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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC muss künftig auf Verteidiger Petr Gulda verzichten. Der 35-jährige Deutsch-Tscheche, der zu Saisonbeginn vom TEV Miesbach zu den Alligators zurückkehrte, wird sich einem anderen Verein anschliessen. In der laufenden Saison hat er 18 Spiele für Höchstadt bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Verteidiger Miks Jaunozols muss den ECW aus sportlichen Gründen verlassen. Auch Toms Jaunozols geht nicht mehr für die Jadehaie aufs Eis und wechselt zu den Weserstars Bremen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Paul Hauser verteidigt ab sofort im Trikot des EC. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Schwenninger ERC
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Dominik Rusz verstärkt ab sofort die Defensive des ESV. Der 22-jährige Tscheche sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in Nordamerika in den Nachwuchsligen GMHL und USPHL
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Verteidiger Daniel Schnyder geht künftig für die Woodstocks Aufs Eis. Der 40-Jährige pausierte lange Zeit und spielte zuvor in der Schweizer Nationalliga A
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Der ECE hat seinen kader mit drei jungen Spielern erweitert. Alle drei stammen aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Für die Defensive kommt Linus Belzer und die Offensive verstärken Liam Hergenhahn und Daniel Tutas
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
EV Moosburg
(BLL)  Angreifer Mason Finley geht künftig für den EVM auf Torejagd. Der 20-jährige Kanadier spielte zuletzt in der nordamerikanischen Nachwuchsliga AJHL und zuvor in der WHL
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Christian Hummer wird sein Comeback auf dem Eis geben. Der 32-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Saison 2021/2022 für den EHCK
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Stürmer Leon Hartl gibt es mit Jan Zedek einen weiteren Neuzugang. Der 24-jährige tschechische Verteidiger wechselt vom EHC Bad Aibling nach Haßfurt, wo er Dominik Chara, von dem sich der ESC getrennt hat, ersetzen wird
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Anton Engel muss mit nur 22 Jahren seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In der laufenden Saison hat er noch 6 Spiele bestreiten können und brachte es dabei auf 2 Tore
  
Blue Devils Weiden

(DEL2)  Die Verletztenliste bei den Blue Devils wächst weiter. Als nächstes wird nun Mannschaftskapitän Tomas Rubes wegen einer Unterkörperverletzung für wohl mindestens 2 Monate ausfallen. Weiter verletzt nicht zur Verfügung stehen Nick Jermain, Zach Tsekos, Tyler Ward, Vladislav Filin und Maximilian Kolb. Fraglich ist noch Goalie Michael McNiven.
  

   

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Interview mit GEG-Vorstand: „Gehen den Grefrather Weg“

(RLW)  Beim Grefrath Phoenix gehen die Saisonvorbereitungen allmählich in die finale Phase. Zeit, um die aktuelle Situation bei den Blau-Gelben mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Fünf Wochen vor dem Saisonstart hat GEG-Pressebeauftragter Daniel Randerath das Vorstands-Duo Sandra Schmitz (1. Vorsitzende) und Chrishof Hackstein (2. Vorsitzender) gesprochen und interviewt:

ihp-interview-kleinHallo Sandra, hallo Christof,
nach dem Erreichen der Playoffs und dem vorzeitigen Klassenerhalt in der vergangenen Saison startet die GEG im Oktober in ihre zweite Spielzeit in der Regionalliga West. Die Sommerpause und damit die eishockey-lose Zeit neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Wie ist die Stimmung im Team und im Verein?


Sandra Schmitz: Im Sommer ist der Kontakt zur Mannschaft immer etwas weniger rege, die Rückmeldungen der Coaches Christian Tebbe und Tilo Schwittek sprechen aber für eine gute Stimmung. Im Gesamtverein sind alle Mannschaften fleißig im Trockentraining unterwegs und fiebern nun dem Eis entgegen. 

Mit den Raptors aus Solingen und den Troisdorf Dynamite haben zwei kleinere Clubs die Regionalliga verlassen. Dafür kommen mit den Rockets aus Diez Limburg und den Eagles aus Essen zwei vermeintlich „große“ Clubs mit zumindest semiprofessionellem Backgrund dazu. Wie sieht man beim Phoenix das vermeintliche Upgrade der Regionalliga?

Interview Sandra Schmitz  Christof HacksteinSandra Schmitz: Tatsächlich skeptisch. Dieses „Upgrade“ bedeutet nicht nur sportlich ein höheres Niveau durch starke und größtenteils Oberliga-erfahrene Spieler, es bedeutet auch, dass die Schere der einzelnen Budgets in der Liga weit auseinander klafft. Dieses Wettrüsten werden wir nicht mitmachen. Zum einen mangels finanzieller Möglichkeiten, zum anderen weil es nicht unserer Idee und Philosophie von Amateurhockey in der Regionalliga entspricht. 

