Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                     
       
EC Peiting
(OLS)  Der EC Peiting hat sich von Kontingentstürmer Eetu-Ville Arkiomaa getrennt. Der 28-jährige Finne kam nach 2 Jahren beim SC Riessersee im letzten Sommer zum ECP. Im Pfaffenwinkel konnte er aber nicht an seine Leistungen in Garmisch anknüpfen. In 24 Partien gelangen ihm 7 Tore und 14 Assists. Die Verantwortlichen sind nun bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Oberliga Süd
(OLS)  Wegen mehrere Coronafälle müssen die Spiele des EC Peiting am nächsten Wochenende ebenfalls abgesagt werden
  
EA Schongau
(BYL)  Allrounder Norbert Löw kehrt nach einer mehrjährigen Auszeit zu den Mammuts zurück. Ausserdem geht künftig Verteidiger Milos Vavrusa für die EAS aufs Eis. Der 43-jährige Deutsch-Tscheche spielte viele Jahre in der Oberliga und DEL2. Dagegen wird der tschechische Stürmer Jakub Muzik Schongau nach drei jahren wieder verlassen. Er kehrt in seine Heimat zurück
  
Miners Salzgitter
(VLN)  Nach mehreren Jahren Pause kehrt Maximilian Korkus aufs Eis zurück und wird künftig die Defensive der Miners verstärken
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Verteidiger Jens Baxmann hat sich eine Augenverletzung zugezogen und wurde operiert, was nun eine längere Zwangspause nach sich zieht
  
Regionalliga Ost
(RLO)  Die Regionalliga Ost nimmt den Spielbetrieb wieder auf. Nachdem Amateursport in Sachsen nun wieder möglich ist, wird die Saison ab dem 29.Januar fortgesetzt. Die Hauptrunde wird bis zum 20.März verlängert. Da womöglich weitere Spiele ausfallen könnten und nicht alle ausgefallenen Partien nachgeholt werden können, wird die Tabelle nach "Punkte pro Spiel" gewertet. Nach der Hauptrunde folgen Play-Offs. Bis zum Wiederbeginn der Regionalliga werden die Berliner Vereine eine Pokalrunde absolvieren
  
EHC Neuwied
(RLW)  Nach der Trennung von den beiden nordamerikanischen Stürmern Nolan Redler und Matt Thomson haben die Verantwortlichen eine der frei gewordenen Kontingentstellen bereits wieder besetzt. Neu zu den Bären kommt Stürmer Daniel Vlach. Der 27-jährige Tschechie spielte in den letzten Jahren in Bayern für Bad Wöridhofen, Amberg und Pegnitz
  
Hamburg Sailors
(VLN)  Die Sailors bekommen Verstärkung. Nach dem Rückzug der Harsefeld Tigers aus der Regionalliga Nord wechseln nun Torhüter Lars Wolfram, die Verteidiger Kim Jesgarsch und Rene Reuter, sowie die Stürmer Sebastian Möhrke, Niklas Bente und Philipp Bergmann zu den Hanseaten. Ausserdem kommt Stürmer Anton Naujoks zu den Sailors. Er war zuletzt inaktiv und spielte davor beim Adendorfer EC
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Verteidiger Eric Stephan fällt wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen aus, genauso wie Verteidigerkollege Tomas Schmidt, der an einer Sprunggelenksverletzung laboriert
  
Höchstadter EC
(OLS)  Mikhail Nemirovsky wird auch in den nächsten zwei Jahren als Headcoach an der Bande der Alligators stehen. Der 47-Jährige übernahm die Mannschaft 2020 und hat den HEC im Mittelfeld der Oberliga Süd etablieren können
  
Hannover Indians
(OLN)  Als nächstes hat Torhüter David Miserotti-Böttcher seinen Vertrag am Pferdeturm um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 20-Jährige kam letztes Jahr von den Dresdner Eislöwen zu den Indians und bildet damit weiterhin das Goalie-Duo zusammen mit Jan Dalgic
  
Landesliga Bayern
(BLL)  Durch die zahlreichen Spielausfälle und der daraus resultierenden Verlängerung der Vorrunde wurde nun vom BEV der Modus angepasst. Die Plätze 1 bis 5 beider Gruppen spielen in der Aufstiegsrunde, die Plätze 6 bis 10 in der Abstiegsrunde. Danach folgen Play-Offs und Play-Downs in verzahnung mit der jeweils anderen Gruppe
   

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 11.Januar 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
Spiele der Iserlohn Roosters in Wolfsburg sowie gegen Augsburg finden nicht statt / Behördlich angeordnete Quarantäne für das Team

(DEL)  Die kommenden beiden Partien der Iserlohn Roosters in der PENNY DEL finden nicht statt. Betroffen sind die Partien am 14.01.22 bei den Grizzlys Wolfsburg sowie am 16.01.22 gegen die Augsburger Panther. Grund ist eine behördlich angeordnete Quarantäne für die Mannschaft der Iserlohn Roosters.
(DEL/kk)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Positiver Befund bei den Krefeld Pinguinen

(DEL)  Im Rahmen der umfangreichen, routinemäßigen Corona-Testungen kam es bei den Krefeld Pinguinen zu einem positiven Befund. Der betroffene Spieler hat sich umgehend von der Mannschaft isoliert. Neben dem restlichen Kader inklusive Trainer und Betreuer haben sich daher heute zum, für die Mannschaft planmäßigen, PCR-Test auch die Mitarbeiter der Geschäftsstelle testen lassen, um potenzielle Infektionsketten zu unterbrechen. Mannschaft und Office bleiben bis zu den Ergebnissen der heutigen PCR-Tests isoliert.
Das Spiel am Freitag, 14. Januar gegen die Kölner Haie ist zum jetzigen Stand nicht in Gefahr.
(KEV/mt)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Termin-Update in der DEL2 - Verschobene Freiburg-Partien neu terminiert

(DEL2)  Für die verschobenen Partien des EHC Freiburg konnten nach Rücksprache mit allen Beteiligten neue Termine festgelegt werden.
Der EHC Freiburg reist am Dienstag, 25. Januar zu den Dresdner Eislöwen und zwei Wochen später zu den Lausitzer Füchsen.
Termine im Überblick:
Dienstag, 25.01.2022 19:30 Uhr Dresdner Eislöwen vs. EHC Freiburg
Dienstag, 08.02.2022 19:30 Uhr Lausitzer Füchse vs. EHC Freiburg
(DEL2/dk)


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Termin-Update in der DEL2 - Verschobene Partie Ravensburg gegen Bad Tölz neu terminiert

(DEL2)  Für die verschobene Partie der Ravensburg Towerstars gegen die Tölzer Löwen konnte nach Rücksprache mit allen Beteiligten ein neuer Termin festgelegt werden. Somit findet das Duell am Dienstag, 25. Januar statt. Spielbeginn ist 20:00 Uhr. 
(DELs/dk)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Neuer Termin für Freiburg-Heimspiel

(DEL2)  Für das ursprünglich am 05. Januar 2022 angesetzte Heimspiel der Dresdner Eislöwen gegen den EHC Freiburg, welches kurzfristig verschoben werden musste, ist ein neuer Termin gefunden worden. Die Partie wird am Dienstag, den 25. Januar 2022 nachgeholt. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Nachholspiele in Sachsen terminiert

