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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 28.Juni 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern.   


Deutscher Eishockey Bund
Heimatbesuch: Korbinian Holzer trainiert mit dem Geretsrieder Nachwuchs
(DEB)  Es ist der große Traum für jeden jungen Eishockey-Spieler: Der Sprung in die National Hockey League (NHL) oder der Schritt in die höchste deutsche Spielklasse, der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Bis dahin ist es ein weiter Weg, doch wer genügend Talent und Einsatz mitbringt, kann sich diese Ziele erfüllen. Keiner weiß dies besser, als die Spieler der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Jeder von ihnen hat einmal klein angefangen – mit den ersten Fahrversuchen auf dem Eis, dem Premiere-Eishockeyspiel oder ihrem ersten Treffer bzw. Save. In der Serie #heimatbesuch kehren die Nationalspieler an den Ort zurück, an dem sie genau diese Ereignisse erlebt haben und geben ihre Tipps und Tricks an junge Eishockey-Talente weiter.
In der ersten Ausgabe kehrt Eishockey-Nationalspieler Korbinian Holzer ins Geretsrieder Eisstadion zurück. Die Szenerie: Es ist ein warmer Mittwochabend in Geretsried. Die Nachwuchsspielerinnen und –spieler aus der U7, U9 und der Eishockeyschule der River Rats machen sich auf den Weg zum Heinz-Schneider-Eisstadion. Sommertraining! Für Niklas, Luana & Co. ist es aber nicht irgendein Training. Es bahnt sich prominenter Besuch an: Kein Geringerer als Eishockey-Nationalspieler Korbinian Holzer soll mit dem River Rats-Nachwuchs trainieren. Während sich Niklas und seine Teamkollegen auf das Training vorbereiten, kommt der NHL-Star gerade um die Ecke. Er schaut sich um und sagt: „Wow, so viele Kinder sind zum Training gekommen?“ Im gleichen Moment ziehen sich gerade knapp 60 Kinder auf der Tribüne des Geretsrieder Eisstadions um und bereiten sich auf das Training vor. Holzer schwelgt derweil in Erinnerungen. „Ich bin nach der Schule immer direkt hierher gekommen“, sagt der heutige NHL-Crack. „Ach, selbst vor der Schule war ich teilweise hier. Von halb sieben bis halb acht ging’s aufs Eis – ein guter Start in den Tag.“
Wenig später steht er auf der Fläche, auf der er im Alter von drei Jahren seine ersten Eishockeyschritte machte. Doch wie kam es dazu? „Mein mittlerer Bruder hat damals vor dem Fernseher gesessen und Eishockey geschaut. Er meinte zu unserer Mutter, dass er das auch spielen möchte. Dann hat sie uns drei direkt ins Stadion gebracht und wir konnten mit dem Schlittschuhlaufen beginnen“, erinnert sich der 30-Jährige zurück. „Ich habe einen großen Teil meines Nachwuchsdaseins dort verbracht.“ Als Holzer nach einer besonderen Erinnerung gefragt wird, lächelt er und sagt: „In einer Saison, ich glaube es war bei den Kleinstschülern, haben wir jedes Spiel, Turnier und auch alle Laufwettbewerbe bis zum letzten Spieltag gewonnen. Dann reisten wir zum Abschluss nach Rosenheim. Endstand des Spiels: 5:4 für unseren Gegner und wir haben alle geweint wie ein Schlosshund! Meine Mutter hat wohl auch noch ein Video davon…“
Holzer wechselte später nach Bad Tölz und spielte in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), ehe er 2005 erstmals im Männerbereich der Löwen eingesetzt wurde. Ein Jahr später wurde er von den Toronto Maple Leafs gedraftet, spielte jedoch noch in Regensburg und Düsseldorf. In der Saison 2010/11 feierte der Verteidiger dann sein NHL-Debüt. „Das war etwas besonderes“, erinnert sich der 30-Jährige zurück. „Als Kind träumt man von der NHL. Man spielt mit den Stars auf der Spielkonsole, sammelt die Playercards und steht dann plötzlich den Vorbildern gegenüber. Ein unbeschreibliches Gefühl!“ Bis heute kam Korbinian Holzer insgesamt 135 Mal in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga zum Einsatz.
Von diesem Ziel träumen einige der Geretsrieder Nachwuchsspieler auch. Sie grinsen den Eishockey-Nationalspieler an und versuchen ihm den Puck abzunehmen. Später üben sie zusammen mit dem NHL-Star und mit ihren Trainern das Passspiel. „Es gibt für die Kinder nichts besseres, als zu sehen, dass ein ehemaliger Geretsrieder Nachwuchsspieler den Sprung in die NHL geschafft hat“, sagt Matthias Wirag, Trainer der U9-Mannschaft. „Sie haben viel Spaß bei diesem besonderen Training. Es ist toll, dass sie ihn kennenlernen dürfen.“
Dem 37-Jährigen und seinem Trainerkollegen Martin Melchert merkt man den Spaß an der Arbeit mit den Nachwuchsspielern an. Das Besondere daran? „Es ist der perfekte Ausgleich zur Arbeit“, sagt der Trainer der U9 und grinst. „Wenn man nach der Arbeit zum Eisstadion kommt und die lachenden Gesichter der Kinder sieht, dann geht es einem direkt selber richtig gut – egal wie anstrengend der Arbeitstag zuvor war. Es ist einfach ein spannender Ausgleich und man bekommt immer etwas von den Kindern zurück.“
Matthias Wirag ist bereits seit 33 Jahren im Verein und hat einige Spieler im Eisstadion in Geretsried gesehen. „Markus Janka, Andreas Morczinietz, Christian Urban - sie alle kommen aus dem Geretsrieder Nachwuchs“, sagt der Trainer. „Das Eishockey in Geretsried hat eine lange Tradition.“ Nachwuchskoordinator Rene Lechner hakt ein: „Früher waren wir mit allen unseren Nachwuchsmannschaften in den besten Ligen vertreten. Dann kam der Horrorwinter 2006, in der die Stadion-Tragödie in Bad Reichenhall passierte. Auch das Dach unseres Eisstadions hielt dem Schnee nicht stand. Es ist abgesackt, war laut Gutachter irreparabel und musste abgetragen werden.“
Seitdem ist die Eisfläche in Geretsried nicht mehr durch ein Dach geschützt und kann nur von Anfang Oktober bis Anfang März betrieben werden. In den weiteren Monaten findet entweder ein Sommertraining mit Inlinern statt oder die River Rats weichen in die Nachbarstädte Bad Tölz, Peißenberg oder Peiting aus und mieten dort eine Eisfläche, um die fehlende Eiszeit zu kompensieren. Nachwuchskoordinator Rene Lechner blickt aber optimistisch in die Zukunft: „Der Stadtrat hat bereits zugesichert, dass wieder ein Dach auf das Eisstadion kommt. Wir haben eine gute Perspektive in Geretsried. Das Wichtigste sind für mich unsere jungen Nachwuchstrainer, die mit Engagement und Leidenschaft die Trainings leiten.“ Gemeint sind hiermit nicht nur Matthias Wirag und Martin Melchert, sondern auch die zahlreichen weiteren Trainerinnen und Trainer, die sich bei den River Rats engagieren. Unter ihnen ist auch Sabrina Kruck, die im Vorfeld des Trainings mit Korbinian Holzer viel Organisationsarbeit leistete. Die ehemalige Nationalspielerin spielt noch heute für die Geretsried River Rats, packt parallel bei den Nachwuchsmannschaften mit an und gibt ihre Erfahrung an die jungen Spielerinnen und Spieler weiter. „Sie ist die perfekte Ansprechpartnerin für unsere Mädchen“, sagt Lechner.
Über 100 Kinder gehören aktuell der Mannschaft der Eishockeyschule, U7 und U9 an. Eine hohe Anzahl für einen vergleichsweise kleinen Eishockeystandort. Viele von ihnen wechseln früher oder später nach Bad Tölz. „So wie Florian Strobl“, sagt Matthias Wirag. „Er war in der abgelaufenen Saison einer der Erfolggaranten im Playdowns-Endspiel gegen Bayreuth.“ Doch „nur“ ein Spieler hat letztlich den großen Sprung in die NHL geschafft: Korbinian Holzer! Der 30-Jährige hat mittlerweile das Training mit den knapp 60 Kindern beendet, steht an einer großen Kühltruhe und reicht daraus Eis. Es ist die Belohnung für die fleißigen Nachwuchsspieler. Doch bei dieser Belohnung soll es nicht bleiben: Der Nationalspieler hat Autogrammkarten mitgebracht und unterschreibt Karte für Karte - wenig später signiert er auch einige Shirts, Schläger und Helme der Kinder. Niklas und seine Teamkollegen strahlen, aber auch für den Nationalspieler ist der Tag etwas besonderes. „Mir macht es viel Spaß, mit den Kindern zu trainieren und ihnen den einen oder anderen Tipp zu geben oder Trick zu zeigen“, sagt der NHL-Star, der selbst Vater eines Kindes ist und dessen Frau im Oktober das zweite gemeinsame Kind erwartet. Im gleichen Monat startet auch die neue NHL-Saison, in der der Nationalspieler erneut für die Anaheim Ducks auf dem Eis stehen wird. Und so viel ist sicher: Für den Saisonstart drücken dem 30-Jährigen spätestens jetzt auch alle begeisterten Geretsrieder Nachwuchsspieler die Daumen.



