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Januar 26
              
Januar Bad Tölz
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Verteidiger Jeremy Gervais hat um Vertragsauflösung gebeten und wird aus beruflichen Gründen nach Nordamerika zurückkehren. Verletzungsbedingt muss die EGDL wohl künftig auch auf Stürmer Emil Gabrielson verzichten. Mit Timothy Kim gibt es aber bereits Ersatz. Der 21-jährige Kanadier mit koreanischen Wurzeln spielte zuletzt in der SPHL für die Fayetteville Marksmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben mit Roni Salmenkangas einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne spielte in den letzten Jahren in der ndoramerikanischen College-Liga NCAA und in der vergangenen Saison in der SPHL für Quad City Storm
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Stürmer Kevin Schinko hat aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. Ausserdem wird auch Verteidiger Markus Duchenko den EVD verlassen und aus beruflichen Gründen eine Pause einlegen
  
TEV Miesbach
(BYL)  Der oberbayerische Traditionsverein hat den Vertrag mit Trainer Duson Frosch für die nächste Saison verlängert. Der 44-jährige Deutsch-Tscheche, der bis 2022 selbst die Schlittschuhe für den TEV schnürte, steht seit 2 Jahren an der Bande
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer David Brozek wechselt von den Salzgitter Icefighters nach Braunlage. Der 21-jährige Tscheche konnte in der laufenden Saison in bislang 11 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 4 Treffer vorbereiten. In der vergangenen Spielzeit brachte er es sigar auf 39 Scorerpunkte in 26 Partien
  
EC Peiting
(OLS)  Die Pfaffenwinkler haben vorzeitig den Vertrag mit Verteidiger Daniel Holzmann für die nächste Saison verlängert. Der 30-Jährige, der vor drei Jahren aus Schongau zurückkehrte, brachte es in der aktuellen Spielzeit in bislang 37 Partien auf 7 Tore und 12 Assists bei 37 Strafminuten
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dauerbrenner Tobias Wedl hat seine Zusage für eine weitere Saison bei seinem Heimatverien gegeben. Der 32-jährige Routinier spielt durchgehend seit 2014 für den HCL. In der laufenden Spielzeit konnte der Verteidiger in bislang 25 Spielen ein Tor und sechs Assists für sich verbuchen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 23.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
2:4 – EISBÄREN VERLIEREN AM DIVERSITY-SPIELTAG GEGEN LANDSHUT / Ausverkaufte Donau-Arena beim Derby: Glückloses Regensburg unterlieg dem EVL

