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September 26
                         
September
             
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 7.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen



Eisbären Berlin
CHL-Rückspiele an diesem Wochenende
(DEL)  Die Eisbären Berlin starten am heutigen Donnerstag ihre Reise zu den zwei Rückspielen in der Champions Hockey League (CHL). Am Freitag gastieren die Berliner ab 19:45 Uhr beim Schweizer Topclub EV Zug. Am Sonntag dann wird um 17 Uhr der Puck beim HC Kometa Brno eingeworfen.
Der DEL-Rekordmeister muss ab sofort auf Marcel Noebels verzichten. Der Olympia-Silbermedaillen-Gewinner fliegt am Sonntag ins Trainingscamp von NHL-Club Boston Bruins. Für die Dauer von Noebels' Aufenthalt in den USA ruht sein Vertrag mit den Eisbären Berlin. Wenn er zurückkehrt, wird er wieder aktiv. "Wir wünschen Marcel Noebels alles Gute und viel Erfolg", sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer.
Anstelle von Noebels reisen die beiden Youngster Charlie Jahnke und Cedric Schiemenz mit in die Schweiz und nach Tschechien. Das Eisbären-Trainerteam muss weiterhin auf André Rankel, Florian Busch und Frank Hördler verzichten. Weiterhin mit im Eisbären-Team dabei ist Gastspieler Jason Jaspers.
Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin: „Wir sind Wettkämpfer. Sie haben uns zu Hause geschlagen, jetzt wollen wir natürlich zurückschlagen. Wir wissen, wie wir spielen müssen.“
Beide Partien werden direkt im Livestream auf www.sport1.de übertragen. Zudem berichten die Eisbären im Liveticker auf www.eisbaeren.de und auf ihren sozial-medialen Kanälen.



Düsseldorfer EG
RiField entscheidet sich für die DEG - Neuer Team Partner
(DEL)  Die DEG freut sich über einen Neuzugang abseits des Eises. Das Düsseldorfer Berufsbekleidungsunternehmen RiField ist ab sofort Team Partner des Clubs.  RiField wird u.a. exklusiv auf dem neuen Warm Up-Trikot und im DEG Magazin präsent sein. Die Zusammenarbeit wurde zunächst für die Spielzeit 2018/19 vereinbart.

Vorbereitungs-Finale mit NRW-Duellen
(DEL)  Die Testspielphase vor der neuen Saison biegt auf die Zielgerade ein. Eine Woche vor DEL-Start bestreitet die DEG bei den Krefeld Pinguinen (Freitag, 19.30 Uhr, Rheinlandhalle) und den Iserlohn Roosters (Sonntag, 14 Uhr, Eishalle am Seilersee) die finalen Partien der Vorbereitung.



Kölner Haie
Kooperation: Kölner Haie im Programm von sporttotal.tv +++ Übertragungen von Testspielen und aus Deutscher Nachwuchs-Liga +++ Vollautomatisierte 180-Grad-Kameratechnik fest installiert +++ Start am Wochenende (8./9.9.), u.a. Kölner Haie – Adler Mannheim um 14:30 Uhr +++
(DEL)  Bully für eine innovative Zukunft: Die KEC Kölner Eishockey-Gesellschaft »Die Haie« mbH und der ebenfalls in Köln ansässige Streaming-Anbieter sporttotal.tv gmbh haben eine Kooperation zur vollautomatisierten Übertragung von Spielen sowie der Ausstattung von Spielstätten geschlossen. Damit werden die Haie erster Eishockey-Partner des 2016 gegründeten Start-ups, das im Juli vergangenen Jahres einen 10-Jahres-Vertrag mit dem Deutschen-Fußball-Bund (DFB) zur Steigerung der Sichtbarkeit des Amateurfußballs schloss. Über 320 Vereine in den Fußball-Amateurligen hat sporttotal.tv bereits mit einer speziellen Kamera-Technologie ausgestattet, die es erlaubt, sportliche Wettkämpfe in hoher Qualität und ohne Einsatz von Kamerapersonal zu übertragen.
An diesem Sonntag (9. September) überträgt sporttotal.tv live ab 14.30 Uhr bereits das Profi-Testspiel der beiden DEL-Mannschaften Kölner Haie gegen Adler Mannheim. Das Haie-Zentrum (Gummersbacher Straße 4) wurde in den vergangenen Wochen mit der innovativen Technik ausgestattet. Das Besondere am System von sporttotal.tv ist die Software, die dem Spielgeschehen vollautomatisiert folgt – ohne Chip im Puck oder Ball bzw. Trikot der Spieler.
Neben verschiedenen Test- und Trainingsspielen werden zukünftig vor allem die Partien der Kölner Junghaie bei sporttotal.tv/eishockey live und nachträglich auf Abruf gestreamt. Saisonstart der Deutschen Nachwuchs-Liga DNL (U20) ist ebenfalls bereits an diesem Wochenende, die ersten zwei Spiele gegen die Eisbären Juniors Berlin sind Samstag (8.9., 16.30 Uhr) und Sonntag (9.9., 11 Uhr) zu sehen.
Den neuen Eishockey Channel gibt es ab sofort unter der Adresse www.sporttotal.tv/eishockey
Gerrit Heidemann, General Manager sporttotal.tv: »Die Zusammenarbeit mit den Kölner Haien ist etwas, über das wir uns ganz besonders freuen. Wir sind komplett überzeugt und haben es schon in mehreren Tests erlebt, dass unsere Übertragungstechnik beim Eishockey ihre gesamten Stärken ausspielen kann. Dass ausgerechnet die Haie unser Kooperations- und Entwicklungspartner im Eishockey werden, erfüllt uns mit Stolz. Wir freuen uns sehr auf ein professionelles und innovatives Miteinander, immer im gemeinsamen Bestreben, die großartige Sportart einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen.«
Philipp Walter, Geschäftsführer Kölner Haie: »Wir freuen uns, gemeinsam mit sporttotal.tv einen guten Schritt in die Zukunft gemacht zu haben. Die überzeugende Übertragungstechnik bietet uns ideale Möglichkeiten unserem Nachwuchs eine durchgehende und qualitativ hochwertige Plattform bereitzustellen. Für uns entstehen dadurch neue Möglichkeiten, unseren Fans mit ausgewählten Übertragungen der Testspiele einen noch besseren Service zu bieten und unsere Reichweite zu vergrößern. Mit sporttotal.tv wissen wir einen professionellen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt.«
Rodion Pauels, Geschäftsführer KEC e.V.: »Wir konnten uns bei den Testlaufen schon von der hohen Qualität der Übertragung überzeugen. Wir freuen uns das in der kommenden Saison alle U20-Heimspiele übertragen werden. Das ist ein Quantensprung in der Darstellung in der Öffentlichkeit für unsere Junghaie. Neben den Spielübertragungen ist uns auch wichtig das wir mit der Technik von sportotal.tv auch Trainingseinheiten analysieren können. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.«



Red Bull München
Red Bulls in Turku spät geschlagen
(DEL)  Nach den beiden Erfolgen zum Auftakt der Champions League muss der Deutsche Meister Red Bull München im dritten Spiel in der Königsklasse seine erste Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Don Jackson verliert eine hochklassige Partie mit 3:5 (1:0|1:2|1:3) beim finnischen Vertreter TPS Turku. Vor 2.643 Zuschauern erzielten Trevor Parkes (2) und John Mitchell die Tore für die Red Bulls.
Die Red Bulls starteten vier Tage nach dem 5:1-Hinspielsieg gut in das Rückspiel in Turku. In einem temporeichen ersten Drittel hatten die Gäste die besseren Möglichkeiten. John Mitchell (1.) und Michael Wolf per Direktabnahme (11.) verpassten die Münchner Führung knapp. In der 15. Minute belohnte sich der Deutsche Meister mit dem 1:0. Den Treffer erzielte Trevor Parkes per Abstauber nach einer Einzelaktion von John Mitchell.
Die Red Bulls starteten mit einem Powerplay in den Mittelabschnitt, nutzten aber keine ihrer Chancen zum 2:0 und sahen sich in der Folge stärkeren Finnen gegenüber. In der 27. Minute fälschte Lauri Pajuniemi einen Schuss zum 1:1-Ausgleich ab. Nun war TPS der Führung näher, den Treffer erzielten aber die Münchner: Erneut war Trevor Parkes der Torschütze, wie beim 1:0 staubte er nach einem Schuss von John Mitchell ab (34.). Lange konnten sich die Red Bulls nicht freuen, denn das erst 17-jährige Ausnahmetalent Kaapo Kakko glich den Spielstand nur 66 Sekunden später aus.
In der Anfangsphase des Schlussabschnitts nutzten die Finnen ein Überzahlspiel durch Zach Budish zu ihrem dritten Treffer (46.). Die Red Bulls reagierten mit einem Powerplay-Tor auf ihren ersten Rückstand in der laufenden Champions-League-Saison: John Mitchell zog von rechts in die Mitte und legte die Scheibe an Rasmus Tirronen vorbei ins Netz (52.). In der 58. Minute parierte der TPS-Torhüter zweimal stark gegen Frank Mauer, im Gegenzug nutzte Oula Palve einen Scheibenverlust der Red Bulls hinter dem eigenen Tor zum 4:3 (59.) für Turku. Wenige Sekunden vor Ende der Partie markierte Markus Nurmi per Empty-Net-Treffer den 5:3-Endstand.



