Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
       
Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Claudio Schreyer kehrt nach einem Abstecher in die Regionalliga Nord von den Beach Devils Timmendorf zu den Hornissen zurück. Der 30-Jährige hat in der laufenden Saison im CET-Trikot 8 Spiele bestritten und brachte es dabei auf 11 Tore und 8 Assists womit er teaminterner Topscorer war
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Offenbar haben die Eisbären Nationalspieler Tobias Eder ab der nächsten Saison langfristig unter Vertrag genommen. Der 24-Jährige spielt aktuell für die Düsseldorfer EG. Eine offizielle Bestätigung des Wechsels steht allerdings bislang noch aus
  
Adler Mannheim
(DEL)  Nationalspieler Nico Krämmer wird die Quadratestadt nach der Saison verlassen und heuert dem Vernehmen nach beim EHC Red Bull München an. Und auch Stürmer Markus Eisenschmid wird die Adler wohl ebenfalls verlassen. Dafür könnte möglicherweise Daniel Fischbuch als Ersatz von der Düsseldorfer EG nach Mannheim kommen
  
EHC Klostersee
(OLS)  Der Oberliga-Aufsteiger hat sich von Kotingentspieler Joseph Leonidas getrennt. Der kanadische Verteidiger hat in elf Partien ein Tor und sieben Assists für die Grafinger erzielen können. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen einen neuen ausländischen Spieler unter Vertrag nehmen
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Die beiden Eigengewächse Benett Musch und Leon Radant stehen den Crashers aus Studiengründen nicht weiter zur Verfügung. Dafür gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Eric Neumann, der lange Zeit in der Oberliga spielte und zuletzt nicht aktiv war, sowie Lukas Lenk, der in der letzten Saison in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aufs Eis ging, sollen die Offensive verstärken
  
EV Mittenwald
(BBZL)  Die Eishalle in Mittenwald soll zeitnah den Betrieb wieder aufnehmen. Es hat sich ein Investor gefunden, der den Erbpachtvertrag übernimmt und die Halle weiter betreiben wird. Die Eisaufbereitung soll bereits Anfang Dezember beginnen, so daß spätestens ab Mitte Dezember in der Halle wieder Eishockey gespielt werden kann
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Torhüter Brandon Halverson hat zuletzt eine Tryout bei den Pinguinen absolviert. Auf eine Zusammenarbeit konnte man sich allerdings nicht einigen
  
Baden Rhinos Hügelsheim
(RLSW)  Austin Cihak geht künftig für die Baden Rhinos auf Torejagd. Der ehemalige DEL2-Profi war in den letzten Jahren nicht aktiv. Zwischen 2016 und 2019 hat der Deutsch-Amerikaner 167 Partien für den EHC Freiburg in der zweiten Liga absolviert
  
Lindau Islanders
(OLS)  Torhüter Matthias Nemec hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und ist dadurch zu einer mehrwöchigen Zwangspause gezwungen
  
ERC Sonthofen
(BLL)  Eigengewächs Valentin Köcheler kehrt zum ERC zurück. Der 22-jährige Stürmer, der zuletzt inaktiv war, spielte zwischenzeitlich mehrere Jahre im Nachwuchs des ESV Kaufbeuren
  
Landesliga B.-Württemb.
(LLBW)  Das abgesagte Spiel vom 19.November zwischen den Mad Dogs Mannheim 1b und dem 1b-Team der Stuttgart Rebels wurde inzwischen durch den Verband mit 5:0 Tore für die Mad Dogs gewertet
  
Herne Miners
(OLN)  Der Iserlohner EC hat Nachwuchs-Verteidiger Lukas Jung mit einer Förderlizenz für den HEV ausgestattet. Der 18-Jährige hat in der laufenden Saison bereits im Roosters-Trikot erstmals DEL-Luft schnuppern können
  
Bären Neuwied
(RLW)  Der EHC hat seine Defensive mit Verteidiger Tim Cornelissen verstärkt. Der 29-Jährige, der lange Zeit für seinen Heimatverein, die Dinslaken Kobras spielte, wechselt vom Oberliga-Aufsteiger Füchse Duisburg zu den Bären. In der laufenden Spielzeit absolvierte er für den EVD lediglich zwei Partien in der Oberliga
  
EV Moosburg
(BLL)  Nach der Vertragsauflösung mit Stürmer Jefrey Laframboise, der aus familiären Gründen in die Heimat zurückgekehrt ist, wurde die zweite Kontingentstelle nun mit einem Verteidiger neu besetzt. Lukas Majercik soll der Defensive mehr Stabilität verleihen. Der 28-Jährige Slowake, der über Erfahrung aus der zweit- und dritthöchsten Liga seines Heimatlandes verfügt, spielte in der letzten Saison für den CE Timmendorfer Strand in der Regionalliga Nord. In 13 Partien konnte er für die Beach Devils ein Tor erzielen und weitere sechs Treffer vorbereiten
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Stürmer Claudio Schreyer, der vor der Saison aus Zweibrücken zu den Beach Devils kam, verlässt das Team aus beruflichen Gründen. In 7 Partien gelangen ihm 10 Tore und 6 Assists. Auch einen Neuzugang gibt es zu vermelden. Mikkel Joehnk geht ab sofort wieder für Timmendorf auf Torejagd. Der 29-jährige US-Amerikaner, der in Wien geboren ist, spielte bereits zu Beginn der letzten Saison für die Beach Devils und wechselte dann in die SPHL zu Macon Mayhem, wo er in 33 Partien 4 Tore erzielen konnte und weitere 10 Treffer vorbereitete
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 4.Februar 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 30 Beiträgen von der Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
nationalmannschaftNationalmannschaft
Alle PCR-Tests vor Ort negativ: Deutsche Eishockey-Herren-Nationalmannschaft ist bereit für die Olympischen Spiele 2022 / Erstes Training erfolgreich absolviert

(DEB)  Die deutsche Eishockey-Herren-Nationalmannschaft ist bereit für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Die obligatorischen PCR-Tests sind alle negativ, das erste Eistraining ist absolviert.
Bei der Einreise in Peking gab es bei drei Spielern zunächst Auffälligkeiten, die im Lauf des Donnerstags geprüft wurden. Jetzt steht fest: Die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm darf gemeinsam in die Olympia-Vorbereitung starten.
Das erste Eistraining am Freitagmittag (11:15 Uhr Ortszeit) absolvierte die DEB-Auswahl noch ohne die drei Spieler, deren klärende Testergebnisse erst nach dem Training vorlagen. Ein weiterer Spieler hatte die Reise nach China nach einer überstandenen Corona-Infektion nicht zusammen mit dem Team angetreten, sondern wird nach Absolvierung aller Formalitäten wie geplant nachreisen. Er soll am Samstag zur Mannschaft stoßen.
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Wir freuen uns, dass wir grünes Licht haben und loslegen können. Wir gehen davon aus, dass wir dann ab Samstag unseren Kader komplett hier haben. Das Tempo im ersten Training war sehr gut, alle waren mit vollem Elan dabei. Wir freuen uns jetzt auf das gemeinsame Erlebnis bei der Eröffnungsfeier.
Bundestrainer Toni Söderholm: „Die Training heute war recht kurz, wir sind vorab eine kleine taktische Sache durchgegangen per Videostudium. Das Hauptziel heute war allerdings erstmal in Schwung zu kommen. Unsere Jungs auf dem Eis sahen spritzig aus und damit haben wir einen guten ersten Eindruck. Auch die Bedingungen vor Ort sind passend für uns, so dass wir uns gut auf die nächsten Trainingstage vorbereiten können.“
Verteidiger Marco Nowak: „Es war heute eine kurze und knackige erste Eiseinheit, ideal um hier endgültig anzukommen. Wir waren alle froh, endlich auf das Eis zu dürfen und die Beine locker zu machen. Sowohl die Arena als auch die Trainingshalle bieten gute Möglichkeiten für uns, davon konnten wir uns heute schon überzeugen.“
Stürmer Marcel Noebels: „Es war heute natürlich spannend zu sehen, wie hier alles aufgebaut ist und auch unsere Kabine kennenzulernen. Wir haben zudem die Chance genutzt, schon mal einen ersten Blick in die große Arena zu werfen. Das Training hat nach dem langen Flug und der ersten Nacht hier in China gutgetan. Wir freuen uns jetzt auf die nächsten Tage und Ereignisse, die anstehen.“
Am Freitagabend (Ortszeit Peking um 20 Uhr, 13 Uhr deutscher Zeit) geht es für die DEB-Herren zur Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2022. Gemeinsam mit anderen Athlet*innen aus Team Deutschland einlaufen – das wird ein erster Gänsehautmoment für die Eishockey-Nationalmannschaft. Das erste Gruppenspiel der deutschen Mannschaft steht am Donnerstag (10. Februar 2022 gegen Kanada) auf dem Programm.
Olympia 2022: Spielplan der deutschen Nationalmannschaft:
10.02.2022 | 21:10 (dt. 14:10) | Kanada – Deutschland
12.02.2022 | 16:40 (dt. 09:40) | Deutschland – China
13.02.2022 | 21:10 (dt. 14:10) | USA – Deutschland
(DEB/ma)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Ticketverkauf für das nächste Heimspiel gestartet

(DEL2)  Am Samstag, 05.02.2022, empfangen die Tölzer Löwen um 18:30 Uhr die Lausitzer Füchse in der heimischen RSS-Arena. Wie schon beim letzten Heimspiel gegen Dresden sind alle Dauerkarten für den Einlass freigeschaltet.
Zudem gibt es gegen die Lausitzer Füchse einen Online-Vorverkauf. Dieser beginnt ab sofort. Tickets sind über den Shop auf unserer Homepage oder unter
https://www.ticket-onlineshop.com/ols/toelz/ erhältlich.
Angeboten werden im Ticket-Shop Steh- und Sitzplätze. Aufgrund der geltenden
staatlichen Verordnungen für überregionale Ligen darf auf den Stehplätzen nur
gesessen und nicht gestanden werden. Dies gilt für Dauer- wie auch für Tageskarten.
Es ist natürlich möglich, Sitzkissen oder ähnliche Sitzgelegenheiten ins Stadion
mitzubringen.
Die Zugangsregeln sind stets tagesaktuell auf unserer Webseite unter https://toelzereissport.
de/arena/hygienekonzept/ zu finden.
Die Verantwortlichen der Tölzer Löwen stehen ständig in Kontakt mit den
Mitarbeitern des Gesundheitsamts. Wir versuchen, unseren Gästen den
Stadionbesuch so angenehm wie möglich zu machen. Allerdings können sich weder
das Gesundheitsamt noch die Mitarbeiter der Tölzer Löwen über die Vorgaben des
Freistaats Bayern hinwegsetzen.
Die Tölzer Löwen freuen sich am Samstag auf zahlreiche Gäste und die
Unterstützung der Fans.
(TL/ts)


toelzerloewenTölzer Löwen
Knappe Niederlage in Heilbronn – Heimspiel gegen Weißwasser

