Newsticker

    
Juli 26
                     
Juli 4
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Louis Kolb bleibt ein weiteres Eigengewächs in germering. Der 26-Jährige spielt bereits seit 2017 in der 1.Mannschaft der Wanderers
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BBZL)  Strmer Matthias Hofbauer, sowie die Verteidiger-Eigengewächse Tim Lohrer und Quirin Oexler bleiben beim ECP und werden Teil der neu formierten 1.Mannschaft sein
  
EHC Essen
(BZLW)  Die Stürmer Andrii Ibraiev und Jan Hildenberg sind die ersten beiden Spieler im neuen Mannschaftskader des EHC.Beide spielten zuletzt im Nachwuchs der Moskitos und Eagles
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Verteidiger Max Cejka wird in seine fündte Spielzeit im EHC-Trikot gehen. Der 32-jährige Deutsch-Tscheche, der lange Zeit auch in der Oberliga aktiv war, konnte zuletzt in 44 Partien 3 Tore und 22 Assists für sich verbuchen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nachwuchsgoalie Ludwig Negele wird genauso wie die beiden jungen Stürmer Marcel Forstner und Jonathan Schubert wieder im Kader der Bayernliga-Mannschaft stehen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Lukas Fricke wechselt vom amtierenden Meister der Oberliga Nord, den Hannover Scorpions, zu den Heidschnucken. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC Wolfsburg und absolvierte in der Wedemark seine erste Saison im Seniorenbereich. 46 Spiele hat der Verteidiger für die Scorpions bestritten und konnte dabei 5 Assists beisteuern
  
Harzer Falken
(RLNO)  Mannschaftskapitän Nico Ehmann hat in Braunlage verlängert. Der 32-jährige Verteidiger kam 2018 aus Rostock zum EC und ist seither nicht mehr aus der Defensive wegzudenken. In der letzten Saison gelangen ihm 2 Tore und 13 Vorlagen in 31 Spielen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars melden einen weiteren Neuzugang aus der DEL2. Von den Eispiraten Crimmitschau wechselt Verteidiger Alexander Schmidt, der ursprünglich aus dem Kölner Nachwuchs hervorging, nach Bergisch Gladbach. Drei Jahre lang stand er im Kader der Westsachsen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Vladiyslav Sushkov verstärkt auch in der kommenden Saison wieder die Hintermannschaft des ESV. Der 23-jährige Ukrainer absolvierte zuletzt 21 Partien und konnte dabei 8 Tore und 11 Assists erzieen, womit er auch seine Offensiv-Fähigkeiten unter Beweis stellte. Dagegen wird Verteidiger Nikolai Kulik die Grizzlys nach drei Jahren aus familiären Gründen verlassen und seine aktive Laufbahn beenden
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Die Defensive der Penguins wächst weiter. Als nächstes haben die drei verteidiger Timothy Stamm, Mats Göbel und Finn Mariaux ihre Zusagen für die neue Regionalligasaison gegeben. Ausserdem bleiben auch Mannschaftskapitän Stefan Streser, sowie seine Assistenten Patrick und Yannick Beste
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Eigengewächs Jonas Stockhausen wird in seine vierte Saison für die Crocodiles gehen und weiterhin die Defensive verstärken
 
Türkheim Celtics
(BLL)  Der Landesliga-Nachrücker meldet die Verlängerungen mit den sieben Verteidigern Jakob Bottner, Benjamin Hofmann, Friedrich Keller, Maximilian Schorer, Michael Urbanek, Sascha Vogler und Florian Zacher
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Verteidiger Fabian Kimpel bleibt weiter beim TSV. Der 29-Jährige ist bereits seit 2017 als er aus Berchtesgaden kam, eine feste Größe in der Hintermannschaft der Chiefs
  
SC Riessersee
(OLS)  Die drei Nachwuchscracks Robin Merwald (Tor), Johannes Mittermaier und Christian Pelg (beide Verteidiger) werden auch in der neuen Saison wieder ihre Chance in der 1.Mannschaft der Garmischer erhalten
  

EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat den Vertrag mit Stürmer Markus Czogallik verlängert. Dem 24-Jährigen gelang 2019 der Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison brachte er es in 33 Partien auf 4 Tore und 7 Assists
  
Kempten Sharks
(BYL)  Stürmer Tobias Nöß wechselt vom VfE Ulm/Neu-Ulm zum ESC. Der 23-Jährige Deutsch-Österreicher konnte für die Devils in 38 Partien 23 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat Angreifer Kevin Steiner bei den Sharks um eine weitere Saison verlängert
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 27.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West, Verbandsliga Nord, Landesliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Keine Punkte gegen Wolfsburg

(DEL)  Am 43. Spieltag reisten die Dresdner Eislöwen zu den Grizzlys Wolfsburg. Nicht im Line-up standen Felix Krüger, Andrew Yogan, Oliver Granz, Niklas Postel, Tomas Sykora und Connor Korte. In den Kader zurück kehrten hingegen Travis Turnbull und Matthias Pischoff, im Tor begann Jussi Olkinuora. Die Hausherren kassierten bereits in der dritten Minute die erste Strafe der Partie, Jacob Hayhurst musste wegen Beinstellens auf die Strafbank. Im Powerplay hatten die Eislöwen durch C. J. Suess die beste Gelegenheit, doch Wolfsburgs Goalie Dustin Strahlmeier parierte. Auf der Gegenseite verfehlten die Grizzlys wenig später das Tor nur knapp. Nach einem erneuten Beinstellen musste mit Leo Hafenrichter in die Wolfsburger Kühlbox, doch auch diese Überzahlsituation blieb für die Gäste ohne Torerfolg. Nach einem starken Pass von Tomas Andres hatte Dane Fox die Führung auf der Kelle, traf den Puck jedoch nicht sauber und es blieb beim 0:0. Kurz darauf gingen die Niedersachsen durch Ethan Prow (18.) in Führung. Doch 19 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels glich Austin Ortega für die Sachsen aus. Mit dem 1:1 ging es anschließend in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt gerieten die Gäste erstmals in Unterzahl, Travis Turnbull musste nach einem Beinstellen auf die Strafbank. Die Grizzlys nutzten das Powerplay eiskalt und Spencer Machacek (26.) brachte die Hausherren in Führung. Nur 49 Sekunden später erhöhte Luis Schinko für Wolfsburg auf 3:1. Nach einem weiteren Beinstellen musste Ortega in die Kühlbox, doch die Eislöwen verteidigten die Unterzahlsituation konzentriert und überstanden die zwei Minuten ohne Gegentreffer. Nach einem Stockschlag von Janik Möser agierten die Blau-Weißen dann selbst in Überzahl. Diese nutzten die Sachsen konsequent, als Ortega (38.) mit seinem zweiten Treffer des Abends den Anschluss herstellte. Weitere Tore fielen im zweiten Drittel nicht mehr, sodass es mit einer 3:2-Führung für die Hausherren in die nächste Pause ging.
Im Schlussdrittel neutralisierten sich zunächst beide Teams, bevor die Gastgeber dann die nächste Chance hatten, aber es blieb bei dem Spielstand. Nach einem Stockcheck erhielt Grizzly Keaton Thompson eine Strafe. Im Powerplay landete die Scheibe zwar im Tor der Hausherren, aber die Hauptschiedsrichter gaben den Treffer nicht. Lange Zeit blieb es bei dem Spielstand. In Minute 57 kassierte Olkinuora eine Strafe wegen Beinstellens, diese saß Dane Fox ab. Das Unterzahlspiel überstanden die Sachsen. Es waren noch anderthalb Minuten zu spielen, da verließ Dresdens Schlussmann zugunsten eines weiteren Feldspielers das Eis. Den Umstand des leeren Tores nutzte Wolfsburgs Goalie Strahlmeier. Die Hauptschiedsrichter konsultierten den Videobeweis und gaben den Treffer, auch wenn vorher abgepfiffen war. Das Tor zählte aufgrund der „Continuous-Play“-Regel. Somit sicherte sich Wolfsburg den 4:2-Sieg.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind ein bisschen langsam in das erste Drittel gestartet. Nachdem wir die Busbeine abgeschüttelt hatten, haben wir besser ins Spiel gefunden. Im zweiten Drittel ist uns das Spiel dann etwas entglitten und im dritten Drittel haben wir wieder gearbeitet. Wir hatten gute Chancen vor dem Tor. Das Ergebnis ist natürlich enttäuschend. Jetzt müssen wir uns auf Ingolstadt am Dienstag vorbereiten.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  21:50 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk

  
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:1! Eispiraten bezwingen Freiburg in der Overtime - Westsachsen mit Zusatzpunkt am vierten Blaulicht-Tag

