Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 19.Oktober 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
Spiel der PENNY DEL zwischen Red Bull München und Adler Mannheim wird verlegt

(DEL)  Das für Mittwoch (20.10.21) angesetzte Spiel zwischen Red Bull München und Adler Mannheim wird verlegt. Darauf verständigten sich beide Clubs am Montag nach einem internen Gespräch, an dem auch die Ligenleitung teilgenommen hat. Die PENNY DEL hat der zwischen den Clubs vereinbarten Verlegung zugestimmt. Als neuer Termin wurde der
02.12.21 (19.30 Uhr) festgelegt.
Grund für die Verlegung ist die wegen einer behördlich angeordneten Corona-Quarantäne äußerst angespannte Personalsituation bei Red Bull München. Aktuell sind weiterhin 14 Spieler sowie 4 Team-Mitglieder betroffen.
Die Partie der Münchener vom Sonntag (17.10.21) gegen die Nürnberg Ice Tigers fand bereits nicht statt, da das Münchener Gesundheitsamt am Samstag vorsorglich eine Quarantäne für alle Spieler sowie Betreuer der Red Bulls angeordnet hatte. Dieses Spiel wird ebenfalls nachgeholt, ein neuer Termin wird aktuell noch mit beiden Clubs abgestimmt.
Christian Winkler (Managing Director Sports Red Bull München): „Wir sind den Mannheimer Verantwortlichen sehr dankbar, dass sie einer Spielverlegung aufgrund der aktuellen Situation rund um unser Team zugestimmt haben. Diese großartige Fairness wissen wir hier in München alle sehr zu schätzen.“
Jan-Axel Alavaara (Sportmanager Adler Mannheim): „Die Pandemie führt uns immer wieder vor Augen, wie unkontrollierbar sie ist. Mit strengen Hygienekonzepten und Vorsichtsmaßnahmen können wir die Gefahr zwar minimieren, aber niemals ausschließen. Aufgrund der in München überaus angespannten Personalsituation stand es für uns außer Frage, einer Spielverlegung zuzustimmen. Duelle zwischen den Adlern und den Red Bulls verdienen es, dass beide Mannschaften auf Augenhöhe gegeneinander antreten. Das sind wir unserem Sport und unseren Fans schuldig.“
(DEL/kk)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Erstes großes Derby der Saison; DEG reist nach Köln

(DEL)  610 Tage! So lange ist es her, dass das große Derby in der PENNY DEL vor vollen Zuschauerrängen gespielt wurde. Die DEG gewann „damals“ 4:1 im eigenen Stadion gegen die Kölner Haie. Sogar ganze 655 Tage ist es her, dass ein Derby in Köln vor vollen Zuschauerrängen gespielt wurde. Das Resultat bleibt aber gleich: Auch damals holten am Ende die Rot-Gelben die Punkte, es gab einen 2:1-Auswärtssieg. Morgen, Dienstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr, ist es dann endlich wieder soweit. Die Düsseldorfer fahren zum heißen Tanz nach Köln.
(DEG/pdeg)
  
    
mannheimeradlerAdler Mannheim
DEL-Partie zwischen München und Mannheim wird verlegt

(DEL)  Auch das für den 20. Oktober terminierte Spitzenspiel der PENNY DEL zwischen Red Bull München und Adler Mannheim wird verlegt. Die Begegnung findet nun am 02. Dezember 2021 (19.30 Uhr) statt. Das haben die beiden Clubs gemeinsam mit der Deutschen Eishockey Liga entschieden. Die Organisation aus Mannheim kam der Bitte der Münchner nach, die Partie neu anzusetzen. Grund sind 18 positive Covid-19-Tests innerhalb des Teams (14) sowie dem Betreuer- und Trainerstab (vier). Darüber hinaus haben die Münchner aktuell fünf verletzte Lizenzspieler, die nicht eingesetzt werden können.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Wir sind den Mannheimer Verantwortlichen sehr dankbar, dass sie einer Spielverlegung aufgrund der aktuellen Situation rund um unser Team zugestimmt haben. Diese großartige Fairness wissen wir hier in München alle sehr zu schätzen.“
„Die Pandemie führt uns immer wieder vor Augen, wie unkontrollierbar sie ist. Mit strengen Hygienekonzepten und Vorsichtsmaßnahmen können wir die Gefahr zwar minimieren, aber niemals ausschließen“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Aufgrund der in München überaus angespannten Personalsituation stand es für uns außer Frage, einer Spielverlegung zuzustimmen. Duelle zwischen den Adlern und den Red Bulls verdienen es, dass beide Mannschaften auf Augenhöhe gegeneinander antreten. Das sind wir unserem Sport und unseren Fans schuldig.“
Am 16. Oktober musste bereits aufgrund einer mannschaftsweiten Quarantäneanordnung des zuständigen Münchner Gesundheitsamtes die für den 17. Oktober geplante Partie zwischen München und Nürnberg abgesagt werden. Die Neuansetzung dieser Begegnung bespricht die Deutsche Eishockey Liga aktuell noch mit den beiden betroffenen Clubs.
Info an alle Inhaber einer Eintrittskarte für die Spiele der Red Bulls gegen Nürnberg oder Mannheim: Alle Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
(AM/ap)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
DEL-Partie zwischen München und Mannheim wird verlegt

(DEL)  Auch das für den 20. Oktober terminierte Spitzenspiel der PENNY DEL zwischen Red Bull München und Adler Mannheim wird verlegt. Die Begegnung findet nun am 2. Dezember (19:30 Uhr) dieses Jahres statt. Das haben die beiden Clubs gemeinsam mit der Deutschen Eishockey Liga entschieden. Die Organisation aus Mannheim kam der Bitte der Münchner nach, die Partie neu anzusetzen. Grund sind 18 positive Covid-19-Tests innerhalb des Teams (14) sowie dem Betreuer- und Trainerstab (vier). Darüber hinaus haben die Münchner aktuell fünf verletzte Lizenzspieler, die nicht eingesetzt werden können.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Wir sind den Mannheimer Verantwortlichen sehr dankbar, dass sie einer Spielverlegung aufgrund der aktuellen Situation rund um unser Team zugestimmt haben. Diese großartige Fairness wissen wir hier in München alle sehr zu schätzen.“
Jan-Axel Alavaara, Sport-Manager Adler Mannheim: „Die Pandemie führt uns immer wieder vor Augen, wie unkontrollierbar sie ist. Mit strengen Hygienekonzepten und Vorsichtsmaßnahmen können wir die Gefahr zwar minimieren, aber niemals ausschließen. Aufgrund der in München überaus angespannten Personalsituation stand es für uns außer Frage, einer Spielverlegung zuzustimmen. Duelle zwischen den Adlern und den Red Bulls verdienen es, dass beide Mannschaften auf Augenhöhe gegeneinander antreten. Das sind wir unserem Sport und unseren Fans schuldig.“
Am 16. Oktober musste bereits aufgrund einer mannschaftsweiten Quarantäneanordnung des zuständigen Münchner Gesundheitsamtes die für den 17. Oktober geplante Partie zwischen München und Nürnberg abgesagt werden. Die Neuansetzung dieser Begegnung bespricht die Deutsche Eishockey Liga aktuell noch mit den beiden betroffenen Clubs.
(EHCM/irbm)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Raphael Kapzan und Jörg Buschmann in die DEL2-Kommission gewählt - Beide besetzen die frei gewordenen Stellen

