Weitere Verstärkung für die Rockets: Fynn Koch stürmt für die EG Diez-Limburg(RLW) Jung, talentiert, hungrig: Mit Fynn Koch vermeldet der Regionalligist EG Diez-Limburg den nächsten Neuzugang. Der gebürtige Frankfurter, 20 Jahre jung, steht ab sofort im Kader der Rockets. Der Stürmer hatte sich vergangene Woche im Training sowie in den beiden Testspielen gegen den EHC Troisdorf bewiesen und gehört ab sofort fest zum Kader.
„Fynn hat mich im Training und in den Spielen überzeugt“, sagt EGDL-Trainer Holger Pöritzsch. „Er ist schnell auf dem Eis unterwegs, behauptet die Scheibe sehr gut und geht - obwohl er körperlich nicht der Größte ist - keinem Zweikampf aus dem Weg. Insbesondere kämpferisch wusste er in beiden Spielen gegen Troisdorf zu gefallen.“
Koch ist seit dem Jahr 2006 in seiner Heimatstadt Frankfurt auf dem Eis aktiv - zunächst bei den Young Lions Frankfurt, später auch im Nachwuchs des Folgevereins Löwen Frankfurt. Dort spielte er auch in der vergangenen Saison im DNL2-Team. Koch, 96er-Jahrgang, ist in diesem Jahr altersbedingt jedoch nicht mehr in der DNL2 spielberechtigt. Der Stürmer wird aber dennoch als Bestandteil der Kooperation beider Vereine auch weiterhin die Gelegenheit haben, neben den Trainingseinheiten in Diez auch mit den Löwen zu trainieren.
„Im taktischen Bereich fehlt ihm sicherlich noch der letzte Feinschliff“, sagt Pöritzsch. „Und auch körperlich kann er noch einiges zulegen. Aber er ist lernwillig und bringt die richtige Einstellung mit. Das ist wichtig. Der Rest kommt dann von ganz alleine. Man darf nicht vergessen, dass es für ihn seine erste Saison im Seniorenbereich ist. Er ist charakterlich ein klasse Junge und passt auch menschlich sehr gut ins Team.“
„Mein erster Eindruck von der Mannschaft ist super“, sagt der hessische Neuzugang. „Eine tolle Truppe von jungen bis hin zu erfahrenen Spielern, die auch den Jüngeren helfen. Richtig Bock auf die Rockets habe ich bekommen, als Holger Pöritzsch in Frankfurt die Kooperation
vorgestellt hat. Philipp Laufer, mit dem ich zuletzt zusammen gespielt habe, konnte mir etwas über ihn als Trainer verraten und das es Spaß macht, unter ihm zu spielen. Jetzt bin ich hier und freue mich auf die neue Erfahrung. Ich bin sicherlich kein Scorer, aber jemand, der hart nach vorne sowie nach hinten arbeitet. Ich denke, vor uns liegt eine spannende Saison. Mit hoffentlich vielen positiven Überraschungen.“
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