Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
 
               Nikolaus
  
   
EV Landshut
(DEL2)  Offenbar waren die Verantwortlichen erfolgreich auf der Suche nach einem neuen Trainer. Noch fehlt die offizielle Bestätigung, doch vieles deutet darauf hin, dass künftig Heiko Vogler das Kommando an der Bande des EVL übernehmen wird
 
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Stürmertalent Noah Gaisser, der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs hervorging, wechselt aus der Bayernliga von den Schongau Mammuts zu den Wölfen

ERC Regen
(BBZL)  Torhüter Dennis Hauser kehrt zu den Red Dragons zurück. Das 19-jährige Eigengewächs spielte zuletzt im Deggendorfer Nachwuchs
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Verstärkung für die Defensive: Aus der Bayernliga vom EHC Waldkraiburg wechselt Verteidiger Mathias Jeske zu den Crusaders. Der 30-Jährige verfügt über reichlich Bayernliga-Erfahrung und stand auch schon in der Oberliga auf dem Eis, so wie auch in der letzten Saison, als er die Schlittschuhe für den HC Landsberg schnürte
  
ECW Sande
(RLN)  Stürmer Christian Synowiec kehrt zu den Jadehaien zurück. Der 27-jährige war zuletzt als Nachwuchstrainer bei seinem Heimatverein EC Nordhorn tätig und wird nun wieder die Schlittschuhe für den ECW schnüren und wieder zusammen im Team mit seinem Bruder Ludwig Synowiec stehen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer müssen künftig auf ihren Nr.1-Goalie Ian meierdres verzichten. Verletzungsbedingt muss der 32-Jährige seine aktive Laufbahn beenden
  
Hammer Eisbären
(OLN) Joshua Stephens wechselt von den Crocodiles Hamburg zu den Eisbären. Der 20-Jährige wechselte erst während der letzten Sommerpause aus Adendorf zu den Hanseaten, für die er 18 Spiele bestritten hat. In Hamm erhofft er sich nun mehr Eiszeit
  
Herner EV
(OLN)  Die Miners haben den Vertrag mit Stürmertalent Alexander Komov vorzeitig verlängert. Der 20-Jährige kam während der Saison 20/21 aus dem Schwenninger Nachwuchs an den Gysenberg. In der laufenden Spielzeit konnte er in bislang 17 Partien 2 Tore und 6 Assists erzielen
  
DEC Inzell
(BBZL)  Die Falken können einen namhaften Neuzugang präsentieren. Neu im Team ist ab sofort der österreichische Stürmer Manuel Rosenlechner. Der 25-Jährige spielte zuletzt in der Alps Hockey League für den Kitzbüheler EC
  
EV Aich
(BBZL)  Der Stürm des EVA erhält Verstärkung. Nach über zehn Jahren kehrt Stürmer Patrick Korn zurück. Zwischenzeitlich spielte der 32-Jährige für den EV Dingolfing und in Nordamerika
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie haben ihre Offensive mit Marc Meinhardt verstärkt. Der 38-jährige routinierte Stürmer wechselt von den Harsefeld Tigers zum ECW. Ausserdem kommt Torhüter Maksim Jar von den Weserstars Bremen nach Sande
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben ihren Trainer Andris Bartkevics mit sofortiger Wirkung freigestellt. Das Training übernehmen zunächst Matthias Hofmann und Falko Kucharek
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Fischtown Pinguins kooperieren künftig mit den Hannover Indians. Im Rahmen der Vereinbarung werden Verteidiger Nick Aichunger und Stürmer Robin Palka mit einer Föderlizenz für Bremerhaven ausgestattet
  

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 15.Oktober 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Drei Punkte gegen Bremerhaven; DEG siegt 5:2!

(DEL)  Nach dem ärgerlichen Nullpunktewochenende mit Niederlagen gegen Mannheim und in Bietigheim sollten, durften, mussten endlich wieder Punkte her für die DEG. Beträchtlich etwas dagegen hatte naturgemäß Gegner Bremerhaven. Doch trotz Ausfällen von Pantkowski, Eder und D’Amigo zeigte die DEG eine couragierte Leistung und siegte vor 4389 Zuschauern verdient mit 5:2 (1:1; 2:0; 2:1).
(DEG/pdeg)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers veranstalten Kinder- und Jugendtag am 24.10.2021

(DEL)  Im Rahmen des Heimspiels der Straubing Tigers gegen die Bietigheim Steelers, am Sonntag, den 24. Oktober 2021, findet ein Kinder- & Jugendtag statt. Für alle Kinder unter 15 Jahren kostet ein Stehplatz-Ticket für das Spiel nur 1 Euro anstelle von 8 Euro für Jugendliche unter 18 Jahren beträgt der Eintrittspreis für die Stehplatz-Tribünen nur 8 Euro anstelle von 12 Euro. Während der ersten Drittelpause können sich alle Stadionbesucher auf ein weiteres Highlight freuen: Die Nachwuchstiger des EHC Straubing zeigen im beliebten „PausenGame“ ihr Können.
Ihre Smartphones sollten die Besucher ebenso nicht zuhause vergessen, denn das Tigers-Maskottchen „Tigo“ steht im Rahmen einer Foto-Aktion allen Fans für Schnappschüsse zur Verfügung.
Infos zum Ticketing:
Eintrittskarten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter https://straubing-tigers.reservix.de/events erhältlich.
Infos zur 3G Plus-Regel
-          Kinder unter 6 Jahren: Zutritt ohne Einschränkungen (Kein Testnachweis nötig)
-          Kinder und Jugendliche: Zutritt mit gültigem Schülerausweis oder Bescheinigung über Schulteilnahme (Kein Testnachweis nötig)
-          Berufsschüler: Zutritt mit gültigem Schülerausweis oder Bescheinigung über Schulteilnahme (Kein Testnachweis nötig)
-          Erwachsene: Zutritt nur mit Impf- oder Genesenen-Nachweis oder einem negativen PCR-Testergebnis möglich
Testmöglichkeiten im Umfeld des Eisstadions am Pulverturm
-          Teststation der Einhorn- und Theresien-Apotheke am Theresienplatz (Kosten: 59€; Ergebnis innerhalb 15 Minuten)
o   Montag bis Freitag: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
o   Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
(ST/fh)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Kurstadtduell: Platz drei gegen Platz sechs

