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April 26
               
April crimmtschau
         

   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Robert Hoffmann, der den AEC zum Meistertitel führte, will seine Trainerlaufbahn mit diesem Höhepunkt beenden
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Torhüter Ilya Sharipov hat seinen Vertrag verlängert und wird bereits in seine vierte Saison in ravensburg gehen. Der 31-Jährige kam 2023 aus Crimmitschau und erwies sich als sicherer Rückhalt für die Schwaben
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach den Abschlußgesprächen steht fest, daß die Devils mit einem neuen Trainer-Duo in die nächste Saison gehen werden. Sowohl Headcoach Michael Bielefeld, als auch Co-Trainer Martin Grimmer werden den VfE verlassen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Der ERSC hat den Vertrag mit Eigengewächs und Mannschaftskapitän Kevin Schmitt verlängert. Der 32-Jährige kehrte 2018 aus Regensburg in seine Heimatstadt zurück und ist seither einer der wichtigsten Leistungsträger in der Verteidigung
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Maximilian Artmann ist der erste Neuzugang für die nächste Saison. Der 28-jährige Stürmer wechselt vom Ligakonkurrenten ESC Vilshofen zu den Black Bears. Bei den Wölfen war er Mannschaftskapitän und konnte in 18 Spielen 7 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Florian Höfler wird auch in der neuen Mannschaft ein wichtiger Baustein sein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 31 Spielen 13 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Kempten Sharks
(BYL)  Jakob Nerb steht auch in der nächsten Saison wieder im Tor des ESC. Der 23-Jährige kam vor vier Jahren vom EV Füssne und hat sich bei den Sharks zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Mit Martin Vojcak bleibt eine wichtige Identifikationsfigur beim HEC. Der 39-jährige Deutsch-Tscheche ist seit vielen Jahren eine wichtige Stütze in der Hintermannschaft der Alligators. Zuletzt konnte er in 56 Partien 6 Tore und 23 Assists beisteuern
  
Hamburger SV
(RLN)  Die erste Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach. Mit Constantin Koopmann bleibt ein wichtiger Leistungsträger beim HSV. Der 28-Jährige konnte in der zurückligenden Saison in 13 Spielen sieben Tore und sieben Assists für sich verbuchen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Tobias Hilger läuft weiter im Trikot der Grafinger auf. Der 22-Jährige steht seit 2022 im Kader der 1.Mannschaft und ist inzwischen zum Leistungsträger gereift 
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 16.Februar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Samstag, Sonntag und Montag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost, Landesliga Thüringen, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:5! Eispiraten unterliegen Düsseldorf / Westsachsen ohne Ertrag am Kids Club Spieltag – Kuriose Schlussphase mit fünf Treffern

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Heimspiel im Rahmen des Kids-Club-Spieltages gegen die Düsseldorfer EG mit 3:5 verloren. Vor gut gefüllten Rängen im Sahnpark mussten sich die Westsachsen den Rheinländern geschlagen geben, die von zahlreichen Fans unterstützt wurden, die per Sonderzug angereist waren.
Nach zweimonatiger Pause feierte Nikolas Biggins sein Comeback im Trikot der Eispiraten und rückte für den angeschlagenen Robin Věber in den Kader. Die Zuschauer sahen dann von Beginn an eine intensive und ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften erspielten sich gute Offensivaktionen, ohne jedoch Kapital daraus schlagen zu können. DEG-Schlussmann Ryan Bednard und Eispiraten-Goalie Kevin Reich zeigten sich mehrfach auf dem Posten und verhinderten frühe Treffer. Die besten Möglichkeiten für Crimmitschau vergaben Till Michel aus der Nahdistanz sowie Louis Brune mit einem gefährlichen Abschluss.
Einen Traumstart erwischten die Eispiraten im zweiten Drittel. In Überzahl kombinierten die Hausherren sehenswert, ehe Dylan Wruck nur 37 Sekunden nach Wiederbeginn die Lücke fand und zum 1:0 einschoss (21.). In der Folge setzten sich die Westsachsen immer wieder im Drittel der Gäste fest, doch weitere gute Chancen durch Corey Mackin, Gregory Kreutzer oder Ladislav Zikmund blieben ungenutzt. Das sollte sich rächen: Nach 34 Minuten traf Kevin Orendorz mit einem präzisen Schuss in den Winkel zum 1:1-Ausgleich – Kevin Reich war machtlos.
Im dritten Drittel blieb die Partie zunächst offen – in der 52. Minute nutzte die DEG jedoch eine Überzahlsituation konsequent aus: Ex-Eispirat Max Balinson traf von der halbrechten Seite zur 1:2-Führung. Die Eispiraten bemühten sich um eine schnelle Antwort, wirkten jedoch zunehmend verunsichert. Ein Rebound von Tim McGauley stellte Ryan Bednard noch einmal vor Probleme, doch der Düsseldorfer Keeper blieb Sieger.
In der Schlussphase überschlugen sich schließlich die Ereignisse. Zunächst traf Erik Brown in der 59. Minute ins leere Tor zum 1:3, nur Sekunden später erhöhte Ture Linden ebenfalls per Empty-Net-Treffer auf 1:4. Crimmitschau gab sich jedoch nicht auf: Denis Shevyrin setzte mit einer sehenswerten Einzelaktion ein Zeichen und verkürzte auf 2:4. Eispiraten-Coach Jussi Tuores nahm daraufhin erneut Kevin Reich vom Eis, um mit einem zusätzlichen Feldspieler Druck aufzubauen. Doch der Plan ging nicht auf – Erik Bradford traf direkt nach einem Bully zum 2:5 (60.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Sebastian Streu, der fünf Sekunden vor dem Ende in doppelter Überzahl zum 3:5-Endstand einschoss.
Trotz einer engagierten Leistung und zwischenzeitlicher Führung mussten sich die Eispiraten am Ende einer effizienten Düsseldorfer Mannschaft geschlagen geben und bleiben an diesem Wochenende somit ohne Punkte.
Torfolge (0:0, 1:1, 2:4):
1:0 Dylan Wruck (Adam McCormick) 20:37 – PP1
1:1 Kevin Orendorz (Ture Linden, Leon Niederberger) 33:56
1:2 Max Balinson (Erik Bradford, Maximilian Faber) 51:39 – PP1
1:3 Erik Brown (Erik Bradford) 58:07 – EN
1:4 Ture Linden (Erik Bradford) 58:34 – SH1 – EN
2:4 Denis Shevyrin 58:58 – PP1
2:5 Erik Bradford 59:13 – SH2 – EN
3:5 Sebastian Streu 59:55 – PP2 – EA
Zuschauer: 3.708
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  20:01 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG gewinnt verrücktes Spiel in Crimmitschau mit 5:3!

(DEL2)  Helau! Die Düsseldorfer EG hat sich am Karnevalssonntag drei wichtige Punkte gesichert. Bei den Eispiraten Crimmitschau siegte sie nach einem am Ende verrückten Spiel 5:2 (0:0, 1:1, 4:1). Die Entscheidung fiel erst in den wilden Schlussminuten mit sechs Treffern innerhalb weniger Minuten. Über 500 im Sonderzug angereiste DEG-Fans machten großartige Stimmung und feierten das Team nach der Schlusssirene. Danke für die Unterstützung! Jetzt am Dienstag gegen Bad Nauheim nachlegen!
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  20:20 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Keck mit historischem Hattrick: Huskies holen drei Punkte gegen Towerstars

(DEL2)  Am Sonntagabend waren die Towerstars zum Spitzenspiel zu Gast in der Probonio Arena. Nach 9:29 Minuten erzielte Tristan Keck bereits seinen dritten Treffer des Spiels und sorgte so für den frühsten Hattrick in der DEL2-Geschichte. Garlent, Turgeon und Benson schraubten das Ergebnis auf 6:0, Ravensburg erzielte in der Schlussminute den Ehrentreffer.
Während am Freitag in Freiburg das Tor einfach nicht fallen wollte, dauerte es diesmal nur 54 Sekunden, ehe Keck einen Alleingang erfolgreich abschließen konnte. Während Ravensburg die Chance auf die direkte Antwort nicht nutzen konnte (4.), war es erneut Keck, der im Gegenzug vom linken Flügel perfekt in den rechten oberen Winkel traf (4.). Und damit hatte der Stürmer der Huskies noch immer nicht genug: 9:29 Minuten waren gespielt, da zappelte der Puck wieder im Netz. Der Torschütze? Abermals Tristan Keck, welcher mit seinem dritten Treffer für den frühsten Hattrick in der Geschichte der DEL2 sorgte. Eine Minute später hatte Weidner die Chance auf den vierten Treffer, Sharipov konnte aber mit dem Schoner parieren. In der Schlussphase des ersten Drittels überstanden die Nordhessen zwei Unterzahlsituationen, wobei die Towerstars gerade im ersten Powerplay für viel Druck sorgten, aber erfolglos blieben.
Die Gäste waren im Mittelabschnitt zunächst die offensiv aktivere Mannschaft, scheiterten aber mehrmals am stark aufspielenden Shilin im Tor der Huskies. Der Zeitpunkt für das 4:0 hätte schließlich passender kaum sein können. Ravensburg war dem Anschlusstreffer nahe, doch die Top-Reihe der Huskies schlug zu: Garlent erzielte nach Vorarbeit von Benson und Hoelscher das 4:0 (33.). Wieder bekamen die Gäste in den Schlussminuten ein Powerplay, wieder überstanden die Schlittenhunde die Situation schadlos.
In der 48. Spielminute erzielt Keck beinahe seinen vierten Treffer des Abends, traf aber nur den Pfosten. So war es zwei Minuten später Turgeon, welcher per Rebound auf 5:0 stellen musste (50.). Das Spiel war entschieden, die Gäste verloren in der Defensive aber noch einmal die Zuordnung. Plötzlich hatte Benson die Scheibe im Slot auf der Kelle, hatte ganz viel Platz und verwandelte sicher zum 6:0 (53.). Dass die Towerstars in der Schlussminute durch Sezemsky noch den Ehrentreffer erzielten, tat der Stimmung in der Probonio Arena keinen Abbruch – am Ende steht ein rundum gelungener Abend mit drei weiteren Punkten auf dem Konto.
Tore:
1:0 Keck (Mieszkowski – 1. Min.)
2:0 Keck (Turgeon – 4. Min.)
3:0 Keck (Turgeon, Bender – 10. Min.)
4:0 Garlent (Benson, Hoelscher – 33. Min.)
5:0 Turgeon (Valenti, Bartuli – 50. Min.)
6:0 Benson (53. Min.)
6:1 Sezemsky (Ahlroth, Tufto – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  19:59 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh

