IHP NachrichtenSamstag 21.Juni 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Personalien der vergangenen Woche mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Ost und vom OsWeNo Pokal.
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Eispiraten CrimmitschauFamilienmensch, Teamplayer, Vorbild: Eispirat Corey Mackin im Portrait - „Ich hoffe, dass ich ein guter Teamkollege bin und dafür sorgen kann, dass wir alle Spaß haben und selbstbewusst sind!“ (DEL2) Wenn man Corey Mackin über das Eis flitzen sieht, spürt man sofort seine Leidenschaft für den Eishockeysport. Der 30-jährige US-Amerikaner aus Philadelphia kam in der vergangenen Saison aus Innsbruck zu den Eispiraten Crimmitschau – und wurde prompt zu einem der wichtigsten Leistungsträger im Team. Mackin hat seinen Vertrag verlängert und sich klar zum Standort bekannt. Grund genug, den Menschen hinter der Rückennummer 81 etwas näher kennenzulernen. Seine Liebe zum Eishockey begann schon früh – durch familiären Einfluss. „Ich bin durch meine Onkel Bri, Buck und Tim, die Brüder meiner Mutter, zum Eishockey gekommen“, erzählt Mackin. „Sie haben meinen Bruder Fran und meine Cousins Brian, Ryan und mich dazu gebracht, schon in jungen Jahren auf Rollschuhen zu stehen und mit Schlittschuhen auf dem Eis zu spielen, und ich habe mich sofort in diesen Sport verliebt.“ Was als Kindheitshobby begann, wurde schnell zur Berufung: „Als ich angefangen habe Eishockey zu spielen, habe ich es sofort lieben gelernt und ich wusste, dass ich so hart arbeiten muss, wie ich kann, um später davon auch leben zu können.“ Diese Entschlossenheit spürt man auch heute noch – sowohl auf dem Eis als auch in seiner Einstellung zum Team. Mackin ist kein Spieler, der sich in den Vordergrund drängt – vielmehr einer, der durch Einsatz, Spielwitz und Teamgeist überzeugt. Er will Vorbild sein. „Ich möchte ein Torschütze und ein Spielmacher für die Mannschaft sein. Ich hoffe, dass ich ein guter Teamkollege bin und dafür sorgen kann, dass wir alle Spaß haben und selbstbewusst sind.“ Die Eispiraten und Crimmitschau haben es ihm und seiner Familie schnell angetan. „Meine Frau und ich haben die kurze Zeit sehr genossen, als wir letztes Jahr zu den Eispiraten gestoßen sind“, sagt er. Selbst in einer stressigen Zeit, gerade in en Playdown. „Wir wussten, wie wir die Situation händeln und als Mannschaft damit umgehen. Wir haben einen Weg gefunden, trotz der harten Arbeit im Hintergrund, Selbstvertrauen und Spaß zu haben. Auch die Unterstützung von den Rängen hat Mackin tief beeindruckt: „Die Atmosphäre war für mich und meine Frau ein echter Schock – im positiven Sinne. Wir waren überwältigt von der Spannung und dem Spaß, den die Fans während der Spiele hatten.“ Der Angreifer verfolgt ehrgeizige Ziele. Persönlich wie im Team. „Ich erwarte, dass wir als Team die Playoffs erreichen. Ich erwarte auch, dass jeder im Club diese Erwartung hat und das Ziel fokussiert verfolgt.“ Mackin möchte Zuversicht ausstrahlen, Verantwortung übernehmen und ein Spieler sein, der das Team mitreißen kann – auf und neben dem Eis. Diese Bodenständigkeit und Reife verdankt er auch seiner Familie. Seine Mutter ist sicher der größte Fan von ihm – und das nicht nur still, sondern auch präsent auf den Social-Media-Kanälen der Eispiraten: „Ich sage meiner Mutter immer, dass sie sich entspannen kann und nicht jeden Beitrag kommentieren muss. Aber ich weiß, dass sie es aus Liebe tut und das erfüllt mich mit großem Stolz.