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Nationalmannschaft Sportler des Jahres 2023: Männer-Nationalmannschaft unter den Nominierten in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“
(DEB) Die Männer-Nationalmannschaft gehört zu den Nominierten als Sportler des Jahres 2023. Am Sonntag, den 17. Dezember 2023, findet die feierliche Gala im Kurhaus in Baden-Baden mit der Verkündung der Titelträger statt. Die DEB-Auswahl ist als Eishockey-Vizeweltmeister 2023 in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ nominiert. Bei der 77. Wahl der Sportler des Jahres wird eine DEB-Delegation zu den 720 geladenen Gästen gehören. Im Vorfeld der Veranstaltung war Bundestrainer Harold Kreis am Donnerstag in Baden-Baden zu Gast bei der Pressekonferenz der Internationalen Sport-Korrespondenz (ISK), die die Wahl „Sportler des Jahres“ seit 1947 organisiert. Der Ehrung am 17. Dezember in Baden-Baden blickt der Bundestrainer, der angesichts des WM-Vizetitels nach wie vor eine überaus positive Resonanz in der Öffentlichkeit verspürt, mit großer Vorfreude entgegen und kündigt an: „Zwar können aufgrund des Spielplans nicht alle Spieler dabei sein, aber ich kann versprechen, dass wir in Baden-Baden sehr gut vertreten sein werden. Zur Sportlerehrung eingeladen zu werden, ist eine großartige Anerkennung unserer Leistung.“ Die Gala wird am Sonntagabend von 22:15 Uhr bis 23:45 Uhr im Rahmen einer Sondersendung des ZDF ausgestrahlt und ist außerdem per Livestream über www.zdf.de zu empfangen. Das ZDF-Moderatorenteam Lena Kesting und Sven Voss wird durch den Abend führen.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 15:00 Uhr
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Bericht: |
DEB
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ms |
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Deutsche Eishockey Liga Björn Franz wird Kommunikationschef bei der PENNY DEL - Erfahrener Medienprofi wechselt zum 8. Januar 2024 von der MADSACK Mediengruppe zur Deutschen Eishockey Liga
(DEL) Die Deutsche Eishockey-Liga (PENNY DEL) startet mit einer Neubesetzung ins kommende Jahr: Björn Franz, bislang in unterschiedlichen Führungspositionen der MADSACK Mediengruppe tätig, wird zum 8. Januar 2024 Leiter Kommunikation. Der 54-Jährige war bei seinem bisherigen Arbeitgeber zuletzt unter anderem Leiter der Content Unit in Hannover und zuvor als stellvertretender Sportchef der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) mehr als 15 Jahre für die Eishockey-Berichterstattung mit Blick auf die PENNY DEL und die deutsche Nationalmannschaft verantwortlich. Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagt: „Kommunikation und mediales Erscheinungsbild sind für die PENNY DEL und ihre Clubs als zuschauerstärkste Profi-Liga jenseits des Fußballs von strategischer Bedeutung. Wir sind davon überzeugt, mit Björn Franz die richtige Persönlichkeit als Leiter Kommunikation gewonnen zu haben – fachlich und menschlich. Ich freue mich auf den Start der Zusammenarbeit.“ Björn Franz sagt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich riesig auf die Aufgabe. Wir haben einen mitreißenden Sport mit treuen Fans, interessanten Stars und tollen Club-Marken. Die PENNY DEL bietet eine Vielzahl spannender Geschichten, die es auf allen Kanälen zu erzählen gilt.“
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Donnerstag 7.Dezember 2023 11:00 Uhr
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Bericht: |
DEL
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Autor: |
cm |
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Düsseldorfer EG DEG am Wochenende: Freitag kommen die Wild Wings; Sonntag nach Frankfurt
(DEL) Die Düsseldorfer EG freut sich nach dem berauschenden 7:1-Derbyerfolg über die Kölner Haie auf das kommende Spieltags-Wochenende. Am Freitag, 8. Dezember (19.30 Uhr), reisen die Schwenninger Wild Wings in den schönen PSD BANK DOME. Dort wird DEG-Spieler Sinan Akdag sein 900. DEL-Spiel bestreiten. Zwei Tage später, Sonntag, 10. Dezember (14 Uhr), geht es für das Team von Headcoach Thomas Dolak zum Duell nach Frankfurt.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 13:22 Uhr
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Bericht: |
DEG
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Autor: |
pdeg |
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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten mit mehreren Aktionen zum Heimderby gegen Dresden - Plätzchenverkauf für Bärenherz, Tombola für Jugendclub und Ticketverkauf für Gastspiel in Selb
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben zum Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen am morgigen Freitagabend (08.12.2023) mehrere Stadionaktionen geplant. Neben dem Verkauf von Weihnachtsplätzchen zugunsten des Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig, wird es eine Tombola zum Erhalt des Jugendclub Alte Feuerwehr Crimmitschau geben, bei welchen der Eishockey-Zweitligist exklusive Preise verlost. Zudem startet der Vorverkauf der Gästetickets für das Auswärtsderby bei den Selber Wölfen am 26.12.2023. Zahlreiche Kinder und Jugendliche haben gemeinsam mit Spielern und Vertretern der Eispiraten am vergangenen Samstag rund 200 Weihnachtsplätzchen der Bäckerei Tautenhahn Neukirchen in der Sportsbar im Kunsteisstadion verziert. Zum Heimderby gegen Dresden erfolgt nun der Verkauf für einen guten Zweck. Die Tüten, die mit vier Plätzchen gefüllt sind, werden durch das FanICE-Team und Kinder aus dem Kids Club für 3,00 Euro verkauft. Der Erlös kommt dem Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig zu Gute. Des Weiteren werden die Eispiraten Crimmitschau eine Tombola zugunsten des Jugendclubs Alte Feuerwehr in Crimmitschau, der um seinen Erhalt kämpft, am FanICE-Stand durchführen. Zu gewinnen gibt es dabei das signierte Game Worn Trikot von Scott Feser aus der Saison 2022/23, einen Schläger des deutsch-kanadischen Angreifers sowie einen von ihm unterschriebenen Eishockey-Handschuh. Feser selbst wird zur Auslosung in der zweiten Drittelpause die Losfee sein. Die Lose sichern sich alle Fans dabei für 2,00 Euro. Darüber hinaus wird zum morgigen Heimderby gegen die Dresdner Eislöwen auch der Ticketverkauf für das Gastspiel bei den Selber Wölfen am 26.12.2023 (18.00 Uhr) starten. Die Tickets trafen in dieser Woche in der Geschäftsstelle der Eispiraten Crimmitschau ein. Der Verkauf erfolgt ebenfalls am FanICE-Stand. Die Karten sind auf 580 Stück begrenzt.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 12:04 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Eispiraten Crimmitschau Derby gegen Dresden und Gastspiel in Bietigheim - Eispiraten vor nächsten schweren Aufgaben in der DEL2
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau rangieren in der Tabelle der DEL2 weiterhin auf dem zweiten Platz und stehen auch an diesem Wochenende vor zwei schweren Aufgaben. Zunächst empfangen die Westsachsen die Dresdner Eislöwen zum zuschauerträchtigen Sachsenderby im Sahnpark (08.12.2023 – 20.00 Uhr). Am Sonntag gastiert das Team von Cheftrainer Jussi Tuores dann bei den Bietigheim Steelers (10.12.2023 – 17.00 Uhr). Die Eispiraten haben am vergangenen Wochenende nur einen Zähler einfahren können. Sowohl im Heimderby gegen Weißwasser als auch im Auswärtsspiel beim Ligaprimus Kassel mussten sich die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores geschlagen geben. „Vielleicht kam der Nackenschlag in Kassel genau richtig. Wir haben das Wochenende als Mannschaft genau analysiert und untereinander viel gesprochen“, erklärt Felix Thomas, der ebenso wie seine Kollegen in den letzten Tagen vor allem an den Details im Training gearbeitet hat. So oder so wurde der Fokus schnell auf das nächste Spiel gesetzt, schließlich kommt es am morgigen Freitag gegen Dresden zum nächsten prestigeträchtigen Derby im altehrwürdigen Sahnpark. Dabei wurde auch die nächste Mission ins Leben gerufen. 4.413 Zuschauer sollen dem Heimderby bewohnen – also einer mehr, als zum letzten Aufeinandertreffen in der Dresdner JOYNEXT Arena. Eine absolute Gänsehautstimmung ist dabei schon jetzt garantiert! Doch auch in diesem besonderen Duell müssen die Eispiraten auf Scott Feser verzichten, der nach seiner Unterkörperverletzung planmäßig wohl erst Ende Dezember wieder in den Spielbetrieb einsteigen kann. Abgesehen von dem Deutsch-Kanadier kann Jussi Tuores aber auf einen vollen Kader bauen. Welche Förderlizenzspieler am Wochenende für die Crimmitschauer auf Punktejagd gehen, ist noch nicht final geklärt. Am morgigen Freitagabend wird sich der Sahnpark in Crimmitschau wieder in einen absoluten Hexenkessel verwandeln. Die Eispiraten empfangen am 25. Spieltag in der DEL2 die Dresdner Eislöwen im altehrwürdigen Kunsteisstadion. Gerade deshalb sind die Anspannung und die Vorfreude auf dieses Duell seit Tagen riesig. Nicht zuletzt, weil die Westsachsen das letzte Derby in Dresden nach einer langen Durststrecke gegen ihren Rivalen endlich wieder für sich entscheiden konnten. Die Dresdner Eislöwen stehen mit 31 Zählern aktuell auf dem 13. und somit vorletzten Platz der zweiten Liga. Das Team aus der Landeshauptstadt, welches traditionell mit hohen Ansprüchen in die elfte DEL2-Saison ging, konnte eben jene bislang noch nicht erfüllen. Einem kurzen Zwischenhoch zum Beginn der Saison folgten zahlreiche Niederlagen, welche die Verantwortlichen der Eislöwen in der Länderspielpause auch dazu zwangen, Cheftrainer Corey Nielson zu entlassen. Seither ist Petteri Kilpivaara der neue Cheftrainer der Dresdner, die am vergangenen Wochenende zunächst noch einen starken 5:1-Erfolg über die Ravensburg Towerstars bejubeln konnten, am Sonntag dann aber mit 2:3 gegen die Lausitzer Füchse in der Overtime unterlagen. Auch wenn sich das Grundgerüst der Dresdner zum Vorjahr nicht groß verändert hat, fehlt es bislang doch ein wenig an der offensiven Durchschlagskraft in Elbflorenz. Dies ist nicht zuletzt auch am Sommerabgang von Jordan Knackstedt festzumachen. Die aktuellen Topscorer der Eislöwen sind Tomas Andres und Johan Porsberger. Beide konnten jeweils sieben Tore und 14 Assists verbuchen. Ein Wiedersehen wird es zudem mit Georgiy Saakyan, der im Vorjahr noch als Bremerhavener Förderlizenzspieler für die Eispiraten im Einsatz war, und mit Mitch Wahl geben. Der Deutsch-Amerikaner spielte zwischen 2019 und 2020 für die Westsachsen und ist die neueste Verpflichtung der Landeshauptstädter. Ebenso wie die Dresdner Eislöwen sind auch die Bietigheim Steelers, bei welchen die Eispiraten am Sonntag gastieren, ein Kellerkind in der DEL2. Der hoch ambitionierte Absteiger aus der ersten Liga musste einen extrem schwachen Start in dieser Saison verbuchen und konnte sich bislang noch nicht aus dem Tabellenkeller herausarbeiten. Mit 27 Zählern aus 24 Spielen stehen die Baden-Württemberger aktuell auf dem letzten Platz. Der Blick auf die Tabelle sollte dabei aber nicht täuschen. Auch wenn die Ellentaler ihre letzten drei Partien allesamt verloren hatten, konnten sie im November ganze sechs Spiele in Folge für sich entscheiden und somit ordentlich an Boden gutmachen. Das Team von Chefcoach und Ex-Eispiraten-Trainer Daniel Naud, der nach der Entlassung von Dean Fedorchuk und seinen Assistenten Fabian Dahlem, nun selbst wieder die Geschicke in Bietigheim führt, stellte somit eindrucksvoll unter Beweis, wie viel Qualität in diesem „schlafenden Riesen“ steckt. Topscorer der Bietigheimer ist Jack Doremus. Der US-Amerikaner konnte bereits 13 Tore erzielen und 14 weitere Vorlagen beisteuern. Ihm folgen Jackson Cressey und Cole MacDonald mit jeweils 24 Punkten in der internen Scorerwertung. Zusammen mit den Kassel Huskies stellen die Steelers die aktuell beste Offensive der Liga. Zuletzt torlos blieben die Baden-Württemberger an Spieltag 2. Damals gewannen die Eispiraten im heimischen Sahnpark mit 3:0 gegen die Bietigheimer.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 17:00 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Dresdner Eislöwen Eislöwen in Crimmitschau gefordert – Heimspiel gegen Bad Nauheim
(DEL2) Für die Dresdner Eislöwen geht es am Freitagabend mit dem nächsten Sachsenderby weiter. Das Team von Cheftrainer Petteri Kilpivaara ist am Freitagabend bei den Eispiraten Crimmitschau gefordert. Spielbeginn ist 20:00 Uhr. Zum zweiten Advent am Sonntag empfangen die Eislöwen um 17:00 Uhr den EC Bad Nauheim. Crimmitschau wird als Favorit ins Derby gehen. Die Westsachsen sind aktuell Tabellenzweiter in der DEL2, haben neun Punkte Vorsprung auf den Vorletzten aus Dresden. Mit Tobias Lindberg und Colin Smith stellen die Eispiraten den viert- und fünftbesten Scorer der Liga. Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Für uns gilt zunächst das Gleiche, wie vor einer Woche. Wir müssen in der Defensive stabil stehen und strukturiert spielen. An unserer Einstellung muss erkennbar sein, dass wir diesen einen Schritt mehr gehen wollen und wir härter arbeiten, als unser Gegner. Dann haben wir die Chance das Spiel zu gewinnen.“ Ob Mitch Wahl mitwirken kann, ist fraglich, wenngleich möglich. Der Neuzugang konnte erst seit heute mit dem Team trainieren. Wahl wartet noch immer auf sein Gepäck und seine eigene Ausrüstung, die weiter am Münchener Flughafen festhängt. Trainiert hat der Deutsch-Amerikaner mit einer Leihausrüstung sowie Schlägern seiner Mitspieler. Mitch Wahl, Neuzugang Dresdner Eislöwen: „Es ist natürlich frustrierend, dass ich so lange auf meine Sachen warten muss. Aber so ist es leider. Bei meinem Wechsel nach Dresden war es natürlich schon das Ziel mein erstes Spiel für die Eislöwen gegen meinem Ex-Club in Crimmitschau zu machen. Aber ich habe unser Team ja nun auch schon kennengelernt und vollstes Vertrauen, dass die Jungs auch ohne mich punkten können, sollte es so kommen. Für mich heißt es in jedem Training voranzukommen, mich zu integrieren und am Ende dem Team zu helfen, Spiele zu gewinnen.“ Zum Heimspiel am Sonntag empfangen die Eislöwen ab 17:00 Uhr den EC Bad Nauheim in der JOYNEXT Arena. Die Abendkasse öffnet 15:30 Uhr und die Arenatüren um 16:00 Uhr.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 16:37 Uhr