Christof Hackstein: Das eigentliche Ziel dieser Liga sollte vielmehr die Förderung und Entwicklung junger Spieler sein. Was sehen wir stattdessen: Vereine, die mit Geld um sich werfen, Strukturen die zum Teil auf „Pump“ aufgebaut sind und Spieler, die wegen eines Gehaltes den Verein wechseln. 

Teams wie Ratingen, Dortmund und Diez Limburg setzten bei ihrer Kaderplanung auf bis zu vier Kontingentspieler. In Grefrath ist dies anders. Aus gutem Grund? 

Sandra Schmitz: Der erste Grund liegt schlichtweg darin, dass wir weder Gehälter zahlen, noch Wohnraum bieten können und wollen. Alle unteren Ligen inklusive der Regionalliga sind Amateurligen. Die Spieler, die dort zu finden sind, gehen in der Regel einer Arbeit nach und betreiben den Eishockey-Sport als anspruchsvolles Hobby. Vollzeit bezahlte Akteure haben unserer Meinung nach nichts in der Regio zu suchen. 

Christof Hackstein ergänzt: Wir könnten theoretisch das gleiche Spiel mitmachen und ebenfalls Geld bieten – aber wofür? Um kurzfristig einen Kader zu füllen? Damit verraten wir unsere Werte und zerstören die Zukunft unseres Vereins. Meiner Meinung nach haben wir es aktuell mit einem System zu tun, das den Sport schwächt. Spieler mit Oberliga-Potenzial bleiben oft lieber in der Regionalliga, weil sie dort mit weniger Aufwand das gleiche oder sogar mehr Geld verdienen können. Statt sportlich zu wachsen, werden Talente vom schnellen Geld gehalten – das blockiert die eigentliche Aufgabe dieser Liga und schwächt somit den deutschen Eishockeysport nachhaltig. 

Und welche alternativen Strategien verfolgt man beim Phoenix?

Christof Hackstein: Die GEG hat sich immer schon auf die Fahne geschrieben, den Nachwuchs zu fördern. Wir betonen im Nachwuchs immer wieder, dass unser Hauptanliegen darin besteht, dass die Kinder Eiszeit und Spielerfahrung bekommen. Auch bei der Seniorenmannschaft setzen wir darauf, dass junge Spieler bei uns wachsen und aufgebaut werden wollen und unser familiäres Klima ihnen bei der sportlichen und persönlichen Entwicklung hilft. 

Wir gehen unseren Weg. Nennen wir ihn den „Grefrather Weg“. Ehrlich, konsequent und leidenschaftlich. Wir zahlen keine Gehälter, wir setzen auf Nachwuchs und auf Spieler, die aus Leidenschaft, nicht aus Geldgründen aufs Eis gehen. Wir investieren in unsere Jugend, wir bieten Talenten aus der Umgebung eine Chance und Perspektive – und genau das ist der einzige Weg, wie wir den Sport langfristig am Standort erhalten können.

Der Großteil des Vorjahres-Kaders ist bei der GEG erhalten geblieben und wurde punktuell mit jungen Talenten aus der Region verstärkt. Welche sportliche Rolle, traut ihr der Mannschaft in dieser starken Liga zu?

Christof Hackstein: Wir sind in dieser Liga (ohne dies böse zu meinen) der Goldfisch im Haifischbecken. Wie bereits dargelegt, sind die aktuelle Spielerpolitik und die damit verbundenen Rahmenbedingungen für uns nicht realisierbar. Nichtsdestotrotz werden unsere Jungs alles geben und sich sportlich so gut präsentieren wie möglich. Vielleicht können wir den einen oder anderen Großen ärgern, am Ende steht jedoch zu befürchten, dass sich wahrscheinlich die individuelle Klasse der anderen Vereine durchsetzen wird.

Die „Eiszeit“ an der Niers hat sich in den letzten Jahren immer ein Stück weiter verkürzt; beginnt später und endet früher.  In diesem Jahr wird im Grefrather EisSport & EventPark erst Anfang Oktober das Eis erstmals aufbereitet. Ist das ein Problem für den Phoenix?

Sandra Schmitz: Ja natürlich. Manchmal müssen wir uns fragen, ob es sich überhaupt noch lohnt, Eishockeysport zu betreiben, wenn wir noch weniger Eis haben sollten. Wir haben halt gelernt, uns im Laufe der Zeit mit den Gegebenheiten zu arrangieren und das Bestmögliche daraus zu machen. Was man aber auch sagen muss: Wir haben zwar wenig Eis, das aber sehr verlässlich und planbar. 

Wie wird das fehlende Eis in der Vorbereitung kompensiert?

Sandra Schmitz: Der Nachwuchs trainiert fleißig off ice. Vereinzelt wird es im September noch angemietete Eiszeiten geben, die aber durch die Schließung der Eishalle in Wesel noch eingeschränkter sind als in den Saisons davor. Unsere Seniorenmannschaft nutzt Eiseinheiten auf Fremdeis sowie Freundschaftsspiele, um auf das nötige Niveau zu kommen.

Wie hat sich eurer Meinung nach das Umfeld des Eishockey-Standorts Grefrath entwickelt und wo seht ihr noch Entwicklungsspielräume?