Bayreuth Tigers
Tigers schlagen klar unterlegene Leipziger deutlich
(DEL2)  Die Hausherren starteten engagiert gegen den Nord-Oberligisten und ließen ihn vom Anfangsbully weg nicht zur Entfaltung kommen. Durch kurzfristige Ausfälle von so wichtigen Akteuren, wie z.B. Hofverberg und Paavilainen musste Gästetrainer Gerike mit Nachwuchscracks auffüllen und auch den immensen Trainingsrückstand merkte man den Messestädtern ebenso deutlich an, so dass diese Partie von vornherein nicht viel Aussagekraft zugeordnet werden konnte.
Das „Forechecking“ der Gelb-Schwarzen schmeckte den Sachsen sichtbar nicht und so gewann man viele Scheiben sehr früh und sorgte schon nach acht Minuten mit dem Zwischenstand von 3-0 durch Richter, Kronawitter und Gams für klare Verhältnisse, dem Bartosch noch einen Überzahltreffer vor der ersten Pause folgen ließ. Phasenweise kamen die Gäste kaum kontrolliert aus der eigenen Zone heraus, so dass sich vieles in der Hälfte der Leipziger abspielte, ohne das die hoch überlegenen Gastgeber Glanz versprühten.
Auch in der Folgezeit änderte sich am Gesamtbild wenig, wobei die Unordnung in der Defensive der Tigers von den Leipzigern zu zwei Powerplaytreffern als Ergebniskosmetik genutzt werden konnte. Bayreuth blieb aber jederzeit Herr im Haus und schraubte das Resultat bis auf 9-2 nach 40 Minuten nach oben. Einige gelungene Einzelaktionen waren genauso dabei wie gut platzierte Schüsse, gegen die beide Goalies (Hofmann übernahm ab Mitte des Spiels von Roßberg) kaum Chancen zum parieren gelassen wurden. Die Überschrift Sommerhockey ohne grosse Schmankerl passt aber auch zu diesem klaren und völlig verdientem Heimsieg.
Im letzten Drittel passierte dann lange nicht mehr so richtig viel, bis der „Spieler des Tages“ Kirchhofer sich in Minute 53 bei 5 gegen 4 ein Herz fasste und eine starke Einzelaktion mit seinem eigenen Nachschuss zum zweistelligen Ergebnis veredelte. Den Schlusspunkt setzte dann Rückkehrer Gläser mit einem Abstauber zum 11:2 Endstand in einem Spiel unter extrem unterschiedlichen Voraussetzungen, welches die klassenhöheren Einheimischen überdeutlich für sich entschieden, ohne sich verausgaben zu müssen. Zehn verschiedene Torschützen (nur Kirchhofer traf doppelt) zeigten auch wie ausgeglichen die Reihen diesmal bei den Oberfranken scorten.
Nach dem Saisonstart am 14.09 in Bad Tölz folgt am Sonntag 16.09 um 18.30 der Heimpunktspielauftakt für Bayreuth gegen den amtierenden Meister der DEL2, die Steelers aus Bietigheim.



Dresdner Eislöwen
Generalprobe vor dem DEL2-Start
(DEL2)  Fortsetzung der Testspielserie: Am kommenden Wochenende testen die Dresdner Eislöwen kurz vor dem DEL2-Saisonstart noch einmal gegen zwei Oberligisten. Am Freitag, 7. September um 19.30 Uhr sind die Blau-Weißen beim EVL Landshut Eishockey zu Gast. Am Sonntag, 9. September um 16 Uhr treffen die Eislöwen in Erfurt auf den Oberliga-Kooperationspartner Black Dragons. Für einen Einsatz nicht zur Verfügung steht weiterhin Tom Knobloch. Martin Davidek und Jordan Heywood kehren voraussichtlich in den Kader zurück. 
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: "Mit Landshut treffen wir auf eine ambitionierte Mannschaft, die sicher zu den Aufstiegskandidaten in der Oberliga zählen wird. Für uns ist es ein guter Test, um zu sehen, wo wir stehen. Im gleichen Zug ist es uns wichtig, unsere bestehende Kooperation mit Erfurt mit Leben zu füllen und unser Spielsystem weiter zu verinnerlichen."
SpradeTV überträgt das Spiel aus Landshut am Freitag zum vergünstigten Preis von vier Euro. 



Löwen Frankfurt
Derby-Zeit: Löwen zu Gast in Mannheim
(DEL2)  Die Vorbereitung auf die Saison 2018/2019 neigt sich ihrem Ende entgegen. Doch bevor am Freitag, den 14. September der Startschuss in der DEL2 fällt, wartet noch ein besonderes Highlight auf die Löwen: Am Freitag, den 7. September treten sie zum großen Derby bei den Adler Mannheim an. Spielbeginn in der SAP Arena ist um 19:30 Uhr.
Wir halten euch wie gewohnt auf Facebook, Twitter und Instagram auf dem Laufenden.
Aufatmen bei Löwen Head Coach Matti Tiilkainen. Nach und nach kehren die verletzten Spieler in den Kader zurück. So werden am Freitag Matt Tousignant und Max Eisenmenger wieder auf dem Eis stehen. Fehlen tun aber weiterhin Antti Kerälä, Mike Card und Brett Breitkreuz.
In Mannheim bestreiten die Löwen bereits ihr siebtes Testspiel des Sommers. Auch dieses Spiel findet auswärts statt – das einzige Testheimspiel gibt es am Sonntag, den 9. September (17:00 Uhr) gegen Krefeld. Zudem ist es das zweite Spiel innerhalb von vier Tagen. Am Dienstag unterlagen die Löwen dem Kooperationspartner Kölner Haie mit 1:3.
Die Adler haben nach einem enttäuschenden Abschneiden in der vergangenen Saison ihren Kader auf vielen Positionen umgestellt. Doch nicht nur auf dem Eis wurde viel getan: Neu an der Bande ist Pavel Gross als neuer Cheftrainer der Mannheimer.
Auch die Adler haben bislang nur in der Fremde getestet. Das Spiel gegen Frankfurt ist der erste Auftritt vor heimischer Kulisse für Mannheim. Von den bisherigen Tests konnten vier gewonnen werden. Dreimal ging Mannheim als Verlierer vom Eis.
Die Duelle gegen Frankfurt sind die am besten besuchten Eishockeyspiele in der SAP Arena. Im Schnitt pilgerten bislang fast 13.300 Fans zu den 13 DEL-Partien in Mannheim. Auch am Freitag werden weit über 10.000 Besucher erwartet.
75 Mal trafen Mannheim und Frankfurt im Rahmen von DEL-Spielen aufeinander. 33 Siege feierten die Löwen. Mannheim siegte 41 Mal. Ein Spiel endete unentschieden. Die Torbilanz spricht knapp für die Adler (223:209). Das letzte Aufeinandertreffen gab es vor einem Jahr im Rahmen eines Testspiels. Damals gewannen die Adler in Frankfurt in einem ausgeglichenen Spiel mit 4:2.



