Newsticker

    
Juni 26
                          
Welterbetag
       
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Mittelstürmer Ilija Fleischmann wird in seine dritte komplette Spielzeit beim REC gehen. Der 23-Jährige, der aus Weißwasser an die Ostsee kam, konnte in 47 Spielen 6 Tore erzielen und weitere 18 Treffer vorbereiten
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die beiden Stürmer Quirin Glas-Bader und Dennis Miller, die beide erst zum Ende der letzten Saison aus der Oberliga nach Weiden kamen, werden keine neuen Verträge bei den Blue Devils erhalten
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Verteidiger Mauritz Silbermann, der vor drei Jahren von den Selber Wölfen zum ERSC kam, hat seinen Vertrag verlängert. Zuletzt konnte der 25-Jährige in 28 Spielen 14 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die vier Stürmer Raivo Freidenfelds, Anton Zimmer, Luis Hegner und Denis Gulda werden in der neuen Bayernligasaison nciht mehr im Trikot der EAS auflaufen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Die beiden Oberliga-erfahrenen Verteidiger Stephan Hackl und Marius Wiederer werden auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für den ERC die Schlittschuhe schnüren
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Stürmer Nils Wegner kehrt nach zwei Oberliga-Jahren beim Herforder EV zur EGDL zurück. Der 22-Jährige spielte bereits in der Saison 23/24 für die Rockets. Zuletzt konnte er für die Ice Dragons in 53 Oberligaspielen 9 Tore erzielen und weitere 4 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mannschaftskapitän Sandro Schröpfer hält seinem Heimatverein auch nach dem Aufstieg weiter die Treue. Der 28-jährige Angreifer, der noch nie für einen anderen Verein spielte, konnte in zuletzt 34 Landesligaspielen 31 Tore und 33 Vorlagen für sich verbuchen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Rainer Höfler wird neuer Headcoach des SC. Der 59-Jährige hat bereits in der letzten Saison bei zwei Spielen als Trainer ausgeholfen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Nach drei gemeinsamen Jahren wird Juho Takkula die Heidschnucken verlassen. Der finnische Angreifer war ein wichtiger Führungsspieler im Team
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Torhüter Max Englbrecht und Dauerbrenner Thomas Rott werden künftig nicht mehr für den EHC auflaufen. Beide waren wichtige Leistungsträger in der Mannschaft
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Stürmer Daniel Paster geht weiter für den EC auf Torejagd. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 20 Spielen 5 Tore und 9 Assists erzielen
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Samuel Eriksson hat seinen Vertrag im Aischgrund verlängert. Der 26-jährige Schwede kam letztes Jahr über Herne und Duisburg zum HEC und war mit seinen 16 Toren und 41 Vorlagen aus 54 Spielen ein wichtiger Leistungsträger und Führungsspieler im Team
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die nächsten drei Verlängerungen beim ESV sind fix: Stürmer Sebastian Kneuse wird genauso wie die beiden Verteidiger Matthias Sauerwein und Michael Stiegler wieder im Trikot der Crashers aufs Eis gehen. Ausserdem wurde der neue Trainer vorgestellt. Andre Schietzold, der lange Zeit für Crimmitschau und zuletzt Leipzig spielte, wird künftig das Kommando an der Bande übernehmen
  
Harzer Falken
(RLNO)  Dauerbrenner Patrik Franz hält dem EC weiter die Treue. Der 32-jährige Verteidiger kam vor 8 Jahren von den Rostock Piranhas nach Braunalge und ist seither eine feste Größe in der Hintermannschaft
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Miguel Book wird weiterhin für sienen Heimatverein auflaufen. Der 34-Jährige absolvierte zuletzt 25 Partien und konnte dabei 2 Tore und 5 Assists beisteuern. Dazu musste er 102Minuten auf der Strafbank absitzen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Beim ECW schreiten die Personalplanungen zügig voran. Als nächstes hat Verteidiger Eriks Zubulis seine weitere Zusage gegeben. Sein lettischer Landsmann, Stürmer Vitalijs Jache, wird ebenfalls weiterhin die Schlittschuhe für die Jadehaie schnüren
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der tschechische Angreifer Jakub Bernad, der letztes Jahr aus der Landesliga vom EV Pfronten zum VfE kam, hat seinen Vertrag verlängert. Der 35-jährige Routinier konnte in 39 Bayernligaspielen 66 Scorerpunkte erzielen
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 23.September 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, aus der Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen werden Mitglied in Alliance of European Hockey Clubs

(DEL)  Die Dresdner Eislöwen sind ab sofort Mitglied in der Allianz der europäischen Eishockey Clubs (E.H.C.). Als 18. deutscher Club treten die Sachsen der Vereinigung bei.
Die E.H.C. Allianz setzt sich dabei zum Ziel, alle Mitglieder zu repräsentieren und die Interessen der Clubs zu vertreten. Grundlage dafür ist direkte Repräsentanz, gepaart mit aktiver Partizipation in allen Bereichen, in denen Entscheidungen getroffen werden, die die Mitgliedsorganisationen betreffen. Langfristig soll dadurch das europäische Eishockey gestärkt werden - sowohl organisatorisch als auch finanziell - indem die E.H.C. Allianz ein konstruktiver und verlässlicher Partner für alle Interessensgruppen des internationalen Eishockeys, im besonderen in Hinblick auf den Eishockeyweltverband (IIHF), ist.
"Mit jedem neuen Mitglied, wird die E.H.C. Allianz stärker. Wir freuen uns sehr darüber, dass der lange Weg, auf dem sich das Dresdner Eishockey befunden hat, den Club nun in die europäische Interessensgemeinschaft geführt hat," sagt Caroline Jonsson, Managing Director der Alliance of European Hockey Clubs.
Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf ergänzt: "Im Rahmen unserer Mitgliedschaft möchten wir uns mit den anderen europäischen Clubs austauschen und voneinander lernen. Kernthemen sind dabei das Club-Management, Marketing und Talententwicklung. Die Allianz gibt uns Zugang zu neuen Netzwerken, gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen, die unsere Perspektive erweitern und neue Möglichkeiten eröffnen."
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  15:35 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     jh


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Saisonaus: Ralf Rollinger erleidet schwere Knieverletzung - Alexander Vladelchtchikov fehlt rund zwei Wochen

(DEL2)  Traurige Gewissheit: Ralf Rollinger hat sich in der vergangenen Woche während des Eistrainings eine schwere Knieverletzung zugezogen. Nach weiteren Untersuchungen steht nun fest, dass der Stürmer, der ursprünglich einen bis Ende September datierten Tryout-Vertrag besaß, für die komplette Saison ausfallen wird.
Die Eispiraten Crimmitschau werden dem 21-jährigen Offensivmann auf seinem Weg zur Genesung sowie bei seiner Rehabilitation zur Seite stehen und stehen aktuell in engem Austausch mit ihm über seine Vertragssituation. „Es ist bitter – sowohl für Ralf als auch für uns. Denn die bisher gezeigten Leistungen von ihm waren durchaus zufriedenstellend“, erklärt Eispiraten-Teammanager Ronny Bauer.
Aktuell ebenfalls verletzt ist Alexander Vladelchtchikov. Der Verteidiger zog sich im letzten Vorbereitungsspiel gegen die KSW IceFighters Leipzig eine Oberkörperverletzung zu und wird rund zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Das ergaben die anschließenden Untersuchungen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  11:51 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS BUCHEN GEGEN WEIDEN ERSTE SAISONPUNKTE
 