(DEL2)  Bad Tölz empfängt Bad Nauheim zum Kurstadt-Duell am morgigen Freitagabend. Ab 19.30 Uhr flitzen die Tölzer Kufencracks wieder über die Eisfläche in der RSS-Arena - zumindest die, die sich nicht im Lazarett befinden. Es ist das bestimmende Thema im Trainerbüro Kevin Gaudets. Wochenende für Wochenende müssen neue Ausfälle verkraftet werden und wiedergenesene Löwen neu herangeführt. Zu den Spieltagen fünf und sechs sind die Einsätze von Johannes Sedlmayr, Anton Engel, Nico Kolb, Marcus Götz und Tom Horschel ausgeschlossen. Außerdem ist fraglich, ob Cam Spiro und Lukáš Vantuch mitwirken können. Immerhin wird Dominic Bohac wieder mitwirken können, auch bei Grant Besse gab es nach dem bösen Check am vergangenen Sonntag Entwarnung. Die verbleibenden Buam zeigten in den vergangenen Wochen aber bereits, dass trotz dünnem Kader mit ihnen zu rechnen ist. Bislang wurden drei von vier Saisonspielen gewonnen, es steht ein erfreulicher dritter Tabellenplatz in der Zwischenbuchung. Besonders stark ist dabei das Unterzahlspiel. In dieser Kategorie liegen die Schwarz-Gelben mit 93,8% überstandener Situationen auf Rang zwei der DEL2. Beim morgigen Gegner, dem EC Bad Nauheim, kann man die Special Teams bisher nicht als stärke bezeichnen. 12,5% Überzahl- und 63,6% Unterzahlquote sind schwach. Dass die Hessen dennoch auf Tabellenplatz sechs stehen zeigt aber, dass sie bei Gleichzahl der Spieler eine sehr gute Mannschaft stellen. Coach Harry Lange und sein erfahrener Co-Trainer Hugo Boisvert haben die Kontingentpositionen im Sommer komplett auf links gedreht. Mit Jordan Hickmott kam ein Ex-Tölzer, mit Taylor Vause ein echter Spielmacher und mit Tristan Keck vielleicht der schnellste Spieler der Liga. Dazu wurde das deutsche Grundgerüst um Goalie Felix Bick, sowie die Stürmer Christoph Körner, Stefan Reiter und Andreas Pauli weitestgehend zusammengehalten. Letzterer wird in seiner früheren Heimat allerdings verletzungsbedingt fehlen. Dafür haben die Bad Nauheimer Michael Bartuli aus Köln als Ersatz per Förderlizenz im Aufgebot. Weiterhin gilt die 3G-Regel in der RSS-Arena. Wir sind derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen und positiv gestimmt, ab dem übernächsten Wochenende ein kostengünstiges Testangebot bieten zu können.
(TL/sr)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten wollen positive Serie fortsetzen - Westsachsen in Weißwasser und gegen Kassel gefordert

(DEL2)  Die Eispiraten gastieren am morgigen Freitag zum ersten Sachsenderby der Saison bei den Lausitzer Füchsen (15.10.2021 – 19:30 Uhr) und treffen am Sonntag dann im heimischen Sahnpark auf die EC Kassel Huskies (14.10.2021 – 17:00 Uhr). Für die Mannschaft von Marian Bazany geht es darum, aus dem Wochenende wieder etwas Zählbares mitzunehmen. Immerhin wollen die bisher ungeschlagenen Westsachsen ihre positive Serie weiter fortsetzen.
„Wir treffen auf zwei starke Gegner“, erläuterte Cheftrainer Marian Bazany in der heutigen Presserunde. „Weißwasser hat einen sehr guten Start hingelegt und dürfte viel Selbstvertrauen gehabt. Die Kassel Huskies bringen richtig viel Potenzial mit, sie sind ein Top-Team der Liga. Es wird also wieder ein hartes Wochenende für uns“. Vor allem bedeuten diese Spiele aber viel Spektakel und Spannung. Dinge, die das Team von Bazany nach den vergangenen beiden Siegen nach Penaltyschießen – inklusive starker Comeback-Mentalität – bestens kennt.
Bereits am morgigen 5. Spieltag der DEL2 steht den Eispiraten das erste Sachsenderby dieser Serie bevor. Die Westsachsen, die mit bisher zehn Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz stehen, treffen quasi einen direkten Verfolger. Die Mannschaft von Chris Straube lauert nämlich mit acht Punkten auf Rang vier, startete mit drei Siegen und einer Niederlage in die neue Spielzeit. Es treffen also zwei Mannschaften aufeinander, die mit viel Selbstvertrauen und einer breiten Brust daherkommen. Den Gameplan will Marian Bazany jedoch nicht verändern. „Wir halten an unserem Spiel fest, auch wenn es hart wird und der Derbycharakter dazukommt. Wir wissen aber auch wie Weißwasser spielt, denn wir sind in der Vorbereitung schon zwei Mal auf sie getroffen“, sagt der 46-jährige Trainer.
Marian Bazany und sein Assistenztrainer Andrew Hare kennen den kommenden Gegner also schon, was sicherlich auch bei der Analyse helfen dürfte. Aufgefallen sein sollte den beiden aber auch, dass gerade die Importspieler der Ostsachse herausstechen. Neben den aus Kassel zurückgekehrten Clarke Breitkreutz gehören nämlich auch Peter Quenneville (beide acht Punkte), Hunter Garlent (sieben Punkte) und Arttu Rämö (vier Punkte) zu den besten Scorern der bisherigen, wenn auch kurzen DEL2-Saison. Die bisher solide Eispiraten-Defensive um den formstarken Goalie Luka Gracnar wird so wohl einiges abverlangt.
Abverlangt wird den Eispiraten einiges sicherlich auch am Sonntag. Dann empfangen die Westsachsen vor heimischen Publikum die Kassel Huskies. Das Team von Trainer Tim Kehler legte einen eher schwierigen Saisonstart hin und konnte erst am letzten Spieltag den ersten Sieg einfahren. Zu erwarten war dies nicht, waren die Hessen in der abgelaufenen Saison ja nur ganz knapp im Playoff-Finale an dem späteren Aufsteiger Bietigheim gescheitert.
Viele Worte wollte Marian Bazany über die Huskies noch nicht verlieren – auch im Hinblick, dass morgen erst das wichtige Derby ansteht. Doch der Eispiraten-Cheftrainer weiß um die Stärken des Vorjahresfinalists, auch mit dem Hintergedanken, dass der Tabellenplatz manchmal täuschten kann. Schaut man nämlich auf den Kader der Schlittenhunde, ist das Potenzial sofort erkennbar. So wurde die Hauptrundenmannschaft mit Top-Goalie Jerry Kuhn, Troy Rutkowski oder Corey Trivino im Sommer nochmals verstärkt. Neben Jake Weidner wechselten nämlich auch der letztjährige Eispirat Timo Gams und Jamie MacQueen, der zwischen 2014 und 2015 im Crimmitschauer Trikot auflief, zu den Huskies.
Nach den Lausitzer Füchsen treffen die Eispiraten am Sonntag also auf einen weiteren Prüfstein. Trotz vermasseltem Saisonstart sollte allen klar sein, dass die Mannschaft von Tim Kehler einmal mehr zu den Top-Favoriten auf die Meisterschaft zählt. Nichtsdestotrotz sind die Westsachsen willig, ihren Fans erneut eine gute Vorstellung zu bieten und weitere wichtige Punkte einzuheimsen.
Nach dem langfristigen Ausfall von Kelly Summers müssen die Eispiraten auch auf Patrick Pohl lange verzichten. Der Stürmer fällt mit einer Knieverletzung mindestens sechs Wochen aus. Wieder zurück in das Lineup kehrt Willy Rudert, der den Saisonstart mit einer Oberkörperverletzung noch verpasste. Tamás Kánya ist für das Wochenende noch keine Option. Der Deutsch-Ungar stand nach einem Anbruch des Sprunggelenks diese Woche erstmals wieder auf dem Eis. Neben Filip Reisnecker, der heute Abend mit Bremerhaven noch in Düsseldorf spielt, können die Eispiraten vermutlich auch auf weitere Unterstützung von den Fischtown Pinguins bauen. So sollen Verteidiger Simon Stowasser und Stürmer Tim Lutz nach Crimmitschau kommen.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Frankfurt und Freiburg sind die nächsten Gegner

