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Eisbären Berlin Shutout-Sieg: Eisbären gewinnen gegen Schwenningen mit 2:0
(DEL) Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL einen weiteren Heimsieg verbuchen. Die Berliner setzten sich am 3. Adventssonntag in der ausverkauften Uber Arena mit 2:0 gegen die Schwenninger Wild Wings durch. Stürmer Jean-Sébastien Dea gab sein Comeback nach knapp anderthalbmonatiger Verletzungspause. Vor Spielbeginn wurde bekanntgegeben, dass mit 65.000,- Euro ein neuer Spendenrekord für Pink in the Rink erreicht wurde. Diese gehen nun an die Berliner Organisationen, die im Rahmen der traditionellen Charity-Aktion des Hauptstadtclubs unterstützt werden. Die Eisbären starteten druckvoll in die Partie und erspielten sich mehrere, teils hochkarätige, Chancen. Es dauerte jedoch bis zur 18. Spielminute, bis Liam Kirk (18./PP1) die Gastgeber im Powerplay in Führung brachte. Im Mitteldrittel kamen dann auch die Schwarzwälder etwas besser ins Spiel, aber die Berliner blieben die spielbestimmende Mannschaft und gaben das Momentum nicht aus der Hand. Trotzdem dauerte es bis zur Schlussphase des zweiten Drittels, bis der zweite Treffer der Partie fiel. Yannick Veilleux (38.) baute den Berliner Vorsprung weiter aus. Im Schlussabschnitt verhinderte die gute Berliner Verteidigungsarbeit große Schwenninger Torchancen. So brachten die Eisbären den verdienten 2:0-Heimsieg nach Hause. Für Torhüter Jake Hildebrand war es das zweite Spiel der laufenden Saison ohne Gegentreffer. Die Eisbären Berlin bestreiten am Donnerstag, den 18. Dezember ihr nächstes Spiel. Dann gastiert der Hauptstadtclub beim ERC Ingolstadt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Es war heute die erhoffte Reaktion meiner Mannschaft auf unser Spiel am Freitag in Straubing. Wir haben unser Spiel über die gesamten 60 Minuten durchgezogen. Wir haben hart gekämpft, die Schüsse geblockt und Spielzüge zur richtigen Zeit aufgezogen. Unsere Special Teams waren heute sehr gut. Schwenningen ist eine gute Mannschaft, die natürlich auch zu Chancen kam. Wenn dies der Fall war, war Jake Hildebrand zur Stelle.“ Jean-Sébastien Dea (Stürmer Eisbären Berlin): „Das war ein wichtiger Sieg. Über die gesamte Spieldauer haben wir eine geschlossene Teamleistung abgeliefert und wenig zugelassen. Jeder Einzelne hat hart gearbeitet und Schüsse geblockt. Wir haben gezeigt, dass wir eine starke Mannschaft sind, wenn wir unser Spiel über die gesamte Dauer der Partie durchziehen. Es war ein tolles Gefühl, wieder zurück auf dem Eis zu sein. Ich freue mich, einen Beitrag geleistet zu haben. Unsere Fans waren großartig.“ Endergebnis Eisbären Berlin – Schwenninger Wild Wings 2:0 (1:0, 1:0, 0:0) Aufstellungen Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Reinke; Mik, Wiederer; Smith, Lancaster – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Bergmann, Vikingstad, Eder; Noebels, Byron, Veilleux (A); Hördler, Dea, Leden – Trainer: Serge Aubin Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Bitzer) – Marshall, Bittner; Martinsson, Trivellato; Dziambor, Larkin; Hübner – Gettinger, O’Regan, Hungerecker; Hänelt, Platzer, Senyshyn; Tys. Pink, Tyl. Spink, Scheel; Hempel, Bassen, Höfflin – Trainer: Steve Walker Tore 1:0 – 17:47 – Kirk (Dea) – PP1 2:0 – 36:29 – Veilleux (Dea, Noebels) – EQ Strafen Eisbären Berlin: 6 (4, 2, 0) Minuten– Schwenninger Wild Wings: 6 (2, 2, 2) Minuten Schiedsrichter Andris Ansons, David Cespiva (Lukas Pfriem, Wayne Gerth) Zuschauer 14.200
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Sonntag 14.Dezember 2025 18:11 Uhr |
Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Dresdner Eislöwen Heimniederlage gegen Wolfsburg
(DEL) Am Sonntagabend empfingen die Dresdner Eislöwen die Grizzlys Wolfsburg. Neben den verletzten Oliver Granz, Niklas Postel und C. J. Suess musste das Team auch auf Bruno Riedl verzichten. Zudem standen Ricardo Hendreschke und Simon Karlsson nicht zur Verfügung. Ins Line-up zurück kehrten hingegen David Suvanto und Matthias Pischoff. Im Tor startete Jussi Olkinuora. Bereits nach 68 Sekunden kam es zu einer Rangelei: Dresdens Lance Bouma und Wolfsburgs Björn Krupp erhielten jeweils eine Zwei-Minuten-Strafe wegen unsportlichen Verhaltens sowie übertriebener Härte. Kurz darauf verhinderte Olkinuora mit einer Parade den frühen Rückstand. Wenig später eroberte Austin Ortega (4.) die Scheibe und erzielte die Führung für die Eislöwen. Die Hausherren erspielten sich in Folge weitere gute Möglichkeiten, doch Gäste-Torhüter Dustin Strahlmeier verhinderte den zweiten Treffer. In der neunten Minute kassierte Wolfsburgs Keaton Thompson eine Strafe wegen Beinstellens, wenig später musste auch Tyler Gaudet nach einem hohen Stock auf die Strafbank. Die Sachsen kamen in dieser Phase zu guten Chancen, konnten Strahlmeier jedoch nicht überwinden. Nachdem die Grizzlys wieder vollzählig waren, erhielt Dresdens Drew LeBlanc eine Strafe wegen Hakens. Das folgende Überzahlspiel nutzten die Gäste zum Ausgleich, als Thompson in der 12. Minute zum 1:1 traf. Anschließend hatten die Niedersachsen sogar den Führungstreffer auf dem Schläger, doch Olkinuora parierte. Auf der Gegenseite verpasste Tomas Andres knapp die erneute Führung für Dresden. Kurz vor der Pausensirene kam es nochmals zu Strafen auf beiden Seiten wegen unsportlichen Verhaltens. Bei den Eislöwen musste Sebastian Gorcik auf die Strafbank, bei Wolfsburg Luis Schinko. Mit dem Stand von 1:1 ging es schließlich in die erste Drittelpause. Im Mittelabschnitt waren 30 Sekunden gespielt, da musste Grizzly Gaudet nach einem hohen Stock in die Kühlbox, ein Tor fiel aber nicht. Wenig später konterte Wolfsburg und Jimmy Martinovic lief allein auf das Dresdner Tor zu, doch Olkinuora verhinderte den Treffer. Kurz darauf erhielt Eislöwe Connor Korte eine Strafe wegen Stockschlags. Die Niedersachsen nutzten erneut das Powerplay und Jacob Hayhurst (30.) brachte sein Team in Front. Die Sachsen kamen dann zu einem weiteren Powerplay, da Martinovic aufgrund übertriebener Härte pausierte, ein Treffer konnte jedoch nicht erzielt werden. Auch in Folge fiel kein Tor, sodass es mit der einer knappen Gästeführung in die Pause ging. Im dritten Spielabschnitt hatte Wolfsburgs Hayhurst erneut die Chance, aber Olkinuora blieb der Sieger. Wenig später war der Finne mit der Fanghand zur Stelle. Als die 52. Minute lief, bekam Dresdens Bouma eine Strafe wegen Stockschlags. Im Powerplay hatten die Grizzlys eine gute Chance, aber Olkinuora war zur Stelle. Die Eislöwen waren wieder komplett, da traf Gaudet (57.) für die Grizzlys. Kurz darauf musste der Torschütze wegen Hakens in die Kühlbox. Zudem blieb Olkinuora zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Nach einer übertriebenen Härte folgten auf beiden Seiten weitere Strafe, Bouma musste auf die Eislöwen-Strafbank und bei den Gästen pausierte Krupp. Daraufhin nahm Dresdens Cheftrainer Gerry Fleming eine Auszeit. Wenig später nutzten die Niedersachsen den Umstand des leeren Tores und Justin Feser (59.) markierte mit seinem Treffer den 4:1-Sieg der Grizzlys. Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Auch im heutigen Spiel haben uns die Strafzeiten wehgetan, da müssen wir disziplinierter sein. Wir hatten zwar viele Schüsse aufs Tor, aber am Ende des Tages müssen wir auch treffen. Die Dinge, die gut waren, müssen wir mitnehmen und darauf aufbauen. Es gilt einen Weg zu finden, Punkte einzufahren.“
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Sonntag 14.Dezember 2025 22:17 Uhr |
Bericht: |
ESCD
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Autor: |
dk |
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Red Bull München Nächster Heimsieg: Red Bull München baut seine Erfolgsserie gegen die Nürnberg Ice Tigers aus
(DEL) Der EHC Red Bull München siegte am 28. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 3:1 (1:0|1:0|1:1) und feierte damit den neunten Heimerfolg in Serie. Durch die Tore von Nikolaus Heigl, Adam Brooks und Brady Ferguson sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 10.538 Zuschauern im SAP Garden drei Punkte. Am Donnerstag (18. Dezember | 19:30 Uhr) empfangen die Red Bulls zu Hause die Schwenninger Wild Wings. Spielverlauf Die ersten Minuten gehörten den Red Bulls, die auch den ersten Treffer verbuchten: Heigl erzielte aus kurzer Distanz mit seinem ersten Saisontor das 1:0 für die Gastgeber (7.). In der Folge konnte Nürnberg das Duell offener gestalten, ohne allerdings die starke Münchner Defensive ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. So blieb es bis zur Pausensirene bei der knappen Führung des viermaligen deutschen Meisters. Der Mittelabschnitt startete mit zwei guten Gelegenheiten der Ice Tigers, die Antoine Bibeau aber nicht überwinden konnten. Auf der anderen Seite verhinderte der Pfosten einen Heigl-Doppelpack (29.). Genauer zielte wenig später Brooks: Er traf nach Pass von Veit Oswald aus dem Slot flach ins rechte Eck zum 2:0 (33.). Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause. München eröffnete den Schlussabschnitt mit viel Druck. Die Gäste aus Franken versuchten dagegenzuhalten, doch zu Chancen kamen bis in die Schlussphase hinein fast nur die Red Bulls. Rund drei Minuten vor Ende verließ Nürnbergs Goalie Niklas Treutle erstmals für einen sechsten Feldspieler das Eis. Die Ice Tigers setzten sich im Münchner Drittel fest und Evan Barratt erzielte den Anschlusstreffer (59.). Als Treutle danach wieder aus dem Tor fuhr, sorgte Ferguson mit dem 3:1 (60.) für die Entscheidung und den neunten Münchner Heimsieg in Serie. Nikolaus Heigl: „Der erste Saisontreffer tut mir wahnsinnig gut. Wir sind so heimstark, weil uns die Fans zu Hause unheimlich pushen. Es ist der Wahnsinn, wie es für uns gerade läuft.“ Tore: 1:0 | 06:22 | Nikolaus Heigl 2:0 | 32:12 | Adam Brooks 2:1 | 58:01 | Evan Barratt 3:1 | 59:51 | Brady Ferguson Zuschauer: 10.538
