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April 26
               
April 3
         

   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Florian Höfler wird auch in der neuen Mannschaft ein wichtiger Baustein sein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 31 Spielen 13 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Kempten Sharks
(BYL)  Jakob Nerb steht auch in der nächsten Saison wieder im Tor des ESC. Der 23-Jährige kam vor vier Jahren vom EV Füssne und hat sich bei den Sharks zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der VfE hat die Abgänge der Spieler Maximilian Güßbacher, Niklas Munz, Matteo Miller, Louis Herbrik, Mathias Rakell, Maximilian Rieger und Aldrian Freitag mitgeteilt
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Mit Martin Vojcak bleibt eine wichtige Identifikationsfigur beim HEC. Der 39-jährige Deutsch-Tscheche ist seit vielen Jahren eine wichtige Stütze in der Hintermannschaft der Alligators. Zuletzt konnte er in 56 Partien 6 Tore und 23 Assists beisteuern
  
Adendorfer EC
(RLN)  Youngster Neo Siegmund, der letztes Jahr aus Weißwasser kam, bleibt ein weiteres Jahr bei den Heidschnucken. Der 22-Jährige brachte es in 29 Spielen auf drei Tore und fünf Vorlagen
  
Hamburger SV
(RLN)  Die erste Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach. Mit Constantin Koopmann bleibt ein wichtiger Leistungsträger beim HSV. Der 28-Jährige konnte in der zurückligenden Saison in 13 Spielen sieben Tore und sieben Assists für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Mannschaftskapitän Fabian Weyrich, der bereits vor zwei Jahren seine aktive Laufbahn beenden wollte, verabschiedet sich nun endgültig in den Eishockey-Ruhestand. Fast 1000 Spiele hat der Verteidiger für seinen Heimatverein absolviert
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Der kanadische Angreifer Alex Blais, der erst letztes Jahr zu den Rebels kam, wird den Verein nun wieder verlassen. Dagegen konnte der Vertrag mit Stürmer Elvis Gorontzky-Slack um eine weitere Spielzeit verlängert werden. Er kam letztes Jahr von den Weserstars Bremen zu den Rebels
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Tobias Hilger läuft weiter im Trikot der Grafinger auf. Der 22-Jährige steht seit 2022 im Kader der 1.Mannschaft und ist inzwischen zum Leistungsträger gereift 
  
Kempten Sharks
(BYL)  Torhüter Clemens Wiedemann wird den ESC genauso verlassen wie die drei Stürmer Sergei Topol, David Mische und Nikolai Streif
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Stürmer Maxime Trepanier wird kein neues Vertragsangebot bei den Westsachsen erhalten. Der 26-jährige Kanadier kam im November aus Ungarn, konnte aber verletzungsbedingt lediglich 19 Spiele im Eispiraten-Trikot bestreiten. Dabei brachte er es auf drei Tore und drei Assists
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Nach Manuel Hanisch hat auch Marco Krojer seine Zusage für die nächste Saison gegeben. Damit bleibt das Goalie-Duo der Black Bears unverändert. Der 32-Jährige kehrte vor drei Jahren vom EV Aich zurück
  

   

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Eishockey und Adrenalin: Warum dieser Sport süchtig macht

(IHP)  Eishockey ist nicht einfach nur ein Sport. Es ist ein Spektakel. Schnell, hart und voller Überraschungen. Ein Spiel kann sich innerhalb weniger Sekunden komplett drehen. Ein Check, ein Puckverlust, ein Treffer – und die Halle bebt. Genau das macht den Reiz aus. Adrenalin pur, von der ersten bis zur letzten Minute. Aber es gibt noch mehr gute Gründe, warum Eishockey sowohl für die Spieler, als auch für Fans ein echter Adrenalinkick ist!
 