  
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Auch am Faschingssonntag gibt es keine Punkte

(DEL2)  Am heutigen 46. Spieltag der laufenden DEL2-Saison empfing der ESV Kaufbeuren die Starbulls Rosenheim. Im Line-up der Joker gab es folgende Besonderheiten: Verletzt fehlten Max Oswald, Jere Laaksonen, Yannik Burghart, Joe Cassetti, Henri Kanninen und D’Artagnan Joly. Ebenso mussten krankheitsbedingt Sami Blomqvist, Rihards Babulis und Florian Reinwald passen. Des Weiteren fehlten Fabian Koziol und Pavel Nikitins. Wieder mit dabei waren John Rogl (der zuletzt auswärts in Ravensburg schon auflief), Jonas Fischer, Jakob Peukert, Dominik Groß und nach langer Verletzung auch Jonny Tychonick. Der ESV Kaufbeuren verlor vor 2.123 Zuschauern trotz bemerkenswerter Aufholjagd mit 3:7.
Das erste Drittel startete unglücklich für die Joker. In der Offensivzone versuchte Philipp Krening, den Puck zu halten, wobei sein abprallender Schläger das Gesicht seines Gegenspielers traf. In der Folge erhielt er hierfür zwei Strafminuten wegen hohen Stocks. In Überzahl war es schließlich C.J. Stretch, der den Puck per Schlenzer zum 0:1 in den Winkel beförderte. Die Gäste waren auch nach ihrem Powerplay die klar tonangebende Mannschaft. In der Mitte des Spielabschnitts erhielt Philipp Krening in einer ähnlichen Szene wie zuvor in der Offensivzone zwei Strafminuten wegen Beinstellens, als er dem Puck nachging. Dieses Mal war es Maximilian Adam, der an der blauen Linie entlangskatetete und seinen Schlenzer zum 0:2 im Tor versenkte, auch weil Daniel Fießinger die Sicht genommen wurde. Die erste kleine Strafzeit für die Starbulls erhielt Lukas Laub, nachdem er Vadim Schreiner in der Rundung einen Check gegen den Kopf verpasst hatte. Die Joker kamen nicht ordentlich in ihre Powerplay-Formation, und so endete das Drittel mit 50 Sekunden Reststrafzeit auf der Uhr.
Die Überzahl brachte den Jokern nichts mehr ein. Es sollte aber gleich zu Beginn die nächste folgen, als Teemu Pulkkinen zwei Strafminuten wegen hohen Stocks erhielt. Das Powerplay war erneut nicht von Glanz geprägt, allerdings kamen die Rosenheimer kurz vor Ablauf der Strafe nach einem Direktschuss von Philipp Krening in Bedrängnis, welcher auf der Linie geklärt werden konnte. Dies führte zu einem Konter durch Teemu Pulkkinen, der von Daniel Fießinger pariert wurde. Mitte des Drittels klärten die Gäste den Puck hoch aus ihrer Zone, und Lukas Laub zündete den Turbo, um an den Puck zu kommen. Daniel Fießinger kam aus seinem Tor heraus, was mit einem Lupfer beantwortet wurde, und so rutschte der Puck zum 0:3 ins Kaufbeurer Tor. Wenig später umrundete Luigi Calce das Tor und schoss. Sein Versuch konnte pariert werden, der Nachschuss von Fabian Dietz war dann aber drin. Somit stand es 0:4 auf der Anzeigetafel. Kurz darauf bekamen sich Alec Zawatsky und Leon van der Linde in die Haare. Der Kaufbeurer war mit dem nicht geahndeten Check des Rosenheimers nicht einverstanden und trat ihm auf den Schläger, wofür er eine kleine Strafe wegen Behinderung erhielt. Van der Linde musste dann noch etwas gesagt haben, da auch er zwei Minuten wegen unsportlichen Verhaltens erhielt. Nicht einmal eine Minute später folgte die nächste Strafe gegen Rosenheim. Sie wurde gegen Maximilian Vollmayer wegen Haltens ausgesprochen. Die Joker versuchten erneut, die Direktabnahme von Philipp Krening herauszuspielen, was ihnen auch gelang. Der Onetimer wurde pariert, der Nachschuss von Vadim Schreiner klingelte dann aber zum 1:4 im Kasten. Mit diesem Spielstand endete das Drittel.
Der letzte Spielabschnitt startete erneut mit einer Strafe. Es traf Rio Kaiser wegen Behinderung. In Rosenheimer Überzahl erhielten Paul Mayer und Luigi Calce je zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Mit einem Mann weniger in dieser Situation setzte sich Philipp Krening an der blauen Linie durch. Zusammen mit Nico Appendino trug er den Puck bis vor das Rosenheimer Tor, bevor er den Angriff mit dem Treffer zum 2:4 abschloss. Die neue körperbetonte Spielweise der Joker brachte die Starbulls merklich aus der Bahn. Erneut setzte sich Philipp Krening an der blauen Linie durch und fuhr auf die linke Offensivseite. Sein Querpass landete bei Nikolaus Heigl, der zum 3:4 einschlenzte. Die Rosenheimer nahmen daraufhin eine Auszeit. Wieder in der Spur konterten sie über Lukas Laub, der quer zu Ville Järveläinen passte. Letzterer überwand Daniel Fießinger in zwei Versuchen zum 3:5. Kurz darauf fuhr Teemu Pulkkinen auf das Kaufbeurer Tor zu und feuerte einen Schlagschuss zum 3:6 in den Winkel. Danach folgte eine weitere ungünstige Situation für die Joker. Zunächst war eine Strafe gegen Dominik Kolb wegen Haltens angezeigt. Die Joker hielten lange den Puck, ehe abgepfiffen wurde, nachdem Luigi Calce seinem Gegenüber Jonny Tychonick das Bein stellte und dieser laut Schiedsrichtern zu theatralisch darüber sprang. Somit gab es zwei Minuten gegen Dominik Kolb wegen Haltens sowie gegen Luigi Calce wegen Beinstellens. Jonny Tychonick erhielt zudem zwei Minuten wegen unsportlichen Verhaltens. In Kaufbeurer Überzahl bediente Nikolaus Heigl Philipp Krening auf der rechten Seite, der seinen Schlenzer zum 4:6 im Tor unterbrachte. Es folgte erneut eine kuriose Situation: Die Starbulls Rosenheim eroberten gerade den Puck und starteten ihren Angriff, als plötzlich Daniel Fießinger für einen sechsten Feldspieler auf die Bank gerufen wurde. Scott Feser vollendete schließlich den Angriff per Schuss ins leere Tor zum 4:7. Den Schlusspunkt setzte eine fünfminütige Strafe wegen Bandenchecks gegen Vincent Schlenker. Somit fuhren die Starbulls Rosenheim die drei Punkte beim Spielstand von 4:7 ein.
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  19:57 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ESC KemptenKempten Sharks
Den Kopf aus der Schlinge gezogen - Die Sharks gewinnen mit 4:3 in Dingolfing und holen sich Spiel vier