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel im Rahmen des vierten Blaulicht-Tages gegen den EHC Freiburg für sich entschieden. Mit 2:1 setzten sich die Westsachsen vor 3.800 Zuschauern in der Overtime gegen die Breisgauer durch. Dylan Wruck brachte die Crimmitschauer zunächst in Führung, Maxim Trépanier erzielte in der Overtime den entscheidenden Game Winner.
Medizinischer Notfall sorgt für Ruhe im Sahnpark – Wruck kaltschnäuzig zum 1:0
Die beste Nachricht vor dem Anbully konnte man dem offiziellen Spielbericht entnehmen: Nach langer Verletzungspause kehrte der tschechische Offensivmann Ladislav Zikmund zurück in den Kader der Westsachsen. Die Zuschauer des vollen Sahnparks sahen schließlich ein offenes Spiel zu Beginn der Partie. Sowohl die Eispiraten als auch der EHC Freiburg agierten zunächst ohne großes Risiko und tasteten sich ab – lediglich Maxim Trépanier hatte eine große Chance, traf aus spitzem Winkel jedoch nur das Gestänge.
In eben jener Phase wurde es ruhig im Stadion: Aufgrund eines medizinischen Notfalls wurde der Support seitens der Fans eingestellt. Als Entwarnung gegeben wurde und auch die Zuschauer wieder kräftig pushten, kamen die Crimmitschauer immer besser ins Spiel. Louis Brune und Johannes Schmid scheiterten mit ihren guten Chancen, die Eispiraten belohnten sich aber nach 14 Minuten dann doch: Tim McGauley stibitzte seinem Gegenspieler an der eigenen blauen Linie die Scheibe, schaltete schnell um und legte schließlich clever für Dylan Wruck ab, der eiskalt blieb und zum nicht unverdienten 1:0 einschoss.
Verbesserte Freiburger im zweiten Durchgang
Die Freiburger kamen dann jedoch verbessert aus der Kabine, weshalb es nun wieder ein deutlich offeneres Spiel wurde. Die Wölfe nahmen nun viele Schüsse und versuchten, Kevin Reich unter Druck zu setzen. Der Eispiraten-Schlussmann blieb aber gewohnt sicher und ließ auch im zweiten Durchgang keinen weiteren Treffer zu. Auf der Gegenseite blieben jedoch auch die Eispiraten immer wieder gefährlich, verpassten es aber trotz bester Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Adam McCormick aus der Ferne sowie Dominic Walsh und Louis Brune blieben mit ihren Versuchen zu ungenau.
Später Ausgleich schockt Eispiraten – Trépanier mit dem Game Winner in Overtime
Auch im Schlussabschnitt schenkten sich beide Teams in einem intensiven, aber keineswegs unfairen Spiel nichts. Kevin Reich stand dabei immer wieder seinen Mann und stellte in einigen Situationen zudem einmal mehr unter Beweis, dass er ein mitspielender Goalie ist. Auf der Gegenseite war es einmal mehr Till Michel, der sich nicht für einen ordentlichen Auftritt belohnen konnte. Er konnte ebenso wenig erhöhen wie Denis Shevyrin, der bei seinem Alleingang kurz vor Ex-Eispirat Fabian Hegmann noch ausgebremst wurde.
Letztlich konnten die Freiburger die Crimmitschauer spät schocken. In numerischer Überzahl war es Goldhelm Shawn O’Donnell, der Reich überwand und nach 58 Minuten zum 1:1 einschoss. In der Overtime ging es schließlich hin und her, wobei zunächst die Freiburger etwas griffiger wirkten. Die Gastgeber hatten jedoch das nötige Quäntchen Fortune: Mario Scalzos Querpass konnte Maxim Trépanier zum 2:1-Game Winner über die Linie drücken. Damit sicherte der Kanadier mit seinem zweiten Saisontor den wichtigen Zusatzpunkt für die Eispiraten.
Torfolge (1:0, 0:0, 0:1, 1:0):
1:0 Dylan Wruck (Tim McGauley) 13:46
1:1 Shawn O'Donnell (Nikolas Linsenmaier, Fabian Ilestedt) 57:34 – PP1
2:1 Maxim Trépanier (Mario Scalzo) 63:44 – OT
Zuschauer: 3.800
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  20:14 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kasselhuskiesKassel Huskies
Unterzahlformationen souverän: Huskies mit voller Punktausbeute in Landshut

(DEL2)  Zum ersten von vier Auswärtsspielen in Serie waren die Huskies am Sonntagabend in Landshut zu Gast. Braun und Mieszkowski sorgten im Anfangsdrittel für die Führung, Benson und Valenti lieferten die Antwort auf das zwischenzeitliche 1:2. Im Schlussdrittel verkürzte der EVL auf 2:4, bekam in den Schlussminuten in Überzahl die Chance auf weitere Treffer, konnten die Unterzahlformationen der Schlittenhunde aber nicht knacken. Daugavins sorgte schließlich mit dem 5:2 für die Entscheidung.
Die ersten Wechsel des Spiels gingen zunächst an die Gastgeber, welche in Person von Gooch Maurer auch zu einer ersten Parade zwangen (2.). Der erste Treffer fiel jedoch früh auf der anderen Seite: Detsch legte zurück auf Braun, welcher von der blauen Linie abzog und unter die Latte zur 1:0-Führung traf (2.). Begünstigt wurde der Treffer dadurch, dass unter anderem Weidner dem EVL-Schlussmann die Sicht versperrte. Letzterer zeigte eine Minute später, in doppelter Unterzahl seiner Farben, seine Klasse und rettete gegen Valenti in höchster Not (5.). Sekunden zuvor traf zudem Benson von der rechten Seite den Pfosten. In der Folge war die Partie wieder ausgeglichener mit Chancen auf beiden Seiten, welche jedoch beide Torhüter nicht sonderlich in Verlegenheit brachten. Ein Powerplay der Niederbayern, statistisch das beste der DEL2, überstanden die besonders im Anfangsdrittel bissigen Schlittenhunde schadlos und schlugen noch ein zweites Mal zu: Garlent behauptete die Scheibe, legte sie in den Raum, von wo Mieszkowski ins lange Eck zur 2:0-Pausenführung verwandelte (20.).
Direkt zu Drittelbeginn hatten die Nordhessen Glück, dass die Landshuter in einem ansonsten soliden verteidigten Powerplay, lediglich die Latte trafen (21.). Dann hagelte es innerhalb weniger Minuten Torchancen auf beiden Seiten. Dietl parierte gegen Weidner (24.), Valenti (25.) sowie Keck (29.), Maurer auf der anderen Seite gegen Stieler (25.) und stark gegen Immo (29.). Zudem traf Münzenberger in dieser Phase die Latte (26.). Trotz zweiter starker Torhüter sollten dann aber doch noch Tore fallen. In der 30. Minuten war es zunächst der EV Landshut, welcher mit einem Konter auf 1:2 verkürzte, doch die Huskies lieferten die doppelte Antwort: Garlent ließ auf der Grundlinie Lindner aussteigen, legt vor das Tor, wo sich Benson behaupten konnte, und den alten Abstand wiederherstellte (32. Min.). Eine ähnlich sehenswerte Kombination sorgte auf für den vierten Treffer der Schlittenhunde. So legte in der 35. Minute Garlent vom Linken Flügel auf Wilde, der nach rechts auf Benson, welcher Valenti in ähnlicher Position fand, aus welcher er zuvor selbst erfolgreich war.
Die Niederbayern begannen den Schlussabschnitt in Überzahl, ließen diese zwar noch ungenutzt, kamen kurz darauf durch Doppelpacker Gooch zum 2:4-Anschlusstreffer. Die Huskies ließen sich vom Gegentreffer kaum beirren und kontrollierten auch weiterhin überwiegend das Spielgeschehen. Chancen waren so im letzten Drittel lange Zeit Mangelware. Im Powerplay zog Zeck von der linken Seite vors Tor, doch Dietl konnte den Puck im Nachfassen sichern (54.). Spannend wurde es aufgrund zweier Strafen gegen die Gäste in den Schlussminuten aber doch noch einmal. Die Unterzahlformationen der Blau-Weißen überstanden diese Situation jedoch souverän und Daugavins sorgte noch vor Ablauf der zweiten Strafe mit einem Schuss ins leere Tor für die Entscheidung (59). In den Schlusssekunden wurde es schließlich nochmal hitzig: Benson und Dersch sowie Münzenberger und Gaus lieferten sich noch Faustkämpfe – sie durften allesamt 15 Sekunden früher in die Kabine.
Tore:
0:1 Braun (Detsch, Valenti – 2. Min.)
0:2 Mieszkowski (Garlent, Wilde – 20. Min.)
1:2 Gooch (Lindner – 30. Min.)
1:3 Benson (Garlent, Valenti – 32. Min.)
1:4 Valenti (Benson, Wilde – 35. Min.)
2:4 Gooch (Koskenkorva – 42. Min.)
2:5 Daugavins (ENG – SHG – Detsch, Hoelscher – 59. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  20:50 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Knappe Niederlage im Heimspiel gegen Erding - Onesto Tigers vs. Erding Gladiators 4:5 (1:3, 2:0, 1:2)

