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April 26
               
April crimmtschau
         

   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Robert Hoffmann, der den AEC zum Meistertitel führte, will seine Trainerlaufbahn mit diesem Höhepunkt beenden
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Torhüter Ilya Sharipov hat seinen Vertrag verlängert und wird bereits in seine vierte Saison in ravensburg gehen. Der 31-Jährige kam 2023 aus Crimmitschau und erwies sich als sicherer Rückhalt für die Schwaben
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach den Abschlußgesprächen steht fest, daß die Devils mit einem neuen Trainer-Duo in die nächste Saison gehen werden. Sowohl Headcoach Michael Bielefeld, als auch Co-Trainer Martin Grimmer werden den VfE verlassen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Der ERSC hat den Vertrag mit Eigengewächs und Mannschaftskapitän Kevin Schmitt verlängert. Der 32-Jährige kehrte 2018 aus Regensburg in seine Heimatstadt zurück und ist seither einer der wichtigsten Leistungsträger in der Verteidigung
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Maximilian Artmann ist der erste Neuzugang für die nächste Saison. Der 28-jährige Stürmer wechselt vom Ligakonkurrenten ESC Vilshofen zu den Black Bears. Bei den Wölfen war er Mannschaftskapitän und konnte in 18 Spielen 7 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Florian Höfler wird auch in der neuen Mannschaft ein wichtiger Baustein sein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 31 Spielen 13 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Kempten Sharks
(BYL)  Jakob Nerb steht auch in der nächsten Saison wieder im Tor des ESC. Der 23-Jährige kam vor vier Jahren vom EV Füssne und hat sich bei den Sharks zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Mit Martin Vojcak bleibt eine wichtige Identifikationsfigur beim HEC. Der 39-jährige Deutsch-Tscheche ist seit vielen Jahren eine wichtige Stütze in der Hintermannschaft der Alligators. Zuletzt konnte er in 56 Partien 6 Tore und 23 Assists beisteuern
  
Hamburger SV
(RLN)  Die erste Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach. Mit Constantin Koopmann bleibt ein wichtiger Leistungsträger beim HSV. Der 28-Jährige konnte in der zurückligenden Saison in 13 Spielen sieben Tore und sieben Assists für sich verbuchen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Tobias Hilger läuft weiter im Trikot der Grafinger auf. Der 22-Jährige steht seit 2022 im Kader der 1.Mannschaft und ist inzwischen zum Leistungsträger gereift 
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 7.Februar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 30 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

NationalmannschaftNationalmannschaft
Nationalmannschaft unterliegt Slowakei knapp mit 1:3

(DEB)  Die Männer-Nationalmannschaft hat im zweiten Spiel binnen 24 Stunden gegen die Slowakei eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Vor 2.831 Zuschauern in der Tipsport Arena in Banska Bystrica endete das Länderspiel mit 1:3 aus deutscher Sicht. Torschütze für die DEB-Auswahl war Verteidiger Jimmy Martinovic, der sein erstes Länderspieltor erzielte. Am morgigen Freitagvormittag reist die Männer-Nationalmannschaft zurück nach Deutschland.
Die DEB-Auswahl zeigte über weite Strecken der Partie eine kompaktere Leistung im Vergleich zum Vortag. Vor allem in der Defensivzone ließ die deutsche Hintermannschaft wenig zu. Einzig bei den Offensivaktionen waren die Slowaken einen Tick effektiver als das deutsche Team und konnten sich so bis zur zweiten Pause eine 2:0-Führung herausarbeiten. Nach dem ersten Treffer der DEB-Auswahl lag der Ausgleich in der Luft. Kurz vor dem Ende der Partie trafen jedoch die Slowaken ins leere Tor, als Deutschland einen sechsten Feldspieler auf das Eis gebracht hatte.
Spiel-Übersicht Slowakei – Deutschland
Torschützen: Jimmy Martinovic (43.)
Schussverhältnis: Slowakei 26 – Deutschland 35.
Strafminuten: Slowakei 2 – Deutschland 2.
Starting Goalie: Hendrik Hane
Kapitän: Alexander Blank (C), Boaz Bassen (A), Daniel Wirt (A).
Bester Spieler des Spiels Team GER: Alexander Blank.
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Harold Kreis: „Heute haben wir besser im Positionsspiel und mit unserem Schläger gearbeitet. Dadurch konnten wir die Slowaken in deren Defensivzone festsetzen und gute Torchancen erarbeiten. Insgesamt war es eine starke Teamleistung und Verbesserung zu gestern, was auch das gegnerische Trainerteam nach dem Spiel anerkannt hat. Es sagt zudem schon viel aus, dass der gegnerische Torwart zum besten Spieler auf deren Seite ausgezeichnet wurde. Wir haben über die Tage hier genug Willen gezeigt und vielleicht hat es eben dieses erste Spiel gebraucht, um überhaupt reinzukommen. Wir haben danach einige Sachen angesprochen, die das Team heute wirklich gut umgesetzt hat.“
Torschütze Jimmy Martinovic: „Die Teamleistung heute war viel besser als gestern. Wir hätten heute sicherlich den Sieg holen können, wenn man das ganze Spiel betrachtet, am Ende war es etwas unglücklich für uns. Ein Sieg wäre mir viel lieber gewesen, als mein erstes Tor in einem Länderspiel zu erzielen. Dennoch habe ich mich darüber gefreut und nehme das schöne Gefühl des ersten Treffers mit.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  20:59 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms


pennydelDeutsche Eishockey Liga
Frederick Milz ist neuer Referent der Geschäftsführung in der PENNY DEL - 30-jähriger Diplom-Jurist hat zum 1. Februar 2025 wichtige Position in der Ligazentrale der Deutschen Eishockey Liga übernommen

(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY DEL) vermeldet einen Wechsel in der Ligazentrale. Zum 1. Februar 2025 hat Frederick Milz die Position des Referenten der Geschäftsführung übernommen. Der 30-jährige Diplom-Jurist sammelte nach seinem Studium als ehrenamtlicher Geschäftsführer eines Sportvereins bereits erste Erfahrungen. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frederick Milz kurzfristig einen vielversprechenden Kandidaten für diese wichtige Position innerhalb der Deutschen Eishockey Liga gewinnen konnten", sagt Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL. "Da ich die Welt des Eishockeys bisher nur als Fan verfolgen konnte, freue ich mich nun sehr, einen aktiven Beitrag zu der herausragenden Entwicklung dieses Sports in Deutschland leisten zu können", sagt Frederick Milz. "Ich bin gespannt, welche Herausforderungen in den nächsten Jahren bei der PENNY DEL auf mich warten werden." Milz ersetzt Marvin Schmickler, der die Liga aus persönlichen Gründen auf eigenen Wunsch verlassen hat.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  11:59 Uhr
Bericht:     DEL
Autor:     bf


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten treffen auf Freiburg und Dresden - Westsachsen wollen Schwung nach 6-Punkte-Wochenende mitnehmen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen im Endspurt der Saison 2024/25 vor den nächsten schweren Aufgaben in der DEL2 und wollen dabei den Positivtrend nach dem vergangenen 6-Punkte-Wochenende mitnehmen. Zunächst empfangen die Westsachsen den EHC Freiburg am Freitagabend im Sahnpark (07.02.2025 – 19.30 Uhr). Am Sonntag steht dann das Gastspiel bei den Dresdner Eislöwen an (09.02.2025 – 17.00 Uhr).
Als die Schlusssirene am Sonntagabend in der Kaufbeurer energie schwaben arena ertönte, fiel sicherlich allen, die es mit den Eispiraten halten, ein Stein vom Herzen. Erleichterung machte sich in der weiterhin schweren Zeit breit – wurde mit dem 4:2-Sieg gegen den ESVK nun das erste 6-Punkte-Wochenende dieser Spielzeit besiegelt. Mit zwei Erfolgserlebnissen im Rücken und dem ins Leben gerufenen Motto „Jetzt erst recht!“ lagen die Profis des Eishockey-Zweitligisten, die reichlich Selbstvertrauen tanken konnten, den Fokus schnell auf die kommenden beiden Pflichtspiele an diesem Wochenende.
Vor den Duellen mit dem EHC Freiburg und den Dresdner Eislöwen kann Cheftrainer Jussi Tuores dabei auf die beiden Bremerhavener Förderlizenzspieler Justin Büsing und Rayan Bettahar bauen. Zudem kehrte diese Woche auch Ole Olleff nach seiner Fußverletzung zurück, trainierte vollumfänglich und konnte bereits an diesem Wochenende zum Aufgebot der Eispiraten zählen. Weiterhin nicht mit an Bord sind Rihards Marenis, welcher in Lettland weilt, sowie Tobias Lindberg, der heute zumindest als Zuschauer beim Training vorbeischaute. Lois Spitzner gehört seit heute indes nicht mehr zum Team des DEL2-Clubs.
Die mit dem Wolf tanzen
Ja, sicher haben wir den Titel des meistgesehenen Kinofilms von 1991 etwas umgedichtet, doch das aus einem guten Grund. So steht den Eispiraten ein heißer Tanz mit den Wölfen aus Freiburg im heimischen Kunsteisstadion Crimmitschau bevor. Dabei empfangen die Crimmitschauer mit dem aktuellen Tabellenzehnten das formschwächste Team der DEL2. So warten die Breisgauer seit nunmehr neun Partien auf einen Pflichtsieg.
Das letzte Erfolgserlebnis der Wölfe liegt fast genau einen Monat zurück. Am 5. Januar gewannen die Freiburger in Krefeld mit 2:5, legten danach aber eine unglaubliche Negativserie hin, für welche unter anderem auch das große Verletzungspech mitverantwortlich ist. Darüber hinaus trennten sich die Baden-Württemberger bereits zum zweiten Mal in dieser Saison von ihrem Cheftrainer. Sportdirektor Peter Salmik übernahm kurzerhand für Mikhail Nemirovsky, der zuvor schon den Finnen Timo Saarikoski ersetzte.
Auch wenn die Eispiraten mit breiter Brust und voller Überzeugung in ihr nächstes Spiel gehen, wissen sie: Angeschlagene Boxer sind die gefährlichsten! So konnten die Crimmitschauer in dieser Spielzeit noch keinen Sieg gegen ihren morgigen Kontrahenten bejubeln. Zudem haben die Freiburger mit Ero Eelo (38 Scorerpunkte), Nikolas Linsenmaier (37), der zuletzt mit seinem 727. Scorerpunkt den langjährigen Vereinsrekord von Ravil Khaidarov übertroffen hat oder Tomas Schwamberger ordentlich Offensiv-Power in ihren Reihen, die es am morgigen Abend zu stoppen gilt.
Sachsenderby bei den Eislöwen
Am Sonntagabend steht für die Eispiraten Crimmitschau dann das nächste Sachsenderby an! Dabei sind die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores bei den Dresdner Eislöwen zu Gast und wollen gegen den aktuellen Ligaprimus, wie auch schon zu Beginn des Jahres, für eine kleine Überraschung sorgen und erneut punkten!
Das Team von Cheftrainer Niklas Sundblad steckt dabei in einer Mini-Krise – wenn man die aktuelle Situation überhaupt so betiteln möchte. Schließlich stehen die Eislöwen, auch wenn sie die letzten drei Begegnungen nicht siegreich gestalten konnten, weiterhin mit 87 Zählern an der Tabellenspitze und haben dabei acht Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Krefeld. Zuletzt unterlag man aber eben jenen Nordrhein-Westfalen mit 2:4. Auch gegen die Blue Devils Weiden musste man in Overtime eine 3:4-Niederlage einstecken.
In beiden Spielen nicht mit an Bord und wahrscheinlich auch am kommenden Wochenende nicht im Aufgebot der Dresdner steht dabei Dane Fox. Der Topscorer der Landeshauptstädter wurde nach einem positiven Dopingtest vorsorglich aus dem Kader gestrichen. Zuletzt ebenso verletzt ausgeschieden war Kapitän Travis Turnbull. Für Durchschlagskraft in der Offensive sorgen weiterhin aber vor allem Andrew Yogan, Tomas Andres oder Drew LeBlanc. Zudem können sich die Eislöwen mit Danny aus den Birken und Jannick Schwendener immer wieder auf zwei starke Torhüter verlassen.
Tickets für Heimspiel gegen Freiburg sichern
Tickets für das Heimspiel gegen den EHC Freiburg sind weiterhin online unter www.etix.com sowie an allen Vorverkaufsstellen und am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Breisgauer wird selbstverständlich live im kostenpflichtigen Stream auf Sportdeutschland.TV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  15:24 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen wollen zurück in die Erfolgsspur

(DEL2)  Nach drei Niederlagen in Folge soll es für die Dresdner Eislöwen in der DEL2 am Wochenende zurück in die Erfolgsspur gehen. Freitagabend sind die Blau-Weißen um 20:00 Uhr bei den Eisbären Regensburg gefordert, am Sonntag um 17:00 Uhr zum SachsenEnergie Gameday sind die Eispiraten Crimmitschau in der JOYNEXT Arena zu Gast. Das Sachsenderby ist ausverkauft.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind nicht zufrieden, wenn wir Spiele verlieren. Diese Woche haben wir sehr viel gesprochen, wie wir zurück in die Erfolgsspur kommen, denn wir wollen Erster bleiben. Am Wochenende warten zwei Gegner, die unten stehen in der Tabelle und richtig kämpfen werden. Regensburg ist amtierender Meister, ich erwarte ein heißes Spiel. Das Spiel steht auch im Fokus, auch wenn wir uns natürlich auf das Derby am Sonntag vor ausverkauftem Haus freuen. Wir wollen beide Spiele gewinnen.“
Kapitän Travis Turnbull und Tariq Hammond werden voraussichtlich wieder im Line-Up stehen, wie auch Eislöwen-Topscorer Dane Fox.
Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Wir haben uns in den letzten Tagen intensiv mit dem Thema und der Sachlage beschäftigt. Dane Fox hat zu Beginn der zu betrachtenden Woche und somit nicht am Spieltag ein Nahrungsmittel zu sich genommen. Unabhängig von diesem Fakt gilt es festzuhalten, dass THC als Inhaltsstoff nachweislich keine leistungssteigernde Wirkung im Körper eines Athleten erzeugt und daher abseits der Wettkampftage eingenommen werden darf. Nach Rücksprache mit der NADA ist davon auszugehen, dass sich das laufende Verfahren gegen Dane über mehrere Wochen, gegebenenfalls sogar Monate, hinziehen wird. In dieser Zeit wird er weder von der NADA noch der DEL2 gesperrt werden. Wir haben uns deshalb entschieden, Dane ab dem Wochenende wieder zum Einsatz zu bringen. Um weiterhin transparent in der Aufarbeitung zu bleiben, hat sich Dane bereiterklärt, wöchentlich Urin- bzw. Speichelproben zur Kontrolle bei unserem Mannschaftsarzt abzugeben. Er hat diesem Vorgehen ohne Zögern sein Einverständnis gegeben, auch, um für eine vollständige Aufklärung des Sachverhalts zu sorgen, woran ihm vom ersten Tag an viel gelegen ist.“
Gespielt wird am Freitag in Regensburg um 20:00 Uhr. Das Sachsenderby am Sonntag beginnt 17:00 Uhr. Das Derby gegen Crimmitschau wird vom Platinpartner SachsenEnergie präsentiert. Es warten neben dem beliebten Puckwerfen eine Reaktionswand, ein SachsenEnergie-Drink, eine Fotobox, Kinderschminken und eine Bastelstraße sowie die Chance in der ersten Drittelpause beim „Lucky Shot“ zu gewinnen. Die Arena und Abendkasse für hinterlegte Tickets öffnen am Sonntag 15:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  15:07 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Nachbarscharschaftsduell in Oberschwaben, Heim-Derby in der Wertachstadt und Auswärtsspiel im Breisgau