(BYL)  Endlich ankommen in der Playoff Serie, endlich die Leistungen abrufen die man aus der Vorrunde kennt, endlich offensiv erfolgreich sein, diszipliniert bleiben und taktisch clever spielen. Die Zutatenliste für ein erfolgreiches Comeback in die Playoffserie gegen Dingolfing liest sich lang, doch wer die Sharks über die ganze Saison beobachtet hat weiß, die Jungs haben das alles drauf und in vielen Spielen bewiesen. Die Ausgangslage war klar vor dem zweiten Playoff Wochenende: Zwei Siege mussten her um die Serie auszugleichen. Bei einer weiteren Niederlage hätten die Niederbayern Matchpucks, und dieser Situation, diesem Druck wollte im Kemptener Lager wirklich niemand gegenüber stehen.
Nach denkbar engen und knappen 60 Minuten die mit einer knappen 0:1 Niederlage endeten wurde aber genau dieses Schreckens Szenario Wirklichkeit. Dingolfing nun mit vier Spielen Gelegenheit die Serie zu entscheiden, die Sharks bräuchten dagegen vier Siege in Folge um doch noch das schier Unmögliche zu schaffen. Spiel drei sah vor allem zwei starke Torhüter, und leicht überlegene Allgäuer. Größtes Manko aber weiterhin die Chancenverwertung, selbst hundertprozentige Gelegenheiten wurden nicht genutzt, es stehen nur zwei erzielte Treffer in der Serie zu Buche, und das inzwischen in drei Spielen. Dem einzigen Treffer der Partie durch die Gäste zur Spielmitte rannten die Gastgeber vergeblich den Rest der Begegnung hinterher. Die Rats verteidigten mit vollem Einsatz und feierten bereits den dritten Erfolg der Serie.
Alles oder Nichts hieß es somit vor dem Sonntagabend, Siegen oder Fliegen, ein sogenanntes „do or die“ Spiel. Und wie bereits am vergangenen Sonntag dominierten die Sharks das Anfangsdrittel. Dingolfing wirkte nervös und bekam bis auf einzelne Konter kaum Zugriff auf das Spiel. Die Sharks griffig, agil und zweikampfstark erspielten sich gute Chancen und gingen absolut verdient mit zwei Treffern durch Hlozek und Kokoska in Führung. Dingolfing kam zwar zum Anschluss, aber die Sharks weiter am Drücker. Das Mitteldrittel dann hart umkämpft, Chancen auf beiden Seiten, aber keine weiteren Treffer. Auf Seiten der Sharks häuften sich leider wieder die Strafzeiten, so dass man mit Unterzahl in den Schlussabschnitt starten musste und prompt den Ausgleich kassierte. Doch man zeigte sich unbeeindruckt und kam durch den zweiten Treffer von Hlozek zur erneuten Führung. Die große Chance zur Vorentscheidung bot sich dann nachdem Blake Luscombe eine 5 Minuten Strafe für einen überharten Bandencheck kassierte. Gute Chancen erspielte man sich, aber einen Treffer konnte man nicht erzielen. Vogelwild dann die Schlussminuten. Luscombe durfte nach einem Ellbogencheck erneut auf der Strafbank Platz nehmen. Aber statt das Spiel nun endgültig zu entscheiden fing man sich mit einem Unterzahltreffer der Rats den Ausgleich ein. Nach wie vor in Überzahl drückte man nochmals aufs Gaspedal und so war es Maximilian Schäffler der seine Farben 80 Sekunden vor dem Ende erneut in Führung brachte. Trotz wütender Bemühungen der Niederbayern war dies auch der Endstand. Kempten erkämpft sich endlich den ersten Sieg in der Serie, und dieser war auch verdient. Somit geht es am Dienstagabend um 19.30 in Kempten mit Spiel 5 der Serie weiter.
Statistik Spiel 3:
ESC Kempten – EV Dingolfing 0:1 (0:0.0:1,0:0)
Tore:
0:1 Walinski (Luscombe,Zucker)(27.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 20
EV Dingolfing: 14
Zuschauer: 1152
Statistik Spiel 4:
EV Dingolfing - ESC Kempten 3:4 (1:2,0:0,2:2)
Tore:
0:1 Hlozek (Kokoska)(9.),
0:2 Kokoska (11.),
1:2 Luscombe (Walinski)(13.),
2:2 Walinski (Schander)(42.),
2:3 Hlozek (Kokoska)(45.)
3:3 Maul (Oberrauch)(58.),
3:4 Schäffler (Kokoska)(59.)
Strafminuten:
EV Dingolfing: 12 + 5 Luscombe
ESC Kempten: 14
Zuschauer: 1121
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  20:40 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg – EA Schongau 3:4 n.V. (2:0, 1:3, 0:0)

(BYL)  Tor: [X] Maximilian Englbrecht (#45), Tobias Sickinger (#32); Verteidigung: #3 Hora, #5 Mertz, #10 Lode F., #20 Rott, #23 Ludwig, #50 Kokeš, #53 Brunner, #90 Loboda; Angriff: #11 Dillmann, #13 Šrámek, #18 Ovaska, #34 Decker, #51 Hradek, #52 Lier, #68 Hipetinger, #74 Maierhofer, #92 Revaj; Tore: 1:0 (1.) Ovaska (Decker, Šrámek); 2:0 (2.) Hradek (Loboda); 2:1 (31.) Gulda (Wager, Krabbat); 2:2 (32.) Gottschalk (Sonne, Zink); 3:2 (32.) Šrámek (Hora); 3:3 (36.) Gottschalk (Sonne, Freidenfelds – PP1); 3:4 (62.) Gottschalk (Krabbat); Zuschauer: 516, Strafen: Waldkraiburg 6 – Schongau 4.
In Overtime: Löwen verlieren am Freitag auch gegen Schongau
Es scheint fast wie ein Fluch im Hause EHC Waldkraiburg. Wo es in dieser Saison für die Löwen in der Eishockey-Bayernliga lange gar nicht so schlecht lief, ist nun der Wurm drin – und das ist, passend zur Faschingszeit, ganz sicher nicht der Gaudiwurm. In der Verteidigung konnte Trainer Jürgen Lederer wieder auf Daniel Hora zurückgreifen, der in der Vorwoche in Geretsried noch gefehlt hatte und dessen Präsenz sofort wieder Stabilität in die Defensive bringen sollte. Zudem füllte er die Reihen mit Jan Loboda auf, der einen Tag später seinen 40. Geburtstag feierte und damit gewissermaßen ein ganz besonderes Wochenende vor sich hatte. Verzichten musste man hingegen auf den Kapitän der Vorwoche Max Cejka, der kurzfristig ausfiel und damit eine weitere Lücke im ohnehin stark dezimierten Kader hinterließ.
Im Angriff gab es immerhin einen Rückkehrer: Jakub Šrámek stand wieder zur Verfügung. Doch insgesamt sah es weiterhin düster aus im Löwen-Sturm, der in den vergangenen Wochen stark ausgedünnt war. Leon Decker lief als Kapitän auf, Christof Hradek und Paul Hipetinger kamen aus der „Oans Bee“ der Löwen zur Hilfe. Aus Landshut stieß Julian Lier dazu, sodass den Löwen immerhin drei Reihen zur Verfügung standen – ein Umstand, der in der aktuellen Phase der Saison fast schon als Luxus bezeichnet werden konnte.
Vielversprechend startete das Spiel der Löwen jedoch. Bereits nach 40 Sekunden flog die Trinkflasche des Schongauer Torhüters Daniel Blankenburg vom Tor. Auslöser war Santeri Ovaska, der – bedient von Jakub Šrámek – auf der rechten Seite etwas Platz hatte und den Puck passgenau zwischen Keeper und Pfosten ins Obergeschoss des Tores zum 1:0 setzte. Ein Auftakt nach Maß für die Hausherren. Nur eine Minute und 16 Sekunden später brandete erneut Jubel in der Raiffeisen-Arena auf. Aushilfs-Stadionsprecher Michael Gößl – auch auf dieser Position musste man an diesem Abend auf Ersatzleute zurückgreifen – durfte den zweiten Löwentreffer ansagen. Verantwortlich waren erneut zwei „Aushilfen“: Den Pass spielte Jan Loboda, der geduldig an der roten Linie wartete, bis er Christof Hradek auf die Reise schicken konnte. Dieser war frei durch und traf links an Blankenburg vorbei zum frühen 2:0 und ließ die Zuschauer von einem perfekten Abend träumen.
Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hatten die Löwen deutlich mehr vom Spiel. Zwar durfte sich Max Englbrecht im Tor der Waldstädter einige Male zeigen, wenn Schongau doch durchbrechen konnte, doch strahlten die Mammuts in diesen ersten 20 Minuten kaum echte Gefahr aus. Jakub Šrámek sollte noch zwei größere Chancen erhalten, scheiterte jedoch jeweils am stark reagierenden Blankenburg. So gingen beide Teams mit diesem Ergebnis in die erste Pause – aus Löwensicht hochverdient.
Chancen gab es auch in der Anfangsphase des zweiten Drittels. Nach rund vier Minuten liefen Jakub Šrámek und Christof Hradek ein vielversprechendes Zwei-gegen-Eins, doch Hradek vergab die Möglichkeit von rechts am gut stehenden Blankenburg. Je mehr Zeit verging, ohne dass der EHC Waldkraiburg seine Chancen nutzte, desto stärker wurden die Mammuts. Nur Sekunden nach der Chance von Hradek gab es bereits die erste große Möglichkeit der Gäste: Erst verpasste ein Schongauer Spieler vor dem Tor den Pass, anschließend drohte ein Schuss von der blauen Linie Max Englbrecht durchzurutschen. Mit vereinten Kräften und einem geistesgegenwärtigen Felix Lode, der sich zur Sicherung auf seinen Torhüter warf, konnte diese Gelegenheit noch in letzter Sekunde abgewendet werden.
In der 31. Minute war es dann jedoch so weit: Dennis Gulda wartete alleingelassen am rechten Torpfosten, erhielt den Pass von Fynn Wager und musste nur noch den Schläger hinhalten – 2:1. Dass auch die Mammuts „Doppelschlag“ können, zeigten sie weniger als eine Minute später. Grayden Gottschalk lief nach einem langen Pass allein auf Englbrecht zu, der sich entschied, weit herauszufahren. Gottschalk blieb eiskalt und schob ins leere Tor zum 2:2 ein.
Turbulent ging es weiter: Nur 36 Sekunden nach dem Ausgleich meldeten sich die Löwen erneut zu Wort – in Person von Jakub Šrámek. Er zeigte einmal mehr, was gemeint ist, wenn Fans sagen: „Šrámek macht Šrámek-Dinge.“ Von der Mittellinie aus ließ er mehrere Gegenspieler stehen, umkurvte das Tor und schloss schließlich zur erneuten Löwen-Führung ab – ein Treffer der Kategorie „Einzelkunstwerk“. Diese Einzelaktion konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der EHC wieder in alte Muster verfiel. Gerade einmal 19 Sekunden nach Beginn der Strafzeit von Florian Maierhofer war es erneut Grayden Gottschalk, der per Rückhand zum 3:3 traf.
Kämpferisch kann man den Löwen auch im dritten Drittel keinen Vorwurf machen. Sie liefen, arbeiteten und investierten viel Energie, doch blieb vieles durch zu harmlose Abschlüsse oder Abstimmungsprobleme fruchtlos. Ein bezeichnendes Beispiel war die Großchance von Leon Decker sieben Minuten vor Schluss: Aus spitzem Winkel hatte er das leere Tor vor sich, vergab jedoch. Eine Szene, die sinnbildlich für das aktuelle Formtief steht und den Abend der Löwen treffend zusammenfasste.
Da auch bei den Mammuts kein Treffer mehr fallen sollte, ging das Spiel in die Overtime. Dort dauerte es nur etwas mehr als eine Minute, bis Gottschalk seinen dritten Treffer des Abends markierte und den Zusatzpunkt durch den 3:4-Sieg nach Schongau holte.
Der Verlust dieser zwei Punkte wird den Löwen am Ende wohl endgültig den Gang in die Play-Down-Runde bescheren. Es sollte dringend jede mögliche Stellschraube von Trainerteam und Mannschaft hinterfragt werden. Fakt ist: Mit dieser Leistung nimmt das Abstiegsmonster in Waldkraiburg immer mehr Gestalt an – und das mit einer Mannschaft, die man vor der Saison sicher in den Playoffs gesehen hatte. Die Stärke wäre vorhanden. Warum sie derzeit nicht konstant aufs Eis gebracht wird, muss nun schonungslos analysiert werden.
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  09:48 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Getrübte Freude trotz Sieg

