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Januar 26
              
Januar Bad Tölz
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Verteidiger Jeremy Gervais hat um Vertragsauflösung gebeten und wird aus beruflichen Gründen nach Nordamerika zurückkehren. Verletzungsbedingt muss die EGDL wohl künftig auch auf Stürmer Emil Gabrielson verzichten. Mit Timothy Kim gibt es aber bereits Ersatz. Der 21-jährige Kanadier mit koreanischen Wurzeln spielte zuletzt in der SPHL für die Fayetteville Marksmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben mit Roni Salmenkangas einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne spielte in den letzten Jahren in der ndoramerikanischen College-Liga NCAA und in der vergangenen Saison in der SPHL für Quad City Storm
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Stürmer Kevin Schinko hat aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. Ausserdem wird auch Verteidiger Markus Duchenko den EVD verlassen und aus beruflichen Gründen eine Pause einlegen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 7.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 15 Beiträgen von der Nationalmannschaft beim Deutschland-Cup, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Regionalliga West.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

deutschland-cupNationalmannschaft
Deutschland Cup: Auftaktsieg gegen Lettland

(DEB)  Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat das erste Spiel beim Deutschland Cup 2025 in der VR-Bank Arena Landshut gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis war mit 4:1 (2:1, 0:0, 2:0) gegen Lettland erfolgreich. Torschützen für die DEB-Auswahl waren Dominik Kahun, Yasin Ehliz, Phillip Sinn und Marc Michaelis.
Die DEB-Auswahl startete mit Mathias Niederberger im Tor, Verteidiger Moritz Müller führte das deutsche Team als Kapitän auf das Eis.
Die Letten gingen durch Deniss Smirnovs früh in Führung (6.), doch nur 34 Sekunden später glich Dominik Kahun aus, bevor Yasin Ehliz auf 2:1 erhöhte (12.). Im zweiten Drittel erhöhten beide Teams das Tempo, doch trotz sehenswerten Aktionen blieb es beim knappen Vorsprung. Im Schlussabschnitt traf Phillip Sinn im Powerplay mit seinem ersten Länderspieltor zum 3:1 (44.), Marc Michaelis machte mit dem Treffer ins leere Tor den 4:1-Endstand perfekt (58.).
Die Männer-Nationalmannschaft bestreitet am Samstag ihr zweites Turnierspiel. Gegner ist Österreich, die Partie beginnt um 18:45 Uhr.
Spiel-Übersicht
Torschützen Team GER: Dominik Kahun, Yasin Ehliz, Phillip Sinn und Marc Michaeli
Schüsse: Deutschland – Lettland 8:4
Starting Goalie: Mathias Niederberger
Kapitän: Moritz Müller (C), Dominik Kahun (A), Marc Michaelis (A)
Zuschauerzahl: 2.107
Bester DEB-Spieler: Mathias Niederberger 
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Harold Kreis: „Das Team hatte sich vorgenommen, aggressiv zu spielen, sowohl läuferisch als auch im Zweikampfverhalten. Wir wollten die Scheibe tief und Richtung Torlinie bringen. Lettland trat ebenfalls intensiv und körperlich stark auf, wodurch sich über 60 Minuten ein Spiel auf nahezu WM-Niveau entwickelte – mit hohem Tempo, starkem Einsatz und konstanter Laufbereitschaft. Abgesehen von kurzen Phasen im zweiten Drittel, in denen unser Team etwas zu optimistisch in der Offensive agierte, blieb die Leistung sehr stabil. Nach einer Korrektur in der Drittelpause hat unsere Mannschaft ein sehr solides letztes Drittel abgeliefert und sich den Sieg verdient.“
Verteidiger Leon Gawanke: „Es war ein gelungener Start. Die Letten sind stark rausgekommen. Wir wussten aber, dass sie das nicht 60 Minuten auf diesem Niveau durchhalten können und haben konzentriert weitergespielt. Wir haben nur etwas zu viele Strafzeiten genommen, das müssen wir abstellen.“
Stürmer Yasin Ehliz: „Ich bin zufrieden mit dem ersten Drittel, danach haben wir etwas nachgelassen, uns dann aber wieder gesteigert. Heute hat das Zusammenspiel insgesamt sehr ordentlich funktioniert. Glückwunsch zum ersten Länderspieltor an Phillip Sinn, das hat uns alle richtig gefreut.“
Deutschland Cup 2025: Spielplan der Männer-Nationalmannschaft
06.11.2025 | Deutschland – Lettland 4:1 (2:1, 0:0, 2:0)
08.11.2025 | 18:45 Uhr | Deutschland – Österreich
09.11.2025 | 14:45 Uhr | Deutschland – Slowakei
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  23:26 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
Stickeralbum zum 90. Geburtstag: Schon über 100.000 Tütchen verkauft!

(DEL)  Tausende Sammler, aufgerissene Tütchen, 290 Sticker, 44 Seiten, jede Menge DEG! Das große Sammelalbum zum 90. Geburtstag des Traditionsclubs Düsseldorfer EG ist ein voller Erfolg. In den ersten zehn Tagen seit Start wurden schon weit über 100.000 Tütchen verkauft. Besonders erfreulich: Von Klein bis Groß, vom Fan bis zum Sympathisanten, vom Düsseldorfer bis zum Eishockey-Fan in ganz Deutschland, vom Bandmitglied der Toten Hosen bis hin zum Bürgermeister: Die Welt der Sammler ist groß und bunt!
Das Album wird gedruckt bei Panini im italienischen Modena und wird unterstützt durch Die Toten Hosen, die im Heft auch eine eigene Sammelwelt füllen. So kommt man die Alben und Tütchen auch weiterhin erwerben. 
- Über www.degalbum.de
- Bei den Heimspielen der DEG
- Über die Rheinischen Post www.rp-shop.de
- An den Büdchen in der Region und an den Bahnhofsbuchhandlungen
Einsteigen lohnt sich. Die Alben und Tütchen sind bis Saisonende erhältlich.
Sammelt Euch rot-gelb!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  12:32 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Handwerkertag 4.0 bei den Ice Dragons - Spiel gegen die Füchse Duisburg wird besondere Eishockeynacht