(DEL2)  In Absprache mit der DEL2 sowie den Dresdner Eislöwen und den Lausitzer Füchsen konnten die Termine für die beiden vergangene Woche ausgefallenen Partien terminiert werden.
Dienstag, 25.01.2022 19:30 Uhr Dresdner Eislöwen vs. EHC Freiburg
Dienstag, 08.02.2022 19:30 Uhr Lausitzer Füchse vs. EHC Freiburg
(EHCF/mm)
  
    
evfuessenEV Füssen
Füssener Team glänzt beim 0:2 gegen Memmingen mit großem Kampfgeist

(OLS)  Starke Leistung des kleinen Füssener Aufgebots gegen die Gäste aus Memmingen. Ohne sämtliche DNL-Spieler sowie Marco Deubler und Eric Nadeau standen nur 14 Feldspieler zur Verfügung, Verteidiger Max Dropmann musste im Sturm aushelfen. Leider wurde der Einsatz gegen den hohen Favoriten beim 0:2 (0:1, 0:0, 0:1) nicht belohnt. Ein Überzahltreffer im ersten Drittel sowie ein Konter eine Minute vor Ende bescherten den cleveren Indians alle drei Punkte. Kurios: Das Heimteam konnte keine einzige Powerplay-Situation für sich verbuchen, was im Eishockey dann doch eher selten vorkommt.
Sehr konzentriert und kontrolliert spielte der EVF von Beginn an, geriet aber im einzigen Unterzahlspiel des ersten Abschnitts mit 0:1 durch Petr Pohl in Rückstand. Bitter, dass danach bei zwei schweren Abwehrfehlern des ECDC gleich zweimal der Ausgleich leichtfertig vergeben wurde.
Im Mitteldrittel begann Memmingen zunächst stark, ehe Füssen dann seine beste Phase hatte. Aufbauend auf eine hohe Zweikampfstärke gab es eine ganze Reihe guter Möglichkeiten (Wiedemann, Besl, Seitz, Payeur), doch selbst ein Penalty konnte in Person von Marc Besl nicht verwandelt werden.
Auch im letzten Abschnitt blieben die Schwarz-Gelben zunächst tonangebend, zwischen der 43. und 46. Minute hatte Sam Payeur gleich drei große Chancen zum Ausgleich. Der fiel aber nicht, und in der Schlussphase merkte man dem kleinen Kader den Kräfteverschleiß an, großer Druck konnte nicht mehr aufgebaut werden. Dank des überragenden Benedikt Hötzingers, der zwei Alleingänge stoppte und auch in Unterzahl nicht zu überwinden war, blieb das Spiel aber spannend. Erst eine Minute vor Ende war Matej Pekr bei einem Konter etwas glücklich zum 0:2 erfolgreich. Füssen hatte großen Kampfgeist gezeigt, aber konnte das nicht in die nötigen Treffer umsetzen, um zumindest einen Teilerfolg zu erzielen. Somit hieß der Sieger innerhalb von fünf Tagen zum zweiten Mal Memmingen. 
(EVF/mil)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Coronafall in der Mannschaft – Die Spiele gegen Füssen und Riessersee abgesagt

(OLS)  Auf Grund eines Coronafalls mit Verdacht auf die Omikron-Variante bei den Riverkings wurden die Spiele gegen den EV Füssen und den SC Riessersee vom Deutschen Eishockey Bund am vergangenen Wochenende vorsichtshalber abgesagt und verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Die Spiele am kommenden Wochenende gegen zuhause gegen die Eisbären Regensburg und die auswärts in Passau können aber nach heutigem Stand stattfinden.
Die Riverkings bitten alle Fans zu beachten, dass beim Heimspiel am Freitag gegen Regensburg Gäste, die einen Impfschutz mit Johnson und Johnson besitzen und nur eine Auffrischungsimpfung haben, einen aktuellen Schnelltest benötigen, da die zweite Impfung hier nur als Auffrischung und nicht als Boosterimpfung gilt. 
(HCL/js)
  
    
lindau islandersEV Lindau
Spiele gegen Peiting und in Regensburg müssen auch verlegt werden - Einige Spieler trotz Impfungen mit milden Symptomen betroffen

(OLS)  Bei den EV Lindau Islanders haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet. Bei mehreren Akteuren wurde mit positiven PCR-Tests der Verdacht auf die Omikron-Variante bestätigt. Aufgrund der behördlich angeordneten Quarantäne für das Team müssen daher das für Freitag (14. Januar) terminierte Heimspiel gegen den EC Peiting und das Auswärtsspiel am Sonntag (16. Januar) bei den Eisbären Regensburg verlegt werden. Am vergangenen Wochenende waren schon die Partien gegen die EHF Passau Black Hawks und Blue Devils Weiden verlegt worden.
Wann es für die EV Lindau Islanders gemäß den Bestimmungen und Abläufen des vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) festgelegten Protokolls mit dem Trainings- und Spielbetrieb weitergehen kann, ist derzeit weiter in der Abstimmung mit Behörden und Verband. Nach Erhalt aller PCR-Ergebnisse wird sich der Verein mit dem Verband und den Ämtern entsprechend der neuen Quarantäneregelungen abstimmen. „Wann der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist derzeit noch unklar. Sobald wir was wissen werden wir über unsere Medienkanäle informieren“, so Christoph Söll von der Pressestelle des EVL.  
„Wir wünschen den betroffenen Spielern eine gute Besserung und vor allem weiter einen milden Verlauf – bisher haben wir gott sei dank keine schweren Verläufe”, sagt Sascha Paul, Sportlicher Leiter der EV Lindau Islanders.
Weitere Klarheit zum Wiedereinstieg ins Teamtraining und die terminierten Begegnungen der nächsten Woche werden frühestens im Laufe der Woche erwartet. Die Termine für die jetzt abgesagten Spiele gegen Peiting und in Regensburg, sind noch nicht final festgelegt und werden nachgereicht.
Für die abgesagten Partien des vergangenen Wochenendes wurden inzwischen schon Ersatztermine festgelegt.
Diese sind wie folgt:
Dienstag, 25.01.2022, 19:30 Uhr: EV Lindau Islanders – Blue Devils Weiden
Dienstag, 01.02.2022, 20:00 Uhr: EHF Passau Black Hawks – EV Lindau Islanders
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Indians sichern sich drei Punkte in Füssen

(OLS)  Der ECDC Memmingen ging auch in Füssen als Sieger vom Eis. Mit einem 2:0 Sieg beenden die Indians einen wahren Spiele-Marathon rund um die Feiertage.
Mit Marco Eisenhut im Tor und der exakt gleichen Aufstellung wie schon gegen Deggendorf starteten die Maustädter in die Begegnung gegen den EV Füssen. Memmingen war zwar optisch überlegen, doch die Ostallgäuer machten es den Indianer schwer. Erst in der 17.Minute traf Petr Pohl in Überzahl zum 1:0.
Das zweite Drittel endete torlos. Spielfluss kam dabei kaum zustande. Wie schon oft in der Vergangenheit, taten sich die Memminger besonders in Füssen sehr schwer.
Auch im letzten Drittel bekam man ein ähnliches Bild zu sehen. Füssen hielt aggressiv dagegen, doch der ECDC spielte defensiv meist diszipliniert. Chancen auf Seiten der Indians waren zwar da, doch erst eine Minute vor Schluss machte das Team von Sergej Waßmiller alles klar. Matej Pekr vollstreckte im Alleingang zum 2:0.
Eine unangenehme Partie in Füssen ging schlussendlich doch verdient an die Indians. In der kommenden Woche kommt es am Freitag zum Heimspiel der Maustädter gegen den Spitzenreiter aus Weiden. Karten werden im Lauf der Woche für den Verkauf freigeschalten.
(ECDCM/fl)
  
   
ehf-passauEHF Passau
Black Hawks mit bärenstarker Leistung in Deggendorf – Glücklicher Sieg für den DSC