(DEL2)  Das letzte Quäntchen Glück fehlte – insgesamt vier Mal scheiterte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg bei seiner knappen und umkämpften 2:4-Heimniederlage (1:2/1:0/0:2) im Derby gegen den EV Landshut am Torgestänge. Die Oberpfälzer liefen ob des von ihnen in Zusammenarbeit mit dem Verein „Hockey is Diversity e.V.“ und ihrem Diversity-Partner Krones ausgerufenen Themenspieltags in bunten Sondertrikots auf, um in der mit 4712 Fans ausverkauften Donau-Arena ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen. Zwar waren die Domstädter schon nach nur 83 Sekunden mit ihrem ersten richtigen Abschluss durch Samuel Payeur mit 1:0 in Führung gegangen (2. Minute) und hatten die ersten Minuten dominiert. Doch mit einem Doppelschlag drehten die niederbayerischen Gäste die Partie wenig später binnen 35 Sekunden und schossen sich mit 2:1 in Front: Erst Tobias Schwarz (7.), dann Jakob Mayenschein (8.) nutzten zwei der seltenen Fehler in der oberpfälzischen Defensive gnadenlos aus. Regensburg war die meiste Zeit über zwar aktiver, am Abschluss haperte es allerdings zuweilen etwas: Erst nach 35 Minuten gelang – trotz großem Übergewicht der Hausherren in Durchgang zwei, der 2:2-Ausgleich durch erneut Payeur (schon zum zweiten Mal herausragend durch Alexander Berardinelli in Szene gesetzt). Im Schlussdurchgang lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch – und nachdem hüben kurz zuvor bei einer Großchance noch die letzte Konsequenz vor dem Tor gefehlt hatte, hämmerte EVL-Angreifer Trevor Gooch den Puck im Gegenzug drüben punktgenau und unhaltbar ins rechte Kreuzeck zum letztlichen 3:2-Siegtreffer (48.). Als die Eisbären ihren Torhüter Jonas Neffin für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahmen, schob dann Jesse Koskenkorva zum 4:2-Endstand ein (60.). Beide Mannschaften blieben indes in der DEL-2-Tabelle auf ihren vorherigen Plätzen: Landshut auf zwei (jetzt 35 Punkte), Regensburg auf Fünf (28). Für die Donaustädter stehen jetzt drei schwere Auswärtspartien in Serie an, ehe sie erst nächste Woche Sonntag, 30. November, wieder vor eigenem Publikum gefordert sind. Dann gastieren ab 17 Uhr die Eispiraten Crimmitschau in der heimischen Donaz-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Sturm-Neuzugang Trevor Gooch feierte für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg im Heimderby gegen den EV Landshut sein DEL-2-Debut. Im Angriff fehlten den Domstädtern neben David Morley auch die jungen Marks Jirgensons (für Passau in der Oberliga im Einsatz) sowie Lukas Krieger und Matěj Giesl jeweils überzählig. In der Defensive mussten sie zudem auf den für seinen Tammklub Mannheim in der DEL auflaufenden Verteidiger Nick Mähler verzichten. Im Tor setzte Eisbären-Trainer Peter Flache auf Jonas Neffin als Starter, Konrad Fiedler war sein Ersatz – Cole Danielsmaier stand nicht im Kader.
Mit Spannung war das Duell der beiden alten Rivalen erwartet worden – erwartungsgemäß meldeten die Eisbären mit 4712 Fans in der Donau-Arena auch ausverkauft. Die Regensburger hatten das erste Kräftemessen der Saison dominant mit 4:1 gewonnen – und legten auch im zweiten los wie die Feuerwehr. Es dauerte nur 83 Sekunden, da hatte Samuel Payeur, mit einem herrlichen Steilpass von Alexander Berardinelli auf die Reise geschickt, die Hausherren per Alleingang schon mit 1:0 in Front gebracht (2. Minute). Regensburg gab den Ton an – und leistete sich dann aber zwei schwerwiegende Fehler am eigenen Tor, die das Topteam des EVL eiskalt bestrafte. Erst spielten die Gäste einen Konter nach einem Eisbären-Puckverlust stark per Doppelpass aus und stellten auf 1:1 durch Tobias Schwarz (7.), 35 Sekunden später fing Jakob Mayenschein einen verunglückten Pass neben dem Regensburger Tor ab und schob zur Gäste-Führung ein (2:1 – 8.). Der Doppelschlag brachte das Flache-Team etwas aus dem Tritt, fortan verlief die Partie ausgeglichener.
Im zweiten Drittel erhöhten die Domstädter die Schlagzahl dann aber wieder etwas und erspielten sich das Chancenplus und etliche hochkarätige Möglichkeiten. Doch schnell wurde klar: EVL-Torsteher Jonas Langmann hatte einen starken Tag erwischt – und das Aluminium hatte ebenfalls zwei Mal etwas gegen einen Regensburger Ausgleich. Erst als erneut Berardinelli Reihenpartner Payeur exzellent freispielte, fiel das verdiente 2:2 kurz vor der zweiten Pause (35.).
Offener Schlagabtausch im Schlussdurchgang
Nach dieser wogte die Partie munter hin und her. Beide Teams erarbeiteten sich gute Chancen, die starken Goalies ließen aber keine weiteren Treffer zu. Regensburg hatte gerade wieder eine gute Möglichkeit liegen gelassen, da rollte im direkten Gegenzug der Konter auf Neffin – und mit einem Sonntags-Schlagschuss feuerte Landshuts Trevor Gooch die Scheibe unhaltbar in den rechten oberen Winkel zum 3:2 für die Isarstädter. Und weil diese in der Folge weiter diszipliniert spielten und sicher verteidigten und auch der Pfosten zwei weitere Male für Langmann und seine Vorderleute rettete, mussten die Oberpfälzer in den Schlusssekunden volles Risiko gehen und ihren Kasten für einen zusätzlichen Feldspieler räumen. Doch der Schachzug schlug fehl, Landshuts Jesse Koskenkorva kam in der neutralen Zone an den Puck und schlenzte ihn unverzüglich zum 4:2-Endstand in die Maschen (60.).
Für Regensburg, das in der DEL-2-Tabelle dennoch Fünfter blieb (28 Punkte), Rivale Landshut (2. Platz/35) aber etwas davonziehen lassen musste, geht es mit drei Auswärtsauftritten hintereinander weiter. Erst kommende Woche Sonntag, 30. November, kehren sie mit dem Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau ab 17 Uhr wieder aufs heimische Eis in der Donau-Arena zurück. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – EV Landshut 2:4 (1:2/1:0/0:2)
Freitag, 21. November 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (58:18 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Patrick Demetz, Sean Giles, Guillaume Naud, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto (2 Strafminuten), Corey Trivino (A), Jeremy Bracco, Kevin Slezak (2), Samuel Payeur, Alexander Berardinelli, Yuma Grimm, Donát Péter, Bryce Kindopp, Aleandro Angaran, Nikola Gajovský (C) und Constantin Ontl (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Landshut: Jonas Langmann (60:00 Minuten) und Philipp Dietl (beide Tor) – Martin Haš (2 Strafminuten), David Elsner, Stanislav Dietz, Alexander Dersch, Wade Bergman und Finn Serikow (alle Abwehr) – Trevor Gooch, Jesse Koskenkorva, Tobias Schwarz, Tobias Lindberg (A), David Stieler, Tor Immo (C), Jakob Mayenschein (A), Julian Kornelli, Yannick Wenzel, Oliver Stümpel, Seonwoo Park und Simon Seidl (alle Sturm). – Trainer: Uwe Krupp (Headcoach) und Ales Jirik (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 4 – Landshut 2.
Zuschauer: 4712 (Donau-Arena Regensburg – ausverkauft).
Schiedsrichter: Andreas Gawlik und Florian Meineke (beide Hauptschiedsrichter) sowie Soearen Kriebel und Michael Huber (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (2. Minute) Samuel Payeur (Alexander Berardinelli);
1:1 (7.) Tobias Schwarz (Trevor Gooch, Jesse Koskenkorva);
1:2 (8.) Jakob Mayenschein (Yannick Wenzel);
2. Drittel:
2:2 (35.) Samuel Payeur (Alexander Berardinelli, Kevin Slezak);
3. Drittel:
2:3 (48.) Trevor Gooch (Tobias Schwarz, Martin Haš);
2:4 (60./EN) Jesse Koskenkorva.
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 5. Platz (28 Zähler aus 16 Partien/vorher 5.) – Landshut 2. Rang (35 Punkte aus 17 Spielen/zuvor 2.).
 www.ihp.hockey    Sonntag 23.November 2025  00:14 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Kleines Derby bei den Ice Dragons - Heimspielkracher gegen Hannover Scorpions