(OLN)  Kalender raus – drei Auflagen gab es bereits, nun folgt beim Herforder Eishockey Verein die 4. Auflage des beliebten Handwerkertags. Vielfach erreichten den HEV nicht die Anfragen ob, sondern lediglich wann der Handwerkertag 4.0 durchgeführt wird. Die Antwort: Am Freitag, den 28. November im Spiel gegen die Füchse Duisburg ist es soweit. Ab 20.30 Uhr wird wieder eine einzigartige Atmosphäre in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ herrschen, wenn hoffentlich viele Handwerksbetriebe dieses besondere Angebot nutzen und mit ihrer Belegschaft die Ice Dragons unterstützen.
Rückblick - in den vergangenen drei Spielzeiten nutzten zahlreiche Unternehmen im Herforder Umland die Spiele gegen die Moskitos Essen (22/23), gegen die Rostock Piranhas (23/24) und gegen den Herner EV Miners (24/25) die Gelegenheit, besuchten teilweise mit der gesamten Belegschaft und im entsprechenden Outfit die Begegnungen und sorgten jeweils für eine komplett ausverkaufte Drachenhöhle.
Auch bei der vierten Auflage gegen Duisburg sind wieder alle Handwerksbetriebe eingeladen, sich bis zum Dienstag, den 25. November unter Angabe der Namen aller Teilnehmer per Email unter so.mayer @herforder-ev.de zu registrieren und somit einen kostenfreien Eintritt zu erhalten. Die einzige Vorgabe ist, dass es sich um einen Handwerksbetrieb handeln muss. Gerne dürfen die Teilnehmer wieder im Unternehmens-Outfit erscheinen – es war immer ein tolles Bild.
Selbstverständlich besteht auch wieder die Möglichkeit, die eigenen Mitarbeiter mit Essens- und Getränkemarken vorab auszustatten. Essensmarken (3,50 €) und Getränkemarken (4,50 €) können ebenfalls unter so.mayer @herforder-ev.de geordert werden. Die Freiticket- und Wertmarkenausgabe erfolgt an einem vorgelagerten Stand vor dem Haupteingang der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ab 19.00 Uhr am Spieltag und somit 30 Minuten vor Einlassbeginn, Rechnungen zu den Wertmarken werden im Vorfeld versendet.
Also heißt es wieder: Nicht zögern und schnell anmelden. Name und Anschrift inkl. der Emailadresse des Betriebes, Namen der teilnehmenden Mitarbeiter und wenn gewünscht die Anzahl der benötigten Essens- und Getränkemarken angeben – und dann zum Auftakt in den Advent ein echtes Eishockeyhighlight zur besten EishockeyPrimeTime am 28. November ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ erleben.
Nach dem großen Erfolg der Vorsaison wird auch der Sportlertag eine Neuauflage erleben. Am Freitag, den 09. Januar 2026 wird es in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ab 20.30 Uhr gegen die Icefighters Leipzig wieder sportlich rund gehen. Weitere Infos hierzu folgen rechtzeitig.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  15:46 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Löwen-Duell in der Eishockey-Bayernliga - Waldkraiburg und der ERSC mit unterschiedlichen Problemen

(BYL)  Am Freitagabend treffen um 19 Uhr in Waldkraiburg zwei Teams in der Eishockey-Bayernliga aufeinander, die momentan harte Zeiten mitmachen. Während die Waldkraiburger Löwen mit einer Ergebniskrise zu kämpfen haben, versuchen die Amberger Wild Lions einer Verletzungsmisere zu trotzen und sich nach der zuletzt abgesagten Partie in Dingolfing so teuer wie möglich zu verkaufen.
Von einer möglichen Entwarnung im personellen Bereich ist man beim ERSC Amberg weit entfernt: „Stand gestern Abend haben wir vier Verteidiger und acht Angreifer“, erklärt Chris Spanger. Zumindest für den Freitag sieht der Sportliche Leiter auch schlechte Karten, Förderlizenzspieler von den Kooperationspartnern zu bekommen. Trotz allem will man „es dem Gegner so schwer wie möglich machen“, ergänzt Spanger.
Die Waldkraiburger Löwen um Trainer Jürgen Lederer – im Vorjahr als Aufsteiger auf Rang 4 der Hauptrunde gelandet - waren mit drei Siegen in die Punkterunde gestartet, danach aber in den weiteren Begegnungen sieglos geblieben. Die bekannten Topscorer wie Jakub Sramek (16 Punkte), Daniel Hora (15) und Nico Vogl (11) erfüllen auch in dieser Saison die Erwartungen, ebenso wie Neuzugang Andris Dzerins (11) vom Nord-Oberligisten Erfurt, doch fallen die Leistungen offensichtlich im Rest des Kaders (noch) zu stark ab. Im letzten Heimspiel konnte man beim 4:5 in der Overtime gegen Kempten zumindest einen Zähler erkämpfen.
Der ERSC will diese Begegnung unter allen Umständen durchführen, denn eine zweite Absage nacheinander hätte einen Punktverlust und keine Spielverlegung zur Folge.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  18:22 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Auswärtsdoppel für die Freibeuter - ESV Buchloe will nach der deftigen Heimniederlage gegen Schweinfurt wieder zurück in die Erfolgsspur

(BYL)  Gleich zweimal auf fremdem Eis müssen die Buchloer Piraten an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga ran. Und dabei hätten die Freibeuter nach der bitteren 4:11 Heimpleite vergangenen Sonntag gegen den Tabellenführer Schweinfurt eigentlich den heimischen Fans eine Reaktion zeigen wollen. Aber mit dem Auswärtsmatch am Freitag in Schongau (20 Uhr) und der weiten Fahrt am Sonntag nach Amberg (18 Uhr) sind die Buchloer an diesem Wochenende nur zweimal in der Fremde unterwegs. Beide Partien gibt es aber zumindest wieder live auf SpradeTV zu sehen.
„Das letzte Drittel gegen Schweinfurt war Eishockey zum Vergessen und das darf uns so nicht mehr passieren“, meinte ESV-Trainer Waldemar Dietrich bereits vergangenen Sonntag direkt nach der bitteren 4:11 Klatsche zu Hause gegen Schweinfurt fast schon entschuldigend in Richtung eigener Fans. Zwar war an diesem Abend sicherlich nicht alles so schlecht, wie es das klare Ergebnis auf dem Papier vermuten lässt, denn 40 Minuten hielten die Buchloer mit dem offensivstarken Spitzenreiter durchaus ordentlich mit. Warum es dann am Ende aber doch so deutlich wurde lässt sich auch eine knappe Woche später nur schwer erklären. Eines ist aber klar: Die Buchloer müssen aus diesen Fehlern lernen und diese bittere Niederlage schnell hinter sich lassen. Schließlich geht es schon an diesem Wochenende nahtlos weiter, wenn zwei von insgesamt nun drei Auswärtsduellen in Folge für die Rot-Weißen anstehen. Und so gilt es nun eben auf fremdem Eis eine entsprechende Reaktion zu zeigen, damit diese deutliche Packung nur ein einmaliger Ausrutscher bleibt.
Erste Möglichkeit dazu bietet sich den Gennachstädtern am Freitag in Schongau, die am letzten Wochenende mit zwei Siegen reichlich Selbstvertrauern tanken konnten. Nach dem überraschenden 3:2 Heimsieg über Ulm legte man nämlich zwei Tage später einen 4:3 Auswärtssieg in Pfaffenhofen nach und ist den Buchloern (11 Punkte) mit nun 9 Zählern auf dem Konto dicht auf den Fersen. Für beide Teams also ein wichtiges Duell, da die Mammuts als derzeit Tabellenelfter mit einem Sieg die Buchloer überholen könnten und so vermutlich über den Strich rutschen würden, während die Buchloer mit einem Erfolg den Abstand auf die Lechstädter weiter vergrößern könnten. Spannende Voraussetzungen demnach in einem Match, das in den letzten Jahren immer eng und umkämpft war und das auch in der diesjährigen Vorbereitung erst in der Verlängerung mit 5:4 für die Buchloer endete. Dementsprechend harte Arbeit steht den Rot-Weißen bevor, wenn man wieder in die Erfolgsspur zurückkehren möchte und die passende Antwort auf den letzten Sonntag geben will.
Und ebenso harte Arbeit erwartet die Gennachstädtern dann auch am Sonntag, wenn die Reise ins rund 250 Kilometer entfernte Amberg führt. Auch wenn der ERSC eher mühevoll in die neue Saison gestartet ist, waren die Duelle – und da gab es in den letzten Jahren einige zwischen beiden Teams – immer hart umkämpfte Vergleiche. Und dies wird auch am Sonntag nicht groß anders sein, denn die Oberpfälzer brauchen nach erst zwei Siegen gegen Schongau und Burgau dringend Punkte. Dementsprechend werden die Amberger alles in die Waagschale werfen, auch wenn der ERSC kürzlich durch Verletzungen und Krankheiten im Team so arg gebeutelt war, dass man das Spiel am vergangenen Sonntag in Dingolfing verlegen musste. Nun also wartet das Aufeinandertreffen mit den Freibeutern, die ihrerseits aber ebenfalls gerne Beute in Form von Punkten machen wollen, um sich im engen Mittelfeld der Tabelle weiter behaupten zu können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  11:14 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Einladung zur Geburtstagsfeier - Landsberg feiert zum Spiel gegen die Sharks ein rundes Jubiläum