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Bericht: |
ESCD
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Autor: |
ka |
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ESV Kaufbeuren ESVK erwartet am Freitag die Bietigheim Steelers - Am Sonntag Auswärtsspiel in Freiburg
(DEL2) Für den ESV Kaufbeuren geht es am Wochenende in der DEL2 gegen zwei Clubs aus Baden-Württemberg. Dabei gastieren am Freitagabend um 19:30 Uhr zum 25. Spieltag die Bietigheim Steelers in der energie schwaben arena. Am Sonntag geht es für die Joker dann in den Schwarzwald. Um 18:30 Uhr steht dabei die Partie vom 26. Spieltag beim EHC Freiburg auf dem Plan. Tickets: Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Der Kader der Joker: ESVK-Trainer Daniel Jun kann nach aktuellem Kenntnisstand mit der Ausnahme des langzeitverletzten Jacob Lagacé auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Die Gegner der Joker: Bietigheim Steelers: Die Steelers belegen mit 27 Punkten aus 24 absolvierten Spielen im Moment den 14. und somit letzten Tabellenplatz in der DEL2. Nach einem eher schwachen Start, der auch einen Trainerwechsel zur Folge hatte, haben sich die Ellentaler aber langsam wieder an die restlichen Teams herangekämpft und zwischendurch auch eine Siegesserie von sechs Siegen gestartet. Im Kader der Steelers befinden sich einige in der Liga sehr bekannte Namen wie zum Beispiel Alexander Preibisch, Ryon Moser oder auch Max Prommersberger. Letzterer hat sich leider ausgerechnet beim Testspiel im August in Kaufbeuren schwerer verletzt und steht eine längere Zeit nicht zur Verfügung. Dazu haben die Bietigheimer aber auch junge Talente wie Alex Samusev, Dennis Dietmann oder auch der aus Kaufbeuren stammende Paul Mayer, der mit einer Förderlizenz von den Adler Mannheim für die Steelers aufläuft im Kader. Auf den Kontingentsspielerposition setzen die Steelers auf den US-Amerikaner Jack Doremus sowie auf die Kanadier Ryann Gropp, Brett Welychka und Cole McDonald. Im Tor setzen die Steelers auf Olafr Schmidt und den jungen Leon Doubrawa. Trainer ist Daniel Naud. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr. EHC Freiburg: Im ersten Heimspiel der Saison der 2023/2024 war der EHC Freiburg in Kaufbeuren zu Gast und seitdem ist natürlich einiges passiert. Die Breisgauer stehen aktuell mit 31 Punkten aus 25 Spielen auf dem 12 Tabellenplatz. Die Freiburger haben, wie in den Jahren zuvor auch, ihren guten Stamm um Spieler wie Christian Billich, Alexander De Los Rios – welcher aktuell leider verletzungsbedingt fehlt sowie Calvin Pokorny, Simon Danner und Nikolas Linsenmeier halten können. Auf den Kontingentspielerpositionen ist aus der abgelaufenen Saison nur Shan O´Donnell übriggeblieben. Neue, aber dafür sehr spannende Personalien sind der finnische Verteidiger Sameli Ventelä sowie die beiden Nordamerikanischen Stürmer Nick Master und Parker Bowles, der auch der aktuelle Top-Scorer der „Wölfe ist“. Dazu haben die Breisgauer vor kurzem mit dem finnischen Stürmer Eero Elo einen fünften Kontingentspieler unter Vertrag genommen. Chef-Trainer des EHC Freiburg ist der Finne Timo Saarikoski. Spielbeginn in der ECHTE HELDEN ARENA ist um 18:30 Uhr. Live dabei aber nicht im Stadion: Die Spiele des ESVK werden wie gewohnt auch im Livestream auf Sprade.TV übertragen. Kurze Informationen und Liveberichte vom Spielgeschehen gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 12:06 Uhr
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Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Eisbären Regensburg DOPPELTE DERBYZEIT: EISBÄREN REGENSBURG EMPFANGEN AM FREITAG SELBER WÖLFE – SONNTAG AUSWÄRTS BEIM EV LANDSHUT
(DEL2) Gleich zwei Mal kreuzt Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am kommenden Wochenende die Schläger mit Derby-Rivalen: Am morgigen Freitag, 8. Dezember, gastieren ab 20 Uhr die Selber Wölfe in der Donau-Arena, am Sonntag, 10. Dezember, folgt dann das Auswärtsspiel beim EV Landshut. Der Spielbeginn der Begegnung bei den Niederbayern wurde jüngst verlegt – statt (wie ursprünglich angesetzt) um 17 beginnt die Partie in der Fanatec-Arena am Gutenbergweg nun erst um 18 Uhr. Für die Oberpfälzer, die momentan mit 34 Punkten Tabellensiebter sind, könnten die beiden Begegnungen richtungsweisend sein: Sowohl Selb (Platz elf) als auch Landshut (Platz zehn) liegen mit je 33 Punkten in unmittelbarer Schlagdistanz, die EBR könnten die Rivalen mit Siegen auf Abstand halten. Beide Gegner haben noch eine weitere Gemeinsamkeit: Aus den zurückliegenden fünf Partien holten sowohl die Franken als auch die Niederbayern jeweils nur fünf Punkte (drei Niederlagen, ein Drei-Punkte-Erfolg und ein Sieg nach Verlängerung beziehungsweise Penaltyschießen). Zum großen „Infineon Game Day“ am Freitagabend empfangen die Domstädter einen alten Rivalen: Die Wölfe aus Oberfranken kamen vor eigenem Publikum in Selb im ersten Kräftemessen mit den Eisbären mit 0:5 unter die Räder – das Team von Cheftrainer Sergej Waßmiller dürfte also auf Revanche aus sein. Im Tor können sich die Porzellanstädter auf den Deutsch-Amerikaner Michael Bitzer verlassen, der in 16 der bisherigen 24 Spiele der Selber auf dem Eis stand und dabei knapp 90 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten parierte. Aber auch Michel Weidekamp mit über 92,5 Prozent sogar noch eine leicht bessere Statistik aufweist, ist ein sicherer Rückhalt. Neu-Kapitän Frank Hördler, der direkt aus der DEL von den Eisbären Berlin zu seinen Wurzeln zurückkehrte, ist das Prunkstück der fränkischen Defensive. Mit seinen inzwischen 38 Jahren bringt er die Erfahrung aus fast 250 Länderspielen für Deutschland und weit über 1000 DEL-Spielen mit. Aber auch Steve Hanusch, der aus Weißwasser zum Team stieß, schlug voll ein: Mit zwei Treffern und 14 Assists für 16 Punkte liegt er auf Rang vier der internen Scorerliste. Jeroen Plauschin und Moritz Raab sind zwei vielversprechende U-24-Talente. In Regensburg bestens bekannt ist darüber hinaus Luis Marusch: Der U-21-Defender, der in Regenstauf geboren ist, stammt aus dem EVR-Nachwuchs und wechselte vor der Saison von den Jung-Eisbären nach Selb – dort kam er bisher in jedem Spiel zum Einsatz. Doch auch zwei aus dem Vorjahr verbliebene Defensivmänner bringen reichlich Qualität mit. Der 31-jährige slowakische Ex-Nationalspieler Peter Trška wurde im Sommer zum „Fanspieler des Jahres“ in der DEL 2 gewählt und zeigt mit bislang einem Tor und zehn Vorlagen (elf Punkte) weiter seine offensiven Qualitäten. Auf fast 200 Spiele Erstliga-Erfahrung bringt es darüber hinaus der 26-jährige Maximilian Gläßl. Im Angriff ist bislang Sommerneuzugang Jordan Knackstedt das Maß der Dinge in Selb: An 21 Toren war der Deutsch-Kanadier schon beteiligt (13 Treffer, acht Vorlagen). Auf ihn folgen Arturs Kruminsch und US-Amerikaner Nick Miglio mit jeweils sechs Toren und elf Vorlagen für 17 Punkte. Aber auch Kanadier Mark McNeill (fünf, zehn – 15) und Lette Egils Kalns (fünf, sieben – zwölf) sind stets gefährlich. Mit Rasmus Heljanko verkündeten die Oberfranken darüber hinaus jüngst einen vielversprechenden Neuzugang aus Finnland, der unter Umständen gegen Regensburg sein Debüt für die Wölfe feiern könnte. Der 23-Jährige spielte zuletzt in den beiden höchsten Ligen seines Heimatlandes und kann dort starke Statistiken vorweisen. Zu den Leistungsträgern zählen auch Fedor Kolupaylo, Routinier Richard Gelke, der junge Donát Péter (23 Jahre), Daniel Schwamberger (der ältere Bruder von EBR-Stürmer Tomáš) und der großgewachsene Lukas Vantuch. Sein Ausfall schmerzte die Wölfe in den letzten Wochen. Abgerundet wird der Kader durch einige junge Talente: Leon Dalldush, Vasilii Panov, der jüngst verpflichtete Nikita Krymskiy, Konstantin Melnikow und Nikita Naumann – letzterer fiel zuletzt aber verletzt aus. Mit Spannung erwartet wird auch das Sonntagsduell in Landshut. Die Niederbayern kassierten zuletzt drei Niederlagen in Folge – trafen dabei aber auch auf starke Gegner: Zuhause unterlag das Team von Coach Heiko Vogler dem amtierenden DEL-2-Champion Ravensburg mit 1:4 und dem Liga-Topfavoriten Kassel mit 0:2 – beim langjährigen Erstligisten Krefeld gab es daraufhin ein 1:3. Zwischen den Pfosten setzt der EVL auf ein starkes Trio: Stammgoalie ist Jonas Langmann, der in seinen bisherigen 16 Spielen knapp 90 Prozent der Schüsse auf sein Tor entschärfte. Noch besser sehen die Statistiken bei Routinier Sebastian Vogl (37 Jahre alt, bisher sieben Einsätze – knapp 91 Prozent) und dem Nachwuchs-Nationaltorhüter Philipp Dietl (19, bisher vier – 93,2) aus, die allerdings auch deutlich seltener zum Einsatz kamen. In der Verteidigung mussten die Landshuter zuletzt auf Sommer-DEL-Neuzugang und Ex-Nationalverteidiger John Rogl verzichten, der verletzt ausfiel. Mit Wade Bergman, der vor der neuen Saison gemeinsam mit Rogl aus Augsburg an die Isar wechselte, zählt dennoch ein Ex-Erstligacrack zu den Leistungsträgern – mit zwei Toren und neun Assists ist er punktbester Defender im Team. Aber auch vom kanadischen Kapitän Nick Pageau (zwei Tore und sieben Vorlagen für neun Punkte) geht offensiv immer Gefahr aus. Zum Stammpersonal zählen auch Ex-Nationalspieler Benedikt Brückner, die Talente Simon Stowasser und Michael Reich, Führungsspieler Andreas Schwarz und Tobias Echtler. In überragender Form befindet sich im Sturm Samir Kharboutli, der mit zehn Toren und 15 Assists (25 Punkte) souerväner Topscorer der Niederbayern ist. Die zweitmeisten Torbeteiligungen sammelte bisher Kanadier Tyson McLellan, der fünf Mal selbst traf und 14 weitere Treffer auflegte (19 Punkte). Mit Jakob Mayenschein (neun Tore, sechs Vorlagen), Julian Kornelli (sieben, acht) und Ex-Regensburger David Stieler (vier, elf) drei deutsche Angreifer mit jeweils 15 Zählern. Doch auch im Sturm treffen den EVL bittere Ausfälle: Der starke Marco Pfleger (bisher 13 Punkte) und Kanadier Brett Cameron (14), der im ersten Aufeinandertreffen am zweiten Spieltag den 1:0-Siegtreffer für Landshut erzielte, fallen wohl ebenso aus wie David Zucker. Dennoch bringen die Isarstädter noch reichlich Qualität aufs Eis: Thomas Brandl und Benjamin Zientek bringen reichlich Erstliga-Erfahrung aufs Eis, Edwin Schitz kommt schon auf acht Punkte, Talent Linus Brandl wurde jüngst (wie Verteidiger Reich und Goalie Dietl) in den vorläufigen Kader der U-20-Nationalmannschaft für die anstehende WM berufen und die blutjungen Eigengewächse Tobias Schwarz und Simon Seidl (beide 17 Jahre) zeigten in ihren ersten Einsätzen gute Leistungen. Darüber hinaus verpflichtete Landshut jüngst mit Alex Tonge einen hochveranlagten Kanadier, der in der Vorsaison für den späteren Absteiger Heilbronn schon über einen Scorerpunkt pro Partie verzeichnete (67 Punkte in 64 Spielen). Wie die Eisbären in den beiden prestigeträchtigen Duellen auflaufen, ist indes noch völlig offen. Einmal mehr schwappt eine Krankheitswelle durch die EBR-Mannschaft. Coach Max Kaltenhauser rechnet mit mindestens drei Grippe-bedingten Ausfällen – wer allerdings genau einsatzfähig ist und wer nicht, ist noch unklar. Fest steht: Nach weitgehend auskurierter Erkrankung kommt ein Einsatz für Verteidiger Xaver Tippmann wohl noch zu früh. Tickets für das Heimspiel am Freitag, 8. Dezember, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Selber Wölfe gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spieltagen: Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv). Aus Landshut sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein für die Metzgerei Döhl. Infineon, Gold-Partner der EBR, hat das Heimspiel gegen Selb zum „Infineon Game Day“ erklärt. Das Unternehmen ist mit zahlreichen Aktionen in der Fanzone und in der Arena vertreten. Unter anderem wird es ein Pausenspiel (alle Infos auf den Social-Media-Kanälen der Eisbären) und vor dem Spiel 150 Liter kostenlosen Glühwein und Punsch in der Fanzone vor der Donau-Arena geben. Diese wird am Freitag ab 18 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen. Einlass in die Arena beim Spiel gegen Selb ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (18:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (18:15 Uhr).
