IHP NachrichtenMontag 16.September 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
| Düsseldorfer EG Schade! Die DEG verliert beim Vize-Meister München mit 2:3 (DEL) Die Düsseldorfer EG hat auch ihr zweites Saisonspiel verloren. Beim Vize-Meister EHC Red Bull München gab es ein knappes 2:3 (1:2, 1:0, 0:1). Sie zeigte dabei aber eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem unrunden Auftaktspiel gegen Bremerhaven. Dennoch stehen die Rot-Gelben nach zwei Spielen ohne Punkte da. |
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| Bayreuth Tigers Auswärts-Erfolg in Crimmitschau bringt 5-Punkte-Start (DEL2) Ohne den erkrankten Rajala ging es zur ersten Auswärts-Partie der Saison nach Crimmitschau. Wie die viel zitierte Feuerwehr begannen die Gastgeber die Partie und pressten die Bayreuther regelrecht in die Defensive, die zunächst kein Mittel dagegen fanden. Schnell stand es dann auch 2:0 für die Rot-Weißen, die durch Fyten und Walsh schnell in Führung gingen. Regelrecht verschlafen schienen die Tigers diese ersten Minuten – ein Weckruf in Form eines Treffers in der 8. Spielminute, als Bartosch den am langen Pfosten lauernden Davidek bediente, war dringend notwendig. Der Ausgleich fiel kurze Zeit darauf als Järveläinen seinen Kollegen Busch auf die Reise schickte und dieser den Goalie der Eispiraten keine Chance ließ. Im zweiten Abschnitt neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Echte Torchancen blieben Mangelware. Wenn einmal etwas durchkam, waren die Torsteher auf dem Posten und hielten ihre Kästen sauber. Ein Doppelschlag – innerhalb von nur 16 Sekunden – drehte das Match dann zu Gunsten der Gäste, als zunächst Kolb die Führung heraus schießen konnte und Kronawitter blitzschnell mit einem weiteren Treffer nachlegte. Der auffällige Schlenker nährte noch einmal die Hoffnung der Einheimischen mit dem Anschlusstreffer nach 50 Minuten, der Lillich – der mit einem Klugen Pass über die Bande von Järveläinen auf die Reise geschickt wurde – aber schnell wieder die Hoffnung nahm. Mit der Brechstange – drei Minuten vor dem Ende nahm Coach Naud seinen Goalie vom Eis – war es auch nichts für die Eispiraten an diesem Abend, denn Järveläinen erschlich sich die Scheibe und machte den Endstand zum 3:6 mit einem Empty-Net-Treffer perfekt. „Wir waren gewarnt vor Crimmitschau nach dem Auftakt gegen Heilbronn. Sie haben druckvoll begonnen und schnell stand es 2:0. Später haben wir dann viel besser in der defensiven Zone gearbeitet und unsere Chancen genutzt. Ich kann meinen Jungs nur gratulieren“, analysiert Coach Petri Kujala das Spiel kurz nach dem Abpfiff. Wir sind im Gegensatz zum Freitag gut gestartet und sind verdient in Führung gegangen. Danach haben wir den Faden verloren und viele Fehler – auch im eigenen Drittel gemacht. Wir haben gekämpft bis zum Ende und hatten auch Chancen. Leider nicht effizient genug. Bayreuth hat, wie aus dem Lehrbuch gespielt. Ich denke, wir können gut sein, wenn wir unser bestes Eishockey spielen aber das haben wir heute nicht gezeigt“ analysiert Trainer Daniel Naud die Partie im Anschluss. |
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| Eispiraten Crimmitschau 3:6! Eispiraten verlieren Heimpremiere - Westsachsen müssen sich Tigers trotz starkem Beginn beugen (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Heimspiel der Saison 2019/20 verloren. Gegen die Bayreuth Tigers unterlagen die Westsachsen mit 3:6 und konnten vor den 2.801 Zuschauern im Sahnpark somit keine Zähler einfahren. Personal: Cheftrainer Danny Naud konnte auf fast das gleiche Personal wie am Freitag bauen. Lukáš Vantuch ersetzte erneut Julian Talbot, welcher sich von seiner Grippe weitestgehend erholt, aber noch nicht mit dem Team trainiert hat. Ole Olleff fiel kurzfristig für die Partie gegen die Tigers aus. Der Verteidiger zog sich im Morning Skate eine leichte Verletzung an der Hand zu. Zwischen den Pfosten stand Michael Bitzer. Die Eispiraten erwischten im ersten Heimspiel vor vollen Rängen den besseren Start. Immer wieder übten die Westsachsen Druck auf das Tor von Brett Jaeger aus und konnten sich für ihre Mühen schon früh belohnen. Austin Fyten beförderte den Puck in den Winkel und sorgte mit dem ersten Heimtor der neuen Saison gleich für eine schnelle Führung (2.). Die Gäste aus Bayreuth erwartete nun Dauerruck der Crimmitschauer, die es in Person von Vantuch und Grygiel zunächst verpassten zu erhöhen. Dominic Walsh war es schließlich nach sieben Minuten, der am schnellsten schaltete und mit seinem Abstauber zum 2:0 traf. Etwas überraschend konnten die Tigers dann den Anschlusstreffer erzielen. Kolozvary bediente Davidek - der konnte eine Unordnung in der Abwehr nutzen und bugsierte die Scheibe zum 2:1 über die Linie (8.). Mit dem Tor der Kujala-Mansnchaft nahm das Spiel plötzlich einen anderen Lauf. Die Bayreuther drückten auf den Ausgleich, Danny Nauds Schützlinge taten sich dagegen enorm schwer, sich zu befreien. Folgerichtig fiel nach 14 Minuten dann der mittlerweile verdiente Ausgleich, als Busch dem Eispiraten-Goalie Michael Bitzer mit seinem Nachschuss keine Abwehrchance ließ. Der zweite Durchgang bot den 2.801 Fans im Sahnpark dann recht wenige Höhepunkte. In einem mittlerweile zerfahrenem Spiel verteidigten die Eispiraten wieder kompakter und störten den Spielaufbau der Tigers schon früh. Grygiel, Thomas, Hudson und Demmler blieben bei ihren Chancen erfolglos, insgesamt fehlte es in der westsächsischen Offensive oftmals an der Kreativität. Die Gäste aus Bayreuth kamen dagegen nur sporadisch und wenn, dann über Konter zu Möglichkeiten. Doch Michael Bitzer zeigte mehrere starke Paraden. Somit ging es mit 2:2 erneut in die Katakomben. Die Eispiraten wollten es zu Beginn des dritten Durchgangs dann wissen und erhöhten ihre Offensivbemühungen. Doch weder Lukáš Vantuch noch Adrian Grygiel hatten bei ihren Abschlüssen das nötige Quäntchen Scheibenglück. Die Tigers präsentierten sich dagegen konsequent und bestraften die nichtgenutzten Eispiraten-Chancen eiskalt. Zunächst brachte Nico Kolb die Franken erstmals in Front (2:3), nur 16 Sekunden später versenkte Benjamin Kronawitter den Puck maßgenau im Winkel – 2:4 (48.). Die Eispiraten konnten sich von dem Doppelschlag jedoch schnell erholen. Marius Demmler setzte sich nach 50 gespielten Minuten stark durch und legte quer auf Vincent Schlenker, der den Puck nur noch über die Linie drücken musste – 3:4 und die Westsachsen waren wieder dran. Doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor von Brett Jaeger, selbst bei einem doppelten Überzahlspiel. Und wie es im Eishockey manchmal ist, traf Markus Lillich inmitten der Crimmitschauer Drangphase zum 3:5 (57.). Ville Järveläinen, der wendige Finne, konnte sich mit seinem Empty-Net-Tor in der 58. Minute noch einmal feiern lassen und sorgte gleichzeitig für den 6:3-Endstand. |
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| Dresdner Eislöwen Eislöwen unterliegen den Tölzer Löwen mit 4:5 (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Tölzer Löwen mit 4:5 (0:1; 0:2; 4:2) verloren. Nicht zur Verfügung standen Stürmer Timo Walther (Gesichtsverletzung) sowie die Verteidiger Sebastian Zauner (Unterkörperverletzung) und Tim Heyter (Oberkörperverletzung). Vor 2728 Zuschauern nutzte Lubor Dibelka eine Powerplaysituation und brachte den Gastgeber in Führung (14.). Im zweiten Abschnitt war Max French gleich doppelt für den Gastgeber erfolgreich (29. + 39.) und auch Sasa Martinovic netzte ins Dresdner Tor (43.). Dann war es Jordan Knackstedt, der den ersten Treffer für die Eislöwen am heutigen Sonntagabend erzielte (48.). Wenige Sekunden später traf Elvijs Biezais im Powerplay (49.), doch Shawn Meller markierte zum 2:5 (51.). Steve Hanusch und Mario Lamoureux verkürzten zur knappen 4:5-Niederlage (55./PP + 60.). Kevin Gaudet, Cheftrainer Tölzer Löwen: „Ich bin natürlich zufrieden mit den drei Punkten, die wir uns heute geholt haben. Wir haben sehr gut begonnen und uns viele Chancen erarbeitet. Auch Dresden hatte ein paar Tormöglichkeiten, aber unser Goalie hat heute eine hervorragende Arbeit geleistet und uns im Spiel gehalten. Im Schlussdrittel haben uns zu viele Strafen fast den Sieg gekostet. Dresden besitzt vor allem im Powerplayspiel sehr viel Talent. “ Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „In den ersten beiden Dritteln haben die Tölzer Löwen uns dominiert und uns große Probleme bereitet. Durch zu viele Fehler haben wir es uns zusätzlich schwer gemacht. Mit zunehmender Spieldauer haben wir ins Spiel gefunden und unsere Chancen verwertet, aber am Ende war es einfach zu wenig, was wir heute gezeigt haben.“ Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 20. September um 19.30 Uhr gegen den ESV Kaufbeuren in der heimischen EnergieVerbund Arena. |
