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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Dienstag 1.Mai 2018. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Regionalliga Nord.
  

Deutscher Eishockey Bund
Nationalmannschaft gelingt erfolgreiche WM-Generalprobe - 4:3-Erfolg gegen Südkorea zum Abschluss der Vorbereitung / Eisenschmid und Uvira mit Premierentreffer / Endgültiger WM-Kader soll spätestens am Montag feststehen
(DEB)  Generalprobe geglückt! Im letzten Vorbereitungsspiel auf die 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft ab kommender Woche in Herning/Dänemark (4. – 20. Mai 2018) hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am Freitagnachmittag im dänischen Odense einen 4:3 (0:0, 2:3, 2:0)-Erfolg über Südkorea eingefahren und somit für einen positiven Abschluss der rund vierwöchigen Testphase gesorgt. Mit insgesamt vier Siegen aus acht Partien konnte das Team von Bundestrainer Marco Sturm die Hälfte ihrer Vorbereitungsspiele erfolgreich gestalten.
Dennis Seidenberg stand erstmals seit der Heim-WM 2017 in Köln wieder im Kader der deutschen Auswahl. Der Verteidiger der New York Islanders gesellte sich an die Seite des Wolfsburgers Björn Krupp. Dafür musste Bernhard Ebner passen. Der Düsseldorfer hatte gegen Dänemark unglücklich den Schläger eines Mitspielers ins Gesicht bekommen. Im Tor startete Timo Pielmeier.
Deutschland nahm gegen die Asiaten direkt von Beginn an das Heft in die Hand und präsentierte sich spielfreudig. Allerdings fehlten die Tore trotz guter Gelegenheiten von Markus Eisenschmid, Yasin Ehliz oder Leon Draisaitl.
Dafür trafen die Südkoreaner umso schneller im zweiten Abschnitt. Der frei stehende Jun Yeong Seo ließ Pielmeier keine Chance. Markus Eisenschmid markierte wenig später seinen ersten Länderspieltreffer, nachdem er eine Hereingabe von Leon Draisaitl entscheidend abfälschte. Südkorea allerdings glänzte weiter in Effizienz: Ex-DEL-Spieler Brock Radunske sowie Jin Kyu Park erhöhten gar auf 3:1 für die konterstarken Asiaten. Draisaitl gelang noch vor der zweiten Pause der Anschluss.
Im Schlussdurchgang mühte sich die Nationalmannschaft, das Match noch zu ihren Gunsten zu drehen. Yasin Ehliz belohnte seinen unermüdlichen Einsatz mit dem 3:3. Sebastian Uvira drehte die Partie verdientermaßen mit seinem ebenfalls ersten Tor im deutschen Trikot zum 4:3.
Direkt im Anschluss an die Generalprobe reist das Team am Abend zurück von Odense aus nach Deutschland, bevor der endgültige WM-Kader bereits am kommenden Dienstag erneut die Reise nach Dänemark antritt. Welche Akteure auf den WM-Zug aufspringen werden, ließ Sturm noch offen. Spätestens am Montag sei mit der endgültigen Nominierung zu rechnen, sagte der Bundestrainer.
Bundestrainer Marco Sturm zum Spiel: „Man hat gesehen, dass man nichts geschenkt bekommt. Das war bereits gegen Dänemark so. Wir haben gegen eine lauffreudige Mannschaft gespielt, uns etwas schwer getan, aber letztlich verdient gewonnen. Man kann sehen wie eng die Mannschaften beieinander stehen. Deswegen bin ich froh, dass wir heute gewonnen haben. Im Laufe der Vorbereitung sind die Ergebnisse eher nebensächlich, aber zum Ende hin zählen sie schon.“
Nationalmannschaft ohne Marcel Müller zur WM - Stürmer hat sich im Rahmen der Vorbereitung verletzt / Marco Sturm nominiert Mirko Höfflin nach
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss bei der anstehenden 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Herning/Dänemark (4. – 20. Mai 2018) auf Stürmer Marcel Müller verzichten. Der Angreifer hatte sich im Rahmen der Vorbereitung verletzt. Bei einer detaillierten Untersuchung nach der letzten Vorbereitungsphase diagnostizierten die Ärzte eine Knieverletzung. Müller soll in den kommenden Tagen operiert werden.