(BYL)  Landsberg gegen Kempten, Lechstadt gegen Illerstadt, so lautet die Partie am Freitagabend um 20.°° im Hungerbachdom in Landsberg. Die beiden Städte verbindet viel wenn es ums Eishockey geht. Beide haben eine ähnlich lange Vergangenheit, beide haben zu ihrer besten Zeit in der zweiten Liga gespielt, beide mussten aber auch Rückschläge und Vereinsneugründungen überstehen. Aber das Interesse am schnellsten Mannschaftssport der Welt ist auf beiden Seiten ungebrochen groß, mit sehr gutem Zuschauerzuspruch gehören sie zu den 5 Besten der Bayernliga. Und zu guter Letzt sind da noch Namen wie Sven Curmann, Florian Stauder, Maxi Herrmann, Lars Grözinger oder Linus Voit, um nur einige zu nennen. Alle liefen in ihrer Karriere schon für beide Vereine auf und stehen sich am Freitag  erneut gegenüber.
70 Jahre Eishockey in Landsberg, so lautet das Motto zum Spiel. Die Riverkings haben ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Schon zur Wochenmitte waren weit über 1000 Tickets im Vorverkauf vergriffen, man erhofft sich deutlich über 2000 Gäste, die dem Jubiläumsspiel einen würdigen Rahmen geben sollen. Traditionsgemäß wird sich auch aus Kempten eine große Anhängerschaft auf den Weg an den Lech machen, so dass mit einer tollen Stimmung zu rechnen ist.
Am Sonntag um 17.30 erwartet man dann den ESC Geretsried in der heimischen Dewart Arena. Die River Rats sind immer ein unangenehmer Gegner gewesen, sie kommen vor allem über Kampf und Einsatz. Über den Sommer hat man sich gezielt verstärkt, Toptransfer dabei sicher Korbinian Sertl, der nach vielen Jahren im Peißenberger Tor den Verein gewechselt hat. Nicht selten waren die Spiele gegen die Miners ein Privatduell von Sertl gegen Kempten. Trotzdem ist man an der Isar nicht mit dem Saisonstart zufrieden. Aus bis jetzt sechs Spielen konnte man erst fünf Punkte holen und wird dementsprechend motiviert in Kempten auftreten.
Pascal Dopatka war diese Woche wieder im Training, bis zum Freitagsspiel wird sich entscheiden ob er wieder im Team steht. Für die Sharks geht es darum weiter an ihrem eigenen Spiel festzuhalten, sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und möglichst viele Punkte zu sammeln. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  14:59 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV Miesbach vor zwei Topduellen gegen Peißenberg und Königsbrunn

(BYL)  Der TEV Miesbach steht am kommenden Wochenende vor zwei echten Prüfsteinen. Am Freitag (20 Uhr) gastieren die Kreisstädter bei den Peißenberg Miners, ehe am Sonntag (18 Uhr) der EHC Königsbrunn zum Heimspiel in die Miesbacher Eissporthalle kommt. Zwei Gegner, die den TEV sowohl körperlich als auch spielerisch fordern werden.
Freitag: Harte Duelle in Peißenberg garantiert
Die Miners erlebten einen durchwachsenen Start in die Saison, haben aber zuletzt deutlich an Fahrt aufgenommen. Zwei Siege gegen Burgau sowie ein klarer Heimerfolg über Königsbrunn sprechen eine klare Sprache: Peißenberg ist im Kommen. Der Kader blieb im Sommer weitgehend unverändert, allerdings hinterließ der Abgang von Torhüter Korbinian Sertl eine spürbare Lücke. Die jungen Goalies Joshua Baron und Xaver Nagel sollen den langjährigen Rückhalt kompensieren. Im Angriff sorgt Neuzugang Weiland Parrish für frischen Wind. Die bisherigen Begegnungen zwischen Peißenberg und Miesbach waren stets hart umkämpft – auch diesmal dürfte ein intensives Spiel auf Augenhöhe bevorstehen.
Sonntag: Spitzenspiel mit besonderer Atmosphäre gegen Königsbrunn
Nur zwei Tage später empfängt der TEV den amtierenden Meister EHC Königsbrunn. Die Pinguine starteten mit sechs Siegen aus den ersten sechs Spielen nahezu perfekt, ehe sie am vergangenen Sonntag in Peißenberg eine deutliche Niederlage hinnehmen mussten – und das ohne Torhüter-Routinier Stefan Vajs. Im Sommer verlor Königsbrunn mit Toms Prokopovics einen wichtigen Stürmer an Bad Tölz, konnte sich dafür aber mit Stefan Rodrigues (Neu-Ulm) und Niklas Länger verstärken. Trainer Robert Linke verfügt über eine defensivstarke und erfahrene Mannschaft, in der die Offensivkräfte Marco Sternheimer und Tim Bullnheimer regelmäßig den Unterschied ausmachen.
Für besondere Stimmung wird am Sonntagabend gesorgt sein: Unter dem Motto „Fanfahrt für Peky“ reisen zwei Fanbusse und rund 150 Anhänger aus Memmingen an, um ihren ehemaligen Publikumsliebling Matej Pekr im TEV-Trikot zu unterstützen. Ein stimmungsvolles Eishockeyfest ist also garantiert.
Kaderupdate:
Der Kader des TEV's sollte am Wochenende wieder nahezu komplett sein. Für Philip Lehr kommt ein Einsatz wohl noch zu früh, dafür wird Reto Schüpping zurück ins Line-up kehren.
Der TEV Miesbach erwartet zwei echte Gradmesser – gegen kampfstarke Peißenberger und den ambitionierten Titelverteidiger aus Königsbrunn. Spannung, Emotionen und hochklassiges Eishockey sind an diesem Wochenende vorprogrammiert.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  15:00 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh

