IHP NachrichtenMittwoch 8.April 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt fünf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Düsseldorfer EGKroll Languages wird offizieller Partner der DEG! (DEL2) Die Düsseldorfer EG begrüßt mit Kroll Languages einen neuen offiziellen Partner in der DEG-Familie. Das Unternehmen war seit 2024 Teil des Löwenclubs und baut sein Engagement nun weiter aus. Kroll Languages ist ein international tätiger Sprachdienstleister, der Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen in den Bereichen Übersetzung, Dolmetschen und interkulturelle Kommunikation unterstützt. Mit dem Schritt zum offiziellen Partner unterstreicht das Unternehmen seine Verbundenheit zur DEG und zum Standort Düsseldorf. In der kommenden Saison wird Kroll Languageszudem die Spielerpatenschaft für einen Neuzugang übernehmen. Jan-Peter Klug: „Es freut uns sehr zu sehen, wie sich die Verbindung aus dem Löwenclub heraus weiterentwickelt. Kroll Languages ist ein tolles Beispiel dafür, wie aus ersten Berührungspunkten eine weiterführende Partnerschaft entstehen kann. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“
Eisbären RegensburgEISKALTE PINGUINE HOLEN AUCH SPIEL DREI – REGENSBURG MIT 0:4-AUSWÄRTSNIEDERLAGE / Eisbären verlieren drittes Halbfinalduell in Krefeld (DEL2) 0:4 (0:2/0:1/0:1) hieß es am Ende: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat das dritte Duell des Halbfinals gegen die Krefeld Pinguine auswärts in der mit 8029 Fans ausverkauften Yayla-Arena verloren. Damit legten die Seidenstädter, die in der DEL-2-Hauptrunde souverän Tabellenplatz eins geholt und damit die Meisterschaft der Regulären Saison gefeiert hatten, in der zweiten Play-off-Runde („Best of Seven“) den dritten Sieg vor. Dabei stellten sie die Weichen früh auf Sieg: Nach nur 15 Sekunden erzielte Max Newton per Nachschuss das 1:0 für die Hausherren (1. Minute). Daniel Bruch erhöhte später auf 2:0 (12.). Per Break stellte Mathew Santos im zweiten Drittel auf 3:0 für die Nordrhein-Westfalen (32.). Der Ehrentreffer blieb den Rot-Weißen trotz großem Einsatz sowie Übergewicht im dritten Drittel verwehrt – stattdessen fiel per Empty-Net-Treffer noch der 4:0-Endstand durch Krefelds Kapitän Alexander Weiß. In Spiel vier am morgigen Mittwoch, 8 April, ab 20 Uhr zuhause in der Regensburger Donau-Arena sind die Oberpfälzer (ob des drohenden Ausscheidens bei einem weiteren Erfolg der Schwarz-Gelben) zum Siegen verdammt. Gewinnen die Eisbären, erzwingen sie mindestens ein fünftes Aufeinandertreffen am kommenden Freitag, 10. April, ab 19:30 Uhr wiederum am Rhein. Letzte Tickets für diese möglicherweise entscheidende Heimbegegnung, die im Falle einer Niederlage das letzte Saisonspiel der EBR wäre, gibt es unter www.ebr.live. Nachbericht Trainer Peter Flache vom Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg setzte für Spiel drei der zweiten Play-off-Runde, dem „Best of Seven“-Halbfinale gegen Hauptrundenmeister Krefeld Pinguine, nach zuvor zwei Niederlagen auswärts im Rheinland auf einen etwas veränderten Kader. Zwar startete Torhüter Jonas Neffin erneut zwischen den Pfosten – Konrad Fiedler nahm als Backup auf der Bank Platz, die jungen Cole Danielsmeier und Jonathan Peper standen nicht im Kader. Doch vor 8029 Fans in der ausverkauften Yayla-Arena kehrten bei den Oberpfälzern Verteidiger Max Merkl sowie die Angreifer David Morley und Yuma Grimm ins Aufgebot zurück. Nicht mit von der Partie waren derweil in der Abwehr Nick Mähler sowie im Sturm Alexander Berardinelli, Pierre Preto, Marks Jirgensons, Lukas Krieger (alle überzählig) und Noel Saffran (in der Endrunde nicht spielberechtigt) an. Nur 15 Sekunden dauerte es, bis Krefeld das 1:0 vorlegte: Max Newton staubte nach einem Rebound direkt vor dem Regensburger Tor ab und brachte die Schwarz-Gelben mit dem zweiten Schuss des Abends in Front (1. Minute). Und die Nordrhein-Westfalen hielten die Schlagzahl weiter hoch: Neffin bekam bereits in der Anfangsphase alle Hände voll zu tun und hielt sein Team mit mehreren starken Paraden im Spiel. Beim 0:2 war er aber machtlos: Erneut kam mit Daniel Bruch ein Pinguine-Stürmer frei vor ihm zum Nachschuss und stellte auf 0:2 (12.). Auch im zweiten Durchgang