Newsticker

    
Juli 26
                     
Juli 4
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Louis Kolb bleibt ein weiteres Eigengewächs in germering. Der 26-Jährige spielt bereits seit 2017 in der 1.Mannschaft der Wanderers
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BBZL)  Strmer Matthias Hofbauer, sowie die Verteidiger-Eigengewächse Tim Lohrer und Quirin Oexler bleiben beim ECP und werden Teil der neu formierten 1.Mannschaft sein
  
EHC Essen
(BZLW)  Die Stürmer Andrii Ibraiev und Jan Hildenberg sind die ersten beiden Spieler im neuen Mannschaftskader des EHC.Beide spielten zuletzt im Nachwuchs der Moskitos und Eagles
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Verteidiger Max Cejka wird in seine fündte Spielzeit im EHC-Trikot gehen. Der 32-jährige Deutsch-Tscheche, der lange Zeit auch in der Oberliga aktiv war, konnte zuletzt in 44 Partien 3 Tore und 22 Assists für sich verbuchen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nachwuchsgoalie Ludwig Negele wird genauso wie die beiden jungen Stürmer Marcel Forstner und Jonathan Schubert wieder im Kader der Bayernliga-Mannschaft stehen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Lukas Fricke wechselt vom amtierenden Meister der Oberliga Nord, den Hannover Scorpions, zu den Heidschnucken. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC Wolfsburg und absolvierte in der Wedemark seine erste Saison im Seniorenbereich. 46 Spiele hat der Verteidiger für die Scorpions bestritten und konnte dabei 5 Assists beisteuern
  
Harzer Falken
(RLNO)  Mannschaftskapitän Nico Ehmann hat in Braunlage verlängert. Der 32-jährige Verteidiger kam 2018 aus Rostock zum EC und ist seither nicht mehr aus der Defensive wegzudenken. In der letzten Saison gelangen ihm 2 Tore und 13 Vorlagen in 31 Spielen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars melden einen weiteren Neuzugang aus der DEL2. Von den Eispiraten Crimmitschau wechselt Verteidiger Alexander Schmidt, der ursprünglich aus dem Kölner Nachwuchs hervorging, nach Bergisch Gladbach. Drei Jahre lang stand er im Kader der Westsachsen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Vladiyslav Sushkov verstärkt auch in der kommenden Saison wieder die Hintermannschaft des ESV. Der 23-jährige Ukrainer absolvierte zuletzt 21 Partien und konnte dabei 8 Tore und 11 Assists erzieen, womit er auch seine Offensiv-Fähigkeiten unter Beweis stellte. Dagegen wird Verteidiger Nikolai Kulik die Grizzlys nach drei Jahren aus familiären Gründen verlassen und seine aktive Laufbahn beenden
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Die Defensive der Penguins wächst weiter. Als nächstes haben die drei verteidiger Timothy Stamm, Mats Göbel und Finn Mariaux ihre Zusagen für die neue Regionalligasaison gegeben. Ausserdem bleiben auch Mannschaftskapitän Stefan Streser, sowie seine Assistenten Patrick und Yannick Beste
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Eigengewächs Jonas Stockhausen wird in seine vierte Saison für die Crocodiles gehen und weiterhin die Defensive verstärken
 
Türkheim Celtics
(BLL)  Der Landesliga-Nachrücker meldet die Verlängerungen mit den sieben Verteidigern Jakob Bottner, Benjamin Hofmann, Friedrich Keller, Maximilian Schorer, Michael Urbanek, Sascha Vogler und Florian Zacher
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Verteidiger Fabian Kimpel bleibt weiter beim TSV. Der 29-Jährige ist bereits seit 2017 als er aus Berchtesgaden kam, eine feste Größe in der Hintermannschaft der Chiefs
  
SC Riessersee
(OLS)  Die drei Nachwuchscracks Robin Merwald (Tor), Johannes Mittermaier und Christian Pelg (beide Verteidiger) werden auch in der neuen Saison wieder ihre Chance in der 1.Mannschaft der Garmischer erhalten
  

EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat den Vertrag mit Stürmer Markus Czogallik verlängert. Dem 24-Jährigen gelang 2019 der Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison brachte er es in 33 Partien auf 4 Tore und 7 Assists
  
Kempten Sharks
(BYL)  Stürmer Tobias Nöß wechselt vom VfE Ulm/Neu-Ulm zum ESC. Der 23-Jährige Deutsch-Österreicher konnte für die Devils in 38 Partien 23 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat Angreifer Kevin Steiner bei den Sharks um eine weitere Saison verlängert
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 27.Januar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost, Landesliga Thüringen und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

düsseldorferegDüsseldorfer EG
Leidenschaft pur! Die DEG schlägt Straubing 3:2!

(DEL)  Lediglich 40 Stunden nach der bitteren 4:7-Derbynierlage gegen die Kölner Haie empfing die DEG im heimischen PSD BANK DOME die Straubing Tigers zum zweiten von dreien Heimspielen binnen sechs Tagen. Dabei zeigte das Team insbesondere im Schlussdrittel eine äußerst leidenschaftliche Leistung und konnte mit dem 3:2 (1:1, 2:1, 0:0) drei so wichtige Punkte im Abstiegskampf einfahren.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  17:19 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:5! Eispiraten unterliegen Kassel nach Einbruch im Schlussdrittel / Westsachsen sind lange das bessere Team – 1:0-Führung nach 40 Minuten reicht nicht für Punkte

