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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Elias Schneider wusste im Tryout zu überzeugen und hat einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Ausserdem sind die beiden Youngster Samuel Hrabcak und Marcel Gmehlin aus dem Nachwuchs fest in den Kader der 1.Mannschaft aufgerückt
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben zwei weitere Neuzugänge vorgestellt. Vom tschechischen Drittligisten HC Stadion Cheb wechseln die beiden Angreifer Roman Svik und Ondrej Kvasnovsky zum EHC
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat seine Hintermannschaft mit Jared Brock verstärkt. Der 24-jährige Kanadier sammelte in der letzten Saison erstmals Europa-Erfahrung als er für Energija Elktrenai in Litauen aufs Eis ging
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Die Blue Devils Weiden haben Torhüter Patrik Mühlberger mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 21-Jährige erhält damit die Möglichkeit DEL-Luft zu schnuppern und sich weiter zu beweisen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Luis Bernhofer wird künftig die Defensive des MEK verstärken. Der 21-Jährige entstammt dem Nachwuchs des EHC München
   
Bayreuth Tigers
(BLL)  Kurz vor Saisonbeginn meldet der EHC noch einen Neuzugang. Von den Eisbären Juniors Berlin aus der Regionalliga wechselt Robin Niedermeier zu den Tigers. Bereits zwischen 2020 und 2022 spielte er für die Bayreuther in der Landesliga
  
Landesliga Berlin
(LLB)  Kehrtwende in der Landesliga Berlin. Nach einer Abstimmung der Eishockeykommission wurden die neu gegründeten Berlin Capitals zunächst nicht zum Spielbetrieb zugelassen. Wie der Vorstand des Berliner Eissport-Verband nun allerdings mitteilte, wurden die Capitals dennoch in die Landesliga aufgenommen
  
Pferdeturm Hunters
(VLN)  Die EC Pferdeturm Hunters werden fast unverändert in die neue Saison gehen. Einziger Neuzugang ist bislang Stürmer Nils Reinecke, der von den Celler Oilers nach Hannover kommt 
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Der Großteil der Mannschaft bleibt auch weiterhin zusammen. neben Torhüter Filip Gracanov (Mitterteich) stehen zudem nun auch noch drei weitere Neuzugänge beim ESV fest. Von den Schweinfurt Mighty Dogs kommt Stürmer Moritz Schlick zu den Eisbären und vom 1b-Team des ERV Verteidiger Maximilian Maier. Die Defensive soll auch der Tscheche Radek Vyhlidal verstärken, der zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Slovan Ustecti Lvi aktiv war
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Die Icefighters haben nochmal ihre Offensive verstärkt und Stürmer Josef Babicka verpflichtet. Der 22-jährige Tscheche spielte zuletzt in Estland für die Tallinn Vipers und zuvor in Schottland
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Die beiden Tryout-Spieler Lukas Wehl (Tor) und Jan-Luca Niemann (Sturm) haben sich für ein längeres Engagement empfehlen können und werden in der bevorstehenden Saison den EC verstärken
  
Hurricanes Erfurt
(LLT)  Die Hurricanes werden mit einem nahezu unveränderten Kader in die neue Saison der Landesliga Thüringen starten. Neu dazu kommen Verteidiger Felix Kaaden und Stürmer Philippe Karl vom EHC Erfurt
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der ESG bleibt fast unverändert zusammen. Neu zum Team kommt der zuletzt inaktive Torhüter Robin Keller, sowie die beiden Rückkehrer Verteidiger Stefan Luc und Stürmer Keven Frank
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Armands Sorokins verstärkt künftig die Defensive der Weserstars. Der 20-jährige Lette kann Erfahrungen aus dem Nachwuchsbereich in Schweden vorweisen und wechselt nun aus Tschechien vom Nachwuchs des HC Prerov nach Bremen 
  
Harzer Falken
(RLNO)  Der EC bekommt Verstärkung durch zwei Förderlizenzspieler der EJ Kassel. Die Stürmer Moritz Schwartz und Felix Czech sollen künftig in Braunlage Erfahrungen in der Regionalliga sammeln
 
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der VfE hat auf den verletzungsbedingten Ausfall von David Heckenberger reagiert und mit Lukas Schulte einen neuen Goalie verpflichtet. Der 23-Jährige, der schon im erweiterten DEL-Kader des ERC Ingolstadt stand, wechselt aus der Oberliga vom Herner EV zu den Devils
  

   

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selberwoelfeVER Selb: „Ich bin wieder zuhause – das ist das Wichtigste“ – Rückkehrer Florian Ondruschka im Exklusivinterview

