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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 11.Januar 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bzeirksliga Bayern und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten mit erstem Blaulicht-Tag gegen Heilbronn - Eispiraten laden Hilfs- und Ehrenamtsorganisationen zum Heimspiel ein

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau werden das Heimspiel am 5. Februar 2023 (17:00 Uhr) gegen die Heilbronner Falken unter dem Motto „Blaulicht-Tag“ stellen, um sich somit bei allen Einsatzkräften und ehrenamtlichen Helfern für ihren täglichen Einsatz zu bedanken.
„Wir möchten als Standort ein weiteres Zeichen für das Ehrenamt, aber auch für die geleistete Arbeit aller hauptamtlichen Einsatzkräfte setzen und uns bei allen Hilfsorganisationen für Ihre geleistete Arbeit bedanken. Die Organisationen sollen damit auch eine Plattform bekommen, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und so vielleicht auch Neumitglieder für sich gewinnen zu können“, sagt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann.
Bis zum 31. Januar 2023 haben die Organisationen und Ortsverbände Zeit sich per E-Mail unter info @eispiraten-crimmitschau.de anzumelden und sich so Ihre Freikarten an der Abendkasse hinterlegen zu lassen. Gern dürfen die Einsatzkräfte ihre Einsatzkleidung im Stadion tragen und ihre Einsatzfahrzeuge auf dem Stadionparkplatz zur Schau stellen, hierfür ist vorab ebenso eine Anmeldung der Fahrzeuge notwendig.
„Nicht zuletzt die Flutkatastrophe 2021 im Ahrtal, sowie die Arbeit während der Corona-Krise haben gezeigt, wie wichtig das Engagement der Einsatzkräfte und der Ehrenämtler für unsere Gesellschaft ist. Egal ob Feuerwehr, Polizei, der Rettungsdienst oder die ehrenamtlichen Kräfte von den Hilfsorganisationen des Deutschen Roten Kreuzes, des Arbeiter- Samariter-Bundes oder des Technische Hilfswerk - alle leisten eine unglaublich wichtige und oft unterschätze Arbeit für die Allgemeinheit“, kommentiert Aaron Frieß, Head of Communication der Eispiraten, den ersten Blaulicht-Tag des DEL2-Clubs.
Um eine besondere Atmosphäre zu diesem speziellen Heimspiel im Sahnpark zu schaffen, werden die Eispiraten und einzelne Organisationen Knicklichter in verschiedensten Farben für 1,00 € verkaufen. Das eingenommene Geld wird schließlich dem Nachwuchs des ETC Crimmitschau e.V., einem gemeinnützigen Projekt sowie drei Jugendorganisationen der Hilfsorganisationen, welche sich in einem Pausenspiel messen werden, gespendet.
An diesem Pausenspiel teilnehmen können die drei Jugendorganisationen, die am ersten Blaulicht-Tag zum Heimspiel gegen die Heilbronner Falken die meisten Mitglieder mobilisieren und mit ins Stadion bringen können. Dabei ist es wichtig, dass die Jugendorganisationen separat angemeldet werden und eine konkrete Kartenanzahl zu nennen ist.
(EC/af)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Neue Anfangszeit für Auswärtsspiel in Heilbronn am 29.01.

(DEL2)  Die Anfangszeit des Auswärtsspiels des EV Landshut bei den Heilbronner Falken am 29. Januar wurde nach hinten verlegt. Auf Antrag der Falken beginnt die Partie nun nicht um 17 Uhr, sondern um 18.30 Uhr.  
(EVL/mm)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
ANDRÉ SCHILBACH KEHRT ZU DEN LAUSITZER FÜCHSEN ZURÜCK - PERSONALVERSTÄRKUNG FÜRS SPONSORING