(DEL2)  Es geht in großen Schritten dem Ende der DEL2 Hauptrunde 24/25 entgegen. Neun Spieltage stehen für die Clubs noch auf dem Programm und dabei werden die kommenden drei Spieltage in fünf Tagen absolviert.
Für den ESV Kaufbeuren steht dazu am Sonntag um 17:00 Uhr ein Heimspiel gegen den EV Landshut an. Am Freitag um 20:00 Uhr geht es für die Joker dazu bereits nach Oberschwaben zu den Ravensburg Towerstars. Am Dienstagabend um 19:30 Uhr spielen die Wertachstädter dann beim EHC Freiburg.
Tickets:
Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop , in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich.
Der Kader der Joker:
Chef-Trainer Leif Carlsson muss dabei verletzungsbedingt weiter auf Leon Sivic sowie auch auf Jakob Peukert verzichten. Letzterer fällt mit einer Unterkörperverletzung auf jeden Fall eine Zeit lang aus. Bence Farkas und Nick Maul sind dazu bei der U19 Nationalmannschaft und sind somit ebenfalls nicht für den DEL2 Kader Einsatzfähig. Vom Kooperationspartner Redbull München stehen dazu wieder Sten Fischer und Quirin Bader zur Verfügung.
Die Gegner der Joker:
Ravensburg Towerstars: Die Mannschaft von Trainer Bo Subr hat aktuell 42 Spiele absolviert und liegt mit 74 Punkten auf seinem stabilen fünften Tabellenplatz und ist dabei mit einem Spiel weniger wie die Konkurrenz bei fünf Punkten Rückstand auch noch in Tuchfühlung zu Platz zwei. Towerstars Top-Scorer Robbie Czarnik ist dabei mit 55 Scorerpunkten nicht nur der teaminterne Top-Scorer, sondern auch der derzeit beste Scorer der DEL2. Mit 27.7 Prozent Powerplayqoute weisen die Oberschwaben dazu auch noch das beste Powerplay der DEL2 auf.
EV Landshut: Die Niederbayern um Trainer Heiko Vogler stehen mit zwei Punkten Rückstand zu den Ravensburgern mit 72 Zählern auf dem Konto, auf dem sechsten Tabellenplatz. Bei derzeit acht Punkten Vorsprung auf Platz sieben ist dem EVL auch die sichere Playoff-Platzierung nur noch sehr schwer zu nehmen. Top-Scorer bei den Landshutern ist der Spieler mit der Torgarantie im Namen, der Schwede Tor Immo kommt derzeit auf starke 47 Scorerpunkte.
EHC Freiburg: Die Breisgauer haben vor einigen Spieltagen ihren zweiten Trainerwechsel vollzogen und der sportliche Leider Peter Salmik ist nun auch der Chef-Trainer der „Wölfe“. Wie der ESVK kämpfen die Freiburger um einen der begehrten Pre-Playoff-Plätze. Mit 57 Punkten steht der EHC nach 43. Spielen auf dem wichtigen zehnten Tabellenplatz. Top-Scorer der Breisgauer ist der Finne Ero Elo, er kommt aktuell auf 38 Scorerpunkte. In der vergangenen Woche haben die Freiburger auch nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Neu sind dabei der Schwede Fabian Ilestedt, der aus der zweiten Schwedischen Liga zum EHC wechselte sowie Connor Corte (Kassel) und Hannu Tripcke (Köln/Bad Nauheim). Als Absicherung auf der Torhüterposition wurde auch der ehemalige Joker Keanau Salmik fest aus Stuttgart verpflichtet.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  11:59 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
SPITZENREITER, DERBY-RIVALE UND HESSISCHES TOP-TEAM WARTEN - EISBÄREN REGENSBURG EMPFANGEN DRESDNER EISLÖWEN UND TRETEN BEI DEN BLUE DEVILS WEIDEN UND EC KASSEL HUSKIES AN

(DEL2)  Erneut hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg mit drei Begegnungen binnen fünf Tagen ein volles Programm vor der Brust. Am morgigen Freitag, 7. Februar, gastiert ab 20 Uhr der Spitzenreiter Dresdner Eislöwen (87 Punkte) ab 20 Uhr in der Donau-Arena, am Sonntag, 9. Februar, folgt dann das Oberpfalzderby auswärts bei den Blue Devils Weiden (10. Platz/57 Punkte – Spielbeginn in der Hans-Schröpf-Arena 18:30 Uhr) und am darauffolgenden Dienstag, 11. Februar, reisen die Domstädter zum Topteam der Kassel Huskies. Die Partie in der Nordhessen-Arena des Tabellendritten (79 Zähler) beginnt um 19:30 Uhr. Knapp 4000 Tickets für die Heimpartie gegen Dresden, die durch die Unterstützung von Goldpartner Infineon unter dem Motto „Infineon Gameday“ steht, sind schon weg. Letze Karten gibt es unter www.ebr.live
Der sonst souveräne Ligaprimus Dresden zeigte zuletzt eine kleine Schwächephase. Nach drei Niederlagen gegen Kaufbeuren (auswärts 2:3 nach Penaltyschießen), Weiden (auswärts 5:6 nach Overtime) und Krefeld (zuhause 2:4) warten die Sachsen seit drei Partien auf einen Sieg. In zwei dieser drei Partien verzichteten die Eislöwen dabei freiwillig auf ihren Topscorer. Bei Kanadier Dane Fox (bisher 13 Tore und 31 Vorlagen für 44 Punkte in nur 39 Begegnungen) wurden, das teilte der Klub mit, im Rahmen eines Tests nicht-leistungssteigernde Substanzen nachgewiesen, worauf die Dresdner reagierten und den Ex-DEL-Star vorerst nicht einsetzen. Doch mit Ex-Eisbär Andrew Yogan, der in nur 30 Spielen schon auf 38 Torbeteiligungen kommt (17 Treffer und 21 Assists) sowie Kapitän und Ex-NHL- und DEL-Spieler Travis Turnbull, der bereits 16 Mal selbst einnetzte und 17 weitere Male auflegte (33 Zähler) haben die Elbstädter zwei weitere absolute Ausnahmekönner in ihren Sturmreihen. Doch auch darüber hinaus verfügt das Ensemble um den schwedischen Star-Coach Niklas Sundblad in der Offensive über zahlreiche weitere Waffen. Unter anderem Tomáš Andres (28 Punkte), Johan Porsberger (27), Drew LeBlanc (26), Tomas Sykora (18) und Sebastian Gorčík (16) stehen sinnbildlich für die hohe Qualität. Darüber hinaus feierte jüngst der im Sommer eingebürgerte Schwede David Rundqvist mit zwei Assists in drei Spielen einen starken Einstand nach langer Verletzung.
Ähnlich viele Topspieler zählt die Verteidigung der Gäste: Neben dem Regensburger Tariq Hammond gehören dieser nämlich mitunter auch die offensivstarken Simon Karlsson (schon 22 Scorerpunkte) und David Suvanto (25), Ex-DEL-2-Champion Oliver Granz und Arne Uplegger an. Im Tor wechseln sich indes zwei der stärksten Keeper der Liga ab: Janick Schwendener (21 Einsätze – Fangquote knapp 90,8 Prozent) und Ex-DEL- und Nationaltorhüter Danny aus den Birken (22 – 92,3).  zählen zu den besten in der DEL 2 – beide absolvierten bislang 17 Partien.
In den bisherigen drei Begegnungen holte Regensburg zwei Punkte beim 1:0-Auswärtssieg nach Penaltyschießen, doch im folgenden Heimspiel (0:4) und daraufhin in Dresden (1:4) gingen die Oberpfälzer zwei Mal leer aus. Vor dem Heimspiel gibt es eine besondere Aktion von Eisbären-Goldpartner Infineon: Am „Infineon-Gameday“ gibt es in der Fanzone gratis Glühwein und Punsch gesponsert vom Unternehmen.
Wichtiges Derby
Es folgt das mit Spannung erwartete Oberpfalz-Derby in Weiden – das dieses Mal gleich doppelt Brisanz mitbringt. Durch einen starken Zwischenspurt haben sich die Blue Devils aus den hinteren Tabellenregionen nach vorn gekämpft und belegen momentan Pre-Play-off-Platz acht. Nunmehr sieben Punkte trennen die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser schon von den Eisbären, die den Rückstand auf den Rivalen nicht weiter anwachsen lassen wollen. Bisher setzten sich die Teufel zwei Mal durch, einmal behielt Regensburg die Oberhand: In der Donau-Arena unterlagen die Domstädter zunächst 2:3, ehe auch beim 1:2 auswärts kein Sieg gelang – im zweiten Heimspiel allerdings gab es einen 3:2-Erfolg für die Schützlinge von Coach Peter Flache.
Überragend in Form ist Weidens kanadischer Stürmer Tyler Ward: Mit 44 Torbeteiligungen (21 Treffer, 23 Assists) aus 42 Spielen steht er ligaweit auf Rang elf der punktbesten Spieler. Doch auch Kapitän Tomáš Rubeš steht dem nicht in viel nach: Der deutsch-tschechische Edeltechniker war bereits an 42 Treffern beteiligt (14 Tore, 28 Vorlagen). Luca Gläser (28 Punkte), Fabian Voit (25), David Elsner (24), Daniel Bruch, Lukáš Vantuch (beide 20), Vladislav Filin (18), Neal Samanski (16) und Youngster Elias Pul (14) sind weitere gefährliche Offensivkräfte.
Der US-amerikanische Defender Tommy Muck war ebenfalls schon an 18 Treffern beteiligt und führt die Verteidigung der Blue Devils an, die vor Stammkeeper Marco Wölfl (28 Einsätze – Fangquote 89,6 Prozent) aufräumt. Zuletzt zeigte sich aber auch der erst 20-jährige Backup-Keeper Jörg Noack in starker Verfassung: In seinen acht Spielen zwischen den Pfosten parierte er über 90,2 Prozent der gegnerischen Schüsse.
Weite Reise am Dienstag
Am Dienstag folgt dann die weite Auswärtsfahrt nach Hessen zu den Kassel Huskies. Die Schlittenhunde haben sich einmal mehr als Top-Team in der Tabelle etabliert und stellen mit Tristan Keck den torgefährlichsten Angreifer der Liga: 30 Mal netzte er schon ein, zusammen mit seinen zwölf Vorlagen sind das bereits starke 42 Punkte. Damit steht Keck sogar noch vor dem ehemaligen Angreifer des Jahres der DEL 2, Hunter Garlent, der mit zehn Treffern und 27 Assists auf 37 Torbeteiligungen kommt. Doch unter anderem auch Ryan Olsen (36 Zähler), der nachverpflichtete Henri Kanninen (24), die beiden Nordamerikaner Brandon Cutler und Dominic Turgeon und Yannik Valenti (jeweils 23) sind starke Stürmer.
Mit Tim Bender (24) und Maximilian Faber (21) setzen auch zwei Defender immer wieder im Angriff Akzente. Kanadier Marc-Olivier Duquette, Ex-NHL- und DEL-Akteur Andrew Bodnarchuk sind nur zwei einer ganzen Reihe weiterer hochklassiger Abwehrspieler der Hessen. Im Tor haben Vielspieler Brandon Maxwell (knapp 92,3 Prozent) und Backup Philipp Maurer (knapp 92,5) ähnlich starke Fangquoten.
Die Regensburger müssen in den drei Begegnungen auf die beiden Torhüter Eetu Laurikainen und Jonas Neffin verzichten. Darüber hinaus können die Verteidiger André Bühler und Korbinian Schütz sowie Kapitän Nikola Gajovský im Sturm nicht eingreifen. Zumindest am Freitag wird in der Abwehr auch Fabio Kose fehlen. Letzte Tickets für den „Infineon-Gameday“ zuhause gegen Dresden gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Spielen berichtet Sportdeutschland.tv live (www.sportdeutschland.tv)
Aus Weiden sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
HEIMSPIEL:
Eisbären Regensburg – Dresdner Eislöwen
Beginn: Freitag, 07. Februar 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Es ist der „Infineon-Gameday“ – Infineon ist seit 2022 Goldpartner der Eisbären Regensburg und gibt vor der Partie kostenlos Glühwein und Punsch in der Fanzone „sponsored by Infineon“ aus.
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt künftig immer 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone freitags geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets)
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem „Tedox“-Parkplatz an Heimspieltagen des Teams künftig auch mit Strafen geahndet wird. Ferner gilt schon seit Längerem, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) nicht für EBR-Spiele genutzt werden soll. Es handelt sich hierbei um einen Privatparkplatz. Der Besitzer behält sich vor, die Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Eisbären-Heimspiele parken, abschleppen zu lassen oder mit Strafzetteln zu versehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  20:07 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Knapper Kader, knackiges Programm: Drei Spiele in fünf Tagen