“ Auch seine Frau Jacie und sein kleiner Sohn Hanes geben ihm Kraft. „Meine Frau ist die Beste. Sie unterstützt mich immer und hält mir bei jeder Entscheidung, die wir als Familie treffen, den Rücken frei“, sagt Mackin. „Mein Sohn Hanes ist der beste Segen, den ich mir je hätte wünschen können. Ihm ist es egal, ob ich einen Hattrick schieße oder bei drei Gegentoren auf dem Eis stehe – er ist glücklich, wenn sein Vater zu Hause ist.“ Das merkt man vor allem auch in den Sommermonaten, also während der Offseason. Denn dann ist für Corey Mackin hauptsächlich Familienzeit angesagt. „Wir versuchen, die Familien von Jacie und mir oft zu sehen, wenn wir nach Hause kommen, und wenn es dann etwas später wird, konzentriere ich mich voll und ganz auf mein Training.“ Und was wäre aus ihm geworden, wenn es mit dem Eishockey nicht geklappt hätte? Da lacht Mackin: „Ich scherze immer mit meiner Frau darüber und sage ihr, dass wir an einem Strand leben würden, damit ich surfen gehen und die ganze Zeit am Strand und in der Sonne abhängen könnte.“ Corey Mackin ist mehr als ein starker Stürmer – er ist ein Familienmensch, ein Teamplayer, ein Vorbild. In Crimmitschau hat er seinen Platz gefunden – und die Eispiraten-Fans können sich auf eine weitere Saison mit einem Spieler freuen, der nicht nur Tore, sondern auch viel Herzblut und Leidenschaft als Persönlichkeit mitbringt.
Eisbären RegensburgTRAINERTEAM WÄCHST: JOHANNES OSWALD WIRD NEUER ATHLETIKCOACH DER EISBÄREN REGENSBURG - 38-jähriges Gründungsmitglied der Athletikfirma „Essics Sports“ unterstützt die Oberpfälzer (DEL2) Nächster Baustein für das Trainerteam der Eisbären Regensburg: Mit Johannes Oswald stößt ein Experte in Sachen Fitness und Athletik zum Eishockey-Zweitligisten. Der 38-Jährige hat gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Lukas Lemberger die Athletikfirma „Essics Sports“ gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Regensburg, das Oswald gemeinsam mit Lemberger leitet, unterstützt die Rot-Weißen künftig und hat für das Team der Oberpfälzer Kufencracks bereits Sommerpläne erstellt. Schon seit Längerem arbeitet der für die Eisbären zuständige Oswald bereits intensiv mit Teilen der Mannschaft im Sommertraining – kontinuierlich stoßen dabei weitere Spieler nach ihrer Rückkehr aus dem Sommerurlaub hinzu. Mit „Essics Sports“ und Oswald setzen die Domstädter künftig auf eine renommierte, bestens qualifizierte und regionale Lösung im Bereich Athletik-Training. Oswald, der bereits seit geraumer Zeit (unter anderem) sowohl mit Eisbären-Trainer und Sportlichem Leiter Peter Flache als auch mit den Jung-Eisbären des Stammvereins EV Regensburg (aber auch mit dem deutschen Baseball-Spitzenteams der Legionäre Regensburg) zusammenarbeitet, freut sich auf die neue Herausforderung mit den Eishockey-Profis. Er sagt: „Zusammenhalt, Loyalität, jeden Tag daran arbeiten wollen, sich zu verbessern, und – am allerwichtigsten – die uneingeschränkte Bereitschaft sich vollkommen in den Dienst des Teams zu stellen: Das