„Das Wichtigste ist jetzt, dass die Operation gut verläuft und er dann zu gegebener Zeit behutsam mit dem Training beginnen kann. Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung“, sagte Bundestrainer Marco Sturm, der kurzfristig Mirko Höfflin von den Schwenninger Wild Wings nachnominierte. Höfflin trat bereits am Dienstag die Reise nach Dänemark gemeinsam mit dem Team an. Somit steigt die Zahl der WM-Debütanten auf acht Spieler.


Düsseldorfer EG
Zwei Düsseldorfer fahren zur WM! Mathias Niederberger und Bernhard Ebner im Kader
(DEL)  Gleich zwei Akteure der Düsseldorfer EG spielen für Deutschland bei der Eishockey-
Weltmeisterschaft! Bundestrainer Marco Sturm hat für das Turnier in Dänemark (4.
bis 20. Mai) Torhüter Mathias Niederberger und Verteidiger Bernhard Ebner in den
endgültigen WM-Kader berufen. Marco Nowak und Maxi Kammerer sind hingegen
nicht mehr mit dabei.
Angeführt wird das deutsche Team von den NHL-Stars Leon Draisaitl, Dennis
Seidenberg und Korbinian Holzer. DEG-Torwart Mathias Niederberger kommt bislang
auf 22 Einsätze im Kreis der Nationalmannschaft, Bernhard Ebner auf 38. Es ist für
beide die erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Niederberger: „Diese
Nominierung ist eine große Ehre für mich. Ich freue mich unheimlich auf die
kommenden Wochen und auf mein erstes großes Turnier!“ Niki Mondt, Sportlicher
Leiter der Düsseldorfer EG: „Die Weltmeisterschaft wird eine tolle Erfahrung für
Mathias und Bernhard. Sie wird beide sowohl als Sportler wie auch als Mensch noch
einmal weiterbringen.“


Krefeld Pinguine
Daniel Pietta steht im finalen WM-Kader von Bundestrainer Marco Sturm
(DEL)  Am kommenden Freitag startet die 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark.
Bundestrainer Marco Sturm hat soeben den finalen Kader für das Turnier vom 4. - 20. Mai in Herning und Kopenhagen benannt. Pinguine-Stürmer Daniel Pietta ist Teil des deutschen Aufgebots und wird bereits am morgigen Dienstag mit der Mannschaft nach Herning aufbrechen. Das deutsche Team bekommt es in der Vorrunde mit Gastgeber Dänemark, Norwegen, USA, Südkorea, Lettland, Finnland und Kanada zu tun.
Matthias Roos: "Daniel hat sich mit seinen guten Leistungen in Krefeld und später auch beim Aufstiegskampf von Leksand in Schweden für diese Teilnahme qualifiziert. Natürlich wird er im Anschluss an die WM nicht direkt ins Sommertraining einsteigen sondern sich erst einmal erholen. Nur mit freiem Kopf und aufgeladenen Akkus können die Spieler ihre Leistung abrufen und Verletzungen vermeiden."
Daniel Pietta: "Leider habe ich die letzten beiden Weltmeisterschaften, darunter auch die Heim-WM in Köln sowie die Olympischen Winterspiele in Pyeonchang verpasst. Ich freue mich deshalb besonders über meine Nominierung und auf das Turnier. Die letzten Wochen mit der Nationalmannschaft haben großen Spaß gemacht. Ich fühle mich gut und bin bereit."
„Wir fahren mit einem verjüngten Kader nach Dänemark. Einige Spieler schnuppern erstmals WM-Luft. Wir möchten weiter unter den Top-Acht-Nationen in der Weltrangliste bleiben“, nannte Bundestrainer Marco Sturm die Zielsetzung. Aktuell steht die Nationalmannschaft auf dem 7. Rang im internationalen Ranking.
Pietta ist nicht der einzige Krefelder in Dänemark. Pinguine-Betreuer Christian Menningen unterstützt die DEB-Mannschaft bereits seit den Vorbereitungsspielen in Sachsen und Russland abseits des Eises, Marcel Müller ist ebenfalls Teil von Team Deutschland. Mathias Trettenes steht im vorläufigen Kader für sein Heimatland Norwegen, der finale Kader der Norweger wird am Mittwoch veröffentlicht.