(DEL2)  Die anstehenden Spieltage 44, 45 und 46 in der DEL2 haben es für die Starbulls Rosenheim in sich. Zwischen zwei weiten Auswärtsreisen nach Bad Nauheim am Freitag und nach Krefeld am Dienstag reiht sich das Heimspiel gegen den unmittelbaren Verfolger Ravensburg Towerstars am Sonntag (17 Uhr, ROFA-Stadion). Die drei starken Gegner, die zuletzt allesamt bemerkenswerte Ausrufezeichen setzten, lassen die Verteidigung von Tabellenrang vier für die Grün-Weißen zur Herkulesaufgabe werden. Denn die Personalsituation im Rosenheimer Team – Cheftrainer Jari Pasanen spricht von einem „Fiasko“ – will sich einfach nicht entspannen.
Mit Kilian Kühnhauser kommt bei den Starbulls Rosenheim zum anstehenden „Spieltags-Triple“ wohl nur ein Spieler zurück, der zuletzt nicht dabei war. Dafür fehlt nun krankheitsbedingt der junge Michael Muhsin, der am letzten Freitag in Crimmitschau seine DEL2-Spielpremiere feierte und am Sonntag gegen Landshut gleich seinen ersten Treffer bejubeln konnte. Sebastian Zwickl steht den Starbulls wegen einer DEB-Nachwuchsmaßnahme nicht zur Verfügung. Bei Stefan Reiter steht immerhin ein Comeback am Freitag kommender Woche im Heimspiel gegen Kassel in Aussicht. Zu allem anderen nicht einsatzfähigen Feldspielern sind dagegen keine seriösen Prognosen möglich.
2.500 Kilometer Busfahrt: Porter und Autio wechseln sich ab
Erstmals wieder voll trainieren konnte am Mittwoch der zuletzt krankheitsbedingt aussetzende Torwart Oskar Autio. „Wir müssen abwarten, wie er sich fühlt und werden dann die Torhüter-Einsätze für die nächsten drei Partien mit zwei langen Auswärtsfahrten entsprechend planen“, sagt Jari Pasanen. Denn bereits am Dienstag geht es zum Spiel gegen die Krefeld Pinguine in der fast 750 Straßenkilometer entfernten Yayla-Arena. Fünf Tage zuvor nach Bad Nauheim sind es „nur“ gut 500 Kilometer einfache Strecke. Einmal wird Finne Oskar Autio und einmal Kanadier Cody Porter „on the Road“ gehen.
Im Herbst wochenlang auf dem letzten Tabellenplatz festzementiert, haben sich die Roten Teufel Bad Nauheim unter dem Mitte November neu installierten Cheftrainer Mike Pellegrims deutlich stabilisiert. Am vergangenen Sonntag gelang den Wetterauern mit einem 7:0-Heimsieg im „Sechs-Punkte-Duell“ gegen die Eisbären Regensburg ein bemerkenswertes Statement. Im Nachholspiel in Landshut am Dienstag (1:2 nach Verlängerung) ergatterten die Roten Teufel einen weiteren Punkt und verkürzten den Rückstand auf Pre-Playoff-Rang zehn damit auf nur noch zwei Zähler.
Alle drei bisherigen Saisonvergleich mit Bad Nauheim konnten die Starbulls für sich entscheiden (4:0 und 5:2 zuhause, 4:3 nach Shootout auswärts). An diesem Freitag ist die Herausforderung im Colonel-Knight-Stadion aber eine besonders große: Während Rosenheims Cheftrainer Jari Pasanen erneut mit einem extrem knappen Kader auskommen muss, kann Gegenüber Mike Pellegrims wohl aus dem Vollen schöpfen und wie durchgehend in den letzten zehn Partien erneut alle 19 möglichen Feldspielerpositionen besetzten. Diesen Luxus hatte Pasanen zuletzt am 1. Advent – vor inzwischen 22 Spieltagen!
„Sechs-Punkte-Heimspiel“ gegen formstarke Ravensburger
Am Sonntag erwartet die Starbulls ein „Sechs-Punkte-Spiel“, wenn die Ravensburg Towerstars im ROFA-Stadion zu Gast sind. Die Oberschwaben haben einen Lauf und aus den jüngsten vier Spielen alle zwölf möglichen Punkte geholt. Dabei ließen sie mit bemerkenswert hohen Siegen in Krefeld (5:0) und gegen Freiburg (6:0) aufhorchen. Das erste Heimspiel gegen die Towerstars gewannen die Starbulls am 7. Januar 4:2, in Ravensburg unterlagen die Grün-Weißen zwei Tage davor 3:4 und Anfang Oktober 1:5.
Vor dem 44. Spieltag stehen die Starbulls mit bisher 75 eingefahrenen Punkten in der DEL2-Tabelle noch einen Zähler vor den Ravensburgern, die allerdings noch ein Nachholspiel (am 18. Februar zuhause gegen Weiden) in der Hinterhand haben. Starbulls-Headcoach Jari Pasanen sieht die Situation pragmatisch: „Jede Mannschaft will das erste Playoff-Spiel zuhause bestreiten dürfen – auch wir. Aber angesichts unserer Situation mit den anhaltend vielen Ausfällen geht der Gedanke jetzt nicht um irgendwelche Tabellenplätze, die wir erreichen wollen oder müssen, sondern nur um das jeweils nächste Spiel. Es ist ein Fiasko, was wir erleben. Wir müssen an den anstehenden Spieltagen erst einmal kucken, dass wir zwölf Feldspieler zusammenbekommen“.
Dienstagsgastspiel beim verstärkten Aufstiegskandidaten in Krefeld
Schon am Dienstag geht es für die Starbulls mit dem Auswärtsspiel in Krefeld weiter. Die Pinguine vom Niederrhein haben letzten Sonntag mit einem 4:2-Auswärtssieg beim Tabellenführer Dresdner Eislöwen aufhorchen lassen und damit eine Wahnsinnsserie des Gegners beendet: Der Spitzenreiter war davor 20 Spiele in Folge nach regulärer Spielzeit ungeschlagen geblieben.
Die Krefelder wollen den DEL2-Meistertitel erringen und nach zwei Jahren Abstinenz in die höchste deutsche Eishockeyspielklasse zurückzukehren. Dieser Ambition haben sie mit den jüngsten beiden Nachverpflichtungen von Marcel Müller und Yushiroh Hirano noch einmal Ausdruck verliehen.
Das erste Auswärtsspiel in der Yayla-Arena an der Krefelder Westparkstraße gewannen die Starbulls Mitte Oktober 5:2. Drei der Rosenheimer Tore damals gingen auf das Konto von Norman Hauner, zwei Treffer erzielte Stefan Reiter – beide Stürmer sind seit Wochen zum Zuschauen verdammt. Am Nikolaustag revanchierte sich die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Popiesch und entführte knapp mit 3:2 alle drei Punkte aus dem ROFA-Stadion. Dort treffen die Starbulls und die Pinguine am letzten Hauptrundenspieltag am 2. März dann noch einmal aufeinander.
Die Spiele der Starbulls Rosenheim in der DEL2 am Freitag in Bad Nauheim (19:30 Uhr), am Sonntag gegen Ravensburg (17 Uhr) und am Dienstag in Krefeld (19:30 Uhr) werden vom sportdeutschland.tv live übertragen. Eintrittskarten für das Spiel im ROFA-Stadion gegen die Ravensburg Towerstars sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Stadionkasse hat am Sonntag ab 15 Uhr geöffnet, Einlass in die Rosenheimer DEL2-Arena ist um 16 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  08:00 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     psb


selberwoelfeSelber Wölfe
Derby-Spektakel im Wolfsbau - Für die Selber Wölfe zählt gegen Weiden und Weißwasser weiter jeder Punkt

(DEL2)  Acht von neun möglichen Punkten sicherten sich die Selber Wölfe aus den letzten drei Partien. Vor allem der Auswärtserfolg nach Verlängerung bei den Kassel Huskies am vergangenen Sonntag vor knapp 400 mitgereisten Fans ließ aufhorchen. Im DEL2-Hauptrunden-Endspurt zählt für die Porzellanstädter jeder Punkt, um sich im Kampf um den Klassenerhalt eine möglichst gute Ausgangssituation zu verschaffen. Selbst die Qualifikation zu den Pre-Playoffs ist rein rechnerisch noch möglich. Am Freitag gastiert um 19:30 Uhr Lokalrivale Blue Devils Weiden in der ausverkauften NETZSCH Arena, am Sonntag (Spielbeginn 17:00 Uhr) reisen die Selber Wölfe zu den Lausitzer Füchsen.
Formkurve
Die Formkurve der Selber Wölfe zeigt in den letzten Partien steil nach oben. Die Nachverpflichtungen greifen mittlerweile, das Powerplay wurde stark verbessert, das Wolfsrudel agiert diszipliniert, vermeidet unnötige Strafen und hat das System von Craig Streu, aus einer stabilen Defensive heraus Offensivpower zu generieren, verinnerlicht. Nun heißt es dranzubleiben und sich weiter auf diese Tugenden zu besinnen. Noch neun Partien haben die Porzellanstädter in der Hauptrunde zu absolvieren, 27 Punkte sind noch zu vergeben.
In der verbleibenden Zeit gilt es, so viele Punkte wie möglich zu ergattern, um sich im Kampf um den Klassenerhalt die bestmögliche Ausgangssituation zu verschaffen. Rechnerisch wäre sogar noch die Pre-Playoff-Qualifikation drin, doch auch so ist jeder Tabellenplatz, den man noch nach oben klettern kann, wichtig. Die Ränge zehn und elf würden zumindest für die erste Playdown-Runde Heimrecht bedeuten.
Die Gegner
Die Blue Devils Weiden sind sicherlich eines der Überraschungsteams der DEL2 in dieser Saison. Beim Aufsteiger scheint die Insolvenz des Hauptsponsor und die dadurch ungewisse wirtschaftliche Zukunft des DEL2-Teams (der Stammverein konnte mittlerweile gerettet werden) die Mannschaft derart zusammengeschweißt zu haben, dass die Oberpfälzer aktuell mit fünf Punkten Vorsprung auf Platz elf den achten Tabellenrang einnehmen, obwohl die Blue Devils sogar noch eine Partie weniger ausgetragen haben als die Konkurrenz. Top Scorer der Weidener ist der Kanadier Tyler Ward, der 21 Tore und 23 Vorlagen für sein Team beigesteuert hat. Genauso wie die Selber Wölfe haben die Blue Devils elf Punkte aus den letzten sechs Spielen mitgenommen. In den bisherigen Begegnungen in dieser Saison beider Teams gingen zweimal die Oberpfälzer (davon einmal nach Penaltyschießen) und einmal die Porzellanstädter als Sieger vom Eis. Verzichten müssen die Weidener am Freitag voraussichtlich auf die verletzten Spieler Dominik Bohac, Finn Serikow, Vladislav Filin und Jan Heßler.
Genauso wie die Blue Devils Weiden und die Selber Wölfe benötigen auch die Lausitzer Füchse jeden Punkt, um die drohenden Playdowns zu vermeiden. Für die heiße Phase der Saison haben die Lausitzer noch einmal verstärkt. Der Kanadier Gary Haden soll den Sturm aufwerten. Drei ihrer letzten sechs Spiele entschieden die Füchse – allesamt nach regulärer Spielzeit – für sich. Bester Scorer der Lausitzer Füchse ist der brandgefährliche Finne Roope Mäkitalo mit zwölf Toren und 24 Vorlagen, der jedoch am Sonntag krankheitsbedingt nicht mitwirken können wird. Der aktuelle Tabellensiebte (zehn Punkte Vorsprung auf Rang elf) hatte zuletzt einige Ausfälle (unter anderem Moritz Kretschmar, Dylan Plouffe, Michael Bartuli, Dominik Grafenthin, Roope, Mäkitalo und Jordan Taupert) zu beklagen und trat am vergangenen Sonntag nur mit 15 Feldspielern in Ravensburg an. So hofft man im Fuchsbau darauf, dass der ein oder andere Akteur bis zum Sonntag wieder fit wird. Definitiv nicht im Lineup stehen am Sonntag Roope Mäkitalo, Dylan Plouffe und Louis Anders. Die bisherigen Begegnungen zwischen den Lausitzer Füchsen und den Selber Wölfen endeten allesamt denkbar knapp. Zweimal fiel die Entscheidung nach Verlängerung (jeweils mit dem besseren Ende für Selb), einmal erst nach Penaltyschießen, das Weißwasser für sich entscheiden konnte.
Jordan George blickt voraus
Hoch zufrieden ist Wölfe-Stürmer Jordan George mit dem Verlauf des vergangenen Wochenendes: „Das Wochenende ist großartig für uns verlaufen. Zuhause gegen Kaufbeuren haben das Spiel die ersten beiden Drittel diktiert. Gegen Ende des Spiels haben wir zwar ein bisschen nachgelassen und dem gegner wieder ein bisschen Leben eingehaucht. Aber wir haben die Führung über die Zeit bringen können. Ich denke, dass es wichtig ist, auch solche Spiele zu gewinnen. Am Sonntag hat uns Kassel das ganze Spiel hinweg dominiert. Aber wir konnten uns auf Kevin Carr verlassen, er hat uns im Spiel gehalten. Es ist wichtig, dass wir einen Weg finden können, auch solche Spiele zu gewinnen. Es ist gut, dass wir die wenigen Chancen, die wir hatten, ausgenutzt haben.“ Jordan George, der im Dezember aus der zweiten norwegischen Liga zu den Selber Wölfen gewechselt ist, fühlt sich von Spiel zu Spiel wohler: „Ich kam nach einer schlimmen Verletzung hierher nach Selb und ich habe ein bisschen gebraucht, um mich wieder an die Geschwindigkeit zu gewöhnen. Aber ich habe das Gefühl, das mein Spiel von Partie zu Partie besser wird. Ich bin zuversichtlich, dass Josh Winquist, Ryan Smith und ich uns noch besser einspielen können. Die Liga an sich kenne ich ja schon sehr gut und auch sehr lange. Mein Eindruck ist, dass sich das Niveau der Liga, seitdem ich weg war, noch einmal stark verbessert hat. Es ist alles sehr eng und ausgeglichen.“ Auf das Duell gegen die Blue Devils ist der erfahrene Stürmer schon besonders heiß: „Ich habe schon einiges über das Derby gegen Weiden gehört. Das wird ein aufregendes Spiel und die Halle wird proppenvoll sein. Wenn wir uns streng an unsere Vorgaben halten, als Team hart arbeiten, konsequent forechecken, einfach spielen und Schüsse aufs Tor bringen, dann sollten wir eine gute Chance haben, das Spiel zu gewinnen.“ Für den Sonntagsgegner, die Lausitzer Füchse, ist Jordan George bereits zwei Jahre aufgelaufen: „Ich freue mich schon sehr auf das Spiel dort, weil ich ja schon ein paar Jahre dort gespielt habe. Sie sind immer ein schwerer Gegner. Zu den vorausgegangenen drei Partien kann ich nichts sagen. Aber es ist klar, dass jedes Team jede andere
Mannschaft in dieser Liga schlagen kann. Meistens entscheidet nur ein Tor über Sieg oder Niederlage. Deshalb erwarte ich für Sonntag das gleiche. Auswärts musst du – egal was passiert – schnell zu deinem Spiel finden und es dem Gegner aufzwingen. Dann können wir auch aus diesem Spiel mit drei Punkten rausgehen.“
Lineup
Donát Péter (Saisonaus), Richard Gelke, Mark McNeill, Marco Pfleger (alle unbestimmte Zeit) und Maxim Fischer werden am Wochenende verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden (Freitag um 19:30 Uhr) sind nur noch wenige Stehplätze über den Online-Ticketshop (https://selberwoelfe.reservix.de/events) verfügbar. Die Abendkasse wird deshalb nicht mehr öffnen. Eine Anreise ohne gültiges Ticket macht keinen Sinn. Die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen ab 18:00 Uhr.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 17:45 Uhr.
Beide Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus der Eisarena Weißwasser (Spielbeginn 17:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  19:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Verletzungspech bei den Lausitzer Füchsen

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse kämpfen in der entscheidenden Phase der Hauptrunde mit personellen Engpässen. Headcoach Christof Kreutzer musste an den vergangenen beiden Wochenenden mit einer stark dezimierten Mannschaft agieren, da ihm zum Teil lediglich sechs Verteidiger und neun Stürmer zur Verfügung standen. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage konnten die Füchse weiterhin einen aussichtsreichen Pre-Playoff-Platz verteidigen.
Positive Nachrichten:
Erfreulicherweise stehen dem Team am kommenden Wochenende Michael Bartuli, Jordan Taupert und Toni Ritter wieder zur Verfügung. Ihre Rückkehr gibt dem Trainerstab mehr Optionen und bringt dringend benötigte Tiefe in den Kader. Weiterhin wird es Verstärkung vom Kooperationspartner Eisbären Berlin geben.
Jedoch müssen die Lausitzer Füchse weiterhin auf einige Leistungsträger verzichten:
➢ Roope Mäkitalo: Der Stürmer fällt aufgrund einer Erkrankung für mindestens weitere zwei Wochen aus.
➢ Dylan Plouffe: Wegen einer Oberkörperverletzung kann er für mindestens 14 Tage nicht am Trainings- oder Spielbetrieb teilnehmen.
➢ Louis Anders: Er zog sich im Spiel gegen Ravensburg eine Unterkörperverletzung zu und wird voraussichtlich sechs Wochen fehlen. Es bleibt fraglich, ob er in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommen kann.
➢ Dominik Grafenthin: Der Stürmer fehlt bereits länger und ist noch nicht einsatzfähig.
Die Lausitzer Füchse wünschen allen verletzten und erkrankten Spielern eine baldige und vollständige Genesung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  15:32 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Heiße Phase beginnt - Dreierpack!