(DEL2)  Am fünften Spieltag in der DEL2-Saison 2021/2022 geht es für die Dresdner Eislöwen zum „Löwenduell“ nach Frankfurt. In der Mainmetropole sind die Blau-Weißen am Freitagabend um 19:30 Uhr zu Gast. Zum Heimspiel am Sonntag kommt der EHC Freiburg mit Trainer Robert Hoffmann nach Dresden. Gespielt wird dann um 17:00 Uhr.
Für David Suvanto wird das Auswärtsspiel in Frankfurt ein besonderes. Der Schwede hat in den vergangenen beiden Spielzeiten für die Löwen die Schlittschuhe geschnürt, allerdings aufgrund seiner Corona-Erkrankung auch eine schwere Zeit erlebt.
David Suvanto, Abwehrspieler Dresdner Eislöwen: „Ich freue mich auf das Spiel und die Rückkehr in die Eissporthalle Frankfurt. Es wird schön viele bekannte Gesichter wiederzusehen, aber auch ein sehr schweres Spiel für uns. Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal bei allen in Frankfurt bedanken, die mir dabei geholfen haben, nach Corona wieder zurück zu kommen. Ich habe großartige Unterstützung bekommen, um wieder Eishockey zu spielen.“
Nach vier Spielen steht der 27-Jährige bei den Eislöwen bei zwei Torvorlagen. Er selbst hofft seine Offensivqualitäten auch noch weiter einbringen zu können. Am Ende hat für Suvanto aber der Team-Erfolg klaren Vorrang. Das wird gegen die Hessen als einziges noch ungeschlagenes Team schwer genug. Nur vier Gegentore haben die Löwen bisher kassiert, sind zweimal sogar ohne Gegentreffer geblieben.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Die Frankfurter spielen mit ihrem neuen Trainer ein anderes System, als in den letzten Jahren. Das ist viel aggressiver geworden. Sie haben eine sehr gute Mannschaft, vom ersten bis zum vierten Sturm, gute Verteidiger und zwei super Torhüter. Davon sind einige sehr erfahrene Spieler dabei. Aber wir blicken wie in jedem Spiel auf uns. Das wird eine Herausforderung, die Spaß machen wird. Wir werden unser Ding machen und wollen ab der ersten Minute so auftreten, dass wir das Spiel gewinnen wollen.“
Die Hauptschiedsrichter Erich Singaitis und Alexander Singer werden die Partie gemeinsam mit den Linesperson Denis Kyei-Nimako und Christopher Milling leiten. Gespielt wird 19:30 Uhr. SpradeTV überträgt live. Auch in der Sportsbar Ostra wird das Spiel zu sehen sein.
Am Sonntag geht es mit dem Heimspiel gegen den EHC Freiburg weiter, der seit dieser Saison von Robert Hoffmann trainiert wird. „Hoffi“ hat über 100-mal das Eislöwen-Trikot getragen und zuletzt im Nachwuchs des ESC Dresden gearbeitet. Aus den ersten vier Spielen haben die Freiburger vier Punkte geholt.
Christopher Schadewaldt und Jens Steinecke sind am Sonntag die beiden Hauptschiedsrichter. Lukas Pfriem und Jakob Sauerzapfe werden assistieren. 17:00 Uhr wird am Sonntag gespielt in der EnergieVerbund Arena. Tickets gibt es an den Vorverkaufsstellen, online und an der Abendkasse. Für alle, die nicht dabei sein können wird SpradeTV live übertragen.
Personell muss Cheftrainer Brockmann am Wochenende umstellen. Yannick Drews ist angeschlagen und wird daher nicht zum Einsatz kommen. Seinen Platz wird Moritz Israel einnehmen, der damit sein erstes DEL2-Spiel bestreiten wird. Verletzt ausfallen werden Lucas Flade, Bruno Riedl und Leon Fern. Nick Jordan Vieregge und Adam Kiedewicz werden erneut für den Oberliga-Kooperationspartner Erfurt spielen.
(ESCD/ka)


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen bieten günstigen „Test für‘s Ticket“

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen bieten ab sofort mit der Unterstützung ihrer Sponsoren und Partner einen „Test für's Ticket“ zu den Heimspielen für fünf Euro an.
Dieses Ticket kann ab sofort vorerst ausschließlich online über unseren Partner Etix erworben werden.
Im Testzentrum an der EnergieVerbund Arena kann der benötigte Test durchgeführt werden. Dauerkartenbesitzer, die jeweils einen Test als Zutritt zu den Heimspielen benötigen, können diesen ebenfalls für fünf Euro erwerben. Eine Voranmeldung im Testzentrum an der Arena wird empfohlen.
Dieses Angebot gilt ausschließlich in Verbindung mit dem Heimspiel der Dresdner Eislöwen. Zum Nachweis muss das Tagesticket oder die Dauerkarte vorgezeigt werden.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Dank für die Unterstützung geht in erster Linie an unsere Sponsoren und Partner. Wir wissen, dass Einige nun doppelt überlegen, ob sie zu unseren Heimspielen kommen, wenn für einen Test zusätzlich bezahlt werden muss. Mit diesem „Test für's Ticket“ wollen wir ein möglichst preisgünstiges Angebot machen, da wir keine Fans ausschließen wollen.“
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Towerstars und Eispiraten warten am Wochenende auf die Huskies

(DEL2)  Das dritte Saisonwochenende steht an für die Kassel Huskies. Nach dem letztlichen Derbysieg in Bad Nauheim wollen die Schlittenhunde an die Leistung anknüpfen und die nächsten Zähler einfahren. Chance dazu gibt es am Freitag beim Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars und am Sonntag beim Duell mit den Eispiraten Crimmitschau.
EC Kassel Huskies vs. Ravensburg Towerstars – Freitag, 15. Oktober um 19:30 Uhr:
Wie die Huskies starteten auch die Ravensburg Towerstars eher durchwachsen in die neue Saison. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen rangiert das Team von Neu-Trainer Peter Russel zurzeit auf dem siebten Tabellenplatz. „Ja, die Towerstars hatten auch eher einen langsamen Start, dennoch haben sie sich über den Sommer stark verbessert. Sie haben hohe Qualität im Angriff und können mit allen vier Reihen scoren“, bilanziert der Huskies-Trainer. Mit einem Kader bestehend aus namhaften Spielern wie Jonas Langmann, Vincenz Mayer, Robbie Czarnik und Co. zählen die Oberschwaben nicht nur für Tim Kehler zu den Titelkandidaten in dieser Saison. Wer sich im Duell Huskies gegen Towerstars durchsetzen kann entscheidet sich am Freitag ab 19:30 Uhr. Tickets für die Partie gibt es sowohl über die Homepage der Huskies (www.kassel-huskies.de) als auch am Fanshop an der Eissporthalle.
Eispiraten Crimmitschau vs. EC Kassel Huskies – Sonntag, 17. Oktober um 17:00 Uhr:
Die Eispiraten Crimmitschau sind bislang eine der Überraschungen der Saison. Das Team vom neuen Trainer Marian Bazany konnte alle vier Auftaktpartien für sich entscheiden und steht aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. „Crimmitschau ist mit Sicherheit das aktuelle Überraschungsteam“, sagt Tim Kehler. Mit Stürmer Mathieu Lemay und Torhüter Luka Gracnar, den Kehler selbst noch aus Salzburg kennt, verfügen die Eispiraten nach dem Huskies-Trainer über Top Imports der Liga. Für die Huskies wird es somit keine leichte Reise nach Westsachsen. Dies zeigten bereits die vergangenen Spiele. Nachdem die Eispiraten bis zur Saison 2017/18 noch DEL2-Lieblingsgegner der Nordhessen waren, änderte sich dies deutlich. Denn von den letzten 14 Duellen konnten die Schlittenhunde nur noch sechs für sich entscheiden. Ob sich dies ändern wird, zeigt sich am Sonntag ab 17 Uhr im Crimmitschauer Sahnpark. Tickets für das Spiel gibt es über die Website der Eispiraten Crimmitschau. Dazu wird die Partie bei SpradeTV im Livestream übertragen.
Die Lage im Rudel:
Huskies-Trainer Tim Kehler ist mit der Trainingswoche sehr zufrieden und freut sich auf die kommenden Aufgaben. Alle seine Schützlinge sind fit und bereit für das anstehende Wochenende. Da im Kader aktuell ein Spieler zu viel für den Spielberichtsbogen ist, wird es an den Spieltagen wieder zu Kaderentscheidungen kommen. Bei den Torhütern sind die Entscheidungen dagegen schon gefallen: Jonas Neffin wird am Freitag sein erstes Spiel in der Kasseler Eissporthalle absolvieren, Jerry Kuhn startet dafür in Crimmitschau zwischen den Pfosten.
(ECK/js)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Ersatzgeschwächte Wölfe treffen auf harte Brocken - Am Freitag gastieren unsere Wölfe bei den Heilbronner Falken, Sonntag kommt der Spitzenreiter aus Frankfurt