(OLS)  Ob für Weiden, Nürnberg oder zuletzt Straubing spielend, seine Heimatstadt hat er nie aus den Augen verloren, den Kontakt zu seinen Freunden nie abreißen lassen, die Sommermonate über war er immer im Fichtelgebirge anzutreffen. Nun bleibt er über den Sommer hinaus hier. Eine ganze Eishockeyregion freut sich auf Rückkehrer Florian Ondruschka. Er ist zurück in Selb, da, wo er einst das Eishockeyspielen erlernte. Die letzten Jahre hießen die Gegner von Florian Ondruschka Düsseldorf, Köln oder Mannheim….in der neuen Saison Deggendorf, Regensburg oder Sonthofen.

ihp-interview-kleinIm Interview erzählt Florian Ondruschka über die Beweggründe seines Wechsels aus dem Oberhaus in die Oberliga, seine Ziele mit dem VER Selb und vieles mehr.


Herr Ondruschka, nach 11 Jahren DEL-Profieishockey kehren Sie zurück in die Heimat. Was waren für Sie die entscheidenden Beweggründe für diesen Schritt?
Ondruschka: Ich freue mich riesig wieder zu Hause zu sein. Es war noch nicht geplant, dass ich mit 29 Jahren wieder heim komme, aber die Situation in der DEL und die in Straubing im besonderen hat mich dazu veranlasst, diesen Schritt zu gehen. DEL2 war für mich kein Thema…und somit bin ich wieder da…wo alles für mich begann.

Zuletzt standen Sie für die Straubing Tigers auf dem Eis. Ihr Vertrag wurde für viele Straubinger Fans überraschend nicht mehr verlängert. Wie fühlt man sich nach solch einer Entscheidung und 296 Pflichtspielen für die „Tigers“ (8 Tore, 40 Vorlagen), wenn es plötzlich nach 6 Jahren vorbei ist?
Ondruschka: So plötzlich wie es sich für Außenstehende darstellte war es keineswegs. Ich bin Realist und für mich war es eigentlich schon während der Saison absehbar. Wenn über drei bis vier Monate keine Gespräche mit dem Trainer stattfinden, war für mich schnell klar, dass es hier nicht weitergehen wird. Deshalb ist mir der Abschied relativ leicht gefallen. Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Straubing auch wenn das letzte Jahr alles andere als schön war.

Was meinen Sie genau?
Ondruschka: Bin nicht einer der nachkartet. Nur so viel: der Abschied war auch nicht unbedingt so wie man es sich vorstellt. Aber egal, das Thema ist durch.

Ihr Wunsch, „Profieishockeyspieler“ zu werden, erfüllte sich schnell, mit knapp 20 Jahren absolvierten Sie die ersten Spiele in der DEL für Nürnberg. Ein sicherlich steiniger Weg mit vielen Entbehrungen in der Jugendzeit?
Ondruschka: Ganz klar – ohne Fleiß, kein Preis. Das wichtigste – bis heute noch – ist Disziplin und Trainingsfleiß. Klar musste man auf vieles verzichten u.a. wenn es mit den Auswahlmannschaften durch halb Europa zu den unterschiedlichsten Turnieren ging. Da blieb vieles auf der Strecke, aber für den Sport nahm man auch vieles in Kauf. Wichtig war es auch, dass mich meine Eltern unterstützten. Ohne sie wäre alles so nicht möglich gewesen.

Mit nur 5 Jahren erlernten Sie das Eishockeyspielen, spielten aber lange Zeit Stürmer. Warum?
Ondruschka: Bei den Auswahlmannschaften gab es wenig Verteidiger. Was sagst Du dann als kleiner auf die Frage „Kannst Du Dir vorstellen Verteidiger zu spielen? Scheinbar stellte ich mich nicht dumm an….

Ihre ersten „Gehversuche“ in der 1.Mannschaft beim damaligen ERC Selb machten Sie 2003/2004 (41 Spiele, 4 Tore, 9 Vorlagen). Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?
Ondruschka: Noch viele. Ja, das war mein erstes Seniorenjahr, trotz Pleite, Trainerwechsel war es ein gutes Jahr, auch ich selbst hätte nicht gedacht, dass ich als Jungspund so viel Eiszeit bekommen würde. Ich spielte u.a. mit Cory Holden, der heute im Selber Nachwuchs aktiv ist. 