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| ESV Kaufbeuren Joker holen sich die ersten drei Punkte (DEL2) Zum lang ersehnten ersten Heimspiel der DEL2 Saison 19/20, gastierte am Sonntag der EC Bad Nauheim, vor 2384 Zuschauern in der erdgas schwaben arena, der Heimat des ESV Kaufbeuren. Die Joker hatten natürlich die Mission die ersten Punkte einzufahren, mussten dabei aber erneut auf Florin Ketterer und Mike Mieszkowski verzichten. Jonas Wolter rutschte hingegen für Louis Latta zurück in den Kader. Das erste Drittel gehört klar den Jokern, die von Beginn an gefährlich vor das Nauheimer Tor kommen. Als Branden Gracel mit einem schönen Pass Sami Blomqvist auf die Reise schickt, kann dieser nur unfair gestoppt werden und es gibt die erste Überzahl Situation für die Joker, die diese direkt nutzen und durch Ossi Saarinen den ersten Treffer der Saison erzielen. Nach knapp zwei gespielten Minuten heißt es damit 1:0 für den ESV. Bad Nauheim kommt in den ersten Minuten nur selten vor das Tor der Kaufbeurer, daran ändert auch das erste Powerplay für den ECB nichts. Ganz im Gegenteil, Joey Lewis der direkt von der Strafbank kommt, nimmt die Scheibe auf und geht allein auf Felix Bick, dieser kann zwar vorerst entschärfen, aber Sami Blomqvist setzt nach und trifft zum 2:0. Kaufbeuren gibt weiter Gas und die Zuschauer bekommen eine Doppelchance von Joey Lewis und Banden Gracel zu sehen, aber Felix Bick hält stark. In der Folge kommen die Nauheimer etwas besser in die Partie, die allgemein etwas hitzig wird und zum Drittelende hin von vielen Strafzeiten geprägt ist. Es bleibt aber beim verdienten zwei Tore-Vorsprung für die Joker. Im zweiten Drittel gibt es ein anderes Spiel zu sehen. Der EC Bad Nauheim kommt fokussierter aus der Pause und reißt die Partie nun an sich. Immer wieder ist es vor allem Stefan Vajs zu verdanken, dass der Anschlusstreffer nicht fällt. Die Joker verhalten sich in dieser Phase undiszipliniert und bringen sich dadurch immer wieder in Unterzahlsituationen, aber sowohl Marc El-Sayed als auch Zach Hamill, der plötzlich völlig allein vor Stefan Vajs auftaucht, scheitern am starken Kaufbeuren Keeper. Aus dem Nichts fällt dann in der 28. Minute das 3:0 für den ESVK. Branden Gracel gewinnt das Bully im Nauheimer Drittel, bringt den Puck zu Blomqvist der ansatzlos abzieht und zum zweiten Mal an diesem Abend trifft. Kaufbeuren nimmt das Heft nun wieder in die Hand und der ECB kann sich ein ums andere Mal bei Torwart Felix Bick bedanken, der seinem Team durch starke Reflexe eine Chance wahrt. Diese Chance nutzen die Gäste dann kurz vor Drittelende. Marvin Ratman wird nicht ausreichend bedrängt und schießt auf den Kasten von Stefan Vajs, der die Schoner in dieser Situation nicht schnell genug zusammen bekommt und so kommen die Nauheimer doch noch zu Ihrem Anschlusstreffer. Kurz danach gibt es noch einen Penalty Shot für den ESV, weil der Junge Markus Schweiger nur durch ein Foul am Torschuss gehindert werden kann. Tobi Wörle läuft an, bewegt sich gut, scheitert aber am erneut gut reagierenden Felix Bick. Das letzte Drittel beginnt völlig ausgeglichen, mit wenig Unterbrechungen und Möglichkeiten auf beiden Seiten. In Minute 50 startet Branden Gracel aber zu einem sehenswerten Solo und als ihm in letzter Sekunde noch der Schläger aus der Hand geschlagen wird, ist Joey Lewis zur Stelle und vollendet diesen Angriff mit dem 4:1 für Joker. Es dauert nur zwei Minuten bis die Bad Nauheimer antworten und durch Zach Hamill nach einer Vorlage von Cody Sylvester, der die gesamte ESV Abwehr überläuft, auf zwei Tore herankommen. Sechs Minuten vor Spielende setzt der ECB dann alles auf eine Karte und nimmt bei eigener Überzahl den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers raus. Dieser Mut wird belohnt und so steht es plötzlich nur noch 4:3, dank eines erneuten Treffers von Zack Hamill. Bad Nauheim versucht nun alles um den Ausgleich zu erzielen und nimmt zwei Minuten vor Ende erneut Felix Bick vom Eis. Andreas Brockmann setzt in diesem Moment auf seine Unterzahlspezialisten Florian Thomas und Daniel Oppolzer und genau diese Beiden sind es dann auch, denen das anschließende Empty Net Goal zu verdanken ist. Wobei der Treffer von Daniel Oppolzer erzielt wird, nachdem Florian Thomas zuvor die Scheibe an der Bande behaupten kann. Die Nauheimer geben aber immer noch nicht auf, bis Alex Thiel die Scheibe in der gegnerischen Zone erkämpft und mit dem sechsten Tor für die Joker das Spiel endgültig entscheidet. Am Ende macht es der ESVK zwar unnötig spannend, holt aber verdient die ersten Punkte der neuen Saison. „Fire on Ice“-Aktionstag: Autogrammstunde am Berliner Platz Im Rahmen des Schwäbischen Feuerwehrtags sind die ESVK Spieler Ossi Saarinen, Sami Blomqvist, Branden Gracel, Mike Mieszkowski, Simon Mayr und Valentin Gschmeissner am kommenden Samstag (21.09.19) von 13:30 bis 14:30 Uhr bei einer Autogrammstunde im alten Eisstadion am Berlin Platz vertreten. Der Aktionstag der Kaufbeurer Feuerwehr, beginnt dabei schon um 09:30 Uhr und geht bis um 17:00 Uhr am frühen Abend. Dabei gibt es vor der "Eiswache" eine Fahrzeugschau und im Eisstadion selbst können unter der Führung der ESVK Legenden Dieter Medicus und Horst Heckelsmüller Rundgänge durch die alten Kantakomben der "Sparkassen Arena" gemacht werden. Umrahmt wird dieser „Fire on Ice“-Aktionstag mit Live-Musik von den „Blecklappen“ und der Fliegerhorstkapelle. Es ist also einiges geboten. Kommt vorbei. Die Freiwillige Feuerwehr Kaufbeuren und die ESVK Spieler freuen sich auf euren Besuch. |
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| Tölzer Löwen Offensivstarke Löwen mit Sieg über Dresden (DEL2) Der erste Saisonsieg ist eingefahren. Das erste Heimspiel ist gewonnen. Die Tölzer Löwen zeigen über 40 Minuten eine starke Leistung, machen es erst im Schlussdrittel unfreiwillig spannend. Am Ende steht ein 5:4 (1:0, 2:0, 2:4)-Sieg! Zunächst die Löwen noch mit demselben Problem, wie schon am ersten Spieltag: Chancenverwertung. Mit 16:5 Schüssen beendeten die Buam das Drittel. Vier Hochkaräter auf Löwenseite, nur einer davon wurde genutzt. Lubor Dibelka traf zu 1:0-Pausenführung. Florian Proske im Dresdner Tor wusste sich ein ums andere Mal auszuzeichnen, Marco Pfleger traf zwischenzeitlich nur den Pfosten. Doch die Tölzer hatten über weite Strecken die Spielkontrolle inne. Das änderte sich auch im Mitteldrittel nicht. Einen positiven Wechsel gab es dennoch: Nun wollte es mit dem Torabschluss besser klappen. Max French nutzte seine beiden Chancen in der 28. und 38.Spielminute zur 3:0-Führung. Die Löwen in den ersten 40 Minuten klar spielbestimmend und auch in der Höhe verdient in Front. Gefährlich vor dem souveränen Silo Martinovic wurde es praktisch nur in Eislöwen-Überzahl. Doch auch mit einem Mann mehr auf dem Eis blieb das Tölzer Tor unversehrt. Im letzten Abschnitt machten die Buam zunächst so weiter. Sasa Martinovic, schön freigespielt, erhöhte nach nur drei Minuten auf 4:0. Das Spiel schien entschieden, doch für kurze Zeit mussten die Löwen dennoch zittern. In Minute 48 schlenzte Jordan Knackstedt die Scheibe zum 1:4 in den Winkel, während des Torjubels ließ sich Shawn Weller dann zu einem Stockschlag hinreißen und musste dafür auf die Strafbank. Das folgende Powerplay nutzten die Eislöwen zum 2:4. Hoffnung keimte auf der Bank von Bradley Gratton auf, plötzlich war die Körpersprache eine ganz andere. „Uns ist die Zeit davongelaufen“, so der Eislöwen-Coach. Spätestens mit Shawn Wellers erstem Tor zum 5:2 schien das Spiel gewonnen. Doch Dresden machte weiter. Steve Hanusch und Mario Lamoureux verkürzten erneut. Der Treffer des Amerikaners kam acht Sekunden vor Schluss – deutlich zu spät für das vollständige Comeback. „Was mir nicht gefällt ist die Strafzeiten-Thematik. In Bayreuth haben wir verloren deshalb, heute haben wir auch fast bezahlt. Das ist meine größte Aufgabe nun“, so das Fazit Kevin Gaudets. Insgesamt zeigte sich der Löwencoach allerdings zufrieden – besonders mit Silo Martinovics Leistung und der Power in den ersten 40 Minuten. |
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| ECDC Memmingen Starker Auftritt: Indians bezwingen Peiting erneut (OLS) Mit einem starken Auftritt gegen Peiting setzen die Memminger Indians ein weiteres Ausrufezeichen in der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison. Der ECDC besiegt den letztjährigen Süd-Meister mit 6:0, am Sonntag folgte ein weiterer Sieg in Landsberg. Der ECDC empfängt nun am kommenden Freitag Königsbrunn zum Abschluss der Testspiele und bietet den Fans hierzu Sonderpreise an. Ohne die verletzten Pokovic und Stotz sowie den angeschlagenen Kharboutli gingen die Memminger in das vorletzte Test-Wochenende und kamen gegen Peiting gleich gut in die Partie. Mit im Kader war erstmals Förderlizenzspieler Dennis Miller, der am Ende nicht nur mit seinen zwei Treffern für Aufsehen sorgen sollte. Zunächst aber war Milan Pfalzer bereits nach vier Minuten erfolgreich. Der Angreifer legte auch wenig später gleich nochmal nach und belohnte sich mit seinem zweiten Treffer des Abends. Im zweiten Drittel dauerte es dann nur 50 Sekunden, ehe die Indianer erneut jubeln konnten. Benedikt Böhm verwandelte in Überzahl und fügte dem Kampfgeist der Peitinger einen erheblichen Dämpfer zu. Die Gäste kamen weiterhin kaum ins Spiel und mussten dann mitansehen, wie Dennis Miller fünf Minuten vor der Pause zu seinem Premierentreffer für die Maustädter kam. Mit dem Sieg vor Augen gaben die Memminger weiter den Ton an und konnten das Tempo durchgehend hochhalten. Als Peiting mit sich und dem Schiedsrichter haderte und die Strafbank doppelt besuchen musste, war Brad Snetsinger mit einem platzierten Schuss zum 5:0 zur Stelle. Den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame Partie setzte dann erneut Debütant Dennis Miller, der nicht nur bei diesem Treffer mit feiner Technik glänzen konnte und einen hervorragenden Eindruck im rot-weißen Trikot hinterließ. Am Sonntag in Landsberg setzten sich die Indians dann standesgemäß mit 5:2 durch. Nach fühem Rückstand drehten Miller, Voit, Schmid und Abstreiter die Partie, ehe Tim Bullnheimer kurz vor der Sirene ins verwaiste Landsberger Tor traf. Für die Indians war dies der vierte Sieg im fünften Test der diesjährigen Vorbereitung. Letzter Test zum Sonderpreis: Aktion gegen Königsbrunn Am kommenden Wochenende bestreiten die Indians ihre letzten beiden Spiele der Vorbereitung. Im Doppelvergleich geht es dann gegen den Bayernligisten aus Königsbrunn, das Heimspiel hierzu steigt am Freitag (20 Uhr). Eine Woche vor dem Start in die neue Oberliga-Saison lädt der ECDC alle Fans zum letzten Heim-Test ein und gewährt den Zuschauern vergünstigte Sonderpreise. Der Eintritt für alle Fans unter 18 Jahren ist frei, alle restlichen Zuschauer können sich für nur 5€ ein Ticket ihrer Wahl sichern (gültig für alle Kategorien, ausgenommen reservierte Sitzplätze). Am 27.09. kommt es dann zum Oberliga-Auftakt, zu Gast am Hühnerberg ist der SC Riessersee (20 Uhr). |