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Sonntag 14.Dezember 2025 19:02 Uhr |
Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Eispiraten Crimmitschau 3:1! Mini-Kader der Eispiraten ringt Ravensburg nieder - Westsachsen sichern sich mit 13 Feldspielern das erste 6-Punkte-Wochenende
(DEL2) Mit einem absoluten Minikader haben die Eispiraten Crimmitschau bei den Ravensburg Towerstars eine taktisch reife und kämpferisch herausragende Leistung gezeigt und sich am Ende mit einem 3:1-Auswärtssieg belohnt. Was nach den Voraussetzungen kaum jemand erwartet hätte, wurde durch Disziplin und Cleverness von 13 aufopferungsvoll kämpfenden Feldspielern und einen überragenden Christian Schneider möglich. Personalsorgen immer größer – 13 Feldspieler reisen mit nach Ravensburg Bereits am Freitagabend schickte Jussi Tuores eine stark angeschlagene Mannschaft ins Rennen. Nach dem 2:1-Erfolg über Weiden verschärfte sich die personelle Situation jedoch weiter. Johannes Schmid fiel kurzfristig grippekrank aus, Justin Büsing stand nach seinem geblockten Schuss im Heimspiel noch nicht wieder zur Verfügung und auch Lars Hamori, der gegen die Blue Devils noch sein Debüt gefeiert hatte, trat die Reise nach Ravensburg nicht mit an. Damit blieben den Eispiraten neben den beiden Torhütern Christian Schneider und Tim-Etienne Werner lediglich 13 Feldspieler. Besonders improvisiert zeigte sich dabei die dritte Sturmreihe, die mit Felix Thomas, Alexander Schmidt und Alex Vladelchtchikov ausschließlich aus gelernten Verteidigern bestand. Eispiraten ziehen Gameplan durch – Walsh egalisiert Towerstars-Führung Von Beginn an war klar, welchen Plan die Rot-Weißen verfolgten: tief stehen, wenig Risiko, Scheiben konsequent rausbringen und Ravensburg zu Schüssen von außen zwingen. Die Gastgeber hatten zwar erwartet mehr Puckbesitz, bissen sich aber immer wieder an der gut organisierten Defensive der Eispiraten die Zähne aus. Viele Abschlüsse kamen von der blauen Linie – eine dankbare Aufgabe für Christian Schneider im Tor der Eispiraten, der früh Sicherheit erneut ausstrahlte. Im ersten Drittel nutzte Ravensburg dennoch eine ihrer Überzahlmomente: Robbie Czarnik traf im Powerplay zur 1:0-Führung für die Towerstars (18.). Viel mehr ließen die Eispiraten trotz des Drucks nicht zu, auch weil sie konsequent verteidigten und sich nicht aus der Ruhe bringen ließen. Im zweiten Abschnitt belohnte sich Crimmitschau für den hohen Aufwand schließlich. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Gäste mutiger, setzten Nadelstiche und kamen zu besseren Umschaltmomenten. Der verdiente Ausgleich fiel etwas überraschend, so aber nicht unlogisch: Nach einem abgefälschten Schuss schaltete Kapitän und Rekordspieler Dominic Walsh am schnellsten und staubte zum 1:1 ab (25.). Ravensburg blieb weiter bemüht, doch wirklich zwingende Ideen gegen das Bollwerk der Eispiraten fanden die Hausherren kaum. Ravensburg erhöht Druck – Eispiraten mit Doppelschlag in der Schlussphase Im Schlussdrittel spitzte sich die Partie zu. Die Towerstars erhöhten den Druck, doch Crimmitschau blieb diszipliniert, klärte immer wieder unter höchstem Einsatz und nahm mit Icing-Situationen bewusst Zeit von der Uhr. Als sich kurz vor Schluss die große Chance bot, schlugen die Eispiraten dann eiskalt zu: Nach einem Wechselfehler der Gastgeber nutzten die Westsachsen ihr Powerplay – Wruck legte clever auf Mackin, der von halblinks mit einem unglaublichen Dampfhammer zur 2:1-Führung traf (57.). Ravensburg nahm daraufhin Goalie Ilya Sharipov vom Eis, kam aber auch mit sechs Feldspielern nicht entscheidend durch. Stattdessen machte Denis Shevyrin in der Schlussminute alles klar: Nach einem herausgechipten Puck setzte er sich energisch an der Bande durch, zog zum leeren Gehäuse der Gastgeber und schob einhändig zum 3:1-Endstand ins verwaiste Tor ein (60.). Unterm Strich war es ein Sieg der Moral, der taktischen Disziplin und der mannschaftlichen Geschlossenheit. Mit hohem Einsatzwillen und einem starken Christian Schneider im Tor verdienten sich die Eispiraten diesen Erfolg und sicherten sich so das erste 6-Punkte-Wochenende dieser Spielzeit. Auf dieses Team kann man – gerade unter diesen Umständen – deshalb nur stolz sein. Torfolge (1:0, 0:1, 0:1): 1:0 Robbie Czarnik (Julian Eichinger, Erik Karlsson) 17:06 1:1 Dominic Walsh 24:57 1:2 Corey Mackin (Dylan Wruck) 56:27 – PP1 1:3 Denis Shevyrin 59:57 – EN Zuschauer: 2.765
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Sonntag 14.Dezember 2025 19:15 Uhr |
Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Düsseldorfer EG DEG verliert 0:5 in Weiden
(DEL2) Die Düsseldorfer EG hat ihr Auswärtsspiel bei den Blue Devils Weiden verloren. In der Oberpfalz unterlag sie glatt mit 0:5 (0:1, 0:2, 0:1). Leider haben die Rot-Gelben ihre vielen Chancen im ersten Drittel nicht nutzen können. Ab Minute 20 hatte Weiden das Spiel dann fest in der Hand. Die ohnehin mit einem dünnen Kader angereisten Gäste wurden durch zwei weitere Ausfälle zusätzlich geschwächt und fanden keine Mittel mehr, das Match zu drehen. Der Kader: Die DEG heute zum Start wieder nur mit 18 Akteuren im Line-Up. Es fehlten wegen diverser Verletzungen Kevin Orendorz, Emit Quaas, Max Balinson, Michael Clarke und Erik Brown, außerdem war Lenny Boos wegen seiner Teilnahme an der U20-WM nicht dabei. Das Tor hütete heute Ryan Bednard. Das Spiel. Die ersten Szenen gehörten den Hausherren, dann kamen auch die Rheinländer ins Spiel. Luca Tosto eröffnete mit einem schönen Rückhand-Schlenzer den Düsseldorfer Torchancen-Reigen. Max Faber und Kevin Maginot mit gefährlichen Rückraumschüssen und wieder Maginot mit der nächsten Rückhand scheiterten aber am gut aufgelegten Felix Noack im Weidener Gehäuse. Kurz darauf erzwang Lucas Lessio mit einem beherzten Durchbruch die erste Strafe für die Gastgeber. Das folgende Powerplay der DEG war stark. Nahezu die vollen 120 Sekunden verbrachten die Gäste vor dem Weidener Kasten und kamen zu gefährlichen Möglichkeiten, ohne jedoch treffen zu können. Auf der Gegenseite klärte Bednard gegen die Weidener Tommy Muck und Tom Schwarz. Dann die Führung der Oberpfälzer, nach dem Spielverlauf zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend: Bei 14:27 stand plötzlich Fabian Voit völlig frei von Bednard, wurde von der Seite angespielt und lies dann dem DEG-Goalie aus kurzer Distanz keine Chance. Das war ebenso bitter, wie die Szene wenig später. Erik Bradford wurde nach dem Check gegen den Kopf (und nach einiger Verwirrung) mit einer „5 plus Spieldauer“ vom Eis geschickt. Die DEG nun in langer Unterzahl, aber mit Bednard, viel Herz und jede Menge Kampfgeist wurde der knappe Rückstand in die erste Pause gerettet. Den Mittelabschnitt begannen die Gäste dann noch 50 Sekunden in doppelter Unterzahl, da 18 Sekunden vor der ersten Sirene auch noch Yushiroh Hirano runter musste. Diese schwierigen Sequenzen wurden zwar überstanden, aber die Blue Devils auch danach mit mehr Druck. Schwer wog eine Verletzung von Kristian Blumenschein, die er sich noch kurz vor Ende des ersten Drittels zugezogen hatte. Die DEG nun also nur noch mit 14 Feldspielern. Ture Linden und Lessio hatten zwar den Ausgleich auf dem Schläger, aber auch Bednard musste mit guten Paraden die Düsseldorfer im Spiel halten. Dennoch Weiden stärker und das 2:0 dann auch verdient. Bei 25:35 das 2:0: Neal Samanski konnte einen Abpraller verwandeln. Das Momentum nun vollends bei den Hausherren. Eine Strafe gegen Daniel Assavolyuk brachte Düsseldorf in weitere Bedrängnis. Kurz nachdem er von der Strafbank zurückgekehrt war, klingelte es erneut auf der falschen Seite. Der Ex.DEGler Cedric Schiemenz wuchtete bei 29:15 den Puck aus kurzer Distanz unter die Latte. Und die DEG? Außer einer Doppelchance durch Maginot und Thiel sprang viel zu wenig heraus. Deshalb blieb es bis zur zweiten Pause beim desolaten 0:3-Rückstand. Im Schlussdrittel versuchten die Rot-Gelben immer wieder, Druck aufzubauen und Chancen herauszuspielen. Doch Zählbares sprang nicht dabei heraus, ebenso wenig wie bei einem weiteren Powerplay. So vergingen die Minuten, ohne das sich das Blatt wendete. Man konnte den Spielern nicht vorwerfen, nicht alles zu versuchen, aber es gelang eben viel zu wenig. Luca Gläser, Weidens Top-Scorer, sorgte bei 54:00 für die endgültige Entscheidung. Es folgte noch der fünfte Treffer durch Paul Vinzens. Die DEG verliert am Ende 0:5 in Weiden. Unfassbar. Der Ausblick: Weiter geht es mit dem Fantalk im Fatty‘s am Dienstag (18 Uhr). Es folgen das Auswärtsspiel in Weißwasser (Freitag, 19. Dezember) und das Heimspiel am kommenden Sonntag (21. Dezember) gegen die Wölfe Freiburg. Erstes Bully im PSD BANK DOME ist um 17:00 Uhr. Tickets unter wwwdegtickets.de oder an der Abendkasse. Das letzte Vorweihnachts-Spiel 2025 ist dann am 23. Dezember in Regensburg. Wir brauchen endlich Punkte!
