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Dresdner Eislöwen Ortega Doppelpack beschert Eislöwen zwei Punkte gegen Schwenningen
(DEL) Am Buß- und Bettag empfingen die Dresdner Eislöwen zum vorgezogenen 38. Spieltag die Schwenninger Wild Wings. Erst am Freitag waren beide Teams aufeinandergetroffen. Cheftrainer Niklas Sundblad musste weiterhin auf die verletzten David Rundqvist, Oliver Granz, Niklas Postel sowie C.J. Suess verzichten. Zudem waren Felix Krüger, Tomas Sykora und Ricardo Hendreschke nicht dabei. Wieder ins Line-up zurückkehrte hingegen Connor Korte. Im Tor begann Jussi Olkinuora. Die Eislöwen starteten druckvoll in das erste Drittel und erspielten sich gute Möglichkeiten, doch der Torerfolg blieb zunächst aus. Dresden blieb am Drücker, während Olkinuora bei der ersten gefährlichen Gelegenheit der Gäste sicher zur Stelle war. Kurz darauf hatte Simon Karlsson Pech, als sein Abschluss nur den Pfosten traf. Wenig später durften die Sachsen dann jubeln, denn Kapitän Travis Turnbull erzielte in der 16. Minute die verdiente Führung. Mit dem 1:0 ging es auch in die erste Drittelpause. Im Mitteldrittel hatten zunächst die Wild Wings die Chance zum Ausgleich, aber der finnische Eislöwen-Schlussmann parierte. Kurz darauf hatten die Gastgeber das 2:0 auf der Kelle, aber das Torgehäuse verhinderte dies. Wenig später verhinderte Olkinuora zwei gute Chancen mit starken Paraden. Als die 30. Minute lief, kassierte Dresdens Austin Ortega nach einem hohen Stock eine Zwei-Plus-Zwei-Strafe. Das vierminütige Unterzahlspiel verteidigten die Blau-Weißen gut, doch kurz nach Ablauf der Strafe fiel durch Hakon Hänelt (35.) der Ausgleich. Kurz vor Drittelende konterten die Hausherren stark, aber Michael Bitzer verhinderte dies. Mit dem Unentschieden verabschiedeten sich die Teams in die Kabinen. Im dritten Spielabschnitt waren 58 Sekunden absolviert, da kassierte Eislöwe Tariq Hammond nach Videobeweis eine Strafe aufgrund einer Spielverzögerung. Die Gastgeber überstanden das Unterzahlspiel ohne Gegentreffer, mussten aber in der 45. Minute den Führungstreffer durch Schwenningens Dominik Bittner hinnehmen. Der Torschütze erhielt wenig später wegen Haltens eine Strafe. Die Sachsen nutzten das Powerplay gekonnt und Ortega (49.) markierte den Ausgleich. Die Hausherren versuchten das nächste Tor zu erzielen, aber Bitzer verhinderte dies. Die Gäste konterten und Kyle Platzer (56.) brachte sein Team in Front. Doch die Dresdner fanden schnell die passende Antwort, als Andrew Yogan (56.) die Scheibe zum Ausgleich einnetzte. Kurz darauf musste Schwenningens Bittner nach einer Behinderung auf der Strafbank Platz nehmen, ein Tor fiel aber nicht. Zudem musste kurz vor Ablauf der Strafe Dresdens Rourke Chartier nach einem hohen Stock in die Kühlbox. Bis zum Drittelende fiel kein Tor, sodass es in die Verlängerung ging. Für zwölf Sekunden agierten die Gäste in der Overtime noch mit einem Mann mehr, konnten dabei keinen Treffer erzielen. Kurz darauf jubelten die Eislöwen-Fans in der ausverkauften JOYNEXT Arena, als Ortega den Puck zum 4:3-Sieg einnetzte. Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind sehr gut ins Spiel gestartet, haben unser bestes erstes Drittel gezeigt und das wichtige Führungstor erzielt. Im zweiten Drittel gerieten wir stark unter Druck, aber wir haben uns zurückgekämpft und Charakter bewiesen. Der Sieg tut uns gut und gibt Selbstvertrauen. Die Stimmung war von Beginn an großartig – vielen Dank dafür!“