Eisbären Berlin
Der Plan für die Eisbären-Vorbereitung 2018/19 steht
(DEL)  Nach der Finalisierung des Spielplans für das Vorbereitungsturnier in Pardubice, stehen jetzt alle fünf Vorbereitungsspieltermine der Eisbären Berlin vor Beginn der Saison 2018/19 fest. Der DEL-Rekordmeister testet dabei im Hinblick auf die Champions Hockey League (CHL) vier Mal gegen internationale Gegner und einmal gegen ein Team aus Deutschland.
„Wir haben unser Programm in diesem Jahr sehr international ausgerichtet, um für die CHL gut vorbereitet zu sein“, sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer und fügt an, „Der Vergleich mit den KHL-Teams wird sehr interessant.“
Den Vorbereitungsauftakt bildet das Match am 12. August 2018 beim DEL2-Kooperationspartner Lausitzer Füchse. Zum inzwischen dritten Mal hintereinander präsentieren sich die Eisbären erstmals in einem Spiel in Weißwasser in der Testspielphase vor Saisonbeginn.
Der intensivste Part folgt dann am 16., 17. und 18. August 2018. Dann treffen die Eisbären beim Zbynek Kusy Memorial in Pardubice auf die KHL-Clubs aus Vladivostok und Bratislava sowie Gastgeber HC Dynamo.
Das letzte Vorbereitungsmatch findet, auch das ist fast schon Tradition, in Dresden statt. In Elbflorenz treffen die Berliner auf das tschechische Extraligateam HC Verva Litvinov (24. August 2018).
Tickets für Eisbären-Fans zum Turnier in Pardubice gibt’s ab sofort hier:
http://bit.ly/ebb_tix_pardubice und hier http://bit.ly/ebb_tix_pardubice_turnierpass.
Karten für das Match in Dresden können ab 18. Juli in der Eisbären-Geschäftsstelle und im Fanshop in der Coppistraße 11 erstanden werden.
Vorbereitungsspiele der Eisbären Berlin für die Saison 2018/19
12. August 2018, 16:00 Uhr Lausitzer Füchse - Eisbären Berlin (Eisarena Weißwassser)
16. August 2018, 15:00 Uhr HC Admiral Vladivostok – Eisbären Berlin (Zbynek Kusy Memorial, Pardubice)
17. August 2018, 18:00 Uhr HC Slovan Bratislava - Eisbären Berlin (Zbynek Kusy Memorial, Pardubice)
18. August 2018, 19:00 Uhr HC Dynamo Pardubice - Eisbären Berlin (Zbynek Kusy Memorial, Pardubice)
24. August 2018, 19:30 Uhr HC Verva Litvinov - Eisbären Berlin (in der Energieverbund Arena Dresden)