(BLL)  Mit 5:4 (1:1/1:2/2:1/1:0) im Penaltyschiessen konnten die Falcons  ihre letzte Begegnung gegen den Tabellenzweiten, die Wanderers Germering zwar gewinnen, doch die Freude über diesen Sieg hielt sich in Grenzen, da somit das Ziel Platz 4 nicht sicher erreicht werden konnte. Durch die zwei Punkte belegen die Pfrontener zwar momentan diesen Platz, allerdings können die Aibdogs aus Bad Aibling diesen noch übernehmen, sofern diese im Nachholspiel in Ravensburg Punkten. Die Falcons starteten perfekt und gingen durch Filip Matejka bereits nach 21 Sekunden in Führung, die durch Daniel Menge (Dorfner/Winkler) in der 8. Minute egalisiert wurde. Im Mitteldrittel dann die Führung für die Gäste in doppelter Überzahl durch Manuel Winkler (Menge/Beslic) in der 33. Minute. In der darauffolgenden Minute der nächste Schock für die Hausherren, nachdem Markus Kerber Pfrontens Topscorer Miroslav Dobner per Kniecheck derart verletzte, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Und nur wiederum eine Zeigerumdrehung später der nächste Rückschlag mit dem Treffer zum 1:3 durch Leon Schuster (Göttle). Wieder einmal brachten sich die Pfrontener nach einer Führung selbst in Schwierigkeiten und gerieten unnötig in Rückstand. Doch auch dieses Mal gaben sich die Hausherren nicht geschlagen und schlugen noch vor der zweiten Pause durch Mannschaftskapitän Thomas Böck (Matejka/Lukas Hruska) zurück und verkürzten auf 2:3. Als die Gäste im Schlussabschnitt zunächst durch Dennis Sturm (Menge/Dorfner) mit dem Treffer zum 2:4 den alten Abstand wieder herstellten (47. Minute) und die Falcons kurz darauf erneut in Unterzahl gerieten, brauchte es schon einen besonderen Moment um die Begegnung nicht bereits vorzeitig aus der Hand zu geben und tatsächlich gelang Domenik Timpe (Scheffer) in der 48. Minute in Unterzahl der Anschlusstreffer zum 3:4, der die Pfrontener wieder zurück ins Spiel brachte. Doch nun lief die Zeit gegen die Pfrontener, die eine Überzahlsituation ungenutzt ließen und sich im Anschluss in Unterzahl schadlos hielten. 99 Sekunden vor Ende war es dann Lukas Hruska (Linz/Matejka) der mit seinem umjubelten Ausgleichstreffer die Gastgeber in die Overtime rettete. Nachdem keine weiteren Tore mehr fielen, musste ein Penaltyschiessen die Entscheidung bringen. Auf Seiten der Falcons waren Filip Matejka und Edgars Veilands erfolgreich und nachdem Torhüter Pascal Lorenz zwei Versuche der Gäste entschärfen konnte, standen die Falcons als Sieger fest. Trotz dem daraus resultierenden Zusatzpunkt fehlt nach 27 Spielen ein einziger Punkt um sich das Heimrecht vor den anstehenden Playoffs zu sichern. Es wird sich also erst am Sonntag entscheiden, wer Pfrontens Gegner in den anstehenden Playoff-Spielen sein wird.
Strafzeiten: Wanderers Germering: 14 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer für Kerber, EV Pfronten: 16 Minuten
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  10:32 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
       
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Hitziger Playoff-Auftakt an der Strobelallee – Der Spielbericht zum ersten Spiel der Viertelfinal-Playoff-Serie gegen Dinslaken