gaben die Hausherren den Ton an und deckten Neffin weiter mit Schüssen ein. Mit einer starken Leistung verhinderten dieser und eine aufopferungsvoll kämpfende und Schüsse blockende Regensburger Mannschaft einen höheren Rückstand. Nach einem Fehlpass ging dann aber Mathew Santos, Topscorer der Seidenstädter, mit einem Break allein aufs Eisbären-Tor zu und überlistete Neffin zum vorentscheidenden 3:0 (32.). In der Folge fassten dann aber die Gäste besser Fuß und setzten auch selbst wieder mehr Akzente. Im dritten Drittel hatten die Domstädter dann sogar etwas mehr vom Spiel, doch der Ehrentreffer wollte nicht fallen – auch nicht in Powerplay-Situationen oder als Neffin das Feld früh für einen weiteren Feldspieler verließ. Stattdessen schlenzte Krefelds Kapitän Alexander Weiß den Puck in der Schlussminute über das gesamte Feld zum 4:0-Endstand ins verwaiste Regensburger Gehäuse (60.). Die Schwarz-Gelben zogen in der Halbfinalserie damit auf 3:0 nach Siegen davon. In Spiel vier am morgigen Mittwoch, 8 April, ab 20 Uhr zuhause in der Regensburger Donau-Arena benötigen die Flache-Schützlinge daher nun einen Sieg, um das Ausscheiden und damit das Saisonende zu verhindern. Letzte Tickets für diese möglicherweise entscheidende Begegnung gibt es unter www.ebr.live. Bei einem Eisbären-Erfolg wäre ein fünftes Spiel sicher, das am kommenden Freitag, 10. April, ab 19:30 Uhr wiederum in Krefeld stattfinden würde. Statistik Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg 4:0 (2:0/1:0/1:0) Montag, 06. April 2026 – Yayla-Arena Krefeld – Beginn: 17 Uhr. Aufstellungen Krefeld: Felix Bick (60:00 Minuten) und Ole Blumekamp (beide Tor) – Erik Buschmann, Davis Vandane (A), Mick Köhler, Zack Dybowski, Oliver Mebus (2 Strafminuten) und Leonhard Korus (alle Abwehr) – Philip Gogulla, Max Newton, Mathew Santos, C. J. Suess, Jon Matsumoto (A), Daniel Bruch (2), Alexander Weiß (C), Mark Zengerle, David Černý (2), Tim Schütz, Adam Payerl und Maximilian Hops (alle Sturm). – Trainer: Thomas Popiesch (Headcoach) sowie Steffen Ziesche (Assistent). Regensburg: Jonas Neffin (56:18 Minuten), Konrad Fiedler und Cole Danielsmeier (alle Tor) – Sean Giles, Guillaume Naud, Pascal Zerressen (A/2 Strafminuten), Marian Bauer, Patrick Demetz, Jakob Weber (4) und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Matěj Leden, Corey Trivino (A), David Morley, Kevin Slezak, Donát Péter (2), Jeremy Bracco, Yuma Grimm, Samuel Payeur, Bryce Kindopp, Aleandro Angaran, Nikola Gajovský (C) und Constantin Ontl (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) sowie Hugo Boisvert (Assistent) und Jochen Vollmer (Torwarttrainer). Strafminuten: Krefeld 6 – Regensburg 8. Zuschauer: 8029 (Yayla-Arena Krefeld – ausverkauft). Schiedsrichter: David Cespiva und Benjamin Hoppe (beide Hauptschiedsrichter) sowie Tobias Treitl und Dominic Borger (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: 1:0 (1. Minute) Max Newton (Philip Gogulla, Davis Vandane); 2:0 (12.) Daniel Bruch (David Černý, Adam Payerl); 2. Drittel: 3:0 (32.) Mathew Santos; 3. Drittel: 4:0 (60./EN) Alexander Weiß. Serienstand: Krefeld 3 – Regensburg 0 (2. Runde Play-offs – Halbfinale – „Best of Seven“). Die Termine der Serie: Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg (2. Runde Play-offs – Halbfinale – „Best of Seven”) Spiel 1: Donnerstag, 02. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld: 6:3 (2:1/2:1/2:1) – Serienstand: Krefeld 1 – Regensburg 0; Spiel 2: Samstag, 04. April, 20 Uhr - Donau-Arena Regensburg: 1:3 (0:0/0:3/1:0) – Serienstand: Krefeld 2 – Regensburg 0; Spiel 3: Montag, 06. April, 17 Uhr – Yayla-Arena Krefeld: 4:0 (2:0/1:0/1:0) – Serienstand: Krefeld 3 – Regensburg 0; Spiel 4: Mittwoch, 08. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg; Spiel 5 (falls nötig): Freitag, 10. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld; Spiel 6 (falls nötig): Sonntag, 12. April, 17 Uhr – Donau-Arena Regensburg; Spiel 7 (falls nötig): Dienstag, 14. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld. Alle Serien Play-offs Pre-Play-offs („Best of Three) Lausitzer Füchse Weißwasser – Eispiraten Crimmitschau (Serienstand 2:0 – Weißwasser weiter) EV Landshut – Düsseldorfer EG (Serienstand 2:0 – Landshut weiter) Viertelfinale („Best of Seven“) Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg (Serienstand 2:4 – Regensburg weiter) Ravensburg Towerstars – Bietigheim Steelers (Serienstand 3:3) Krefeld Pinguine – EV Landshut (Serienstand 4:0 – Krefeld weiter) EC Kassel Huskies – Lausitzer Füchse Weißwasser (Serienstand 4:2 – Kassel weiter) Halbfinale („Best of Seven“) Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg (Serienstand 3:0) EC Kassel Huskies – Bietigheim Steelers (Serienstand 2:1) Play-downs Erste Runde Wölfe EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren (Serienstand 3:0 – Freiburg benötigt drei Siege, Kaufbeuren vier – Freiburg mit dem Klassenerhalt) Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 0:4 – „Best of Seven” – Bad Nauheim mit dem Klassenerhalt) Zweite Runde Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren (Serienstand 3:2 – Weiden benötigt drei Siege, Kaufbeuren vier – Weiden mit dem Klassenerhalt)
Deggendorfer SCDSC mit Chance auf Matchpuck, Tilburg mit der Möglichkeit auf Revanche – Rot-Blau empfängt Trappers zu Spiel 3 in der Hitzkopf-Arena (OLS) Schon am Mittwoch, den 08.04.2026 um 20 Uhr, steigt Spiel 3 der Halbfinal-Serie der Oberliga-Playoffs zwischen dem Deggendorfer SC und den Tilburg Trappers in der Hitzkopf-Arena – und die Ausgangslage ist klar: Der DSC führt die Serie mit 2:0 an und hat sich damit eine hervorragende Position erarbeitet. Besonders eindrucksvoll war dabei der 3:0-Auswärtssieg in den Niederlanden, bei dem sich die Niederbayern auch von der physischen Spielweise der Trappers nicht aus der Ruhe bringen ließen. Die Partie in Tilburg war über weite Strecken von Härte geprägt, doch der DSC bewies einmal mehr seine Playoff-Qualitäten und ließ sich den Schneid nicht abkaufen. Und sollte doch einmal ein Angreifer der Gastgeber an Heinzinger, Humberstone & Co. vorbeikommen, war spätestens bei Timo Pielmeier Endstation. Der Deggendorfer Schlussmann präsentierte sich – wie seine Feldspieler-Kollegen - in bestechender Form und war ein sicherer Rückhalt für seine Mannschaft. Überhaupt zeigt sich der DSC defensiv aktuell in absoluter Topverfassung: Nach inzwischen zehn Playoffspielen und 30 Unterzahlsituationen steht eine herausragende Penaltykilling-Quote von 96,7 % zu Buche – ein wahrhaft märchenhafter Wert. Auch DSC-Coach Fratkin zeigte sich nach Spiel 2 insgesamt zufrieden, mahnte aber zugleich zur Wachsamkeit: „Die Fans hier sind immer laut und es ist schwer, in Tilburg gegen die Trappers zu spielen. Für uns war der Start auf dem richtigen Fuß mit dem frühen Tor in die Partie sehr wichtig, auch weil wir den Heimfans damit etwas den Wind aus den Segeln genommen haben. Trotzdem haben wir nicht so gut gespielt wie in Spiel 1, ich habe ein paar Dinge gesehen, die ich in unserem Spiel nicht mochte. Auch wenn wir uns manchmal in schwierige Situationen gebracht haben, haben wir trotzdem gut verteidigt und auch Timo hat großartig gehalten. Wir werden jetzt allerdings nicht zu euphorisch, weil uns am Mittwoch sicherlich ein hartes Heimspiel und eine noch lange Serie erwarten wird.“ Personell müssen die Gäste aus Tilburg einen Rückschlag verkraften: Verteidiger Björn Borgman wird nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe in Spiel 2 am Mittwoch fehlen, zudem ist ein weiterer – nicht namentlich genannter- Trappers-Spieler nach einer Kieferverletzung fraglich. Der DSC hingegen kann wieder auf seinen Kapitän Curtis Leinweber zählen, der das Auswärtsspiel gesperrt verpasst hatte. Die Bedeutung der Partie ist immens: Mit einem weiteren Heimsieg könnte sich der DSC bereits am Freitag im IJssportcentrum Stappegoor den ersten Matchpuck sichern. Sollten jedoch die Niederländer in Deggendorf zurückschlagen, würde für die Fratkin-Truppe am 12.04. ein drittes Heimspiel anstehen. Auch abseits des Eises ist alles angerichtet für einen echten Playoff-Abend: Stand Dienstagnachmittag wurden für Spiel 3 bereits über 2.000 abgesetzt – Tendenz weiter steigend, wie schon in Spiel 1. Zudem dürfen sich die Fans erneut auf einen mobilen Ausschank am Vorplatz der Hitzkopf-Arena freuen, der bereits zwei Stunden vor Spielbeginn öffnet. SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live.