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Sonntag 14.Dezember 2025 21:05 Uhr |
Bericht: |
DEG
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Autor: |
pdeg |
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Kassel Huskies Huskies ohne Punkte in der Lausitz
(DEL2) Am Sonntagabend waren die Huskies in Weißwasser zu Gast. Im Anfangsdrittel brachte Wilde die Schlittenhunde in Front, Rutkowski erhöhte schließlich im Mitteldrittel nach starker Vorarbeit von Münzenberger und Garlent. Im Schlussdrittel waren hingegen die Gastgeber fünffach erfolgreich und sicherten sich so ihrerseits die drei Punkte. Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab, wenngleich die Physis in den ersten Minuten bereits hoch im Kurs stand. Dementsprechend lange dauerte es auch, ehe die Torhüter zum ersten Mal in Bedrängnis kamen. In der 8. Spielminute kam Weidner aus kurzer Distanz zum Abschluss, Morrone konnte die Scheibe aber sichern. Chancenlos war der Füchse-Goalie dann wenige Minuten später: Ein Distanzschuss von Wilde, eigentlich auf das rechte Eck gezielt, wurde von einem Füchse-Verteidiger so abgefälscht, dass der Puck im linken oberen Eck landete (11.). Auf der Gegenseite konnte Theodore mit einem Abschluss aus guter Position (12.) sowie D’Aoust, welcher von links vor den Kasten zog (18.), Shilin nicht überwinden - die Huskies nahmen die knappe Führung mit in die Kabine. Kurz nach Wiederbeginn konnte Wilde einen Pass der Füchse in der neutralen Zone abfangen, zog ins Offensivdrittel, konnte Morrone mit seinem Schuss aufs rechte obere Eck aber nicht überwinden (21.). Nachdem die Nordhessen die erste Unterzahlsituation des Spiels überstanden hatten, folgte der zweite Treffer: Münzenberger spielte einen tiefenpass auf Garlent, welcher einen Fuchs ins Leere gleiten ließ und quer auf Rutkowski legte, welcher wiederum nur noch einschießen musste. In ihrem zweiten Powerplay des Abends agierten die Füchse deutlich gefährlicher, kamen aber erneut nicht zum Torerfolg, auch weil Shilin eine Einzelaktion von Hjorth entschärfen konnte (33.). Auch drei Minuten später blieb der Huskies-Goalie gegen einen Alleingang von Nieleck Sieger und sicherte seinem Team so die 2:0-Pausenführung. Die Tore für die Gastgeber fielen schließlich im Schlussdrittel. In der 47. Minute konnte Breitkreuz nach Vorarbeit des omnipräsenten Nielecks Shilin erstmals überwinden, während Benson kurz darauf auf der Gegenseite aus guter Position die Antwort verpasste (51.). In der Folge entglitt den Schlittenhunden die Partie: Zuerst glich Breitkreuz im Powerplay aus (53.), Theodore brachte die Füchse eine Minute später gar in Front (54.). Zwei weitere Treffer ins leere Tor (58., 59.) sorgten schließlich für eine 2:5-Auswärtsniederlage. Tore: 0:1 Wilde (Benson, Daugavins – 11. Min.) 0:2 Rutkowski (Garlent, Münzenberger – 29. Min.) 1:2 Breitkreuz (Nieleck – 47. Min.) 2:2 Breitkreuz (PP – Scheidl – 53. Min.) 3:2 Theodore (Broda – 54. Min.) 4:2 D’Aoust (ENG – Anders – 58. Min.) 5:2 Broda (ENG – Havlena – 59. Min.)
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Sonntag 14.Dezember 2025 20:18 Uhr |
Bericht: |
ECK
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Autor: |
pkh |
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ESV Kaufbeuren Niederlage gegen den Tabellenführer
(DEL2) 24. Spieltag und die Joker hatten am Sonntagabend zum Heimspiel den Tabellenführer Krefeld Pinguine in der energie schwaben arena zu Gast. Trainer Andrew Donaldson musste dabei auf weiterhin verletzungsbedingt auf Torhüter Daniel Fießinger sowie auf die Feldspieler John Rogl, Joe Cassetti, Dartagnan Joly, Sami Blomqivst und Max Max Kislinger verzichten. Am Ende unterlagen die Joker nach guten ersten 30 Minuten vor 2.033 Zuschauern mit 1:6. Vor dem Spiel wurde Jere Laaksonen noch für sein 400. Pflichtspiel im ESVK-Dress geehrt. Der Deutsch-Finnische Publikumsliebling hatte diesen Meilenstein beim Auswärtsspiel am vergangenen Freitag beim EV Landshut erreicht. Die Joker zeigten vor allem zu Beginn ein gutes Drittel und schafften es, den Tabellenführer das eine oder andere Mal in deren Zone festzusetzen, wodurch sie zu guten Chancen kamen. Die Krefelder ihrerseits waren vor allem mit ihrer Paradereihe brandgefährlich. Die Allgäuer schafften es jedoch, die Krefelder vor dem eigenen Tor fernzuhalten, auch wenn diese viel Wirbel in der Kaufbeurer Defensivzone sorgten. Zudem konnte sich Cody Porter mit der einen oder anderen starken Parade auszeichnen. Die Krefelder sollten dann aber doch noch in Führung gehen. Dabei nutzten sie ein Powerplay in der 16. Spielminute zum 0:1. Die Joker verteidigten in Unterzahl zunächst wirklich gut, doch kurz vor Ablauf der Strafe traf Jan Nijenhuis nach einem perfekten Zuspiel von Roope Mäkitalo doch noch für den KEV. Zu allem Überfluss kassierten die Joker in Person von Rio Kaiser 18 Sekunden vor der Pausensirene noch eine weitere Strafe und hatten dabei sogar Glück, dass die Hauptschiedsrichter, die auch den Videobeweis zu Rate zogen, bei einer kleinen Strafe blieben. Trotz alledem ging es für den ESVK also in Unterzahl in das Mitteldrittel. Etwas kurios dabei ist vielleicht, dass die Joker in Unterzahl, Sekunden vor der Pausensirene, sogar noch eine große Chance auf den Ausgleichstreffer vergeben hatten. Im zweiten Drittel kassierten die Joker, nachdem sie zuvor einen guten Konter in Unterzahl gefahren hatten, gleich den Gegentreffer zum 0:2. Mathew Santos konnte dabei völlig allein vor Cody Porter einschieben. Der ESVK versuchte zwar, weiter dagegenzuhalten, tat sich jedoch enorm schwer, teils klarste Chancen zu verwerten. Nachdem Max Oswald die Joker in der 27. Minute mit einem Powerplaytor auf die Anzeigentafel brachte, war in der Folge sogar mehrfach der Ausgleichstreffer möglich. Wie schon in Landshut konnten die Allgäuer jedoch auch dabei ein fünf gegen drei Powerplay nicht nutzen. Danach ging es für die Joker bergab, und die Moral der Mannschaft schien gebrochen. Kaum waren die Kaufbeurer wieder komplett, erhöhte Max Newton den Spielstand in der 35. Minute auf 1:3. Eine weitere Strafzeit gegen den ESVK stellte das Ergebnis dann auf 1:4. Nutznießer war Mathew Santos in der 37. Spielminute. Sekunden zuvor hatte Tyson McLellan bei einem Unterzahlkonter allein vor Felix Bick einen möglichen ESVK-Treffer liegen lassen. Nur 39 Sekunden später war die Messe dann endgültig gelesen: Ex-Joker Max Hops durfte sich ebenfalls in die Torschützenliste des zweiten Drittels eintragen. So ging es für die Joker mit einem satten 1:5-Rückstand in die zweite Pause, nachdem sie bis zur 33. Minute noch Chancen auf einen Spielstand von zwei zu zwei hatten. Drei Gegentore in gut vier Minuten, das kannte man ja schon vom ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams in Krefeld. Der Schlussabschnitt war keine 10 Sekunden alt, als die Joker wieder in Unterzahl agieren mussten. Dieses Mal konnten die Kaufbeurer das Powerplay des Tabellenführers jedoch gut verteidigen. In der Folge plätscherte das Spiel ein wenig dahin. Beide Mannschaften neutralisierten sich überwiegend, und viele nennenswerte Torchancen waren nicht zu verzeichnen. Die Joker hatten in zwei Powerplays in der 48. und 52. Spielminute erneut keinen Treffer erzielen können, im Gegensatz zum KEV, der im Überzahlspiel nach 58 Minuten den 1:6-Endstand herstellte. Torschütze war Max Newton, der Cody Porter im Nachschuss überwinden konnte. Somit stand die Mannschaft von Trainer Andrew Donaldson erneut mit leeren Händen da. In der Tabelle rutschten die Joker dazu auch auf den letzten Tabellenplatz ab.