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Donnerstag 7.Dezember 2023 18:08 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Starbulls Rosenheim Endlich wieder Heimsieg? Starbulls empfangen am Freitag Freiburg
(DEL2) Im Heimspiel gegen die Wölfe vom EHC Freiburg (Freitag, 19:30 Uhr, ROFA-Stadion) wollen die Starbulls Rosenheim nach drei „Nullrunden“ vor den eigenen Fans unbedingt wieder einen Heimerfolg feiern. Damit könnten sich die Grün-Weißen vom drei Punkte nachhechelnden Konkurrenten aus dem Breisgau absetzen und sich vorläufig im Tabellenmittelfeld der DEL2 etablieren. Am Sonntag steht für die Starbulls das schwere Auswärtsspiel beim unangefochtenen Tabellenführer Kassel Huskies auf dem Programm. Über weite Strecken boten die Starbulls Rosenheim den Zuschauern auch in den drei vergangenen Heimspielen gegen Selb (3:7), Regensburg (1:3) und Kaufbeuren (2:4) beste Eishockey-Unterhaltung. Die Punkte nahm aber jedes Mal der Gegner mit. Dafür waren die jüngsten Rosenheimer Beutezüge in der Fremde überaus erfolgreich (drei Auswärtssiege in Folge, davor zweimal zumindest einen Punkt mitgenommen). „Bis jetzt ist das meiner Meinung nach einfach nur Zufall. Ich finde, dass wir zuletzt generell gut gespielt haben. Meist entscheidet ein einzelner Moment, in welche Richtung ein Spiel kippt und zuletzt war diese Richtung auswärts immer für und zuhause immer gegen uns“, sagt Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen, der von seinen Spielern am Freitag einen so fokussierten und strukturierten Auftritt wie beim starken Auswärtsspiel am vergangenen Sonntag einfordert: „Wenn die Spieler einfach wieder ihren Job so konzentriert machen wie in Bad Nauheim, dann gewinnen wir auch zuhause gegen Freiburg.“ Headcoach des Freitagsgegners ist der 54-jährige Timo Saarikoski. Für den knorrig wirkenden Finnen ist Freiburg die erste Station in Deutschland. Die Experten prophezeiten den EHC-Wölfen eine schwierige Saison. Trotzdem punktete das Team nach zwei Auftaktpleiten zunächst beständig. Mit 17 Zählern sind die auswärts in dieser Saison in gelben Jerseys spielenden Blau-Weiß-Roten auf fremden Eis bislang erfolgreicher als in den Heimspielen (14 Punkte). Zuletzt taten sich die Breisgauer aber mit dem Verwerten ihrer Torchancen sehr schwer. Zwar gab es einen spektakulären Last-Second-Sieg in Bietigheim (5:4), davor erzielten die Wölfe in vier sieglosen Spielen aber zusammen ganze drei Treffer; die jüngste Partie verloren sie gegen Selb 1:2 nach Verlängerung. Topscorer im Freiburger Team mit 27 Punkten aus 25 Spielen (16 Tore, elf Vorlagen) ist der Kanadier Parker Bowles. Zweitgefährlichster Akteur ist Ludwig Nirschl, der in der vergangenen Saison für die Tölzer Löwen in der Oberliga sagenhaft scorte und auf 76 Punkte in 39 Spielen kam. Nachdem Nirschl den Saisonstart der DEL2 verpasste, scorte er in 16 Spielen 16-mal (sieben Tore, neun Vorlagen). Ende November verpflichteten die Freiburger mit dem 33-jährigen Stürmer Elo Eeero ein fünfter Kontingentspieler. Der 1,93 Meter große Finne absolvierte bisher drei Spiele und erzielte einen Treffer. Schwer wiegt der verletzungsbedingte Ausfall von Verteidiger-Urgestein Alexander De Los Rios (früherer Nachname Brückmann), für den die Saison wohl beendet ist. Nicht mehr im Kader seit Mitte November steht Verteidiger Alexander Roach, der nach Glasgow wechselte. Er kam (von den Kölner Haien) ebenso wie sein Bruder, Stürmer Jesse Roach (von den Bayreuth Tigers), erst vor der laufenden Spielzeit in den Breisgau. Im Freiburger Tor hat sich der junge Luis Benzig zuletzt ein deutliches Einsatzplus gegenüber David Zabolotny erarbeitet und wartet mit der auffallend besseren Fangquote auf. Bei Zabolotny klingelt es im Freiburger Kasten – absolut wie relativ – häufiger, aber das Team hat mit ihm zwischen den Holmen bisher besser gepunktet. Beim Hinspiel gegen Rosenheim in Freiburg siegten die Wölfe, mit Zabolotny im Tor, 4:3 nach Verlängerung. Die Starbulls lagen zur ersten Pause bereits mit 0:3 im Hintertreffen, kämpften sich aber zurück und nahmen immerhin einen Punkt mit. Auch ein Vorbereitungsspiel Anfang September endete mit 3:3 nach regulärer Spielzeit (damals ging der Shout Out an die Starbulls). In der Rosenheimer Aufstellung sind am Wochenende keine großen Überraschungen zu erwarten. Marvin Feigl steht im Training zwar wieder mit auf dem Eis, ein Spieleinsatz kommt aber wohl erst in zwei Wochen in Frage. Bastian Eckl wird wahrscheinlich erst wieder nach Weihnachten eingreifen können. Hagen Kaisler muss sich einer Operation unterziehen – eine Prognose, ob er in dieser Saison überhaupt noch einmal zurückkommen könnte, ist erst nach dem Eingriff möglich. Das Rosenheimer Tor wird am Freitag Tomas Pöpperle hüten. Am Sonntag gastieren die Starbulls Rosenheim bei den Kassel Huskies. Der Topfavorit auf den Aufstieg in die DEL wird seiner Rolle nach einem etwas holprigen Start inzwischen vollauf gerecht und hat sich als Tabellenführer bereits ein sattes Polster von elf Punkten auf das Verfolgerfeld angefressen. Im eigenen Stadion sind die Huskies eine Macht, holten 30 von 36 möglichen Zählern. Die Starbulls fahren daher am zweiten Advent als krasser Außenseiter nach Nordhessen und haben nichts zu verlieren. Im Hinspiel am zweiten Spieltag Mitte September behielten die Grün-Weißen mit 2:1 überraschend die Oberhand gegen das Starensemble von der Fulda, das dann fünf Tage später gleich zum „Re-Match“ ins ROFA-Stadion kommen wird. Die Spiele der Starbulls gegen Freiburg am Freitag (19:30 Uhr, ROFA-Stadion) und am Sonntag in Kassel (17 Uhr, Nordhessen-Arena) werden live auf www.sprade.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Freiburg sind auf www.starbulls.de/tickets und ab 17:30 Uhr an der Stadionkasse erhältlich. Es werden auch an die 500 Gästefans erwartet. Der Großteil davon reist per Sonderzug an, der hoffentlich trotz der angekündigten Streikmaßnahmen rechtzeitig am Rosenheimer Bahnhof eintreffen wird.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 14:31 Uhr
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Bericht: |
SBR
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Autor: |
ah |
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Selber Wölfe Gegen Eisbären und Pinguine auf Beutezug - Die Selber Wölfe reisen am Wochenende mit verstärktem Kader nach Regensburg und erwarten zuhause Krefeld
(DEL2) Für die Selber Wölfe stehen am Wochenende wieder 2 Partien an. Am Freitag gastieren die Waßmiller-Schützlinge um 20:00 Uhr zum Prestige-Duell bei den Eisbären Regensburg. Am Sonntag gastieren dann bereits um 17:00 Uhr die ambitionierten Krefeld Pinguine in der NETZSCH-Arena. Schon am Freitag könnte mit dem Finnen Rasmus Heljanko 1 Neuling im Kader der Porzellanstädter auflaufen. Zudem lichtet sich das Wölfe-Lazarett. Formkurve: Bereits für den vergangenen Freitag hatten sich die Selber Wölfe fest vorgenommen, endlich mal wieder das heimische Eis als Sieger zu verlassen, doch dann fielen neben den beiden Langzeitverletzten Lukas Vantuch und Nikita Naumann ganz kurzfristig auch noch Kapitän Frank Hördler sowie Mark McNeill aus. Zudem standen einige angeschlagene Spieler auf dem Eis. Ein Umstand, den die Selber Wölfe gegen den Vorjahres-Vizemeister EC Bad Nauheim nicht verkraften konnten. Dafür klappte es am Sonntag auswärts beim EHC Freiburg wieder mit einem Sieg. 2:1 nach Penaltyschießen lautete der Endstand aus Sicht der Porzellanstädter. Ein Manko bei den Wölfen ist die fehlende Kaltschnäuzigkeit im Torabschluss. Gerade bei den letzten Niederlagen gingen die Gegner viel effizienter mit ihren Chancen um. Positiv ist, dass die Moral und der Einsatz innerhalb des Teams stimmen und ausreichend Torchancen vorhanden sind. Es wird gekämpft und gerackert, deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis die „Dinger“ vorne wieder reinfallen. Dann kommt auch das Selbstvertrauen wieder zurück. Die Gegner: Eine solide 2. DEL2-Saison liefern die Eisbären Regensburg bislang ab. Der aktuelle Tabellensiebte hat ein Pünktchen mehr auf der Habenseite als die Selber Wölfe, die in der engen Tabelle der DEL2 4 Plätze hinter den Oberpfälzern rangieren. Die Eisbären konnten zuletzt nach einer Durststrecke von 5 Spielen die letzten 3 Partien in Folge für sich entscheiden. Topscorer der Domstädter ist der US-Boy Andrew Yogan mit 13 Treffern und 21 Vorlagen. Für die ambitionierten Krefeld Pinguine, die unbedingt so schnell als möglich wieder zurück ins Oberhaus möchten, läuft die Saison bislang alles andere als zufriedenstellend. Nach Boris Blank und dem Ex-Selber Herbert Hohenberger, der inzwischen wieder die Stelle des Co-Trainers einnimmt, ist mit Greg Poss inzwischen der 3. Headcoach in dieser Saison bei den Seidenstädtern am Ruder. Auch auf Seiten des Spielermaterials haben die Pinguine zuletzt noch einmal kräftig nachgelegt. Jerome Flaake, Lucas Lessio und Matt Marcinew lauten die namhaften Verstärkungen für die Krefelder Offensive. Auch der Aufstiegskandidat hat nur einen Punkt mehr eingefahren als das Wolfsrudel. 10 Punkte haben die Krefelder aus den letzten 6 Spielen mitgenommen, die Selber Wölfe im gleichen Zeitraum derer 11. Lineup: Weiterhin verzichten muss Headcoach Sergej Waßmiller auf den Langzeitverletzten Lukas Vantuch. Nikita Naumann meldete sich hingegen zwischenzeitlich einsatzbereit zurück. Zudem ist der finnische Neuzugang Rasmus Heljanko bereits spielberechtigt. Somit hat das Trainerteam wieder mehr Variationsmöglichkeiten. Luis Marusch blickt voraus: Mit ihrem Youngster Luis Marusch haben die Selber Wölfe einen gebürtigen Regensburger im Kader, für den am Freitag dann auch ein Gastspiel bei seinem Ausbildungsclub ansteht. Besonders aufgeregt ist der 19-Jährige allerdings nicht: „Es ist für mich eigentlich ein ganz normales Spiel. Mit den Leuten aus der 1. Mannschaft hatte ich kaum was zu tun. Klar verstehe ich mich mit ein paar Spielern der gegnerischen Mannschaft schon gut, es ist aber trotzdem ein Spiel wie jedes andere. Auch wenn auf der Tribüne sicherlich viele Familienangehörige und Freunde sein werden, nehme ich mir nichts Besonderes vor. Ich werde einfach meine Arbeit machen und schauen, dass wir gewinnen.“ Mit dem Verlauf der bisherigen Spielzeit für ihn persönlich ist der talentierte Allrounder, der bei den Wölfen alle 24 Pflichtspiele im DEL2-Team bestritten hat, rundum zufrieden: „Bis jetzt läuft für mich alles top. Ehrlicherweise sogar besser als ich es erwartet hätte. Trotzdem heißt es für mich weiterzuarbeiten und weiterhin das Beste draus zu machen.“ Mit den Krefeld Pinguinen erwartet der Rechtsschütze einen harten Gegner: „Das wird bestimmt ein sehr hartes Spiel. Aber wir müssen uns einfach auf uns konzentrieren und hart arbeiten. Wenn uns unsere Fans unterstützen und wir alles geben, dann packen wir das gemeinsam!“ Tickets/Liveübertragung: Für das Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine (Spielbeginn am Sonntag bereits um 17:00 Uhr!!!) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 16:00 Uhr. Beide Partien werden live auf Sprade TV und das Auswärtsspiel bei den Eisbären Regensburg (Freitag, 20:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 19:00 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Lausitzer Füchse Weißwasser WIEDER EIN NEUER! SK DACHBAU GMBH SPREMBERG IST NEUER SPONSOR
(DEL2) Mit der SK Dachbau GmbH Spremberg kommt ein weiterer Sponsor zum Pool der Lausitzer Füchse hinzu. Damit bekommt der EHC weitere Unterstützung aus der Region. Gegründet wurde das Unternehmen im Oktober 1999 durch die zwei Handwerksmeister Peter Sorge und Thomas Krautz. Zunächst wurde die traditionelle Zimmerei zum zentralen Thema. Im Laufe der Jahre ist Dank der guten Arbeit aller Mitarbeiter, einem ständig ansteigenden Betätigungsfeld und damit verbundenen Umsatz ein Unternehmen, welches 25 Mitarbeiter beschäftigt, entstanden. Die Lausitzer Füchse heißen die Firma SK Dachbau GmbH herzlich in ihrem Sponsorenpool willkommen und freuen sich auf die Zusammenarbeit.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 13:31 Uhr
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Bericht: |
EHCL
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Autor: |
rb |
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Bayreuth Tigers Füssen, Lindau und Tölz im Zwei-Tages-Rhythmus
(OLS) Ein intensiver Dreierpack wartet rund um den 2. Advent auf die Bayreuth Tigers: Mit einer Reise zum EV Füssen startet man am Freitag (19:30 Uhr) ins Wochenende, ehe am Sonntag um 18 Uhr die EV Lindau Islanders im Tigerkäfig gastieren. Auf den üblichen Doppelspieltag folgt am Dienstag (19:30 Uhr) ein weiteres Heimspiel, wenn die Tölzer Löwen in der Wagnerstadt gastieren. Hier wird die aufgrund der Probleme mit der Kühlanlage im Eisstadion verschobene Partie vom 10. Spieltag nachgeholt, die ursprünglich für den 27. Oktober angesetzt war. Nach 21 absolvierten Partien liegt der EV Füssen auf dem 10. Tabellenplatz und damit auf dem letzten Rang, der zum Einzug in die Pre-Playoffs berechtigt. Nach einigen Schwierigkeiten im Sommer tritt man mit einer sehr jungen Mannschaft an, in der sich sehr viele Eigengewächse finden. Mit Julian Straub findet sich ein „echter Füssener“ an der Spitze der teaminternen Scorerwertung (7 Tore + 14 Vorlagen). Ihm folgen Anton Zimmer (9 + 5) und Eetu-Ville Arkiomaa (6 + 8). Im Tor ist Benedikt Hötzinger die klare Nummer 1, seine Fangquote liegt bei knapp über 90 Prozent. Die Allgäuer warten mit drei Siegen (in Lindau, beim SC Riessersee und gegen Peiting) und einer Niederlage (gegen Memmingen) auf die Tigers. Mit bisher nur 50 eigenen Toren stellt der EVF die schwächste Offensive der Liga. Ganz anders sieht es da beim EV Lindau aus: Die Islanders haben ihre letzten vier Partien verloren, zuletzt gab es am vergangenen Sonntag eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung gegen Aufsteiger Stuttgart. Trotzdem findet man sich mitten in den Pre-Playoff-Rängen wieder und steht aktuell auf Tabellenplatz 9. Topscorer im Team von Trainer John Sicinski ist der Kanadier Zachary Kaiser (10 + 10), ihm folgen Routinier Adriano Carciola (10 + 9) und Nicolas Strodel (7 + 10). Im Tor setzt man am Bodensee auf Dieter Geidl, der eine Fangquote von 90,4 Prozent aufweist und schon zwei Shutouts feiern konnte. Die Tölzer Löwen versuchen derweil, den Anschluss an den so wichtigen 10. Platz herzustellen: Nach weitgehend verkorkstem Saisonstart holte man mit Axel Kammerer einen neuen Trainer ins Oberland, um den Turnaround einzuleiten – aktuell beträgt der Rückstand auf den EV Füssen 7 Punkte. Zuletzt konnte man in drei der letzten vier Spiele Punkte sammeln, einzig gegen Ligaprimus Weiden blieb man bei der knappen 5:6-Niederlage ohne Ertrag. Topscorer der Löwen ist Marc Schmidpeter (8 + 11) gefolgt von Topi Piipponen (5 + 13) und Reto Schüpping (9 + 7). Im Tor hat Enrico Salvarani alle (!) Minuten für sein Team absolviert, dabei liegt seine Fanquote bei 88,7 Prozent. Am Sonntag haben die Löwen spielfrei, sodass man ausgeruht nach Bayreuth reisen kann. Auf die drei anstehenden Gegner in der nächsten fünf Tagen blickt Assistant-Coach Marc Vorderbrüggen voraus: „Morgen sind wie in Füssen, die im Augenblick sehr gut sind. Sehr gefährlich und aggressiv im Forecheck. Sie sind sehr hartnäckig und schicken immer wieder ein, zwei Leute nach. Sie haben zudem, auch wenn das die Zahlen vermeintlich nicht immer hergeben, ein gutes Goaltending. Hötziger macht gerade einen guten Job. Wir müssen uns defensiv gegen Füssen besser unterstützen, die Spielzüge schnell unterbinden, was uns zuletzt gegen Heilbronn nicht so gut gelungen ist. Im Angriff werden wir versuchen schnell durch die neutrale Zone zu kommen – nicht so viel von links nach rechts sondern geradlinig. Wir müssen viel Betrieb vor deren Tor machen, die Zweikämpfe annehmen und ihre Box auseinanderziehen, sodass wir hier in die Zwischenräume kommen.“ „Lindau hat sich zuletzt einen Ausrutscher gegen Stuttgart erlaubt aber auch diese Spiele sind keine Selbstläufer mehr. Wir haben das gegen uns selbst gesehen, dass man sich sehr schwer tun kann. Lindau selbst spielt sehr kompakt. Dies müssen sie auch weil ihnen derzeit einige Spieler fehlen und Stürmer in die Verteidigung rutschen. Trotzdem bleiben sie gefährlich. Vor allem mit dem Mann, den sie immer rausschicken werden. Sie sind sehr gut im „Rush“ und haben einen direkten Zug zum Tor. Das müssen wir im besten Fall unterbinden und selbst die Scheibe gut laufen lassen, denn Lindau spielt gerne Mann gegen Mann. Drei gegen drei unten und zwei gegen zwei oben. Wir müssen die Scheibe einfach vors Tor kriegen – dann tun sie sich schwer.“ „Tölz ist im Augenblick vom Tabellenstand nicht dort wo sie hingehören. Die haben einen guten Kader. Wir haben das selbst in Tölz erlebt wo wir uns sehr schwergetan haben. Auch Tölz spielt sehr kompakt, sie verteidigen von der Mitte nach Außen und haben zwei, drei richtig gute Jungs dabei. So junge Wilde, die viel Eiszeit bekommen, Dampf machen und das Vertrauen, das sie von Axel Kammerer geschenkt bekommen, damit zurückzahlen. Wir müssen hier versuchen, die drei Reihen, mit denen sie meist unterwegs sind, früh unter Druck zu setzen. Die Energie rausnehmen und mit einem guten Körperspiel unser System über 60 Minuten durchziehen. Dann können wir richtig gut sein. Ansonsten wird es ein sehr schweres Stück Arbeit.“ Die Tigers werden mit unveränderten Kader, im Vergleich zur letzten Partie gegen Heilbronn, in die anstehende Dreier-Serie starten, müssen nach dem Spiel in Füssen jedoch auf Samuel Schindler verzichten. Der junge Defender ist in den vorläufigen Kader der deutschen U20-Nationalmannschaft für die kommende Weltmeisterschaft in Schweden berufen worden und nimmt somit an der ersten Vorbereitungsphase teil, die vom 11. – 18. Dezember in Füssen stattfindet.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 17:04 Uhr