sind Charakterzüge, mit denen ich mich zu 100 Prozent identifizieren kann. Die Eisbären und Peter leben das genauso wie ich. Regensburg ist unsere Heimat, die Eisbären sind unser Klub – dass wir jetzt auch noch mit unserem Athletikunternehmen ‘Essics Sports‘ direkt in der Kabine mitwirken können, macht uns sehr stolz. Wir wollen alles dafür geben, das Team auf alles, was diese Saison so kommen mag, bestmöglich vorzubereiten. Wir freuen uns sehr und arbeiten bereits mit Hochdruck daran, dass wir im September viel Geschwindigkeit, Power und Stärke auf dem Eis zu haben.“ Als ehemaliger Angehöriger einer Spezialeinheit durchlief Oswald selbst intensivste Einheiten und wurde von Experten trainiert und ausgebildet. Oswald erklärt: „Das hat die Bereiche Kraft-, Stärke-, Fitness- und Ausdauertraining, Prävention und Regeneration, Teambuilding und Motivation, mentale Stärke und noch vieles mehr umfasst.“ Heute ist Oswald im Besitz der A-Lizenz für Athletiktrainer, kann auf reichlich Berufserfahrung als Coach zurückblicken und hat sich in vielen Bereichen weitreichend fortgebildet. „Ob der ‘Strenght & Conditioning specialist‘, das olympische Gewichtheben oder die unzähligen Weiterbildungen im Bereich Geschwindigkeit und Explosivität, um nur ein paar zu nennen. Am meisten weitergeholfen hat mir aber ganz klar das Coachen am Athleten selbst. Dadurch bekommt man am meisten Feedback und lernt schnell, was bei wem funktioniert und was nicht“, sagt er. Peter Flache: „Ich wollte Johannes unbedingt im Team haben“ Flache, der Oswald und „Essics Sports“ bereits mitunter aus der Zusammenarbeit beim EVR bestens kennt, ist überzeugt, mit dem Neuzugang im Coachingstaff die optimale Besetzung gefunden zu haben: „Ich wollte Johannes unbedingt für die Eisbären! Er arbeitet sehr akribisch und ist ein absoluter Fachmann. ‘Essics Sports‘ wird uns in vielen Bereichen auf das nächste Level heben.“ Bereits jetzt im Sommertraining zahle sich dabei die regionale Lösung aus – die Spieler trainieren mehrmals wöchentlich mit Oswald vor Ort, unter anderem im Fitnessstudio „Powerfitness“, einem Partner der Eisbären. Der neue Athletikcoach kann so jeden der Sportler individuell betreuen. Flache ist sich sicher: „Johannes ist extrem wichtig für unser Trainerteam. Der Kontakt zu ihm kam über den zweiten Vorsitzenden des EVR, Bernhard Brunner, zustande – und es war für uns ein absoluter Glücksgriff.“ Oswald und Lemberger hätten mit „Essics Sports“ bereits das Athletiktraining für das gesamte Programm übernommen. Flache betont: „Für mich persönlich ist der Athletikbereich einer der wichtigsten Bausteine im modernen Eishockey – mit Johannes haben wir in diesem Bereich einen echten Top-Mann gewonnen. Er lebt unsere Werte, ist menschlich herausragend und bringt das stärkste Off-Ice-Programm, das ich bisher erlebt habe. Ich habe es selbst gesehen und vertraue seinem Plan zu 100Prozent. Es ist fordernd – aber es funktioniert. Die Ergebnisse bei der U 20 sind beeindruckend und ich bin überzeugt, dass unsere Spieler fitter denn je aus dem Sommer kommen. Mit ‘Essics Sports‘ haben wir neue Fitness-Standards und klare Erwartungen für alle Spieler eingeführt. Das ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung desgesamtenKlubs.“