(OLN)  Auf den Herforder Eishockey Verein wartet das nächste „Kleine Derby“. In der Sonntagsbegegnung der Oberliga Nord empfangen die Ice Dragons ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Hannover Scorpions und somit die nächste hohe Niedersachsenhürde an diesem Wochenende. Nach den beiden knappen Erfolgen gegen Halle (2:1 nach Penaltyschießen) und beim ehemaligen Tabellenführer Hannover Indians (3:2 nach Verlängerung) wollen die Ostwestfalen gerne das nächste Topteam ärgern und etwas Zählbares in der eigenen Drachenhöhle behalten.
Die Scorpions mussten zunächst erst einmal richtig in die Saison finden, verloren ungewohnt häufig Begegnungen und stellten vor einigen Wochen noch einmal alles auf einen Restart. Chefcoach Kevin Gaudet wurde durch Rico Rossi ersetzt und auch der bereits sehr gute Spielerkader wurde noch einmal qualitativ verbessert. Mit vier Siegen nach regulärer Spielzeit in Serie, meldete man sich im Favoritenkreis der Oberliga zurück und nimmt derzeit punktgleich mit den Tilburg Trappers sowie den Hannover Indians Platz 3 in der Tabelle ein.
Einen Restart erlebten auch die Herforder Ice Dragons. Zwar blieb man vor der Länderspielpause Anfang November lediglich drei Spiele in Folge ohne eigenen Punktgewinn, dieses führte jedoch in der sehr ausgeglichenen Oberliga Nord dazu, dass man auf den 11. und somit letzten Platz abrutschte. In Ostwestfalen rüstete man nicht nach, sondern besann sich auf andere Tugenden. Mit knallharter Arbeit gelang es Chefcoach Henry Thom das eigene Spielsystem nachzujustieren und so war der HEV in den Begegnungen gegen Hallen und vor allem am Pferdeturm in Hannover der Spielverderber, an dem sich die gegnerischen Teams die Zähne ausbissen. Mit den erzielten vier Punkten hat man sich inzwischen auf Platz 10 verbessert und will nun die eigene Position weiter verbessern. 
Ähnlich wie in den beiden letzten Spielen, will man die Aufgabe gegen die Hannover Scorpions angehen, wieder kämpferisch alles auf dem Eis lassen und dem Kontrahenten aus Niedersachsen das Leben richtig schwer machen. Aufgrund der Vorverkaufszahlen ist in jedem Fall ein stimmungsvoller Rahmen garantiert, auch von den Skorpionen werden viele Fans in Herford erwartet. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr an der Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen aufgrund der Kartennachfrage dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Die Spiele der Oberliga werden zudem live auf www.sprade.tv übertragen. 
 www.ihp.hockey    Sonntag 23.November 2025  11:01 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg – EC Pfaffenhofen 6:3 (1:0, 0:2, 5:1)

(BYL)  Tor: [X] #32 Sickinger, #45 Hentner;
Verteidigung: #3 Hora, #10 Lode F., #20 Rott, #23 Ludwig, #50 Kokeš, #81 Cejka, #98 Zimmermann;
Angriff: #7 Lode P., #13 Šrámek, #18 Ovaska, #25 Džeriņš, #34 Decker, #51 Lier, #52 Schlepp, #63 Ruß, #68 Rosenkranz, #78 Kaer, #88 Vogl, #92 Revaj;
Tore: 1:0 (5:44) Kokeš (#50) (Lode P., Cejka) – PP; 1:1 (23:18) Eckl A. (Vrana, Tlacil); 1:2 (28:15) Vrana (Tlacil, Hätinen L.) – PP; 2:2 (43:02) Džeriņš (Ovaska, Decker); 2:3 (52:05) Eckl O. (Tlacil, Vrana) – PP; 3:3 (53:46) Zimmermann (Ovaska, Džeriņš); 4:3 (58:05) Ovaska (Džeriņš, Decker); 5:3 (58:38) Hora – ENG; 6:3 (59:45) Decker – ENG;
Zuschauer: 596, Strafen: Waldkraiburg 4 – Pfaffenhofen 2.
Löwen mit glanzlosen drei Punkten gegen den EC Pfaffenhofen
„Wir hatten Spiele, in denen wir mehr als 40 Minuten sehr gut gespielt haben, verloren. Heute haben wir nur 20 Minuten gut gespielt und drei Punkte geholt.“ Das war die Aussage von Trainer Jürgen Lederer nach der Eishockey-Bayernliga-Partie des EHC Waldkraiburg gegen den EC Pfaffenhofen. Dieses Spiel ließ sich im Vorfeld nicht leicht einschätzen, surften die Pfaffenhofener Spieler doch auf einer bereits drei Spiele andauernden Erfolgswelle – ein untypisches Gefühl in Pfaffenhofen in den letzten Jahren. Auch die Löwen gingen mit einer Siegesserie in dieses Spiel – eine davon musste demnach reißen.
Im ersten Drittel machte es die Mannschaft von Coach Lederer noch ganz ordentlich. Auch wenn ihm laut eigener Aussage ebenfalls einiges fehlte im ersten Durchgang, kreierten die Löwen aus Zuschauersicht einige gute Chancen. Man hatte Pfaffenhofen gut im Griff und ließ kaum zu, dass die Gäste ins Spiel fanden. Die erste große Möglichkeit, nach zuvor eher harmlosen Abschlüssen auf den Kasten von Steven Catelin, hatte Daniel Hora in der 5. Minute. Nach einer Strafe gegen Pfaffenhofens Eckl zog Hora von der blauen Linie ab, und es war einzig dem Torhüter zu verdanken, dass es hier nicht bereits 1:0 stand. Noch in derselben Strafzeit nutzten die Löwen ihre Überlegenheit jedoch konsequent. Wieder war es ein Schuss aus der Distanz, diesmal von Martin Kokeš, der durch viel Verkehr hindurch den Weg ins Tor fand. Catelin war komplett die Sicht genommen, sodass er nicht eingreifen konnte. Auch in der Folge sahen die mehr als 600 Waldkraiburger Fans – Pfaffenhofen hatte keine eigenen Anhänger mitgebracht – einige klare Möglichkeiten der Löwen. In der 10. Minute setzte Šrámek seinen Kapitän Vogl stark vor dem Tor in Szene, doch dieser scheiterte freistehend an Catelin. Zwar wachten die Pfaffenhofener gegen Ende des Drittels leicht auf, doch konnten sie Tobi Sickinger im Tor des EHC kaum ernsthaft gefährlich werden.
Dies änderte sich im zweiten Durchgang deutlich. Nach nur etwas mehr als drei gespielten Minuten glichen die „Eishogs“ die Partie aus. Ausgangspunkt war ein schneller Konter, den Alexander Eckl zwischen den Beinen von Sickinger hindurch zum 1:1 vollendete. Ob es der Treffer selbst war oder ein anderes Momentum – die Löwen verloren im Anschluss komplett den Zugriff. Sie blieben statisch, kamen körperlich wie gedanklich zu spät und wurden von Pfaffenhofen stellenweise tief ins eigene Drittel gedrängt. Kurz vor Ablauf der ersten von insgesamt nur zwei Löwen-Strafen an diesem Abend legten die Gäste erneut nach. Nachdem Daniel Hora einen Puck direkt vor dem eigenen Tor nicht vollständig kontrollieren konnte, reagierte Pfaffenhofens Vrana am schnellsten und traf aus nächster Nähe zum 1:2. Der restliche Abschnitt verlief weiter klar zum Nachteil der Löwen, die von Glück sprechen konnten, dass sie lediglich mit einem Tor Rückstand in die Pause gingen.
Im dritten Drittel liefen die Löwen wieder sichtbar entschlossener auf. Folgerichtig war es Andris Džeriņš, der nach knapp drei Minuten den berühmten „Dosenöffner“ fand und zum 2:2 ausglich. Nachdem ein Vorstoß von Ovaska inklusive Pass auf Džeriņš und Decker zunächst noch erfolglos geblieben war, blieb der Lette hartnäckig, drehte sich im Slot und beförderte den Puck mit der Rückhand in die Maschen – der Jubel in der Halle entsprechend laut. Die Löwen hatten nun wieder Zugriff, spielten aggressiver und kamen erneut zu guten Gelegenheiten. Besonders die Förderlizenzspieler, die Coach Lederer nach der Partie ausdrücklich lobte, zeigten viel Biss und setzten Energieimpulse für die gesamte Mannschaft. Trotzdem durfte sich vorerst wieder Pfaffenhofen auf der Anzeigetafel verewigen. Ein weiterer Konter, diesmal verwertet von Oliver Eckl, brachte die Gäste mit 2:3 erneut in Führung.
Waldkraiburg antwortete jedoch schnell. Weniger als zwei Minuten später sorgte Patrick Zimmermann, der sich immer mehr zu einer gefährlichen Option von der blauen Linie entwickelt, mit einem präzisen Schuss für das 3:3. Die Schlussminuten gehörten anschließend klar den Löwen. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit setzte Džeriņš einen Vorstoß geduldig fort, wartete, bis seine Teamkollegen vollständig nachgerückt waren, und spielte einen perfekten Pass auf Santeri Ovaska, der eiskalt zum 4:3 verwertete. Pfaffenhofen nahm daraufhin den Torhüter vom Eis, um mit sechs Feldspielern zu agieren. Doch erneut trafen die Löwen: Daniel Hora, der dieses Kunststück bereits mehrfach vollbracht hat, beförderte die Scheibe aus der eigenen Zone heraus direkt ins leere Tor. Trotz der Entscheidung nahmen die Gäste den Torhüter abermals vom Eis, was schließlich auch noch Leon Decker nutzte, der nach einem gewonnenen Sprint die Scheibe zum 6:3-Endstand einnetzte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 23.November 2025  07:05 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons schlagen Tabellenführer