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Bericht: |
BT
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Autor: |
kno |
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Heilbronner Falken Heilbronner Falken und HEC verlängern Kooperation für die Saison 2023/24
(OLS) Die Heilbronner Falken und der Heilbronner Eishockey Club (HEC) haben ihre erfolgreiche Kooperation für die kommende Saison 2023 / 24 verlängert und setzen damit ihre langjährige Zusammenarbeit fort, die seit 2004 besteht. Beide eint das Ziel, den Eishockeysport in Heilbronn und in der Region zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Heilbronner Falken bieten über die Kooperation den Nachwuchsspielern des HEC die Möglichkeit, an Trainings- und Spielbetrieb der Profimannschaft teilzunehmen. Dadurch sollen die Spieler an das höhere Niveau herangeführt und für die Zukunft vorbereitet werden. Die Heilbronner Falken sehen die Nachwuchsarbeit als eine wichtige Investition in die Zukunft des Eishockeys in Heilbronn und Umgebung. Die Zusammenarbeit gibt Nachwuchsspielern die Möglichkeit, sowohl in der Oberliga als auch in der Regionalliga Südwest zu spielen. Zudem profitieren beide Vereine von einem regelmäßigen Austausch und einer engen Abstimmung in sportlichen Fragen. Dadurch können die Spieler optimal gefördert und entwickelt werden. So unterstützen zum Beispiel die hauptamtlichen Trainer des HEC die Trainer der Heilbronner Falken im Training als Co-Trainer oder übernehmen bei den Spielen der Heilbronner Falken die Aufgabe des Video-Coachings. Die Gesellschafter der Heilbronner Falken äußern sich positiv über die Verlängerung der Kooperation: "Wir freuen uns, dass wir die Kooperation mit dem HEC fortsetzen können. Uns eint die Vision, das Eishockey in Heilbronn und in der Region weiterzuentwickeln. Der HEC ist ein wichtiger Partner für uns, der uns bei der sportlichen und persönlichen Entwicklung von Kindern und dem Nachwuchs im Allgemeinen imx Einklang mit den DEB-Statuten unterstützt. Wir konnten in den letzten Jahren das eine oder andere Talent aus dem Nachwuchs in unsere Mannschaft integrieren, die sich zu Leistungsträgern entwickelt haben. Unser Verteidiger Corey Mapes, mit 500 Profispielen für die Heilbronner Falken, steht stellvertretend für unsere Idee. Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Saison mit dem HEC." Diese weitere Zusammenarbeit verspricht zahlreiche Vorteile für den Eishockey-Standort Heilbronn. Zum Beispiel bietet der HEC den Nachwuchsspielern auch eine berufliche Perspektive durch eine Ausbildungskooperation mit verschiedenen Firmen. Die Heilbronner Falken unterstützen diese Initiative, indem sie talentierte HEC-Spieler zum Training einladen und bei ihren Spielen Werbung für diese Zusammenarbeit machen. Eine weitere gemeinsame Veranstaltung ist der Kids on Ice Day am 28.12. im Eisstadion am Europaplatz, wo interessierte Kinder die Möglichkeit haben, Eishockey hautnah selbst und mit Profis zusammen zu erleben. Michael Rumrich, Geschäftsführer des HEC: "Wir freuen uns, dass unsere langjährige Kooperation mit den Heilbronner Falken fortgeführt wird. Dies ermöglicht uns, unsere Visionen im Nachwuchs zu verwirklichen und unseren jungen Spielern bessere Perspektiven anzubieten. Sie ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten." Jan Schablowski, 1. Vorstand des HEC: „Ich schließe mich dem an und freue mich, dass wir in den gemeinsamen Gesprächen eine Gesamtlösung in Form eines Kooperationsvertrages im Sinne des gesamten Heilbronner Eishockeys gefunden zu haben. Die Gespräche hatten immer das Ziel, einen gemeinsamen Konsens zu finden und waren jederzeit von Sachlichkeit und Fairness geprägt. Nun dürfen wir voller gemeinsamer Energie die Kräfte bündeln und so kann dieser Austausch eine gute Basis für eine gemeinsame Zukunft sein. Ich persönlich bin von diesem Weg überzeugt und freue mich, für die weitere Zusammenarbeit gut aufgestellt zu sein.“ Die Kooperationsvereinbarung wird in den kommenden Wochen umgesetzt. Beide Seiten eint die Idee und sind sehr motiviert, das Eishockey in Heilbronn voranzutreiben und laden alle interessierten Eishockeyfans ein, die Spiele der Profis, Amateure und des Nachwuchses zu besuchen. Die Termine und Spielpläne der Nachwuchsmannschaften sind auf den Webseiten der beiden Vereine www.heilbronner-falken.de und www.heilbronner-ec.de der beiden Vereine zu finden.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 10:00 Uhr
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Bericht: |
HF
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Autor: |
ks |
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Lindau Islanders Topteam des Deggendorfer SC zum „Tag der Vereine“ in der BPM-Arena zu Gast - Sonntag müssen die Islanders nach Bayreuth
(OLS) Die Islanders gegen die Topteams der Oberliga Süd: Am Freitag (08. Dezember / 19:30 Uhr) empfangen die EV Lindau Islanders am „Tag der Vereine“ den Tabellenzweiten des Deggendorfer SC. Am Sonntag (10. Dezember / 18 Uhr) müssen sie dann noch zum Tabellendritten nach Bayreuth. Die Spiele können wie immer auch im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden. Besonderes Highlight beim kommenden Heimspiel ist der von den EV Lindau Islanders veranstaltete „Tag der Vereine“. Hier wurden die Vereine in und um Lindau zum Spiel gegen eine absolute Topmannschaft der Oberliga Süd mit jeweils 5 Stehplatzkarten eingeladen. Die durch die Vereine gemeldeten Karten sind an der Kasse 1 + 2 der BPM-Arena hinterlegt. Mit hoffentlich vielen Heimzuschauern im Rücken erwarten die EV Lindau Islanders ein absolutes Spitzenteam in der BPM-Arena. Wie es zu erwarten war, nimmt der DSC den direkten Platz hinter den Blue Devils Weiden ein. Beide Teams sind bisher das Non-Plus-Ultra in der Oberliga Süd. Bisher haben die Deggendorfer auch nur dreimal dem Gegner die Punkte überlassen müssen und die Spiele mit Deggendorfer Beteiligung, bis auf eine Ausnahme, waren stets torreich. Eines der siegreichen Teams waren die Lindauer, als man den DSC beim ersten Spiel in Lindau Ende Oktober mit 7:4 schlagen konnte. Genau hier werden die EV Lindau Islanders auch wieder ansetzen, dass es trotz eines topbesetzen Kaders, auch gegen so ein Topteam möglich ist, selbst Tore zu erzielen. Zudem wollen die Schützlinge von John Sicinski vor heimischem Publikum zeigen, dass die Leistung bei der Overtime-Niederlage gegen die Stuttgart Rebels ein Ausrutscher war. Hierzu muss bei den Islanders am Freitag aber alles passen: Aus einer gutstehenden Defensive muss der DEL erfahrene Ex-Nationalmannschafts-Goalie Timo Pielmeier überwunden werden, sobald sich eine Chance ergibt. Auch die Abwehr des DSC ist gespickt mit Topspielern. Silvan Heiß, Tomas Gulda und Ondrej Pozivil sind schon gestandene Profis mit ordentlich Erfahrung, welche in der Defensive noch durch Benedikt Schopper und einige andere ergänzt wird. Schopper zum Beispiel bringt die Erfahrung aus 721 DEL-Spielen mit. In der Offensive ist das Team ebenfalls erstklassig besetzt und gespickt mit Erfahrung pur. Thomas Pielmeier, Réne Röthke und Thomas Greilinger, einst Nationalspieler und jetzt in Personalunion Sportlicher Leiter sowie Leistungsträger, bringen es allein zusammen auf 2.019 DEL-Spiele. Die Lindauer lieferten sich mit dem DSC häufig sehr enge und heiße Duelle, bei dem die Lindauer auch die ein oder anderen Punkte einfahren konnten oder wie im Oktober sogar gewannen. All dies verspricht den Lindauer Fans und Zuschauer deshalb sicher wieder ein hochspannendes Spiel gegen einen absoluten Topgegner, bei dem es sich lohnt in die BPM-Arena zu kommen. Am Sonntag müssen die EV Lindau Islanders dann erstmals nach Bayreuth reisen. Bei den Tigers kehrt nach den Lizenzquerelen wegen der DEL2, dem Abstieg in die Oberliga und dem nicht ganz geräuschlosen Abgang von Rainer Schan, langsam Ruhe ein. Dadurch festigten die Tigers in den vergangenen Wochen den dritten Tabellenplatz und sind somit, zwar mit einigem Abstand, der erste Verfolger der Blue Devils Weiden und des Deggendorfer SC. Für die Islanders wird es wie am Freitag gegen Deggendorf auch in Bayreuth wichtig sein, defensiv 60 Minuten kompakt zu stehen und nach vorne eiskalt vor dem Tor zu agieren. In der Offensive der Tigers sind die drei Konti-Stürmer aktuell in blendender Form. Das Trio um den Tscheche David Stach, den Finnen Eetu Elo und den Schweden Andreé Hult konnte schon über 100 Scorerpunkte erzielen. Die Islanders Defensive ist also gewarnt. Zudem wollen sich die Islanders für die Heimniederlage an Allerheiligen revanchieren, als die Tigers die Punkte nach Bayreuth entführen konnten. Wenn es den Lindauern also wieder gelingt das Gesicht zu zeigen, wie sie es gegen viele der Topteams schon zeigen konnten, sind auch gegen so ein topbesetztes Team wie das der Tigers Punkte für die Islanders im Bereich des Möglichen. Unter der Woche gab es leider noch eine Hiobsbotschaft. Stürmer Andreas Farny fällt leider vorerst auf unbestimmte Zeit aus, nachdem er sich im Spiel gegen die Stuttgart Rebels und einem unnötigen Check an ihm gegen die Bande verletzte. Der schon etwas länger verletzte Daniel Stiefenhofer, wird mit seiner Oberkörperverletzung zudem noch mindestens zwei weitere Wochen ausfallen, um sich dann nochmal ärztlichen Untersuchungen zu unterziehen.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 09:14 Uhr
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Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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Memminegn Indians Indians gastieren in Bad Tölz – junger Torhüter ergänzt das Team
(OLS) Am Freitagabend (19:30 Uhr) ist der ECDC Memmingen bei den Tölzer Löwen zu Gast. Bei den formstarken Gastgebern wollen die Indians einen Auswärtssieg einfahren, ehe am Sonntag Stuttgart an den Hühnerberg kommt. Mit Luca Ganz haben die Memminger einen jungen Torwart als Absicherung verpflichtet. Mit dem Elftplatzierten aus Tölz bekommen es die Indians am Freitag zu tun. Die Oberbayern sind mit ihrem bisherigen Saisonverlauf alles andere als zufrieden, zuletzt scheinen die Löwen aber wieder in die Spur gefunden zu haben. Nachdem der Trainerwechsel hin zu Axel Kammerer erst etwas verpufft, fing sich die Mannschaft in den letzten Wochen merklich. Zuletzt gab es Siege gegen Stuttgart und Höchstadt sowie äußerst knappe Niederlagen gegen die Topteams aus Weiden und Bayreuth. Die Indians sollten also gewarnt sein. Mit Marc Schmidpeter und Topi Piipponen führen zwei Neuzugänge die interne Scorerliste an, gut möglich dass bis zum Freitag ein weiterer Angreifer zum Team stoßen wird, der bereits sehnsüchtig erwartet wird. In der Verteidigung führen Routinier Philipp Schlager und Ex-Indianer Steven Deeg das Team an. Mit Klemen Pretnar konnte vor wenigen Wochen ein Akteur aus der letztjährigen Rosenheimer Meistermannschaft nachverpflichtet werden. Die Indians gingen arg ersatzgeschwächt aus dem letzten Wochenende. Eine handvoll Akteure sind angeschlagen, ihr Einsatz wird sich erst am Spieltag entscheiden. Darunter sind mit Linus Svedlund und Eddy Homjakovs auch zwei Kontingentspieler. Ob von den Verletzten jemand aufs Eis zurückkehrt, ist ebenfalls noch nicht ganz klar. Die besten Chancen auf ein zeitiges Comeback werden dabei Valentin Busch eingeräumt, der sich wieder im Eistraining befindet. Auf der Torhüterposition haben sich die Indians noch einmal verstärkt und als Absicherung einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 20 Jahre alte Schlussmann kommt aus der NAHL (USA) zurück nach Deutschland, vor seiner Auslandsstation lief er für das Mannheimer DNL-Team auf. Der gebürtige Kaufbeurer will sich bei den Indians für einen Profivertrag in Deutschland empfehlen. Sven Müller: „Wir wollen für den Ernstfall einer Verletzung vorbereitet sein. Da Joey sehr eingespannt ist und sich auch mehr auf seine Trainertätigkeit konzentrieren will, geben wir Luca die Chance sich bei uns zu zeigen. Er ist aus der Gegend und wollte wieder zurück nach Deutschland, so dass das Engagement für beide Seiten Sinn ergibt.“ Luca Ganz: „Ich möchte mich, nach meiner Zeit in Amerika, wieder ins Blickfeld deutscher Clubs bringen und freue mich bei den Indians die Chance auf einen Einstieg ins Profieishockey zu bekommen. Mein Fokus liegt nun erst einmal auf dem Rest der Saison, ich will mich in den kommenden Wochen und Monaten möglichst gut präsentieren und mithelfen, dass wir als Team erfolgreich sind.“ Für das Spiel am Freitag in Bad Tölz wird ein Fanbus eingesetzt, Anmeldungen werden weiterhin entgegengenommen. Auch für die in gut drei Wochen stattfindende nächste Auswärtspartie bei den Löwen kann sich bereits angemeldet werden. Hier führen die Fanclubs des ECDC eine Buskonvoi durch. Fünf Busse sind hier bereits ausgebucht. Das nächste Heimspiel findet am Sonntag statt, dann kommt der Aufsteiger aus Stuttgart ein zweites Mal an den Hühnerberg. Tickets für die Partie um 18 Uhr sind im Online-VVK erhätllich.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 06:28 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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Passau Black Hawks Freitag zu Gast beim Tabellenführer – Kids on Ice Day am Sonntag in der Eis-Arena
(OLS) Am Freitagabend um 20 Uhr sind die Passau Black Hawks zu Gast bei Tabellenführer Blue Devils Weiden. Die Oberpfälzer stehen mit nur einer Niederlage unangefochten an der Spitze der Oberliga Süd Tabelle. Der Kader der Blue Devils wurde ganz klar für einen Aufstieg in die DEL2 zusammengestellt. Qualitativ und quantitativ sind die Blue Devils hervorragend besetzt. Im ersten Auswärtsspiel lieferten die Black Hawks den Blue Devils einen heißen Kampf und hatten den Spitzenreiter bereits am Rande einer Niederlage. Erst im letzten Drittel, als bei den Habichten die Kräfte schwanden, konnte sich Weiden am Ende mit 6:4 durchsetzen. Die Passauer wissen also wie man dem Tabellenführer das Leben schwer machen kann und wollen auch am heutigen Freitag alles in die Waagschale werfen um am Ende zählbares mit in die Dreiflüsse Stadt zu nehmen. „Gegen Weiden sind wir viel mehr in der Defensive beschäftigt. Der Kader der Blue Devils ist hochkarätig besetzt. Wir werden viel arbeiten und mit Kampf dagegenhalten“. so der Matchplan von Black Hawks Trainer Thomas Vogl. Der Sonntag steht dann ganz im Sinne der Nachwuchsabteilung der Passau Black Hawks. Rund um das Spiel gegen die Höchstadt Alligators (Spielbeginn: 18:30 Uhr) präsentiert sich der Nachwuchs in der Eis-Arena Passau den Zuschauern. Die Alligators stehen aktuell auf dem siebten Tabellenplatz und wollen den Anschluss an die Playoff Ränge unbedingt halten. Im Hinspiel mussten sich die Habichte mit 6:1 geschlagen geben. Für diese Niederlage möchten sich die Black Hawks beim Heimspiel nun revanchieren. Dazu müssen die Habichte über sechzig Minuten eine geschlossene und kämpferische Mannschaftsleistung abrufen. Höchstadt verfügt über einen erfahrenen und gut besetzten Kader. Die Paradedisziplin der Alligators ist das Unterzahlspiel – 86 Prozent der Unterzahlspiele vereitelten die Franken im Laufe der Saison. Die Passau Black Hawks haben unter der Woche die Niederlagen vom vergangenen Wochenende aufgearbeitet. Dabei zeigten die Habichte total unterschiedliche Leistungen. Gegen Lindau brachen die Habichte nach guten Start nach zwei Gegentoren auseinander. Im Auswärtsspiel bei den Falken Heilbronn zeigten die Habichte eine starke kämpferische Leistung, mussten sich am Ende der hochkarätig besetzten Falken Mannschaft aber geschlagen geben. Verzichten müssen die Passau Black Hawks am Wochenende auf Topscorer Jakub Cizek. Der 22jährige Angreifer fällt mit einer Oberkörperverletzung aus und wird sich in der kommenden Woche weiteren Untersuchungen unterziehen. Tickets für das Heimspiel am Sonntag um 18:30 Uhr gegen Höchstadt sind Online auf ETIX.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Das Spiel wird live auf SpardeTV übertragen.