(DEL2)  Trotz einer ordentlichen Leistung kehrten die Tölzer Löwen ohne Punkte vom Gastspiel bei den Heilbronner Falken zurück. Die Buam mussten sich am Ende mit 3:2 geschlagen geben. Bereits am Samstag gibt es die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung, am 05.02.2022 um 18:30 Uhr empfangen die Löwen die Lausitzer Füchse in der heimischen RSS-Arena.
Erstmals seit Wochen konnten die Tölzer in Heilbronn mit drei Sturmreihen und fünf
Verteidigern antreten. Den besseren Start erwischten dennoch die Hausherren, die
nach fünf Minuten in Führung gingen. Die Löwen fanden immer besser in die Partie
und wurden mit dem Ausgleich von Lubor Dibelka belohnt. Das zweite Drittel
plätscherte lange vor sich hin, bis aus einem Gewühl vor dem Tor heraus das 2:1 für
Heilbronn fiel. Eine Minute später parierte Josef Hölzl einen Penalty der Hausherren.
Die Partie selbst war ausgeglichen, die Tölzer ließen auch in dieser Phase viele
Möglichkeiten liegen. Das dritte Drittel begann dann mit einem Schuss ins kurze Eck
zum 3:1 für die Hausherren. Später gab es dann auch einen Penalty für die Gäste,
den Pascal Aquin sicher verwandelte. Die Buam machten gegen Ende der
Begegnung immer mehr Druck und drängten auf den Ausgleich. Allerdings wurden
sie durch eine 5+Spieldauer wegen Bandenchecks gegen Thomas Brandl
ausgebremst. Selbst in Unterzahl hatten die Löwen noch Chancen auf den
Ausgleich, doch es blieb bis zur Schlusssirene beim 3:2 für Heilbronn.
„Wir hatten das erste Mal in dieser Saison fünf Verteidiger und drei Sturmreihen, aber
Heilbronn hat mit der ersten Chance das 1:0 gemacht. Wir schießen ganz selten das
erste Tor, um das Momentum zu kriegen, das man braucht, wenn man unten
drinsteht. Die Mannschaft hat das ganze Spiel gekämpft und sich Chancen
erarbeitet, aber zwei Mal das offene Tor liegen lassen. Nach der Spieldauer war es
schwer, uns zurückzukämpfen. Leistungsmäßig kann ich aber niemandem einen
Vorwurf machen“, resümierte Löwen-Coach Kevin Gaudet.
Nach nur einem Tag Pause wartet bereits das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse
am Samstag, 05.02.2022, um 18:30 Uhr in der RSS-Arena auf die Buam. Die Tölzer
werden aller Voraussicht nach mit dem gleichen Line Up wie beim letzten Spiel in
Heilbronn in die Partie gehen.
Die Gäste aus Weißwasser liegen mit 42 Punkten aktuell auf dem 13. Tabellenplatz
und damit auch sechs Zähler hinter den Löwen. In der Offensive stechen bei den
Füchsen die beiden Kanadier Peter Quenneville (38 Spiele/ 25 Tore/ 34 Assists) und
Hunter Garlent (38/22/35) heraus. Mit Leon Hungerecker, der einen Gegentorschnitt
von 2,88 vorweisen kann, haben sie einen starken Keeper zwischen den Pfosten.
Coach der Gäste ist seit Anfang Januar Petteri Väkiparta. In den bisherigen Duellen
der Vorrunde konnten sich die Tölzer zwei Mal durchsetzen. Sie gewannen in
Weißwasser mit 4:0 und zu Hause mit 4:3, das erste Duell ging mit 4:1 an die
Füchse.
„Wir müssen positiv bleiben, die Niederlage in Heilbronn abhaken und gegen
Weißwasser punkten“, fordert Gaudet. Wie bereits vermeldet sind für das Spiel
gegen Weißwasser auch Tagestickets über den Online-Shop auf der Webseite der
Tölzer Löwen erhältlich. Die Zugangsregeln sind dort ebenfalls hinterlegt.
(TL/ts)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Überzeugender Auftritt beschert 3 Punkte! Bayreuth Tigers vs. Ravensburg Towerstars 7:3

(DEL2)  Mit Pruden und Menner sowie der Unterstützung von drei Jungs aus Nürnberg ging es am Donnerstagabend gegen den Tabellenzweiten ins Spiel.
Es dauerte bis etwa zur Hälfte des Abschnitts, bis beide Teams etwas Struktur in ihr Spiel bekamen, wobei es die Tigers waren, die zwei/drei Versuche hatten, die jedoch nicht zwingend genug daherkamen. Auch ein Überzahlspiel, als Eichiger auf der Strafbank Platz genommen hatte, war ziemlich überschaubar und ohne wirklichen Abschluss auf Seiten der Gastgeber. Als nach 13 gespielten Minuten erstmals mit Pruden ein Akteur der Heimmannschaft auf der Strafbank war und die Towerstars im Aufbau die Scheibe an Kolozvary verloren, passte dieser schnell auf Järvleäinen, der Langmann aussteigen ließ und per Shorthander die Führung herausschoss, wobei unser Kapitän bei dieser Aktion seinen 500. Scorerpunkt im Trikot der Tigers erzielen konnte. Zwei Minuten vor Ende des Abschnitts scheiterte Järveläinen an Langmann. Die vom Goalie wegspringende Scheibe nahm Zucker auf, der einen schnellen Konter lief und mit der einzigen echten Chance der Gäste in diesem Drittel den Ausgleich auf die Anzeigentafel schreiben konnte. Nur noch Sekunden auf der Uhr, scheiterte erneut der Bayreuther Toptorjäger am Goalie der Towerstars in aussichtsreicher Position, sodass das Unentschieden zu diesem Zeitpunkt etwas schmeichelhaft für die Gäste daherkam.
Mit Volldampf aus der Kabine und mit einem Kolozvary, der nach einigen Spielen ohne Punktausbeute, seinem Jubiläums-Punkt schnell noch einen draufsetzen wollte. Von Meier, der über die rechte Seite ins Drittel lief, schön eingesetzt, traf der Kapitän 26 Sekunden nach Wiederanpfiff zur erneuten Führung. Einem in der 26. Minute gefahrenen eher harmlos wirkenden Check von Henriquez-Morales gegen Pilu hatte zur Folge, dass der Förderlizenz-Akteur aus Nürnberg im Gesicht blutend in die Kabine musste. Fünf Minuten für den Gäste-Akteur, sowie zwei Minuten für Ribarik, der seinem Kollegen „zur Seite“ sprang, waren die Folge. Zudem einige Stiche, mit denen Pilu genäht werden musste und nach einigen Minuten wieder bei seiner Mannschaft war. Als nun Platz auf der Eisfläche war, da beide Teams zunächst mit vier Feldspielern agierten, und ein Schuss von Hohmann geblockt wurde, konnte MacDonald im direkten Gegenzug Steinhauer überwinden und nochmal den Ausgleich erzielen. Als Ribarik zurückkam und in diesem Moment Davis an Langmann scheiterte war es Hohmann, der reaktionsschnell reagiert und die Scheibe ins Netz legte. Ebenso schnell und gut reagierte Steinhauer als er sich plötzlich MacDonald gegenübersah. Und nochmal der Bayreuther Goalie im Blickpunkt, als er nach einer Strafe, die Schumacher nahm, gegen Zucker einen klasse Save zeigte. Gegen das Überzahltor, das Dietz wenige Augenblicke später erzielte, war dann auch Steinhauer machtlos. Von Verunsicherung am heutigen Abend, auch nach dem dritten Ausgleichstreffer der Gäste, jedoch keine Spur beim Team der Tigers. Hohmann kreiselte im Angriffsdrittel, suchte einen Mitspieler und fand diesen mit einem starken Pass in Person von Meisinger, der zum 4:3 stellte, was gleichzeitig den Feierabend für Langmann bedeutet, der für Salvarani Platz machen musste. Und damit nicht genug. Als Kunz zwei Minuten zum Abkühlen musste, und kurz darauf Kretschmann auf die Reise geschickt wurde, erzielte dieser wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff, mit dem zweiten Shorthander des Abends, das 5:3 für sein Team.
Steinhauer mit starkem Spiel Erneut war es Kolozvary, der zu Beginn des Schlussabschnitts die erste Chance hatte und aus kurzer Distanz scheiterte. Ebenso wie kurz darauf Kretschmann. Gnyp war es dann, der für die Towerstars zum abkühlen musste. Das Überzahlspiel war gerade abgelaufen, da nahm Kolozvary den Schuss von der blauen Linie. Salvarani ließ die Scheibe fallen und Bindels stand goldrichtig, um diese über die Linie zu drücken. Nur kurze Zeit später ein schöner Pass von Hohmann, den Pither direkt nimmt aber nicht am Goalie der Towerstars vorbei bekommt. Die erste echte Chance für die Gäste nach 50 gespielten Minuten als MacDonald durchläuft und Steinhauer zu einem Blitzreaktion zwingt. Als Hohmann nach 55 Minuten die Scheibe ins Drittel getragen hatte und Järveläinen Davis findet, schließt dieser aus dem Halbfeld zum 7:3 ab.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
1:4! Eispiraten ohne Ertrag in Freiburg - Westsachsen unterliegen im Breisgau