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Mittwoch 19.November 2025 19:48 Uhr |
Bericht: |
ESCD
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Autor: |
dk |
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Straubing Tigers Straubing Tigers bestätigen Teilnahme am Hockeytown Cup 2026
(DEL) Die Straubing Tigers werden im kommenden Februar am erstmals ausgetragenen Hockeytown Cup im tschechischen Pardubice teilnehmen. Neben dem Gastgeber Dynamo Pardubice komplettieren der SC Bern und die Kölner Haie das hochkarätige Teilnehmerfeld des internationalen Turniers. Der Hockeytown Cup wird vom 13. bis 15. Februar 2026 in der Enteria Arena Pardubice ausgetragen. Am Freitag stehen beide Halbfinalpartien auf dem Programm, am Sonntag folgt das Spiel um Platz drei sowie das Finale. Für alle teilnehmenden Fanlager ist zusätzlich eine große Fanzone vor der Arena geplant. Für die Fans der Straubing Tigers sind die Sektoren 102 und 202 in der Arena reserviert. Der Ticketverkauf für diese Bereiche startet am 2. Dezember 2025 um 10:00 Uhr über einen separaten Link, der rechtzeitig kommuniziert wird. In der ersten Verkaufsphase werden ausschließlich Turnierpakete für alle vier Spiele angeboten. Weitere Informationen zum Turnier folgen in den kommenden Tagen.
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Mittwoch 19.November 2025 09:28 Uhr |
Bericht: |
ST
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Autor: |
dz |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Ein Spiel Sperre für Benedikt Jiranek von den Bietigheim Steelers - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
(DEL2) Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Bernhard Ebner ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 16.11.2025 • Videoaufzeichnung Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 55:42 im Drittel des ESV Kaufbeurens, zwischen Torlinie und blauer Linie. Nach einem Pfostenschuss der Bietigheim Steelers gelangte die Scheibe in die Rundung Richtung blauer Linie. Der Spieler vom ESVK wollte die Scheibe an der Bande unter Kontrolle bringen, der Spieler #2 Benedikt Jiranek checkte diesen von hinten in die Bande. Die Schiedsrichter sprachen nach Videobeweis eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe nach DEL-Regel 43 Check von hinten aus. Der Spieler vom ESVK konnte das Spiel nicht beenden. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 43 vorliegt. • Es wurde übermäßig und überflüssige Kraft aufgewandt • Der Spieler Benedikt Jiranek nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf • Der Kontakt erfolgte von hinten und in gefährliche Nähe zur Bande Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 43, den §§ 1, 4, 11, 16, 24 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/BVpMSn5eXPo
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Mittwoch 19.November 2025 17:30 Uhr |
Bericht: |
DEL2
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Autor: |
ss |
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EC Bad Nauheim Mate Arany wird Assistent von Peter Russell