(OLS)  Ein Wochenende, das kaum schwerer sein könnte, steht den Löwen im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation bevor. Am Freitagabend ist man bei den Heilbronner Falken zu Besuch. Das Team von Frank Petrozza hat seit dem 06. Dezember nur zwei Spiele verloren und ist seit mittlerweile neun Spiele ungeschlagen. Gerade der offensive Output der Unterländer ist bemerkenswert. 242 Tore haben die Falken im Saisonverlauf bisher sammeln können - exakt 101 mehr als die Löwen. Trotz allem konnten die Buam den Heilbronnern zwei der bislang acht Saisonniederlagen zufügen. "Sie sind momentan in Topform und wollen natürlich die beste Ausgangsposition für die Playoffs verteidigen. Sie haben einen schnellen und durchwegs starken Kader. Wir haben zuletzt viele Gegentore bekommen, das heißt wir müssen hinten gut stehen, bei allen kommenden Spielen. Dennoch wollen wir nicht zu passiv agieren, sondern unsere Chancen suchen. Trotz der Niederlagen haben wir in den vergangenen Spielen auch viel Gutes gemacht, was wir uns beibehalten müssen. Jetzt gilt es die Schwachpunkte auszumerzen, von der Strafbank wegzubleiben und über 60 Minuten konzentriert zu bleiben", blickt Trainer Axel Kammerer dem Vergleich mit Heilbronn entgegen.
Zwei Tage später kommt Bietigheim nach Bad Tölz. Schon einmal konnte der ECT die Steelers in der Hacker-Pschorr Arena schlagen und auch das letzte Duell in Baden-Württemberg gibt Hoffnung auf Punkte. Beeindruckend ist die Bilanz der letzten vier Spiele: 32:12 Tore. Gegen Stuttgart und Garmisch gewann das Team von Alexander Dück gar zweistellig. Die Löwen dürfen den Gegner also auf keinen Fall zu Entfaltung kommen lassen und sind gut beraten, wie gegen Deggendorf zuletzt, früh zu stören. Axel Kammerer gibt sich zuversichtlich: "Wir werden alles, was wir haben, in die letzten Spiele reinhauen. Wir haben nichts mehr zu verschenken, sondern benötigen jeden Punkt. Nach 46 Spieltagen lügt die Tabelle nicht und die Steelers stehen zurecht mit ganz oben. Wir müssen schnell umschalten, clevere Entscheidungen treffen und von der Strafbank fernbleiben. Der Unterschied zu den Topmannschaften ist bei uns momentan die Effizienz. Es wird ein hochinteressantes Spiel, aus dem wir unbedingt drei Punkte mitnehmen wollen und auch können!" Spielbeginn in der Hacker-Pschorr Arena ist um 18:00 Uhr. Es ist das erste Spiel, das im Miniabo "Hauptrunden-Finale" enthalten ist. Drei Spiele - drei Mal sparen.
Am Dienstag folgt dann die vermeintlich leichtere Aufgabe gegen Passau. Die Black Hawks sind nach einem guten Saisonstart mittlerweile auf Rang zwölf abgerutscht, haben aber noch gute Chancen auf die Pre-Playoffs. Bisher wurden jeweils die Heimspiele gewonnen, in Passau blieben die Buam sogar torlos. "Passau ist gewiss nicht unser Lieblingsgegner. Es ist definitiv ein sehr wichtiges Spiel für uns. Mit Marco Eisenhut haben sie einen der besten Torhüter der Liga und eine sehr spielfreudige erste Reihe", erklärt der Cheftrainer der Buam. Andrew Schembri, Carter Popoff und Arturs Sevcenko führen die interne Scorerliste der Hawks klar an. Unter der Woche könnte der EHF sogar Unterstützung seiner Förderlizenzpartner bekommen. "Es hilft alles nichts, wir brauchen die drei Punkte. Ich will totale Einsatzbereitschaft sehen. Wenn wir unsere Emotionen unter Kontrolle haben und etwas mehr Effizienz an den Tag legen, sehe ich uns vorne."
Wieder mit dabei sein wird Florian Krumpe, der zuletzt krankheitsbedingt fehlte. Auf Justi Späth (Oberkörper) und Dominik Daxlberger (Unterkörper) muss der Trainer leider weiterhin verzichten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  13:21 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Deggendorf und Stuttgart am Wochenende

(OLS)  Sechs Spiele liegen in der Hauptrunde der Oberliga Süd noch vor den onesto Tigers Bayreuth – und mit den Spitzenteams aus Deggendorf, Heilbronn und Memmingen warten noch einige harte Brocken auf das Team von Trainer Larry Suarez. Vielleicht gelingt aber auch eben gerade gegen diese Gegner noch die ein oder andere Überraschung wie zuletzt gegen Bietigheim. Trotz vieler Rückschläge liegt der 10. Platz noch in Reichweite – und die Tigers wollen am Wochenende dringend benötigte Punkte einfahren. Dabei geht es zunächst am Freitag nach Deggendorf, wo die Partie um 20 Uhr beginnt. Am Sonntag empfängt man zur gewohnten Zeit um 18 Uhr die Stuttgart Rebels im heimischen Tigerkäfig.
Der Deggendorfer SC konnte in 8 seiner letzten 10 Spiele punkten: Neben 6 Siegen musste man sich je einmal in der Verlängerung und im Penaltyschießen geschlagen geben. Nur gegen Memmingen und Heilbronn unterlag man nach regulärer Spielzeit.
Topscorer der Niederbayern ist Antonin Dusek (20 Tore + 29 Vorlagen) vor Jaroslav Hafenrichter (21 + 25) und Petr Stloukal (20 + 18). Auch die beiden Ex-Tigers David Stach (10 + 24) und Andreé Hult (16 + 13) haben fleißig gepunktet, verpassten aber beide einige Spiele verletzungsbedingt. Generell verteilt sich das Scoring auf viele Schultern: 17 Spieler haben bereits zweistellig gepunktet. Im Tor setzt man auf Routinier Timo Pielmeier, der eine Fangquote von 92,3 Prozent vorweisen kann.
Die bisherigen Duelle waren allesamt eng und endeten mit einem Tor Differenz: In Bayreuth konnte der DSC jeweils mit 3:2 gewinnen, in Deggendorf gelang ein 2:1-Sieg – hier haben die Tigers also noch eine Rechnung offen.
Ganz anders sieht die Situation in Stuttgart aus: Die Rebels stehen am Tabellenende, haben die wenigsten Tore erzielt und die meisten Gegentore kassiert. Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie gelang dem Team aus der Landeshauptstadt am Sonntag ein Befreiungsschlag: Gegen den EV Füssen gelang ein knapper 4:3-Heimsieg und damit sogar ein wenig Schützenhilfe für die Tigers. Danach hatte man – im Gegensatz zu den anderen Teams der Liga – ein paar Tage Pause, weil man sowohl unter der Woche als auch am kommenden Freitag kein Spiel absolvieren muss(te).
Topscorer ist Routinier Matthew Pistilli (27 + 25) vor Janni Herm (13 + 21) und Sofiene Bräuner (10 + 23). Punktbester Verteidiger ist Adam Schusser (8 + 13). Im Tor teilen sich Jonas Gähr (87,2 Prozent) und Keanu Salmik (90,0 Prozent) die Aufgaben.
Wollen die Tigers die kleine Chance auf die Pre-Playoffs am Leben halten, braucht es wohl in jedem der noch ausstehenden Spiele Punkte. Mit einer Überraschung in Deggendorf und einem erfolgreichen Spiel gegen Stuttgart wäre man weiter im Rennen um Platz 10 – die Marschroute fürs Wochenende dürfte damit klar sein.
Der Kader der Tigers wird sich voraussichtlich dem von Dienstag ähneln mit Ausnahme, dass Ilya Andryukhov wieder einsatzfähig ist.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  13:44 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
ZWEITES HEIMSPIEL GEGEN BAYREUTH - DIE ONESTO TIGERS
GASTIEREN AM TAG DER VEREINE

(OLS)  Am kommenden Freitag biegt die Hauptrunde der Oberliga Süd auf die
Zielgerade und leitet somit nochmals eine heiße Phase um die
Platzierungen in der Tabelle ein. Um 20 Uhr stehen sich dann die onesto
Tigers Bayreuth und der Deggendorfer SC in der Festung an der Trat
gegenüber.
Mit einer 5:6-Overtime-Niederlage sorgten die onesto Tigers am
vergangenen Dienstag durchaus für Aufsehen. Grund für die
Überraschung war der Gegner - die Bietigheim Steelers. Eben jene
Steelers zogen im Tigerkäfig bereits nach 41 Minuten mit 2:5 davon, was
für die Wagnerstädter jedoch kein Grund zum Aufgeben war. Innerhalb
von sechs Minuten glichen die Gastgeber im Schlussdrittel aus und gingen
in die Overtime. „Bietigheim ist wahnsinnig stark, sie haben immense
Qualität im Kader und spielen richtig gutes Eishockey. Für meine
Mannschaft empfinde ich heute nichts als Stolz, wir haben nicht zwei
Punkte verloren sondern einen gewonnen. Nach Rückstand sind wir wieder
einmal zurückgekommen, auch wenn die ersten Gegentore etwas einfach
gefallen sind. So oder so - wir kämpfen weiter", so Larry Suarez nach
der Partie gegen den Tabellenzweiten. Mit 41 Zählern stehen die Gäste
im Moment auf Rang 11 und hätten rechnerisch noch alle Chancen auf die
Teilnahme an den Pre-Playoffs. Verzichten muss Larry Suarez für den Rest
der Hauptrunde und eine eventuelle Post-Season auf seinen Kapitän Moritz
Israel. Für seinen Check gegen Peitings Marco Niewollik wurde die Nummer
12 der onesto Tigers für zehn Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe
in nicht bekannter Höhe belegt.
Auch beim Deggendorfer SC gab es unter der Woche einen Willenssieg zu
feiern, gegen die Tölzer Löwen konnten die Niederbayern einen
4:2-Rückstand noch in einen 5:4-Auswärtssieg ummünzen. Matchwinner
beim DSC waren zum einen Antonin Dusek, der drei Vorlagen beisteuern
konnte und Marcel Pfänder. Die Nummer 88 des DSC netzte zum
zwischenzeitlichen 2:1 für den DSC und dann zum 4:3-Anschlusstreffer
ein. Die drei Punkte in Oberbayern forderten allerdings ihren Preis:
Goalie Raphael Fössinger, der in dieser Partie den Vorzug vor Timo
Pielmeier erhielt, musste die Partie bereits nach ca. zehn Minuten
verletzungsbedingt beenden. Beim Schlussmann des Deggendorfer SC ist
leider nun auch die Diagnose bekannt: Kreuzbandriss - Saisonende. „Für Raphi
ist es natürlich sehr schade, weil er richtig gut im Spiel war und für uns schon früh wichtige Saves
ausgepackt hat. Bei unserem Restprogramm brauchen wir zwei Torleute,
daher tut uns sein Ausfall und schon sehr weh" erklärte Jiri
Ehrenberger auf der Pressekonferenz nach dem Spiel in der
Hacker-Pschorr-Arena sein Bedauern.
Desweiteren bietet der Deggendorfer SC an diesem Freitagabend
vergünstigte Ticketpakete für alle Vereine in der Region an, noch bis
Donnerstag können diese per Mail an tobias.blechinger @dsc-eishockey.de
angefragt und gebucht werden.
SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live in FullHD ab ca. 19:30
Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  16:07 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb


Lindau IslandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation - Vier Oberligisten streiten um zwei Plätze / Derzeit vier Punkte Differenz

(OLS)  Die Eishockey-Oberliga Süd biegt auf die Zielgerade ein. Vor dem Schlussspurt können sich noch vier Teams Hoffnungen auf die Plätze fünf und sechs machen. Die damit verbundene direkte Qualifikation für die Playoffs streben neben den EV Lindau Islanders auf Rang acht noch der Höchstadter EC, derzeit Fünfter und die beiden Traditionsvereine vom SC Riessersee und den Tölzer Löwen auf den Rängen sechs und sieben an.
Der Unterschied zwischen Rang sechs und acht in der Rangliste beträgt gerade einmal vier Punkte. Allerdings bestritt Höchstadt bislang erst 41 Partien, die Tölzer Löwen 42 sowie Riessersee und Lindau bereits 43. Insgesamt absolvieren alle Teams 48 Partien. Nur noch theoretischer Natur sind die Chancen des EC Peiting (Tabellen-Neunter) und des EV Füssen (Tabellen-Zehnter), die 15 und 17 Zähler Rückstand auf Rang sechs aufweisen.
Zum Modus: Die Vereine auf den Plätzen 1 bis 6 sind nach Abschluss der Hauptrunde automatisch für die Teilnahme an den Playoffs qualifiziert. Die Vereine auf den Plätzen 7 bis 10 ermitteln in Pre-Playoffs im Modus Best-of-Three zwei weitere Teilnehmer, die das Teilnehmerfeld der Playoffs vervollständigen. Für die Vereine auf den Plätzen 11 bis 13 ist die Saison nach der Hauptrunde beendet. 
Am Sonntag, den 2. März 2025 starten die Achtelfinal-Partien, die im Best-of-Five Modus über Kreuz zwischen der Oberliga Nord und der Oberliga Süd ausgetragen werden. Ab dem Viertelfinale bis zum Finale werden die Serien im Best-of-Seven Modus ausgetragen, bis spätestens am 29. April 2025 der Sieger feststeht.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  10:23 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


scriesserseeSC Riessersee
Wochen der Entscheidung brechen an - Sonntag „Tag der Schulen und Vereine“ gegen Heilbronn, Dienstag in Stuttgart