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| VER Selb Gute Stimmung trotz später Niederlage - Angenehme Atmosphäre bei Mannschaftsvorstellung macht Spaß und Mut auf mehr (OLS) Auch wenn es mit dem ersten Sieg in der laufenden Saisonvorbereitung noch nicht klappen wollte und die Wölfe auch im dritten Testspiel als zweiter Sieger vom Eis gehen mussten, ließen sich Fans und Akteure bei der diesjährigen Saisoneröffnungsfeier nicht die Laune verderben. Fast 900 Anhänger kamen, um das neu formierte Wolfsrudel 2019/2020 willkommen zu heißen. Viele der Zuschauer blieben auch nach Spielende und wechselten von der NETZSCH-Arena ins Freigelände und dort in das aufgebaute Festzelt, um bei der offiziellen Mannschaftsvorstellung dabei zu sein. Aber nicht nur das neue Team stand im Vordergrund. Bis es gegen 21.00 Uhr mit der Präsentation des Wolfsrudels 2019/2020 begann, gab es noch einiges zu sehen und zu erleben. Allen voran der neue Fanshop - ein wahrer Hingucker im Außenbereich – wurde von den Wölfe-Fans ausgiebig begutachtet und auch besucht und so mancher deckte sich gleich mit einigen Fanartikeln für den neuen Winter ein. Die Bewirtung der „Mooser Liesl“-Hütte wurde von den Fanclubs übernommen, ebenso die stets gut besuchte Bar, die in harmonischer Atmosphäre zu späterer Stunde auf gemeinsame hochprozentige Drinks einlud. Das Highlight des Abends war natürlich die Teamvorstellung. Stadionsprecher Kai „The Voice“ Losert begann überaus pünktlich um 21:00 Uhr mit dem Programm. Nach einer kurzen Ansprache von Wölfe-Vize Thomas Manzei, den man ebenfalls klar anmerken konnte wie extrem hoch die Vorfreude der Vorstandschaft auf den neuen Winter ist, erfolgte die Teamvorstellung in zwei Teilen. Begonnen wurde mit dem Trainertrio, der Off-Ice-Staff – den Mannen hinter dem Team, den Torhütern und der Defensivabteilung. Nach einer kurzen Verschnaufpause folgte noch die Offensive. Die neuen Akteure standen natürlich im Fokus der Fans, bei guter Akustik lauschten die Wölfe-Anhänger den Worten von Losert, der in seiner bekannt lockeren und professionellen Art durch das Programm führte und auch selbst den etwas zurückhaltenden Akteuren das eine oder andere Wissenswerte sprichwörtlich aus der Nase zog. Wölfekapitän Ondruschka stellte allen Jungs ein gutes Zeugnis aus. Besonders körperlich sei das Team besser aufgestellt als noch in der vergangenen Saison. Er freue sich auf ein tolles Jahr, warnte aber gleichzeitig vor der Stärke der Gegner. „Ich habe schon öfter gesagt, es wird wieder sehr, sehr schwer, wenn man die Liga anschaut. Wir haben sieben, acht, oder neun Mannschaften, die alle um den vierten Platz spielen können. Deshalb wird es für uns ein harter Kampf und wir müssen schauen, dass wir von Anfang an gleich Punkte einfahren.“ Insgesamt wirkte das Team in sich schon als sehr gute Einheit und gefiel mit einem guten Zusammenhalt. „Es ist wichtig, dass die Jungen Eiszeit bekommen! Ich z.B. bin sehr glücklich, wenn Timon spielt, ob in der 1.Mannschaft, als auch in der 1B – lieber sitze ich mal“, so Urgestein Manuel Kümpel, der zu bedenken gab, dass er mittlerweile auch der Drittälteste im Team sei. Ein ganz Junger – zarte 24 Jahre alt, ist Kenny Turner, der für seinen Auftritt wie auch insgesamt alle Neuen viel Applaus erhielt. Der wieselflinke Kanadier zeigte sich zuversichtlich in Kürze seine deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen und formulierte gleich ganz große Ziele. „Als erstes will ich meinen Pass bekommen, um meinem Team so gut ich kann weiterzuhelfen. Und dann will ich natürlich die Oberligameisterschaft gewinnen.“ Applaus nach derartigen Ansagen war ihm gewiss. Youngster Maximilian Hirschberger sieht seine Stärken vor allem in der Geschwindigkeit und ließ durchblicken, dass er wohl auch ein recht begabter Penaltyschütze sei. Stürmer Christoph Kabitzky, zuletzt in Crimmitschau spielend, und mit bestem fränkischen Akzent, möchte am liebsten auf dem „rechten Flügel, linken Flügel oder Center“ spielen und Neuzugang Richard Gelke braucht noch etwas Hilfe beim Angeln – eines seiner Hobbys, für das er sehr viel Zeit aufbringt, aber der Ertrag zu wünschen übrig ließ. Für Lacher im Publikum sorgte auch Routinier Lanny Gare, der sich, nachdem Teamkollege McDonald aufgerufen wurde aber kurzzeitig nicht im Zelt war, als er ausgab und sich unter tosendem Applaus für den Publikumsliebling mit der Nummer 16 ausgab. US-Boy Charley Graaskamp wollte eigentlich nichts sagen, aber nachdem ihn die Fans lautstark aufforderten, ließ auch er sich nicht lange bitten und deutete kurz an, dass aus seiner Sicht das Team durchaus sehr viel Potential besitze und „wir in diesem Jahr viel Spaß haben werden.“ Der VER Selb e.V. bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei allen aktiven Mitgliedern des Fanprojekts Selb e.V., die zum Gelingen dieses Saisoneröffnungsfestes beigetragen haben. |
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| Crocodiles Hamburg Spielabbruch nach dem zweiten Drittel (OLN) Das Rückspiel zwischen den Crocodiles Hamburg und den Hannover Scorpions musste am Sonntagnachmittag nach zwei Dritteln beim Stand von 4:2 (2:2/2:0/-) abgebrochen worden. Grund dafür war ein Loch im Eis, das in der Kürze nicht behoben werden konnte. Dabei sah es für die Crocodiles nach der Niederlage im Hinspiel am Freitag (3:2) sehr gut aus. Die frühe Führung durch Lennart Palausch (3.) konnten die Gäste zwar durch Andrei Strakhov (8.) und Sachar Blank (9.) wieder drehen, doch Dominik Lascheit glich wenig später wieder aus (12.). Im zweiten Spielabschnitt legten die Hausherren noch einmal zu und erspielten sich ein klares Chancenplus. Mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag sorgte Lennart Palausch in Überzahl für die erneute Führung der Crocodiles (31.), bevor Jordan Draper diese mit dem 4:2 noch ausbaute (40.). Im Anschluss bemerkte Schiedsrichter Patrick Meier das Loch im Mittelbullykreis und schickte die Mannschaften 19 Sekunden früher in die Kabine. In der Pause konnte das Loch allerdings nicht behoben werden und das Spiel wurde beendet. „Wir haben heute eine gute Reaktion gezeigt und uns gegenüber Freitag deutlich gesteigert. Schade, dass wir den Sieg nicht wirklich einfahren konnten, aber ich denke, den hätten wir uns heute verdient“, so Doppeltorschütze Lennart Palausch. |
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| Hannover Scorpions Freitag kommt der Vizemeister der BeNe League (OLN) Generalprobe um 20 Uhr in der hus de groot EISRENA gegen die UNIS Flyers Heerenveen Nach nunmehr 3 gespielten Testspielen, wovon das letzte Spiel in Hamburg aufgrund eines Loches im Eis der Hamburg Crocodiles abgebrochen werden musste (1. Spiel - 15:1 Sieg; 2. Spiel - 3:2 Sieg; 3. Spiel -Spielabbruch nach 2 Dritteln), folgt am kommenden Freitag der letzte Test und die Generalprobe vor dem offiziellen Saisonstart der Hannover Scorpions. Der Gegner ist dabei ein besonderer, die UNIS Flyers Heerenveen aus der 1. Belgisch-Niederländischen BeNe League. Das Team ist in den letzten Jahren äußerst erfolgreich und konnte in den letzten 3 Jahren in ihrer Liga zweimal die Meisterschaft und zweimal den Pokalsieg feiern. In der letzten Saison haben sie die Vizemeisterschaft feiern können, nachdem Sie die Hauptrunde auf dem 1. Platz beenden konnten. Keine leichte Aufgabe also für das Team um Trainer Dieter Reiss, aber aus diesem Grund auch genau die richtige Ansetzung für die Generalprobe bevor es wieder auf Punktejagt geht. Für die Fans ist es außerdem sicherlich eine sehr interessante und spannende Partie gegen einen nicht alltäglichen Gegner auf europäischer Ebene. Spielbeginn ist am Freitag der 20.09.19 um 20 Uhr in der heimischen hus de groot EISARENA. |
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| Herner EV 7:2 Sieg im zweiten Aufeinandertreffen mit Neuwied (OLN) Nachdem 6:4 Heimsieg am Freitag, konnte Herne auch das zweite Spiel am Wochenende gegen „Die Bären“ 2016 aus Neuwied gewinnen. Mit 7:2 kehrte das Team vom Gysenberg aus Rheinland-Pfalz zurück. Die 1:0 Führung der Gastgeber durch Max Wasser Mitte des ersten Drittels konnte Dennis Thielsch im Alleingang noch vor der ersten Pause zum 1:1 ausgleichen. Im zweiten Abschnitt erhöhte das Team von Trainer Danny Albrecht die Schlagzahl und erzielte gleich fünf Treffer in Folge. Christoph Ziolkowski (25.), Nils Liesegang (25.), Dennis Palka (33.), Dennis Dietmann (38.) und Max Pietschmann (39.) sorgten für eine 6:1 Führung. In dem fairen Spiel trafen im letzten Drittel noch Maximilian Herz zum 6:2 (48.) und Christoph Ziolkowski in der Schlussminute zum 7:2 Endstand. Trainer Danny Albrecht brachte in dem Spiel alle Akteure zum Einsatz. Janek Prillwitz und Lukas Schaffrath teilten sich im Tor die Einsatzzeit. Am kommenden Wochenende trifft man sich zu letzten Vorbereitungsspielen mit den Eisbären Regensburg aus der Oberliga-Süd. Das erste Spiel findet am Freitag um 20 Uhr in der Hannibal-Arena am Gysenberg statt. Am Sonntag sind die Herner dann in der Donau-Arena zu Gast. |