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau kehren ohne Punkte aus Kassel zurück. Die Westsachsen, die über zwei Drittel das bessere Team waren und die besseren Möglichkeiten verbuchen konnten, mussten sich den Huskies nach einem fatalen Einbruch im Schlussdrittel letztlich mit 2:5 geschlagen geben. Corey Mackin erzielte seine beiden ersten Eispiraten-Tore.
Vor dem Gastspiel in Kassel mussten die Eispiraten die nächste Hiobsbotschaft hinnehmen. Topscorer und Kapitän Tobias Lindberg fehlt mit einer Oberkörperverletzung rund drei Wochen, ebenso nicht mit an Bord war Rayan Bettahar, der wieder nach Bremerhaven beordert wurde. Seinen Kaderplatz nahm Felix Thomas ein. Das „C“ von Tobias Lindberg trug Dominic Walsh. Im Tor startete erneut Oleg Shilin.
Die Eispiraten kamen in der Nordhessen Arena, welche Schauplatz für das Duell gegen die Kassel Huskies war, richtig gut rein und schockten die Schlittenhunde bereits früh! So bediente Colin Smith, der in der verletzungsbedingten Abwesenheit von Tobias Lindberg den Goldhelm trägt, Corey Mackin, der Brandon Maxwell mit seinem schnellen Schuss keine Abwehrchance ließ und bereits nach zwei Minuten zum 1:0 einschoss.
Das Debüt-Tor des US-Boys gab sichtlich Auftrieb, denn auch in der Folge waren die Gäste gut im Spiel, lieferten einen konzentrierten Auftritt und ließen nicht viele Chancen des Tabellendritten zu. Auf der Gegenseite verpasste es Thomas Reichel, noch vor dem Powerbreak weiter nachzulegen. Die Crimmitschauer blieben aber auch danach das Team mit den besseren Möglichkeiten. Zunächst scheiterte Mackin am Bein eines Husky-Verteidigers, Reichels Abfälscher landete am Außenpfosten und Walsh traf nach einem sehenswerten Move nur die Matten von Maxwell.
Die Gastgeber aus Kassel kamen dann aber stärker aus der Kabine und machten zu Beginn des Mitteldrittels ordentlich Druck. Immer wieder musste Oleg Shilin seinen Mann stehen, sah dann jedoch, wie seine Vorderleute, auch begünstigt durch ein Powerplay, wieder besser wurden. Corey Mackin scheiterte in numerischer Überzahl dabei zwei Mal knapp an Brandon Maxwell, der zweifelsohne einen Sahnetag erwischte und so langsam aber sicher zur Lebensversicherung seiner Farben avancierte.
Denn das sollte auch im weiteren Verlauf des zweiten Durchgangs so bleiben. Die Crimmitschauer wirkten in ihrem Spiel nicht nur strukturierter, sondern konnten auch weiterhin die besseren Möglichkeiten für sich verbuchen. Letztlich standen nach 40 Minuten 29:13 Schüsse für die Eispiraten zu Buche, jedoch sollte den Schützlingen von Jussi Tuores kein weiterer Treffer gelingen.
Und das sollte sich brutal rächen. Denn wieder waren es die Schlittenhunde, die früh im Schlussdrittel Akzente setzen konnten und sich diesesmal auch dafür belohnten. Andrew Bodnarchuks abgefälschter Handgelenkschuss landete zum 1:1 im langen Eck (42.) und gab den Gastgebern Auftrieb. Genau 60 Sekunden später war es Alec Alroth, der einen Abpraller zur 2:1-Führung der Huskies verwandelte (43.), Brandon Cutler traf nach 45 Minuten, vom Bully weg, zum 1:3.
Die Crimmitschauer konnten in dieser Phase nun kaum noch für Entlastung sorgen, während sich die Nordhessen in einen Rausch spielten und weiter trafen. Ryan Olsen traf nach 47 Minuten zum 1:4, nach 49 Minuten erhöhte Dominic Turgeon in numerischer Überzahl zum 1:5. Im Powerplay kamen die Westsachsen dann aber nochmal aufs Scoreboard. Colin Smith bediente erneut Corey Mackin, der den Puck zum 2:5 in den Winkel des Kassel-Tores bugsierte (55.) – der Schlusspunkt dieser Partie.
Torfolge (0:1, 0:0, 5:1):
0:1 Corey Mackin (Colin Smith, Ladislav Zikmund) 01:23 1:1 Andrew Bodnarchuk (Brandon Cutler) 41:56 2:1 Alec Alroth (Luis Brune, Clemens Sager) 42:56 3:1 Brandon Cutler (Ryan Olsen) 44:21 – PP1 4:1 Ryan Olsen (Hans Detsch, Marco Müller) 46: 16 5:1 Dominic Turgeon (Brandon Cutler, Andrew Bodnarchuk) 48:09 – PP1 5:2 Corey Mackin (Colin Smith, Justin Büsing) 54:17 – PP1
Zuschauer: 4.619
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  18:21 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af

  
kasselhuskiesKassel Huskies
Acht Minuten Wahnsinn: Huskies drehen Spiel gegen Eispiraten im Schlussdrittel

(DEL2)  Am heutigen Nachmittag waren die Eispiraten Crimmitschau mit zahlreichen Fans und ihrem Kids Club zu Gast in der Nordhessen Arena. Mackin sorgte für die frühe Führung für die Gäste, die Huskies fanden lange keine Antwort. Im Schlussabschnitt drehten die Nordhessen das Spiel aber in wenigen Minuten mit fünf verschiedenen Torschützen auf 5:1. Erneut stach Brandon Cutler heraus, der mit einem Tor und drei Vorlagen an vier Treffern beteiligt war. Die Eispiraten konnten ihrerseits lediglich noch auf 5:2 verkürzen.
Die Gäste erwischten den deutlich besseren Start in die Partie und belohnten sich früh. In der zweiten Minute wurde Mackin von hinter dem Tor angespielt und verwandelte aus kurzer Distanz mit einem Schuss unter die Latte. Erst jetzt fanden die Huskies so langsam in Spiel. Nach Vorarbeit von Garlent bot sich Wolf die erste Gelegenheit, Shilin konnte dessen Schuss aber noch gerade so mit der Fanghand parieren (5.). Die Nordhessen setzten im Anschluss die Eispiraten teils früh in deren Drittel unter Druck, sorgten so auch für einige Puckeroberungen, konnten diese aber nicht ausnutzen. Stattdessen hatte Reichel mit einem abgefälschten Schuss, der das Tor nur knapp verfehlte, die nächste Chance auf der anderen Seite (16.). Den Schlusspunkt im Drittel setzte der ins Line Up zurückgekehrte Müller mit einem krachenden Schlagschuss neben das Tor (18.).
Im Mittelabschnitt setzten die Huskies den ersten Akzent: Faber verhinderte ein Icing, Spielt den Puck noch vor das Eispiraten-Tor, wo Valenti den etwas springenden Puck jedoch nicht entscheidend kontrollieren konnte (22.). In der Folge nahmen sich die Schlittenhunde mit zwei Strafen selbst aus der Partie. Die zwischenzeitliche doppelte Unterzahl wurde zwar überstanden (29.), das Spiel danach aber wieder ausgeglichener. In den Schlussminuten taten sich die Gastgeber wieder schwer Chancen zu kreieren, weswegen es mit dem knappen Rückstand auch in die zweite Pause ging.
Was in den ersten beiden Dritteln nicht klappte, klappte im Schlussabschnitt dafür umso besser. Zwar verpasste Turgeon mit einer Einzelaktion zunächst noch das Tor (41.), im Anschluss ging es dann aber Schlag auf Schlag. In der 42. Minute fand Bodnarchuk vom linken Flügel aus Bodnarchuk, der ins rechte Eck zum 1:1 traf. Direkt in der nächsten Minute verlor Shilin seinen Schläger, Brune nutzte das aus, schoss ihm clever auf den Schoner und Ahlroth traf per Rebound ins leere Tor. Und es ging weiter: Im kurz darauffolgenden Powerplay traf Cutler nach nur wenigen Sekunden zum 3:1 unter die Latte (45.). Damit war der Kanadier aber noch nicht fertig. Erneut nur zwei Minuten später fuhr er von rechts vor das Eispiraten-Tor, konnte den Puck zwar selbst nicht im Tor unterbringen, Olsen schob ihn aber über die Linie (47.). Nach einem Crosscheck von Zikmund gegen Thiel bekamen die Schlittenhunde ihr nächstes Powerplay und wussten dies ähnlich schnell zu nutzen: Cutler traf mit einem Schlagschuss von der rechten Seite Turgeon, von wo der Puck zur 5:1-Vorentscheidung ins Tor sprang. Die Gäste verkürzten nach einer sehenswerten Kombination im Powerplay zwar noch auf 5:2 (55.), die vollen Punkte blieben dennoch in Nordhessen.
Tore:
0:1 Mackin (Smith, Zikmund - 2. Min.)
1:1 Bodnarchuk (Cutler, Olsen – 42. Min.)
2:1 Ahlroth (Brune, Sager – 43. Min.)
3:1 Cutler (PP – Olsen – 45. Min.)
4:1 Olsen (Cutler, Müller – 47. Min.)
5:1 Turgeon (PP – Cutler, Bodnarchuk – 49. Min.)
5:2 Mackin (PP – Smith, Büsing – 55. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  17:10 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
EC Bad Nauheim - Krefeld Pinguine 5-2