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben zwei Tage nach der herben Auftaktniederlage in Landshut einen Heimsieg gegen die Blue Devils Weiden folgen lassen. Das Team von Coach Bo Subr traf auf den erwartungsgemäß kampfstarken Gegner und setzte sich am Ende mit 4:3 nach Verlängerung durch.
Die Towerstars liefen in derselben Aufstellung wie am Freitag auf und wurden für viel Druck und Tempo in den Startminuten prompt belohnt. Zwei Weidener Spieler kassierten kurz hintereinander Strafzeiten wegen Beinstellens, in doppelter Unterzahl schlug Alex Olivier Voyer dann freistehend am linken Pfosten zu. Die 1:0-Führung verlieh zunächst weiteren Schwung, allerdings nutzten die Gäste ihrerseits ein Powerplay in der 12. Minute. Paul Vincenz traf, nachdem Julian Eichinger eine Strafzeit aufgebrummt bekommen hatte.
Nur eineinhalb Minuten später öffnete sich für Nick Latta die Tür zur Strafbank, aber auch er musste die zwei Minuten nicht komplett absitzen. Nur 13 Sekunden benötigten die Gäste aus der Oberpfalz zur Ausnutzung des numerischen Vorteils, diesmal trug sich Blue-Devils-Kapitän Tomas Rubes als Torschütze ein. Den Dämpfer des Rückstands steckten die Oberschwaben jedoch schnell weg. Nur 42 Sekunden nach dem Anspielbully startete Robbie Czarnik auf der linken Seite durch und erwischte Gäste-Keeper Felix Noack mit einem halbhohen Schuss ins lange Eck. Das 2:2 war zugleich der Stand bis zur ersten Pause.
Im zweiten Abschnitt sahen die 2333 Zuschauer ein teils flottes, teils aber auch zerfahrenes Spiel, das keine Tore brachte. Auffallend war, dass beide Teams die neutrale Zone nun effektiver verteidigten. Die Folge: zahlreiche Icings auf beiden Seiten. Spielerisch und bei der Zahl der klaren Einschussmöglichkeiten hatten die Towerstars zwar die Nase vorn, sie konnten sich aber nie sicher sein vor dem schnellen Umschaltspiel der Blue Devils Weiden.
In den Schlussabschnitt starteten die Towerstars gleich mit einer kniffligen Situation. Martin Mrazek kassierte eine Strafzeit wegen Stockschlags und Weiden drückte mächtig auf den dritten Treffer. Der fiel dann auch in der 44. Minute, kurz nachdem sich die fünf Ravensburger Akteure wieder im Verteidigungsdrittel sortiert hatten. Neal Samanski zog am rechten Bullykreis ab und traf präzise ins rechte Kreuzeck zum 2:3. Die Sorge, auch das zweite Spiel der neuen Hauptrunde könnte verloren gehen, war in den Folgeszenen sichtbar. Die Towerstars fingen sich jedoch bald wieder, zumal Nick Latta in der 47. Minute den Spielstand erneut egalisierte.
Danach ging es druckvoll hin und her, weitere Treffer blieben jedoch aus und es ging in die Overtime. Dort wirkten die Towerstars entschlossener und druckvoller – und wurden dafür belohnt. Alex Olivier Voyer bediente bei einem schnellen Konter den auf links mitgelaufenen Kollegen Marc Rassell, der zum entscheidenden und viel umjubelten 4:3-Siegtreffer einschob.
„Weiden war der erwartet schwere Gegner, der mit viel Tempo agierte und uns einiges abverlangte. Wir sind froh über die ersten Punkte, vor allem nach den Erfahrungen vom Freitag in Landshut. Man hat an diesem Wochenende gesehen, dass wir noch etwas Arbeit vor uns haben“, resümierte Towerstars-Coach Bo Subr nach dem Spiel.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  10:55 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     fe

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Zerter-Gossage sorgt in der Verlängerung für den Rosenheimer Derbysieg 

(DEL2)  Auch im zweiten Heimspiel am DEL2-Auftaktwochenende bescherten die Starbulls Rosenheim 4.425 Zuschauern im ausverkauften ROFA-Stadion ein Eishockeyfest – und erneut fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung. Nachdem sich am Freitagabend die Gäste aus Düsseldorf den Zusatzpunkt holten, hatten die Starbulls am Sonntag gegen den EV Landshut das bessere Ende für sich. Neuzugang Lewis-Zerter Gossage sorgte mit seinem Overtime-Treffer zum 4:3 für den verdienten Rosenheimer Derbysieg und krönte damit einen starken Auftritt der Grün-Weißen.
Im Rosenheimer Tor kam diesmal Christopher Kolarz zum Zug, Finne Oskar Autio pausierte. Daniel Weiß feierte seine Punktspielpremiere im Starbulls-Trikot, er ersetzte in der vierten Sturmreihe Jannick Stein. Und Weiß war auch gleich am frühen Rosenheimer Führungstreffer beteiligt, indem er für Dylan Plouffe auflegte, dessen Schuss abprallte, bevor Luigi Calce unter die Latte abstaubte – 1:0 nach 110 Sekunden.
Die Hausherren dominieren das erste Drittel komplett, ließen aber zahlreiche Chancen für weitere Tore aus. Wie schon zwei Tage zuvor sah das Powerplay sehr attraktiv aus, brachte aber nichts Zählbares ein – auch 63 Sekunden mit zwei Spielern mehr auf dem Eis konnten die Grün-Weißen nicht in einen Überzahltreffer ummünzen. Die Niederbayern, am Freitag noch famoser 8:1-Sieger über Ravensburg, hatten Glück, dass Ville Järveläinen per Direktabnahme nur den Pfosten traf (15.) und Lukas Laub am leeren Tor vorbeischob (20.).
Nach der ersten Pause konnten die von Headcoach Uwe Krupp trainierten Gäste das Geschehen offener gestalten. Und nachdem Christopher Kolarz nach einem Schuss von Wade Bergmann und unter Bedrängnis von Tobias Lindberg den Puck nicht im Fanghandschuh sichern konnte, schob David Stieler aus kürzester Distanz zum 1:1-Ausgleichstreffer ein (23.). Doch bereits 25 Sekunden später brachte C.J. Stretch die Starbulls erneut in Front. Nach gutem Einsatz von Scott Feser und feinem Pass des schnell schaltenden Järveläinen fuhr der Rosenheimer Kapitän allein auf Torwart Langmann zu und verwandelte cool zum 2:1 (23.).
Die Gastgeber agierten weiterhin druckvoll, verteidigten zwei Unterzahlminuten clever und erfolgreich und hatten kurz vor der zweiten Pause die große Möglichkeit, auf 3.1 zu stellen. Lewis-Zerter Gossage scheiterte aber völlig frei am prächtig reagierenden Langmann im EVL-Gehäuse (38.). Auch in der Anfangsphase des dritten Drittels brachte Zerter-Gossage das Spielgerät aus kurzer Distanz nicht am Gästekeeper vorbei. Nach wie vor hatten die Hausherren Spiel und Gegner überraschend sicher im Griff, wobei die hochdotierte Gastmannschaft in einzelnen Situationen ihre offensiven Qualitäten immer wieder andeuten konnte, z.B. in der 46. Spielminute: Ganze zehn Sekunden dauerte das zweite (und letzte) Landshuter Überzahlspiel, ehe der klasse freigespielte Torjäger Tor Immo per Onetimer ins offene kurze Eck zum 2:2 traf.
Fortan ging es hin und her. Nachdem die Starbulls bei einem über Charlie Sarault und Lukas Laub gefahrenen Konter den dritten Führungstreffer versäumten, trafen die Gäste zum 2:3. Trevor Gooch schnappte sich in der neutralen Zone die Scheibe, düpierte die Rosenheimer Abwehr mit einer feinen Finte und schloss die Einzelleistung mit einem präzisen Abschluss ins linke Eck ab (54.). Die selbstbewusst auftretenden Grün-Weißen fanden aber auch auf diesen Rückschlag eine rasche Antwort. Zerter-Gossage eroberte hinter der Grundlinie den Puck und legte zurück auf Dylan Plouffe, der sofort abzog. Sarault irritierte Keeper Langmann und Lukas Laub staubte ab – 3:3 (56.).
Gegen Scott Feser verhindert Langmann eine Minute später den vierten Rosenheimer Führungstreffer, Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit hätte Wade Bergmann alle drei Punkte für den EVL sichern können, zielte aber freistehend knapp über die Latte.
Die Verlängerung bot spektakuläre Spielzüge, Chancen und Torwartparaden auf beiden Seiten. 23 Sekunden vor Ende der Overtime war es schließlich Lewis Zerter-Gossage, der den Rosenheimer Derby-Sieg eintütete und für Riesenjubel bei den Starbulls-Fans sorgte. Der 30-jährige Deutsch-Kanadier tankte sich vom eigenen Torraum aus über die linke Seite bis vor das Landshuter Gehäuse durch und zwirbelte den Puck aus kurzer Distanz zwischen Langmann und dem kurzen Pfosten zum 4:3-Endstand in die Maschen.
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen zeigte sich nach der Partie mit dem Auftritt seiner Mannschaft und der Ausbeute von drei Punkten aus den beiden Heimspielen gegen die Topgegner Düsseldorf und Landshut hochzufrieden. Am kommenden Freitag empfängt seine Mannschaft die Eisbären Regensburg zu einem weiteren Heimspiel. Eintrittskarten sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  00:19 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Erfolgreicher Studienabschluss: Charlotte Gneuss bleibt fester Bestandteil der Lausitzer Füchse