(OLS)  Fünf Spieltage vor Hauptrunden-Ende der Oberliga Süd hat sich bestätigt, was sich im Saisonverlauf angekündigt hatte: Die Liga-Tabelle ist dreigeteilt: Top-Etage, Erdgeschoß, Kellerkinder. Auf den ersten vier Plätzen machen die Top-Clubs das Rennen um Platz 1 unter sich aus: Die DEL-2-Absteiger der vergangenen beiden Jahre, Bietigheim und Heilbronn stehen vor Deggendorf und Memmingen. Die unmittelbar dahinter liegenden Teams SC Riessersee, Tölzer Löwen, Höchstadt und Lindau kämpfen um die direkte Qualifikation für die Playoffs. Die Teilnahme an den Pre-Playoffs ist für die etwas abgeschlagenen Teams auf den Rängen 9-13 alle noch machbar.
Die auf 5-8 platzierten SCR, ECT, Alligators und Islanders würde man im Normalfall „Verfolger“ nennen. Das verbietet sich aber angesichts des Abstands zu Platz 4 und der fehlenden Brisanz. Was nicht bedeutet, dass es im Tabellen-Mittelfeld nicht mehr spannend wäre - der Abstand zwischen Rang 5 und 8 beträgt nur mickrige vier Punkte! Kuriose Randnotiz: Der restliche Spielplan will es so, dass die vier Clubs im Ringen um Platz 5 und 6 überhaupt nicht mehr gegeneinander antreten, sondern nur gegen Top-Clubs oder „Kellerkinder“. Doch der Preis ist heiß: Bei direktem Erreichen der Playoffs vermeidet man die kräftezehrende Pre-Playoff.
Also stehen für Hunor Martons Männer, die am Freitag spielfrei haben, wichtige Aufgaben an: So haben sie am Sonntag bereits um 16:00 Uhr (!) im OEZ die Heilbronner Falken zu Gast. Es ist „Tag der Schulen und Vereine, Teil 2“. Der SCR bietet attraktive Ticketangebote: Kinder & Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre erhalten Sitzplatzfreikarten. Trainer, Lehrer und alle weiteren Vereinsmitglieder erhalten bei einer Vereins- oder Schulanmeldung (mindestens 5 Personen) über 50% Rabatt auf ihr Sitzplatzticket und zahlen nur € 10,00. Sportlich setzte es gegen die Falken bisher drei (jeweils deutliche) Niederlagen mit insgesamt 9:27 Toren. Favorit sind die Werdenfelser also nicht. Dass sie in der Underdog-Rolle erfolgreich sein können, haben sie jedoch schon bewiesen.
SCR-Goalie Mikey Boehm, unser aktueller Interview-Partner, wurde bereits im ersten Match gegen die Falken für Andi Mechel eingewechselt. Beide haben etwa gleich viele Spiele bestritten, eine klare Nummer 1 zwischen den Pfosten gibt es beim SC Riessersee nicht. „Natürlich möchte man als ehrgeiziger Sportler die Nr. 1 sein. Aber ich versuche immer locker und entspannt zu sein und das Beste aus der Situation zu machen.“ Zur Konkurrenz-Situation sagt er: „Im Training läuft es gut. Es gibt lustige Momente, aber die Seriosität darf nicht fehlen. Da kann es dann auch mal verbissen zugehen.“
Am Dienstag, den 11.02., geht es um 20:00 Uhr bei den Rebels Stuttgart um nichts weniger als drei dringend benötigte Punkte. Der Tabellenletzte ist jedoch keinesfalls zu unterschätzen. Das 0:3 im Dezember auf heimischem Eis war für alle, die dem SCR zugetan sind, äußerst bitter. Boehm stand auch damals im Tor und musste von nur 17 Schüssen drei passieren lassen. Mittlerweile schätzt Mikey seine allgemeine Performance so ein: „Ich versuche mittlerweile den Schläger öfter einzusetzen und auch im Aufbauspiel sehe ich eine meiner Stärken. Im engen Raum um mein Tor herum aber muss ich lernen, mich noch besser zu bewegen, um noch mehr Tore zu verhindern.“
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/scr-ticketshop oder im Vorverkauf zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  17:20 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     pv

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
ERSC startet in die Abstiegsrunde - Wild Lions wollen in Schongau punkten

(BYL)  Nach zuletzt sechs Siegen zum Ende der Bayernliga-Vorrunde startet der ERSC Amberg am Freitagabend, 20 Uhr, bei den Mammuts der EA Schongau in die Abstiegsrunde. Die Erfolgsserie sollte für gute Stimmung und Selbstvertrauen im Team von Coach Bernhard Keil gesorgt haben. Vom Papier her sind die Amberger eher in der Favoritenrolle. Die Gefahr, die Partie beim Schlusslicht der Vorrunde zu locker anzugehen, besteht allerdings nicht. Dafür gibt es gute Gründe.
Zum einen ist es die Erinnerung an das Spiel in Schongau kurz vor Weihnachten. Da verlor der ERSC sang- und klanglos mit 4:7, lag zwischenzeitlich sogar mit 1:7 hinten. Diesmal sorgen mögliche personelle Probleme für tiefe Sorgenfalten auf der Stirn von Chris Spanger: „Mitte der Woche sah es krankheitsbedingt wirklich schlecht bei uns aus“, erklärt der Sportliche Leiter der Wild Lions. Genaueres wird man wohl erst direkt am Spieltag wissen. Die Schongauer hatten in der Schlussphase der Vorrunde einen schwerwiegenden Abgang zu verzeichnen, als sich der schwedische Torjäger Anton Egle dem amtierenden Meister in Königsbrunn anschloss. Dennoch ist das Team von Trainer Kenneth Latta in der Offensive immer noch gut bestückt mit den aktuellen Topscorern Grayden Gottschalk (41 Punkte), Dominic Krabbat (39) und Clay Ellerbrock (35). Probleme gibt es eher in der Defensivarbeit, denn mit 160 Gegentreffern (Amberg: 107) kassierten die Mammuts die meisten in der Liga. Der Abstand in der Tabelle zu Pfaffenhofen oder Buchloe war eher gering, weshalb Schongau durchaus mit deren Leistungsstand verglichen werden kann.
Ungeachtet möglicher Ausfälle will der ERSC die Punkte aus Schongau mitnehmen, denn im Rennen um die ersten beiden Plätze dürfte es am Ende sehr eng zugehen: „Da ist jeder einzelne Zähler ultrawichtig“, erwartet Chris Spanger.
 www.ihp.hockey    Freitag 7.Februar 2025  04:40 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Sharks starten in die Abstiegsrunde - ESC Kempten beginnt die Mission Klassenerhalt

(BYL)  Zum ersten Mal seit dem Aufstieg in die Bayernliga hat es Kempten nicht geschafft direkt in die Playoffs einzuziehen und muss somit „nachsitzen“ um die Klasse zu erhalten. Gemeinsam mit dem ESV Buchloe, dem ESC Geretsried und dem EC Pfaffenhofen wird eine Einfachrunde mit Hin und Rückspiel ausgetragen an deren Ende die beiden Erstplatzierten in der Tabelle sicher in der Bayernliga verbleiben, während die Dritt und Viertplatzierten der beiden Abstiegsgruppen über Kreuz in einem Playdown Halbfinale (Best of five) und Finale (Best of seven) den Absteiger in die Landesliga ausspielen. Doch darüber will man in Kempten gar nicht nachdenken, die Mannschaft ist stark genug in den sechs Gruppenspielen direkt alles klar zu machen.
Am Freitag kommt es um 19.30 in der heimischen ABW Arena zu einer Neuauflage des Allgäuderbys gegen die Pirates aus Buchloe. Erst an Weihnachten strömten zu dieser Begegnung im Rahmen der Charityveranstaltung „Warrior Hockey Classic“ über 1700 Zuschauer ins Kemptener Eisstadion. Damals gab es noch einen deutlichen 8:1 Sieg der Kemptener, doch nun sind die Karten neu gemischt und im Abstiegskampf gelten bekanntlich andere Gesetze. Buchloe hat sich vor kurzem vom Top Verteidiger Max Dropmann getrennt, der inzwischen beim Meister EHC Königsbrunn angeheuert hat. An seiner Stelle wurde der Finne Timi Liivalahti verpflichtet. Somit spielt Buchloe nun entgegen der Vereinbarung der meisten Bayernligisten mit drei Importspielern, die Entscheidung sorgte in den sozialen Medien bereits für ausreichend Kritik an der Entscheidung der Verantwortlichen.
Am Sonntag geht es für die Sharks dann nach Geretsried. Die River Rats kratzten während der Vorrunde immer wieder an einem Platz in den Preplayoffs, verpasste diesen aber mit 2 Punkten Rückstand auf Kempten letztendlich nur ganz knapp. Erst bei der 3:4 Heimniederlage gegen Geretsried im Januar hat man gesehen wie gefährlich der Sonntagsgegner ist und das alles passen muss um auch an der Isar zu punkten. Für den Rest der Saison nicht mehr dabei sein kann Torhüter Jakob Nerb, er hat sich beim Spiel in Peißenberg eine Unterkörperverletzung zugezogen. Als Backup hinter Danny Schubert ist erneut Henry Ecker, der Keeper der U20 mit dabei.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  13:05 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
Die fünfte Jahreszeit beginnt

(BYL)  Nach einer spannenden Hauptrunde in der Eishockey Bayernliga starten am Freitagabend die Playoffs und der TEV ist in der Best-of-seven Serie am Freitag um 19 Uhr zu Gast beim EHC Waldkraiburg zum ersten Spiel. Ins Halbfinale zieht die Mannschaft ein, die zuerst vier Spiele gewinnt. Das erste Heimspiel der Serie steigt am Sonntag um 18 Uhr.
Während der TEV erst am letzten Spieltag mit dem fulminanten Sieg gegen die Peissenberg Miners den Einzug ins Viertelfinale schaffte, haben sich die Löwen aus Waldkraiburg bereits frühzeitig qualifiziert und standen nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Partien noch souverän auf Platz 4.
Am Freitag werden sich wohl 100-200 Miesbacher auf den Weg nach Waldkraiburg machen, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Rund 15 Plätze sind in den Kleinbussen noch frei. Anmelden kann man sich bei Sebastian Höck unter 01624190029. Abfahrt ist um 17 Uhr am Bahnhof und der Preis beträgt ca. 15€ je nach Teilnehmerzahl.
Für Sonntag sind bereits knapp 400 Karten verkauft. Der TEV empfiehlt den Online-Vorverkauf:
https://ticket107.tickethome.at/buchen/178/09.02.2025/1800
Achtung: Dauerkarten (ausgenommen Sponsorendauerkarten und Dauerkarten der Ehrenmitglieder) gelten in den Playoffs nicht mehr.
Am Sonntag werden wir auch Tobi Eder in Ehren halten. Vor dem Spiel wird es eine Gedenk-Zeremonie geben. Wir bitten darum, frühzeitig ins Stadion zu kommen.
Alle Spiele der Serie werden bei unserem Partner SpradeTV gestreamt und die Übertragung bei den Heimspielen startet 30 Minuten vor Spielbeginn mit einer ausführlichen Berichterstattung.
Personalupdates wird es während der Playoffs beim TEV keine mehr geben. Zudem findet nach dem Spiel bei Heimspielen keine Pressekonferenz mehr statt, es sei denn es ist das letzte Spiel der Serie.
Den Saisonverlauf der Löwen hat sich Jürgen Bretschneider genauer angeschaut:
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Jetzt beginnt die „geilste Eishockey-Zeit“, Playoffs haben ihre eigenen Gesetze. Es stehen mit Sicherheit hochkarätige Derbys im Viertelfinale gegen den EHC Waldkraiburg an. Die Best-of-7-Serie gegen einen langjährigen Wegbegleiter, was kann es Schöneres geben. Die Playoffs verzeihen keine Fehler oder eine schlechte Tagesform. Es ist keine Zeit mehr für Experimente, von der ersten Sekunde heißt es volle Attacke!
Der Aufsteiger aus der Landesliga mit Headcoach Jürgen Lederer präsentierte 7 Neuzugänge. Maximilian Englbrecht, Thomas Vrba und Thomas Rott (ESC Dorfen), Peter Meier (ERSC Ottobrunn), Jakub Sramek (ESC Haßfurt), Santeri Ovaska (EHF Passau Black Hawks) und Martin Kokes (Höchstadt Alligators) schlossen sich den Waldkraiburger Löwen an.
Von 30 Spielen verließen die Industriestädter 17mal das Eis als Sieger: EHC – HC Landsberg 5:4, EHC – ESC Geretsried 7:4, TEV Miesbach – EHC 2:5, EHC – EHC Klostersee 4:3, EHC Königsbrunn – EHC 4:5, EHC – ERV Schweinfurt 6:2, EHC – TSV Peißenberg 5:1, VfE Ulm/Neu-Ulm 5:6, EHC – EC Pfaffenhofen 5:2, ESV Buchloe – EHC 5:6 und EHC – EA Schongau 7:4.
Dem EHC Waldkraiburg gelangen zusätzlich 3 Siege nach Verlängerung (EC Pfaffenhofen - EHC 5:6, EHC – ERSC Amberg 4:3 und EHC – EV Dingolfing 7:6).
Vor allem in der heimischen Raiffeisen-Arena waren die Löwen eine Macht. In 15 Heimspielen konnten die Industriestädter 12 Siege feiern!
In 10 Partien mussten sich die Waldkraiburger nach 60. Spielminuten geschlagen geben: EHC – ESV Buchloe 2:4, TSV Erding – EHC 8:5, ESC Kempten – EHC 5:3, EA Schongau – EHC 6:4, HC Landsberg – EHC 4:3, ESC Geretsried - EHC 8:3, EHC – EHC Königsbrunn 0:3, ERV Schweinfurt – EHC 6:1, TSV Peißenberg – EHC 9:5 und EHC – VfE Ulm/Neu-Ulm 3:8. 
Eine beeindruckende Siegesserie von 6 Spielen (EHC – TSV Erding 3:0, ERSC Amberg – EHC 3:4, EHC – TEV Miesbach 9:3, EHC – ESC Kempten 4:2, EHC Klostersee – EHC 2:3 und EV Dingolfing – EHC 2:5) bescherten dem EHC Waldkraiburg hochverdient mit 57 Punkten und 135:123 Toren den 4. Tabellenplatz. 
Nach der Vorrunde führt die interne Scorerwertung der Löwen Nico Vogl mit 57 Punkten (23 Tore / 34 Assists), vor Daniel Hora mit 56 Punkten (15 Tore / 41 Assists) und Jakub Sramek mit 53 Punkten (24 Tore / 29 Assists) an.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  15:34 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Es ist angerichtet! – Die Mighty Dogs stehen im Playoff-Viertelfinale!