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Sonntag 14.Dezember 2025 19:29 Uhr |
Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Tölzer Löwen Sechs-Punkte-Wochenende!
(OLS) Enttäuschend war am Sonntagabend vor allem die Zuschauerzahl nach dem phänomenalen Heimsieg vor ausverkauftem Haus zwei Tage zuvor: nur 1325 Zuschauer fanden den Weg in die Hacker-Pschorr Arena. Der Rest verpasste einen überzeugenden 5:1 (1:0, 2:0, 2:1) Sieg der Löwen gegen Höchstadt. Damit beenden die Löwen die Hinrunde auf einem fantastischen dritten Platz. Die Gäste aus Höchstadt waren lediglich mit 16 Feldspielern in den Isarwinkel gereist, begannen trotzdem mutig. Mit der Zeit rissen die Buam die Spielkontrolle an sich und konnten durch Toms Prokopovics in Führung gehen. Der Center lauerte schräg vor dem Tor und verwertete den Abpraller (6.). In der Folge machten die Löwen das Spiel, die Alligators machten hinten dicht und warteten geduldig auf Konter. Matthias Bittner im Tölzer Tor entschärfte die durchaus gefährlichen Angriffe allesamt und behielt bis dato seine weiße Weste. Vorne hatten die Löwen zahlreiche Möglichkeiten, um die Führung auszubauen, doch Luca Ganz präsentierte sich ebenfalls stark im Kasten. Auch im zweiten Abschnitt kamen die Gäste engagiert aus der Kabine. Bis zur 28. Minute war es eine sehr ausgeglichene Partie, dann bekam Bad Tölz ein Powerplay zugesprochen. Hier dauerte es nicht lange, ehe Topi Piipponen nach einer schnellen Passkombination das leere Tor vor sich hatte (29.). Etwas später hatten die Löwen erneut Überzahl, wieder klingelte es. Nicolas Sauer traf mit einem flachen Schuss aus der Distanz, bei dem Ganz die Sicht versperrt wurde (34.). Damit stand es 3:0, die Führung las sich komfortabel, doch auch die Gäste durften nochmal im Powerplay ran und machten es sehr gut. Mit leidenschaftlicher Abwehrarbeit überstanden die Löwen die zwei Minuten und es ging in die zweite Pause. Im nächsten Powerplay war es dann soweit: Jake Fardoe belohnte sein Team für die harte Arbeit und fand von der blauen Linie einen Weg ins Netz (46.). Bei der nächsten Strafe gegen die Löwen wurde es wieder brenzlig, doch mit viel Einsatz konnte der Anschlusstreffer verhindert werden. Die Löwen antworteten mit einem Doppelschlag der Routiniers. Zuerst traf Christoph Fischhaber mit einem gezielten Schlenzer aus fünf Metern ins lange Eck (52.), etwas später zeigte der Kapitän Sandro Schönberger eine tolle Körpertäuschung und schob Ganz den Puck durch die Hosenträger (53.). Danach passierte nicht mehr sonderlich viel.
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Sonntag 14.Dezember 2025 20:48 Uhr |
Bericht: |
TL
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Autor: |
ps |
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Tigers Bayreuth Falken nehmen die Punkte mit nach Heilbronn - onesto Tigers vs. Heilbronner Falken 4:6 (0:1, 1:3, 3:2)
(OLS) Bayreuth: Meier, Arendas – Spacek, Nedved, Schusser, Pietsch, Müllejans, Hüserich, Leask, Stelzmann – Bollers (2), Barber, Hammerbauer, Piskor, Verelst, Lüsch, Habeck, Bauhof, Zimmermann (2), Pohjamo, Maschke Heilbronn: Berger, Jokinen – Mapes, Plauschin, Krenzlin, Schiller, Berry (2), Schams – Anderson, Weyrauch, Ludin, Just, Cabana, Jentsch (2), Fabian, Wagner (2), Hon Schiedsrichter: Lohse, Noeller – Preiß, Meyer Zuschauer: 979 Strafen: Bayreuth: 4 Heilbronn: 8 PP: Bayreuth: 0/4 Heilbronn: 0/2 Torfolge: 0:1 (17.) Cabana (Just, Mapes), 1:1 (28.) Barber (Bollers), 1:2 (28.) Just (Schams, Cabana), 1:3 (30.) Fabian (Wagner, Mapes), 1:4 (38.) Jentsch (Cabana), 2:4 (43.) Pietsch (Nedved, Schusser), 3:4 (43.) Nedved (Barber, Bollers), 3:5 (44.) Weyrauch (Ludin, Plauschin), 3:6 (48.) Wagner (Krenzlin, Hon), 4:6 (56.) Barber (Pietsch, Bollers) Gegen die mit kurzer Bank angereisten Gäste nahmen nach zwei Minuten die erste Strafe der Partie, was aber von Seiten der Tigers nicht genutzt werden konnte. Insgesamt taten sich die Tigers zunächst schwer in die Angriffszone zu kommen. Trotz relativ schnellem Spiel, welches man nach einer gewissen Anlaufzeit als ausgeglichen beschreiben durfte, blieben Großchancen Mangelware. Auch bei einer Strafe gegen die Tigers blieben die ganz guten Möglichkeiten aus. Es dauerte bis in die 17. Spielminute, als Cabana im Slot einlief und einem Pass von Just eine kleine aber entscheidende Richtungsänderung mitgab, was gleichbedeutend mit der Führung für die Gäste einherging. Anderson hätte kurz vor der Pause dann noch erhöhen können, war aber bei Meier, der etwas dagegen hatte, an der falschen Stelle. Im Mittelabschnitt war man voller vorweihnachtlicher Gefühle und verteilte, passend zum dritten Advent, drei Geschenke an die Gäste, die diese dankbar nutzten, die Gelegenheiten verwerteten und folgerichtig mit einem 1:4 – aus Sicht der Tigers – in die zweite Pause gingen. Bereits bei einer Strafzeit gegen Heilbronn agierte man unkonzentriert im Lager der Tigers, was zu einem Konter führte, den Just noch verzog, kurz darauf aber nochmals zum Abschluss kam, der dann bei Meier landete. Bei einer der wenigen Möglichkeiten der Tigers kam Barber nach 28 Minuten zum Abschluss, verwertete den gegebenen Nachschuss zum Ausgleich, der jedoch nur gut 30 Sekunden Bestand haben sollte. Just komplett alleine gelassen im Slot, holte die Führung für seine Farben zurück. Wenig später lief man in deinen Konter, den die Gäste mit zwei Mann gegen einen Verteidiger fuhren. Fabian, der die Scheibe führte, schloss selbst ab und stellte auf 1:3. Eine weitere Kontermöglichkeit ließen die Falken aus, bevor Hon die Latte anvisierte. In der 38. Minute hatten Bollers und Barber Pech, da ihre Versuche nicht das Ziel fanden und dies wurde sofort mit einem weiteren Gegentreffer bestraft. Erneut war es ein leichter Scheibenverlust, in der Angriffszone wurde von Cabana schnell durch die Mitte in den Lauf von Jentsch gelegt, der kurz vor der Pause mit dem 1:4 aufwarten durfte. Im Schlussabschnitt hatte man sich im Lager der Tigers noch was vorgenommen und ging entsprechend engagiert zu werke. Eine Strafe gegen Heilbronn, die diese früh zogen, konnte man nicht nutzen aber kurz nach Ablauf dieser kam Pietsch an die Scheibe und traf zum 2:4, was einen merklichen Auftrieb gab. Nur 35 Sekunden später lief Nedved in Position, bekam den Pass von Barber und markierte den Anschlusstreffer zum 3:4, bevor Heilbronn wieder dran war. Dieses Mal mit ein wenig Glück, als ein Pass vom Schlittschuh von Ludin genau in den Laufweg von Weyrauch sprang und dieser zum 3:5 einnetzen konnte, bevor kurz darauf zum wiederholten Male an diesem Abend ein leichter Scheibenverlust dazu führte, dass Wagner für die Falken den 6. Treffer setzen konnte. Die Möglichkeit dies zu korrigieren hatte man durchaus im Lager der Tigers, die jetzt wesentlich besser im Spiel waren als im Mittelabschnitt. Es sollte jedoch nur noch ein Tor fallen, das Pietsch mit einem Schuss von der blauen Linie vorbereitet und Barber im Slot mit der entscheidenden Richtungsänderung vollendete. Das ziehen des Torhüters für einen sechsten Feldspieler und eine Strafe gegen Heilbronn sollte keinen Eintrag mehr auf dem Scoreboard bringen, sodass man sich mit einer vermeidbaren Niederlage anfreunden musste. Für die onesto Tigers steht am kommenden Freitag das Auswärtsspiel bei den Memmingen Indians an. Bully in Oberschwaben ist um 20 Uhr. Am Sonntag empfängt man dann um 18 Uhr den SC Riessersee im Bayreuther Tigerkäfig.