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| EHC Königsbrunn Königsbrunn besteht Härtetest gegen Klostersee (BYL) Mit 8:4 entscheidet der EHC Königsbrunn das Duell gegen den starken Ligakonkurrenten EHC Klostersee. Am Ende siegte die Mannschaft mit den geringeren Strafzeiten. Im Spiel konnte Coach Peter Schedlbauer bis auf die Langzeitverletzten und Nico Neuber auf seinen gesamten Kader zugreifen. Gegner Klostersee musste auf einige Stammkräfte verzichten und füllte die Reihen mit Spielern aus dem Nachwuchs, unter anderem mit dem 16-jährigen Talent Felix Lohmaier. Beide Teams starteten mit viel Zug nach vorne in die Partie und boten den Zuschauern eine ansehnliche Partie auf Augenhöhe. Der EHC Königsbrunn zeigte sich zu dem gestrigen Spielen stark verbessert und agierte konzentriert. Beide Mannschaften erarbeiteten sich immer wieder Möglichkeiten, doch den ersten Treffer markierten die Hausherrn. In der fünften Minute setzte sich Jakub Sramek erfolgreich durch und netzte zum 1:0 ein. Bis zur ersten Pause fielen aber keine weiteren Treffer mehr. Im zweiten Spielabschnitt knüpfte der EHC nahtlos an seine geschlossene Mannschaftsleistung an und spielte konzentriert weiter. Wie schon im ersten Drittel hatten beide Teams ihre Chancen, den nächsten Treffer markierte aber wieder Königsbrunn. In der 24. Spielminute traf Dominic Auger zum 2:0 und belohnte sich für seine starke gezeigte Leistung. Die Freude über den Treffer währte nur kurz, denn nur eine Minute später schoss Klostersee zum 2:1 Anschlusstreffer ein. In der 34. Spielminute konnten die Gäste durch einen schön herausgespielten Treffer von Philipp Quinlan ausgleichen, doch nur vier Minuten später sorgte Hayden Trupp mit seinem Tor in Überzahl für die erneute Führung der Königsbrunner. Nur eine Minute später legte Patrick Zimmermann, ebenfalls in Überzahl, zum 4:2 Drittelendstand nach. Auch im letzten Drittel sah es zunächst nach einem klaren Sieg für Königsbrunn aus, denn Auger erhöhte in Überzahl zum 5:2. Doch Klostersee markierte die nächsten beiden Treffer, so dass es acht Minuten vor Spielende nur noch 5:4 für Königsbrunn stand. Aber die Gäste verspielten durch weitere Strafzeiten ihre Chancen auf einen Sieg. Das 6:4 für die Brunnenstädter durch Auger fiel in Überzahl, sein Schuss war eigentlich als Pass gedacht, doch ein Spieler der Gäste lenkte den Puck versehentlich ins eigene Tor. Nur zwei Minuten später schaltete Matthias Forster als schnellster und spitzelte den Puck, der dem Gästegoalie durch den Beinschoner schlüpfte, ins Tor und sorgte mit dem 7:4 für die Vorentscheidung. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste sogar in doppelter Unterzahl. In der letzten Spielminute durfte sich dann Julian Becher ebenfalls in die Scorerliste eintragen, sein Tor zum 8:4 bedeutete den Endstand in der intensiv, aber auch sehr fair geführten Partie. Der Sieg der Königsbrunner geht voll in Ordnung, auch wenn das Resultat ein paar Tore zu hoch ausgefallen ist. Die Mannschaft produzierte viel weniger Fehler als in den vorangegangenen Partien und nutzte gnadenlos die Strafzeiten der Gegner. So fielen fünf der acht erzielten Tore in Überzahl. Auch die Torleute zeigten wieder eine klasse Partie, Jenny Harrß stand bis zur 30. Minute im Tor, danach durfte Nicolas Hetzel sein Können zeigen. In der 52. Spielminute zeigten Königsbrunns Alexander Strehler und sein Gegenspieler Felix Kaller noch eine kleine Faustkampfeinlage. Nachdem Strehler seinen Gegner zu Boden schickte, zeigten die Schiris Einfühlungsvermögen und verbannten die beiden Hitzköpfe für 2+2 Spielminuten auf die Strafbank. Königsbrunns Coach Peter Schedlbauer war mit dem Sieg zwar zufrieden, sah aber auch noch viel Verbesserungspotenzial für seine Mannschaft: „Wir sind gut in die Partie eingestiegen und haben durch unsere Überzahlsituationen das Spiel gewonnen. Wer weiß, wie die Begegnung ausgegangen wäre, wenn wir in Gleichzahl gespielt hätten. Dann wäre es wohl sehr knapp geworden, denn mit der Disziplin war ich nicht immer zufrieden. Am nächsten Wochenende haben wir es mit Memmingen zu tun, da haben wir einen ganz großen Prüfstein vor uns.“ |
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| TSV Peißenberg Niederlage im Test - Nach hartem Trainingslager (BYL) Es war eine sehr anstrengende Woche für die Mannschaft der „Eishackler“. Während die normalen Trainings unter der Woche stattfanden, kamen am Freitag bis Sonntag noch weitere Sechs Einheiten auf dem Eis hinzu, und auch zwischen den Eiszeiten gab es noch Trockentraining. Da es immer noch die Vorbereitung ist nahm der Trainer der „Eishackler“ Rainer Höfler die Mannschaft ordentlich ran in der vergangenen Woche, sodass die Niederlage gegen die EA Schongau durchaus mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen werden kann. Bei Neun mal Eiseinheiten, drei Mal Trockentraining und einem zusätzlichen Spiel am Sonntagabend, brachte man die TSV-Männer definitiv auf ihr Leistungsmaximum. Klar war der Gegner mit Schongau der Lokal-Rivale, aber testen muss man die Mannschaft auch und das ist gelungen. Eine trockene und zähe Veranstaltung war das „Derby“ am Sonntag definitiv. Da gibt es natürlich nichts schön zu reden. Warum und Weshalb liegt natürlich auf Eishackler-Seite, an der harten Vorbereitung, wie schon oben erwähnt und an den Schongauern die ihren ersten Test gegen unsere „Eishackler“ machten. Trotz des zuversichtlichen Beginns der Peißenberger die mit 1:0 gleich in der 2.) Spielminute durch Brandon Morley in Führung gingen, war es dann schon deutlich ab dem Ausgleich der „Mammuts“ erkennbar, wie ausgelaugt die Mannschaft war. Dies spiegelte sich in den Gegentreffern 1-3 deutlich wieder. Den ersten Fehler in der Abwehr nutzte Seider zum 1:1. Nur ein paar Sekunden später war es der ehemalige „Eishackler“ Matthias Müller der seinen Alleingang auch erfolgreich abschließen konnte. Besonders bitter bei den beiden Gegentoren war das eigentliche eigene Überzahlspiel, das den Schongauern die 2:1 Führung einbrachte. In der 15. Minute wurde der Schuss von Sebastian Sutter abgefälscht, sodass Andi Scholz zwar noch mit dem Schoner rankam aber am Nachschuss von Simon Maucher nichts mehr machen konnte. Um es vorne weg zu nehmen ein Tor kam für die EA Schongau im restlichen Spielverlauf nicht mehr zustande. Denn im 2. Drittel das ein einziger „Krampf“ war, auf beiden Seiten. Wollten zwar die „einen“ und die „anderen“ konnten nicht. So ging es Torlos in die zweite Drittelpause. Im letzten Abschnitt wollten es die „Eishackler“ zum Schluss hinaus, doch noch einmal wissen, weil einfach so willst du gegen den Nachbarn aus Schongau nicht verlieren. Test hin oder her. In der 45.) Minute bekam Brandon Morley die Scheibe von Gästekeeper Lukas Müller Mustergültig in die Schaufel gespielt, als dieser sein Tor verließ, allerdings ging Morley`s Schuss deutlich am leeren Tor vorbei. In der 50.) Minute stand da Leo Zink deutlich besser, seinen Nachschuss konnte er erfolgreich über die Linie zum verdienten Anschlusstreffer bringen. Allerdings blieb es dann auch beim 2:3, da beide Seiten nichts mehr sehenswertes zustande brachten und sich mit dem Ergebnis abfanden. Die Erkenntnisse aus dem Spiel waren zwei gute Drittel die ohne Gegentreffer über die Bühne gingen und das erste Drittel in dem das Spiel verloren ging. Jetzt ist erst einmal Regeneration angesagt und nächste Woche am Freitag, den 20.09.19 um 19:30 Uhr sehen wir uns dann alle gut erholt wieder, wenn es gegen die Dingolfinger „Isar Rats“ zum nächsten Test in der Vorbereitungsphase geht. |
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| EA Schongau EA Schongau mit einem knappen Sieg im ersten Test! (BYL) Wenig aussagekräftig war der erste Vergleich mit dem Landkreisrivalen, denn es war ein typisches Vorbereitungsspiel zu Beginn der Testphase. Beide Teams zeigten noch Abstimmungsprobleme und machten einige Fehler. Einziger Unterschied – die EA Schongau nutze dies etwas besser aus und machte mit zwei Unterzahltoren aus einem Rückstand eine 1 : 2 Führung. Nachdem sie diesen knappen Vorsprung noch im ersten Drittel auf 1 : 3 ausbauen konnten, blieb der Mittelabschnitt torlos. Die Hausherren kamen zur Mitte des Schlussabschnitts in Überzahl noch auf 2 : 3 heran, konnten aber den Ausgleich nicht mehr erzwingen. Sicher war das von beiden Seiten noch nicht das Optimum – die EA Schongau war durch das Fehlen der Kontingentspieler, Verteidiger Max Mewes und Kapitän Friedrich Weinfurtner nicht in den geplanten Stammformationen angetreten. Und auch der heimische TSV experimentierte noch in der Aufstellung und offerierte noch zahlreiche Abstimmungsprobleme im neuformierten Team nach einer harten Trainingswoche. Dennoch, wer verliert schon gern ein Derby vor gut 500 Zuschauern … |
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| ERV Schweinfurt Gute Leistung trotz unzufriedenstellendem Ergebnis (BYL) 4:7 hieß es am Ende nach 60 Minuten im Derby der Mighty Dogs gegen den ESC Haßfurt. Eine Niederlage, die auf dem Papier deutlicher erscheint, als sie wirklich war. Denn nach einer Aufholjagd der Schweinfurter stand es sechs Minuten vor Spielende noch 4:4. Im Vergleich zum ersten Vorbereitungsspiel war Trainer Micheal Dippold mit der Leistungssteigerung seiner Mannschaft zufrieden, allerdings nicht mit dem Endstand: „Unzufrieden bin ich mit dem Ergebnis, aber nicht mit der Leistung. Ich denke; wir haben am Ende einen etwas glücklicheren Sieger gesehen. Das spielerisch bessere Team war Schweinfurt. Leider haben wir zu viele Chancen liegen gelassen und uns durch unnötige Puckverluste selbst um den Lohn der gezeigten Leistung gebracht.