(RLW)  IT’S PLAYOFF TIME! – Flammenwerfer. Fahnen. Trommeln. Der offizielle Start der Viertelfinal-Playoff-Serie im heimischen Eisstadion. Vor 1477 Zuschauern empfingen die Eisadler zum ersten Playoff-Spiel des Viertelfinales die Dinslakener Kobras im Eisstadion an der Strobelallee. 
Direkt zwei neue Gesichter komplettieren noch vor Start der Playoffs den Eisadler-Kader. Gemeinsam verstärken der kanadische Top-Scorer Nolan Gardiner und der US-amerikanische Stürmer Scott Moyer den Kader. Moyer reihte sich direkt in die Starting Six ein und auch Gardiner feierte heute schon sein Debüt im Eisadler-Trikot. 
Schon weit vor Spielbeginn beim WarmUp war klar: Nicht nur die Mannschaft, sondern auch die Dortmunder EAD-Fans sind trotz eisigen Temperaturen bereit für einen hitzigen Playoff-Auftakt. Ein Feuerspektakel beim Einlauf der Mannschaften ließen nicht nur die Augen der kleinen, sondern auch der großen Zuschauer erleuchten und tauchten das Eisstadion in stimmungsvolles Orange.
Und dann ging es los. Bereits in der Anfangsphase war zu spüren, dass beide Mannschaften das Momentum für sich nutzen wollten – hier und heute wird sich definitiv nichts geschenkt! 
Das wird spätestens in Spielminute 8 klar, nachdem die erste große Torchance der Kobras ungenutzt blieb, folgte auch prompt das erste Foul, Bandencheck gegen Lichnovsky (EAD) durch Mensch (DIN). Powerplay für den EAD. Doch die Überzahl blieb ungenutzt. Mehrfach wurde sich im Aufbau neu sortiert.
Und dann war er endlich da, der Moment: Laasko spielt auf Brazda. Brazda auf Moyer. Moyer verwandelt die Vorlage ins 1:0! Das Horn ertönte, die Eisadler-Hymne hallte durch die Eishalle – 1:0! Die Strobelallee bebte.
Die Antwort der Kobras ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur wenig später fiel der Ausgleich. Zwei Abseitsstellungen verlangsamten zunächst den Spiel-Rhythmus, doch in den letzten fünf Minuten des Drittels erhöhten die Eisadler den Druck. 3:36 vor der Sirene war es Lichnovsky, der mit schnellem Abschluss vor dem Tor auf 2:1 stellte (Vorlage durch Ortwein und Trapp). Das steigerte die Stimmung. Euphorische Fangesänge brandeten erneut auf.
Kurz vor Drittelende dann noch eine Strafe gegen Dortmund (Crosscheck durch Dreschmann, 2 Minuten). Die Kobras drückten im Powerplay, doch Oster und die Defensive verteidigten stark.
Playoffs bedeuten Widerstand. Die Dinslakener erhöhten die Intensität, spielten aggressiv und suchten die Konter. In dieser Phase zeigte sich einmal mehr, wie wertvoll ein sicherer Rückhalt im Tor ist. Mit starkem Stellungsspiel hielt der EAD-Goalie Oster die knappe Führung und damit ging es erstmal in eine Verschnaufpause. 
Wer dachte, dass die Intensität des ersten Drittels nicht gehalten werden kann, der lag aber komplett daneben. Nach nicht mal 2 Minutens des zweiten Drittels schallt ein „Gibt’s doch gar nicht…“ durch das Eisstadion, womit die Kobras auf ein 2:2 aufziehen. Doch die Eisadler antworten spielerisch. Brazda verwandelt die Vorlage von Schmitz – Toooooor! 3:2 für die Eisadler. Es ist eine Playoff-Hockeynight, wie man es sich wünscht. 
Und dann schienen die Eisadler Blut geleckt zu haben. Kurz darauf folgt schon das 4:2 durch die Spieler-Kombi des Abends: Laasko erzielt das Tor nach der Vorlage von Brazda und Moyer.
Die Hälfte des zweiten Drittels prägte ein unermüdliches Schussgewitter auf das gegnerische Tor, das leider stark verteidigt wurde. Dann eine strittige Szene: Brazda wurde ohne ersichtlichen Grund zu Boden gebracht, 2 Minuten Strafe wegen Crosscheck Dinslaken. Das Powerplay blieb erneut leider ungenutzt. Und wie es im Playoff-Hockey so oft ist: Kurz vor Drittelende trafen die Kobras zum 4:3.
 Das Schlussdrittel war ein Fest fürs Zuschauerherz und Kampf zu gleich. Im wahrsten Sinne. „Killing in the name of“ dröhnte aus den Lautsprechern – passender hätte die Musikauswahl kaum sein können. Die Partie wurde noch körperlicher. Petrozza (DIN) und Trapp (EAD) kassierten jeweils 2 Minuten wegen übertriebener Härte. Zwei gebrochene Schläger, hitzige Zweikämpfe, es wird sich nichts geschenkt. Wir sind definitiv in den Playoffs angekommen. Und auch die Fans sind unermüdlich. Die Fangesänge reißen nicht ab und sorgen für die Stimmung, die wir aus der Strobelallee kennen und lieben.
Die Kobras machten in der Schlussphase ordentlich Druck, Oster hielt mehrfach stark – unter anderem drei Chancen in kurzer Folge. 
Der Krimi des heutigen Abends ging jedoch weiter. 2:34 sind noch auf der Uhr und da entscheidet sich Kobras-Trainer Piotrowski ohne Goalie in die letzten Spielminuten zu gehen. Und da ist es: Das 5:3 für den EAD Laasko (Vorlage durch Brazda) ins leere Tor. Die Halle explodierte. Kurz darauf noch einmal Unterbrechung – Rettungskräfte zum zweiten Mal im Einsatz, dazu eine weitere Strafe gegen Dortmund.
Am Ende blieb es dabei: Die Eisadler sichern sich Spiel 1 der Serie mit 5:3.
Der erste Schritt für ein siegreiches Viertelfinale ist gemacht. 
Simmen zum Spiel:
Matthias Potthoff (sportlicher Leiter):
Also es war das erwartet schwere Spiel. Vor allem Dinslaken ist ein unangenehmer Gegner. Die haben viele sehr schnelle junge Spieler und haben uns das Leben brutal schwer gemacht. Wir hatten neue Reihen zusammengestellt vor Beginn des Spiels, um für die Playoffs ready zu sein und im Endeffekt merkte man das heute ein bisschen. Im zweiten Drittel hätten wir definitiv eine höhere Führung verdient gehabt als das 4:3. Aber im Endeffekt ist es auch gut so in die Playoff und Tanns ein enges kampfbetontes Spiel zu haben und dann am Ende der ein EmptyNet-Tor 5:3 zu gewinnen - weil das bringt die Mannschaft genau auf Linie für die kommenden Spiele. Und es wird weiter eine harte Serie.  
Beide Neuzugänge haben sich gut eingefügt und ihre Sache als Center gut gemacht. Haben ganz häufig den defensiven Part in ihrer Reihe gespielt, waren torgefährlich, beide haben gepunktet, daher bin ich sehr zufrieden. 
Jeff Job (Trainer):
Wir hatten anfangs ein bisschen Schwierigkeiten den Puck rauszubringen durch das aggressive Spiel der Dinslakener. Nach den ersten Toren hatten wir das Spiel unter Kontrolle. Mussten aber ein paar Dummheiten einbüßen. Am Ende haben wir dann das EmtpyNet-Tor gemacht. Sieg ist Sieg. Es war zwar nicht der beste Weg dahin, aber wir sind glücklich, dass wir jetzt den ersten Sieg geholt haben.
Malte Bergstermann (Kapitän):
Es war das erwartet schwere Auftaktspiel. Dinslaken hat alles reingeworfen. Leider hatten wir heute noch ein paar Abstimmungsprobleme in den zum Teil neu formierten Reihen. 
Wir werden morgen in Dinslaken stabiler auftreten und den nächsten wichtigen Schritt in Richtung Halbfinale machen.
Torfolge: 
12:24 EAD Moyer, 13:11 DIN Orth, 16:24 EAD Lichnovsky, 21:38 DIN Cychowski, 27:26 EAD Brazda, 28:55 EAD Laasko, 38:38 DIN Giannini, 58:22 EAD Laasko
Strafminuten: 
EAD: 10 Minuten  
Kobras: 8 Minuten 
Kader EAD: 
Tor: #1 Oster, #33 Brunnert 
Verteidigung: #12 Lauer, #19 Krebietke, #32 Schmitz, #57 Klingsporn, #67 Dreschmann, #70 Ortwein, #77 Bergstermann, #94 Cohut 
Sturm: #14 Busch, #16 Kronhardt, #17 Rosenthal, #40 Gardiner, #41 Trapp, #63 Laakso, #65 Brazda, #69 Lichnovsky, #75 Jaakola, #80 Moyer, #88 Panov
Trainer: Jeff Job 
Nicht einsatzfähig: Colin Long
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  12:40 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     rr ff

   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Rekordsieg zum Hauptrundenausklang

(RLO)  Das letzte Heimspiel brachte gleich drei Rekorde: FASS besiegte die Chemnitz Crashers mit 12:1 (2:0, 6:1, 4:0). Dies war der höchste Saisonsieg der Nordberliner, der höchste jemals errungene Sieg gegen die Crashers (im 39. Duell) und die Einstellung des Punkterekords aus der Vorsaison mit 63 Punkten aus 24 Spielen.
DAS SPIEL
Die Gäste waren mit lediglich zwölf Skatern angereist; die Crashers sind seit Wochen durch Verletzungen und auch Sperren geschwächt. Bei FASS kehrten Benjamin Hüfner, Oliver Noack und Felix Braun ins Line-up zurück. Außerdem gab Neuzugang Tim Berlin in der Verteidigung sein Debüt.
Im ersten Drittel glänzte bei den Berlinern insbesondere die Reihe mit Moritz Miguez und den Noack-Brüdern, welche die Chemnitzer ein uns andere Mal vor Probleme stellte. Oliver Noack (4.) und Luis Noack (7.) schossen so eine 2:0-Führung heraus. Das Spiel war insgesamt in den ersten 20 Minuten recht ausgeglichen.
FASS musste zu Beginn des zweiten Abschnitts in Unterzahl agieren. Moritz Miguez störte das nicht. Er ging nach Pass von Luis Noack alleine durch und schob die Scheibe durch das Fivehole von Goalie Sereinig zum 3:0. Danach machten die Crashers viel Druck und kamen zum Anschlusstreffer durch Böttcher – und eine Fünf-Minuten-Strafe gegen FASS führte zu einigen weiteren Chancen. Eric Steffen sicherte mit einer Klasseleistung die Führung, bis wieder Luis Noack nach Zuspiel von Moritz Miguez in Unterzahl traf. Nach Ablauf der Strafe übernahm FASS endgültig das Kommando. Daniel Volynec, Dean Flemming sowie im Power-Play Felix Braunund Roberts Licitis schraubten das Resultat auf 8:1, und den 273 Zuschauerinnen und Zuschauer waren nach zwei Dritteln sehr zufrieden mit ihrem Team – abgesehen von den mitgereisten Chemnitzer Fans.
Diesmal blieb das Team von Headcoach Christopher Scholz auch im Schlussdrittel hungrig. Felix Braun, Daniel Volynec und Luis Noack schraubten das Resultat auf 11:1, ehe in der Schlussminute Chemnitz ein Überzahlspiel mit sechs gegen vier nutzen wollten. Dies ging schief, und Kapitän Tom Fiedler lief alleine auf das leere Tor und machte das Dutzend voll.
AUSBLICK
Damit endet die Hauptrunde 2025/26 der Regionalliga Ost. Trotz des Punkterekords musste FASS Berlin den Schönheider Wölfen den ersten Rang überlassen. Zwar gelangen im direkten Vergleich beiden Teams zwei Siege – aber die Wölfe gaben keinen einzigen weiteren Punkt ab und kommen so auf eine Fabelausbeute von 66 Punkten aus 24 Spielen.
Die beiden Top-Teams sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. FASS trifft dort auf die Luchse Lauterbach, wenn sich diese am Pre-Playoff-Wochenende gegen die Regio-Eisbären durchsetzen. Spiel 1 des Halbfinales findet am Freitag, 27. Februar 2026, um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion statt. Auch die Spiele 3 und 5 würden an den darauf folgenden Freitagen stattfinden.
Das andere Pre-Playoff-Duell verspricht viel Spannung, denn Chemnitz und Dresden sind leistungsmäßig in dieser Saison nicht weit auseinander.
STATISTIK
FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Kruggel, Hüfner; Licitis, Miethke; Heinicke, Berlin – L. Noack, Miguez, O. Noack; Jentzsch, Fiedler, Balzer; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Flemming.
Tore:
1:0 (03:53) O. Noack (Miguez, Licitis), 2:0 (07:06) L. Noack (Miguez, O. Noack);
3:0 (20:23) Miguez (L. Noack, Steffen) SH1, 3:1 (21:37) Böttcher, 4:1 (23:14) L. Noack (Miguez, Miethke) SH1, 5:1 (32:06) Volynec(Braun, Kubail), 6:1 (34:50) Flemming (Miguez, Hüfner), 7:1 (38:05) Braun (Kubail, Fiedler) PP2, 8:1 (39:04) Licitis (O. Noack, Heinicke) PP1;
9:1 (47:41) Braun (Volynec, Kubail), 10:1 (52:13) Volynec (Heinicke, Miguez), 11:1 (53:30) L. Noack (Miguez, O. Noack), 12:1 (59:44) Fiedler (Braun, Steffen) SH1 ENG.
Schiedsrichter: Hecker – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 9, Chemnitz 4.
Zuschauer: 273.
Schüsse: 40-32.
Face-off: 29-19.
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  20:04 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe gewinnen letztes Hauptrunden-Heimspiel gegen Lauterbach