Kölner Haie
Haie müssen lange auf Marcel Müller verzichten - Der Neuzugang fällt mit einer Knieverletzung mehrere Monate aus
Schlechte Nachrichten schon weit vor dem Start der kommenden DEL-Spielzeit und kurz vor der Weltmeisterschaft in Dänemark. Haie-Neuzugang und Nationalspieler Marcel Müller fällt mit einer Knieverletzung mehrere Monate aus. 
Marcel Müller zog sich die Verletzung im Zuge der Vorbereitung auf die anstehende Weltmeisterschaft zu. Bundestrainer Marco Sturm hatte Müller in den WM-Kader berufen, weitere Untersuchungen ergaben nun, dass der Stürmer die Teilnahme absagen und sich einer Operation unterziehen muss.
„Diese Verletzung trifft Marcel und uns hart. Er erhält von uns die bestmögliche Unterstützung und medizinische Betreuung, um 100-prozentig genesen wieder aufs Eis zurückkehren zu können“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.


Red Bull München
Jon Matsumoto als wertvollster Spieler ausgezeichnet
(DEL)  Die Red Bulls feiern den dritten Meistertitel in Folge und Jon Matsumoto wird MVP: Der 31-Jährige wurde von der DEL nach dem entscheidenden Finalsieg gegen Berlin als wertvollster Spieler der Finalserie (englisch: Most Valuable Player, kurz MVP) ausgezeichnet. Dabei hat er mit seinen insgesamt zwölf Scorerpunkten in den sechs Finalpartien auch einen neuen DEL-Rekord aufgestellt. Bisher hielt Leo Stefan, damals Stürmer der Kölner Haie, diese Bestmarke. In der Saison 1994/95 war er in der Best-of-Five-Finalserie an acht Treffern seiner Mannschaft beteiligt. „Viel mehr Spass könnte das nicht machen, es ist einfach unbeschreiblich. Ich bin überglücklich, auch über diese Auszeichnung, die mich mit Stolz erfüllt."
Geboren im kanadischen Ottawa stand der 1,80 Meter große und 84 Kilogramm schwere Mittelstürmer bereits im Alter von zwei Jahren erstmals auf dem Eis. „Fast jeder kleine Junge in Kanada fängt mit Eishockey an. Früher habe ich Alexei Yashin bewundert, der russische Superstar der Ottawa Senators. Ein unglaublicher Spieler“, erinnert sich der Münchner zurück. Seine Karriere startete der Stürmer mit japanischen Vorfahren 2002 bei den Cumberland Grads in der Canadien Junior Hockey League, bevor er zwei Jahre später an die Bowling Green State University wechselte. Von da führte der Weg direkt in die AHL, in der es Matsumoto auf 527 Partien mit 353 Punkten bringt. Zudem lief er 14 Mal (zwei Punkte) in der NHL für die Carolina Hurricanes sowie die Florida Panthers auf. „Mein erstes NHL-Tor erzielte ich gleich in meinem zweiten Spiel gegen die New York Islanders. Einer der schönsten Momente meiner Karriere“. In der DEL lief Matsumoto für die Schwenninger Wild Wings und die Augsburger Panther auf, ehe er 2016 nach München wechselte. Für die Red Bulls stand er seither in 127 Begegnungen auf dem Eis und kam dabei auf 88 Scorerpunkte.
Mehr als 2.500 Fans feiern den Meister-Hattrick
Strahlender Sonnenschein, mehr als 2.500 begeisterte Fans – einen besseren Rahmen hätte sich der EHC Red Bull München für die Meisterfeier auf dem Vorplatz des Olympia-Eisstadions kaum wünschen können. Um 16.55 Uhr war es dann soweit: Die Mannschaft kam mit den drei Meisterpokalen im offenen Doppeldeckerbus vorgefahren. Jetzt konnte die Party so richtig losgehen.
Ab 15.00 Uhr ging das Programm auf dem Stadionvorplatz bereits los. Die Fans konnten gemeinsam auf den Titel-Hattrick anstoßen. Auch für die kleinen Anhänger war einiges geboten: Schießanlage, Kletterturm, Hüpfburg und Co. ließen an diesem sonnigen Samstagnachmittag keine Wünsche offen.