 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Zuerst River Rats, dann Löwen – Mighty Dogs wollen Tabellenführung verteidigen

(BYL)  Bevor die Fans ihre Mighty Dogs wieder im Icedome spielen sehen können, muss die Mannschaft am Freitagabend zunächst in Geretsried bei den River Rats antreten. Am Sonntag folgt dann das Heimspiel gegen die Löwen aus Waldkraiburg. Nimmt man die letzten Spiele der Mighty Dogs als Maßstab, ist die Frage durchaus berechtigt: Gibt es erneut Spektakel an den beiden Spieltagen? Dafür standen die Mannen um Sergej Waßmiller und Semjon Bär in den vergangenen Wochen. 46 Tore konnte man selbst erzielen und kassierte dabei 25 Gegentreffer – lediglich die Devils aus Ulm können eine ähnlich torreiche Statistik aufweisen. Während man im Heimspiel am vergangenen Freitag gegen den EV Dingolfing die erste Heimniederlage und damit auch die erste Saisonniederlage hinnehmen musste, bleibt man durch das 4:11 in Buchloe weiterhin auswärts ungeschlagen.
Die Begegnungen zwischen den River Rats und den Mighty Dogs versprechen traditionell Spannung bis zum Schluss. In den vergangenen acht Spielen konnte jedes Team viermal gewinnen, und oft trennten sich beide Mannschaften mit nur einem Tor Unterschied – mit Ausnahme des Duells im November 2024, als der ERV den ESC im heimischen Icedome mit 6:0 besiegte. Auch diesmal könnte es am Freitagabend wieder eng zugehen. Obwohl die Punkteausbeute im bisherigen Saisonverlauf für die River Rats hinter den Erwartungen blieb, gestalteten sie ihre Spiele meist knapp und verloren entweder in der Verlängerung oder mit nur einem Tor Unterschied. Lediglich am Sonntag gegen den EHC Klostersee setzte es mit 5:10 eine deutlichere Niederlage.
Im Kader der River Rats gab es einige Veränderungen, verbunden mit namhaften Neuzugängen. Mit Korbinian Sertl verpflichtete man die Nummer eins der Peißenberg Miners – der 32-Jährige gehörte in den vergangenen Jahren stets zu den Top-Torhütern der Bayernliga. Für die Verteidigung holte man zwei erfahrene Oberliga-Spieler mit DEL2-Erfahrung: Christoph Frankenberg (vom SC Riessersee, zuvor Peißenberg) und Moritz Schug (von den Saale Bulls Halle). Vom ESC Haßfurt kam Dominik Soukup für den Sturm, ebenso wie Oliver Ott (Herner EV / Oberliga Nord) und Athanassios Fissekis (Tölzer Löwen / Oberliga Süd). Athanassios Fissekis hat zudem eine Vergangenheit in Schweinfurt: In der Saison 2013/2014 (Oberliga Süd) lief der heute 30-Jährige für den ERV auf und wechselte danach zum TEV Miesbach, wo er sieben Jahre spielte. Vor seinem Engagement bei den Tölzer Löwen war er zwei Jahre für die Peißenberg Miners aktiv.
Zuletzt hatte der ESC mit personellen Engpässen zu kämpfen. Mit Xaver Hochstraßer, Luis Huber und Maxi Zöhren fehlen gleich drei Akteure noch mehrere Wochen, wie der Verein mitteilte. So konnte man vor zwei Wochen gegen Königsbrunn und Landsberg dank Unterstützung aus dem U20-Kader gerade einmal 13 Spieler aufbieten. Um den Kader zu verbreitern, reaktivierte man die „ewige Nummer 7“ Florian Strobl, der zumindest bis Jahresende aushilft und am Freitag sein Saisondebüt feiern wird. Allerdings musste man auch den Abgang von Kilian Fuchs hinnehmen, der aus privaten Gründen um Vertragsauflösung bat. Keine leichte Ausgangsposition also für Cheftrainer Hans Tauber, der sich mit seinem Team insgeheim Hoffnungen auf die Playoffs bzw. Pre-Playoffs gemacht hatte.
Nach dem Auswärtsspiel am Freitag haben die Mighty Dogs am Sonntag Besuch von den Löwen aus Waldkraiburg – für die eines der weitesten Auswärtsspiele der Saison ansteht. An der „berühmten“ Ausfahrt 15 (A94) vorbei, müssen rund 350 Kilometer einfach zurückgelegt werden. Der Großteil der Mannschaft um Trainer Jürgen Lederer kennt diese Strecke gut, denn im Sommer hat sich beim EHC Waldkraiburg nicht viel verändert. Drei Neuzugänge stehen zwei Abgängen gegenüber: Während Peter Meier und Philipp Seifert den Verein verließen, kamen der Lette Andris Dzerins (aus Erfurt, Oberliga Nord), Leander Ruß (EHC Klostersee) und Philip Kaer (TSV Dorfen).
Man vertraut also weitgehend dem erfolgreichen Kader der Saison 2024/2025, in der man als Aufsteiger aus der Landesliga überraschend den vierten Tabellenplatz mit 57 Punkten erreichte – zehn mehr als die Mighty Dogs auf Rang sechs. In den Playoffs unterlag man dem TEV Miesbach nach sechs Spielen im Viertelfinale, konnte aber auf eine starke Saison zurückblicken. Kein Wunder also, dass man auch heuer wieder die direkte Playoff-Qualifikation anstrebt. Dabei setzen die Löwen auf bewährte Leistungsträger wie Daniel Hora – einer der offensivstärksten Verteidiger der Bayernliga – und seinen kongenialen Partner Jakub Sramek, der besonders in Spielen gegen die Mighty Dogs immer hoch motiviert ist. Auch Thomas Vrba (zuvor ESC Dorfen) und Nico Vogl zählen zu den ständigen Offensivgefahren. Im Tor stehen weiterhin Christoph Lode und Maximilian Engelbrecht zur Verfügung.
In der Tabelle rangieren die Löwen nach sieben Spieltagen mit neun Punkten auf Platz neun – in Schlagdistanz zu den direkten Playoff-Plätzen. Ein Sieg am Sonntag im Icedome gegen den aktuellen Tabellenführer wäre daher ein wichtiger Schritt. Die Mighty Dogs hingegen möchten – unabhängig vom Ausgang am Freitag – ihre Spitzenposition festigen und nach der ersten Heim- und Saisonniederlage gegen Dingolfing wieder vor heimischem Publikum siegen.
Für die Mighty Dogs stehen also zwei weitere spannende Spiele auf dem Programm. Die Mannschaft will unbeirrt ihren Weg fortsetzen und ihren Prinzipien treu bleiben: von Spiel zu Spiel denken, die Tabellensituation zwar irgendwo genießen, aber nicht vergessen, wo man in den letzten Jahren stand. Denn aktuell sind erst sieben Spiele gespielt, und die Saison nimmt gerade erst Fahrt auf – das weiß auch das Trainerteam:
„Wir bleiben unserem eingeschlagenen Weg treu. Natürlich wissen wir, auf welchem Tabellenplatz wir stehen, aber das spielt keine große Rolle in der Mannschaft. Für unsere Fans ist das natürlich ein schöner Moment, aber Druck verspüren wir keinen. Jedem sollte klar sein: Nächstes Wochenende kann es schon wieder anders aussehen. Daher fokussieren wir uns weiterhin nur auf uns, um uns stetig weiterzuentwickeln. Unterm Strich wollen wir natürlich die Spiele gewinnen und wenn dabei die Tabellenführung inne bleibt, ist das ein schöner Nebeneffekt! Im Kader gibt es keine Veränderungen, wir treten mit demselben Aufgebot wie am vergangenen Wochenende an. Für Collin Freibert kommt ein Einsatz noch zu früh, und Moritz Schlick wird – wie bekannt – noch einige Wochen fehlen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  00:19 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Amberg und Schweinfurt – Schwere Aufgaben für die Löwen

