IHP NachrichtenDienstag 12.August 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen vom Wochenbeginn mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Eisbären tragen neue Helme mit Burgermeister-Schriftzug (DEL) Die Eisbären Berlin werden ab sofort mit einem neuen Helmdesign auflaufen. Mit dem Start in die Vorrunde der Champions Hockey League ziert das Logo von Burgermeister die Helme des amtierenden Deutschen Meisters. Das Berliner Unternehmen ist bereits seit einem Jahr Sponsor der Berliner und steigt für die kommenden drei Jahre zum Premium-Partner des Hauptstadtclubs auf. Neben den neuen Helmen und weiteren gezielten Aktivierungen, wird Burgermeister bei den Eisbären-Heimspielen unter anderem ebenfalls auf der LED-Bande der Uber Arena werben. Simon Büttner, Chief Marketing Officer, Burgermeister erklärt: „Die Partnerschaft mit den Eisbären Berlin ist ein konsequenter Schritt in unserer Markenstrategie und Teil unserer Markentransformation. Zwei Berliner Originale, beide mit Haltung, Substanz und Community-Gefühl. Diese Verbindung ist kein Zufall, sondern ein bewusstes Zeichen. Unser Ziel ist es, die Burgermeister-Geschichte und unser einzigartiges Burgerkonzept noch stärker nach außen zu tragen und bundesweit für echte Markenbekanntheit und Markenverständnis zu sorgen.“ Eisbären-Geschäftsführer Thomas Bothstede sagt: „Wir freuen uns sehr, weiter auf die Unterstützung von Burgermeister bauen zu können und sie ab sofort zu unseren Premium-Partnern zählen zu dürfen. Burgermeister und Rekordmeister, das ist eine meisterliche Partnerschaft, über die wir sehr glücklich sind und die ihre Fortsetzung nun im neuen schönen Design unserer Helme findet. Zudem freuen wir uns auf die Planung spannender Aktivierungen, von denen auch die Eisbären-Fans direkt profitieren werden.“ Seit Gründung im Jahr 2006 hat sich Burgermeister als Berliner Kult-Burgerkette etabliert. Der erste Berliner Standort im ehemaligen Toilettenhaus am Schlesischen Tor ist mittlerweile legendär. Getreu des Mottos: Beste Burger – zum besten Preis – für Alle. 20 Burgermeister Standorte gibt es derzeit, davon 13 in Berlin sowie jeweils einen in Potsdam, Hannover, Leipzig, Braunschweig, Frankfurt, München und Düsseldorf. Die nächsten Filialen in Stuttgart, Erfurt und Köln folgen.
Red Bull MünchenMedizinische Auffälligkeiten: Will Butcher fällt auf unbestimmte Zeit aus (DEL) Im Rahmen der obligatorischen sportmedizinischen Untersuchung vor Saisonbeginn wurden beim 30-jährigen US-amerikanischen Verteidiger Will Butcher gesundheitliche Auffälligkeiten festgestellt. Aufgrund dieser Ergebnisse wird der ehemalige NHL-Verteidiger auf unbestimmte Zeit nicht am Training der Red Bulls teilnehmen und zum Saisonstart ausfallen. Dem Spieler geht es den Umständen entsprechend gut. Er steht unter fachärztlicher Betreuung und wird medizinisch eng begleitet. Über mögliche weitere Entwicklungen werden die Red Bulls informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. „Natürlich ist diese Situation eine große Enttäuschung für mich. Gesundheit hat jedoch oberste Priorität, und ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich von den Red Bulls und den medizinischen Teams erhalte“, sagt Butcher. Der Familienvater war im November des vergangenen Jahres vom kasachischen Klub Barys Astana in die bayerische Landeshauptstadt gewechselt. Butcher hat unter anderem fünf Jahre in der NHL gespielt und bei der Eishockey-WM 2018 die Bronzemedaille gewonnen. Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey, ergänzt: „Gesundheit steht immer an erster Stelle. Wir sind froh, dass die medizinischen Untersuchungen die Probleme rechtzeitig aufgedeckt haben und wir entsprechend handeln konnten. Wir werden Will und seine Familie bestmöglich begleiten und unterstützen.“ Der EHC Red Bull München und der Spieler bitten um Verständnis, dass darüber hinaus keine weiteren Statements abgegeben werden.