(DEL2) Der EC Bad Nauheim hat die Position des Co-Trainers neu besetzt. Der 31-jährige Ungar Mate Arany ergänzt ab sofort den Trainerstab von Headcoach Peter Russell. Arany löst Marc Vorderbrüggen ab, der dem Verein aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung steht. Mate Arany, geboren in Veszprém (Ungarn), traf am heutigen Dienstag in der Kurstadt ein und bringt umfangreiche Erfahrung aus dem ungarischen Eishockey mit. Zuletzt war der frühere Verteidiger als Assistant Coach beim Erstligisten Fehérvár Hockey Academy 19 tätig, eine Tätigkeit, die er für sein Engagement in Bad Nauheim aufgeben wird. Parallel dazu bleibt er weiterhin für den ungarischen Eishockey-Verband aktiv. Geschäftsführer Andreas Ortwein erklärt die Notwendigkeit der Neubesetzung: „Für uns steht die vollständige Genesung von Marc Vorderbrüggen im Vordergrund. Angesichts der bevorstehenden, sehr spielintensiven Phase des DEL2-Spielplans war es für die Organisation wichtig, die bestmöglichen Arbeitsvoraussetzungen im Trainerteam sicherzustellen.“ Der Geschäftsführer hob zudem die Bedeutung der optimalen Aufstellung hervor: „Mit Henry Wellhausen haben wir bereits seit Saisonbeginn eine sehr gute Ergänzung im Bereich Videoanalyse und Trainingsunterstützung erhalten. Durch Mate Arany sind wir im Trainerbereich nun optimal aufgestellt, um die engen Spielpläne im November und Dezember erfolgreich zu meistern.“ Ortwein bedankte sich gleichzeitig bei Nachwuchs-Cheftrainer Adam Mitchell für dessen Unterstützung in den letzten Wochen. Headcoach Peter Russell äußerte sich erfreut über die Verpflichtung: „Ich bin sehr froh, dass sich Mate für uns entschieden hat. Er hat als Co-Trainer bei Fehérvár und für die ungarische U20-Nationalmannschaft hervorragende Arbeit geleistet. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in allen Altersklassen und zeichnet sich durch exzellente analytische Fähigkeiten sowie eine sehr gute Expertise in der Videoauswertung aus.“
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Mittwoch 19.November 2025 15:05 Uhr |
Bericht: |
ECBN
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Autor: |
ns |
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Eispiraten Crimmitschau 5:2! Eispiraten mit erstem Pflichtspielsieg über die DEG - Westsachsen holen trotz „kurzer Bank“ drei wichtige Zähler
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Spieltag Geschichte geschrieben: Mit einem eindrucksvollen 5:2-Auswärtserfolg bei der Düsseldorfer EG gelang den Westsachsen der erste Pflichtspielsieg überhaupt gegen die Rheinländer. Nach zuletzt zwei Niederlagen war dieser Erfolg – trotz einer langen Verletztenliste – umso beeindruckender und enorm wichtig. Personalnot vor dem Spiel Cheftrainer Jussi Tuores dürfte schon vor dem ersten Bully graue Haare bekommen haben. Neben den Langzeitverletzten Ralf Rollinger, Tim Lutz und Till Michel fielen am Wochenende auch Ladislav Zikmund und Vinny Saponari aus – beide fehlen den Westsachsen ebenso langfristig. Zusätzlich standen Mario Scalzo sowie der angeschlagene Adam McCormick nicht zur Verfügung. Trotz dieser „kurzen Bank“ präsentierten sich die Eispiraten von Beginn an allerdings wacher und gefährlicher. Starker Start der Eispiraten Die DEG fand im ersten Drittel kaum Zugriff auf die Partie, während die Crimmitschauer früh zu zahlreichen Chancen kamen. Folgerichtig fiel in der elften Minute das 1:0 für die Gäste: Ole Olleff leitete im eigenen Drittel den Angriff ein, Louis Brune tankte sich über die gesamte Eisfläche durch und vollendete