(DEL2)  Die Eispiraten kehren ohne Ertrag aus dem Breisgau zurück. Bei den Wölfe Freiburg unterlagen die Westsachsen mit 1:4, hatten in einem offenen Spiel aber lange die Chance auf Punkte gewahrt. Am Sonntag (06.02.2022 – 17:00 Uhr) treffen die Crimmitschauer dann im Sahnpark auf den ESV Kaufbeuren und kämpfen erneut um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.
Die Eispiraten, die erneut ohne Kapitän Vincent Schlenker, Mathieu Lemay, André Schietzold und Lucas Böttcher auskommen mussten, lieferten sich mit den Wölfen Freiburg vom Start weg einen offenen Schlagabtausch. In einem schnellen, fairen Spiel konnten sich die Westsachsen nach einigen Minuten dann zunächst ein leichtes optisches Übergewicht erspielen, daraus aber keinen Ertrag erzielen. In der Folge kamen auch die Breisgauer hin und wieder zu guten Chancen, weshalb der slowenische Eispiraten-Goalie Luka Gracnar einmal mehr sein ganzes Können unter Beweis stellen musste und dank starker Saves keinen Gegentreffer der Gastgeber zuließ. So ging es, nach einem doch eher chancenarmen Startdrittel, torlos in die erste Pause.
Im zweiten Durchgang zogen die Freiburger dann die Zügel an und erspielten sich schnell ein Chancenübergewicht. Liam Finlay war es schließlich, welcher von Tyson McLellan in numerischer Überzahl schön bedient wurde und zum 0:1 einschoss (23.). Auch in der Folge blieb die Mannschaft von Trainer Robert Hoffmann spielbestimmend, während die Eispiraten nur seltenst für Entlastung sorgen konnten. Schließlich war es Calvin Pokorny, der nach gut 36 Minuten auf 0:2 erhöhte.
Mit Beginn des dritten Drittels zeigten die Eispiraten dann aber ein verändertes Gesicht und schlugen schnell zurück. Mit Ablauf einer Strafzeit war es Patrick Pohl, welcher seine gute Form auch im heutigen Gastspiel bestätigen konnte und den Puck mit seinem strammen Schuss in den Winkel des Freiburger Tores bugsierte – 1:2 (44.). Das Tor gab den Schützlingen von Marian Bazany sichtlich Auftrieb. Immer wieder arbeiteten die Westsachsen am mittlerweile verdienten 2:2-Ausgleich, doch dieser wollte einfach nicht fallen. Es kam also, wie es kommen musste. Nick Pageau traf - erneut im Powerplay – zum 3:1 für die Wölfe (55.). Luka Gracnar, welchem die Sicht komplett genommen wurde, hatte schließlich auch beim 1:4 durch Christoph Kiefersauer, welcher in der 57. Spielminute für den Endstand sorgte, keine Abwehrchance.
(EC/af)


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten dürfen 2.000 Zuschauer begrüßen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau erfahren eine weitere Lockerung in Sachen Zuschauerzahl. Konkret heißt das für die Westsachsen, dass ab dem nächsten Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren (06.02.2022 – 17:00 Uhr) 2.000 Zuschauer unter 2G-Plus-Bedingungen zugelassen sein werden. Saisonticket-Inhaber werden dabei weiterhin bevorzugt und erhalten einen garantierten Zutritt.
(EC/af)


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Die Eispiraten sind jetzt auf TikTok - Westsachsen präsentieren sich auf weiterer Social Media-Plattform

(DEL2)  Unter @eispiraten_crimmitschau finden Fans auf dem brandneuen Eispiraten-TikTok-Kanal
kunterbunte, kreative und unterhaltsame Videoclips rund um ihren rot-weißen Lieblingsclub und
können sich mit diesem austauschen. Bereits am gestrigen Donnerstagabend ging der offizielle
Account mit einem Kurzvideo von Kelly Summers online.
„TikTok hat sich schon in den letzten Jahren zu einer tollen Plattform für renommierte Marken
und Sportclubs wie die Eispiraten entwickelt. So ist es eine weitere Möglichkeit für uns, ein
erweitertes Publikum auf eine ansprechende und unterhaltsame Weise zu erreichen“, erklärt
Aaron Frieß, welcher bei den Eispiraten für Presse, Medien und Kommunikation im Club zuständig
ist. „So entsteht im Social Media-Bereich, in welchem wir uns stets positiv weiterentwickeln, ein
weiteres starkes Gemeinschafts- und Fangefühl.“
TikTok ist die weltweit führende Plattform für mobile Kurzvideos, auf der Nutzer ihre Kreativität,
ihr Wissen und die bedeutendsten Momente ihres Lebens direkt vom Smartphone präsentieren
können. Genutzt wird die Plattform vor allem in der Zielgruppe zwischen 16 und 25 Jahren. Die
App ist einfach aufgebaut und funktioniert ähnlich wie andere soziale Netzwerke: In einer Timeline
werden Videos angezeigt, anderen Nutzern kann gefolgt und Clips können geliked und
kommentiert werden. Ein Vorteil von TikTok: Die App kann auch ohne Account genutzt werden.
(EC/af)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS VERTEILEN ZU VIELE GASTGESCHENKE

(DEL2)  Dass ein Auswärtsspiel bei den Bayreuth Tigers eine unangenehme Aufgabe sein kann, bekamen die Ravensburg Towerstars am Donnerstagabend zu spüren. Beim Tabellenzwölften setzte es eine herbe 3:7 Niederlage.
Die Towerstars konnten für das Gastspiel beim Tabellenzwölften wieder auf Tim Sezemsky zurückgreifen, damit hatte Coach Peter Russell wieder die Möglichkeit, alle Positionen der Aufstellung zu besetzen. Die Oberschwaben hatten in den ersten Wechseln viel Zug zum Tor, auch wenn da noch keine wirklich nennenswerten Möglichkeiten zu verbuchen waren. Nichts brannte auch auf der Gegenseite an, als sich Julian Eichinger hinter dem Tor für ein Halten eine 2-Minuten-Strafzeit einhandelte. Die Unterzahlformationen standen gut und mehrfach liefen die Pässe der Bayreuth Tigers ins Leere.
Zwar hatten die Ravensburg Towerstars auch danach mehr vom Spiel, Bayreuth setzte aber immer wieder mit Kontern Nadelstiche. Eher in unerwarteter Entstehung fiel dann in der 13. Minute der erste Treffer des Spiels. Während einer Bayreuther Strafzeit gegen Garret Pruden kam es zu einem Fehlpass in der neutralen Zone, Tigers Topscorer Ville Järveläinen zog auf und davon und überwand Towerstars Torhüter Jonas Langmann nach seinem Sololauf inklusive Nachschuss zum 1:0 für die Gastgeber. Ein paar Minuten sah man den Oberschwaben an, dass ihnen dieser Treffer nicht guttat. Dann aber wirkten sie wieder gefestigter und durften in der 18. Minute dann auch prompt den 1:1 Ausgleich bejubeln. Ein Schuss aus der Halbdistanz wurde von Jonas Langmann mit den Schienen abgewehrt, der Puck wurde aus dem Drittel gespielt und nach gewonnenem Laufduell verwandelte David Zucker sicher zum 1:1 - zugleich der Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt sahen die 695 Zuschauer ein aus spielerischer Sicht äußerst zerfahrenes Spiel, das aber dennoch sechs Treffer offenbarte. Schon nach 26 Sekunden wurden die Towerstars für eine viel zu träge Abstimmung und einen Konter mit dem 2:1 Gegentreffer bestraft. Zweieinhalb Minuten später brachten sich die Towerstars durch eine 5-Minuten-Strafzeit gegen Enrico Henriquez-Morales selbst in Bedrängnis. Allerdings war zuvor eine Strafzeit gegen Bayreuth angezeigt worden, es ging daher mit 4 gegen 4 Spielern weiter. Das Spiel lief in dieser Zeit vielversprechend bei den Ravensburger Cracks. Josh MacDonald bekam einen Querpass eines Bayreuther Verteidigers aufgelegt, das Geschenk nahm der kanadische Stürmer dankend an und verwandelte den Alleingang sicher zum 2:2 Ausgleich.
66 Sekunden später war die Freude auf der Ravensburger Bank, den fünf Fans auf der Tribüne und den Anhängern am Livestream allerdings wieder verflogen. Die Unterzahl lief noch drei Minuten weiter und kurz nachdem die Gastgeber wieder komplett waren, traf Cason Hohmann zur erneuten Führung für die Tigers. Die Geschenke auf beiden Seiten wurden auch danach weiter verteilt. In der 35. Minute kassierte mit Lukas Ribarik wieder ein Bayreuther Akteur eine Strafzeit, Fabian Dietz schob im anschließenden Powerplay dann zum 3:3 Ausgleich ein.
In der Schlussphase des zweiten Spieldrittels verloren die Towerstars aber völlig den Faden. In der 38. Minute konnte Dominik Meisinger nicht am 4:3 gehindert werden, fünf Sekunden vor der Pausensirene musste dann der zwischenzeitlich eingewechselte Towerstars Keeper Enrico Salvarani das 5:3 schlucken. Erneut kassierten die Oberschwaben den Gegentreffer bei eigener Überzahl.
Dass Tigers Stürmer Dani Bindels nach vier im Schlussdrittel gespielten Minuten gar zum 6:3 abstaubte, machte die Angelegenheit für das Team von Peter Russell noch unangenehmer. Zwar gab es im weiteren Verlauf des Spiels noch einmal druckvolle Szenen und die Möglichkeiten für den Anschlusstreffer, doch Bayreuth wehrte sich vehement und erfolgreich. Komplett durch war das Spiel dann für die Towerstars, als Kurt Davis fünfeinhalb Minuten vor Schluss auf 7:3 erhöhte. Dabei blieb es dann auch.
„Ich muss mich erst einmal bei den Fans zu Hause entschuldigen. So verantwortungslos können wir gegen einen Gegner mit durchaus guten und erfahrenen Spielern nicht auftreten“, sagte Towerstars Trainer Peter Russell nach dem Spiel. „Die Welt geht deswegen jetzt nicht unter, aber wir müssen schnell wieder in die Spur kommen, damit wir für die weiteren schweren Herausforderungen gewappnet sind", ergänzte der Coach.
Einen Tag haben die Towerstars Zeit, diese derbe Niederlage aus den Köpfen zu verbannen, dann wartet mit dem Heimspiel gegen den EHC Freiburg die nächste unangenehme Aufgabe.
(EVR/fe)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Respekt, Männer! Lausitzer Füchse vs. Selber Wölfe 5:1 