(RLO)  Zum letzten Hauptrunden-Heimspiel in der Regionalliga Ost empfingen die Schönheider Wölfe am Samstagabend die drittplatzierten Luchse Lauterbach im heimischen Wolfsbau. Vor 547 Zuschauern setzte sich der Tabellenführer am Ende verdient mit 6:2 (2:0, 1:2, 3:0) durch, musste dafür jedoch lange kämpfen.
Die Wölfe erwischten einen Start nach Maß. Bereits nach gut zwei Minuten brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nur weitere zwei Minuten später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 und sorgte damit eigentlich früh für klare Verhältnisse auf der Anzeigetafel. In der Folge blieb Schönheide auch spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt. Gleichzeitig kamen die Gäste zunehmend gefährlich vors Tor, doch Wölfe-Goalie Kevin Kopp zeigte sich mehrfach aufmerksam und hielt seiner Mannschaft den Zwei-Tore-Vorsprung bis zur ersten Pause.
Im Mittelabschnitt schlichen sich dann Nachlässigkeiten ins Spiel der Hausherren ein. Ein Überzahlspiel nutzten die Luchse durch Pasquale Demitrio Jr. zum 2:1-Anschlusstreffer (25.). Nur wenige Minuten später gelang Tobias Schwab nach einem Konter sogar der Ausgleich zum 2:2 (28.). Die Partie stand nun auf Messers Schneide. Schönheides Antwort folgte aber nur drei Minuten später. Tomas Rubes stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 31. Minute die Führung zum 3:2 wieder her. Bis zur zweiten Pause verhinderten beide Torhüter mit starken Paraden weitere Treffer.
Auch im Schlussdrittel bemühten sich die Gäste aus Hessen um den erneuten Ausgleich, doch Kevin Kopp blieb weiterhin sicher. In der 54. Minute sorgte schließlich David Novotny mit einem Alleingang für die Vorentscheidung zum 4:2. In der Schlussphase nutzten die Wölfe ihre Chancen konsequent. Ricco Warkus traf im Powerplay zum 5:2 (59.), ehe Jan Meixner 39 Sekunden vor Spielende den 6:2-Endstand markierte.
Am Ende fiel das Ergebnis vielleicht um ein, zwei Tor zu hoch aus, doch die Wölfe belohnten sich für eine starke Anfangs- und Schlussphase mit drei immens wichtigen Punkten. Mit drei Zählern Vorsprung und einem Torverhältnis von +18 gegenüber FASS Berlin reist das Team von Coach Sven Schröder nun beruhigt zum letzten Hauptrundenspiel am morgigen Sonntag (Anbully: 16:00 Uhr im Welli) zu den Eisbären Juniors Berlin. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DZh_g9gJI_A zu sehen ist.
Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de
 www.ihp.hockey    Samstag 14.Februar 2026  23:18 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
FireFighters holen erneut den Stadtpokal / EHV Ice-Rebells Waltershausen (Nachwuchsteam) - FireFighters Waltershausen  1:3 (0:1; 1:0; 0:2)

(LLT)  Am Samstagabend, 14.2.26 ging es zum zweiten Mal um den Stadtpokal des Bürgermeisters im Eishockey. Es standen sich die Jungrebellen um Kapitän Till Zeitsch und die FireFighters um Roberto Wagner-Anschütz gegenüber.
Es begann sehr herzerwärmend. Das erste Mal eröffnete das neuformierte Bambini-Team mit dem Lichtereinlauf ein Spiel in unserer Eissporthalle. Die kleinsten Eishockeyspieler und Eishockeyspielerinnen unseres Vereins waren aufgeregt bis zum Anschlag und konnten es nicht erwarten, ihr Können zu zeigen. Nach einigen Proben im Training hat die Premiere vor über 200 Zuschauern super geklappt. Alle sind ordentlich durchgelaufen und keiner ist trotz riesiger Anspannung hingefallen - Respekt.
Im ersten Drittel des Spieles zeigten sich die FireFighters etwas wacher. Sie agierten mutig nach vorn und stellten die Jungrebellen vor einige Probleme. Schon in der zweiten Spielminute konnte Cengiz Wolfram sein Team in Führung bringen. Das EHV-Team kam langsam ins Spiel und baute von Minute zu Minute die Nervosität ab. Besonders der erst elfjährige Freddy Gottong zerrte an den Ketten und riss sein Team mit.
Im zweiten Spieldrittel zeigte das Jugendteam  endlich seine läuferischen Fähigkeiten und kam zu einigen Chancen. Als sie in der 22. Minute wegen einer Strafe (Oscar Laue) in Unterzahl spielen mussten, hatten sie auf einmal klare Einschussmöglichkeiten. FF-Goalie Philip Krohm zeigte sich aber von seiner besten Seite. In der 27. Minute gab es eine Überzahl für die Ice-Rebells, weil FireFighter Heiko Stäber auf die Strafbank musste. Die Überzahl nutzte Paul-Uwe Wetzstein zum vielumjubelten Ausgleich. Das Momentum wechselte auf die Seite des EHV und das Team wurde immer spielfreudiger.
Im Schlussdrittel nutzten dann die FireFighter ihre wenigen Möglichkeiten zu zwei Toren. Es trafen Tommy Hopf und Michael Riedel. Die Rebellen gaben aber nicht auf. Sie erspielten sich eine Vielzahl von Chancen, aber Paul Zimmermann, Thadeus Riedel, Freddy Gottong und Till Zeitsch scheiterten an Philip Krohm. Am Ende stand ein 1:3 auf der Anzeigetafel und damit verteidigten die FireFighter ihren Vorjahreserfolg. 
Als beste Spieler wurden der zweikampfstarke Paul Zimmermann (EHV) und Torschütze Tommy Hopf (FF) ausgezeichnet. Den Wanderpokal übergab Bürgermeister Leon Graupner an das Siegerteam.
Vom Refereeteam Christoph Hill und Leon Edelhäuser gab es ein Lob an beide Teams für die faire Spielweise - so war eine leichte und angenehme Spielführung möglich. 
Tore: 0:1 Wolfram (2.); 1:1 Wetzstein (27.); 1:2 Hopf (34.); 1:3 Riedel (44.)
Strafen:  EHV - 4    FF - 2  Zuschauer: 200
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  09:58 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     ir