(BLL)  In einem hart umkämpften, spannenden Spiel mit mehrfachen Führungswechseln konnten sich die Falcons am Freitag Abendgegen den Tabellenprimus aus Germering mit 6:5 (2:2/1:2/3:1) durchsetzen und nach zwei Niederlagen wieder punkten. Den Torreigen eröffnete Marco Göttle (Menge) der die Wanderers exakt nach vier Spielminuten in Führung schoß. Doch die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten, als Pfrontens bester Spieler an diesem Abend, Maximilian Decker (Stipek/Scheffer) zum Ausgleich traf. Selbiger war es auch, der in der 11. Minute auf Zuspiel von Richter und Veilands das erste Powerplay zur 2:1 Führung nutzte. Nun waren wieder die Germeringer an der Reihe, die durch ihren Routinier Daniel Menge (Kolb) zum Pausenstand von 2:2 stellten. Das Mitteldrittel verlief ähnlich, zunächst brachte Edgars Veilands (Richter/Stipek) die Hausherren in der 30. Minute wieder in Führung, ehe Marco Göttle (Schuster) und Quirin Reichel (Kolb) durch ihre Treffer (33. und 36. Minute) die Partie zu ihren Gunsten drehten. Beim Spielstand von 3:4 ging es in den Schlussabschnitt, in dem Leon Richter (Stipek/Decker) und Robin Wiedmann (Linz/Decker) mit ihren beiden Toren, in der 42. und 46. Minute den Pfrontener Anhang zum Jubeln und die Falcons wieder nach Vorne brachten. Doch auch das sollte es noch nicht gewesen sein, denn der Tabellenführer schlug durch Markus Mair (Dorfner/Reichel) in der 51. Minute noch einmal zurück und erzielte das 5:5. Die Spannung war nun kaum mehr zu übertreffen und es schien, als sollte das nächste Tor die Entscheidung bringen. Als noch knapp fünf Minuten zu spielen waren, fiel dann der Treffer zum 6:5 durch die punktbesten Spieler des Abends, denn auf Zuspiel von Viktor Stipek (4 Assists) und Maximilian Decker (2 Tore und 3 Assists) war es Leon Richter der mit seinem zweiten Treffer des Abends (und einem Assist) den Pfrontener Heimsieg und somit drei weitere wichtige Punkte sichern konnte. Trotz einiger  Probleme gelang den Falcons ausgerechnet gegen den Tabellenersten ein nicht zu erwartender Erfolg. Leider blieb die teilweise überharte Gangart der Gäste nicht ohne Folgen, so dass die Pfrontener zumindest einen weiteren verletzten Spieler zu beklagen haben, die genaue Diagnose steht noch aus.
Strafzeiten: Wanderers Germering: 24 Minuten, EV Pfronten: 14 Minuten
 www.ihp.hockey    Sonntag 23.November 2025  11:19 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Vier Ligaspiele und ein Pokalspiel

