IHP NachrichtenSonntag 26.Mai 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen von Donnerstag bis Sonntag mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.
| Krefeld Pinguine Krefeld Pinguine bringen eigene App zur Vernetzung ihrer Business-Kunden heraus (DEL) Die Krefeld Pinguine gehen neue Wege im Bereich Sponsoring: In Zusammenarbeit mit der niederländischen Firma Bundeling mit Sitz in Venray ist eine einzigartige App für Business-Kunden der Schwarz-Gelben entstanden. Die App dient der Vernetzung der schwarz-gelben Business-Partner untereinander - in Echtzeit - und stellt für den Verein eine weitere Möglichkeit dar, seine Partner tagesaktuell per Push-Nachricht mit News rund um den Club zu informieren oder zu besonderen Events einzuladen. Die Daten können durch die exklusive Einladungsform (per Mail von den Krefeld Pinguinen) nicht von unbefugten Dritten eingesehen werden. Gäste können direkt in der App zu- oder absagen. Alle Teilnehmer einer Veranstaltung können die Teilnehmerliste einsehen und die anderen Teilnehmer kontaktieren. Innerhalb der App erhalten Partner ein eigenes Profil, welches von den Kunden selbstständig individualisiert und vervollständigt werden kann. Neben den klassischen Unternehmensdaten wie der Telefonnummer und der Mailadresse können auch das LinkedIn-, Facebook- und Twitterprofil oder das Geburtsdatum hinterlegt werden. Ein Profilbild rundet das Unternehmensprofil ab und hilft beim ersten Kennenlernen. Zusätzlich können Unternehmen von den Benutzern nach Branche sortiert angezeigt werden, was die Vernetzung noch einmal erleichtert. Eine eingebaute Chatfunktion hilft den Partnern sich - ähnlich wie bei WhatsApp - miteinander zu verknüpfen und so ganz einfach Kontakt aufzunehmen. Auch Gruppenchats mit mehreren App-Nutzern gleichzeitig sind möglich. Fabian Herzog, Leiter Sponsoring und Ticketing der Krefeld Pinguine: „Die Krefeld Pinguine sind hierbei ein Pilotprojekt für den deutschen Markt. Wir wollen eine Vorreiterrolle einnehmen, da wir vollends von der Konzeption überzeugt sind. Insgesamt erwarten wir, dass uns die App hilft, den Netzwerkgedanken in der Sponsorenfamilie auszubauen und mit ihrer Hilfe den Weg der Professionalisierung und Digitalisierung logisch fortzusetzen.“ Während die Krefeld Pinguine der erste deutsche Partner von Bundeling sind, arbeitet die Firma bereits mit mehreren großen Sportvereinen in den Niederlanden erfolgreich zusammen, darunter die PSV Eindhoven und VVV Venlo. |
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| Straubing Tigers Vorbereitungsprogramm 2019/20 (DEL) Zwei Turniere und Duelle gegen „Austria“: die Straubing Tigers absolvieren während der Preseason 2019/20 insgesamt sieben Vorbereitungsspiele, davon drei im heimischen Eisstadion am Pulverturm. Zum Auftakt dürfen sich die Fans auf den Gäubodenvolksfestcup freuen, der 2019 bereits zum elften Mal ausgetragen wird. Den Abschluss bildet erneut ein „Innsbruck-Wochenende“, wenn es zweimal – einmal daheim und einmal auswärts - gegen die Haie aus Tirol geht. Nachfolgend das Vorbereitungsprogramm 2019/20 im Überblick: Gäubodenvolksfestcup 2019 Freitag, 16.08.2019 – Tag 1 14:30 Uhr ERC Ingolstadt vs. Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 18:00 Uhr Straubing Tigers vs. Grizzlys Wolfsburg Sonntag, 18.08 2019 – Tag 2 14:30 Uhr Spiel um Platz 3/ Finale (ohne Straubinger Beteiligung) 18.00 Uhr Straubing Tigers vs. Sieger/Verlierer Spiel 1 von 16.08. Mercedes-Benz Rent Cup in Nürnberg Samstag, 24.08.2019 & Sonntag, 25.08.2019 Die teilnehmenden Mannschaften sowie die Eckdaten des Turniers werden, sobald diese vom Veranstalter Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg freigegeben sind, kommuniziert. Sonntag, 01.09.2019 - 18.00 Uhr EHC LIWEST Black Wings Linz vs. Straubing Tigers Freitag, 06.09.2019 – 19.15 Uhr HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck vs. Straubing Tigers Sonntag, 08.09.2019 - 18.00 Uhr Straubing Tigers vs. HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck Hinweis: Die fehlenden Anspielzeiten bzw. Eckdaten und natürlich auch die Eintrittspreise der Vorbereitung werden, sobald sie vorliegen/feststehen, kommuniziert. Stand 24. Mai 2019 – Änderungen vorbehalten. Alle Termine der Straubing Tigers hält der praktische Kalender von Calovo zum Download bereit. Nur ein paar Klicks und Sie verpassen nie mehr ein Spiel oder eine Fanveranstaltung: calovo.de/c/straubing-tigers |