(DEL2)  Das Team rund um Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH, freut sich über das Comeback von André Schilbach. Der 39-jährige Weißwasseraner wird sich beim Eishockey-Zweitligisten ab sofort wieder schwerpunktmäßig um die Zusammenarbeit mit Partnern und Sponsoren kümmern.
Möglich geworden ist die Rückkehr nach Weißwasser/O.L. durch die Unterstützung von Mathias Jäckel, der als Geschäftsführer des Spremberger Unternehmens Karton.eu zugleich Premiumpartner der Lausitzer Füchse ist.
Bis Ende 2022 war Schilbach Geschäftsführer beim Fußball-Regionalligisten Energie Cottbus.
„Nachdem ich aus persönlichen Gründen meine Arbeit in Cottbus beendet habe, freue ich mich, wieder ein aktiver Teil der Füchse-Familie zu sein“, so Schilbach, der von 2016 bis 2021 für das Team aus der DEL2 tätig war. „Ich kenne die Strukturen und Abläufe und war auch in der Vergangenheit immer mit dem Traditionsverein in Kontakt. Eine lange Einarbeitungszeit brauche ich deshalb nicht, sondern kann sofort loslegen.“
„Ich schätze das Engagement, mit dem André Schilbach sich in seine Aufgaben einbringt und nach praktikablen Lösungen sucht. Ich bin froh, dass er wieder für uns arbeitet und freue mich auf die Unterstützung“, sagt Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach, denn unsere Sponsoren sind nicht nur in ihrer Qualität, sondern auch in ihrer Quantität einmalig. Und da braucht es auch in der Betreuung einen qualitativen und quantitativen Zugewinn. Außerdem stehen wir weiterhin vor großen Herausforderungen. Die Corona-Krise hat viel Energie gekostet, aber auch positive Energie freigesetzt. Doch es wird nicht einfach alles gut, wir müssen schon etwas dafür tun. Hinzu kommt, dass die krisenhaften Rahmenbedingungen an unserer Wirtschaftlichkeit zerren und auch von unseren Partnern, Sponsoren und Unterstützern viel abverlangt. Deshalb ist es umso wichtiger, sich gerade in diesem Bereich etwas breiter aufzustellen“, so Rohrbach.
(EHCL/rb)
  
   
ehf-passauPassau Black Hawks
Garmisch, Memmingen und Peiting: Spielverlegungen sind terminiert

(OLS)  Die Passau Black Hawks konnten in der letzten Woche Corona und krankheitsbedingt die Partien gegen Memmingen, Peiting und den SC Riessersee nicht bestreiten. Der DEB hat diese Partien nun neu terminiert:
24.01.2023 19:30 UHR    ECDC Memmingen – Passau Black Hawks
31.01.2023 19:30 UHR     EC Peiting – Passau Black Hawks
28.02.2023 19:30 UHR    Passau Black Hawks – SC Riessersee
Die Passau Black Hawks bedanken sich für die Kooperation bei allen Beteiligten Vereinen sowie dem Deutschen Eishockey Bund.
(EHFP/czo)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Flötzinger Bräu baut bestehende Premium-Partnerschaft aus

(OLS)  Die Flötzinger Brauerei aus Rosenheim hat die bestehende Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim erneut verlängert. Somit stehen die Starbulls und die traditionsreiche Brauerei weiter Seite an Seite.
Die langjährige Partnerschaft zwischen den Starbulls Rosenheim und der Flötzinger Brauerei geht in die nächste Runde. Im Stadion wird die Partnerschaft durch ein riesiges Banner an der Mangfallseite des Stadions sichtbar, sowie mit diversen Eis- und Hochbanden. Selbstverständlich ist auch die Flötzinger Brauerei auf der neu installierten LED-Bande mit verschiedenen Spots vertreten. Zusätzlich konnte in Zusammenarbeit mit der Flötzinger Brauerei die neue T-Shirt Kanone etabliert werden, die in der Drittelpause T-Shirts und weiteren Merch in die Fans schießen. Am Spieltag tragen die Spieler der ersten Mannschaft die Aufnäher mit Flötzinger Schriftzug auf der Vorder- und Rückseite ihrer Hosen.
Auch der Nachwuchs wird tatkräftig von der Brauerei unterstützt. Sowohl durch Getränke als auch durch neue Trinkflaschen im Cola Mix Design, die der grün-weiße Nachwuchs und die erste Mannschaft erhalten haben.
Gute Nachrichten für alle Starbulls Fans: Bald wird die Flötzinger Trinkflasche auch im Starbulls Online Shop verfügbar sein.
Sponsoring Leiter Darwin Kuhn ist glücklich über die weitere Partnerschaft mit der Flötzinger Brauerei. „Ich möchte mich zuerst für das Vertrauen der Flötzinger Brauerei bedanken und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft. Gemeinsam haben wir schon viele tolle Projekte umgesetzt, wie zuletzt die Premiere der neuen T-Shirt Kanone und die Etablierung der zusätzlichen mobilen Schankanlage. Ein ganz besonderer Dank gilt der großen Unterstützung bei der Aktion Tölz wird grün. Hier wurde das gesamte Freibier durch unseren Partner zur Verfügung gestellt. Die Partnerschaft ist von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt und immer darauf bedacht das Beste für beide Seiten zu erreichen. Die Flötzinger Brauerei unterstützt auch unseren Nachwuchs tatkräftig und leitet einen wichtigen Beitrag, Eishockey in Rosenheim weiter nach vorne zu bringen. Ganz nach dem Motto: Von Rosenheimern für Rosenheimer.
„Rosenheim und Eishockey gehört genauso zusammen, wie Rosenheim und unsere Flötzinger Brauerei. Beides sind Institutionen, die mit ihrer Strahlkraft die Region erreichen und gemeinsam viel erreichen können. Wir sind von dem Weg des Vereins überzeugt und möchten hier vor allem die vielen infrastrukturellen und vermarktungstechnischen Meilensteine hervorherben, die in den vergangenen Jahren erreicht wurden. Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Spielzeit und wünschen unserer Mannschaft auf dem Eis viel Erfolg für den Rest der Saison!“, so Lorenz Stiglauer, Geschäftsführer der Flötzinger Brauerei.
Flötzinger ist die traditionsreichste Brauerei in Rosenheim und kann auf eine lange und erfolgreiche Geschichte seit 1543 zurückblicken. Flötzinger ist die einzig verbliebene Privatbrauerei und ist immer noch ein Familienbetrieb der Familie Steegmüller. Hier arbeitet die gesamte Familie seit Generationen in der Brauerei zusammen und sticht besonders durch die gute Beziehung zu den Wirten vor Ort hervor.  Durch jahrzehntelange Erfahrung konnte die Brauerei den Brauprozess bis heute perfektionieren und begeistert bei allen angebotenen Getränken durch einen hervorragenden und einzigartigen Geschmack. Für alle Interessierten bietet Flötzinger außerdem Brauereiführungen an, um hinter die Kulissen zu schauen und aus erster Hand zu erfahren, wie das Rosenheimer Bier gebraut wird.
Alle weiteren Informationen rund um das breite Angebot der Flötzinger Brauerei gibt es hier zum Nachlesen: https://www.floetzinger.de/start
(SBR/ah)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Rockets unterliegen Miners