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin

(BLL)  Blues gewinnen Torspektakel
Einiges geboten wurde den Zuschauern beim Spiel der Berlin Blues gegen die SCC Adler Berlin. Mit 7:6 (3:1/1:2/3:3);gewannen die Blues, die sich damit in der Tabelle oben festsetzen.
Die Blues starten mit neun Punkten in die Meisterrunde, die Adler mit fünf. Die Blauen könnten sich also oben festsetzen, die Adler den Anschluss halten. 17 Blues traten gegen 14 Adler an, im Tor duellierten sich Patrick Arikan bei den Blues und David Engel bei den Adlern.
Die ersten guten Angriffe hatten die Blues, dann kamen auch die Adler und sie gingen nach 180 Sekunden in Führung. Theodor Mathea passte von hinter dem Tor zu Anton Smachtin und dieser trag zum 0:1. Nun hatten die Adler die besseren Chancen  und mussten nach zehn Minuten doch den Ausgleich hinnehmen. Gustav Rittner wurde an der eigenen blauen Linie angespielt und er konnte einen Alleingang mit dem Ausgleich abschließen. Vier Minuten später gingen die Blues in Führung, Christopher Graul traf mit einem platzierten Schuss. Eine Minute später nutzten die Blues ihr erstes Powerplay, um durch Alexander Weise auf 3:1 zu erhöhen. Nun hatten die Blues bis zur Pause Vorteile und sie führten verdient mit 3:1. Bis zur Pause ging es hin und her, ohne dass sich am Spielstand etwas änderte.
Mit einem fast kompletten Powerplay gingen  die Adler in den Mittelabschnitt und kurz bevor die Blues vollzählig wurden, landete ein Schuss von Marvin Scheil im Tor der Blues. Nun wankten die Blues und das konnten die Adler nutzen. Daniel Elze zog in der 27. Minute ab und es stand 3:3. Allerdings nur 27 Sekunden, dann brachte Steven Haucke die Blues wieder in Führung.
Auch im letzten Drittel kamen die Adler zu einem frühen Powerplay und nach 43 Minuten landete ein Schlagschuss von Albert Schwarzkopf zum Ausgleich im Tor. Und auch hier kam wieder eine schnelle Antwort, zwei Minuten später traf Gino Kinder zum 5:4. Nun mussten die Adler kommen und die Blues halfen ein wenig. Zwei Strafen brachten den Adlern 61 Sekunden doppeltes Überzahl. Sie nutzten die Chance, in Überzahl traf Albert Schwarzkopf zum 5:5. 24 Sekunden später führten die Adler sogar, Dennis Hermann erzielte das 5:6 (beides 51.). Doch die Blues konnten vier Minuten später durch Felix Mattschull den Ausgleich erzielen und so war wieder alles offen. Felix Mattschull konnte weitere zwei Minuten später die Blues wieder in Führung bringen und am Ende gewannen die Blues mit 7:6.
Die Blues gaben sich da Spiel durch Strafen selbst schwer gemacht, insgesamt war es aber ein nicht unverdienter Sieg. Die Adler hatten genug Chancen, die Blues haben ihre besser genutzt.
Schiedsrichter: B. Hecker - Ch. Krüger, D. Schneider
Strafen: Blues 14 (4/2/8), Adler 8 (2/2/4)
Tore: 
0:1 (03:00) A. Smachtin (T. Mathea); 1:1 (09:04) G. Rittner (R. Ziesche); 2:1 (13:40) Ch. Graul (G. Rittner); 3:1 (14:43) A. Weise (S. Haucke, F. Mattschull) PP1;
3:2 (21:50) M. Scheil (D. Elze) PP1; 3:3 (26:04) D. Elze (M. Scheil, A. Lishchynskyy); 4:3 (26:31) S. Haucke (F. Mattschull, G. Kinder);
4:4 (42:46) A. Schwarzkopf (D. Hermann, M. Giese) PP1; 5:4 (44:45) G. Kinder (S. Haucke K. Faust); 5:5 (50:33) M. Schlatmann (A. Schwarzkopf); 5:6 (50:57) D. Hermann (A. Schwarzkopf, K. Mathea) 6:6 (54:33) F. Mattschull (K. Faust, G. Kinder); 7:6 (56:22) F. Mattschull (G. Kinder, S. Haucke)
Allstars gewinnen bei den Zebras
Ein Abwechslungsreiches Spiel lieferten sich der SCC Berlin und die FASS Berlin Allstars. Mit 4:7 (1:2/1:1/2:4) gewannen die Allstars und festigen damit den 1. Platz der Meisterrunde.
Bei nur drei Punkten müssten die Zebras gegen die Allstars eigentlich gewinnen, nur dürfte das sehr schwer werden. Die Weddinger haben 12 Punkte mit in die Meisterrunde genommen und gehen als Favorit ins Spiel. Trotzdem wollten 14 Zebras gegen 15 Allstars alles geben. Viel würde auch auf die Torhüter Lukas Koletzki bei SCC und Dario Piroddi bei den Allstars ankommen.
Der SCC kam früh zu einem Powerplay und so zu einer frühen Führung. Christopher Hillen traf nach 135 Sekunden zum 1:0. Ausgeglichen ging es weiter und nach zehn Minuten konnte Maxim von Helden den Ausgleich erzielen. FASS setzte nach und Nikita Balakin konnte drei Minuten später das 1:2 erzielen. Mit einem Powerplay von FASS endete das Drittel, am Spielstand endete sich nichts.
Die Weddinger wechselten zum 2. Drittel den Torhüter, Sven Spanrad übernahm nun. Es ging recht ausgeglichen zu und es gab nur wenige Torchancen. Vier Minuten vor der Pause kam FASS zum 1:3, in Unterzahl ging Nikita Balakin durch und verwandelte sicher. Doch der SCC kam 127 Sekunden vor der Pause zum Anschlusstreffer, Valerian Sokolovskyi war der Torschütze.
Nach 84 Sekunden des Schlussabschnitts führte FASS wieder mit zwei Toren, Nikita Balakin erzielte seinen zweiten Treffer. Und als der SCC sich zwei Strafen abholte, erhöhte Nils Watzke nach 44 Minuten auf 2:5. Zwei Minuten später kam der SCC zu einem langen Powerplay, Maxim von Helden kassierte nach einem Kniecheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Der SCC konnte auch durch Ivan Patalaya (46.) verkürzen, allerdings kassierten sie wenig später eine Strafe und nach einem Fehlpass im eigenen Drittel erhöhte Robin Krautz auf 3:6. Drei Minuten später war die Partie entschieden, Lukas Graf von Bassewitz erhöhte auf 3:7. Der SCC kam nach 52 Minuten in Überzahl durch Filip Cahoj verkürzen und bei diesem Ergebnis blieb es.
Die Allstars waren einfach besser, auch wenn der SCC ein gutes Spiel abgeliefert hat.
Schiedsrichter: B. Hecker, A. Simankov
Zuschauer:
Strafen: SCC 10 (4/0/6), Allstars 19 + M. v. Helden (Kniecheck) (6/2/27)
Tore:
1:0 (02:15) Ch. Hillen (I. Patayala); 1:1 (09:50) M. v. Helden (P. Kubat, L. Joecks); 1:2 (12:16) N. Balakin (P. Hermann);
1:3 (25:45) N. Balakin SH1; 2:3 (37:33) V. Sokolovskyi (E. Sarman);
2:4 (41:24) N. Balakin (P. Hermann, P. Grunwald); 2:5 (43:21) N. Watzke (L. v. Bassewitz, L. Joecks) PP2; 3:5 (45:33) I. Patayala (F. Cahoj, V. Sokolovskyi) PP1; 3:6 (47:44) R. Krautz; 3:7 (50:14) L. Graf von Bassewitz (L. Aicher, T. Leibrandt); 4:7 (51:35) F. Cahoj (V. Sokolovskyi P. Dreßler) PP1
Bucks schließen zur Spitze auf
Nach einem spannenden Spielverlauf setzen sich die OSC Berlin Mighty Bucks beim ERSC Berliner Bären mit 4:6 (1:0/1:3/2:2) durch und sorgen damit für Spannung in der Platzierungsrunde.
Für beide geht es um einen Spitzenplatz in der Platzierungsrunde. Der ERSC lag vor dem Spiel mit neun Punkten auf dem 1. Platz, die Bucks liegen drei Punkte dahinter auf dem 3. Platz. Und nach den letzten Ergebnissen war es eine offene Partie. Mit 16 Feldspieler gingen die Bären in diese Partie, 12 waren es bei den Bucks. Starttorhüter waren Christian Preuß beim ERSC und Sebastian Grunwald beim OSC.
Die Bären hatten in der Anfangsphase Vorteile und auch die besseren Chancen. Eine führte nach sieben Minuten zum 1:0, ein schneller Spielzug wurde von Liam Englisch abgeschlossen. Bei Vorteilen der Bären gab es bis zur Pause auf beiden Seiten gute Chancen, am Spielstand konnte nichts geändert werden.
Am Spielverlauf änderte sich im 2. Drittel zunächst nichts, die Bären hatten Vorteile und auch die Bucks hatten Chancen. Und eine nutzten sie nach 27 Minuten ä, Adam Vradenburg erzielte das 1:1. Zwei Minuten später führte ein Konter zum 1:2, Sergei Terekhov sorgte für die Führung der Gäste. Diese hielt eine Minute, dann traf Manuel Storbeck mit einem Schlagschuss zum Ausgleich. Nach einigen ausgelassenen Chancen fiel zwei Minuten vor der Pause der nächste Treffer, nach einer kleinen Druckphase traf Sergei Terekhov zum 2:3 und mit diesem Spielstand ging es in die Pause.
Es blieb ein spannendes Spiel, in dem die Bären versuchten den Ausgleich zu erzielen und die Bucks die Führung auszubauen. Die Gastgeber waren es, die ihr Ziel erreichten, Peter Gräber konnte in der 47. Minute den Ausgleich erzielen. Und eine Minute später jubelte der ERSC erneut, Rico Juschten traf zum 4:3. Die Führung hielt vier Minuten, dann konnte Mathias Hahn in Überzahl den Ausgleich erzielen. Beide spielten weiter auf Sieg und nach 54 Minuten konnte Casper Hansson die Bucks in Führung schießen. Die Bucks verpassten es nach zwei Strafen gegen den ERSC das Spiel vorzeitig zu entscheiden und gerieten zum Ende des Spiels selbst in Unterzahl. Hier fiel die Entscheidung, Tom-Pierre Heinisch traf 43 Sekunden vor dem Ende zum 4:6-Endstand.
Es hätte auch durchaus Unentschieden ausgehen können, am Ende entschieden wieder die berühmten Kleinigkeiten.
Schiedsrichter: P.-K. Böttger, P. Höhn
Strafen: ERSC 8 (0/2/6), Bucks 2 (0/0/2)
Tore:
1:0 (06:36) L. Englisch (M. Scheuerlein, A. Seeber);
1:1 (26:44) A. Vradenburg (M. Hahn); 1:2 (28:04) S. Terekhov (A. Vradenburg); 2:2 (29:30) M. Storbeck (R. Juschten, L. Englisch); 2:2 (37:24) S. Terekhov (T.-P. Heinisch, C. Hansson);
3:3 (46:30) P. Gräber (B. Dierksen, M. Jagnow); 4:3 (47:23) R. Juschten (P. Gräber, B. Dierksen); 4:4 (51:42) M. Hahn PP1; 4:5 (53:55) C. Hansson (S. Weimert, A. Vradenburg); 4:6 (59:17) T.-P. Heinisch (L. Tarta, M. Hahn) SH1
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Februar 2026  20:05 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