(OLS)  Die Passau Black Hawks können zufrieden auf das letzte Wochenende zurückblicken. 4 Punkte holte die Truppe von Trainer Ales Kreuzer gegen die Teams aus Riessersee (2:1) und Deggendorf (2:3 n.V.). Dabei wären für die Habichte auch durchaus sechs Punkte in greifbarer Nähe gewesen! Beim Donau Derby am Sonntag mussten sich die Dreiflüsse Städter am Ende unglücklich mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. Dabei waren die Passauer aber über das gesamte Spiel die bessere Mannschaft. Jonas Franz hatte die Habichte im ersten Drittel mit einem sehenswerten Treffer in Führung gebracht. Der Ex-Deggendorfer Sergej Janzen erhöhte kurz nach Wiederanpfiff dann auf 2:0 für die Black Hawks. Im Anschluss erspielten sich die Black Hawks weitere hochkarätige Chancen. Insgesamt schlug der Puck fünfmal an Pfosten oder Latte ein. Erst im letzten Drittel schalteten die Deggendorfer einen Gang hoch. Thomas Greilinger verkürzte in der Mitte des Schlussdrittels. Der Ausgleich gelang dem DSC in der Schlussminute durch Lukas Miculka. Und auch in der Verlängerung war es Lukas Miculka welcher mit seinem Tor den 3:2 Endstand besiegelte.
Zufrieden war Trainer Ales Kreuzer mit der Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben heute sehr gut gespielt und waren die spielbestimmende Mannschaft. Wir hätten uns heute die drei Punkte verdient gehabt“. Am Ende behielt der DSC dank seiner individual starken Spieler die Oberhand. Mit dieser Leistung brauchen sich die Black Hawks am kommenden Wochenende aber auf keinen Fall verstecken. „Das Wochenende ist natürlich sehr gut für das Selbstvertrauen“. Am Freitag reisen die Habichte nach Garmisch zum SC Riessersee, ehe es am Sonntag zum Duell mit den Landsberg Riverkings kommt. 
(EHFP/czo)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions mit 4 Siegen in 2022 gestartet - 10. Derbysieg war Highlight der Woche

(OLN)  Besser konnte der Start der Scorpions ins neue Jahr nicht gelingen. 4 Spiele, 4 Siege, 12 Punkte- mehr geht nicht. Mit dem 10. Derbysieg in Folge, in dem in die hus de groot EISARENA verlegten Spiel, haben die Scorpions die stärkste Leistung in der ersten Woche des Jahres aufs Eis gebracht. Sie hätten diese Begegnung dem Spielverlauf nach durchaus höher gewinnen können, wie auch aus der Schussstatistik zweifelsfrei ablesbar war. Nach dem spektakulären Kantersieg mit 14:4 Toren am letzten Sonntag gegen die EG Diez –Limburg haben die Scorpions nach längerer Zeit erstmal wieder eine "normale" Wettkampfwoche vor sich.
Am Freitag, den 14. Januar um 20:00 Uhr, empfangen die Scorpions mit den EXA Icefighters aus Leipzig einen Gegner, mit dem sie sich im bisherigen Saisonverlauf stets schwer getan haben. „Leipzig ist ein direkter Konkurrent im Kampf um die Playoff-Plätze und wir wollen unseren derzeitigen zweiten Tabellenplatz unbedingt verteidigen“, gab sich Coach Tobias Stolikowski zu Beginn der zweiten Woche des neuen Jahres kampfbereit.
Zum Abschluss der Woche müssen die Scorpions am Sonntag um 18:30 Uhr bei den ESC Wohnbau Moskitos in Essen antreten, auch ein Gegner, der mit bereits 31 erzielten Punkten immer wieder bewiesen hat, dass er jederzeit eine gute Leistung aufs Eis bringen kann.
(HS/nb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Nachholbegegnung der Ice Dragons bei den Saale Bulls fällt aus

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein muss das Nachholspiel bei den Saale Bulls Halle kurzfristig absagen. Zu den bereits ausgefallenen Spielern am Wochenende, kamen nun mehrere erkrankte Akteure im Laufe des Montags hinzu, die den Spielerkader dermaßen zusammenschrumpfen ließen, dass die Ice Dragons letztlich nicht mehr genügend spielfähige Spieler zur Verfügung hatten.
„Die kurzfristige Spielabsage unsererseits tut uns natürlich leid. Am Morgen sah es noch so aus, dass wir zumindest mit einem kleinen Spielerkader die Reise zu den Saale Bulls antreten werden, doch im Laufe des Montags wurden immer mehr Spieler von den Ärzten krankgeschrieben, womit uns keine andere Wahl blieb“, äußerte sich der 1. Vorsitzende Tobias Schumacher zur erneuten Spielabsage.
Nach aktuellem Stand handelt es sich nicht um Coronainfektionen, wobei selbstverständlich auch in diese Richtung derzeit ständig überprüft und getestet wird.
Die Partie bei den Saale Bulls Halle sollte ursprünglich bereits vor Weihnachten durchgeführt werden, fiel damals jedoch aufgrund von Coronainfektionen auf Seiten der Gastgeber aus und sollte nun am Dienstag um 19.00 Uhr nachgeholt werden.
Die Vereinsverantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins hoffen, dass sich der Kranken- und Verletztenstand der Ice Dragons im Laufe der Woche wieder bessert, damit zumindest am Wochenende keine weiteren Spiele verlegt werden müssen.
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herner EV
Souveräner Derbysieg bringt Herne auf einen direkten Playoff-Platz!

(OLN)  Der Herner Eissportverein hat das dritte Derby der Saison gegen die Wohnbau Moskitos Essen mit 7:1 (2:0/3:1/2:0) verdient für sich entschieden. Herne konnte sich mit dem Derbysieg auf den sechsten Tabellenplatz vorschieben.
Der HEV musste dabei auf den verletzten Nils Liesegang verzichten und auch Sebastian Moberg stand krankheitsbedingt nicht zur Verfügung. Dafür konnte Danny Albrecht wieder auf die DNL-Spieler der Young Roosters aus Iserlohn zurückgreifen.
Die ersten fünf Spielminuten in der Hannibal-Arena, die mit 750 Personen nach aktuellen Regelungen ausverkauft meldete, gehörten jedoch den Gästen vom Westbahnhof. HEV-Torwart Björn Linda musste einige Male zupacken, ehe Kevin Orendorz auf der anderen Seite für den Dosenöffner aus Herner Sicht sorgte. Der Stürmer vollendete eine schöne Einzelaktion zum 1:0 und wenig später machte es ihm Marcus Marsall nach. „Die Führung war wichtig für das Selbstvertrauen der Mannschaft“, befand der HEV-Coach nach dem Spiel.
Im zweiten Abschnitt stellte Youngster David Kirchhoff, mit seinem ersten Tor im grün-weiß-roten Trikot, auf 3:0, Lukas Mannes brachte die Moskitos mit einem Schuss von der Blauen Linie jedoch schnell zurück ins Spiel. Herne ließ sich davon jedoch wenig beeindrucken. Erst klaute Alexander Komov seinem Gegenspieler die Scheibe und legte auf Denis Fominych auf, dann war es der junge Stürmer selbst, der auf 5:1 erhöhte. „Alex spielt seit Wochen sehr stark. Er arbeitet für das Team und ist eine wichtige Stütze“, verteilte Danny Albrecht anschließend noch ein Extralob.
Im Schlussdrittel verwaltete der HEV das Ergebnis und kam noch zu zwei weiteren Treffern. Dennis Swinnen verwertete eine schöne Einzelaktion zum 6:1, für den Schlusspunkt war dann erneut Fominych zuständig, der einen Querpass von Robert Peleikis gekonnt einschob. „Am Ende war der Sieg absolut verdient, auch wenn die Anfangsphase Essen gehörte“, so das abschließende Fazit von Danny Albrecht.
Für seine Mannschaft geht es am Freitagabend um 20 Uhr zuhause gegen die Hammer Eisbären weiter. Damit beginnt für den HEV eine anstrengende Phase bis zum Monatsende mit acht Begegnungen in 16 Tagen.
(HEV/ms)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
Mit einem 4:0 in einem Super-Mitteldrittel das Spiel gedreht