Memmingen IndiansVor ausverkauftem Haus: Indians gewinnen erneut (OLS) Was für ein Playoff-Abend am Hühnerberg, was für ein Spiel: Der ECDC Memmingen schlug die Hannover Scorpions zum zweiten Mal in der Halbfinalserie. 5:3 hieß es am Ende für die Indians, die in der Serie nun mit 2:0 führen. Ein ausverkaufter Hühnerberg mit insgesamt 3700 Zuschauern sorgte für eine wahre Playoff-Atmosphäre. Die Indians, die weiterhin ohne Milan Pfalzer sowie den verletzten Denis Fominych auskommen mussten, konnten wieder auf Timo Gams zurückgreifen. Der ECDC ging konzentriert in die Partie und übte ordentlich Druck auf die Scorpions aus. Die Gäste aus Wedemark kamen bis gegen Mitte des Drittels kaum zur Entfaltung. Erst dann erspielten sich auch Niedersachsen bessere Torchancen und gingen, wenn auch etwas überraschend, in Führung. Carson McMillan traf zum 1:0 für die Scorpions. Hannover baute noch vor der Pause die Führung aus. In Unterzahl war Arturs Kruminsch der Torschütze zum 2:0. Der ECDC startete dann optimal ins zweite Drittel. Felix Brassard brachte die Scheibe kurz nach der Pause zum 1:2 im Gehäuse der Gäste unter. Das Mitteldrittel ging eindeutig an die Indianer, die den Scorpions phasenweise keine Luft zum Atmen ließen und die Gäste einschnürten. Wenige Minuten vor der letzten Drittelpause drehten die Hausherren das Spiel. Dominik Meisinger erzielte den verdienten Ausgleich. Eine Minute später fälschte Kapitän Tyler Spurgeon einen Schuss von Connor Blake zum 3:2 für den ECDC ab, dem noch ein weiterer Treffer erst nach Videobeweis aberkannt wurde. Im letzten Drittel wollten die Maustädter für die Vorentscheidung sorgen und drängten weiterhin auf das Gehäuse der Mellendorfer. Doch den Scorpions gelang zunächst der Ausgleich. Nach einem Puckverlust im Angriffsdrittel schloss der wohl auffälligste Spieler der Scorpions, Pascal Aquin, zum 3:3 Ausgleich ab. Doch der unbändige Wille der Indians brachte am Ende erneut den Sieg ein. Die Hausherren drückten weiter auf das Tor der Gäste und belohnten sich: Markus Lillich erzielte das umjubelte 4:3 für Memmingen. Den Schlusspunkt setzte Eddy Homjakovs mit seinem Empty Net Goal. Der Angreifer beförderte die Scheibe aus dem eigenen Drittel ins verwaiste Scorpions-Gehäuse und brachte den ausverkauften Hühnerberg vollends zum Beben. Das Team von Daniel Huhn gewann völlig verdient mit 5:3 nach einer erneut bärenstarken Leistung gegen die Hannover Scorpions und führt nun mit 2:0 in der Halbfinalserie. Am Mittwoch geht es erneut in der Wedemark weiter. Spiel 3 findet um 20:00 Uhr in der ARS Arena statt. Am Freitag kommt es in der ALPHA COOLING-Arena bereits zum nächsten Heimspiel. Bully ist ebenfalls um 20:00 Uhr. Am Dienstag waren bereits gut 2000 Karten verkauft, Tickets sind weiterhin online im VVK erhältlich. ECDC Memmingen vs Hannover Scorpions 5:3 (0:2/3:0/2:1) Tore:0:1 (16.) McMillan (McPherson, Aquin), 0:2 (20.) Kruminsch (Aquin, 4-5), 1:2 (21.) Brassard (Homjakovs, Lillich), 2:2 (37.) Meisinger (Meier, Verelst), 3:2 (38.) Spurgeon (Blake, Ouderkirk), 3:3 (47.) Aquin, 4:3 (51.) Lillich (Homjakovs, Fern), 5:3 (59.) Homjakovs (Verelst, Lillich) Strafminuten:Memmingen 4–Hannover 20 Zuschauer:3700 (ausverkauft) ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Meisinger; Kurz, Menner; Ettwein- Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Krymskiy; Meier, Verelst, Krymskiy, Schubert; Gams, Handschuh.