(DEL2)  Unsere Selber Wölfe brachten wieder einmal gerade mal so und nur mit freundlicher Unterstützung unseres Kooperationspartners, den Bietigheim Steelers, die Kneisler und Kuqi für uns abstellten, 10 Feldspieler und 2 Torhüter aufs Eis. Und einmal mehr kämpften unsere Jungs bis zum Umfallen, gingen sogar in Führung und hielten nach den ersten 20 Spielminuten ein Unentschieden. Auch im weiteren Spielverlauf machten sie den mit 20 Spielern angetretenen Füchsen das Leben schwer. Man kann unseren Wölfen nur Respekt zollen für diesen Kampf, für diese Leidenschaft und für diesen Einsatz! Aufgeben ist für diese Mannschaft absolut keine Option! Chapeau!
Ein richtig gutes erstes Drittel lieferten unsere Selber Wölfe ab, die das vierte Spiel in Folge innerhalb von nur 7 Tagen mit einem absoluten Rumpfkader antreten mussten. Die Lausitzer waren schlecht eingestellt und verpassten es, das Tempo hochzuhalten. Der vermeintliche Führungstreffer der Hausherren wurde nach Videobeweis aberkannt. Symptomatisch und nicht mal unverdient dann das 0:1 durch Miglio in der 7. Minute, der unbedrängt einen seiner präzisen und harten Schüsse endlich mal wieder zum Torerfolg nutzen konnte. In der 15. Minute dann aber doch noch der Ausgleich für Weißwasser durch deren Förderlizenzspieler Roßmy von den Eisbären Berlin.
Unsere Wölfe holten weiter alles aus ihren eigentlich schon lange auf Reserve laufenden Tanks und machten den Füchsen das Leben schwer. Daran änderte auch das 2:1 für die Lausitzer in der 29. Minute nichts. Gimmel verlor seinen Schläger im „Zweikampf“ mit der Linesperson, konnte dadurch den Vorlagengeber nicht mehr entscheidend stören und Ritter arbeitete die Scheibe förmlich über die Linie. Zwei Minuten später scheiterte Miglio mit seiner Direktabnahme an Hungerecker im Tor der Lausitzer. Äußerst unglücklich der dritte Gegentreffer für unsere Jungs: Raabs Schuss wurde auf dem Weg in die Maschen noch zweimal abgefälscht. Kuqi hätte den Spielstand noch vor Drittelende verkürzen können, scheiterte aber im Alleingang am guten Hungerecker.
Auch im letzten Spielabschnitt spielten unsere Wölfe geschickt und ließen sich von den Hausherren nicht im eigenen Drittel einschnüren. In der 46. Minute dann sogar Powerplay für unsere Wölfe? Sollten wir mit einem möglichen Anschlusstreffer die Füchse nochmal zum Wanken bringen? Leider nein. Miglios Schuss rutschte Hungerecker zwar durch die Schoner, doch Bednar konnte die Scheibe noch von der Torlinie kratzen. In der 48. und 57. Minute dann noch je ein Treffer der Hausherren zum Endstand zum 5:1. Dazwischen hatten unsere Wölfe durch Slavetinsky und Lilik die Chance, den Spielstand noch einmal zu verkürzen.
(VERS/oo)


selberwoelfeVER Selb
Jetzt aber wirklich mit Zuschauern - Am Samstag gegen Landshut dürfen erstmals wieder Zuschauer in die NETZSCH-Arena

(DEL2)  Nach den Irritationen in der letzten Woche herrscht nun Klarheit: Es dürfen nun endlich auch wieder zu den DEL2-Spielen unserer Selber Wölfe Zuschauer in die NETZSCH-Arena strömen. Premiere ist am Samstag um 20:00 Uhr, wenn der EV Landshut im Vorwerk gastiert. Erlaubt sind zwar nur Sitzplätze, doch darf auch auf den Stehplatzrängen gesessen werden. Die Zuschauer werden jedoch dringend gebeten, eigene Sitzkissen mitzubringen. Der Ausschank von Alkohol ist erlaubt. Aufgrund der geringen Zuschauerkapazität können wir keine Gästefans zulassen und bitten für diese Maßnahme um Verständnis!
Ausschließlich Sitzplätze erlaubt, Stehplatzränge dürfen als Sitzplätze genutzt werden
Endlich wieder Zuschauer! Zwischenzeitlich haben wir grünes Licht vom Landratsamt bekommen. Wir dürfen 25% der Kapazität ausnutzen, es dürfen aber ausschließlich Sitzplätze angeboten und genutzt werden. Heißt, die Stehplatzränge werden kurzerhand zu Sitzplätzen umgewandelt. An den markierten Stellen darf und muss Platz genommen werden. Wir empfehlen dringend, dass sich jeder Besucher ein Sitzkissen mitbringt. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass diese Plätze nicht bequem sind und zudem mit Beeinträchtigungen bezüglich der Sicht auf die Spielfläche zu rechnen ist. Stehen auf den Rängen ist nicht erlaubt, der Ordnungsdienst wird die Einhaltung des Sitzgebots überwachen und durchsetzen. Einlass erhalten alle VIP- und Saisonkarteninhaber, zudem gehen 300 Karten für die “Sitzplätze” auf den Stehplatztribünen in den Vorverkauf (online unter https://verselb.reservix.de/events und bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk). Die Abendkasse wird nicht öffnen. Da die zur Verfügung stehenden Sitzplätze nur im Schachbrettmuster belegt werden dürfen, bitten wir die Inhaber von Sitzplatz-VIP-Karten oder Sitzplatz-Saisonkarten sich an ihrer Platznummer zu orientieren. Eine Garantie auf den angestammten Platz können wir unter diesen Umständen nicht geben und bitten dafür um Verständnis.
Im Detail wird es so aussehen:
• Die Sitzplätze in den Blöcken E-H sind ausschließlich für die Besitzer von Sitzplatzsaison- bzw. Sitzplatz-VIP-Karten reserviert.
• Die Sitzplatzblöcke A-D dürfen von Stehplatzkarteninhabern aufgefüllt werden. Vorrang haben aber die Inhaber von Sitzplatz-Saisonkarten in diesen Blöcken. Die entsprechenden Plätze werden wir kennzeichnen.
• Alle anderen Inhaber von Stehplatzkarten verteilen sich auf die gekennzeichneten Plätze auf den Stehplatzrängen und nehmen auf den mitgebrachten Sitzkissen Platz.
VIP- und Saisonkarteninhaber können das Spiel alternativ auch nochmal kostenfrei auf Sprade TV buchen.
Zugangsregeln:
Es gilt die 2G-plus-Regel. Dies bedeutet, Zugang zur NETZSCH-Arena erhalten alle, die entweder
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• einen 2G-Nachweis und Boosterimpfung oder 2G-Nachweis und Nachweis über negativen Test (Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test max. 48 Stunden alt) vorweisen können (Schnelltests können NICHT vor Ort durchgeführt werden) oder
• nach vollständiger Impfung infiziert wurden und nachweislich wieder genesen sind (Ersatz für Booster-Impfung).
• Auch für Schüler ab dem 12. Lebensjahr gilt 2G-plus. Als Testnachweis reicht aber ein Schülerausweis.
• Kindern unter 6 Jahren können wir keinen freien Eintritt mehr gewähren. Auch für diese muss eine personalisierte Eintrittskarte gelöst werden, sie benötigen jedoch keinen Impf- oder Testnachweis.
• Kinder ab 6 bis einschließlich 11 Jahren müssen neben der personalisierten Eintrittskarte lediglich einen Schülerausweis als Testnachweis vorlegen. Eine Impfung ist nicht erforderlich.
• Es gilt FFP2-Maskenpflicht auch am Platz. Diese darf nur zum Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden.
• Speisen der Metzgerei Sandner, Getränke von Kondrauer und Bierspezialitäten vom Lang Bräu werden verkauft.
Bei der Einlasskontrolle sind folgende Dokumente vorzuzeigen:
• Personalisierte Eintrittskarte
• 2G-plus-Nachweis (Impf- oder Genesenennachweis sowie Zertifikat über aktuellen negativen Test, falls noch keine Boosterimpfung erfolgt ist)
amtliches Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein etc.)
Rückabwicklung der Derby-Tickets:
Alle Tagestickets, welche für das Derby gegen die Bayreuth Tigers am 28. Januar 2022 gekauft wurden und leider nicht genutzt werden konnten, werden selbstverständlich rückerstattet. Dabei ist folgende Vorgehensweise zu beachten:
Online gekaufte Tickets: Unser Ticketanbieter Reservix storniert diese automatisch und erstattet den Kaufpreis. Die Käufer brauchen nicht aktiv zu werden.
Bei Edeka Egert gekaufte Tickets: Die Käufer müssen mit ihrem Ticket zu Edeka Egert am Vorwerk gehen. Dort erhalten sie den Kaufpreis zurück.
(VERS/oo)
  
    
lindau islandersEV Lindau
Veränderungen im sportlichen Bereich der EV Lindau Islanders - Milo Markovic wird Nachfolger von Sascha Paul als Sportlicher Leiter

(OLS)  Bei den EV Lindau Islanders gibt es jetzt Veränderungen im sportlichen Bereich. Sascha Paul, Sportlicher Leiter, wird seinen laufenden Vertrag zum 30.06.2022 beenden. Sein Nachfolger, Milo Markovic, wird ab sofort den Posten des Sportlichen Leiters besetzen, sodass es bis zum Sommer einen fließenden Übergang geben wird.
Der Sportliche Leiter der Islanders, Sascha Paul, ist in der vergangenen Woche an die Vorstandschaft der EV Lindau Islanders herangetreten, mit der Bitte seinen laufenden Vertrag zu beenden. Die Verantwortlichen der Islanders entsprachen dem Wunsch, da sich für Sascha Paul eine berufliche Perspektive zur Umorientierung bietet, die ihm die Islanders keinesfalls verbauen wollen. „Wir möchten Sascha natürlich keine Steine in den Weg legen. Sascha hat aktuell eine tolle Möglichkeit bekommen, sich in seinem Berufsleben weiterzuentwickeln“, sagt der 1.Vorsitzende der Islanders, Bernd Wucher.
„Es ist sehr fair von ihm gewesen, sich frühzeitig mit seinen Wünschen gemeldet zu haben“, so Wucher weiter. „Das unterstreicht seine hohe Identifikation mit dem EVL.“ Sascha Paul werde den Islanders in einer anderen Funktion treu bleiben, wahrscheinlich als Nachwuchscoach. Sascha Paul war insgesamt vier Jahre als sportlicher Leiter beim EV Lindau tätig und zuvor 12 Jahre Spieler der Islanders und auch Teil der Bayernligamannschaft, welche 2015 den Titel geholt hat. „Ich möchte mich bei der Vorstandschaft und dem gesamten Verein für das entgegengebrachte Vertrauen der letzten 4 Jahre bedanken. Ich durfte viele schöne aber auch herausfordernde Momente mit dem Nachwuchs sowie auch der Oberligamannschaft erleben, aus denen ich viel mitnehmen werde“, so Sascha Paul. Abschließend sagt er: „Aufgrund einer einmaligen Chance mich beruflich umzuorientieren, werde ich diesen Schritt, wenn auch schweren Herzens, nun machen.“
Die Aufgaben in der schwierigen Pandemie waren und sind sicher nicht leicht und mit viel Arbeit verbunden. Man kann aber guten Gewissens sagen, dass der EV Lindau finanziell auf sehr gesunden Beinen steht und man sich für die Zukunft keine Sorgen machen muss. Trotz den Umständen der Pandemie, der aktuellen und der letzten Saison.
Mit Milo Markovic steht der Nachfolger von Paul bereits fest. Markovic war schon seit dem 01. November 2021 im erweiterten Stab für das Scouting und für die Weiterentwicklung der 1.Mannschaft tätig. Milo Markovic bringt einiges an Erfahrung in diesem Bereich aus der Vergangenheit mit. Er wird zusammen mit dem 2.Vorstand der Islanders, Michael Meßmer, die Planungen und Weiterentwicklung der 1.Mannschaft ab sofort vorantreiben. Hier wird es zudem einen gleitenden Übergang zwischen Sascha Paul und Milo Markovic geben. „Ich bin überzeugt, dass wir uns für die Zukunft gut aufstellen können und unsere Entwicklung, speziell bei der 1.Mannschaft, in den nächsten Jahren stärken werden. Natürlich ist dieser Prozess auch abhängig von der pandemischen Lage. Sportlich müssen wir unbedingt den nächsten Schritt machen und den Fokus auf die finanzielle Situation nicht aus den Augen lassen“, sagt Michael Meßmer abschließend.
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Indians empfangen Allgäuer Rivalen am Hühnerberg

