IHP NachrichtenFreitag 28.Februar 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
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Düsseldorfer EGVorschau: Auswärts Bremerhaven, zuhause gegen Nürnberg (DEL) Die Düsseldorfer EG geht in die letzten vier Spiele der Hauptrunde 2024/25. Die Rot- r). Am Sonntag kommen die Nürnberg Ice Tigers zum „Rückspiel“ in den PSD BANK DOME. Erstes Bully ist um 14:00 Uhr, es werden über 9.000 Zuschauer erwartet.
Eispiraten CrimmitschauEispiraten mit letzten Hauptrundenspielen in der DEL2 / Westsachsen empfangen Bad Nauheim zum Veteranen-Tag – Hauptrundenabschluss bei den Selber Wölfen (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau bestreiten am kommenden Wochenende ihre letzten beiden Hauptrundenspiele in der Saison 2024/25. Im Kampf um wichtige Punkte empfangen die Westsachsen dabei zunächst den EC Bad Nauheim zum 5. Veteranen-Tag im Sahnpark (28.02.2025 – 19.30 Uhr), bevor am Sonntag das Gastspiel bei den Selber Wölfen ansteht (02.03.2025 – 17.00 Uhr). Neben dem Heimrecht könnte im Optimalfall sogar auch noch der elfte Platz herausspringen. Durch die beiden Siege gegen die Blue Devils Weiden (6:0) und die Lausitzer Füchse (4:2) haben sich die Eispiraten zuletzt nicht nur das zweite Sechs-Punkte-Wochenende der Saison, sondern auch eine gute Ausgangssituation im Kampf um die Playdown-Platzierungen gesichert. So müssen die Pleißestädter zwar sicher in der Abstiegsrunde ran, benötigen dabei aber nur noch drei Punkte, um sich das Heimrecht zu sichern und haben bestenfalls sogar die Möglichkeit, mit sechs eigenen Punktgewinnen und zweier Niederlagen von Kaufbeuren auf den elften Platz zu springen. Auf große Rechenspiele möchte man im Lager der Eispiraten aktuell aber verzichten. Vielmehr geht es darum, weiter zu punkten, den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen zu bestätigen und vor den anstehenden Playdowns Selbstbewusstsein zu tanken. Dabei muss Cheftrainer Jussi Tuores weiterhin auf die Dienste der beiden Stürmer Tobias Lindberg und Rihards Marenis verzichten. Ersterer befindet sich nach seinem Aufenthalt in Schweden jedoch zurück beim Team und arbeitet nach weiteren Untersuchungen darauf hin, alsbald wieder auf das Eis zurückzukehren. Nach ihren Erkältungen standen zuletzt auch Roman Zap und Lucas Böttcher wieder im Teamtraining. Ob es eine Unterstützung aus Bremerhaven geben wird, ist indes noch nicht final geklärt. Bad Nauheim kommt zum 5. Veteranen-Tag in den Sahn Lange hatten die Roten Teufel aus Bad Nauheim mit ähnlichen Problemen wie die Eispiraten zu kämpfen. Nach einem schlechten Saisonstart und einigen Verletzungssorgen kamen die Kurstädter nach der Übernahme von Trainer Mike Pellegrims aber ordentlich ins Rollen und konnten kürzlich die Playdown-Ränge verlassen. Aktuell rangieren die Hessen mit 69 Zählern auf Platz neun und spielen somit sicher in den Pre-Playoffs. Die Bad Nauheimer präsentierten sich vor allem an den letzten Spieltagen sehr formstark und konnten fünf ihrer vergangenen sechs Partien in der DEL2 für sich entscheiden. Zuletzt setzten sich die Hessen gegen Ravensburg (4:1) und Selb (3:0) durch und tüteten so den vorzeitigen Klassenerhalt ein. Weiterhin konnten die Roten Teufel bislang alle Partien gegen die Eispiraten für sich entscheiden. Diesen Trend gilt es für die Crimmitschauer, wie auch schon gegen Weiden am vergangenen Freitag, zu brechen. Dabei müssen die Mannen von Chefcoach Jussi Tuores vor allem auf die nordamerikanische Fraktion der Nauheimer aufpassen. Topscorer Parker Bowles, der schon 51 Scorerpunkte einheimsen konnte, und seine Kumpanen Jordan Hickmott (44), Taylor Vause (33) und Tim Coffman (28) zeigten sich in der jüngeren Vergangenheit in Spiellaune und avancierten zu den Stützen der Kurstädter. Fränkisch-sächsisches Derby zum Hauptrundenabschluss in Selb Zum Abschluss der Hauptrunde kommt es in der Selber NETZSCH-Arena noch einmal zum fränkisch-sächsischen Derby zwischen den Wölfen und den Eispiraten. Dabei treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sicher in den Playdowns stehen, für eben jene anstehende Endrunde aber noch wichtige Zähler benötigen. Das Team von Craig Streu hat aktuell die Rote Laterne inne und rangiert mit gerade einmal 46 Zählern aus 50 Begegnungen auf Tabellenplatz 14. Dabei zeichnete sich im Vorwerk zuletzt ein Trend ab – und zwar kein sonderlich guter. Die Wölfe warten seit nunmehr sieben Partien auf einen Sieg in der DEL2. Während man zuletzt gegen Landshut (1:4) und Bad Nauheim (0:3) verlor, konnten auch die Crimmitschauer bisher zwei von drei direkten Duellen mit den Franken für sich entscheiden. Dabei wird das Team aus Westsachsen am Sonntag alles daran setzen, auch den dritten Sieg gegen den Rivalen einzufahren. Neben Topscorer Josh Winquist, der neben 18 Toren auch 24 Vorlagen erzielen konnte, sorgte zuletzt vor allem Ryan Smith für Aufsehen. Der Stürmer, der mitten in der Saison nach Selb kam, konnte in lediglich 24 Einsätzen 28 Scorerpunkte verbuchen – eine starke Bilanz. Mit Ryan Sproul kam zusätzlich ein großer Name zu den Wölfen und verzeichnete als Abwehrmann bislang 15 Scorerpunkte in ebenso vielen Spielen. Offen ist hingegen noch der Einsatz von Torhüter Kevin Carr, der sich zuletzt wohl schwerer an der Hand verletzte – eine Bestätigung der Wölfe blieb bis zuletzt aber noch aus. Tickets für Heimspiel gegen Bad Nauheim sichern Tickets für das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim sind weiterhin online unter www.etix.com sowie an allen Vorverkaufsstellen und am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Hessen wird selbstverständlich live im kostenpflichtigen Stream auf Sportdeutschland.TV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
Hauptrunden-Finale in der DEL2 (DEL2) Am Freitagabend steigt das letzte Heimspiel der DEL2-Hauptrunde. Zum SRD-Gameday treffen die Dresdner Eislöwen auf die Ravensburg Towerstars. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Zum Abschluss der Hauptrunde geht es für die Eislöwen am Sonntag zum EV Landshut. Pünktlich vor dem Abschlusswochenende in der DEL2 haben die Eislöwen ihre Krankheitswelle überstanden. In dieser Trainingswoche sind fast alle Spieler aufs Eis zurückgekehrt. Das freute nicht nur Cheftrainer Niklas Sundblad, sondern auch Neuzugang Jacob Friend: „Als ich nach Dresden gekommen bin, war die halbe Mannschaft krank. Deshalb freut es mich, dass ich die Jungs in dieser Woche richtig kennenlernen konnte. Ich bin mit offenen Armen von allen empfangen worden und freue mich jetzt auf mein erstes Heimspiel für die Eislöwen“, so der Neuzugang. Drei Punkte im letzten Heimspiel der Hauptrunde sind das klare Ziel der Mannschaft von Cheftrainer Niklas Sundblad, der den Kampf um Platz Eins, trotz der zuletzt vier Niederlagen in Folge, noch nicht aufgegeben hat: „Ravensburg ist eine Top Vier Mannschaft, hat in den letzten Wochen richtig gut gespielt. Wir wollen aber ein Zeichen setzen und zeigen wie gut wir sind. Wir brauchen noch einmal gute Ergebnisse, um mit einem guten Gefühl in die Playoffs zu gehen.“ Präsentiert wird das Heimspiel gegen Ravensburg von der Stadtreinigung Dresden, die wieder bunte Aktionen rund um das Spiel plant. Die Arenatüren und die Abendkasse mit den letzten Resttickets öffnen 18:00 Uhr. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Es wird mit einer ausverkauften JOYNEXT Arena gerechnet. Sonntag wird die Hauptrunde abgerundet, wenn die Eislöwen beim EV Landshut zu Gast sind. Gespielt wird dort um 17:00 Uhr. Das Spiel in Landshut wird per Public Viewing live in der Sportsbar Ostra übertragen.