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| Thomas Sabo Ice Tigers Ice Tigers kooperieren wieder mit Bayreuth (DEL) Nachdem das Zusammenspiel der beiden fränkischen Eishockey-Standorte Nürnberg und Bayreuth nach zweijährigem Wirken in der abgelaufenen Spielzeit - bedingt durch die lange unklare Ligazugehörigkeit der Bayreuther - eine vorläufige, einjährige Pause nach sich zog, haben sich die Verantwortlichen der THOMAS SABO Ice Tigers und der Bayreuth Tigers kürzlich darauf verständigt, die Kooperation zur neuen Saison wieder aufleben zu lassen und langfristig auszurichten. Nürnberg und Bayreuth werden mindestens für die kommenden drei Jahre einen gemeinsamen Weg gehen, was die Entwicklung und Förderung junger Talente betrifft. „Wir möchten uns zunächst bei den Bietigheim Steelers für die gute und reibungslose Zusammenarbeit in der vergangenen Saison bedanken. Schon alleine aus geografischen Gesichtspunkten hat eine Kooperation mit Bayreuth aber große Vorteile“, gibt Ice Tigers-Sportdirektor André Dietzsch zu verstehen. „Junge Spieler können beispielsweise am Vormittag in Nürnberg und am Abend in Bayreuth trainieren. Petri Kujala ist ein hervorragender Trainer, der großen Wert auf die Spielerentwicklung legt. Für uns ist die Kooperation mit Bayreuth daher eine sehr gute Möglichkeit, mittelfristig auch Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs durch Trainingsbeteiligung in Bayreuth an den Profibereich heranschnuppern zu lassen. Wir freuen uns sehr auf die langfristig angelegte Partnerschaft mit den Bayreuth Tigers, von der beide Seiten nur profitieren können.“ Matthias Wendel, Geschäftsführer der Bayreuth Tigers: „Unser Trainer und das Team insgesamt haben gezeigt, dass wir in Bayreuth mit jungen Leuten erfolgreich arbeiten können. Dies sehen wir im Einklang mit den THOMAS SABO Ice Tigers, die junge, deutsche Talente an sich binden und versuchen, diese langfristig aufzubauen, um sie an das Niveau in der DEL heranzuführen. Wir freuen uns sehr, dass wir als Zweitligist in Nürnberg offen und vorbehaltslos angenommen worden sind und werden alles daransetzen, das in uns gesetzte Vertrauen zurückgeben zu können.“ Als symbolischen Auftakt werden die Bayreuth Tigers und die THOMAS SABO Ice Tigers am 6. September um 19.30 Uhr ein Freundschaftsspiel bestreiten. Das Nürnberger Team von Cheftrainer Kurt Kleinendorst ist an diesem Abend zu Gast im Bayreuther Tigerkäfig. Auch in diesem Jahr veranstalten die THOMAS SABO Ice Tigers wieder ein Kurz-Trainingslager in Füssen. Vom 1. bis 5. Juli sind die deutschen Spieler der Ice Tigers dort auf dem Eis und erhalten Unterstützung der jungen Spieler aus Bayreuth. Tigers-Trainer Petri Kujala und sein Co-Trainer Mikko Rämö werden den anwesenden Trainerstab unterstützen. Die THOMAS SABO Ice Tigers werden Max Kislinger, Pascal Grosse und Neuzugang Tim Bernhardt mit Förderlizenzen für die Bayreuth Tigers ausstatten. Auf Bayreuther Seite bekommen zunächst Markus Lillich und Nicklas Mannes Förderlizenzen für die Ice Tigers und können demnach auch in der DEL eingesetzt werden. |
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| Dresdner Eislöwen Eislöwen reichen Lizenzierungsunterlagen fristgerecht ein (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben am Freitag die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die DEL2-Spielzeit 2019/2020 fertiggestellt und fristgerecht an die Liga übermittelt. Ein entsprechender Brief befindet sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf: „Die Abgabe der Lizenzierungsunterlagen stellt immer die erste große Hürde der neuen Spielzeit dar. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich zu diesem wichtigen Datum fertigstellen. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen und wir nicht mit Auflagen rechnen müssen. Uns ist bewusst, dass die Bestätigung einer soliden Planung für viele Mitglieder der blau-weißen Fangemeinde auch ein Zeichen ist und das Vertrauen dadurch wächst. Mit der konkreten Planung im Hinterkopf fällt es sicher leichter, sich auch für den Kauf einer Dauerkarte zu entscheiden.“ |
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| EV Landshut DEL2-Lizenz: Unterlagen eingereicht (DEL2) Oberligameister EV Landshut hat fristgerecht zum heutigen Stichtag alle relevanten Unterlagen zum Lizenzierungsverfahren in der DEL2 eingereicht und sieht sich für den Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse wirtschaftlich gut gerüstet. „Wir gehen absolut zuversichtlich in das Lizenzierungsverfahren. Durch die lange Saison und der kurzen Vorbereitungszeit auf die Lizenzierung, war es schon eine große Herausforderung für uns, alle notwendigen Unterlagen zusammenzustellen. Mein besonderer Dank gilt dabei vor allem meiner Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Frau Brandl, unserer Steuerkanzlei WISEO, dem gesamten Beirat der Spielbetrieb-GmbH und natürlich allen unseren Gesellschaftern und Sponsoren, die ein klares Bekenntnis zum EV Landshut abgegeben haben“, hält EVL Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke fest. Die Lizenzprüfung soll bis Ende Juni abgeschlossen sein. |