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse dürfen stolz sein: Unsere Mitarbeiterin und Studentin Charlotte Gneuss hat in der vergangenen Woche ihre Bachelorarbeit im Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement mit der Studienrichtung Event- und Sportmanagement erfolgreich an der Dualen Hochschule Sachsen in Riesa verteidigt.
Das Thema ihrer Arbeit hätte passender kaum sein können:
„Wertschöpfungsanalyse und regionale Bedeutung von Profisportvereinen – die ökonomischen und soziokulturellen Auswirkungen der Lausitzer Füchse auf den Standort Weißwasser.“ Damit setzte sich Charlotte intensiv mit der Rolle unseres Vereins in der Region auseinander und legte eine praxisnahe Untersuchung vor, die die Bedeutung der Füchse weit über das Sportliche hinaus unterstreicht.
Bereits während ihres dreijährigen dualen Studiums übernahm Charlotte bei den Füchsen vielfältige Aufgaben und konnte so wertvolle praktische Erfahrungen sammeln. Insbesondere in den Bereichen Social Media, Ticketing und Sponsoring hat sie unser Team tatkräftig unterstützt und wichtige Impulse gesetzt. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss wird Charlotte genau in diesen Feldern weiterhin Verantwortung tragen – zusätzlich übernimmt sie künftig den wichtigen Aufgabenbereich Nachhaltigkeit am Standort Weißwasser. Gerade dieser Bereich gewinnt im Profisport, so auch in der DEL2, immer mehr an Bedeutung.
Bei der Verteidigung ihrer Bachelorarbeit trat Charlotte vor einem hochkarätigen Prüfungsgremium an: Jens Baxmann, sportlicher Leiter der Füchse, sowie Prof. Dr. Katja Soyez, Direktorin der Hochschule Riesa, fungierten als Gutachter. Gemeinsam mit ihnen ist auf dem Bild außerdem Prof. Katrin Heinzl, Studiengangsleiterin an der DHSN in Riesa, zu sehen.
Geschäftsführer Dirk Rohrbach würdigte Charlottes Erfolg:
„Wir sind sehr stolz auf Charlotte und ihre großartige Leistung. Sie hat in den vergangenen Jahren bewiesen, wie engagiert, kompetent und zuverlässig sie ist. Dass sie nun fester Bestandteil unseres Teams bleibt und zudem das Zukunftsthema Nachhaltigkeit bei uns übernimmt, ist ein Gewinn für die gesamte Organisation.“
Das gesamte Team der Lausitzer Füchse gratuliert Charlotte herzlich zu ihrem Abschluss und freut sich auf die gemeinsame Arbeit an den spannenden Herausforderungen, die vor uns liegen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  19:56 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Nach Katastrophen-Start: Immerhin ein Punkt in Stuttgart

(OLS)  Der ECDC Memmingen verlor das Auswärtsspiel in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mit 5:6 n.V. gegen die Stuttgart Rebels. Nach einem desaströsen ersten Drittel holen die Indians durch fünf Treffer von Felix Brassard auf, ziehen in der Overtime jedoch den Kürzeren. Am Freitag kommt Passau zum Blaulichttag an den Hühnerberg.
Das erste Drittel begann bereits nicht sonderlich gut. Früh gingen die Hausherren durch Florian Renner mit 1:0 in Führung. Fabian Renner schoss kurze Zeit später das 2:0 für die Rebels. Trotz des Anschlusstreffers durch Felix Brassard zum 1:2, gaben die Maustädter keine gute Figur in den ersten zwanzig Minuten ab. Weitere drei Treffer der Stuttgarter stellten das Ergebnis auf 5:1 zur ersten Drittelpause.
Im Mitteldrittel waren die Memminger bemüht wieder ins Spiel zu finden. Dies gelang jedoch erst gegen Ende des Drittels. Zwei weitere Treffer von Felix Brassard brachten Memmingen auf 3:5 heran.
Das letzte Drittel stand dann erneut im Zeichen des Kanadiers, was dem Hauch einer One-Man-Show glich. Brassard sorgte mit Treffer Nummer vier und fünf für den Ausgleich und brachte den ECDC vollends zurück in die Partie. Der Führungstreffer sollte nicht mehr gelingen, weshalb die Begegnung in der Overtime entschieden werden musste.
In der Overtime sicherten sich die Hausherren dann den Zusatzpunkt. Ex-Memminger Jannik Herm war der Torschütze zum 6:5 n.V. für die Stuttgart Rebels.
Weiter geht es für den ECDC Memmingen mit dem traditionellen Blaulichttag am Freitagabend. Um 20:00 Uhr empfängt das Team von Daniel Huhn die Passau Black Hawks in der ALPHA COOLING-Arena. Die Indians wollen sich mit diesem Aktions-Spieltag, der bereits zum festen Ablauf jeder Spielzeit gehört, für das unermüdliche und ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer bedanken. Jährlich nehmen rund 400 Hilfskräfte von Feuerwehren, THW oder Rettungskräften im Stadion teil. Infos zur kostenfreien Anmeldung sind auf der Homepage des ECDC verfügbar. Karten gibt es außerdem bereits online im VVK. Am Sonntag reisen die Indians zum Allgäu-Derby nach Füssen. Spielbeginn am Kobelhang ist um 18:00 Uhr.
Stuttgart Rebels vs ECDC Memmingen 6:5 n.V. (5:1/0:2/0:2/1:0)
Tore: 1:0 (3.) Renner (Pistilli, 5-4), 2:0 (5.) Renner (Blais, Montgomery, 5-4), 2:1 (5.) Brassard (Spurgeon, Svedlund), 3:1 (8.) Geidl (Lammel, Kohans), 4:1 (14.) Geidl (Herm, Pronin, 5-4), 5:1 (15.) Pistilli (Herm, Renner), 5:2 (35.) Brassard (Ouderkirk, Spurgeon), 5:3 (37.) Brassard (Spurgeon, Ouderkirk), 5:4 (44.) Brassard (Ouderkirk, Spurgeon), 5:5 (48.) Brassard (Ettwein, Ouderkirk), 6:5 (65.) Herm (Lammel, GWG)
Strafminuten: Stuttgart 10-Memmingen 16
ECDC Memmingen: Flott-Kucis (Roth ab 15.) - Blake, Meisinger; Svedlund, Ettwein; Kurz, Menner - Gams, Homjakovs, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Meier, Schubert, Krymskiy; Pfalzer, Gorgenländer.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  12:30 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
6 Punkte Wochenende / Tabellenführer - Freitag kommt Erfurt