ESV KaufbeurenDas Faschingswochenende bringt die Entscheidung - ESVK spielt in Regensburg und zu Hause gegen Freiburg (DEL2) Das Faschingswochenende steht vor der Türe und beim ESV Kaufbeuren geht es dabei in den letzten beiden Hauptrundenspieltagen um die bestmögliche Ausgangsposition. Dabei ist für die Mannschaft von Trainer Leif Carlsson mit ein wenig Glück noch der zehnte Tabellenplatz machbar. Dabei sind die Joker aber, vorausgesetzt man erledigt die eigenen Hausaufgaben mit einem Auswärtssieg am Freitagabend ab 19:30 Uhr in Regensburg und die Selber Wölfe leisten beim EHC Freiburg mit einem Sieg Schützenhilfe für den ESVK. In diesem Falle würde es dann am Sonntag in der energie schwaben arena beim letzten Hauptrundenheimspiel zum direkten Duell mit dem EHC Freiburg (17:00 Uhr) kommen. Wenn es für die Wertachstädter in die Playdwons geht sind für den ESVK noch die Plätze elf und zwölf im Bereich des Möglichen. Beide Plätze würden in einer ersten Playdownserie das Heimrecht bedeuten. Sollten die Joker die Tabelle als elfter abschließen würde der Gegner Selber Wölfe heißen, als Tabellenzwölfter wären die Eisbären Regensburg der Kontrahent im Kampf um den Klassenerhalt. Tickets: Tickets für das letzte Hauptrunden-Heimspiel sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Der Kader des ESVK: Aktuell stehen bei den Jokern keine weiteren Namen auf der Verletztenliste. Sicher bis Ende der Saison werden bekanntermaßen die Spieler Rihards Babulis, Ryan Valentini und Leon Sivic fehlen. Jakob Peukert ist dagegen nach einer überstandener Unterkörperverletzung wieder einsatzfähig. Krankheitsbedingt mussten zuletzt Michael Karg und Fabian Nifosi aussetzen, ob die beiden Youngster am Wochenende im Lineup stehen können, ist aktuell noch unklar. Vom Kooperationspartner Redbull München stehen dazu wieder Sten Fischer, Nick Maul und Quirin Bader zur Verfügung. Die Gegner des ESVK: Eisbären Regensburg: Der amtierende Meister wird die Hauptrunde 24/25 auf Platz 12 oder 13 abschließen. Aktuell liegen die Eisbären mit 55 Punkten auf dem 13. Platz und könnten dabei noch an den Eispiraten Crimmitschau (Platz 12/57 Punkte) vorbeiziehen. Top-Scorer in der Mannschaft von Trainer Peter Flache ist der Kanadier Corey Trivino mit 51 Punkten. EHC Freiburg: Die Freiburger haben eine Siegesserie von drei Spielen in Folge hingelegt und sich somit fast schon sicher den zehnten Tabellenplatz gesichert. Mit vier Punkten vor dem ESVK gehen die Breisgauer in das letzte Wochenende und können sich somit mit einem Heimsieg gegen die Selber Wölfe schon am Freitag den zehnten Platz sichern. Top-Scorer beim EHC ist der Finne Eero Elo mit 45 Punkten. Neuer Chef-Trainer ist der Tscheche Martin Stloukal.
Eisbären RegensburgZWEI HEIMSPIELE ZUM HAUPTRUNDENENDE - EISBÄREN REGENSBURG EMPFANGEN ESV KAUFBEURE UND KASSEL HUSKIES IN DER DONAU-ARENA (DEL2) Das Ende der DEL-2-Hauptrunde hält für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg zwei Heimspiele bereit: Am morgigen Freitag, 28. Februar, gastieren ab 19:30 Uhr die Buron Joker des ESV Kaufbeuren zum „MR-Powerplay-Gameday“ in der Donau-Arena (Spieltagspartner ist die Maschinenfabrik Reinhausen – früherer Beginn, weil alle Partien der Liga gleichzeitig starten), am Sonntag, 2. März, folgt dann ab 17 Uhr an gleicher Stelle die Begegnung gegen das Topteam der EC Kassel Huskies. Als 13. der Tabelle (55 Zähler) zählt für die Schützlinge von Cheftrainer Peter Flache in beiden Partien jeder mögliche Punkt, um im Schlussspurt noch das Heimrecht in den anstehenden Play-downs zu sichern. Rang elf, auf dem derzeit der ESVK rangiert (62 Punkte – mit leichten Resthoffnungen auf die Pre-Play-off-Qualifikation) ist zwar nicht mehr erreichbar, aber auf den zwölften Platz (momentan Crimmitschau mit 57 Zähler) könnten die Domstädter noch springen. Die Allgäuer und der Spitzenreiter aus Hessen (96 Punkte) sind dabei aber harte Prüfsteine für die Oberpfälzer. Tickets für die beiden Duelle gibt es unter www.ebr.live Mit beiden Kontrahenten kreuzten die Eisbären in der laufenden Saison bereits drei Mal die Schläger – doch die bisherige Ausbeute der Donaustädter aus diese Begegnungen könnte kaum unterschiedlicher sein. Während Regensburg gegen den ESVK bisher sieben von neun möglichen Punkten holte, gab es gegen den ECK nur einen von neun Zählern. Gegen die Allgäuer gelang schon im September ein 3:0-Auswärtserfolg, in der Donau-Arena behielten die Domstädter dann im Dezember mit 4:1 die Oberhand, ehe es nur wenige Tage darauf bei der 4:5-Niederlage in der Wertachstadt bis in die Overtime ging. Bereits im Oktober unterlagen die Oberpfälzer indes den Schlittenhunden zuhause mit 1:4, bevor die Flache-Schützlinge zwei Mal auswärts in Hessen antraten. Hier zeigten sie gute Leistungen, belohnten sich aber nur mit einem Punkt bei der knappen 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen im Dezember – das dritte Aufeinandertreffen ging mit 2:0 an die Fuldastädter. Mehrere Ex-Regensburger beim ESVK Mit nur fünf Siegen aus 18 Partien seit dem Jahreswechsel stehen die Ostallgäuer in 2025 nur unwesentlich besser als Regensburg, das in derselben Zeit vier Mal erfolgreich war. Mitte Januar trennten sich die Joker daher vom bisherigen Cheftrainer Daniel Jun (nach zuvor sechs Pleiten in Folge), der daraufhin vom erfahrenen Schweden Leif Carlsson ersetzt wurde. Doch auch unter ihm stabilisierte sich der ESVK nur minimal, rutschte in der Tabelle von einem Play-off-Aspiranten zu einem potenziellen Play-down-Teilnehmer ab. Und das, obwohl mit Ex-Eisbär Daniel Fießinger ein starker Goalie zwischen den Pfosten steht. Der Ex-DEL-Torsteher kam in 46 der 50 Kaufbeurer Spiele zum Einsatz und parierte dabei knapp 90,5 Prozent der gegnerischen Schüsse. Weil der junge Backup Rihards Babulis (21 Jahre – bisher vier Einsätze) nach einer Operation bereits seit Ende 2024 nicht mehr mitwirken kann, verpflichteten die Rot-Gelben den DEL-2-erfahrenen Leon Doubrawa nach, der seither aber noch nicht zum Zug kam. Michael Karg (19 Jahre – bislang ein Spiel) komplettiert das Gespann. Und auch die zweifellos in der Defensive reichlich vorhandene Qualität kann sich sehen lassen: Der Kanadier Jamal Watson steht nicht nur für hervorragende läuferische Fähigkeiten – sondern auch für starke Abwehrarbeit und Offensivpower: Mit bisher 35 Zählern belegt er in der internen Scorerliste des Klubs Rang drei. Kapitän der Schwaben ist ein in Regensburg sehr bekanntes Gesicht: Der gebürtige Domstädter Simon Schütz, der den EVR-Nachwuchs durchlief und seine ersten Schritte im Senioren-Eishockey bei den Oberpfälzern unternahm, führt die Joker an – und kommt bereits auf 23 Torbeteiligungen. Aber auch Kaufbeurens Eigengewächs Fabian Koziol und Ex-DEL-Stürmer Alexander Thiel schalten sich regelmäßig in das Spiel nach vorne mit ein und waren jeweils schon an 15 Treffern beteiligt (wobei der ehemalige Angreifer Thiel hierfür 16 Einsätze weniger benötigte). Der nachverpflichtete Rückkehrer Tomáš Schmidt ist ein weiterer ehemaliger Eisbär bei den Jokern. Mit Dieter Orendorz steht ein weiterer Mann mit Erstliga-Erfahrung zur Verfügung. Hinzu kommen drei talentierte Youngster: Sten Fischer ist 22 Jahre alt, Jakob Peukert gar erst 19 – der 20-jährige Fabian Nifosi droht indes nach Angaben des Klubs erkrankt auszufallen. Der hochveranlagte Jakob Weber (21 Jahre) spielte sich derweil durch starke Leistungen zu Saisonbeginn bei DEL-Partner München fest und lief deshalb erst zwei Mal für den ESVK auf. Gleich zwei Mal legten die Allgäuer mit Kontingentspielern im Sturm nach. Nach einem überraschenden Abgang fand zunächst Colby McAulay aus der nordamerikanischen Profiliga ECHL den Weg nach Kaufbeuren und sammelte dort seither 25 Scorerpunkte. Auf einige Ausfälle und den Abgang des jungen Tschechen Přemysl Svoboda (bis dahin 24 Zähler in 33 Begegnungen) reagierten die Verantwortlichen mit der Verpflichtung von Ryan Valentini (zuvor Innsburck/ICEHL), der in nur sechs Einsätzen zwei Mal selbst traf und sechs weitere Male vorbereitete, sich dann aber eine schwere Verletzung zuzog und wohl bis Saisonende fehlt. Doch trotzdem ist der ESVK-Angriff brandgefährlich: Die drei punktbesten Offensivmänner haben allesamt einen deutschen Pass: Dauerbrenner Sami Blomqvist führt das Team an (49 Zähler), Samir Kharboutli liegt dicht dahinter (48), auf Verteidiger Watson folgt dann Joey Lewis (31). Nach langer Verletzungspause kam zudem Kanadier Nolan Yaremko in guter Form zurück (19 Zähler) und liegt dadurch in der Rangliste nur knapp hinter Deutsch-Finne Jere Laaksonen (20). Und auch der ebenfalls lange verletzte Jacob Lagacé hat mit bisher 14 Punkten seit seiner Rückkehr aufs Eis gezeigt, dass er immer noch ein Leistungsträger sein kann. Neben Eigengewächs Max Oswald (14) und Dani Bindels (13) sind auch im Sturm noch zahlreiche hochveranlagte Talente, oftmals aus dem eigenen Nachwuchs beziehungsweise der Region, im Kader geführt. Kassel klettert im Schlussspurt an Tabellenspitze Mit acht Siegen aus ihren jüngsten zehn Spielen haben indes die EC Kassel Huskies einen Lauf, der sie im Endspurt doch noch auf Rang eins der Tabelle katapultierte. Diesen wollen die Hessen nun auch am Wochenende des Hauptrundenabschlusses verteidigen. Zwar gab es zuletzt eine knappe 1.2-Niederlage bei den viertplatzierten Ravensburgern, doch das tief besetzte Team von Coach Todd Woodcroft ist dennoch in überragender Verfassung. Angeführt von DEL-2-Toptorschütze Tristan Keck (schon 34 Treffer, insgesamt 50 Punkte), haben die Hessen mit +50 die beste Tordifferenz der ganzen Liga. Kanadier Hunter Garlent (45 Torbeteiligungen), Ex-DEL-Crack Ryan Olsen (38), US-Amerikaner Dominic Turgeon (29), der nachverpflichtete finnische Topstürmer Henri Kanninen (25 in nur 29 Einsätzen), Kanadier Brandon Cutler (ebenfalls 25), das schussstarke Eigengewächs Yannik Valenti (23) und Kapitän Jake Weidner (21) sind nur einige der Top-Offensivspieler im Team. Die Schlittenhunde sind aber von diesen nicht abhängig, stehen doch mit Darren Mieszkowski (19), Louis Brune, Alec Ahlroth (je 13), Simon Thiel (zwölf) und dem nachverpflichteten Ex-NHL-, -DEL- und -Nationalspieler David Wolf (drei in zwölf Spielen) nicht nur zahlreiche weitere starke und etablierte Kräfte im Kader, sondern darüber hinaus mit Clemens Sager, Christian Schiling und Oleg Leon Tschwanow auch vielversprechende Talente mit zum Teil reichlich Einsatzzeit. Und auch die Defensive beherbergt zahlreiche klangvolle Namen: Neben den offensivstarken Ex-Erstliga-Verteidigern Tim Bender (mit 26 Scorerpunkten teamintern auf Rang fünf) und Maximilian Faber (24 – dreimaliger Verteidiger des Jahres in der DEL 2) auch Ex-NHL- und DEL-Akteur Andrew Bodnarchuk, Kanadier Marc-Olivier Duquette, der nach langer Verletzungspause zuletzt wieder starke Joel Keussen oder Routinier Marco Müller. Noch nicht eingreifen kann ein strahlkräftiger Neuzugang der Hessen: Yannic Seidenberg schloss sich jüngst dem Rudel an. Der inzwischen 41-jährige gelernte Stürmer, der weit über 1000 Mal in der DEL sowie über 200 Mal für die deutsche Nationalmannschaft auflief und in der Beletage nicht nur drei Mal den Titel gewann, sondern einst auch zum Play-off-MVP (2017) und zum besten Verteidiger der Liga (2018) ausgezeichnet wurde, ist noch bis Mitte März durch eine Dopingsperre außen vor. Doch auch ohne ihn ist die Hintermannschaft des ECK, die durch die Toptalente Ben Stadler und Markus Freis ergänzt wird, herausragend besetzt. Im Tor legten die Huskies zuletzt ebenfalls noch einmal nach. Nach einer schweren Verletzung von Vielspieler Brandon Maxwell (einst mit den USA bei den Olympischen Spielen 2018), die für den US-Amerikaner mit deutschem Pass wohl das Saisonaus bedeutet, lotsten die Verantwortlichen mit dem 32-jährigen Finnen Christopher Gibson einen NHL-erfahrenen Mann in die Fuldastadt, der in seinen ersten beiden Einsätzen nur zwei Gegentore zuließ (beide gegen Topteam Dresden, als er beim 4:2-Erfolg seiner Farben dennoch den Sieg festhielt) und dabei auf eine unglaubliche Fangquote von fast 96 Prozent kommt. Doch auch Backup Philipp Maurer zählt zu den besten der Liga: In seinen bisherigen 17 Spielen entschärfte er starke 92,75 Prozent der gegnerischen Abschlüsse und feierte unter anderem gegen Regensburg schon einen Shutout. Bei den Eisbären fallen Torhüter Eetu Laurikainen und Verteidiger André Bühler sicher aus. Voraussichtlich wird zunächst wohl auch Stürmer Olle Liss pausieren. Der Schwede war im jüngsten Auswärtsspiel in Krefeld, in dem er eine gute Leistung zeigte und ein Tor schoss, vom Puck im Gesicht getroffen worden. Er wurde noch während der Partie im dortigen Krankenhaus operiert, wobei ihm ein herausgeschlagener Zahn wieder eingesetzt und seine Wunden an Lippe und Backe genäht wurden, konnte aber noch in der gleichen Nacht die Rückreise nach Regensburg antreten. Zwar erlitt Liss keine Brüche und wäre somit theoretisch wieder einsatzbereit, doch unter der Woche machte dem 32-jährigen eine Erkrankung zu schaffen. Tickets für die beiden Heimspiele gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spielen: Von beiden Spielen berichtet Sportdeutschland.tv live (www.sportdeutschland.tv) Eisbären Regensburg – Buron Joker ESV Kaufbeuren Beginn: Freitag, 28. Februar 2025, 19:30 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Spieltagspartner ist die MR - Maschinenfabrik Reinhausen. Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:00 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (17:30 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt künftig immer 15 Minuten vor Spielbeginn (19:15 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 17:45 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:00 Uhr (alle anderen Tickets) Eisbären Regensburg – EC Kassel Huskies Beginn: Sonntag, 02. März 2025, 17 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt künftig immer 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets) WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem „Tedox“-Parkplatz an Heimspieltagen des Teams künftig auch mit Strafen geahndet wird. Ferner gilt schon seit Längerem, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) nicht für EBR-Spiele genutzt werden soll. Es handelt sich hierbei um einen Privatparkplatz. Der Besitzer behält sich vor, die Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Eisbären-Heimspiele parken, abschleppen zu lassen oder mit Strafzetteln zu versehen.