Bild ARA
 

 

Tempo ohne Pause



Ein Eishockeyspiel ist nichts für schwache Nerven. Der Puck rast mit bis zu 160 km/h übers Eis, die Spieler wechseln blitzschnell zwischen Offensive und Defensive. Kein Stillstand, keine langen Pausen. Und Powerplays oder Unterzahlsituationen bringen keine Ruhe ins Spiel – im Gegenteil! Der Druck steigt, die Spannung ebenfalls.

In anderen Sportarten gibt es lange Unterbrechungen, Taktikbesprechungen und Zeitlupenanalysen. Hier nicht. Eishockey läuft und läuft. Wer einmal nicht aufpasst, verpasst vielleicht das entscheidende Tor.


 

Die Magie der Overtime



In vielen Sportarten gibt es klare Sieger und Verlierer. Im Eishockey kann ein Spiel aber auch erst nach 60 Minuten richtig spannend werden. Steht es unentschieden, geht es in die Verlängerung – die berühmte Overtime. 

Ein einziger Treffer entscheidet. Der kleinste Moment kann über Sieg oder Niederlage bestimmen. Ein abgefälschter Schuss, ein schneller Konter, eine Glanzparade des Torhüters – und das Spiel ist vorbei.

 

Dieser Nervenkitzel ist unvergleichlich. Es ist dieses Gefühl, wenn der Puls rast, weil jede Sekunde alles verändern kann. Fast so wie in einem casino mit Giropay, wenn eine Karte oder eine Drehung über den großen Gewinn entscheidet. Julia Bauer, Partnermanagerin von Casinoble, bringt es auf den Punkt: „Eishockey und Casinospiele haben eine Sache gemeinsam – den Nervenkitzel. Der Moment, in dem alles entschieden wird, sorgt für Herzklopfen. Und genau das lieben die Fans.


 

Harte Checks und heißes Temperament



Eishockey ist kein Sport für Zartbesaitete. Es geht zur Sache. Ein fairer Check kann einen Spieler ordentlich durchrütteln, manchmal auch auf die Bank schicken. Das gehört dazu. Die Spieler wissen das, die Fans lieben es.

Natürlich gibt es Regeln. Aber auf dem Eis geht es nicht nur um Taktik, sondern auch um Leidenschaft. Emotionen kochen hoch, manchmal sogar so sehr, dass es zu kleinen „Meinungsverschiedenheiten“ kommt. In vielen Ligen werden Kämpfe mittlerweile strenger geahndet, doch z.B. in Nordamerika gehört das Duell Mann gegen Mann noch immer zur Kultur. Und wenn dann zwei Spieler die Handschuhe fallen lassen, steht das Stadion Kopf.


 

Comebacks, die Geschichte schreiben



Ein Team liegt mit 3:0 hinten? Kein Problem! Im Eishockey kann sich ein Spiel innerhalb weniger Minuten drehen. Drei schnelle Tore und plötzlich steht alles wieder auf Null.

Ein legendäres Beispiel: Die Boston Bruins im Jahr 2013. In Spiel 7 gegen die Toronto Maple Leafs lagen sie fünf Minuten vor Schluss mit 1:4 hinten. Doch dann geschah das Unglaubliche. Die Bruins erzielten drei Tore und zwangen das Spiel in die Overtime – und gewannen! Ein Moment für die Geschichtsbücher.

Solche Comebacks sind nicht selten. Im Eishockey zählt nicht, wie es in der 1. oder 2. Drittelpause steht. Es zählt das Ende. Und genau deshalb bleibt kein Fan bis zum Schlusspfiff entspannt sitzen.


 

Kein Platz für Langeweile



Eishockey ist kein Sport für Langeweile. Die Spieler kämpfen bis zur letzten Sekunde. Die Fans fiebern mit, schreien, jubeln, leiden. Wer einmal in einem vollen Stadion war, kennt das Gefühl.


Es gibt nicht viele Sportarten, die so viel Adrenalin liefern. Geschwindigkeit, Action und dieser eine entscheidende Moment – all das macht Eishockey einzigartig. Und genau deshalb macht es süchtig.

  Freitag 21.Februar 2025
13:00 Uhr
       
         
  
  
    
  
  
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