(OLN)  Mit 6:2 (0:1, 4:0, 2:1) gewannen die Piranhas des REC am Sonntagabend ihr Punktspiel der Oberliga Nord leider vor erneut leeren Rängen in der Eishalle Schillingallee gegen die Ice Dragons des Herforder EV.
Das 3:8 in Halle am Freitag war die fünfte Niederlage in sechs Spielen in der Oberliga Nord gewesen, und Headcoach Chris Stanley konstatierte: „Vor allem in der Abwehr hat es bei uns nicht gestimmt. Das haben wir insgesamt als Mannschaft nicht gut gemacht, vor allem im Mittel- und im letzten Drittel zu viele wichtige Zweikämpfe vor unserem Tor verloren.“
Am Sonntag fehlte neben einer Reihe Verletzter auch Stürmer Dante Hahn. Er fiel der Kontingentspieler-Regelung zum Opfer – die beiden Stellen waren mit Jesse Dudas und dem ins Team zurückgekehrten Justin Maylan besetzt worden. Auch Sean Morgan konnte wieder mitwirken.
Das erste Drittel verlief ausgeglichen mit leichten Chancenvorteilen für den REC. Während die Gäste durch Routinier Rinke trafen, war den Piranhas das Scheibenglück noch nicht hold. Das 0:1 zur ersten Pause war etwas schmeichelhaft für Herford, denn das Schussverhältnis lag bei 22:12 für die Rostocker, die u. a. auch eine Überzahl nicht nutzen konnten.
Doch dann zeigten sie ein starkes Mitteldrittel mit einer enormen Leistungssteigerung, nun auch mit dem nötigen Quäntchen Glück und der Effizienz vor des Gegners Gehäuse. Nach einer halben Stunde Spielzeit ging der REC erstmals in Führung, baute sie noch bis auf 4:1 aus und bog so auf die Siegerstraße ein.
Mannschaftsleiter Jan Pischke: „Im ersten Drittel ließen wir zu viel liegen, waren nicht konsequent genug, doch dann konnten wir uns deutlich steigern. Auch im letzten Drittel waren wir überlegen und ließen uns diesen wichtigen Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen. Am Ende auf jeden Fall ein auch in dieser Höhe verdienter Erfolg, der uns hoffentlich Selbstvertrauen gibt.“ 
(NNN/at)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
5:1-Arbeitssieg gegen das Schlusslicht - ERSC-Löwen geben sich keine Blöße

(BYL)  Der ERSC Amberg hat am Sonntagabend seine Hausaufgaben erledigt und einen ungefährdeten 5:1-Sieg gegen das Tabellenschlusslicht aus Ulm eingefahren. Damit wahrten die Löwen ihre guten Chancen auf einen Platz in der Aufstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga. Trotz des klaren Erfolges hatten die Wild Lions sehr viel Laufarbeit zu leisten gegen die Donau-Devils, die sich nach Kräften über die gesamte Spielzeit wehrten.
Von Beginn an sahen die knapp 400 Zuschauer eine körperbetonte Partie, in der es hüben wie drüben zunächst kaum zwingende Tormöglichkeiten gab. Die erste richtige Chance der Amberger führte dann aber auch gleich zum 1:0 durch Michael Kirchberger, der eine Kombination über Felix Köbele und Marco Pronath mit einem platzierten Schuss abschloss. In der Folge blieb vieles im Angriff der Amberger eher Stückwerk, trotzdem brannte es einige Male vor dem Gehäuse von Gäste-Goalie Maximilian Güßbacher. Ulm kam kaum nennenswert vor das Amberger Tor, Ausnahme ein Lattentreffer von Dominik Synek. Kurz vor Drittelende konnten die Löwen auf 2:0 erhöhen, im Nachschuss war wiederum Kirchberger erfolgreich.
Die Anfangsphase des Mittelabschnitts war geprägt von sehr vielen „Kontakten“ an der Bande, während vor beiden Toren nur wenig Betrieb herrschte. Gefährliche Szenen entstanden danach vornehmlich durch Einzelaktionen, und auch Ambergs Torhüter Timon Bätge wurde nun häufiger gefordert. Beim 2:1-Anschlusstreffer der Devils durch Jonas Mikulic – was sich in dieser Phase schon irgendwie angedeutet hatte – war aber auch Bätge ohne Abwehrmöglichkeit. Unmittelbar danach hatten die Gastgeber die Möglichkeit zum Überzahlspiel und es dauerte nur elf Sekunden, bis Shawn Campbell dieses Powerplay zum 3:1 ausnutzte. Damit war auch umgehend wieder Ruhe ins Amberger Spiel eingekehrt. Keine zwei Minuten darauf lochte Daniel Krieger zum 4:1 ein. Die Situation hatte Krieger selbst eingeleitet und die Scheibe über Marc Roth und Mario Strobel wieder ideal zurück auf den Schläger bekommen – ganz nebenbei der 100.Treffer der Wild Lions in dieser Saison.
Damit war eine Vorentscheidung in dieser Partie gefallen. Auch wenn sich die Gäste im Schlussdrittel weiter nach Kräften wehrten und dem ERSC kaum Verschnaufpausen gewehrten. Es war vor allem auch Bätge zu verdanken, dass der Vorsprung der Löwen hielt und nicht mehr in Gefahr geriet. Mit dem 5:1 machte dann erneut Campbell den Sack endgültig zu und einen Schlussstrich unter einem verdienten Arbeitssieg.
(ERSCA/js)
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
Nach Gastspiel in Schongau muss der EHC Klostersee auch Nachhol-Derby bei den Erding Gladiators absagen

(BYL)  Nachdem der EHC Klostersee bereits am Sonntag zum Zuschauen verdammt war und das Auswärtsspiel bei den Schongau Mammuts wegen eines Corona-Ausbruchs absagen musste, geht auch am Dienstagabend noch nichts. Die Rot-Weißen können das Nachhol-Derby bei den Erding Gladiators, die den ursprünglichen Termin Mitte Dezember nach einem Corona-Verdachtsfall storniert hatten, nicht spielen. Nach den drei zunächst durch PCR-Tests bestätigt infizierten Spielern kam inzwischen über das Wochenende ein vierter und eine Person aus dem nahen Umfeld der Mannschaft hinzu. Weitere positiv Schnellgetestete warten aktuell noch auf das Ergebnis und nachdem es sich beim Erregerstamm um die hoch ansteckende Omrikon-Variante handelt, wurde nach Rücksprache mit dem Verband entsprechend entschieden.
"Es geht aktuell darum, die Gesundheit aller zu schützen und die mögliche weitere Ausbreitung zu verhindern", wurde von Seiten der Klosterseer Verantwortlichen erklärt. Dazu war zu erfahren, dass es allen derzeit Infizierten mit keinen oder nur leichten Symptomen gut gehe.
(EHCK/pel)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Absage des heutigen Spiels, EHC Waldkraiburg vs. ERSC Amberg