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Freitag 8.Dezember 2023 08:43 Uhr
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Bericht: |
EHFP
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Autor: |
czo |
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Saale Bulls Halle Das Lazarett füllt sich weiter: Saale Bulls mit dezimiertem Kader!
(OLN) Freitagabend, Eishockey in der Hansestadt Herford! Unsere Saale Bulls kreuzen die Schläger mit den Kufencracks des Herforder EV. Anbully bei den Nordrhein-Westfalen ist um 20.30 Uhr. Unsere Bulls stehen vor einer schweren Aufgabe, denn sie treten mit einem stark dezimierten Kader an. Das Lazarett der Bulls füllt sich weiter. Interimstrainer Kai Schmitz muss erneut den Ausfall eines wichtigen Leistungsträgers verkraften. Thomas Merl wird krankheitsbedingt nicht auflaufen können. Auch Julian Schams fällt weiterhin krankheitsbedingt aus. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung, der sich die Mannschaft stellen muss. Verletzungsbedingt müssen die Bulls auf Schlüsselspieler Timo Gams und die Top-Verteidiger Patrick Kurz, Thomas Gauch und Dennis Schütt verzichten. Trotz dieser Widrigkeiten sind unsere Bulls fest entschlossen, dem Oberliga-Gegner mutig entgegenzutreten. „Wir hatten eine kurze und gute Trainingswoche. Das Spiel in Herford wird nicht einfach. Dort tun wir uns immer schwer“, so Schmitz, der gezwungen ist, die Reihen erneut umzustellen. Trotz der personellen Situation wollen die Saale Bulls in der Erfolgsspur bleiben. „Wir müssen 110 Prozent geben“, gibt Schmitz die Marschroute vor. Aus den vergangenen fünf Bulls-Partien resultierten vier Siege. Unsere Mannschaft kletterte vom achten auf den sechsten Tabellenplatz. Herford als Tabellenzwölfter sei nicht zu unterschätzen, macht Schmitz deutlich. Zumal das Team von Gastgebertrainer Risto Kurkinen in 16 Spielen in Serie nichts Zählbares mitnehmen konnten. Dass die Dragons den Bulls den Kampf ansagen und für einen Turnover sorgen wollen, liegt auf der Hand. Am 2. Advent empfangen die Saale Bulls die Hannover Scorpions. Anbully zum 14. Aufeinandertreffen in der Stierkampfarena ist um 18.15 Uhr. Das Team aus der Wedemark hat am vergangenen Wochenende die Tabellenführung zurückerobert. Erst fünf Niederlagen kassierte der Ligaprimus im bisherigen Saisonverlauf (Stand: 8. Dezember 2023). Eine davon brachten die Saale Bulls den Hannoveranern zum Saisonauftakt. „Die Scorpions spielen in einer eigenen Liga“, sagt unser Trainer Schmitz. „Aber wir gehen in jedes Spiel, um jeden zu schlagen. Wir verstecken uns vor niemandem. Wir haben Respekt, aber definitiv keine Angst“, so der Coach weiter.
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Freitag 8.Dezember 2023 11:55 Uhr
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Bericht: |
MECH
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Autor: |
steri |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons mit Sportlertag und Kellerduell - Herford zuhause gegen Halle und in Duisburg
(OLN) Serienende zum Hinrundenausklang? Für den Herforder Eishockey Verein stehen die nächsten beiden Spieltage der Oberliga Nord auf dem Programm. Zum Ende der Hinrunde sind in der Freitagsbegegnung zunächst die Saale Bulls Halle ab 20.30 Uhr zu Gast, bevor es am Sonntag ab 18.30 Uhr beim Tabellenvorletzten Füchse Duisburg zum Kellerduell kommt. Die Ice Dragons kämpfen dabei um das Ende einer Horrorserie von nunmehr 16 punktlosen Spielen in Serie und wollen sich endlich wieder etwas auf der Habenseite erarbeiten. Die Saison der Saale Bulls Halle weist einige Parallelen zur Spielzeit 22/23 auf. Damals starten die Hallenser durchwachsen, kamen jedoch Stück für Stück immer besser in Schwung. Nachdem die Saale Bulls teilweise empfindliche Niederlagen einstecken mussten, gab es in den vergangenen fünf Spielen vier Siege, mit deren Hilfe man sich immerhin auf Platz 6 der Tabelle mit 32 Zählern verbesserte. Dabei erlebte das Team aus Sachsen-Anhalt ein intensives und auch turbulentes Wochenende mit einer 1:3-Niederlage im Derby gegen Leipzig, einem Trainerrücktritt von Chefcoach Marius Riedel, einem 6:2-Erfolg gegen Rostock sowie einem 5:2-Sieg in der Nachholbegegnung gegen Tilburg am Montag. Im ersten Aufeinandertreffen zwischen den Saale Bulls und dem HEV gab es ein deutliches 11:3 für Halle und genau dafür möchte sich Herford nun vor den heimischen Fans gerne revanchieren, auch um die Zuschauer wieder in die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zu locken. Beim Sportlertag nutzen auch wieder Teams aus verschiedenen Sportarten die Gelegenheit, kostenfrei das Spiel zu besuchen. Am Sonntag wartet bei den Füchsen Duisburg das Kellerduell der Oberliga Nord. Ab 18.30 Uhr ist der Tabellenletzte Herford zu Gast beim Tabellenvorletzten von der Wedau. Einmal standen sich in dieser Saison beide Mannschaften gegenüber und die Ice Dragons fuhren am 4. Spieltag einen 12:2-Sieg ein. Inzwischen zogen die Füchse zwar am HEV vorbei, haben jedoch auch bereits 7 Punkte Rückstand auf den letzten PrePlayOff-Platz 10. Zum Ausklang der Hinrunde werden sich beide Kontrahenten noch einmal in Stellung bringen wollen, um mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Saisonhälfte zu gehen. Für den Herforder Eishockey Verein geht es in erster Linie darum, irgendwie wieder in die Punkte zu kommen. Die Ice Dragons präsentierten sich zwar in den vergangenen Wochen insgesamt kompakter und strukturierter in der Defensive, sorgten jedoch nicht für einen TurnOver. So gilt auch für dieses Wochenende, dass man sich auf die Jagd nach einem Erfolgserlebnis begibt. Im Laufe der Woche kehrten mit Logan DeNoble, Niklas Hildebrand und Dominik Patocka Spieler in das Training zurück, die zuletzt aufgrund von Verletzungen fehlten. Auch André Gerartz steht wieder in den Startlöchern, wobei jedoch kurzfristig unter Einbeziehung der medizinischen Abteilung entschieden wird, welche Spieler bereits in den Spielbetrieb zurückkehren. Tickets für die Freitagsbegegnung gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet zudem eine Abendkasse. Die Begegnungen der Oberliga Nord werden außerdem live auf www.sprade.tv übertragen.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 11:57 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons gegen Halle gefordert - Herford empfängt Saale Bulls am Sportlertag
(OLN) Kampf für die Trendwende – der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord die nächste Gelegenheit zum TurnOver. Ab 20.30 Uhr empfangen die Ice Dragons am Sportlertag die Saale Bulls Halle in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ und werden versuchen, nach langer Zeit wieder etwas Zählbares zu verbuchen. Die Gäste kommen mit der Empfehlung von vier Siegen aus fünf Begegnungen und haben sich nach einem durwachsenden Saisonstart inzwischen auf Platz 6 der Tabelle verbessert. Obwohl das Team aus Sachsen-Anhalt zuletzt namhafte Ausfälle zu beklagen hatte, zeigt die Formkurve eindeutig nach oben. So wartet auf den HEV mit Sicherheit ein hoch motivierter Gegner, der den guten Trend bestätigen möchte. Herford hingegen muss den eigenen Trend mit inzwischen 16 punktlosen Spielen in Serie durchbrechen. Zwar zeigte sich die Mannschaft von Chefcoach Risto Kurkinen zuletzt kompakter und stabiler in der Defensive, dennoch blieb das Erfolgserlebnis aus. Genau dieses wollen sich die Ice Dragons jedoch in der heutigen Begegnung erarbeiten, um sich in der Oberliga Nord zurückzumelden und um sich für die empfindliche 3:11-Niederlage aus dem ersten Duell zu revanchieren. Tickets gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs (Deichkamp). Mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet außerdem eine Abendkasse. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
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Freitag 8.Dezember 2023 10:09 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Amberg Wild Lions ERSC-Löwen wollen gegen Kempten erneut punkten
(BYL) Am vergangenen Sonntag lieferten sich der ESC Kempten und der ERSC Amberg einen richtigen Krimi in der Eishockey-Bayernliga mit dem glücklicheren Ende für die Sharks aus dem Allgäu. Nur fünf Tage später haben die Wild Lions die Gelegenheit, sich vor heimischem Publikum revanchieren zu können – mit durchaus guten Chancen, wenn sie an die Leistung vom Auswärtsspiel anknüpfen können. Am Freitag um 20 Uhr steigt das Rückspiel im Stadion am Schanzl, die einzige Begegnung für den ERSC an diesem Wochenende. Die Karten werden neu gemischt mit dem Hintergrund, dass sich beide Trainer ein aktuelles Bild von den Stärken und Schwächen des Gegners machen konnten – und was man selbst verbessern sollte. Kemptens Sven Curmann sprach von einem „dicken blauen Auge“, mit dem seine Mannschaft beim Penalty-Sieg gegen den ERSC davongekommen sei. Dabei konnte er sich auf die Treffsicherheit seines Topstürmers Filip Kokoska verlassen, der den Shootout entschied. Curmann fordert von seinem Team ein, bei einer möglichen Führung „künftig einfacher zu spielen“. Zuletzt hatten die Sharks im Mittelabschnitt gegen Amberg einen 2:0-Vorsprung verspielt und waren sogar in Rückstand geraten: „Wir hatten Glück, dass es ‚nur‘ 2:3 stand“, resümierte der ESC-Coach seinerzeit, der den aktuell dritten Tabellenrang verteidigen möchte. Dirk Salinger hätte mit seinen Löwen am letzten Wochenende gerne mehr als den einen Zähler aus Kempten mitgenommen: „Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt, aber wir hätten es spätestens in der Verlängerung zu unseren Gunsten entscheiden müssen“, so der Amberger Cheftrainer. Auf die Teamleistung kann man aus ERSC-Sicht jedenfalls aufbauen. Die unzureichende Chancenverwertung war wohl das einzige Manko, das den Löwen an den Schlägern klebte. Spürbare Besserung erhofft man sich künftig durch den aktuellen Neuzugang Hunter Fortin, der im Training schon sehr gute Ansätze zeigte, dem man aber auch eine gewisse Eingewöhnungsphase zugestehen sollte. Chris Spanger ist da zuversichtlich: „Wenn Hunter das, was er bei seinen ersten Einheiten zeigte auch ins Spiel einbringt, mache ich mir keine Sorgen“, meint der sportliche Leiter. Bezüglich der verletzungsbedingten Ausfälle kann Spanger derzeit keine Verbesserung in Aussicht stellen.
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Freitag 8.Dezember 2023 05:52 Uhr
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Bericht: |
ERSCA
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Autor: |
js |
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Buchloe Pirates Herkulesaufgabe zum Rückrundenstart - Nach der klaren 2:7 Heimniederlage gegen den Tabellenführer Erding kommt es am Freitag bereits zum Rückspiel bei den Gladiators
(BYL) Der ESV Buchloe musste am letzten Sonntag eindrucksvoll die Stärke des derzeit besten Teams der Bayernliga erfahren. Mit 7:2 schlug der Tabellenführer und bisherige Ligaprimus Erding die Buchloer in eigener Halle, nachdem die Freibeuter zuvor fünf Heimsiege in Serie einfahren konnten. Nun bekommen die Buchloer gegen die Gladiatoren sofort die Möglichkeit der Revanche, denn am Freitag gastiert man bereits zum Rückrundenauftakt beim TSV in der Erdinger Stadtwerke-Arena (20 Uhr). Da der Sonntag spielfrei ist, wird es die einzige Partie des Wochenendes sein, die es aber wie man letztes Wochenende feststellen musste, ungemein in sich hat. 14 Siege aus 15 Spielen. So lautet die nahezu makellose Bilanz der Erding Gladiators, die in dieser Spielzeit bisher ihresgleichen sucht. Und dem nicht genug: Mit 95 Treffern stellen die Erdinger nicht nur die mit Abstand treffsicherste Offensive, sondern mit lediglich 33 Gegentoren auch die sicherste Defensive der Bayernliga. Diese geballte Stärke der Oberbayern mussten auch die Buchloer am letzten Wochenende leidvoll erfahren, als die Gladiators mit einer ganz starken und überzeugenden Leistung in der Sparkassenarena auftraten und den Gennachstädtern eine deutliche 2:7 Heimpleite einbrockte. Mit frühem Pressing und druckvollem Spiel machte der Oberligaanwärter den Piraten das Leben ein ums andere Mal sehr schwer. Hierfür galt es für Piraten-Trainer Christopher Lerchner und seine Mannen nun unter der Woche Lösungen zu finden, denn zum Start in die Rückrunde kommt es am Freitag bereits gleich zum Rückspiel bei den bislang so souveränen Gladiators. Auch hier werden die Erdinger natürlich wieder der klare Favorit sein, aber vielleicht können die Buchloer den Spitzenreiter dieses Mal vielleicht ja etwas mehr ärgern. „Wenn man etwas positives aus dem letzten Match rausziehen will, dann war das die Moral der Jungs“, meint der Buchloer Trainer, dessen Team auch nach dem 0:5 Rückstand nach 21 Minuten letzten Sonntag sicherlich nicht kampflos in sich zusammenfiel. Diesen Teamgeist, den im Übrigen auch der Erdinger Trainer und Olympiaheld Felix Schütz lobend hervorhob, zeichnet die Piraten-Truppe schon die ganze Saison über aus. Doch die Erdinger waren an diesem Abend einfach eine Klasse für sich und so wird es am Freitag eine echte Herkulesaufgabe, wenn man sich in der Arena der Gladiatoren sofort revanchieren will und etwas Zählbares mitnehmen möchte. Dies ist bisher in dieser Spielzeit nur dem letztjährigen Vizemeister Miesbach geglückt, der 4:1 in der Münchner Vorstadt siegte. Dies war aber auch die einzige Begegnung in der die Grün-Weißen bis dato überhaupt Punkte abgeben mussten. Dementsprechend hart wird es auch für die Buchloer werden. „Wenn du gegen eine solch starke Mannschaft etwas holen willst, dann müssen wir 60 Minuten lang an die Leistungsgrenze gehen und vermutlich auch darüber hinaus“, schätzt Christopher Lerchner, dessen Team nach zuletzt zwei Niederlagen aber gerne wieder im Kampf um die Playoff- bzw. Pre-Playoff-Ränge punkten will. Zwar beträgt der Vorsprung auf Platz 11, auf dem die Devils Ulm aktuell rangieren, immer noch sieben Zähler, doch die kommenden Wochen werden nicht leichter für die Piraten. Bis zum Jahreswechsel sind die Buchloer nämlich noch viermal auswärts gefordert und lediglich zweimal zu Hause im Einsatz.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 17:56 Uhr
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Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Dingolfing Isar Rats Hoffen auf den Befreiungsschlag - EV Dingolfing reist am Freitag zum Tabellennachbarn aus Geretsried