EC Kassel Huskies
Generalprobe gegen die Heilbronner Falken
(DEL2)  Für die Kassel Huskies steht am heutigen Freitag die Generalprobe an: Eine Woche vor Beginn der neuen Saison, mit dem Derby in Bad Nauheim, sind ab 19:30 Uhr die Heilbronner Falken zu Gast in der Eissporthalle.
Matt Neal steht nach seiner auskurierten Erkrankung wieder im Kader. Fehlen wird dagegen Valentin Busch, der mit den Grizzlys Wolfsburg im Einsatz sein wird.
Mit dem Team von Neu-Trainer Alexander Mellitzer ist es bereits das zweite Aufeinandertreffen vor Saisonbeginn. Beim Wurmberg-Cup in Braunlage Mitte August trafen Huskies und Falken im Finale aufeinander. Dank Tyler Grons Treffer in der Verlängerung siegten die Huskies knapp mit 4:3.
Für den Ligakonkurrenten aus Heilbronn gilt es in dieser Saison, den positiven Aufwärtstrend fortzusetzen. Nach Platz 9 in der letzten Spielzeit schlug man die Dresdner Eislöwen in den Pre- Playoffs, erst im Viertelfinale kam gegen den späteren Meister, die Bietigheim Steelers, das Aus in fünf Spielen.
Heute Abend wird ein besonderes Spiel für Falken-Torhüter Mirko Pantkowski werden. Der gebürtige Kasseler ist dann das erste Mal als Huskies-Gegner in der Eissporthalle zu Gast. In den letzten zwei Spielzeiten stand der 20-Jährige als Förderlizenzspieler der Adler Mannheim insgesamt 33 Mal für die Nordhessen zwischen den Pfosten. Beim Aufeinandertreffen in Braunlage, dem ersten Spiel von „Pante“ gegen die Huskies - und vor allem beim vorausgegangenen Halbfinale der Falken gegen die Löwen Frankfurt - stellte der Jugend-Nationaltorhüter seine Klasse mal wieder unter Beweis.
Neben Pantkowski gastieren heute auch Corey Mapes, Justin Kirsch und Derek Damon als ehemalige Huskies in der Eissporthalle. Alex Lambacher fällt hingegen aller Voraussicht nach verletzt aus.
Das Aufeinandertreffen mit den Heilbronner Falken wird ab ca. 19:10 Uhr im Livestream über die Plattform Sprade TV übertragen.



Tölzer Löwen
Abschließende Vorbereitungsspiele gegen Deggendorf
(DEL2)  Drei Siege, zwei Niederlagen. So lautet die bisherige Bilanz der Tölzer Löwen in der Vorbereitung zur Saison 2018/19. Die bisherigen Partien fanden allerdings ausschließlich gegen Gegner aus anderen Ligen statt, weshalb sie durch Ergebnisse auch kaum zu bewerten. Am kommenden Wochenende kommt es nun zum ersten Test gegen einen DEL2-Gegner: Der Deggendorfer SC wird am Freitag in Bad Tölz zu Gast sein, ehe am Sonntag das Rückspiel stattfindet.
Rundum positiv kam die Reise nach England und Schottland am letzten Wochenende im Löwen-Kader an. Das Team ist noch einmal etwas näher zusammen gewachsen. "Wir haben in dieser Woche viel kürzer trainiert, weil wir am Dienstag natürlich auch etwas müde waren von der langen Reise. Aber jetzt kommt die Spritzigkeit zurück - muss sie auch, denn in acht Tagen geht die Saison los", so Markus Berwanger. Insgesamt zeigt sich der Löwencoach recht zufrieden mit den Entwicklungen in der Vorbereitung. "Es kommt", so das kurze Fazit. Es ist die letzte Chance für die Spieler sich nochmals in den Fokus des Tölzer Trainers zu spielen. "Es ist ein wichtiges Wochenende, man kann nochmal neue Erkenntnisse rausziehen", erklärt Berwanger.
Der Deggendorfer SC ist der Neuling in der DEL2. Beim Blick auf den Kader, würde sich allerdings schon eine längere zweitklassige Zugehörigkeit vermuten lassen. Die Niederbayern sind mit acht Spielern gespickt, die insgesamt schon über 1450 DEL-Spiele absolviert haben. Im Sturm wirbelt mit Christoph Gawlik ein zweifacher deutscher Meister. Auch René Röthke und Andrew Schembri zählen zu den Gefahrenherden. Die Kontingentpositionen sind ausschließlich mit nordamerikanischen Stürmern besetzt. Kyle Gibbons und Curtis Leinweber wirbelten vergangene Saison schon durch die Oberliga-Verteidigungsreihen. Josh Brittain und der frühere DEL2-Topscorer und Meister Justin Kelly sind neu hinzugekommen. Kelly ist einer von vier Spielern, die mindestens 36 Jahre alt sind. Deggendorf stellt mit Abstand den ältesten Kader der Liga. Routine soll bei den Niederbayern den Klassenerhalt sichern.
Löwencoach Markus Berwanger gehe das Spiel nicht anders an, als die Tests zuvor. "Aber es ist der erst Test gegen einen direkten Konkurrenten, das nehmen wir natürlich schon ernst". Wieder zurück im Team ist Stürmer Maximilian Hörmann, der seine Krankheit auskuriert hat. Noch sei er nicht wieder bei 100%, soll aber vor dem Saisonstart Spielpraxis sammeln. Das Heimspiel gegen Deggendorf beginnt um 19:30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Partie in Niederbayern bereits um 18 Uhr.
Nicht mehr für die Tölzer Löwen auflaufen wird Šimon Szathmáry. Der Try-Out-Vertrag mit dem tschechischen Verteidiger wurde nicht verlängert. Aktuell laufen Verhandlungen mit einem möglichen Nachfolger für die vierte Kontingentspielerposition.



Starbulls Rosenheim
Offizielle Teamvorstellung bei der Sparkasse
(OLS)  Auch dieses Jahr müssen die Fans nicht auf die Mannschaftsvorstellung ihrer Starbulls verzichten. Hierzu lädt der Premiumpartner der Starbulls, die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, alle Fans herzlich ein.
Die Mannschaftsvorstellung findet statt am Mittwoch, den 12.09.2017, um 17:30 Uhr in der Kundenhalle der Sparkassen-Hauptstelle in der Kufsteiner Straße in Rosenheim.
Die Kunden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling und die Anhänger der Starbulls Rosenheim können sich auf folgendes Programm freuen:
•           Persönliche Vorstellung jedes Spielers durch Moderator Christian Baab
•           Autogrammstunde der kompletten Starbulls Mannschaft
•           Verkauf von Fanartikeln
Eine einmalige Gelegenheit, die eigenen Spieler und das Trainerteam kurz vor Saisonstart hautnah zu erleben. Es wird auch genügend Zeit eingeplant, um persönlich Fragen stellen zu können.

Sepptronic GmbH & Co.KG ist neuer Starbulls Business Partner
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim begrüßen einen neuen Partner in der Starbulls-Familie: Die Firma Sepptronic GmbH & Co. KG aus Biberg wird in der kommenden Saison Business Partner des Eishockey-Oberliga Teams von der Mangfall.
Die Sepptronic GmbH & Co. KG wird ab sofort für zwei Jahre als Sponsor der zweithöchsten Kategorie (Business-Partnerschaft) auf den neuen Warm-Up Trikots der Starbulls Rosenheim zu sehen sein. Weiter beinhaltet die Kooperation mit dem Unternehmen aus der Elektrotechnikbranche eine optische Präsenz in Form eines drei Meter Hochbanden Segments im emilo-Stadion Rosenheim.
„Wir freuen uns, mit den Starbulls Rosenheim einen attraktiven Partner gefunden zu haben, der perfekt zu uns passt. Die Starbulls sind ein absoluter Zuschauermagnet und ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Region. Sepptronic möchte mit dem Engagement bei den Starbulls die Eishockeystadt Rosenheim weiter nach vorne bringen. Die Attribute und Gemeinsamkeiten passen gut zur Marke Sepptronic: sie sind innovativ, hungrig auf Erfolg, mit Tradition verbunden und nicht zuletzt sehr zuverlässig. In diesem Sinne freut sich die Sepptronic GmbH & Co. KG auf eine spannende, partnerschaftliche und erfolgreiche Saison 2018/2019 mit den Starbulls Rosenheim“, sagt Sepptronic Geschäftsführer Josef Schweiger über die neue Partnerschaft mit den Starbulls.
Starbulls Sponsoring Leiter Daniel Malguth ist stolz, dass die Starbulls Rosenheim einen weiteren starken Partner gewinnen konnten: „Uns freut es sehr, dass wir die Sepptronic GmbH & Co. KG aus Biberg als neuen Partner gewinnen und somit vom Eishockey-Standort Rosenheim überzeugen konnten. Die Sepptronic GmbH & Co. KG ist ein innovatives Unternehmen, welches mit seiner Denk- und Arbeitsweise sehr gut zu uns passt. Produkte unseres neuen Partners werden unterbewusst von jedem von uns tagtäglich genutzt und wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die vielfältige und qualitativ hochwertige Arbeit der Firma Sepptronic den Bekanntheitsgrad erlangt, der ihr gerecht wird. Wir sind fest davon überzeugt, dass beide Seiten von dieser, sicherlich lebendigen Kooperation, profitieren werden.“



