IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 25.April 2017. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd.
(DEB) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat das zweite Duell mit der Tschechischen Republik verloren. Nur 24 Stunden nach dem torreichen 7:4 in Nürnberg setzte es in der Mannheimer SAP Arena eine knappe 3:4 (0:0, 0:1; 2:3; 0:0; 0:1)-Niederlage nach Penaltyschießen.
Chancen für die Hausherren, die diesmal mit Dennis Endras, Stephan Daschner, Nico Krämmer und Marcus Kink anstelle von Timo Pielmeier, David Wolf, Moritz Müller sowie Tobias Rieder angetreten waren, blieben im ersten Abschnitt Mangelware: Matthias Plachta, in seinem 50. Länderspie,l scheiterte aussichtsreich, während auf der Gegenseite der Pfosten für Endras rettete.
Ein schnelles Tor fiel dafür im Mitteldrittel, allerdings für die Tschechen. Milan Doudera überwand Endras nach nur 52 gespielten Sekunden im Nachschuss, als die Gastgeber mit einem Mann weniger auf dem Eis standen. In der Folge versuchte die deutsche Auswahl über Kampf in die Partie zu kommen, ein Treffer wollte bis dahin jedoch nicht gelingen.
Das änderte sich im Schlussabschnitt: Lokalmatador Plachta schnürte zunächst ein Doppelpack zum 2:1, ehe die Tschechen in Unterzahl wieder auf 2:2 stellen konnten. Nur 61 Sekunden darauf markierte Christian Ehrhoff das 3:2. Tomáš Zohorna schickte die Begegnung in die Verlängerung, in der das deutsche Team eine Unterzahl schadlos überstand. Im Penaltyschießen hatten die Gäste das bessere Ende für sich.
Erstmals seit Beginn der Vorbereitung Anfang April können die Nationalspieler drei freie Tage in Folge genießen, bevor sich das Team am Donnerstag kommender Woche wieder zum Trainingslager in Bietigheim trifft. Es sind die letzten freien Tage vor der Heim-WM. Neben Dennis Seidenberg und Thomas Greiss werden dann auch die DEL-Finalteilnehmer erwartet. Spätestens am Dienstag will Sturm anstehende personelle Veränderungen hinsichtlich des Kaders bekannt geben.
Düsseldorfer EG: Im Café des Stahlwerks - Am Dienstag: Öffentlicher Fantalk mit Niki Mondt und Mike Pellegrims(DEL) Bei der Düsseldorfer EG hat es in den vergangenen Wochen einige Veränderungen gegeben – auch und gerade im sportlichen Bereich. Deshalb laden der neue Sportliche Leiter Niki Mondt und der neue Cheftrainer Mike Pellegrims am morgigen Dienstag, 25. April, zu einer öffentlichen Talkrunde ins Stahlwerk ein. Dabei wollen sie sich den Fans vorstellen und außerdem ihre Ideen und Eishockey-Philosophien erläutern.
Die DEG freut sich auf viele Mit-Diskutierer!
Zeit und Ort: Dienstag, 25. April, 19.45 Uhr (ab 18.30 Uhr exklusiver Vorab-Talk mit Club 1935-Mitgliedern). Café des Stahlwerk, Ronsdorfer Straße 134, 40233 Düsseldorf.
Krefeld Pinguine freuen sich über Faninitiative(DEL) Die Krefeld Pinguine freuen sich über Fan-Engagement der besonderen Art: Ein Zusammenschluss von einzelnen Anhängern, dem Fanprojekt Krefeld Pinguine e.V. und den Pinguine Supporters möchte den Etat der Krefeld Pinguine finanziell unterstützen. Ziel der Aktion ist es, mit verschiedenen Events Gelder zu generieren, die sowohl der Profi- wie auch der Nachwuchsabteilung des Krefelder EV 1981 e.V. zu Gute kommen sollen.
Die Krefeld Pinguine haben zu diesem Zweck ein attraktives Maßnahmenpaket geschnürt. Unterteilt in vier Kategorien erhält die Initiative:
- im ersten Schritt das eigene Logo auf einer Bande ohne TV Präsenz,
- im zweiten Schritt das Logo auf einer Bande mit TV-Präsenz,
- im dritten Schritt die Präsenz auf dem Plexiglas hinter der Spielerbank sowie
- im vierten Schritt das Logo des siebten Mann auf dem Trikot der Krefeld Pinguine.