(RLO)  Wieder vier Spiele standen am Wochenende in der Regionalliga Ost auf dem Programm. Außerdem gab es im Pokal ein Spiel der Gruppe B.
MEISTERSCHAFT:
Wölfe gewinnen torreiches Spiel
Die Schönheider Wölfe empfingen die Eisbären Juniors Berlin. 424 Zuschauer bekamen ein unterhaltsames Spiel mit 18 Tore zu sehen. Die Juniors konnten dabei ein Drittel der Treffer erzielen, unterlagen aber am Ende mit 12:6 (4:1/4:3/4:2). David Novotny, Tomas Rubes (je 3), Florian Heinz, Ricco Warkus (je 2), Kenneth Hirsch und Florian Heinz trafen für die Wölfe. Für die Juniors, die sogar den ersten Treffer des Spiels erzielten, waren Justin Ludwig-Herbst (2), Paul Konietzky-Bahlke, Johan Menzel, Nils Meißner und Robin Niedermeier erfolgreich.
FASS holt sicher drei Punkte
Für Tornado Niesky stand gegen FASS Berlin eine schwere Aufgabe an. Und es wurde eine extrem schwere Aufgabe, denn vor 447 Zuschauern musste Niesky beim Spielstand von 0:2 den Torhüter wechseln. Für Tommy Lysk ging Feldspieler Tom Domula in die Kiste und so gewann FASS am Ende sicher mit 2:10 (0:3/0:4/2:3). Die Tore der Gastgeber erzielten dabei im letzten Drittel Markus Fabian und Tristan Schwarz. Bei FASS konnten sich Tom Fiedler (3), Nico Jentzsch, Gregor Kubail (je 2), Tim Junge, Robert Licitis und Moritz Miguez in die Torschützenliste eintragen.
Luchse lassen Dresden keine Chance
Die Luchse Lauterbach waren gegen den ESC Dresden sicherlich Favorit, aber die Dresdner haben diese Saison schon für manche Überraschung sorgen können. Und auch beim 3. Spiel des Tages konnten sich die 420 Zuschauer über reichlich Tore freuen. Die Luchse zeigten sich in Torlaune und gewannen am Ende sicher mit 11:3 (4:1/3:2/4:0). Mit vier Toren war dabei Michael Hodge der erfolgreichste Torschütze des Regionalliga-Tages. Tobias Schwab (3), Hunter Brackett (2), Julius und Paul Kranz schossen die weiteren Tore der Luchse. Bei Dresden waren Louis Schäfer, Guillaume Vachon und Richard Zerbst erfolgreich.
FASS feiert den zweiten Wochenenderfolg
In Berlin war wieder Derby-Time, FASS Berlin empfing die Eisbären Juniors Berlin. Die Gäste konnten vor 223 Zuschauern gut mithalten. Zwar brachte Tom Fiedler FASS nach 15 Minuten in Führung, aber Ben Balzer konnte drei Minuten nach Wiederbeginn den Ausgleich erzielen. Zwei Minuten später führte FASS nach einem Überzahltreffer von Daniel Volynec wieder. Die Juniors ließen nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Nico Jentzsch, der damit beim Spitzenspiel gegen Schönheide am kommenden Wochenende fehlen wird, nicht nutzen, dafür nach 35 Minuten erhöhte Benjamin Hüfner nach 35 Minuten auf 3:1. Im letzten Drittel konnte Daniel Volynec noch zwei weitere Tore erzielen (48., 56.) und auch Luis Noack (51.) war noch erfolgreich. So gewannen die Weddinger vor 229  Zuschauern mit 6:1 (1:0/2:1/3:0).
OSWENO-POKAL:
Die Eisadler Dortmund waren im Spiel der Gruppe B gegen die Chemnitz Crashers Gastgeber. Vor 1.508 Zuschauern brachte Kevin Thau die Gastgeber nach vier Minuten in Überzahl in Führung. Ben Busch konnte nach 24 Minuten auf 2:0 erhöhen, eine Minute später verkürzte Fabian Kießling auf 2:1. Die Antwort kam in der 31. Minute, Wladislav Kronhardt erhöhte auf 4:2 und nach dem 3:2 von Sebastian Kneuse (36.) folgte zwei Minuten später das 4:2 durch Alexander Lauer. Im letzten Drittel sorgten Tim Dreschmann (55.) und Corvin Rosenthal (56.) für die letzten Treffer der Partie und so gewann Dortmund am Ende mit 6:2 (1:0/3:2/2:0).
Alle Teams der Gruppe haben nun zwei Spiele bestritten. Dortmund hat beide Spiele gewonnen, die Harzer Falken eines, Chemnitz hat noch keinen Punkt geholt.
Gleich sechs Meisterschaftsspiele und drei Pokalspiele gibt es von Dienstag bis Sonntag.
 www.ihp.hockey    Samstag 22.November 2025  22:40 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


FASSBerlinFASS Berlin
FASS stoppt Wölfe

(RLO)  Der Siegeszug der Schönheider Wölfe endete am Samstagabend im Erika-Heß-Eisstadion. In einem packenden Spitzenspiel gewann FASS mit 4:3 (2:2, 2:0, 0:1) und kommt damit wieder auf Schlagdistanz heran an den Tabellenführer.
Beide Teams traten mit 18+2 Akteuren an. FASS-Headcoach musste auf den gesperrten Goalgetter Nico Jentzsch verzichten. Im Vergleich zur Vorwoche kehrten mit Henry Haase und Dennis Thielsch zwei Routiniers ins Line-up zurück.
DAS SPIEL
Die Wölfe legten mit viel Selbstbewusstsein los und machten Druck auf das Berliner Tor. Während Piehler (6.) und Seidel (13.) auf 0:2 stellten, hatten die Berliner zunächst wenig entgegenzusetzen. Auch im ersten Überzahlspiel lief wenig zusammen, bis sich Dennis Thielsch die Scheibe im eigenen Drittel schnappte, auf und davon zog und schließlich zum Anschlusstreffer einnetzte (16.). Damit nicht genug: In einer der wenigen gelungenen Kombinationen lief der Puck über Dennis Thielsch und Oliver Noack zu Youngster Bryan Heinicke, der über rechts mitgelaufen war und zum 2:2 vollendete. Mit diesem für FASS schmeichelhaften Stand ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel sahen die 331 Zuschauerinnen und Zuschauer einen deutlich besseren Auftritt der Gastgeber. Dennis Thielsch lief in einem schnellen Konter alleine auf Kopp im Schönheider Tor zu und markierte den umjubelten Führungstreffer (27.), was ihm endgültig den Titel als „Spieler des Spiels“ sicherte. FASS blieb in der Folge spielbestimmend. Der starke Benjamin Hüfner ging in der 37. Minute mit nach vorne, bekam die Scheibe von Moritz Miguez auf den Schläger serviert und traf zum 4:2, was zu diesem Zeitpunkt verdient war. Erst in der Schlussminute kam Schönheide in Überzahl wieder zu guten Chancen, scheiterte aber am aufmerksamen Marks Slavinskis-Repe im Tor der Nordberliner.
Auch im Schlussdrittel kontrollierte FASS das Spiel, bis Lenk einen Querpass abfing, alleine aufs Tor ging und den Anschlusstreffer erzielte. Zu diesem Zeitpunkt waren noch zwölf Minuten zu spielen, und diese wurden noch sehr lang. Schönheide zog sein druckvolles Spiel auf, brachte viele Scheiben aufs Tor und drängte mit Macht auf den Ausgleich. Doch auch in den letzten 90 Sekunden gegen sechs Angreifer hielt die FASS-Defensive stand und brachte den wichtigen Dreier über die Zeit.
AUSBLICK
Mit dem Sieg verhinderten die Berliner einen drohenden Alleingang der Gäste aus dem Erzgebirge, die im Erfolgsfall acht Punkte Vorsprung gehabt hätten. Jetzt ist FASS auf zwei Punkte herangekommen. Bereits am Sonntag (23.11.25, 13:30 Uhr) geht es weiter. Der ESC Dresden gibt seine Visitenkarte im Erika-Heß-Eisstadion ab. FASS und MB Energie, unser Sponsor of the Day, freuen sich Eure Unterstützung.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Haase, Junge; Kruggel, Hüfner; Heinicke, Falk; Levin – O. Noack, Kubail, Thielsch; L. Noack, Miguez, Licitis; Volynec, Fiedler, Braun; Weihrauch, Flemming.
Tore:
0:1 (05:50) Piehler, 0:2 (12:07) Seidel, 1:2 (15:24) Thielsch (Hüfner, Slavinskis-Repe) PP1, 2:2 (17:55) Heinicke (O. Noack, Thielsch);
3:2 (26:02) Thielsch (O. Noack, Kruggel), 4:2 (36:54) Hüfner (Miguez, Kruggel);
4:3 (48:04) Lenk.
Schiedsrichter: Hecker – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 10, Schönheide 10.
Zuschauer: 331.
Schüsse: 38-53.
Face-off: 43-34.
 www.ihp.hockey    Samstag 22.November 2025  23:58 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


