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Oktober 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC meldet nochmal einen Neuzugang im Tor. Jonas Vogt vervollständigt das Goalie-Team der Aibdogs. Der 24-Jährige stand schon im erweiterten DEL-Kader der Nürnberg Ice Tigers und verfügt über Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit bei den Höchstadt Alligators. Zuletzt spielte er in der Saison 2024/25 für die Pforzheim Bisons
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Verteidiger Toni Heinrich verlässt den EVD aus persönlichen Gründen und wird sich nach 2,5 Jahren im Kobras-Trikot nun einen anderen Verein anschliessen
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Stürmer Thomas Lichnovsky steht vorerst nicht mehr im Kader der Eisadler. Sein Vertrag ruht aus beruflichen Gründen. Eine Rückkehr zu unbestimmten Zeitpunkt ist nicht ausgeschlossen
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Benedikt Böhm kehrt zum ESV zurück. Der 30-jährige Stürmer, der über reichlich Oberliga-Erfahrung verfügt wechselt von den Passau Black Hawks zu den Karoli Crocodiles. Bereits zwischen 2021 und 2023 spielte er für Waldkirchen
  
Regionalliga West
(RLW)  Das für Freitag angesetzte Spiel des ESV Bergisch Gladbach gegen den GSC Moers wurde abgesagt und auf den 5.Februar 2027 verlegt. Grund hierfür sind die Bauarbeiten in der Bergisch Gladbacher Eissporthalle
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Bremerhavener müssen bis Mitte November auf Stürmer Nino Kinder verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die Blue Devils müssen für mindestens drei Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Tommy Muck verzichten. Der US-Verteidiger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der Zweitligist EV Landshut hat Stürmer Seonwoo Park mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 22-Jährige, der ursprünglich aus dem Dresdner Nachwuchs hervorging, könnte damit erste DEL-Luft schnuppern
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Torhüter Julus Schwarz, die beiden Verteidiger Julian und Paul Hauser, sowie die Stürmer Jan Milde, Marco Schneider und Florian Wenger werden auch in der neuen Saison weiter die Schlittschuhe für den EC schnüren
  
Eifel-Mosel Bären Bitburg
(HL)  Der Bitburger ESV geht mit mehreren Neuzugängen in die neue Saison. Stürmer Maxim Reich war zuletzt inaktiv und würd künftig für Bitburg auflaufen. Vom 1b-Team des EHC Zweibrücken wechseln zudem Verteidiger Maximilian Mohring, sowie die Stürmer Jan Kastner und Jean Spadaffor-Rojas zu den Bären
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Mit Robert Neubauer kommt ein erfahrener Bayernliga-Spieler zum ESV. Der 32-Jährige wechselt vom EC Pfaffenhofen zu den Woodpeckers. In der vergangenen Saison konnte der Mittelstürmer in 43 Partien beachtliche 36 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat kurz vor Ende der Wechselfrist nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Stürmer Philipp Michl unter Vertrag genommen. Der 37-jährige Rotuinier wechselt aus der Oberliga von den Erding Gladiators zu den Isar Rats. In der vergangenen Saison absolvierte er für die Weißbierstädter 52 Partien und konnte dabei 2 Tore und 19 Assists erzielen
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat mit Nikita Kotov einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 20-jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC 80 Nürnberg und stand auch schon im erweiterten DEL-Kader der Ice Tigers
  

   

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evbitburgeifelmoselbaerenEV Bitburg: Bären bleiben im Eifel-Mosel Land – kein Aufstieg nach NRW

(RPL)  Trotz einer bemerkenswerten Leistung und dem verdienten Gewinn der Eishockey Rheinland-Pfalz Meisterschaft, wird es für die Bären zu keinem Relegationsspiel in der Regionalliga West kommen. Eine mögliche Partie gegen die Ratinger Ice Aliens 1b wurde vom Verband LEV-NRW abgesagt.

Weil man sich im Meisterschaftsfinale gegen die Mainzer Wölfe in zwei Spielen mit insgesamt 8:5 durchsetzen konnte, erspielten sich die Eifel-Mosel Bären die sportliche Qualifikation zu einem Relegationsspiel gegen den Letztplatzierten aus der viertklassigen Regionalliga West. Der Sieger einer solchen Partie, hätte sich für die Teilnahme an der kommenden Spielzeit in der Regionalliga West qualifiziert.

Da der Ligenbetrieb in der Regionalliga West jedoch länderübergreifend in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz durchgeführt wird, entstünden weitaus höhere Kosten im Vergleich zur Rheinland-Pfalz Liga. Die Anzahl der Spiele würde sich vervielfachen und zusätzlich eine Ausländerregelung von zwei Ausländern pro Team in Kraft treten.

Da die Eifel-Mosel Bären einen solchen finanziellen Aufwand nur schwer und die Organisation erst recht nicht meistern können, wurde bereits nach der Meisterschaft entschieden auf einen möglichen Aufstieg zu verzichten. Besonders fehlende Eiszeiten macht es dem Verein schwer einen möglichen Aufstieg zu realisieren. Zurzeit werden Heimspiele der Bären ausschließlich sonntagabends ausgetragen, wobei solches an Adventssonntagen sowie Feiertagen vom Hallenbetreiber nur in Notfällen möglich gemacht wird. In der Regionalliga West sind Doppelwochenenden jedoch beinahe an der Tagesordnung, so dass man mit den wenigen Eiszeiten in terminliche Probleme (dieses Jahr gesehen am RLP-Pokal gegen den EHC Neuwied) geraten würde.

Zusätzlich ist der Bären-Kader geprägt von Internationalität: Dabei werden nicht gezielt Top-Spieler von Übersee transferiert, sondern lediglich den anwesenden Air-Force Soldaten in Spangdahlem oder im Umfeld von Bitburg lebenden Ausländern die Möglichkeit gegeben Eishockey zu spielen. Neben fünf US-Amerikanern, stehen mit Spielertrainer Michal Janega (CZE) und dem 16 jährigen Damian Dabrowski (POL) insgesamt sieben ausländische Spieler im Kader der Eifel-Mosel Bären. Wie erwähnt, sind in der Regionalliga West nur noch zwei Spieler, gegen hohe Gebühr, zulässig.

Der allerwichtigste Faktor im Eishockeygeschäft ist für jeden Verein auch das jährliche Budget. Durch Reisen bis nach Dortmund oder Kassel und die hohe Anzahl von Spielen, würden sich alleine die Reisekosten des Vereins deutlich vervielfachen. Organisatorische Kosten wie weitere Eiszeiten, Schiedsrichter (3-Mann-System anstelle des 2-Mann-Systems), mögliche Strafen oder weitere Gebühren machen auch den finanziellen Aspekt eines Aufstiegs beinahe unmöglich.

Insgesamt haben sich die Eifel-Mosel Bären aus oben genannten Gründen entschieden, auf einen Aufstieg in die Regionalliga West zu verzichten und beenden ihre Saison somit als Rheinland-Pfalz Meister. Dadurch wurde das Relegationsspiel gegen Ratingen überflüssig und vom Verband LEV-NRW komplett abgesagt. Das Spiel in Bitburg hätte auch gar nicht stattfinden können, da die Eishalle bereits wegen Renovierungsarbeiten vorzeitig geschlossen wurde. Das Team rund um Michal Janega wird Ende des Monats März abschließend ein Turnier im tschechischen Slaný bestreiten.


 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
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Montag 10.März 2014
EV Bitburg e.V.
Rheinland-Pfalz-Liga
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