Das Logo auf dem Trikot umfasst einen Gegenwert von 100.000 Euro, die Schritte darunter sind proportional dazu gehalten. Offizieller Start der Kampagne ist am 1. Mai, schon jetzt informieren die Initiatoren auf ihrer Facebookseite über Updates.
Karsten Krippner, Geschäftsführer der Krefeld Pinguine: „Wir begrüßen dieses Fan-Engagement sehr. Die Initiative zeigt, dass die Pinguin-Familie zusammensteht und nicht nur ein leerer Marketing-Spruch ist. Wir werden den siebten Mann auf materieller Ebene natürlich unterstützen, die Gespräche hierzu laufen. Neben der vielen ehrenamtlichen Hilfe der Fans, auf die wir vor allem während der Saison bauen können, ist der finanzielle Aspekt natürlich ebenfalls nicht unwichtig für uns.“
Krefeld Pinguine und Zoo Krefeld veranstalten Rallye für Kinder durch den Zoo
Die Krefeld Pinguine und der Zoo Krefeld veranstalten im Rahmen des diesjährigen Welt-Pinguin-Tages eine Rallye durch den Zoo für Kinder. Da der Aktionstag in diesem Jahr auf einen Dienstag fällt, wird die Rallye auf den darauf folgenden Sonntag verlegt.
Neben Fragen rund um die Tiere im Zoo – natürlich im Besonderen zu den dort lebenden Humboldt-Pinguinen – werden auch die Pinguine-Profis Adrian Grygiel und Kevin Orendorz sowie Maskottchen KEVin vor Ort sein und den Kindern Rede und Antwort stehen. Zu Gewinnen gibt es einen signierten und bespielten Schläger, ein Meet&Greet mit einem Profi sowie Eintrittskarten zum ersten Saisonspiel im September.
Was: Pinguin-Rallye für Kinder
Wann: Sonntag, 30. April, 10 – 15 Uhr. Die Spieler und Maskottchen KEVin sind
von 13 – 14 Uhr vor Ort. KEVin kommt noch einmal zur Ziehung der
Preise um 16 Uhr.
Wo: Zoo Krefeld, Uerdinger Straße 377, 47800 Krefeld
Hintergrund: Am Welt-Pinguin-Tag wird weltweit auf die Gefährdung der Pinguine aufmerksam gemacht. Grund für die Gefährdung ist das stetige Verschwinden ihres natürlichen Lebensraums. Am 25.4. beginnen die Pinguine ihre jährliche Wanderung nach Norden.
Die Zusammenarbeit zwischen Krefeld Pinguinen und Zoo Krefeld besteht schon seit den frühen 70er Jahren. Damals wurde vor jedem Heimspiel ein Humboldt-Pinguin des Zoos auf das Eis der Rheinlandhalle gesetzt. Erst im letzten Jahr gab es einen speziellen Zoo-Tag bei den Pinguinen: Besucher des Tierparks erhielten mit ihren Eintrittskarten Vergünstigungen bei einem Eishockeyspiel. In den Drittelpausen wurden Pfleger der Pinguine im Stadion-TV interviewt.
Mit sechs Mannheimer Adlern gegen Lettland(DEL) Mit den Verteidigern Denis Reul und Sinan Akdag sowie den Stürmern Marcus Kink, Matthias Plachta, Brent Raedeke und David Wolf geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in ihre letzte Vorbereitungswoche auf die Heim-WM 2017 in Köln (5. – 21. Mai). Für Adler-Keeper Dennis Endras hingegen ist der Traum von der WM-Teilnahme im eigenen Land leider zerplatzt.
„Wir wollen die kommenden Tage nutzen, um in den WM-Rhythmus zu kommen“, sagte Bundestrainer Marco Sturm. Für die beiden Heimspiele gegen Lettland (30. April/1. Mai, live bei SPORT1) in Bietigheim und Ravensburg nominierte Sturm mit Keeper Danny aus den Birken, Verteidiger Konrad Abeltshauser sowie den Angreifern Yannic Seidenberg, Dominik Kahun und Brooks Macek gleich fünf Meisterspieler des EHC Red Bull München. Von Vizemeister Grizzlys Wolfsburg stoßen Torhüter Felix Brückmann und Stürmer Gerrit Fauser zum Team.