(OLS)  Bayreuth: Meier, Arendas (ab21.) – Müllejans (2), Spacek, Pietsch, Schusser, Leask, Hüserich – Bollers, Barber, Brown, Verelst, Piskor, Lüsch, Hammerbauer, Zimmermann, Bauhof (2), Maschke, Stelzmann
Erding: Zabolotny, Wimmer – Pfenninger, Eberhardt (25), Ostwald, Kauhanen, Köttstorfer,
Waldhausen – Hobbs, Michl, Schmidpeter (2), Steck, Forster, Pfleger, Modlmayr, Trattner, Maier
Schiedsrichter: Lender, Lohse – Bösl, Stehl
Zuschauer: 865
Strafen: Bayreuth: 2 Erding: 27 PP: Bayreuth: 1/3 Erding: 0/1
Torfolge: 0:1 (5.) Schmidpeter (Hobbs, Forster), 0:2 (7.) Eberhardt (Michl, Schmidpeter), 1:2 (7.)
Spacek (Brown, Bollers), 1:3 (16.) Schmidpeter (Michl, Hobbs), 2:3 (27.) Hammerbauer (Lüsch,
Schusser) PP1, 3:3 (33.) Brown (Schusser, Spacek), 3:4 (43.) Hobbs (Schmidpeter, Michl), 3:5 (56.) Forster (Schmidpeter), 4:6 (60.) Verelst (Bollers, Brown)
Ohne den für ein Spiel gesperrten Nedved ging man in die Partie gegen Erding. Die Tigers
schalteten schnell in den Vorwärtsgang und kamen durch Pietsch, Piskor, Spacek, Hüserich und
Bauhof zu ersten Möglichkeiten, die entweder zu unplatziert waren oder beim Goalie landeten.
Mit dem ersten Angriff der Gäste nach 5 Minuten, die schnell nach vorne kombinierten, gingen
diese auch in Führung. Schmidpeter war Nutznießer des vorgetragenen Konters und stellte auf 0:1.
Nur kurz darauf war es Eberhardt, der von der blauen Linie durch Freund und Feind hindurch
platziert zum 0:2 traf. Noch in der gleichen Spielminute probierte es Brown auf der Gegenseite mit
Gewalt. Die zurückspringende Scheibe landete bei Bollers, der reaktionsschnell Spacek einsetzte.
Der Defender spielte noch den Goalie aus und traf zum 1:2. Eine Strafe, die in der Folge
Schmidpeter zog, blieb bei einem überschaubaren Überzahlspiel der Tigers folgenlos. Kurz darauf
nagelte Michl das Spielgerät an die Unterkante der Latte, was per Videobeweis noch geprüft
wurde. Es blieb dabei, dass „nur“ die Latte getroffen wurde. Lüsch aus dem Halbfeld, ebenfalls wie
auf der Gegenseite Eberhardt sollte nichts einbringen – auch ein weiterer Pfostentreffer der
Erdinger brachte keine Veränderung auf der Anzeigentafel. Dann aber der Versuch von
Schmidpeter, der nach 16 Minuten aus halbrechter Position zum 1:3 traf, was gleichzeitig den
Pausenstand darstellte. Bitter zudem aus Bayreuther Sicht, dass Barber das Spiel Mitte des ersten
Abschnitts verletzt abbrechen musste.
Zum Mittelabschnitt kam Arendas für Meier aufs Eis - und der junge Goalie musste gleich zwei Mal
in kurzer Abfolge gegen Hobbs bestehen. Auf der Gegenseite probierte es Brown mit Gewalt,
jedoch ohne Erfolg. Kurz darauf streckte Eberhardt völlig übermotiviert und in der Angriffszone der
Erdinger Müllejans mit dem Ellenbogen ins Gesicht nieder, was nach erneutem Videobeweis eine
5-minütige Strafe nach sich zog und zusätzlich mit einer Matchstrafe bewertet wurde. Im
folgenden Powerplay waren es Schusser, der den Schuss aus der Ferne nahm, und Hammerbauer,
der den Abpraller zum Anschlusstreffer verwerten konnte, die den Rückstand wieder verkürzten.
Nach 33 Minuten war ein Bullygewinn in der Angriffszone Ausgangspunkt für den Ausgleich. Die
Scheibe kam zu Schusser, der auf Spacek weiterlegte, dieser lud von der blauen Linie durch und
Brown fälschte im Slot die Scheibe zum 3:3 ab. So ging es, auch weil Brown bei einem Alleingang
Sekunden vor dem Pausenpfiff scheiterte, in die Kabine zur Vorbereitung auf die letzten 20
Minuten.
Besser in den Abschnitt starten die Gäste, die in der 43. Spielminute durch Hobbs, der aus kurzer
Distanz probieren durfte, erneut in Führung gingen. Eine schöne Kombination kurz drauf, an der
Verelst und Bollers beteiligt waren, verpasste der Bayreuther Top-Scorer nur knapp. In der Folge
parierte Arendas zwei Mal gegen heranstürmende Erdinger und hielt damit seine Jungs im Spiel.
Gegen Forster, der nach 56 Minuten völlig frei vor ihm auftauchte, war er dann machtlos und
musste passieren lassen. Die Jungs aus Bayreuth probierten nochmal alles und knapp zwei
Minuten vor dem Ende zog man noch den Goalie. Der Anschlusstreffer durch Verelst, der 12
Sekunden vor dem Ende fiel, kam dann zu spät um nochmal ein Unentschieden auf die
Anzeigentafel zu schreiben.
Die onesto Tigers sind am kommenden Wochenende wieder im Einsatz. Zunächst empfängt man
am Freitag um 20 Uhr den EC Peiting im Bayreuther Tigerkäfig, bevor man am darauffolgenden
Sonntag um 17:30 bei den Stuttgart Rebels antritt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  20:44 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS HOLEN FÜNF-PUNKTE-WOCHENENDE UND SCHNUPPERN AN PRE-PLAYOFF-PLÄTZEN

(OLS)  Die Erding Gladiators haben ein starkes Wochenende hingelegt und aus den beiden Duellen gegen den SC Riessersee und die Onesto Tigers Bayreuth insgesamt fünf Punkte eingefahren. Mit dem 6:5-Heimsieg nach Verlängerung gegen Riessersee und dem 5:4-Auswärtserfolg in Bayreuth arbeitet sich die Daffner-Truppe wieder an die Pre-Playoff-Ränge heran und darf im Saisonendspurt weiter hoffen.​
Gegen den SC Riessersee bekamen die knapp 1.100 Zuschauer in der Stadtwerke Erding Arena einen Eishockey-Abend mit hohem Unterhaltungswert geboten. In einer spannenden Partie, in der die Gladiators trotz der Ausfälle von Wallek, Brandl, Henter, Matheson, Cramer, Miller und Meder als geschlossene Einheit auftraten, setzte sich Erding am Ende verdient mit 6:5 nach Overtime durch. Nach dem 0:1-Rückstand durch Höller drehten die Gladiators im zweiten Drittel auf: Grady Hobbs erzielte den Ausgleich, Marco Pfleger traf sehenswert in den Giebel zur Führung, Paul Pfenniger legte zum 3:1 nach. Auf den Anschluss der Gäste antwortete erneut Pfleger mit dem 4:2, ehe Riessersee auf 4:3 herankam und ein weiterer Treffer der Gäste nach Videobeweis wegen Torhüterbehinderung nicht gegeben wurde. Im Schlussdrittel glich Roach zum 4:4 aus, Pascal Steck brachte Erding wieder 5:4 in Front, doch Armstrong-Kinkade rettete den SCR kurz vor Schluss in die Verlängerung. Dort war es schließlich Elia Ostwald, der mit einer starken Einzelleistung den 6:5-Siegtreffer markierte und den Zusatzpunkt sicherte.​
In Bayreuth legte Erding nach und holte mit dem 5:4-Auswärtssieg die nächsten drei Zähler. In einer über weite Strecken kampfbetonten Partie überzeugte die Mannschaft vor allem durch Einsatz und einer geschlossenen Teamleistung. Nach frühem Druck der Tigers und starkem Beginn von Goalie David Zabolotny nutzte Schmidpeter eine feine Kombination über Hobbs und Pfenniger zum 0:1, Eberhardt erhöhte auf 0:2. Nach dem 1:2-Anschluss stellte Schmidpeter noch im ersten Drittel den 1:3-Zwischenstand her. Die 5+Matchstrafe gegen Eberhardt brachte Bayreuth im zweiten Drittel zurück ins Spiel, die Oberfranken verkürzten in Überzahl auf 2:3 und glichen später per abgefälschtem Schuss zum 3:3 aus. Im Schlussabschnitt präsentierten sich die Gladiators abgeklärt: Hobbs traf zum 3:4, Forster erhöhte auf 3:5, bevor Bayreuth in der Schlussminute bei gezogenem Torhüter nur noch auf 4:5 verkürzen konnte. Besonders das Duo Schmidpeter/Hobbs ragte aus einer sehr stabilen Mannschaftsleistung heraus.​
Durch dieses Fünf-Punkte-Wochenende schnuppern die Gladiators wieder an den Pre-Playoff-Plätzen und haben sich im Rennen um die begehrten Ränge eindrucksvoll zurückgemeldet. Bereits am kommenden Freitag, um 20 Uhr, kommt es in der Stadtwerke Erding Arena zum nächsten Schlüsselspiel: Dann gastieren die EHF Passau Black Hawks in Erding – ein echtes „Endspiel“ um den Pre-Playoff-Platz, in dem die Daffner-Truppe ihren Aufwärtstrend bestätigen will.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  21:04 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Freitag 30.01. 20 Uhr wichtiges Spiel

(OLN)  Am kommenden Freitag findet das letzte Spiel der Hauptrunde statt. Hier geht es noch einmal um äußerst wichtige Punkte, weil durch das Ergebnis die Platzierungsrunde möglicherweise noch einmal beeinflusst werden könnte. (Spielbeginn Freitag 30.01. 20 Uhr ARS Arena).
Die Scorpions haben sich in den letzten Wochen und Monaten, seitdem Rico Rossi das Team übernommen hat, beeindruckend entwickelt und nehmen derzeit den ersten Tabellenplatz ein.
Äußerst wichtig ist natürlich eine bestmögliche Ausgangsposition für die Platzierungsrunde zu erreichen, denn hier werden die Weichen für die Playoffs gestellt.
Da die Punkte aus der Platzierungsrunde sowohl von den Plätzen 1-5 als auch 6-8 für die Reihenfolge in den Playoffs gewertet werden, hat nicht nur das Spiel gegen Herne, sondern insbesondere die Hin- und Rückspiele aus den Platzierungsrunden
1-5 und 6-11 große Bedeutung. Für die Teams mit den Plätzen 9-11 ist die Saison am 06.03.26 beendet.
Die Scorpions sind guter Dinge, dass der größte Teil der Spieler, die am vergangenen Spiel in Duisburg nicht einsatzfähig waren (teilweise Grippe und Erkältung, leichte muskuläre Probleme), zeitnah wieder an Bord sein werden.
Gegen Herne ist relativ sicher, dass 2-4 Spieler zurück im Team sind.
Tickets für alle Heimspiele der Saison gibt es hier: An allen bekannten Vorverkaufsstellen Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  15:59 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons werden überrollt - Heftige Niederlage gegen Halle