Krefeld Pinguine
Karel Lang, Boris Blank und Rainer Köttstorfer beim Vasiljevs-Abschiedsspiel dabei
(DEL)  Gleich drei weitere Spieler haben ihr Kommen am 25. August bestätigt und sind damit Teil des Abschiedsspiel von Herberts Vasiljevs: Torhüter Karel Lang, Verteidiger Rainer Köttstorfer und Stürmer Boris Blank werden in der Rheinlandhalle aufs Eis gehen und den langjährigen Kapitän der Krefeld Pinguine verabschieden. Robin Kohl, Organisator: „Diese drei Neuzugänge werden vor allem bei unseren Fans gut ankommen. Gerade Karel Lang und Boris Blank haben viele Spiele im schwarz-gelben Trikot absolviert und freuen sich auf das Wiedersehen!“
Karel Lang trainiert seit September 2010 die Seniorenmannschaft der Grefrather EG, die zurzeit in der Regionalliga West spielt. Er stand von 1990 bis 2001 zwischen den Krefelder Pfosten. Boris Blank ging von 2005 bis 2014 für die Pinguine auf Torejagd, ehe er zum Ligakonkurrenten Iserlohn wechselte. Rainer Köttstorfer spielte insgesamt drei Jahre für Schwarz-Gelb (2004 – 2007). Seit Beendigung seiner aktiven Karriere ist Köttstorfer als Schiedsrichter beim Deutschen Eishockeybund (DEB) tätig. In den kommenden Tagen werden weitere Teilnehmer bekannt gegeben.



Eispiraten Crimmitschau
LOGMACO wird Business-Partner der Eispiraten - Geschäftsführer Reuer: „Verfolge seit meiner Kindheit die Spiele live im Stadion!“
(DEL2)  LOGMACO wird offizieller Business-Partner des Eishockey-Zweitligisten Eispiraten Crimmitschau. Der Neu-Sponsor mit Sitz im ostthüringischen Schmölln gilt als leistungsstarker und kompetenter Logistikpartner. Durch kompetente Mitarbeiter und über 15 Jahren Erfahrung in der Logistikbranche, verfügt die LOGMACO GmbH über ein umfassendes Branchen-Know-How mit spezieller Expertise für sensible, sowie zeitkritische nationale und europaweite Transporte.
„Ich habe mich für ein Engagement bei den Eispiraten Crimmitschau entschieden, weil ich seit meiner Kindheit die Spiele im Stadion live mitverfolge und erlebe. Außerdem möchte ich die Eispiraten auf ihrem Weg unterstützen und zugleich über die Plattform den Bekanntheitsgrad meiner Firma erhöhen“, sagt Marcus Reuer, Geschäftsführer der LOGMACO GmbH.
„Es ist großartig, mit der LOGMACO GmbH einen weiteren starken Sponsor für die Eispiraten Crimmitschau gewonnen zu haben, freute sich Sponsorenbeauftragter Stefan Steinbock über den Abschluss der Partnerschaft. „Wir freuen uns sehr auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Zukunft“.



Deggendorfer SC
DSC zieht positives Fazit nach Anhörungstermin im Lizensierungsverfahren zur DEL2
(DEL2)  Insgesamt mussten 4 Vereine persönlich bei der DEL2 vorstellig werden, um die eingereichten Lizenzunterlagen zu erläutern. Mit dabei auch der Deggendorfer SC. Für einen Neuling ein normaler Vorgang und ein deutliches Zeichen dafür, dass der Club in einem wesentlich professionelleren Umfeld angekommen ist.
Für den DSC nahmen 2. Vorstand Johannes Strohmaier und der Steuerberater des Vereins, Christian Prem an diesem Termin teil und beantworteten die Nachfragen des DEL2-Gremiums. Für Vorstand Artur Frank eine gängige Praxis: „Selbstverständlich will die Liga uns als Aufsteiger und die Situation in Deggendorf genauer kennenlernen und Lizenzunterlagen können auch nicht alles im Detail darstellen.“
Der DSC geht mit einem positiven Fazit aus der Anhörung, wie Frank erklärt: „Wir haben unsere Hausaufgaben im Wesentlichen gemacht. Es sind noch Kleinigkeiten offen, die wir in den nächsten Tagen nachliefern können.“ Die Entscheidung über die Lizensierung wird Anfang Juli veröffentlicht werden.

Neville Rautert wird Sportdirektor beim Deggendorfer SC
(DEL2)  Der DSC macht wieder einen Schritt auf dem Weg zu mehr Professionalität und neue Strukturen, die für die anstehenden Aufgaben in der DEL2 ausgelegt sind. Mit Neville Rautert wurde die neu geschaffene Stelle des Sportdirektors mit einem absoluten Fachmann und Kenner der Szene besetzt.
Rautert wurde am 10.06.1982 im kanadischen Winnipeg geboren und war zwischen 2000 und 2011 als Profi in der DEL und DEL2 aktiv. Im Jahr 2003 war er Rookie des Jahres. Die Situation des sportlichen Aufstiegs hat er 2002 mit Ingolstadt und 2010 mit dem EHC München hautnah als Spieler erlebt. Bevor er verletzungsbedingt seine Karriere früh beenden musste, streifte er auch 6 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft über.
Nach seiner aktiven Laufbahn blieb er dem Eishockey treu. Von 2012 bis 2014 als Team Support Manager des EHC Red Bull München und von 2014 bis 2018 als Sport Manager der Ingolstädter Panther. 2018 hat er nun auch sein Sport-Management-Studium abgeschlossen.
Mit seiner vielfältigen Erfahrung erwartet den 36-Jährigen ein genauso vielfältiges Aufgabenspektrum in Deggendorf. Er wird für den Spielbetrieb in der DEL2 verantwortlich sein und als Bindeglied zwischen Trainer, Vereinsführung und Mannschaft fungieren. Neben der Unterstützung von Coach John Sicinski soll er auch die administrativen Aufgaben rund um Kaderplanung, Lizenzierung und Budgetplanung übernehmen. Auch im Nachwuchsbereich und bei Events wird der neue Sportdirektor eingebunden werden.
Dass Rautert in Deggendorf gelandet ist, ist für Vorstand Artur Frank ein absoluter Glücksfall: "Wir mussten uns einfach auch im administrativen Bereich personell entwickeln und bei Neville hat das komplette Paket gepasst. Nicht nur mit seiner Erfahrung ist er genau der Richtige, sonder passt auch menschlich perfekt zu uns."
Neville Rautert wird seine Tätigkeit als Sportdirektor des Deggendorfer SC zum 1. Juli aufnehmen.