Starbulls RosenheimHauptrunden-Endspiele: Wer wird Rosenheims Viertelfinalgegner? (DEL2) Mit dem Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine schließen die Starbulls Rosenheim die Hauptrunde 2024/25 der DEL2 am Faschingssonntag ab. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 17 Uhr. Der Kontrahent vom Niederrhein ist eines von vier Teams, mit dem es die Grün-Weißen im Playoff-Viertelfinale zu tun bekommen können. Ob es am frühen Sonntagabend zu einem „Lotteriespiel“ um den Rosenheimer Ausscheidungsgegner kommt oder dieser bereits zuvor feststeht, ist auch davon abhängig, wie viele Punkte die Starbulls am Freitagabend beim Auswärtsspiel in Weißwasser gegen die Lausitzer Füchse mitnehmen. Zwei Spieltage vor Hauptrunden-Schluss stehen die Starbulls Rosenheim in der DEL2-Tabelle auf dem fünften Rang. Die Möglichkeit, noch Tabellenvierter zu werden, ist eher theoretischer Natur. Dafür müssten die Grün-Weißen auf die Ravensburg Towerstars sechs Punkte gut machen – oder deren fünf, wenn dabei die Ergebnisse so deutlich ausfallen, dass der bisherige Nachteil im Torverhältnis aufgeholt wird (die Oberschwaben haben die um sechs Treffer bessere Differenz aus erzielten und kassierten Toren gegenüber Rosenheim und zudem bisher 19 Tore mehr geschossen). Der Rosenheimer Sonntagsgegner Krefeld ist schon sechs Punkte weg und angesichts eines Torverhältnisses von plus 50 (Rosenheim plus 24) für die Starbulls quasi uneinholbar. Denn für die Rangfolge in der Abschlusstabelle zählt das Torverhältnis als erstes Kriterium. Theoretisch könnten die Grün-Weißen noch auf Tabellenrang sechs hinter den EV Landshut zurückfallen. Das wäre aber nur bei einem Rosenheimer „Null-Punkte-Wochenende“ und einem „Sechs-Punkte-Wochenende“ der Niederbayern – Landshut spielt am Freitag in Krefeld und am Sonntag gegen Dresden – der Fall. Ab 12. März gegen Kassel, Dresden, Krefeld oder Ravensburg? Als Gegner für das am übernächsten Mittwoch, 12. März, startende Playoff-Viertelfinale kommen für die Starbulls noch alle Teams auf den Rängen eins bis vier der über die letzten Spieltage unerwartet eng zusammengerückten Tabellenspitze in Frage: Dresden, Kassel, Krefeld und Ravensburg. Ob das nach dem 51. Spieltag auch noch so ist, hängt von den Ergebnissen der genannten Mannschaften am Freitagabend und von der Rosenheimer Ausbeute in Weißwasser ab. Die Lausitzer Füchse können die Playoffs nicht mehr direkt erreichen, wollen aber mit einem Erfolg gegen die Starbulls den Heimvorteil in den Pre-Playoffs festmachen. Bei aktuell vier Zählern Vorsprung auf Bad Nauheim ist dieser noch nicht in trockenen Tüchern – und am Sonntag müssen die Füchse noch nach Bad Nauheim. Steht das Playoff-Viertelfinalduell der Starbulls bereits im Vorfeld des Heimspiels gegen Krefeld fest? Oder gibt es am Sonntagabend eine spannende „Gegner-Lotterie“ bis zur Schlusssirene, bei der ein Tor mehr oder weniger in diversen Stadien entscheidet und die Starbulls im Heimspiel gegen Krefeld „Zünglein an der Waage“ sind, sich vielleicht sogar mit einem Heimsieg die Pinguine als Viertelfinal-Kontrahent zuschanzen würden? „Es gibt keinen Wunschgegner. Natürlich kann es sein, dass die Mannschaft gegen einen Gegner besser ausgesehen hat, dafür sind bei einem anderen Gegner die Fahrten kürzer. Ich bin kein Freund davon, im Vorfeld zu kalkulieren, wer der Playoff-Gegner wird und wir haben auch nicht darüber gesprochen“, sagt Jari Pasanen. Der Starbulls-Cheftrainer glaubt nicht, dass die spezielle Konstellation sich auf den Auftritt seiner Mannschaft beim letzten Hauptrundenspiel gegen Krefeld auswirkt. Starbulls können sich zum besten Heimteam küren Komplett unabhängig von jeglichen anderen Resultaten am Freitag und am Sonntag ist, dass sich die Starbulls mit einem Drei-Punkte-Sieg gegen Krefeld zur besten Heimmannschaft der DEL2-Hauptrunde küren würden. Der aktuelle Leader in dieser Wertung mit zwei Zählern mehr als die Starbulls sind die Kassel Huskies, die aber schon alle 26 Heimspiele absolviert haben. Am Sonntag soll Oskar Autio das Rosenheimer Tor hüten, am Freitag in Weißwasser Cody Porter. Ob der gesundheitlich angeschlagene Lukas Laub die Reise in die Lausitz mitmachen kann, war am Donnerstag fraglich. Kilian Kühnhauser sieht Jari Pasanen am Wochenende in der Stürmerrolle. Auf die Youngster Michael Muhsin (schulische Gründe) und Johannes Achatz (verletzt) musste der Rosenheimer Headcoach in dieser Trainingswoche verzichten. „Jubiläumsspieltag“ mit legendären SBR-Meisterspielern Neben dem DEL2-Vergleich der Starbulls Rosenheim mit den Krefeld Pinguinen ist am Faschingssonntag im ROFA-Stadion noch etwas Besonderes geboten. Unter dem Motto „Jubiläumsspieltag“ geht die Erinnerung ins Jahr 1985 zurück. Die OVB-Heimatzeitungen bzw. Starbulls-Premium-Partner OVB Media präsentieren zahlreiche Spieler der Mannschaft, die vor 40 Jahren im SBR-Trikot den deutschen Eishockey-Meistertitel an die Mangfall holten. Mit dabei sind Hans Zach, Ernst Höfer, Franz Reindl, Mond Hilger und viele weitere bekannte Namen, die den SBR in den 1980ern prägten. Die DEL2-Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitagabend in Weißwasser gegen die Lausitzer Füchse (Spielbeginn 19:30 Uhr) und am Sonntag zuhause gegen die Krefeld Pinguine (17 Uhr, ROFA-Stadion) werden von sportdeutschland.tv live übertragen. Eintrittskarten für das letzte Rosenheimer Hauptrunden-Heimspiel sind buchbar auf www.starbulls.de/tickets und am Sonntag ab 15 Uhr an der Kasse vor dem ROFA-Stadion erhältlich. Stadioneinlass ist eine Stunde vor Spielbeginn um 16 Uhr.
Selber WölfeFanstammtisch bei den Selber Wölfen - Vor Beginn der Playdowns kann noch einmal diskutiert werden (DEL2) Die Verantwortlichen der Selber Wölfe halten trotz sportlich schwieriger Zeiten ihr Versprechen und veranstalten direkt vor Beginn der Playdowns noch einen Fanstammtisch. In einer moderierten Runde stehen Geschäftsführer Sven Gerike sowie Headcoach Craig Streu Rede und Antwort. Feste Einrichtung – auch in sportlich schwierigen Zeiten Versprochen ist versprochen. Auch in sportlich schwierigen Zeiten halten die Verantwortlichen der Selber am Format des Fanstammtisches fest. Die nächste Veranstaltung wird am 6. März, also genau einen Tag vor Beginn der Playdowns stattfinden. Geschäftsführer Sven Gerike sowie Headcoach Craig Streu werden in der Hockey-Hütte den Wölfe-Anhängern Rede und Antwort stehen. Die Veranstaltung wird moderiert und alle Anwesenden sind eingeladen, Fragen zu stellen. Es können auch vorab Fragen beim Fanbeauftragten Fabian Melzner per E-Mail (f.melzner @selberwoelfe.de) eingereicht werden. Der Stammtisch wird allerdings weder aufgezeichnet noch live gestreamt. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Einlass in die Hockey-Hütte ist ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Selber WölfeVollgas geben und Selbstvertrauen holen - Noch zwei Hauptrundenpartien für die Selber Wölfe (DEL2) Die Selber Wölfe stehen vor ihren letzten beiden Hauptrundenpartien und haben dabei nur ein Ziel vor Augen: Vollgas geben und Selbstvertrauen holen. Am Freitag (Spielbeginn 19:30 Uhr) in Freiburg geht es für den Gastgeber um die vorzeitige Qualifikation für die Pre-Playoffs. Am Sonntag um 17:00 Uhr kommt es in der NETZSCH Arena zum Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau, die - wenn sie noch auf Platz elf klettern - auch der Erstrunden-Gegner im Kampf um den Klassenerhalt für die Porzellanstädter sein könnten. Formkurve Die Selber Wölfe schafften es auch am vergangenen Wochenende in Landshut und zuhause gegen Bad Nauheim nicht zu punkten. Somit warten die Porzellanstädter seit sieben Spielen auf einen Sieg. Einzig gegen die Eispiraten Crimmitschau konnten sie in dieser Phase zumindest einen Punkt ergattern. Das Team von Headcoach Craig Streu braucht also dringend ein Erfolgserlebnis, um mit einem halbwegs guten Gefühl in die Playdowns starten zu können. Zumal man ja auch noch