(DEL2)  DEL2-Kommission wieder vollzählig: Die Kommission der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) kann mit geballter Stärke agieren. Durch den Rückzug von Rainer Schan als Geschäftsführer der Ravensburg Towerstars und dem Aufstieg der Bietigheim Steelers wurden im Sommer zwei Stellen frei. Diese wurde im Rahmen der ordentlichen Gesellschafterversammlung wieder besetzt. Dabei wurden Raphael Kapzan, kaufmännischer Geschäftsführer der Ravensburg Towerstars, und Jörg Buschmann, Geschäftsführer der Eispiraten Crimmitschau, von den Gesellschaftern gewählt. Sowohl Kapzan als auch Buschmann hatten sich um die frei gewordenen Stellen beworben.
An dieser Stelle möchte sich die DEL2 nochmals bei Rainer Schan und Volker Schoch für ihren jahrelangen Aufwand und das Einbringen zum Wohle der Weiterentwicklung der Liga bedanken.
Bei den Ravensburg Towerstars ist Kapzan seit 2007 angestellt. Insgesamt war er 16 Jahre als Eishockeyprofi tätig – davon elf bei den Oberschwaben. Nach seinem Abitur 2004 in Landshut begann Kapzan ein Fernstudium an der IST in Düsseldorf und studierte Sportmanagement. Im Anschluss hat er noch seinen Sportfachwirt gemacht. Ab 2018 war er Geschäftsstellenleiter und Teammanager bei den Towerstars und seit Juli 2021 bekleidet er das Amt des kaufmännischen Geschäftsführers.
Raphael Kapzan, kaufmännischer Geschäftsführer Ravensburg Towerstars: „Die Arbeit der Kommission schätze ich sehr und ich freue mich, nun mit den Kommissionsmitgliedern zusammenarbeiten zu können. Ich möchte meinen Teil zur Weiterentwicklung der DEL2 beitragen. Es ist für mich persönlich eine großartige Möglichkeit. Durch meine langjährige Erfahrung als Spieler kenne ich beide Seiten. Diese Einblicke möchte ich gern mit einbringen.“
Buschmann leitet seit Februar 2015 die Geschicke der Eispiraten Crimmitschau als Geschäftsführer und ist mit dem Crimmitschauer Eishockey groß geworden. Er hat selbst Eishockey im Nachwuchs und im unterklassigen Seniorenbereich gespielt. Vor seinem Start als Eispiraten-Chef war der Diplom Betriebswirt im unternehmerischen Bereich tätig.
Jörg Buschmann, Geschäftsführer Eispiraten Crimmitschau: „Die Kommissionsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil, die DEL2 weiterzuentwickeln. Über das Vertrauen der DEL2-Gesellschafter, mitwirken zu dürfen, bin ich sehr dankbar. Die Kommission ist sehr konstruktiv und gewissenhaft in ihrer Arbeit, jeder Gesellschafter weiß deren Verantwortung. Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und deren Herausforderungen.“
Hauptaufgabe der Kommissionsvertreter ist es, DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch bei der Ausrichtung und bei zu treffenden Entscheidungen der Ligagesellschaft zu beraten und zu unterstützen. Die Arbeit hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Die Treffen finden unter anderem auch virtuell statt und es werden die verschiedensten Konzepte zur Weiterentwicklung der Liga erarbeitet.
René Rudorisch, Geschäftsführer DEL2: „Die Kommission war in den letzten Jahren eine große Unterstützung. Sowohl für mich als Geschäftsführer als auch in Vorbereitung der Gesellschafterversammlungen und clubrelevanter Themen dient sie mit konstruktivem Austausch. Die siebenköpfige Runde bespricht dabei ligarelevante Themen vor und versucht mit Blick auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der verschiedenen Standorte für alle machbare und notwendige Lösungen zu empfehlen. So gelingt es für mich in einem regelmäßigen Austausch noch mehr die verschiedenen Interessen der Liga im Blick zu halten. Jedem, der bereit ist, sich in der Kommission zusätzlich zu engagieren, gilt mein Dank."
(DEL2/dk)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten und ICE Business GmbH gehen Partnerschaft ein - Westsachsen freuen sich über weiteren neuen Sponsor

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich über eine weitere, neu geschlossene Partnerschaft. Neu im Sponsoring-Pool ist ab sofort ICE Business GmbH Professional Ice Rinks, welche ab sofort auch die Bande im Kunsteisstadion Crimmitschau ziert. Das Regensburger Unternehmen gilt mit seiner 35-jährigen Erfahrung als Spezialist in Eistechnik und Zubehör und baut mittlerweile weltweit mobile und permanente Eisbahnen.
“Als mit einer der führenden Unternehmen in der Eissport-Branche ist es uns ein Anliegen, hier den erfolgreichen und aufstrebenden Eissport in Crimmitschau zu unterstützen”, sagt Klaus Scherrieble, welcher der Geschäftsführer der ICE Business GmbH Professional Ice Rinks ist. Auch Jens Rudolph, seit diesem Jahr verantwortlich für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Event, freut sich über den neu gewonnenen Partner: „Es ist immer toll zu sehen, wie der Sponsoring-Pool unserer Eispiraten stetig wächst. Wir sind sehr stolz auf die neue Partnerschaft mit der ICE Business GmbH Professional Ice Rinks und erhoffen uns natürlich eine langfristige sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit“.
Die ICE Business GmbH Professional Ice Rinks agiert weltweit und profitiert von einer übergreifenden Erfahrung in der Kälte- und Klimatechnik seit über 90 Jahren. Das Unternehmen aus Regensburg baut mobile und permanente Eisbahnen und gilt in diesem Gebiet als absoluter Spezialist in Eistechnik und Zubehör. Ab sofort ist das bayerische Unternehmen auch Werbepartner. So ziert die ICE Business GmbH Professional Ice Rinks nun auch die Bande im Kunsteisstadion Crimmitschau.
(EC/af)
  
    
evfuessenEV Füssen
EVF feiert mit einem 5:3 gegen Memmingen seinen ersten Saisonsieg

(OLS)  Der erste Sieg in der noch jungen Spielzeit ist perfekt. Der EVF hat die Partie gegen die zuvor verlustpunktfreien Indians aus Memmingen vor allem dank eines starken Schlussabschnitts mit 5:3 (1:2, 0:1, 4:0) für sich entschieden. Kampf, Einsatz und ein starker Benedikt Hötzinger im Tor waren die Zutaten für den Erfolg gegen den Favoriten aus der Maustadt. Dabei mussten die Füssener auf die noch längere Zeit verletzten Marc Besl und Andrei Taratukhin sowie Florian Simon verzichten, außerdem waren auch keine Förderlizenzspieler dabei. In der Verteidigung gab der 18-jährige David Kaiser sein diesjähriges Oberligadebüt.
Begonnen hat die Begegnung für das Füssener Team schlecht. Nach nur 41 Sekunden erzielte Donat Peter die Gäste-Führung. Und auch der zweite Angriff des ECDC hätte beinahe einen Treffer gebracht. Die Füssener fanden dann aber immer besser ins Spiel und konnten das erste Powerplay durch Vincent Wiedemann gleich zum Ausgleich nutzen. In der Folge war die Partie ausgeglichen, ein Treffer gelang aber nur Memmingen durch einen Weitschuss von Christopher Kasten zum 1:2.
Der mittlere Abschnitt war hart umkämpft mit vielen Möglichkeiten auf beiden Seiten. Ein Schuss von Dejan Vogl wurde noch von der Linie gekratzt, auf der anderen Seit war ein Alleingang von Sergej Topol die größte Chance. Als Linus Svedlund, wieder mit einem Weitschuss, das 1:3 erzielte, schien die Partie zugunsten der Gäste zu laufen. In Überzahl hatten die Füssener danach aber gleich vier Riesenchancen, darunter einen Pfostentreffer.
Im Powerplay startete der EVF auch in das letzte Drittel und hier gelang Sekunden nachdem der fünfte Memminger Spieler wieder auf dem Eis war der Anschlusstreffer durch Eric Nadeau. Jetzt war Stimmung in der Halle, erst recht nachdem Dejan Vogl fünf Minuten später die Scheibe zum 3:3 ins Netz setzte. Der ECDC blieb dank seiner starken Einzelspieler aber gefährlich, Füssen hatte nun jedoch das Momentum auf seiner Seite. Ein Überzahlspiel brachte durch Verteidiger Jörg Noack die erstmalige Führung, und diese wurde bis zum Ende verteidigt. Benedikt Hötzinger hielt alle Chancen der Gäste, Petr Pohl setzte zudem einen Alleingang nur ans Außennetz. Für Füssen scheiterte Eric Nadeau mit einem tollen Solo, ehe Memmingen knapp zwei Minuten vor Ende Torhüter Vollmer gegen einen zusätzlichen Feldspieler eintauschte. Doch auch das brachte keinen Erfolg mehr, im Gegenteil erzielte Christian Krötz eine Sekunde vor Ende auch noch das 5:3 für die aufopferungsvoll kämpfenden Füssener, die sich den Sieg so redlich verdienten.
(EVF/mil)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Sieg im Penaltyschissen gegen Füssen – Niederlage beim SC Riessersee