(BYL) Die Kufencracks des EV Dingolfing stehen vor einem richtungsweisenden Wochenende. Der Gegner im heutigen Auswärtsspiel, der ESC Geretsried, steht in der Tabelle einen Platz vor den Dingolfingern. Deshalb heißt das Motto ganz klar: Ein Sieg muss her. Dann könnte man mit dem nötigen Schwung in das schwere Dezember-Programm starten. Nach der Partie gegen den TEV Miesbach waren die Mienen im Lager des EV Dingolfing ernst. Allmählich wird der Abstand zum anvisierten zehnten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigt, immer größer. Mittlerweile hat man acht Punkte Rückstand auf Schongau, wobei Dingolfing noch zwei Nachholspiele zu bestreiten hat. „Es ist noch lange nichts verloren, aber wir müssen jetzt endlich die Trendwende schaffen“, stellt EVD-Coach Bernie Englbrecht klar. Die Auswärtspartie in Geretsried soll die Aufholjagd der Isar Rats einläuten, die nach vielen personellen Rückschlägen schön langsam wieder aufatmen können. Doch zunächst zum Gegner aus Oberbayern. Der Traditionsverein, der in den 80er und 90er Jahren zu einem gefürchteten Team in der Oberliga zählte, hat sich in den vergangenen Jahren in der Bayernliga etabliert. Umso überraschender war der eher holprige Start. Nur zwei Siege konnte man einfahren und stand bis zum vergangenen Wochenende ganz tief im Tabellenkeller. Der erste Heimsieg am letzten Freitag gegen Ulm kam deswegen genau zur richtigen Zeit. Die Mannschaft ist auf jeden Fall in der Lage um die ersten zehn Plätze in der Liga mitzuspielen, wenn man einen genauen Blick auf den Kader wirft. Zum Beispiel holte man den Kanadier Tyler Wiseman aus der Eishockeyrente. Wiseman ist in der Bayernliga kein Unbekannter, denn er war vor zehn Jahren ein Top-Ausländer in Peißenberg und auch in Landsberg. Mehr als 150 Scorerpunkte konnte er in drei Bayernligajahren auf seinem individuellen Konto sammeln. Ferner verpflichtete man mit Stefano Rizzo und Maximilian Hüsken zwei Topspieler von Konkurrenten TEV Miesbach. Zudem stehen mit Josef Reiter, Ondrej Horvath oder dem Tschechen Jakob Rezac noch weitere erstklassige Spieler im Kader. Die Torhüterposition teilen sich Dominik Gräubig und Johanna May. Auch der Gegentorschnitt liegt durchaus im Soll, doch die Mannschaft hat vor allem im Überzahlspiel große Probleme. Nur jedes zehnte Powerplay wird zu einem Treffer genutzt. Damit liegt man auf dem letzten Platz in der Liga. Der EV Dingolfing steht in dieser Statistik im Übrigen auf dem vorletzten Platz. Dass das Überzahlspiel im Lager des EV Dingolfing besser werden muss, das weiß auch Trainer Bernie Englbrecht. Zumindest wurden beide Treffer gegen Miesbach in nummerischer Überlegenheit erzielt. Sonst lag der Fokus unter Woche eher auf dem „einfachen“ Spiel, „denn wir machen oftmals Fehler, die nicht passieren dürfen“, so Englbrecht. Gegen Miesbach wurden Scheibenverluste an der gegnerischen blauen Linie oder auch in der Mittelzone bitter bestraft. Deswegen soll gegen Geretsried das Ruder vor allem mit einer konzentrierten Defensivleistung herumgerissen werden. „Wir sind jetzt froh, dass sich die Verletztensituation bessert und ich vertraue der Mannschaft auch weiterhin. Trotzdem müssen wir jetzt dann endlich punkten“, so der sportliche Leiter Manuel Ruhstorfer. Apropos Lazarett: Hier gibt es gute Nachrichten, denn Leistungsträger Max Hofbauer hat wieder das Training aufgenommen und scheint für das wichtige Auswärtsspiel in Geretsried schon eine Option zu sein. Ferner haben Dominik König und Alex Janzen bereits mit dem Aufbautraining begonnen. In der kommenden Woche soll Marco Sedlar an seinem Comeback arbeiten können. Somit könnte der Dezember doch noch zu einem guten Monat werden. Mit einem Sieg in Geretsried wäre der erste wichtige Schritt gemacht.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 12:08 Uhr
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Bericht: |
EVD
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Autor: |
af |
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Erding Gladiators Gladiators gegen Pirates: Erding empfängt am Freitag Buchloe
(BYL) Nur eine Partie steht für die Erding Gladiators am Wochenende auf dem Programm. So empfängt der Tabellenführer am Freitag ab 20 Uhr den ESV Buchloe in der Stadtwerke Erding Arena zum Auftakt der Bayernliga Rückrunde. Der Sonntag ist spielfrei. Bereits am letzten Sonntag kreuzten die beiden Mannschaften in Buchloe die Schläger. Nach einer starken Leistung entschieden die Gladiators die Partie mit 2:7 für sich. Trotz des deutlichen Ergebnisses sah man, warum der ESV Buchloe eine gute Saison spielt. Das Erfolgsgeheimnis: Die Pirates stören früh, gehen aggressiv in die Zweikämpfe, kämpfen aufopferungsvoll und setzen blitzschnelle Angriffe. “Wir dürfen uns von dem deutlichen Auswärtserfolg nicht blenden lassen. Buchloe ist ein brandgefährlicher Gegner, der in dieser Saison schon bewiesen hat, dass man jeden Gegner besiegen kann,” so Pressesprecher David Whitney. Die Pirates verfügen über einen homogenen Kader, aus dem der US-Amerikaner Demeed Podrezov sowie der Tscheche Michal Petrak herausstechen. Ersterer führt mit 24 Punkten (13 Tore, 11 Assist) die interne Scorerliste an. Ihm folgen Petrak mit 20 sowie Alexander Krafczyk, Felix Schurr sowie Robert Wittmann mit jeweils 19 Punkte. Apropos Bayernliga-Scorerliste: Dort liegt Maximilian Forster mit 35 Punkte auf Platz 1. Dritter ist Cheyne Matheson, der mit 18 Treffern derzeit der beste Torjäger der Liga ist. Unangefochten Erster ist Erding in der Zuschauerstatistik. Mit knapp 1.200 Fans kommen in kein anderes Bayernligastadion mehr Besucher. Nach dem spielfreien Sonntag geht es für die Herzogstädter am Freitag (15.12.023) zum EHC Klostersee. Vormerken sollten sich die Gladiators Fans den Sonntag, 17.12.2023. Dann kommt es um 18 Uhr in Erding zum Spitzenspiel gegen den ESC Kempten. Tickets gibt es wie immer online unter: https://erding-gladiators.reservix.de/events
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Donnerstag 7.Dezember 2023 13:00 Uhr
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Bericht: |
TSVE
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Autor: |
dw |
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Kempten Sharks Auf Achse - Auswärtsspiele in Amberg und Dingolfing lassen die Sharks knapp 1100 Km reisen
(BYL) Viele Stunden im Mannschaftsbus stehen den Allgäuern am Wochenende bevor. Das Spiel am Freitag in Amberg wäre eigentlich das einzige am Wochenende gewesen. Da der EV Dingolfing den ursprünglich geplanten Termin am 19.11. wegen zu vieler kranker und verletzter Spieler absagen musste, steht nun am Sonntag der Nachholtermin an. Gerade 5 Tage ist es her da standen sich Kempten und Amberg in der ABW Arena in Kempten gegenüber, mit dem besseren Ende für die Sharks im Penaltyschießen. Ein Spiel auf Augenhöhe mit besseren Momenten für beide Teams. Ganz ähnlich dürfte es auch am Freitag in der Oberpfalz zugehen, einen klaren Favoriten gibt es bei der Partie nicht. Die Wild Lions haben im Laufe der Woche noch mit einer Personalentscheidung überrascht. Kontingentspieler Ryan Boucher, der am Sonntag gegen die Sharks noch einen Treffer erzielte steht ab sofort nicht mehr im Kader, mit 9 Punkten aus 15 Spielen blieb er wohl zu deutlich hinter den Erwartungen der Verantwortlichen zurück. An seiner Stelle wurde nun der US Amerikaner Hunter Fortin verpflichtet. Der 25 jährige kommt mit guten Statistiken nach Amberg und soll die Mannschaft im Kampf um die Playoffplätze weiter nach vorne bringen. Spielbeginn in Amberg ist um 20.°° am Freitagabend. Zum Aufsteiger geht die Reise am Sonntag wenn um 18.°° das erste Bully in Dingolfing gespielt wird. Das Team von Bernie Englbrecht ist vor allem im eigenen Stadion eine schwer zu knackende Nuss, auch gegen die starken Teams der Bayernliga konnte man immer gut mithalten. Der Meister aus Königsbrunn musste sogar in die Verlängerung. Unterschätzen darf man die Isar Rats auf keinen Fall. Die Niederbayern verfügen über einen ausgeglichen starken Kader und werden den Sharks alles abverlangen. Zuletzt musste man an der Isar allerdings fünf Niederlagen am Stück einstecken während Kempten mit 5 gewonnenen Spielen am Stück mit breiter Brust anreisen kann.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 15:59 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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TEV Miesbach TEV eröffnet Rückrunde in Dorfen
(BYL) Nur fünf Tage nach dem 6:3 Heimsieg trifft der TEV am Freitag erneut auf den ESC Dorfen. Dieses mal allerdings auswärts bei den Eispiraten. Der Gegner ist somit bestens bekannt im TEV Lager. Am Sonntag haben die meisten Bayernligisten dann spielfrei, da dort ein Nachholspieltag vom bayrischen Eissportverband angesetzt ist. Spielbeginn in Dorfen ist am Freitag um 20 Uhr und die Partie wird auf staige.tv Gegnercheck von Jürgen Bretschneider: Nach der Vorrunde 2022/2023 belegte der ESC Dorfen mit 31 Punkten und einem Torverhältnis von 86:121 den 12. Tabellenplatz. In der folgenden Abstiegsrunde sicherten sich die Eispiraten mit 21 Punkten (38:39 Tore) den 3. Platz. Die Eispiraten präsentierten als Headcoach Randy Neal, sowie weitere 8 Neuzugänge. Florian Brenninger, Thomas Rott, Michal Popelka, Florian Maierhofer (EHC Waldkraiburg), Maximilian Stinauer sowie Lynnden Pastachak (EHC Klostersee), Julian Schreiner (ESC Dorfen U20) und Alexander Spielvogel (Chicago Bulldogs) schlossen sich dem ESC Dorfen an. Mit Benedikt Dietrich, Lukas Kirsch, Florin Fischer, Urban Sodja und Gasper Susanj verließen aber auch 5 Spieler den ESC-Kader. Zum ersten Punktespiel reisten die Eispiraten zum Aufsteiger nach Dingolfing. Die Isarrats führten bereits mit 4:1, ehe der ESC auf 4:3 verkürzen konnte. In Königsbrunn lieferten die Eispiraten gegen die Pinguine einen beeindruckenden Kampf. Der ESC kassierte aber im letzten Drittel 5 Treffer und verlor mit 6:1. Zur Heimpremiere empfing der ESC Dorfen die Riverrats vom ESC Geretsried. Die Eispiraten bestimmten das Spielgeschehen und kamen mit 5:4 zum verdienten Erfolg. Im Heimspiel gegen den HC Landsberg setzte sich Spielkultur und Routine aus drei Jahren Oberliga durch. Nach 60. Minuten stand ein 2:7 auf der Dorfer-Anzeigentafel. Bei den Mammuts vom EA Schongau gab es für die Eispiraten nichts zu holen. In der Defensive für Konter zu anfällig und zu oft auf der Strafbank, war die Ursache für die 9:5 Niederlage in Schongau. Eine satte Klatsche fing sich der ESC bei den Gladiators in Erding ein. Mit 11:3 wurden die Eispiraten abgefertigt und nach Hause geschickt. Bestens erholt von der Derby-Schlappe in Erding besiegt der ESC Dorfen den ERSC Amberg mit 4:3 nach Verlängerung. Für den dritten Heimsieg war zum zweiten Mal eine Verlängerung nötig. Knapp zwei der 5 Minuten-Zugabe waren noch zu spielen, als der ESC gegen den EC Pfaffenhofen mit 4:3 als Sieger feststand. In Schweinfurt bei den Mighty Dogs war zum dritten Mal in Reihenfolge eine Zusatzschicht nötig. Nach torloser Overtime stand es 4:4. Im Penaltyschießen scheiterten 3 Dogs an Max Engelbrecht im ESC-Kasten und Florian Brenninger entschied den Krimi zugunsten der Eispiraten. Mit dem ersten Auswärtsdreier wurde es für den ESC Dorfen auch im sechsten Anlauf nichts. Mit 5:2 mussten sich die Eispiraten bei den Sharks des ESC Kempten geschlagen geben. Das Heimspiel gegen den ESV Buchloe verloren die Eispiraten mit 3:5. Für die dezimierten Dorfner reichte der Kampfgeist allein nicht aus. Nichts zu holen gab es für die Neal-Truppe beim VfE Ulm/Neu-Ulm. Mit einer 6:0 Klatsche im Gepäck musste der ESC Dorfen die Heimreise antreten. Auf eigenem Eis wurde der EHC Klostersee in einem begeisternden Derby in die Knie gezwungen. 59 Sekunden vor Schluss schlug Christoph Hradek zu und Florian Maierhofer traf per Emptynet zum erlösenden 5:3 Endstand. Die interne Scorerwertung führt Michal Popelka, 21 Punkte (6 Tore / 15 Assists) vor Lynnden Pastachak, 20 Punkte (9 Tore / 11 Assists) und Florian Brenninger mit 16 Punkte (6 Tore / 10 Assists) an. Rückblick Sonntagsspiel: Zum letzten Spieltag der Hinrunde in der Hauptrunde der Eishockey Bayernliga empfing der TEV am Sonntagabend den ESC Dorfen. Im Vergleich zur Partie am Freitag agierte der TEV unverändert und Timon Ewert begann im TEV Tor. Der TEV agierte von Anfang an druckvoll und ging bereits nach 48 Sekunden in Führung. Kapitän Johannes Bacher, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf heimischen Eis spielte, zog von der blauen Linie ab und sein Schuss wurde von einem Dorfner Spieler entscheidend abgefälscht zum 1:0. Der TEV agierte weiter druckvoll und Dorfen kam kaum zu Chancen und Patrick Asselin erhöhte in der 10.Minute auf 2:0. In der Folge verhinderte Gästetorwart Maximilian Engelbrecht einen höheren Rückstand für sein Team. Im zweiten Drittel drückte der TEV weiter und traf in 24.Minute durch Matthias Bergmann in Überzahl zum 3:0. Dorfen kam nun etwas besser ins Spiel und verkürzte in durch Lynnden Pastachak in der 36.Minute auf 3:1. Der Schlussabschnitt begann wie das erste Drittel und der TEV erzielte schnell den Treffer. Nach 29 Sekunden traf Christian Neuert zum ersten Mal vor heimischen Publikum für den TEV. Es war zudem der schönste Treffer des Abends. Nach einer Traumkombination über Nick Endress und Patrick Asselin versenkte Neuert die Scheibe im Tor. Den Deckel endgültig drauf machte Bohumil Slavicek in der 48.Minute mit dem 5:1. Mit einer schönen Einzelaktion verkürzte Sandro Schröpfer sechs Minuten vor dem Ende nochmals auf 5:2. Darauf folgte aber eine Minute später der letzte Treffer an diesem Abend des TEV, den erneut Patrick Asselin erzielte. Den Schlusspunkt setzten die Gäste drei Sekunden vor dem Ende als Florian Maierhofer in doppelter Überzahl zum 6:3 traf. Kaderupdate: Beim einzigen Spiel am Wochenende werden Sebastian Deml und Felix Feuerreiter aus beruflichen Gründen fehlen. Weiterhin krankheitsbedingt fehlt zudem Aziz Ehliz. Game-Worn Trikotaktion: Der Dezember ist die Zeit des Zurückgebens. Wir möchten uns bei euch, liebe TEV-Fans, für die Unterstützung im bisherigen Kalenderjahr bedanken und haben uns eine besondere Aktion überlegt. Bis zum Heimspiel am 22.12. gegen die Erding Gladiators könnt ihr für nur 19,28€ bei der Trikotaktion mitmachen. Für jedes Los erhaltet ihr ein zufälliges Trikot aus der TEV-Meistersaison 2019/20. Jedes Los gewinnt! Die Verlosung findet beim Heimspiel gegen den aktuellen Ligaprimus statt, im Anschluss an das Spiel können die Trikots direkt mitgenommen werden und eignen sich damit perfekt als Weihnachtsgeschenk. Sichert euch eine Chance auf Trikots von Beppo Frank, Franz Mangold, Dusan Frosch oder aktuellen TEVlern wie Sebastian Deml und Johannes Bacher. Entweder per Los oder direkt per Sofortkauf. Wer ein Trikot aus der unterstehenden Liste sicher erwerben möchte, kann dies für 38,56€ tun. Die Lose könnt ihr per Nachricht bei Social Media oder an simon.rentel @tev-miesbach.de vorbestellen oder bei einem der nächsten Heimspiele am Fanshop erwerben. Gleiches gilt für den Sofortkauf. Schnell sein lohnt sich – die Trikots sind begrenzt! Die gesamte Trikotliste findet ihr auf unserer Website: https://tev-miesbach.de
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Donnerstag 7.Dezember 2023 13:00 Uhr
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Bericht: |
TEVM
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Autor: |
sh |
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Schweinfurt Mighty Dogs START DER RÜCKRUNDE