EV LandshutNeue Spieler, neue Trikots, neugierige Fans - Großes Interesse beim EVL-Showtraining am Gutenbergweg (DEL2) Draußen hatte es mehr als 30 Grad, aber drinnen in der VR-Bank Landshut Arena herrschte endlich wieder Eiszeit – und wie! Rund 1.000 EVL-Fans kamen am Samstagmittag bei hochsommerlichen Temperaturen zum Showtraining des DEL2-Teams unter der Regie von Cheftrainer Uwe Krupp und machten sich einen ersten Eindruck von der neuformierten Mannschaft. Die besondere Aufmerksamkeit der Anhänger galt den Neuzugängen, von denen einige von Stadionsprecher Christian Bauer in Einzelinterviews vorgestellt wurden. So berichtete der aus Crimmitschau gekommene Stürmer Tobias Lindberg, dass er schon länger mit dem EVL in Verbindung gewesen und nun froh sei, dass es mit dem Wechsel an den Gutenbergweg geklappt habe. Auch Rückkehrer David Elsner, der zuletzt in Weiden spielte, verspürt große Vorfreude auf die neue Saison, wie er betonte: „Das fühlt sich gut an, ich freue mich tierisch darauf, wieder hier in Landshut vor meiner Familie und den Freunden zu spielen!“ Beim neuen Verteidiger Stanislav Dietz kommt noch eine persönliche Komponente mit Blick auf den Trainer hinzu – er kenne und schätze Uwe Krupp bereits aus zwei gemeinsamen Jahren bei den Kölner Haien, erzählte er. Der Coach selbst wurde vom Publikum mit besonders langanhaltendem Beifall begrüßt. Er finde „sehr gute Voraussetzungen“ beim EVL vor, sagte Uwe Krupp. Die Spieler hätten ganz offensichtlich im Sommer gut gearbeitet und seien motiviert und voller Energie ins Eistraining gestartet, wo ihnen nun „ein paar harte Wochen“ bevorstünden, kündigte der Cheftrainer unter Hinweis auf die intensive Saisonvorbereitung an. Großes Interesse weckte bei den zahlreichen Fans im Anschluss ans Training die Präsentation der neuen Trikots. Sie sind schwarz (Heimtrikot) bzw. weiß (Auswärtstrikot), jeweils mit roten Akzenten, und bieten als Hingucker ein echtes Novum: Mehrere bekannte Songs der Fanszene wurden grafisch in Soundwellen umgewandelt und zieren so Brustring und Ärmel, was nach dem Motto „Eure Stimmen – unser Trikot“ eine spezielle Verbindung zwischen Fans und Team schafft. Die Trikots kann man ab sofort im Fanshop auf der EVL-Homepage unter https://evl-shop.info/ kaufen. Am kommenden Wochenende nimmt der EVL am Dolomitencup in Neumarkt (Südtirol) teil. Dort trifft das Team von Uwe Krupp am Freitag, 15. August, auf den tschechischen Vizemeister Dynamo Pardubice und am Sonntag, 17. August, auf Valerenga Oslo oder die Löwen Frankfurt. Der erste Test auf heimischem Eis findet am Sonntag, 24. August, 15 Uhr, gegen den EC iDM Wärmepumpen Villacher SV aus Österreich statt.
T ölzer LöwenVertragsverlängerung: Tölzer Löwen x CORPORE Gesundheit (OLS) Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Tölzer Löwen und CORPORE Gesundheit aus Penzberg geht in die nächste Runde! Auch in der Saison 25/26 setzen die Tölzer Löwen auf das bewährte Physio-Team von CORPORE – für uns der stärkste Partner im Bereich Rehabilitation, Therapie und Prävention. Die Profis können sich somit wieder auf das erfahrene Physio-Team bestehend aus (v.l.) Johannes Schroth, Kilian Schlaug und Severin Annaberger freuen. Fabian Schlager, der Geschäftsführer der Tölzer Löwen, betont: „Mit CORPORE haben wir das beste Therapiezentrum im Oberland an unserer Seite. Kein anderer Partner bietet vergleichbare Strukturen und Expertise, wenn es um die Rehabilitation und Betreuung von Eishockeyspielern geht – und das gilt genauso für jeden ambitionierten Hobbysportler.“ Auch der Geschäftsführer von CORPORE Gesundheit, Carsten Rauch, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: „Die Löwen sind für uns mehr als ein Team – sie sind das sportliche Aushängeschild der Region. Wir freuen uns, auch in der neuen Saison mit unserem erfahrenen Therapeutenteam ihren Weg zu begleiten. Profisport oder Hobbyniveau – wir geben für alle unser Bestes.“ Damit geht das Duo mittlerweile in die neunte gemeinsame Saison und will auch dieses Jahr wieder voll angreifen.