(DEL2)  Aus den letzten beiden Niederlagen haben unsere Wölfe Ihre Schlüsse gezogen und blicken nun gestärkt den kommenden Aufgaben gegen die Heilbronner Falken und die Löwen Frankfurt entgegen. Die Gegner werden nicht leichter, aber wenn sich unsere Wölfe auf ihre Tugenden besinnen und sich strikt an ihren Gameplan halten, dann ist jeder Gegner schlagbar – auch wenn am Wochenende einige Stützen des Wolfsrudels ausfallen werden. Am Freitag um 20:00 Uhr treten wir bei den Heilbronner Falken an, am Sonntag um 17:00 Uhr spielen wir vor eigenem Publikum gegen die Löwen Frankfurt. Beide Partien werden live sowohl auf Sprade TV als auch in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel sind im Vorverkauf online bzw. bei Edeka Egert am Vorwerk sowie an der Abendkasse, die am Sonntag ab 15:30 Uhr öffnet, erhältlich.
Nach einem passablen Start in die DEL2-Saison mit einer knappen Niederlage in Bayreuth und dem Heimsieg gegen die Kassel Huskies, eines der Top-Teams der Liga, herrscht nach den beiden Heimniederlagen gegen Landshut und Weißwasser Ernüchterung im Wolfsbau. Positiv stimmt uns, dass sich unsere Wölfe Chancen erarbeiten und auch zu Torerfolgen kommen. Dringend abgestellt werden müssen jedoch die zum Teil haarsträubenden individuellen Fehler, die in dieser Liga gnadenlos bestraft werden. Die Heilbronner Falken konnten aus 5 Spielen 5 Punkte mitnehmen, haben also 2 Punkte mehr auf der Habenseite als wir. Die Löwen Frankfurt hingegen stehen mit einer blütenweisen Weste da und konnten ihre bisherigen 4 Begegnungen allesamt nach regulärer Spielzeit gewinnen.
Der Tabellenführer grüßt auch in den meisten Statistiken von ganz oben. So führen sie die Powerplay-Statistik an mit einer Quote von 34,8 % (Heilbronn 19,4 % (4.), Selb 6,3 % (13.). Zudem schießen sie durchschnittlich mit 4,75 Treffern pro Spiel die meisten Tore (Heilbronn 2,8, Selb 2,5) und müssen mit 1,0 Gegentreffern pro Spiel am wenigsten Pucks aus dem eigenen Netz holen (Heilbronn 3,0, Selb 5,75).
Mauriz Silbermann: „Mit Heilbronn auswärts und vor allem Frankfurt am Sonntag daheim warten natürlich wieder sehr gute Gegner auf uns. Aber wir schauen von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns deswegen zunächst auf unsere Aufgabe am Freitag. Unser Ziel ist natürlich - wie in jedem Spiel – zu punkten. Um erfolgreich zu sein, müssen wir unser Spiel einfach halten und den Puck aus der eigenen Zone bringen.”
Unser Headcoach Herbert Hohenberger muss am Wochenende leider auf einige Leistungsträger verzichten. Neben unserem Langzeitverletzten Jan Hammerbauer fallen krankheitsbedingt Lanny Gare, Brett Thompson sowie Florian Ondruschka aus. Zudem wird Fabian Ribnitzky voraussichtlich in Bietigheim gebraucht. In den Kader zurückkehren wird nach auskurierter Verletzung Robert Hechtl. „Das ist jetzt die Chance für unsere jungen Spieler, die nun in die Bresche springen müssen. Wenn wir unsere Fehler abstellen können, dann können wir für eine Überraschung gut sein”, so Herbert Hohenberger.
Vorverkauf/Abendkasse/3G-plus-Regel in der NETZSCH-Arena:
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen Frankfurt sind im Vorverkauf online (https://verselb.reservix.de/events) oder bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk erhältlich. Auch die Abendkassen öffnen zum Heimspiel 1,5 Stunden vor Spielbeginn. Da die Tickets leider weiter personalisiert werden müssen und dies eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, bitten wir dringend, den Vorverkauf zu nutzen. Ein Hinauszögern des Spielbeginns aufgrund von Warteschlangen an den Kassenhäuschen ist leider nicht möglich. Auch alle Zuschauer mit Eintrittskarten bitten wir aufgrund der aufwändigeren Einlasskontrollen, frühzeitig zur NETSCH-Arena zu kommen. Saison- und VIP-Kartenbesitzer bitten wir den gesonderten Zugang am Zugang zur ehemaligen Stadiongaststätte zu nutzen. Die Verpflegungsstände in als auch außerhalb der NETZSCH-Arena haben geöffnet und es darf auch wieder Bier ausgeschenkt werden.
Es gilt die 3G-plus-Regel. Dies bedeutet, Zugang zur NETZSCH-Arena erhalten alle, die entweder
- einen vollständigen Impfschutz nachweisen können,
- als genesen gelten und dies nachweisen können oder
- einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test nachweisen können.
- Kinder bis 6 Jahre erhalten freien Eintritt und brauchen keinen 3G-Nachweis.
- Für Schüler reicht weiterhin der Schülerausweis oder eine Schulbescheinigung als Testnachweis.
Bei der Einlasskontrolle sind folgende Dokumente vorzuzeigen:
- Personalisierte Eintrittskarte
- 3G-plus-Nachweis (siehe oben)
Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein etc.)
(VERS/oo)
  
   
lindau islandersEV Lindau
Bei Heimspielen der EV Lindau Islanders gilt ab sofort „3G“-Konzept / Eissportarena Lindau als offenes Stadion bewertet – somit entfällt die Maskenpflicht auf den Tribünen