Dresdner Eislöwen
Petteri Kilpivaara wird Co-Trainer / Neustrukturierung im Nachwuchsbereich
(DEL2)  Finnisches Know-how für die Blau-Weißen: Die Dresdner Eislöwen haben mit Blick auf die Position des  Assistenztrainers eine weitere Personalentscheidung getroffen. Künftig verstärkt Petteri Kilpivaara das Trainer-Team. Der gebürtige Finne wird zudem als Cheftrainer der DNL-Mannschaft der Dresdner Eislöwen Juniors fungieren. Kilpivaara ist bei den Eislöwen kein Unbekannter: Der 32-Jährige stand in der vergangenen Saison als Chefcoach der U16 hinter der Bande. Ebenso war der Finne Co-Trainer des DNL-Teams. Gemeinsamen mit Jochen Molling hat er die individuell-technische Ausbildung im Leistungsbereich organisiert und setzt diese Zusammenarbeit nun bei der Profimannschaft fort.
Kilpivaara absolvierte am führenden finnischen Sportinstitut in Vierumäki seine Ausbildung zum Eishockeytrainer und besitzt zudem einen Master-Abschluss im Bereich der Sportwissenschaften. Bevor der aus Lappeenranta stammende Finne nach Dresden zog, arbeitete er als sportlicher Leiter und Trainer bei den Nachwuchsmannschaften des Clubs Saimaan Pallo Ry (SaiPa). Ebenso betreute Kilpivaara die finnische Nationalmannschaft der Frauen und fungierte beim finnischen Eishockeyverband als Torwarttrainer und Scout.
Petteri Kilpivaara, Co-Trainer der Dresdner Eislöwen: „Das in mich gesetzte Vertrauen macht mich stolz. Ich fühle mich in Dresden sehr wohl und bin glücklich, weiterhin ein Teil der Eislöwen-Familie zu sein. Der Standort hat die besten Voraussetzungen, arbeitet nach einem überzeugenden Konzept. Es gilt nun diese gute Basis weiterzuentwickeln und auszubauen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin überzeugt, dass auch unser neuer Schülertrainer sehr gut in das System passt.“
Thomas Barth, Geschäftsführer Sport: „Jochen Molling und Petteri Kilpivaara haben bei der DNL gezeigt, dass sie bestens harmonieren. Das Eishockey-Sachverständnis ist bei beiden Trainern immens. Mit der Kombination der Stellen des DNL-Trainers und des Co-Trainers der DEL2-Mannschaft haben wir in den letzten Jahren gute Erfahrung gesammelt. Es ist die perfekte Schnittstelle zwischen dem Nachwuchs und der Profimannschaft und wichtig für die individuelle Entwicklung der Perspektivspieler.“
Kilpivaaras bisherige Aufgaben beim Eissportclub Dresden e.V. (ESCD) übernimmt sein Landsmann Joonas Ruosteinen. Der 27-Jährige wird Cheftrainer der Schülermannschaft und Co-Trainer des DNL-Teams. Bevor er in den Coaching-Bereich wechselte, sammelte der Finne als Verteidiger Spielererfahrung. Im Jahr 2013 startete er – wie auch Kilpivaara – seine Trainerkarriere bei SaiPa. In den vergangenen beiden Jahren wurde Ruosteinen zum „Trainer des Jahres“ bei seinem Club gewählt. Zudem verfügt er über einen Abschluss als Bachelor im Gesundheitswesen.



EHC Freiburg
Staatsbrauerei Rothaus verlängert Sponsorenvertrag mit EHC Freiburg um drei Jahre
(DEL2)  die Badische Staatsbrauerei Rothaus AG bleibt Hauptsponsor des EHC Freiburg. Das haben Rothaus-Chef Christian Rasch und EHC-Vorstand Werner Karlin am Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz im Freiburger Eisstadion bekannt gegeben.
Im oft so schnelllebigen Profisport nimmt die Partnerschaft zwischen den Hochschwarzwälder Braumeistern und dem Breisgauer Zweitligisten eine Sonderstellung ein: Bereits seit dem vergangenen Jahrtausend – seit 1996 – ist die Brauerei Rothaus der Hauptsponsor der EHC-Cracks. Entsprechend ist auch der neue Vertrag, den Rasch und Karlin am Montag vor laufenden Kameras unterschrieben, auf Nachhaltigkeit ausgelegt: Er läuft über drei Jahre bis zur Saison 2020/21, was dem EHC Freiburg Planungssicherheit gibt.
"Mehr als 23 gemeinsame Jahre verbinden uns sehr. Für uns ist es daher selbstverständlich, dass wir den EHC weiter konstant und zuverlässig unterstützen – egal in welcher Liga", bestärkt Rothaus-Alleinvorstand Christian Rasch die weitere Zusammenarbeit. EHC-Vorsitzender Werner Karlin dankt der Staatsbrauerei für die kontinuierliche Partnerschaft und betont: "Dass ein Sponsor einem Verein über Jahrzehnte hinweg die Treue hält, ist außergewöhnlich. Rothaus ist mit dem Freiburger Eishockeysport eng verbunden und mit Verein und Fans durch Dick und Dünn gegangen. Es ist sehr wichtig für den EHC Freiburg, einen solchen Partner an seiner Seite zu wissen."
Die Zusammenarbeit zwischen der Badischen Staatsbrauerei und dem südbadischen Eissportverein hat sich über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und umfasst weit mehr gemeinsame Aktivitäten als die prominente Platzierung von Sponsoren auf Spielertrikots und im Stadion. Dass bei Heimspielen die beliebten Rothaus-Biere ausgeschenkt werden, ist ebenso selbstverständlich wie die immer wichtiger werdende Kooperation bei Events und im digitalen Bereich. So wird es auch in diesem Jahr wieder eine sommerliche Fotoaktion auf Facebook geben, deren Gewinner das EHC-Team beim alljährlichen Besuch der Freiburger Eishockeyaner in Grafenhausen-Rothaus begleiten dürfen. Ein eigenes Video-Format ist in Planung, weiterhin wird der "Rothaus-Fan der Woche" die Ehrung der besten Spieler der Freiburger DEL2-Heimspiele vornehmen. EHC-Kapitän Philip Rießle startete beim Badenova Grand Prix am Schluchsee im Team der Brauerei und fuhr mit seinen Rothaus-Kollegen prompt zum Sieg des eCart-Wettstreits – was eindrucksvoll zeigt: Die Partnerschaft zwischen der Badischen Staatsbrauerei Rothaus und dem EHC Freiburg findet nicht nur auf dem Eis statt.