nieskyTornado Niesky
ELV Niesky empfängt Spende aus Jonsdorf

(RLO)  Am Samstag, den 22.11.2025 gab es vor dem Anpfiff des Heimspiels der Tornados im Nieskyer Eisstadion einen sehr bewegenden Moment. Der ehemalige Vorsitzender des ESC Jonsdorf – Zittauer Gebirge e.V. Ronny Völkel-Baier übergab dem Vorstand des ELV Niesky einen Spenden-Scheck in einer beträchtlichen Höhe. Dieses Geld stammt aus dem Vermögen des aufgelösten Eissportvereins in Jonsdorf.
Im Jahr 2023 beschloss der Gemeinderat von Jonsdorf die Schießung der Eishalle und nahm damit dem ESC die Basis für seine Existenz. Nach jahrelangem Investitionsstau und mangelndem politische Willen war in Folge dieses Beschlusses die Auflösung des Jonsdorfer Eissportvereins die logische Konsequenz für alle Akteure. Damit verlor unser Landkreis einen seiner drei Eishockeystandorte. Für den ELV Niesky bedeutete das auch die Auflösung der Spielgemeinschaften im Bereich des Nachwuchses. Eine sehr traurige Entwicklung, die durch verantwortungsvolleres und weitsichtiges Handeln der politischen Mandatsträger der Gemeinde und des Landkreises hätte sicher verhindert werden können.
Die letzte Mitgliederversammlung des ESC Jonsdorf am 06.09.2024 beschoss die endgültige Auflösung des Vereins. Dabei wurde per Beschluss festgelegt, dass das Restguthaben des Vereins an verschiedene Sportvereine der Region gehen soll. Der ELV Niesky als langjähriger Partner des ESC wurde dabei wohlwollend bedacht.
Denn den Jonsdorfer war klar, dass die Nieskyer ab sofort die Kosten für den kompletten Spielbetrieb im Nachwuchsbereich alleine tragen müssen.
Auch wenn jetzt der ELV von der Auflösung des Jonsdorfer Verein finanziell profitiert, ist uns allen diese Entwicklung sogleich eine Mahnung! Die Förderung des Sports und insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit sollte in unserem Landkreis einen besonderen Stellenwert einnehmen! Dafür werden die verbleibenden Sportvereine der Region kämpfen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 23.November 2025  08:45 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Erste Saisonniederlage für die Schönheider Wölfe - Knappes 3:4 gegen FASS beim Topspiel in Berlin