Dann der Höhepunkt: Nachdem die Mannschaft mit dem offenen Doppeldeckerbus durch München gefahren war – inklusive eines Halts am Siegestor, wo Fotos mit den drei Meistertrophäen aufgenommen wurden – kam sie auf den Stadionvorplatz. Unter lautem Applaus betraten die Spieler nach Begrüßung von Stadionsprecher Stefan Schneider die Bühne. Den Abschluss machte Kapitän Michael Wolf – mit dem silbernen Pokal in den Händen. Dann ergriff Manager Christian Winkler das Wort: „Man hätte das Drehbuch für die Playoffs nicht besser schreiben können. Deutscher Meister im siebten Finalspiel – das ist kaum zu toppen.“ Der Dank von Winkler geht an die Fans: „Ihr habt unser Stadion in eine Festung verwandelt. Die Stimmung in den Playoffs war unglaublich.“ 
Für einige Spieler war die Feier gleichzeitig der Abschied aus München. „Alle, die uns verlassen, bleiben Teil der Red Bulls-Eishockeyfamilie“, sagt Winkler. Unter anderem wurden Keith Aucoin, Topscorer der DEL-Hauptrunde, und Dominik Kahun verabschiedet. Aucoin beendet seine Karriere und kehrt in seine US-amerikanische Heimat zurück. „Er hatte eine unglaubliche Karriere und wir können uns nur bei ihm bedanken“, so Winkler. Kahun wechselt in die NHL zu den Chicago Blackhawks. „Er ist ein aboluter Diamant, der jetzt dahingeht, wo die besten Eishockeyspieler der Welt spielen.“ Im Anschluss an die Teampräsentation mischten sich die Spieler unter die Fans, um mit ihnen über Eishockey zu philosophieren und Autogramm- und Fotowünsche zu erfüllen. Weitere Personalentscheidung gibt der Klub in den nächsten Tagen bekannt.
Erste Personalentscheidungen beim Deutschen Meister
Die sportliche Leitung des deutschen Eishockeymeisters EHC Red Bull München hat am 28. und 29. April die Saisonabschlussgespräche mit allen Spielern der aktuellen Mannschaft geführt und erste Personalentscheidungen getroffen. Demnach stehen aktuell 21 Akteure in der kommenden Spielzeit im Kader der Red Bulls. Keith Aucoin (Karriereende), Dominik Kahun (Wechsel in die NHL), Florian Kettemer, Markus Lauridsen, David Leggio und Jon Matsumoto tragen zukünftig nicht mehr das Trikot der Red Bulls. Mit Verteidiger Keith Aulie und Stürmer Steve Pinizzotto dauern die Gespräche an.
Einen bestehenden Vertrag für die Spielzeit 2018/19 besitzen Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich, Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin, Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg, Mads Christensen, Andreas Eder, Tobias Eder, Jerome Flaake, Patrick Hager, Jason Jaffray, Maximilian Kastner, Brooks Macek, Frank Mauer, Jakob Mayenschein und Kapitän Michael Wolf.
Der EHC Red Bull München bedankt sich ausdrücklich bei allen Spielern des Kaders der Saison 2017/18 für deren Einsatz und die gezeigten Leistungen. Allen Profis, die zukünftig nicht mehr für den Deutschen Meister spielen, wünscht der Klub sportlich wie privat viel Glück und viel Erfolg.


Wölfe Freiburg
Veränderungen vor und hinter den Kulissen des EHC Freiburg
(DEL2)  Rund zwei Monate liegt die Mitgliederversammlung beim EHC Freiburg zurück, bei der Martina Müller zur neuen Schatzmeisterin gewählt wurde. Seither hat sich in der Organisation des Vereins einiges getan. Ein Überblick.
Trainer Leos Sulak und EHC-Vorsitzender Werner Karlin feilen gerade an der Mannschaftszusammenstellung für die kommende DEL2-Saison (weitere Neuigkeiten hierzu werden in Kürze bekannt gegeben). Doch dies ist nur eines von mehreren Feldern, auf denen sich gerade etwas tut in der Ensisheimer Straße.