(OLN)  Am Dienstagabend gab es für die Zuschauer am Heckenweg eine Niederlage. Die Rockets unterlagen den Miners mit 5:7 (1:3, 0:3, 4:1).
Zunächst begann man recht forsch und suchte das schnelle Tor. Zolmanis mit einem schnellen Rückpass auf Lademann, der sofort abzog und die Scheibe oben rechts in die Maschen schlug. Linda im Tor der Herner war chancenlos, so wurde ihm die Sicht in diesem Moment genommen.
Auch nach dem Tor war es ein gutes, meist ausgeglichenes Spiel. Herne schraubte aber die Anzahl der Torabschlüsse höher und so konnten die Gäste in der neunten Minute durch Lennard Nieleck den Ausgleich erzielen.
In Minute 15 standen die Rockets zu weit von ihren Gästen entfernt.  Komov war es, der nicht nur seine Mannschaft in Führung bringen konnte, sondern diese auch nur neun Sekunden nach dem Anbully einen weiteren Treffer beisteuerte (15.). Mit einem 1:3 Rückstand ging es in die Pause.
Den zweiten Abschnitt begann man ebenfalls wieder recht stark und erarbeitete sich einige Chancen, welche oftmals von einem immer stärker werdenden Björn Linda im Tor der Gäste gehalten wurden. Auch der Dauerbeschuss im Powerplay konnte Linda unaufgeregt abwehren. Die Gäste meldeten sich dann ab der 27. Minute wieder zu Wort und prüften ein ums andere Mal Tommi Steffen. Chris Seto war es dann, der eine unaufmerksame Defensive der Rockets zum 1:4 ausnutzte. Nur wenige Sekunden später der erneute Treffer für die Miners, wieder war Chris Seto der Torschütze.
Die Ausfälle von Kurth, Valenti, Bajaruns, Fleischer, Kolupaylo und König waren nicht zu kompensieren. Zwar hatten auch die Miners einige Ausfälle zu beklagen, brachten aber mehr Qualität aufs Eis.
Beim darauffolgende Powerplay machte das Special-Team der Rockets mächtig Alarm im gegnerischen Drittel, konnte aber letztlich kein Tor erwirtschaften. Schlusspunkt in einem schwachen Abschnitt der Gastgeber setzte der Herner Spieler Valentin Der, welcher vor das Tor von Tommi Steffen draufhielt und die Scheibe einnetzte (40.).
Im letzten Abschnitt bekam Finn Becker noch etwas Spielzeit im Kasten der Miners. Sandis Zolmanis kam mit hoher Geschwindigkeit auf das Tor der Gäste zu und traf früh zum 2:6 (42.). Auch wenn der Kampf aussichtslos war, so gab man sich zu keinem Zeitpunkt auf. Diese positive Eigenschaft der Mannschaft bescherte dann auch einen weiteren Treffer zum 3:6 durch Dennis Bondarenko (45.). Die Rockets gaben sich große Mühe ein versöhnliches Ende herbeizuführen, doch scheiterten sie immer wieder an Finn Becker, der stetig besser ins Spiel kam. 5 Minuten vor Ende wollte man einen letzten Versuch starten, das unmögliche zu schaffen und das Spiel zu drehen. Arno Lörsch zog Tommi Steffen zugunsten eines 6. Feldspielers vom Eis. Das Überzahlspiel lief nicht nach Plan und so traf Komov das leere Tor zum 3:7.
Schlusspunkt setzte mit einem Doppelpack Konstantin Firsanov zum 5:7 Endstand. Zwar ohne Punkte, aber dafür mit Moral verabschiedete sich die EG Diez-Limburg aus der Partie an jenem Dienstag.
„Die ersten 40 Minuten haben wir nicht das aufs Eis gebracht, was wir gegen Hamm gezeigt haben. Dennoch möchte ich unsere Truppe loben nochmal so ein gutes letztes Drittel zu zeigen. Die Fans haben das auch gefeiert. Wenn man unsere Verletztenliste sieht, die sich heute nochmals um mindestens zwei Namen erweitern wird, wird einem schwarz vor Augen.
Wir müssen zukünftig einfach früher wach sein, sofern die personelle Lage es natürlich zulässt“, so der Interimstrainer Arno Lörsch.
Am Freitag, den 13.01.2023 kommt der Tabellenführer aus Hannover nach Diez. Die Scorpions stehen ungefährdet auf Platz eins der Oberliga Nord und gehen als klarer Favorit in die Begegnung.
(EGDL/dl)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen in Krefeld