(RLO)  Am Samstagabend stand für die Schönheider Wölfe das bisher wohl schwerste Auswärtsspiel der Saison an. Als ungeschlagener Tabellenführer reiste das Team von Trainer Sven Schröder zum Topduell der Regionalliga Ost zu FASS Berlin – dem hartnäckigsten Verfolger im Kampf um die Spitzenposition. Vor 331 Zuschauern, darunter rund 40 lautstarke Wölfefans, sollte die beeindruckende Siegesserie der Erzgebirger jedoch ein Ende finden. In einer intensiven und temporeichen Partie unterlagen die Wölfe den Hauptstädtern knapp mit 3:4 (2:2, 0:2, 1:0).
Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.
Obwohl die ungewohnten NHL-Maße der temporären Eisfläche im Erika-Heß-Eisstadion zumindest in den Anfangsminuten eine Umstellung bedeuteten, fanden die Wölfe schnell ihren Rhythmus. Beide Mannschaften konnten nahezu in Bestbesetzung antreten, bei Schönheide fehlten aus privaten Gründen Florian Heinz sowie Robert Horst und Emil Fromberger. Im Tor startete erneut Kevin Kopp.
Schönheide legte los wie die Feuerwehr. Bereits in der 6. Spielminute brachte Kevin Piehler die Gäste mit 1:0 in Front. Die Wölfe blieben am Drücker und erhöhten nach rund 13 Minuten durch Yannek Seidel sogar auf 2:0. FASS wirkte zu diesem Zeitpunkt überrascht vom energischen Auftreten der Erzgebirger. Doch eine Strafzeit in der 14. Minute leitete die Wende im ersten Drittel ein. Das starke Powerplay des Gastgebers nutzte Dennis Thielsch zum Anschlusstreffer (1:2). Kurz darauf glichen die Akademiker durch Bryan Heinicke zum 2:2 aus.
Der Mittelabschnitt sollte zum entscheidenden Abschnitt des Spiels werden – allerdings nicht im Sinne der Wölfe. Schönheide musste gleich zu Beginn eine Strafe überstehen, blieb aber erfolgreich im Penalty Killing. Dennoch gewann FASS anschließend die Oberhand und erhöhte den Druck spürbar. In der 27. Minute traf erneut Dennis Thielsch zur 3:2-Führung für die Berliner. Die Partie wurde zunehmend körperlicher und intensiver. In der 29. Minute bot sich den Wölfen die große Chance zum Ausgleich im ersten Powerplay der Begegnung, doch diese Gelegenheit blieb ungenutzt. Kurz vor der zweiten Pause schlug FASS erneut zu. Benjamin Hüfner stellte in Minute 37 auf 4:2.
Mit einem Zwei-Tore-Rückstand ging es in die letzten 20 Minuten – eine schwere Aufgabe, der sich die Wölfe allerdings mutig stellten. Das Team von Sven Schröder zeigte große Moral, agierte offensiver und kam in der 49. Minute durch Lukas Lenk zum umjubelten 4:3-Anschlusstreffer. Das Spiel stand fortan auf Messers Schneide. Beide Teams warfen sich in jeden Zweikampf, kein Zentimeter Eis wurde verschenkt. Die Wölfe drängten auf den Ausgleich, während FASS defensiv alles in die Waagschale warf. 96 Sekunden vor Schluss ging Schönheide volles Risiko. Goalie Kevin Kopp verließ zugunsten eines sechsten Feldspielers das Eis. Trotz dessen gelang jedoch kein weiterer Treffer mehr. Damit mussten die Wölfe ihre erste Niederlage der Saison hinnehmen.
Jede Serie reißt einmal – und wenn, dann eben in einem Spitzenspiel auf hohem Niveau. Trotz der Niederlage zeigten die Schönheider Wölfe erneut Moral, Leidenschaft und Qualität. Entscheidend waren an diesem Abend vor allem das schwächere zweite Drittel sowie die ungenutzten Powerplays.
Doch lange Zeit zum Grübeln bleibt nicht. Bereits morgen um 16:00 Uhr wartet mit den Eisbären Juniors Berlin die nächste Aufgabe. Ein Gegner, der heute mit einem überraschenden 4:0-Auswärtserfolg in Niesky bewiesen hat, dass man ihn keinesfalls unterschätzen darf. Jetzt heißt es, gut regenerieren, Mund abputzen – und morgen zurück in die Erfolgsspur finden.
 www.ihp.hockey    Samstag 22.November 2025  23:38 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Der 4. Spieltag mit 56 Toren

(LLB)  Wieder waren fünf Spiele angesetzt und es wurden reichlich Tore erzielt.
SCC gewinnt Verfolgerduell
Ein Verfolgerduell gab es zwischen dem SCC Berlin und dem OSC Berlin. Der SCC ging schnell durch zwei Treffer von Christopher Hillen in Führung (5., 8.), doch der OSC glich bis zur Pause durch Kevin Fleck (10.) und einem Powerplaytreffer von Marvin Melian (17.) aus. Valerian Sokolovskyi traf nach 22 Minuten zum 3:2, doch 41 Sekunden später konnte Dustin Gottschalk wieder den Ausgleich erzielen. Nach dem 4:3 von Mike Fischer in der 30. Minute wechselte der OSC im Tor von Patrick Einsiedler zu Marlon Melian, der bis zur Pause noch Tore von Max Stoffner (32.), Sebastian Dymke (37.), Strachan Wilson (39.) und Ivan Patayala (40.) hinnehmen und so führte der SCC nach 40 Minuten mit 8:3. Erneut Ivan Patayala (55.) und in Unterzahl Marvin Melian 17 Sekunden vor dem Ende erzielten die letzten Tore des Spiels und so gewann der SCC mit 9:4 (2:2/6:1/1:1).
Bären feiern zweistelligen Sieg
Für den Berliner Schlittschuh-Club und den ERSC Berliner Bären ging es darum die ersten Punkte der Saison einzufahren und damit Selbstvertrauen für die weitere Saison zu sammeln. Es lief auch für den ERSC, Marco Jagnow (5.) und Fabian Schiller (9.) sorgten für einen Pausenstand von 0:2. Nach dem Anschlusstreffer von Lars Breitinger (26.) konnten Fabian Schiller (29.), Marco Jagnow (31., 35.) und Harald Kott (36.) für einen Zwischenstand von 1:6 sorgen. Im letzten Abschnitt sorgten Dustin Kiss (44.) und eine Minute später Peter Gräber für die nächsten Tore. Der Club wechselte wenig später im Tor von Dennis Heyll zu Pierre Schwach. Dieser kassierte bei doppelter Überzahl des Clubs das 2:9 von Peter Gräber (47.) und den zehnten Treffer von Niklas Salewski (53.). Vitali Besgans (54.) für den Club, Dustin Kiss (58.) für die Bären und Daniel Schwarzensteiner für den Club (60.) erzielten die letzten Tore des Spiels und so gewannen die Bären am Ende mit 3:11 (0:2/1:4/2:5).
Adler verlieren wieder hoch
Das Spitzenspiel des Wochenendes gab es zwischen den SCC Adlern Berlin und den FASS Berlin Allstars. Und bevor die Adler beim 5:10 (0:1/2:5/3:4) ihre Tore schießen konnten, war das Spiel auch schon verloren. Im 1. Drittel hielt die Abwehr noch stand, sie mussten nur einen Powerplaytreffer von Nikita Balakin hinnehmen (8.). Lukas Graf von Bassewitz (23.), Jules Thoma (27.), in Überzahl Philipp Hermann (31.), erneut Jules Thoma (34.) und in Unterzahl Tom Lorer (36.) sorgten für einen Zwischenstand von 0:6. Anton Smachtin (37.), Theodor Mathea (38.) und Förg Müller (41.) konnten auf 3:6 verkürzen, doch Lucien Aicher (44.) und Thomas Koch (45.) machten den Sack endgültig zu. Cederic Berger erzielte nach 47 Minuten seinen ersten Landesligatreffer zum 4:8, doch bei doppelter Überzahl konnte Jörn Kugler zwei Minuten später das 4.9 erzielen. Marvin Scheil für die Adler (55.) und vier Sekunden vor dem Ende Philipp Hermann sorgten für den 4:10-Endstand.
Wikinger halten Anschluss an die Tabellenspitze
Die Wikinger vom BSchC und die Mighty Bucks vom OSC Berlin spielten um den Anschluss an die oberen Tabellenhälfte. Die Wikinger setzten sich mit 4:2 (1:0/3:1/0:1) durch und bleiben weiter oben dran. Aaron Tropschuh (14.), Felix Träumer (33.), Kevin Hoffer (38.) und eine Minute später Patrick Balko schossen die Wikinger mit 4:0 in Führung. Laurin Tarta 53 Sekunden vor der zweiten Pause und Daniel Just nach 44 Minuten konnten nur noch Anschlusstreffer erzielen.
Blues werden Favoritenrolle gerecht
Die EHC Berlin Blues und der ASC Spandau schlossen diesen Spieltag ab. Die Blues konnten durch einen Überzahltreffer von Kevin Faust (19.), Gustav Rittner (22.), Ron Warttig (23.) und einem Doppelschlag innerhalb von 24 Sekunden von Douglas Benker (beide 33.) mit 5:0 in Führung gehen. Sascha Krija traf nach 44 Minuten für den ASC, doch Felix Mattschull sorgte fünf Minuten vor dem Ende für die Entscheidung. Den letzten Treffer des Spiels erzielte in Überzahl Jan Fritsche für den ASC und so endete die Partie mit 6:2 (1:0/4:0/1:2).
FASS Berlin 1b war an diesem Wochenende spielfrei. Wieder hat die Liga Zuwachs bekommen und es gab einige Premieren in Form von ersten Scorerpunkten. Am Wochenende fiel außerdem der 200. Treffer, die 300. Vorlage und die Scorerpunkte haben die Marke von 500 überschritten.
 www.ihp.hockey    Samstag 22.November 2025  22:40 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
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Sieben Spiele aus zwei Ligen