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeJG Verpackungen verlängert Sponsoring bei den Schönheider Wölfen - Die JG Verpackungen GmbH setzt ihr Engagement für den regionalen Sport fort und verlängert ihr Sponsoring beim Eishockeyverein Schönheider Wölfe e.V. (RLO) Die Schönheider Wölfe bedanken sich herzlich für die Unterstützung, Treue sowie die langjährige Zusammenarbeit und Partnerschaft. Dieses Engagement ist ein bedeutender Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unseres Vereins und zur Förderung des Sports in der Region. Die JG Verpackungen GmbH mit Sitz in Schönheide ist ein leistungsstarker Anbieter für Verpackungslösungen und Gastronomiebedarf. Seit ihrer Gründung hat sich das Unternehmen auf den Vertrieb praktischer, hochwertiger und gleichzeitig kostengünstiger Produkte spezialisiert – sowohl für den gewerblichen als auch für den privaten Bedarf. Im umfangreichen Sortiment finden Kunden alles, was sie für den täglichen Einsatz in Gastronomie, Catering, Imbissbetrieben oder dem Einzelhandel benötigen: von Coffee-to-go-Bechern, Papptellern, Tragetaschen über Hygienepapier, Trinkbecher, Servietten, Wachspapier bis hin zu Plastikbesteck, Druckverschlussbeuteln und Packpapier. Dabei steht nicht nur die Produktvielfalt, sondern auch die schnelle Verfügbarkeit und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund. Dank des benutzerfreundlichen Onlineshops können Kunden ihre gewünschten Verpackungsmaterialien bequem und günstig online bestellen. Die JG Verpackungen GmbH versteht sich als zuverlässiger Partner für Unternehmen, die auf durchdachte Verpackungslösungen und professionellen Gastronomiebedarf setzen.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| 1975 – 2025, 50 Jahre Fraueneishockey in Berlin Teil 10: Die letzten Grußbotschaften Es gab noch weitere Grußbotschaften und mit diesen endet diese kleine Serie vorerst. Was nicht endet, ist das Fraueneishockey in Berlin. Laura Kluge (Boston Fleet/PWHL – früher: Eisbären Juniors Berlin, OSC Berlin): „Wenn ich an meine Anfänge im Fraueneishockey zurückdenke, dann führt mich mein Weg immer wieder nach Berlin. Hier habe ich als kleines Mädchen bei den Eisbären Juniors angefangen – damals noch bei den Jungs. 2009 kam dann der Wechsel zu den OSC Eisladies Berlin in die Frauen-Bundesliga, wo ich meine ersten Erfahrungen im Erwachseneneishockey sammeln durfte. Diese Jahre haben mich nicht nur sportlich, sondern auch persönlich geprägt. Berlin war für mich immer mehr als nur eine Station – es war der Ort, an dem ich gewachsen bin. Die Erinnerungen an diese Zeit, die Menschen, die mich begleitet und geprägt haben, und die vielen Stunden auf dem Eis bedeuten mir bis heute unglaublich viel. Daher wird Berlin für mich immer ein ganz besonderer Teil meiner Eishockeygeschichte bleiben. Danke, Berlin – für den Anfang, den Mut und die vielen besonderen Momente!“ Ivonne Schröder (OSC Berlin): „Wenn ich an meine Spieljahre beim OSC Berlin zurückdenke, erinnere ich mich an eine schöne und erfolgreiche Zeit. Die Frauenspiele waren für mich zwar immer nur Gastauftritte, da mein Hauptaugenmerk auf der Männerliga lag, aber ich wurde immer herzlich von den Mädels und dem Team aufgenommen. Wir konnten gemeinsam tolle Momente erleben und Siege feiern und diese Erlebnisse werde ich nie vergessen. Vielen Dank für alles. Ich wünsche dem Berliner Fraueneishockey für die nächsten 50 Jahren nur das Beste! Viele Grüße Ivi #13“ Essi Sievers, geb. Hallvar (OSC Berlin): Original: „Hi, Just wanted to send a big thank you to all of you from OSC Berlin – what an unforgettable season we had in 2010–2011! I came a bit nervous over from Finland and was really lucky to land in such a great team. So many people helped me settle in and made me feel welcome right from the start. A special shoutout to Susi Götz for being an awesome captain and to Wolfgang Burle for all the support as team manager. We had a blast that season, and the way we won the pokal was just unreal – coming back from two goals down in the last ten minutes of the final game! The great facilities in Hohenschönhausen really helped me stay in shape and prepare for the World Championships – and I ended up taking home a bronze medal with the Finnish national team at the end of the season. An unforgettable year in so many ways! Thanks again for everything – I’ll always remember that time with you.