(BYL) 16. Spieltag: Start der Rückrunde beim EC Pfaffenhofen – nachdem die Mighty Dogs die Hinrunde, abgesehen von den zwei ausgefallen Partien gegen Geretsried und Königsbrunn noch mit einem Erfolgserlebnis (8:3 gegen Pfaffenhofen) abschließen konnten, trifft man fünf Tage später erneut auf den ECP. Für das Team um Headcoach Semjon Bär war es der erste Sieg in der laufenden Saison, für den ECP hingegen die neunte Niederlage in Folge. Der ERV konnte somit auf den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf aufschließen, der Rückstand auf Pfaffenhofen beträgt nur noch zwei Zähler, mit einem Auswärtssieg könnte man die Oberbayern in der Tabelle sogar überholen. Vor allem in der Defensive zeigt der ECP aktuell Schwächen – die Ilmstädter bekamen in der laufenden Saison bereits 95 Gegentore, allein in den letzten drei Spielen waren es 26 Gegentreffer. Für die Mighty Dogs geht es in dem 6-Punkte-Spiel gegen den EC Pfaffenhofen darum, dass Erfolgserlebnis aus dem vergangenen Heimsieg mitzunehmen und zurück zu alter Stärke zu finden. Leicht wird das Unterfangen des zweiten Sieges in der laufenden Saison nicht. So werden auf jeden Fall Sean Fischer (immer noch erkrankt) und Marcel Weise (beruflich verhindert) fehlen. Auch der Einsatz von Christian Masel ist noch nicht zu hundert Prozent sicher und wird sich kurzfristig erst entscheiden. Fehlen wird leider auch Youngster Nils Melchior, der sich im Training unter der Woche im Bereich des Oberkörpers verletzt hat. Wie lang er ausfallen wird, wird sich im laufe der nächsten Woche nach einer genauen Untersuchung im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt herausstellen. Semjon Bär zum einzigen Spiel am kommenden Wochenende: „Der Sieg am vergangenen Sonntag gegen den EC Pfaffenhofen daheim im Icedome war natürlich eine große Erleichterung – für alle, die es mit den Mighty Dogs halten! Wir wollen natürlich daran anknüpfen und am Freitag beim Rückspiel ebenfalls als Sieger vom Eis gehen. Zum einem gibt es mehr Sicherheit und Selbstvertrauen für die Mannschaft, und zum anderen würden wir natürlich die rote Laterne abgeben. Am Ende ist es egal, wer fehlen oder dabei sein wird. Ob ich wieder auf die Jungs der Selber Wölfe zurückgreifen kann, ist aktuell noch nicht geklärt.“ Spielbeginn im Kellerduell der Bayernliga ist am Freitag, den 05. Dezember, um 20.00 Uhr in der Stadtwerke-Arena in Pfaffenhofen an der Ilm.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 13:31 Uhr
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Bericht: |
ERVS
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Autor: |
imd |
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EHC Bayreuth Doppelspieltag auswärts in Hassfurt und in Trostberg
(BLL) Am Wochenende müssen unsere Bayreuther Jungs gleich zweimal auswärts ran. Dabei geht es in beiden Spielen gegen Teams, die in der Tabelle vor dem EHC stehen. Zunächst steht am Freitag das Frankenderby in Hassfurt auf dem Programm, am Sonntag führt die Reise zum TSV Trostberg. Die "Hawks" aus Hassfurt haben im vergangenen Sommer ihr Konzept ein wenig angepasst. Standen in der Vorsaison noch sechs Kontingentspieler aus Tschechien im Kader, sind es in der neuen Saison nur noch drei. Daniel Vlach, Dominik Tobola und Daniel Hora haben nach dem knapp verpassten Aufstieg den ESC verlassen, Tomas Pribyl, Jakub Sramek und Jan Trübnekr sind geblieben. Die Neuzugänge waren dagegen für Hassfurter Verhältnisse eher unspektakulär. Jona Schneider und die beiden Brüder Jamie und Joey Akers kamen aus Schweinfurt, Jonas Manger aus Lauterbach. Dennoch sind die "Hawks" bisher, zusammen mit dem EHC Waldkraiburg, das Maß aller Dinge in der Gruppe B der Landesliga. Die "Hawks" waren es übrigens auch, die den Waldkraiburgern die bisher einzige Saisonniederlage zufügen konnten, als sie dort auswärts mit 5:4 nach Verlängerung gewannen. Damit stellen die Unterfranken die einzige bisher ungeschlagene Mannschaft in der ganzen Landesliga und stehen daher mit bereits elf Punkten Vorsprung auf das Hauptfeld auf Platz zwei der Gruppe B, einen Platz hinter Waldkraiburg mit drei Punkten, aber auch einem absolvierten Spiel weniger. Während die Hassfurter den meisten Teams der Liga schon entrückt sind, liegt der TSV Trostberg mit 19 Punkten derzeit auf Rang vier, einen Platz vor dem EHC. Die "Chiefs", eines der Urgesteine in der Landesliga, können sich dabei vor allem auf ihre Heimstärke verlassen. Alle vier bisher gespielten Partien im heimischen Rainer-Roßmanith Eisstadion wurden gewonnen. Dennoch haben unsere Bayreuther Jungs dort noch eine Rechnung zu begleichen, denn ihren einzigen Auswärtssieg in der bisherigen Saison holten die Trostberger ausgerechnet bei ihrem Spiel in Bayreuth. Unsere Mannschaft hat also ein herausforderndes Wochenende vor sich und geht in beiden Begegnungen nicht als Favorit ins Spiel. Nichtsdestotrotz möchte man dennoch weiter fleißig Punkte sammeln, um eine Teilnahme an den PlayOffs im nun angepassten Modus so früh wie möglich sicherzustellen. Bully am Freitag in der Eissporthalle Hassfurt ist um 19.30 Uhr, am Sonntag in Trostberg geht es bereits um 17.30 Uhr los.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 19:40 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
sr |
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Haßfurt Hawks Erster Doppel-Heimpieltag der Saison für Haßfurt – aber können die Hawks überhaupt spielen?
(BLL) Erst die Pflicht, dann die Kür? Tatsache ist, dass es die Haßfurter Hawks (2. /31 Punkte) bei ihrem ersten Heimspiel-Doppelpack der Saison mit zwei Gegnern zu tun bekommen, die es in sich haben. "Ja, für die Mannschaft steht zwei Mal Schwerstarbeit auf dem Programm", glaubt auch Frank Terhar an zwei "unterschiedliche, aber beide schwere Brocken. Vorausgesetzt", fügt er hinzu, "wir können überhaupt spielen." Der im ESC-Führungsgremium für die Sportlichen Belange zuständige Vorstand muss "leider" noch auf einen weiteren "Gegner" verweisen, mit dem der ganze Verein seit Anfang der Woche zu kämpfen hat. "Die Eisaufbereitungsmaschine ist defekt", so der 46-Jährige. Und erst für Freitagvormittag ist ein Fachtechniker aus Österreich für die Reparatur angekündigt. Deshalb haben die Hawks auch schon einige schwierige Tage hinter sich. Nachdem in Schweinfurt, Höchstadt oder Nürnberg frühestens um 22 Uhr noch Trainingseinheiten möglich gewesen wären, konnten sie zumindest am Mittwochabend nach Sonneberg ausweichen. "Hier hat der Hobbyverein aus Coburg dankenswerterweise seine 20-Uhr-Eiszeit an uns abgetreten", freut Terhar sich über das "tolle" Entgegenkommen. Jetzt hofft er in erster Linie, dass die "Zamboni" noch rechtzeitig wieder einsatzfähig gemacht werden kann, denn "die Jungs sind heiß auf weitere Siege". Ein Dreier am Freitagabend (19.30 Uhr) in Partie Nummer eins im Stadion Am Großen Anger gegen den EHC Bayreuth (6./13) wäre jedenfalls fest eingeplant, auch um die aktuell neun Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten Bad Aibling zu halten oder zu vergrößern. "Natürlich wollen wir unsere fast makellose Heimserie weiter ausbauen. Ich bin sicher, die Jungs werden, wie schon vor einer Woche, wieder alles geben, um alle drei Punkte bei uns zu behalten", ist Terhar, der vermutlich wieder als "Beobachter" auf der Ersatzbank stehen wird, überzeugt. Dass die Wagnerstädter um ihren DEL2-erfahrenen Routinier Andreas Geigenmüller vier ihrer bisherigen fünf Partien in fremden Stadien für sich entschieden haben und somit auf Platz 3 der Auswärtstabelle stehen, ist Terhar nicht entgangen. "Das ist mit Sicherheit keine Laufkundschaft, das ist ganz klar. Aber nochmal: Wir werden Bayreuth mit großem Respekt empfangen, aber mit noch größerem Selbstbewusstsein. Die Jungs wissen um ihre Stärken." Dass es beim absoluten Gipfelkracher mit dem EHC Waldkraiburg (1./34.) zwei Tage am Sonntag, 10. Dezember 18.30 Uhr, später nicht nur zum Wiedersehen mit dem langjährigen Publikumsliebling Daniel Hora kommt, ist ihm auch bewusst. "Das ist natürlich noch einmal ein anderes Kaliber", hat Terhar vor dem Bayernligaabsteiger "den größten Respekt, den man wohl aufbringen kann." Der ist auch angebracht, denn alleine die blanken Zahlen sind fast schon etwas furchteinflößend: Die Löwen sind nicht nur die Torfabrik der Liga mit aktuell 121 erzielten Treffern in zwölf Begegnungen – im Durchschnitt also zehn. Gleichzeitig bringen sie – auch dank Daniel Hora – die beste Abwehrabteilung mit. Auf der anderen Seite haben die Oberbayern nur einmal verloren – ausgerechnet im Heimspiel gegen die Hawks. Und am 22. Oktober wäre nach einer deutlichen 0:4-Führung sogar noch mehr möglich gewesen, als "nur" der Sieg in der Verlängerung. Aber mit toller Moral schaffte es der Spitzenreiter noch, den deutlichen Rückstand in der regulären Spielzeit aufzuholen. Doch nach diesem "Mini"-Rückschlag eilt der (Wieder)aufstiegsfavorit von Erfolg zu Erfolg. "Uns ist bewusst, dass wir einen Sahnetag benötigen, um Waldkraiburg zu ärgern", ist Frank Terhar schon viel zu lange im Eishockeygeschäft aktiv, um nicht die Ausgangsposition benennen zu können: "Wir sind erstmals in dieser Saison Außenseiter", sagt der 46-Jährige, der dennoch auf ein knappes Ergebnis hofft. Jetzt muss nur noch die Eismaschine mitspielen.
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Freitag 8.Dezember 2023 08:39 Uhr
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Bericht: |
ESCH
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Autor: |
ch |
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Lechbruck Flößer Nächste Gegner: Ottobrunn und Germering
(BLL) Am Freitag geht für die Flößer die Reise in das süd-östliche Vorstadtgebiet von München, nach Ottobrunn. Der ERSC Ottobrunn ist ebenfalls im Tabellenkeller platziert, so dass diesem Spiel eine besondere Brisanz zukommt. Spielbeginn im Freiluftstadion am Haidgraben ist um 20:15 Uhr. Am Sonntag gastieren dann im Heimspiel die Wanderers Germering um 17:00 Uhr im Lechparkstadion. Das Kellerduell zwischen dem ERSC Ottobrunn und dem ERC Lechbruck verspricht im Vorfeld ein umkämpftes Match zu werden. Beide Teams benötigen dringend Punkte. Ottobrunn hat bereits deren sechs auf der Habenseite und steht damit noch besser da als die Lecher. Das geplante Hinspiel im November im Lechparkstadion musste nach mehrmaliger Wartezeit kurzfristig abgebrochen werden, da die Eisfläche aufgrund von Eisregen nicht bespielbar war. Somit kommt es erstmals in dieser Saison zu einem Aufeinandertreffen mit den „Igeln“. Der ERSC hat mit den selben Problemen zu kämpfen wie die Lecher: Ein offenes Eisstadion ohne Dach, was den gesamten November hindurch mit Regen und Schnee den Trainings- und Spielbetrieb erheblich einschränkte. Ordentliche Ergebnisse, aber auch teils deutliche Klatschen musste die Mannschaft von Trainer Patrick Gerber einstecken. Zwei Heimsiege konnten dennoch eingefahren werden: 2:1 gegen den SC Forst und vor allem das 2:0 gegen den SC Reichersbeuern ließen aufhorchen. Rückhalt im Team ist Torhüter Severin Dürr und die beiden Topscorer heißen Adam Kofron und Markus Hulm. Das Saisonziel lautet Klassenerhalt, der ja bereits nach den jüngsten Meldungen vom Mittwoch dieser Woche über den Verbandsentscheid im Fall ESC Vilshofen geschafft ist. Am Sonntag kommen die Wanderers Germering nach Lechbruck. Diese mussten in dieser Woche einen Abgang vermelden: Verteidiger Mathias Jeske, erst vor Saisonbeginn vom EV Fürstenfeldbruck nach Germering gewechselt, kehrt wieder zum Lokalrivalen Fürstenfeldbruck zurück. Aber Trainer Roman Mucha verbleibt auch ohne Jeske immer noch ein starkes Team, das sich in der Tabellenspitze festgesetzt hat. Topscorer im Team der Wanderers ist Routinier Daniel Menge, gefolgt Dmitri Metelkov und Michael Fischer. Das Hinspiel im Polarium verloren die Lecher mit 7:2. Das ursprüngliche Saisonziel Aufstiegsrunde ist in Reichweite und dennoch haben die Münchener Vorstädter traditionell Probleme mit Freiluftstadien, was auch die 6:4-Derbyniederlage in Fürstenfeldbruck zeigte, obwohl die Wanderers bereits mit 4:0 geführt hatten. Beim ERC ist man indes froh, dass man nach langer Zeit einmal wieder eine reguläre Trainingswoche absolvieren konnte. Die Flößer schauen weiter nach vorn und wollen an diesem Wochenende punkten. Hierbei wäre die Unterstützung der Anhänger durchaus hilfreich, auch am Freitag in Ottobrunn, wohin die ERC-Fans auch wieder mit dem Mannschaftsbus mitfahren können. Abfahrt ist um 16:40 Uhr, Anmeldung unter bus @erclechbruck.de
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Donnerstag 7.Dezember 2023 11:55 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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Pfronten Falcons Paukenschlag in der Landesliga
(BLL) In einer Mitteilung, veröffentlichte der Bayerische Eissportverband (BEV), am Mittwoch die Nachricht, dass sich der Spielmodus der Landesliga kurzfristig geändert hat. Grund hierfür ist das Ausscheiden des ESC Vilshofen, nachdem dieser gegen die Durchführungsbestimmungen des Verbandes gehandelt hat. Da die Niederbayern somit vorzeitig als Absteiger aus der Landesliga feststehen, entschieden sich die Verantwortlichen mit der Zustimmung der verbliebenen Vereine, den Spielmodus zu ändern. Da eine Abstiegsrunde somit sportlich sinnlos erschien, entschied man sich, nach Beendigung der Vorrunde, diese um eine 0,5-fach Runde zu verlängern. Die einzelnen Teilnehmer wurden regionalen Gruppen zugeteilt. Somit trifft der EV Pfronten in dieser Zusatzrunde erneut auf die Mannschaften des ESV Burgau, des ERC Sonthofen, des EV Ravensburg und des ERC Lechbruck. Die Ergebnisse aus diesen Spielen, nehmen weiter Einfluss auf die aktuelle Tabelle. Nach Abschluss dieser Runde treten die jeweils besten Acht Teams beider Gruppen, in den Playoff-Spielen gegeneinander an. Weitere Details kann man der Homepage des BEV entnehmen. Die Spielpaarungen und Termine werden erst bei der nächsten Termintagung entschieden. Für die Falcons ändert sich nichts, das Team um Trainer Michael Bielefeld verfolgt weiterhin das Ziel einen der ersten vier Plätze zu erreichen, um sich das Heimrecht für die möglichen Playoff-Spiele sichern zu können. Die Pfrontener sind am Freitag Abend um 20:00 Uhr zum Rückspiel zu Gast bei den Wanderers aus Germering, am Sonntag um 17 Uhrempfangen die Ostallgäuer das Team des EV Ravensburg. Nach dem es im Hinspiel gegen die Wanderers eine Vielzahl von Strafzeiten gab, bleibt zu hoffen, dass die Spieler beider Mannschaften, ihre Aggressionen besser im Griff haben und sich auf das Sportliche konzentrieren. Die Mannschaft um Trainer Roman Mucha wird sicher alles daran setzten, sich für die Niederlage letzte Woche zu revanchieren und mit einem Sieg an den Pfrontenern vorbeiziehen zu können. Auf Seiten der Falcons, wird Trainer Michael Bielefeld im kommenden Spiel im Polarium wieder auf die Verteidiger Niklas Munz und Ladislav Hruska nach abgelaufener Sperre zurückgreifen können. Während es am Freitag gegen einen direkten Verfolger geht, ist mit dem EV Ravensburg der Liganeuling und derzeit Tabellensiebte zu Gast. Das Hinspiel konnten die Falken zwar mit 0:3 für sich entscheiden, trotz allem sind die Oberschwaben nicht zu unterschätzen, wie unter anderem die knappen 4:6 und 3:4 Niederlagen gegen die Topfavoriten ESV Burgau und ERC Sonthofen zeigten. Die Liga bleibt somit, trotz den kurzfristigen Änderungen, weiterhin spannend. Während die Pfrontener, als Tabellendritter, am Freitag Abend auf den derzeitigen Tabellenvierten treffen, kommt es zeitgleich in Sonthofen (Zweiter) zum Duell mit dem Tabellenführer aus Burgau. Man darf also gespannt sein, wie es im Kampf um die ersten vier Plätze weitergehen wird.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 11:28 Uhr