(OLS)  Entsprechend der neuen bayrischen Coronaverordnung vom 12.10.2021 gelten für die Heimspiele der EV Lindau Islanders ab sofort die Vorgaben von „3G". Das bedeutet, dass alle Zuschauer geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Die jeweiligen Impf- und Genesenen-Nachweise müssen zwingend vorgelegt werden, ein negativer PCR-Test der nicht älter als 48 Stunden sein darf oder ein Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf ebenso. Die 3G-Regel ohne Maskenpflicht auf den Tribünen greift nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Lindau für die Zuschauer bei allen Heimspielen, auch im Nachwuchsbereich, in der als offen geltenden „Outdoor“ Eissportarena Lindau.  
Grundlage dieser Entscheidung ist der Beschluss der bayerischen Staatregierung vom 12. Oktober 2021. Die maximale Auslastung beträgt 999 Personen ohne Kontaktverfolgung. Wie schon erwähnt gibt es im Zuschauerbereich, auf den Stehplätzen und der Sitzplatztribüne keine Maskenpflicht mehr, da es sich um einen Außenbereich an frischer Luft handelt. Der Gastrobetrieb mit Ausschank von Alkohol ist möglich, da weniger als 1.000 Personen/Besucher zugelassen sind. Im Gastrobereich und in geschlossen Bereichen, wie auch auf den Außentoiletten gilt aber weiterhin Maskenpflicht – dies nach dem Hygienekonzept der jeweiligen örtlichen Gegebenheiten und nach dem Kundenkontaktprinzip. Die gleiche Vorgabe wird für die Bereiche von Security, Mitarbeitern und Funktionären angewendet. Alle Regelungen sind vor Ort beschrieben und sauber gekennzeichnet und entsprechend den Corona-Bestimmungen der Landesregierung angepasst.
Für die Zuschauer der Oberligaspiele, greift dieses Prinzip erstmals gegen die Blue Devils Weiden am Sonntag (17. Oktober / 18 Uhr).
Ein Einlass in die Eissportarena Lindau bei allen Spielen des Oberligateams der EV Lindau Islanders geht ab sofort im Detail nur noch wie folgt:
·         vollständig geimpft
·         Genesen (nicht älter als 6 Monate)
·         PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden)
·         Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden)
·         Kinder und Jugendlichen entsprechend der Schultestungen
Um die Nachweise der Impfungen/Genesung/PCR-, und Schnelltestungen den Identitäten der Personen zuordnen zu können, müssen sich alle Zuschauer/innen beim Betreten der Eissportarena ausweisen können.
Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu „3G“ Zutritt. Der Schülerausweis, sollte als Ausweisdokument aber immer mitgebracht werden.
(EVL/cs)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Am Freitag gegen Höchstadt, am Sonntag in Peiting

(OLS)  Die Spieltage drei und vier der Eishockey-Oberliga Süd stehen am Wochenende auf dem Programm. Die Starbulls Rosenheim empfangen am Freitagabend zunächst die Höchstadt Alligators im heimischen ROFA-Stadion (Spielbeginn um 19:30 Uhr) und treten am Sonntagabend auswärts gegen den EC Peiting an (18 Uhr). John Sicinski und sein Team wollen die Ausbeute von vier Zählern aus den ersten beiden Spielen übertrumpfen, wenngleich die nun wartenden Kontrahenten noch etwas stärker einzuschätzen sind als die Gegner Riessersee und Füssen am Auftaktwochenende.
Gegen Höchstadt haben die Starbulls vor zwei Wochen das finale Testspiel bestritten – und auf fremden Eis 3:4 verloren. Nun soll es im heimischen ROFA-Stadion anderes laufen. Die Mannschaft von Trainer John Sicinski will erneut eine Leistung wie beim überzeugenden 6:1-Heimsieg gegen den EV Füssen am vergangenen Sonntag abrufen. Und das wird auch nötig sein, um alle drei Zähler an der Mangfall zu behalten, denn mit den Alligatoren aus dem Aischgrund kommt ein Team, das Potenzial hat, sich in der vorderen Tabellenhälfte zu etablieren. Die in der letzten Spielzeit durchgehend positiv überraschende Mannschaft von Trainer Mikhail Nemirovsky ist weitgehend zusammengeblieben und laut Teammanager Daniel Tratz sogar noch etwas besser aufgestellt, als in der Vorsaison. Ein kleiner Mosaikstein dabei ist sicher auch die neue Kooperation mit den in die DEL 2 aufgestiegenen Selber Wölfen.
Mit Anton Seewald haben die Alligatoren einen der torgefährlichsten Angreifer der Liga in ihren Reihen, der ebenso wie der mit einem Try-Out-Vertrag ausgestattete US-Amerikaner Austin Albrecht in den ersten beiden Spielen bereits fünf Scorerpunkte verbuchen konnte. Die Phalanx der ebenfalls verlässlich scorenden Stürmer Jari Neugebauer, Michail Sokolov und Dimitri Litesov wurde mit dem aus Memmingen geholten Jannik Herm namhaft aufgerüstet. Und mit dem Kanadier Jake Fardoe sowie den Zweiflaggen-Verteidigern Martin Voijak, Martin Kokes und Max Cejka können die Mittelfranken geballte Erfahrung in der Defensive mit reichlich Schuss- und Offensivpotenzial aufbieten.
Zum Auftakt gelang dem HEC ein deutlicher 6:1-Heimerfolg gegen Passau. Bei den stark eingeschätzten Blue Devils Weiden präsentierten sich die Höchstadter zwei Tage später über weite Strecken auf Augenhöhe, mussten sich aber mit 4:7 geschlagen geben. „Höchstadt ist eine sehr konterstarke Mannschaft. Wir dürfen nicht den Fehler machen, ihnen ins offene Messer zu laufen, da haben sie uns im Testspiel vor zwei Wochen mehrere Male erwischt“, warnt John Sicinski, der aber sicher ist, dass eben dieses Testspiel damit auch sein Gutes hatte und seine Mannschaft daraus gelernt hat, wie man gegen Höchstadt nicht auftreten sollte.
Am Sonntag gastieren die Starbulls beim EC Peiting. Dort hat nun Anton Saal, der 2008/09 für eine Oberliga-Saison das Starbulls-Trikot trug, das Amt des Cheftrainers inne. Zum Auftakt traf er gleich auf das von seinem Vorgänger Sebastian Buchwieser betreute Team der Blue Devils Weiden, das auf dem Peitinger Eis eindrucksvoll die Vorschusslorbeeren bestätigte und deutlich mit 7:3 die Oberhand behielt. Am Sonntag holte sich der ECP mit einem 3:2-Erfolg nach Shout Out zumindest zwei Punkte aus Passau.
Die Pfaffenwinkler können auf ein eingespieltes Gerüst mit abgezockten Akteuren wie Ty Morris, Nardo Nagtzaam, Andreas Feuerecker, Simon Maier, Thomas Heger und Lukas Gohlke vertrauen. Der Peitinger Kader hat im Vergleich zur Vorsaison zwar nicht an Breite gewonnen, aber an Qualität nicht verloren. Die Abgänge von Martin Mazanec, Martin Hlozek und Aziz Ehliz konnten mit dem Finnen Eetu-Ville Arkiomaa (vom SC Riessersee) sowie den Rückkehrern Florian Stauder (aus Füssen) und Marco Habermann (aus Weiden) kompensiert werden.
„Peitings Mannschaft hat noch immer fast das gleiche Gesicht wie in den letzten Jahren. Die sind eingespielt und heimstark und es ist als Auswärtsmannschaft immer unangenehm, in Peiting zu spielen“, ist sich John Sicinski des hohen Anspruchs der Aufgabe am Sonntag bewusst. Vielleicht kann der Rosenheimer Trainer dann wieder auf Simon Heidenreich zurückgreifen, der sich für Freitag gegen Höchstadt krankheitsbedingt ebenso abmelden musste wie Thomas März, der auch am Sonntag sicher ausfallen wird. Am Freitag wird der gerade 19 Jahre alt gewordene Tobias Beck als zehnter Stürmer in den Kader rutschen. Bei den Torhütern hat sich Sicinski für das Spiel gegen Höchstadt auf Andreas Mechel festgelegt.
Beim Heimspiel gegen den Höchstadter EC im ROFA-Stadion gilt das Konzept „3G Plus“. Besucher müssen geimpft oder genesen sein und den entsprechenden Nachweis erbringen oder einen gültigen PCR-Test besitzen sowie einen Lichtbildausweis vorweisen können (Kinder bzw. Schüler brauchen keine Nachweise). Im Stadion besteht keine Maskenpflicht und es gibt keine Abstandsvorgaben, auch ein Alkoholverbot gibt es nicht mehr. Eintrittskarten sind nur im Vorverkauf erhältlich, online unter www.starbulls.de/tickets(es gibt keine Abendkasse). Die Starbulls-Geschäftsstelle am ROFA-Stadion ist am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und am Spieltag ab 17:30 Uhr geöffnet.
Die Spiele der Starbulls am Freitag gegen Höchstadt (19:30 Uhr) und am Sonntag in Peiting (18 Uhr) werden natürlich wie gewohnt live im Internet übertragen, die Livestreams sind über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar (6,90 Euro je Übertragung).
(SBR/mh)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
PROSOL Lacke + Farben bleibt Starbulls Business-Partner