Neben Tobias Rieder (Arizona Coyotes), der bereits in der Vorwoche die Nationalmannschaft verstärkte, werden mit Torwart Thomas Greiss und Verteidiger Dennis Seidenberg (beide New York Islanders) zwei weitere NHL-Stars im Kreise der Nationalmannschaft erwartet.
Wieder dabei ist auch „Schweiz-Legionär“ Justin Krueger. Der Defensiv-Akteur vom europäischen Zuschauerkrösus SC Bern konnte den Meistertitel in der NLA ebenso verteidigen wie seine Nationalmannschafts-Teamkameraden aus München. Krueger hatte die letzte WM sowie die Olympia-Qualifikation aufgrund von Verletzungen absagen müssen.
„Wie immer ist mir die Entscheidung, Spieler streichen zu müssen, nicht leichtgefallen. Die Jungs, die nicht mehr dabei sind, haben während der Vorbereitung einen super Job gemacht. Ihnen gebührt ein großer Dank“, sagte Sturm.
Ab Donnerstag nimmt der 27-köpfige Kader in Bietigheim das Training auf. Unmittelbar nach der Generalprobe in Ravensburg am 1. Mai reist die Nationalmannschaft noch am Abend in Richtung Köln und bezieht dort ihr WM-Quartier.
Champions Hockey League 2017/18 komplett
Das Teilnehmerfeld für die Champions Hockey League 2017/18 ist komplett. Neben Mannheim sind mit München und Wolfsburg zwei weitere deutsche Vereine vertreten. Zur neuen Saison unterliegt die „Königsklasse“ einigen Veränderungen.
Zum ersten Mal mussten sich sämtliche Teilnehmer auf sportlichem Wege qualifizieren. Diese werden am 17. Mai bei der Eishockey-WM in Köln in acht Vierergruppen gelost, aus denen sich jeweils die beiden Gruppenersten für die K.o.-Runde qualifizieren. Die Gruppenphase wird vom 24. August bis 11. Oktober ausgespielt und besteht für jedes Team aus jeweils drei Heim- und Auswärtsspielen.
In der K.o.-Runde bleibt der Modus der vergangenen Jahre bestehen. Es gibt jeweils Hin- und Rückspiel, nach denen das Team weiterkommt, das in der Summe mehr Tore als der Gegner erzielt hat. Die K.o.-Runde beginnt am 31. Oktober und endet mit dem Finale am 6. Februar, das in einem Spiel ausgetragen wird.
Die Teilnehmer:
Schweden (5 Teams): Brynäs IF, HV71 Jönköping, Frölunda Gothenburg, Malmö Redhawks, Växjö Lakers.
Finnland (5 Teams): IFK Helsinki, Jyp Jyväskylä, KalPa Kuopio, Tappara Tampere, TPS Turku.
Schweiz (4 Teams): EV Zug, HC Davos, SC Bern, ZSC Lions Zurich.
Tschechien (4 Teams): Bili Tigry Liberec, HC Ocelari Trinec, Kometa Brno, Mountfield HK.
Deutschland (3 Teams): Adler Mannheim, Grizzlys Wolfsburg, Red Bull Munich.
Österreich (3 Teams): KAC Klagenfurt, Red Bull Salzburg, Vienna Capitals.
Slowakei: Banska Bystrica
Norwegen: Stavanger Oilers
Weißrussland: Neman Grodno
Dänemark: Esbjerg Energy
Großbritannien: Cardiff Devils
Frankreich: Gap Rapaces
Polen: Comarch Cracovia
IIHF Continental Cup Sieger: Nottingham Panthers (Großbritannien)
(DEL2) Der Kampf um den Titel ist wieder offener geworden: Mit zwei Siegen in Folge meldeten sich die Steelers im Kampf um die Meisterschaft zurück. Mit einem weiteren Auswärtssieg der Mannschaft aus Bietigheim würde es zum alles entscheidenden siebten Spiel am Freitag kommen. Doch daran wollen die Ellentaler erst einmal keinen Gedanken verschwenden. Die Konzentration liegt ganz alleine auf dem Dienstagsspiel – denn es kann das letzte Spiel sein. Die Frankfurter wollen im Final-Spiel Nummer sechs den DEL2-Meistertitel perfekt machen. Vor eigener Kulisse soll der vierte Löwen-Sieg und gleichzeitig der Pokal geholt werden. Die Motivation bei beiden Teams ist groß – aufgeben gibt es nicht. Es wird bis zur letzten Sekunde auf dem Eis gekämpft. Ob der Pokal am Dienstagabend in die Höhe gestemmt wird oder die Steelers den Ausgleich im Finale holen, entscheidet sich ab 19:30 Uhr in der Eissporthalle Frankfurt.