(OLS)  Am vergangenen Freitag gastierte beim ersten Spiel des Wochenendes der EV Füssen im heimischen Eisstadion. Vor 617 Zuschauern, die zum ersten Mal dank der neuen 3G+ Regel dem Spiel ohne Maske folgen konnten, legten die Riverkings los wie die Feuerwehr. In den ersten 10 Spielminuten schnürte man Füssen regelrecht ein, allerdings haperte es an der Chancenverwertung. Zwar kam Füssen in der Folge etwas besser ins Spiel, auf beiden Seiten sprang aber bis zur ersten Pause nichts Zählbares heraus.
Im zweiten Drittel waren knapp 7 Minuten gespielt, da konnte der Altmeister vom Oberlauf des Lechs durch einen schönen Alleingang von Julian Straub mit 0:1 in Führung gehen.
Als dann einige Minuten später Leon Dalldush sogar zum 0:2 treffen konnte, schien die Partie zu kippen. Allerdings konnte Adriano Carciola kurz vor der Pause zum 1:2 verkürzen, so dass im letzten Drittel zunächst alles wieder offen schien. Dieser Eindruck währte allerdings nicht lange. Bereits eine Minute nach Wiederanpfiff erhöhte Marc Sill zum 1:3 für Füssen.
Landsberg steckte allerdings nicht auf, sondern antwortete zwei Minuten später mit dem 2:3 durch Jussi Nättinen. Die Gastgeber mühten sich weiter um den Ausgleichstreffer und wurden in der 58. Minute erhört. Dennis Neal erzielte den Ausgleichstreffer. Nach einer torlosen Verlängerung kam es zum Penaltyschiessen. Dank eines sehr stark haltenden Jonas Stettmer und eines überragend geschossenen Penaltys von Mika Reuter sicherten sich die Gastgeber den mehr als verdienten Zusatzpunkt.
Im zweiten Spiel des Wochenendes traten die Riverkings beim SC Riessersee in Garmisch-Partenkirchen an. Die Mannen von Coach Fabio Carciola begannen konzentriert und so kam man von Beginn an zu Chancen auf beiden Seiten. Es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Ab der 10. Spielminute erarbeitete sich Riessersee ein leichtes Chancenplus. Zählbares sprang dabei allerdings zunächst nicht heraus. Als 4 Minuten vor der Pause Mika Reuter auf der Strafbank platznehmen musste, konnte Thomas Radu mit einem Schuss aus 5 Metern Entfernung zum 1:0 für die Gastgeber treffen. Landsberg kam zwar vor der Pause noch zu drei Möglichkeiten zum Ausgleich, konnte aber die Scheibe nicht im Tor unterbringen.
Im zweiten Drittel waren knapp drei Minuten gespielt, da nutzte Marlon Wolf ein Gestocher vor dem Landsberger Tor zum 2:0. Keine Minute später scheiterten dann zunächst Frantsiek Wagner und dann Mika Reuter am Schlussmann der Garmischer. Als in der Folge in Unterzahl das 3:0 fiel, spiegelte dies allerdings nicht ganz den Spielverlauf wider. Landsberg machte im Anschluss Druck und kam zu einigen guten Chancen. In der 30. Minute war es dann Patrik Rypar, der mit einem schönen Schuss aus der Halbdistanz Mike Böhm zum 1:3 überwinden konnte. Nachdem man in der 33. Minute Landsberg den Puck nicht aus dem eigenen Drittel bekam, nutzte Luca Allavena die Chance zum 4:1 durch einen Distanzschuss. Knapp fünf Minuten vor dem Drittelende verkürzte Adriano Carciola in doppelter Überzahl zum 2:4 für die Gäste. Der HCL schwächte sich zum Ende des 2. Drittels sowie zu Beginn des 2. Drittels mit einigen eher unnötigen Strafen, so dass Aziz Ehlis in der 43. Minute in Überzahl zum 5:2 erhöhen konnte. Landsberg in der Folge weiter bemüht doch ohne Fortune im Abschluss. Zwar konnte man in der letzten Minute noch auf 3:5 durch Jussi Nettinen verkürzen, nachdem Coach Fabio Carciola Torwart Michael Güßbacher zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis genommen hatte. Allerdings traf Riessersee kurz vor Schluss das leere Landsberger Tor zum 6:3 Endstand. Insgesamt war Landsberg durchaus nicht chancenlos, machte sich aber durch eine Vielzahl an Strafen das Leben selbst schwer und konnte so dieses Spiel zurecht nicht gewinnen.
Am nächsten Wochenende stehen jetzt zwei Spiele gegen die Spitzenteams aus Weiden (am Freitag zuhause) und auswärts in Rosenheim auf dem Programm. Der Verein bittet alle Fans, sich etwas mehr Zeit für den Einlass einzuplanen. Der 3G+ Check in wird zwar personell verstärkt, ein bisschen Zeit braucht er allerdings trotzdem. 
(HCL/js)
  
   
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Trotz Führung: Indians verlieren in Füssen

(OLS)  Der ECDC Memmingen musste am Sonntagabend eine Niederlage beim EV Füssen hinnehmen. Eine 3:1 Führung wurde im letzten Drittel noch aus der Hand gegeben, sodass die Siegesserie der Maustädter zu Ende geht. Das nächste Heimspiel findet dann bereits am kommenden Sonntag statt, zu Gast ist Passau.
Die Indians gingen im ersten Drittel nach nicht einmal einer gespielten Minute in Führung. Donát Péter war der Torschütze zum 1:0 Blitzstart. Doch der EVF glich in Powerplay durch Wiedemann in der 11.Minute aus. Sergei Topol, mit einem abgefälschten Schuss von Christopher Kasten stellte aber die Führung für den ECDC im Anfangsdrittel nochmals her. Mit 2:1 für die Indians ging es in die Pause.
Im zweiten Drittel bauten die Rot-Weißen den Vorsprung durch Linus Svedlund in Überzahl aus (32.Minute). Trotz der 3:1 Führung tat man sich gegen die Ostallgäuer vom Kobelhang schwer, die den Spielaufbau der Maustädter schon früh störten und sehr aggressiv dagegen hielten.
So drehte der EV Füssen die Partie im letzten Drittel. Durch die Tore von Nadeau und Vogl kam der Altmeister zum Ausgleich, was die Indianer völlig aus der Bahn geworfen hatte. Der EVF nutzte den Auftrieb und ging durch Noack in der 50.Minute erstmals in Führung. Den Schlusspunkt setzten die Schwarz-Gelben mit dem Empty-Net-Goal zum 5:3 durch Routinier Christian Krötz in der Schlusssekunde.
Trotz der Niederlage richtet sich der Blick für die Memminger bereits auf das kommende Wochenende. Am Freitag reisen die Indianer zum letztjährigen Viertelfinalgegner nach Regensburg. Am Sonntag folgt dann das nächste Heimspiel am Hühnerberg gegen Passau. Tickets für die Heimpartie sind bereits erhältlich.
(ECDCM/flmfr)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Im dritten Spiel in Folge gepunktet: Black Hawks im Derby die klar bessere Mannschaft