(OLN)  Das war ein Saisonstart nach Maß. Mit einem 6 Punkte Wochenende und Siegen über Herne und Herford sind die Scorpions in die neue Saison gestartet und haben sich gleichzeitig die Tabellenführung erkämpft. Wenn der Start in Herne mit einem 2:5 Rückstand nach dem ersten Drittel auch etwas holprig war, sah es dann am Ende mit einem 9:5 Sieg doch schon ganz anders aus. Im zweiten Wochenendspiel boten die Scorpions eine technisch und spielerisch recht ordentliche Leistung, hatten allerdings in dem ehemaligen Scorpions Keeper Jakub Urbisch einen starken Gegenüber, der Marco Wölfl in nichts nachstand. Dieser gelungene Saisonstart ist insbesondere dadurch beachtlich, dass mit Jordan Knackstedt, Norman Hauner, Christoph Kabitzky und Thomas Supis vier wichtige Spieler ausgefallen waren.
„Dafür, dass wir die ersten beiden Spiele der neuen Saison gespielt haben, die Mannschaft in großen Teilen völlig neu formiert ist und mir vier wichtige Spieler krankheitsbedingt nicht zur Verfügung gestanden haben, bin ich mit dem Ergebnis des ersten Wochenendes zufrieden,“ so Coach Kevin Gaudet.
Die Scorpions gehen davon aus, dass Thomas Supis am kommenden Wochenende beim Heimspiel am Freitag den 26. September -Spielbeginn 20 Uhr in der ARS Arena- wieder einsatzfähig ist. Ob Norman Hauner, der sich eine Zerrung zugezogen hatte, gegen Erfurt ebenfalls wieder auf dem Eis stehen kann, muss noch abgewartet werden. Die Verletzung von Christoph Kabitzky befindet sich auf dem Weg der stetigen Verbesserung. Ab wann Jordan Knackstedt, der sich am Montagfrüh noch einmal in der Uniklinik in Köln behandeln lassen musste, wieder einsatzfähig sein wird, ist derzeit noch nicht genau absehbar.
Tickets für die Heimspiele der Scorpions gibt es hier:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen
Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events
In der Geschäftsstelle.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  16:56 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons liefern Topfavoriten großen Kampf - Knappe Niederlage bei den Hannover Scorpions

(OLN)  Viel Respekt gewonnen – der Herforder Eishockey Verein hat sein Gastspiel beim Topfavoriten Hannover Scorpions nach großem Kampf zwar mit 1:2 (0:1/0:1/1:0) verloren, jedoch eine Menge Respekt gewonnen. In einer temporeichen Begegnung siegten die Niedersachsen insgesamt verdient, jedoch hatten die Ice Dragons in der Schlussphase durchaus auch Gelegenheiten auf den Ausgleichstreffer.
Die Scorpions begannen ganz im Stile einer Spitzenmannschaft und nutzten in der 2. Minute durch Sahir Gill die erste Torgelegenheit zur 1:0-Führung. Der HEV benötigte einige Minuten, fand dann jedoch immer besser in die Begegnung und gestaltete das erste Drittel ausgeglichen.
Im zweiten Durchgang gehörte die unmittelbare Anfangsphase den Ostwestfalen, die sich um den Ausgleich mühten. Doch erneut wusste Hannover empfindlich zuzustechen. Arturs Kruminsch nutzte in der 24. Minute eine der wenigen Powerplaysituationen und netzte zum 2:0 ein. Die Gastgeber suchten nun die Vorentscheidung, erhöhten den Druck, scheiterten aber immer wieder am überragenden Herforder Schlussmann Jakub Urbisch. So blieb es bis zur zweiten Pause bei der Hannoveraner 2:0-Führung und das Schlussdrittel musste die Entscheidung bringen.
Herford kämpfte weiterhin aufopferungsvoll und mit zunehmender Spielzeit ergaben sich Chancen auf den Anschlusstreffer. In der 45. Minute verkürzte Leon Köhler für den HEV zum 1:2 und ab sofort entwickelte sich nun ein relativ offener Schlagabtausch. Ausgerechnet in Unterzahl ergab sich für die Ice Dragons bei einer Kontersituation noch einmal die Ausgleichsgelegenheit für Herford, doch Jackson Pierson und Ryley Lindgren spielten einen Pass zu viel, wodurch Scorpions-Goalie Marco Wölfl glänzend parieren konnte. Am Ende verteidigten die Gastgeber den knappen Vorsprung erfolgreich und behielten die Punkte in der ARS-ARENA.
Trotz der Niederlage sah Herfords Chefcoach viel positives in der Begegnung: „Der Sieg geht für die Scorpions insgesamt natürlich absolut in Ordnung, auch wenn wir in der Schlussphase noch einmal Möglichkeiten zum Ausgleichstreffer hatten. Mein Team hat sich nach den beiden Gegentreffern, die für uns zu einem ungünstigen Zeitpunkt fielen, sehr gut zurück gearbeitet und bis zur Schlusssirene gekämpft, das nehmen wir für die kommenden Spiele mit. Wir haben nach der vergangenen Saison einige wichtige Spieler abgeben müssen. Mir gefällt es, wie gut sich bereits die neuen Akteure in unser System hineingespielt haben. Exemplarisch nenne ich einmal Jackson Pierson, der in alle Richtungen arbeitet und unsere Spielphilosophie dadurch bereichert. Nun schauen wir auf das kommende Wochenende, an dem die nächsten wertvollen Punkte vergeben werden.“
Auch Scorpions-Coach Kevin Gaudet fand lobende Worte für den HEV: „Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft bis auf einige Situationen zufrieden. Wir haben uns im Vergleich zu Freitag deutlich gesteigert. Wir haben versucht, eine frühe Entscheidung herbeizuführen, da heute mehrere Leistungsträger bei uns verletzt fehlten, aber Jakub Urbisch hat das mit seiner Leistung im Herforder Tor einfach nicht zugelassen. Dann fällt irgendwann das 1:2 und es ist plötzlich ein knappes Spiel.“
Drei wertvolle Punkte holte der Herforder Eishockey Verein am ersten Wochenende in der Oberliga Nord-Hauptrunde. Am Freitag geht es für die Ice Dragons zu den punktgleichen Füchsen Duisburg, bevor am Sonntag um 18.30 Uhr mit dem Spiel gegen die Hannover Indians ein echter Kracher in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ wartet. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen aufgrund der hohen Ticketanfrage bereits jetzt die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Tore:
1:0 01:26 Sahir Gill (André Reiss / Jan Pavlu)
2:0 23:55 Arturs Kruminsch (André Reiss / Christoph Kiefersauer) PP1
2:1 44:45 Leon Köhler (Gleb Berezovskij / Dennis Sticha)
Strafen:
Hannover 2 Minuten
Herford 4 Minuten
Zuschauer:
1201               
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  08:38 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Zwei starke Anfangsphasen reichen nicht – Keine Punkte zum Auftaktwochenende für die Miners