(BYL)  Der EHC Waldkraiburg steht an diesem Wochenende vor einer echten Mammutaufgabe. Zuletzt lief es für die Löwen alles andere als rund – aus vier Spielen sprang lediglich ein magerer Punkt heraus. Nach dem starken Saisonstart hat die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer zuletzt den Faden verloren. Doch der Coach sah auch positive Ansätze, auf denen sein Team nun aufbauen soll, um endlich wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.
Am Freitag um 19:00 Uhr gastiert der ERSC Amberg in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena. Die Oberpfälzer erwischten ebenfalls keinen idealen Saisonstart und finden sich aktuell im unteren Tabellendrittel wieder. Zwar konnte die Mannschaft von Trainer Jan Bönning gegen Schongau und Burgau jeweils drei Punkte einfahren, doch gegen Schweinfurt, Peißenberg, Ulm und zuletzt auch Pfaffenhofen setzte es Niederlagen. Besonders bitter: Ein volles Lazarett zwang den ERSC am vergangenen Sonntag sogar dazu, das Auswärtsspiel gegen die Isar Rats Dingolfing kurzfristig abzusagen. Laut offizieller Mitteilung war schlicht keine spielfähige Mannschaft mehr verfügbar – ein Szenario, das in der Bayernliga äußerst selten vorkommt.
Für den EHC Waldkraiburg bedeutet das einerseits, dass man einen Gegner empfängt, der zuletzt stark gebeutelt war. Andererseits ist genau das auch eine Gefahr – denn angeschlagene Teams sind oft besonders gefährlich. Die Löwen hoffen, dass sich die Personalsituation der Amberger bis Freitag wieder entspannt, damit die Zuschauer in der Raiffeisen-Arena ein spannendes Eishockeyspiel erleben. Für die Hausherren zählt dabei vor allem eines: endlich wieder Stabilität und Durchschlagskraft über 60 Minuten zu zeigen.
Ganz anders präsentiert sich die Lage beim Sonntagsgegner ERV Schweinfurt. Die „Mighty Dogs“ knüpfen nahtlos an ihre starke Vorsaison an, in der sie mit Platz sechs die direkte Playoff-Qualifikation erreichten. Dort scheiterten sie – wie auch der EHC Waldkraiburg – im Viertelfinale an Ulm. In dieser Spielzeit grüßen die Unterfranken dank eines starken Torverhältnisses sogar von der Tabellenspitze der Bayernliga, punktgleich mit Königsbrunn. Keine leichte Aufgabe also für die Löwen, wenn sie am Sonntag um 18:00 Uhr im Schweinfurter „Ice Dome“ auflaufen – zumal sie dort auf einen alten Bekannten treffen: Stürmer Josef Dana, der im Vorjahr noch das Löwen-Trikot trug.
Für Gesprächsstoff sorgten die Schweinfurter schon vor Saisonbeginn. Gemeinsam mit Burgau verweigerten sie die freiwillige Selbstverpflichtung, nur drei Kontingentspieler einzusetzen. Stattdessen nutzten die „Mighty Dogs“ die freie Hand bei der Kaderplanung und verstärkten sich international – mit bislang durchschlagendem Erfolg. Von den sechs besten Scorern der Mannschaft, die allesamt zweistellig gepunktet haben, stammen vier aus dem Kontingent. Der fünfte liegt mit acht Zählern nur knapp dahinter.
Die Nordbayern sind eine torhungrige Truppe, die mit hohem Tempo und viel Zug zum Tor agiert. Für die Löwen heißt das: höchste Konzentration in der Defensive, Disziplin in der Rückwärtsbewegung und eine kompakte Mannschaftsleistung. Das Trainerteam um Jürgen Lederer weiß, worauf es ankommt, um einer solchen Offensivpower standzuhalten. Wie gut das gelingt, wird sich am Sonntag ab 18:00 Uhr zeigen – hoffentlich mit dem langersehnten Auswärtserfolg der Löwen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  15:58 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Ravensburg-Doppelpack für den ERC Lechbruck

