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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Weitere Verstärkung für die Eisadler: Aus der Bayernliga vom ERSC Amberg wechselt der kanadische Stürmer Nolan gardiner nach Dortmund. Der 27-Jährige brachte es im Trikot der Wild Lions in 26 Spielen auf 15 Tore und 21 Assists. In der letzten Saison spielte er noch in der zweithöchsten Liga in Großbritannien
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Der EHC hat Nachwuchscrack Milan Klein für die 1.Mannschaft lizenziert. Der 19-Jährige sammelte zuletzt Erfahrungen in Nordamerika und ging davor für die Eisbären Juniors Berlin in der DNL aufs Eis
  
Düsseldorfer EG
(DEL2)  Torhüter Leon Hümer muss wegen einer Unterkörperverletzung operiert werden und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Stürmer Yushiroh Hirano wird ebenfalls langfristig wegen einer Oberkörperverletzung fehlen. Die DEG ist bereits auf der Suche nach Ersatz
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben den Vertrag mit Stürmer Jakob Lilja aufgelöst. Der Schwede wird in die Schweiz zurückkehren und schliesst sich dem EV Zug an. Der 32-jährige konnte in 32 DEL-Spielen 6 Tore und 10 Assists erzielen
  
Neusser EV
(RLW)  Mannschaftskapitän Vincent Robach verlässt den NEV. Der 24-Jährige hat in der laufenden Saison in 18 Spielen 3 Tore und 6 Assists für sich verbuchen können und wird sich nun dem ESV Bergkamen anschliessen
 
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach dem Abgang von Jan Tramm haben die Hanseaten schnell Ersatz gefunden. Vom Ligakonkurrenten Weserstars Bremen wechselt Verteidiger Toms Jaunozols zu den Crocodiles. Der 21-jährige Lette, der davor für den ECW Sande auf dem Eis stand, hat 10 Spiele für Bremen in der laufenden Saison bestritten
  
Wanderers Germering
(BLL)  Die Wanderers haben auf die Verletzung von Emanuel Geiger reagiert und mit Lukas Usselmann einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom EC Pfaffenhofen, wo er im Bayernliga-Kader stand und vor allem im 1b-Team in der Bezirksliga zum Einsatz kam
   
Tigers Bayreuth
(OLS)  Stürmer Jeremy Boulanger hilft bei den onesto Tigers aus. Der 22-jährige Kanadier spielt eigentlich für den Stammverein EHC Bayreuth in der Landesliga, wird aber nun kurzfristig den Oberliga-Kader erweitern
  
Eagles Essen-West
(RLW)  Die Eagles haben nochmal nachgelegt und auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Aus der Oberliga von den Hammer Eisbären kommt der litauische Nationalspieler Ugnius Cizas nach Essen. Der Vertrag des 30-Jährigen wurde erst kürzlich aufgelöst. In der aktuellen Spielzeit konnte er in 38 Spiele 12 Tore erzielen und weitere 7 Treffer vorbereiten
  
Adendorfer EC
(RLN)  Mit Niki Huovinen kehrt ein alter Bekannter zu den Heidschnucken zurück. Der 29-jährige Finne, der in der letzten Saison für den AEC in 28 Spielen 42 Scorerpunkte erzielen konnte, kehrt nach einem kurzen Engagement bei den Crocodiles Hamburg an seine alte Wirkungsstätte zurück
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat mehrere vorzeitige Vertragsverlängerungen verkündet. Bleiben werden Torhüter Christoph Schedlbauer, US-Stürmer Mitch Walinski und der kanadische Angreifer Blake Luscombe
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der australische Nationalspieler Bayley Kubara, der polnische Wurzeln hat, verstärkt ab sofort die Verteidigung des EHC. Der 27-Jährige spielte in der letzten Saison in Kroatien für Medvescak Zagreb und danach für Canberra Brave in seiner Heimat
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach Dominic Krabbat hat als nächstes Stürmer Yannis Steffens bei der EAS verlängert. Der 20-Jährige kam vor der Saison von den Schweinfurt Mighty Dogs und konnte im Trikot der Mammuts in bislang 21 Partien 3 Tore und 6 Vorlagen beisteuern
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Der ESC hat seine Offensive nochmal verstärkt. Aus der Bayernliga vom EV Dingolfing wechselt Stürmer Kevin Schinko zu den Eispiraten. Der 21-Jährige hat in der laufenden Saison 25 Spiele für die Isar Rats bestritten und konnte dabei 4 Tore und 8 Assists erzielen
  