mit einem strammen Schuss zur verdienten Führung. Wruck, Walsh und Mackin – die in dieser Saison nicht nur statistisch zu den gefährlichsten Spielern im Eispiraten-Kader zählen – verpassten es anschließend, die Führung weiter auszubauen. DEG gleicht aus – Olleff trifft zur erneuten Führung Zu Beginn des Mittelabschnitts präsentierte sich Düsseldorf deutlich stärker und kam schnell zum Ausgleich: Ein Schuss von Lenny Boos wurde abgefälscht, Eispiraten-Goalie Kevin Reich konnte nur abprallen lassen, und Michael Clarke drückte den Puck zum 1:1 über die Linie (22.). Doch Crimmitschau schüttelte sich nur kurz. Die DEG blieb zwar aktiver als im ersten Drittel, doch die Westsachsen ließen sich nicht von ihrem Spiel abbringen. In der 28. Minute belohnte sich die Tuores-Truppe schließlich erneut! Olle Olleff, bereits Vorlagengeber zum 1:0, traf mit einem platzierten Schuss aus zentraler Position selbst zum 2:1 – für den Verteidiger ein eher seltener Moment des Torerfolgs, jedoch ein ganz wichtiger. Kurz vor der zweiten Pause erhöhten die Eispiraten sogar auf 3:1. Mirko Sacher brachte die Scheibe in Richtung Tor. DEG-Keeper Ryan Bednard lenkte den Puck unglücklich ins eigene Netz ab (38.). Crimmitschau bleibt effizient – DEG verkürzt umgehend Die Westsachsen nahmen ihren Schwung mit in den Schlussabschnitt. In Überzahl traf Tim McGauley nach starker Vorarbeit von Corey Mackin bereits in der 43. Minute zum 4:1 und sorgte somit bereits für eine Vorentscheidung. Doch Düsseldorf schlug unmittelbar zurück: Nach einem Abpraller von Kevin Reich staubte der Ex-Crimmitschauer Max Balinson zum 2:4 ab (44.). Es folgte die stärkste Phase der Gastgeber, die nun fast dauerhaft im Drittel der Eispiraten unterwegs waren. Crimmitschau verteidigte jedoch kompakt, arbeitete konsequent gegen den Puck und konnte sich immer wieder auf den sicheren Kevin Reich verlassen. In den letzten Minuten kamen die Eispiraten wieder zu mehr Entlastung und konnten selbst offensiv aktiv werden. Als Düsseldorf den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis nahm, nutzte Dylan Wruck die Situation eiskalt aus und schob zum 5:2-Endstand in das verwaiste DEG-Gehäuse ein (58.). Torfolge (0:1, 1:2, 1:2): 0:1 Louis Brune (Ole Olleff) 10:40 1:1 Michael Clarke (Lenny Boos) 21:59 1:2 Ole Olleff (Tim McGauley, Felix Thomas) 27:37 1:3 Mirko Sacher 37:56 1:4 Tim McGauley (Dominic Walsh, Corey Mackin) 42:37 2:4 Max Balinson (Yushiroh Hirano) 43:45 2:5 Dylan Wruck (Louis Brune) 57:32 – EN Zuschauer: 4.505
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Dienstag 18.November 2025 22:35 Uhr |
Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Krefeld Pinguine Max Newton erlöst die Pinguine im Penaltyschießen / Lausitzer Füchse – Krefeld Pinguine 3:4 n.P. (1:1, 1:1, 1:1/0:0/0:1)
(DEL2) Die Krefeld Pinguine haben sich am Dienstagabend bei den Lausitzer Füchsen einen hart umkämpften 4:3-Sieg nach Penaltyschießen erkämpft und sich damit die Tabellenführung gesichert. Nach einer 3:2-Führung kassierten die Schwarz-Gelben in letzter Sekunde den Ausgleich, ehe Max Newton als vierter Schütze im Penaltyschießen den Zusatzpunkt sicherte. Die Reise nach Weißwasser hatte es in sich: Rund 700 Kilometer legten die Pinguine am Spieltag zurück – die berüchtigten Busbeine drohten. Und tatsächlich erwischten die Füchse den besseren Start: Lane Scheidl brachte die