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| EHC Lausitzer Füchse VIER FRAGEN AN DEN GESCHÄFTSFÜHRER DIRK ROHRBACH ZUR ABGABE DER LIZENZUNTERLAGEN (DEL2) Am heutigen Freitag ist Abgabeschluss für die Lizenzierungsunterlagen zur bevorstehenden Saison 2019/2020. In diesem Zusammenhang beantwortete der Geschäftsführer der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH, Dirk Rohrbach, Fragen des Pressesprechers, Ronald Byron. Ronald Byron: Dirk, heute ist letzter Termin für die Lizenzabgabe. Mit welchem Gefühl hast du die Unterlagen eingereicht? Dirk Rohrbach: Zunächst haben wir die Unterlagen fristgerecht eingereicht, ich gehe von einer Lizenzerteilung ohne größere Auflagen aus. Ich danke dabei ganz herzlich unseren zahlreichen Sponsoren, jenen, die uns treu geblieben sind und denjenigen, die wir neu gewinnen konnten. Des Weiteren gilt der Dank allen Zuschauern, die in der abgelaufenen Saison zahlreich zu unseren Spielen kamen und wir einen familiären, harmonischen und fairen Umgang miteinander leben konnten. Durch die gute sportliche Leistung des Teams war es möglich, die Außendarstellung des Vereins voranzutreiben, wobei alle Beteiligten mit viel Herzblut und Engagement ihrer Arbeit nachgingen. Allen gilt mein Dank! Ronald Byron: Der Braunkohle-Ausstieg und der damit verbundene Strukturwandel sind in aller Munde. Du warst bei einigen Besprechungen dabei. Was sind deine konkreten Wünsche als Geschäftsführer der Lausitzer Füchse bzw. als Vorstand des ESW, welche Maßnahmen sollten umgesetzt werden? Dirk Rohrbach: Zum einen würde ich mich freuen, wenn die angedachten Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur umgesetzt werden, wenn wir mehr attraktive Flächen und bessere Rahmenbedingungen schaffen, damit sich neue Firmen ansiedeln können. Das wäre hinsichtlich der Sponsorengewinnung wichtig, nur so können wir auch in den nächsten Jahren ruhigen Gewissens Lizenzunterlagen einreichen. Andererseits würde ich mich freuen, wenn wir im Zuge des Strukturwandels in Weißwasser ein Eissport-Leistungszentrum aufbauen könnten. Leider sind die Voraussetzungen für unseren Nachwuchs nicht die besten, einige junge Talente wandern ab, bevor sie zu den Profis stoßen. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: Wir haben zwar mit Mühe dank der WBG Wohneinheiten geschaffen, benötigen aber dringend ein richtiges Internat. Wir haben keine eigene Sporthalle, Athletik-Training findet mitunter im Ring der Eishalle statt. Im Sommer geht nicht einmal das, weil die Eishalle für drei Monate geschlossen ist. Und wir benötigen eine Schule mit einer separaten Sportklasse nicht nur für den Eissport, sondern auch für andere Sportarten. Ronald Byron: Das heißt, ohne Leistungszentrum wird es schwer, Talente aus der Lausitz an das Profiteam heranzuführen? Dirk Rohrbach: Ja, wir müssten dann in absehbarer Zeit unsere Satzung ändern und uns vom leistungsorientierten Nachwuchseishockey verabschieden. Ich denke, das ist umsetzbar, das sind keine Luftschlösser, die ich mir da wünsche. Wenn wir in der Stadt, im Stadtrat wie in der Verwaltung, noch besser zusammenarbeiten, können wir das schaffen. Das jüngste Beispiel für ein gutes, gemeinsames und abgestimmtes Handeln ist die Vergabe der Namensrechte für die Eisarena. Seit 2013 hatte sie keinen Namen, nun ist durch den Verkauf die Betreibung der Halle etwas einfacher. Außerdem wäre ein Leistungszentrum in Weißwasser auch ein Signal für alle anderen Sportvereine. Wenn es uns gelingt, hier die Sportinfrastruktur zu verbessern, haben alle, die Weißwasseraner aber auch unsere potentiellen Gäste oder Investoren, etwas davon. Ronald Byron: Das heißt, ein starker Eishockeystandort ist nur ein Baustein für eine attraktivere Stadt? Dirk Rohrbach: Wir nennen uns Sportstadt und wir sind eine Sportstadt. Der Ausbau des Geländes am Turnerheim und der Sportpark an der Eisarena sind gute Beispiele dafür, dass es vorangehen kann. Der Strukturwandel gibt uns eventuell finanzielle Möglichkeiten, weiter zu investieren. Mal abgesehen von einer Sporthalle würde zum Beispiel eine zweite Eisfläche nicht nur unserem Nachwuchs helfen, sondern allen: Hobbyteams und Freilauf bekämen attraktivere Eiszeiten. |