ESV Kaufbeuren
Dauerkartenausgabe bei erdgas schwaben am 28.07.2018 - ESVK Schlüsselanhänger als Geschenk für alle DK-Inhaber / Ausgabe der Karten erfolgt durch Spieler
(DEL2)  Nach dem sich schon gut und gerne 1.300 ESVK Fans eine Dauerkarte für die kommende Spielzeit 2018/2019 in der erdgas schwaben arena gesichert haben, geht es nun an die Ausgabe der begehrten Tickets. Am Samstag den 28.07.2018, können alle Dauerkartenbesitzer ihre "Stammplatzgarantie" in Kaufbeurer Betriebsstelle der erdgas schwaben gmbh, in der Mindelheimer Straße 6 abholen. In der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr werden die Dauerkarten beim ESVK Platinsponsor wie schon im vergangenen Sommer von Kapitän Sebastian Osterloh und seinen Mannschaftskameraden ausgegeben. Weiter bekommt jeder Dauerkarteninhaber als kleines Dankeschön einen ESV Kaufbeuren/erdgas schwaben arena Schlüsselanhänger überreicht. Auf dem Vorplatz gibt es dazu die Möglichkeit sich mit neuen Fanartikeln einzudecken. Neben den brandneuen Saisontrikots 2018/2019 wird es neben den bekannten Topsellern u.a. auch neue T-Shirts geben. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls bestens gesorgt sein. Neben leckeren Bratwürsten werden auch gekühlte Getränke von unseren Partnern Allgäuer Alpenwasser und der Aktienbrauerei Kaufbeuren ausgeschenkt. Bei schönem Wetter wird es im Außenbereich auch Sitzmöglichkeiten zum längeren verweilen geben. Die Spieler vor Ort stehen natürlich für nette Gespräche und gemeinsame Fotos zur Verfügung oder geben nach Wunsch auch gerne Autogramme.
Wichtige Info: Allen Dauerkartenbesitzern die nicht zur Ausgabeveranstaltung kommen können, wird ihre Stammplatzgarantie in Kalenderwoche 32 auf dem Postweg zu geschickt.



Lausitzer Füchse
„KREISEL GMBH & CO.KG“ UND „STB GMBH“ SEE VERLÄNGERN KRAUSCHWITZER UNTERNEHMEN ERHÖHT SEIN ENGAGEMENT
(DEL2)  Die „Kreisel GmbH & Co. KG“ hat ihren Sponsorenvertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Das Krauschwitzer Unternehmen ist ein international agierender Anlagenbauer im Bereich der Schüttgut verarbeitenden Industrien. Die technischen Mitarbeiter der Firma KREISEL sind Experten im Fachgebiet des Schüttguthandlings.
Die Kreisel GmbH & Co. KG gehört seit 2009 bereits dem Unterstützerclub an und ist seit 2015 mit der Erweiterung ihres Engagements ein wichtiger Sponsor im Pool der Lausitzer Füchse. In dieser Saison hat das Unternehmen seine Leistungen noch einmal erhöht und somit ein Zeichen für den Eishockeysport in der Region gesetzt.
Wolfram Kreisel, der Geschäftsführer der Kreisel GmbH & Co. KG zu diesem Schritt: „ Die Lausitzer Füchse sind ein sportlicher Imageträger. Sie sorgen nicht nur dafür, dass der Verein überregional bekannter wird, sondern auch mit höchster Klasse für mehr Aufmerksamkeit. Sie sind somit auch ein Aushängeschild für die gesamte Region.“
Auch die „Straßen- und Tiefbau GmbH“ See hat sich für ein weiteres Jahr für die Lausitzer Füchse entschieden. Das Unternehmen aus Niesky OT See ist ebenfalls schon viele Jahre an der Seite der Lausitzer Füchse und unterstützt den Verein als zuverlässiger und treuer Partner.
Seit über 25 Jahren bauen die „Straßen- und Tiefbau GmbH“ See als Bauspezialist für den anspruchsvollen Straßen- und Tiefbau an einer besseren Infrastruktur in Ostsachsen und Südbrandenburg. Sie sind tätig für öffentliche Auftraggeber, wie Landesämter für Straßenbau und Verkehr, Landkreise, Städte, Gemeinden und Abwasserzweckverbände sowie für namhafte Konzerne, Unternehmen des Mittelstandes und Privatkunden.
Die Lausitzer Füchse sind sehr froh, dass die beiden renommierten Unternehmen weiterhin zuverlässige Partner bleiben.