(BYL)  Nach einer beeindruckenden Rückrunde haben die Mighty Dogs sich ihren Platz im Playoff-Viertelfinale der Eishockey-Bayernliga 2024/25 gesichert! Nach einer durchwachsenen Hinrunde, in der die Mighty Dogs lediglich mit 19 Punkten auf dem elften Platz lagen, schraubten sie ihre Leistung stark nach oben. Mit 28 Punkten in der Rückrunde kletterten sie entschlossen bis auf den sechsten Platz in der Abschlusstabelle. Es ist lange her, dass die Mighty Dogs das letzte Mal in einem entscheidenden Playoff-Spiel in der Bayernliga standen. Im März 2012, als sie um die bayerische Meisterschaft gegen die Blue Devils Weiden kämpften, knisterte die Atmosphäre im Icedome vor Spannung. Damals holten die Mighty Dogs die Meisterschaft nach Schweinfurt! Jetzt, fast 13 Jahre später, wird es Zeit, diesen legendären Kampfgeist erneut zu entfesseln. Am 7. Februar 2025 beginnt das Playoff-Abenteuer gegen die Devils Ulm, ein Match, auf das sich ganz Eishockey-Schweinfurt freut und hin gefiebert hat.
Und die Ausgangssituation? Nun, die Devils Ulm haben ebenfalls ordentlich zugelegt und zeigten eine beeindruckende Rückrunde. Nach den 15 Spielen der Hinrunde befanden sich die Neu-Ulmer mit 22 Punkten auf einem soliden siebten Platz. Doch die wahre Stärke offenbarte sich in der Rückrunde, als die Devils 12 von 15 möglichen Spielen gewannen und mit 36 Punkten den zweiten Platz der Rückrundentabelle erreichten. In der Gesamtwertung landeten sie mit 64 Punkten auf dem dritten Rang. Der Abstand zu den Mighty Dogs beträgt 17 Punkte – eine klare Ansage, dass die Devils als Favorit ins Viertelfinale gehen!
Ein Blick zurück auf die Hauptrunde lässt die Herausforderung noch deutlicher werden: In beiden Duellen gegen die Devils mussten sich die Mighty Dogs geschlagen geben – das Hinspiel in Ulm endete knapp mit 5:3 und auch im Rückspiel vor heimischem Publikum erlebten die Anhänger ein Herzschlagfinale, das zwar nur knapp aber dennoch mit 2:3 verloren ging.
Lasst uns einen Blick in die Statistik werfen: Während die Devils mit 129 erzielten Toren den sechsten Platz in der Liga belegen, stehen die Mighty Dogs mit 111 Toren nur knapp dahinter auf Rang neun. In der Defensive haben die Devils mit nur 92 Gegentoren die drittniedrigste Zahl, doch auch die Mighty Dogs stehen gut da: Mit 104 Gegentoren belegen sie Platz fünf und zeigen, dass sie nichts zu verschenken haben.
Ein entscheidender Punkt könnte jedoch die Disziplin beider Teams sein. Während die Devils mit 514 Strafminuten Platz zwei in dieser unrühmlichen Kategorie einnehmen, belegen die Mighty Dogs mit 413 Strafminuten eher einen mittleren Platz in der Bayernliga. Die hohe Anzahl an Strafen bei den Devils könnte ein Zünglein an der Waage werden, denn die Mighty Dogs haben mit einer starken Quote von 28% das beste Powerplay in der Bayernliga!
Und was wäre ein Eishockeyspiel ohne die Stars, die den Unterschied ausmachen können? Bei den Devils sticht Dominik Synek als Topscorer hervor, der mit 41 Scorerpunkten auf sich aufmerksam macht. Slavicek Bohumil führt mit 20 Toren die Torschützenliste der Devils an, während Simon Klinger mit 34 Assists als bester Vorlagengeber glänzt. Doch auf Seiten der Mighty Dogs gibt es ebenso keinen Mangel an Star-Power! Petr Pohl ist nicht nur der Topscorer des Teams mit beeindruckenden 56 Punkten, sondern führt auch mit 22 Treffern die Torjägerliste an – ein wahres Kraftpaket der Offensive. Darüber hinaus sichert er sich mit ebenfalls 34 Vorlagen auch die Krone des besten Vorlagengebers seines Teams. Auf Platz zwei liegt Tomas Cermak mit 50 Scorerpunkten in nur 23 Spielen – was in der Punktequote pro Spiel Platz fünf in der Bayernliga bedeutet!
Während beide Kontrahenten ein Spielfreies Wochenende genießen durften, mussten vier Mannschaften noch um den Einzug in die Playoffs kämpfen. Mit Peißenberg, Landsberg, Klostersee und Kempten waren es durchaus vier Mannschaften, die man eher unter den Top 6 gesehen hätte. In einer best-of-3-Serie konnten sich dann Peißenberg und Landsberg die letzten beiden Tickets für die Playoffs sichern und mit Kempten und Klostersee sieht man zwei Team in der Abstiegsrunde, die für viele eher Überraschend in dieser gelandet sind. Auch wenn die Mighty Dogs ein spielfreies Wochenende hatten, so ganz ohne Eishockey ging es dann doch nicht. So wurde in der letzten Woche nochmal deutlich die Schraube an der Intensität des Trainings gedreht, wie das Trainerteam Semjon Bär und Tomas Kubalik mitteilte:
„In der letzten Woche haben wir nochmal die Schraube angezogen und härter Trainiert. Diese Woche dann nach und nach wieder gelockert, so dass wir Top Fit in die Playoffs starten können und vor allem auch werden. Dazu kommt, dass es eine unglaubliche Stimmung im Team ist zum aktuellen Zeitpunkt. Die Mannschaft ist absolut Heiß auf diese Serie gegen die Devils und die beiden Duelle in der Hauptrunde haben schon gezeigt: es wird eine spannende Serie! Letztendlich haben wir beide Duelle durch eigene Fehler verloren und die dürfen uns jetzt nicht mehr passieren. Jeder Fehler kann ab sofort Teuer sein und das konnten wir durch die letzten 2-3 Spiele der Hauptrunde schon ein wenig spüren. Wir sind top vorbereitet und gehen Selbstbewusst in das Duell und wir wollen selbstverständlich als Sieger aus diesen Duellen hervorgehen! Dazu brauchen wir natürlich auch unsere Fans, die bereits in der Hauptrunde uns so oft zum Sieg getragen haben. Aber kurz um: wir haben Bock auf die Playoffs!“
Es sind also alle Vorzeichen für ein packendes, spannendes Viertelfinal-Duell gesetzt! Am 7. Februar 2025 wird sich zeigen, ob die Mighty Dogs bereit sind, das Unmögliche möglich zu machen und in ein neues Kapitel ihrer Geschichte aufzubrechen! Seid dabei, wenn der Puck fällt und die Schlittschuhe über das Eis gleiten – die Playoffs sind endlich da!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  12:02 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg startet in die Play-Off-Serie gegen Miesbach

(BYL)  Es ist angerichtet, die „5. Jahreszeit“ startet für den EHC Waldkraiburg: Die Play Offs. Dabei ist allein die Teilnahme an den Play-Offs bereits eine große Leistung von den Waldkraiburger Löwen. Bevor die Saison startete, gab der Verein als Aufsteiger zurecht das Ziel aus, dass man so früh wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun haben möchte. Dass dieses Ziel mit einem sensationellen vierten Platz erreicht würde, hätte wohl jeder der es mit dem EHC hält, zu Beginn der Saison ungesehen unterschrieben. Doch mit einem vergleichsweise kleinen Kader und einem Teamspirit, der die Mannschaft ein ums andere Mal nach vorne treibt, erreichte die Mannschaft bereits jetzt mehr als man verlangen durfte.
Nun also steht die erste Runde der Play-Offs an, das Viertelfinale. Am Freitag, den 07.02.2025 geht es um 19:00 Uhr in der heimischen Raiffeisen-Arena los mit der ersten von maximal sieben Partien gegen den TEV Miesbach. Dabei gibt es gute Nachrichten für alle Besitzer von Dauerkarten. Diese sind noch für ganze drei Spiele gültig.
Viele Aufs und Abs musste der TEV Miesbach in dieser Saison überstehen. Gerade zu Beginn der Saison, bis zum 12. Spieltag, fand ein steter Platzwechsel für die rot-weißen statt. Wie auch der EHC, ging es dabei jedoch nie tiefer als bis zum achten Platz. Doch im Gegensatz zu den Löwen, die nicht weiter als bis auf Platz vier fallen konnten, hätte Miesbach bis zum letzten Spieltag sogar noch Teilnehmer an der Pre-Play-Off-Runde sein können. Gegen den EHC Waldkraiburg zog Miesbach in dieser Saison zweimal den Kürzeren. Auf eigenem Eis verlor die neue Mannschaft der Ex-Löwen Christian Neuert und Matthias Bergmann mit 2:5 und am 29.12. des vergangenen Jahres fuhr man mit einer 9:3-Niederlage wieder zurück. Bitter für die Gäste dürfte der mögliche Ausfall von Christian Neuert sein. Dieser hatte sich bereits früh im letzten Saisonspiel verletzt und musste vom Eis getragen werden. Jedoch gab der Verein zumindest eine kleine Entwarnung und erwartet, dass Miesbachs Topscorer, abhängig vom Heilungsverlauf, im Laufe der Play-Off-Serie wieder ins Geschehen eingreifen können wird.
Auch die Löwen konnten zuletzt mit einer Krankenstation aufwarten, die fast schon größer schien als die Wechselbank. Im Play-Off-Vorgespräch mit dem frisch verlängerten Trainer Jürgen Lederer, hatte dieser jedoch gute Nachrichten. Bis auf Florian Maierhofer, werden zu Beginn der Play-Off-Runde alle Spieler mit an Board sein. Der Trainer ließ ebenso verlauten, dass die Mannschaft brennt und den Start der Spiele kaum erwarten kann. Im Training wurde sich noch einmal intensiv auf den Gegner eingestimmt und jeder Spieler möchte Miesbach in der erwartet fordernden Serie alles abverlangen.
Auch die Fanlager der beiden Teams haben bereits mobil gemacht. So rechnet der EHC Waldkraiburg, nach Angaben der Gäste, mit rund 150 – 200 Gästefans und auch dem Fanprojekt Waldkraiburg gingen, ob der vielen Anmeldungen, die Plätze im Fanbus schnell aus. Zum nächsten Spiel in Miesbach möchte das Fanprojekt einen zweiten Bus zur Verfügung stellen können.
Folgendermaßen läuft die Play-Off-Runde in der Eishockey Bayernliga in der Saison 2024/2025 ab: Die Partien des Viertelfinals finden in einer „Best Of Seven Serie“ statt. Dies bedeutet, dass maximal sieben Spiele gegen dasselbe Team gespielt werden. Das Team, welches zuerst vier Siege für sich beanspruchen konnte, kommt eine Runde weiter – ins Halbfinale. Auch dort, sowie im Finale, geht es nach diesem Modus. Die Daten für das Viertelfinale aus Waldkraiburger Sicht sind: 07.02., 14.02., 18.02. und der 23.02. sind als Heimspiele für die Löwen angesetzt. Die beiden letzten Daten jedoch nur, falls die Serie bis dorthin noch nicht entschieden ist. Der 09.02., 16.02. und 21.02. sind als Auswärtspartien angelegt. Auch hier ist der 21.02. nur wichtig, falls bis dorthin die Serie noch ohne Sieger sein sollte.
Kurz vor den Playoffs eine wichtige Personalentscheidung ein: Coach Jürgen Lederer bleibt den Löwen erhalten und wird auch in der kommenden Spielzeit hinter der Bande stehen. Jürgen Lederer übernahm das Ruder in einer aussichtslosen Lage, konnte jedoch bald die sportliche Wende herbeiführen. Nach dem Meistertitel in der Landesliga, verbunden mit dem sofortigen Wiederaufstieg in die Bayernliga, führte er die Löwen am Ende der Vorrunde auf einen sensationellen 4. Tabellenplatz.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  12:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Kann der ERC Lechbruck den Spitzenreiter erneut ärgern?

(BLL)  Nach dem 4:3-Heimsieg nach Verlängerung gegen den Tabellenführer ERC Sonthofen am vergangenen Sonntag steht dem ERC Lechbruck nun das schwere Auswärtsspiel im Oberallgäu bevor. Am Freitagabend um 20:00 Uhr treffen die beiden Teams erneut aufeinander, diesmal im Stadion an der Hindelanger Straße, wo die Sonthofener traditionell von einer beeindruckenden Kulisse unterstützt werden. Mit einem Schnitt von rund 1.000 Fans pro Heimspiel kann sich der Spitzenreiter auf lautstarke Rückendeckung verlassen, was die Herausforderung für die Flößer noch einmal erhöht.
Die Heimniederlage gegen die Flößer hat bei den Gastgebern sicherlich Spuren hinterlassen, und sie werden alles daran setzen, sich zu revanchieren. Der ERC Sonthofen hat in dieser Saison eine beeindruckende Bilanz und konnte viele Gegner souverän besiegen. Doch die knappe Niederlage gegen Lechbruck hat gezeigt, dass auch sie verwundbar sind, wenn ein Team mit hoher Einsatzbereitschaft und einer geschlossenen Mannschaftsleistung auftritt. Ein erneuter Punktverlust könnte den Kampf um die Tabellenspitze in der Landesliga Gruppe A noch einmal zuspitzen, denn der ESV Burgau liegt mit nur einem Punkt weniger in Lauerstellung. Brisant dabei: Der ERC Lechbruck trifft im letzten Hauptrundenspiel noch auf Burgau und könnte somit zum entscheidenden Faktor im Titelrennen werden.
Für den ERC Lechbruck gilt es, an die starke Leistung aus dem letzten Duell anzuknüpfen und sich auch auswärts nicht von der Kulisse beeindrucken zu lassen. Die Defensive wird erneut gefordert sein, denn Sonthofen verfügt über eine der besten Offensiven der Liga und wird alles daran setzen, früh die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. Besonders wichtig wird es sein, kompakt zu stehen, schnelle Konter zu setzen und die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen.
Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives Spiel freuen. Die Sonthofener wollen ihre Heimstärke unter Beweis stellen und die Tabellenführung behaupten, während die Flößer mit viel Selbstvertrauen aus dem letzten Duell anreisen. Kann Lechbruck erneut für eine Überraschung sorgen, oder schlägt der Favorit zurück? Die Antwort gibt es am Freitagabend ab 20:00 Uhr in Sonthofen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  10:43 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Zweimal Ravensburg zum Ende der Hauptrunde 