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Sonntag 14.Dezember 2025 20:42 Uhr |
Bericht: |
TB
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Autor: |
av |
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Deggendorfer SC Hartes Stück Arbeit beim SC Riessersee – DSC erkämpft sich drei Auswärtspunkte
(OLS) Nächstes Sechs-Punkte-Wochenende für den DSC: Vor 1.012 Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen drehte das Team von Headcoach Casey Fratkin einen 2:0 Rückstand gegen den SC Riessersee am Ende in einen 2:4 Sieg. Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Oberbayern auf den nahezu identischen Kader wie am Freitag gegen Bayreuth zurückgreifen. Es fehlten somit Jaroslav Hafenrichter, Philipp Wachter, Marcel Pfänder und Luca Zitterbart. Nach nur 17 Sekunden gab es bereits die kalte Dusche für den DSC: Nach einem Puckverlust in der eigenen Zone brachte Parker Colley die Hausherren mit 1:0 in Führung. Die Deggendorfer waren bemüht um eine schnelle Antwort, taten sich aber zunächst schwer gegen aggressiv agierende Garmischer, die in der elften Minute auf 2:0 stellten. Dieses Mal war es ein Konter, bei dem Tobias Kircher Pielmeier zum zweiten Mal an diesem Abend überwand. Trotz einiger weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es bei diesem Spielstand nach 20 gespielten Minuten. Im zweiten Drittel agierte der DSC druckvoller und die Partie wurde zunehmend härter. In der 28. Minute bekamen die Deggendorfer ein fünfminütiges Powerplay zugesprochen, das die Mannen von Casey Fratkin gleich doppelt nutzten: Zuerst traf Julian Elsberger in der 30. Minute auf Zuspiel von Ty Jackson zum 2:1, ehe der Deggendorfer Goldhelm selbst in der 33. Minute frei stehend den Ausgleich erzielte. Im Schlussabschnitt kam der DSC dann erneut stark aus der Kabine und ging erstmals an diesem Abend in Führung. Dylan Jackson tankte sich in der 44. Minute über außen durch und überwand SCR-Keeper Mechel im kurzen Eck zum 2:3. Die Deggendorfer blieben nun am Drücker und holten zum Doppelschlag aus. Knapp zwei Minuten später war es Niklas Heinzinger, der mit einem Distanzschuss von der blauen Linie auf 2:4 stellte. Diesen Vorsprung verwaltete der DSC im weiteren Drittelverlauf geschickt und sicherte sich damit alle drei Punkte. Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem „Blaulicht-Tag“ gegen die Höchstadt Alligators. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 20 Uhr.
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Sonntag 14.Dezember 2025 20:56 Uhr |
Bericht: |
DSC
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Autor: |
mh |
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Erding Gladiators GLADIATORS OHNE ERTRAG TROTZ GUTER AUFTRITTE IN HÖCHSTADT UND GEGEN MEMMINGEN
(OLS) Die Erding Gladiators haben am vergangenen Wochenende zwei intensive und spielerisch ordentliche Auftritte gezeigt, standen am Ende jedoch erneut ohne Punkte da. Sowohl bei der 3:4-Niederlage bei den Höchstadt Alligators als auch beim knappen 1:2 gegen Spitzenreiter Memmingen Indians präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Dominik Quinlan über weite Strecken auf Augenhöhe – zahlte jedoch einmal mehr Lehrgeld für mangelnde Effizienz und fehlende Cleverness in den entscheidenden Momenten. In Höchstadt entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie mit wenigen Höhepunkten im ersten Drittel. Im zweiten Abschnitt verpassten es die Gladiators trotz guter Anfangsphase, selbst in Führung zu gehen. Stattdessen nutzten die Alligators ihre Chancen konsequent und zogen mit einfachen, effektiven Aktionen auf 3:0 davon. Erding steckte jedoch nicht auf und kam noch vor der zweiten Pause durch Dennis Miller zum 1:3-Anschluss. Im Schlussdrittel verkürzte Marc Schmidpeter früh auf 2:3 und hielt die Partie offen. Zwar gelang Höchstadt in Überzahl nochmals das 4:2, doch die Gladiators kämpften bis zum Ende weiter und kamen kurz vor Schluss durch Marco Pfleger noch einmal heran. Der Ausgleich wollte jedoch nicht mehr fallen. Auch gegen die Indians Memmingen zeigte Erding eine kämpferisch starke Vorstellung. Die Gäste aus der Maustadt starteten druckvoll und gingen durch Timo Gams sowie Tyler Spurgeon mit 2:0 in Führung. Leon Meder im Tor der Gladiators verhinderte dabei mit mehreren Paraden einen höheren Rückstand. Mit zunehmender Spielzeit arbeitete sich Erding immer besser in die Partie, verteidigte kompakt und erspielte sich eigene Chancen. Der verdiente Lohn folgte im letzten Drittel ausgerechnet in Unterzahl, als Maximilian Forster nach einem Alleingang den 1:2-Anschlusstreffer erzielte. Trotz großem Einsatz und einer intensiven Schlussphase blieb der Ausgleich jedoch aus. Unterm Strich bleibt für die Gladiators die bittere Erkenntnis, dass gute Leistungen und hoher Aufwand derzeit nicht belohnt werden. Gegen Höchstadt und Memmingen war Erding keinesfalls die schlechtere Mannschaft, ließ jedoch zu viele Möglichkeiten ungenutzt und wurde von effizienteren Gegnern bestraft.
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Sonntag 14.Dezember 2025 21:31 Uhr |
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TSVE
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Autor: |
dw |
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Selber Wölfe Wölfe gewinnen Bodensee-Krimi - EV Lindau Islanders vs. Selber Wölfe 1:2 (0:0; 0:0; 1:1/0:1) OT
(OLS) Die Selber Wölfe behielten in einem torarmen, aber nicht minder spannenden Spiel bei den EV Lindau Islanders nach Verlängerung die Oberhand. Bis zur 57. Minute blieb es in einer packenden und temporeichen Partie beim 0:0, ehe Elo aus spitzem Winkel die Führung für die Gastgeber markieren konnte. Doch 50 Sekunden später glich Schutz mit einem sehenswerten Powerplay-Treffer aus. In der fälligen Überzahl war es Müller, der mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie den Zusatzpunkt für das Wolfsrudel sicherte. Munterer, aber torloser Beginn Bei den Selber Wölfen war trotz der langen Anreise nichts von den berühmten Busbeinen zu sehen. Beide Teams schlugen von Beginn an ein hohes Tempo an und spielten physisch stark. Bis zur Mitte des ersten Spielabschnitts hatten die Gastgeber zwar mehr Schüsse Richtung Tor, dennoch wurde Selbs Goalie Weidekamp vor keine allzu großen Herausforderungen gestellt. Eine zweiminütige Hinausstellung gegen Kuqi überstand das Wolfsrudel bravourös und erarbeitete sich im Anschluss durch Valasek die bisher größte Torchance des Spiels. Zuerst scheiterte der Deutsch-Tscheche an Lindaus Goalie Filimonow und im zweiten Versuch am Torgestänge. Fast im Gegenzug tauchte Jezovsek gefährlich vor Weidekamp auf, doch Selbs Schlussmann war auf dem Posten. Beide Tore weiter wie vernagelt Im zweiten Drittel gab es zuhauf Chancen auf beiden Seiten, doch sowohl Filimonow als auch Weidekamp hatten einen sehr guten Tag erwischt und machten alles zunichte, was auf ihr Tor kam. Selbs Goalie parierte zunächst gegen Elo und entschärfte dann noch eine 2-auf-0-Situation, während auf der anderen Taberts gute Direktabnahme nicht von Erfolg gekrönt war. Als die Islanders in Unterzahl einen Konter fuhren, klärte der herauslaufende Weidekamp die Scheibe, wurde jedoch für diese Aktion mit einer zweiminütigen Strafe wegen Beinstellens belegt. Im daraus resultierenden Powerplay feuerte Lindau zweimal gefährlich aufs Selber Tor, die Schüsse fanden aber nicht den Weg ins Netz. Als beide Teams wieder in voller Mannstärke agieren durften, vergaben die Wölfe zwei Großchancen. Lindau kam kurz vor Drittelende – erneut in Überzahl – nochmal zu einer guten Möglichkeit, der Puck zischte jedoch knapp am Tor vorbei. Wölfe belohnen sich für engagierten Auftritt Im Schlussabschnitt drückten zunächst die Gastgeber dem Spiel ihren Stempel auf. Dies war auch dem Umstand geschuldet, dass Lindau zweimal in Überzahl agieren durfte. Beide Mannschaften standen aber weiter defensiv sehr kompakt und sicher. Und so dauerte es bis zur 53. Minute, ehe der erste Treffer dieser Partie fiel. Elo überraschte Weidekamp mit einem Schuss aus sehr spitzem Winkel ins kurze Eck. Doch die Freude der Islanders hielt nicht lange. Die Gastgeber zogen eine Strafe und die nutzte Schutz auf Zuspiel von Tramm mit einem sehenswerten Onetimer zum verdienten Ausgleichstreffer. Es ging in die Verlängerung, in der Müller einfach von der blauen Linie abzog und platziert zum Selber Siegtreffer einnetzte. Mannschaftsaufstellungen und Statistik EV Lindau Islanders: Filimonow (Salmik) – Raaf-Effertz, Schneider, Tölzer, Baßler, R. Wucher, Bender, Müller – Elo, Strodel, Marsall, Jezovsek, Farny, Busch, C. Wucher, Kane, Grafenthin. M. Wucher, Sivic Selber Wölfe: Weidekamp (Scherer) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler – Spitzner, Gelke, Schutz, Kuqi, Nemec, Valasek, Tabert, Rubin, Lahtinen, Klughardt Tore: 57. Min. 1:0 Elo (Tölzer, Filimonow); 58. Min. 1:1 Schutz (Tramm; 5/4); 62. Min. 1:2 Müller (Gelke) Strafzeiten: Lindau 6, Selb 10 Schiedsrichter: Holzer, Haas (Hellingrath, Reuter) Zuschauer: 588