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel beim Krefelder EV 81 am Dienstagabend mit 2:3 (1:0/1:2/0:1) verloren.
Im Vergleich zum Overtime-Sieg bei den Black Dragons Erfurt gab es mit dem Ausfall von Sebastian Moberg eine personelle Änderung. Der ansonsten unveränderte Kader fand gut in die Partie und erspielte sich erste Chancen. Das mutig aufspielende Schlusslicht aus Krefeld versteckte sich ebenfalls nicht, kassierte in Unterzahl aber den ersten Treffer der Partie. Als Torschütze konnte sich Max Schaludek eintragen lassen (14.).
Im zweiten Spielabschnitt dauerte es lediglich 13 Sekunden, bis Juuso Rajala eine feine Kombination mit Max Spöttel und Niklas Jentsch zum 2:0 abschloss. Dann aber ließen die Hamburger nach. Immer wieder fehlten den Verteidigern die Anspielstationen, da die Stürmer schon auf und davon waren und auf dem Weg nach hinten fehlte der nötige Einsatzwille. So nutzen Edwin Schitz (32.PP) und Aaron McLeod (39.) die Schwächen der Crocodiles und stellten auf 2:2.
Im letzten Spielabschnitt gelang es dem Team von Trainer Henry Thom nicht mehr, den Schalter umzustellen. Und so kam es, wie es kommen musste: In der 59. Minute drehte Adrian Grygiel die Partie. Die Spieler um Kapitän Dominik Lascheit fanden keine Antwort mehr und mussten punktlos die Heimreise antreten.
„Das sind Punkte, die man nicht liegen lassen darf, wenn man vorne mitspielen möchte. Aber wenn man die Beine nicht bewegt und nicht bereit ist, passiert das. Bitter“, sagte Max Spöttel. 
(CH/tb)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Moral der Ice Dragons wird nicht belohnt - 4:5-Niederlage gegen Hannover Indians