   

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ehcbaerenneuwiedHamann freut sich auf das Neuwied-Gefühl

(RLW)  Er saß in den selben Räumlichkeiten, um die Schlittschuhe zu schnüren und sich die Ausrüstung anzuziehen, aber die Leute, die neben Willi Hamann saßen, waren größtenteils andere. Eishockey kann manchmal ein schnelllebiges Geschäft sein, und so blickte Willi Hamann Ende 2016 in der Neuwieder Mannschaftskabine zunächst einmal in die Gesichter vieler Leute, die er zwar kannte, aber mit denen er zuvor noch nicht viel Kontakt hatte. Es waren noch drei, vier dabei, die schon früher zu seinen Teamkollegen gehörten.

Früher, das war vor dem knapp anderthalbjährigen Gastspiel bei der EG Diez-Limburg, von der Hamann im November 2016 zum EHC „Die Bären“ 2016 zurückkehrte. „Aber auch wegen Trainer Jens Hergt und Manager Carsten Billigmann hatte es schnell wieder etwas von damals. Ich fühlte mich direkt wieder daheim“, sagt der Angreifer über seine Rückkehr nach Neuwied als „Nachverpflichtung“. Voran ging Hamann auch als Neuling von Anfang an und führte die junge Mannschaft als einer der Leitwölfe. „Mit meiner Erfahrung bin ich nicht in der Rolle eines Spielers, der sich in der Ecke verkriecht“, beschreibt er seine Stellung im Team. Das Team, dem der 30-Jährige auch in der Spielzeit 2017/18 treu bleibt. „Eishockey zu spielen, bedeutet für mich, in Neuwied zu spielen. Es stand außer Frage, dass ich hier bleibe“, erklärt er. 19 Partien hat Hamann seit seinem Comeback für den EHC seit November bestritten (zwölf Scorerpunkte), es hätten mehr sein können, weil sich die Begleiterscheinungen des Transfers mit der Passfreigabe lange hinzogen. „Es war kein einfaches Jahr für mich, auch weil ich zweieinhalb Monate lang pausiert habe. Das ist nicht spurlos an mir vorbeigegangen“, schildert der Stürmer. Deshalb spricht Hamann in diesem Sommer von einem bevorstehenden „Neustart“. Schon zu Beginn einer Saison Teil der Mannschaft zu sein, ist etwas Anderes als im Laufe der Runde dazuzukommen, auch wenn man super aufgenommen wird. Sein Ziel: „Wir haben sicherlich nicht schlecht gespielt, können uns aber noch steigern. Das erwarte ich auch von mir selbst.“ Nicht nur, was sich selbst angeht, nimmt Hamann das Wort „Neustart“ in den Mund. Das gelte ein Jahr nach der Insolvenz irgendwie auch für den gesamten Verein. „Auch die Fans mussten zunächst einmal die Oberliga-Euphorie hinter sich lassen. Deshalb ist es toll, dass unsere Zuschauer weiterhin mit derart viel Begeisterung hinter dem Team stehen und so zahlreich zu unseren Spielen kommen. Inzwischen haben sie die Regionalliga akzeptiert. Sie haben gesehen, dass in dieser Klasse gutes Eishockey gespielt wird, und dass sie mit den Zeiten von vor vier, fünf Jahren nicht mehr viel zu tun hat, als zwei Mannschaften voranmarschierten und der Rest leistungsmäßig deutlich abfiel.“ Auch deshalb freut sich Willi Hamann, wenn es nach der ersten Vorbereitungsphase sowie den Sommerferien endlich in die heiße Phase geht und sein persönlicher „Neustart“ näher rückt.

Den EHC sieht der Linksschütze auf einem guten Weg. „Es wird eine vernünftige Linie gefahren. Wir sind in Neuwied nicht das Hollywood der Regionalliga. Das beherzigt der gesamte Vorstand. Wobei es das Drumherum inklusive Fanunterstützung auf dieser Ebene im deutschen Eishockey mit ein paar Ausnahmen in der Bayernliga vielleicht nirgendwo anders noch einmal gibt. Das ist das Neuwied-Gefühl, und ich freue mich darauf, dieses jetzt wieder vom Beginn einer Saison an miterleben zu dürfen.“


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Montag 12.Juni 2017
Bären Neuwied
EHCN - pehcn
    -  Regionalliga West
    -  Wilhelm Hamann
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