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Sonntag 14.Dezember 2025 20:41 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Buchloe Pirates Nichts zu holen beim Tabellenführer - ESV Buchloe unterliegt auswärts beim heimstarken EHC Königsbrunn mit 1:6
(BYL) Keine Punkte im zweiten Nachbarschaftsduell des Wochenendes für die Buchloer Piraten. Nach dem 4:1 Heimsieg am Freitag im Derby gegen den HC Landsberg war am Sonntagabend der Tabellenführer EHC Königsbrunn eine Nummer zu groß für die Freibeuter, die am Ende doch klar mit 1:6 (0:1, 1:3, 0:2) bei den Pinguinen unterlagen. Während der unangefochtene Spitzenreiter somit zu Hause weiter seine weiße Weste wahrt und ungeschlagen bleibt, verpassten die Gennachstädter die nächsten Zähler im nach wie vor engen Kampf um die Top 10 Ränge. Zumindest konnten die zehntplatzierten Buchloer an diesem Wochenende durch den Freitagserfolg weiter ihr Polster von drei Punkten auf Rang elf – auf dem nach einem 6-Punkte Wochenende inzwischen die Schongau Mammuts stehen – bewahren. Das Spiel beim Tabellenführer begann durchaus munter, doch schon nach wenigen Sekunden hatte der Gastgeber die große Chance zur Führung, als Ex-Pirat Peter Brückner frei vor dem ehemaligen Königsbrunner David Blaschta abziehen konnte. Doch Buchloes Schlussmann packte gleich direkt zum Start einen Wahnsinns-Fanghandsave aus und bewahrte seine Mannen so vor dem frühen Rückstand. Nach gut sechs Minuten war dann aber auch Blaschta an alter Wirkungsstätte geschlagen, als Marco Sternheimer für die Hausherren per Rückhand das 0:1 erzielte. Auch danach blieben die Gastgeber vor allem offensiv gesehen optisch die etwas geschmeidigere Mannschaft, aber ein Tor fiel bis zur Pause keines mehr, auch weil die Buchloer die Einladungen des EHC nicht nutzen konnten, die sich im Spielaufbau ein paar leichtsinnige Fehler leisteten. Im Mitteldrittel boten die Buchloer dem Spitzenreiter zunächst weiter die Stirn und erwischten sogar den besseren Start. Problem nur: Ein Treffer wollte nicht gelingen, da Stefan Vajs beispielsweise stark gegen Michal Petrak parierte (23.). Umso bitterer dann, dass die Königsbrunner sich wieder abschlussstärker zeigten – und das ausgerechnet in Buchloer Überzahl. Ein folgenschwerer Scheibenverlust bedeutete freie Bahn für Stefan Rodrigues, der Blaschta somit per Shorthander nervenstark zum 0:2 überwand (25.). Die passende Buchloer Antwort folgte aber keine Minute später: Noch im selben Powerplay überwand Michal Telesz mit einem Abstauber Vajs erstmalig und verkürzte so auf 1:2 (25.). Trotz des Anschlusses drückten die Hausherren aber anschließend dem Spiel immer mehr ihren Stempel auf. Hinten machten die Brunnstädter die Räume nun deutlich enger und ließen so kaum mehr eine gefährliche Aktion der Piraten zu. Und vorne schlug dann eiskalt erneut der ehemalige DEL-Profi und Nationalspieler Marco Sternheimer zu, als er Blaschta mit einem platzierten Schuss zum 1:3 keine Abwehrchance ließ (29.). Genauso stark gespielt war auch das 1:4 des amtierenden Vizemeisters, der im Powerplay nach 33 Minuten durch Brückner seinen Vorsprung weiter ausbaute, was den Arbeitstag von Torhüter David Blaschta beendete. Die Aufgabe für die Buchloer machte dieser Rückstand beim abgeklärten EHC nur definitiv nicht einfacher, wobei der neu gekommene junge ESV-Schlussmann Fabian Hartmann bis zur zweiten Pause zumindest kein weiteres Gegentor mehr fing. Mit zwei schnellen Toren machten die Königsbrunner im Schlussabschnitt dann aber trotzdem führzeitig den Sack zu, als Marco Riedl (42.) und Moritz Weissenhorn auf 1:6 erhöhten (45.) – was natürlich die endgültige Entscheidung in diesem Match bedeutete. Für die Buchloer ging es nach den herben Auswärtsklatschen zuletzt somit nur noch um Schadensbegrenzung, was immerhin bis zur Schlusssirene noch gelang. Denn es blieb letztlich beim 1:6 und dem verdienten Heimsieg des Ligakrösus, der durch Brückner nochmals bei einem Lattenschuss Pech hatte (56.) und an zwei sensationellen Paraden von Hartmann binnen weniger Sekunden einen noch höheren Endstand verpasste (54.), der den Leistungsverhältnissen aber auch nicht gerecht geworden wäre. ESV Buchloe lädt ab Donnerstag wieder zur Winterzauber-Hüttengaudi Fast schon zur Tradition ist mittlerweile die ESV Winterzauber-Hüttengaudi geworden. Und auch in diesem Jahr wird die beliebte Glühwein- und Punschhütte wieder auf dem Bahnhofsplatz zu finden sein! So werden wir euch ab Donnerstag bis einschließlich 23. Dezember mit warmen Punsch oder Glühwein verwöhnen und auch für den kleinen oder großen Hunger gibt es wieder Würstl und Waffeln! Unter der Woche sind wir dabei jeweils von 16-21 Uhr da, am Samstag von 11.30 Uhr-18 Uhr und am Sonntag von 12-16 Uhr! Also schaut vorbei, wir freuen uns, wenn ihr uns nach der Arbeit oder während eures Einkaufs auf eine Tasse Glühwein oder Punsch besuchen kommt und euch mit einer leckeren Bratwurst oder einer süßen Waffel stärkt!
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Sonntag 14.Dezember 2025 22:06 Uhr |
Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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EHC Klostersee EHC Klostersee – EC Pfaffenhofen Eishogs 11:2 (2:0, 3:0, 7:2)
(BYL) Zweistelliges Schützenfest zum Family-Day in der Wildbräu-Arena. Mit einem 11:2 gegen die Pfaffenhofen Eishogs machte der EHC Klostersee ein Fünf-Punkte-Wochenende perfekt. Beide Seiten hatten ihre Aufgaben zwei Tage davor erfolgreich erledigt, die Grafinger in Ulm (2:1 nach Verlängerung) und die Gäste mit einem sensationellen 7:4 gegen den TEV Miesbach. Dieses Resultat war den Rot-Weißen gegen einen immer unangenehmen Gegner offenbar Warnung genug. Pfaffenhofen konnte letztlich auch nur im ersten Drittel ausreichend Gegenwehr leisten, das dennoch mit 2:0 an die EHCler ging. Danach wurde es immer deutlicher, der Gast war mit offenbar schweren Beinen nicht mehr dazu in der Lage, die weiterhin druckvoll agierende Truppe um Kapitän Vitus Gleixner in ihrem Tordrang zu stoppen. EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (ab Min. 40:00 Patrick Mayer); Johannes Kroner, Matthias Baumhackl, Nicolai Quinlan, Valentin Kroha, Tobias Hilger, Ole Krüger; Felix Kaller, Philipp Quinlan, Quirin Spies, Alexandre Gagnon, Kelvin Walz, Luka Kauppila, Simon Roeder, Vitus Gleixner, Florian Gaschke. EC Pfaffenhofen Eishogs: Fabio Marx (ab Min. 47:09 Jonathan Kornreder); Liam Hätinen, Michael Wolf, Marco Muhr, Lukas Popela, Leon Koppitz, Anton Münzhuber; Lukas Ullmann, Robert Neubauer, Anton Seidel, Jan Tlacil, Kareem Hätinen, Jakub Vrana, Edgard Fichtenau, Marc Sauer, Elias Weber. Torfolge: 1:0 (4:58) Alexandre Gagnon (Kelvin Walz, Tobias Hilger); 2:0 (9:20) Matthias Baumhackl (Felix Kaller, Kelvin Walz); 3:0 (21:30) Alexandre Gagnon (Kelvin Walz, Luka Kauppila); 4:0 (24:32) Simon Roeder (Vitus Gleixner); 5:0 (35:13) Nicolai Quinlan (Alexandre Gagnon, Luka Kauppila); 6:0 (44:33) Alexandre Gagnon (Kelvin Walz, Luka Kauppila); 7:0 (45:16) Tobias Hilger (Ole Krüger, Philipp Quinlan – 5:4); 8:0 (47:09) Kelvin Walz (Alexandre Gagnon, Nicolai Quinlan – 5:4); 9:0 (49:03) Matthias Baumhackl (Quirin Spies, Johannes Kroner – 5:4); 9:1 (50:51) Jan Tlacil (Kareem Hätinen, Robert Neubauer); 9:2 (51:46) Elias Weber (Kareem Hätinen, Edgard Fichtenau); 10:2 (52:01) Kelvin Walz (Valentin Kroha, Johannes Kroner); 11:2 (55:08) Nicolai Quinlan (Alexandre Gagnon, Vitus Gleixner - 5:4). Strafminuten: EHC Klostersee 2; EC Pfaffenhofen Eishogs 10. Hauptschiedsrichter: Adrian Drazic, Sebastian Alt. Zuschauer: 378.