Vier Spiele der Blossom-ic DFEL und drei Spiele der DFEL2 Nord umfasst diese Zusammenfassung.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Budapest holt sechs Punkte
Der ERC Ingolstadt empfing den Hokiklub Budapest. Drei Tore fielen dabei am Samstag. Boglarka Konz brachte Budapest nach 16 Minuten in Führung. Im 2. Drittel erhöhte Dalma Gergely nach 107 Sekunden auf 0:2. Lokelani Antonio konnte für Ingolstadt noch in der 25 Minute mit einem Überzahltreffer verkürzen, weitere Tore fielen aber nicht und so gewann Budapest mit 1:2 (0:1/1:1/0:0).
Am Sonntag legte Budapest nach einem torlosem ersten Abschnitt vor. Reka Dabasi (23.), in Überzahl Lauren Stenslie (26.) und Mira Seregely (35.) legten vor, ehe Maya Roy (38.) in Überzahl den Anschlusstreffer erzielen konnte. Vier Minuten vor dem Ende erzielte Nikolett Feher den letzten Treffer des Spiels und so gewann der Hokiklub am Ende mit 1:4 (0:0/1:3/0:1).
Indians gewinnen beide Spiele
Die Mad Dogs Mannheim wollten versuchen gegen Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians endlich die ersten Punkte der Saison zu holen. Die einzigen Tore des Spiels fielen bereits im Anfangsdrittel. Nara Elia nach sechs Minuten und Nicola Hadraschek-Eisenschmid 138 Sekunden vor der ersten Pause trafen für die Indians, die am Ende mit 0:2 (0:2/0:0/0:0) gewannen. Memmingens Torhüterin Chiara Schultes wehrte 15 Schüsse ab und feierte am Ende einen Shutout.
Erst im 2. Drittelfiel am Sonntag der erste Treffer der Partie, Anne Bartsch brachte die Indians nach 29 Minuten in Führung. Im letzten Drittel fielen vier weitere Tore. Ronja Hark konnte in Überzahl nach 18 Sekunden das 0:2 erzielen und den Anschlusstreffer von Alyssa Wruble beantwortete Theresa Knutson drei Minuten vor dem Ende mit dem 1.:3. Als Mannheim die Torhüterin zog, konnte Julia Matejkova 15 Sekunden vor der Schlusssirene den Treffer zum 1:4-Endstand (0:0/0:1/1:3) erzielen.
Spielfrei waren die Eisbären Juniors Berlin, sie bleiben aber Tabellenführer, da sie bereits 12 Spiele bestritten haben. Memmingen folgt mit 21 Punkten aus acht Spielen auf dem 2. Platz. Budapest mit 19 Punkten und Ingolstadt mit 18 Punkten haben die Plätze getauscht. Mannheim wartet noch auf einen Punkt und alle drei haben bisher 12 Spiele bestritten. Am kommenden Wochenende folgen die nächsten vier Ligaspiele.
DFEL2 NORD:
Die EC Hannover Indians bekamen Besuch aus Belgien, die Sharks Woman Mechelen kamen zum Punktspiel ins Indianerland. Hannover gewann sicher mit 6:1 (2:0/2:1/2:0). Johanna Buchwald (15., 21., 35.), Denise Poweleit (43., 59.) und Pia Szawlowski (19.) erzielten die Tore der Indians, Lola Gestels war in Überzahl für Mechelen erfolgreich (23.).
Und die Sharks Woman Mechelen reisten gleich weiter nach Berlin, wo es bei FASS Berlin um die nächsten Punkte ging. Hier konnte FASS den ersten Sieg in der DFEL2 feiern. Vanessa Wartha-Gasde (2), Chiara Englisch-Leonhardt, Pauline Gruchot und Joyce König trafen beim 5:1-Erfolg (1:0/3:0/1:1) der Berlinerinnen, für Mechelen war Zemke Bosmans erfolgreich.
Zum Abschluss folgte noch die Partie zwischen dem EC Bergisch Land und der Düsseldorfer EG. Cecil Cirkel (3), Pia Clauberg Ann-Marie Herrschaft und Zoe Wintgen trafen für die Gastgeberinnen, die DEG konnte keinen Treffer erzielen. So gewann der EC Bergisch Land etwas überraschend mit 6:0 (3:0/2:0/1:0) und Torhüterin Mara Pieterek feierte einen Shutout.
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Ligaspiel.
 www.ihp.hockey    Samstag 22.November 2025  22:40 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Sonntag 23.November 2025
11:20 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
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Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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