unter allen Umständen einen Abstand von mehr als 20 Punkten auf den Tabellenelften vermeiden sollte, um nicht mit einem Malus von zwei Spielen in die erste Runde der Entscheidungsspiele starten zu müssen. Warum es bei den Wölfen am vergangenen Wochenende nicht zu Zählbarem gereicht hat, weiß Goalie Michel Weidekamp: „Die beiden Spiele gegen Landshut und Bad Nauheim liefen eigentlich genauso wie die vorhergehenden Spiele auch. Wir hatten einfach das Problem, dass wir uns vorne die Torchancen immer hart erarbeiten mussten und daraus dann zu wenig gemacht haben. Auf der anderen Seite haben wir dann wiederum zu einfach gute Torchancen an die Gegner abgegeben. Das hat uns am Ende die beiden Spiele gekostet. Hier bewahrheitet sich der klassische Spruch ‚wenn du sie vorne nicht machst, bekommst du sie hinten rein‘“. Die Gegner Der EHC Freiburg könnte sich am Freitag durch einen Heimsieg über die Selber Wölfe mit dem vorzeitigen Klassenerhalt und der sicheren Pre-Playoff-Teilnahme belohnen. Bereits drei Trainer haben die Breisgauer in dieser Saison verschlissen. Der vierte Chef an der Bande scheint nun aber das Team zu erreichen. Acht Punkte in vier Spielen holte der EHC Freiburg unter der Leitung von Martin Stloukal. Zuvor hatte man 13 Spiele in Folge nicht gewinnen können. Darüber hinaus verstärkten sich die Freiburger für die Endphase der Saison noch mit dem kanadischen Stürmer Brady Gilmour, der bisher in einem Spiel ein Tor erzielt hat. Der großgewachsene Finne Eero Elo ist mit 21 Toren und 24 Vorlagen der Topscorer bei den Breisgauern. Verzichten müssen die Freiburger hingegen auf Stürmer Filip Reisnecker, der gegen die Selber Wölfe noch eine Sperre absitzen muss. Bislang entschied in dieser Saison Freiburg alle Wolfsduelle gegen Selb für sich. Die Derbys gegen Crimmitschau gewannen hingegen jeweils die Heimmannschaften. Ein Fakt, der nach dem Geschmack der Selber Wölfe sicher auch am Sonntagabend noch Bestand haben dürfte. Zuvor müssen die Porzellanstädter allerdings sich im Aufschwung befindlichen Westsachsen, die weiterhin auf ihre Kontingentstürmer Tobias Lindberg und Rihards Marenis verletzungsbedingt verzichten müssen, zu bändigen. Für die Eispiraten sind vor dem letzten Hauptrundenwochenende die Playdowns ebenfalls nicht mehr vermeidbar. Sollten sie noch auf Rang elf klettern, wären sie der Erstrundengegner der Selber Wölfe im Kampf um den Klassenerhalt. Topscorer bei den Crimmitschauern ist der Deutsch-Kanadier Colin Smith, der vor allem als Vorlagengeber zu überzeugen weiß und bislang gut jeden vierten Treffer seines Teams vorbereitet hat. Michel Weidekamp blickt voraus Michel Weidekamp war am vergangenen Sonntag beim Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim eigentlich nur als Backup vorgesehen. Nachdem sich Kevin Carr allerdings im ersten Spieldrittel eine Verletzung zugezogen hatte, musste der 27-Jährige allerdings ab der 21. Minute zwischen die Pfosten, was für ihn aber kein Problem darstellte: „Ärgerlicherweise musste Carrsy das Spiel nach dem ersten Drittel vorzeitig beenden. Als ich dann reinkam, war es eigentlich gar nicht so schwer ins Spiel zu finden. Ich finde es teilweise sogar leichter, wenn man während des Spiels reinkommt als direkt zu starten, weil man einfach nicht damit rechnet und von der einen auf die andere Sekunde mitten im Spiel ist. Ist man hingegen der Starting-Goalie, denkt man schon den ganzen Tag vorher drüber nach. Kommt man hingegen unverhofft rein, kann man gar nicht über gewisse Sachen Gedanken machen.“ Aufgrund der Verletzung von Kevin Carr wird Michel Weidekamp voraussichtlich beide Spiele am Wochenende bestreiten und hat auch schon sehr genaue Vorstellungen, wie er und seine Vorderleute die Partien angehen müssen: „Wir werden natürlich mit Vollgas in die letzten beiden Spiele reingehen. Wir müssen zusehen, dass wir ein gutes Gefühl und Selbstsicherheit bekommen für die Playdowns. Die Jungs brauchen Selbstvertrauen, damit wir mit Vollgas in die Playdowns starten können, egal wer unser Gegner ist.“ Lineup Richard Gelke, Mark McNeill, Maxim Fischer, Luis Marusch (alle unbestimmte Zeit), Marco Pfleger und Donat Peter (beide wieder im Training) werden verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Sebastian Scherer fällt krankheitsbedingt aus. Kevin Carr ist hingegen wieder – wie auch der übrige Mannschaftskader – einsatzbereit. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau (Sonntag um 17:00 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen ab 15:30 Uhr. Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 15:15 Uhr. Beide Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Freiburg (Spielbeginn 19:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Selber WölfeNeueröffnung Selber Wölfe-Fanshop im Outlet Center Selb - Weitere Verkaufsfläche mit ausgedehnten Öffnungszeiten (DEL2) Am 8. März eröffnet im Outlet Center Selb ein neuer Selber Wölfe-Fanshop mit 30 Quadratmetern Verkaufsfläche im neu geschaffenen POP UP-Store. Fans können sich auf ausgedehnte Öffnungszeiten und ein stetig wachsendes Sortiment freuen. Zur Eröffnungsfeier um 13 Uhr werden zahlreiche Ehrengäste und Spieler der DEL2-Mannschaft erwartet. 30 Quadratmeter Verkaufsfläche Am 8. März öffnet im Outlet Center Selb ein zusätzlicher Selber Wölfe-Fanshop. Dieser wird ein fester Bestandteil des POP UP-Stores sein. Der POP UP-Store ist ein neues, innovatives Shop-in-Shop Konzept im Outlet Center Selb, in dem die übrigen Anbieter regelmäßig wechseln. Auf 30 Quadratmetern Verkaufsfläche können die Wölfe-Fans in angenehmer Atmosphäre in aller Ruhe im Sortiment stöbern und die angebotene Kleidung auch anprobieren. Vorteilhaft gegenüber dem bestehenden Fanshop an der NETZSCH Arena, der nach wie vor erhalten bleibt, sind zudem die ausgedehnten Öffnungszeiten von Montag bis Samstag, jeweils von 10 bis 19 Uhr. Betrieben wird der Fanshop durch das Team des Outlet Center Selb, dessen Managerin Petra Dierck sich selbst auch ehrenamtlich bei den Selber Wölfen engagiert: „Als großer Fan der Selber Wölfe und ehrenamtliches Mitglied des Vereins erfüllt es mich mit großem Stolz, diese Eröffnung für das Outlet Center Selb bekannt zu geben. Der erste Fanshop der Selber Wölfe außerhalb des Stadions, der nun unter unserem Dach eröffnet, ist ein ganz besonderes Highlight. Als Teil unseres neuen POP UP-Stores finden alle Besucher jetzt das ganze Jahr über alles, was das Fanherz begehrt.“ Eröffnungsfeier mit Ehrengästen Die offizielle Eröffnung des Stores ist am Samstag, 8. März 2025, um 13:00 Uhr. Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Selb, Ulrich Pötzsch, sowie Rainer Rädel, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung der Stadt Selb und Renate Wölfel, Geschäftsführerin Stadtmarketing Forum Selb erleben e.V., werden unter anderem das Maskottchen der Selber Wölfe sowie der Geschäftsführer Sven Gerike als auch das Trainerteam der DEL2-Mannschaft anwesend sein. Zwischen 14 und 15:30 Uhr stehen einige Spieler für Autogramme zur Verfügung. Auch der Wölfe-Geschäftsführer zeigt sich glücklich über die Kooperation mit dem Outlet Center Selb: „Das ist ein toller Schritt für die Selber Wölfe und unsere Fans. Wir wollen die Präsenz in der Stadt weiter erhöhen und freuen uns über diese Gelegenheit. Natürlich gilt unser Dank dem Outlet Center, den Mitarbeitern und vor allem Petra Dierck für ihre große Unterstützung.“ Sortiment wird Stück für Stück erweitert Angeboten wird zunächst ein Basis-Sortiment, das Stück für Stück erweitert wird. In Laufe der Sommerpause soll dann das gesamte Fanshop-Sortiment auch im Outlet Center Selb erhältlich sein. Vorhandene Gutscheine können selbstverständlich auch im Shop im Outlet Center Selb eingelöst werden. „Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich seit Jahren um den Fanshop, die Produkte und um alles kümmern, was das Fanherz abseits der Eisfläche begehrt“, ergänzt Sven Gerike abschließend.