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine mussten sich am Sonntagabend im Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim mit 2:5 geschlagen geben. Nur phasenweise gelang es den Pinguinen den stark aufspielenden Roten Teufel den eigenen Stempel aufzudrücken. Zwei Tore von Lucas Lessio und eine kämpferische Schlussphase reichten nicht aus, um beim Rivalen etwas Zählbares zu holen.
Die Partie begann ausgeglichen, mit vorsichtigen Ansätzen beider Mannschaften. Erst in der 16. Minute belohnte Lucas Lessio den Vorwärtsdrang der Pinguine, nachdem er einen präzisen Pass von Alexander Weiß unter die Latte setzte. Doch die Antwort der Roten Teufel ließ nicht lange auf sich warten: Kevin Orendorz fälschte einen scharfen Pass von Bode Wilde gekonnt ab und sorgte so für den 1:1-Ausgleich, mit dem es in die erste Pause ging.
Der EC Bad Nauheim erwischte den besseren Start in den Mittelabschnitt. Haakon Hänelt setzte früh nach und brachte die Gastgeber in der 23. Minute mit 2:1 in Führung. Die Pinguine hatten im Anschluss Mühe, ins Spiel zurückzufinden. Zwar sorgte ein energischer Fight zwischen Max Newton und Marius Erk für ein emotionales Signal, doch die spielerische Kontrolle lag bei den Hausherren. Vor allem Torhüter Julius Schulte hielt seine Mannschaft mit mehreren starken Paraden im Spiel. Da auch ein Alleingang bei eigener Unterzahl durch Mike Fischer ungenutzt blieb, ging es mit dem knappen Rückstand in die zweite Pause.
Das dritte Drittel begann mit einer Großchance für Bad Nauheim, doch Schulte parierte stark. Dennoch baute der ECN die Führung in der 44. Minute auf 3:1 aus, als Jordan Hickmott einen Abpraller sicher verwertete. Die Pinguine reagierten prompt: Jon Matsumoto und Lucas Lessio nutzten einen schnellen Konter zum 3:2-Anschlusstreffer. Doch die Hoffnung währte nicht lange. Ein umstrittenes Tor von Parker Bowles, das nach Videobeweis gegeben wurde, stellte in der 47. Minute den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.
In der Schlussphase versuchten die Krefelder alles. Eine Überzahl nach einer Strafe gegen Bad Nauheim brachte Chancen, doch weder Davis Vandane noch Matt Marcinew konnten Jerry Kuhn im Tor der Gastgeber überwinden. Der letzte Sturmlauf mit einem sechsten Feldspieler brachte schließlich das entscheidende 5:2 durch Hickmott, der ins leere Tor traf.
Die Pinguine zeigten zu wenig Konstanz und Ordnung, um gegen eine engagierte Nauheimer Mannschaft zu bestehen. Während Lucas Lessio mit zwei Toren positiv auffiel und Julius Schulte trotz der vier Gegentreffer seine Vorderleute phasenweise im Spiel hielt, offenbarten die Pinguine erneut Schwächen im Spielaufbau und der Offensive und konnten diese trotz Kampf- und Laufbereitschaft nicht wettmachen.
Zahlen zum Spiel
ECN – KEV 5:2 (1:1, 1:0, 3:1)
Tore: 0:1 (15:19) Lessio (Weiß), 1:1 (18:06) Orendorz (Wilde), 2:1 (22:46) Hänelt (ohne Assist), 3:1 (43:21) Hickmott, 3:2 (44:06) Lessio (Matsumoto), 4:2 (46:06) Bowles (Orendorz), 5:2 (57:47)(EN) Hickmott (Tropmann)
Schüsse: 42:28
Strafminuten: 11:15
Zuschauer: 3673
Stimmen zum Spiel
Thomas Popiesch
Das war heute ein bissiges Spiel. Wir befinden uns in der Phase der Saison, in der jeder um die Plätze und Punkte in der Tabelle kämpft. Wir wussten, dass es heute ein hartes Spiel wird und wir waren dementsprechend darauf vorbereitet. Nach den ersten Minuten haben wir zwischenzeitlich befreit aufgespielt und konnten das erste Tor erzielen. Danach haben wir zum Teil falsche Entscheidungen getroffen, individuelle Fehler gemacht oder haben den Puck nicht gut gemanaget. Das hat Nauheim dann eiskalt ausgenutzt. Nachdem wir das lange Unterzahlspiel im zweiten Drittel überstanden hatten, konnten wir uns nochmals gute Chancen herausspielen. Zur Zeit nutzen wir diese jedoch einfach nicht konsequent und somit liegst du dann zum letzten Drittel zurück. Gerade Auswärts musst du die entscheidenden Momente für dich gewinnen. Ich kann meinen Jungs aber keinen allzu großen Vorwurf machen. Die Laufbereitschaft und der Einsatz stimmten. Schlussendlich hat es aber einfach nicht gereicht für uns heute.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  19:26 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Stark dezimierten Löwen geht in Peißenberg die Luft aus