Gastgeber in der 11. Minute mit 1:0 in Führung. Doch die Pinguine zeigten sich unbeeindruckt und antworteten nur 42 Sekunden später. Im Powerplay kombinierte die erste Überzahlformation mustergültig: Marcel Müller vollendete nach Vorarbeit von Philip Gogulla und Max Newton zum 1:1-Ausgleich (11.) Das zweite Drittel gehörte zunächst den Pinguinen. Jon Matsumoto hatte die Riesenchance zur Führung, traf aber nur den Pfosten – Torhüter Lennart Neiße und seine Vorderleute klärten die Nachschüsse. In der 32. Minute klappte es dann doch: Mark Zengerle und Marcel Müller liefen ein mustergültiges 2-gegen-1, Müller vollendete mit viel Geduld zum 2:1. Die Führung hielt jedoch nicht lange. Nur drei Minuten später passierte den Pinguinen ein folgenschwerer Fehler: Gogulla spielte im Aufbau einen Fehlpass, die Zuordnung stimmte nicht mehr – und Tom Knobloch nutzte die Gelegenheit zum 2:2-Ausgleich (35.). Mit dem Remis ging es in die zweite Pause. Das Schlussdrittel begann mit einem Wirkungstreffer: Mathew Santos skatete ins Angriffsdrittel, schlug einen Haken und zog ansatzlos ab. Der überraschende Schuss über die Schulter von Neiße sorgte für 3:2-Führung für die Pinguine (46.). Die Schwarz-Gelben verteidigten die knappe Führung, erlaubten sich jedoch zu viele individuelle Fehler. Trotz einiger guter Paraden von Felix Bick, war das letzte Kapitel noch nicht geschrieben. In den letzten zwei Minuten nahmen die Füchse Neiße vom Eis. Die Pinguine vergaben zweimal die Chance auf das leere Tor zu schießen – und wurden bestraft. Charlie Jahnke glich nur 65 Sekunden vor Schluss zum 3:3 aus. In der Overtime ging es hoch und runter. Bick parierte mehrfach stark, Davis Vandane verpasste auf der Gegenseite die Entscheidung in letzter Sekunde. Im Penaltyschießen blieb Felix Bick perfekt und hielt alle vier Versuche der Füchse. Für die Pinguine traf nur Max Newton als vierter Schütze – doch das reichte zum Sieg und zur Tabellenführung. Zahlen zum Spiel Lausitzer Füchse – Krefeld Pinguine 3:4 n.P. (1:1, 1:1, 1:1/0:0/0:1) Tore: 1:0 (10:08) Scheidl (D'Aoust), 1:1 (10:50)(PP1) Müller (Gogulla, Newton), 1:2 (31:46) Müller (Zengerle, Payerl), 2:2 (34:51) Knobloch (Leden), 2:3 (45:15) Santos (Newton, Köhler), 3:3 (58:55) Jahnke (Breitkreuz), 3:4 (65:00) Newton (GWS) Schüsse: 28:35 Strafminuten: 4:6 Zuschauer: 2476 Stimme zum Spiel Thomas Popiesch Wir haben gerade im ersten Drittel eigentlich viele Sachen richtig gemacht, haben gut zusammengespielt und als Team gearbeitet. Wir haben vorher davor gewarnt, dass Weißwasser ein gutes Umschaltspiel hat und versucht Turnover zu produzieren. Genau das ist auch passiert. Trotzdem sind wir gut dran geblieben, haben im Powerplay das 1:1 gemacht in anschließend war es ein Hin und Her mit Momenten auf beiden Seiten – wobei ich denke, dass wir etwas mehr vom Spiel hatten. Wir haben die Chancen aber nicht gut genug ausgespielt und so ging es auch im letzten Drittel weiter. Wir lagen in Führung und haben es eigentlich gut gespielt. In der letzten Minute war der „Team first“-Gedanke dann vielleicht etwas zu groß und wir haben die Chance ausgelassen, das Spiel zu entscheiden. Das war ein gutes Sinnbild für das gesamte Spiel – immer ein Pass zu viel in den entscheidenden Momenten. Hintenraus sind wir aber doch zufrieden. Wir wussten wie schwer es in Weißwasser wird und nehmen die zwei Punkte gerne mit.