(OLS)  Am Sonntagabend (18 Uhr) kommt mit dem EV Füssen der Tabellenneunte zum Lokalduell an den Hühnerberg. Die Indians wollen ihre Heimserie auch gegen die Ostallgäuer fortsetzen. Tickets sind seit Freitag im Vorverkauf erhältlich, es gilt weiterhin 2G-Plus und eine Beschränkung auf 999 Zuschauer.
Zweimal taten sich die Indians in dieser Saison gegen den EV Füssen enorm schwer. Gleich zu Beginn der Spielzeit setzte es auswärts eine überraschende Niederlage, auch vor wenigen Wochen war der 2:0-Erfolg nicht unbedingt souverän. In der einzigen Begegnung vor eigener Kulisse sah es hingegen schon deutlich besser aus. Damals besiegte der ECDC seinen Allgäuer Kontrahenten mit 8:2.
Am kommenden Sonntag (18 Uhr) treffen beide Mannschaften das vierte und vorerst letzte Mal aufeinander. Der EVF kommt mit einer 2:0 Niederlage unter der Woche in Landsberg nach Memmingen, zuvor musste lange Zeit pausiert werden. Allgemein läuft es bei Füssen noch nicht nach Plan. Vor allem in der Offensive hapert es gewaltig, was die letzten Ergebnisse belegen. Da half es auch nicht, dass mit Dejan Vogl und Andrey Taratukhin zwei Surm-Routiniers den Verein verlassen haben. Ihre Punkte müssen nun die verbliebenen Akteure ersetzen, allen voran ist das der Ex-Memminger Julian Straub sowie Kontingentspieler Sam Payeur, auch wenn dieser ebenfalls nicht an seine starken Werte der Vorjahre anknüpfen kann. Mit Lubos Velebny, Marc Sill oder Eric Nadeau verfügt das Team des EVF auch über einige sehr erfahrene Oberliga-Akteure, trotzdem befinden sich die Schwarz-Gelben in Memmingen in der absoluten Außenseiterrolle.
Die Indians bekamen unter der Woche wieder Zuwachs im Kader. Nicht nur Neuzugang Benedikt Jiranek sondern auch mehrere Spieler, die zuvor aufgrund von positiven Tests aussetzen mussten, kehrten ins Team zurück. Somit dürfte Trainer Waßmiller die gewünschte Spielstärke wieder mit eigenen Akteuren erreichen. Ein Einsatz von Förderlizenzspielern ist aber nicht ausgeschlossen.
Die Indians sind seit Anfang Dezember auf eigenem Eis ungeschlagen, insgesamt mussten sie sich nur in einem einzigen Spiel am Hühnerberg geschlagen geben. Diese Heimstärke wollen sie auch am Sonntag unter Beweis stellen und den Fans am Hühnerberg erneut ein unterhaltsames Match liefern. Tickets für das Spiel gegen Füssen sind seit Freitag im Vorverkauf verfügbar. Es gelten weiterhin die Regeln von 2G-Plus, 999 Zuschauer werden zugelassen. Ob eine Abendkasse angeboten wird, entscheidet sich, je nach vorhandenen Tickets, kurzfristig.
(ECDCM/mfr)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
Nikola Gajovský mitsamt Familie eingebürgert – Top-Stürmer erhält den deutschen Pass

(OLS)  Nächste gute Nachricht aus dem Lager der Eisbären Regensburg: Top-Stürmer Nikola Gajovský ist jetzt mitsamt seiner Familie eingebürgert worden, hat also ab sofort den deutschen Pass. Damit fällt der 34-jährige gebürtige Tscheche, der seit 2015 für Regensburg in der Eishockey-Oberliga Süd aufläuft, nicht mehr unter das in dieser Spielklasse auf zwei Akteure begrenzte Ausländerkontingent, das in jeder Begegnung eingesetzt werden darf. Gajovský spielt seine siebte Saison in der Domstadt und hat inzwischen über 300 Spiele für die Oberpfälzer bestritten. Dabei zählte See Angreifer immer zu den absoluten Leistungsträgern.
Im Umkehrschluss heißt das für die Eisbären auch: Einem Einsatz von Stürmer-Neuzugang Tomáš Plíhal steht nichts mehr im Weg. Der 38-jährige Tscheche war zum Ende der zurückliegenden Transferperiode vom HC Jablonec nad Nisou, einem Drittligisten seines Heimatlandes, gekommen.
Stefan Schnabl, Co-Trainer des Oberliga-Teams und Sportlicher Leiter der Eisbären, ist dankbar für die schnelle Umsetzung: „Ich bin sehr glücklich, dass es uns nun gelungen ist, dass Nikola Gajovský und seine Familie die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben. Das dies jetzt mit der Verpflichtung von Tomáš Plíhal einher geht ist für uns ein absoluter Glücksfall. Es erleichtert unsere tägliche Arbeit ungemein, dass dieses Kapitel erfolgreich abgeschlossen ist. Mein Dank geht an das Landratsamt Regensburg um Frau Landrätin Tanja Schweiger, insbesondere an Herrn Tobias Wild, der uns in dieser Angelegenheit zu jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand und die komplette Einbürgerung von Nikola und seiner Familie mit begleitet hat!“
Auch die Eisbären Regensburg bedanken sich sehr herzlich bei der Regensburger Landrätin Tanja Schweiger und Sachbearbeiter Tobias Wild für die großartige Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit. 
(EVR/jml)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Heimspiel gegen den SC Riessersee neu terminiert

(OLS)  Nachdem das Heimspiel der Blue Devils gegen den SC Riessersee am 01.02.2022 aufgrund von positiven Coronafällen auf Seiten der Garmischer abgesagt werden musste, wurde in Absprache beider Vereine und des DEB nun ein neuer Termin festgelegt. Die Partie wird am 15.02. in der Hans-Schröpf-Arena nachgeholt, Spielbeginn ist um 20 Uhr.
(BDW/se)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Keine Rockets-Spiele am Wochenende!

(OLN)  Die EG Diez-Limburg muss neben dem Auswärtsspiel am Freitag in Hannover auch das Heimspiel am Sonntag gegen die Herne Miners absagen. Corona-Fälle innerhalb des Teams machen derzeit eine Rückkehr zum Trainings- und Spielbetrieb unmöglich. Ob die Mannschaft am Dienstag wieder in das sportliche Geschehen eingreifen kann, wird sich zu Wochenbeginn entscheiden.
(EGDL/tn)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
Erneute Spielabsage wegen Corona-Infektionen

(OLN)  Corona zwingt uns auch für das kommende Wochenende die beiden angesetzten Spiele abzusagen. Bereits gekaufte Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
Die symptomfrei positiv getesteten Spieler haben am Freitag die Möglichkeit sich frei zu testen. Anschließend werden alle Spieler das vom DEB erforderliche „Return to Play“ – Programm durchlaufen, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Halle-Kröllwitz (UKH) und den Mannschaftsärzten umsetzen. Herz, Lunge und Blut unserer Spieler werden hierbei unter die Lupe genommen, um eine systematische Rückkehr zum Training zu ermöglichen. So kann auch das Risiko von Schädigungen, aufgrund eines zu schnellen Wiedereinstiegs in den professionellen Trainingsbetrieb, größtmöglich minimiert werden.
Wir bedanken uns im Namen unserer Jungs für die vielen Genesungswünsche, die uns auf zahlreichen Wegen erreicht haben.
(MECH/nsb)
  
   
hernerev2007Herner EV
Desaströses zweites Drittel bringt Niederlage in Hamburg!    

(OLN)  Der Herner EV war am Mittwochabend im Nachholspiel bei den Crocodiles Hamburg zu Gast und verlor am Ende völlig unnötig mit 3:6 (2:0/0:4/1:2). Vor allem im zweiten Abschnitt war der HEV völlig von der Rolle.
HEV-Coach Danny Albrecht stand dabei der gleiche Kader zur Verfügung, der auch den starken 4:3-Auswärtserfolg bei den Hannover Scorpions erkämpfte. Und Herne nahm diesen Schwung und das Selbstvertrauen mit in die Partie in Hamburg. Aus einer hart arbeitenden Defensive heraus setzten die Miners immer wieder Nadelstiche. Tomi Wilenius brachte seine Mannschaft früh mit einem Schuss aus ganz spitzem Winkel mit 0:1 in Führung. Dennis Swinnen verwertet nach einem langen Pass den Rebound zum 0:2-Pausenstand.
Und auch das zweite Drittel begann gut für den HEV. Vojtech Suchomer zog die erste Strafe der Partie und Herne spielte in Überzahl. Die Miners hatten die Chance zum dritten Treffer, fingen sich aber zwei Shorthander innerhalb von 42 Sekunden ein und damit kippte die Partie. Der Doppelschock saß tief in den Herner Knochen und die Crocodiles fuhren nun einen gefährlichen Angriff nach dem anderen. Am Ende der zweiten 20 Minuten war es nur Björn Linda zu verdanken, dass Hamburg da nicht bereits höher als 4:2 führte.
Im Schlussabschnitt war der HEV dann wieder besser im Spiel. Alexander Komov verkürzte selbst in eigener Unterzahl noch mal auf 4:3 und Herne setzte sich im Drittel der Crocodiles fest ohne jedoch den Ausgleich zu erzielen. Mit dem einzigen Überzahltor des Abends sorgten die Crocodiles stattdessen für die Vorentscheidung und nach einem Empty-net-goal war die Partie dann endgültig entschieden.
„Nach den zwei Gegentoren in eigener Überzahl waren unsere Beine einfach nicht mehr da. Wir haben zu viele Kontersituationen zugelassen und hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir nach 40 Minuten höher zurückliegen. Drittel eins und drei waren absolut in Ordnung“, sagte Danny Albrecht nach der Partie.
Bereits am Freitag hat seine Mannschaft die Möglichkeit es wieder besser zu machen und über 60 Minuten eine ordentliche Leistung zu zeigen. Der HEV ist um 20 Uhr zu Gast am Pferdeturm bei den EC Hannover Indians.
(HEV/ms)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
ES GEHT WEITER – UNTER ERSCHWERTEN UMSTÄNDEN