“ Dabei ging es eigentlich ganz gut für die Mighty Dogs los, die in ihrem zweiten Vorbereitungsspiel nun auch auf Daniel Tratz, Try-Outler Benjamin Rakonic und Kontingentspieler Jeff Murray zurückgreifen und dadurch mit vier Sturmreihen agieren konnten. Kaum in Deutschland gelandet zeigte Kanadier Jeff Murray gleich, was er auf dem Eis draufhat. Viktor Ledin legte in der 13. Minute quer auf seinen neuen Teamkameraden und dieser versenkte eiskalt die Scheibe bei angezeigter Strafe zum 1:0 für die Mighty Dogs. Danach waren aber die Haßfurt Hawks am Zug. Gerade einmal eine Minute später glich der vor dem Tor alleingelassene Jan Trübenekr zum 1:1 aus. In Überzahl folgte dann das 1:2 durch David Hornak (16. Minute). Die Mighty Dogs drängten vor der Pause noch auf den Ausgleich, waren aber nicht erfolgreich. Stattdessen erzielte Timo Zürcher kurz nach der Pause das 1:3 für die Hawks. In Überzahl legte Michael Breyer dann noch das 1:4 für Haßfurt nach (36. Minute). Keine Minute später nutzten die Mighty Dogs dann endlich ihre Chance. Nachdem erst Viktor Ledin an Timo Jung im Tor der Gäste scheiterte, verkürzte Jeff Murray erneut bei angezeigter Strafe auf 2:4. Im letzten Spielabschnitt folgte dann im Powerplay der Anschlusstreffer wieder durch den kanadischen Neuzugang (46. Minute). Auf seinen Hattrick legte Jeff Murray noch einen Treffer drauf, als er in der 54. Minute ein Loch zwischen Timo Jung und dem Pfosten fand und zum 4:4 Ausgleich traf. „Wir sind etwas unglücklich bis zu einem Stand von eins zu vier ins Hintertreffen geraten, haben uns aber dann bravourös wieder herausgekämpft bis zum Unentschieden. In dieser Phase hatten wir Haßfurt völlig im Griff und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis wir den Führungstreffer noch erzielen, so dachte man.“, war sich zwischenzeitlich auch der Schweinfurter Trainer sicher, dass die Mighty Dogs sich nach ihrer Aufholjagd mit einem weiteren Treffer belohnen. Doch trotz zahlreicher Torchancen kam es anders. „Als wir dann auch noch die Möglichkeit zur Überzahl bekamen, dachte wohl jeder im Stadion, dass nun die Partie gänzlich gedreht werden könnte. Leider haben wir dann an der gegnerischen blauen Linie den Puck verloren und das vier zu fünf kassiert. Das vier zu sechs fiel dann eigentlich als logische Konsequenz, weil wir alles nach vorne warfen.“ Denn nach dem Shorthander von David Hornak (55. Minute), konnte der eingewechselte Kevin Keßler noch in Penalty-Manier einen Alleingang von David Franek abwehren, bevor dieser dann doch zum 4:6 traf (58. Minute). Zwei Minuten vor Spielende warfen die Mighty Dogs im Powerplay noch einmal alles nach vorne. Doch da die Hawks gut standen, kam Schweinfurt nicht zum Abschluss und verlor den Puck, den David Franek zum 4:7 Endstand im leeren Tor versenkte. „Es war eine unglaubliche Atmosphäre im Stadion. Ich war so aufgeregt das Schweinfurter Trikot anzuziehen und vor den Fans zu spielen. Wir haben nicht das Ergebnis erzielt, das wir wollten, aber ich so begeistert hierzu sein. Meine Mannschaftskameraden haben super gespielt und ich konnte den Puck im Tor versenken. Hoffentlich kann ich das noch öfters machen!“, war der vierfache Torschütze Jeff Murray trotz der Niederlage doch mit seinem Einstand im Icedome zufrieden. Genauso ging es auch Trainer Michael Dippold: „Mit dem Einstand von Jeff war ich sehr zufrieden, er hatte gute Ansätze und wenn er so weitermacht, wird er ein ganz wertvoller Spieler für uns werden. Mein besonderes Lob geht heute an David Adam, obwohl er keine regelmäßigen Eiszeiten bekam, hat er fehlerlos gespielt, wenn er auf dem Eis war und mehr als alles gegeben. Ich hoffe die Zuschauer hatten trotz der Niederlage ihren Spaß und konnten erkennen, dass sich das Team weiterentwickelt hat und vor allem niemals aufgeben wird. Das ist nicht unsere Mentalität. Wir werden in dieser wichtigen Saison versuchen jedes Spiel bis zum Ende um wertvolle Punkte zu kämpfen.“ Der nächste Gegner in der Vorbereitung ist der Oberligist Höchstadter EC. Innerhalb von zwei Tagen treffen beide Mannschaften gleich zweimal aufeinander. Spiel 1 findet am Freitag, den 20.09.2019, um 20 Uhr im Icedome statt. Hierfür kann man sich weiterhin vorab im Online-Shop der Mighty Dogs ein Ticket sichern (https://www.mightydogs-shop.de/83/vorverkauf-stehplatz-normal-heimspiel-hoechstadt). Bezahlung ist mittels PayPal möglich. Am Samstag (21.09.2019) müssen die Mighty Dogs zum ersten Mal in dieser Saison auswärts ran. Spielbeginn in Höchstadt ist um 16 Uhr. Hierbei ist sich Oleg Seibel sicher, dass die Mighty Dogs bis zum nächsten Wochenende den nächsten Schritt in der Vorbereitung auf die Bayernligasaison gehen werden: „Was soll man viel sagen? Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Wir hatten gute Ansätze, haben uns meiner Meinung nach gesteigert im Vergleich zur letzten Woche. Wir müssen uns finden, dafür braucht es Zeit. Die Mannschaft spielt erst zwei Wochen zusammen. Das allerwichtigste ist, nicht auf dem Punkt stehen zu bleiben und sich von Spiel zu Spiel zu verbessern um in der Vorrunde die bestmögliche Leistung und Erfolg abzurufen.“ |
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| EHC Waldkraiburg Löwen EHC Waldkraiburg gewinnt Vorbereitungs-Krimi (BYL) Ein durchaus interessantes und spannendes Spiel ereignete sich am vergangenen Sonntag zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem TSV Erding. Wie auch schon zwei Tage zuvor, gingen die Waldkraiburger Löwen dabei als Sieger hervor. Dieses Mal allerdings mit allem, was das Fan-Herz höherschlagen lässt. Das erste Drittel war geprägt von Angriffen des EHC. Nach dem Schlagabtausch zwei Tage zuvor, wirkten die Löwen frischer und agiler als die Gladiatoren. Somit war der erste Spielabschnitt, obgleich kein Tor gefallen ist, in der Hand der Hausherren. Vor allem der Kontingentspieler Tomas Rousek schaffte es, mit seiner quirligen und unberechenbaren Art zu spielen, immer wieder Räume für einen Vorstoß der Mannschaft des Trainergespanns Piskunov zu schaffen. Erding konnte sich nicht sehr oft durch Entlastungsangriffe eine Verschnaufpause holen und falls sie doch einmal in das Drittel der Löwen vorstießen, tat die Verteidigung aber spätestens Kevin Yeingst seinen Job hervorragend. Trotz dieser Dominanz und einer einmaligen 5-gegen-3-Überzahl, blieb das 1. Drittel unterhaltsam, aber torlos. Das zweite Drittel wurde eingeläutet vom ersten – und wohlverdienten – Treffer des Abends. Nach einem Pass von Josef Straka in die Tiefe, setzt sich Lukas Wagner an der Bande hinter dem Tor durch und kann somit Richtung Bully-Punkt und auf die Kelle des heranfahrenden Christof Hradek passen. Diese Chance lässt sich die Nummer 15 nicht nehmen und netzt ein zum 1:0. Rund zwei Minuten später, Michael Trox musste gerade eine Strafe absitzen, konnte auch Erding punkten. Kevin Yeingst kann nach einem Weitschuss und ein wenig Gestochere vor seinem Kasten die Scheibe nicht festhalten. Das Spielgerät befreit sich vom Torwart, dem mitgelaufenen Daniel Krzizok auf den Schläger und dieser hat ein leichtes Spiel die Scheibe im Tor unterzubringen. Auch dieses Mal lässt eine Antwort nicht lange auf sich warten. Der eingangs bereits erwähnte Tomas Rousek wirbelt mit der Scheibe in das Drittel der Erdinger, fast bis auf die Torlinie, und hat das Auge für Michael Trox. Der frischgebackene Kapitän des EHC nimmt diesen Pass dankend an und verwandelt ihn zum 2:1. Weiterhin scheinen die Löwen in diesem zweiten Drittel den Ton anzugeben, auch wenn kein weiteres Tor mehr fallen möchte und mit einem 2:1 Pausenstand in die Kabine gefahren wird. Ob es an der abnehmenden Kraft der Löwen lag oder daran, dass Erdings Coach Thomas Vogl seine Mannen wachgerüttelt hat, im dritten Drittel schienen die Erdinger deutlich besser auf dem Eis zu agieren. Übersetzt bedeutet das, dass es nun munter Torschüsse auf beiden Seiten gab, was nach etwas mehr als 4 Minuten dazu führte, dass Erding ausgleichen konnte. Wieder war es Daniel Krzizok der nach einem Schlenzer von Martin Dürr abstauben konnte, hier sah die Löwen-Abwehr noch nicht vollends abgestimmt aus – auch wenn es ein Tor in Unterzahl war. Nur drei Minuten später gab es einen Aufreger vor und letztendlich auch im Löwen-Tor. Martin Dürr, Erdings Nummer 17 lief in das Waldkraiburger Drittel und schoss beherzt auf den Kasten von mittlerweile Fabian Birk. Dieser konnte den Schuss parieren, jedoch aber nicht festhalten. Der heraneilende Thomas Rott kam zur Hilfe und versuchte den Puck abzuschirmen. Auch in diesem Fall wieder Stocherei, ein Pfiff des Schiedsrichters und ein jubelnder Martin Dürr. Lange Rede, kurzer Sinn, der Puck war über der Torlinie bevor der Schiedsrichter die Szene abgepfiffen hat, dies zeigen auch die Videoaufnahmen des Spiels – wenngleich es in der Bayernliga den Videobeweis noch nicht gibt. Die verbleibenden knapp 13 Minuten sind vom Löwen-Kampf geprägt. In der letzten Spielminute spielt Erding in Unterzahl und wird noch eines weiteren Spielers entledigt, sodass Waldkraiburg nun, dank des fehlenden Torhüters, für 6 verbleibende Sekunden mit einer 6-gegen-3-Überzahl spielen kann. Diese Sekunden nutzen die Löwen auf die effizienteste Weise – durch ein Tor von Josef Straka, mit nur noch einer verbleibenden Sekunde auf der Uhr. Im anschließenden Penaltyschießen verwandeln auf Waldkraiburger Seite Tomas Rousek, ebenso wie Josef Straka ihre Versuche. Michael Trox verschießt. Dies macht in der Summe allerdings nichts aus, denn ein hervorragend haltender Fabian Birk im Tor der Waldkraiburger Löwen, entschärft zwei der drei Penalties von Erding und die Löwen können ihren zweiten Sieg in der Vorbereitung einfahren. In der nächsten Woche geht es am 20.09.2019 zum Oberligisten Star Bulls Rosenheim, bevor die grün-weißen am darauffolgenden Sonntag in Waldkraiburg gastieren. Erfahrungsgemäß bringt Rosenheim immer sehr viel Anhang nach Waldkraiburg, weshalb alle EHC-Fans ihrerseits ebenfalls aufgerufen sind ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen. |
