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Nationalmannschaft Frauen und Männer gemeinsam im Einsatz: DEB-Doppelspieltage in Kaufbeuren und Augsburg
(DEB) Beim Deutschland Cup hat der Deutsche Eishockey Bund e.V. (DEB) in den vergangenen drei Jahren bewusst auf gemeinsame Auftritte beider Nationalmannschaften gesetzt. Für die Olympischen Spiele 2026 in Mailand hatten sich Frauen und Männer qualifiziert und sind zusammen für Team Deutschland aufgelaufen. In dieser April-Woche feiern beide Teams erneut gemeinsame Länderspieltage: In Kaufbeuren und Augsburg empfangen die DEB-Frauen das Schweizer Team, die Männer die Mannschaft aus der Slowakei. Seit Montag bereiten sich die beiden Nationalmannschaften gemeinsam im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg vor. Mit Trainingseinheiten auf dem Eis, Videostudium und Teammeetings haben beide Mannschaften die Tage genutzt, um sich optimal vorzubereiten. Die DEB-Frauen empfangen die Schweiz zum letzten Kräftemessen der Saison. Zuletzt trafen beide Teams in der WM-Vorbereitung 2025 in Füssen aufeinander (3:2 nach Verlängerung für die DEB-Auswahl). Sowohl Deutschland als auch die Schweiz gehen mit einer Mischung aus erfahrenen Kräften und jungen Talenten in die beiden Partien. Die Männer-Nationalmannschaft trifft auf die Slowakei. Ein Gegner, gegen den es in den vergangenen Jahren stets enge und intensive Partien gab. Zuletzt trafen beide Teams bei den Olympischen Spielen im Viertelfinale aufeinander – mit dem besseren Ende für die Slowaken Für beide Mannschaften steht der Länderspielvergleich im Zeichen der WM-Vorbereitung: Der bestmögliche Kader soll gefunden, das eigene System weiterentwickelt werden. Daran arbeiten beide Teams, um optimal vorbereitet in die IIHF Weltmeisterschaft 2026 zu starten. Die Länderspieltage im Überblick Kaufbeuren, 23. April 2026 16:30 Uhr | Deutschland – Schweiz (Frauen) 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Männer) Augsburg, 25. April 2026 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz (Frauen) 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Männer) Tickets sind online im DEB-Ticketshop für beide Spieltage erhältlich. Das Tagesticket gilt jeweils für beide Spiele des Tages. Stimmen der Frauen- und Männer-Nationalmannschaft Jeff MacLeod, Bundestrainer Frauen-Nationalmannschaft: „Die Spielerinnen sind seit dem ersten Tag in Augsburg sehr präsent und fokussiert. Sie arbeiten hart im Training und übernehmen damit Verantwortung für eine gute Vorbereitung auf die beiden Spiele gegen die Schweiz. Für uns ist das Wichtigste, mit Leidenschaft und Willen aufzutreten. Als Mannschaft mit vielen jungen Spielerinnen werden wir im Hinblick auf System und Spielweise sicher einiges dazulernen. Umso entscheidender ist das Einsatzlevel jeder einzelnen Spielerin und jeder Reihe.“ Verteidigerin Ronja Hark: „Wir freuen uns, uns zum Saisonabschluss nochmal beweisen zu können. Es treffen zwei junge Mannschaften aufeinander, das macht diese Spiele für beide Seiten zur Chance, sich weiterzuentwickeln und die junge Generation weiter an das internationale Niveau heranzuführen. Die Schweiz ist eine technisch starke und schnelle Mannschaft. Umso wichtiger wird es sein, dass wir über 60 Minuten diszipliniert und konzentriert auftreten.“ Harold Kreis, Bundestrainer Männer-Nationalmannschaft: „Das Training in dieser Woche war anspruchsvoll und intensiv. Wir haben uns auf die Laufarbeit, das Verhalten in der Defensivzone sowie die Special Teams konzentriert. Alles Bereiche, die auch gegen die Slowakei entscheidend sein werden. Sie sind eine Mannschaft mit aggressiver Spielweise, betreiben ein starkes Forechecking und nehmen dem Gegner damit gezielt Zeit und Raum. Darauf stellen wir uns ein. Wir müssen unser Spiel sauber und präzise ausführen, um selbst Druck aufbauen zu können.“ Stürmer Nico Krämmer: „Wir hatten als Team bislang drei sehr gute, intensive Tage zusammen. Das hat Spaß gemacht, alle ziehen wirklich gut mit. Die Slowakei kennen wir natürlich gut. Sie sind unabhängig von der Besetzung immer eine schnelle, robuste Mannschaft. Wir haben in dieser ersten gemeinsamen Woche einiges mitgenommen und wollen das nun in den beiden Spielen umsetzen. Es werden mit Sicherheit zwei spannende Partien und eine gute Aufgabe für uns in dieser Phase der Vorbereitung."