(OLN)  Das hatte sich der Herforder Eishockey Verein beim letzten Hauptrundenheimspiel gegen die Saale Bulls Halle ganz anders vorgestellt. Mit 9:2 überrannten die Gäste die Ice Dragons und am Ende musste man froh sein, dass es in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ nicht noch zweistellig wurde. Herford fand zu keiner Zeit richtig in die Begegnung, während die Saale Bulls ihre Angriffe mit viel Tempo und Präzision vortrugen und auch erfolgreich abschlossen.
Bereits im ersten Drittel sahen die Zuschauer in der erneut ausverkauften Drachenhöhle ein überlegenes Gästeteam. In der 7. Minute eröffnete Brett Schäfer den Torreigen und erzielte das 1:0. Der HEV wehrte sich zwar, wurde jedoch phasenweise vom Offensivspiel der Hallenser erdrückt. Das 2:0 in der 16. Minute durch Tomi Wilenius war fast die logische Folge.
Im zweiten Drittel sollte der Sturmlauf weitergehen. Nach gerade einmal 33 Sekunden klingelte es ein weiteres Mal im Herforder Gehäuse als Thomas Merl auf 3:0 erhöhte. Die Ostwestfalen hatten nun kaum noch Zeit zum Durchschnaufen. In der 24. Minute traf Erik Gollenbeck zum 4:0 und nach etwas mehr als der Hälfte der Spielzeit erhöhten die Gäste durch Elvijs Bizais auf 5:0. HEV-Chefcoach Henry Thom reagierte, wechselte im Tor für Jakub Urbisch nun Kieren Vogel ein, auch um seiner Defensivabteilung noch einmal ein deutliches Signal zu geben. Für einige Minuten beruhigte sich das Spielgeschehen und in der 39. Minute verkürzte Philip Woltmann für Herford auf 1:5.
Im Schlussabschnitt nahmen die Gäste dann erneut im Eiltempo Fahrt auf und schraubten das Ergebnis immer mehr in die Höhe. Zunächst traf Patrick Schmid per Doppelschlag in der 43. und 46. Minute. Danach nahm die Taktung der Einschläge noch weiter zu. Sebastian Christmann erhöhte in der 49. Minute auf 8:1 und in derselben Spielminute sorgte Robin Drothen für das 9:1 der Gäste. 11 Minuten vor der Schlusssirene war nun sogar eine zweistellige Niederlage der Ice Dragons zu befürchten. Halle schaltete jedoch ein klein wenig zurück, während Herford in der Defensive wieder etwas mehr Zugriff bekam. Schließlich setzte Jegors Kalnins in der 58. Minute mit dem 2:9 den Schlusspunkt unter die Begegnung.
Henry Thom fand auf der abschließenden Pressekonferenz nur für die ostwestfälischen Eishockeyfans lobende Worte: „Von den 17 Spielern, die uns heute zur Verfügung standen, haben 14 einen rabenschwarzen Tag erwischt. Während bei Halle nahezu jeder Angriff passte, haben wir gefühlt immer die falschen Entscheidungen getroffen. Solche Spiele gibt es leider, man kann gegen Halle verlieren und sie sind wirklich gut im Moment, aber so dürfen wir uns nicht präsentieren. Das einzig gute an dem heutigen Spiel waren unsere Fans, die haben uns bis zum Schluss unterstützt. Wir haben heute einen katastrophalen Tag erwischt und unsere Fans haben uns trotzdem immer weiter angefeuert. Da ziehe ich echt den Hut vor.“
Somit wird der Herforder Eishockey Verein als 11., maximal noch als 10. in die Zwischenrunde, die mit dem 01. Februar beginnt, gehen. Der Rückstand auf den letzten PlayOff-Platz beträgt weiterhin neun Punkte. Am kommenden Freitag spielen die Ice Dragons im letzten Spiel der Hauptrunde bei den Hannover Indians. Auch wenn der Spielplan der Zwischenrunde aktuell nur Platzhalter enthält, steht mittlerweile fest, dass Herford am Sonntag, den 01. Februar ein Auswärtsspiel bestreiten wird und frühestens erst am 06. Februar das nächste Mal zuhause spielt. Dauerkarten und VIP-Dauerkarten sind auch für die fünf Heimspiele der Zwischenrunde gültig.
Tore:
0:1 06:31 Brett Schäfer (Robin Drothen / Robert Hechtl)
0:2 15:38 Tomi Wilenius (Thomas Merl / Anders Akerman)
0:3 20:33 Thomas Merl (Patrick Schmid / Tomi Wilenius)
0:4 23:08 Erik Gollenbeck (Sergej Stas / Anders Akerman)
0:5 31:54 Elvijs Biezais (Tomi Wilenius / Nicolas Cornett)
1:5 38:48 Philip Woltmann (Sebastian Moberg / Jackson Pierson)
1:6 42:05 Patrick Schmid (Tomi Wilenius / Sergej Stas)
1:7 45:04 Patrick Schmid (Anders Akerman / Sergej Stas)
1:8 48:18 Sebastian Christrmann (Nicolas Cornett / Vojtech Suchomer)
1:9 48:54 Robin Drothen (Robert Hechtl / Brett Schäfer)
2:9 57:28 Jegors Kalnins (Timo Sticha / Michael Schaaf)
Strafen:
Herford 0 Minuten
Halle 4 Minuten
Zuschauer:
1029 (ausverkauft)
Streambuchungen:
318
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  11:12 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
ESC KemptenKempten Sharks
Spannung bis weit nach dem Spielende - ESC Kempten verliert mit 4:2 in Amberg, hält aber Platz drei.

(BYL)  Es war ein blutleerer Auftritt seiner Mannschaft, so beschrieb Sven Curmann das Spiel seiner Sharks beim Tabellenletzten mit wenigen Worten. Wobei es nicht so dramatisch war wie es klingt. An Torchancen und Spielanteilen gemessen war Kempten die bessere Mannschaft. Amberg war dagegen eiskalt, brauchte nur wenige Chancen um vier Tore zu erzielen. Kempten oft zu verzettelt und ungenau, dazu mit Pech im Abschluss. Kein Beinbruch, aber vielleicht zur rechten Zeit vor den Playoffs nochmal ein Warnschuss dass es immer 100% Einsatz braucht.
Positiver Aspekt: Kevin Hu zog mit seinem Treffer und dem Assist am letzten Spieltag in der Scorerwertung der Bayernliga mit 74 Punkten noch mit Tomas Cermak aus Schweinfurt gleich und teilt sich mit ihm Platz eins. Mit 41 erzielten Toren steht er in dieser Wertung sogar mit deutlichem Vorsprung an der Spitze der Liga.
Es war gleichzeitig auch ein Fernduell mit Landsberg, die mit einem klaren 6:0 Sieg in Pfaffenhofen punktemäßig mit Kempten gleichzogen. In diesem Fall entscheidet die Tordifferenz. Mit + 29 liegen nach dem letzten Spieltag auch hier beide Kontrahenten gleichauf. Entscheidungspunkt Nr.3 ist dann der direkte Vergleich. Kempten gewann in Overtime in Landsberg, die Riverkings im Penaltyschießen in Kempten, erneut Gleichstand. Den Ausschlag zugunsten der Allgäuer geben somit die erzielten Tore, hier steht man mit 139 gegenüber 128 vor den Lechstädtern. Nach dreißig Spieltagen eine mehr als hauchdünne Entscheidung.
Und auch die Antwort auf die Frage wer der Gegner im Viertelfinale wird wurde zu einer hochspannenden und dramatischen Angelegenheit. Dingolfing gewann mit 4:2 in Waldkraiburg, was bei einer Niederlage von Klostersee  Platz 5 bedeutet hätte. Grafing lag 22 Sekunden vor Spielende dann auch noch mit zwei Treffern in Schongau zurück und stand quasi schon als Gegner der Sharks fest. Innerhalb von zehn Sekunden glich das Team von Thomas Vogl aber noch aus und erzielte in Overtime dazu den Siegtreffer. Somit endet die Vorrunde mit Kempten als Drittem, Landsberg auf vier, Klostersee auf fünf und Dingolfing als sechstem.
Kempten – Dingolfing und Landsberg – Klostersee, so lauten die bereits feststehenden Serien. Gegen wen die beiden auf Platz Eins und Zwei Königsbrunn und Schweinfurt spielen entscheidet sich in den Preplayoffserien zwischen Miesbach und Ulm sowie Waldkraiburg und Miesbach.
Curmann hat nun zwei Wochen Zeit sich mit den Sharks auf den Gegner vorzubereiten. Die Isar Rats haben in den letzten Wochen sehr stark gespielt und werden ein schwerer Gegner. Doch die Sharks werden topfit und hochmotiviert in die Best of seven Serie starten.
Statistik:
ERSC Amberg - ESC Kempten 4:2 (2:0,1:1,1:1)
Tore:
1:0 Pronath (Krieger,Pressl)(5.),
2:0 Schroepfer (Eckl,Rolsing)(14.),
3:0 Baranovskis (Klughardt,Silbermann)(27.),
3:1 Hu (Kokoska,Miller)(28.),
4:1 Krieger (Pronath,Frank)(49.),
4:2 Kokoska (Miller,Hu)(58.).
Strafminuten:
ERSC Amberg: 10
ESC Kempten: 8
Beste Spieler:
ERSC Amberg: Klughardt
ESC Kempten: Kokoska
Zuschauer: 533
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  21:34 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