Denn auch das Team hinter dem Team verändert in diesem Sommer sein Gesicht. So ist es im Zuge der Wahl von Martina Müller zur neuen Finanzchefin gelungen, die Crew an der EHC-Spitze breiter aufzustellen: Neu hinzugestoßen sind Michael Müller und David Bartholomä. Michael Müller, Ehemann der neuen Schatzmeisterin und Inhaber eines großen Freiburger Elektro- und Immobilienunternehmens, fungiert im EHC-Vorstand nunmehr als Beauftragter für Sponsoring und Marketing. Im Förderkreis für den EHC-Nachwuchs bleibt der bestens vernetzte Geschäftsmann  weiter erster Vorsitzender. Auch der ehemalige Eishockeyprofi David Bartholomä bringt sich in den Bereichen Sponsoring und Marketing ein. Zudem treibt er gemeinsam mit Vorstand und Beirat mehrere Projekte voran, die zum Teil schon zu Beginn der Eissport-Saison 2018/19 verwirklicht sein könnten. 
Gleichzeitig muss der EHC Freiburg abseits des Eises einen Abgang verkraften. Nach 32 Jahren auf der Geschäftsstelle im Freiburger Westen verabschiedet sich Barbara Stegerim Juni in den wohlverdienten Ruhestand. Damit sagt eine Mitarbeiterin Adieu, die für viele Eishockeyaner über Jahre und Jahrzehnte hinweg das Gesicht des Vereins war. Ihr gilt der Dank für ein außergewöhnliches, ausdauerndes Engagement für die Farben Blau, Weiß und Rot.
Unterdessen geht der EHC Freiburg die Zukunft mit neuen Mitarbeitern, neuen Partner und neuen Visionen an – es herrscht Aufbruchstimmung an der Ensisheimer Straße. Im Hinterkopf bleibt dabei stets die Aussicht darauf, dass in Freiburg ein neues, modernes Eisstadion mit zwei Eisflächen entsteht. Darauf setzt der EHC Freiburg ohne Abstriche; ein Neubau ist das A und O für den Eissport in Freiburg und die Gespräche darüber werden forciert. 
Gleichzeitig ist die EHC-Spitze realistisch: Der Bau eines neuen Stadions vor dem Jahr 2024 ist zwar möglich, aber unwahrscheinlich. Deshalb tut der EHC Freiburg alles, um die bestehende Infrastruktur an der Ensisheimer Straße zu verbessern. Dazu zählt, dass es zu Saisonbeginn einen runderneuten, modernisieren VIP-Raum geben soll, der Sponsoren und Gönnern ein attraktives Umfeld bietet. Auch die Pläne, auf dem Bereich des jetzigen Parkplatzes eine zweite Eisbahn zu bauen, werden konkreter. "Wir müssen handeln, weil eine Eissporthalle mit nur einer Eisfläche den Erwartungen des Breitensports nicht mehr gerecht werden kann und die Entwicklung des Nachwuchs- und Leistungssports entscheidend behindert", sagt EHC-Vorsitzender Werner Karlin mit Blick auf die Herausforderung, den stetig wachsenden Bedürfnissen gerecht zu werden: Die Nachwuchsabteilung wächst, der öffentliche Eislauf boomt, eine neue Abteilung für die integrative Sportart Para-Eishockey wurde gerade erst ins Leben gerufen - und auch die zahlreichen Hobbyteams dürfen nicht zu kurz kommen.
Um die Möglichkeiten insbesondere für die Freiburger Nachwuchscracks zu verbessern, wird parallel ein Umbau der Geschäftsräume angegangen; so soll unter anderem Platz geschaffen werden für eine dringend benötigte Mädchenkabine, eine weitere Mannschaftsumkleide und einen Fitnessraum, den der DEB inzwischen für den Nachwuchs zwingend vorschreibt. Eine zeitgemäße, kundenfreundliche EDV-Technik und weitere Verbesserungen fürs Eishockey-Publikum stehen zudem auf der To-Do-Liste für den Sommer, in dem aber natürlich auch die sportliche Entwicklung der DEL2-Equipe nicht auf der Strecke bleiben wird. Denn sowohl auf als auch neben dem Eis: Der EHC Freiburg ist ein lebendiger Verein – und entwickelt sich deshalb kontinuierlich weiter.