(BLL)  Ein spannendes Eishockey-Wochenende steht dem ERC Lechbruck bevor: Gleich zweimal treffen die Flößer auf den EV Ravensburg – einmal daheim im Lechparkstadion und einmal auswärts in der CHG-Arena. Ein Hauch von Play-Off-Atmosphäre liegt in der Luft, wenn die beiden Teams in dieser „Back-to-Back“-Begegnung aufeinandertreffen.
Freitag, 19:30 Uhr – Heimspiel im Lechparkstadion
Der ERC Lechbruck präsentiert sich aktuell in guter Form und ist seit drei Spielen in der regulären Spielzeit ungeschlagen. Während man sich gegen Pfronten erst in der Verlängerung knapp mit 4:5 geschlagen geben musste, überzeugte die Mannschaft mit starken Siegen gegen Ottobrunn (4:3) und Fürstenfeldbruck (5:3). Mit 7 Punkten aus vier Spielen belegt der ERC derzeit Rang 6 der Landesliga Gruppe A und möchte gegen Ravensburg weitere wichtige Zähler sammeln.
Personell gibt es positive Nachrichten: Nachdem Neuzugang Tyler Lepore bereits am vergangenen Spieltag sein Debüt feierte, wird nun auch Marius Keller zum ersten Mal im ERC-Trikot auflaufen. Auch sein Comeback dürfte dem Kader eine zusätzliche qualitative Stütze geben.
Ticket-Infos zum Heimspiel:
Tickets sind im Online-Vorverkauf erhältlich unter:
https://erclechbruck.de/tickets/
Sonntag, 18:30 Uhr – Auswärtsspiel in der CHG-Arena Ravensburg
Der EV Ravensburg startete solide in die Saison und steht mit 8 Punkten aus fünf Spielen auf Tabellenplatz vier. Die Oberschwaben konnten bereits drei Siege einfahren – unter anderem einen Achtungserfolg nach Verlängerung gegen Spitzenreiter Germering. Allerdings kassierte auch Ravensburg Niederlagen gegen Reichersbeuern und Pfronten. Besonders gefährlich präsentieren sich die Topscorer Marcel Mezler, David Matis und Steffen Kirsch, auf die der ERC ein besonderes Augenmerk legen muss.
Spannung garantiert
Beide Partien versprechen enge Duelle auf Augenhöhe. Der Sieger des „Doppelpacks“ könnte sich zunächst im oberen Tabellendrittel festsetzen. Für den ERC heißt es also: Volle Konzentration, Teamgeist und effektive Chancenverwertung – denn jeder Punkt zählt in dieser frühen Saisonphase.
Heimspiel-Infos:
·         Gegner: EV Ravensburg
·         Datum: Freitag, 07.11.25, 19:30 Uhr
·         Ort: Lechparkstadion
·         Einlass: ab 18:30 Uhr
·         Online-Vorverkauf: https://erclechbruck.de/tickets/
Auswärtsspiel-Infos:
·         Gegner: EV Ravensburg
·         Datum: Sonntag, 09.11.25, 18:30 Uhr
·         Ort: CHG-Arena Ravensburg
·         Busfahrangebot: Abfahrt um 14:45 Uhr am alten Feuerwehrhaus
·         Anmeldung: Manfred Sitter (E-Mail: bus @erclechbruck.de)
Die Flößer freuen sich auf zahlreiche Unterstützung – sowohl im heimischen Stadion als auch in der Fremde. Auf geht’s, ERC!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  06:12 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Am Sonntag um 17 Uhr sind die Falcons zu Gast beim SC Reichersbeuern. Gegen die Oberbayern, die ihre Heimspiele in Bad Tölz austragen, gab es auswärts seit Jahren nichts zu holen für die Pfrontener. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Deml belegt nach zwei Niederlagen zu Hause gegen Bad Aibling (2:3) und in Ravensburg beim (5:1), sowie zwei Siegen in Peißenberg beim 4:5 gegen Forst und dem 3:2 zu Hause gegen starke Ravensburger den siebten Tabellenplatz. Die Urkraft aus Bayern, wie sich das Team aus Reichersbeuern nennt, wird am Sonntag sicherlich wieder alles daran setzen, weitere Punkte einzufahren, um auch in der Tabelle einen Schritt nach oben machen zu können. Nach der ersten Niederlage gegen Germering, werden die Pfronten einen weiteren Versuch starten, auch Zählbares in der Fremde zu erreichen. Trainer Jörg Peters wird dabei jedoch zumindest auf Mannschaftskapitän Thomas Böck verzichten müssen, der sich gegen Ravensburg eine Verletzung zugezogen hat, zudem standen krankheitsbedingt unter der Woche weitere Spieler nicht zur Verfügung. Keine perfekte Ausgangsposition also, vor dem Spiel gegen den heimstarken SC Reichersbeuern, gleichzeitig jedoch die Chance aus dem bestehenden Kader die möglichen Ausfälle zu kompensieren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  11:01 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Auf nach Bad Aibling: ERC möchte Siegesserie ausbauen

(BLL)  Noch ist beileibe nicht alles Gold, was glänzt beim ERC Sonthofen: Nach den beiden Klatschen zum Saisonauftakt aber können Fans und Verantwortliche des Eishockey-Landesligisten zumindest ein wenig durchatmen. Denn die Schwarz-Gelben fuhren anschließend drei Siege in Folge ein und kassierten dabei nur zwei Gegentreffer. Der Aufwärtstrend soll nun am Sonntag beim EHC Bad Aibling fortgesetzt werden.
Die Oberallgäuer haben in diesem Jahr bislang gute Erfahrungen gemacht mit dem EHC, der zu Beginn dieser Saison aus der Parallelgruppe B in Sonthofens Runde gewechselt ist: Am dritten Spieltag fuhr der ERC den ersehnten ersten Saisonsieg ein und gewann sein Heimspiel 3:0, bei dem Keeper Fabian Schütze einen Shutout feierte. Im Februar trafen beide Teams im Playoff-Achtelfinale aufeinander, indem sich die Schwarz-Gelben in zwei Partien deutlich durchsetzten. Am Sonntag gibt es nun Duell Nummer 4 in diesem Jahr in Bad Aibling (18.45 Uhr) – und alle, die es mit dem ERC halten, wünschen sich eine Fortsetzung des positiven Trends der vergangenen Woche.
Nach dem 3:0 folgten nämlich zwei weitere Heimerfolge gegen Fürstenfeldbruck und Ottobrunn (jeweils 3:1), die zwar kein Eishockey-Feuerwerk versprühten und eher in die Kategorie „Arbeitssieg“ fallen. Aber: Sie haben gezeigt, dass die Sonthofer allmählich die Stärke wiederfinden, die sie in den vergangenen Spielzeiten vor allem ausgezeichnet hat: eine gute Defensive.
Und die soll nun auch beim Auswärtsspiel im oberbayerischen Landkreis Rosenheim möglichst wenig Gegentore zulassen. Fraglich sind weiterhin die Einsätze von Nicolas Neuber und Josef Slavicek. So oder so wird es in Bad Aibling darauf ankommen, über einen stabilen und konzentrierten Abwehrverbund Akzente in der Offensive zu setzen und diese in Tore umzumünzen. Mit Zweikampfstärke, zielgerichtet und schnörkellos.
Die spielerische Leichtigkeit, die die Oberallgäuer bereits in den Testspielen der Vorbereitung aufblitzen ließen, soll möglichst schnell zurückkehren. In Sonthofen würde es wohl niemanden stören, wenn dies bereits am Sonntag in Bad Aibling Fall sein sollte.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  09:16 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb