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| Deggendorfer SC Artur Frank zieht Bilanz: Rückblick und wie geht es beim DSC weiter? (OLS) Sportlich ist die letzte Saison beim Deggendorfer SC am Ende nicht so gelaufen, wie es sich die Fans und natürlich auch die Verantwortlichen vorgestellt hatten. Gerade stellt der sportliche Leiter Neville Rautert eine Mannschaft zusammen, die vermutlich in der Oberliga Süd an den Start gehen wird. Wie sieht die persönliche Bilanz von Vorstand Artur Frank aus? Welche Ziele hat er zusammen mit seinen Kollegen für die kommende Spielzeit? „Am Ende war es sehr knapp. Wesentlich enger kann so eine Abstiegsrunde eigentlich nicht ausgehen und obwohl wir nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, wie die anderen Standorte in der DEL2, hätte der Abstieg vermieden werden können,“ so Artur Frank im Rückblick. Die Finanzen waren natürlich ein großes Thema für den Aufsteiger. Im Sommer vor dem Abenteuer DEL2 wurde alles getan, um Sponsoren, Fans und Umfeld für das Unternehmen Aufstieg zu gewinnen. Zusammen mit vielen Helfern wurde Tag und Nacht am Unternehmen DEL2 gearbeitet. Es wurde unter anderem die Möglichkeiten geschaffen, die Spiele auf Sprade-TV zu übertragen und auch die Stadt Deggendorf hat dem DSC geholfen und unter anderem die Übertorkameras installiert oder eine Pressetribüne geschaffen. Daneben wurden vom Verein das Kamerapodest neu gebaut, der VIP-Raum erneuert und neugestaltet und im Stadion ein weiterer Kiosk gebaut. Auch der Fuhrpark des Vereins und die Anzahl der Spielerwohnungen wurde erweitert. Der Verein und die Vorstandschaft hatte die Voraussetzung für die DEL2 geschaffen und erntete von allen Seiten Lob und Anerkennung, auch von der Ligenverwaltung und den Organisationen in der DEL2. „Doch eines wurde uns relativ schnell klar“, betont Artur Frank: „Die Liga ist im sportlichen Bereich deutlich professioneller als die Oberliga. Das ist nicht nur ein Aufstieg. Das ist ein Quantensprung! Dieser Sprung ist im ersten Jahr kaum zu bewältigen und die Tatsache, dass die endgültige Zusage erst am 29. Juni erfolgte, macht das nahezu unmöglich. Das ist ein Prozess. Vieles muss sich im Laufe der Zeit entwickeln. Der sportliche Bereich lag zwar nicht in der Verantwortung der Vorstandschaft, aber wir hätten uns hier wahrscheinlich mehr Kompetenz bereits in der Planungsphase holen sollen.“ Nicht realisierbar war in der Kürze der Zeit auch die Kooperation mit Red Bull München, mit denen lange und sehr gute Gespräche im Sommer liefen. Enorm wichtig und ein echter Glücksfall für die weitere Entwicklung war dann die Verpflichtung von Neville Rautert als sportlichen Leiter. Auch in anderen Bereichen sind die Rahmenbedingungen in Deutschlands zweithöchster Spielklasse deutlich verändert: „Die Spieler haben andere Ansprüche und es wurden für mehr Profis Unterkünfte und PKWs benötigt. So sind auch die Kosten für Wohnungen und Autos wesentlich höher und die Ausrüstungskosten haben sich in der abgelaufenen Saison sogar verdoppelt.“ Bereits in der Anfangsphase der DEL2-Saison 2018/19 wurde dann deutlich, dass einige Spielerverpflichtungen und Personalentscheidungen nicht hilfreich waren, um die Aufstiegsmannschaft so zu verstärken, dass der DSC in dieser Liga eine Rolle im unteren Mittelfeld hätte mitspielen können. Die Leistungen waren zu wenig konstant und der Kader durch Verletzungen oft zu dünn, um langfristige Ausfälle wie von Justin Kelly, Andrew Schembri, Andreas und Christoph Gawlik oder Sergej Janzen kompensieren zu können. Im Rahmen der Möglichkeiten hat der DSC trotzdem reagiert. Artur Frank: „Wir haben uns durch den Wechsel auf der Torhüterposition deutlich verstärkt und haben aus meiner Sicht mit Jason Bacashihua einen der besten Torhüter der Liga geholt.“ Zusätzlich wurden mit Aaron Reinig und Dani Bindels zwei junge, hungrige Spieler verpflichtet. Im Rahmen der Kooperation mit den Straubing Tigers konnte der Kader mit Max Gläßl und Vladislav Filin verstärkt werden. Vor den Play-Downs wurde mit Kyle Just noch ein zusätzlicher Ausländer getestet, bei dem, ähnlich wie bei Try-Out-Torhüter Andrew Hare, aber nicht das Potential gesehen wurde, eine wirkliche Verstärkung für die Abstiegsrunde zu sein. Letztlich wurde auch deshalb von der Verpflichtung eines 5. Ausländers abgesehen, weil kein geeigneter Spieler auf dem Markt und weitere Unruhe in der Mannschaft vermieden werden sollte. Dazu war der DSC von den 4 vorhandenen ausländischen Spielern überzeugt, dass mit ihnen der Klassenerhalt geschafft werden würde. Tiefpunkte in der letzten Saison waren für Artur Frank die Freistellungen von Trainer John Sicinski und Christopher Kasten: „Vor allem die Suspendierung von Kasten hat Unruhe in die Mannschaft und das Umfeld gebracht. Beim Trainerwechsel wollten wir eine Veränderung herbeiführen, von deren Sinn und Notwendigkeit wir nach wie vor überzeugt sind. Ich denke, dass wir uns nicht vorwerfen lassen müssen, dass wir nicht alles versucht hätten.