(BYL)  Das heutige Spiel des EHC Waldkraiburg gegen den ERSC Amberg muss abgesagt werden. Bei den Gästen gibt es einen Coronafall.
(ECW/pdg)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Flößer gehen auch gegen Bad Aibling leer aus

(BLL)  Der ERC hat sich aus dem Rennen um den vierten Tabellenplatz verabschiedet: Gegen Tabellenschlusslicht Bad Aibling verloren die Lecher mit 3:6, zeitgleich gewann der EV Fürstenfeldbruck mit 4:2 gegen den SC Reichersbeuern. Erneut musste Lechbruck ohne einige Leistungsträger auskommen, ursächlich für die Niederlage war jedoch vielmehr die mangelnde Präsenz in den spielentscheidenden Situationen.
Die Voraussetzungen waren klar abgesteckt: Im Fernduell gegen den EV Fürstenfeldbruck musste gegen den EHC Bad Aibling gewonnen werden. Auch wenn sich die Personalsituation gegenüber dem letzten Heimspiel gegen Germering kaum verändert hat, bot der ERC eine Mannschaft auf, die berechtigte Hoffnungen weckte dieses Ziel zu erreichen. Pünktlich zu Spielbeginn begann es im Lechpark etwas zu schneien. Spielerisch wirkte der ERC besser und erarbeitete sich gleich einige Chancen, die jedoch zunächst ungenutzt blieben. Besser machten es die Gäste in der 5. Minute durch einen Treffer von Seidl zum 0:1. Daraufhin musste ein Lecher erstmals in die Kühlbox und der ERC spielte in Unterzahl. David Hornak brachte seinen Schläger zwischen einen Passversuch der Aibdogs und spielte direkt auf Marcus Köpf, welcher allein auf EHC-Torhüter Fischer zulief und diesem keine Chance ließ – 1:1 in Unterzahl in der 7. Spielminute. Die Flößer, nun mit einem deutlichen Übergewicht, drängten die Gäste zusehends in eigene Drittel und erspielten sich mehrere hochkarätige Torchancen. Doch es bedurfte erneut einer Unterzahlsituation, um den nächsten Treffer für den ERC zu erzielen: Diesmal war es Lukas Zugmaier, der das Powerplay der Aiblinger störte, steil auf David Hornak spielte, der eiskalt zum 2:1 für Lechbruck verwandelte. Die letzten Minuten des ersten Spielabschnitts waren aufgrund des nun starken Niederschlags eine Schneeschlacht und hatten mit Eishockey nicht mehr viel zu tun.
Auch das zweite Drittel war von starkem Schneefall geprägt, bei dem jedoch die Aibdogs viel besser zurechtkamen als die Lecher. Die Gäste nahmen die schlechten Verhältnisse an und kamen über den Kampf nun viel besser ins Spiel. Mit viel Einsatz schaffte es Johannes Meyer, in der 25. Minute, den Puck aus dem Gewühl heraus irgendwie ins ERC-Tor zum 2:2-Ausgleich zu stochern. Die zwei Eismaschinen mussten nun ran, um die Schneemassen von der Eisfläche zu bekommen. In der 29. Minute erhöhte dann Schulz, nach einer eklatanten Nachlässigkeit in der ERC-Abwehr, sogar auf 2:3 für die Gäste. Fortan neutralisierten sich beide Teams bei den schwierigen Witterungsverhältnissen, teilweise war der Puck gar nicht mehr zu sehen. In der 39. Minute wurde die zweite Drittelpause vorgezogen, da es nun endlich aufhörte zu schneien und die Eisfläche noch einmal spieltauglich gemacht wurde.
Es gab offensichtlich eine deutliche Kabinenansprache, denn die Flößer legten nun los wie die Feuerwehr. Es dauerte nur eine Minute und schon netzte Lukas Zugmaier zum 3:3-Ausgleich ein. Nun, unter weitaus besseren Bedingungen, war Lechbruck wieder tonangebend und tauchte wiederholt gefährlich vor dem Gästegehäuse auf, jedoch waren die Abschlüsse viel zu harmlos. Die Gäste verteidigten mit Mann und Maus ihr Tor, Goalie Fischer war mittlerweile warmgeschossen und so konnten die Flößer nichts Zählbares erwirken. Gleichzeitig machten es sich die Blau-Weißen aber durch eklatante Abspielfehler immer wieder selbst schwer, einen geordneten Spielaufbau aufzuziehen. Dann in der 55. Minute eine erneute Unachtsamkeit in der ERC-Abwehr und der Aiblinger Schulz konnte völlig freistehend ins leere ERC-Tor einnetzen. Die Flößer reagierten nun mit wütenden Angriffen auf das Gästetor und vernachlässigten sträflich die Abwehraufgaben. Dieses Angebot nahm Bad Aibling dankend an und erhöhte mit einem Doppelschlag in der 58. Minute zum 3:6-Endstand.
Vorsitzender Manfred Sitter: „Ich betone es noch einmal: Niemand hat vor dieser Saison erwartet, dass wir bis zuletzt um die Teilnahme an der Aufstiegsrunde mitspielen. Unsere Bilanz ist bislang absolut grünen Bereich. Es kam nun deutlich zum Ausdruck, dass wir den gleichzeitigen Ausfall von mehreren Leistungsträgern nicht kompensieren können. Dennoch hatte ich erwartet, dass unsere Mannschaft mit dem gleichen Elan wie gegen Germering auftritt. Stattdessen schauen wir fast teilnahmslos zu, wie uns Bad Aibling im Schneegestöber zwei Tore einschenkt und das Spiel dreht. Die Gegentore im letzten Drittel waren ebenfalls nette Präsente unsererseits. Mich ärgert die Art und Weise, wie wir heute verloren haben sehr. Jetzt werden wir das Spiel am Freitag gegen Reichersbeuern sauber über die Bühne bringen und danach kommt das spielfreie Wochenende für uns genau zur richtigen Zeit, denke ich.“
(ERCL/ms)
  