evaichEV Aich
Niederlage gegen den Tabellenführer

(BBZL)  Nichts zu holen gab es am Freitag, als die Aicher den ungeschlagenen Tabellenführer Waldkraiburg 1b zu Gast hatten. Die Löwen haben bereits vorzeitig die Meisterschaft in Bezirksliga Gruppe Mitte in der Tasche und zeichnen sich vor allem durch ihre Torgefährlichkeit aus. In 17 Begegnungen haben sie 132 Treffer erzielt und damit pro Spiel fast achtmal getroffen.
Davon sind die Aicher weit entfernt, denn vor allem am Toreschießen hapert es. So auch im Spiel gegen die Waldkraiburger. Dazu kamen auch noch individuelle Fehler in der Defensive, die von den Gästen gnadenlos ausgenutzt wurden.
Dabei begann die Partie, wie schon so oft in den vergangenen Partien, durchaus positiv. Der Aicher Trainer Ben Doucet hatte seine Mannschaft gut eingestellt und Waldkraiburg tat sich schwer, in die Partie zu kommen. Der EVA war tatsächlich die bessere Mannschaft und hatte mehrfach die Möglichkeit in Führung zu gehen. Nach gut einer Minute prüfte Benedikt Triebswetter den gegnerischen Torhüter zum ersten Mal mit einem gefährlichen Schuss von der blauen Linie. Kurz darauf hatte die dritte Formation mit Lukas Assig, Maxi Böck und Timon Fahning eine dicke Chance, die ebenfalls vom fehlerfreien Gästetorhüter entschärft wurde.
Und so kam es wie es kommen musste. Der erste Torschuss der Löwen in der 8. Minute traf auch gleich ins Schwarze und es stand 0:1. Eine unfaire Szene ereignete sich in der 12. Minute als Max Bichlmeier von zwei Gegenspielern in die Zange genommen wurde und daraufhin das Spiel aufgrund der Verletzung beenden musste. Auch der zweite Treffer entstand aus einem Konter und auch hier zeigte sich wieder die individuelle Klasse der Gäste. Mit einem 0:2 Rückstand ging es zum ersten Pausentee.
Nach 43 Sekunden im Mitteldrittel hatte Max Retzer nach einem schönen Zuspiel von Giuseppe Parlato die Chance zum Anschlusstreffer, konnte den gegnerischen Torhüter aber nicht überwinden. Als dann die Rot-Weißen einen Mann weniger auf dem Eis hatten schlugen die Waldstädter erneut zu. Die Gäste waren nun die spielbestimmende Mannschaft und hatten die Begegnung im Griff. Als in der 27. Minute ein Spieler der Gäste auf die Strafbank musste, kamen die Aicher im Powerplay durch Daniel Korn fast zum Anschlusstreffer, der Puck überquerte aber nach Ansicht der Schiedsrichtergespanns nicht die Torlinie.
Die Aicher wollten den Anschlusstreffer nun erzwingen und vernachlässigten dadurch die Defensive sträflich. Bei einem Drei-gegen-eins-Konter trafen die Gäste zum vorentscheidenden 0:4. Als kurz vor Schluss des zweiten Drittels noch das 0:5 fiel war die Messe endgültig gelesen.
Im letzten Spielabschnitt ließen die Gäste nichts mehr anbrennen und trafen in der 50. Minute in erneuter Überzahl zum 0:6-Endstand.
Im letzten Heimspiel treffen die Aicher am kommenden Sonntag auf Vilshofen bevor es zu den letzten beiden Partien nach Freising und Gebensbach geht.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons mit wichtigem Sieg in Schwenningen

(BWL)  Die Bisons gewinnen am Sonntagabend beim Schwenninger ERC mit 4:2 (1:1/0:0/3:1) und feiern den ersten Sieg im Jahr 2026.
Die Bisons zeigten von Beginn an, wer das Spiel gewinnen möchte, und so gingen sie auch folgerichtig durch Mikko Lindbom mit 1:0 in Führung (5.). Im Anschluss fanden auch die Hausherren besser ins Spiel. Doch erst 36 Sekunden vor der ersten Pause konnte Schwenningen durch Niklas Karle ausgleichen. Im Mittelabschnitt hatten beiden Teams ihre Möglichkeiten, um die Führung zu erzielen. Beide Goalies verhinderten jedoch einen möglichen Rückstand. Das dritte Drittel begann gleich mit einem Powerplay für die Bisons, allerdings konnten sie die numerische Überlegenheit nicht zur erneuten Führung nutzen. Im Anschluss waren es zunächst die Hausherren, die die Führung auf den Schläger hatten. Als die Unparteiischen eine erneute Strafe gegen den SERC aussprachen, nutzten die Bisons das Überzahlspiel durch Michal Rambousek zum 2:1 (50.). Nur fünf Sekunden später wurde Jean Pivec regelwidrig gestoppt und die Bisons erhielten einen Penalty zugesprochen. Jean Pivec trat an und spielte Marian Kapicak im Kasten der Schwenninger aus und erhöhte auf 3:1. Nur 38 Sekunden später erhöhte Martin Novotny auf 4:1 und das Spiel war entschieden. Marcel Göttfert erhielt nach einem Foulspiel eine Matchstrafe (54.) und brachte Schwenningen ein langes Überzahlspiel, jedoch konnte nur Hannes Deuring Roni Hovi überwinden (55.). Somit blieb es beim 4:2-Erfolg für die Bisons.
Am Sonntag, 01.02.2026 sind sie Bisons erneut auswärts gefordert. Um 17:15 Uhr treten sie bei den Mad Dogs Mannheim an.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  22:04 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Adendorf setzt sich in Dortmund durch – Eisadler zeigen gute Reaktion

(RLW)  Die Eisadler Dortmund haben das Pokalfinal-Hinspiel gegen den EC Adendorf vor 1.096 Zuschauern im Eissportzentrum an der Strobelallee mit 2:4 verloren. Nach einem starken ersten Drittel reichte die Aufholjagd im Schlussabschnitt nicht mehr, um den Rückstand aufzuholen.
Das erste Drittel entwickelte sich von Beginn an zu einem körperlich intensiven Duell mit hohem Tempo auf beiden Seiten. In einer umkämpften Anfangsphase gelang es zunächst den Gästen, die Oberhand zu gewinnen: Adendorf nutzte eine seiner Chancen zur frühen 0:1-Führung. Dortmund hatte zwar gute Szenen im Offensivdrittel, konnte die Scheibe nicht im Netz unterbringen.
Im zweiten Drittel zeigten die Eisadler dann eine aktive Leistung. Mit besserem Start ins Drittel und mehreren guten Torchancen setzte sich das Team offensiv in Szene. Zunächst erhöhte der EC Adendorf auf 0:2, ehe die Dortmunder Defensive in der Folge erneut überwunden wurde und es zwischenzeitlich 0:3 und schließlich 0:4 stand. Trotz des Rückstands hielten die Eisadler den Druck hoch und suchten in der Offensive konsequent den Abschluss, ohne jedoch vor dem Schlussabschnitt zu punkten.
Im dritten Drittel kamen die Gastgeber deutlich engagierter aus der Kabine. Bereits 24 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Konsta Jaakola den Anschlusstreffer zum 1:4 und brachte damit neue Hoffnung in die Partie. Die Eisadler blieben am Drücker und kreierten weitere Chancen. In der letzten Spielminute konnten sie durch Tommi Laakso noch auf 2:4 verkürzen, doch für eine echte Aufholjagd reichte die verbleibende Zeit nicht aus.
Trotz der Niederlage lieferte Dortmund eine kämpferische Leistung ab und zeigte, insbesondere im zweiten und dritten Drittel, gute Phasen mit hohem Tempo und Chancenverwertung. Für das Rückspiel nächste Woche ist noch alles offen, insbesondere das späte 2:4 kann noch viel wert sein - abgerechnet wird zum Schluss. 
Tore für Eisadler Dortmund
1:4 – Konsta Jaakola (drittes Drittel, 0:24)
2:4 – Tommi Laakso (drittes Drittel, letzte Spielminute)
Zuschauer: 1.096
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  21:47 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     rr ff

  
       
NEWS Landesverbände  Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
    
   
 
Hannover ScorpionsWedemark Scorpions
ESC Wedemark Scorpions feiern Sieg in der Overtime

