Tägliche "Quälerei" für die Regionalliga - Grefrather EG verlängert mit weiterem Stürmer(RLW) Zwar trainieren die Kufencracks der Grefrather EG noch nicht auf dem Eis, das Sommertraining abseits des glatten Parketts läuft jedoch auf Hochtouren. Fragt man innerhalb der Mannschaft, wer von den Jungs denn stets am fleißigsten trainiere, dann fällt unter anderen auffallend häufig ein Name: Dennis Lüdke, welcher den Verantwortlichen bei der GEG nun auch sein "Ja-Wort" für eine weitere Spielzeit gegeben hat.
Das quirlige Kraftpaket mit der Rückennummer 17 verbringt momentan täglich 1,5 Stunden im Fitnessstudio, um sich für die bevorstehende Regionalliga-Eiszeit im Bereich Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit in Topform zu bringen. Damit investiert Dennis Lüdke sicherlich ein Quäntchen mehr, als man eigentlich von einem Amateur-Eishockeyspieler erwarten kann. Auf die Frage, warum er sich diese tägliche "Quälerei" antue, meint er ohne zu zögern: "Ich denke, dass wir in der Regionalliga deutlich schnelleres und vor allem härteres Eishockey auf hohem Niveau erwarten können. Schnell, hart aber fair; das ist genau mein Ding und darauf möchte ich vorbereitet sein!"
Mit "Verletzungsfrei und möglichst erfolgreich durch die Saison kommen" gibt Dennis Lüdke sein persönliches Saisonziel zu Protokoll. Aufgrund einer Knieverletzung konnte er in der vergangenen Spielzeit lediglich 12 Einsätze für die GEG bestreiten, brennt jetzt aber umso mehr darauf, endlich wieder durchzustarten.
Sein Trainer Karel Lang dürfte besonders angesichts der bevorstehenden Partien gegen starke Konkurrenten, wie unter anderem Ratingen, Hamm, Dinslaken und Neuss froh sein, wieder auf die kämpferischen Qualitäten seines 23jährigen Centers zurückgreifen zu können.
Trotz seines noch jungen Alters verfügt Dennis Lüdke mit zwei Jahren Regionalliga- und einem Jahr Oberliga-Eishockey durchaus bereits über reichlich Erfahrung, was der GEG als Aufsteiger sicherlich weiterhelfen wird.
Im Alter von 9 Jahren hatte er in Grefrath mit dem Eishockeyspielen angefangen und seither in jeder Saison das blau-gelbe Dress getragen. Auch diesmal kam für den vereinstreuen Angreifer ein Wechsel überhaupt nicht in Frage: "Wir haben bei der GEG einfach das beste "Team". Angefangen beim Trainier, den Spielern bis hin zu den Betreuern herrscht eine familiäre Stimmung". Wer möchte sich da schon täglich für einen anderen Club quälen?
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