    
pfrontenfalconsEV Pfronten
Falcons mit Punkt zum Abschluss

(BLL)  Im letzten Spiel der Hauptrunde konnten die Falcons im Heimspiel gegen die SG TSV Schliersee/TEV Miesbach 1b beim 4:5 (0:2/2:2/2:0/0:1) nach Verlängerung einen weiteren Punkt einspielen. Obwohl die Pfrontener eigentlich gut in die Begegnung fanden und zunächst Überlegen waren, überließ man dem Gegner immer mehr das Spiel und investierte selbst immer weniger. Dies hatte zur Folge, dass die Spielgemeinschaft eine ihrer Chancen in der 13. Minute durch Yannick Dreier (Eggert) zum ersten Mal nutzte. Ein unnötiger Scheibenverlust ermöglichte nur knapp eine Minute später den Gästen einen weiteren Treffer durch Hannes Schorer der allein auf Pfrontens Schlussmann Dominik Gimbel zulief und diesem keine Chance ließ. Mit dem Ergebnis von 0:2 ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel zunächst ein ähnliches Bild, die Begegnung plätscherte so dahin, wenige Chancen auf beiden Seiten und die Gäste mit einem weiteren Treffer zum 0:3 durch Dominik Willibald (Tippl) in der 25. Minute. Als Hannes Schorer (Tippl) in der 29. Minute einen sehenswerten Angriff zum 0:4 abschloss schien die Partie bereits entschieden, denn den Hausherren fehlte bis dahin die Entschlossenheit, diese Niederlage verhindern zu wollen. Dies sollte sich kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts jedoch plötzlich ändern, als Luis Landerer (Matejka/Friedl) den Anschlusstreffer besorgte und nur 20 Sekunden später Filip Matejka (Friedl) die Falcons auf 2:4 heranbrachte. Im letzten Drittel witterten die Pfrontener dann doch noch ihre Chance, als bei den Oberbayern gleich zwei Spieler auf der Strafbank saßen. Ladislav Hruska konnte diese Überzahlsituation zum Anschlusstreffer nutzen und plötzlich waren die Gastgeber wieder dran. Jetzt wurden auch die Bemühungen sichtlich erhöht, doch noch den Ausgleichstreffer zu erzielen und eine Vielzahl an Chancen, darunter auch zwei nicht gegebene Tore waren die Folge. Den Falcons lief nun die Zeit davon und Trainer Josi Richter sah sich gezwungen zu reagieren und nahm den Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit sollte sich dies auszahlen, als Mannschaftskapitän Thomas Böck (Matejka) den kaum noch für möglich gehaltenen Treffer zum 4:4 erzielte. Somit konnten sich die Falcons zumindest einen Punkt erkämpfen und die Begegnung musste in der Verlängerung entschieden werden. Wie bereits im Hinspiel gingen die beiden Punkte an die SG Schliersee/Miesbach, nachdem Benedikt Galler auf Zuspiel von Mathias Sturmböck und Florian Empl in der 62. Minute zum 3:4 traf. Die Pfrontener vergaben somit die Chance sich bei den Oberbayern für die Hinspiel Niederlage zu revanchieren und weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf einzufahren. Nach der Vorrunde belegen die Falcons nun mit 19 Punkten nach 18 Begegnungen und einem Torverhältnis von 62:106 den siebten Tabellenplatz und könnten vom SC Forst noch überholt werden, sollte dieser seine letzten beiden Begegnungen gewinnen können.
(EVP/jk)
  
   
ercsonthofenERC Sonthofen
Mische, Adebahr und Stalla glänzen im Derby   

(BBZL)  Der ERC Sonthofen gewinnt zu Hause vor 320 Zuschauern mit einem 15:2-Kantersieg gegen die ESC Kempten 1b Sharks. David Mische (4), Denis Adebahr (3) und Verteidiger Phillip Stalla (3) sahnen mit insgesamt 10 Treffern ab. U20 Verteidiger Niklas Holzschneider feierte sein 1- Mannschafts-Debüt.
Die Schwarz-Gelben kamen mit viel Schwung aus der Kabine, waren von Anfang an überlegen und setzten die Gäste in deren Drittel fest. Die Sharks hatten alle Hände voll zu tun und störten die Offensivarbeit des ERC in den ersten sieben Minuten ziemlich erfolgreich. In der 8. Spielminute gab es allerdings kein Halten mehr, als Alexander Henkel das Zuspiel von Robin Berger zur 1:0 Führung verwertete. Bereits eine gute Minute später viel dann das 2:0 für Sonthofen in Überzahl. Torschütze war der bärenstarke Denis Adebahr, dem im späteren Spielverlauf noch eine große Ehre zukommen sollte. Kempten verteidigte weiter mit allem was zur Verfügung stand. In der 10. Spielminute zahlte sich das engagierte Auftreten der Gäste mit dem 1:2 Anschlusstreffer durch Manuel Endras aus. Unbeeindruckt davon führte der ERC seine Angriffsbemühungen fort, so dass die Kreisstädter in der 12. Spielminute durch den ebenfalls sehr gut aufgelegten Phillip Stalla auf Zuspiel von Tobias Waibel auf 3:1 erhöhten. Der Doppelschlag vier Minuten vor der ersten Pause ließ das Ergebnis auf 5:1 für den ERC anwachsen: Zuerst der starke David Mische auf erneuter Vorlage von Tobias Waibel und 29 Sekunden später Marco Reinholz auf Pass von Routinier Christian Engler. Mit dem Spielstand von 5:1 für den ERC ging es zum Pausentee.
Der Mittelabschnitt begann für das Team um Coach Peter Waibel perfekt. 145 Sekunden nach Wiederanpfiff markierte ERC-Stürmer Denis Adebahr (Zuspiel Christopher Unzeitig) seinen zweiten Treffer zum 6:1. In der 27. Spielminute ließ sich Ondrej Havlicek in Überzahl die Vorarbeit von David Mische nicht nehmen und erhöhte auf 7:1, ehe die beiden Akteure ihre Rollen tauschten und diesmal Mische das Zuspiel von Havlicek ebenfalls im Powerplay zum 8:1 einschob. Analog dem ersten Drittel gab es vier Minuten vor Drittelende wieder einen Oberallgäuer Doppelschlag. Erst war Jochen Hartmann auf Pass von Vladmir Kames erfolgreich und 36 Sekunden später wusste Phillip Stalla das Zuspiel von Denis Adebahr zu verwerten, so dass es mit 10:1 aus Sicht des ERC in die Pause ging.
Im letzten Drittel überließ Fabian Schütze seinen Kasten dem Sonthofner U20-Goalie Calvin Stadelmann. Knapp eine Minute war gespielt als wieder die Nummer 20 der Schwarz-Gelben zu verzücken wusste. Denis Adebahr gelang nämlich nach wertvoller Vorarbeit von Christoph Unzeitig der 100. ERC-Treffer in dieser Saison. Wenig später, in der 45. Spielminute, kam es dann zum dritten Doppelschlag an diesem Abend: Vorreiter war Phillip Stalla, der den Pass von Denis Adebahr zum 12:1 verwandelte, ehe David Mische auf Vorlage von Tobias Waibel auf 13:1 erhöhte. Vonseiten der Gäste kam zwar kaum noch Gegenwehr, trotzdem gelang ihnen in der 48. Spielminute noch ein zweites Ehrentor zum 2:13. Torschütze war ESC-Stürmer Andreas Ziegler. Kurz danach stellte allerdings Jochen Hartmann im Namen der Hausherren den alten Torabstand wieder her. Das Zuspiel kam wieder einmal von Denis Adebahr. Den Schlusspunkt zum Endstand von 15:2 für den ERC setzte dann noch Sonthofens David Mische nach Vorlage von Vladimir Kames.
Das nächste Spiel findet am kommenden Freitag ab 19:45 in Buchloe statt. 
(ERCS/ko)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kobras gelingt der nächste Coup