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| ESV Buchloe Piraten feiern gelungenen Einstand - ESV Buchloe schlägt ligahöheren ESC Geretsried im ersten Testspiel mit 6:5 (BLL) Bei spätsommerlichen Außentemperaturen hat der ESV Buchloe am Sonntagabend im ersten Vorbereitungsspiel mit einem 6:5 (0:0, 2:1, 4:4) Heimsieg gegen den Bayernligisten Geretsried einen Auftakt nach Maß in die neue Eiszeit gefeiert. In einem von Strafzeiten geprägten Spiel, das aber keineswegs unfair von beiden Teams geführt wurde, behielten die Freibeuter nach einem vor allem im letzten Drittel torreichen Duell nicht unverdient die Oberhand – auch Dank eines Dreierpacks von Christian Wittmann. Neben Trainer Christopher Lerchner an der Bande feierten ebenso die Neuzugänge Xaver Knittel, Benedikt Bauer und Torhüter Johannes Wiedemann ihr Debüt im Piraten-Dress. All zu viel zu tun hatte der neue ESV-Schlussmann im ersten Abschnitt aber nicht, da auf beiden Seiten noch die letzte Konsequenz im Spiel fehlte. Die gefährlichste Aktion hatten sogar die Piraten durch Christian Wittmann, der plötzlich alleine durch war aber dann doch an ESC-Keeper Martin Morczinietz scheiterte (15.). Nach dem recht ausgeglichenen Startdrittel konnte sich auch im zweiten Durchgang zunächst keiner so recht einen Vorteil verschaffen. Gebremst wurde der Spielfluss auf beiden Seiten aber auch immer wieder durch zahlreiche Strafzeiten. Nicht verwunderlich also, dass der Buchloer Führungstreffer schließlich in doppelter Überzahl fiel. Robert Wittmann hatte im Nachsetzen zum 1:0 getroffen (30.). Direkt im Anschluss war dann der Arbeitstag von Johannes Wiedemann beendet, der nach fehlerfreier Vorstellung Platz für Arion Martinaj machte. Und dieser musste bald darauf den Ausgleich hinnehmen, da Stefano Rizzo zum 1:1 einnetzte (34.). Zuvor hatte Marc Weigant, der seit seiner Hochzeit im Sommer Barchmann heißt, noch die Gelegenheit zum 2:0 liegengelassen. Allerdings glückte den Hausherren Sekunden vor der erneuten Pause doch noch die neuerliche Führung. Maximilian Schorer hatte den Puck vors Tor gebracht, wo der zweite Wittmann-Bruder – Christian Wittmann – das 2:1 markierte (40.). Unverdient war der Pausenstand nicht, denn Trainer Christopher Lerchner konnte mit der bis dahin gezeigten Leistung seiner Schützling durchaus zufrieden sein. Bei besserer Verwertung der vielen Überzahlmöglichkeiten hätte sogar noch das ein oder andere Tor mehr fallen können. Umso ärgerlicher, dass im Schlussdrittel für die Piraten sofort die kalte Dusche folgte. Als Alexander Krafczyk auf der Strafbank saß, traf Geretsrieds Florian Strobl nach 25 gespielten Sekunden zum 2:2. Dies sollte jedoch der Auftakt für ein Torreiches Schlussdrittel werden, in dem die Buchloer immer wieder vorlegen konnten und sich somit nicht großartig geschockt zeigten. Vor allem die Wittmann-Brüder präsentierten sich weiter in guter Frühform, denn Christian stellte nicht einmal eine Minute nach dem Ausgleich den alten Abstand wieder her, als er am langen Pfosten toll von John Boger bedient wurde (42.). Auch als Geretsried durch Strobl abermals im Powerplay ausglich (44.) hatten die Buchloer durch David Vycichlo die passende Antwort parat (47.). Aber erneut erzielten die Gäste mit einem Mann mehr auf dem Eis durch Strobl das 4:4 (50.). Trotz eines intensiven Trainingslagers an diesem ersten Eis-Wochenende schlugen die Buchloer wieder zurück und das gleich doppelt. Christian Wittmanns dritter Treffer an diesem Abend nach genau 51 Minuten und ein perfekter Schuss in den Winkel von Maximilian Schorer zum 6:4 51 Sekunden später besorgten einen nun beruhigenderen Zwei-Tore-Vorsprung. Der Bayernligist verkürzte zwar anschließend nochmals durch Maximilian Rieger auf 6:5 (55.), doch mehr Tore sollten nicht mehr fallen. Denn die Buchloer retteten das knappe Ergebnis über die Zeit und konnten sich somit für eine gelungene Premiere mit einem Sieg belohnen. |
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| Wanderers Germering Wanderers starten torreich in die Vorbereitungssaison (BBZL) In guter Frühform präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Petr Vorisek am vergangenen Wochenende ihrem Publikum. Gegen die Landesligisten Trostberg „Chiefs“ (9:1) und SC Forst „Nature Boyz“ (12:3) standen am Ende zwei deutliche Siege auf der Anzeigetafel im Germeringer Polariom, die Lust auf mehr machen. Insgesamt sahen die Zuschauer mit Reichel (4x), Mooseder (4x), Rossi (2x), Winkler (2x), L. Kolb (2x), Opulskis (2x), L. Schmidbauer, Sohr, Simm, Köppl und Hnat elf verschiedene Torschützen in beiden Partien. Das Team zeigte großen Einsatz, Spielfreude und sehr viel Tempo. Es war schon ein wenig zu spüren, dass diese Einheit heuer etwas Großes anstrebt. Gemeint ist natürlich der Aufstieg in die Landesliga, für den der EVG hart arbeiten will. Am kommenden Freitag ist mit mehr Spannung und Emotionen zu rechnen. Denn mit dem EV Fürstenfeldbruck kommt es zu einem echten Vorbereitungs-Derby. Anders als in der Liga spielen die Wanderers in der Testphase gegen die erste Garde des Eishockey-Nachbarn. Der EVF hat bis dato ein Testspiel mehr absolviert. Während die „Crusaders“ in Pfronten mit 0:2 unterlagen, gewannen sie beim Bezirksligisten „Woodstock“ Augsburg mit 7:1. Beim Liga-Konkurrenten EV Dingolfing mussten sich die Fürstenfeldbrucker vergangenen Sonntag mit 1:6 geschlagen geben. Im Kader des Freitagsgegners finden sich einige bekannte Gesichter, die bereits das schwarz-gelbe Trikot trugen. Umso mehr ist mit einer ereignisreichen Partie zu rechnen, auf die sich der Landkreis freuen kann. Spielbeginn im Polariom ist um 20 Uhr. Die Kassen öffnen bereits eine Dreiviertelstunde vorher. Auch kommendes Wochenende bestreitet die Vorisek-Truppe zwei Heimspiele in Serie. Weniger als 48 Stunden nach dem Freitagsspiel möchte sich der EV Bad Wörishofen mit dem Bezirksligisten messen. Der Landesligist konnte vergangene Spielzeit nur am grünen Tisch die Klasse halten. Die finale Playdown-Serie gegen die Trostberg „Chiefs“ wurde in zwei Spielen verloren, aufgrund des Nichtaufstiegs des EV Mittenwald standen die Unterallgäuer jedoch als erster Nachrücker fest. Die kommende Saison soll im Lager der „Wölfe“ erfolgreicher werden und mit dem sportlichen Klassenerhalt enden. Dafür verpflichtete man mit Boris Zahumensky einen erfahrenen slowakischen Trainer und auch auf dem Eis gab es einige Veränderungen. Während einige Akteure den EVW im Sommer verlassen haben, konnten die Verantwortlichen auch insgesamt acht Neuzugänge präsentieren. Für Schwarz-Gelb stehen somit zwei weitere interessante Partien auf dem Programm, um sich für den Pokal- und Ligastart Mitte Oktober vorzubereiten. Kommendes Wochenende wird auch Konstantin Kolb mit dabei sein, so dass der Wanderers-Coach bis auf Michael Dorfner und J.C. Cangelosi aus dem Vollen schöpfen kann. Dorfner wird in zwei Wochen zur Mannschaft hinzustoßen. Der amerikanische Torjäger wird Mitte Oktober, rechtzeitig zum Ligastart, in Germering eintreffen. |
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| ERC Lechbruck ERC Lechbruck siegt im ersten Testspiel (BBZL) Das erste Vorbereitungsspiel der Saison 2019/20 gegen den EHC Herrischried, konnte der ERC Lechbruck erfolgreich bestreiten. Im Bundesleistungszentrum Füssen standen sich am Samstagabend zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber, doch am Ende setzten sich die Flößer durch. Der ERC hatte lediglich drei Eistrainings absolviert und das merkte man der Truppe von Trainer Jörg Peters vor allem im ersten Drittel an. Die Gäste aus dem Hotzenwald im Breisgau hatten in den ersten zwanzig Minuten mehr vom Spiel, wenngleich die besseren Torchancen auf Seiten der Ostallgäuer zu verzeichnen waren. In der 13. Minute dann ein kapitaler Fehlpass vor dem Tor von ERC-Torhüter Lukas Bauer, den die White Stags eiskalt zum 0:1 nutzten. Weitere Chancen beider Teams konnten bis zur ersten Pause nicht genutzt werden. Im zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Lecher dann gezielter in den Aktionen und mit viel Zug zum Gästetor. Doch was die Blau-Weißen auch versuchten, irgendwie schien das Tor des EHC Herrischried wie vernagelt. Gästekeeper Daniel Mendelin bot eine starke Leistung und hielt seine Mannschaft in vielen brenzligen Situationen schadlos. Patrick Völk scheiterte sogar mit einem Penalty (24.). Erst in der letzten Sekunde des zweiten Drittels brach Marcus Köpf den Bann und konnte zum 1:1 ausgleichen. Der letzte Spielabschnitt sollte dann nochmal spannend werden. Beide Mannschaften spielten auf Sieg, beide Torhüter (mittlerweile waren Patrick Dietl für den ERC und Marco Adler für Herrischried im Einsatz) boten tolle Paraden. Es wurde hitziger und so mussten beide Teams einige Powerplaysituationen überstehen. In der 56. Minute nutzte dann Matthias Köpf eine solche aus und erhöhte zum umjubelten 2:1 für den ERC Lechbruck. Routiniert spielten die Flößer diesen knappen Vorsprung dann über die Zeit und ließen nichts mehr anbrennen. Der erste Sieg war unter Dach und Fach. ERC-Trainer Jörg Peters: „Es ist sicherlich noch Luft nach oben. Wir haben bisher noch kein Über- oder Unterzahl trainiert, die Reihen sind noch nicht eingespielt und vieles war noch Stückwerk. Aber wir haben durchgängig mit allen Blöcken gespielt, die Jungs haben ihre Aufgaben erfüllt und das eine oder andere haben wir ausprobiert. Insofern war der Sieg ein gelungener Test zu einem sehr frühen Zeitpunkt unserer Vorbereitungsphase.“ Das nächste Testspiel findet am kommenden Samstag, 21.09.2019, 19:30 Uhr in Schongau statt. |