(BYL)  Die Löwen vom EHC Waldkraiburg haben auch weiterhin stark mit einer Krankheitswelle zu kämpfen. Im Auswärtsspiel am vergangenen Freitag gegen „Miners“ vom TSV Peißenberg schafften es gerade einmal 12 Feldspieler anzutreten. Entsprechend übersichtlich gestaltete sich die Situation auf der Bank. Sogar Co-Trainer Philipp Seifert fehlte, weshalb Coach Jürgen Lederer viel Platz hatte. Von der ersten Mannschaft der Löwen traten elf Mann an. Von der zweiten Mannschaft des EHC Waldkraiburg, der „Oans Bee“, die selbst ein wichtiges Spiel zu bestreiten hatten, gesellte sich das 46-jährige Urgestein Martin Hagemeister zum Team. Wie seine teilweise mehr als 20 Jahre jüngeren Kollegen, gab auch er alles und stand ihnen kaum in etwas nach. Doch wenn man gegen ein Team mit ganzen fünf Spielern mehr spielt, das die Motivation der Play-Off-Plätze vor Augen und zudem die nun beiden stärksten Scorer der Liga im Team hat, kann das nur schlecht ausgehen.
„Warum wir nach dem ersten Drittel 4:3 führen, weiß ich aktuell auch noch nicht“, waren die Worte auf der Pressekonferenz, von Andreas Becher, dem Trainer der Gastgeber an diesem Abend. Damit lag er nicht ganz falsch. Die Löwen holten von Beginn an das Maximum aus ihrem kleinen Kader und wollten in Peißenberg nicht in die Opferrolle schlüpfen. Dennoch merkte man auch klar, dass in der Verteidigung klar die Ruhe und Erfahrung eines Daniel Hora fehlte, welcher einer der fehlenden Spieler war. Nach guten vier Minuten eröffneten die Gastgeber ein torreiches erstes Drittel durch Marius Klein, der einen Pass von Ryan Murphy per Direktabnahme hinter Christoph Lode unterbrachte. Keine Minute sollte es dauern, bis die Löwen ihrerseits darauf antworteten. Auf Zuspiel von Nico Vogl, war Anthony Dillmann plötzlich ganz alleine vor dem Ex-Löwen-Keeper Korbinian Sertl, zeigte keine Nerven und glich die Partie wieder aus. In der zehnten Minute sahen die rund 50 anwesenden Löwen-Fans gar die erste Führung ihres Teams. Nach sehenswerter Vorarbeit von Nico Vogl, hatte Leon Decker aus dem rechten Bullykreis die Möglichkeit zum Torschuss. Diese parierte Sertl zwar, doch Decker schnappte sich den Rebound, fuhr einmal um das Tor und versenkte das 1:2 mit dem „Bauerntrick“. Doch auch Peißenberg weiß, wie man ein Comeback feiert. So war es Peißenbergs Bester, an diesem Abend, Dejan Vogl, der eine gute Minute später den Grundstein für ganze fünf eigene Tore legte und gleichzeitig das 2:2 markierte. Die Miners legten weiter nach und innerhalb von drei Minuten hieß es erst 3:2 (D. Vogl) und 4:2 (M. Klein). Die Partie wogte weiter hin und her und bot beiden Seiten gute Chancen. Von der zahlenmäßigen Unterlegenheit war bei den Löwen noch nichts zu spüren, auch wenn viele der Spieler Doppelschichten fahren durften. So ergab es sich, dass der EHC eineinhalb Minuten vor der Pause durch Philipp Lode, im zwei gegen eins mit Santeri Ovaska, noch den 4:3 Anschluss erzielte.
Auch der zweite Durchgang begann nach Maß für den EHC Waldkraiburg. Nach etwas mehr als einer Minute glich Patrick Zimmermann, nach sehenswerter Kombination mit Nico Vogl in Unterzahl die Partie aus. Eine ganze Weile passierte nicht viel auf Seiten der Löwen, man musste mit den Kräften haushalten, schließlich hatte man noch ein halbes Spiel vor sich. In der 29. Minute befanden sich die Löwen jedoch in Überzahl, diese nutzte Leon Decker, erneut auf Vorlage von Nico Vogl um die 5:4-Führung der Löwen zu besorgen. Wieder hatten die Gastgeber die richtige Antwort nach weniger als einer Minute parat. Dejan Vogl hieß der Torschütze der mit dem 5:5 auch seinen Hattrick eintütete. Die Beine der Waldkraiburger wurden im Anschluss sichtbar schwerer und es schlichen sich mehr und mehr Ungenauigkeiten ein. So war es erneut Dejan Vogl der in der 34. Minute den Pausenstand von 6:5 klar machen konnte.
Stehend K.O. beschreibt den Zustand der Waldkraiburger im finalen Abschnitt sehr gut. Sie verausgabten sich zuvor, hielten sehr gut mit und gestalteten das Spiel lange ausgeglichen. Doch im letzten Drittel mussten die Löwen der schnellen Gangart Tribut zollen. So konnten sie sich vom erneuten Rückstand nicht mehr erholen, kassierten im Gegenzug noch drei Tore der Miners durch Vogl, Murphy und Ondörtoglu. Gegen Ende bemühten sich die Spieler das Ergebnis nicht zweistellig werden zu lassen, waren jedoch heilfroh, als der Pausenpfiff ertönte.
An der anschließenden Pressekonferenz lobte Coach Lederer seine Mannschaft zurecht. Außerdem klang Lederer zuversichtlich, dass zu den anstehenden Play-Off-Partien der Kader wieder weitgehend vollständig sein würde.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  08:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


scforstForst Nature Boyz
Nature Boyz verpassen Vorentscheidung - Niederlage gegen EV Fürstenfeldbruck

(BLL)  Am Freitag Abend mußten die Nature Boyz zum Tabellen-Vorletzten nach Fürstenfeldbruck reisen, um das letzte Spiel der beiden Mannschaften in dieser Saison zu bestreiten. Die Ziele beider Mannschaften war klar, Fürstenfeldbruck braucht jeden Punkt um den 8. Tabellenplatz zu erreichen, die Nature Boyz hätten ihre Position stärken können. Nach der 6:3 (2:0, 0:3, 4:0)-Niederlage bleibt es höchst spannend um die Teilname zu den Play-Off-Spielen.
Die Hausherren zeigten sofort, was sich vor hatten, nämlich die Nature Boyz unter Druck zu setzen. Dies gelang ihnen überwiegend, gestärkt durch den frühen Führungstreffer in der 3. Spielminute. Sie versuchten weiterhin, Druck auf das Tor von Andreas Scholz aufzubauen. Die Mannen um Trainer Fritz Stögbauer wirkten in ihrem Spielaufbau irgend wie gehemmt. Die Crusaders nutzten die erste Überzahlsituation zur 2:0-Führung in der 14. Spielminute. Forsts Angriffe waren zu harmlos, um ein Tor zu erzielen.
Im Mitteldrittel übernahmen jedoch die Gäste das Spiel, plötzlich war mehr Zug zum Tor erkennbar. Fürstenfeldbruck wurde mehr zurückgedrängt, die Chancen häuften sich. Tobias Estermaier war es, der in der 27. Minute den 2:1-Anschlußtreffer erzielte.  Kurz darauf, es lief die 29. Spielminute, war es Florian Deibler, der den Schuß von Bastian Grundner abfälschte und zum 2:2 ausgleichen konnte. Ab diesem Zeitpunkt agierten beide Teams auf Augenhöhe. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch nur noch Forst traf in der 40. Spielminute durch Matthias Müller auf Zuspiel von Simon Fend und Bastian Grundner in Überzahl zur 2:3-Führung.
Das letzte Drittel begann mit einer Strafzeit für Forst, die die Hausherren umgehend zum 3:3-Ausgleich nutzten, es lief die 41. Spielminute. Knapp zwei Minuten später schlug wieder 4-Fachtorschütze Schildhabel zu, der Andreas Scholz zur 4:3-Führung verlud. Forst hielt jedoch dagegen und versuchte nun, den erneuten Ausgleich zu schaffen, doch die Chancen blieben ungenutzt. In der 54. Spielminute erhöhten die Crusaders auf 5:3. Das Spiel war vorentschieden. Trainer Fritz Stögbauer versuchte noch, den Torhüter für einen weiteren Feldspieler zu ersetzten, die diese Maßnahme führte nicht mehr zum Erfolg. Vielmehr beförderte Schildhabel die Scheibe 8 Sekunden vor Schluß zum 6:3 ins verwaiste Forster Tor.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  13:14 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons erstmals ohne Tor