(OLS)  Die Passau Black Hawks haben am Sonntag Abend das Derby beim Deggendorfer SC knapp mit 4:3 nach Verlängerung verloren. Über die gesamte Spielzeit war das Team von Headcoach Ales Kreuzer die aktivere und teilweise auch spielfreudigere Mannschaft. Das von Individualisten und Starspielern gespickte Team des DSC hatte über weite Stecken große Probleme mit dem geschlossenen Spiel der Habichte. Dazu traten die Dreiflüsse Städter extrem diszipliniert auf und zogen über die gesamte Spielzeit nicht eine Strafminute. Im ersten Drittel wollten es die Black Hawks dann zu schön spielen und gaben somit den Deggendorfer die zwei Gelegenheiten, welche die Hausherren zur 2:0 Führung nutzten. Im Mitteldrittel besannen sich die Habichte dann auf einfaches Hockey und wurden schnell belohnt. Der Ex-Deggendorfer Marcel Pfänder erzielte den 2:1 Anschlusstreffer für die Black Hawks. Drei Minuten später fälschte Michael Franz einen Schuss von Manuel Malzer unhaltbar ins DSC Gehäuse ab. Und auch im Schlussdrittel waren die Black Hawks die spielbestimmende Mannschaft. Kapitän Jeff Smith schoss die Black Hawks im Powerplay mit 2:3 in Führung. Diese Führung hätten die Habichte auch fast über die Zeit gebracht. Gäbe es da nicht einen Thomas Greilinger im Team der Deggendorfer. Fünf Minuten vor Spielende erzielte Greilinger mit seiner individuellen Klasse den Ausgleich. Und auch jener Thomas Greilinger sorgte in der Overtime für den Siegtreffer des DSC. Die Black Hawks hätten sich einen Derbysieg mit einer hervorragenden Teamleistung absolut verdient gehabt. „Die Moral, der Kampfgeist und der Charakter unserer Mannschaft sind sensationell! Unsere Mannschaft bringt genau diesen Teamgeist auch aufs Eis“. erklärt Trainer Ales Kreuzer. Und genau dieser Teamgeist wird auch in Zukunft den Unterschied ausmachen. Belohnt haben sich die Black Hawks mit einem Punkt im Derby. Somit konnten die Passau Black Hawks in drei Spielen in Folge Punkte holen und mit dem Wissen, auch gegen die Top Teams der Liga mehr als nur bestehen zu können.
Bereits diesen Freitag haben die Black Hawks die Möglichkeit den nächsten Favoriten zu ärgern. Um 20 Uhr ist der Topfavorit aus Rosenheim zu Gast in der Passauer EisArena. Zu diesem Spiel wird es auch wieder eine Abendkasse geben. Im Stadion gibt es dank der 3Gplus Regelungen keine Masken- und Abstandspflicht mehr.
(EHFP/czo)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions mit Derbysieg und Tabellenführung - Scorpions erwarten am Fr. 22.10. starke Leipziger

(OLN)  Mit dem 8. Derbysieg in Folge, haben die Scorpions am vergangenen Freitag am Pferdeturm für klare Verhältnisse gesorgt. Mit dem 9:2 Heimerfolg gegen EG Diez-Limburg haben die Scorpions am Sonntag die Tabellenspitze der Oberliga-Nord erobert.
In beiden Wochenendbegegnungen wurde mit Steven Raabe erstmalig ein Förderlizenzspieler des Deutschen Vizemeisters Grizzlys Wolfsburg eingesetzt, dem Kooperationspartner der Hannover Scorpions. „Sicherlich war Raabe, der eine sehr ordentliche Leistung bot, durch den Besuch von Mike Stewart, dem Cheftrainer der Grizzlys Wolfsburg und dem Co-Trainer Gary Shuchuk, bestens motiviert“, äußerte sich ein sichtlich zufriedener Scorpions Trainer Tobias Stolikowski, der sich sehr über den Besuch aus Wolfsburg und die Leistung der Mannschaft gefreut hat.
„Was war ist Vergangenheit, wir sind stolz auf die Leistungen des vergangenen Wochenendes. Doch jetzt gilt die 100%ige Konzentration der äußerst anspruchsvollen Begegnung gegen die EXA Icefighters Leipzig am Freitag, dem 22. Oktober 20:00 Uhr in der hus de groot EISARENA in Mellendorf“, so Sportchef Eric Haselbacher.
Mit nur insgesamt 9 Gegentreffern stellen die Leipziger die mit Abstand beste Defensive der bisherigen Saison. Die Scorpions mit der aktuell besten Offensive gegen die bisherige stärkste Defensive; unter diesem Motto steht die Begegnung am Freitag, die ein äußerst spannendes und attraktives Spiel zu werden verspricht.
(HS/nb)
  
    
hernerev2007Herner EV
Verdiente 2:5-Derbyniederlage gegen Essen!  

(OLN)  Ein gebrauchter Sonntag für den Herner EV! Nachdem die Partie am Freitag beim Herforder EV ausfiel, verloren die Miners das erste Derby der Oberliga Nord-Saison zuhause vor 2099 Zuschauern gegen die Moskitos Essen mit 2:5 (1:0/0:3/1:2) und mussten damit die erste Saisonniederlage im sechsten Spiel hinnehmen.
Stammkeeper Björn Linda fiel krankheitsbedingt aus und auch der junge Verteidiger David Kirchhoff musste verletzungsbedingt passen. Ansonsten hatte Danny Albrecht alle Akteure an Board.
Der HEV war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft, konnte jedoch zwei frühe Überzahl-Möglichkeiten nicht nutzen. „Wir haben es einfach viel zu kompliziert gespielt“, ärgerte sich der HEV-Coach. In eigener Unterzahl klappte es dann besser. Dennis Swinnen schnappte sich die Scheibe in der neutralen Zone und überwand Essens Keeper Fabian Hegmann mit einem Schuss ins lange Eck.
Im zweiten Abschnitt waren die Herner dann überhaupt nicht mehr auf dem Eis. Die Moskitos nahmen drei Defensiv-Geschenke des HEV dankend an und drehten das Ergebnis bis zur zweiten Sirene nicht unverdient auf 1:3. Christian Wendler, der Björn Linda im HEV-Tor vertrat, verhinderte dabei sogar noch schlimmeres, wurde von seinen Vorderleuten im zweiten Abschnitt aber deutlich zu oft alleine gelassen.
Auch im Schlussdrittel stand Essen defensiv sehr kompakt, die Schüsse, die auf Fabian Hegmann zuflogen, waren allesamt zu zentral und somit überhaupt kein Problem für den Keeper der Moskitos. Spätestens mit dem 1:4 durch Enrico Saccomani war die Partie entschieden. Mitch Bruijsten traf dann noch ins leere Tor, für den Schlusspunkt sorgte Tomi Wilenius mit dem 2:5. Zu allem Überfluss kassierte HEV-Kapitän Michel Ackers noch eine Spieldauer-Strafe und ist am kommenden Freitag gesperrt.
„Der Essener Sieg war verdient, es geht ums Kämpfen. Wir waren schon im Powerplay zu kompliziert und haben es mit drei Reihen nicht geschafft, Druck zu machen“, fasste HEV-Coach Danny Albrecht bedient zusammen. Am kommenden Wochenende erwartet sein Team am Freitag die Hammer Eisbären in der Hannibal-Arena (20 Uhr), am Sonntag geht es zu den Saale Bulls nach Halle (18.15 Uhr).
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
ERSC verpasst Überraschung gegen Kempten - Drei Gegentore in Unterzahl