(BLL)  Zum Abschluss der Hauptrunde trifft der EV Pfronten gleich zweimal auf den EV Ravensburg.  Am Freitag Abend um 20 Uhrsind die Oberschwaben zu Gast in Pfronten, am Sonntag um 18:30 Uhrmüssen die Falcons dann zum Rückspiel ins Schussental. Die letzte Begegnung konnte die Mannschaft von Jan Benda mit 3:0 für sich entscheiden, in Pfronten konnten sich die Falcons Ende Oktober klar mit 11:1 durchsetzen. Für Trainer Harald Waibel ist klar: "Wir werden versuchen, den Druck auf den Tabellendritten, die Wanderers Germering hoch zu halten, dafür benötigen wir natürlich Siege am Wochenende. Da die Ravensburger allerdings ihrerseits unbedingt Punkte im Kampf um Platz 8 benötigen, werden sie sicherlich dementsprechend motiviert in die Partien gehen". Auf Seiten der Pfrontener wird Noah Keller sein Comeback geben, nachdem er sich Ende November schwer verletzte und seitdem nicht mehr einsatzfähig war. Zum letzten Heimspiel der Hauptrunde erhofft sich die Mannschaft die Unterstützung ihrer Fans, um möglichst einen Sieg auf eigenem Eis feiern zu können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  12:07 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

 
ercsonthofenERC Sonthofen
Finale um Rang eins: ERC möchte als Tabellenführer in die Playoffs starten

(BLL)  Am Freitagabend ab 20 Uhr geht Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen das letzte Mal in dieser kräftezehrenden Hauptrunde aufs Eis: Zu Gast im Eisstadion an der Hindelanger Straße ist der Rangsechste ERC Lechbruck, der sich in dieser Spielzeit bereits mehrfach als unbequemer Gegner präsentiert hat. Mit einem Sieg gegen die „Flößer“ würde der ERC nicht nur den 23 (!) Sieg im 26. Match einfahren, sondern auch als Tabellenführer in die Playoffs starten. Mit einem positiven Gefühl und viel Rückenwind möchte das Team dann ab 16. Februar in die Entscheidungsspiele gehen.
Die Ausgangsposition vor dem abschließenden Hauptrundenwochenende ist denkbar einfach: Holen sich die Schwarz-Gelben im Heimspiel gegen Lechbruck die drei Punkte, ist ihnen die Tabellenführung, und damit die optimale Startbedingung vor den Playoffs, sicher. Selbst zwei Punkte (Sieg nach Overtime oder Penaltyschießen), ein Punkt (Niederlage nach Overtime oder Penaltyschießen) oder gar eine Niederlage würden für Platz eins reichen, sofern der Tabellenzweite ESV Burgau am Sonntag sein letztes Hauptrundenspiel gegen eben jene Lechbrucker nicht gewinnt. Die Eisbären aus dem Landkreis Günzburg rangieren mit einem Zähler Rückstand auf den ERC auf dem zweiten Platz, weisen aber das bessere Torverhältnis auf.
So oder so: Die Oberallgäuer haben es in der Hand, sich für eine herausragende Hauptrunde, in der sie unter anderem alle vier prestigeträchtigen Derbys gegen die Pfronten Falcons und drei der vier Duelle mit Burgau für sich entschieden, mit Platz eins im Gesamttableau zu belohnen. Und allein das nötigt allen, die es mit dem ERC halten, großen Respekt ab. Schließlich waren die vergangenen Monate immer wieder geprägt von Rückschlägen. Insbesondere verletzungsbedingte Ausfälle von Leistungsträgern durchkreuzten die Pläne von Coach Helmut Wahl und Spielertrainer Vladimir, mit einer eingespielten Formation die Meisterschaftsspiele zu bestreiten. Ob Matyas Stransky, Josef Slavicek, Denis Adebahr, Justin Weber oder zuletzt Adam Suchomer – der besondere Charakter im Mannschaftsgefüge zeigte sich nach diesen personellen Aderlässen. Die Jungs rückten zusammen und eilten mit Leidenschaft und Laufbereitschaft von Sieg zu Sieg. Immerhin sind Stransky und Adebahr zurück im Lineup. Ob Suchomer zurück zur Mannschaft stößt, ist ungewiss. Sicher hingegen ist, dass Slavicek in dieser Saison kein Spiel mehr für den ERC bestreiten wird.
Zurück zum letzten Hauptrundenmatch am Freitag. Ganz gleich, ob ein, zwei oder drei Punkte: Auf irgendwelche Rechenspiele möchte sich das Team freilich erst gar nicht einlassen. Ziel ist es, mit einem überzeugenden Auftritt vor heimischem Publikum nicht nur die Fans mitzureißen, sondern vor allem mit einem guten Gefühl in die „geilste“ Zeit des Jahres zu starten. Bei aller Qualität und mannschaftlicher Geschlossenheit, die diese Truppe in einer überragenden Hauptrunde aufs Eis gebracht hat – dieses gute Gefühl, dieser „Flow“ kann in den Playoffs zu einem entscheidenden Faktor werden.
Positive Nachrichten gibt es von der Ausfallliste: Vermutlich werden nach krankheitsbedingter Pause am vergangenen Wochenende Chad Frost, Nicolas Neuber, Denis Adebahr, Jonas Gotzler und Philipp Zeiske wieder zur Verfügung stehen.
Ein wichtiges Signal, denn alle Beteiligten sind lange genug im Geschäft um zu wissen: Eine gute Ausgangsposition nach der Hauptrunde ist wichtig, die Playoffs aber sind ein anderes Kaliber. In den Entscheidungsspielen müssen Spieler, Trainer, Staff und Fans auf den Punkt konzentriert und gewillt sein, gemeinschaftlich alles in die Waagschale zu werfen, um nach 60 Minuten als Sieger vom Eis zu gehen. Dass die Jungs in schwarz und gelb eine besondere Mentalität besitzen und vom Trainerteam vorgelebt bekommen, haben sie in den nunmehr 25 absolvierten Hauptrundenspielen immer wieder gezeigt. Selbst in Partien, in denen sie nicht ihr bestes Hockey zeigten, raufte sich die Mannschaft am Ende zusammen und drehte sie.
Am vergangenen Wochenende waren die Oberallgäuer erneut nah dran, dieses Kunststück zu schaffen. Nach 0:2-Rückstand im offenen Stadion von Lechbruck verloren die Jungs am Ende zwar noch mit 3:4 nach Verlängerung, durch die parallele Niederlage der Burgauer in Pfronten schoben sie sich aber mit diesem Punktgewinn wieder vorbei auf Platz eins. So hatte der aufopferungsvolle Kampf der Rumpftruppe im Ostallgäu trotz dritter Saisonniederlage doch noch eine gute und nicht unerhebliche Komponente. Im Hinblick auf Freitagabend gilt es nun, mit voller Konzentration und einer nötigen Gier das letzte Hauptrundenspiel zu bestreiten: für die drei Punkte, die Tabellenführung, vor allem aber für diesen so wichtigen Flow!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  08:33 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons müssen am Wochenende zweimal ran

(BWL)  Gleich zwei Spiele bestreiten die Pforzheim Bisons am Wochenende. Zunächst geht es am Samstagabend um 19:30 Uhr beim Tabellenführer der Meisterrunde, den Baden Rhinos Hügelsheim, um drei wichtige Punkte. Hügelsheim ist nur einen Sieg entfernt, um den ersten Tabellenplatz für die Playoffs zu sichern. Diesen wollen sie gegen die Bisons einfahren. Doch die Bisons haben mit zwei Siegen in Folge Blut geleckt und wollen den die Rhinos ärgern. Am Sonntagabend folgt dann in der heimischen St.-Maur-Halle das letzte Heimspiel in der Meisterrunde gegen die Hornets aus Zweibrücken. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr.
Die beiden Neuzugänge, die die Bisons seit Mitte Januar auf dem Eis verstärken, haben einen großen Anteil an den jüngsten Erfolgen. Nicolas Alvarez als Goalie beschert den Bisons den nötigen Rückhalt und Matej Jurco sorgt mit seiner Technik und Erfahrung für wichtige Akzente und konnte so die Fans begeistern. Beide spielten zuletzt beim EHC Straubing, der zweiten Mannschaft des DEL-Teams Straubing Tigers, in der Landesliga Bayern.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  21:44 Uhr
Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras empfangen amtierenden Regionalligameister zum letzten Hauptrundenspiel

(RLW)  Am kommenden Sonntag steht für die Dinslakener Kobras um 19 Uhr das letzte Heimspiel der Hauptrunde gegen den amtierenden Regionalligameister aus Ratingen an. Auch wenn der darauffolgende Gegner im Viertelfinale der Playoffs mit den Grizzlys aus Bergkamen bereits feststeht, geht es gegen Ratingen für die Mannschaft von Coach Max Piotrowski im Fernduell mit den Grizzlys immer noch um den ersehnten vierten Platz, mit dem das Team mit einem Heimspiel in die Playoffs starten könnte. Hierfür müssten die Kobras am Sonntag einen Punkt mehr erbeuten als Bergkamen, die am selben Abend in Moers antreten müssen. Doch ist dies nicht der einzige Grund, warum die Kobras auf das Spiel gegen die Ice Aliens brennen. Es gilt auch die 11:0 Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen, wo man als Aufsteiger eindeutig zu viel Respekt, vor dem mit einigen Oberligaspielern bespickten Mannschaft aus Ratingen hatte. Dass die Dinslakener Mannschaft auch gegen einen solchen Gegner nicht chancenlos ist, hat sie am vergangenen Wochenende gegen den Hauptrundensieger aus Dortmund gezeigt, als man nur knapp mit 4:6 unterlegen war.
Obwohl die Ice Aliens im Laufe der Saison viele Ausfälle zu verkraften hatten, scheint sich das Lazarett mittlerweile gelichtet zu haben. Einzig Tobias Brazda, einer der beiden brandgefährlichen Stürmerzwillinge, der sein letztes Spiel am 13.12.2024 für die Ratinger absolvierte, konnte bislang nicht wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Dafür sorgt ein anderer Spieler der Ice Aliens fast in jedem Spiel für die zum Sieg nötigen Tore. Die Rede ist vom russischen TK-Spieler Pavel Adeev, der mit 35 Toren sowohl die Torschützenliste, sowie mit 63 Punkten auch die Scorerliste der Regionalliga anführt. Da neben Adeev noch drei weitere Ratinger Spieler unter den Top 10 der besten Scorer der Liga stehen, ist man sich bei den Kobras bewusst, dass er nicht der einzige Spieler ist, auf den die Kobras achten müssen.
Hoffnung macht den Kobras allerdings die Tatsache, dass auch Max Piotrowski wieder auf einige Spieler zurückgreifen kann, die am vergangenen Wochenende noch das Bett hüten mussten. Definitiv weiter ausfallen werden allerdings Lias Töbel, Peter Kovacs und Dorian Hanna. Der Rest konnte innerhalb der Woche wieder ins Training einsteigen und wird je nach Fitnesszustand auch wieder zum Einsatz kommen.
„Wir wollen uns nicht für die Playoffs schonen, sondern werden gegen Ratingen noch mal alles geben um, mit der Hilfe von Moers, vielleicht doch noch den 4. Platz zu erreichen und würden uns über zahlreiche Unterstützung unserer Fans freuen., so Captain Kevin Porsch.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  14:34 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     dm


eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Letztes Heimspiel in der Hauptrunde – Eisadler wollen sich für die Playoffs einspielen!

(RLW)  Einmal müssen die Eisadler Dortmund in der Punkterunde der Regionalliga NRW noch antreten, bevor es danach mit den Playoffs los geht. Der letzte Hauptrundengegner ist am Freitag die Grefrather EG, die ab 20 Uhr im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee gastiert. Der Phoenix vom Niederrhein hat zwei Spiele am Wochenende zu bestreiten und rechnet sich durchaus noch Chancen aus, einen Platz höher an dem Nachbarschaftsrivalen aus Moers vorbei in der Tabelle zu klettern. Dazu benötigen sie allerdings noch ein paar Punkte. Die Eisadler haben zwar schon Platz 1 in der Abschlusstabelle sicher, wollen aber ihren ungeschlagenen Heimnimbus verteidigen und mit einem Sieg und einem positiven Gefühl in die Playoffs gehen. Das Hinspiel in Grefrath ging mit 4:0 an die Eisadler, die im zweiten und dritten Drittel jeweils zweimal trafen. Grefrath Phoenix hat allerdings bisher in 8 Auswärtsspielen einen Punkt mehr geholt als in den 10 Heimspielen und das obwohl im Grefrather EisSport & EventPark hinter den Spielen an der Strobelallee die meisten Zuschauer waren.
Beim letzten Auswärtsspiel am letzten Sonntag musste EAD-Trainer Ralf Hoja verletzungsbedingt gleich auf mehrere Spieler verzichten. So hatten sich Colin Long und Parker Saretsky in Bergisch Gladbach Blessuren zugezogen, Verteidiger Simon Nemec und Stürmer Dario Walkenhorst laborieren schon länger an Verletzungen. „Wir wollen so kurz vor den Playoffs keine Risiken eingehen und werden Spieler nur einsetzen, wenn sie wirklich fit sind“ erläutert der Trainer der Eisadler. Das gilt nun auch für das Heimspiel am Freitag gegen Grefrath, wobei durchaus der ein oder andere Akteur zurückerwartet werden kann.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  20:52 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


ratingenRatinger Ice Aliens
Platz 2 (wohl) gesichert, so gerade eben!