(BLL)  Im 22. Saisonspiel blieben die Falcons beim 3:0 2:0/1:0/0:0) in Ravensburg das erste Mal ohne eigenen Torerfolg. Während Martin Grimmer gerade einmal noch 13 Feldspieler zur Verfügung standen, konnte sein Gegenüber Jan Benda auf fünf Spieler mehr zurückgreifen. Die Gastgeber konnten in der 10. Minute bereits in Überzahl durch Robin Urbaniak (Kirsch, Steffen/Schulz) in 1:0 in Führung gehen, das 2:0 folgte nur knapp drei Minuten später, auf Zuspiel von Adrian Kirsch und Alex Katjuschenko, war Johann Katjuschenko erfolgreich. Mit diesem Zwischenstand ging es in das zweite Drittel, in welchem sich kurz nach Wiederbeginn für die Falcons doe erste Chance in Überzahl ergab. Doch anstatt des erhofften Anschlusstreffers waren es die Oberschwaben, die durch Marcnell Bathe das 3:0 erzielen konnten. Im weiteren Verlauf solten, trotz einiger Überzahlmöglichkeiten auf beiden Seiten keine weiteren Tore mehr fallen. Passend zum Spiel vergaben die Pfrontener kurz vor Schluß noch die Möglichkeit zur Ergebniskorrektur per Penalty. Insgesamt bleibt festzustellen, dass die Pfrontener die Ausfälle nicht kompensieren konnten und am Ende auch die Kraft fehlte, gegen einen kompakten Gegner zu bestehen. Durch den zeitgleichen Sieg der Wanderers gegen Ottobrunn vergrößerte sich der Abstand auf Platz drei auf vier Punkte. Durch die Niederlagen der Verfolger aus Reichersbeuern und Forst konnte der Abstand von neun Punkten gehalten werden. Bleibt zu hoffen, dass sich das Lazarett in den nächsten Tagen wieder etwas lichtet. Strafzeiten: EV Ravensburg: 10 Minuten, EV Pfronten: 8 Minuten
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  13:26 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
ERC weiterhin auf Erfolgskurs

(BLL)  Die Schwarz-Gelben des Sonthofner Eishockey-Landesligisten drehten am Freitagabend einen 0:2-Rückstand und gewannen so gegen den SC Reicherbeuern mit 4:2. Coach Helmut Wahl musste auf die beiden Leistungsträger Ondrej Havlicek und Adam Suchomer verzichten. Mit dabei war der erst 17-jährige Tobias Russler vom Kooperationspartner ESC Kempten.
Sonthofens Eishockeyteam erwischte einen denkbar schlechten Start in die Partie. Nach gerade einmal 97 Sekunden nutzte SC Stürmer Maximilian Huber ein Sonthofner Durcheinander in der Abwehr direkt zur 1:0-Führung. In der Folge mühten sich die Oberallgäuer, scheiterten jedoch wiederholt an der überragenden Sofie Disl im Tor der Gäste. Die ehemalige U18-Nationaltorhüterin hatte stets die richtige Antwort auf die schwarz-gelben Offensivbemühungen parat. Die Gäste agierten cleverer und kamen so in der 15. Spielminute zu ihrem zweiten Treffer. Wieder war es Maximilian Huber, der bei ERC-Goalie Stadelmann eine minimale Lücke fand. Mit einem 2:0-Rückstand ging es für die Mannen um Kapitän Marc Sill zum ersten Pausentee.
Der Mittelabschnitt brachte komplett veränderte Verhältnisse. Der ERC kam richtig in Fahrt. Ob es am Pausentee lag, bleibt wohl ein wohlgehütetes Geheimnis. Den Torreigen eröffnete gut fünf Minuten nach Wiederanpfiff Sonthofens Kapitän Marc Sill, der das Zuspiel von Aaron Grillinger in die gegnerischen Maschen kullern ließ. Gute fünf Minuten später glänzte dann Youngster Roman Zwicker im Unterzahlspiel mit einem mustergültigen Zuspiel auf Denis Adebahr, dieser wusste sein Stickhandling einzusetzen und glich zur Freude der 800 anwesenden Zuschauer aus. Den nächsten Streich behielt sich ERC-Stürmer Dustin Ottenbreit vor, der ebenfalls von Zwicker mit einem Zuspiel bedacht wurde und die unübersichtliche Lage vor dem Kasten von Sofie Disl für seine Farben nutzte. Sonthofen trat auf wie eine wildgewordene Furie, ließ der gegnerischen Verteidigung kaum Zeit zum Durchatmen. So war es nicht verwunderlich, dass die Hausherren kurz vor Drittelende noch einmal zuschlugen: Dan Przybyla setzte seinen Stürmerkollegen Kevin Adebahr mit einer feinen Vorlage in Szene, dieser versenkte zum viel umjubelten 4:2-Zwischenstand.
Das Schlussdrittel brachte keine weiteren Tore. Reichersbeuern versuchte es weiter, Sonthofen hielt dagegen und setzte seinerseits Akzente, ohne jedoch Zählbares zu bewirken.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  16:45 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Regio der Juniors verliert auch zweites Wochenendspiel

(RLO)  Beim zweiten Wochenendspiel gegen die Chemnitz Crashers waren die Eisbären Juniors Außenseiter und es gab auch nichts zu holen. Mit 2:8 (1:2/0:3/1:3) unterlagen sie dem Tabellendrittel der Regionalliga Ost.
Mit kleineren Änderungen gingen die Eisbären in ihr zweites Spiel an diesem Wochenende. Insgesamt 18 Feldspieler konnten aufgeboten werden und in Tor startete diesmal Philipp Lücke. Die Gäste waren zwar nur mit 13 Feldspielern und zwei Torhütern angereist, sie waren aber gut besetzt. Im Tor startete bei den Crashers Ondrej Kufa.
Die Juniors spielten von Beginn an mit und nach vier Minuten konnten sie den ersten Treffer des Spiels erzielen. Justin Ludwig-Herbst konnte nach einem Break eine Vorlage im Tor unterbringen und es stand 1:0. Doch zwei Minuten später kamen die Crashers ebenfalls nach einem Konter zum Ausgleich, Sean Fischer war erfolgreich. Eine Minute später jubelten die Juniors zwar, aber eine Abseitsposition verhinderte die erneute Führung. Und erneut Sean Fischer konnte nach zehn Minuten mit einem Nachschuss das 1:2 erzielen. Beide Teams hatten weitere gute Chancen, es blieb aber in diesem Abschnitt bei den drei Toren.
Mit Angriffen beider Teams ging es im 2. Drittel weiter und nach 27 Minuten gab es den nächsten Treffer. Nach einer schönen Kombination konnte Kenneth Hirsch für Chemnitz das 1:3 erzielen. Zwei Minuten später rutschte ein Schuss von Moritz Franke durch und es stand 1:4. Chemnitz nutzte seine Chancen einfach besser und so kamen sie nach einem Schuss von der blauen Linie von Kenneth Hirsch nach 35 Minuten zum 1:5. So stand es auch nach 40 Minuten und es war schon eine Vorentscheidung.
Spätestens 41 Sekunden nach Wiederbeginn war die Partie entscheiden, denn Kenneth Hirsch traf nach einem Konter zum 1:6. Sean Fischer konnte nach 45 Minuten auf 1:7 erhöhen und Philip Riedel traf zwei Minuten später zum 1:8. Dann waren wieder die Juniors dran, Ben Balzer traf zum 2:8. Es blieb der letzte Treffer des Spiels, das verdient an die Gäste ging.
Der Einsatz stimmte, aber Chemnitz nutzte seine Chancen eiskalt aus. Weiter geht es für die Juniors am kommenden Samstag mit einem Heimspiel gegen due Luchse Lauterbach. Spielbeginn ist im Welli um 19:00 Uhr.
Schiedsrichter: B. Hecker – A. Betnerowicz, Ch. Diamantidis
Strafen: EJB 2 (2/0/0), CC 4 (0/2/2)
Zuschauer:
Tore:
1:0 (03:34) J. Ludwig-Herbst (C. Matthäs, D. Butasch); 1:1 (05:08) S. Fischer (P. Riedel);1:2 (09:42) S. Fischer (P. Riedel, S. Zierold);
1:3 (26:29) K. Hirsch (F. Kießling, J.-L. Töpker); 1:4 (28:28) M. Franke (M. Zizka); 1:5 (34:37) K. Hirsch (J.-L. Töpker, F. Kießling);
1:6 (40:41) K. Hirsch (F. Kießling, S. Kneuse); 1:7 (44:19) S. Fischer (S. Zierold, P. Riedel); 1:8 (46:46) P. Riedel (S. Fischer, D. Hala); 2:8 (47:25) B. Balzer (D. Hesse)
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  20:04 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
FASSBerlinFASS Berlin
FASS gewinnt hochklassiges Spiel