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Frauen Tag 8: Der zweite Viertelfinaltag

Im dritten Viertelfinale gewann Kanada gegen Deutschland. Das letzte Viertelfinale ging an die Schweiz, die sich gegen Finnland durchsetzen konnte.
Kanada gewinnt sicher
Deutschland ging als klarer Außenseiter in dieses Spiel, Titelverteidiger Kanada war klarer Favorit. Das DEB-Team konnte in kompletter Aufstellung antreten, im Tor startete wieder Sandra Abstreiter. Auch den Kanadiern standen alle Spielerinnen zur Verfügung, auch die zuletzt fehlende Marie-Philip Poulin war wieder dabei. Starttorhüterin war Emerance Maschmeyer.
Und Kanada erwischte einen guten Start, nach bereits 100 Sekunden traf Brianne Jenner zum 1:0. Deutschland hielt dem Druck der Kanadierinnen gut stand, mit dem 2:0 von Claire Thompson musste aber ein weiterer Treffer hingenommen werden.
Im 2. Drittel kamen beide Teams zu einem Powerplay. Kanada nutzte seins, Sarah Fillier traf zwei Minuten vor der Pause zum 3:0.
38 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Blayre Turnball auf 4:0 erhöhen. In der 49. Minute jubelte auch das deutsche Team, in Unterzahl konnte Franziska Feldmeier den Ehrentreffer erzielen. Vier Minuten vor dem Ende sorgte Marie-Philip Poulin mit einem Überzahltreffer für den 5:1-Endstand.
Mit dem Viertelfinale wurde das gesteckte Ziel erreicht, gegen Kanda zu gewinnen war wie erwartet nicht möglich.
Stimmen (Quelle DEB):
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Auch wenn es am Ende gegen eine Top-Nation wie Kanada für ein Weiterkommen nicht gereicht hat, haben wir mit der Qualifikation für das Viertelfinale bei den Olympischen Winterspielen das interne Ziel erreicht. Unser Team hat während des gesamten Turnierverlaufs mit Leidenschaft und Teamgeist überzeugt. Das deutsche Fraueneishockey hat sich weiterentwickelt, das haben wir bei diesem Turnier im internationalen Vergleich gesehen. Wir nehmen diese Erkenntnis als Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen.“
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Uns war klar, dass das Viertelfinale gegen Kanada unglaublich schwer werden würde. Sie gehören zu den besten Mannschaften der Welt und haben das mit ihren zahlreichen Titeln immer wieder gezeigt. Trotzdem haben wir 60 Minuten lang hart gearbeitet und uns unsere Chancen erkämpft. Für uns ist dieses Spiel vor allem eine wichtige Lernerfahrung, die wir mitnehmen müssen – besonders im Hinblick auf die nächsten Olympischen Spiele. Wenn ich auf das gesamte Turnier zurückblicke, bin ich sehr zufrieden mit der Teamleistung. Für alle Spielerinnen war es die erste Olympia-Erfahrung. Das hier ist nicht mit einer Weltmeisterschaft vergleichbar – das Spiel, das Umfeld, die Atmosphäre, alles ist anders. Jetzt haben wir diese Erfahrung gesammelt und wissen, was uns beim nächsten Mal erwartet. Das ist ein entscheidender Schritt für unsere Entwicklung.“
Kapitänin Daria Gleißner: „Es war heute umkämpft und emotional. Ich – und wir als Team – sollten zufrieden sein, wie wir uns gegen die Kanadierinnen präsentiert haben. Die Moral und der Wille waren da, wir haben gekämpft. Am Ende spielt man gegen einige der besten Spielerinnen der Welt, da werden kleine Fehler bestraft. Dennoch bin ich sehr zufrieden. Wir haben uns heute einmal mehr als eine geschlossene Einheit präsentiert. Wir haben ein Tor geschossen, hatten dazu weitere gute Chancen – es war nicht so, dass wir chancenlos waren. Aber wir müssen lernen, uns noch besser durchzusetzen, weniger Fehler zu machen und offensiv mehr zu kreieren. Wir werden diese Olympischen Spiele in guter Erinnerung behalten. Es war eine tolle Erfahrung, dabei zu sein!“
Stürmerin Laura Kluge: „Es war das erwartete schwere Spiel, aber wir haben über weite Strecken gezeigt, dass wir durchaus mithalten können. Am Ende hat uns vielleicht ein bisschen die Erfahrung und die Kaltschnäuzigkeit gefehlt, um unsere Chancen wirklich konsequent zu nutzen. Trotzdem haben wir über das ganze Turnier hinweg bewiesen, dass wir völlig zurecht im Viertelfinale standen. Nach oben fehlt noch etwas – aber das war auch zu erwarten. Ein Viertelfinale gegen Kanada bei unseren ersten Olympischen Spielen ist ein absolutes Highlight. Wir haben uns alle darauf gefreut, auf so einer Bühne gegen eine der besten Mannschaften der Welt zu spielen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, und wir nehmen sehr viele positive Dinge aus diesem Viertelfinale mit.“
Kanada – Deutschland 5:1 (2:0/1:0/2:0)
Schiedsrichter: M. Doyle (USA), A. Murmi (FIN) – J. Cameron-Ward (USA), K. Hajkova (CZE)
Zuschauer: 39.13
Strafen: CAN 6 (0/4/2), GER 14 (2/4/8)
Tore:
1:0 (01:40) B. Jenner (E. Maltais, S. Jaques); 2:0 (16:41) C. Thompson (K. O’Neill);
3:0 (37:30) S. Fillier (R. Fast, D. Watts) PP1;
4:0 (40:38) B. Turnball (E. Clarke); 4:1 (48:42) F. Feldmeier SH1; 5:1 (55:30)M.-P. Poulin (S. Fillier, D. Watts) PP1;
Schweiz kämpft Finnland nieder
Ein offenes Spiel konnte erwartet werden und das wurde es auch. Finnland hatte im 1. Drittel zwar Vorteile, nur ein Treffer gelang nicht. Den Schweizerinnen allerdings trotz eines Powerplays auch nicht und so wurden beim Stand von 0:0 die Seiten gewechselt.
Im 2. Drittel ließen beide ein Powerplay aus, fünf Minuten vor der Pause fiel dann aber der erste Treffer. Alina Müller überwand Finnlands Torhüterin Sanni Ahola und so führte die Schweiz nach 40 Minuten mit .0:1.
Finnland stürmte im letzten Drittel, nur wollte der Puck nicht ins Tor. 114 Sekunden vor dem Ende kam Finnland zum zweiten Powerplay in diesem Spiel und Finnland zog die Torhüterin. Allerdings holte sich Finnland 71 Sekunden vor dem Ende ebenfalls eine Strafe ab und so musste die Torhüterin zunächst wieder ins Tor. Andrea Brandli im Tor der Schweiz war an diesem Tag nicht zu überwinden, 40 Schüsse wehrte sie ab und hielt so den Sieg der Schweiz fest.
Die Schweiz erkämpfte sich diesen Sieg und zieht ins Halbfinale ein.
Finnland – Schweiz (0:0/0:1/0:0)
Schiedsrichter: S. Hiller (USA), E. Mantha (CAN) – A. Clarke (CAN), L. Gutauskas (CAN)
Zuschauer: 3.686
Strafen: FIN 6 (2/2/2), SUI 6 (0/2/4)
Tore:
0:1 (34:17) A:Müller (E. Enzler, L. Stalder);
Die Halbfinalpaarungen:
USA – Schweden
Kanada - Schweiz
 www.ihp.hockey    Samstag 14.Februar 2026  23:37 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 16.Februar 2026
00:15 Uhr
   
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