“ Trotz Abstieg und der einen oder anderen negativen Erfahrung sieht die Bilanz am Ende trotzdem für Artur Frank positiv aus: „Ich habe es keinen Augenblick bereut, das Abenteuer DEL2 gewagt zu haben. Es wurde toller Eishockeysport gezeigt, der die Zuschauer begeistert hat. Das haben die außerordentlich guten Zuschauerzahlen und die Stimmung im Stadion deutlich gezeigt. Wir haben es am Ende geschafft, im ganzen Verein Ruhe zu bewahren und professionell diese schwierige Situation zu überwinden und mit voller Kraft in die Planung für die neue Saison zu gehen.“ Wichtig ist für Frank, dass die Kommunikation immer offen und ehrlich geführt wurde: „Wir haben seit Ende der Oberligasaison 2017/18 unsere Zuschauer und Sponsoren immer transparent informiert und jedem gezeigt, dass der Standort Deggendorf mit seinen Fans und Zuschauern durchaus in der Lage ist, hochklassiges Eishockey zu bieten. Wir haben es geschafft, eine feste Fangemeine auf zu bauen, die uns hier auf unserem Weg unterstützt. Das macht uns alle im Verein richtig stolz und gibt uns Kraft für die weitere Zukunft.“ In welcher Liga der Deggendorfer SC in der kommenden Spielzeit an den Start gehen wird, ist derweil noch immer nicht endgültig geklärt. Die finanziellen Probleme bei Teams aus der DEL und DEL2 sind bekannt und trotzdem hat Artur Frank wenig Hoffnung: „Wir sind zwar 1. Nachrücker, aber wir planen für die Oberliga, da das Lizensierungsverfahren für die DEL2 erst Ende Juni bis Anfang Juli abgeschlossen sein wird. Sollte sich die Möglichkeit ergeben, in die DEL2 nachrücken zu können und die dafür nötigen Rahmenbedingungen eine entsprechende Entwicklung nehmen, werden wir aber bereit sein.“ Für die neue Saison wurden bereits zahlreiche wichtige Personalentscheidungen getroffen: Mit David Zabolotny (Tor), Marcel Pfänder, Jan Niklas Pietsch, Thomas Schmid (alle Verteidigung), dem Talent Marlon Wolf und dem Königstransfer von Ex-Nationalspieler Thomas Greilinger für den Angriff konnten Spieler nach Niederbayern gelotst werden, die alle Qualitäten mitbringen, die auch in der DEL2 gefragt wären. Die Mannschaft soll stärker werden als in der abgelaufenen Saison. Da ist sich Artur Frank sicher: „Wir haben bei einigen Spielern bestimmte Eigenschaften vermisst und wir sind sicher, dass uns die Neuen genau in diesen Bereichen helfen werden. Wir werden in Zukunft deutlich mehr Fokus auf die professionelle Einstellung, sowie den konditionellen und athletischen Fähigkeiten legen.“ Mit einigen Spielern hat man bereits gesprochen, als der Abstieg noch kein Thema war. Umso erfreulicher, dass diese jetzt trotz der unsicheren Situation ihre Unterschriften unter ihre Verträge gesetzt haben. Auch bei den Spielern aus dem eigenen DNL-Nachwuchs wie Samuel Senft, Johannes Brunner, David Seidl und Sascha Maul ist der Vorstand zuversichtlich, dass sie den Sprung in den Seniorenbereich schaffen und dass die bereits gemachten Erfahrungen in der DEL2, sich dabei positiv auswirken werden. Dazu werden ausschließlich weitere Akteure kommen, die in das Suchschema des DSC passen: „Wir wollen solche Spieler, die wirklich nach Deggendorf kommen wollen und mit Herz und Leidenschaft aufs Eis gehen.“ Damit das Team auf dem Eis verbessert auftritt, wurde ein erfahrener Trainer verpflichtet. Dave Allison verfügt als ehemaliger NHL-Coach und Trainer in den nordamerikanischen Ausbildungsligen unbestritten das nötige Know-How, um auf dem Eis eine schlagkräftige Mannschaft zu formen und die jungen Talente weiterzuentwickeln. Der Trainer muss zu 100% in die Philosophie des Vereins passen und nicht umgekehrt. Die Denkweise des neuen Mannes an der Bande hat auch den 1. Vorstand überzeugt: „Dave bevorzugt athletisches, schnelles Eishockey und eine aggressive Spielweise.“ Die fehlende Erfahrung in Europa ist für Frank überhaupt kein Nachteil: „Wir wollten frischen Wind und frischer kann der nicht sein.