(OLN)  Mit den Hannover Scorpions und den Hannover Indians traf der HEV bereits am ersten Oberliga-Nord-Wochenende der Saison 2025/26 auf zwei starke Gegner.
Hannover Scorpions, 19.09.2025:
Ein furioser Auftakt reichte dem Herner EV nicht, um am Ende Zählbares mitzunehmen: Trotz einer 5:2-Führung nach dem ersten Drittel mussten sich die Miners den Hannover Scorpions mit 5:9 geschlagen geben.
Die Herner waren wach und die Herner hatten im ersten Drittel viel Lust auf Eishockey: Bereits nach 30 Sekunden sorgte Tommy Munichiello mit dem ersten Torschuss für die frühe Führung der Miners. In der 3. Spielminute nutzte Brad Snetsinger die Sichtbehinderung vor Scorpions-Keeper Wölfl von den eigenen Verteidigern zum 2:0, ehe Nick Ford in Spielminute 6 alleine auf Wölfl zulief und auf 3:0 stellte. Die Scorpions zeigten große Lücken in der Defensive, die Herne eiskalt ausspielte. Snetsinger bediente erneut Munichiello, der nur noch einschieben musste – 4:0 nach nicht einmal zehn Minuten. Ekstase war ausgebrochen in der Hannibal-Arena und viele HEV-Fans konnten ihren Augen nicht trauen, was gerade in den ersten Minuten des Spiels passierte.
Doch die Scorpions bewiesen Moral: Ein Doppelschlag von Kirsch und Hauner brachte die Gäste zunächst mit dem 4:1 und 4:2 wieder ins Spiel, doch im ersten Powerplay der Saison schlugen die Miners erneut zu und erhöhten wiederum auf 5:2, was gleichzeitig der Pausenstand war. „Nach dem ersten Drittel war ich natürlich extra Laut in der Kabine“, gab Scorpions-Trainer Kevin Gaudet später auf der Pressekonferenz zu.
Die Ansprache zeigte Wirkung: Die Gäste kamen wie ausgewechselt zum zweiten Drittel aus der Kabine. Nick Miglio eröffnete die Aufholjagd in der 25. Minute zum 5:3, ehe die Überzahl nach einer Strafe gegen Ford nur Sekunden später den Anschluss zum 5:4 brachte. Nun geriet Herne zunehmend unter Druck. Knaub glich in der 33. Minute aus, und ein weiteres Powerplaytor durch Justin Kirsch drehte das Spiel in der 36. Spielminute endgültig. Kurz vor der zweiten Pause folgte der Doppelschlag durch Miglio und Kirsch, der die Scorpions komfortabel mit 5:8 in Führung brachte.
Im Schlussdrittel verwalteten die Niedersachsen das Geschehen clever, standen defensiv deutlich kompakter und ließen Herne kaum noch zur Entfaltung kommen. Dennis Schütt setzte mit dem 5:9 den Schlusspunkt (51.), während den Miners kein Aufbäumen mehr gelang.
Tore:
1:0 [00:30] Munichiello (Ford/Snetsinger)
2:0 [02:57] Snetsinger (Munichiello/Ford)
3:0 [05:25] Ford (Munichiello)
4:0 [07:27] Munichiello (Snetsinger/Ford)
4:1 [08:20] Kirsch (McPherson/Miglio)
4:2 [11:44] Hauner (Gill/Schütt)
5:2 [19:30] Palka (Ford/Munichiello)
5:3 [24:11] Miglio (Hauner)
5:4 [25:22] McPherson (Kruminsch/Kiefersauer)
5:5 [32:54] Knaub (Hauner/Gill)
5:6 [35:05] Kirsch (Vallerand/Hauner)
5:7 [38:55] Miglio (Wölfl)
5:8 [39:45] Kirsch (Drews/Gill)
5:9 [50:46] Schütt (Kiefersauer/McPherson)
Strafen: 10-8
Zuschauer: 1406
SpradeTV-Buchungen: 666
Hannover Indians, 21.09.2025:
Nach dem packenden Auftritt am Freitag, gegen die Hannover Scorpions, stand für den Herner EV am Sonntagabend das nächste Duell an. Erneut war es ein Gegner aus der niedersächsischen Landeshauptstadt. Am traditionsreichen Pferdeturm trafen die Miners auf die Hannover Indians – ein Spiel, das zunächst defensiv geprägt war, dann aber deutlich an Fahrt aufnahm.
Beide Mannschaften begannen konzentriert, mit einem klaren Fokus auf eine stabile Defensive. Während Hannover in den ersten Minuten mehr Spielanteile hatte, waren es die Herner, die die gefährlicheren Chancen kreierten. Vor allem in den letzten fünf Minuten des ersten Drittels kamen die Miners besser ins Spiel und erhöhten den Druck. Doch der starke Indians-Schlussmann Timo Herden verhinderte mehrfach einen möglichen Führungstreffer für Herne.
Auch der Mittelabschnitt begann mit einem mutigen Auftritt des HEV. Doch trotz guter Möglichkeiten blieben die Miners ohne Torerfolg. Ein defensiver Stellungsfehler in der von Verletzungen geplagten Hintermannschaft der Miners brachte schließlich die Wende: Brent Aubin nutzte diesen in der 27. Minute eiskalt aus und brachte die Indians mit 1:0 in Führung. Dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf für beide Teams, da das Spiel nun deutlich an Tempo aufnahm. Als Herne kurz darauf in Überzahl agierte, hatte Nick Ford den Ausgleich auf dem Schläger, doch erneut war Timo Herden zur Stelle und vereitelte die Großchance spektakulär. Im direkten Gegenzug schlug Hannover erneut zu: Trinkberger, gerade von der Bank gekommen, nahm sich ein Herz und schoss auf das Herner Tor. Der Schuss rutschte Lukas Schulte unglücklich durch, was den Spielstand bei Minute 32:41 auf 2:0 stellte.
Trotz weiterer guter Aktionen der Miners – u.a. durch Tommy Munichiello im Alleingang – blieb das Tor wie vernagelt. Stattdessen waren es erneut die Indians, die ihre Effizienz unter Beweis stellten: Jari Neugebauer in der 38. Spielminute und Billy Jerry in der 39. Spielminute erhöhten in einer starken Schlussphase des Drittels auf 4:0. Nach dem vierten Gegentor verließ Lukas Schulte das Eis, für ihn kam Dean Döge zwischen die Pfosten.
Im Schlussabschnitt kontrollierten die Indians das Spielgeschehen über weite Strecken, ohne jedoch allzu viel Risiko zu gehen. Die Herner Defensive stand nun wieder etwas stabiler und ließ weniger gefährliche Chancen zu. Doch in der 53. Minute war es erneut Jari Neugebauer, der mit einem platzierten Schuss unhaltbar über die Schulter von Döge auf 5:0 erhöhte – sein zweiter Treffer an diesem Abend. Kurz vor Schluss gelang dem HEV doch noch der verdiente Ehrentreffer: Hugo Enock setzte energisch nach, bediente Nick Ford, der aus spitzem Winkel schließlich doch einen Weg vorbei an Herden fand (Endstand 5:1).
1:0 [26:35] Aubin (Moser/Messing)
2:0 [32:41] Trinkberger (Lagace)
3:0 [37:56] Neugebauer (Petersen/Bappert)
4:0 [38:39] Jerry (Lagace/Trinkberger)
5:0 [52:05] Neugebauer (Samusev)
5:1 [55:06] Ford (Munichiello/Enock)
Strafen: 8-6
Zuschauer: 2515
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  09:41 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Löwentorhüter überragt beim Test in Schweinfurt - ERSC verliert nur knapp bei den Mighty Dogs

(BYL)  Der ERSC Amberg hat am Freitagabend sein Testspiel beim Ligakonkurrenten in Schweinfurt knapp mit 1:3 verloren. Die endgültige Entscheidung für die Gastgeber, die weitaus mehr Spielanteile besaßen, fiel erst in der vorletzten Spielminute durch ERV-Torjäger Tomas Cermak. Dass die Partie fast bis zum Ende offen blieb lag in erster Linie an der brutal starken Vorstellung von Löwengoalie David Kubik, der mit seinen Paraden die Mighty Dogs oft verzweifeln ließ: „David hat einen super Job gemacht“, lobte ihn Coach Jan Bönning. Gute Gelegenheiten gab es zwischenzeitlich auch auf Amberger Seite, allerdings nicht in der Anzahl wie bei den Hausherren.
Bönning musste auf das Trio Kevin Schmitt, Michael Kirchberger und Lukas Klughardt verzichten, konnte aber dennoch einen 19-Mann-Kader aufbieten, ebenso wie sein Schweinfurter Gegenüber Sergej Waßmiller. Die Gastgeber gingen früh im Powerplay durch ihren Doppeltorschützen Alexander Asmus in Führung, der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1-Drittelergebnis gelang Nolan Gardiner in Amberger Unterzahl: „Wir sind die ersten Wechsel gut ins Spiel gekommen, haben aber durch Strafzeiten keinen Rhythmus gefunden. Das nutzte Schweinfurt um uns unter Druck zu setzen“, erklärte Bönning. Im zweiten Drittel sah der Lions-Trainer die stärkste Phase seines Teams: „Da haben wir viele gute Chancen liegen lassen, hier hätten wir das Momentum auf unsere Seite holen können. Danach war Schweinfurt spielbestimmend“.
Die beiden weiteren Tore erzielte der ERV jeweils spät im zweiten und dritten Drittel. Die Leistung der Wild Lions zur Hälfte der Vorbereitungsphase war trotz der vorhandenen Vorteile der Schweinfurter ordentlich mit Luft nach oben. Bei den Mighty Dogs überzeugten die Kontingentspieler, die sich allesamt in die Scorerliste eintragen konnten.
ERV Schweinfurt – ERSC Amberg 3:1 (1:1,1:0,1:0)
1:0 (5.) Asmus (Alksnis/5-4), 1:1 (17.) Gardiner (Walkom, Feder/4-5), 2:1 (38.) Asmus (Dana/4-5), 3:1 (59.) Cermak (Zheltakov, Donins).
Strafen: Schweinfurt 10, Amberg 16 Minuten.
Zuschauer: 506
 www.ihp.hockey    Samstag 20.September 2025  14:16 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
1. Sieg in der Vorbereitung gegen Lustenau