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| 1.CfR Pforzheim Bisons drehen Spiel gegen Mannheim (LLBW) Die Pforzheim Bisons konnten das Vorbereitungsspiel gegen die Mad Dogs Mannheim trotz Rückstand mit 3:2 (0:2/1:0/2:0) gewinnen. Die Bisons kamen gegen die Mad Dogs Mannheim besser aus der Kabine und kamen im Gegensatz zu Vorwoche gleich vors gegnerische Tor. Die erste herausragende Möglichkeit zur Führung hatte Neuzugang Christian Bitzer in der 9. Minute. Kurz danach gerieten die Hausherren in Unterzahl und Mannheim nutzte die Gelegenheit durch Marcel Schmitt zur Führung (11.). Anschließend kamen beide Mannschaften zu guten Tormöglichkeiten, doch weder Tobias Nuffer im Kasten der Bisons noch Philipp Jandura waren zu überwinden. Sergej Wittmann vergab zwei Minuten vor der ersten Pause die Chance zum Ausgleich. Eine Minute später mussten gleich zwei Bisons auf der Strafbank platznehmen, als nur sechs Sekunden später auch ein Kurpfälzer in die Kühlbox geschickt wurde, gab es viel Platz auf dem Eis. Zwei Sekunden vor der Sirene stand Marius Metzner goldrichtig, ließ Nuffer keine Abwehrchance und netzte zum 2:0 für die Mad Dogs ein. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts vergaben zunächst Jan Knaub auf Pforzheimer und Simon Keune auf Mannheimer Seite beste Chancen. Die Bisons kamen nun immer besser ins Spiel und erzielten durch Steffen Bischoff den verdienten Anschluss zum 1:2 (26.). Nur wenige Minuten später vergaben Ricardo Müller und Steffen Bischoff den möglichen Ausgleich. Tobias Nuffer verhinderte durch einen Reflex mit der Fanghand einen möglichen Treffer von Robin Saam. Knapp zwei Minuten vor der zweiten Drittelpause schickten die beiden Unparteiischen Vladimir Viller nach einem Faustschlag zum Duschen, nun mussten die Bisons eine fünfminütige Unterzahl überstehen. Mit großem Kampfgeist überstanden sie letztendlich sieben Minuten (Benjamin Frick musste kurz vor Ablauf der Strafzeit ebenfalls auf die Strafbank) mit einem Mann weniger und hatten selbst zwei gute Möglichkeiten auf den Ausgleich. Im Powerplay zeigten sich die Bisons zunächst noch nicht bissig, besser machten sie es bei fünf gegen fünf. Steffen Bischoff nutzte ein schönes Zuspiel von Sergej Wittmann zum verdienten Ausgleich gegen den Regionalligisten. Im direkten Gegenangriff vereitelte zunächst Tobias Nuffer und schließlich die gesamte Defensive der Bisons den möglichen dritten Treffer für die Cracks aus der Quadratestadt. Fünf Minuten vor dem Ende war es Vladislav Ivanchikov, der mit seinem Treffer für die erste Führung der Bisons sorgte und das Spiel drehte. Mannheim gab sich nicht geschlagen und suchte den Weg nach Vorne, die Bisons konnten sich jedoch problemlos befreien und so blieb es am Ende beim verdienten 3:2-Erfolg für die Eishockeycracks des 1.CfR Pforzheim. Am kommenden Wochenende stehen für die Bisons gleich zwei Spiele an. Zunächst sind sie am Samstag, 21.09.2019 um 17:00 Uhr beim Regionalligameister Bietigheim Steelers Amateure zu Gast ehe am Sonntag, 22.09.2019 um 18:00 Uhr das Rückspiel gegen die Baden Rhinos in Hügelsheim ansteht. |
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| EG Diez-Limburg Rockets gewinnen bei den Eaters in Limburg (RLW) Wenn Limburg auf Limburg trifft, dann gewinnt in der Regel Limburg. So auch am Sonntagabend. Dieses Mal das Limburg aus Deutschland bei den Limburgern aus Holland, nachdem es am Freitagabend noch andersherum gelaufen war. Die Rockets der EG Diez-Limburg gewinnen bei den Microz Eaters Limburg mit 5:3 (2:1, 2:1, 1:1). Ein erneut hochinteressanter Vergleich zweier ambitionierter Teams. Andre Bruch und Julian Grund standen Coach Frank Petrozza in den Niederlanden nicht zur Verfügung, dafür rückte Pablo Gimenez nach seinem Urlaub erstmals ins Aufgebot. Hatte der Trainer am Freitag noch einiges bei der Reihenzusammenstellung probiert, so kehrte er nun zur Formation zurück, die er nach der ersten Trainingswoche gegen Hamburg gebracht hatte. Mit Erfolg. „Der Freitag war zum Probieren da. Heute haben wir wieder einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Ich weiß jetzt, wie wir spielen wollen“, sagte Petrozza mit Blick auf seine Reihen. Zwischen den Pfosten setzte der Rockets-Trainer erstmals Tim Stenger ein. Nachdem Jan Guryca in den ersten Testspielen seine Klasse bereits unter Beweis gestellt hatte, zog Stenger nun nahtlos nach. „Tim hat ein super Spiel gemacht“, freut sich Petrozza über zwei starke Keeper in seiner Mannschaft. Stenger bestätigte damit seine starken Trainingseindrücke. Einen besonderen Schwerpunkt legte der Trainer zudem auf das Forechecking. „Wir wollten sie ganz früh stören, noch vor der neutralen Zone. Das ist uns sehr gut gelungen.“ Und auch in den Special Teams schlugen die Rockets zu: Dominik Luft traf früh im Powerplay zur Führung (3.), später sollte auch Reed aus einer Überzahl-Aufstellung heraus treffen, auch wenn der Spieler gerade von der Strafbank zurückkam. „Zwei von drei Überzahlchancen genutzt, in drei Unterzahlsituationen keinen Treffer kassiert - damit bin ich sehr zufrieden“, sagte Petrozza. Das Spiel war jedoch - wie schon am Freitag - alles andere als ein Spaziergang. Erneut standen sich da zwei starke Teams auf Augenhöhe gegenüber. Die Eaters kamen durch Nick Verschuren zunächst zum Ausgleich (8.), mussten dann aber das 1:2 durch Kevin Lavallee hinnehmen (15.). Eine knappe, aber hochverdiente Führung für die Gäste. Im zweiten Abschnitt packte ein am Freitag noch gesundheitlich angeschlagener RJ Reed zwei Mal die Kelle aus, traf zunächst sehenswert zum 3:1 (21.) und später per Schlagschuss unhaltbar zum 4:2 (32.). Dazwischen hielt Akim Ramoul (26.) die Hoffnung seiner Mannschaft auf einen Heimsieg am Leben. In einem fairen Spiel sollten sich die Rockets im Schlussabschnitt den Sieg nicht mehr nehmen lassen. Zwar erkämpften sich die Eaters noch den Treffer zum 3:4 durch Nick Verschuren (51.), mit dem Empty-net-Goal von Tobias Schwab (60.) war der verdiente Sieg aber endgültig perfekt. „Eine super Leistung der Mannschaft“, freute sich Petrozza. „Wir haben uns den Sieg hart erarbeitet. Das Tempo war wirklich sehr gut.“ |
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| Dinslakener EC Kobras Revanche mit Bravour (RLW) Milan Vanek hatte Wort gehalten: „Nach diesem katastrophalen Auftritt werde ich mit den Jungs reden und eine Analyse durchführen. Ich gehe davon aus, dass das morgige Spiel besser wird“, sagte Dinslakens Coach unmittelbar nach der desolaten Vorstellung seines Teams am Freitagabend nach dem Spiel gegen die Nijmegen Devils. Die Folge war eine 8:4 – Revanche seiner Mannschaft im Triavium zu Nijmegen. „Wir waren agil, wir waren häufig als Erste an der Scheibe, wir haben Chancen kreiert, wir haben ein gutes Über- und Unterzahl gespielt. Wenn wir so am Freitag gespielt hätten, hätten wir bestimmt nicht verloren. Vergleicht man die beiden Begegnungen, war das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Aber manchmal ist das so im Leben. Heute war ich vollkommen zufrieden. Ich denke, dass wenn wir – bis auf ein paar Kleinigkeiten – immer so agieren, sind wir auf dem richtigen Weg. In der gesamten Vorbereitung ging es mir nie um Ergebnisse, auch das heutige ist zweitrangig. Es ging immer darum, ob und wie die Mannschaft das umsetzt, was wir uns vorgenommen haben. Dass dabei dieses Ergebnis herausgekommen ist, ist dennoch ein schöner Nebeneffekt. Es tut mir zwar leid, vor allem für meinen Freund Alex, dass wir den Devils ein wenig das 50 - jährige Jubiläum versaut haben, aber es war ja in erster Linie nur ein Testspiel. Ich bin den Devils sehr dankbar, dass wir dieses Vorbereitungsspiel gegen sie bestreiten durften. Sie spielen ein Hockey, was uns fordert und nur so kommen wir in der Vorbereitung weiter. Wir spielen ja auch im Interregio – Cup gegen sie und wir haben heute gesehen, dass bei uns alles passen muss, um das Eis als Sieger zu verlassen. Wir müssen uns in erster Linie immer an uns orientieren, dies ist uns heute in den ersten beiden Dritteln gut gelungen, zum Schluss klappte das nicht mehr ganz so gut. Da wurden die Schiedsrichterentscheidungen von meinen Jungs immer wieder angezweifelt. Ich werde noch darauf einwirken, dass die Mannschaft alles, was um sie herum passiert, außen vor lässt und ihr Spiel spielt. Denn natürlich liegt unser Fokus insbesondere auf dem Saisonauftakt am 27.09. gegen Meister Herford“, lautete das Statement des Schlangenbeschwörers im Anschluss an die gestrige Partie. Tatsächlich: Wie ausgewechselt spielten die Dinslakener bei ihrem vermutlich ersten Auslands – Auftritt im Seniorenbereich seid es in Dinslaken Eishockey gibt. Die mitgereisten Kobra – Fans kamen aus dem Staunen nicht heraus. Auch die Neuverpflichtungen stachen und trugen sich teilweise zum ersten Mal für die Kobras im Spielberichtsbogen ein. Zwar kassierten die Giftschlangen einmal mehr ein Gegentor bei eigener Überzahl, dafür waren sie aber auch gleich 5-Mal bei numerischer Überlegenheit erfolgreich. Dennoch fielen die ersten beiden Treffer für die Gäste bei gleicher Spieleranzahl auf dem Eis. Den Anfang machte Stefan Dreyer in der 5. Spielminute, Dennis Appelhans legte vier Minuten später Treffer 2 nach. 38 Sekunden vor Ende des ersten Spielabschnitts bekam dann auch Martin Beneš den Puck von seinen Mannschaftskollegen für sein erstes Tor für die Kobras überreicht. Mit 0:3 ging es dann zum ersten Pausentee. Die niederländischen Gastgeber durften noch einmal in der 25. Spielminute dank eines Shorthanders noch Hoffnung schöpfen, doch Stefan Dreyer nutzte nur 39 Sekunden später die gleiche Überzahlsituation für die Kobras, um den alten Abstand wiederherzustellen. Im weiteren Verlauf fielen die Treffer nahezu abwechselnd. Die Devils verkürzten erneut auf auf 2:4, Philipp Heffler stellte in der 38. Spielminute mit seinem ersten Treffer des Abends die 3-Tore-Differenz wieder her. Dann ertönte die Stadionsirene zum zweiten Mal. Im Schlussabschnitt fiel dann nur noch ein Treffer bei gleicher Mannschaftsstärke auf dem Eis. Jetzt waren wieder die Niederländer am Zug und erzielten das 3:5. Von nun an wurde es turbulenter auf dem Eis. Das Schiedsrichtergespann verhängte Strafen gegen Spieler beider Mannschaften, mit denen diese überhaupt nicht einverstanden waren und die Situation noch einmal gerne ausdiskutiert hätten. In einigen Situationen könnte die falsche Wortwahl getroffen worden sein, Genaues war von der Tribüne aus nicht zu hören. Jedenfalls wurde zunächst Dennis Appelhans, bereits im ersten Spielabschnitt mit einer 10 Minuten-Strafe bedacht, ebenso Leon Taraschewski. Alexander Zaslavski mit einer 10 Minuten- sowie einer Spieldauerdisziplinarstrafe rundete das Paket der persönlichen Strafen ab. Doch die auf dem Eis verbliebenen Akteure ließen sich nicht von der Hektik anstecken und brachten auch in Unterzahl den Sieg unter Dach und Fach. Sven Schiefner in der 51. Und Philipp Heffler mit seinem zweiten Tor sorgten in der Folge für klare Verhältnisse auf dem Eis. Der vierte Devils – Treffer in Spielminute 54 war dann nur noch die berühmte Ergebniskosmetik. Das letzte Wort an diesem Abend hatten dann doch noch die Kobras, Dennis Appelhans stellte gut 1 Minute vor dem Ende mit seinem Treffer das 4:8-Endergebnis her. Erwähnenswert noch, dass bei den Kobras Marvin Frenzel und Lucas Eckardt jeweils zur Hälfte das Gehäuse bewachten. Beide hinterließen erneut einen starken Eindruck. Nach der vergangenen Woche mit einem Mammut – Pensum folgt das nächste Spiel der Kobras am Sonntag, 22.09.2019 gegen die Uniflyers Heerenveen. Dann wieder in eigener Halle. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr. |