(RLO)  In einem hochklassigen und packenden Regionalligaspiel bezwingt FASS Berlin die Luchse Lauterbach mit 4:3 (2:0, 1:2, 1:1) und verteidigt damit die Tabellenspitze.
Die Gäste waren in starker Besetzung und mit lautstarker Fanunterstützung angereist. Auch FASS hatte nur wenige Ausfälle zu beklagen. Kurzfristig musste Moritz Miguez passen, für den Markus Babinsky in die Offensive beordert wurde.
DAS SPIEL
Trotz der langen Anfahrt wirkte Lauterbach zu Beginn frischer und erspielte sich erste Gelegenheiten. Erst nach dem Führungstreffer, der einer feinen Kombination entsprang und von Daniel Volynec vollendet wurde, gewann FASS die Oberhand. Das 2:0 durch Felix Braun (19.) wurde erst nach längerer Erörterung der Unparteiischen gegeben: Das Gehäuse war schon verschoben, als die Scheibe einschlug, aber der Schiedsrichter hatte die Partie zu diesem Zeitpunkt noch nicht durch seinen Pfiff unterbrochen.
Auch zum zweiten Drittel kamen die Gäste mit der größeren Entschlossenheit aus der Kabine und erzielten nach einem „Bully-Tor“-Treffer durch Tobias Schwab den Anschluss. Im einzigen eigenen Überzahlspiel – die Partie war wohltuend fair – stellte Ludwig Wildden Abstand wieder her (27.). Doch auch die Luchse nutzten ihre PowerPlay-Gelegenheit durch Julius Kranz zum 3:2 (37.). Vorangegangen war eine Strafe gegen Tom Fiedler. Der FASS-Kapitän war bei einem Entlastungsangriff unsanft gebremst worden, als er alleine auf das Tor zuging. Doch es gab weder den erwarteten Penalty noch eine Zwei-Minuten-Strafe. Seine Beschwerde brachte dem Angreifer selbst eine Strafe ein.
Im dritten Drittel nahm die Intensität nochmal zu. Beide Teams überbrückten die neutrale Zone schnell und erspielten sich gute Abschlussgelegenheiten. So standen Benjamin Dirksen (Luchse) und David Kubik (FASS) immer wieder im Mittelpunkt. Nicht zu Unrecht wurden beide Goalies als Spieler des Spiels ausgezeichnet. Doch beide wurden noch einmal überwunden. Zunächst glich Paul Kranz für die Osthessen zum 3:3 aus (46.), dann zog Alessandro Falk von der blauen Linie ab, und die Scheibe schlug zum umjubelten Siegtreffer ein (47.). Beide Mannschaften hatten noch weitere Chancen, aber FASS konnte letztlich alle drei Punkte in Berlin behalten.
DER AUSBLICK
Die 225 Zuschauerinnen und Zuschauer hatten ein Spiel gesehen, das bestmögliche Werbung für Regionalliga-Eishockey gemacht hatte. Erneut erwies sich, dass die vier Spitzenteams absolut auf Augenhöhe sind, wenn sie in Bestbesetzung antreten. Für die Playoffs im März, die in diesem Jahr im Modus Best-of-5 ausgetragen werden, ist also Hochspannung garantiert.
Umso mehr sind Headcoach Christopher Scholz und sein Team erpicht darauf, die Pole Position in der Regionalliga Ost in den ausstehenden sechs Hauptrundenspielen zu verteidigen. Die nächste Aufgabe wartet am Freitagabend (31.02.25, 20:00 Uhr), wenn die Berliner zum ESC Dresden reisen.
DIE STATISTIK
FASS: Kubik (Steffen) – Wild, Falk; Miethke, Polok; Hüfner, Kruggel; Preiß – Volynec, Kubail, Braun; Licitis, Fiedler, Jentzsch; Herzog, Thielsch, Babinsky; Weihrauch, Hellwig, Lendzian.
Tore:
1:0 (07:49) Volynec (Braun, Kubail), 2:0 (18:56) Braun (Volynec, Kubail);
2:1 (22:44) Schwab, 3:1 (26:12) Wild (Kubail, Volynec) PP1, 3:2 (36:56) J. Kranz PP1;
3:3 (45:03) P. Kranz, 4:3 (46:39) Falk (Kubail, Licitis).
Schiedsrichter: Hecker – Niedermeyer, Barz.
Strafen: FASS 6, Lauterbach 4.
Zuschauer: 225.
Schüsse: 46-44.
Face-off: 38-32.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  01:05 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Lauterbacher Luchse unterliegen FASS Berlin in spannendem Topspiel mit 4:3