(OLN)  Leider ohne Punktgewinn – der Herforder Eishockey Verein hat das Heimspiel gegen die Hannover Indians in der Oberliga Nord mit 4:5 (1:3/2:2/1:0) verloren. Die Ice Dragons zeigten dabei viel Moral und Kampfkraft, kamen nach einem deutlichen Rückstand noch einmal zurück, blieben jedoch ohne Punktgewinn.
Nachdem Herford mit Druck die Partie begann, brachte ein Doppelschlag innerhalb weniger Sekunden die Gastgeber auf den Boden der Tatsache zurück. In der 7. Minute überraschte Phillip Messing HEV-Goalie Justin Schrörs mit einem Distanzschuss. Nur 11 Sekunden später nutzte Robin Palka die Gunst der Stunde und marschierte vom Bully aus mit dem Puck durch die gesamte Defensive der Ostwestfalen und netzte zum 2:0 ein. Doch die Ice Dragons fingen sich wieder und brachten sich in Person von Rustams Begovs in der 11. Minute mit dem 1:2 wieder heran. Rund zwei Minuten vor dem ersten Wechsel stellte Phillip Messing mit seinem zweiten Treffer den alten Abstand wieder her und mit dem 1:3 ging es schließlich in die Kabinen.
Die Indians suchten nun früh die Vorentscheidung und zogen durch Tore von Robin Palka (24.) und Sofiene Bräuner (32.) auf 5:1 davon. Den Herfordern drohte nun eine deutliche Niederlage und nichts deutete zu diesem Zeitpunkt darauf hin, dass die Besucher der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ noch eine äußerst spannende Auseinandersetzung erleben sollten. Zunächst verkürzte Logan DeNoble in der 33. Minute auf 2:5 und als Rustams Begovs kurz vor Ablauf des zweiten Drittels eine Überzahl nutzte, keimte wieder vorsichtig Hoffnung beim HEV auf.
Im Schlussabschnitt waren noch nicht einmal 60 Sekunden gespielt, als Killian Hutt zum 4:5 traf und sein Team wieder auf Schlagdistanz brachte. Ab sofort entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Während Herford auf den Ausgleich drängte, blieb Hannover immer gefährlich und suchte die Vorentscheidung. Bis in die Schlusssekunden kämpften beide Teams, doch schließlich verteidigten die Gäste mit viel Geschick die knappe Führung und entführten drei Punkte.
„Ich bin mit der Leistung der Mannschaft heute zufrieden. Das Team hat sehr viel Moral bewiesen, das zeichnet uns eigentlich über die gesamte Saison aus. Wir hätten uns heute mit Sicherheit mehr als Null Punkte verdient und schauen nun nach vorne“, äußerte sich Chefcoach Milan Vanek mit Blick auf die anstehenden Aufgaben.
Herford bleibt mit 41 Punkten weiterhin auf Platz 11 der Tabelle. Allerdings ist der unmittelbare Kontakt zu den PrePlayOff-Plätzen aufgrund von Siegen durch Duisburg und Erfurt abgerissen. Die EG Diez-Limburg liegt punktgleich mit den Ice Dragons aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf dem PlayDown-Platz 12. Angesichts der aktuellen Tabellensituation haben die beiden kommenden Begegnungen eine besondere Bedeutung. Am Freitag sind ab 20.30 Uhr die Füchse Duisburg zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“, am Sonntag folgt die Auswärtsbegegnung beim Krefelder EV. Tickets für die Freitagsbegegnung sind online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp) erhältlich. Zudem öffnet ab 19.30 Uhr eine Abendkasse.
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herne Miners
40 Minuten konzentriert, 20 Minuten nachlässig!

(OLN)  Der Herner Eissportverein das Auswärtsspiel bei der EG Diez-Limburg mit 7:5 (3:1/3:0/1:4) für sich entschieden. Am Freitagabend geht es am Gysenberg gegen die Crocodiles Hamburg weiter. Bully in der Hannibal-Arena ist dann um 20 Uhr.
Neben den langzeitverletzten Akteuren Kevin Kunz, Emil Lessard-Aydin, Mark Shevyrin und Nicolas Cornett fehlten weiterhin Elvijs Biezais und Robert Peleikis mit kleineren Blessuren, die aber noch keinen Einsatz ermöglichten. Denis Fominych zog sich in Hamburg eine Verletzung an den Bauchmuskeln zu und wird einige Zeit pausieren müssen, Dennis Swinnen fehlte erkrankt.
Am Diezer Heckenweg zeigte der HEV dabei in den ersten 40 Minuten eine konzentrierte und mannschaftlich-geschlossene Leistung, die für den am Ende verdienten Sieg sorgte. „Über das letzte Drittel werden wir noch reden müssen und dieses analysieren. Da waren die Jungs mit dem Kopf bereits im Bus“, ärgerte sich Tobias Stolikowski jedoch über die letzten 20 Minuten, in denen die bis dato klar unterlegenen Gastgeber viermal zuschlagen konnten.
In den ersten zwei Dritteln war Herne jedoch die klar bessere Mannschaft. Björn Linda zeigte erneut eine starke Leistung, war beim einzigen Gegentreffer durch David Lademann machtlos, konnte jedoch weitere Gegentore mit starken Reflexen verhindern. Auf der anderen Seite zeichnete sich auch Rockets-Goalie Tommi Steffen mehrmals aus, doch er musste in den ersten 40 Minuten sechsmal hinter sich greifen. Lennard Nieleck erzielte den ersten HEV-Treffer, danach war es Alexander Komov, der zweimal kaltschnäuzig zuschlug. Chris Seto legte im zweiten Abschnitt zwei weitere Treffer durch gezielte Handgelenkschüsse nach, für den letzten Treffer sorgte Youngster Valentin Dér, der mit dem zwischenzeitlichen 1:65 sein erstes Saisontor erzielte.
In den letzten 20 Minuten stand Finn Becker im HEV-Gehäuse, doch der junge Goalie sah maximal beim 3:6 schlecht aus. Bei allen drei weiteren Gegentoren ließen ihn seine Vorderleute sträflich alleine. Zwischendurch sorgte Becker aber auch mit guten Paraden dafür, dass die Partie nicht noch mal spannend wurde. Für den einzigen Treffer der Miners war Alexander Komov zuständig, der den Puck zum zwischenzeitlichen 3:7 ins leere EGDL-Tor schob.
Durch den Sieg konnte der HEV den sechsten Tabellenplatz festigen und hat nun wieder vier Punkte Vorsprung auf Leipzig und weiterhin vier Spiele weniger ausgetragen. Am Freitag kommt der Tabellenfünfte aus Hamburg in die Hannibal-Arena (20 Uhr). Mit einem Sieg kann Herne den Rückstand auf sechs Zähler verkürzen und hätte noch zwei Spiele weniger ausgetragen.
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
hcmaustadtHC Maustadt
Es läuft rund bei der SG HCM/ECDC 1b / 8:2 gegen Schongau ist vierter Sieg in Folge – zwei weitere Heimspiele folgen