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| EHC Neuwied Bären Bären bieten Oberligist Herne 40 Minuten lang Paroli Da staunte HEV-Schlussmann Lukas Schaffrath nicht schlecht, und mit ihm der Großteil der Zuschauer im Neuwieder Icehouse. Jeff Smith spielt die Scheibe von hinter dem Tor in den Slot, dort steht Maximilian Wasser, schießt und trifft. Der EHC „Die Bären“ 2016 stellt im Vorbereitungsspiel gegen den Herner EV das Kräfteverhältnis auf den Kopf – zumindest vorübergehend. Die Neuwieder gehen in der zehnten Minute gegen den Oberligisten mit 1:0 in Führung, behalten diese acht Minuten lang, und verlieren am Ende doch erwartungsgemäß. „Wir haben ein richtig gutes ersten Drittel gezeigt, waren gegen deutlich aufdrehende Herner im Mitteldrittel nicht dicht genug am Mann und haben im Schlussabschnitt wieder gut gekämpft“, beschrieb Trainer Carsten Billigmann den Verlauf des ersten Testspiels im Icehouse im Vorfeld der Regionalliga-Saison 2019/20. In Zahlen ausgedrückt sieht Billigmanns Analyse so aus: 1:1 nach 20, 1:6 nach 40 und 2:7 nach 60 Minuten aus Sicht des Regionalligisten gegen den Oberliga-Halbfinalisten von 2018/19. Wenn Marcus Marsall, Nils Liesegang und Patrick Asselin das Karussell anwerfen, dann wissen sie am Sonntagabend in der Bärenhöhle, warum das Trio aus der zweiten Herner Angriffsreihe in der abgelaufenen Oberliga-Spielzeit auf 206 Scorerpunkte kam. „Wir müssen bei der Bewertung des Ergebnisses betrachten, wer da beim Gegner alles auf dem Eis stand. Das sind Spieler, die uns aufzeigen, wo wir noch zulegen müssen: in der Abstimmung und den Absprachen zwischen Verteidigung und Angriff genauso wie bei den Aufbaupässen“, hat Billigmann erkannt. Vor allem im zweiten Durchgang. Nachdem Dennis Thielsch einen schlechten EHC-Wechsel zum Alleingang und Ausgleich genutzt hatte (18.), erreichten die Gäste nach der Pause Betriebstemperatur. Da ging es zu schnell für die Blau-Weißen. Christoph Ziolkowski (25.), Nils Liesegang (25.), Dennis Palka (33.), Dennis Dietmann (38.) und Max Pietschmann (39.) machten das halbe Dutzend voll. Hatte sich der EHC am Freitag im „Hinspiel“ am Gysenberg in der Anfangsphase seine Schwäche geleistet, wurde einem diesmal die Mitte der Partie zum Verhängnis. „Trotzdem war es schön zu sehen, dass das Team danach wieder in die Spur gefunden hat“, sagte Billigmann zum letzten Drittel, in dem Maximilian Herz nach toller Vorlage von Sam Aulie einen Konter über die Fanghand von Rechtsfänger Janek Prillwitz in die Maschen jagte (48.). Prillwitz stand am Freitag noch als Förderlizenzspieler im Tor der Bären, zwei Tage später löste er bei den Nordrhein-Westfalen nach 30 Minuten Lukas Schaffrath ab. Auch bei den Einheimischen teilten sich die Keeper Justin Schrörs und Felix Köllejan die Spielzeit. Ein Gegentor musste Köllejan kurz vor der Schlusssirene auch noch hinnehmen. Christoph Ziolkowski ließ die auf dem Kasten liegende Trinkflasche hüpfen mit seinem präzisen Schuss unter die Latte. „Schade“, so Billigmann, „dass wir unseren Zuschauern kein besseres Ergebnis präsentieren konnten, aber auch heute hat das Team phasenweise wieder starkes Hockey gespielt.“ |
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| Ratinger Ice Aliens Haien den Zahn gezogen (RLW) Mit dem Spiel gegen die Cold Play Sharks aus Mechelen haben die Ice Aliens die Saisonvorbereitung abgeschlossen. Am Ende stand es 5:3 für Ratingen und der Mannschaftsarzt hatte viel zu tun. Aber der Reihe nach. Die Gäste aus Belgien legten engagiert los und gingen bereits in der fünften Spielminute in Führung. Die Ice Aliens kamen nicht richtig ins Spiel, verloren oftmals früh die Scheibe und waren im Abschluss ohne Schussglück. So ging es mit dieser knappen Führung in die erste Pause. In der Kabine hatten die Sharks wohl ihre Taktik neu besprochen, denn im Mitteldrittel wurde es ruppig. Checks wurden mit erhobenem Ellenbogen gefahren, was für das Schiedsrichtergespann nicht immer ersichtlich war. So erwischte es Dustin Schumacher an der eigenen blauen Linie, der nach einem Check blutend auf dem Eis liegen blieb. Ein Cut am Nasenbein musste genäht werden. In der Folge flogen auch mal die Fäuste, insgesamt wurden innerhalb von zehn Minuten 10 Strafzeiten für beide Seiten ausgesprochen. Eishockey wurde zwischendurch aber auch noch gespielt. Nachdem die Gäste in der 34. Minute auf 0:2 erhöht hatten, waren es Metelkov in der 35. und Fischbuch in der 38. Minute, die den Ausgleich herstellten. Zu Beginn des letzten Drittels hatten sich die Mannschaften wieder etwas beruhigt. Bei den Belgiern konnte man aber schnell feststellen, dass sie viel Kraft gelassen hatten. Die Ice Aliens nahmen das Heft in die Hand und schnürten die Gäste teilweise im eigenen Drittel ein. Schon nach 76 Sekunden gingen die Hausherren durch Clemens das erste Mal in Führung. Doch die Freude währte nur 32 Sekunden, denn die Sharks antworteten prompt und nutzten dabei eine Unaufmerksamkeit beim Bully. Nun begann die Top Phase der Ice Aliens. Mit viel Engagement und Siegeswille rannten sie gegen die Defensive der Gäste an und wurden in der 44. Minute belohnt. Tobias Brazda brachte sein Team wieder in Front. Zum Ende nahmen die Sharks den Torwart zugunsten eines Feldspielers heraus, doch diese Maßnahme fruchtete nicht mehr. Dreischer setzte in der 58. Minute den Schlusspunkt zum 5:3 Endstand. Am kommenden Freitag beginnt die Saison mit dem Pokalspiel gegen den Neusser EV. Nach den Leistungen in den Vorbereitungsspielen gehen die Ice Aliens optimistisch in die neue Spielzeit. Ice Aliens verlieren auf der Strafbank Bereits am Freitagabend bestritten die Ice Aliens ihr drittes Vorbereitungsspiel in Essen. In Ratingen hatten die Männer von Andrej Fuchs eine tolle Partie gezeigt und waren über weite Strecken ebenbürtig. Das gleiche Bild zeigte sich am Essener Westbahnhof. Zweimal gingen die Moskitos in Führung, zweimal glichen die Ice Aliens aus, doch am Ende des ersten Drittels stand es 3:2 für die Hausherren. Das zweite Drittel war spielentscheidend. Wie schon in Ratingen erhöhte Essen auf 4:2, aber die Ice Aliens kamen dieses Mal wieder heran. Bei 4:3 kam Hoffnung auf, doch drei Strafzeiten innerhalb von neun Minuten nutze die Gentges-Truppe, und zog auf 7:3 davon, um vier Sekunden vor Drittelende den Endstand herzustellen. Das letzte Drittel zeigte sich wieder ausgeglichen, weitere Tore fielen nicht mehr. |
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| ESV Chemnitz TUR Isokinetik Eishockey Cup (RLO) Ein sensationelles Turnier haben die Helferinnen und Helfer des ESV 03 Chemnitz am vergangenen Wochenende auf die Beine gestellt. 1.314 Zuschauer verfolgten vier spannende Spiele im Chemnitzer Eissportzentrum. Am Ende kamen die Sieger aus Leipzig, die sich in einem Herzschlagfinale auf Augenhöhe gegen den Südoberligisten Blue Devils Weiden mit 2:1 durchsetzen konnten. Das Spiel vorher gewannen die Gastgeber Chemnitz Crashers überraschend mit 5:4 gegen die finnischen Gäste von Viikingit Helsinki. Das Team von Tobias Rentzsch und Jiri Charousek hat sich in allen Spielen sehr stark präsentiert. Damit gehen drei tolle Turniertage in Weiden, Leipzig und Chemnitz zu Ende. Die Eröffnungsspiele des Turniers fanden in Weiden und Chemnitz statt. Die Oberpfälzer hatten vom Flug und Bustransfer noch müde Finnen zu Gast und hatten beim 7:2 für klare Verhältnisse auf dem Eis gesorgt. Wesentlich schwerer hatte es der Favorit der zweiten Begegnung des Tages. Die Icefighters Leipzig waren zu Gast in Chemnitz. Sie konnten sich trotz optischer Überlegenheit nur knapp mit 4:2 durchsetzen. Wobei das letzte Tor ein Empty Net war. Die Chemnitzer Trainer hatten den Torwart durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, um in Überzahl die Chance zum Ausgleichstreffer zu erhöhen. Am zweiten Turniertag waren die Wikinger aus Helsinki zu Gast in Leipzig. Auch dort hatten sie beim 2:6 gegen die Icefighters keine Chance auf einen Sieg. Die Chemnitz Crashers konnten auch im zweiten Spiel gegen ein eine Liga höher spielendes Team ein super Ergebnis einfahren. Mit der Schlusssirene staunten die Zuschauer nicht wenig über das knappe 4:3. Auch Weiden war das bessere Team auf dem Eis. Doch der erst 19 Jahre alte Crashers-Keeper machte wie schon am Freitag ein geniales Spiel. Die Zuordnung der Defensive war gut und alle Spieler arbeiteten permanent an der Leistungsgrenze. Am Sonntag fanden beide Begegnungen in Chemnitz statt. Aufgrund der vorherigen Ergebnisse kam es quasi zu einem kleinen Finale um Platz drei und einem echten Finale um den Cup-Sieg. Die Crashers gewannen gegen Viikingit Helsinki mit 5:4 und sicherten sich den Bronzeplatz. Leipzig zwang mit einem knappen 2:1-Sieg die Blue Devils aus Weiden in die Knie und konnte am Ende verdient den Siegerpokal in die Höhe strecken. Sechs spannende Spiele an drei Tagen! Drei Spiele an drei Tagen für alle Teams. Eine Mammutaufgabe für alle Beteiligten. |
| Montag 16.September 2019 | www.icehockeypage.de | ||
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