(OLS)  Starke Nachrichten aus dem Starbulls Partner-Pool: Die Prosol Lacke + Farben GmbH aus Stephanskirchen ist auch in der kommenden Spielzeit weiterhin Teil der Starbulls-Familie und unterstützt insbesondere den grün-weißen Nachwuchs.
Aus dem Sponsorenbereich der Starbulls Rosenheim gibt es erneut hervorragende Nachrichten. Prosol Lacke und Farben wird den Verein von der Mangfall auch in Zukunft unterstützen. Damit bleibt ein langjähriger und engagierter Partner dem Rosenheimer Traditionsverein erhalten und trägt auch in Zukunft zur Weiterentwicklung des Standortes und des Eishockeys bei.
Die Business-Partnerschaft beinhaltet auch weiterhin eine großflächige Bandenpräsenz im „Wohnzimmer“ der Starbulls Rosenheim, dem ROFA-Stadion, sowie ein Kartenkontingent für die umgestaltete Bulls-Lounge.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Starbulls Rosenheim in die nächste Spielzeit starten. Wir sind weiterhin vollkommen überzeugt von der Partnerschaft und von dem aufgezeigten Weg des Vereins. In den vergangenen Jahren konnten wir bereits die positiven Entwicklungen begleiten und sehen auch gerade in den infrastrukturellen Erneuerungen den richtigen Weg für nachhaltigen Erfolg. Nachhaltiger Erfolg bedeutet für uns nicht, dass nur die erste Mannschaft erfolgreich sein soll, sondern auch die Kinder in der Starbulls Talentschmiede die bestmögliche Ausbildung haben. Wir unterstützen Eishockey in Rosenheim, weil es für uns enorm wichtig ist, dass die sportbegeisterten Kinder die Möglichkeit haben Eishockey zu spielen und dabei von kompetenten Trainern betreut werden. Im Teamsport lernt man viele wichtige Fähigkeiten, wie Respekt und den sozialen Umgang miteinander. All das ist im Rosenheimer Nachwuchs gegeben. Wir freuen uns schon sehr auf die neue Saison und darauf, dass wir unsere Teams endlich wieder vor Ort anfeuern können.“, so Markus Binder, Geschäftsführer der PROSOL Lacke + Farben GmbH in Stephanskirchen.
Daniel Bucheli, Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim e.V. ist glücklich über die gelungene Vertragsverlängerung. „Mit Prosol bleibt uns ein enorm wichtiger und starker Partner erhalten, der uns in verschiedensten Bereichen unterstützt. Herausheben möchte ich auch die Bereitstellung von Farben für die aktuellen Umbaumaßnahmen. Für die gute und gelungene Zusammenarbeit möchte ich mich im Namen des gesamten Vereins bedanken und hoffe, dass unsere Partnerschaft noch viele weitere Jahre bestehen bleibt. Wer einen Sponsoring Vertrag mit unserem Verein abschließt unterstützt damit unseren gesamten Verein und insbesondere auch unsere Nachwuchsarbeit, die deutschlandweit für ihre Qualität bekannt ist. Das Ziel unseres Vereins ist die Förderung unseres Nachwuchses. Hier wurden wir auch vor kurzem erst mit einem Preis des Deutschen Olympischen Sportbundes ausgezeichnet.“
Die PROSOL-Gruppe ist eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit über 1.000 Mitarbeitern und einem Vertriebsnetz von über 70 Standorten in Deutschland und Österreich, sowie dem RELIUS Farbenwerk in Memmingen. Das Großhandelsunternehmen PROSOL Lacke + Farben GmbH mit Hauptsitz in Aschaffenburg vertreibt als Komplettanbieter ein vollumfängliches Lack-, Farben- und Zubehörsortiment mit über 50.000 Artikeln von insgesamt 500 Herstellern und Marken für die Bereiche Maler, Bodenleger, Schreiner, Lackierer und Industrie. Die Kombination aus hochwertiger Fachberatung und erstklassigem Service macht PROSOL damit zum kompetenten Ansprechpartner für Profi-Handwerksbetriebe und den anspruchsvollen Heimwerker.
Weitere Informationen über die PROSOL Lacke + Farben GmbH sowie das gesamte Produktportfolio gibt es unter: https://www.prosol-farben.de/
(SBR/rm)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons fordern Tabellenführer Herne heraus - Duell der Westfalenkontrahenten

(OLN)  HEV gegen HEV – auf die heimischen Kufencracks des Herforder Eishockey Vereins wartet am heutigen Spieltag ein ganz besonderes Duell. Mit dem Herner EV Miners stellt sich der aktuelle Tabellenführer der Oberliga Nord ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ vor. Zwar wird am Herner Gysenberg bereits jetzt sehr viel vom Sonntagsderby gegen die Moskitos Essen gesprochen, doch mit Sicherheit gilt zunächst die volle Konzentration dem Westfalenduell bei den Ice Dragons.
Die Mannschaft von Michael Bielefeld möchte sich den Eishockeyfans wieder konzentrierter und aufmerksamer präsentieren als zuletzt bei den Tec Art Black Dragons. Dort verschliefen die Ostwestfalen die ersten beiden Drittel und mussten nach einem wilden Schlussabschnitt letztlich in eine verdiente 6:8-Niederlage einwilligen.
Mit den Fans im Rücken möchte man an die guten Heimeindrücke aus den Spielen gegen die Hannover Scorpions sowie den Krefelder EV anknüpfen, dem favorisierten Traditionsverein aus Herne Paroli bieten und möglichst die ersten Verlustpunkte beifügen.
Tickets können bis 18.30 Uhr online unter www.scantickets.de oder im Marktkauf Herford (Infoschalter im Fachmarkt) erworben werden. Zudem öffnet mit dem Einlass um 19.30 Uhr auch eine Abendkasse. Für Daheimgebliebene wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen, das Tickerteam informiert per Liveticker auf www.fdo-herford.de/liveticker .
(HEV/som)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
ESC KemptenESC Kempten
Sharks nur am Sonntag in Amberg gefordert - Die Partie des ESC Kempten am Freitag gegen Königsbrunn ist abgesagt