(BBZL)  In der Eishockey-Bezirksliga läufts nun richtig rund für die SG HC Maustadt/ECDC 1b. Mit dem 8:2 (2:0/3:1/3:1)-Sieg über die EA Schongau 1 b wurde der vierte Sieg in Folge gefeiert und der Anschluß ans Mittelfeld der Tabelle wieder hergestellt. Am 21./22. Januar folgen zwei weitere Heimspiele gegen Kempten 1 b(Samstag) und Buchloe 1 b(Sonntag). 
Der HCM konnte erneut mit „großer Kapelle“ antreten, Trainer Ingo Nieder konnte auf 22 Akteure zurückgreifen. Damit war dann der Matchplan gegen die nur mit 13 Spielern angetretenen Gäste klar: „Wir wollten den Gegner mit vier Reihen müde laufen“, so Nieder. 
Das Spiel begann dann auch mit hohem Tempo, wobei Schongau zu Beginn munter mithielt und vor allem aus einer sicheren Defensive heraus es immer wieder mit Kontern versuchte. Aber der HCM mit einem Auftakt nach Maß, schon nach zwei Minuten zappelte die Scheibe im Schongauer Netz – Florian Schwarz eröffnete mit dem frühten Treffer den abendlichen Torreigen. Mario Kusterer sorgte mit seinem Treffer noch vor der ersten Pause für eine einigermaßen beruhigende 2:0-Führung.
Als dann In der 24. Minute Jimmy Nagle auf 3:0 erhöhen konnte, schien dies schon eine frühe Vorentscheidung, aber nur zwei Minuten später schöpften die Gäste nach ihrem Anschlusstreffer wieder Hoffnung. Erneut Jimmy Nagle erstickte jedoch das Schongauer Strohfeuer mit dem 4:1 knapp eine Minute später. Nach einem überharten Check von Markus Schmid mußte der HCM eine fünfminütige Unterzahl wegstecken, was das Team aber relativ gut meisterte – zumal sich Schongau in dieser Phase mit einer eigenen Strafe selbst schwächte. Maxi Härtel legte dann mit dem 5:1 drei Minuten vor Drittelende noch einen drauf und nahm dem Gegner damit den letzten Schwung.
Im Schlußabschnitt drehten die Grün-Gelben weiter an der Torschraube. Innerhalb von nur neun (!) Sekunden trafen Kevin Aschenbrenner und Alex Ulianiw zum 6 und 7:1. Und erneut nur weitere 70 Sekunden später legte Philipp Hacker mit dem 8:1 nach. Das wars dann aus HCM-Sicht, weitere gute Möglichkeiten blieben ungenutzt. Den Schlußpunkt setzten die Gäste in der 52. Minute zum 2:8.
Kurz vor Schluss wurde es noch einmal ruppig und Paul Höckberg kassierte eine fünfminütige Strafe wegen „zu hartem Einsteigen“, die allerdings folgenlos blieb.
Weiter geht’s für die Spielgemeinschaft HCM/ECDC 1b am 21. und 22. Januar mit zwei Heimspielen innerhalb von zwei Tagen. Am Samstag (21.01.) um 17.15 Uhr steht das Nachholspiel gegen Kempten 1 b an, einen Tag später (22.01./18.30  Uhr) kommt der ESV Buchloe 1 b an den Hühnerberg.
(HCM/rad)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
    