VER Selb
US-Boy Nicholas Miglio spielt bei Wölfen vor - 26jähriger ist befristete „Krankheitsvertretung“ für McDonough
(OLS)  Da aktuell noch nicht genau absehbar ist, wann Ryan McDonough nach seiner durch einen Autounfall erlittenen Handverletzung den Wölfen zur Verfügung stehen wird, haben die Wölfe-Verantwortlichen zusammen mit Wölfe-Coach Henry Thom kurzerhand reagiert und Ersatz verpflichtet.
Nicholas Miglio heißt der neue Mann, der einen befristeten Vertrag bei den Wölfen unterschrieb und – sofern er die Wölfe überzeugen kann – bis zu McDonough´s Rückkehr das Wolfsrudel verstärken und für dieses auflaufen wird.
Der 26jährige in San Antonio, Texas geborene Amerikaner spielte in der letzten Spielzeit in der ECHL (East Coast Hockey League) für Kansas City, Norfolk und Rapid City und erzielte in 76 Einsätzen 7 Tore und 14 Vorlagen. „Nicholas ist groß, physisch schnell und ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler“, so Henry Thom über seinen Neuen.
Der Kontakt zum Amerikaner erfolgte über einen Spielervermittler, aber der Wölfe-Coach holte sich parallel noch weitere Informationen über eines Bekannten ein, der einst selbst als Spieler und später als Trainer in Deutschland aktiv war. Der 185 cm große und 86 Kilogramm schwere Stürmer kann nun sein Können zeigen und sich ein Engagement in Deutschland empfehlen. Die Selber Wölfe sind die erste Europa-Station von Miglio.
Nicholas Miglio hatte bereits heute den ersten „Auftritt“ für seinen neuen Arbeitgeber. Bei einer Sponsorenveranstaltung eines Premiumpartners des VER Selb wurde Nicholas Miglio den anwesenden geladenen Gästen erstmals vorgestellt. Sein Debüt im neuen Heimtrikot der Wölfe wird der 26jährige am kommenden Sonntag geben, wenn es im Testspielvergleich gegen die Saale Bulls MEC Halle 04 e.V. geht (Spielbeginn 18:00 Uhr)
Wir wünschen Nicholas einen guten und gelungenen Einstand und dass er sich schnell ins Team finden wird.



EHC Waldkraiburg Löwen
EHC WALDKRAIBURG FREUT SICH AUF WIEDERSEHEN MIT DEM EX
(OLS)  Zu einem Kurztrainingslager reisen die Industriestädter am Freitag ins österreichische Kitzbühel. Dort trifft die Mannschaft von Trainer Thomas Vogl zweimal auf den EC Adler Kitzbühel, der vom ehemaligen EHC-Coach Tomas Martinec betreut wird. Am Freitag beginnt die Partie im Sportpark Kapserbrücke um 20:00 Uhr, am Sonntag um 14:00 Uhr. Für die Löwen werden die Duelle das zweite und dritte Testspiel, Kitzbühel hat bereits deutlich mehr Vorbereitungspartien absolviert.
Zweimal Regensburg, zweimal Rosenheim und einmal Selb- so lauteten die bisherigen Gegner der Kitzbüheler Adler, die in den fünf Begegnungen noch keinen Sieg einfahren konnten und in der Alps Hockey League, einer italienisch-österreichisch-slowenischen Liga antreten, die den Unterbau zur Erste-Bank-Eishockey-Liga (EBEL) bildet. Die letzte Saison beendete Kitzbühel auf dem 13. von 17 Tabellenplätzen und in diesem Jahr soll mit Tomas Martinec, der im vorigen Winter auch kurz an der Bande des EHC Waldkraiburg stand, am Ende ein besseres Abschneiden gelingen.
Für den EHC Waldkraiburg gilt es, die nächsten Schritte in der Vorbereitung auf die anstehende Oberliga-Saison zu gehen und zu beobachten, wie sich Tryout-Spieler Lukas Kveton schlägt. Der Kanadier Darcy Greenaway konnte die Verantwortlichen der Löwen im Training und beim Testspielsieg in Miesbach (3:0) am vergangenen Sonntag nicht überzeugen und so wurde der Tryout beendet. Kvetons Probe-Auftritt läuft nun vorerst noch bis zum Ende des Wochenendes in Österreich, anschließend wird eine Entscheidung getroffen. Mit seinem Schuss, seinen technischen Fähigkeiten und seinem Auge, ein Spiel zu lesen und die richtigen Pässe zu spielen, überzeugte der 36-Jährige bisher, der Budweis in der zweiten tschechischen Liga im Vorjahr als Kapitän zur Meisterschaft geführt hatte. Bislang war Kveton nur in Tschechien aktiv, absolvierte dabei 440 Spiele in der Extra-Liga (78 Tore, 126 Scorerpunkte) und 277 Partien in der zweithöchsten Klasse unseres Nachbarlandes (59 Tore, 115 Scorerpunkte). Außerdem lief er drei Mal für die Nationalmannschaft auf.