(BYL)  Am Mittwoch kam die Information aus Königsbrunn, 5 Spieler der Pinguine wurden positiv auf Covid 19 getestet und bei weiteren stehen die Tests noch aus. Da die Gesundheit der Spieler und Teams an oberster Stelle steht, gab es gar keine andere Entscheidung als das Spiel abzusagen. Ein Nachholtermin ist mit dem 03.12. auch schon gefunden, bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Somit kann Carsten Gosdeck mit seinem Team bereits die volle Konzentration auf die Begegnung am Sonntag in der Oberpfalz richten. Für das ausgefallene Spiel am Freitag schiebt der Coach eine zusätzliche Trainingseinheit ein. Erstmals soll am Sonntag  auch Neuzugang Robert Lepine das Trikot der Sharks überstreifen. Die Wild Lions sind kein Unbekannter, gemeinsam stieg man in die Bayernliga auf und lieferte sich in den Jahren zuvor in den Verzahnungsrunden zwischen Landes- und Bayernliga oft spannende Duelle auf  hohem Niveau. Amberg startete mit zwei Niederlagen gegen Peißenberg und Klostersee, bezwang aber auch den Topfavorit aus Waldkraiburg mit 3:0. Es wird wohl ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem auch die Tagesform entscheidet. Ziel ist es auf jeden Fall Punkte mit nach Hause zu bringen um den guten Trend vom letzten Wochenende fortzusetzen. 
(ESCK/th)
  
    
EA Schongau MammutsEA Schongau
Derby & Devils – das Programm für die Mammuts am Wochenende

(BYL)  Als Tabellennachbarn treffen sich die beiden Lokalrivalen EA Schongau und TSV Peißenberg zum ersten (Punktspiel-)Derby der Saison.
Ebenso wie die EAS haben die Peißenberger „Miners“ 9 Punkte auf dem Konto. 3 Siege gegen Amberg (5 : 2) und Geretsried ( 4 : 2), sowie ein 4 : 2 Erfolg in Dorfen stehen einer knappen 4 : 3 Niederlage in Miesbach gegenüber und das bedeutet mit derzeit Tabellenrang 3 einen Platz vor den Mammuts.
Viel neues in Peißenberg – neue Abteilungsführung, neues Trainerteam und auch in der Mannschaft gab es einige Veränderungen. Mit Tomas Rousek (CZE) wurde ein absoluter Topspieler der Bayernliga (zuletzt Waldkraiburg) verpflichtet. Der vom EC Peiting gekommene Dominic Krabbat schlug voll ein und führt mit 5 Toren und 3 Vorlagen die interne Scorerliste an. Gefolgt vom Ex-Miesbacher Athanassios „Nico“ Fissekis ( 2 Tore / 6 Vorlagen).
Vorjahrsaufsteiger Ulm/Neu-Ulm dagegen startete problembeladen in die Saison. Hatten sie gleich in der Vorbereitung einige Verletzungen zu beklagen, verzögerte ein Defekt in der Neu-Ulmer Eishalle die Eisproduktion, so dass die Devils erst seit letzter Woche im eigenen Stadion trainieren und spielen konnten.
Ex-EAS-Stürmer Robert Linke führte die Ulmer als Coach in die Bayernliga und hat heuer die Aufgabe mit vielen jungen Neuzugängen (Hauptsächlich aus Ravensburg) die Liga zu halten.
Als Stützen des Teams fungieren die Kontingentspieler Matthew Ferrari (CAN / Verteidigung) und der tschechische Stürmer Dominik Synek.
In Waldkraiburg kamen die Devils mit 10 :0 glatt unter die Räder, mussten sich auf eigenem Eis Buchloe mit 2 : 7 beugen , um am letzten Sonntag mit dem gleichen Resultat in Kempten die Punkte zu lassen.
Dennoch kein Grund, die Gastgeber zu unterschätzen. Das Team von Bobby Linke hat jetzt endlich regelmäßiges Training und wird sich demnach noch steigern – hat der Kader doch einige Spieler mit höherklassiger Erfahrung in seinen Reihen.
Ganz sorgenfrei geht man auch bei der EA Schongau nicht ins Wochenende. Diese Woche muss man bei den Mammuts noch entscheiden, ob man auf den verletzungsbedingten Ausfall von Stürmer Jakub Muzik reagieren kann. Denn schon am Freitag endet die Transferzeit in der Bayernliga.
Derweil setzt man bei der EAS beim Stadionbesuch weiterhin auf die bewährte 3G-Regel mit Maskenpflicht. Damit die 3G Nachweise ordentlich erfasst werden können, ist vor dem Eingangsbereich eine Kontrollstelle eingerichtet. Das heißt beim Derby natürlich auch zeitig da zu sein, um Staus vor der Kasse zu vermeiden.       
(EAS/gs)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Wochenend-Spiele des EHC Waldkraiburg abgesagt

(BYL)  Mit Bedauern muss der EHC Waldkraiburg berichten, dass die für kommenden Freitag und Sonntag angesetzten Bayernliga-Partien gegen die Eispiraten aus Dorfen und den ESC Geretsried ausfallen müssen. Grund hierfür ist ein Corona-Verdachtsfall im Team des EHC Waldkraiburg, welcher möglicherweise auf die Partie am vergangenen Sonntag gegen den EHC Königsbrunn zurückzuführen ist.
Der betroffene Spieler ist vollständig geimpft und zeigt auch keinerlei Symptome und ist fit. Um das Virus jedoch nicht weiter zu verbreiten und um sicher zu gehen, schreiben die Regularien in einem solchen Fall vor, dass Spiele abgesagt werden.
Bereits gekaufte Karten für die Partie in der Raiffeisen-Arena behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit für den Nachholtermin. Bereits gekaufte Stream-Zugänge werden entweder storniert und zurückgebucht oder behalten, falls möglich, ihre Gültigkeit. Dies wird der Verein im Verlauf des Freitags mit den Partnern abklären und an den bekannten Stellen ankündigen.       
(EHCW/aha)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
Aus Amberg nach Bayreuth: Sascha Wendl

(BLL)  Zur neuen Saison konnte ein weiterer junger Spieler aus der Region mit Perspektive beim EHC begrüßt werden. Sascha Wendl kam aus Amberg an der Roten Main.
Wendl entstammt ursprünglich dem Nachwuchsbereich des EC 2000 Amberg. Seit 2014 spielte er im Nachwuchs des ERSC und sollte in der letzten Saison eigentlich an die Bayernligamannschaft herangeführt werden. Aus bekannten Gründen wurde daraus nichts.
Nun wird der 22jährige Angreifer künftig für den EHC auflaufen und die Rückennummer 74 tragen. Herzlich Willkommen in Bayreuth!
(EHCB/sr)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Auftakt in die Meisterschaft