Ice Dragons HerfordIce Dragons starten in die PlayOffs - Herford zum Auftakt in Deggendorf (OLN) Das Warten für die Eishockeyfans in Ostwestfalen hat ein Ende. Der Herforder Eishockey Verein startet am Sonntag ab 18.45 Uhr auswärts in das PlayOff-Achtelfinale. Beim Deggendorfer SC wollen die Ice Dragons bei ihrer ersten PlayOff-Teilnahme im deutschen Profieishockey in der Festung an der Trat alles auf das Eis bringen und dem DSC das Heimrecht in der „Best of 5“-Serie abknüpfen. Der Drittplatzierte der Süd-Staffel blickt auf eine lange Eishockeytradition zurück und zählt zum erweiterten Favoritenkreis im Aufstiegsrennen zur DEL2. Dabei setzen die Niederbayern auf viele Spieler, die bereits DEL2- oder DEL-Erfahrung haben und mit Timo Pielmeier im Tor sowie Stürmer Thomas Greilinger auch ehemalige Nationalspieler in ihren Reihen wissen. Der Deggendorfer Goalie zählte zudem zum deutschen Olympiakader, der 2018 in Pyeongchang Sensationssilber holte. Trotz großer Namen beim Deggendorfer SC wollen sich die Ostwestfalen nicht verstecken. „Wir müssen versuchen den Gegner in den Wahnsinn zu treiben“, ist sich Chefcoach Henry Thom sicher, dass das Herforder Team nicht chancenlos die Reise in den Süden antreten wird. Unterstützt wird der HEV auch von vielen Fans, die den Weg entweder per Fanbus (ab Sonntagmorgen) oder aber privat nach Deggendorf antreten. 44 Hauptrundenspiele lang hat der HEV auf das große Ziel PlayOffs hingearbeitet und rund um die heimische imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ steigt die Vorfreude und auch die Spannung auf das erste Achtelfinalduell. Bereits am Dienstag kommt es um 19.30 Uhr zum zweiten Aufeinandertreffen in Herford und das PlayOff-Fieber wird endgültig in die heimische Drachenhöhle überschwappen. Mit Einlassbeginn wird ab 18.30 Uhr in jedem Fall die Abendkasse mit ausreichend Tickets geöffnet. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen jedoch eine pünktliche Anreise zum zweiten Spiel der Serie, um lange Warteschlangen zu vermeiden. Für alle Fans, die nicht live in Deggendorf die Ice Dragons unterstützen, wird die Begegnung live auf www.sparde.tv übertragen. Der Herforder Eishockey Verein bietet zudem ab 16.45 Uhr für das Sonntagsspiel ein Public Viewing im DrachenClub (Almhütte) an, DragonFood-Wagen und Thekenbereich werden für das Public Viewing ebenfalls geöffnet.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga |
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TEV MiesbachLet the show begin – TEV trifft im Halbfinale erneut auf Erding (BYL) Knapp zwei Jahre ist es her, als der TEV im Playoff-Halbfinale auf die Erding Gladiators traf und in Miesbach und Erding zwei Eishockey Festwochen herrschten. Volle Stadien, lautstarke Fanlager und zwei Mannschaften die um jeden Zentimeter Eis kämpften und sich nichts schenkten, begeisterten die Massen. Es ging ins entscheidende fünfte Spiel in Erding, welches der TEV vor über 400 Miesbachern mit 2:7 gewinnen konnte und so ins Finale einzog. Und auch die diesjährige Playoffserie verspricht, dass sie lange in den Köpfen beider Teams bleiben wird, denn bereits die Viertelfinals beider Teams waren hartumkämpft. Während sich der TEV nach 6 Spielen gegen den EHC Waldkraiburg durchsetzte, mussten die Gladiators in ein entscheidendes siebte Spiel gegen den HC Landsberg, wo sie letztendlich mit einem 3:1 den Halbfinaleinzug perfekt machten. Die Hauptrunde hatten die Gladiators deutlich dominiert und feierten früh die Vorrundenmeisterschaft und haben deshalb im Halbfinale Heimrecht. Die Serie wird erneut im Modus Best-of-7 gespielt, was heißt, dass eine Mannschaft vier Siege zum Einzug ins Finale benötigt. Die Termine: 28.02., 20 Uhr: Erding Gladiators vs. TEV Miesbach 02.03., 18 Uhr: TEV Miesbach vs. Erding Gladiators 04.03., 20 Uhr: Erding Gladiators vs. TEV Miesbach 07.03., 20 Uhr: TEV Miesbach vs. Erding Gladiators -------------------- falls nötig ------------------- 09.03., 18 Uhr: Erding Gladiators vs. TEV Miesbach 11.03., 20 Uhr: TEV Miesbach vs. Erding Gladiators 14.03., 20 Uhr: Erding Gladiators vs. TEV Miesbach Online-Ticketing: Für die Heimspiele des TEV empfiehlt sich dringen der Karten-Vorverkauf. Wir gehen stark von mindestens zwei ausverkauften Spielen aus. Der Online-Verkauf bietet einen Preisnachlass von 1€ pro Karte und erspart viele Nerven an der Abendkasse. https://ticket107.tickethome.at/buchen/184/02.03.2025/1800 Fanbus: Zum ersten Auswärtsspiel am Freitag wird es außerdem einen Fanbus geben. Abfahrt ist um 18 Uhr am Bahnhof Miesbach, der Preis beträgt je nach Teilnehmernzahl 15-23€. Sichert euch bei Sebi (01624190029) oder Baumi (0175 8317777) euren Platz. Auch zu den weiteren Auswärtsspielen wird es einen Fanbus geben. Livestream: Zu allen Spielen wird es wie gewohnt einen Livestream geben. Während die Heimspiele des TEV’s wie gewohnt auf SpradeTV gestreamt werden, findet man die Spiele der Gladiators auf ihrer eigenen Videoplattform Videotaxi. SpradeTV: https://www.sprade.tv/team/82/ Videotaxi: https://erding-gladiators-tv.media.video.taxi/ Der Gegner: Die Gladiators marschierten durch die Hauptrunde, aber im Viertelfinale stockte der Motor der Herzogstädter etwas. Den kompletten Saisonverlauf findet ihr im Gegnercheck. Gegnercheck von Jürgen Bretschneider: Es stehen mit Sicherheit hochkarätige Halbfinalspiele (Best-of-Seven) gegen den Titelfavoriten vom TSV Erding an. Das Team von Headcoach Thomas Daffner vermeldete 6 Neuzugänge. Leon Meder (ECDC Memmingen), Sebastian Busch (inaktiv), Thomas Brandl (EV Landshut), Lukas Golob (Starbulls Rosenheim U20/DNL), Marco Deubler (EV Füssen) und Kyle Brothers (Hijs Hoki Den Haag/BeNe) schlossen sich den Gladiators an. Während der Saison wurden Anthony Gagnon (EV Dingolfing) und Ian Farell (KSW Icefighters Leipzig) nach verpflichtet. Nach der Vorrunde belegten die Gladiators mit 73 Punkten und einem Torverhältnis von 145:72 souverän den 1. Tabellenplatz und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Von 30 Vorrunden-Partien verlies der TSV Erding 22mal das Eis als Sieger. Gegen unseren TEV blieben die Gladiators in Miesbach mit 2:5 und in der Stadtwerke Arena in Erding mit 7:5 siegreich. Viele Gäste fahren nach Erding, um dort in Deutschlands größter Therme baden zu gehen. Das man dies auch im Erdinger Eisstadion machen kann musste die EA Schongau schmerzhaft erfahren. Die Mammuts gingen mit 10:0 unter. Nach regulärer Spielzeit musste sich der TSV Erding 4mal geschlagen geben (TSV – ERV Schweinfurt 2:3, ESV Buchloe – TSV 6:3, EHC Waldkraiburg – TSV 3:0 und TSV Peißenberg – TSV 5:1). In 3 Begegnungen sicherten sich die Gladiators jeweils 2 Punkte (VfE Ulm/Neu-Ulm – TSV 2:3 n.V., TSV – ESC Geretsried 6:5 n.P. und EHC Klostersee – TSV 2:3 n.P.). Zudem folgte noch 1 Punkt der im Heimspiel gegen den EHC Klostersee 1:2 nach Penalty eingebucht werden konnte. Nach der Vorrunde führte Cheyne Matheson mit 59 Punkten (29 Tore / 30 Assists) die interne Scorerwertung vor Maximilian Forster mit 47 Punkten (19 Tore / 28 Assists) und Philipp Michl mit 31 Punkten (9 Tore / 22 Assists) an. Im Viertelfinale musste der TSV Erding mit den Riverkings vom HC Landsberg, die den 8. Tabellenplatz belegten, die Schläger kreuzen. Der Favorit aus Erding benötigte 7 Begegnungen, um sich in der Serie mit 4:3 durchzusetzen (TSV Erding – HC Landsberg 3:0, HC – TSV 4:3 n.V., TSV – HC 1:0 n.V., HC – TSV 6:2, TSV – HC 6:4, HC – TSV 3:2 und im entscheidenden 7 Playoff-Krimi gewann der TSV mit 3:1). Die Stadtwerke Erding Arena bebte! Vor 2.169 Fans lieferten sich die Erding Gladiators und der HC Landsberg ein hochklassiges Spiel 7. Mit einer leidenschaftlichen, geschlossenen Mannschaftsleistung zieht der TSV Erding ins Halbfinale ein. Die Gladiators konnten sich in einer hochspannenden Serie gegen einen bärenstarken HC Landsberg durchsetzen. Doch alle bisherigen Ergebnisse zählen nicht mehr. Beide Teams beginnen bei „NULL“. Playoffs haben ihre eigenen Gesetzt und verzeihen keine Fehler, oder eine schlechte Tagesform. Wer ins Finale einziehen will, benötigt 4 Siege. Von der ersten Sekunde heißt es volle Attacke! Personalupdate: Der TEV muss im Halbfinale auf die drei Langzeitverletzten Nick Endress, Jakub Bitomsky und Christian Neuert verzichten. Weiteres zu tagesaktuellen Ausfällen wird der TEV in den Playoffs nicht nach Außen kommunizieren.
Pfronten FalconsVorbericht Viertelfinale ESV Burgau (BLL) Am Freitag um 20 Uhr starten die Falcons mit der Begegnung in Burgau in das Playoff-Viertelfinale. Aufgrund eines Turniers der U15 findet das zweite Spiel am Sonntag nicht wie gewohnt um 17 Uhr, sondern erst um 18:45 Uhr in Pfronten statt. Auch diese Runde wird im Modus Best-of-3 ausgetragen, so dass die Möglichkeit eines Entscheidungsspiels am 07.03.2025 um 20 Uhr in Burgau besteht. Die Eisbären konnten sich im Achtelfinale in zwei Spielen klar mit 7:1 und 5:1 gegen den EV Moosburg durchsetzen und gehen nicht nur deshalb favorisiert in das Viertelfinale. Aufgrund der besseren Platzierung nach Abschluss der Hauptrunde, haben die Burgauer zum ersten und zu einem möglichen dritten Spiel das Heimrecht. Als letztjähriger Finalteilnehmer werden die Mindelstädter sicherlich auch diese Saison die Meisterschaft im Visier haben und somit die anstehenden Begegnungen gegen die Falcons dementsprechend angehen. Diese konnten zwar die letzte Begegnung für sich entscheiden, mussten sich den Markgräflern jedoch zuvor dreimal geschlagen geben. Die drei punktbesten Spielern beider Mannschaften sind derzeit auf Seiten der Eisbären, David Ballner (65 Punkte), David Zachar (50 Punkte) und Patrik Kozlik (47 Punkte), sowie auf Seiten der Falcons, Jakub Bernad (94 Punkte), Akseli Kyttälä (51 Punkte) und Tobias Nöß (37 Punkte). Beide Mannschaften werden somit mindestens ein fünftes und sechstes Mal in dieser Saison aufeinandertreffen und man darf gespannt sein, ob die Burgauer ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Zu beiden Spielen erhoffen sich die Mannschaften zahlreiche Unterstützung ihrer Fans, sowohl die Ostallgäuer, wie auch die Günzburger planen einen Fanbus zu den Auswärtsspielen einzusetzen. Die Verantwortlichen des EV Pfronten freuen sich noch vor den anstehenden Viertelfinalspielen gegen den ESV Burgau, die erste positive Personalentscheidung bekannt geben zu können. Der mit ingesamt 34 Punkten derzeit punktbeste Verteidiger (29 Spiele, 14 Tore, 20 Assists) der Falcons, Lukas Hruska gab dem Verein seine Zusage auch nächste Saison für die Ostallgäuer zu spielen. "Lukas ist seit Jahren eine feste Größe in unserer Defensive. Er ist läuferisch stark, körperlich robust und mit einem guten Schuss ausgestattet, nicht nur seine Punkte sprechen für ihn. Mit seiner Zusage freuen wir uns, weiterhin eine Schlüsselposition in der Abwehr perfekt besetzen zu können", so die Meinung von Pfrontens Vorstand Klaus Mörz zur Zusage des 26jährigen Lukas Hruska. Bleibt zu hoffen, dass noch viele Spieler seinem Beispiel folgen werden.