(OLN)  Nachdem die EXA IceFighters Leipzig wieder zwei positive Coronafälle in ihre Reihen gefunden hatten, wurde die gesamte Mannschaft erneut in die freiwillige Isolation geschickt. Obwohl fast alle Spieler geboostert sind, gibt es anscheinend keine Sicherheit. Gestern wurden erneut PCR-Tests durchgeführt. Das Resultat ist einmal mehr ernüchternd. Vier weitere Spieler und Headcoach Sven Gerike sind positiv. „Trotzdem werden wir mit den negativ getesteten Spielern antreten. Wir hoffen, dass die Positiven möglichst symptomfrei bleiben und aufgrund der niedrigen Ansteckungswerte und der Boosterimpfung bald wieder freigetestet werden können“, sagt Gerike, der nun am Wochenende die Spiele seiner Mannschaft am Fernseher verfolgen muss.
Dabei geht es in die heiße Phase im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation und das begehrte Heimrecht. Heute spielen unsere IceFighters gegen die Crocodiles Hamburg. Beide Mannschaften hatten sich am 30.12.2021 zum letzten Mal gegenübergestanden und bei beiden Teams brach danach Corona aus. Beide Mannschaften versuchen seitdem, wieder in den geregelten Spielbetrieb zurückzufinden. Da es aber in der Folgezeit auch immer wieder andere Clubs erwischte, ist das nicht so einfach. Hamburg hat bisher 35 Spiele absolvieren können und die Leipziger bekanntlich nur 34. Damit bildet das Duo das Schlusslicht in der Liga. Aber nicht nur deshalb blieb das letzte Spiel des Kalenderjahres 2021 im Gespräch. Gegebene Strafen, nicht gegebene Strafen, ein aberkanntes Tor und Faustkämpfe erhitzten die Gemüter. „Die Crocodiles haben bekanntlich einen sehr guten Kader. Auch wenn sie derzeit ebenfalls nicht komplett sind, gehören sie zu den stärksten Mannschaften dieser Liga. Am Dienstag gewannen sie gegen Herne, am vorigen Freitag gegen die Indians. Das wäre unter normalen Umständen schon eine schwere Aufgabe“, sagt Gerike.
„Was lange währt, wird endlich…“ – das Heimspiel der Indians gegen unsere EXA IceFighters Leipzig. Nachdem das Spiel wiederholt abgesagt werden musste, haben unsere Eiskämpfer jetzt die nötige Anzahl Spieler, um auch antreten zu können. „Lange nicht so viele, wie wir brauchen oder gerne hätten, aber wir können wenigstens spielen“, so Gerike am heutigen Tag. Die Mannschaft vom Pferdeturm um Häuptling Branislav Pohanka hat seit Wochen kaum zu Hause spielen können. Immer wieder sind Heimspiele der Hannover Indians ausgefallen und die Rothäute begaben sich stattdessen auf den Kriegspfad in andere Stadien. Seit Weihnachten standen die Indians 10 Mal auswärts auf dem Eis und nur 3 Mal daheim. Zwei unangenehmen Niederlagen in Hamburg und in Krefeld zum Trotz steht die Mannschaft von Headcoach Lenny Soccio mittendrin im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation. „Hamburg, Hannover und nächste Woche Herne, Tilburg – das sind schwere Spiele, selbst unter normalen Voraussetzungen. Jetzt wird es natürlich noch härter, aber die Truppe wird alles geben und alles versuchen“, verspricht Sven Gerike.
Wie viele Spieler genau heute Abend einsatzfähig sein werden, wird sich nach dem Training heute Morgen zeigen, welches vom „neuen“ Headcoach Risto Kurkinen geleitet wird.
Anbully heute Abend im Kohlrabizirkus ist um 20:00 Uhr. Das Spiel ist bereits seit langem ausverkauft und wird live auf SpradeTV übertragen.
Für den Besuch im Eiszirkus gilt weiterhin 2G+. Aufgrund der geringen Zuschauerkapazität und schwachen Nachfrage in den letzten Wochen wird es heute keine gesonderte Teststation am Kohlrabizirkus geben. Wir empfehlen die Testmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung, zum Beispiel an der Distillery, Kurt-Eisner-Str. 108a.
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Trotz Super-Auftakt: Wild Lions eher Außenseiter - ERSC an diesem Wochenende als „Kilometerfresser“

(BYL)  In der Aufstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga warten auf den ERSC Amberg nach dessen makellosen Auftakt in der Vorwoche nun vier Auswärtsbegegnungen in Serie. Für die beiden Partien an diesem Wochenende ist bei den Wild Lions besonderes „Sitzfleisch“ gefordert, denn mit den Fahrten nach Kempten und Waldkraiburg kratzen die Amberger an der 1.000-Kilometermarke – und sportlich ist der ERSC trotz erfolgreichem Start eher in der Außenseiterrolle. Am Freitag geht die Reise ins Allgäu nach Kempten (19.30 Uhr), Sonntag ist bereits das Re-Match in Waldkraiburg (17.15 Uhr).
Gegen die Kemptener Sharks haben die Löwen beide Spiele der Vorrunde verloren. Dem 3:6 vor eigenem Publikum folgte am letzten Spieltag des 15er-Feldes ein 1:4 in Kempten, damals mit einem arg dezimierten Kader und einem 4er-Pack von ESC-Stürmer Lars Grözinger. Die Hoffnungen von Coach Dirk Salinger auf bessere personelle Voraussetzungen haben diese Woche einen herben Dämpfer bekommen. Für Mario Strobel (Schulterverletzung) ist die Saison definitiv beendet, gleiches droht auch Lukas Salinger (Gehirnerschütterung). Dazu fehlen beruflich und krankheitsbedingt noch drei bis vier weitere Spieler. Da wird sich „Sale“ etwas einfallen lassen müssen, um Punkte einzufahren. Die „Sharks“ haben erst eine Partie in der Aufstiegsrunde bestritten, dabei mit 3:5 gegen Vorrundenmeister Klostersee verloren. ESC-Trainer Carsten Gosdeck hat seinen Kader kurzfristig nochmals „tunen“ können, unter anderem mit dem Kanadier Brandon Harrogate.
Am Sonntag bekommt der EHC Waldkraiburg sehr schnell die Chance, sich für die 1:4-Niederlage in Amberg vom letzten Wochenende zu revanchieren, wobei man in der Vorrunde mit 0:3 ebenfalls schon beim ERSC verloren hatte. Im „Löwen“-Duell Teil 2 binnen einer Woche erwartet EHC-Coach Aleks Piskunov ein anderes Auftreten als im Stadion am Schanzl: „Zwei Spiele gegen Amberg und nur ein erzieltes Tor – da müssen wir uns etwas einfallen lassen“. Nach „zu vielen Fehlern und Scheibenverlusten“ wünscht sich Piskunov ein besseres Arbeiten für Tore und mehr Disziplin in puncto Strafzeitenvermeidung. Waldkraiburg hat zwar auch am Freitag schon ein Heimspiel, trifft da mit den Buchloe „Pirates“ aber auf eines der besten Auswärtsteams der Bayernliga und ist ebenso wie der ERSC in Kempten nicht unerheblich gefordert.
(ERSCA/js)
  
    
buchloheESV Buchloe
Freibeuter vor Comeback - ESV Buchloe kehrt am Wochenende voraussichtlich aus Corona-Zwangspause zurück

(BYL)  Der ESV Buchloe greift nach der coronabedingten Pause am vergangenen Wochenende am Freitag wieder ins Geschehen der Aufstiegsrunde ein – sofern Corona die Rot-Weißen nicht wieder spontan ereilt. Denn der zur Verfügung stehende Kader der Pirates ist nach der zweiten Covid-Zwangspause binnen weniger Wochen immer noch deutlich ersatzgeschwächt, weshalb die beiden Partien am Wochenende zwei richtig schwere Duelle werden dürften. Am Freitag geht es für die Gennachstädter dabei zunächst zu den Löwen nach Waldkraiburg (20 Uhr), ehe am Sonntag dann die Mammuts aus Schongau ab 17 Uhr in der Buchloer Sparkassenarena gastieren.
„Wir konnten mit eingeschränktem Kader seit dieser Woche wieder mit dem Aufbautraining beginnen“, berichtet der 2. Vorstand Florian Warkus. Bekanntermaßen hatte das tückische Virus die Buchloer am letzten Wochenende erneut zu einer unliebsamen Unterbrechung gezwungen, womit das Allgäu-Derby gegen den ESC Kempten ausfiel. Mittlerweile gibt es für das Spiel gegen die Sharks aber einen Nachholtermin, nämlich Dienstag der 1. März ab 20 Uhr. Und auch das zweite ausgefallene Spiel, das der ERSC Amberg zum Auftakt in die Aufstiegsrunde aus den selben Gründen absagen musste, ist neu terminiert worden. Hier reisen die Piraten am 11. März in Oberpfalz (20 Uhr). Doch nun richtet sich der Fokus der Freibeuter erst einmal auf das anstehende Wochenende, das nach der Rückkehr ein richtig schweres werden dürfte. „Die Jungs haben mit einer sehr moderaten Belastungssteuerung diese Woche wieder ihr Comeback auf dem Eis gegeben“, berichtet Warkus. In welcher Verfassung und mit welchem Aufgebot man also am Freitag in Waldkraiburg antreten kann, wird sich zeigen, zumal es mittlerweile auch einige Langzeitverletzte gibt. Das wichtigste um überhaupt wieder antreten zu können wird demnach sein, dass es keinen weiteren Positivfall bis zum Wochenende gibt.
Dann würde man am Freitag zum nächsten Duell der Aufstiegsrunde nach Waldkraiburg reisen. Diese hat für den EHC denkbar unglücklich begonnen. Nachdem man am Auftaktwochenende ebenfalls coronabedingt pausieren musste, gab es am vergangenen zweiten Wochenende zwei Niederlagen. Gegen den bisherigen Ligakrösus Klostersee verlor man hauchdünn mit 1:2, wobei der entscheidende Siegtreffer für Grafing erst in der Schlussminute fiel. Im zweiten Spiel zogen die Löwen dann in Amberg mit 1:4 den Kürzeren, womit die Waldkraiburger nun schon ein klein wenig unter Druck stehen, um einen der ersten vier Plätze in der Gruppe nicht schon frühzeitig aus den Augen zu verlieren. Obwohl der EHC mit Christian Neuert den ligaweit erfolgreichsten Scorer der Hauptrunde stellen konnte (17 Tore, 38 Assists), entschieden die Buchloer die bisherigen zwei Partien dieser Spielzeit für sich. Neben dem 6:3 Heimsieg gewann man nämlich auch das Spiel in der Industriestadt mit 3:2 – damals allerdings nahezu mit komplettem Kader. Dieses Mal sind die Voreichen jedoch andere, auch wenn für einen ähnlichen Ausgang im Piraten-Lager keiner etwas dagegen hätte.
Am Sonntag steht dann – Stand heute – das nächste Heimspiel auf dem Programm, zudem der Nachbar Schongau nach Buchloe reist. Die Mammuts kehren ebenfalls nach einen Corona-Zwangspause an diesem Wochenende wieder aufs Eis zurück, nachdem das Virus die EAS sogar die letzten beiden Wochen außer Gefecht gesetzt hatte. Somit hat das Team von Trainer Rainer Höfler bislang noch kein Spiel in der Aufstiegsrunde absolvieren können, nachdem man in der Hauptrunde wohl das Überraschungsteam der BEL war. Einen starken vierten Platz hätte den Schongauern vor der Saison wohl keiner so recht zugetraut. Großen Anteil an diesem Erfolg hatten unter anderem der zweitbeste Torjäger der Liga, Jason Lavallee, der mit 25 Toren auch den Piraten nicht gerade in guter Erinnerung ist. Denn beim letzten Aufeinandertreffen, das die Buchloer Mitte Dezember knapp mit 7:5 in Schongau für sich entscheiden konnten, war der Kanadier mit drei Toren ein ständiger Unruheherd. Ihn und seine Kollegen müssen die Buchloer also in den Griff bekommen, wenn man nach dem 11:5 Sieg über Peißenberg auch gegen Schongau zu Hause punkten will. 
(ESVB/chs)
  