Selber WölfeGelungener Saisonabschluss der Selber Wölfe - Rund 400 Fans feiern das Team und erhalten Einblicke in Rückblick und Zukunft (OLS) Mit einer stimmungsvollen Abschlussfeier in der NETZSCH Arena blickten Verantwortliche, Trainer und Spieler gemeinsam mit den Fans auf eine intensive Saison zurück, würdigten den starken Zusammenhalt und gaben zugleich einen positiven Ausblick auf das kommende Spieljahr. Höhepunkte, wie die gefragte Trikotversteigerung, zahlreiche Fan-Momente sowie ein geselliger Ausklang rund um die Hockeyhütte, machten den Nachmittag zu einem würdigen Finale für die gesamte Wölfe-Familie. Gelungener Ausklang einer intensiven Saison Rund 400 Fans folgten am Samstag der Einladung der Selber Wölfe zur Saisonabschlussfeier in die NETZSCH Arena. Gemeinsam setzte die Wölfe-Familie einen stimmungsvollen Schlusspunkt hinter eine leidenschaftliche Spielzeit, die für das Oberliga-Team erst im Playoff-Viertelfinale gegen Topfavorit Hannover Scorpions endete. Geschäftsführer Stefan Weber, Sportlicher Leiter Frank Hördler, Kapitän Richard Gelke, Torhüter Michel Weidekamp und Headcoach Josef Huber blickten in verschiedenen Gesprächsrunden auf die Saison zurück und betonten den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft sowie die herausragende Unterstützung der Fans. Positive Stimmen und ein optimistischer Blick nach vorn Alle Verantwortlichen zeigten sich mit der sportlichen Entwicklung äußerst zufrieden. Während Weber sich bei Team, Trainerstab, Sponsoren, Ehrenamtlichen und Fans bedankte, hob Hördler insbesondere den Spirit innerhalb der Mannschaft hervor – und versprach mit Blick auf 2026/27, „einen Großteil des Teams zusammenhalten“ zu wollen, um erneut angreifen zu können. Auch Gelke, Weidekamp und Huber sprachen voller Stolz über eine starke Saison und die intensiven Playoffs. Trainer Huber lobte seine Mannschaft für deren Professionalität und Einsatzbereitschaft seit seiner Amtsübernahme als Headcoach – und alle Beteiligten richteten ein großes Dankeschön an die Fans, die ligaweit als außergewöhnlich beschrieben wurden. Trikotversteigerung begeistert – Lahtinen erzielt Spitzenwert Die Versteigerung ausgewählter Game-Worn-Trikots war ein weiterer Höhepunkt des Tages. Die Jerseys von Michel Weidekamp, Richard Gelke, Tom Pauker, Lukas Klughardt, Thomas Gauch und Niko Lahtinen erzielten hervorragende Ergebnisse – allen voran Lahtinens Trikot, das mit 705 Euro den höchsten Zuschlag erhielt. Autogramme, Fotos und persönliche Gespräche Im Anschluss standen die Spieler gut zwei Stunden lang im VIP-Bereich für Autogramme und Erinnerungsfotos zur Verfügung. Das große Interesse unterstrich nochmals die besondere Nähe zwischen Mannschaft und Anhang. Gemütlicher Ausklang an der Hockeyhütte Zum Abschluss ließen Fans, Spieler und Verantwortliche den Abend rund um die Hockeyhütte ausklingen. Bei bester Stimmung wurde noch lange über Saisonhöhepunkte und die Zukunft der Mannschaft diskutiert – ganz im Sinne der großen Wölfe-Familie.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS International Internationale Ligen / Central European Hockey League |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |











Düsseldorfer EG
Eisbären Regensburg
Deggendorfer SC
Memmingen Indians
Selber Wölfe