EC Harzer Falken
Harzer Falken am Wochenende mit Doppelvergleich gegen Hammer Eisbären
(OLN)  Gleich zwei Mal wird es am kommenden Wochenende gegen die Hammer  
Eisbären aus der Regionalliga West gehen, wenn die Harzer Falken am  
Freitag, den 07.09.2018, um 20:30 Uhr in Hamm und am Sonntag, den  
09.09.2018, um 18:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion zu ihren  
nächsten Vorbereitungsspielen antreten werden.
Und ohne, dass das respektlos gegenüber dem Gegner klingen soll, der  
unter der Woche mit Kevin Orendorz vom DEL-Verein aus Krefeld einen  
wahren Transfercoup veröffentlicht hat (der 23-Jährige wechselt aus  
beruflichen Gründen von der DEL in die Regionalliga), sollte es für  
Falkentrainer Arno Lörsch ausreichend Gelegenheit geben, seine  
ausgewählten Formationen unter Wettkampfbedingungen testen zu können.  
Vor allem die Specialteams (Über- und Unterzahl), die vor dem letzten  
Wochenende gerade erst ein Mal trainiert wurden, stehen dabei im  
Blickpunkt der laufenden Trainingswoche. „Es gibt da einige  
Konstellationen, auch losgelöst von einzelnen Spielern, die wir  
trainieren und dann am Wochenende bei Gelegenheit auch in Einsatz  
bringen werden.“ lässt sich Lörsch etwas in die Karten schauen. Und  
überhaupt geht es darum, die offensichtlichen Schwächen vom letzten  
Wochenende anzugehen und bestenfalls schnellstmöglichst auszumerzen.  
Das da noch nicht jeder Pass beim Mitspieler ankam oder der Aufbau  
zweitweise noch nicht gepasst hat, scheint angesichts des frühen  
Zeitpunktes und der völlig umgekrempelten Mannschaft noch  
verständlich. Dennoch müssen die taktischen Vorgaben sitzen und jeder  
Spieler muss wissen, welche Aufgaben er zu erfüllen hat. Zu  
leichtfertigt schenkte man vor allem gegen Erfurt durch individuelle  
Fehler ab dem 2. Drittel das Spiel her. „Es ist davon auszugehen, dass  
die Reihen, die gegen Hamm spielen, dann auch zum abschließenden Test  
am letzten Vorbereitungswochenende gegen Erfurt und Berlin bereits für  
die kommende Saison getestet werden.“ schätzt  Lörsch die Lage ein und  
weiß, dass immer weniger Zeit für Versuche bleibt, je näher die  
Punktrunde rückt. Sicher sind dabei die Pärchen Erik Pipp und Michael  
Buonincontri, zu denen sich aller Voraussicht nach Dennis Gulda  
gesellen wird, sowie Artjom Kostyrev und Gregor Kubail.
Dabei wird zumindest gegen Hamm einer fehlen, der in den ersten  
Spielen einen durchaus souveränen Part gespielt hat. Denn Zach  
Josepher hat sich im Spiel gegen den ECC Preussen Berlin eine  
schmerzhafte Rippenprellung zugezogen und wird das Wochenende nutzen,  
eine kleine Pause einzulegen. Und noch einer wird ab sofort gar nicht  
mehr dabei sein. Denn Simon Fetschele hat aus privaten Gründen um  
einen Auflösungsvertrag gebeten. Und da sich der junge Verteidiger  
überaus korrekt verhalten hat und die Gründe absolut nachvollziehbar  
dargelegt wurden, kam man dieser Bitte, wenn auch schweren Herzens  
nach. „Da es sich dabei um einen Verteidiger handelt, ist das  
natürlich doppelt bitter. Aber Simon wäre für das Pensum, das er hier  
absolvieren muss, im Kopf nicht frei genug gewesen. Und dann macht es  
wahrscheinlich auch keinen Sinn.“ so Sportchef Bernd Wohlmann zu dem  
Abgang im Team. „Wir sind aber noch nicht fertig mit der Kaderplanung  
und wenn man es positiv sehen will, ist das noch frühzeitig genug  
passiert, so dass wir noch reagieren können. Wir stehen in guten  
Verhandlungen und im September wird dann auch Max Bauer noch zu uns  
stoßen. Zudem werden bereits am Sonntag einige Spieler auf dem Eis  
stehen, mit denen wohl keiner rechnet.“ gibt Wohlmann noch Raum für  
Spekulationen und Überraschungen.
Grund genug also, die Harzer Falken auch am kommenden Sonntag  
zahlreich und lautstark zu unterstützen und sich auch im Fanblock  
schonmal auf die in zwei Wochen startende Saison einzugrooven. (Hei)



ESC Moskitos Essen
Nach dem Cupsieg zur Fuchsjagd - Moskitos Essen testen zwei Mal gegen die Füchse Duisburg
(OLN)  Nach dem erfolgreichen Wochenende in Selb, welches am Sonntag mit dem Sieg im Hochfrankencup endete, geht es für die Wohnbau Moskitos am kommenden Wochenende weiter. Dabei absolviert das Team von Chefcoach Frank Gentges zwei Spiele gegen den ewigen Rivalen aus Duisburg. Zunächst gastiert das Team von der Wedau am kommenden Freitag um 20 Uhr in der Eishalle Essen-West. Am Sonntag fährt die Mannschaft vom Westbahnhof dann in die Nachbarschaft, bereits um 16:30 Uhr ist im Kenston Fuchsbau das erste Bully.
Die Füchse ließen nach der letzten Saison unschwer erkennen, dass sie mit dem Ausscheiden in der ersten Playoff Runde gegen Selb nicht einverstanden waren. So kam es in Duisburg mal wieder zu einem größeren Umbruch in der Mannschaft. Lance Nethery kehrte zurück an alte Wirkungsstätte um Trainer Reemt Pyka zu unterstützen und den Erfolg zurückzubringen. Dabei war es lange ruhig um Neuverpflichtungen, nach den ganzen Abgängen verfielen die Füchse keinesfalls in Hektik.
Im Tor gelang es den Duisburgern den Publikumsliebling Sebastian Staudt vom Westbahnhof an die Wedau zu lotsen. Er wird mit Etienne Renkewitz das Torhüter Duo bilden. In der Defensive kamen Florian Spelleken von den Hannover Scorpions, Erik Buschmann von den Superior RoughRiders, Jan Tramm von den Indians aus Hannover und Adrian Sanwald aus Timmendorf. Einzig David Cespiva blieb aus der Defensive der letzten Saison. Dazu gelang es den Füchsen den starken finnischen Verteidiger Lasse Uusivirta zu verpflichten.
In der „Abteilung Attacke“ haben die Füchse einige Spieler mehr gehalten. Mit dem Tschechen Pavel Pisarik, Marco Clemens, Sam Verelst und André Huebscher blieben ein paar Akteure an der Wedau. Neu im Kader Alexander Spister und Ricco Ratajczik aus Rostock. Leon Judt und Michael Fomin aus der DEG U18. Dazu Simon Hintermeier aus Deggendorf, Steven Deeg von der Nipissing Univerity und Artur Tegkaev von den Lausitzter Füchsen, sie sollen allesamt für Tore sorgen.
In den ersten Vorbereitungsspielen schlugen sich die Füchse ganz ordentlich. Lediglich mit 2:3 musste man sich den Kassel Huskies geschlagen geben. Auch in Bad Nauheim fuhr man erst in der Verlängerung mit einer 1:2 Niederlage vom Eis. Relativiert wird dieses Spiel allerdings dadurch, das Bad Nauheim ohne Zehn, vor allem ohne Kontingentspieler angetreten war. So wird es interessant sein, zu sehen, was die Füchse gegen Essen zustande bringen.
Chefcoach Frank Gentges mit der Aussicht auf die beiden Spiele gegen Duisburg:
"Die zwei Spiele gegen Duisburg werden für unsere Mannschaft sehr aussagekräftig sein. Mir war klar, dass mit Duisburg diese Saison zu rechnen ist, das zeigen auch die bisherigen Ergebnisse der Vorbereitung. Bis auf René Behrens der uns auch nur am Freitag zur Verfügung steht, können wir auf keine Förderlizenzspieler zurückgreifen."



MEC Saale Bulls Halle
BULLS EMPFANGEN ZUM SAISONAUFTAKT GEGNER AUS DER DEL2! 1. Testspiel der Saison 2018/19: Saale Bulls vs. Lausitzer Füchse 
(OLN)  ENDLICH hat das Warten ein Ende, die eishockeyfreie Zeit ist vorbei. Heute Abend geht es los, die Saale Bulls starten mit dem ersten Testspiel in die Vorbereitung auf die anstehende Oberliga-Saison 2008/09. Und mit den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 hat man am heutigen 7. September einen ersten Gradmesser vor der Brust, nach dem Aufeinandertreffen weiß man, wo man nach den Trainingseinheiten steht.
Nein, in den bisherigen Text hat sich kein Fehler, haben sich keine falschen Jahreszahlen eingeschlichen. Denn auf den Tag genau vor zehn Jahren, am 7. September 2008, bestritt man gegen die Lausitzer schon einmal einen Saisonauftakt, der Zweitligist war der erste Testspielgegner jener bereits erwähnten Spielzeit 2008/09. Damals und wie auch beim zweiten und bis heute letzten Aufeinandertreffen beider Teams vor knapp sieben Jahren (11.09.2011) musste man sich den Lausitzern geschlagen geben, wenn auch jedes Mal recht knapp (2:4, 1:2 n.P.).
Hinter den MEC-Machern steht ein Transfersommer, den man so nicht unbedingt erwartet hatte, der auch gerne keiner Wiederholung bedarf. Zu oft sah man sich unvorher-gesehenen Problemen gegenüber, sei es durch Verletzungen (Schmitz), Rücktritt (Gunkel) oder Krankheit (Joly). Und trotz dieser Rückschläge, die man verdauen und wegstecken musste, hat man einen Kader zusammengestellt, der auch in der neuen Saison ein Wörtchen mitreden möchte, wenn es um die Titelvergabe oder um die direkte Playoff-Qualifizierung geht.
Nach den bisherigen Trainingseinheiten sind die Lausitzer Füchse der ideale Auftaktgegner für eine erste Standortbestimmung. Dabei wird morgen weniger das Ergebnis im Vordergrund stehen. Vielmehr sollen einstudierte Spielzüge geübt, das Zusammenspiel unter Wettkampfbedingungen getestet werden.
Denn auch für die Jungs von Trainer Dave Rich ist ein Spiel gegen einen Gegner, der bereits einige Partien absolviert hat, etwas anderes, als sich im Training „nur“ selbst  gegenüberzustehen. Somit werden die Bulls hochmotiviert in das Duell gegen die Sachsen gehen und sicher versuchen, im dritten Duell den ersten Sieg einzufahren.