(RLW)  In einem packenden Derby besiegten die Dinslakener Kobras die hochfavorisierten Füchse Duisburg mit 3:2 nach Penaltyschießen und behaupten damit weiterhin die Tabellenführung in der Regionalliga West.
Doch bevor es losging wurden zwei Schecks über je 500 Euro an das Friedensdorf International überreicht. Dieser Betrag kam bei dem Spiel am 2. Weihnachtstag zusammen; die Zuschauer hatten je 1 Euro mehr für ihre Eintrittskarte bezahlt. Die Bocholter Eisenbahn, Hauptsponsor der Dinslakener, legte den gleichen Betrag noch einmal drauf, sodass Frau Peppmüller vom Friedensdorf 1000 Euro für den guten Zweck mitnehmen konnte.
Dann aber ging es richtig los. Im ersten Abschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften nahezu. Spielerische und läuferische Vorteile der Gäste waren im Vorfeld zu erwarten und die konnte man auch sehen. Doch noch waren die Füchse nicht zwingend genug, um daraus Kapital zu schlagen. Aber auch die Kobras hatten ihrerseits Chancen auf den Führungstreffer, doch auch Etienne Renkewitz im Duisburger Gehäuse hielt die Null für seine Mannschaft fest. So ging es torlos in die erste Pause.
Im zweiten Drittel nahm der Druck der Gäste zu und Justin Schrörs stand immer mehr im Fokus des Geschehens. Dennoch dauerte es bis zur 29. Spielminute, bis der erste Treffer fiel. Die Hausherren hatten sich bei einer Überzahlsituation überraschen lassen und wurden von den Füchsen eiskalt ausgekontert. Brett Mecrones markierte die Duisburger Führung. Die Gäste drückten nun immer mehr auf das Dinslakener Gehäuse, doch dies sollte auch der einzige Treffer im Mittelabschnitt bleiben.
Im Schlussabschnitt wurde es dann turbulent. Zunächst zahlte sich die Überlegenheit der Gäste im zweiten Treffer durch Brett Mecrones aus, doch wie schon in der jüngsten Vergangenheit gesehen, hatte sich die Vanek – Truppe keinesfalls aufgegeben und fightete zurück. Bei Duisburger Angriffen bewies Justin Schrörs all sein Können und war an diesem Abend auch die beste Kobra, im Angriff bewiesen die Giftschlangen, dass fehlende Effizienz für sie inzwischen kein Thema mehr ist. Wenn man bei einem Gesamt – Torschuss – Verhältnis von 26:55 am Ende die Nase vorne hat, darf man durchaus von einer hohen Effektivität sprechen. Und die sah im Detail aus wie folgt: Erst konnte Kapitän Benny Hüsken in der 45. Spielminute mit seinem ersten Tor nach seinem Comeback eine Überzahlsituation zum Anschlusstreffer nutzen, was den Giftschlangen einen weiteren Schub gab. In der 55. Spielminute legte Geburtstagskind Jerome Baum den Ausgleichstreffer nach.
Jetzt wurden die Angriffe der Gäste immer wütender, doch die Dinslakener wehrten sich mit Mann, Maus und einem überragenden Justin Schrörs und ließen bis zum Schluss der Partie keinen weiteren Treffer mehr zu.  Damit war den Hausherren bereits die nächste Überraschung gelungen, denn bereits jetzt war ihnen ein Punkt sicher. Doch wer bekommt den Zusatzpunkt?
Die Entscheidung wurde auf die Verlängerung vertagt. 10 Minuten lang wurde im Modus 3 gegen 3 gespielt. Konnten die Kobras zu Beginn der Verlängerung noch vielversprechende eigene Angriffe starten, so verlagerte sich das Geschehen mit zunehmender Spielzeit mehr und mehr in die Dinslakener Verteidigungshälfte. Die Hausherren, die noch das schwere Freitagsspiel gegen Neuwied in den Knochen hatten, liefen jetzt auf Reserve. Doch wie schon im dritten Drittel schafften es die Dinslakener, keinen weiteren Treffer mehr zuzulassen. Selbst eine Unterzahlsituation überstanden sie schadlos.
Also musste das Penaltyschießen zur Entscheidungsfindung herhalten. Und als der Sieger nach den ersten 6 Schützen noch immer nicht feststand, war es Martin Beneš vorbehalten, die Dinslakener Ränge in grenzenlosen Jubel zu versetzen.
Für Pawel Kuszka war dies die letzte Partie. Er musste sich eingestehen, dass er Beruf, Familie und das zeitintensive Eishockey nicht mehr unter einen Hut bringen kann. Die Kobras danken dem sympathischen Stürmer für seine Einsätze im Kobra - Dress und wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg nur das Beste.
(DEC/pdk)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Icefighters unterliegen Harzer Falken deutlich

(RLN)  Mit einem deutlichen 1:7 (0:1, 0:3, 1:3) endete das erste Spiel des neues Jahres der TAG Salzgitter Icefighters gegen die Harzer Falken. Das Team vom Salzgittersee, seit drei Partien erstmals wieder unter der Leitung von Radek Vit, hielt trotz frühem Rückstand im ersten Drittel gut mit, hatte der Mannschaft aus Braunlage ab dem Mittelabschnitt jedoch nicht mehr viel entgegenzusetzen.
Es dauerte keine zwei Minuten, bis es zum ersten Mal im Netz der Heimmannschaft einschlug. Die Stahlstädter blieben dabei unbeeindruckt und steigerten sich gegen stark aufspielende Braunlager so gut es ging. Die übernahmen zwischenzeitlich immer wieder mehr Spielanteile, bis das Vit-Team gegen Drittelende zu einer Druckphase kam, diese aber nicht in etwas Zählbares umwandeln konnte. Neben dem frühen Treffer gewann das Spiel bereits im ersten Drittel an Härte, die sich durch die gesamte Partie ziehen sollte.
Mit dem 0:1 (2.) in das zweite Drittel gestartet, blieb die Partie einige Minuten lang offen bis die Harzer per Doppelschlag auf 0:3 (25., 26.) davonzogen. Die Hausherren taten sich in dieser Phase schwer, sich offensiv gefährlich zu zeigen. Die Falken bestimmten zu diesem Zeitpunkt das Spiel und belohnten sich folgerichtig mit dem 0:4 (31.), mit dem es auch in die zweite Pause ging.
Auch im letzten Abschnitt war für die Icefighters wenig zu holen. Immerhin hielt man sich knapp zehn Minuten schadlos, bevor das Team vom Wurmberg mit dem nächsten Doppelschlag für das 0:6 (49., 50.) sorgte – ein Treffer fiel in Salzgitteraner Überzahl. Thomas Herklotz sorgte für den Ehrentreffer (55.) – die Harzer Falken besiegelten mit dem 1:7 (57.) die nächste Niederlage der Schwarz-Grünen. Der unschöne Gipel des Strafzeiten-Debakels: Jeweils ein Spieler beider Mannschaften musste im letzten Drittel frühzeitig duschen gehen – Zdenek Fridrich ging verletzt vom Eis.
Vit haderte ein wenig mit den Schiedsrichterentscheidungen: "Möglicherweise hätte der Schiedsrichter etwas früher eingreifen können, dann wäre es am Ende vielleicht nicht so eskaliert. Ansonsten sah der Ex-Profi trotz des deutlichen Endstandes auch Positives: "So schlecht war das Spiel nicht. Wir haben es in den ersten beiden Dritteln verpasst, die Tore zu machen. Da fehlte auch ein bisschen das Scheibenglück, denn manchmal war es sehr knapp. Nach den drei schnellen Gegentoren war es gegen ein so starkes Team wie die Falken schwer, wieder in das Spiel zu kommen. Einige Spieler haben dann versucht es im Alleingang zu regeln, sodass wir nicht mehr so gut als Mannschaft funktioniert haben. Der Wille war aber zu sehen."
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
lev_berlinLandesliga Berlin
Drei Spiele und ein Spielabbruch