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Dienstag 18.November 2025 22:39 Uhr |
Bericht: |
KEV
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Autor: |
mt |
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Stuttgart Rebels Heimspieldoppelpack für die Rebels
(OLS) Am kommenden Freitag, und am Sonntag darauf, geht es für die Stuttgart Rebels in zwei Heimspielen um Punkte. Gegner am Freitag um 20:00 Uhr sind die Tölzer Löwen, während sich am Sonntag der VER Selb um 17:30 Uhr auf der Waldau vorstellt. Die Tölzer sind derzeit „The best of the Rest“ in der Oberliga Süd. Während die Teams aus Memmingen, Deggendorf, Heilbronn und Selb die Ligaspitze unter sich ausmachen, führt das Team aus Niederbayern den Rest der Liga an. In den vergangenen Partien zog man nur zweimal den Kürzeren (in Füssen und zu Hause gegen Memmingen) und schaffte sich so langsam vor auf den fünften Tabellenrang. Die Rebels haben das erste Aufeinandertreffen gegen die Löwen in dieser Saison in keiner guten Erinnerung - ging man doch 4:12 gegen die Tölzer unter. Player to Watch ist Ludwig Nirschl. Der 25-jährige Linksschütze ist mit 27 Scorerpunkten (12 Tore) der erfolgreichste deutsche Scorer der Liga. Der gebürtige Regensburger fühlt sich in der Oberliga offenbar pudelwohl und scorte bislang in 141 Partien 71 Mal selbst ein und legte für weitere 93 Tore auf. Am Sonntag gastiert dann mit dem VER Selb der Tabellenvierte auf der Waldau. Der Zweitligaabsteiger ist in den letzten Spielen etwas aus der Spur geraten und konnte aus den letzten sieben Partien nur eine für sich entscheiden. Strafzeiten gilt es zu vermeiden gegen die Oberfranken. Mit 22 Toren sind die Porzellanstädter das torhungrigste Team im Powerplay. Player to Watch: Erik Nemec. Der gebürtige Tscheche scorte letzte Saison noch für die Bietigheim Steelers und führt nun die Scorerliste des Teams von Trainer Felix Schütz an. Vier Treffer und 21 Assists zeigen deutlich die Stärken des 31-Jährigen, der sowohl als Center als auch auf den Flügeln einsetzbar ist.
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Mittwoch 19.November 2025 13:27 Uhr |
Bericht: |
SR
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Autor: |
pn |
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Hannover Scorpions Scorpions empfangen KSW Icefighters Leipzig - Zweites Heimspiel unter Head-Coach Rico Rossi
(OLN) Am kommenden Freitag um 20:00 Uhr treten die Hannover Scorpions in der ARS Arena gegen die KSW Icefighters Leipzig an. Es ist das zweite Heimspiel unter dem neuen Head-Coach Rico Rossi — sein erstes Heimspiel als Verantwortlicher konnte das Team bereits erfolgreich gestalten, und die Mannschaft geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Die Scorpions feierten zuletzt drei Siege in Folge — 5:3 gegen Rostock, 4:3 beim Derby gegen die Indians und 5:2 gegen Duisburg — und haben damit wichtige Punkte und Selbstvertrauen gesammelt. Dieses Momentum soll am Freitag in der heimischen ARS Arena weiter ausgebaut werden. „Die Jungs arbeiten hart, die Trainingswoche war intensiv und fokussiert“, sagt Head-Coach Rico Rossi. „Wir haben viel mitgenommen — sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Jetzt zählt es, diese Energie aufs Eis zu bringen.“ Die Stimmung ist positiv: Nach den drei Siegen in Serie ist das Team hungrig auf weitere Erfolge. Die Begegnung gegen die Icefighters wird eine Herausforderung. Die erste Begegnung beider Teams in dieser Saison konnten die Leipziger noch mit 6:2 für sich entscheiden, doch die Scorpions sind entschlossen, die Punkte in Hannover zu behalten. Tickets für alle Heimspiele der Saison gibt es hier: An allen bekannten Vorverkaufsstellen Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