Sandra Schmitz: Wir als Vorstand sind überwältigt von dem Zuspruch der Zuschauer und von den gewonnenen Sponsoren, die bereits ihre Zusammenarbeit für weitere 4 Jahre verlängert haben. Hier sind nicht zuletzt die Trikot-Sponsoren „Schnäbler – gesundes Bauen“, „Ullrich-Verpackungen“ und als neuer Partner „Mauritzen Maschinenbau“ zu nennen. Weitere Förderer kommen aus dem Ort und der Region – auch hier setzen wir auf viele kleine Bausteine der regionalen Verbundenheit. 

In den letzten Jahren hat sich das Zuschauerinteresse in Grefrath sehr positiv entwickelt. Im Durchschnitt besuchen mehr als 600 Fans die Heimspiele. Das Eintrittskonzept „Pay what you want!“ scheint ein voller Erfolg zu sein. Warum habt ihr euch vor 4 Jahren für diese Art der Preisgestaltung entschieden?

Sandra Schmitz: Wenn wir vier Jahre zurückblicken spielte unser Phoenix zum Teil vor weniger als 80 Zuschauern, von denen einige zudem noch über Freikarten verfügten. Es war klar, dass diese Entwicklung gestoppt werden musste. Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, greift man zu ungewöhnlichen Maßnahmen. In unserem Fall, waren es aus unserer Sicht mehrere Faktoren, die einen Umbruch möglich gemacht haben. Wir haben neben der Änderung der Bezahlmethode auch auf einen jungen Trainer gesetzt und über Internetpräsenz und Social Media unseren Radius erweitert.

Christof Hackstein: Wir sehen uns als Verein für Jedermann, so soll auch jeder sich einen Besuch bei uns leisten können und einen erlebnisreichen Abend haben. Dass ein Eishockeyspiel auf dem Dorf eher als Event gesehen wird, spielt uns hierbei vielleicht in die Karten.   

Was ist das Risiko dieser Art der Preisgestaltung?

Sandra Schmitz: Da wir keine Gehälter bezahlen müssen, hält sich unser finanzielles Risiko in Grenzen. Dank der Sponsoren sind wir an dieser Stelle weniger auf Zuschauereinnahmen angewiesen als andere Clubs. Unser Finanzplan ist unabhängig von den Zuschauereinnahmen. Wir setzen und zählen auf die Fairness der Zuschauer, die genau wissen, dass ein Spieltag finanziert werden muss und mit der Höhe ihres Eintrittsgeldes nicht nur unseren Spielern sondern auch den Gegnern vermitteln, was ihnen das Event wert ist.  

Also werden die Zuschauer auch in dieser Saison selbst über die Höhe ihres Eintrittspreises entscheiden können?

Sandra Schmitz: Ja – wir halten auch in der Saison 25/26 am Konzept „Pay what you want!“ fest. Wohl wissend, dass dieses Konzept wohl nur auf dem Dorf funktioniert. 

Auf der Jahreshauptversammlung im August wurdet ihr als Vereinsvorstand im Amt bestätigt und einstimmig wiedergewählt. Ihr habt gleichzeitig angekündigt, dass für die Zeit nach dieser Wahlperiode ein neuer Vorstand gesucht wird. Was sind die Hintergründe?

Christof Hackstein: Länger als jeder andere Vorstand haben wir die GEG geführt, wir haben in dieser Zeit viel bewegt und manches erreicht, wovon wir am Anfang nur geträumt hätten. Aber wir glauben auch: irgendwann ist es Zeit, Platz für neue Gesichter, neue Ideen und frischen Wind zu machen. Darum wollten wir rechtzeitig sagen: „mit uns könnt ihr noch zwei Jahre fest planen“. Genau diese Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz zeichnet uns aus. 

Sandra Schmitz: Nach der Saison 26/27 habe ich als 1. Vorsitzende 10 Jahre voll. Zeit, sich vielleicht mal wieder neuen Projekten zu widmen. 

Gibt es bereits neue Interessenten für die Vorstandsarbeit?

Sandra Schmitz: Ja, mit einem Interessenten sind wir in regem Austausch. Weitere sollen folgen. Und dass wir auch über unser Amt hinaus beratend zur Seite stehen werden, haben wir zugesagt. 

Zum Schluss vielleicht noch ein paar Worte an die Phoenix-Fans?

Sandra Schmitz: Wir freuen uns auf jeden einzelnen, den wir auch in dieser Saison wieder im Eisstadion begrüßen dürfen. Nur mit den Fans im Hintergrund können die Jungs auf dem Eis Höchstleistungen abrufen und die Stimmung in der Halle trägt einfach zu einem gelungenen Abend bei. 

Vielen Dank für das Interview und Euch einen erfolgreichen Saisonstart.


  Sonntag 7.September 2025
20:31 Uhr
       
Kaderlisten:
 
     
  Regionalloiga West
  
  
Bericht:
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Bild:
  GEG
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