(LLB)  Vier Spiele gab es in der Landesliga Berlin an diesem Wochenende, nur drei konnten bis zum Ende durchgespielt werden.
Spitzenspiel nach Schlägerei abgebrochen:
Die Wikinger vom BSchC empfingen zum Spitzenspiel Tabellenführer Berliner Schlittschuh-Club. 10:1 führten die Wikinger nach 40 Minuten, dann beendete eine Massenschlägerei dieses Spiel. Der Club konnte zum letzten Drittel nicht genügend Feldspieler aufbringen, um das Spiel fortsetzen zu können. Vier Spieldauerdisziplinarstrafen, eine Matschstrafe und einige kleine Strafen kassierte der Club. Die Wikinger kassierten zwei Spieldauerdisziplinarstrafen. Die Tore für die Wikinger erzielten Dennis Hesse (3), Dustin Hesse, Artemi Sakaev, Slawomir Wisniewski (je 2) und Semjon Poguntke. Drei Treffer konnten die Wikinger bei vier Powerplays erzielen. Für den Club traf Simon Braun zum zwischenzeitlichen 8:1. Wie die Ligenleitung am Montag bekannt gab, wird das Spiel mit 10:1 in die Wertung genommen.
OSC gewinnt Vereinsderby:
Der OSC Berlin wollte gegen die eigene 1b wieder in die Erfolgsspur finden. Mit 6:0 (3:0/2:0/1:0) gewann der OSC wie erwartet das Spiel. Norman Schumann erzielte drei Treffer, Dominik Oblak zwei und Chris Matiascheck erzielte einen Treffer. Einen Shutout gab es wegen eines Torhüterwechsels nicht.
Blues gewinnen Verfolgerduell:
Im Duell des ASC Spandau gegen die 1b der Berlin Blues hätte der ASC mit einem Sieg den Anschluss an die Blues schaffen können. Zwar konnten Marian Panten (2., 23.) und Steven Haucke (26.) die Blues mit 0:3 in Führung bringen, aber Nico Kirchner brachte Spandau mit zwei Treffern, einer davon in Überzahl, wieder ins Spiel (33., 36.). Im letzten Drittel sorgten Steven Haucke (46.) und Oleksandr Lishchiner (44.) für den 2:5-Endstand (0:1/2:2/0:2). Die Blues bleiben damit im rennen um einen Platz in den Top 4, für Spandau dürfte es nur noch um den 6. Platz als Saisonziel gehen.
Bären holen sich Pflichtsieg:
Der SCC Berlin war gegen den ERSC Berliner Bären Außenseiter. Zwar brachte Nico Kuicke brachte den SCC nach 14 Minuten in Führung. Diese hielt bis zur 23. Minute, dann traf der ERSC und das insgesamt 12 Mal. Maksim Cepik, Benjamin Dirksen, Peter Gräber und Jerome Kindler trafen doppelt, Kenneth Englisch, Dustin Kiss, Harald Kott, Stefan Leciejewski besorgten den Rest und so gewannen die Bären am Ende klar mit 1:12 (1:0/0:8/0:4).
Die Wikinger übernehmen damit wieder die Tabellenführung, vor den Bären und den Allstars. Die Blues sind bis auf zwei Punkte an den Schlittschuh-Club herangerückt.
Es gibt einen Nachholtermin für die Partie der Wikinger gegen den ERSC Berliner Bären. Neuer Spieltermin ist am Freitag, dem 14. Januar, das Spiel beginnt um 19:30 Uhr im PO 9.
Beim Freitagspiel gab es Strafminuten Nr. 900 und 1000 der Saison. Wer diese kassiert hat, können sich zahlreiche Spieler aussuchen. Zur Auswahl stehen insgesamt elf Spieler. Strafminute 1.100 geht an Tim Bartsch vom ASC Spandau. Das 500. Tor der Saison erzielte Norman Schumann vom OSC Berlin, Alexander Weise (Blues 1b) steuerte die 700. Vorlage bei. Marian Panten (Blues 1b) erzielte mit dem 0:1 beim Spiel gegen den ASC Spandau den 1200. Scorerpunkt der Saison. Die komplette Landesligastatistik der Saison ist fertig und kann HIER abgerufen werden.
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/statistik-archiv
(NIS/ns)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
     
EKU MannheimEKU Mannheim
Mad Dogs starten erfolgreich ins neue Jahr gegen Rekordmeister Planegg

(DFEL)  Mit einem 3:2-Sieg in regulärer Spielzeit holen die Mad Dogs Frauen als erstes Team in dieser Saison die volle Punktzahl gegen den Spitzenreiter im Kampf um einen Playoff-Platz.
Im ersten Drittel tasteten sich Mannheim und Planegg nur kurz ab, ehe es ein munteres Hin und Her gab. Beide Teams kamen zu Chancen, doch die Null auf beiden Seiten der Anzeigetafel hatte Bestand. Auch den ersten Teil des Powerplays zum Drittelende konnten die Gastgeberinnen nicht nutzen.
Zuschauende vor Ort waren aus Infektionsschutzgründen nicht anwesend. Auf Tore musste man am Livestream dafür im zweiten Drittel nicht lange warten. Die Pinguine drückten trotz Unterzahl der ersten Dreiviertelminute weitgehend ihren Stempel auf, ehe sich die Mad Dogs befreien konnten. Die Überzahl war gerade abgelaufen, da passte Luisa Welcke wunderschön zu Zwillingsschwester Lilli, die in der Mitte freistehend den Puck ins Netz hämmerte (22.). Und es sollte noch besser für Mannheim kommen. Nicht nur überstand man eine Unterzahl schadlos, in der 31. Minute stocherte Laura Brückmann die Scheibe, die noch ungeklärte Scheibe im Gewimmel ins Tor.
Warum Planegg an der Spitze der Tabelle steht, machte nicht nur ein Pfostenschuss, sondern auch einige hochkarätige Chancen deutlich. Spätestens Michelle Teucke konnte aber entschärfen. In der 40. Minute war sie aber gegen ESC-Topscorerin Julia Zorn machtlos, die ihr Lauern vor dem Tor belohnte.
Brenzlig begann der Schlussabschnitt, nachdem erst Lilli Welcke und kurz darauf Schwester Lea auf der Strafbank Platz nahmen. Die Gäste ließen sich bei doppelter Überzahl nicht zweimal bitten, und Kathrin Lehmann erarbeitete sich dicht vor dem Tor den Ausgleich. In der Folge ging es mit offenem Visier und durchaus das ein oder andere Mal etwas ruppiger, aber dennoch überwiegend fair zur Sache. Alle Spielerinnen drängten auf die Entscheidung. In der 48. Minute packte Luisa Welcke wieder einen tollen Pass auf Lilli aus, die von der Mittellinie alleine lossprintete und eine Planegger Verteidigerin und Torfrau Franziska Albl überwand. Planegg gab sich lange noch nicht geschlagen, und nicht nur angesichts der knappen Führung knisterte es auf dem Eis. Enger wurde es für die Mad Dogs Frauen nochmal ab der 55. Minute in Unterzahl und ab knapp zwei Minuten vor dem Ende, als Franziska Albl zugunsten einer sechsten Planegger Feldspielerin das Eis verließ. Doch wie schon zuvor wurden Schüsse geblockt und mit allem was man hatte das Ergebnis gehalten.
(EKUM/ts)
  
 
 
 Dienstag 11.Januar 2022 www.icehockeypage.de 
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