Und der spätere Wechsel nach Weiden?
Ondruschka: Zweifelsohne ein sehr wichtiger Schritt für mich. Ich konnte dort in der 2.Bundesliga als 17jähriger enorm viel Spielpraxis und Erfahrung sammeln. Es war aber auch nicht ganz einfach. Ich ging in Selb zur Schule und musste täglich pendeln, zum Glück war mit Holger König ein weiterer Selber in Weiden und da ich noch keinen Führerschein hatte, konnte mich Holger immer mitnehmen.

Sie durchliefen den kompletten Selber Nachwuchsbereich, wie wichtig ist Ihnen die Nachwuchsförderung?
Ondruschka: Kann es nur an mir festmachen. Eine gute Nachwuchsarbeit ist das A und O. Das „Grundhandwerkszeug“ habe ich in Selb gelernt, ohne diese Förderung wäre ich nie soweit gekommen. Damals war es insbesondere Bernd Setzer, der mich hochgezogen hat und mir immer wieder die Chance gab, mich mit älteren zu messen. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Sie haben die Patenschaft für den neu ins Leben gerufenen Wölfe-Club übernommen. Somit eine Herzensangelegenheit für Sie?
Ondruschka: Absolut. Der Nachwuchs ist unsere Zukunft von morgen. Seit vielen Jahren arbeite ich im Sommer mit dem VER Nachwuchs und es macht mir Spaß mit den Jugendlichen. Besonders wenn Jungs dabei sind, die unbedingten Willen zeigen, ehrgeizig sich über das normale Maß hinaus für den Erfolg quälen und auf ein Ziel hinarbeiten. Das gefällt und imponiert mir…und erinnert mich an meine Nachwuchszeiten.

Rückblickend auf Ihre Profikarriere. Welche Erinnerungen bleiben besonders haften?
Ondruschka: National ganz klar die Vizemeisterschaft mit Nürnberg 2006/2007. Mit 19 Jahren in einem DELFinale zu stehen - das vergisst Du Dein Leben nicht. Ebenfalls unvergesslich die 1.Playoffteilnahme mit Straubing. International gab es ein besonderes Highlight. Die WM-Teilnahme in Schweden, wo ich gegen die Besten der Welt spielen durfte. So etwas toppt nichts anderes.

Apropos Nationalmannschaft. In Ihrer Vita stehen 23 A-Länderspiele, Ihr letzter Auftritt im Trikot mit dem Bundesadler war das Testspiel der BRD-Auswahl gegen Tschechien am 13.04.2013 in Selb. Warum blieb Ihnen – z.B. im Gegensatz zu Frank Hördler – der ganz große Durchbruch auf internationaler Bühne versagt?
Ondruschka: Mich mit Frank Hördler zu vergleichen geht nicht. Frank ist seit ca. 10 Jahren einer der besten Verteidiger Deutschlands. Sicherlich hätte ich mehr Spiele für Deutschland bestreiten wollen, aber ich bin stolz und froh, dass ich das Trikot mit dem Bundesadler immerhin 23 Mal überstreifen durfte. Die Konkurrenz war groß, auch das Quäntchen Glück braucht es, einen Trainer zu haben, der auf einen setzt und einem die Chance gibt. Kölliker war ein solcher Trainer, der auf mich baute, bei anderen war ich hingegen nicht mehr gesetzt. Aber ich bin absolut zufrieden. Ich durfte eine WM spielen, einen Deutschland-Cup.

Und ein Länderspiel zuhause in Selb?
Ondruschka: Genau. Wer kann das schon von sich behaupten. Dieses Spiel, auch wenn es im Nachhinein gesehen mein letzter Auftritt im Nationalteam war, wird für mich unvergessen bleiben. Es war ein atemberaubendes Gefühl…als Kind träumte ich davon…und für mich ging dies in Erfüllung. Es gibt nichts besseres, in dem Stadion, wo alles für einen anfing, ein Länderspiel bestreiten zu dürfen. Noch heute habe ich Gänsehaut, wenn ich an diesen Moment zurückdenke.

Mit Kölliker ist vorhin schon ein Trainername gefallen. An welche Trainer in Ihrer Karriere denken Sie noch heute gerne zurück?
Ondruschka: Grundsätzlich hatte ich mit keinen meiner Trainer ein wirkliches Problem, kam mit allen gut zu Recht… da ich auch ein pflegeleichter Spieler war und bin. Natürlich gab es Trainer, die man persönlich besser fand. Bernd Setzer, dem ich viel zu verdanken habe, nannte ich bereits. Im Profibereich hatte ich viele Trainer, oftmals auch nur über einen kurzen Zeitraum, einzelne zu nennen ist schwierig. Einer, zu dem ich bis heute ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflege ist Bernie Engelbrecht, langjähriger Co-Trainer in Straubing. Er war menschlich top und wurde zu einem guten Freund. 