(RLO)  Gestern traten die Lauterbacher Luchse die weite Reise in die Bundeshauptstadt an, um sich in der Regionalliga Ost mit dem Tabellenführer FASS Berlin zu messen. Begleitet wurde das Team von rund 30 lautstarken Fans, die ihre Mannschaft auch auswärts tatkräftig unterstützten. In einem packenden, schnellen und emotionalen Spiel mussten sich die Luchse jedoch knapp mit 4:3 geschlagen geben und kehrten ohne Punkte in den Vogelsberg zurück.
Die Partie begann für die Lauterbacher alles andere als ideal. Die langen Stunden im Mannschaftsbus schienen dem Team noch in den Beinen zu stecken, und die Gastgeber aus Berlin bestimmten das Spielgeschehen. Mit schnellen Kombinationen und druckvollem Spiel kamen die Hauptstädter immer wieder gefährlich vor das Tor der Luchse. Hier konnten die Lauterbacher aber auf ihren Schlussmann Benjamin Dirksen vertrauen, der erneut eine starke Partie abgeliefert hat. In der achten Spielminute war es aber schließlich Volynec, der die Führung für FASS Berlin erzielte. Kurz vor Ende des ersten Drittels erhöhte Felix Braun nach einem umstrittenen Treffer nach einem verschobenen Tor auf 2:0.
Im Mittelabschnitt zeigten die Lauterbacher Luchse, warum sie zu den Top-Teams der Liga gehören. Mit Kampfgeist und harter Arbeit kämpfte sich das Team von Trainer Dieter Reiss zurück ins Spiel. Bereits in der 23. Minute sorgte Tobias Schwab nach einem gewonnenen Bully von Julius Kranz für den Anschlusstreffer zum 2:1. Zwar stellte FASS Berlin durch Wild in Überzahl nur wenige Minuten später den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, doch die Luchse ließen sich nicht beirren. In der 36. Minute war es Julius Kranz, der nach einem Überzahlspiel zum 3:2 traf und damit für neue Hoffnung bei den Gästen sorgte.
Das letzte Drittel wurde zu einem wahren Krimi. In der 45. Minute gelang Paul Kranz mit einem sehenswert herausgespielten Treffer der verdiente Ausgleich zum 3:3. Doch die Freude währte nur kurz: Bereits zwei Minuten später nutzte FASS-Spieler Falk eine Unachtsamkeit der Lauterbacher Abwehr und brachte die Berliner mit 4:3 erneut in Führung. In der Schlussphase drängten die Luchse mit aller Macht auf den Ausgleich. Trainer Reiss stellte die Reihen um und setzte voll auf Offensive. Trotz zahlreicher Chancen und großem Druck auf das Berliner Tor konnte der überragende Schlussmann David Kubik weitere Treffer der Lauterbacher verhindern.
Auch wenn die Lauterbacher Luchse am Ende knapp unterlagen, bewiesen sie, dass sie mit den stärksten Teams der Liga mithalten können. Die kämpferische Leistung macht Mut für die kommenden Aufgaben. Bereits am nächsten Wochenende steht erneut eine Reise nach Berlin an, wo die Luchse auf die Eisbären Juniors Berlin treffen. Spielbeginn ist am Samstag um 19 Uhr im Wellblechpalast. Die Fans können sich auf ein weiteres spannendes Spiel freuen, denn die Lauterbacher Luchse werden alles daransetzen, um diesmal Punkte mit nach Hause zu nehmen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  13:06 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll


nieskyTornado Niesky
Endlich ein Sieg gegen die Eisbären

(RLO)  Es war Wiedergutmachung angesagt im Nieskyer Eisstadion. Die Tornados trafen am Samstag, den 25.01.2025 auf die Eisbären Juniors, gegen die Nieskyer vor wenigen Wochen mit einer indiskutablen Leistung noch deutlich verlor. Zum diesjährigen Ladies Day standen neben dem sportlichen Geschehen insbesondere die Frauen im Vordergrund. Der Verein bot allen am Eingang zum Stadion ein kleines Begrüßungsgetränk an, welches viele Lächeln ins Gesicht zauberte.
Nun zum sportlichen Teil des Abends. Die Tornados waren top besetzt - mit Robert Handrick im Tor. Von Beginn an war die Partie recht ausgeglichen. Die Berliner spielten ihre Schnelligkeit gut aus und Niesky versuchte die Ordnung insbesondere im eigenen Drittel zu halten. In der 8. Spielminute fiel der erste Treffer für die Gäste. Torschütze war Hesse. In der Folge war die Begegnung weiterhin sehr zerfahren mit Vorteilen für Berlin. Offensiv fanden die Tornados nur sporadisch ihr Spiel. Bis zur Pause blieb es beim 0:1.
Mit viel Energie wollten die Tornados im Mitteldrittel präsenter sein. Zunächst ging es aber weiterhin hin und her. Nach einer längeren ungeplanten Pause aufgrund eines medizinischen Notfalls ging es dann für beide Teams weiter. Die bis dato beste Möglichkeit hatte Luca Ladusch im Alleingang in der 28. Spielminute. Doch Nitschke im Tor der Gäste blieb der Sieger. Insgesamt wirkten die Nieskyer jetzt jedoch zielstrebiger und erarbeiteten sich Möglichkeiten. In der 32. Minute kochte die Stimmung hoch, als bei doppelter Überzahl der durchaus verdiente Ausgleich fiel. Torschütze war Markus Fabian auf Zuspiel von Luis Rentsch und Martin Barak. Berlin versuchte dann angestachelt vom Ausgleich direkt die Antwort zu finden. Doch Niesky war besser an den Gegnern dran und hielt die Zone vor Robert Handrick eng. In der 37. Minute fiel sogar der Führungstreffer für die Tornados. Erfolgreich war Luis Rentsch auf Zuspiel von Kuczera und Girbig. Das 2:1 hielt nur kurz, denn eine Minute später erhöhte Kapitän David Vatter noch auf 3:1 nach guter Vorarbeit von Markus Fabian. Zwei Minuten vor der zweiten Sirene jubelten die Berliner schon und der DJ dachte auch es fiel ein Gegentor, doch der Puck lag in der Fanghand von gewohnt souverän agierenden Robert Handrick im Tor der Tornados. Mit dem 3:1 ging es zum zweiten Pausentee.
Die Eisbären begannen den Schlussabschnitt mit einem Überzahlspiel, doch Kapital brachte dieses nicht. Auch die nächste Unterzahl überstanden die Tornados schadlos und zogen daraus viel positive Energie. Man spürte, dass die Mannschaft unbedingt die Revanche wollte. Berlin steckte aber nicht auf und nutzte die sich bietenden Überzahlmöglichkeiten innerhalb von wenigen Augenblicken zum Ausgleich. Das Spiel drohte zu kippen und die 440 Zuschauer spürten dies und versuchten, ihr Team nochmals zu pushen. Es ging weiter munter hin und her. In der 52. Spielminute ging Niesky erneut in Führung. Torschütze war diesmal David Frömter. Berlin drückte, Niesky konterte und hatte mehrfach die Chance zur Entscheidung. Beide Teams kämpften verbissen. Die Eisbären zogen in eigener Unterzahl dann sogar den Torhüter. Doch es nutzte nichts, denn das Bollwerk hielt und Niesky erkämpfte sich die verdienten drei Punkte. Im Anschluss hallte „Oh wie ist das schön durch das Stadion“.
Der Endstand von 4:3 (0:1; 3:0; 1:2) war Balsam für die Nieskyer Eishockeyseele.
Das Trainerteam lobte im Anschluss insbesondere den Teamgeist. Es war am Ende ein Sieg des Willens. Jeder fragte sich dann: „Warum nicht immer so?“ Hoffentlich ist jetzt das Eis bei den Tornados gebrochen, denn schon am kommenden Doppelwochenende stehen erneut zwei starke Gegner auf den Spielplan.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  14:57 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew


icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
Am Ende gelang dem EHV ein klarer Heimsieg