Bietigheims Robin Just: „Der Sieg am Sonntag war wichtig für uns. Somit sind wir wieder zurück in der Serie. Wir legen den Fokus von Spiel zu Spiel, denn jedes kann das Letzte sein. Am Dienstag wollen wir den nächsten Schritt machen.“
Frankfurts Joel Keussen: „Es waren bis jetzt fünf intensive Spiele. Wir haben in jedem Spiel unser Bestes gegeben – gefightet und geackert. Das werden wir auch weiterhin tun und versuchen unseren letzten Sieg zu holen. Wir wollen gewinnen und so werden wir auch auftreten.“
Eispiraten Crimmitschau: Helm- und Trikotversteigerung ist voller Erfolg - 481,00 Euro! Patrick Pohls Heimtrikot erzielt Spitzenpreis(DEL2) Die Versteigerung der originalen Heim und Auswärtstrikots sowie des Topscorer-Helms des Eispiraten-Teams hat wie schon in der Vergangenheit ein großes Interesse geweckt. Für insgesamt mehr als 5.700 Euro wechseln die Unikate nun ihren Eigentümer. Besonders begehrt waren die Ausrüstungsgegenstände von Topscorer Patrick Pohl. Der signierte Goldhelm des Angreifers wurde für 452,50 Euro versteigert, sein Heimtrikot erzielte einen Spitzenpreis von 481,00 Euro!
Mit einer großen Beteiligung ist am Sonntagabend (24.04.2017) um 19:00 Uhr die diesjährige Helm- und Trikotversteigerung zu Ende gegangen. Bis zur letzten Sekunde vor Ende der Auktionen haben zahlreiche Interessenten ihr Gebot abgegeben. Mit 481,00 Euro war das Heimspieltrikot von Patrick Pohl besonders begehrt und erzielte somit den höchsten Verkaufspreis. Der neue glückliche Eigentümer des Unikats ist Dr. med. Wolf-Dierck Tützer (Bild), Allgemeinmediziner aus Crimmitschau und Bruder von Eispiraten-Gesellschafter Jens Tützer. „Ich gehe seit 1991 regelmäßig zum Eishockey in den Sahn und verfolge die Eispiraten-Spiele intensiv. Ich habe noch ein altes ETC-Jersey von Pavel Weiß zu Hause und wollte mir sowieso ein neues zulegen.“, meinte der eishockeybegeisterte Arzt. „Patrick Pohl war in dieser Saison ein wichtiger Leistungsträger und hat uns mit seinen Toren viele Spiele gerettet. Deshalb wollte ich unbedingt sein Trikot!“, so Tützer weiter.
Auch die restlichen Jerseys wechselten schlussendlich mit teils stolzen Preisen ihren Besitzer. So übertrafen die Jerseys von Jason Pinizzotto, Vincent Schlenker, Bernhard Keil, Mark Lee, Ivan Ciernik, Ryan Nie und auch Christoph Kabitzky allesamt die Marke von 200 Euro. Selbst die ohne Namen versehenen Trikots fanden ihre Liebhaber, die sie mit ihren abgegebenen Höchstgeboten erstanden.
Die neuen Eigentümer müssen nur noch wenige Tage auf ihre Sammlerstücke warten. Nach Zahlungseingang werden die Jerseys umgehend versendet. Die stolzen Besitzer dürfen sich dann über ihre neu erstandenen Trikots freuen, die es so nicht zu kaufen gibt. Zugleich wünschen die Eispiraten Crimmitschau allen neuen Eigentümern viel Spaß und Freude mit ihren Unikaten und weisen darauf hin, dass am 9. Mai die Versteigerung der Warmup-Trikots auf ebay beginnt.