(BYL)  Für das einzige Spiel des Wochenendes reisten die Riverkings am Freitag nach Vorarlberg und trafen dort in einem weiteren Vorbereitungsspiel auf den EHC Lustenau. Trainer Martin Hoffmann musste dabei auf Victor Östling verzichten, der zur Belastungssteuerung nach seiner Herzmuskelentzündung im Sommer eine Pause erhielt. Mika Reuter fehlte weiterhin krankheitsbedingt; Jonas Huber zog sich in einem U20-Spiel einen Fingerbruch zu. Dafür stand ein Gastspieler aus der Augsburger DNL-Mannschaft im Aufgebot.
Der HCL fand zunächst nicht gut in die Partie, und so stand es bereits nach einer Minute 1:0 für die Gastgeber. Torschütze war Chris D’Alvise. Nur kurze Zeit später musste Torhüter Michael Karg erneut hinter sich greifen: In der 7. Spielminute traf Adem Kandemir zum 2:0 für den EHC Lustenau. Im weiteren Verlauf kam Landsberg immer besser ins Spiel, doch trotz einiger hochkarätiger Chancen gelang den Lechstädtern im ersten Drittel kein Treffer. Mit einem Zwei-Tore-Rückstand ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel entwickelte sich ein körperbetontes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, was auch einige Strafzeiten zur Folge hatte. In der 39. Minute konnten die zahlreich mitgereisten Landsberger Fans erstmals jubeln: Lukas Heß traf in Überzahl im Nachschuss zum 1:2. Mit diesem knappen Rückstand ging es in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel waren die Riverkings die bessere Mannschaft und erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Kapitän Tobias Wedl jedoch traf in der 43. Minute zum 2:2-Ausgleich. Wedl schnappte sich die Scheibe und zog nach einem Alleingang unhaltbar ins Kreuzeck ab. Dieses Ergebnis hatte bis zum Ende Bestand, sodass es in die fünfminütige Verlängerung ging. Dort musste die Mannschaft von Trainer Hoffmann eine fast zweiminütige Unterzahlsituation überstehen. Tore fielen jedoch auch hier keine.
Im anschließenden Penaltyschießen hielt Michael Karg stark und ließ keinen Treffer zu. Auf Landsberger Seite verwandelte schließlich Lars Grözinger den entscheidenden Penalty zum 3:2-Sieg. Damit war der erste Erfolg in der Saisonvorbereitung unter Dach und Fach.
Nach der Partie äußerte sich Vizepräsident Michael Grundei:
„Wir haben nicht gut ins Spiel gefunden und waren zu Beginn vielleicht noch gedanklich im Bus. Die Gastgeber gingen von Anfang an recht robust zu Werke, allerdings kannten wir das eigentlich schon vom letzten Jahr. Lustenau hat ein paar kleine Fehler von uns clever bestraft. Wir haben dann etwas gebraucht, bis wir ins Spiel gefunden haben. Mit zunehmendem Verlauf haben wir es aber wirklich ordentlich gemacht. Lediglich die Chancenverwertung war noch ausbaufähig. Trotzdem haben wir es geschafft, das Penaltyschießen zu gewinnen. Das freut uns natürlich sehr. Die Jungs haben sich jetzt ein paar freie Tage verdient – es steht lediglich Teambuilding auf dem Programm. Am Dienstag geht es dann mit richtig viel Dampf weiter in der Vorbereitung. Ganz herzlich möchte ich mich noch bei den zahlreich mitgereisten Landsberger Fans bedanken. Es ist einfach unglaublich, dass zu einem Vorbereitungsspiel wieder 100 Landsberger mitgereist sind.“
Am kommenden Freitag treffen die Riverkings um 20:00 Uhr auswärts auf den Ligafavoriten EHC Königsbrunn. Am Sonntag, den 28. September, folgt um 18:00 Uhr das nächste Heimspiel gegen den HC Kufstein.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  15:29 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Derbysieg mit Tor-Feuerwerk: Mighty Dogs gewinnen 12:2 in Haßfurt