“ Helfen soll der Trainer auch bei der Besetzung der 2. Ausländerposition, die vermutlich mit einem jungen, talentierten Crack aus Nordamerika besetzt werden wird. Aber nicht nur Allison passt perfekt in die neue Philosophie des Vereins. Diese soll mit Thomas Greilinger als dem hauptverantwortlichen Trainer schon im Nachwuchsbereich umgesetzt werden. Damit das Team diese Art des Eishockeys, die der neue Coach spielen will, auch umsetzen kann, wird der Trainings- und Fitnesszustand der Mannschaft auch im Vorfeld unter Otto Keresztes und Fitnesstrainer Marco Eder wesentlich genauer überprüft. Frank: „Unser Ziel ist es, ein positives Umfeld für die Spieler zu schaffen, in dem es keine Ausreden mehr geben kann. Dafür fordern wir aber auch absoluten Leistungswillen. Die Zeiten, in denen der eine oder andere Spieler offenbar den Eindruck hatte, dass hier Country-Club-Zustände herrschen, sind definitiv vorbei.“ Die Zielsetzung für die neue Saison ist für den Vorstand klar: „Ich gehe davon aus, dass wenn wir Oberliga spielen, zum Favoritenkreis zählen werden. Diese Rolle werden wir schon ab dem 1. Training annehmen.“ Sobald dann im August die BR-Radltour im Eisstadion Station gemacht hat, geht es für die Mannschaft wieder mit einem intensiven Vorbereitungsprogramm aufs Eis. Zum Start wird das Team ein mehrtägiges Trainingslager in der heimischen Festung an der Trat absolvieren. Apropos Eisstadion: Auch dort wird es Veränderungen geben: Die Gespräche mit der Stadt Deggendorf bezüglich Erweiterung der Sitzplatzkapazitäten verlaufen genauso positiv wie die kontrovers diskutierte Eiszeitensituation, die in der abgelaufenen Saison für Gesprächsstoff gesorgt hatte. Insgesamt blickt Artur Frank nicht nur sportlich positiv in die Zukunft: „Die Gespräche mit den aktuellen Sponsoren laufen sehr gut und wir konnten sogar neue Partner gewinnen. Ähnlich gut läuft der Vorverkauf der Dauerkarten. Für die Oberliga sind wir damit schon fast im geplanten Soll. Damit sind wir sportlich und finanziell sehr gut aufgestellt und schon jetzt wieder heiß auf die neue Eiszeit.“ |
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| EV Füssen Die Entscheidung ist gefallen: EV Füssen wird Aufstiegsrecht wahr nehmen (OLS) Leicht hat es sich der Eissportverein Füssen nicht gemacht. Nach der sportlichen Qualifikation für die Oberliga mussten viele Faktoren bedacht, strukturelle Gegebenheiten berücksichtigt und wirtschaftliche Voraussetzungen geprüft werden. Am gelungenen Sponsoren-Abend des Vereins konnte Vorstand Markus Kehle nun grünes Licht vermelden. Dank dem sehr positiven Feedback der Unterstützer wird der EVF den Sprung in die semiprofessionelle dritte Liga wagen. „Auch wenn die Herausforderung sowohl finanziell als auch sportlich sehr groß für uns sein wird, sehen wir die Oberliga als einen wichtigen Schritt für die Zukunft des EV Füssen“, erklärte Kehle nach der positiven Entscheidung. „Wir werden, wie gehabt, verstärkt in unseren Nachwuchs investieren, um perspektivisch einen Großteil der ersten Mannschaft aus den eigenen Reihen stellen zu können. In den nächsten Wochen gehen wir mit unseren Konzepten für die Oberliga und den Nachwuchs auf unsere Unterstützer zu und werden versuchen, noch weitere Sponsoren für den EV Füssen zu gewinnen.“ Für den EVF ist der Aufstieg in die drittklassige Oberliga eine Rückkehr in eine Ligenstufe, welche für den Standort Füssen bereits dreimal das Betätigungsfeld war. Von 1992 bis zur Gründung der DEL 1994, von 1996 bis zur Neugründung der 2. Bundesliga 1998, sowie fünfzehn Spielzeiten lang nach dem Aufstieg aus der 2. Liga Süd im Jahr 2000. Hier war Füssen zusammen mit dem EC Peiting die große Konstante im Teilnehmerfeld, ehe 2015 das zweite finanzielle Aus nach dem Konkurs im Jahre 1983 folgte. Die seit 1922 bestehende Eishockeytradition am Kobelhang wurde jedoch wieder belebt und sorgt dafür, dass der neue Eissportverein Füssen nach vier erfolgreichen Spielzeiten in den BEV-Ligen nun dank seiner Unterstützer und Sponsoren auch im semiprofessionellen Bereich neu an den Start gehen kann. Hier für Langfristigkeit zu sorgen wird eine der spannenden Aufgaben für den Verein in der nächsten Zeit darstellen. (MiL) |
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| Starbulls Rosenheim Starbulls offizielle Paten der Mangfallschule im Kampf gegen Rassismus (OLS) Die Starbulls Rosenheim unterstützen die Mangfallschule Kolbermoor im Kampf gegen Rassismus als offizielle Paten. Bei der feierlichen Titelverleihung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ waren neben Sponsoringleiter Daniel Malguth auch fünf Starbulls-Spieler vor Ort. Seit gut einem Jahr steht die Mangfallschule in Kolbermoor für eine bunte Gesellschaft und kämpft offiziell gegen Rassismus und Diskriminierung. Zu diesem Anlass ist die Grundschule mit ihren insgesamt rund 280 Schülern in 13 Klassen dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beigetreten. Aufgrund mehrerer Projekte im vergangenen Jahr und der Sammlung von Unterschriften, die eine Verpflichtung zum Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung darstellen erhielt die Schüler um Rektorin Christa Wagner nun bei einem Festakt als insgesamt neunte Schule im Landkreis den Titel „Schule ohne Rassismus“ verliehen. Die Auszeichnung überbrachte der Regionalkoordinator des Netzwerks Michael Schneider-Velho: „Ich freue mich sehr darüber, dass bereits im jungen Alter damit begonnen wird, gegen Diskriminierung und Rassismus einzutreten. Irgendwie sind wir doch alle anders – und dennoch gleich viel wert.