    
dingolfingEV Dingolfing
Sonntag Gastauftritt in Waldkirchen, Freitagspartie in Moosburg verschoben

(BLL)  Die Reise des EV Dingolfing in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga führt als Nächstes zum niederbayerischen Nachbarn nach Waldkirchen. Nach dem stark erkämpften 6:5-Verlängerungssieg in Pegnitz und dem Punktgewinn zuhause gegen Haßfurt wollen die Jungs vom EVD endlich die ersten Dreier klarmachen.
„Drei von vier Toren gegen Haßfurt haben wir in Unterzahl kassiert. Wir müssen einfach von der Strafbank wegbleiben und unser Spiel durchziehen, dann können wir jedes Spiel gewinnen,“ resümiert Coach Gary Clark das letzte Heimspiel.
Die Partie am Sonntag wird zwar kein leichtes Spiel werden, doch die Mannschaft ist hochmotiviert und brennt darauf, die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die Zuschauer erwartet ein hochklassiges Eishockeyspiel. Zuletzt konnten sich die Waldkirchner zum Start der Aufstiegsrunde mit einem 7:4-Sieg beim EV Moosburg durchsetzen. Auffällig dabei wiederum die beiden kanadischen Stürmer Thomas Vezina und Neuzugang Nathan Robinson (ehem. Stürmer in der DEL und NHL), die fast an jedem Tor beteiligt waren. Doch die Krokodile liegen den Dingolfingern gut. Beim ersten Aufeinandertreffen gleich zu Beginn der Saison konnte man in Waldkirchen einen 4:0-Sieg eintüten und auch das Heimspiel vor kurzem entschied man nach einer grandiosen Aufholjagd mit 6:4 für sich. Der EVD hofft vor allem auf die Unterstützung seiner Fans. Für alle Interessierten organisiert der Fanclub eine Auswärtsfahrt. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen mitzufahren. Anmeldungen per Mail an fanbus @isarrats.de. Abfahrt ist um 15 Uhr an der Marco-Sturm-Eishalle. Wer das Spiel leider verpasst, der hat die Möglichkeit, den Liveticker des Fanclubs unter www.fanclub-isarrats.de/liveticker zu abonnieren. Spielbeginn am Sonntag ist um 17:30 Uhr in der Karoli-Eishalle Waldkirchen.
Das für Freitag angesetzte Auswärtsspiel beim EV Moosburg wurde von seitens der Moosburger verschoben. Neuer Termin dafür ist nun Freitag, der 18. Februar um 19:30 Uhr.
(EVD/jo)
  
   
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC Sonthofen startet in die Playoffs

(BBZL)  Die Playoffs – die heißeste Phase der Eishockeysaison steht an. Fans, Spieler und Verantwortliche fiebern dem Höhepunkt der Saison entgegen. Für den ERC Sonthofen gilt es, sich endlich zu belohnen. Das einzufordern, was im letzten Jahr pandemiebedingt nicht möglich war: Den Aufstieg in die Landesliga. Ein Selbstläufer wird das sicher nicht. Die Playoffs haben ihre eigenen Gesetzte, die Karten werden neu gemischt und alle Zähler stehen wieder auf null. Nun zeigt sich, welches Team sich am besten vorbereitet hat.
Die Vorfreude in Sonthofnen auf die schönste Zeit der Eishockeysaison ist riesig. Für die Schwarz-Gelben beginnen die Playoffs Mitte Februar im „best-of-three“ Modus. Das heißt, zwei Kontrahenten duellieren sich in maximal drei aufeinanderfolgenden Partien. Die Mannschaft, die zuerst zwei der drei Partien gewinnt, kommt eine Runde weiter. Die erste Runde startet mit dem Viertelfinale, diesem folgt dann das Halbfinale um den Aufstieg. Die beiden Gewinner der Halbfinalserie steigen sportlich in die Landesliga auf. Schlussendlich kommt es zum großen Finale um die Bayerische Bezirksliga-Meisterschaft. Das Heimrecht hat der jeweils in der Hauptrunde besserplatzierte Verein.
Die Viertelfinalserie beginnt am 18. Februar 2022 und enden zehn Tage später am 27. Februar 2022. Die Halbfinalserie findet zwischen dem 04. und 11. März 2022 statt. Für die Finalserie ist der Zeitraum vom 13. bis 20. März 2022 eingeplant. Die genauen Termine werden vom Bayerischen Eissport Verband (BEV) zeitnah nach Abschluss aller Hauptrunden bekannt gegeben.
Für die Oberallgäuer startet das Viertelfinale wahrscheinlich am Freitag den 18.02.2022 um 20 Uhr mit einem Heimspiel. Der genaue Termin und der Gegner stehen noch nicht fest. Laut den Regularien des BEV tritt der Erstplatzierte der Gruppe IV gegen den Zweitplatzierten der Gruppe III an. Das Wettrennen um die beiden besten Plätze in der Gruppe III ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Der ERSC Ottobrunn, der DEC Inzell Frillensee und der EV Berchtesgaden kämpfen derzeit noch um jeden Zähler, wobei Ottobrunn mit sechs Punkten Vorsprung (39 Punkte) auf dem ersten Tabellenplatz steht, gefolgt von Inzell mit 33 Punkten und Berchtesgaden mit 29 Punkten. Theoretisch ist also noch einiges möglich, es bleibt spannend. Die beiden Topfavoriten der Gruppe III treten statistisch gesehen genauso stark wie der ERC auf. Beide Teams haben weit über 100 Tore geschossen und im besten Fall nur 24 Tore kassiert. Der ERSC Ottobrunn ist bisher noch ungeschlagen.
Bezüglich der Eintrittskarten bietet der Verein 250 Playoff-Dauerkarten zum Stückpreis von je 18 € und Einzelkarten (an der Abendkasse vor dem jeweiligen Heimspiel) an. Es wird kein Playoff-Zuschlag erhoben. Die Playoff-Dauerkarten gelten für alle Playoff-Spiele. Da normale Dauerkarten keine Playoff-Spiele beinhalten, erhalten Dauerkartenbesitzer unter Vorlage ihrer Dauerkarte ein bis zum ersten Playoff-Heimspiel garantiertes Vorkaufsrecht auf die Playoff-Dauerkarten. Superfan- und VIP-Karten haben freien Zugang zu allen Playoff-Spielen. Die Playoff-Dauerkarten sind am Montag (07.02.2022 zwischen 18-20 Uhr), am Samstag (12.02.2022 zwischen 10-12 Uhr) und an der Abendkasse des ersten Playoff-Heimspieles an der Stadionkasse erhältlich, sofern noch verfügbar. Bezüglich der Coronamaßnahmen informiert der Verein auf www.erc-sonthofen.de.
(ERCS/ko)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
echarzerfalkenHarzer Falken
Zwei Auswärtsspiele für die Harzer Falken

(RLN)  Am kommenden Wochenende sind die Harzer Falken gleich zweimal in der 
Fremde gefragt. Am Freitag spielt die Mannschaft in Adendorf um 20:00 
Uhr. Das Derby am Sonntag in Salzgitter beginnt um 18:00 Uhr.
Bereits drei Mal trafen beide Mannschaften in dieser Saison 
aufeinander. Alle drei Spiele konnten die Harzer Falken für sich 
entscheiden. Die beiden Heimspiele wurden mit 3:2 und 5:3 gewonnen. In 
der Lüneburger Heide gewannen die Braunlager mit 9:5. Aktuell befindet 
sich der AEC auf dem dritten Tabellenplatz. Die Mannschaft konnte aus 
16 Spielen 23 Punkte einfahren. Mit dem Litauer Domantas Cypas stellt 
man den treffsichersten Verteidiger der Liga. Insgesamt befindet sich 
Cypas mit 11 Toren und 22 Vorlagen auf Platz 6 der Scorerliste der 
Regionalliga Nord.
Gegen die Icefighters aus Salzgitter kommt es ebenfalls zum vierten 
Aufeinandertreffen. Auch gegen diesen Gegner wurden alle drei Spiele 
gewonnen. Im Wurmbergstadion gewannen die Harzer Falken mit 5:2 und 
8:5. In Salzgitter konnten die Harzer Falken siegreich mit 7:1 vom Eis 
gehen. Nach einem schwachen Saisonstart wurde die Mannschaft der 
Icefighters immer besser und holte einige Punkte. Aktuell befindet 
sich die Mannschaft aus der Stahlstadt auf dem fünften Tabellenplatz 
und hat nur 2 Punkte Rückstand auf den Viertplatzierten, den 
Weserstars aus Bremen. Im Kampf um die Playoffs brauchen die 
Salzgitter Icefighters jeden Punkt. Bester Scorer ist der Tscheche 
Martin Zahora, der in 18 Spielen 9 Tore und 21 Vorlagen erzielen konnte.
(ECHF/phf)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
fassberlinFASS Berlin
Spielverlegung: Samstag gegen Niesky!