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Sonntag 14.Dezember 2025 18:33 Uhr |
Bericht: |
EHCK
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Autor: |
fb |
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Türkheim Celtics ESV Türkheim – EV Königsbrunn 10:0 (1:0/6:0/3:0) / Celtics feiern Torfestival gegen Königsbrunn
(BBZL) Ein Offensivfeuerwerk, das seines Gleichen sucht, feuerten die ESV Türkheim Celtics am Sonntag im Heimspiel gegen den EV Königsbrunn ab. Vor allem im zweiten Drittel schien dem ESVT alles zu gelingen. Am Ende überschattete die Verletzung eines Königsbrunner Spielers einen souveränen Sieg des ESV Türkheim. Die Celtics gingen mit voller Kapelle in die Partie. Im Tor stand Michi Bernthaler. Königsbrunn reiste mit 13 Spielern ins Unterallgäu. Türkheim begann druckvoll und nahm von Beginn an das Heft in die Hand. Schon im ersten Wechsel hatten die Kelten zwei große Möglichkeiten zur Führung. In der vierten Minute gelang diese schließlich durch Benjamin Hofmann. Sein Schuss von der blauen Linie war nicht zu halten für Robin Rieger im Gästetor. Kurz danach wanderte der eben noch gefeierte Torschütze Hofmann wegen Ellenbogencheck für zwei Minuten auf die Strafbank. Königsbrunn zeigte seine Qualitäten in Überzahl und kombinierte sich durchs Türkheimer Drittel. Doch Michi Bernthaler hielt alles, was aufs Tor kam und so überstand sein Team die Unterzahlsituation schadlos. Anschließend bestimmte Türkheim wieder das Spielgeschehen, verpasste es aber den Spielstand nach oben zu schrauben. Kurz vor Drittelende lieferten sich Darius Sirch und Enrico Cozzolino einen kurzen Faustkampf. Das Schiedsrichterduo schickte anschließend beide Spieler mit einer fünf plus Spieldauerdisziplinarstrafe zum Duschen. Sirch fehlt den Celtics damit im Derby gegen Bad Wörishofen. Die Celtics kamen nach der ersten Drittelpause wie die Feuerwehr aus der Kabine und spielten sich regelrecht in einen Rausch. Innerhalb acht Minuten stand es 7:0 für den ESVT. Die Torschützen waren Schorer, Kaiser, zweimal Lerchner, Fichtl und Urbanek. Königsbrunns Torhüter Rieger konnte einem regelrecht leidtun. Nahezu jeder Schuss war drin. Doch danach war es vorerst wieder vorbei mit der Türkheimer Torlaune. Im zweiten Drittel gelang den Celtics trotz unzähliger guter Möglichkeiten kein Treffer mehr. Gleichzeitig lies man hinten so gut wie nichts zu. Im dritten Spielabschnitt ging das Toreschießen dann zunächst wieder weiter. Erst traf Florian Döring zum 8:0, ehe Fabian Guggemos gut eine Minute später auf 2:0 erhöhte. In der 49. Spielminute gelang Max Schorer in einer fünf gegen drei Überzahlsituation sein zweiter Treffer an diesem Abend zum 10:0. Kurz danach wurde es still im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion. Ein Königsbrunner Spieler blieb nach einem Bandencheck von Maxi Sams regungslos auf dem Eis liegen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Sams erhielt eine Matchstrafe und fehlt dem ESVT damit die nächsten Wochen. Beide Teams beschlossen in der Folge einen Nichtangriffspakt und entschieden sich, die restliche Spielzeit herunterlaufen zu lassen. Dadurch blieb es beim 10:0 Erfolg für den ESV Türkheim. An dieser Stelle nochmal gute Besserung an den verletzten Königsbrunner Spieler und die besten Wünsche für eine vollständige Genesung. Die Celtics zeigten insgesamt eine durchweg gute und geschlossene Mannschaftsleistung und scheinen gewappnet zu sein für nächsten Sonntag. Dann kommt es im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion zum prestigeträchtigen Unterallgäuderby gegen den Nachbarn aus Bad Wörishofen. Ab 16:30 Uhr kämpfen beide Teams im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion um die nächsten drei Punkte. Torschüsse: ESVT 41 EVK 12 Strafzeiten: ESVT 8 min + 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe + Matchstrafe EVK 14 min + 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe Zuschauer: 113
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Sonntag 14.Dezember 2025 22:09 Uhr |
Bericht: |
ESVT
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Autor: |
mu |
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Luchse Lauterbach Kleiner Luchse-Kader kann in Adendorf keine Punkte holen
(RLO) Mit 11:4 mussten sich die Lauterbacher Luchse am Samstag im Rahmen des OSWENO-Pokals beim Adendorfer EC geschlagen geben. Das Team von Trainer Dieter Reiss reiste dabei mit einem stark dezimierten Kader an und konnte lediglich auf elf Feldspieler zurückgreifen. Unterstützung erhielten die Vogelsberger durch Förderlizenzspieler Max Peter aus Kassel. Trotz des deutlichen Endergebnisses hielten die Luchse die Partie lange offen, doch eine starke Phase der Gastgeber entschied das Spiel innerhalb weniger Minuten. Die Luchse erwischten einen perfekten Start. Bereits nach 24 Sekunden traf Matyas Welser, der nach längerer Verletzungspause sein Comeback feierte, zur frühen Führung. Zwar war Adendorf phasenweise spielbestimmend, dennoch zeigte Lauterbach von Beginn an, dass man hier etwas Zählbares mitnehmen wollte. In der 8. und 11. Minute drehten Gerartz und Ahlgren zunächst die Partie zugunsten der Gastgeber, ehe erneut Welser kurz vor der ersten Drittelpause zum 2:2 ausglich. Auch der zweite Spielabschnitt begann aus Luchse-Sicht optimal. Nur sieben Sekunden nach Wiederbeginn schnappte sich Hunter Brackett die Scheibe und brachte Lauterbach mit 3:2 in Führung. Diese hielt allerdings nur eine Minute, ehe Siegmund für Adendorf ausglich. In der Folge verloren die Luchse zunehmend den Faden und hatten zudem Verletzungssorgen. Paul Becker und Julian Grund mussten zwischenzeitlich angeschlagen vom Eis, bissen sich jedoch zurück. Der kleine Kader und die Blessuren machten sich nun bemerkbar, sodass Adendorf innerhalb von zwölf Minuten bis zum Drittelende auf 9:3 davonzog und die Partie vorzeitig entschied. Im Schlussabschnitt zeigten die Luchse Moral und kämpften die Partie sauber zu Ende, während Adendorf die deutliche Führung souverän verwaltete. Zwei weitere Treffer der Gastgeber sowie das vierte Lauterbacher Tor durch Michael Hodge sorgten schließlich für den 11:4-Endstand zugunsten des AEC. Für die Lauterbacher Luchse gilt es nun, die Niederlage schnell abzuhaken und unter der Woche neue Kräfte zu sammeln. Am kommenden Wochenende steht direkt ein Doppelspieltag an: Am Samstag, den 20.12., um 19 Uhr empfängt Lauterbach den ESC Dresden, ehe es am Sonntag im Pokalderby zu den Rockets nach Diez-Limburg geht.
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Sonntag 14.Dezember 2025 12:18 Uhr |
Bericht: |
ECL
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Autor: |
pll |
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Schönheider Wölfe Erste Heimniederlage der Saison für Schönheide - Wölfe unterliegen im Topspiel FASS Berlin mit 3:5
(RLO) Die Schönheider Wölfe haben am Sonntagabend ihre erste Heimniederlage der laufenden Saison hinnehmen müssen. Vor 584 Zuschauern im Wolfsbau unterlag das Team von Coach Sven Schröder dem direkten Konkurrenten FASS Berlin nach großem Kampf mit 3:5 (0:0, 0:2, 3:3). Personell gingen die Wölfe im Vergleich zum Freitag zwar etwas besser aufgestellt in die Partie, mussten aber auf Valentino Weißgerber, Emil Fromberger, Kenneth Hirsch und Jonas Wich verzichten. Auch FASS Berlin reiste mit Ausfällen an, konnte jedoch drei komplette Reihen aufbieten. Die Gäste aus Berlin fanden im ersten Drittel zunächst besser in die Partie und setzten die Wölfe früh unter Druck. Nach gut zehn Minuten kam Schönheide jedoch besser ins Spiel und erarbeitete sich ein leichtes Chancenplus. Beide Torhüter agierten souverän, sodass es trotz guter Möglichkeiten auf beiden Seiten torlos in die erste Pause ging. Im zweiten Abschnitt waren die Wölfe das deutlich aktivere und energischere Team. Immer wieder rollten Angriffe auf das Berliner Tor zu, doch FASS-Goalie Marks Slavinskis-Repe zeigte eine starke Leistung und hielt sein Team im Spiel. Wie es so oft kommt, schlug FASS auf der Gegenseite aber eiskalt zu. In der 24. Minute erzielte Nico Jentzsch nach einem Konter das 0:1, ehe Daniel Volynec in der 36. Minute ebenfalls nach schnellem Gegenstoß auf 0:2 erhöhte. Eine Führung, die den Spielverlauf nach 40 Minuten nur unzureichend widerspiegelte. Die Wölfe kamen mit viel Wut im Bauch aus der Kabine und belohnten sich im Schlussabschnitt. Tomas Rubes (47.) und nur 49 Sekunden später Jan Meixner (48.) sorgten mit einem Doppelschlag für den verdienten 2:2-Ausgleich und brachten den Wolfsbau zum Beben. FASS reagierte mit einer Auszeit und diese zeigte Wirkung. Nur eine Minute nach dem Ausgleich brachte Tim Junge die Berliner erneut mit 2:3 in Führung (49.), ehe Louis Noack in der 52. Minute sogar auf 2:4 erhöhte. Doch die Wölfe gaben sich nicht geschlagen. Lukas Lenk traf in der 56. Minute zum 3:4-Anschlusstreffer und hielt die Hoffnung am Leben. In den Schlussminuten schnürte Schönheide die Gäste nochmals ein und nahm Torhüter Kevin Kopp für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Der verdiente Ausgleich wollte jedoch nicht mehr fallen. Stattdessen traf Tom Fiedler 61 Sekunden vor dem Ende ins verwaiste Tor zum 3:5-Endstand. Es war ein intensives und hochklassiges Topspiel, in dem beide Mannschaften mindestens einen Punkt verdient gehabt hätten. Die Wölfe überzeugten vor allem kämpferisch, ließen jedoch zu viele Chancen ungenutzt. FASS Berlin präsentierte sich effizienter und war am Ende etwas glücklicher – wenn auch nicht unverdienter Sieger.