Herner EV
Nur ein Spiel für den HEV am Wochenende – Freitag zuhause gegen Esbjerg!
(OLN)  Nachdem der Herner EV am letzten Wochenende gleich dreimal im Einsatz war, kann sich das Team von Herbert Hohenberger nun voll und ganz auf nur ein Vorbereitungsspiel konzentrieren. Das wird dann aber nicht minder anspruchsvoll sein, als z.B. die letzten drei Kräftemessen mit DEL2-Mannschaften. Denn am Freitag gastiert mit Esjberg Energy der Dänische Meister von 2016 und 2017 um 20 Uhr in der Herner Hannibal-Arena.
Die Mannschaft von der dänischen Nordseeküste, schon seit fünf Jahren trainiert vom Kanadier Mark Pedersen (ehemaliger NHL- und DEL-Spieler), nahm in den letzten zwei Jahren als dänischer Vertreter auch an der europäischen Champions Hockey League teil. In der letzten Saison wurde Esbjerg in der Punkterunde Vierter und scheiterte im Playoff-Halbfinale an den Aalborg Pirates. Die Piraten wurden dann im April diesen Jahres auch Dänischer Meister. Beim letzten Vorbereitungsspiel dieser Saison konnte Esbjerg Energy vor wenigen Tagen den Vizemeister der letzten Saison, Herning Bluefox, mit 5:2 besiegen.
„Wir wissen, dass uns eine schwere Aufgabe erwartet. Aber diese Vorbereitungsgegner wurden ja bewusst so ausgewählt. Wir haben zwar Respekt vor diesen Gegnern, aber keine Angst. Wir wollen engagiert und couragiert auftreten und uns kontinuierlich weiterentwickeln“ meint HEV-Coach Herbert Hohenberger. Er hofft darauf am Freitag wieder mit vier kompletten Reihen gegen Esbjerg antreten zu können. Die Voraussetzungen dazu sind günstig, denn die zuletzt fehlenden beiden Verteidiger Vojtec Suchomer und Dennis Dörner sind wieder im Training, die Förderlizenzspieler Mike Schmitz, Philipp Kuhnekath und Darren Mieszkowski stehen zur Verfügung und auch Stürmer Sören Hauptig ist nach seinem Auslandssemester ins Training eingestiegen und soll erste Spielpraxis bekommen. Damit würden nur Brad Snetsinger und Tom Schmitz verletzungsbedingt ausfallen. Hinter Mike Schmitz steht krankheitsbedingt allerdings noch ein kleines Fragezeichen.
Also auf am Freitagabend in die Hannibal-Arena, das Motto könnte dann lauten: „Let it burn!“ Wobei die Titelzeile eines Liedes der auch bei uns sehr bekannten dänischen Band Volbeat natürlich nur im positiven übertragenen Sinne gemeint ist!



TSV Peißenberg
TEV Miesbach zu Gast beim 1. Vorbereitungsspiel
(BYL)  Ein dicker Brocken gleich im ersten Testspiel. Mit Miesbach kommt der Oberligaabsteiger aus der vergangenen Saison. Nur einen Tag nach der Mannschaftsvorstellung, die bei gutem Wetter im Innenhof des Eissportgeländes um 18:00 Uhr stattfindet (bei schlechtem Wetter im „Gasthof zur Post“ ab 19:00 Uhr) empfängt man also den TEV.
Mit ihren beiden Kontingentspielern Bohumil Slavicek und Martin Záhora, die auch wie bei den „Eishacklern“ beide aus Tschechien kommen, wird die Mannschaft von Trainer Simon Steiner in der neuen Saison anders auftreten als in den letzten Vergleichen beider Mannschaften.
Nach dem lang andauernden Trockentraining sind alle „Eishackler“ froh endlich wieder Schlittschuhe unter den Füßen zu tragen. Auch das Trainingslager in Telfs am vergangenen Wochenende hat man schadlos überstanden.
Was die Trainingsbeteiligung betrifft, damit ist Trainer Staltmayr sehr zufrieden auch dass das Trainingslager in Telfs absolviert wurde, brachte große Begeisterung, „weil man einfach mal weg von Daheim ist und alle Spieler über mehrere Tage beisammen hat“, das merkt man auch an der guten Stimmung in der Mannschaft.
Zu den beiden Kontingentspielern kann der Eishackler-Trainer noch nicht viel sagen. Die beiden haben die Mannschaft schließlich erst letzte Woche komplettiert. „Da braucht es noch Zeit zum eingewöhnen, was man aber sagen kann ist, dass beide eine gute Ausbildung in ihrer Heimat genossen haben und einen sehr willigen Eindruck machen.
Worauf Staltmayr aber am meisten, bei all seinen Spielern Wert legt ist die „harte aber disziplinierte Arbeit auf dem Eis, volle Einstellung und viel Leidenschaft.“
In der kommenden Saison, die vermutlich die ausgeglichenste Spielzeit aller Zeiten in der Bayernliga wird, kommt es mit Sicherheit gerade auf diese Punkte an. 
Seit Sonntagabend ist auch das Eis in der Eissporthalle fertig und kann bespielt werden. Am Sonntag, den 09.09.2018 um 17:00 Uhr geht es also endlich wieder los mit dem Eishockey und alle im Verein freuen sich auf die anstehende Spielzeit, auf alle Fans und Zuschauer, die mit ihrer tollen Unterstützung einen großen Teil auch hoffentlich in diesem Jahr wieder beitragen werden. 



ESC Haßfurt
Falken testen gegen Wölfe: Bad Kissingen zu Gast in Haßfurt
(BLL)  Am Freitagabend gastiert Bayernligaaufsteiger EC Bad Kissingen um 19.30 Uhr zum ersten Test im Stadion Am Großen Anger.
Mit einem 9:6-Auswärtserfolg verabschiedeten sich die Haßfurter Hawks am 11. März in die Sommerpause. 180 Tage später starten sie in die heiße Phase der Vorbereitung für die neue Landesligasaison, die am 7. Oktober beginnt. Die Fans dürfen sich dabei auf ein Derby freuen, wenn am Freitagabend Bayernligaaufsteiger EC Bad Kissingen um 19.30 Uhr zum ersten Test im Stadion Am Großen Anger gastiert.
Für ESC-Trainer Martin Reichert geht es keineswegs um eine Revanche für die herbe Klatsche beim letzten Heimauftritt, als die Wölfe mit ihrem alten und neuen Spielertrainer Mikhail Nemirowsky deutlich mit 9:3 die Oberhand behielten. Vordergründig sei vielmehr, "dass sich alle zeigen können. Jeder meiner Spieler kann zeigen, was er heuer bringen will. Und danach stelle ich die Mannschaft auf", betont der Sylbacher. Er hoffe vor allem für die vielen jungen Spieler im Kader, dass sie sich in den nächsten Wochen und Monaten weiterentwickeln. Nachdem bei den am vergangenen Samstag begonnenen täglichen Trainingseinheiten auch Jugendspieler mitwirken, könne es durchaus sein, dass "der ein oder andere" gegen Kissingen und in den weiteren Vorbereitungspartien mitwirken wird.
Reichert hofft derweil auf Verständnis, sollte der ein oder andere Spielzug noch nicht wie geplant klappen, wenngleich der bisherige Eindruck auf und auch neben dem Eis "sehr positiv" war. "Die Trainings waren in Ordnung. Aber die Jungs sind nach den ersten harten Einheiten sicher etwas geplättet. Mal schauen, wie es am Freitag läuft", will er das Ergebnis deshalb von vornherein nicht überbewerten. "Jetzt sollen erst einmal alle in den Spielrhythmus kommen. Ziel ist es, dass wir in vier Wochen alle 100-prozentig fit haben."
Verzichten muss Reichert definitiv auf Michal Babkovic, der wie im Vorjahr erst im Laufe des Monats zur Mannschaft stößt. Ebenso fehlt der noch privat verhinderte Georg Lang sowie möglicherweise Lucas-Andreas Thebus nach einer Erkrankung. Dennoch hofft er, mit vier Blöcken in die Begegnung gehen zu können.
In den vier Partien gegen die Kissinger in der vergangenen Saison sahen die Zuschauer insgesamt 52 Treffer. Für beste Unterhaltung zum Auftakt der Testspielreihe scheint gesorgt. Auch wenn sich das "Wolfsrudel" im Vergleich zur Vorsaison leicht verändert hat: Spektakulärster Neuzugang ist Torwart Benni Dirksen, der von den Schweinfurter Mighty Dogs an die Saale gewechselt ist. Vom Lokalrivalen sind zudem Jona Schneider, Jonas Manger sowie Kevin Marquardt gekommen. Weiterhin haben sich Jakub Revaj (Höchstadter EC), Semjon Bär und Anton Zimmer (beide "Crocodiles" Hamburg) dem Verein neu angeschlossen. Geblieben sind unter anderem Eugen Nold, Adrian Persch, Anton Seewald, Simon Eirenschmalz oder Marc Hemmerich.
Es wäre für die ESC-Fans ein erstes Ausrufezeichen, wenn der Landesligist den klassenhöheren Lokalrivalen schlagen würde. Ein ähnlicher Erfolg wie der knappe 7:6-Sieg zum Auftakt der Meisterrunde im Oktober 2017 wäre ein toller Anfang für die kommenden Wochen und Monate. Sicher auch für Haßfurts Bürgermeister Günther Werner, der die Partie zusammen mit vielen Stadträten anlässlich der Eröffnung des neuen VIP-Raumes besuchen will.