(RLO)  Leider hat der ESC Dresden wegen nicht ausreichender Mannschaftsstärke in Folge des Infektionsgeschehens seine Spiele am kommenden Wochenende abgesagt. Die beiden betroffenen Gegner haben allerdings schnell reagiert. Nunmehr spielt FASS Berlin am Samstag (05.02.22, 19:00 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion gegen Tornado Niesky.
Das Niesky-Spiel war eigentlich erst für den 13.03.22 geplant. Ein großes Dankeschön geht an die Verantwortlichen des ELV Niesky, dass sie kurzfristig umdisponiert haben und am Samstag nach Berlin kommen (statt am Freitag nach Dresden).
So bleibt es für FASS bei einem Doppel-Wochenende, denn am Sonntag (06.02.22, 16:00 Uhr) treten die Weddinger bei den Eisbären Juniors in Hohenschönhausen an.
(FASSB/ah)


fassberlinFASS Berlin
Gegen Niesky drei Punkte holen

(RLO)  Leider gibt es eine weitere Spielabsage zu verzeichnen. Das Auswärtsspiel am Sonntag (05.02.22) in Hohenschönhausen wurde von den Eisbären Juniors abgesagt, weil sie wegen Verletzungen, Krankheit und positiver Coronatests keine spielfähige Mannschaft stellen können.
So kommt es an diesem Wochenende nur zu dem Spiel am Samstag (04.02.22, 19:00 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion, wenn FASS den ELV Tornado Niesky erwartet. Tagestickets gibt es ab 18:00 Uhr an der Abendkasse. Der Eintritt kostet 6 Euro (Tagesticket VIP: 15 Euro). Im Stadion gelten Sitzplatzpflicht und Maskenpflicht. Bitte lest vor dem Stadionbesuch unser Schutz- und Hygienekonzept.
Die Gäste aus der Lausitz nehmen derzeit den letzten Tabellenplatz in der Regionalliga Ost ein. Nach dem Retirement einer ganzen Spielergeneration, die den Tornados zahlreiche Erfolge beschert hatte, wird eine neue Mannschaft aufgebaut. Hier hat der langjährige Headcoach Jens „Theo“ Schwabe offensichtlich noch viel Arbeit vor sich.
FASS-Trainer Christopher Scholz steht die gleiche Mannschaft wie bei der 3:6-Niederlage gegen die Chemnitz Crashers in der Vorwoche zur Verfügung. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können also erwarten, dass Kapitän Nils Watzke und Kollegen alles geben, um in die Erfolgsspur zurückzukehren. Immerhin haben die Crashers am letzten Sonntag mit dem Erfolg bei Ligaprimus Schönheide gezeigt, dass die Leistung in Berlin keine Eintagsfliege war. Für den Ligaendspurt heißt das, dass es einen dritten heißen Anwärter auf die Play-off-Finals gibt. Für die Spannung in der Liga ist dies natürlich prima.
(FASSB/ah)
  
    
chemnitzcrashersESV Chemnitz

(RLO)  Am Samstag re-starten wir im Küchwald in die Eishockey Regionalliga Ost. Gegner sind ab 16:30 Uhr die Berlin Blues. Im ersten Aufeinandertreffen gewannen unsere Männer auswärts gegen die Hauptstädter knapp mit 5:7. Definitiv wird das Spiel kein Selbstläufer sein. Auch wenn wir uns am letzten Wochenende gegen FASS Berlin und Schönheide in sensationeller Form präsentiert haben. Denn anders als in Sachsen konnten die Berliner ohne Einschränkungen von November bis Februar trainieren und spielen. Zudem plagen unsere Crashers Verletzungssorgen nach dem letzten, sehr anstrengenden Wochenende. Vor allem die Defensive wackelt. Neben Richard Poljew fällt auch Christoph-Martin Wegner verletzungsbedingt aus. Zudem ist U20 Trainer Tobias Rentzsch mit seinen Jungs das komplette Wochenende in Iserlohn. Damit ist auch kein Zugriff auf den U20-Pool möglich. Trainer Jiri Charousek wird tief in die Trickkiste greifen müssen.
Für alle Besucher gilt 2Gplus. Damit am Wochenende zum Re-Start in unserem Wohnzimmer alles glatt läuft, haben wir für euch alle wichtigen Regelungen die Zuschauer betreffend hier zusammengetragen: https://chemnitz-crashers.de/2022/02/02/hinweise-zu-hygieneregeln-spielbetrieb-crashers/
Schnappt Sack und Pack und unterstützt uns auf dem Weg in die Play-Offs!
Save the date!!! Regio-Re-Start in Chemnitz am 5.2., 16:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Berlin Blues – in unserem Wohnzimmer!
Gleich am Sonntag spielen die Crashers 16:00 Uhr beim aktuell Tabellendritten Weißwasser. Das wird ein hartes Wochenende.
(ESVC/tb)
  
    
tornadonieskyELV Niesky
Spielabsage und Spielplanänderungen bei den Tornados

(RLO)  Das für Freitag, den 04.02.2022 geplante Auswärtsspiel der Tornados gegen den ESC Dresden 1b in der Energie Verbund Arena Dresden wurde heute durch die Gastgeber leider kurzfristig abgesagt.
Dafür fahren die Tornados am Sonnabend, den 05.02.2022 zu einem Spiel nach Berlin. Dort treffen sie um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion auf FASS Berlin, dem Tabellenersten. Dieses Spiel war eigentlich erst für den 13.03.2022 geplant.
Leider hat der ESC Dresden wegen nicht ausreichender Mannschaftsstärke in Folge des Infektionsgeschehens alle seine Spiele am kommenden Wochenende abgesagt. Da das beide Mannschaften betraf, haben sich die Verantwortlich aus Berlin und Niesky zu diesem Schritt entschlossen.
(ELVN/ew)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe am Wochenende gegen Jungfüchse und Blues

(RLO)  Am kommenden Wochenende stehen für die Schönheider Wölfe erneut zwei Meisterschaftsspiele in der Regionalliga Ost auf dem Spielplan. Zunächst erwartet das Team von Coach Sven Schröder am Samstag, dem 05.02.22, um 17:00 Uhr die Jungfüchse Weißwasser zum Heimspiel im Wolfsbau, ehe am Sonntagmorgen, dem 06.02.22 die Reise in die Hauptstadt führt, wo die Erzgebirger um 15:30 Uhr in der Eissporthalle PO9 im Berliner Stadtteil Charlottenburg auf die Berlin Blues treffen. Gegen beide Mannschaften ist es das jeweils dritte Aufeinandertreffen in der laufenden Spielzeit und bislang stehen die Wölfe mit einer „weißen Weste“ da. Während Schönheide in Weißwasser mit 4:1 und beim ersten Spiel im Wolfsbau mit 7:4 gewannen, gingen die beiden Partien gegen die Berlin Blues mit 9:0 und 22:2 doch sehr viel deutlicher an das Team aus dem Erzgebirge. Die Favoritenrolle scheint in beiden Begegnungen am Wochenende klar, doch speziell beim Heimspiel am Samstag ist gegen die Jungfüchse Vorsicht geboten, denn nicht nur, dass die Lausitzer mit den beiden Restart-Siegen gegen Dresden (6:4) und die Eisbären Juniors Berlin (2:1 n.P.) am vergangenen Wochenende sehr gut aus der Corona-Pause kamen, erinnern sich die Wölfe noch sehr gut an das erste Aufeinandertreffen im Wolfsbau im November vergangenen Jahres, als die Weißwasseraner bis zur 46. Minute in Front lagen, ehe die Schönheider in der Schlussphase das Spiel noch zu ihren Gunsten entscheiden konnten.
Um möglichst jedem Eishockeyfan die Möglichkeit zu geben, die Heimspiele im Wolfsbau live zu sehen, bieten die Schönheider Wölfe mit freundlicher Unterstützung von Palmstreetstudios auch am Samstag gegen Weißwasser wieder einen Livestream via Sprade-TV an. Einfach unter https://www.sprade.tv/ kostenlos registrieren, das Spiel im Kalender auswählen und für 6,90 EURO buchen. Mit dem bezahlten Stream ist es so, als würdet ihr im Stadion Eintritt zahlen, wonach die Einnahmen als reine Zuschauereinnahmen angesehen werden können, welche gerade in Pandemie-Zeiten immens wichtig für unseren Verein sind.
Also Wölfefans, unterstützt EUER Team am Samstag. Ob live im Stadion oder via Sprade-TV auf dem Laptop, Smartphone oder Tablet wenn ihr unterwegs seid oder ganz bequem auf dem Sofa über euren Fernseher bspw. mit Apple-TV oder über den Browser Eures Smart-TV-Gerätes. Für den Besuch im Wolfsbau gilt weiterhin die 2G-plus-Regel, es besteht FFP2-Masken-Pflicht und die Kontaktnachverfolgung ist zu beachten! Für Spielbesucher besteht wieder die Möglichkeit, sich am Spieltag von 14:00 bis 16:30 Uhr im Hotel zur Post in Schönheide testen zu lassen. Zu allen Heimspielen in der Hauptrunde wird es keinen Kartenvorverkauf geben. Die Tickets gibt es ausschließlich am Spieltag an der Abendkasse!
(SW/mg)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Zwei Absagen, eine Verlegung und zwei neue Termine

(BLL)  Auch an diesem Wochenende gibt es wieder Änderungen in den Spielplänen. In der Landesliga Berlin muss leider ein Spiel ausfallen, ein Spiel wird in eine andere Halle verlegt.
ABSAGEN:
FASS Berlin 1b gegen Berliner Schlittschuh-Club entfallt:
Bei den Weddingern hat sich nichts geändert, noch immer können die Akademiker auf Grund von Quarantäne keine spielfähige Mannschaft stellen. Damit müssen die Weddinger auch an diesem Wochenende eine Zwangspause einlegen. Angesetzt war dieses Spiel für Samstag um 19:30 Uhr im PO 9. Wann die Partie nachgeholt wird, ist noch nicht bekannt.
SPIELVERLEGUNG:
Das für Samstag um 18:30 Uhr im Paul-Heyse-Stadion angesetzte Landesligaspiel zwischen dem ASC Spandau und dem ERSC Berliner Bären muss in die Eissporthalle PO 9 verlegt werden, da das Paul-Heyse-Stadion nicht zur Verfügung steht. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
(NIS/ns)
  
       
    

Frauen Eishockey

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NACHHOLTERMINE FRAUENBUNDESLIGA

(DFEL)  Die im Januar ausgefallenen Heimspiele der Eisbären Juniors Berlin gegen den Kölner EC „Die Haie“ wurden neu terminiert. Gespielt wird im Welli nun am 19. Februar um 19:00 Uhr und am 20. Februar um 13:00 Uhr.
(NIS/ns)
  
 
 
 Freitag 4.Februar 2022 www.icehockeypage.de 
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