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Tag 2: Der 2. Spieltag

Am 2. Spieltag konnten sich Deutschland gegen Ungarn, Österreich gegen Frankreich und Italien gegen Norwegen durchsetzen. Hier ist die Zusammenfassung des Tages.
Zweiter Sieg für DEB-Team:
Deutschland – Ungarn 3:1 (1:1/2:0/0:0)
Auch in diesem Spiel stand der komplette Kader zur Verfügung, eine leichte Aufgabe stand allerdings nicht an. Ungarn stand nach der Auftaktniederlage unter Druck und so würde auf Sara Brammen, die diesmal im Tor begann, sicherlich viel Arbeit zukommen.
Deutschland stand auch früh unter Druck, drei Strafzeiten brachten Ungarn viel Angriffszeit. Die Strafen überstand Deutschland und hatte danach auch gleich eine erste gute Torchance. Nach neun Minuten ging Ungarn dennoch in Führung. Viktoria Simon ließ der Torhüterin keine Chance und Ungarn führte. Deutschland kam im Anschluss zu sehr guten Angriffen, teilweise stand nun Ungarn unter Druck. Und auch das DEB-Team kam zu einem ersten Powerplay, das aber nicht genutzt werden konnte. Zwei Minuten vor der Pause gelang der verdiente Ausgleich, nach einem Puckgewinn in der neutralen Zone passte Liliane Gottfried zu Lucy Klein und sie überwand Ungarns Torhüterin Zsuzsa Revesz zum 1:1. 17 Sekunden vor der Sirene hatte Deutschland Pech, ein Schuss landete am Pfosten. Bei inzwischen Vorteilen für Deutschland ging es beim Stand vom 1:1 in die Pause.
Ungarn kam auch im 2. Drittel früh zu einem Powerplay. Aber Deutschland verteidigte weiter gut und hielt das 1:1. Im Anschluss gab es wieder gute Angriffe von Deutschland und so war es weite ein recht ausgeglichenes Spiel. Drei Minuten vor de r2. Pause gelang Deutschland das 2:1. Leni Schmidt zog von der blauen Linie ab und es schlug oben im Tor ein. Und es kam noch besser, denn 103 Sekunden später konnte Hanna Weichenhain auf 3:1 erhöhen. In Überzahl gelang ihr mit einen Nachschuss der 3. Treffer für das DEB-Team. Mit dieser inzwischen verdienten Führung ging es in die 2. Pause.
Da Deutschland sich im letzten Drittel nicht versteckte, gab es weitere gute Angriffe und Torchancen. Ungarn versuchte zwar auch vor das Tor des DEB-Teams zu kommen, viele Chancen wurden aber nicht zugelassen. 177 Sekunden vor dem Ende nahm Ungarn die Torhüterin vom Eis, um es mit einer Feldspielerin mehr zu versuchen. Aber Deutschland konnte sich immer wieder befreien und si blieb es am Ende beim 3:1.
Es war eine Steigerung zum Vortag und ein verdienter Sieg für Deutschland. Lediglich die Anfangsphase mit den Strafen wäre zu bemängeln. Der Einsatz stimmte aber und auch spielerisch war es eine gute Leistung. Mit zwei Siegen spielt das DEB-Team damit oben mit, Ungarn wartet noch auf den ersten Punkt bei dieser WM.
Österreich gewinnt nach Penaltyschießen:
Frankreich – Österreich 2:3 (1:1/1:0/0:1) n.P.
Frankreich konnte sich mit einem Sieg oben festsetzen, Österreich könnte an die Französinnen vorbeiziehen. Frankreich war favorisiert und sie begannen mit viel Druck. Nach sieben Minuten erzielten sie das 1:0, Perrine Lavorel war für Frankreich erfolgreich. Österreich hielt aber dagegen und in Überzahl kamen sie zum Ausgleich. Lena Artner zog ab und der Puck landete im Tor. Österreich kam nun besser ins Spiel und sie hatten bis zur Pause sogar mehr vom Spiel. Es blieb aber beim 1:1.
Frankreich versuchte weiter Druck aufzubauen, aber Österreich hielt weiter gut dagegen. Und eine Strafe gegen Frankreich brachte Österreich gute Torchancen. Dennoch konnte Frankreich in Führung gehen, Clara Piazzon traf mit einem Schuss unter die Latte.
Abwechslungsreich ging es im letzten Drittel weiter, beide Teams hatten gute Chancen. Eine konnte Österreich nach 43 Minuten nutzen, Zoey Hobitsch konnte mit einen Nachschuss den Ausgleich erzielen. Weitere Chancen führten nicht zu Toren und so gab es die zweite Verlängerung der WM.
Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung und so folgte das erste Penaltyschießen. Österreich wechselte zum Penaltyschießen im Tor von Davina Falmbigl auf Magdalena Luggin. Für Österreich konnten Anna Billa und Leonie Kutzer ihre Penaltys verwandeln, dann wechselte auch Frankreich die Torhüterin. Für Eline Gillodes kam Violette Pianel Couriaut. Weitere Penaltys konnten aber nicht verwandelt werden und so holte sich Österreich den zweiten Punkt.
Österreich hat eine starke Leistung geboten und sich die zwei Punkte verdient. Beide hätten das Spiel aber auch schon in der regulären Spielzeit gewinnen können, beide Torhüterinnen hielten aber gut.
Italien gewinnt Abendspiel:
Italien – Norwegen 4:1 (2.0/1:0/1:1)
Italien hatte nach zwei Punkten aus dem 1. Spiel und den Ergebnissen vom Tage nun die Möglichkeit bis auf den 2. Platz vorzurücken. Norwegen könnte mit Punkten den letzten Tabellenplatz verlassen. Italien begann druckvoll, sie blieben aber zunächst in der Abwehr hängen. Nach fünf Minuten konnte Matilde Fantin Italien in Führung bringen, sie traf von der blauen Linie. Zwei Minuten später konnte Laura Lobis nach einem Bullygewinn das 2:0 erzielen. Norwegens griff zwar ebenfalls an, ihre Chancen endeten aber spätestens bei der Torhüterin. Recht ausgeglichen ging es bis zur Pause weiter, Tore konnten die Teams nicht mehr erzielen.
Ausgeglichen ging es im 2. Drittel weiter. Beide Teams hatten nicht viele Torchancen, die Angriffe wurden gut gestoppt. Nach 34 Minuten war für Norwegens Thea Rustbakken die Partie beendet, sie kassierte wegen eines unerlaubten Checks eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Italien kam so zu fünf Minuten Powerplay. Das nutzten die Italienerinnen um das 3:0 zu erzielen, Manuela Heidenberger traf in der 38. Minute nach schöner Vorarbeit. So hatte sich Italien nach 40 Minuten einen guten Vorsprung herausgespielt.
Norwegen gelang es im letzten Drittel in der Anfangsphase nicht eine Torchance zu nutzen. Anders Italien, Annalisa Giuliani konnte nach 46 Minuten das 4:0 erzielen. Norwegens Bemühungen einen Treffer zu erzielen wurden fünf Minuten vor dem Ende bemüht, Ella Morken sorgte dafür, dass Italien den ersten Treffer der WM hinnehmen musste. Mit diesem Ergebnis endete die Partie.
Italien kam zu einem verdienten Sieg, sie hatten mehr Spielanteile und mehr Torchancen.
Deutschland führt damit die Tabelle nach zwei Spieltagen mit sechs Punkte an, auf den Plätzen folgen Italien mit fünf Punkten und Frankreich mit vier Punkten. Am Donnerstag geht es in Ritten weiter, um 13:00 Uhr wird der 3. Spieltag mit der Partie Deutschland gegen Österreich eröffnet.
Ausführliche Statistiken gibt es unter https://www.iihf.com/en/events/2023/ww18ia/
Livestreams von allen Spielen gibt es unter https://www.youtube.com/@fisg7841>
(NIS/ns)
  