“ Übersetzung: „Hallo, ich wollte nur ein großes Dankeschön an alle vom OSC Berlin schicken - was für eine unvergessliche Saison wir 2010-2011 hatten! Ich war ein bisschen nervös, als ich aus Finnland kam, und hatte wirklich Glück, in einem so tollen Team zu landen. So viele Leute haben mir geholfen, mich einzuleben und mir von Anfang an das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Ein besonderes Lob geht an Susi Götz, die eine großartige Kapitänin war, und an Wolfgang Burle für die Unterstützung als Teammanager. Wir hatten in dieser Saison einen Riesenspaß, und die Art und Weise, wie wir den Pokal gewonnen haben, war einfach unfassbar - in den letzten zehn Minuten des Endspiels lagen wir mit zwei Toren zurück! Die großartigen Bedingungen in Hohenschönhausen haben mir wirklich geholfen, in Form zu bleiben und mich auf die Weltmeisterschaften vorzubereiten - und am Ende der Saison habe ich mit der finnischen Nationalmannschaft eine Bronzemedaille gewonnen. Ein unvergessliches Jahr in vielerlei Hinsicht! Nochmals vielen Dank für alles - ich werde diese Zeit mit euch immer in Erinnerung behalten.“ Haruka Tominaka, geb. Takashima (OSC Berlin): Original: “I want to first start by saying congratulations for reaching the 50 Year anniversary of the women's ice hockey in Berlin. I am so greatful to be part of this history. I was fortunate to be able to play in 2011/2012 and 2012/2013 seasons with the wonderful team, OSC Eisladies Berlin. With all of the support from the team members, team staffs and all the supporters, we were able to get third place in the Bundes league in 2012/2013. I will never forget these wonderful times I spent in Berlin. Thank you for welcoming me into the team even though I came from Japan. I want to wish the teams continued success and development of women's hockey. Sincerely, Haruka Tominaga“ Übersetzung: „Zunächst einmal möchte ich zum 50-jährigen Bestehen des Berliner Fraueneishockeys gratulieren. Ich bin so dankbar, dass ich Teil dieser Geschichte sein durfte. Ich hatte das Glück, in den Saisons 2011/2012 und 2012/2013 mit dem wunderbaren Team OSC Eisladies Berlin spielen zu dürfen. Mit der Unterstützung aller Teammitglieder, der Mannschaft und aller Fans konnten wir in der Saison 2012/2013 den dritten Platz in der Bundesliga erreichen. Ich werde diese wunderbare Zeit, die ich in Berlin verbracht habe, nie vergessen. Danke, dass ihr mich in der Mannschaft willkommen geheißen habt, obwohl ich aus Japan kam. Ich wünsche den Teams weiterhin viel Erfolg und eine gute Entwicklung des Frauenhockeysports. Sincerely, Haruka Tominaga“ Vanessa Wartha-Gasde (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin, FASS Berlin, Verbandstrainerin U15 Berliner Eissport-Verband): „Fraueneishockey in Berlin feiert 50 Jahre – eine beeindruckende Wegstrecke voller Leidenschaft, Teamgeist und Durchhaltevermögen. Nach dem Ende meiner aktiven Karriere in der 1. Bundesliga war für mich schnell klar: Mein Weg im Eishockey ist noch nicht zu Ende. Ich wollte dem Sport und vor allem den Mädchen und Frauen weiterhin erhalten bleiben – als Vorbild, Mentorin und Unterstützerin. Gerade im Frauenbereich sehen wir immer wieder, dass talentierte Spielerinnen nach ihrer Zeit in der Bundesliga aufhören – nicht, weil ihnen der Sport nichts mehr bedeutet, sondern weil er sich mit Ausbildung, Studium oder Beruf nicht mehr vereinbaren lässt. Das war für mich einer der Gründe, mit der Gründung von FASS Berlin Frauen einen neuen Ort zu schaffen – einen Ort, an dem Eishockey weitergehen kann. Ohne Leistungsdruck, aber mit Anspruch, Gemeinschaft und Perspektive. Als BEV-Trainerin liegt mir besonders die Weiterentwicklung der jungen Mädchen am Herzen. Ich möchte ihnen zeigen: Ihr seid nicht allein! Ihr gehört dazu! In einem Sport, der euch genauso braucht, wie die Jungs. Deshalb ist es mir wichtig, gezielte Trainings nur für Mädchen anzubieten, in denen sie sich untereinander messen, gegenseitig stärken und voneinander lernen können – frei von Vergleichsdruck mit den Jungs in ihren Stammteams. Denn: Nur wenn wir Räume schaffen, in denen sich Mädchen im Eishockey entfalten können, sichern wir die Zukunft des Fraueneishockeys – in Berlin und darüber hinaus. Danke, dass ich ein Teil dieser Geschichte sein durfte – und immer noch sein darf. Ich freue mich auf alles, was noch kommt!“
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