HC MaustadtAusgeglichene Saison für den HC Maustadt - Eishockey-Bezirksligist schließt Saison mit Sieg auf Platz sechs ab (BBZL) Mit einem 5:2 (1:1, 2:0, 2:1)-Erfolg bei der EA Schongau 1b hat die SG HC Maustadt/ECDC U20 die Punkterunde in der Eishockey-Bezirksliga abgeschlossen. Zuvor setzte es allerdings nochmals zwei Niederlagen bei den hocheingeschätzten ESV Bad Bayersoien (2:8) und beim Meister ESV Türkheim (3:9). Damit beenden die Maustäder die Saison auf dem sechsten Tabellenplatz, genau in der Mitte der Rangliste mit einer nahezu ausgeglichenen Bilanz. Zehn Siege stehen neun Niederlagen sowie eine Niederlage nach Penaltyschießen gegenüber. Zu den letzten Partien: In den beiden noch ausstehenden Auswärtsspielen gab es für den HCM nichts zu holen. Sowohl beim ESV Bad Bayersoien wie auch beim Meister ESV Türkheim konnten die Grün-Gelben nur mit einem Minikader von zehn Feldspielern antreten. Das Rumpfteam hielt in Bad Bayersoien zunächst gut mit, musste aber dem Druck der Gastgeber schon im ersten Durchgang Tribut zollen. Bayersoien zog im ersten Drittel auf 3:1 davon und gab die Richtung klar vor. Der HCM wehrte sich nach Kräften und hatte auch weiter Chancen, aber auch kein Abschlussglück. Im Mittelabschnitt ließ die HCM-Abwehr nur einen Gegentreffer zu, danach ließen die Kräfte merklich nach. Die Oberbayern nutzten die entstehenden Lücken und zog auf 8:2 davon. Die Treffer für den HCM erzielten Maxi Merkle und Basti Wiche Zum Schluß ging die Kraft aus Ein ähnliches Bild bei der Partie in Türkheim. Der HCM konnte das Spiel zwar länger offen gestalten und hielt die Begegnung bis zur 49. Minute spannend. Im ersten schnellen Durchgang hatten beide Teams ihre Möglichkeiten, aber nur der designierte Meister traf. Rico Schmalz gelang in der 31. Minute der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleich, aber nur eine Minute später kam die kalte Dusche in Form der neuerlichen Führung für die Hausherren. Aber die Schützlinge von Trainer Ingo Nieder blieben dran und ärgerten die Türkheimer weiter mächtig. U20- Spieler Jonas Zürn belohnte sich mit seinem ersten Treffer in einem Seniorenspiel und stellte den Ausgleich wieder her. Aber auch Türkheim wollte unbedingt den Sieg und kam in der 37. Minute erneut zum Führungstreffer – und legten drei Sekunden vor der zweiten Pause mit dem 4:2 den Grundstein zum Sieg. Zwar hielten die Maustädter nach Kräften dagegen, aber Türkheim war hier abgezockter und entschied die Partie mit dem 5:2. Der 3:5-Anschlußtreffer von Rico Schmalz änderte daran nichts mehr, in den letzten zehn Minuten trafen die Türkheim innerhalb von acht Minuten viermal und feierten einen verdienten, aber zu hoch ausgefallenen 9:3 (1:0/3:2/5:1)-Erfolg. Sieg beim Schlußlicht Eine Woche später stand das Saisonfinale beim Tabellenletzten EA Schongau 1b an. Die vermeintliche Pflichtaufgabe war allerdings kein Selbstläufer, auch wenn am Ende ein verdienter, aber hart erkämpfter 5:2 (1:1, 2:0, 2:1) Sieg zu Buche stand. Die Maustädter konnten dabei mit der stärkeren Besetzung gegen ersatzgeschwächte Schongauer antreten, mußten aber erstmal einem Rückstand hinterherlaufen. Zumindest konnte Maxi Merkle noch im ersten Durchgang ausgleichen. Im Mittelabschnitt stellten Andre Aschenbrenner und nochmals Maxi Merkle mit ihren Treffern zum 3:1 die Weichen auf Sieg. Daran änderte sich auch der zwischenzeitliche Anschlusstrefferder Oberbayern nicht, weil erneut Andre Aschenbrenner und Maxi Härtel den berühmten Sack endgültig zuschnürten. Somit war es am Ende ein versöhnlicher Saisonabschluss für die SG HC Maustadt/ECDC U20, die am Ende auf Platz sechs der Bezirksliga West landete. Mitgliederversammlung am 5. April Am Samstag, 5. April 2025, findet um 18.30 Uhr im Puck in der Eishalle die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz |
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Eisadler DortmundEisadler empfangen Grizzlys zum 3. Halbfinal-Duell – Finaleinzug winkt im Siegesfall! (RLW) Für die Eisadler Dortmund steht am Freitag das 3. Spiel der der Best-of-5 Serie gegen die Grizzlys aus Bergkamen auf dem Programm. Spielbeginn im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee ist um 20 Uhr, das Stadion öffnet ab 19 Uhr. Nach zwei Spielen führen die Eisadler in der Serie mit 2:0, so dass das Team von Trainer Ralf Hoja mit einem weiteren Sieg in das Playoff-Finale einziehen kann. Für die Gäste aus Bergkamen ist es dagegen die letzte Chance mit einem Sieg weiter in der Serie zu bleiben und sich ein weiteres Heimspiel zu erkämpfen. Das würde dann am Sonntag ab 18:30 Uhr in Weddinghofen stattfinden. Dazu der sportliche Leiter der Eisadler Matthias Potthoff: "Es für uns die erwartet schwere Halbfinalserie gegen Bergkamen geworden, die unsere Jungs aber bisher, auch mit der großartigen Unterstützung unserer Fans, konzentriert und fokussiert absolviert haben. Derbys haben nun mal immer ihren eigenen Charakter und so werden wir auch am Freitag gemeinsam, auf dem Eis und auf den Rängen, alles geben müssen, um die Serie erfolgreich zu beenden und ins Finale einzuziehen. Bergkamen wird alles versuchen um die Serie wieder offener zu gestalten, aber darauf sind wir vorbereitet und werden Vollgas geben.“ Wer von den zuletzt angeschlagenen Spielern zurück ins Team kehren kann oder ob es durch die Grippewelle weitere oder neue Ausfälle gibt, wird sich wahrscheinlich erst kurzfristig entscheiden. Die Verantwortlichen der Eisadler hoffen wieder auf die Unterstützung der Fans und freuen sich auf einen weiteren tollen Eishockeyabend an der Strobelallee frei nach dem Motto des Hauptsponsors der 21-Gruppe "wir machen es einfach"
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinRang 1 nach der Hauptrunde greifbar nahe (RLO) Am Samstag (01.03.25) endet für FASS Berlin die Hauptrunde der Regionalliga Ost. Um 19:00 Uhr kommt Tornado Niesky in die Eissporthalle Charlottenburg. Und es geht um viel am 24. Spieltag: Nur mit einem Sieg können die Berliner den ersten Rang ins Etappen-Ziel bringen. „Als Erster der Hauptrunde haben wir Heimrecht im ersten, dritten und fünften Playoff-Spiel – und zwar im Halbfinale und (wenn wir das Halbfinale überstehen) auch im Finale“, erläutert der Sportliche Leiter Peter Wagenfeldt. „Gerade in einer Best-of-five-Runde ist das ein großer Vorteil auf dem Weg zur Titelverteidigung.“ DER GEGNER Tornado Niesky hat in dieser Saison wieder einen Schritt nach vorne gemacht und rangiert knapp hinter den Eisbären auf Rang 6. Trainer Jens „Theo“ Schwabe ist schon seit vielen Jahren Chef an der Bande und ist entschlossen, die Lausitzer zurück in die Spitzengruppe zu führen. 2016, 2017 und 2018 war man noch Meister der Regionalliga Ost, bevor ein tiefer personeller Umbruch eingeleitet werden musste. Heute prägen Akteure wie Ladusch, Barak, Rentsch (Angriff), Miethling, Riedel (Verteidigung) und Handrick (Tor) das Gesicht der Mannschaft, welche die Berliner nochmal fordern will. Dennoch geht FASS als Favorit in die Begegnung. Headcoach Christopher Scholz steht im Hauptrunden-Finale fast der komplette Kader zur Verfügung. „Wir wollen jetzt diesen einen Schritt gehen und dann den Schwung mit in die Play-offs nehmen“, meint Scholz. PLAYOFFS Wie auch immer der Endspurt genau ausgeht – die Ecktermine für das Playoff-Halbfinale stehen bereits fest. Offen ist noch der Gegner. Die Chemnitz Crashers und die Luchse Lauterbach stehen punktgleich auf Rang 3 und 4 – und treffen am letzten Spieltag in Chemnitz aufeinander. Wenn FASS die Tabellenführung hält, wird der Verlierer dieses Showdowns unser Gegner sein. Sponsor of the Day im Hauptrunden-Finale ist Richtung Wohlstand. Die Experten für Vermögensbildung und Finanzberatung sind seit dieser Saison im Sponsoren-Pool von FASS vertreten.