Bayreuth Tigers
Vorbereitung 2018/2019 Bayreuth Tigers
(OLS)  17.08. – 19.08.2018 Wurmberg Cup in Braunlage
Neben den Bayreuth Tigers nehmen bei diesem Turnier die Kassel Huskies, die Löwen Frankfurt sowie die Heilbronner Falken teil.
17.08. 20.00 Uhr Bayreuth Tigers vs. Kassel Huskies
18.08. 16.00 Uhr Löwen Frankfurt vs. Heilbronner Falken
19.08. 11.30 Uhr Spiel um Platz 3
19.08. 17.00 Uhr Finale
24.08. 20.00 Uhr Eispiraten Crimmitschau vs. Bayreuth Tigers
01.09. 17.00 Uhr Bayreuth Tigers vs. Harzer Falken
06.09. 20.00 Uhr Bayreuth Tigers vs. Icefighters Leipzig
09.09. 18.30 Uhr Bayreuth Tigers vs. Eisbären Regensburg
14.09. 20.00 Uhr Eisbären Regensburg vs. Bayreuth Tigers
15.09. 17.00 Uhr Icefighters Leipzig vs. Bayreuth Tigers
Die beiden letzten Spiele in Regensburg und in Leipzig finden nur statt, sollten die Bayreuth Tigers in der Oberliga Süd antreten. Im Falle einer Teilnahme am Spielbetrieb der DEL2 müssen diese Spiele entfallen.



Starbulls Rosenheim
Rosenheimer Eishockey-Torhüter im Fokus
(OLS)  Mit dem Gewinn des Stanley Cups durch den gebürtigen Rosenheimer Philipp Grubauer ist auch wieder die erstklassige Ausbildung junger Torhüter der Starbulls Rosenheim in den Vordergrund gerückt. Er reiht sich dabei ein in eine lange Historie erfolgreicher Eishockey-Torhüter, die ihr Handwerk im Rosenheimer Nachwuchs unter Trainer Siegfried Harrer erlernten. Im Interview spricht der Rosenheimer- und DEB- Torwarttrainer Siegfried Harrer über die Besonderheiten in der Ausbildung junger Torhüter.
Der gebürtige Rosenheimer und ehemalige Starbulls-Torhüter Philipp Grubauer hat vor Kurzem mit den Washington Capitals den Stanley Cup und damit die begehrteste Trophäe im Eishockey gewonnen. Durch den Wechsel zu den Colorado Avalanche winkt ihm in der kommenden Saison die Möglichkeit als feste Nummer eins ein Team in der NHL, der besten Liga der Welt, auf das Eis zu führen. Sein Handwerk erlernte Grubauer unter Torwarttrainer Siegfried Harrer im Nachwuchs der Starbulls Rosenheim, wo er alle Altersklassen durchlief und bereits als 16 jähriger die 1.Mannschaft der Starbulls vor einem Abstieg aus der damaligen Oberliga bewahrte. Harrer war früher selbst Profi und ist seit der Saison 1984/85 animiert durch den damaligen Rosenheimer Junioren-Trainer Hans Zach verantwortlich für die Ausbildung und Entwicklung junger Torwarttalente. Neben der Tätigkeit bei den Starbulls ist Harrer seit längerem auch für diverse Nachwuchsnationalmannschaften des DEB tätig und übernimmt ab der kommenden Saison fest die Betreuung der U18-Torhüter. 
Die herausragende Rosenheimer Torwartschule weist eine lange und erfolgreiche Tradition auf. Neben Grubauer schafften in der Vergangenheit eine Vielzahl an in Rosenheim ausgebildeten Torhütern den Sprung zum Profi oder gar zum Nationalspieler und viele weitere sind in unterklassigen Ligen tätig. Neben dem viel zu früh verstorbenen ehemaligen Nationaltorhüter Robert Müller, den langjährigen DEL- und Nationaltorhütern Marc Seliger und Patrick Ehelechner schafften auch Danijel Kovacic sowie der aktuelle Starbulls-Goalie Lukas Steinhauer den Sprung in die höchste deutsche Eishockeyspielklasse. Torhüterin Viona Harrer war die langjährige Stütze der deutschen Frauen Nationalmannschaft und nahm an zahlreichen Weltmeisterschaften und auch den Olympischen Winterspielen in Sotchi 2014 teil. Für die Hintergünde der konstant guten Ausbildung junger Eishockeytorhüter haben wir uns mit Torwarttrainer Siegfried Harrer unterhalten. 
Torwarttrainer Siegfried Harrer im Interview:
Du warst früher selber Torhüter und wurdest im Anschluss an deine Karriere Trainer. Welche Gründe gab es, eine Laufbahn als Torhütertrainer einzuschlagen?
Harrer: „Da gibt es einen einzigen Namen und der heißt Hans Zach. Der Hans hat mich damals als er die Junioren in Rosenheim trainierte animiert, als Torwarttrainer hier anzufangen.“
Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?
Harrer: „Man sieht unheimlich gut, wie sich die jungen Torhüter entwickeln und dann gibt es natürlich ein super Gefühl, wenn der Spieler so weit ist, um einen wesentlichen Beitrag zu leisten, damit seine Mannschaft den Sieg einfährt.“
Seit wann bist du bei den Starbulls und welche anderen Vereine betreust du außerdem noch?
Harrer: „Da blicken wir zurück auf das Jahr, wo Hans Zach hier Junioren Trainer war, das war in der Saison 1984/85. Seitdem bin ich bei Rosenheim unter den verschiedenen Namen dabei. Damals hießen wir ja noch Sportbund. Ansonsten habe ich in der Zwischenzeit teilweise auch noch Bad Tölz und Klostersee betreut. Das war aber mehr gelegentlich. Was ich jetzt fest mache, sind die DEB-U18 Torhüter.“
Welche Besonderheiten bestehen in der Arbeit mit Torhütern im Vergleich zu Feldspielern? 
Harrer: „Ganz kurz, damit das auch für die Allgemeinheit verständlich wird. Der Torhüter hat sehr große Ähnlichkeiten in den athletischen Anforderungen mit einem Tennisspieler. Da sieht man bereits, dass im Bereich der Athletik ganz andere Anforderungen als bei Feldspielern bestehen, die ja alle 30 bis 60 Sekunden wechseln können. Ein Torhüter kann das nicht. Dann bestehen mittlerweile sehr viele Techniken im Torwartbereich, die mit einem Feldspieler nichts zu tun haben, genauso wenig, wie der Torhüter mit dem spezifischen Techniken der Feldspieler was zu tun hat. Da muss man sagen, da rentiert sich der Torwarttrainer, weil er in diesem Bereich konstruktiv und gezielt arbeiten kann.“Wie beurteilst du die Neueinteilung der DNL zur neuen Saison?
Harrer: „Ganz ehrlich mache ich mir darüber wenig Gedanken. Bei mir steht einfach die Aus- und Weiterbildung der Torhüter im Vordergrund und für mich gibt es da keine Unterschiede. Ich werde deshalb nichts anderes trainieren oder nichts anders machen, ob wir in der DNL, DNL2 oder in der Gruppe Süd spielen auch ob die DNL 40 oder 26 Spiele absolviert spielt dabei keine Rolle. Genauso wie ich für die 1. Mannschaft das gleiche mache, egal ob der Lukas Steinhauer in der zweiten Liga oder der Oberliga spielt.“
Gibt es Unterschiede beim Training in den unterschiedlichen Altersklassen?
Harrer: „Das ist im Prinzip genauso wie bei den Spielern. Man beginnt mit Basistechniken und dann geht des je älter die Jungs werden immer stärker in die Taktiken rein.“
Gibt es Unterschiede beim Sommertraining zwischen Torhütern und Feldspielern?
Harrer: „Das Sommertraining machen die Torhüter erst einmal generell mit den Feldspielern. Da gibt es so viele allgemeine Dinge, die für alle gleich sind. Was wir dann zwei Stunden pro Woche (zweimal eine Stunde) zusätzlich draufsetzen für unsere Torhüter sind die koordinativen und kognitiven Fähigkeiten unter Belastung. Das wird extra trainiert, denn du hast eine hohe Belastung, musst aber trotzdem koordinativ und kognitiv voll drauf sein.“
Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen dir und den Nachwuchstrainern und mit Manuel Kofler?
Harrer: „Mit Tom Schädler arbeite ich ja auch schon zusammen seitdem er da ist. Wir sind voll auf einer Linie, da gibt’s überhaupt keine Probleme. Aber auch die anderen Nachwuchstrainer haben erkannt, wie wichtig der Torhüter für ihre Mannschaft ist und unterstützen mich jederzeit. Auch mit Manuel, den ich bereits kenne seitdem er bei uns im Nachwuchs gespielt hat gibt es keine Probleme. Wir verstehen uns alle sehr gut.“
Was waren persönlich deine bisher schönsten Momente?
Harrer: „Als Spieler, das liegt natürlich schon irre lang zurück, aber ich habe mal mit meinem Heimatverein, dem SC Reichersbeuern die deutsche Schülermeisterschaft gewonnen, sowas bleibt als Highlight immer irgendwo mit hängen und dann natürlich der Aufstieg mit dem EV Rosenheim in die 1. Bundesliga. Ich war auch mal drei Jahre in Wolfsburg und wir haben dort das Finale erreicht, das war damals ein Riesen Erfolg. Und jetzt so, wenn die Jungs die Schülermeisterschaft nach Rosenheim holen ist natürlich schon ein Highlight. Dann könnt man natürlich überleiten auf unseren Philipp Grubauer, der ja auch lange Jahre unter meinenFittichen war. Das ist natürlich schon etwas ganz besonderes, wenn so ein Bursch das höchste im Eishockey erreicht, was es zu erreichen gibt.“
Mit Philipp Grubauer hat gerade ein ehemaliger Rosenheimer den Stanley Cup gewonnen. Was zeichnet ihn aus und wie sehr freust du dich für ihn?
Harrer: „Ich freu mich natürlich wahnsinnig für ihn und fieber eigentlich auch schon darauf hin, dass der Philipp rüberkommt und uns den Cup präsentiert.“