(BYL)  Der ERSC Amberg hat gekämpft, viel Herz gezeigt und sich noch mehr gute Möglichkeiten erarbeitet, aber das war am Ende nicht ausreichend im Duell mit den favorisierten Kemptener Sharks. Die Allgäuer gewannen die Partie in der Eishockey-Bayernliga am Sonntagabend in Amberg mit 6:3. Am Ende und insgesamt nicht ganz unverdient, weil die Chancenverwertung konsequenter war, vor allem bei den vorhandenen Überzahlsituationen, wo sie dreifach trafen.
Bei den Amberger Wild Lions gab es vor der Begegnung bereits schlechte Nachrichten, denn die Hoffnung auf eine Rückkehr des einen oder anderen verletzten Spielers hatten sich zerschlagen. So fehlten neben dem gesperrten Lukas Salinger weiter noch Andy Pielmeier, Benjamin Frank und Daniel Krieger – allesamt wichtig für die Defensive. Trotzdem überraschten die Gastgeber den Favoriten im Anfangsdrittel, gingen bereits nach 90 Sekunden durch Michael Kirchberger in Führung. Auch im weiteren Verlauf hatte der ERSC ein deutliches Chancenplus zu verzeichnen und es brannte mehrfach vor dem Gehäuse von Nationaltorhüterin Jennifer Harß, aber das Tor schien wie vernagelt. Mitte des Drittels sandten die Gäste durch einen Pfostentreffer des Finnen Joonas Huovinen ihren ersten Warnschuss. Die Amberger Versuche blieben weiter nicht vom Glück verfolgt und 13 Sekunden vor der Drittelsirene gelang Kempten in Überzahl der Ausgleich durch Verteidiger Mauro Seider.
Dies zeigte offenbar Wirkung, denn zum Mittelabschnitt hatten die Sharks nun wesentlich mehr Spiel- und Chancenanteile. Den ERSC sah man nur noch sporadisch im Angriff, aber dann hatten die Löwen die bis dahin beste Gelegenheit durch Brett Mennear auf Vorlage von Ryan Murphy, doch der Kanadier scheiterte an Harß und im direkten Gegenzug fiel das 1:2, erneut durch Seider. Exakt 20 Sekunden später erhielten die Gäste auch noch einen Penalty zugesprochen, aber den parierte Ambergs Timon Bätge gegen Huovinen. Kempten blieb überlegen und nutzte zum Drittelende hin noch eine weitere Powerplaymöglichkeit zum 1:3 durch den kanadischen Neuzugang Robert Lepine.
Die gut 600 Zuschauer bekamen dann ein äußerst abwechslungsreiches Schlussdrittel geboten. Gleich zu Beginn wurde einem vermeintlichen Treffer von Felix Köbele die Anerkennung verweigert (hoher Stock), danach folgte durch Huovinen das 1:4 – wieder in Überzahl. Nur 27 Sekunden später verkürzte wiederum Kirchberger auf 2:4 und Amberg hatte die Partie längst noch nicht verlorengegeben. Und selbst nach dem 2:5 durch Huovinen setzte der ERSC weiter nach, kam durch Youngster Leon Hartl zum dritten Treffer. Danach stand das Tor von Jennifer Harß wieder vermehrt unter Beschuss. Den Löwen fehlte insgesamt aber das Glück und auch die Durchschlagskraft, um dem Spiel noch eine Wende geben zu können. 120 Sekunden vor dem Ende beseitigte Lars Grözinger mit dem 3:6 alle Spekulationen.
(ERSCA/js)
  
    
EA Schongau MammutsEA Schongau
Pech im Derby, den Tick abgeklärter in Ulm – EA Schongau in der Bayernliga weiter gut dabei!

(BYL)  EA Schongau – TSV Peißenberg 1 : 2 ( 1 :0 / 0 : 2 / 0 : 0 ):
Viele Chancen, Spannung bis zur Schlussekunde, aber am Ende eine unglückliche Niederlage für die EA Schongau im Derby gegen die Miners aus Peißenberg.
Wenn aus 44 Torschüssen nur einer sitzt, dann ist da eindeutig zu wenig. Insbesondere die vergebenen Chancen in Überzahl rächten sich am Ende und so entführten die Gäste als glücklicher Derby-Sieger vor gut 600 Zuschauern alle Punkte aus dem Stadion der Mammuts.
In Überzahl hatte Marius Klein aus Zuspiel von Florian Höfler in de 7. Minute in Front gebracht. Doch in der Folge verpassten die Schongauer diesen Vorsprung auszubauen.
Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste durch einen sehr glücklichen Treffer zum Ausgleich, als einem Abpraller hinter dem Tor Peißenbergs Angreifer Estermaier direkt als Vorlage diente. Als dann in der 35. Minute Atanassios Fissekis zum 1 : 2 traf war der Spieleanteil auf den Kopf gestellt.
Doch am Ende zählen nur die Tore und da gelang der EAS trotz intensivster Bemühung der Ausgleich nicht mehr.
VfE Devils Ulm/Neu-Ulm – EA Schongau 3 : 8 (2 : 2/ 1 : 2/ 0 : 4):
Zunächst steckte der EAS das Freitagsspiel noch mächtig in den Knochen und so war man nach den ersten 20 Minuten glücklich ein Unentschieden zu halten.
Ulm machte gewaltig Druck, wollte seinen Aufschwung auch im eigenen Stadion unter Beweis stellen. Zwar ging Schongau durch einen Blueliner von Daniel Holzmann in Front (6.), kurz darauf allerdings der Ausgleich (Synek / 7.). In der 18. Minute dann die Führung der Gastgeber. Wichtig in dieser Phase – die prommte Antwort der EAS nur eine Minute später - Florian Seelmann glich zum 2 : 2 Pausenstand aus.
In einer 4-4 Phase ging Ulm in der 25. Minute wieder in Front (Synek )- - praktisch im Gegenzug der erneute Ausgleich durch Simon Maucher.
Simon Maucher war es dann auch, der die Mammuts nun wieder in Front brachte. Die EAS war noch in Unterzahl (Daniel Holzmann war für 5 Minuten auf der Strafbank) als er seinen Konter zum 3 : 4 abschloß (30.Min).
Im Schlussdrittel präsentierte sich die EAS als deutlich abgeklärteres Team. Roman Tomanek auf Zuspiel von Neuzugang Jason Lavallee zum 3 : 5 (43.) und endlich auch mal ein Überzahltreffer. Erneut Roman Tomanek nach Vorarbeit von Jason Lavallee zum 3 : 6 (46.), das junge Team der Gastgeber brach nun sichtlich ein. Als EAS-Verteidiger Mathias Schuster auf der Strafbank platznehmen mussten trafen in dieser Unterzahl sowohl Jonas Lautenbacher (51.) als auch Jason Lavalle (52.) zum  3 : 8 Endstand.
(EAS/gs)
  
    
forstnatureboyzSC Forst
Bessere Chancenverwertung bei Nature Boyz - Knapper 4:3-Sieg gegen SG Schliersee/Miesbach 1b