ESC Kempten
Das Warten hat ein Ende - Der ESC Kempten reist zum ersten Vorbereitungsspiel nach Landsberg
(BLL)  Während die meisten noch das schöne Spätsommerwetter genießen und einen Ausflug in die Berge oder an den See machen so können es doch viele nicht erwarten dass die Sharks endlich wieder aufs Eis gehen. Am Freitag ist es nun soweit das erste Testspiel der Saison bei den River Kings steht an.
Viel und lange haben die Verantwortlichen des ESC über den Sommer gearbeitet um die Mannschaft um den neuen Trainer Franz Josef Baader zusammenzustellen. Mit einigen Abgängen und Verstärkungen ist dies auf dem Papier auch sehr gut gelungen, das Umfeld im Allgäu ist bereits sehr gespannt. Und auch die Mannschaft selbst ist heiß und kann es kaum erwarten das es endlich wieder heißt: „It’s Hockeytime in Kempten“, wie bereits bei der Vorstellung auf der Allgäuer Festwoche vor 3 Wochen von Neuzugang Nikolas Oppenberger zu hören war.
Mit Landsberg wartet natürlich ein ordentlicher Brocken für den ersten Test auf die Allgäuer. Schon früher zu gemeinsamen Landesligazeiten gab es viele heiße Duelle mit den Lechstädtern. Die Riverkings schafften bereits vor vier Jahren den Aufstieg und können auf drei sehr erfolgreiche Spielzeiten in der Bayernliga zurückblicken. Dreimal schafften sie den Sprung in die Playoffs und gehören mit Ihrem starken Kader auch dieses Jahr zu den Favoriten auf die vorderen Plätze. Topspieler im Team von Trainer Randy Neal ist der Kanadier Tyler Wiseman.
Für Franz Josef Baader geht es natürlich darum sein neues Team zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen zu sehen. Die Zusammenstellung der Reihen, gerade mit den Neuzugängen steht im Vordergrund. Fehlen werden voraussichtlich noch Patrick Weigant, Tobias Epp, Alessandro Feldmeier und Andreas Ziegler. Das Spiel kommt zwar schon sehr früh, aber so hat der neue Coach danach zwei Wochen Zeit mit den Erkenntnissen zu arbeiten, bevor am 21.9 das erste Heimspiel auf dem Plan steht. Spielbeginn in Landsberg ist um 20.00.



Dinslakener EC Kobras
Die Kobras empfangen den Neusser e.V. zum dritten Testspiel
(RLW)  Nach dem 7:2 Testspielerfolg gegen die Black Tigers aus Moers am vergangenen Sonntag, empfangen die Kobras den Neusser e.V. zum nächsten Härtetest. Wer die Liga schon in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass die Begegnungen zwischen den Ligakonkurrenten immer spannend und hart umkämpft waren.
Die Mannschaft von Trainer Boris Ackermann startet gegen die Dinslaken Kobras mit ihrem ersten Vorbereitungsspiel.
Verstärken konnte sich der Neusser e.V mit einer Ex Kobra, nämlich Timothy Tanke. Nach seinem Wechsel wird er das erste Mal in der Schlangengrube auflaufen und seine ehemaligen Spielerkollegen auf dem Eis begegnen. Ebenso gab es einen weiteren namenhaften Neuzugang zu vermelden. Vom EHC Berlin wechselt der in Düsseldorf geborene Kai Arkuszewski nach Neuss. Er soll die Defensivabteilung der Neusser verstärken.
Allerdings bedienten sich die Kobras ebenfalls bei den Neussern. Die Giftschlangen schnappten sich auch einen Verteidiger. Alexander Zaslavski ist 20 Jahre jung und gebürtiger Duisburger. Der 1,93 Meter große und 87 Kg schwere Verteidiger könnte der Fels in der Brandung für die Kobras sein.
Bitter für die Neusser wird es sein, dass der Topstürmer Holger Schrills beim Saisonauftakt nicht dabei sein kann. Den 32 jährigen zieht es berufsbedingt in den Osten der Bundesrepublik und die Dauer des dortigen Aufenthalts ist noch ungewiss.
Laut Coach Ackermann ist das ein herber Verlust. Nicht nur aus sportlicher Sicht, sondern auch, weil er eine gewisse Führungspersönlichkeit dem noch jungen Team verleiht und eine Identifikationsfigur des Neusser Eishockeys ist.
Somit dürfen wir alle gespannt sein, was am kommenden Sonntag in der Schlangengrube geboten wird.
Das Eröffnungsbully gibt es am Sonntag, den 09.09.2018 um 19 Uhr in der Schlangengrube.