(VLN)  Am vergangenen Samstag empfingen die Wedemark Scorpions die
zweite Mannschaft des Adendorfer EC. Es sollte sich ein spannendes Spiel
entwickeln, in dem vier Tore in Unterzahl erzielt wurden.
In der 11 Minute brachten sich die Gäste durch Rouven Schwedler zum
ersten Mal auf die Anzeigetafel.
Mit diesem 0:1 ging es auch in die erste Drittelpause.
Hoch motiviert, die Heidschnucken um die Führung auszubauen, die
Scorpions um den Ausgleich zu erzielen, kamen beide Mannschaften aus der
Kabine. Zunächst überstanden die Gäste schadlos ein Unterzahlspiel, ehe
sich die Mellendorfer in der 31. Minute durch Maik Gatzka mit dem 1:1
belohnten. Lange sollte dieser Spielstand aber nicht halten, denn in der
34. Spielminute stellte Marco Zielske den alten Ein-Tore-Abstand wieder
her. Und es sollte für den Gastgeber noch schlimmer kommen. Bei eigener
Unterzahl erhöhten die Gäste kurz vor Drittelende auf 1:3.
Mit diesem Spielstand ging ees ins letzte Drittel. Was den Adendorfern
zuvor gelang, machten die Mellendorfer in der 50. Minute nach. Als der
Kapitän der Hausherren auf der Strafbank saß, wurde Tim Böttcher von
Cedric Neske auf die Reise geschickt und netzte mit einem
Rückhandschlenzer zum 2:3 ein.
Und es sollte noch besser kommen, den 51. Sekunden später glich Kirill
Borisov, noch immer in Unterzahl, zum 3:3 aus. Doch die Heidschnucken
ließen sich nicht lumpen und gingen ebenfalls in Unterzahl in der
57.Minuten durch Connor Schulz erneut in Führung. Dies war aber noch
nicht die Entscheidung, denn die Scorpions egalisierten die Partie keine
20 Sekunden später in Überzahl durch Nils Blankschyn und erzwangen
dadurch die Overtime.
Zur Hälfte der Zusatzspielzeit war es Sebastian Berschick vorenthalten,
mit seinem Tor zum 5:4-Endstand die Scorpions in eine Jubeltrube zu
verwandeln.
10:17 Min. 0:1 R.Schwedler (S.Fitzner)
30:08 Min. 1:1 M.Gatzka (N.Dalsch, T.Wiechoczek)
33:49 Min. 1:2 M.Zielske (O.Burfien)
38:28 Min. 1:3 H.Alexander (C.Behrens)
49:10 Min. 2:3 T.Böttcher (C.Neske)
50:01 Min. 3:3 K.Borisov (J.Keller, T.Wiechoczek)
56:26 Min. 3:4 C.Schulz
56:45 Min. 4:4 N.Blankschyn (T.Wiechoczek)
62:35 Min. OT 5:4 S.Berschick (C.Neske, L.Wohlbier)
Strafzeiten: 8.Minuten ESCW / 8 Minuten AEC 1b
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  17:14 Uhr Bericht:     ESCW
Autor:     rs


LEV_MVOstseeliga

(LLN)  Zwei Spiele gab es am Sonntag in der Ostseeliga. Der OSC Berlin empfing die Neubrandenburg Blizzards. Die Blizzards gewannen mit 4:8 (1:5/1:1/2:2), wobei schon im 1. Drittel die Entscheidung fiel. Für den OSC trafen ;Marcel Scheffler (2), in Überzahl Philipp Meiners und Maximilian Grzonka, für die Blizzards Ole Buhr (3), Finn Brammann (2), Lennart Meißner, Levi Petzold und Eric Tackmann. Levi Petzold (Blizzards) kassierte nach 23 Minuten eine Spieldauerdisziplinarstrafe.
Die Malchower Wölfe empfingen den SCC Berlin. Malchow gewann sicher mit 10:2 (1:0/4:0/5:2). Torschützen der Wölfe waren Robin Kühn (3), Hendrik Preuß, Nils Prey (je 2), Niklas Schütz, Chris Gerhardt, und in Unterzahl Max Braun. Für den SCC trafen Karsten Röbisch und in Überzahl Georgii Kovalskii.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  15:31 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

rlo2019Regionalliga Ost
Fünf Ligaspiele und das erste Finalspiel im OsWeNo-Pokal

(RLO)  Fünf Spiele gab es am Wochenende in der Regionalliga Ost, im OsWeNo-Pokal fand das erste Finalspiel statt.
MEISTERSCHAFT:
Niesky verliert gegen Wölfe deutlich
Tornado Niesky hatte es wieder mit den Schönheider Wölfen zu tun. Vor 334 Zuschauern feierten die Wölfe wieder einen hohen Sieg, 4:10 (1:5/1:2/2:3). Die Vorentscheidung fiel dazu schon im 1. Drittel. Die Führung von Yannek Seidel nach 100 Sekunden konnte David Vetter in der 5. Minute ausgleichen. Bis zur Pause sorgten Tomas Rubes in Unterzahl (7.), Lukas Lenk (11.) erneut in Unterzahl Kenneth Hirsch (17.) und Tomas Rubes (18.) für einen 1:5-Zwischenstand. Im 2. Drittel erhöhten Kenneth Hirsch (36.) und eine Minute später Sean Fischer auf 1:7, Martin Barak verkürzte nach 38 Minuten auf 2:7. Ricco Warkus (48.), Kenneth Hirsch (54.) und Florian Heinz (56.) machten es im letzten Drittel zweistellig, die letzten Tore des Spiels erzielten Ronny-Lukas Gebert (58.) und 65 Sekunden vor dem Ende Tristan Schwarz.
FASS gewinnt Spitzenspiel bei den Luchsen
Für die Luchse Lauterbach stand das Spitzenspiel gegen FASS Berlin an. 600 Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, dass bis ins Penaltyschießen ging. Zunächst brachte Daniel Volynec FASS nach zehn Minuten im Führung, Matyas Welser konnte in der 16. Minute den Ausgleich erzielen. Drei Minuten vor der Pause war Oliver Noack zur Stelle und erzielte das 1:2. Im 2. Drittel passierte nicht viel, dafür ging es im letzten Drittel rund. Zunächst traf Leon Tettenborn 171 Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene gab es nach einem Check gegen das Knie von Matyas Welser eine kleine Auseinandersetzung. Diese endete mit vier 5er Strafen und Matyas Welser kassierte zusätzlich eine Spieldauerdisziplinarstrafe. FASS konnte den Vorteil in der Verlängerung nicht nutzen und so folgte ein Penaltyschießen. Tom Fiedler sorgte hier für den Siegtreffer der Weddinger, die am Ende mit 2:3 (1:2/0:0/1:0) gewannen.
Crashers feiern gegen Juniors wieder ein Schützenfest
Die Chemnitz Crashers spielten wieder gegen die Eisbären Juniors Berlin, diesmal im Welli. Die Juniors haben mit Verteidiger Pascal Golz einen weiteren Abgang gemeldet. Diese Duelle versprechen in dieser Saison viele Tore und so war es auch diesmal. 17 Tore fielen beim 5:12 (0:3/2:6/3:3), die Zuschauer kamen also wieder auf ihre Kosten. Justin Ludwig-Herbst (2), Dustin Hesse, Can Matthäs und Nico Schröder trafen für die Berliner, für die mit zehn Feldspielern angereisten Gäste erzielte Lucas Böttcher alleine sieben Tore. Für den Rest sorgten Matyas Caloun (3), Willy Rudert und Matthias Sauerwein.
Wölfe feiern nächstes Schützenfest
Mit einem Erfolg gegen den ESC Dresden würden die Schönheider Wölfe im Rennen um den 1. Platz der Tabelle bleiben. 388 Zuschauer lockte dieses Spiel an und sie durften viel Jubeln, Schönheide gewann nämlich deutlich mit 15:4 (3:2/6:1/6:1). Ein Drittel konnte sich der Außenseiter halten, dann wurden sie überrollt. David Novotny (3), Florian Heinz, Kenneth Hirsch, Yannek Seidel, Ricco Wirkus (je 2), Tom Berlin, Sean Fischer, Lukas Lenk und Tomas Rubes konnten sich bei den Wölfen in die Torschützenliste eintragen. Die Tore für Dresden erzielten Richard Zerbst, Christian Freitag und Tobias Hickmann. Beide Teams wechselten nach 29 Minuten die Torhüter bei Schönheide kam Patrick Wandeler für Kevin Kopp und bei Dresden Christoph Weiß für Vannic Schulze.
Luchse schießen Niesky ab
Abgeschlossen wurde das Wochenende mit dem Spiel zwischen den Luchsen Lauterbach und Tornado Niesky. Niesky kann auf Verstärkung aus der U17 der Jungfüchse Weißwasser bauen, die Torhüter Fabian Ebeling und Bennet Holz wurden lizensiert und beide reisten mit nach Lauterbach. Auch hier wurde den 237 Zuschauern einiges geboten, es gab 15 Tore und drei Spieldauerdisziplinarstrafen. Tobias Schwarz (4), Julian Grund, Paul Kranz, Leon Tettenborn (je 3) und Mika Junker erzielten für die Luchse 14 Tore, für Tornado war nur Ronny-Lukas Gebert erfolgreich und so gewann Lauterbach am Ende mit 14:1 (6:1/4:0/4:0). Paul Becker (Lauterbach), Tristan Schwarz und Loris Riedel (beide Niesky) kassierten die Spieldauerdisziplinarstrafen.
OSWENO-POKAL:
Im Finalhinspiel zwischen den Eisadlern Dortmund und dem Adendorfer EC gab es vor 1.096 Zuschauern ein 2:4 (0:1/0:3/2:0). Jesper Ahlgren brachte Adendorf nach 69 Sekunden in Führung und im 2. Drittel sorgten Kristian Kragh (25.) und Juho Takkula (28., 40) für eine Vorentscheidung. Konsta Jaakola konnte 24 Sekunden nach Wiederbeginn auf 1:4 verkürzen und 42 Sekunden vor dem Schlusspfiff traf Marvin Cohut zum 2:4-Endstand. Damit hat Adendorf eine gute Chance diesen Wettbewerb zu gewinnen.
Vier Meisterschaftsspiele und das Finalrückspiel im Pokal gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  15:31 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe mit Torfestival gegen Dresden