5 Jahre Nürnberg, 6 Jahre Straubing und Selb. Lassen wir die Vergangenheit ruhen, blicken wir in die Zukunft. Was reizt Sie an Ihrer neuen „Herausforderung“?
Ondruschka: Grundsätzlich ist es so, dass ich wieder zuhause bin. Selb ist mein Heimatverein… und das ist der wichtigste Grund. Das ist der Reiz….

Und sportlich?
Ondruschka: Ich habe den VER Selb die letzten Jahre natürlich immer aus der Ferne verfolgt und ich weiß, dass Selb nominell immer eine für die Oberliga gute Mannschaft hatte. Für mein dafürhalten haben wir auch dieses Jahr wieder eine gute Mannschaft. Eine Einschätzung zur Liga abzugeben ist für mich schwierig, da ich 10 Jahre weg war. Es sind viele Spieler in der Liga, die bereits höherklassig spielten und die Liga besitzt durchaus Qualität. Es wird nicht leicht.

Apropos Oberliga. Das diesjährige Sommertheater hinsichtlich Ligenstruktur nahm ungeahnte Dimensionen an, noch nie gab es so viele offene Fragen als in diesem Jahr. Lässt dies einem als Spieler kalt?
Ondruschka: Grundsätzlich tut man als Spieler gut daran sich nur auf Sachen zu konzentrieren, die man beeinflussen kann. Natürlich hofft man, dass eine gute Lösung gefunden wird und wie es sich nun entwickelte, kann man mit dem Ergebnis und den regionalen Gruppen gut leben.

Die Erwartungshaltung der Fans an Sie ist sehr groß, belastend oder motivierend?
Ondruschka: Jeder der mich, meinen Spielstil und meine einstige Rolle in der DEL kennt, wird von mir keine 20 Tore in der Oberliga erwarten. Ich weiß um die Erwartungen an meine Person, werde mein bestes für den Verein geben, denke auch der Mannschaft helfen zu können. Ob in dieser Form, wie es viele vielleicht erwarten..weiß ich nicht. Aber. Eishockey ist eine Teamsportart, wir müssen als Team zusammenfinden und funktionieren…und es hängt nicht von einer Person ab.

Ob DEL oder Oberliga Süd. Florian Ondruschka trägt die Rückennummer 17. In Selb eine schwer Bürde in Anlehnung an Manfred Ahne?
Ondruschka: Nein. Ich weiß um die Nummer, habe diese auch jahrelang gespielt. Die „17“ war immer meine Nummer, vom Nachwuchs an mit ein paar Jahren wo es nicht möglich war…und ich freue mich, dass ich nun wieder mit „meiner Nummer“ auflaufen kann.

Seit Ende Mail befinden sich die VER-Cracks wieder im Sommertraining. Sieht Ihre Vorbereitung anders als in den letzten Jahren im Profibereich aus?
Ondruschka: Nein, mein Sommertraining hat sich im Gegensatz zu DEL-Zeiten nicht verändert, die Abläufe bleiben gleich. Ich fühle mich gut, bin in einer guten körperlichen Verfassung….für mich könnte es morgen losgehen.

Abschließend. Ihr Vertrag läuft „erstmals“ für 3 Jahre, parallel machen Sie ein BWL-Fernstudium an der Uni Erding. Schon Pläne, was Sie nach Ende ihrer aktiven Karriere machen wollen?
Ondruschka: Das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich habe bewusst für 3 Jahre unterschrieben und möchte nach meiner Karriere den Übergang in das Berufsleben schaffen. Hier in unserer Region gibt es sehr namhafte Unternehmen, wo ich hoffentlich dann beruflich Fuß fassen kann.

Last but not least. Stimmungsbarometer Skala 1-10 – wie groß ist Ihre Vorfreude auf die neue Saison?
Ondruschka: Keine Frage - natürlich 10. Ich brenne darauf, dass es endlich losgeht. Der Sommer war sehr lange…in der DEL geht es ja schon im August los, nicht nur ich fieber den Start entgegen, bin zudem sehr neugierig auf alles Neues. Auch wenn ich wieder zuhause bin…es ist vieles neu. Ein neuer Trainer, neue Teamkollegen, neue Gegner….und fantastische Fans im Rücken, auf die ein jeder Verein stolz sein kann.


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Mittwoch 27.Juli 2016
Selber Wölfe
VERS - ud
    -  Oberliga Süd
    -  Florian Ondruschka
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