(LLT)  Im 4-Mann-Schiedsrichtersystem wurde das Eishockey-Thüringenligaspiel am Samstagabend in der Eissporthalle Waltershausen zwischen dem Heimteam EHV Ice-Rebells Waltershausen und dem EC Ilmenau ausgetragen. Es ist schön, dass sich immer wieder junge Leute zum Eishockey-Schiedsrichter ausbilden lassen, da macht der TERV sehr gute Arbeit.
Der EHV musste gleich auf fünf Stammspieler verzichten, konnte aber alle Positionen mit den nachrückenden Teammitgliedern füllen. Hier gefielen Linus Jurke, Paul-Uwe Wetzstein und Pierre Gleitsmann durch einen unbekümmerten Auftritt. Linus Jurke krönte seine Leistungsentwicklung in dieser Saison mit einem Tor und einer tollen Torvorlage. Schade, dass Pierre Gleitsmann im ersten Drittel zu genau zielte und nur den Pfosten traf.
Vor über 400 Zuschauern entwickelte sich im ersten Drittel ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der EHV ging durch zwei Überzahltore von Verteidiger Alexej Krasjun mit 2:0 in Führung. Den Gästen aus der Uni-Stadt gelang durch Niklas Beetz der Anschluss zum 2:1 kurz vor der Drittelpause. Der Treffer von Alexej Krasjun zum 1:0 hat gute Chancen auf das "Tor des Jahres", von der blauen Linie fand sein Schlagschuss den Weg in den entlegenen Winkel.
Im zweiten Drittel taten sich beide Teams mit dem Toreschießen schwer, obwohl schon in der 21. Minute der Treffer zum 3:1 durch Christoph Grünewald fiel. Auffällig war aber, dass den Gästen immer mehr die Kräfte schwanden und das Chancenplus der Rebellen in die Höhe schnellte. Victor Aslanski im Tor des EC Ilmenau entwickelte sich immer mehr zum Turm in der Schlacht, mehrfach wurde er von seinen Mitspielern gefeiert. Der Höhepunkt seiner Glanzleistungen war dann im 3.Drittel, als er bereits im Liegen einen Schlenzer des Rebellenangriffs mit der Fanghand wegfischte. 
Das Schlussdrittel war dann fast Einbahnstraßen-Hockey auf das Ilmenauer Tor. Die drei Angriffsreihen des EHV ließen nicht locker, so fielen die weiteren Tore zwangsläufig. Christoph Grünewald erzielte seinen ersten Hattrick (drei Tore in einem Spiel) und darf nun in der Mannschaftskabine ein Kaltgetränk spendieren. Er schloss dann auch den Torreigen zum 8:2 mit dem schönsten Spielzug des Abends ab. Felix Schümann und Phillip John hat mit Direktpässen die Abwehr ausgespielt und für Christoph Grünewald aufgelegt. Auch bei Marcel Schwich scheint der Knoten geplatzt zu sein, der Topscorer der letzten Saison Traf zweimal.
Tore: 1:0 Krasjun (9.); 2:0 Krasjun (13.); 2:1 Beetz (19.); 3:1 Grünewald (21.); 4:1 Jurke (43.); 5:1 Grünewald (45.); 6:1 Schwich (46.); 6:2 Lutz (47.); 7:2 Schwich (50.); 8:2 Grünewald (59.)
Strafen: Waltershausen 10 - Ilmenau 14   -    Zuschauer: 416
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  08:23 Uhr
Bericht:     EHVW
Autor:     pb

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     

EC BergkamenEC Bergkamen
EC Bergkamen und Oliver Kapitza gehen getrennte Wege

(DFEL)  Der EC Bergkamen und Oliver Kapitza, Trainer der 2. Mannschaft, gehen zum Ende der laufenden Saison getrennte Wege.
Wir wünschen Oliver Kapitza für seine Zukunft alles Gute.
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  20:39 Uhr
Bericht:     ECB
Autor:     ts

 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Frauen: Auch das 2. Spiel gegen Bergkamen geht an die Eisbären

(DFEL)  Die nächsten drei Punkte gingen am Sonntag auf das Konto der Eisbären Juniors Berlin, die auch das letzte Hauptrundenheimspiel gegen den EC Bergkamen gewinnen konnten. Mit 3:0 (1:0/1:0/1:0) konnten die Eisbären diesmal gewinnen und damit die der Heimspiele der Hauptrunde mit einem Shutout beenden.
Während es bei den Eisbären nur den Wechsel im Tor von Lilly-Ann Riesner zu Pia Surke gab, konnte Bergkamen zusätzlich zu einem Torhüterwechsel noch zwei Feldspieler mehr aufbieten. Zoe Wintgen und Nele Zimmermann waren neu dabei und im Tor stand diesmal Sarah Semp für Leonie Haas.
Viele Chancen bekamen die Zuschauer im 1. Drittel nicht zu sehen. Bergkamen stand gut und sie versuchten auch selbst Angriffe zu fahren. Nach 13 Minuten klingelte es erstmals im Welli. Nach einem Konter traf Anastasia Gruß zunächst den Pfosten, den Nachschuss konnte sie aber verwerten und es stand 1:0. So stand es auch nach 20 Minuten, denn beide konnten ihre Chancen nicht nutzen.
Mit Vorteilen der Eisbären ging es im Mitteldrittel weiter, nach 25 Minuten wurde es allerdings brenzlig. Denn die Torschützin musste nach einem Bandencheck für fünf Minuten auf die Strafbank und so gab es ein langes Powerplay der Gäste. Eine weitere Strafe brachte Bergkamen sogar eine doppelte Überzahl. Doch die Juniors überstanden die Unterzahl und sie hatten sogar zwei gute Chancen. Die Juniors hatten im 2. Drittel trotz der Unterzahl die besseren Chancen und 91 Sekunden später führte das zum 2:0 von Anna-Maria Nickisch, die mit einem Abstauber für den Pausenstand sorgte.
Die Juniors hatten im letzten Drittelklare Vorteile, nur Tore fehlten. Bergkamen gab nicht auf und auch sie kamen zu Torchancen. Ausgerechnet in Überzahl der Gäste konnten die Eisbären das Spiel endgültig entscheiden. Anastasia Gruß war sieben Minuten vor dem Ende erfolgreich und sie kam damit auf ihren dritten Scorerpunkt in dieser Partie. Weitere Chancen ließen beide Teams liegen und so endete die Partie mit einem Shutout für Pia Surke.
Bergkamen hat auch in diesem Spiel einen guten Eindruck hinterlassen, am Ende gewannen die Juniors aber auch dieses Spiel verdient.
Am Wochenende 15./16. Februar steht das letzte Hauptrundenwochenende an und da geht es für die Eisbären Juniors zum ERC Ingolstadt. Es könnte in der Tabelle noch ein paar Verschiebungen geben und so dürften auch das noch spannende Spiele werden.
Schiedsrichter: M. Metzkow – Ch. Diamantidis, P. Hermann
Strafen: EJB 11 (0/7/4), ECB 6 (2/2/2)
Zuschauer: 211
Tore:
1:0 (12:19) A. Gruß (A.-M. Nickisch, M. Heine);
2:0 (38:29) A.-M. Nickisch (A. Gruß, M. Heine);
3:0 (52:48) A. Gruß (L. Böttcher, E. Pietschmann)
 www.ihp.hockey    Sonntag 26.Januar 2025  20:04 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 27.Januar 2025
06:40 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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