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben am Sonntagabend im heimischen Wolfsbau ein wahres Offensivspektakel gezeigt und das Regionalliga-Team des ESC Dresden vor 388 Zuschauern mit 15:4 (3:2, 6:1, 6:1) deutlich in die Schranken gewiesen. Mit diesem Kantersieg ziehen die Erzgebirger punktemäßig mit FASS Berlin an der Tabellenspitze gleich und gehen mit breiter Brust in das mit Spannung erwartete Topspiel am kommenden Samstag (31.01.2026, 19:00 Uhr) in der Hauptstadt.
Dabei begann die Partie zunächst deutlich knapper, als es das Endergebnis vermuten lässt. Schon nach 51 Sekunden brachte David Novotny die Wölfe mit 1:0 in Führung, doch Dresden konnte postwendend durch Tobias Hickmann ausgleichen. Die erneute Führung der Hausherren erzielte Florian Heinz in der 4. Minute, ehe Kenneth Hirsch kurz vor der ersten Drittelpause im Powerplay auf 3:1 stellte. Ein später Gegentreffer zum 3:2-Pausenstand sorgte jedoch dafür, dass die Partie nach 20 Minuten noch völlig offen war, auch, weil Dresdens Torhüter Yannic Schulze sein Team mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt und die Wölfe ihre Chancen noch nicht konsequent genug nutzten.
Im zweiten Drittel folgte zunächst der nächste Dämpfer. In Unterzahl kassierten die Schönheider durch den zweiten Treffer von Ex-Wolf Richard Zerbst sogar den 3:3-Ausgleich. Doch dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf. Innerhalb weniger Minuten übernahmen die Wölfe endgültig das Kommando und zogen mit einem beeindruckenden Zwischenspurt davon. Den Anfang machte Tomas Rubes zum 4:3, ehe Yannek Seidel (5:3), Ricco Warkus (6:3), erneut David Novotny (7:3), Kenneth Hirsch (8:3) und Florian Heinz (9:3) das Ergebnis bis zur zweiten Pause in die Höhe schraubten.
Im Schlussdrittel brach der Widerstand der dezimiert angereisten Dresdner, nur zehn Feldspieler standen dem ESC zur Verfügung, endgültig. Die Wölfe spielten nun nahezu auf ein Tor und kombinierten sich Angriff um Angriff gefährlich vor das Gehäuse der Gäste. Die weiteren Treffer erzielten Yannek Seidel (10:3), Ricco Warkus (11:3), Lukas Lenk (12:3), David Novotny mit seinem dritten Treffer des Abends (13:3), Sean Fischer (14:3) und Tom Berlin (15:3). Der späte Treffer durch den zweiten Ex-Wolf Christian Freitag zum 15:4-Endstand änderte nichts mehr am hochverdienten Ausgang dieser Partie.
Am Ende stand ein in dieser Höhe vollkommen verdienter Sieg. Mit dieser Leistung und dem nötigen Selbstvertrauen im Gepäck reisen die Schönheider nun zum Gipfeltreffen in die Hauptstadt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Januar 2026  22:01 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Der 10. Spieltag der Landesliga Berlin

(LLB)  Einen kompletten Spieltag gab es am Wochenende in der Landesliga. Die Ostseeliga wurde mit einem Spiel fortgesetzt.
FASS 1b gewinnt beim OSC
Die OSC Berlin traf auf FASS Berlin 1b. Die Weddinger gingen als Favorit in diese Partie und sie setzten sich auch deutlich mit 3:11 (1:3/1:5/1:3) durch. Für den OSC waren Kevin Fleck, Sebastian Schramm und Fatih Keles die Tore, im Tor ersetzte Marlon Melian nach zehn Minuten Patrick Einsiedler. Bei FASS waren Thomas Cote-Miller, Lennart Hellwig, Gustav Nygren, Reid Yared (je 2), Florian Idschok, Meik Palicki und Julian Wagner erfolgreich. Es wurden insgesamt nur zehn Strafminuten verteilt, es geht also auch anders…
Blues gewinnen erwartet hoch
Die Berlin Blues trafen sich am Sonntag mit dem Berliner Schlittschuh-Club zum Frühsport und wenig überraschend gewannen die Blauen mit 21:0 (8:0/5:0/8:0). Die Tore der Blues erzielten Gino Kinder (5), Ron Warttig (4), Mats Lange (3), Felix Mattschull, Gustav Rittner (je 2), Douglas Benker, Phil Hartmann, Marko Lange, Sarah Schneider und Alexander Weise. Bei den Blues teilten sich Dennis Gembs und ab dem letzten Drittel Mikko Riikkinen die Spielzeit, beim Club Pierre Schwach und ab der 31. Minute Niklas Muhlack-Wagenschütz die Spielzeit. Und auch hier ging es bei acht Strafminuten sehr fair zu.
SCC gewinnt bei den Bären
Der ERSC Berliner Bären wollte versuchen dem SCC Berlin ein Bein zu stellen. Der SCC gewann das Spiel mit 2:8 (1:2/1:3/0:3) und sicherte sich damit einen Platz unter den ersten sechs Teams. Leo Ulrich traf nach 137 Sekunden zum 0:1, Fabian Schiller sorgte in der 6. Minute für den Ausgleich. Zur Pause führte der SCC 1:2, Ivan Patayala traf nach Vorlage von Torhüter Lucas Koletzki. Im 2. Drittel trafen Valerian Sokolovskyi nach 32 Sekunden und Ivan Patayala (24.) für den Zwischenstand von 1:4. Dustin Kiss konnte nach 36 Minuten das 2:4 erzielen und hier gab Torhüter Maximilian Lorenz eine Vorlage. Max Stoffner traf zum Pausenstand von 2:5. Ivan Patayala (44.), Valerian Sokolovskyi (48.) und eine Minute später Strachon Wilson erzielten die letzten Tore des Spiels. Hier gab es übrigens sogar nur vier Strafminuten.
Allstars bezwingen Wikinger
Zum Spitzenspiel trafen sich die FASS Berlin Allstars und die Wikingern vom BSchC. Es wurde ein spannendes Spiel, allerdings mit einem faden Beigeschmack. Zunächst brachten Joris Gabrisch (6.) und Janis Glöden (8.) die Wikingermit 0:2 in Führung. Zwei Minuten vor der Pause kassierte Jules Thoma die 3. Matschstrafe der Saison. Diese Strafe schien die Allstars zu wecken, denn Jörn Kugler und Thomas Koch konnten in der 20. Minute innerhalb von 45 Sekunden das Spiel ausgleichen. 70 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Marcel Heinze die Wikinger wieder in Führung bringen, doch in Überzahl traf Philipp Grunwald in der 38. Minute zum 3:3. Die Entscheidung fiel fünf Minuten vor dem Ende, in Überzahl traf Lucien Aicher zum 4:3 (2:1/1:1/1:0) für die Allstars.
Spandau gewinnt bei den Bucks
Die OSC Berlin Mighty Bucks hatten gegen den ASC Spandau die Möglichkeit weitere Punkte zu sammeln. Leon Edelhäuser konnte den ASC nach 114 Sekunden in Führung bringen und Torhüter Dennis Benna war an diesem Treffer beteiligt. 87 Sekunden vor der Pause war die Partie für Spandaus Mika Gromoll beendet, er kassierte nach einem Bandencheck eine Matchstrafe. Es war die zweite an diesem Wochenende und die vierte der Saison. Im 2. Drittel konnten Laurin Tarta und Martti Pulz innerhalb von 27 Sekunden jeweils in Überzahl die Bucks in Führung bringen, aber Tim Bartsch sorgte nach 28 Minuten für den Ausgleich. Vier Minuten vor der 2. Pause konnte Felix Schliemann das 3:2 für die Bucks erzielen. Der ASC konnte das Spiel im letzten Drittel drehen, Tim Bartsch (46.) und Daniel Pietsch (57.) sorgten für den 3:4-Endstand (0:1/3:1/0:2).
Rechnerisch fehlt den Adlern vom SCC in der Tabelle immer noch ein Punkt, um den 6. Platz abzusichern. Somit entscheidet sich die Gruppeneinteilung vermutlich am kommenden Wochenende, wenn der komplette 11. Spieltag stattfindet, Eine Woche später folgen dann ja noch die letzten beiden Nachholspiele.
Am Wochenende wurde der 500. Treffer der laufenden Saison erzielt und die Vorlagen haben die Marke von 600 erreicht. Die Scorerpunkte haben die Marke von 1.200 geknackt, die Strafzeiten die 1.100. Leider gab es die nächsten beiden Matchstrafen.
Den 11. Spieltag gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  15:31 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