(RLW)  Am Wochenende starten die Ice Aliens in der Qualifikationsrunde der
Regionalliga West. Das erste Spiel führt nach Bergisch-Gladbach, zu den
Realstars. Diese haben eine kurze Vorbereitungsphase zur Saison absolviert und
dabei nur ein Testspiel ausgetragen. In der Begegnung gegen den Bezirksligisten
Aachener EC zeigten sie sich in bester Torlaune und beendeten die Partie mit
15:2. Doch die Regionalliga hat bekannterweise ein höheres Niveau, so dass
sich die Ice Aliens nicht zu verstecken brauchen. Die Partie an der Saaler Mühle
beginnt um 20:15 Uhr. Tickets gibt es für 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Kinder und
Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr haben freien Eintritt. Es gilt die
3G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet).
Am Sonntag steht die erste Begegnung gegen einen gestandenen
Regionalligisten auf dem Plan. Die Bären aus Neuwied geben ihre Visitenkarte
Am Sandbach ab. Auch die Bären hatten nur eine kurze Vorbereitungsphase,
bestritten kein Testspiel. Dennoch gehört das Team zu den Favoriten in der
Gruppe. Die Deichstädter mussten einige Leistungsträger abgeben, haben sich
aber gezielt verstärkt. Mit Nolan Redler haben sie einen US Amerikaner ins Team
geholt, die zweite Kontingentstelle soll auch noch besetzt werden.
Die Ice Aliens werden nahezu komplett auflaufen. Aus dem Lazarett meldet sich
Benni Hanke zurück, der im Spiel gegen Wiehl einen Schuss gegen das
Handgelenk bekommen hatte. Vincent Robach und Simon Migas sind wieder ins
Training eingestiegen. Ob es schon am Wochenende reicht, wird sich zeigen.
Die Begegnung gegen Neuwied, die im Zeichen des Pink Ribbon steht, verspricht
interessant und spannend zu werden. Das Spiel beginnt um 18:00 Uhr, Einlass
ist ab 17:00 Uhr. Die Ice Aliens hoffen auf zahlreiche und lautstarke
Unterstützung von den Rängen.
(RIA/uh)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
fassberlinFASS Berlin
Wieder zurück im Wedding

(RLO)  Freitag (15.10.21) ist es soweit: Im Topspiel der Regionalliga Ost trifft FASS Berlin auf die Eisbären Juniors. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion. Der Eintritt kostet 6 Euro, das VIP-Tagesticket ist für 15 Euro erhältlich. Die Kasse öffnet ab 18:30 Uhr. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer werden gebeten, sich vorab mit dem Schutz- und Hygienekonzept vertraut zu machen. Es gelten die 3G-Regeln, die Kontakterfassung erfolgt über die Corona-Warn-App oder den Ticketabriss, im Stadion herrscht – außer am Sitzplatz – Maskenpflicht.
Beide Kontrahenten sind mit zwei Siegen gestartet und streben eine Spitzenposition in der Liga an. Außerdem geht es um die Frage, wer die Nummer 2 in der Stadt hinter dem Deutschen Meister, den Eisbären Berlin, ist. Die bisherige Bilanz zwischen den Teams, die wir gestern ausführlich vorgestellt haben, spricht leicht für die Gäste aus Hohenschönhausen. Aber natürlich will sich FASS mit dem dritten Sieg in Folge an der Spitze festsetzen.
„Wir wollen unbedingt unter die ersten zwei in der Tabelle kommen, um uns direkt für das Play-off-Halbfinale zu qualifizieren, ohne den Umweg über die Pre-Play-offs gehen zu müssen“, erklärt Interimscoach Christopher Scholz. „Deshalb ist das Spiel am Freitag gegen die Eisbären unser zweites Schlüsselspiel in Folge.“ Am vergangenen Wochenende hatte sich FASS in einem Eishockey-Krimi bei den Chemnitz Crashers mit 4:5 (0:1, 3:2, 1:2) durchgesetzt.
Scholz kann fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Im Vergleich zur Vorwoche kehren Patrick Neugebauer, Ryan Warttig und Topscorer Patrick Czajka ins Line-up zurück. Nur Morten Braun und Max Böwe (beide verletzt) fehlen. Damit stehen für das Doppelwochenende vier komplette Blöcke zur Verfügung.
Auch die Gäste sind zuletzt mit voller Kapelle angetreten. Darunter sind mit Lücke, Topfstedt, Ludwig-Herbst, Golz, Gläser, D’Arino, Butasch oder dem leider verletzten Matthäs zahlreiche Akteure mit FASS-Vergangenheit. Also gibt es auch ein kleines Familientreffen im Wedding.
Nach der fast einjährigen Pause im Erika-Heß-Eisstadion geht es jetzt Schlag auf Schlag: Bereits am Sonntag (17.10.21) um 13:30 Uhr erwartet FASS den ESC Dresden. Wem das noch nicht reicht, dem sei der Saisonauftakt der beiden FASS-Landesligateams empfohlen: Am Samstag (16.10.21) um 19:00 Uhr trifft FASS 1b auf die FASS 1c Allstars.
Noch ein Hinweis: Auf den Tagestickets ist noch der Preis von 5 Euro aufgedruckt. Wir brauchen die Tickets aus der abgebrochenen Vorsaison noch auf. Es gilt der ausgehängte Preis von 6 Euro.
(FASSB/ah)
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Berlin Blues Samstag zu Gast im Wolfsbau

(RLO)  Mit einem Heimspiel am kommenden Samstag, dem 16.10.21, um 17:00 Uhr im Wolfsbau gegen die Berlin Blues starten die Schönheider Wölfe in die Berliner Wochen mit insgesamt drei Partien in Folge gegen die Teams aus der Hauptstadt, denn nach der Partie gegen die Blues steht als nächstes das Berliner-Doppel-Auswärts-Wochenende an, wo das Team von Coach Sven Schröder innerhalb von 24 Stunden erst auf FASS Berlin und danach auf die Eisbären Juniors Berlin trifft.
Bis es aber soweit ist, muss erst einmal die samstägige Partie gegen die Berlin Blues gespielt und möglichst erfolgreich gestaltet werden. Auch wenn das Team von Trainer Patrick Preiß mit zwei Niederlagen gegen Chemnitz (5:7) und Dresden (0:6) in die Saison gestartet ist, hat gerade das Ergebnis mit fünf erzielten Toren gegen Chemnitz doch etwas aufhorchen lassen. Im Team selbst gibt es bei den „Blauen“ im Vergleich zur Vorsaison doch einige Veränderungen. So hat bspw. Kapitän Marcus Maaßen berufsbedingt die Hauptstadt verlassen und auch die Spieler Christian Leers und Chad Evans sind nicht mehr dabei. Dafür konnte man sich aber die Dienste von Kim-Joel Krüger (FASS), Andre Winkler (Eisbären Juniors), Sebastian Pritykin, Felix Kübler und Alexander Plinge (Chemnitz) sichern und hat somit wieder und mit insgesamt 35 Spielern im Kader eine schlagkräftige Truppe auf dem Eis.
Auf die leichte Schulter werden die Wölfe ihren nächsten Gegner sicher nicht nehmen, aber Coach Sven Schröder gibt ein klares Ziel aus: „Wir gehen selbstbewusst in dieses Spiel, auch mit dem Wissen, dass wir der Favorit sind. Unser Ziel ist ganz klar, die drei Punkte sollen im Wolfsbau bleiben.“
(SW/mg)
  
 
 
 Freitag 15.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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