EHC Waldkraiburg Löwen
FAN-STAMMTISCH MIT DEN LÖWEN
(OLS)  Am 30. Juni 2018 findet um 18:00 Uhr in der Stadiongaststätte der Raiffeisen Arena ein Fanstimmt statt. Dabei haben die Fans die Möglichkeit, mit zahlreichen Spielern, Trainer Thomas Vogl und den Verantwortlichen ein wenig zu „fachsimpeln“, sich so gemeinsam schon einmal auf den kommenden Winter einzustimmen und erste exklusive Informationen wird es auch geben. Moderiert wird der Stammtisch von Stadionsprecher Thomas Föckersperger, entsprechend launig wird es somit werden. Eingeladen sind alle Fans und Freunde der Löwen, für das leibliche Wohl wird wie gewohnt natürlich gesorgt sein und auch in Sachen Personal, Dauerkarten und Vorbereitungsprogramm wird es zahlreiche Informationen geben!



ESC Moskitos Essen
Verteidiger Thomas Gauch als einziger Oberliga Spieler zum Prospect Camp der Adler Mannheim eingeladen
(OLN)  Die Adler Mannheim haben 28 Spieler unter 24 Jahren zur Talentsichtung zum ersten Prospect Camp nach Mannheim eingeladen. Unter diesen Spielern befindet sich auch Moskitos Verteidiger Thomas Gauch als einziger Oberliga Spieler. Das Prospect Camp findet vom 02.07.-06.07.2018 statt und wurde von Marcus Kuhl, dem Geschäftsführer des Leistungszentrums der Adler Mannheim, ins Leben gerufen und steht unter der sportlichen Leitung von Pavel Goss.
 Auch der Cheftrainer der Wohnbau Moskitos ist hocherfreut und wird auch selbst vor Ort sein:„Marcus Kuhl hat um die Freigabe von Thomas Gauch für das Prospect Camp gebeten. Dem kommen wir natürlich sehr gerne nach. Für Thomas Gauch und seine weitere Entwicklung ist das eine hervorragende Sache sich in dieser Organisation und unter diesen Spielern zu beweisen. Das ist ganz in meinem Interesse und ich werde auch selber vor Ort sein."