(BYL)  Für die Mighty Dogs stand das erste Auswärtsspiel der Vorbereitung auf dem Plan – und das führte sie direkt zum Rivalen aus Haßfurt. Die Hawks traten mit einem Rumpfkader an, bestehend aus 13 Feldspielern und zwei starken Torhütern. Auf Seiten der Mighty Dogs fehlten weiterhin Hartl und Schlick, deren Ausfallzeit noch ungewiss ist, sowie Kevin Heckenberger, der vorsichtshalber geschont wurde. Begleitet wurde das Team von rund 300 Fans aus Schweinfurt, die von Beginn an für beste Stimmung sorgten.
Die Anfangsminuten gehörten klar den Gästen, die den Hawks kaum Luft zum Atmen ließen. Folgerichtig musste Maximilian Schmidt im Tor des ESC bereits nach drei Minuten hinter sich greifen: Tomas Cermak eröffnete den Torreigen und sorgte für die schnelle Führung. Doch die Freude währte nur kurz. Wenige Sekunden später erhielt Alexander Diel eine Zweiminutenstrafe wegen Stockschlags, und die Hawks nutzten das Powerplay sofort. Nach gerade einmal sechs Sekunden zappelte der Puck im Netz – Filip Stormbach überwand Benni Roßberg zum 1:1. Nur Augenblicke später verhinderte die Latte sogar die Führung für die Hausherren. In der achten Minute stellte Georg Pinsack nach schönem Zuspiel von Pavel Bares die Führung für die Mighty Dogs wieder her. Während die Hawks den erneuten Ausgleich nur knapp verpassten, erhöhte Lucas Kleider sechs Minuten vor der Pause auf 1:3 – sein erster Treffer an diesem Abend. Die Schweinfurter Fans wähnten ihr Team nun auf Kurs, doch Haßfurt meldete sich zurück: Neuzugang Michael Breyer verkürzte auf 2:3. Kurz vor Drittelende scheiterten die Hawks erneut am starken Roßberg, im direkten Gegenzug traf Nils Melchior zum 2:4. Und es kam noch besser für die Gäste: Drei Sekunden vor der Sirene erhöhte Lucas Kleider in Unterzahl auf 2:5.
Im zweiten Drittel spielte sich das Geschehen fast ausschließlich vor dem Gästeblock ab. Die Mighty Dogs machten enormen Druck und hielten die Hawks dauerhaft in deren Drittel fest. Chancen gab es im Minutentakt, doch erst in der 31. Minute erhöhte Ilya Zheltakov auf 2:6. Direkt im Anschluss wechselten beide Teams die Torhüter: Leon Pöhlmann ersetzte Benni Roßberg, während Nicolas Hetzel für Maximilian Schmidt zwischen die Pfosten rückte. Kaum im Spiel, musste sich Hetzel gleich einer schweren Prüfung stellen. Nach einem Foul an Alex Asmus gab es Penalty – und der Gefoulte trat selbst an. Asmus verwandelte sehenswert zum 2:7 (35. Minute). In den verbleibenden Minuten bis zur Pause hielt Hetzel mehrfach stark und verhinderte Schlimmeres. Die Gastgeber hingegen kamen in diesem Abschnitt kaum gefährlich vor das Tor der Dogs.
Auch im Schlussdrittel änderte sich das Bild kaum. Erneut drängten die Mighty Dogs fast ausschließlich auf das Haßfurter Tor. In der 46. Minute nutzte Renarts Alksnis eine doppelte Überzahl zum 2:8. Vor 744 Zuschauern am Großen Anger dominierten die Gäste weiter und wollten das Ergebnis noch deutlicher gestalten. Sechs Minuten vor dem Ende traf Tomas Cermak zum 2:9 – und nun forderten die Schweinfurter Fans lautstark den zehnten Treffer. Zwar musste Leon Pöhlmann in der 55. Minute hinter sich greifen, doch der Treffer wurde wegen Torraumabseits nicht anerkannt. Den Jubiläumstreffer markierte schließlich Ilya Zheltakov, ehe Petr Pohl und Pavel Bares den Abend mit einem 2:12-Endstand krönten.
Lediglich im ersten Drittel konnten die Haßfurt Hawks den Mighty Dogs Paroli bieten. Ab dem Mittelabschnitt schwanden die Kräfte des ersatzgeschwächten Kaders zusehends, zumal einige Spieler angeschlagen agierten. Am Ende feierte Schweinfurt zwar ausgelassen den erneuten Derbysieg, ordnete das Ergebnis aber realistisch ein. Positiv hervorzuheben: Nachwuchsspieler Chilian Kleuker erhielt einige Minuten Eiszeit, um sich Schritt für Schritt an das Niveau in der ersten Mannschaft heranzutasten.
Für das kommende Wochenende steht für Sergej Waßmiller und Semjon Bär nur ein Spiel auf dem Programm: das Rückspiel in Amberg. Am Sonntag ist spielfrei, sodass die Fans bis zum 5. Oktober warten müssen, ehe es im Icedome wieder heißt: Und hier sind eure Schweinfurter…! Zuvor geht es allerdings am Tag der Deutschen Einheit nach Braunlage, wo beide Teams erstmals aufeinandertreffen werden. Während das Gastspiel in Amberg wie gewohnt auf SpradeTV übertragen wird, gibt es aus Braunlage keinen Livestream.
Statistik:
Tore:
1 Drittel:
0:1 Tomas Cermak
1:1 Filip Stormbach
1:2 Georg Pinsack
1:3 Lucas Kleider
2:3 Micheal Breyer
2:4 Nils Melchior
2:5 Lucas Kleider
2. Drittel
2:6 Ilya Zheltakov
2:7 Alex Asmus (Penalty)
3. Drittel 
2:8 Renarts Alksnis
2:9 Tomas Cermak
2:10 Ilya Zheltakov
2:11 Petr Pohl
2:12 Pavel Bares
Zuschauer: 744 (davon 300 aus Schweinfurt)
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  17:11 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC Lechbruck startet mit Sieg in die Testspielphase

(BLL)  Der ERC Lechbruck hat sein erstes Vorbereitungsspiel der neuen Saison erfolgreich gestaltet. Die Flößer setzten sich am vergangenen Sonntag in der Hacker-Pschorr-Arena Bad Tölz nach Penaltyschießen mit 7:6 (1:1, 4:1, 1:4 / 1:0) gegen den Ligakonkurrenten SC Reichersbeuern durch.
Fehlende Stammkräfte, zäher Beginn
Spielertrainer Paolo De Sousa mußte auf sechs Stammspieler verzichten. Beide Teams stehen erst seit wenigen Wochen wieder auf dem Eis, was sich gerade in den Anfangsminuten bemerkbar machte. Dennoch gingen die Flößer in der 6. Minute in Führung: Marcus Köpf verwertete einen Alleingang zum 1:0. Die Gastgeber glichen jedoch zwölf Sekunden vor der ersten Drittelpause durch Stephan Stiebinger aus.
Lange Unterbrechung – und ein Blitzstart nach Wiederbeginn
Ein zerstörtes Plexiglas-Element sorgte zu Beginn des Mittelabschnitts für eine über 30-minütige Verzögerung. Offenbar ein Vorteil für den ERC: Bereits eine Minute nach Wiederanpfiff verwandelte Cameron Roberts einen Penalty zur erneuten Führung. In der 32. Minute wechselte De Sousa im Tor: Für den starken Christoph Lohr kam der junge Jonas Kothmayr. Kurz darauf stellte Reichersbeuern durch Florian Heiß auf 2:2, ehe der ERC im Powerplay wieder zuschlug: Mathias Schuster traf von der blauen Linie zum 3:2.
Die Hausherren verloren nun den Faden. Nach einem rüden Foul an Marcus Köpf – der verletzt ausschied – erhielt Peter Fischer eine Matchstrafe. Lechbruck nutzte die Überzahl eiskalt: Schuster (36.) und De Sousa (39., Zuspiel Morris Demmler) erhöhten auf 5:2.
Harter Schlagabtausch im Schlussdrittel
Reichersbeuern stellte um und setzte auf eine härtere Gangart. Der ERC geriet durch zahlreiche Strafzeiten unter Druck. Paul Stauffert (47., 50.) und Hermer (54.) sowie Stöckl (56.) trafen für den SCR, während für Lechbruck Roberts in Unterzahl (54.) erfolgreich war. Nach 60 Minuten stand es 6:6 – es ging ins Penaltyschießen.
Nervenstarke Flößer im Shootout
Im entscheidenden Duell im Shootout bewiesen die Allgäuer die besseren Nerven: Fabian Bacz und Mathias Schuster verwandelten sicher, während Jonas Kothmayr alle Versuche der Hausherren parierte. Damit siegte der ERC Lechbruck im ersten Testspiel verdient mit 7:6 n.P.
Ausblick
Bereits am Freitag, 26. September 2025, 20:00 Uhr, steht das nächste Vorbereitungsspiel an: EA Schongau – ERC Lechbruck.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  05:56 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
EINSTAND NACH MAß

(RLO)  In der 32sten Spielminute zündeten unsere Männer ein kleines Feuerwerk. Und konnten binnen 157 Sekunden in einem bis dahin ansehnlichen, aber torlosen Saisoneröffnungsspiel mit 3:0 in Führung gehen. Der harte Kern von 445 Eishockeybegeisterten, die der Sonntagshitze in der Eissporthalle trotzten, feierte Scott Zierold als ersten Torschützen der Regionalliga Ost 2025/2026. Am Ende steht für unsere Männer ein klares 6:1 zu Buche, was uns im Kampf um die Play-Off-Plätze gegen nicht ungefährliche Eisbären gut zu Gesicht steht. Unsere Torschützen: Zierold (32.), Böttcher (33.), Caloun (34.), Novotny (41.), Kießling (51. in Unterzahl) und Werner (53. in Überzahl). Sechs Tore, sechs unterschiedliche Schützen! Das spricht für´s Team.
###  TOPSPIEL  ###
Als aktueller Ligaprimus empfangen wir am Samstag den Meister aus Berlin. FASS nimmt zweifelsfrei die Favoritenrolle für die Hauptrunde ein. Wie hoch das 6:1 gegen die jungen Eisbären im Kampf um die ersten Plätze einzuschätzen ist, wissen wir nach dem Spiel. Dass es das erste Topspiel in der noch jungen Saison sein wird, ist klar. Jeden Punkt, den wir dem Meister abknöpfen können, kann in der Endabrechnung im Kampf um die Play-Offs Gold wert sein. Und ihr unterstützt uns bitte mit allen Kräften! Macht die Hütte voll!!! Teilt unsere Veranstaltung https://www.facebook.com/share/1CDB6kt8nx/?mibextid=wwXIfr und den angehangenen Spieltagsflyer! Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Wie immer mit „Sack und Pack“!
Save the date! „Live“ und in Farbe – am Samstag, 27. September, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. FASS Berlin
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre 5€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
Das Spiel gegen den ESC Dresden ist wegen eines DEL-Spiels glücklicherweise vom Freitag auf den Sonntag verlegt worden. Bei den Landeshauptstädtern ist es immer unangenehm zu spielen. Und wir müssen drei Punkte aus dem Osten mit nach Hause bringen! Spielbeginn am Sonntag, 28.09., ist 15:30 Uhr. SUPPORT? Sehr gern!
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  14:44 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse zeigen sich nach Vorbereitung bereit für die Hauptrunde