Saale Bulls HalleKadernews: Kapitän der Moskitos wechselt nach Halle! (OLN) Ausgehend von seinem Geburtsort Nürnberg, wo er die ersten Schritte auf dem Eis unternahm, ging es für den nächsten Neuzugang der Saale Bulls zunächst Richtung Norden. In der Bundes-Hauptstadt setzte er die Eishockey-Ausbildung bei den Eisbären Juniors sowie dem ECC Preussen Berlin fort. Im Anschluss führte ihn der Weg in den Westen. Während seiner drei Spielzeiten in der Deutschen Nachwuchs-Liga für die Kölner Junghaie, bei denen er 2018 zum „Nachwuchsspieler des Jahres“ gekürt wurde, wurde er auf den Seniorenbereich vorbereitet. Mit 18 Jahren schnupperte für die Löwen Frankfurt erstmals DEL2-Luft (23 Spiele, zwei Vorlagen) und feierte mit den Hessen die Vize-Meisterschaft. Seine Leistungen blieben auch dem DEB nicht verborgen. Nach ersten Einsätzen für die U16-Nationalmannschaft folgte auch die Berufung ins U20-Nationalteam. Nach zwei weiteren Jahren in der Zweiten Liga für Bad Nauheim machte er erstmals im Süden Halt. In der Oberliga Süd lief er eine Saison für die Starbulls Rosenheim auf, um danach umgehend zurück in den Westen der Republik zu wechseln. Einer Spielzeit beim Herner EV folgten zwei beim ESC Wohnbau Moskitos Essen, denen er zuletzt als Kapitän vorstand. Nun führt ihn, ausgehend vom Ruhrgebiet, der Weg erstmals Richtung Osten. Die Rede ist von Nicolas Cornett, der sich für die anstehende Saison den Saale Bulls anschließt. Der 25-jährige Linksschütze, der eher seine Mitspieler in Szene setzt, anstatt selbst den Abschluss zu suchen, kommt mit der Erfahrung aus 126 DEL2-Partien (15 Punkte, vier Tore) sowie 162 Oberliga-Einsätzen (50 Zähler, 18 Treffer) in die Händelstadt und wird hier mit der Rückennummer 17 auflaufen. Die Verantwortlichen heißen Nicolas Cornett recht herzlich in Halle willkommen und wünschen dem Angreifer eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2025/26 im Trikot der Saale Bulls.
Ice Dragons HerfordIce Dragons starten mit Dauerkartenvorverkauf (OLN) Die Vorbereitungen auf die neue Saison nehmen beim Herforder Eishockey Verein Fahrt auf. Ab sofort startet der Dauerkartenvorverkauf für die Spielzeit 2025/26, wobei die begehrten Tickets auf www.ice-dragons.de/tickets online per Bestellformular geordert werden können. Dauerkarten sind zur nächsten Saison zu folgenden Preisen erhältlich: Vollzahler 300,00 € Ermäßigt 240,00 € Kind (7 bis 12 Jahren) 125,00 € Mitglied Vollzahler 250,00 € Mitglied ermäßigt 210,00 € Mitglied Kind 085,00 € Die Dauerkarten umfassen alle Hauptrundenspiele (mindestens 22 Spiele), alle Vorbereitungsspiele (2 Spiele) sowie ein zweitägiges Vorbereitungsturnier (4 Spiele). Dauerkarteninhaber kommen auch in der nächsten Saison wieder in den Genuss der Fastlane zum schnellen Einlass und müssen keinen Derbyzuschlag zahlen. Ebenso sind Buskosten bei einer speziellen Auswärtsfahrt für Dauerkartenbucher inklusive. Selbstverständlich berechtigen Dauerkarten auch zum Einlass sämtlicher Jugendspiele inklusive einer möglichen 1b-Mannsachaft. Beim Erreichen der PlayOff-Phase erhalten Dauerkartenbesitzer ein entsprechendes Vorkaufsrecht. Sollten Fragen zu den Dauerkarten bestehen, bittet der HEV um Kontaktaufnahme per Email unter dauerkarten @herforder-ev.de .