ESC Kempten
Urgestein bleibt ein Shark - Andreas Ziegler verlängert beim ESC Kempten
(BLL)  Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen Euch neben einer wichtigen Vertragsverlängerung auch einmal einen unserer wertvollen Partner zu präsentieren.
Viele fragen sich wer denn für den gelungenen optischen Auftritt der Sharks verantwortlich zeichnet, das Stadionheft und die Webpage so ansehnlich designt. Unser Freund und Partner Patrick Gomolka mit seinem Dein’s Designstudio unterstützt uns dabei wo es nur geht. So hatten wir auch die Gelegenheit in seinem Büro Andreas Ziegler zu seiner Vertragsverlängerung ein paar Fragen zu stellen.
ESC: Andreas, zuerst Glückwusch zur Verlängerung, wie lange schnürst Du eigentlich Deine Schlittschuhe schon in Kempten?
A.Z.: mit 4 Jahren habe ich in der Laufschule begonnen, im Nachwuchs gespielt und inzwischen gehe ich in meine, ich glaube(lacht) 15. Seniorensaison.
ESC: Am Montag hat das Sommertraining (Im Crossfit Studio) begonnen, gibt es schon Muskelkater?
A.Z.: Und wie, ich habe zwar schon vorher trainiert und einiges für mich gemacht, aber besonders beim Hinsetzen zwickt es ganz schön.
ESC: Die Liga in dieser Saison scheint stärker besetzt als letztes Jahr, Wie siehst Du Eure Aussichten und wer gehört für Dich zu den Favoriten auf die ersten 5 Plätze:
A.Z.: Wir wollen auf jeden Fall in die Verzahnungsrunde, das muss unser Ziel sein, vor allem nach der letzten Saison. Ulm rüstet stark auf und wird sicher eine Rolle spielen. Ich freu mich auf die Spiele gegen Ulm, das macht immer viel Spaß. Bad Wörishofen wird trotz dem Abgang der ersten Reihe sicher wieder junge Spieler aus Kaufbeuren integrieren, die sind immer gefährlich. Buchloe und Germering als langjährige Bayernligisten sowieso, Und wenn Farchant jetzt vom sich auflösenden SC Riessersee noch ein paar arrivierte Spieler bekommt werden die auch ein Wort vorne mitreden, auch der SC Reichersbeuern mit den jungen Tölzern ist immer mit dabei.
ESC: Wie siehst Du den neuen Trainer Franz Josef Baader?
A.Z.: Mit Andreas Becherer sind wir weit gekommen, er hat viel aus der Mannschaft gemacht. Böde ist sicher der Richtige um mit uns den nächsten Schritt zugehen. Er hat viel Erfahrung und weiß wie er die Mannschaft auf und einstellen muss. Ich freue mich auf die Arbeit mit Ihm.
Ziegler ist über sein Engagement als Spieler in der ersten Mannschaft auch selbst als Coach aktiv, er trainiert unter anderem die U15 Mannschaft (ehemals Knaben) des ESC Kempten.



EHC Bayreuth
Ein Urgestein bleibt Bayreuth erhalten
(BBZL)  Man hörte es schon leise in allen Ecken Bayreuths: Sebastian Mayer, er könnte doch…
Ja, er kann! Basti Mayer bleibt nach seinem bedauernswerten und plötzlichen Karriere-Aus im Profi-Eishockey dem Bayreuther Nachwuchs als hauptamtlicher Trainer erhalten.
Mit nur einer kurzen Unterbrechung spielte unsere #80 seit 2002 in Bayreuth, wobei er bereits in der Saison 2010/11 den Posten als Trainer der U16 übernahm.
Jetzt wird er mit seinem Können und seiner Erfahrung unseren Nachwuchs weiter bringen und wir sind sehr stolz, dass er sich für seinen Verbleib beim EHC entschieden hat und begrüßen ihn ganz herzlich bei uns!



ESC Wedemark Scorpions
Kompletter Vorstand ohne Gegenstimme wiedergewählt - Dagmar Bormann "VEREINSHELDIN" des ESC
(VLN)  Traditionell fand die Jahreshauptversammlung des ESC Wedemark Scorpions am vergangenen Freitag direkt auf der Spielfläche in der hus de groot Eisarena statt.
Neben den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden und der Spartenleiter standen die alle zwei Jahre stattfindenden Neuwahlen des gesamten Vorstandes im Mittelpunkt der äußerst harmonisch verlaufenden Jahreshauptversammlung, die traditionell nie länger als 90 Minuten dauert.
Der gesamte Vorstand (Jochen Haselbacher Vorsitzender, Oliver Sohst stellvertretender Vorsitzender, Kathrin Haselbacher Schatzmeisterin, Ingo Haselbacher Schriftführer, wurden ohne Gegenstimme wiedergewählt.
Jochen Haselbacher erklärte, dass er die Aufgabe als Vorsitzender der zwei Jahre dauernden Wahlperiode für ein Jahr übernehmen würde, eine Nachfolgeregelung im kommenden Jahr aber erkennbar sei.
Neben der Wahl einer Kassenprüferin Kerstin Sohst wurde der gesamte Ehrenrat neu gewählt (Karsten Hölscher Vorsitzender, Alexander Gutknecht und Vera Ostendorp). Zusätzlich wurde Stefan Warendorf zum neuen Pressewart gewählt, nachdem Karsten Hölscher dieses Amt abgegeben hatte.
Zweifelsfrei war die Auszeichnung von Dagmar Bormann zur "VEREINSHELDIN" des ESC Wedemark Scorpions durch den Landessportbund Niedersachsen das Highlight der Jahreshauptversammlung.
Neben Dagmar Bormann bedankte sich Vorsitzender Jochen Haselbacher auch bei Vera Ostendorp für ihren vorbildlichen Einsatz für den Wedemärker Eissportverein.


    
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Donnerstag 28.Juni 2018
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