“ Anerkennende Worte fand auch Bürgermeister Peter Kloo, der zudem auf die besondere Geschichte der Stadt Kolbermoor einging: „Kolbermoor ist ein Ort, der entstanden ist, indem viele unterschiedliche Menschen hierher gekommen sind, um eine Fabrik aufzubauen, die Baumwollspinnerei. Die Leute kamen aus Böhmen, Mähren, dem Elsass und Norditalien. Unterschiedliche Kulturen und Religionen, sie alle haben sich zusammengetan, um einen Ort aufzubauen, der ein schöner Ort geworden ist. Ich wünsche euch viel Erfolg beim gemeinsamen Eintreten und Kämpfen für eine bunte Gesellschaft.“ Die Schüler, Lehrer und der Elternbeirat der Mangfallschule gestalteten in wochenlanger Vorbereitung einen rundum gelungenen Rahmen für den Festakt zur Titelverleihung. Es wurden eigene Gedanken, Lieder und sogar ein Gebet einstudiert, die teils zum Mitmachen animierten, aber auch zum Nachdenken anregten. Für besondere Momente sorgten zudem Thomas Holzer und sein Freund Serge aus Benin, die als Vertreter des „Lingala-Chores“ Lieder aus dem Kongo und Togo zum Besten gaben. Den Abschluss bildete dann ein ausgiebiges Buffet, das vom Elternbeirat vorbereitet wurde und die Autogrammstunde der Starbulls. Rektorin Christa Wagner will eine fröhliche und bunte Schulgesellschaft verkörpern und veranschaulichte dies mit Auszügen aus dem Buch „Kennt ihr Blauland?“: „Aus einer einst eintönigen, in sich zufriedenen Gesellschaft wird durch bunte Impulse letztendlich farbenfrohe, fröhliche Welt – weil sich beide Seiten angenommen, lieb gewonnen hatten. Das Verschieden-Sein, das Bunte ist der Reichtum unserer Schule. Das ist es, was unsere Schule ausmacht.“ Die Starbulls Rosenheim unterstützen die Mangfallschule als offizielle Paten tatkräftig beim Kampf gegen Rassimsus und Diskriminierung und waren auch bei Festakt mit den Spielern Matthias Bergmann, Lukas Steinhauer, Dusan Frosch, Henry Wellhausen, Daniel Bucheli sowie Sponsoringleiter Daniel Malguth vor Ort. In seinem Grußwort beglückwünschte Bucheli die Schüler, dass sie gemeinsam gegen Diskriminierung einstehen wollen: „Wir sind mächtig stolz darauf, euch tatkräftig als Paten im Kampf gegen Rassismus unterstützen zu dürfen. Auch bei den Starbulls haben Solidarität und Courage einen hohen Stellenwert.“ Im Anschluss herrschte dann ein großer Andrang auf die Autogramme der Starbulls-Cracks. |
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| MEC Saale Bulls Halle DIE VORBEREITUNG STEHT – ZEHN SPIELE GEGEN INTERESSANTE GEGNER! (OLN) Stand man in den letzten Jahren vermehrt Gegnern aus der Oberliga Süd oder gar Liga-Konkurrenten gegenüber, bestreitet das Team von Herbert Hohenberger dieses Mal einen anderen, nicht minder interessanten Weg der Saison-Vorbereitung. Insgesamt zehn Testspiele konnte man fixieren, bei denen man auf vier (von insgesamt acht) Mannschaften erstmals in der Vereinsgeschichte treffen wird. Den Anfang macht man Ende August, wenn die Saale Bulls bei einem Turnier in Herne zuerst dem „Neu-Oberligisten“ Krefelder EV 1981 gegenüberstehen, gefolgt von einem Vergleich mit dem gastgebenden Herner EV oder den Duisburger Füchsen. Nach dem offiziellen „Season-Opening“ am 01.09. im halleschen Sparkassen-Eisdom mit Mannschaftsvorstellung und einem geplanten Aufeinandertreffen zwischen dem Bulls-Kader 2019/20 und einem All-Star-Team aus den letzten 15 Jahren – flankiert vom DEL-Vergleich zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Eisbären Berlin – empfängt man in der heimischen Stierkampfarena am 06. September die Kassel Huskies aus der DEL2. Im Anschluss geht es direkt nach Herford, wo man sich mit dem niederländischen Vertreter UNIS Flyers Heerenveen (07.09.) sowie einen Tag später mit dem Gastgeber und aktuellem Regionalliga West-Meister Herforder EV duelliert. Eine Woche später kommt es dann zu einem Doppelvergleich mit den Höchstadt Alligators aus der Oberliga Süd, bevor man die Vorbereitungsphase nach einer weiteren Auswärtspartie am 20.09. bei den Rockets vom EG Diez-Limburg (RLW) mit einem Heimspiel gegen die Ice Dragons aus Herford beschließt (beide letztgenannte Spiele fallen ersatzlos weg, falls an diesem Wochenende bereits der Ligabetrieb startet). Mit diesen Vorbereitungspartien bietet der MEC Halle 04 nicht nur dem Team ein ausgewogenes und doch intensives Programm, sondern auch den Fans eine interessante Mischung an Testspielen und Gegnern. |