FASS BerlinSieg im vorletzten Hauptrunden-Heimspiel (RLO) Es war der erwartete Sieg: FASS Berlin gewann das Nachholspiel gegen die Jungfüchse Weißwasser mit 9:1 (3:0, 4:1, 2:0). Damit eroberten die Berliner unmittelbar vor Ende der Hauptrunde die Tabellenführung zurück. Nunmehr gilt es im letzten Spiel am Samstag (01.03.25, 19:00 Uhr), diesen Rang gegen Tornado Niesky zu verteidigen. Die Voraussetzungen waren klar: FASS will den ersten Platz, und dazu muss am ungewohnten Donnerstagabend gegen die Jungfüchse gewonnen werden. Die Favoritenrolle war auch klar verteilt, man stand sich also höchstens selbst im Weg. Und während FASS den kompletten Platz des Spielberichtsbogens nutze, waren die Gäste mit zehn Feldspielern und zwei Torhütern angereist. Patrick Hoffmann bei den Weddingern und Leroy Rohde bei den Jungfüchsen starteten im Tor. DAS SPIEL Da die Gäste sich nicht versteckten, gab es in der Anfangsphase Chancen auf beiden Seiten. Nach fünf Minuten fiel der erste Treffer des Spiels, Ludwig Wild brachte FASS mit 1:0 in Führung. Vier Minuten später fiel das 2:0, diesmal war Daniel Volynec erfolgreich. Die erste Strafe gegen die Gäste führte zum 3:0, Felix Braun schloss eine Kombination mit einem harten Schuss ab. Ein weiteres Powerplay ließen die Weddinger liegen, trotzdem führten sie nach 20 Minuten mit 3:0. FASS war weiter überlegen, und auch im zweiten Abschnitt fiel der erste Treffer nach fünf Minuten. Gregor Kubail schloss eine Druckphase erfolgreich ab und es stand 4:0. Die Jungfüchse kämpften weiter und konnten sich nach 32 Minuten mit dem 1:4 belohnen. Neo Siegmund ging durch und überwand auch den Torhüter der Weddinger. Die Antwort von FASS kam zwei Minuten später, Nico Jentzsch erhöhte auf 5:1. Drei Minuten vor der Pause traf Niklas Weihrauch zum 6:1, und 45 Sekunden später erhöhte Gregor Kubail auf 7:1. Zum letzten Drittel wechselte Weißwasser den Torhüter, Ole Mater übernahm nun. Bis zur 54. Minute konnte er einen Gegentreffer verhindern, dann erzielte Gregor Kubail mit seinem dritten Treffer das 8:1. Drei Minuten vor dem Ende traf Kapitän Tom Fiedler zum 9:1, und bei diesem Ergebnis blieb es. Die Gäste hatten bis zum Ende immer wieder gute Angriffe, und sie beschäftigten so Patrick Hoffmann, der einige gute Paraden zeigen konnte. Weißwasser hat sich mit dem kleinen Kader gut verkauft, dennoch waren sie insgesamt chancenlos. FASS hat einen weiteren Schritt in Richtung erster Platz nach der Hauptrunde gemacht. AUSBLICK Am Samstag folgt das letzte Hauptrundenspiel der Weddinger, Tornado Niesky ist dann um 19:00 Uhr zu Gast in der Eissporthalle Charlottenburg („PO9“). Ein Sieg fehlt noch, um das Etappenziel zu erreichen. STATISTIK FASS: Hoffmann (Bernhardt) – Miethke, Wild; Falk, Polok; Hüfner, Kruggel; Preiß, Levin – Volynec, Kubail, Braun; Licitis, Fiedler, Jentzsch; Miguez, Herzog, Thielsch; Weihrauch, Hellwig, Lendzian. Tore: 1:0 (04:21) Wild (Braun, Kubail), 2:0 (08:04) Volynec (Miethke), 3:0 (13:53) Braun (Kubail, Wild) PP1; 4:0 (24:16) Kubail (Wild, Volynec), 4:1 (31:08) Siegmund, 5:1 (33:31) Jentzsch (Falk, Fiedler), 6:1 (36:23) Weihrauch (Lendzian, Levin), 7:1 (37:08) Kubail (Volynec, Braun); 8:1 (53:22) Kubail (Volynec, Jentzsch), 9:1 (56:51) Fiedler (Volynec, Levin). Schiedsrichter: Hecker – Krüger, Niedermeyer. Strafen: FASS 0, Weißwasser 4. Zuschauer: 90. Schüsse: 43-21. Face-off: 25-15.
Luchse LauterbachDuell um Platz 3 – Luchse reisen zum letzten Hauptrundenspiel nach Chemnitz (RLO) Spannender kann die Hauptrunde für die Lauterbacher Luchse nicht enden. Am kommenden Samstag, den 01.03.2025, steht das entscheidende Duell um Platz 3 an. Die Luchse reisen nach Chemnitz und treffen dort um 18:30 Uhr auf die Chemnitz Crashers. Beide Teams stehen aktuell mit 47 Punkten gleichauf in der Tabelle – der Sieger dieser Partie sichert sich somit den dritten Rang. Die heimstarken Gastgeber aus Chemnitz hatten in dieser Saison bislang das Nachsehen gegen die Luchse. Beide direkten Duelle gingen an die Lauterbacher: Ein 6:3-Heimsieg und ein 4:2-Erfolg in Chemnitz sprechen für die Gäste. Doch die Crashers werden alles daransetzen, diesmal die Oberhand zu behalten – nicht nur wegen des dritten Tabellenplatzes, sondern auch, um in dieser Saison nicht ohne Erfolg gegen die Luchse zu bleiben. Besonders die erste Formation der Chemnitzer zeigte sich in den bisherigen Begegnungen brandgefährlich und setzte die Lauterbacher immer wieder unter Druck. Die Luchse blicken mit Vorfreude auf das Wochenende. Nach der knappen Niederlage gegen die Schönheider Wölfe soll nun ein Sieg gegen die Crashers folgen. Neben dem dritten Platz geht es auch darum, mit einem positiven Gefühl in die Playoffs zu starten. Trainer Dieter Reiss kann voraussichtlich auf fast seinen kompletten Kader zurückgreifen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die aktuelle Grippewelle kurzfristige Änderungen erfordert. Die finale Aufstellung wird erst am Spieltag feststehen. Für zusätzliche Unterstützung sorgt eine Gruppe treuer Fans: Rund 40 Lauterbacher Anhänger reisen gemeinsam mit der Mannschaft im Mannschaftsbus nach Chemnitz. Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen wollen sie ihr Team zum Sieg pushen. Abfahrt ist an der Lauterbacher Eissportarena um 11 Uhr.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Förderung des Frauen-Eishockey im Fokus: Ronja Jenike reist nach Montréal (DEB) Am morgigen Freitag, den 28. Februar 2025, begibt sich DEB-Leistungssportreferentin Frauen Ronja Jenike nach Montréal, Kanada, um am diesjährigen IIHF Women’s Committee Women’s Leagues teilzunehmen. Im Mittelpunkt des Treffens steht die Förderung und Weiterentwicklung des Frauen-Eishockey. Während ihres viertägigen Aufenthalts steht für die 35-Jährige ebenfalls ein Besuch des PWHL-Spiels zwischen Boston Fleet und den Montréal Victoire sowie ein Treffen mit der deutschen National-Torhüterin Sandra Abstreiter an. Das Meeting dient als Plattform für den Austausch zwischen den Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Ligen. Auf dem Programm stehen neben Einblicken in die Stärken und Herausforderungen der einzelnen Ligen, auch Diskussionen zu zentralen Themen, die die teilnehmenden Ligen vorab eingereicht haben. Zudem wird über die weltweite Entwicklung des Schiedsrichterwesens, die Terminierung der Frauen-Weltmeisterschaften sowie über Versicherungslösungen für Spielerinnen bei IIHF-Turnieren gesprochen. DEB-Leistungssportreferentin Frauen Ronja Jenike: „Ich freue mich, an diesem internationalen Forum teilzunehmen, das maßgeblich zur Zukunft des Frauen-Eishockey beiträgt. Besonders spannend ist der Austausch von Ideen, um gemeinsam neue Wege zu finden und die Strukturen sowie Chancen für Spielerinnen weltweit zu verbessern.“
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