SCCBerlinSCC Berlin
SCC macht mit Sieg die Meisterrunde klar

(LLB)  Der SC Charlottenburg (SCC) hat zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde die Meisterrunde sicher. Nach dem überzeugenden 2:8-Auswärtserfolg (1:2, 1:3, 0:3) am Sonntagnachmittag gegen den ERSC Berliner Bären ist dem Team ein Platz unter den ersten sechs nach der Hauptrunde nicht mehr zu nehmen. Dabei profitierte der SCC auch von der Niederlage des OSC 1b, der dem ASC Spandau mit 3:4 unterlag.
Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen den Schlittschuh-Club 1b stand der SCC unter Zugzwang. Ein Sieg musste gegen den ERSC her, um die Qualifikation für die Meisterrunde nicht doch noch zu verpassen. Für diese Aufgabe konnte Trainer Ralf Tibursky immerhin wieder auf mehr Spieler zurückgreifen. Rene Schmidt und Christopher Hillen kehrten nach längerer Verletzungspause zurück ins Team. Und gerade im Offensivspiel wirkte der SCC diesmal geschlossener und zielstrebiger.
Von Beginn an war die Mannschaft auf Wiedergutmachung aus. Bereits in der 3. Minute ging der SCC in Führung. Leo Ulrich vollendete am kurzen Eck nach Zuspiel von Rückkehrer Hillen (3. Minute). Doch schon wenig später fiel der Ausgleich für die Bären: Ohne Gegnerdruck zogen die Gastgeber durchs Mitteldrittel, Fabian Schiller vollendete (6. Minute).
Nicht nur in dieser Situation wirkte der SCC im ersten Drittel hinten etwas anfällig, gleichzeitig ließ er vorn die Effizienz vermissen. Hillen scheiterte mit einem Alleingang ebenso wie Ivan Patayala, der nach Zuspiel von Valerian Sokolovskyi alleinstehend vor dem Tor vergab. In der 18. Minute machte es der Stürmer dann besser. Im Forechecking erkämpfte sich Patayala den Puck und ließ mit einem scharfen Gerät Bären-Keeper Maximilian Lorenz keine Chance.
Gleich zu Beginn des zweiten Drittels bauten die Zebras die Führung aus: Mit dem ersten Angriff spielte sich das Team im Drittel der Gastgeber fest, Sokolovskyi verwertete einen Abpraller nach Schuss von Strachan Wilson zum 3:1 (21. Minute). Wenig später fing Patayala im Mitteldrittel einen Puck ab und stellte im Alleingang auf 4:1. Im weiteren Verlauf hätte der SCC die Führung ausbauen können, ERSC-Keeper Lorenz war jedoch mehrfach zur Stelle. In der 36. Minute erzielte Dustin Kiss den Anschlusstreffer für die Bären. Viel mehr Gefährliches bot der ERSC allerdings nicht an. Umgekehrt gelang Max Stoffner praktisch mit der Pausensirene das 5:2: Ein Zuspiel von Hillen drückte er aus Nahdistanz über die Linie.
Mit der komfortablen Führung ging es in das dritte Drittel, in dem die Paradereihe des SCC – mit Patayala, Sokolovskyi und Strachan Wilson – früh für klare Verhältnisse sorgte. Alle drei erzielten in den ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts je einen Treffer und stellten damit den Sieg sicher. Es war eine überaus faire Partie, in der die einzigen beiden Strafzeiten für den SCC aus Wechselfehlern resultierten.
Gegner der Zebras am kommenden Wochenende sind die Mighty Bucks vom OSC, die nach ihrer Niederlage gegen den ASC die Meisterrunde nicht mehr erreichen können. Das Spiel wird damit sportlich bedeutungslos. Denn weder der SCC noch die Bucks können bei einem Sieg die Punkte in die Meister- bzw. Platzierungsrunde mitnehmen.
Torstatistik
0:1          3. Min               Ulrich (Hillen, Reiche)
1:1          6. Min               Schiller (Salewski, Kiss)
1:2        18. Min               Patayala (Koletzki)
1:3        21. Min               Sokolovskyi (Patayala, Wilson)
1:4        24. Min               Patayala 
2:4        36. Min               Kiss (Scheuerlein, Lorenz)
2:5        40. Min               Stoffner (Hillen, Ulrich)
2:6        44. Min               Patayala (Sokolovskyi)
2:7        49. Min               Sokolovskyi (Wilson, Patayala)
2:8        50. Min               Wilson (Sokolovskyi, Cahoj)
Strafminuten
ERSC: 0             SCC: 4 ( 0 –2 – 2)
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  11:31 Uhr Bericht:     SCCB
Autor:     kr

  
          
NEWS Frauen 

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Sechs Spiele aus zwei Ligen

Vier Spiele der DFEL, zwei der DFEL2 Nord und vier Spiele der EWHL gab es am letzten Wochenende.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Zwei Siege für die Eisbären
Für die Eisbären Juniors Berlin standen die ersten Heimspiele des neuen Jahres an, die Mad Dogs Mannheim kamen in den Welli. Und die Berlinerinnen konnten am Ende endlich wieder jubeln, mit 5:0 (2:0/2:0/1:0) gewannen die Eisbären vor 207 Zuschauern. Anastasia Gruß brachte die Eisbären nach zehn Minuten in Führung und Theresa Zielinske erhöhte nach 18 Minuten auf 2:0. Anna-Maria Nickisch nach 63 Sekunden und zwei Minuten vor der Pause in Unterzahl Franziska Feldmeier sorgten im 2. Drittel für die Entscheidung. Im letzten Drittel sorgte Alina Fiedler für den 5:0-Endstand. Und so konnten die Juniors erstmals nach neun Spielen wieder jubeln und Torhüterin Lilly-Ann Riesner feierte doppelt.
Spannender ging es am Sonntag zu. Franziska Feldmeier brachte die Eisbären nach sieben Minuten in Führung, vier Minuten später erzielte Martina Schrick den Ausgleich. Mathilda Heine konnte die Berlinerinnen in der 15. Minute erneut in Führung bringen, doch wieder konnte Mannheim ausgleichen, diesmal traf Lucia Schmitz 100 Sekunden vor der Pause. Im 2. Drittel erzielte Celina Haider vor 190 Zuschauern nach 36 Minuten das 3:2 und im letzten Abschnitt sorgte Theresa Zielinski vier Minuten vor dem Ende in Überzahl den Treffer zum 4:2-Endstand (2:2/1:0/1:0).
Indians feiern wieder zwei Siege
Die ECDC Memmingen Indians und der ERC Ingolstadt trafen sich zu Hin- und Rückspiel. Vor 132 Zuschauern brachte Jule Schiefer Memmingen nach 180 Sekunden in Führung. Ingolstadt kam nach elf Minuten zum Ausgleich, Lore Baudrit traf in Unterzahl. Nach einem torlosem Mittelabschnitt gab es im letzten Drittel wieder Tore. Theresa Knutson nach 65 Sekunden und Jule Schiefer (45.) brachten Memmingen mit 3:1 in Führung. Zwei Minuten später verkürzte Anna-Lena Niewollik zum 3:2, für mehr reichte es aber nicht. Vier Minuten vor dem Ende konnte Julia Matejkova mit dem 6:2 (3:1/0:0/3:1) für den Endstand.
Sonntag ging es in Ingolstadt weiter und diesmal gewannen die Indians mit 2:6 (1:2/1:3/0:1). Anne Bartsch erzielte nach 14 Minuten den ersten Treffer des Spiels, Lokelani Antonio sorgte drei Minuten vor der Pause für den Ausgleich. 63 Sekunden vor der Pause brachte Marie-Kristin Schmid für das 1:2. 23 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Ronja Hark in Überzahl auf 1:3 erhöhen und Nara Elia traf nach 26 Minuten in Unterzahl zum 1:4. Theresa Wagner konnte noch nach 35 Minuten auf 2:4 verkürzen, doch Nara Elia konnte 70 Sekunden vor der Pause den Vorsprung wieder auf drei Tore ausbauen. Im letzten Drittel erzielte Daria Gleißner in der 54. Minute zum 2:6 und so endete die Partie.
Spielfrei waren der Hokiklub Budapest. Es gibt Nachholtermine der Spiele zwischen den Mad Dogs Mannheim und dem Hokiklub Budapest, die Spiele werden am 31. Januar und 01. Februar nachgeholt. Das letzte Hauptrundenwochenende findet am 21./22. Februar statt.
DFEL2 NORD:
FASS Berlin traf auf die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV. FASS konnte sich deutlich mit 8:2 (3:2/3:0/2:0) durchsetzen. Pauine Gruchot (4.) und Vanessa Wartha-Gasde (10.) brachten FASS mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer von Viktoria Königs (12.) erhöhte Amy-Michelle Plaumann 33 Sekunden später auf 3:1. Selina Ackers konnte nach 16 Minuten den zweiten Treffer der SpG erzielen. Pauline Gruchot sorgte mit zwei Treffern im Mittelabschnitt für eine Vorentscheidung (25., 31.) und beim zweiten Treffer konnte Torhüterin Mia Warluks eine Vorlage beisteuern. 36 Sekunden vor der Sirene erhöhte Amy-Michelle Plaumann noch zum 6:2. Im letzten Abschnitt sorgten Chiara Leonhardt nach 67 Sekunden und vier Minuten vor dem Ende Evelina Perabo für den 8:2-Endstand.
Die EC Hannover Indians empfingen zum Spitzenspiel den Kölner EC „Die Haie“. 210 Zuschauer sahen ein spannendes Spitzenspiel, in dem Pia Szawlowski die Indians nach 16 Minuten in Führung brachte. Im 2. Drittel sorgte Naemi Bär nach 26 Minuten für den Ausgleich, zwei Minute später brachte Bettina Sellmann die Indians erneut in Führung. Diese hielt eine Minute, dann traf Julia Malejka zum 2:2. Weitere zwei Minuten vergingen, dann führte Hannover wieder durch einen Treffer von Linda Hummel. Zur Pause führte Köln, Naemi Bär war doppelt erfolgreich (36., 38.). Im letzten Abschnitt drehten die Indians das Spiel. Linda Hummel (44.) und Bettina Sellmann (48.) sorgten für den Endstand von 5:4 (1:0/2:4/2:0).
Die Tabelle gibt immer noch ein schiefes Bild. Titelverteidiger Hannover führt mit 18 Punkten aus acht Spielen vor der DEG, die nach sieben Spielen 17 Punkte auf dem Konto hat. Auf dem 3. Platz folgt Köln mit 12 Punkten aus acht Spielen. Bergisch Land hat ebenfalls 12 Punkte geholt, aber aus sieben Partien. Die SpG Dinslaken/Herne hat ebenfalls sieben Spiele absolviert und daraus neun Punkte geholt. FASS liegt zwei Punkte dahinter, sie haben aber schon zehn Spiele bestritten. Noch ohne Punkt aus fünf Spielen ist Mechelen.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Januar 2026  15:31 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 27.Januar 2026
00:15 Uhr
   
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