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Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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ERC Sonthofen Vilshofen-Abstieg führt zur Änderung des Landesliga-Modus
(BLL) Während die Hauptrunde der Eishockey-Landesliga in vollem Gange ist, vermeldete der Bayerische Eissport-Verband (BEV) am Mittwochnachmittag eine Änderung im Modus der laufenden Spielzeit. Der Grund: Weil der ESC Vilshofen aus der parallelen Gruppe B gegen Regularien verstieß, steht der Verein bereits als Absteiger in die Bezirksliga fest. Diese Änderung hat Auswirkungen auf den ERC Sonthofen. Der Grund für diesen drastischen Schritt des Verbands: Der ESC hat seine U9- und U11-Nachwuchsmannschaften vom Spielbetrieb abgemeldet hat. Laut BEV-Nachwuchsförderkonzept aber ist eine Teilnahme unter anderem dieser Mannschaften am Herren-Spielbetrieb verpflichtend. Damit steht die Truppe aus dem Landkreis Passau als erster Absteiger fest. Die Entscheidung hat nicht nur Einfluss auf die Landesliga-Gruppe B, sie wirkt sich weitreichend auf die gesamte Landesliga-Spielzeit aus, denn die Abstiegsrunde, die einen sportlichen Absteiger hätte ausspielen sollte, ist somit nicht mehr relevant. Der Verband präsentierte den Vereinsvertretern daher eine Anpassung des Modus, die von ihnen einstimmig angenommen und anschließend von der Eishockeykommission als entscheidender Instanz bestätigt wurde. Was bedeutet das für die Spielzeit 2023/24? Die laufende Hauptrunde wird zunächst wie geplant zu Ende gespielt. Die Änderungen, die alle Mannschaften und damit auch den ERC Sonthofen betreffen, sehen wie folgt aus: - Meister- und Abstiegsrunde entfallen. - Die Vorrunde wird um eine 0,5-fach-Runde zur neuen Hauptrunde verlängert. - Hierzu werden die beiden Landesliga-Gruppen intern in jeweils zwei Vierer-Untergruppen unterteilt; Sonthofen tritt in dieser zusätzlichen Runde gegen die Eisbären Burgau, den EV Pfronten, den ERC Lechbruck und den EV Ravensburg an. - Die in der laufenden Hauptrunde gesammelten Punkte werden in die zusätzliche Runde übertragen. - Im Anschluss an die zusätzliche Hauptrunde finden dann die Playoffs um die bayerische Meisterschaft und den Aufstieg in die Bayernliga statt. - Das Achtel-, Viertel- und Halbfinale wird im Modus Best-of-3 und das Finale im Modus Best-of-5 gespielt. - Das Achtelfinale wird überkreuz gespielt, der Erste der Gruppe A gegen den Achten der Gruppe B usw. - Erster Spieltag der erweiterten Hauptrunde ist der 12.01.2024, der letzte am 16.02.2024. - Die Playoffs starten am 18.02.2024 und gehen je nach Verlauf bis spätestens zum 01.04.2024. - Der Meister ist gleichzeitig Aufsteiger in die Bayernliga. Was bedeutet das für uns als Verein und unsere Fans? Zunächst einmal entfällt für uns – wie für alle anderen Mannschaften auch – die Meisterrunde. Durch die erweiterte Hauptrunde sind uns aber gleichzeitig spannende Paarungen garantiert: Doppel-Derby gegen Pfronten, Nachbarschaftsduelle mit Ravensburg und zwei sportlich höchst interessante Aufeinandertreffen mit den Eisbären Burgau. Ziel wird es sein, möglichst weit vorne zu landen, um dann in den anschließenden Playoffs Heimrecht zu genießen. Wie der Vorstand des ERC bekannt gab, gilt für Besitzer einer klassischen Saisonkarte, die ursprünglich alle Haupt- und Meisterrunden-Partie beinhaltet, folgende Regelung: Gültigkeit haben diese Karten für die laufende Hauptrunde, die erweiterte Hauptrunde und das Achtelfinale. Inhaber dieser Saisonkarten müssen demnach – so wie es bei einem normalen Verlauf vorgesehen wäre – erst ab dem Viertelfinale den Besuch im Eisstadion bezahlen. Für Superfan-Card-Besitzer ändert sich nichts, denn diese Karte deckt ohnehin den Besuch aller Haupt- und Meisterrunden- sowie Playoff-Spiele ab. Über das weitere Prozedere und die genaue Terminierung der einzelnen, zusätzlichen Spiele werden wir Fans und Umfeld rechtzeitig informieren, sobald die Liga-Konferenz Anfang Januar getagt hat.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 09:59 Uhr
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Bericht: |
ERCS
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Autor: |
nb |
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Waldkraiburg Löwen Härtestes Saisonwochenende für den EHC Waldkraiburg steht an
(BLL) Die Landesliga Gruppe B erlebt am kommenden Woche zwei Spiele, welche jeder Fan mit Argusaugen beobachten wird. Am Freitag heißt es um 19:45 Uhr im Bad Aiblinger Eisstadion Erster gegen Dritten, wenn die Löwen aus Waldkraiburg dort gastieren. Am Sonntag darauf geht es für die Jungs um Coach Jürgen Lederer in den hohen Norden Bayerns nach Haßfurt um dort gegen den ärgsten Verfolger auf Platz 2 anzutreten. Noch vor wenigen Tagen standen die Löwen bereits rechnerisch sicher in der sogenannten Meisterrunde und mussten sich darüber keine Sorgen machen. Nachdem jedoch im Laufe der vergangenen Woche der Spielmodus in der Landesliga überraschend geändert wurde (wir berichteten), sind Siege gegen die beiden Top-Teams umso wichtiger geworden. Um für die möglichen Play-Off-Spiele nach der verlängerten Vorrunde eine gute Ausgangsposition mit Blick auf das Heimrecht zu haben, ist eine gute oder gar die beste Platzierung entscheidend. Zu Hause sind die „Aibdogs“ ein noch unangenehmerer Gegner als sie es auf fremden Eis für die Löwen bereits waren. Dabei gelang es den Bad Aiblinger Spielern am 24.11. die bis dorthin sieben Spiele andauernde Serie zu brechen in der die Löwen zweistellig gewannen. Lange Zeit stand das Spiel gegen Bad Aibling auch auf der Kippe, bis die Löwen im letzten Drittel den Sack zumachen und ein 6:0 verbuchen konnten. Noch ein Stückchen schwieriger wird es gegen die Aibdogs in ihrem eigenen Stadion. Dort schienen sie in den ersten fünf Spielen der Saison fast unbesiegbar und besiegten jeden, der sich auch nur in die Nähe der Heimspielstätte wagte. Erst die „Hawks“ aus Haßfurt brachen diese Heim-Serie und fügten den Aiblingern eine 2:6-Niederlage auf eigenem Eis zu. Gleich taten es ihnen die „Tigers“ aus Bayreuth, die nach einem 1:3-Sieg ebenfalls mit drei Punkten aus Bad Aibling heimfahren durften. Für Stimmung sollte in Bad Aibling auf jeden Fall gesorgt sein. So setzt das „Fanprojekt Waldkraiburg“ auch für dieses Spiel wieder einen Fanbus ein. Noch kein verlorenes Spiel in dieser Saison weist der Gastgeber der Löwen am kommenden Sonntag auf. In Haßfurt haben die Löwen ihre bisher einzige Saisonniederlage gutzumachen. Am zweiten Spieltag nämlich gastierten die Hawks in Waldkraiburg und führten zeitweise 0:4. Durch Vogl, Cejka, Decker und Herman zwangen die Löwen die Haßfurter in die Overtime, verloren dort jedoch mit 4:5 und mussten einen Punktverlust hinnehmen. Tabellarisch ist Haßfurt mit einem Spiel weniger drei Punkte hinter dem EHC Waldkraiburg. Rechnet man das gegen, sind beide Mannschaften gleichauf und nur getrennt durch das deutlich bessere Torverhältnis des EHC Waldkraiburg. Dies verspricht für kommenden Sonntag ab 18:30 Uhr ein Spitzenspiel, welches der EHC Waldkraiburg gewinnen will und gewinnen muss, wenn sie die erste Tabellenposition verteidigen und ausbauen möchten.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 18:00 Uhr
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Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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Eisbären Heilbronn Heilbronner Eishockey Club e.V. und Heilbronner Falken verlängern Kooperation für die Saison 2023/24
(RLSW) Der Heilbronner Eishockey Club (HEC) und die Heilbronner Falken haben ihre erfolgreiche Kooperation für die kommende Saison 2023 / 24 verlängert und setzen damit ihre langjährige Zusammenarbeit fort, die seit 2004 besteht. Beide eint das Ziel, den Eishockeysport in Heilbronn und in der Region zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Heilbronner Falken bieten über die Kooperation den Nachwuchsspielern des HEC die Möglichkeit, am Trainings- und Spielbetrieb der Profimannschaft teilzunehmen. Dadurch sollen die Spieler an das höhere Niveau herangeführt und für die Zukunft vorbereitet werden. Die Heilbronner Falken sehen die Nachwuchsarbeit als eine wichtige Investition in die Zukunft des Eishockeys in Heilbronn und Umgebung. Die Zusammenarbeit gibt Nachwuchsspielern die Möglichkeit, sowohl in der Oberliga als auch in der Regionalliga Südwest zu spielen. Zudem profitieren beide Vereine von einem regelmäßigen Austausch und einer engen Abstimmung in sportlichen Fragen. Dadurch können die Spieler optimal gefördert und entwickelt werden. So unterstützen zum Beispiel die hauptamtlichen Trainer des HEC die Trainer der Heilbronner Falken im Training als Co-Trainer oder übernehmen bei den Spielen der Heilbronner Falken die Aufgabe des Video-Coachings. Die Gesellschafter der Heilbronner Falken äußern sich positiv über die Verlängerung der Kooperation: "Wir freuen uns, dass wir die Kooperation mit dem HEC fortsetzen können. Uns eint die Vision, das Eishockey in Heilbronn und in der Region weiterzuentwickeln. Der HEC ist ein wichtiger Partner für uns, der uns bei der sportlichen und persönlichen Entwicklung von Kindern und dem Nachwuchs im Allgemeinen im Einklang mit den DEB-Statuten unterstützt. Wir konnten in den letzten Jahren das eine oder andere Talent aus dem Nachwuchs in unsere Mannschaft integrieren, die sich zu Leistungsträgern entwickelt haben. Unser Verteidiger Corey Mapes, mit 500 Profispielen für die Heilbronner Falken, steht stellvertretend für unsere Idee. Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Saison mit dem HEC." Diese weitere Zusammenarbeit verspricht zahlreiche Vorteile für den Eishockey-Standort Heilbronn. Zum Beispiel bietet der HEC den Nachwuchsspielern auch eine berufliche Perspektive durch eine Ausbildungskooperation mit verschiedenen Firmen. Die Heilbronner Falken unterstützen diese Initiative, indem sie talentierte HEC-Spieler zum Training einladen und bei ihren Spielen Werbung für diese Zusammenarbeit machen. Eine weitere gemeinsame Veranstaltung ist der Kids on Ice Day am 28.12. im Eisstadion am Europaplatz, wo interessierte Kinder die Möglichkeit haben, Eishockey hautnah selbst und mit Profis zusammen zu erleben. Michael Rumrich, Geschäftsführer des HEC: "Wir freuen uns, dass unsere langjährige Kooperation mit den Heilbronner Falken fortgeführt wird. Dies ermöglicht uns, unsere Visionen im Nachwuchs zu verwirklichen und unseren jungen Spielern bessere Perspektiven anzubieten. Sie ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten." Jan Schablowski, 1. Vorstand des HEC: „Ich schließe mich dem an und freue mich, dass wir in den gemeinsamen Gesprächen eine Gesamtlösung in Form eines Kooperationsvertrages im Sinne des gesamten Heilbronner Eishockeys gefunden zu haben. Die Gespräche hatten immer das Ziel, einen gemeinsamen Konsens zu finden und waren jederzeit von Sachlichkeit und Fairness geprägt. Nun dürfen wir voller gemeinsamer Energie die Kräfte bündeln und so kann dieser Austausch eine gute Basis für eine gemeinsame Zukunft sein. Ich persönlich bin von diesem Weg überzeugt und freue mich, für die weitere Zusammenarbeit gut aufgestellt zu sein.“ Die Kooperationsvereinbarung wird in den kommenden Wochen umgesetzt. Beide Seiten eint die Idee und sind sehr motiviert, das Eishockey in Heilbronn voranzutreiben und laden alle interessierten Eishockeyfans ein, die Spiele der Profis, Amateure und des Nachwuchses zu besuchen. Die Termine und Spielpläne der Nachwuchsmannschaften sind auf den Webseiten der beiden Vereine www.heilbronner-falken.de und www.heilbronner-ec.de der beiden Vereine zu finden.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 10:00 Uhr
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Bericht: |
HEC
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Autor: |
tm |
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Zweibrücken Hornets
(RLSW) Leider müssen wir verkünden, dass das Spiel am 10.12.2023 gegen den SC Bietigheim-Bissingen von unserem Gegner abgesagt wurde. Bietigheim kann keine spielfähige Mannschaft stellen. Sobald ein neuer Spieltermin gefunden wurde, informieren wir umgehend.
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Donnerstag 7.Dezember 2023 19:16 Uhr
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Bericht: |
EHCZ
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Autor: |
me |
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Pforzheim Bisons 1. CfR Pforzheim Bisons e.V. lädt zum "Tag des Eissports" im eigenen Revier ein
(LLBW) Nach erfolgreicher Überwindung zahlreicher Herausforderungen freuen sich die Bisons, wieder auf heimischem Eis trainieren zu können. Ein bedeutender Erfolg für den Verein und alle Mitglieder, die diesen Weg gemeinsam gemeistert haben. Doch anstatt sich auszuruhen, richten die Bisons ihren Blick nach vorne. Am 10. Dezember 2023 ab 11 Uhr lädt der Verein herzlich zum "Tag des Eissports" im heimischen Eissportzentrum Pforzheim ein. Ziel ist es, weiter zu wachsen und Menschen jeden Alters für den faszinierenden Eissport zu begeistern. Der reguläre Eintrittspreis gilt während des "Tags des Eissports". Erleben Sie mehr, als der normale Eintritt bietet! Die Veranstaltung verspricht ein abwechslungsreiches Programm durch Kürvorführungen unserer talentierten Läufer*innen in den Pausen und einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt des Eishockeys gibt die Eishockey-Sparte, welche Einblicke in ihre Welt gewährt. Für Interessierte bietet der "Tag des Eissports" die Gelegenheit, erste Schritte im Eiskunstlauf und Eishockey zu wagen. Erfahrene Trainer stehen während des öffentlichen Laufs in abgetrennten Bereichen bereit, um ihr Wissen zu teilen und ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen. Zusätzlich werden Infostände aufgebaut, an denen weiterführende Informationen erhältlich sind. Die AOK, als Kooperationspartner, wird darüber hinaus mit spannenden Aktionen vor Ort sein. Trotz der Widrigkeiten der Vergangenheit sind die Bisons zuversichtlich und fest entschlossen, den Eissport in Pforzheim aktiv voranzutreiben. Freut euch auf einen Tag voller Eissport-Begeisterung am 10. Dezember 2023 ab 11 Uhr im Eissportzentrum Pforzheim. Die Pforzheimer Bisons heißen alle herzlich willkommen!
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Donnerstag 7.Dezember 2023 12:58 Uhr
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Bericht: |
CFRP
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Autor: |
jw |
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