(OLS) Auch im zweiten Finalspiel gegen die Tilburg Trappers mussten sich die Tölzer Löwen geschlagen geben. Mit 0:2 (0:1, 0:1, 0:0) verloren sie das Rückspiel in den Niederlanden. Damit steht es in der Serie 0:2 aus Sicht der „Buam“.
Tilburg startete gut und brachte die ersten Chancen in Richtung Tor von Markus Janka. Der musste zweimal in letzter Sekunde retten. Beim dritten Mal war der Tölzer Goalie geschlagen: Mickey Bastings erzielte das 1:0 (7.). Die Löwen, bei denen DNL-Stürmer Timo Gams sein erstes Spiel machte, hatten direkt im Anschluss eine Gelegenheit in Überzahl, die aber ungenutzt verstrich. Dafür überstanden sie drei eigene Unterzahlsituationen unbeschadet.
Beim vierten Mal in Folge mit einem Mann weniger war es dann geschehen: Es war bereits im zweiten Drittel, als Bjorn Willemse die Gelegenheit nutzte und zum 2:0 traf (27.). Zuvor hatte sich die Pause in die Länge gezogen, da die Eismaschine nicht richtig funktionierte. Etwa eineinhalb Minuten hatten die Tölzer dann doppelte Überzahl – und nutzten sie nicht.
Ähnlich wie beim ersten Spiel am Freitag folgte ein Sturmlauf der „Buam“ auf das Tilburger Tor im Schlussabschnitt. Aber der Puck wollte nicht über die Linie, weil entweder das entscheidende Glück fehlte oder Torhüter Ian Meierdres sich in den Weg stellte.
Nun liegen die Tölzer Löwen mit 0:2 in der Serie in Rückstand. Das dritte Spiel findet am Dienstag, 25. April, um 19.30 Uhr in der Hacker-Pschorr Arena statt. Tickets gibt es im Online-Shop unter https://www.eventimsports.de/ols/toelz/
EC Peiting: 7 auf einen Streich! Nach der Saison ist vor der Saison: sieben Cracks bleiben!(OLS) „Wir unterhalten uns derzeit mit allen Spielern der abgelaufenen Saison über deren und unsere gemeinsame Zukunft.“, so Teammanager Gordon Borberg. Und das trägt jetzt satt Früchte: nachdem bereits unsere beiden Kontis, Milan Kostourek und Brad Miller (ÖLS - Verteidiger des Jahres) verlängert hatten, halten uns nun sieben weitere Jungs die Treue:
Simon Maier (#15), Lukas Gohlke (#22) und Florian Stauder (#65) haben noch gültige Verträge, Kapitän Anton Saal (#21), Andreas Feuerecker (#27), Fabian Weyrich (#28) und Dominic Krabbat (#87) haben uns jetzt ebenfalls zugesagt! Auch Florian Hechenrieders (#33) Kontrakt läuft noch.
Damit macht sich Weyrich zum absoluten Rekordhalter unseres ECP: er geht in seine elfte Saison am Stück (ohne Nachwuchsjahre) hier beim Eissportclub und verzeichnet trotz seiner erst 27 Jahre schon knapp 500 Pflichtspiele für die erste Mannschaft. Sollte er uns weiter treu und verletzungsfrei bleiben, wäre das ein Mann für den „Club 900″ – aber: das ist noch Zukunftsmusik.
Marco Habermann verlässt den EV Regensburg(OLS) Am heutigen Dienstag muss der EV Regensburg einen weiteren Abgang bestätigen. Nach nur einem Jahr in der Domstadt verlässt Marco Habermann den EVR wieder und schließt sich den Füchsen Duisburg an.
Der 26-jährige Stürmer wechselte im vergangenen Sommer vom Nordligisten Halle an die Donau und konnte die Verantwortlichen durch seinen Einsatz nach nur wenigen Spielen überzeugen. Verletzungsbe-dingt konnte der gebürtige Peißenberger nur 33 Pflichtspiele für die Oberpfälzer absolvieren (11 Tore, 15 Vorlagen).
Der EV Regensburg bedankt sich bei Marco Habermann für seine engagagierte Leistung und wünscht dem Linksschützen viel Erfolg bei seinem neuen Verein.
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