(BLL)  Am Sonntag gastierte die SG TSV Schliersee/TEV Miesbach 1b im Peißenberger Eisstadion. Die Gäste gewannen ihr erstes Spiel gegen den EHC Bad Aibling mit 4:2. Die Forster wollten sich natürlich für die 0:6-Auftaktniederlage rehabilitieren.
Das Spiel begann für die Hausherren, wie die Spiele zuvor auch, denn sie waren leicht Feldüberlegen, doch Chancenverwertung ließ zu Wünschen übrig. In der 6. Spielminute hatte ein Forster Stürmer die 1:0-Führung auf dem Schläger, doch er verzog freistehend vorm Tor. Der direkte Gegenzug brachte die 0:1-Führung durch Dominik Willibald. Die Boyz bemühten sich, doch die Überlegenheit konnte wieder einmal nicht in Torerfolge umgemünzt werden. Zudem agierten sie im Aufbauspiel teilweise sehr leichtsinnig, denn einige Scheibenverluste im Verteidigungsdrittel brachten die Gäste des öfteren in Scheibenbesitz. Ein höherer Rückstand war möglich, doch auch die Gästestürmer zielten nicht so genau, zudem war Andreas Scholz auf dem Posten. Somit wurde mit einem 0:1-Rückstand in die erste Pause gegangen.
Die Hausherren kamen mit vollem Elan aus der Pausenkabine, und wurden nun endlich belohnt. Sebastian Sutter konnte in der 23. Minute den ersten Saisontreffer in der Punktrunde für seine Farben zum 1:1-Ausgleich erzielen. Dieser Torerfolg war ursächlich für die anschließende Leistungssteigerung, die Überlegenheit wurde deutlicher, doch zunächst war ein weiterer Treffer nicht möglich. Die Gäste konnten sich nur durch gelegentliche Gegenangriffe wehren, doch Andreas Scholz ließ keine weiteren Gegentreffer zu. In der 35. Spielminute konnte Michael Krönauer mit seinem ersten Treffer an diesem Abend die viel umjubelte 2:1-Führung erzielten, als er ein Zuspiel von Sebastian Schattmaier verwandelte.
Weiter sehr engagiert begannen die Hausherren den letzten Spielabschnitt. Viel Freude brachte die 3:1-Führung in Überzahl durch Maximilian Rohrbach, assistiert von Simon Fend und Daniel Anderl. Es schien eine gewisse Vorentscheidung gefallen zu sein, denn die Überlegenheit der Gastgeber war jetzt sehr groß. Simon Fend wurde in der 50. Minute bei seinem Alleingang regelwidrig am Torschuß gehindert, mit dem fälligen Penalty hatte er die Chance, die Führung auszubauen, doch er scheiterte knapp. Fast aus dem Nichts verkürzten die Gäste in der 54. Minute auf 3:2, es sollte noch sehr spannend werden. Kurz darauf bekam Michael Krönauer eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt, über die er sich sehr ärgerte. Die Gäste tauchten sehr gefährlich in Überzahl vor dem Forster Tor auf, doch konnten sie keinen Treffer setzen. Als die Strafzeit von Michael Krönauer ablief, schaltete Bastian Grundner sehr schnell und spielte die Scheibe auf den hereinlaufenden Krönauer, der allein aufs Tor zufuhr und aus spitzem Winkel auf 4:2 stellte, es war die 57. Minute angebrochen. 29 Sekunden später trafen wiederum die Gäste unhaltbar für Scholz und verkürzten auf 4:3. Manuel Weninger wurde kurz darauf in die Abkühlbox geschickt, doch die Hausherren konnten die Unterzahl schadlos überstehen. Der erste Sieg konnte somit gesichert werden. Bei besserer Chancenverwertung hätte es den Nervenkitzel zum Spielende hin nicht gebraucht.
(SCF/ws)
  
    
wanderersgermeringWanderers Germering
Maximale Ausbeute zum Saisonauftakt

(BLL)  Den Wanderers gelang zum Ligastart gegen den EV Pfronten ein viel umjubelter 7:3 Heimsieg. Es war das prognostiziert spannende und kämpferisch auf hohem Niveau geführte Match zweier ehrgeiziger und motivierter Mannschaften. Die Gäste aus dem Ostallgäu verstanden es, die Germeringer Offensivmaschine im ersten Drittel weitestgehend in Zaum zu halten, auch wenn sich das Spiel großteils in der Zone des EVP abspielte. Zweimal hatte der Gästegoalie trotzdem das Nachsehen, als er die Torschüsse von Michael Fischer und Konstantin Kolb passieren lassen musste. Im Mitteldrittel verlor das Schedlbauer-Team den Zug zum Spiel, was Nachlässigkeiten und Unkonzentriertheiten folgen ließ. Eine davon brachte das erste Powerplay für die „Falcons“ und den 2:1 Anschlusstreffer. Davon Blut geleckt blieb das Team von Josef Richter dran und schaffte in der 27. Minute den mittlerweile verdienten Ausgleich. Sichtlich zornige Münchner Vorstädter berappelten sich und trafen ihrerseits mit einem vermeintlich harmlosen Schuss von Manuel Winkler, den Pfrontens Goalie durch die Hosenträger rutschen ließ, zur erneuten Führung. Mit dem knappen Vorsprung von 3:2 ging es in den Schlussabschnitt, wo die Zuschauer wieder die Wanderers der letzten Wochen zu sehen bekamen. Zahlreiche Offensivaktionen sorgten für einen regelrechten Sturmlauf, der dann auch die dazugehörigen Lorbeeren brachte. Vier Treffer durch Louis Kolb, Nico Rossi und zweimal Dennis Sturm rundeten einen gelungenen Abend im Germeringer Polariom ab.
Wo bereits vor dem Eröffnungsbully Spitzenspiel drauf stand, war auch definitiv Spitzenspiel drin. Nichts für schwache Nerven war die Partie am vergangenen Sonntag beim SC Reichersbeuern, welche Germering am Ende denkbar knapp mit 3:4 für sich entscheiden konnte. Doch für Schwarz-Gelb begann das erste Drittel in zweifacher Hinsicht bitter. Man musste die ersten 20 Minuten nicht nur mit 1:0 an die Hausherren abgeben, in den Anfangsminuten verletzte sich Stürmer Konstantin Kolb so schwer an der Hand, dass er ins Krankenhaus musste und dem EVG auf unbestimmte nicht zur Verfügung stehen wird. Man wünscht dem jungen und dynamischen Angreifer schnelle und gute Genesung! In der 23. Minute nutzten die Münchner Vorstädter ihr erstes Powerplay und kamen durch Nico Rossi zum verdienten Ausgleich. Das Schedlbauer-Team ließ aber nicht nach, im Gegenteil. Nur zehn Minuten später drehte Verteidiger Maximilian Raß die Partie zum 1:2 für seine Farben. Weitere gute Tormöglichkeiten blieben bis zum zweiten Pausentee ungenutzt. Im letzten Drittel sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch. Nach der zwischenzeitlichen 1:3 Führung landete Reichersbeuern einen Doppelschlag zum Ausgleich. Es war der Alleingang von Dennis Sturm wenige Minuten vor Spielende, der für die Wanderers den Sieg und damit das 6-Punkte-Wochenende perfekt machte.
Nach dem fulminanten und kräftezerrenden Auftaktwochenende kommen für die Wanderers in wenigen Tagen die nächsten beiden schweren Aufgaben gegen zwei personell top besetzte Teams der Landesliga-Gruppe 2. Am 3. Spieltag sind die Schwarz-Gelben zu Gast beim SC Forst, gegen den man bereits beim 8:5 Sieg in der Vorbereitung erfolgreich testete. Doch die Schedlbauer-Truppe bekam dabei einen guten Vorgeschmack, wie unangenehm die „Nature Boyz“ zu bespielen sind. In puncto Tempo, Aggressivität und spielerischer Qualität sahen die Zuschauer im Polariom damals zwei ebenbürtig agierende Mannschaften und ein Match auf der berühmten Messers Schneide. Jetzt mit dem Heimvorteil erwartet man den SCF nochmal um ein paar Prozentpunkte stärker, zumal man in Forst mit dem Erreichen der Playoffs liebäugelt. In der Münchner Vorstadt kann man jedoch seit Wochen auf einen stark aufspielenden Goalie Raphael Holub bauen, der nicht nur ein zuverlässiger und sicherer Rückhalt für seine Vorderleute ist, sondern auch ein hohes Ansehen bei den Fans genießt. Das Publikum darf sich auf eine intensive und hart umkämpfte Partie freuen.
Am Sonntag trifft Germering in eigener Halle auf den Wegbegleiter der letzten beiden Jahre ERC Lechbruck. Die Flößer sind in einer Hinsicht schon jetzt unangefochtene Ligaspitze und zwar, wenn es um die Integration einheimischer Spieler in das Seniorenteam geht. Darüber ist man zurecht sehr stolz und diesen Weg will man auch in Zukunft weitergehen. Im Kern ist der Kader im Vergleich zum Vorjahr zusammengeblieben. Man hat sich bei den Lechstädtern lediglich mit drei DNL2-Spielern aus Füssen und zwei Kanadiern verstärkt. Loic Jarry und Frederic Abraham kamen im Sommer über den großen Teich, um die „Flößer“ bei dem ausgerufenen Ziel Klassenerhalt zu unterstützen. Beide stammen aus der kanadischen Top-Juniorenliga QMJHL und möchten ihren Teil zu einem schnellen und erfolgreichen Eishockey beitragen. In der abgelaufenen Testspielphase wussten die zwei Kontingentspieler schon zu überzeugen. Auch die Topscorer Fabian Bacz, Matthias Erhard, Marcus Köpf, Dominik Kösl und Patrick Völk sind dem ERC erhalten geblieben und haben bei den vielen Siegen in der Vorbereitung wieder ihr Können aufblitzen lassen, dass auch heuer wieder mit ihnen zu rechnen ist. Ein dicker Brocken für den EVG, der das Topspiel-Wochenende abrundet.
(EVG/fh)
  