Ratinger Ice Aliens
Jahreshauptversammlung der Ice Aliens
(RLW)  Am Dienstag, 4. September 2018, fand im Spiegelsaal des Ratinger Brauhauses die Jahreshauptversammlung der Ratinger Ice Aliens statt, zu der sich 33 stimmberechtigte Vereinsmitglieder eingefunden hatten. Nach der Begrüßung durch den Zweiten Vorsitzenden, Dirk Klare, und der Erledigung der notwendigen Formalitäten, ging es gleich an die umfangreiche Tagesordnung.
Zunächst wurde auf Antrag des Vorstandes über eine Ehrenmitgliedschaft für Kay Adam, den ehemaligen 1. Vorsitzenden der Ice Aliens, abgestimmt. Er hatte in den schwierigen Jahren das Ruder übernommen und mit seinen Vorstandskollegen den Verein wieder in ruhiges Fahrwasser geleitet. Dementsprechend wurde dieser Antrag einstimmig beschlossen.
In der Folge berichtete Sportobmann Wilfried Tursch über den Verlauf der Saison der ersten Mannschaft. Nach dem Abgang von Trainer Alexander Jacobs übernahm der bisherige Trainer der 1b, Achim Johnigk, die Mannschaft. Durch die Veränderungen kam Unruhe in der Mannschaft auf und sie verlor an Konstanz. Trotz der Widrigkeiten kämpfte sie sich bis ins Halbfinale. Auf dem Weg dorthin bezwang sie in fünf spannenden Spielen die Hammer Eisbären in einer schon als verloren geglaubten Serie. Genau so eng war es im Halbfinale gegen die EG Diez-Limburg, wo man im vierten Spiel ausschied. Für die kommende Saison sieht Tursch die neu zusammengestellte Mannschaft bereits heute schon auf dem richtigen Weg. Die Stimmung ist sehr gut und mit Krystian Sikorski als neuem Trainer steht ein erfahrener und ehrgeiziger Mann an der Bande.
Jugendobmann Manfred Hanke kann auf eine erfolgreiche Saison der Nachwuchsabteilung zurückblicken. Auch hier wirkte sich der Weggang von Alexander Jacobs aus. Als Achim Johnigk die 1. Mannschaft übernahm, waren viele Anstrengungen nötig, die Lücke im Nachwuchsbereich zu schließen. Dank des Engagements der Trainer ist dies sehr gut gelungen. Alle Nachwuchsmannschaften spielten in der höchsten NRW-Liga und konnten die Klasse halten. Die Damenmannschaft ist ungeschlagen in die Landesliga aufgestiegen, und die 1b-Mannschaft behauptete sich in einer starken Bezirksliga. Als Aufrücker wird sie in der kommenden Saison in der Landesliga an den Start gehen. Das Trainerteam wurde für die kommende Saison erheblich aufgestockt, so dass alle Mannschaften intensiv betreut werden können. Stefan Franz wird zukünftig die Junioren übernehmen und mit Thomas Padarnig konnte ein engagierter und motivierter Torwarttrainer verpflichtet werden, der mit vielen neuen Ideen das intensive Training der Torleute leiten wird. Eine Einrichtung, die nicht viele Vereine in NRW anbieten können.
Schatzmeister Rainer Merkelbach stellte mit seinem Bericht über die finanzielle Situation des Vereins fest, dass die Ice Aliens auf einem soliden Fundament stehen. Unerklärlich bleibt, dass in der Hauptrunde der abgelaufenen Saison zwar mehr Zuschauer zu den Heimspielen kamen, in der PlayOff- Runde die Zahlen aber leider rückgängig waren.
Nachdem Werner Zander den Bericht des Verwaltungsrates vorgetragen hatte, erteilten die Mitglieder sowohl dem Vorstand, als auch dem Verwaltungsrat Entlastung.
Aufgrund des Ablaufs der Wahlperiode, waren einige Posten im Vorstand neu zu besetzen. Routiniert leitete Achim Pohlmann den Wahlvorgang. Zur Position des 1. Vorsitzenden gab es keine Wahlvorschläge, die Posten bleibt daher weiter unbesetzt. Mit Dirk Klare wurde der Zweite Vorsitzende wiedergewählt, ebenso wie Rainer Merkelbach als Schatzmeister und Uwe Esser als Beisitzer. Neu in den Vorstand gewählt wurden Christian Müller als Schriftführer und Uli Hesse als Pressesprecher.
Auch im Verwaltungsrat waren Positionen zu besetzen. In Abwesenheit wurde Sven Lückerath wiedergewählt, der im Vorhinein seine Bereitschaft erklärt hatte. Mit dem letzten Wahlgang des Abends komplettiert nun Peter Lerschmacher den Verwaltungsrat. Er ersetzt Werner Zander, der für das Amt nicht mehr zur Verfügung stand.
Der Vorstand dankte allen haupt- und ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement, ohne das der reibungslose und professionelle Ablauf der Saison nicht möglich gewesen wäre.
Damit war der offizielle Teil beendet, dem sich noch Gespräche der Mitglieder mit dem Vorstand anschlossen.

Zweites Vorbereitungsspiel der Ice Aliens gegen Geleen
(RLW)  Mit den Microz Eaters Limburg kommt am Sonntag, 09.09.2018, das internationale Geschäft an den Sandbach. Die Niederländer spielen in der BeNeLeague, der höchsten Spielklasse in Belgien und den Niederlanden. Den grössten Erfolg feierten sie in der Saison 2011/ 2012, als sie in der damals noch rein niederländischen Liga Meister wurden.
Kuriosum am Rande: Heiko Hirsch, der sich momentan um einen Vertrag bei den Ice Aliens bewirbt, spielte in der Saison 2006/ 07 bei den Eaters.
Als weiterer TryOut Spieler wird sich am Sonntag Stefan Traut vorstellen. Der 20jährige Stürmer kommt von den Young Moskitos aus Essen. In der DNL 2 erzielte er in 38 Spielen 64 Punkte, ein sehr ansehnliches Ergebnis.
Verzichten muss Trainer Sikorski auf Marvin Moch, der aufgrund einer Grippe diese Woche nicht trainieren kann. Trotzdem gibt es für den Coach viele Möglichkeiten, seine Mannschaft gegen einen starken Gegner zu testen. Erstes Bully ist um 19:00 Uhr in der Eissporthalle am Sandbach.



ESV Bergisch Gladbach
Errichtung der neuen Eisanlage in „heißer Phase“ - Neue Spiel- und Eislauffläche
soll pünktlich zum Saisonstart fertig werden

(LLW)  Obwohl die Außentemperaturen schon merklich gesunken sind, befindet sich der Eissport-Verein Bergisch Gladbach e.V. in seiner „heißesten Phase“. Nachdem vor allem die Vereinsmitglieder und Eismeister Roman Kuszka die umfangreichen Vorarbeiten erledigt haben, hat der Schlussspurt um die Herstellung der neuen Eisanlage in der Eissportarena an der Saaler Mühle begonnen. Die ehemaligen Kühltürme sind abgebaut, das vormals für die Kühlung benötigte Ammoniak ist aus dem Rohrsystem unter der Eisfläche abgelassen. Am 3.September fuhren die ersten Lkw vor und luden einen Teil des hochspezialisierten Equipments für die neue ICEGRID-Anlage ab, mit dem die ISS GmbH den Bergisch Gladbacher „RealStars“ ihre neue Spielfläche schafft. Pünktlich zum Saisoneröffnung am 15. September 2018 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Spieler, Gäste und Besucher der öffentlichen und der schulischen Laufzeiten erwartet eine hochmoderne Eisfläche mit umweltfreundlicher und kostenschonender Kühltechnik. Dazu plant der Verein in Zusammenarbeit mit der BELKAW AG das Beleuchtungssystem der Arena in den nächsten Wochen auf stromsparende LED-Technik umzurüsten.
Über 400.000 Euro bringt der der Verein für die Modernisierung der Eissportarena auf. Bei der Finanzierung halfen die Kreissparkasse und das Sportstättenprogramm der NRW Bank.
„Eine Investition, die gut angelegt ist“, versichert Vorstandsvorsitzender Jörg Scholtz. „Die alte Anlage war marode und zudem mit dem als Kühlflüssigkeit verwendeten Ammoniak ein Umweltrisiko. Wir haben Kosten und Nutzen des Einbaus intensiv abgewogen; durch die Investitionen haben wir die Eissportarena langfristig als Freizeitangebot für die Bergisch Gladbacher Bürger und als Spielstätte für den Verein gesichert.“ Die mit der Herstellung befasste Firma ISS GmbH wünscht sich, die Eis- und Spielfläche anderen Interessenten als „Schaumodell“ präsentieren zu können. „Eine Win-Win-Situation“, berichtet ESVSportkoordinator Peter Schüller. Die ISS ist eine renommierte, europaweit agierende Eisanlagenbauerin, die u.a. die Spielfläche für das DEL-Sommergame 2016 in der Frankfurter Commerzbank-Arena herstellte oder die alljährliche Kunsteisbahn auf dem Roten Platz in Moskau errichtet. „Dass sie die Eisfläche in unserer Arena als ‚Vorzeigeobjekt‘ für andere Modernisierungsprojekte in NRW und ganz Deutschland präsentieren kann und will, hebt unseren Verein besonders heraus.“
Bereits nach zwei Wochen Installationszeit soll die Eissportarena ihre Tore für Eisläufer öffnen können. Details hierzu werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
Information zum Eissportverein Bergisch Gladbach e.V. („RealStars“):
Der ESV Bergisch Gladbach e.V. - genannt „RealStars“ - entstand 2002 durch die Neuausrichtung des damaligen Eislaufvereins. Er ist der einzige reine Eissportverein im Rheinisch-Bergischen Kreis. Der ESV konzentriert sich mit derzeit rund 150 Mitgliedern ganz auf Eishockey, vor allem auf die Jugend- und Nachwuchsarbeit. In allen Altersklassen sind Mannschaften zum offiziellen Spielbetrieb des Eishockeyverbandes (EHV) NRW („Landesliga“) gemeldet. Seit September 2017 betreibt der Verein neben seinen sportlichen Aktivitäten auch die Eissportarena Bergisch Gladbach an der Saaler Mühle.


    
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Freitag 7.September 2018
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