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| NEWS Landesverbände Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord |
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| Top-Regionalligisten aus Ost, West und Nord spielen OsWeNo-Pokal (OWNP) Neun Vereine aus den Regionalligen Ost (RLO), West (RLW) und Nord (RLN) sind der Einladung der vier verantwortlichen Eishockey-Landesverbände – der Sächsische Eissportverband (SEV), der Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen (EHV NRW), der Niedersächsische Eissport-Verband (NEV) und der Berliner Eissport-Verband (BEV) – gefolgt und tragen erstmals in der kommenden Saison den OsWeNo-Pokal aus. In der vergangenen Woche einigten sich die Verbände in einem konstruktiven Meeting mit Vereinsvertretern auf einen attraktiven Modus. Regionale Gruppen versprechen packende Begegnungen Die neun teilnehmenden Vereine werden in drei geografisch passende Gruppen zu je drei Mannschaften einvernehmlich eingeteilt. In der Vorrunde treffen die Teams der Gruppen in Hin- und Rückspielen bis Ende des Jahres aufeinander. Die jeweiligen Gruppenersten sowie der beste Gruppenzweite tragen das Halbfinale und das Finale im Modus Best-of-2 aus. Für die Halbfinal- und die Finalspiele sind ligaübergreifend folgende Termine reserviert: • Halbfinale: 11. und 18. Januar 2026 • Finale: 25. Januar und 1. Februar 2026 Damit ist gewährleistet, dass der neue Wettbewerb rechtzeitig vor Beginn der Play-offs in den jeweiligen Ligen beendet sein wird. Götz Neumann, Pokalleiter und Vertreter des Niedersächsischen Eissport-Verbands: „Der OsWeNo-Pokal ist ein starkes Zeichen für die Zusammenarbeit zwischen den Regionalligen. Wir schaffen einen sportlich anspruchsvollen Wettbewerb mit klarer Struktur – und zeigen, dass auch unterhalb der Oberliga attraktives Eishockey mit Perspektive möglich ist.“ Die Gruppeneinteilung im Überblick: Gruppe A Luchse Lauterbach (RLO) EG Diez-Limburg (RLW) Adendorfer EC (RLN) Gruppe B Chemnitz Crashers (RLO) Eisadler Dortmund (RLW) EC Harzer Falken (RLN) Gruppe C FASS Berlin (RLO) CE Timmendorfer Strand (RLN) Crocodiles Hamburg (RLN)
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeSchönheider Wölfe verzichten auf Teilnahme am OsWeNo-Pokal (RLO) Die Schönheider Wölfe werden in der Saison 2025/2026 nicht am parallel zur Liga ausgetragenen OsWeNo-Regionalliga-Pokal teilnehmen. Der Pokalwettbewerb, an dem Mannschaften aus den Staffeln Ost, West und Nord antreten, stellt grundsätzlich eine interessante Ergänzung zum Ligabetrieb dar. Nach eingehender interner Beratung hat sich der Verein jedoch aus mehreren nachvollziehbaren Gründen gegen eine Teilnahme entschieden. Aufgrund des späteren Aufeisens im Wolfsbau starten die Wölfe erst am zweiten Oktober-Wochenende in die neue Regionalliga-Saison. Damit bleiben nur sehr begrenzte Zeitfenster für mögliche Pokalspiele. Gleichzeitig wird die kommende Meisterschaftsrunde in einer Doppelrunde ausgespielt, was den regulären Spielplan bereits stark auslastet. Eine zusätzliche Belastung durch Pokalspiele – insbesondere an Wochenenden mit zusätzlichen Doppelspieltagen – wäre sportlich und organisatorisch kaum zu stemmen. Neben der körperlichen Belastung für die Spieler stellen weite Auswärtsfahrten, beispielsweise nach Nordrhein-Westfalen oder in den Norden, auch eine erhebliche finanzielle Herausforderung dar. Diese Zusatzkosten könnten selbst durch mögliche zusätzliche Heimspiele nicht aufgefangen werden. Wir wissen, dass neue Gegner und frische sportliche Impulse auch für unsere Fans reizvoll gewesen wären. Dennoch überwiegt in der Abwägung von Aufwand und Nutzen letztlich die Entscheidung, den Fokus auf die bevorstehende Meisterschaftsrunde zu legen und auf eine Pokalteilnahme zu verzichten.
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