2021 MEKMünchner Luchse
Erster Punktgewinn ist nur ein geringer Trost – Luchsen entgleitet das Spiel beim EV Aich in der Schlussphase

(BBZL)  Die Münchner Luchse warten weiter auf ihren ersten Sieg der Bezirksliga-Hauptrunde 2025/26. Beim EV Aich sah lange alles nach einem Erfolg für den MEK aus, allerdings ließen sich die Landeshauptstädter in den Schlussmomenten des Spiels die Butter vom Brot nehmen und mussten sich mit 4-3 (1-1, 1-2, 1-0, 1-0) nach Penaltyschiessen geschlagen geben.
Später Ausgleich trübt überlegenen ersten Abschnitt
Vor Anpfiff gab es bereits die ersten guten Nachrichten für das Luchsrudel. Kapitän Leon Axtner wird noch diesen Monat und damit deutlich schneller als anfänglich befürchtet in das Münchner Lineup zurückkehren, und Dmitrii Paramonov erhielt schon für das Spiel am Freitag grünes Licht. Somit wird Coach Markus Kiefl noch im Laufe dieses Monats wieder auf mindestens acht Verteidiger zurückgreifen können. Auch sportlich starteten die Luchse positiv in die Begegnung mit dem EVA. Die Landeshauptstädter starteten mit viel Dampf in das Spiel und erzielten früh den ersten Treffer der Begegnung. Maximilian Deutzmann setzte Luis Stroppe in der vierten Minute mit einem harten Querpass in Szene, das Münchner Kindl hielt seinen Schläger in den Pass hinein und fälschte die Scheibe somit unhaltbar für Carlo Schwarz zum 0-1 ab. Auch nach dem Führungstreffer blieben die Luchse am Drücker, verpassten es jedoch, in einem Drittel mit einem Schussverhältnis von 17 zu 6 ihren Vorsprung auszubauen. Und wie so oft im Sport wurde die Mannschaft, die ihre Chancen vorne nicht nutzt, hinten bestraft. Kurz vor der ersten Pause konnten sich die Luchse nur auf Kosten eines Icings befreien. Das darauffolgende Bully ging an den EVA, die Scheibe kam zu Alexander Braun, und der Veteran zog direkt aus dem Gewühle nach dem Bully ab. MEK-Goalie Jens Berger konnte die Scheibe nicht optimal sehen und musste 40 Sekunden vor der Drittelpause erstmals hinter sich greifen.
Luchse kommen zurück, erkämpfen Führung
Zu Beginn des zweiten Abschnitts konnten die Gastgeber den Schwung vom späten Ausgleichstreffer mitnehmen. Die Aicher Veteranen zeigten, warum sie auch in dieser Saison zu den Playoff-Kandidaten gehören, und setzten den ersten Stich des Mittelabschnitts. Kapitän Max Retzer netzte in der 27. Minute ein und sorgte für die erste Führung des Abends für den EVA. Nur drei Minuten später hatten die Luchse jedoch die richtige Antwort. Sascha Günzel schickte Yehor Vinnytskyi auf die Reise, der flatternde Puck fand mit etwas Glück den Weg auf die Kelle des Ukrainers, und der Münchner Topscorer netzte mit einem sehenswerten Handgelenkschuss von kurz hinter der blauen Linie zum Ausgleich ein. Nun entwickelte sich ein spannendes, sehenswertes Spiel, und diesmal waren es die Landeshauptstädter, die einen späten Treffer erzielten. Zweieinhalb Minuten vor der Pause zog Luca Neudecker hinter das gegnerische Tor und bediente Marvin Kovac vor dem Tor. Die Aicher Verteidigung war beschäftigter damit, den Neuluchs in die Bande zu drücken, als den Slot zu verteidigen, sodass Marvin ungestört zum 2-3 einnetzen konnte. Vorteil Luchse vor dem letzten Abschnitt.
Individuelle Fehler kosten Luchse den Sieg
Zwanzig Minuten trennten die Luchse noch von ihrem ersten Saisonsieg, und entsprechend kämpferisch war der letzte Abschnitt geprägt. Die Landeshauptstädter warfen alles in die Waagschale und zeigten dennoch sehenswertes Offensiveishockey. Als einziger Kritikpunkt des Offensivspiels kann genannt werden, dass die Münchner noch zu ineffizient und nicht zwingend genug agieren. In der Defensive hingegen zeigten sie den Zusammenhalt und den Kampf, durch den sie in der Vorsaison so erfolgreich waren. Etwa fünf Minuten nach Wiederanpfiff verlor Goalie Jens Berger kurz die Übersicht bei einem kleinen Ausflug vor dem Tor, doch seine Vorderleute warfen sich in den Torraum und verhinderten mit Kampf und Herz den Ausgleichstreffer. Kurz darauf waren die Luchse im Glück, als die Gastgeber mit einem Schuss nur den Pfosten trafen. Die Aicher reklamierten, dass die Scheibe von der Innenseite des Pfostens zurück ins Spielfeld sprang, doch die Pfeife der Referees blieb stumm. Fünf Minuten vor Ende kam schließlich der Kipppunkt des Spiels. Die Luchse unterstanden ein Unterzahlspiel mit Bravour. Besonders Theodor Ziegelhöffer tat alles menschenmögliche, um keinen Schuss der Gastgeber zuzulassen. Der flinke Stürmer hechtete sich in Schüsse und Pässe, klärte die Scheibe mehrfach und war ein Garant dafür, dass die Unterzahlquote der Luchse weiter bei 100% steht. Leider leisteten sich die Münchner kurz darauf einen entscheidenden Fauxpas. Nach Ablauf der Strafe standen die Gäste viel zu offensiv, die Gastgeber konnten das Spielfeld mit einem Pass komplett überbrücken, und Alexander Asen lief alleine auf das Tor von Jens Berger zu. Der Veteran spielte Jens Berger im Münchner Tor aus und sorgte in der 58. Minute für den nicht ganz unverdienten, aber in einem Drittel mit 3-11 Torschüssen aus Sicht der Gastgeber doch etwas schmeichelhaften Ausgleichstreffer.
Im Anschluss hatten die Luchse in Person von Michael Glattenbacher nochmal die große Chance, wieder in Führung zu gehen, doch Carlo Schwarz entschärfte auch diesen Versuch. Somit ging es nach sechzig Minuten in das alles entscheidende Penaltyschiessen, und dort legte der EVA vor. Alexander Braun erzielte den ersten Treffer, während Lukas Doubrawa an Carlo Schwarz scheiterte. Den zweiten Versuch der Gastgeber konnte Jens Berger entschärfen, doch Yehor Vinnytskyi konnte die Gelegenheit zum Ausgleich nicht nutzen. Nun war Max Retzer an der Reihe, und der Aicher Kapitän versenkte seinen Versuch souverän und setzte den Deckel auf den 4-3 Sieg für seine Mannschaft. Die Luchse konnten somit zwar ihren ersten Punkt mitnehmen, doch so richtig freuen wollte sich nach dem Spielverlauf mit dem späten Ausgleich und der nächsten Niederlage trotz drückender Überlegenheit niemand im Lager der Landeshauptstädter.
Schritt nach vorne wird durch vermeidbaren Punktverlust getrübt
Unter normalen Umständen würde ein Punkt beim EV Aich zweifelsohne als Punktgewinn angesehen werden. Nach der dramatischen Schlussphase, in der die Luchse nach einem bravourös von der Uhr gekämpften Unterzahlspiel den in seiner Entstehung durchaus vermeidbaren Ausgleichstreffer hinnehmen mussten, wirkt erste Punkt der Saison leider nur wie ein schwacher Trost. Dennoch sollte aus der Moosburger Clariant-Arena auch mitgenommen werden, dass die Leistung ein Schritt nach vorne war. Die Münchner erspielten sich mehr Chancen als ihre Gegner, erzielten sehenswerte Tore und hatten bis zum Abpfiff jede Gelegenheit, bei einer starken Mannschaft drei Punkte mitzunehmen. Nun ist es wichtig, nicht in eine Negativspirale zu rutschen, sondern das Positive mitzunehmen und an den negativen Punkten im Training zu arbeiten – die nächste Herausforderung wartet nämlich bereits in wenigen Tagen.
Ausblick
Am kommenden Wochenende heißt es Derbytime für das Luchsrudel. Die Landeshauptstädter sind am Sonntag beim ESV Dachau zu Gast. Wir freuen uns auf eure Unterstützung!
Statistik
EV Aich – Münchner EK „Die Luchse“ 4-3 (1-1, 1-2, 1-0, 1-0) SO
31. Oktober 2025, 19:30 Uhr
Clariant-Arena Moosburg
Zuschauer: 35
Aufstellungen:
EV Aich
Schwarz, Probst – Assig, Obermeier, Hellauer, Asen, Urzinger, Schatzl – Gabler, Koller (A), Heiles, Böck, Triebswetter, Maier (A), Braun, Retzer (C), Fink, Herpich
Münchner EK „Die Luchse“
Berger, Kaut – Stroppe, Jörg (A), Steinmetz, Killinger (A), Höhn, Hnat, Paramonov – Neudecker, Günzel, Doubrawa, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Kovac, Deutzmann (C), Glattenbacher, Mauch, Barth, Treichl
Tore:
0-1 Stroppe (Deutzmann, 3:38)
1-1 Braun (Asen, 19:20)
2-1 Retzer (Obermeier, 26:19)
2-2 Vinnytskyi (Günzel, Doubrawa, 29:36)
2-3 Kovac (Neudecker, 37:33)
3-3 Asen (Retzer, 57:27)
4-3 Retzer (60:00/Penaltyschiessen)
Strafminuten:
EV Aich: 4
Münchner EK „Die Luchse“: 8
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  00:53 Uhr Bericht:     MEK
Autor:     bd