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Sonntag 14.Dezember 2025 23:03 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
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Landesliga Berlin Allstars gewinnen gegen gute Zebras (LLB) Es war das erhoffte Spitzenspiel und es war eine sehr faire Partie. Jubeln durften am Ende die FASS Berlin Allstars, die gegen den SCC Berlin mit 6:3 (2:1/2:1/2:1) gewannen. Der SCC konnte auch in dieser Saison bisher gut mithalten und so konnte vom Spiel gegen die Allstars viel erwartet werden. Beide mussten schon alles abrufen, um Punkte zu holen. Denn der Sieger des Spiels würde einen großen Schritt in Richtung Meisterrunde machen. Die Allstars boten 16 Feldspieler auf, darunter war mit Patrick Czajka ein Neuzugang. 14 Spieler standen den Zebras zur Verfügung und mit Dario Piroddi (FASS) und Lukas Koletzki (SCC) hatten beide einen Torhüter im Aufgebot. Beide Teams griffen gleich an und so entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel. Die erste Strafe des Spiels brachte den ersten Treffer, Jules Thoma traf in der 8. Minute nach schöner Vorarbeit von Patrick Czajka. Die Führung hielt 26 Sekunden, dann konnte Ivan Patayala einen Pass von Strachan Wilson zum 1:1 einschießen. Weitere 42 Sekunden später führten die Allstars wieder, Nikita Balakin vollendete einen Konter. Es gab bis zur Pause noch einige gute Angriffe, die aber nicht zu Toren führten. Der SCC ging mit einem Restpowerplay von 74 Sekunden in den Mittelabschnitt, nutzten konnten sie es aber nicht. Die Weddinger hatten nun etwas mehr vom Spiel, den nächsten Treffer machten aber die Zebras. Valerian Sokolovskyi stand frei vor dem Tor und er hatte keine Mühe den Puck ins Tor zu schießen. 15 Sekunden später führten die Allstars wieder, Jörn Kugler traf zum 3:2. Vier Minuten vor der Pause kam der SCC zu einem Powerplay, den Treffer machten aber die Allstars, Lucien Aicher traf in Unterzahl zum 4:2 und dieser Spielstand hatte auch zur Pause bestand. Der SCC gab zwar nicht auf, aber sie mussten sich weiteren Angriffen der Allstars erwehren, die nach 45 Minuten zur Vorentscheidung kamen. Robin Krautz schoss das 5:2 und damit wurde es für die Gäste noch schwieriger. Und es folgte noch das 6:2, Lucien Aicher traf nach 47 Minuten zum 6:2. Hoffnung kam beim SCC nach 51 Minuten auf, Filip Cahoj verkürzte auf 6:3. Es blieb der letzte Treffer des Spiels und so gewannen die Allstars mit 6:3. Der SCC hat wieder seine Qualitäten zeigen können, sie machten aber auch Fehler, die von den Allstars bestraft wurden. So war es am Ende ein verdienter Sieg der Weddinger, die damit wieder Tabellenführer der Landesliga Berlin sind. Schiedsrichter: P.-K. Böttger, F. Möller Strafen: Allstars 6 (2/2/2), SCC 10 (4/2/4) Tore: 1:0 (07:11) J. Thoma (P. Czajka)PP1; 1:1 (07:37) I. Patayala (S. Wilson); 2:1 (08:19) N. Balakin (L. Joecks, J. Thoma); 2:2 (30:33) V. Sokolovskyi (I. Patayala, M. Stoffner); 3:2 (30:48) J. Kugler (P. Czajka, L. Aicher); 4:2 (35:27) L. Aicher SH1; 5:2 (44:50) R. Krautz (T. Koch, J. Krizan); 6:2 (47:00) L. Aicher (J. Kugler, P. Czajka); 6:3 (50:15) F. Cahoj (V. Sokolovskyi, I. Patayala)
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Sonntag 14.Dezember 2025 18:36 Uhr |
Bericht: |
NIS
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Autor: |
ns |
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SCC Berlin Ein paar Fehler zu viel
(LLB) Im Eishockey ist es so: Meistens gewinnt die bessere Mannschaft, und manchmal aber auch nur die, die weniger Fehler macht. Die Landesliga-Begegnung am Sonntagnachmittag zwischen Fass Allstars und dem SC Charlottenburg fällt in letztere Kategorie. Mit den Allstars ging schlussendlich die Mannschaft als Sieger vom Eis, die weniger Fehler gemacht hatte. 6:3 (2:1; 2:1; 2:1) hieß es am Ende für die Weddinger, und die drei Tore Vorsprung lassen sich in der Rückschau mit drei individuellen Fehlern des SCC verbinden. Der erste haarsträubende Fehler führte in der 9. Minute zum 1:2 aus Sicht der Charlottenburger, als sie den Puck im eigenen Drittel ohne Gegnerdruck in den Schläger der Gastgeber spielten. Fass-Stürmer Lucas Joecks bekam die Scheibe, legt vor dem Tor quer auf den freistehenden Nikita Balakin, der trocken einschoss. Der zweite groteske Fehler geschah in der 36 Minute, als die Charlottenburger sogar in Überzahl agierten. Beim Versuch, das Spiel von hinten aufzubauen, spielte SCC-Kapitän Filip Cahoj den Puck in den Schläger von Fass-Stürmer Lucien Aicher, der allein vor dem Tor die Nerven behielt und zum 2:4 einnetzte. Ein Geschenk, von dem die Gäste an diesem 3. Adventstag noch ein drittes verteilten, das in seiner Entstehung dem 1:2 ähnelte. Diesmal war es SCC-Verteidiger Timo Helbig, der mit einem Fehlpass im eigenen Drittel das Spiel gefährlich machte und Fass zum Toreschießen einlud. Robin Krautz drückte im zweiten Versuch den Puck über die Linie (45. Minute). Blendet man diese Fehler aus, wäre das Ergebnis ausgeglichen, so wie es auch der Spielverlauf war. Keine Mannschaft besaß die totale Kontrolle, die dominanten Phasen wechselten sich munter ab. Es gab viele Torgelegenheiten auf beiden Seiten, wobei Fass öfter aufs SCC-Gehäuse traf, während der SCC viele seiner guten Einschussmöglichkeiten neben das Tor setzte. Dazu kamen zwei Torhüter, die sich keine Blöße gaben: Lucas Koletzki (SCC) und Dario Piroddi (Allstars) agierten fehlerlos. So war es die Abgeklärtheit der Allstars, die an diesem Nachmittag in Neukölln den Unterschied machte. Was sich nicht nur darin zeigte, dass die Weddinger kaum Fehler machten. Sondern dass sie in den entscheidenden Situationen ruhiger und kaltschnäuziger waren, so nutzen sie beim 1:0 (8. Min) und 6:2 (47. Min) zwei Überzahlsituationen aus. Daran hatte ein alter Bekannter einen großen Anteil: Patrick Czaijka ist nach mehreren Jahren in den USA zurück in Berlin. Der ehemalige DEL- und Oberliga-Spieler machte seine erste Partie in dieser Saison für die Allstars und trug sich gleich mit drei Assists auf dem Spielberichtsbogen ein. Gegen so viel Erfahrung braucht es schon eine reife Leistung, zu der der SCC am Sonntag leider nicht imstande war. Torstatistik 1:0 8. Min Thoma, Czajka 1:1 8. Min Patayala, Wilson 2:1 9. Min Balakin, Joecks, Thoma 2:2 31. Min Sokolovskyi, Stoffner, Patayala 3:2 31. Min Kugler, Czajka, Aicher 4:2 36. Min Aicher 5:2 45. Min Krautz R., Koch, Krizan 6:2 48. Min Aicher, Kugler, Czajka 6:3 51. Min Cahoj, Sokolvskyi, Patayala Fass Allstars: 6 (2 – 2 – 2) SCC: 10 (4 – 2 – 4)
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Sonntag 14.Dezember 2025 19:29 Uhr |
Bericht: |
SCCB
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Autor: |
kr |
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