    
pfrontenfalconsEV Pfronten
Bittere Pleite für die Falcons

(BLL)  Am Sonntag waren die Falcons zu Gast bei den Wölfen des EV Bad Wörishofen. Die Pfrontener starteten gut in die Begegnung und gingen durch Tobias Huber (Wiedmann) in der 9. Spielminute in Führung. Noch vor der ersten Pause konnte Timo Stammler (Böck/Albl) diese sogar auf 0:2 ausbauen. Im Mitteldrittel kamen die Hausherren nun immer besser in die Partie und Michal Telesz (Horky) konnte in der 26. Minute eine Überzahlsituation zum 1:2 Anschlusstreffer nutzen. In der 32. Minute konnte Michal Horky nur regelwidrig an seinem Torabschluss gehindert werden, so dass die Unparteiischen auf Penalty entschieden. Diesen konnte Horky zum Ausgleichstreffer nutzen. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur Pause, so dass die Entscheidung im Abschlussdrittel fallen musste. Zunächst brachte Mannschaftskapitän Sebastian Weixler (Albl/Böck) knapp zwei Minuten nach Wiederanpfiff die Falcons in Überzahl in erneut in Führung, ehe Alexander Schönberger Münch) nur 3 Minuten später erneut ausgleichen konnte. Im Anschluss daran konnten beide Mannschaften Überzahlsizuationen nicht nutzen, so dass nur noch knapp fünf Minuten zu spielen waren. In der 56. Minute mussten gleich zwei Pfrontener Spieler auf die Strafbank und in der Sekunde als die zweite der beiden Strafen abgelaufen war traf Michal Telesz (Walther) zum 4:3 und brachte die Wölfe erstmals in Führung. Als kurz darauf eine weitere Strafzeit gegen die Hausherren ausgesprochen wurde ergab sich noch mal die Chance für die Pfrontener in Überzahl den Ausgleich zu erzielen, doch auch die Herausnahme des Torhüters zu Gunsten eines weiteren Feldspielers sollte am Ende nichts Zählbares einbringen. Somit musste sich die Mannschaft um Trainer Josi Richter auch im zweiten Saisonspiel geschlagen geben. Eine bittere Niederlage, die Pfronten nach zwei Spieltagen bereits in den Bereich des Tabellenendes bringt.
(EVP/jk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kobras kamen schwer unter die Räder

(RLW)  Beim Straßenbahn – Derby bei den Füchsen Duisburg gab es für die Kobras eine deftige 0:11 – Klatsche. Dies dürfte eine historische Niederlage sein, denn wahrscheinlich gab es keine höhere gegen einen direkten Ligakonkurrenten seit Gründung des Vereins 2009.
Dabei sah es in Drittel 1 gar nicht so schlecht aus. Man war nahezu ebenbürtig mit den favorisierten Hausherren, denen lediglich ein Treffer, der für Lucas Eckardt unhaltbar war, weil abgefälscht. Die Kobras selbst hatten einige vielversprechende Möglichkeiten, aber auch gestern war die mangelhafte Chancenverwertung wieder ein Thema.
Ab Spielabschnitt 2 nahm das Unheil für die Vanek – Truppe seinen Lauf. Häufig begünstigt durch individuelle Fehler im Spielaufbau spielte man den Füchsen immer wieder unfreiwillig in die Karten, so dass diese bis zur zweiten Sirene auf 5:0 davonziehen konnten.
Der Frust saß tief bei den Gästen und es gab es ab und zu Nickeligkeiten auf dem Eis. Die Duisburger waren abgeklärt genug, um sich auch dadurch nicht aus dem Rhythmus bringen zu lassen.
Im letzten Abschnitt wurden dann bei den Gästen die Beine schwer und es ergaben sich große Teile der Mannschaft ihrem Schicksal.
Trotz der 11 Gegentreffen war Goalie Lucas Eckardt noch einer der besten Giftschlangen – Akteure. Er verhinderte mit zahlreichen Paraden noch Schlimmeres.
(DEC/pdk)
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens mit neuen Trainingsanzügen