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Mittwoch 19.November 2025 15:07 Uhr |
Bericht: |
HS
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Autor: |
nb |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons mit nächstem Dreierpack - Herford spielt gegen beide Hannoveraner Teams und in Rostock
(OLN) Für den Herforder Eishockey Verein beginnt die intensive Zeit in der Oberliga Nord. 26 Spiele stehen für die Ice Dragons innerhalb von 70 Tagen auf dem Programm und gleich der Auftakt in diese Phase hat es in sich. Am Freitag führt der Weg zu den Hannover Indians und somit zum aktuellen Tabellenführer. Ab 20.00 Uhr will sich der HEV am legendären Pferdeturm nicht verstecken und versuchen, die Niedersachsen zu ärgern und natürlich möglichst auch etwas Zählbares mitzunehmen. Nachdem die Indians zu Beginn der Spielzeit von Sieg zu Sieg eilten, mussten sie zuletzt auch den einen oder anderen Punktverlust hinnehmen und vereinzelt auch in Niederlagen einwilligen. Am vergangenen Sonntag unterlagen sie nach Verlängerung mit 2:3 bei den Rostock Piranhas und wollen mit Sicherheit vor heimischer Kulisse wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Auch in der Sonntagsbegegnung heißt der Herforder Gegner Hannover. Ab 18.30 Uhr geht es für den HEV in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ jedoch gegen die Hannover Scorpions. Traditionell zählen die Wedemarker immer zu den Topfavoriten der 3. Liga. Der Start verlief jedoch alles andere als zufriedenstellend für die Niedersachsen. Auch aufgrund von vielen verletzungsbedingten Ausfällen kassierten die Skorpione ungewohnt häufig Niederlagen und trennten sich vor wenigen Wochen von Chefcoach Kevin Gaudet. Für ihn übernahm nach der Länderspielpause Rico Rossi das Kommando an der Bande und auch der Spielerkader wurde noch einmal durch Pascal Aquin sowie Carson McMillan aufgewertet. Mit drei Siegen in Serie hat man sich inzwischen auf Platz 3 vorgearbeitet und so wartet auf die Herforder Mannschaft das nächste Duell gegen ein Topteam. In jedem Fall zeichnet sich anhand der Vorverkaufszahlen bereits ab, dass das „Kleine Derby“ wieder viele Zuschauer in die Drachenhöhle locken wird. Eine weite Reise steht dann für die Ice Dragons am Dienstag an. Für die Mannschaft von Chefcoach Henry Thom geht es an die Ostsee, wenn man ab 20.00 Uhr auf die heimstarken Rostock Piranhas trifft. Natürlich wollen die Ostwestfalen auch hier Punkte mit auf die Heimfahrt nehmen. Mit viel Kampfgeist gelang den Ice Dragons am vergangenen Sonntag ein 2:1-Erfolg über die Saale Bulls Halle nach Penaltyschießen und somit ein erfolgreicher Restart nach einer zweiwöchigen Länderspielpause. „Uns tat dieser Sieg gut und wir haben uns für die intensive Arbeit belohnt“, hofft Henry Coach nun für die anstehenden Aufgaben auf Rückenwind für sein Team. Tickets für die Sonntagsbegegnung gegen die Hannover Scorpions gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Aufgrund der hohen Ticketanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Zudem wird auf den Anmeldeschluss für den Handwerkertag am 28.11. gegen die Füchse Duisburg hingewiesen. Noch bis zum 25. November besteht für Handwerksbetriebe die Möglichkeit, sich unter so.mayer @herforder-ev.de zu registrieren und somit den Mitarbeitern kostenfreien Eintritt zu ermöglichen.
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Mittwoch 19.November 2025 12:53 Uhr |
Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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