     
ratingenRatinger Ice Aliens
Außerirdische nimmt an U18-Frauen-Weltmeisterschaft teil

Am Montag, 09.01.2023 hat für die Schülerinnen und Schüler in NRW nach den Weihnachtsferien die Schule wieder begonnen. In der Ratinger Martin-Luther-King-Gesamtschule bleibt ein Stuhl in dieser Woche jedoch leer: Die 16-jährige Oberstufenschülerin Felina Klare nimmt auf Vorschlag der Frauen-Bundesnachwuchstrainerin Franziska Busch mit der U18 Frauen Nationalmannschaft an der IIHF U18 Weltmeisterschaft Division 1 Gruppe A in Ritten, Südtirol teil.
Nachdem Felina bereits in der vergangenen Saison mehrfach im schwarz-rot-goldenen Trikot mit dem Bundesadler aufgelaufen ist und im Mai die U16 Nationalmannschaft im Europapokal in Budapest als Kapitänin führte, ist dies der vorläufige Höhepunkt ihrer Eishockey-Karriere.
Die größte Enttäuschung in der Vorbereitung erlebte Felina, als sie auf bereits gepackten Koffern sitzend, ihre Teilnahme an einem 4-Nationen-Turnier in Schweden Mitte November wegen einer Coronainfektion absagen musste. Nachdem aber die return to sport – Untersuchung in der Sportmedizin der Ruhruniversität Bochum keine Auffälligkeiten ergab, konnte sie zügig wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen. Bei einem 4-Nationen-Turnier im Dezember und zwei weiteren Lehrgängen in Füssen konnte sie die Bundestrainerin davon überzeugen, ihr einen Platz im Nationalteam für die Weltmeisterschaft zu geben. 18 Feldspielerinnen und 2 Torhüterinnen machten sich am Sonntag auf den Weg von Füssen nach Ritten (ITA), um sich dort mit den Teams aus Norwegen, Italien, Frankreich, Österreich und Ungarn zu messen.
Nach ihrer Rückkehr aus Ritten am 16. Januar kann Felina dann wieder in den Vereinstrainings- und spielbetrieb einsteigen. Bei den Ratinger Ice Aliens spielt die 16-jährige in der U17 und trainiert bei der U20 mit, sofern es ihre Zeit zulässt. Für den EC Bergkamen spielt sie nämlich zusätzlich auch noch in der DFEL (Frauen-Bundesliga) und der 2. Liga Nord.
(RIA/pia)
  
 
 
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