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| Herner EV Dauerkarten und Eintrittspreise (OLN) Für die Oberliga-Spielzeit 2019/20 bieten wir unseren Fans neben der Kumpelkarte, die noch bis zum 30.05.2019 bestellt werden kann, drei weitere Dauerkartenmodelle an. Die klassische Dauerkarte beinhaltet wie gewohnt alle Heimspiele unseres Teams in der Oberliga-Hauptrunde der Saison 2019/20. Mittlerweile schon Tradition hat unsere Treue-Dauerkarte. All denjenigen, die schon in der vorangegangenen Spielzeit eine Jahreskarte hatten, bieten wir diese Karte als Dank für ihre Treue an. Erstmalig haben wir im Paket der Treue-Dauerkarte nun aber einen preislichen unterscheid zu den normalen Dauerkarten. Die Vorbereitungsspiele sind weiterhin im Paket enthalten, allerdings wird dieses Paket nicht mehr zu gleichen Preisen angeboten. In diesem Jahr kostet die Treu-Dauerkarte, im Vergleich zur Standard-Dauerkarte, 25,00 € mehr. Für das bereits vorgestellte Vorbereitungsprogramm ist diese Preissteigung fair, findet Geschäftsführer Jürgen Schubert: „In diesem Jahr haben wir insgesamt sieben Vorbereitungsspiele vor heimischem Publikum. Zwei davon gegen DEL2-Teams. Dazu kommen vier weitere Paarungen während der insgesamt vier Turniertage in unserer Hannibal-Arena.“ Neu ist die Super-Dauerkarte. Diese ist in der gesamten Spielzeit 2019/20 gültig. Vom ersten Testspiel bis zum letzten Spiel in den Playoffs, einem möglichen entscheidenden Finalspiel am Gysenberg, gilt dieses Ticket für jedes Heimspiel unseres Oberliga-Teams in der Hannibal-Arena. On Top bekommt jeder, der sich für unsere neue Super-Dauerkarte entscheidet ein exklusives Erinnerungsstück als Überraschung. Sowohl die Treue-Dauerkarte und die Super-Dauerkarte, als auch die normale Dauerkarte kann ab sofort bestellt werden. Treue- und Super-Dauerkarten können bis zum 30.06.2019 bestellt werden. Die normale Dauerkarte läuft bis zum 15.08.2019. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Zahlungseingang vor Ablauf der Frist gebucht wird. Für Dauerkarten, die nach dem 15.08.2019 bestellt werden, wird eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr erhoben. Alle Preise unserer Dauerkarten beziehen sich auf eine Hauptrunde mit 22 Heimspielen. Sollte es eine abweichende Anzahl an Heimspielen geben, könnte eine Anpassung der Dauerkarten-Preise erfolgen. Zur Bestellung der jeweiligen Dauerkarten stehen euch hier die jeweiligen Formulare bereit: Dauerkarte, Treue-Dauerkarte, Super-Dauerkarte. Die Eintrittspreise für unsere Heimspiele in der Hannibal-Arena in der Saison 2019/20 werden sich im Vergleich zur Vorsaison leicht verändern. Jürgen Schubert sieht hier eine Notwendigkeit, um auch weiterhin eine gute Rolle in der Oberliga spielen zu können. „Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit der Preisstruktur unserer Eintrittskarten auseinandergesetzt und uns dabei auch mit anderen Standorten verglichen. Zudem wollen wir auch die kommende Saison wieder möglichst erfolgreich gestalten und setzen bei der Kaderplanung auf Qualität. Dass diese Qualität nicht günstig ist, wissen wir. Deshalb werden wir die Preise zur neuen Saison leicht anheben.“ Die Preise unserer Vollzahler-Tickets auf den Stehplätzen werden im Vergleich zur Vorsaison um 1,00 € auf nun 13,00 € angehoben. Die ermäßigten Eintrittskarten werden in diesem Bereich um 2,00 € auf nun 10,00 € angehoben. Auf der Sitzplatztribüne werden die Ticketpreise in allen Blöcken in der Kategorie Teilzahler um jeweils 1,00 € angehoben. Die normalen Sitzplatz-Tickets bleiben von der Preisanpassung unberührt. Die Ticketpreise in der Kategorie Kinder werden in allen Kategorien um 2,00 € auf 5,00 € (Stehplatz) und 8,00 € (Sitzplatz) angehoben. Während der Vorbereitungsspiele gilt, wie schon im Vorjahr, ein Einheitspreis von 8,00 € bei freier Platzwahl. Kinder erhalten für die Vorbereitungsspiele ein Ticket für 5,00 €. Für unsere beiden Turniere bieten wir nur Tagestickets, die jeweils zwei Begegnungen beinhalten, an. Der Preis für ein Tagesticket liegt bei 12,00 € (Einheitspreis) und 8,00 € für Kinder. Auch hier gilt freie Platzwahl. |
| Sonntag 26.Mai 2019 | www.icehockeypage.de | ||
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