(RLW)  Stefan Traut und Eric Stephan fielen aus, die restlichen 14 Feldspieler zeigten in der englischen Woche in Neuss im ersten Drittel eine durchwachsene Partie. Im zweiten Abschnitt lief die Scheibe gut durch die Ratinger Reihen. Ein verdientes 5:0 nach zwei Dritteln stand auf der Anzeige. Torschützen bis hierhin waren Marco Clemens, Mathias Onckels, Ricards Birzins und Pavel Avdeev (2). Im letzten Durchgang schwanden die Kräfte, hinzu kamen dumme Strafen, welche Neuss nutzen konnte und plötzlich stand es nur noch 5:3. Eine weitere Strafe gut sieben Minuten vor dem Ende für die Ice Aliens ließ schlimmeres befürchten. Würde das Spiel noch kippen? Nein, denn auf Topscorer Pavel Avdeev war Verlass. In Unterzahl markierte er mit dem 6:3 die Entscheidung. Das Tor zum 6:4 für Neuss eine Minute vor dem Ende war nur noch Ergebniskosmetik.
Sonntag geht es für die Ice Aliens je nach den Ergebnissen von Freitag um nichts mehr. In Dinslaken ist um 19:00 Uhr das erste Bully, Bergisch Gladbach müsste gegen Troisdorf schon ein sehr, sehr, sehr, hoher Sieg gelingen, damit die Ice Aliens noch einen Punkt aus Dinslaken bräuchten, um Platz zwei zu sichern.
Das Playoff-Viertelfinale startet mit einem Heimspiel für die Ice Aliens am Freitag, den 14.02.2025, um 20:00 Uhr. Gegner wird entweder Moers oder Grefrath. Gespielt wird im Best-of-three Modus.
 www.ihp.hockey    Freitag 7.Februar 2025  04:32 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Regionalliga-Highlight in der Eissporthalle Charlottenburg

(RLO)  Der Endspurt in der Hauptrunde der Regionalliga Ost ist in vollem Gange. Für Tabellenführer FASS Berlin steht am Sonntag (16:00 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) das richtungsweisende Spiel gegen die Chemnitz Crashers auf dem Programm. 
Die Tageskasse öffnet um 15:00 Uhr, das Tagesticket kostet 8 Euro (Tagesticket VIP: 22 Euro). Bargeldlose Zahlung ist möglich. Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren haben freien Eintritt.
Bei diesem Saisonhighlight stehen sich die Vorjahresfinalisten und Meister der beiden letzten Jahre gegenüber. Die Gäste liegen aktuell noch auf Rang 3, wollen sich aber noch das Heimrecht im Play-off-Halbfinale erkämpfen. Im bisherigen Saisonverlauf sind die meisten Spiele der TOP4 untereinander mit einem Tor Unterschied entschieden worden. Die Besucherinnen und Besucher können sich also auf ein packendes Regionalligaspiel am Sonntagnachmittag in Charlottenburg freuen.
Die Gäste haben ihren Kader vor der Saison mächtig aufgerüstet. Namen wie Ondrej Kufa (Tor), Sean Fischer, Michal Zizka (Verteidigung), Daniel Hala, Willy Rudert und Philip Riedel (Angriff) ließen die Konkurrenz aufhorchen. Der sportliche Ertrag konnte noch nicht so recht eingefahren werden, doch natürlich wissen die Berliner, welches Kaliber auf sie zukommt. Bemerkenswert ist auch das Zuschauerinteresse. Die Crashers konnten ihren Heimspiel-Schnitt auf über 1000 steigern und sind damit Ligaspitze.
Das Team von Headcoach Christopher Scholz geht ohne größere Verletzungssorgen in die Begegnung. Auch Förderlizenz-Goalie David Kubik ist wieder mit von der Partie.
Präsentiert wird das Topspiel von unserem Premium-Sponsor Tucore, die seit dieser Saison mit an Bord sind. Tucore unterstützt Unternehmen bei der Leistungssteigerung – und arbeitet auch mit am Erfolg unserer Mannschaft.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  13:53 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse mit Doppelspielwochenende und weitester Auswärtsfahrt

(RLO)  Nach dem souveränen 2:10-Auswärtssieg gegen die Eisbären Juniors Berlin steht für die Lauterbacher Luchse an diesem Wochenende ein Doppelspieltag an. Dabei kommt es am Sonntag um 18 Uhr in der heimischen Eissportarena zum direkten Rückspiel gegen die Eisbären Juniors. Doch zuvor müssen die Luchse bereits am Samstag eine der weitesten Auswärtsfahrten der Saison antreten, wenn sie in Weißwasser auf die dortigen Füchse treffen.
Besonders motiviert werden die Gastgeber in Weißwasser auftreten, denn auch wenn sie aktuell den letzten Platz der Regionalliga Ost belegen, ist die Mannschaft keinesfalls zu unterschätzen. Bereits beim letzten Aufeinandertreffen bewiesen die jungen und läuferisch starken Füchse ihren Kampfgeist. Nach einem deutlichen 1:12-Auswärtssieg der Luchse zu Saisonbeginn folgte ein umkämpftes 8:5 im Heimspiel. Dies zeigt, dass die Tabelle nicht immer die wahre Leistungsstärke widerspiegelt. Die Luchse werden also ihre ganze kämpferische Qualität abrufen müssen, um die Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Nach dem Spiel am Samstag und der langen Rückreise bleibt den Luchsen wenig Zeit zur Regeneration. Am Sonntag folgt dann das Heimspiel gegen die Eisbären Juniors Berlin. Der Heimvorteil könnte nach der kräftezehrenden Partie am Samstag allerdings etwas abgeschwächt sein. Zwar konnten die Luchse das letzte Duell in Berlin klar mit 10:2 für sich entscheiden, dennoch zeigten die Eisbären immer wieder ihre Gefährlichkeit vor dem Lauterbacher Tor. Es bleibt also abzuwarten, ob die Luchse erneut einen deutlichen Sieg einfahren oder ob es diesmal enger zugeht.
Die Luchse sind nach der sicheren Playoff-Qualifikation hochmotiviert, noch den dritten Tabellenplatz der Hauptrunde zu erreichen. Allerdings steht Trainer Dieter Reiss am Samstag nur ein Rumpfkader zur Verfügung, da einige Spieler aus gesundheitlichen, beruflichen und persönlichen Gründen nicht nach Weißwasser reisen können. Am Sonntag hingegen wird das Team voraussichtlich wieder nahezu vollzählig sein. Verzichten müssen die Lauterbacher weiterhin auf Torhüter Justin Fuß.
Deshalb sind die heimischen Fans am Sonntag besonders gefragt! Mit eurer Unterstützung könnt ihr helfen, die schweren Beine durch das Doppelspielwochenende zu kompensieren. Kommt alle in die Eissportarena und feuert unsere Lauterbacher Luchse an!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  18:00 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     

deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Olympia-Qualifikation: Auftaktsieg für die Frauen-Nationalmannschaft

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft hat das erste Spiel des Olympia-Qualifikationsturniers in Bremerhaven gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod gewann gegen Österreich mit 2:0 (0:0, 2:0, 0:0). Insgesamt 1.360 Zuschauer sahen den Sieg der DEB-Auswahl, bei dem Celina Haider und Emily Nix die Tore erzielten. Sandra Abstreiter feierte einen Shutout.
Nach einem torlosen Auftaktdrittel drehte die DEB-Auswahl im zweiten Abschnitt auf und ging in der 24. Minute durch Celina Haider in Führung. Emily Nix erhöhte in der 36. Minute auf die Zwei-Tore-Führung, die bis zum Ende bestanden blieb.
Am morgigen Freitag steht die Frauen-Nationalmannschaft ab 11 Uhr wieder in der Eisarena Bremerhaven beim Training auf dem Eis. Am Samstag steht das zweite Spiel des Turniers bevor. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod trifft ab 14:30 Uhr auf die Slowakei. Alle Turnierspiele der Olympia-Qualifikation werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen.
Turniertickets gibt es bereits ab 24 Euro, Tagestickets ab 9 Euro im DEB-Ticketshop: 
https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/
Spiel-Übersicht Deutschland – Österreich in Bremerhaven:
Torschützinnen: Celina Haider, Emily Nix
Schüsse: Deutschland 36, Österreich 18
Strafminuten: Deutschland 12, Österreich 8
Starting Goalie: Sandra Abstreiter
Kapitänin/Assistentinnen: Daria Gleißner (C), Laura Kluge (A), Ronja Hark (A)
Beste Spielerin GER: Celina Haider
Stimmen zum Spiel:
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Natürlich war der Sieg im Auftaktspiel sehr wichtig. Unsere Spielerinnen haben die einfachen Dinge von Beginn an gut gemacht und schnell ihren Spielrhythmus gefunden. Wir haben kämpferisch gut dagegengehalten und uns aus einigen Situationen Vorteile erspielt. Auch die Special-Teams haben gut funktioniert. Es war ein wichtiger Sieg, nun konzentrieren wir uns auf den kommenden Gegner aus der Slowakei.“
Stürmerin Emily Nix: „Wir freuen uns, dass wir einen erfolgreichen Start in das Turnier feiern konnten. Wir haben eigentlich das gesamte Spiel bestimmt. Auch nach einem torlosen ersten Drittel sind wir geduldig geblieben und haben uns am Ende dafür auch belohnt. Es war der Start, den wir uns gewünscht haben, daran wollen wir nun in den nächsten Spielen anknüpfen.“
Der Turnier-Spielplan der Olympia-Qualifikation
06.02.2025 | 16:00 Uhr | Ungarn – Slowakei 3:1
06.02.2025 | 19:30 Uhr | Deutschland – Österreich 2:0
08.02.2025 | 14:30 Uhr | Slowakei – Deutschland
08.02.2025 | 18:00 Uhr | Ungarn – Österreich
09.02.2025 | 14:30 Uhr | Österreich – Slowakei
09.02.2025 | 18:00 Uhr | Deutschland – Ungarn
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  23:33 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     dn

 
eishockeylogoOlympiaqualifikationsturnier 2025
Tag 1: Favoritensiege zum Auftakt

Mit Favoritensiegen startete am Donnerstag das Olympiaqualifikationsturnier in Bremerhaven. Ungarn setzte sich gegen die Slowakei durch und Deutschland gewann am Abend gegen Österreich.
Ungarn gewinnt das Eröffnungsspiel knapp
Ungarn konnte sich im 1. Drittel auch durch ein Powerplay Vorteile erspielen, nutzen konnten sie diese Vorteile aber nicht. Auch die Slowakinnen kamen im 1. Drittel nach ersten Chancen auch zu einem Powerplay, Tore fielen in den ersten 20 Minuten aber nicht.
Ungar startete mit einem langen Restpowerplay in den Mittelabschnitt und es gab auch ein Riesenchance, die Andrea Risianova im Tor der Slowakei mit einer Glanzparade entschärfen konnte. Ungarn hatte im Anschluss mehr Spielanteile, von der Slowakei kamen zwischendurch gefährliche Konter. Und da die Ungarinnen immer wieder kleinere Schwächen zeigte, konnten die Slowakinnen nach 32 Minuten in Führung gehen. Erst konnte Aniko Nemeth noch retten, dann stocherte Janka Hlinkova den Puck ins Tor und die Außenseiterinnen führten. Wenig später kam Ungarn zu einem weiteren Powerplay und das führte zum Ausgleich. Alexandra Huszak zog ab und es stand nach 34 Minuten 1:1. Beide Torhüterinnen mussten bis zur Pause einig gute Paraden zeigen, um weitere Gegentreffer zu verhindern, was auch gelang.
Ungarn drückt im letzten Drittel und nach 44 Minuten konnten sie in Führung gehen. Kinga Jokai-Szilagyi fälschte eine Pass ab und der Puck landete zum 2:1 im Tor. Da die Slowakinnen nicht aufgaben, gab es weiter Chancen auf beiden Seiten. Ungarn hatte dabei aber weiter Vorteile. 54 Sekunden vor dem Ende ging die slowakische Torhüterin vom Eis, doch acht Sekunden später konnte Fanni Gasparics nach einem Puckgewinn im eigenen Drittel den Puck ins leere Tor der Slowakei schießen und so endete das Spiel mit 3:1.
Der Sieg für Ungarn war am Ende verdient, die Slowakinnen haben dem Favoriten das Leben aber sehr schwer gemacht.
Ungarn – Slowakei 3:1 (0:0/1:1/2:0)
Schiedsrichter: E. Mantha (CAN), M. McKenna (CAN) – A. Cheyroux (FRA), E. Zach (CAN)
Zuschauer: 494
Strafen: HUN 2 (2/0/0), SVK 8 (4/2/2)
Tore:
0:1 (31:17) J. Hlinkova (E. Tothova, L. Haluskova); 1:1 (33:13) A. Huszak (F. Mayer) PP1;
2:1 (43:22) K. Jokai-Szilagyi (E. Kreisz, F. Mayer); 3:1 (59:14) F. Gasparics ENG;
Beste Spielerinnen: Alexandra Huszak (HUN), Andrea Risianova (SVK)
Deutschland startet erfolgreich in die Quali
Nicht nominiert wurden vom Bundestrainer in diesem Spiel Torhüterin Chiara Schults, sowie die Angreiferinnen Charleen Poindl und Lucia Schmitz. Österreich trat ohne Anja Adamitsch (Tor), Hannah Leitner (Abwehr) und Vanessa Picka (Angriff) an. Blieben aber bei beiden Teams 20 Feldspielerinnen. Im Tor starteten bei Deutschland Sandra Abstreiter und bei Österreich Selma Luggin.
Deutschland begann gut und es gab auch erste Torchancen. Österreich war aber etwas näher am ersten Treffer, nach fünf Minuten trafen sie die Latte. Im Anschluss gab es das erste Powerplay der Partie, aber Österreich konnte diese Chance nicht nutzen. Deutschland hatte insgesamt mehr Torchancen, aber nach 12 Minuten mussten sie wieder eine Strafe hinnehmen. Und daraus wurde dann eine doppelte Unterzahl, 91 Sekunden konnte Österreich mit zwei Spielerinnen mehr agieren. Doch mit gutem Einsatz konnten die Gegnerinnen gestoppt werden und es gab keine gute Torchancen. Und kaum komplett, landete ein Schuss an der Latte des österreichischem Tores. Es blieb am Ende ein torloses erstes Drittel.
Das 2. Drittel brachte Deutschland die ersehnte Führung. Tabea Botthof scheiterte noch mit einem Schuss, doch der zweiten Nachschuss von Celina Haider saß und sorgte für Jubel unter den Zuschauern. Nun konnte Deutschland noch mehr Druck aufbauen, Österreich griff aber zwischendurch auch an. Und ein Fehler in der Abwehr brachte ihnen eine Großchance. Der nächste Treffer ging dennoch an Deutschland. Emily Nix schnappte sich im Drittel von Österreich den Puck und vollendete ein Solo in der 36. Minute mit einem Rückhandschlenzer hoch ins lange Eck. Österreich kam bei einem weiteren Powerplay zu guten Chancen, aber Deutschland hielt den Vorsprung bis zur Pause.
Österreich versuchte im letzten Drittel mehr Druck aufzubauen und sie hatten auch die ersten Chancen. Dann aber kam auch das DEB-Team und so war vor beiden Toren etwas los. Insgesamt hatte Deutschland aber auch in diesem Abschnitt Vorteile und auch mehr Torchancen. 116 Sekunden vor dem Ende riskierte Österreich alles du zog die Torhüterin. Doch Deutschland ließ nur noch eine Torschuss zu und so blieb es beim 2:0.
Es war ein verdienter Sieg des DEB-Teams und somit lebt der Traum von Olympia weiter. Österreich hat sich gut verkauft, nur im Angriff klappte es nicht, was auch an einer guten Sanda Abstreiter im Tor von Deutschland lag.
Deutschland – Österreich 2:0 (0:0/2:0/0:0)
Schiedsrichter: J. Berezowski (CAN), A. Nurmi (FIN) – J. Lundgren (SWE), K. Smetkova (SVK)
Zuschauer: 1.360
Strafen: GER 12 (6/4/2), AUT 8 (0/2/2)
Tore:
1:0 (23:03) C. Haider (J. Schiefer, T. Botthof);
2:0 (35:06) E. Nix (L. Kluge);
Beste Spielerinnen: Celina Haider (GER), Lena Artner (AUT)
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.Februar 2025  22:11 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Freitag 7.Februar 2025
10:00 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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