Kassel Huskies
Gebrauchte Ausrüstung sehr begehrt
(DEL2)  Rund 150 Eishockey- und Inlinehockey-Spieler haben am Sonntag in der Kasseler Eissporthalle das Angebot der Huskies genutzt, Teile der Ausrüstung des Profiteams aus der vergangenen Saison preisgünstig zu erwerben. Geschäftsführer Joe Gibbs hatte bei der Aktion vor allem die eigenen Jugendspieler im Blick, denen ihre Trikots oder Schlittschuhe oft schon nach wenigen Monaten nicht mehr passen, die sich aber nicht vor jeder Saison eine neue Ausrüstung leisten wollen. Zudem haben die Sachen ihrer Vorbilder für die Jugendspieler auch einen ideellen Wert.
Gibbs war mit der Resonanz auf die Veranstaltung sehr zufrieden und freute sich auch über das Interesse von Hobbyspielern und jenen Fans, welche die Gelegenheit nutzten ein Souvenir zu erwerben.


SC Riessersee
Uli Maurer kommt nach Hause - Eigengewächs wechselt von Schwenningen in die Heimat zum SC Riessersee
(DEL2)  Endlich ist es amtlich, das Eigengewächs des SC Riessersee kehrt zu seinem Heimatclub zurück. Nach über 600 Einsätzen in der DEL, einigen Einsätzen in der deutschen Nationalmannschaft und einer gewonnenen Meisterschaft mit dem EHC Red Bull München, wird der gebürtige Garmisch-Partenkirchner wieder ein Weiß-Blauer. Zuletzt spielte der 33-Jährige für die Schwenninger WildWings in der DEL.
„Wir sind mächtig stolz, dass Uli Maurer zum SC Riessersee zurückkommt und in den kommenden beiden Jahren für seinen Heimatclub in der DEL2 spielen wird. Uli ist ein Kämpfer, der niemals aufgibt und seine Einstellung zum Sport ist vorbildlich. Er ist für uns nicht nur auf sondern auch neben dem Eis ein wichtiger Baustein im künftigen Team des SC Riessersee“, so Manager Stefan Endraß.
Uli Maurer zu seiner Rückkehr: "Erst mal gratuliere ich der Mannschaft des SC Riessersee zu ihrer überragenden Saisonleistung. Ich freue mich wieder für meinen Heimatverein auflaufen zu können. Zum einen waren meine zukünftigen Planungen ausschlaggebend, zum anderen hatte ich schon immer im Hinterkopf, noch mal für den SCR zu spielen".


Bayreuth Tigers
Tag des Abschieds ist gekommen…
(OLS)  Mit dem heutigen Tag beendet Margrit Wendel ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der Bayreuth Tigers Eishockey GmbH. Dieser Schritt ist unabhängig von der Ligen-Zugehörigkeit der Tigers in der kommenden Spielzeit.
Ursprünglich wollte Margrit Wendel im Falle einer evtl. – noch möglichen – weiteren DEL2-Spielzeit weiterhin als eine von zwei Geschäftsführern die Geschicke der Tigers lenken. Der Entschluss, sich jedoch komplett von den Tigers und dem Bayreuther Eishockey zurückzuziehen reifte in den letzten Wochen.
Leidenschaftlich und mit hohem persönlichem sowie finanziellem Engagement ging Margrit Wendel die vorangegangen Spielzeit an, übernahm für viele Bereiche der Tigers-GmbH die Verantwortung und leitete nicht weniger als sechs Bereiche innerhalb des Tigers-Konstrukts. 14 Monate harte Arbeit liegen hinter der Geschäftsführerin und es waren schöne und aufregende Zeiten dabei. „Ich habe viel gelernt, hatte ein starkes Team hinter mir stehen und habe einige tolle Menschen kennen lernen dürfen, wobei auch einige Freundschaften entstanden sind“, so Margrit Wendel. Die Kehrseite der Medaille und der Grund, dass nun der Rücktritt erfolgt, waren offene Anfeindungen und Respektlosigkeiten, teils persönlich – vermehrt über soziale Netzwerke. Mit der offenen, direkten und geradlinigen Art der Geschäftsführerin kam nicht jeder zurecht. „Ich sage das, was ich denke und natürlich gerät man auch mal mit jemanden aneinander. Dies waren Reaktionen auf Gegebenheiten, wo ich reagiert habe, bzw. reagieren musste. Mir wurden aber Beleidigungen entgegen gebracht, die ich gar nicht wiederholen möchte, ich wurde bedroht, bespuckt und auch körperlich angegangen. Zudem wurden immer wieder Lügen über mich verbreitet, in den allermeisten Fällen von Menschen, die mich überhaupt nicht kennen oder die sich in der Anonymität des Internets verstecken.“
Die Grenzen sind für Margrit Wendel nun erreicht und in einigen Fällen sogar überschritten worden.