(RLO)  Die heiße Phase der Vorbereitung ist abgeschlossen – jetzt wird es ernst für die Lauterbacher Luchse! Nur noch wenige Tage bleiben bis zum ersten Pflichtspiel in der Regionalliga Ost. Nach drei intensiven Vorbereitungswochen und fünf Testspielen kann das Team von Trainer Dieter Reiss mit breiter Brust in die Hauptrunde starten: Vier Siege bei nur einer Niederlage sprechen für die starke Frühform der Luchse.
Am Freitag trafen die Vogelsberger auf die Haßfurt Hawks (Landesliga Bayern) und setzten sich souverän mit 5:2 durch. Matyas Welser, Julius Kranz (2) und Michael Hodge (2) sorgten für die Tore und damit für einen gelungenen Start ins Wochenende.
Einen Tag später stand das Rückspiel gegen die Rockets aus Diez-Limburg an, die in der Regionalliga West antreten. Nach der 4:8-Niederlage im Hinspiel war die Motivation hoch, vor heimischem Publikum ein anderes Gesicht zu zeigen – und das gelang den Vogelsbergern: Vor rund 175 Zuschauern im Luchsbau holten sich die Luchse einen verdienten 5:2-Sieg. Die Treffer erzielten Hilgenberg, Schwab, Julius Kranz, Junker und Paul Kranz.
Damit endet die Vorbereitung mit einer klaren Botschaft: Die Mannschaft ist bereit! Am kommenden Samstag (19 Uhr) empfangen die Luchse die Eisbären Juniors Berlin zum ersten Hauptrundenspiel. Das Ziel ist klar – gleich zum Auftakt die ersten Punkte im Luchsbau sichern.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  16:17 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Start der Blossom-Ic DFEL und ein Testspiel der DFEL2 Nord

Vier Spiele der Blossom-ic DFEL, ein DFEL2 Nord-Testspiel und sieben Spiele aus der EWHL füllen diese Zusammenfassung. Dazu gibt es eine Information zum EWHL EURO CUP.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Budapest gewinnt beide Heimspiele
Der Hokiklub Budapest startete mit zwei Heimspielen gegen die Mad Dogs Mannheim in die Saison. Im ersten Bundesligaspiel gewann der Hokiklub Budapest gegen die Mad Dogs Mannheim mit 2:0 (1:0/0:0/1:0). Budapest konnte nach elf Minuten in Führung gehen, ein Powerplaytreffer von Lauren Stenslie brachte den ersten Treffer der neuen Saison.
Nach einem torlosen Mittelabschnitt konnte Boroka Batyi nach 45 Minuten auf 2:0 erhöhen und bei diesem Ergebnis blieb es. Budapests Torhüterin Zsofia Toth musste 22 Schüsse abwehren, dann hatte sie als erste Torhüterin der neuen Saison ihren Shutout.
Erst nach 44 Minuten fiel am Sonntag der erste Treffer, Alexandra Huszak brachte den Hokiklub mit 1:0 in Führung. Doch Mannheim kam mach 50 Minuten zum Ausgleich, Yvette Reichelt erzielte in Überzahl den ersten Saisontreffer der Mad Dogs. 41 Sekunden später brachte Lucia Schmitz die Gäste sogar in Führung, doch 52 Sekunden später sorgte wieder Alexandra Huszak für das 2:2. 12 Sekunden vor Spielende fiel der letzte Treffer des Spiels, Reka Dabasi traf zum 3:2-Siegtreffer (0:0/0:0/3:2).
Damit holt sich Budapest zum Start alle sechs Punkte.
Die Eisbären gewinnen beide Auswärtsspiele
Mit den ersten vier Spielen startete am Wochenende die Bundesligasaison. Der ERC Ingolstadt hatte dabei die Eisbären Juniors Berlin zu Gast. Der ERC hat mit Lilli Gania eine Torhüterin als Neuzugang gemeldet. Sie wurde mit einer Förderlizenz ausgestattet, ihr Stammverein sind die ESC River Cats Geretsried. Felicitas Bergmann konnte die Berliner nach 13 Minuten in Führung bringen, doch eine Minute später traf Lokelani Antonio zum Ausgleich.
Im 2. Drittel brachte Ellen Laurence die Gäste mit ihrem ersten Bundesligatreffer in Führung.
119 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, da kam Ellen Laurence zu ihrem ersten Doppelpack und es stand 1:3. Drei Minuten vor dem Ende konnte Lokelani Antonio noch auf 2:3 verkürzen, doch als Die Gastgeberinnen die Torhüterin zogen, konnte Franziska Feldmeier 12 Sekunden vor dem Ende den Treffer zum 2:4-Endstand (1:1/0:1/1:2).
Am Sonntag brachte Anastasia Gruß die Eisbären mach zehn Minuten in Unterzahl in Führung.
Der Mittelabschnitt brachte den Gästen nach 26 Minuten das 0:2 durch einen Powerplaytreffer von Franziska Feldmeier, doch eine Minute später war Ingolstadt wieder dran. Marie-Kristin Schmid überwand Leonie Kühberger, die im Tor der Juniors ihr Bundesligadebüt gab. Dann folgten drei Tore innerhalb von 26 Sekunden. Erst traf Lucy Klein zum 2:2, 19 Sekunden später brachte Mathilda Heine Berlin mit ihrem ersten Bundesligatreffer wieder in Führung (beides 33). Sieben Sekunden später stand es 3:3, Alix Yallowega traf für Ingolstadt.
30 Sekunden nach Wiederbeginn kam auch Madelyn Walsh zu ihrem ersten Bundesligatreffer und es stand 3:4. Ingolstadt versuchte noch in den letzten 108 Sekunden ohne Torhüterin zum Ausgleich zu kommen, doch die Berliner hielten das knappe Ergebnis und gewannen am Ende mit 3:4 (0:1:3:2/0:1).
Damit holen auch die Eisbären zum Saisonstart sechs Punkte
Spielfrei war Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians. Am kommenden Wochenende folgen die nächsten vier Spiele.
Ausführliche Statistiken gibt es unter https://deb-online.live/liga/damen/bundesliga/. Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielerinnen aus dem Bereich Fraueneishockey. https://www.rodi-db.de/
DFEL2 NORD:
Die Düsseldorfer EG empfing zu einem Testspiel den Kölner EC „Die Haie“. Mit 7:1 (1:1/2:0/4:0) konnte die DEG diesen Test gewinnen. Die Tore der DEG erzielten Jill Rutzen  (2), Anna Bramer, Nele Basner, Leonie Maßner, Sally Klöser und Mima Kuriata, für Köln traf Naemi Bär.
Am kommenden Wochenende gibt es ein weiteres Testspiel. Statistiken zur Liga gibt es unter https://ehv-nrw.de/leagues/league/dam/dfe/51/
EWHL EURO CUP:
Neben den Turniersiegern ERC Ingolstadt, ECDC Memmingen Indians und dem Hokiklub Budapest haben sich die Eisbären Juniors Berlin als bestplatziertes Team auf dem 2. Platz für das Finalturnier qualifiziert. Das Finalturnier wird am 18./19. Oktober ausgetragen.
 www.ihp.hockey    Montag 22.September 2025  08:41 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 23.September 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!