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Kleines Derby für die Black Tigers – am Sonntag kommen die Kobras aus Dinslaken

(RLW)  Am Sonntag steigt in der Enni-Eiswelt das „kleine“ Derby gegen Dinslakener Kobras. Bei dem Spiel stehen sich die beiden Mannschaften gegenüber, für die in dieser Saison noch kein Sieg in der Tabelle steht.
Das will der GSC am Sonntag ändern. „Wir wissen, dass wir dringend an unserer Torgefährlichkeit arbeiten müssen. Die 3 Tore in den bisherigen 4 Spielen sind einfach viel zu wenig“, so Black Tigers-Sprecher Markus Meyer. „Wir haben uns auch gegen die Favoriten der Liga unsere Möglichkeiten erarbeitet. Leider fehlte uns auch manchmal das Schreibenglück. Ich hoffe, dass gegen Dinslaken endlich der Knoten platzt,“ so Meyer weiter.  
Bei den Gästen stehen mit Nick Kardas und Joey Petrozza (wechselte in der letzten Saison) 2 Spieler im Kader, die im letzten Jahr noch das schwarz-gelbe Trikot trugen.
Die Black Tigers müssen aus privaten Gründen auf Leon Taraschewski, Pawel Kuszka, Frederic Hannen und Joris Hagener verzichten. Niklas Cremer und Pascal Fischer fallen mit einer Verletzung aus. Christian Robens, Philipp Hoth, Phlipp Nikolic und Marc Schaub stehen aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung.
Bully in der Enni-Eiswelt ist um 18:15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  10:42 Uhr Bericht:     GSCM
Autor:     mm

 
ratingenRatinger Ice Aliens
Endlich wieder Heimspiel!

(RLW)  Nach fünf Wochen ohne ein eigenes Spiel am Sandbach kommt
es am Sonntag, den 09.11.2025, zur Neuauflage des letztjährigen Halbfinales
der Play-Offs gegen die Real Stars aus Bergisch Gladbach. Inkl. Hauptrunde
trafen die Ice Aliens in der vergangenen Saison sechsmal auf die Real
Stars, in drei Spielen (davon beide Hauptrundenspiele) war Bergisch
Gladbach siegreich.
Im Vergleich zur Spielzeit 24/25 hat das Team von Trainer Daniel Pering
sich nicht nur in der Quantität, sondern vor allem auch in der Qualität
erheblich verbessert. Zu den altbekannten Stammkräften wie Torwart
Köllejan, Verteidiger Aichinger, die Ratmann-Brüder, Bach, Brockelt,
Peters und Schmitz sind weitere starke Spieler wie Erik Grein, Stefan
Traut (vorher Ice Aliens), Felix Shell (KEC U20) und Jan Wellen
(Grefrath) hinzugekommen. Mit zwei Niederlagen gegen Diez-Limburg und in
Dortmund und zwei Siegen gegen Neuss und in Dinslaken sind die Real
Stars in die Saison gestartet. Die Formkurve zeigte zuletzt stark nach
oben, so dass ein echtes Topspiel am Ratinger Sandbach ansteht.
Dauerkarteninhaber anderer Eishockeyvereine erhalten zwei Euro Rabatt
auf den regulären Eintrittspreis, die Familienkarte mit zwei Erwachsenen
und bis zu zwei Kindern (bis 17 Jahre) kostet am Sonntag nur 18,- Euro.
Spielbeginn ist um 18:00 Uhr, die Halle und die Kassen öffnen bereits um
17:00 Uhr.
Wir freuen uns in der starken Regionalliga West auf ein weiteres
Highlight und auf euren Besuch in der Eissporthalle.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 6.November 2025  10:11 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
  Freitag 7.November 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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