Schweren Herzens und mit einem weinenden Auge verlässt Margrit Wendel die Kommandobrücke. „Ich bin überzeugt, dass professionelles Eishockey in Bayreuth möglich ist. Dafür müssen alle Beteiligten – auch die Fans der Tigers – zusammen stehen. Das „Feindbild“ ist ja nun weg und man wird sehen ob es Kritiker gibt, die es besser, oder überhaupt etwas, machen.“
Die Bayreuth Tigers bedauern diesen Schritt, hegen aber vollstes Verständnis für die Entscheidung und bedanken sich sehr herzlich bei Maggi für ihr Engagement in den vorangegangen 14 Monaten.


TAG Salzgitter Icefighters
Mitgliederversammlung 2018 – Neue Personen in den Vorstand gewählt
(RLN)  Am 28. April 2018, fand im Hotel und Restaurant „Zum Amtskrug“ in Salzgitter Lichtenberg die Jahresmitgliederversammlung des Sportverein am Salzgittersee e.V. statt.
Nachdem Yura Mikhalevich (2. Vorsitzender) und Jan-Philipp Kucklack (3. Vorsitzender) sich nicht erneut zu Wahl stellten, mussten beide Posten neu besetzt werden.
Neben den Mitgliedern des bisherigen Vorstands, Friedel Schulze (1. Vorsitzende), Karl-Heinz Pelikan (Schriftführer und Kassenwart 1. Herren) Heike Drescher (stellv. Schriftführerin), Borbe Rötsch (Jugendwart), Carmen Alba Langrehr (Spartenleiterin Eiskunstlauf), Uwe Müller (Spartenleiter Hobby Team) stellte sich noch Michael Felber für die Funktion des 2. Vorsitzenden, David Jasieniak ( 3. Vorsitzender), Christian Reinecke ( Spartenleiter 1b Team) und Bärbel Kinder und Bianca Wäldchen (Sparte Laufschule) zur Wahl. Alle Kandidaten wurden in ihren Funktionen mit großer Mehrheit gewählt.
Den Posten des Kassenwarts wird bis zur Bestätigung erstmal durch eine kommissarische Berufung besetzt.
Der 1.Vorsitzende Friedel Schulze gab zu Beginn der Sitzung Auskunft über die verschiedenen Aktivitäten des Vereins im vergangenen Geschäftsjahr. Neben der Vorstandswahl lief das für Jahresmitgliederversammlungen übliche formale Programm ab. Einzelne Berichte der vereinseigenen Sparten, Kassenbericht - der keine Beanstandung hatte. Mit entsprechend großer Mehrheit wurde daher im Anschluss der alte Vorstand entlastet.
Es folgte die eingangs erwähnte Wahl der zu besetzenden Posten. In der nachfolgenden Diskussion/Aussprache wurde deutlich, dass eine spannende Zeit mit neuen Herausforderungen vor den neuen Amtsinhabern liegt und die Förderung des Nachwuchs weiter im Vordergrund stehen wird.


Sande Jadehaie
Benefizspiel bringt 2.200 Euro für die Kinderhilfe
(RLN)  Viele Tore, bekannte Gesichter und einen glücklichen Präsidenten bekamen die rund 450 Zuschauer am Samstagabend in der Eishalle Sande zu sehen.
„Es war eine rundum gelungene Veranstaltung und ich möchte mich noch einmal bei den Organisatoren und Spielern bedanken, die diesen Abend möglich gemacht haben,“ blickt Witalij Saitz auf sein Abschiedsspiel.
In einer torreichen Partie setzten sich die „Old Boys“ mit 14:12 gegen den ECW Sande durch. Durch die Veranstaltung kamen Eintrittsgelder in Höhe von 2.200 Euro zusammen, die an die Kinderhilfe Wilhelmshaven und Friesland gespendet wurden.

    
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Dienstag 1.Mai 2018
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