(RLW)  Rechtzeitig vor dem ersten Spiel der Meisterschaftssaison erhielt die erste Mannschaft der Ice Aliens neue Trainingsanzüge. Der Maler- und Lackierer Meisterbetrieb Christian Anders & Rigo Eifler, bereits langjähriger Sponsor mit Untereiswerbung bei den Ice Aliens, stifteten der Mannschaft die Anzüge. Daneben beteiligte sich der ASE-Hockeyshop und der Hersteller Warrior an den neuen Ausrüstungsteilen.
Der Meisterbetrieb für Haus- und Wohnungsrenovierungen bietet Tapezier-, Maler- und Stuckarbeiten, Effektbeschichtung und Wärmedämmung. Das Unternehmen besteht aus erfahrenen Fachkräften, die stets nach bestem Wissen und Gewissen beraten und kostengünstige Lösungen anbieten.
Die Mannschaft bedankt sich herzlich bei ihren Sponsoren.
(RIA/uh)
  
    
evbitburgeifelmoselbaerenBitburger ESV
Es ist soweit; Eifel-Mosel Bären eröffnen die Hessenliga und sind zu Gast in Kassel

(HL)  Das lange Warten hat am kommenden Sonntag ein Ende. Die Mannschaft um Trainer Michal Janega startet in die Saison 2021/2022. Direkt im Ersten Spiel geht es gegen die Kassel 89ers.
Aufgrund der langen Pause kann man zu den Teams der Hessenliga zunächst kaum Prognosen abgeben. Dennoch zählen die 89ers abermals zu den stärksten Teams der Liga. Mit Jan Bönning und Christoph Kessler gab es zudem einen Trainerwechsel hinter der Bande. Innerhalb eines Teams sollte man keine Einzelspieler erwähnen, jedoch befinden sich im Kader der 89ers mit Derek Dinger, Michael Christ und Lasse Bödefeld Spieler, die bereits in den höchsten Ligen Eishockey gespielt haben und somit enorme Qualität und Erfahrung mitbringen. Kassel wurde zudem in den vergangenen Spielzeiten (abgesehen von der Abbruchsaison 2020/2021) jeweils Meister der Hessenliga.
Für die Bären geht es darum den Schwung und die Euphorie der beiden Testspiele mitzunehmen. Dennoch sollte nicht unerwähnt bleiben das in der Hessenliga starke Gegner auf die Bären warten. Die Liga wird von Jahr zu Jahr stärker und für die Bären geht es darum neben der vorhandenen Qualität, als Einheit und mit Teamgeist in jedem Spiel dagegenzuhalten. Spiele gegen Kassel waren in der Vergangenheit stets spannend und immer von gegenseitigem Respekt geprägt.
Spielbeginn in der Eissporthalle Kassel ist am Sonntag 24.10.2021 um 18:30. Es heisst Daumen drücken.
(BESV/mm)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Icefighters holen turbulenten Overtime-Sieg gegen Weserstars

(RLN)  Am 3. Spieltag der Regionalliga Nord beendeten die TAG Salzgitter Icefighters das Duell gegen die Weserstars Bremen mit einem 2:1-Sieg (0:1, 0:0, 1:0, 1:0). Nach einem frühen Rückstand kämpfte sich die Mannschaft von Coach Radek Vit zurück. Neuzugang Daniel Herklotz rettete die Stahlstädter in die Verlängerung. Dort entschied dessen Bruder Thomas wie schon am Freitag das Spiel.
Es war ein Spiel, dass es in sich hatte und bis zur letzten Minute spannend blieb – dafür sorgten nicht zuletzt auch zwei gut aufgelegte Torhüter. Auch am Sonntag kamen die Icefighters, wie zwei Tage zuvor, gut in die Partie und erspielten sich ihre Möglichkeiten. Dennoch war es der Gegner, der für den ersten Treffer sorgte (5.). "Das haben wir nicht gut gemacht. Wir haben den Zweikampf nicht gut geführt und den Gegenspielern zu viel Platz gelassen. Das war ärgerlich, weil wir das Spiel ansonsten im Griff hatten", kommentiert Vit das erste Drittel.
Im zweiten Abschnitt geriet das Geschehen ein wenig außer Kontrolle. Die physische Härte nahm zu und es wurde zeitweise eher wenig Eishockey gespielt. Das Resultat: Zwei Spieldauerdisziplinarstrafen für die Weserstars, eine für die Gastgeber. "Das war ein Drittel, in dem jeder zeigen wollte, dass er alles geben will. Ich denke, der Schiedsrichter hätte etwas eher eingreifen können. So ist es dann in Faustkämpfen geendet. Das gehört aber auch mal dazu", so der Übungsleiter.
Im letzten Drittel fanden beide Teams ihre Linie wieder. Wie in den 40 Minuten zuvor zeigten sich beide Schlussmänner stets auf ihren Posten und verneinten jede Gelgenheit, den Spielstand zu verändern. Die Hausherren brannten auf den Ausgleich und zeigten sich nun mit viel Offensivdruck. Für die Belohnung und Hochspannung bis zum Schluss sorgte Daniel Herklotz mit dem Ausgleichstreffer (51.). Für den Neu-Icefighter war es außerdem das erste Tor für sein neues Team. Doch auch die Bremer gaben sich nicht auf und mehr als einmal hielt Icefighters-Goalie Dennis Korff sein Team im Spiel. "Wir haben im letzten Drittel viel Druck gemacht, haben aber aufgepasst, dass wir keinen Konter kassieren. Das passiert mal schnell wenn du zu weit aufmachst", sagt der Ex-Profi zum letzten Drittel.
In der Verlängerung ging es schnell. Die Weserstars hatten noch eine Strafe aus der regulären Spielzeit und zogen eine weitere in der Overtime. In doppelter Überzahl netzte Thomas Herklotz aus spitzem Winkel zum spielentscheidenden 2:1 (61.) ein. "Wir waren wirklich froh, es in die Verlängerung geschafft zu haben. Die Überzahl für uns haben wir dann wirklich gut gespielt."
"Ich bin insgesamt nicht unzufrieden. Die Moral und der Kampfgeist, den die Mannschaft über das Wochenende gezeigt haben war gut! Wir haben vieles richtig gemacht, aber natürlich haben wir vor allem in der Defensive noch Fehler gemacht. Da hat uns Dennis aber gut im Spiel gehalten. Am Freitag war es auf jeden Fall ärgerlicher, dass wir nur zwei Punkte geholt haben.
Man muss aber auch bedenken, dass wir noch immer mit wenig Leuten gespielt haben. Direkt vor dem Spiel mussten wir durch weitere Ausfälle im Warmup nochmal die Reihen umstellen. Aber wir haben vier Punkte am Wochenende mitgenommen und das ist bei dieser sehr ausgeglichenen Liga natürlich extrem wichtig. Wir müssen sowohl in der Defensive als auch in der Offensive noch einiges verbessern und vor allem darauf hoffen, dass die Leute zurückkommen, damit wir mal komplett trainieren können. Ich bin da guter Hoffnung", schließt der Trainer.
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
chemnitzcrashersESV Chemnitz

(RLO)  Eine ungewöhnlich hohe Klatsche, 3:9 – 0:3, 1:1 und 2:5, haben unsere Männer am vergangenen Wochenende in Weißwasser einstecken müssen - https://bit.ly/3lKQQbQ. Unser Torwart Mark Arnsperger war „not amused“, was das Defensivspiel der Crashers betrifft. Wenn das ein einmaliger Ausrutscher im weiteren Saisonverlauf bleibt, heißt es Schwamm drüber und den Blick nach vorn richten. Denn am kommenden Wochenende steht die U23 der Eisbären Berlin auf unserer Gästeliste. Die Eisbären wiederum haben die Lausitzer Füchse im Welli mit 4:2 abgefrühstückt. Damit geht es im Spiel gegen die Hauptstädter um „sehr“ wichtige, fast vorentscheidende Punkte Richtung Play-Offs.
(ESVC/tb)
  
 
 
 Dienstag 19.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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