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Mittwoch 22.April 2026 13:59 Uhr |
Bericht: |
DEB
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ms |
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Kassel Huskies Garlent-Hattrick nicht genug: Huskies unterliegen Pinguinen in Spiel 3
(DEL2) Am Dienstag waren die Huskies zu Spiel 3 in Krefeld zu Gast. Die Pinguine gingen im Anfangsdrittel mit 2:0 in Front, Garlent verkürzte im Mitteldrittel für die Huskies, doch Vandane stellte auf 3:1. Die letzten 20 Minuten gestalteten sich ähnlich. Die Schlittenhunde erzielten durch Garlent, welchem so ein Hattrick gelang, zweimal den erneuten Anschlusstreffer, für den Ausgleich reichte es jedoch nicht. Der erste Abschluss der Partie kam von den Schlittenhunden. Während allerdings Keck vom linken Flügel den Kasten verpasste (1.), brachte Newton seine Farben auf der Gegenseite in der fünften Minute bereits in Front. Zwar verhinderte Maurer mit einer starken gegen Suess (9.) noch den Zwei-Tore-Rückstand, musste kurz vor Drittelende dennoch ein zweites Mal hinter sich greifen, als die Pinguine durch Newton eine Überzahlsituation nach nur wenigen Sekunden nutzten (18.). Die Schlittenhunde starteten ihrerseits mit einer Überzahlsituation in den Mittelabschnitt, ließen diese jedoch ungenutzt. Kurz darauf war es erneut Maurer, der einen Konter von Suess entschärfen konnte (23.). Dann waren aber die Huskies erfolgreich: Mieszkowski legte vor Bick stark zurück auf Garlent, welcher den Pinguine-Torwart aussteigen ließ und zum Anschlusstreffer einschieben konnte (24.). Matsumoto hatte die Gelegenheit auf die Antwort, scheiterte aber am abermals stark aufspielenden Maurer (28.). Die Nordhessen drängten in der Folge zunehmend auf den Anschlusstreffer, konnten sich jedoch nicht belohnen. Stattdessen stellte Vandane mit einem flachen Schuss die Zwei-Tore-Führung des KEV wieder her (34.). Als Bick einen Distanzschuss kurz vor Drittelende in den Slot prallen ließ, stand Turgeon zwar richtig, wurde aber noch daran gehindert, den Rebound zu verwerten und damit erneut zu verkürzen (40.). So musste der erneute Anschlusstreffer bis zum Schlussabschnitt warten: Keck konterte über den linken Flügel, legte quer auf Garlent und der traf ins rechte Eck zum Doppelpack (42.). Beinahe war der Traumstart in die letzten 20 Minuten perfekt, doch Valenti traf in der folgenden Minute nur die Latte. Nachdem für Santos das Spiel wegen eines Kniechecks gegen Müller vorzeitig beendet war, bot sich den Schlittenhunden in einer fünfminütigen Überzahlsituation die Gelegenheit auf den Ausgleich. Allerdings war es Köhler, der nach etwa vier Minuten dieses Huskies-Powerplay in Unterzahl zum 4:2 für die Pinguine traf (47.). Doch einmal mehr kamen die Nordhessen wieder auf einen Treffer heran. Mieszkowski legte in die Mitte auf Garlent und dieser stellte auf 3:4 aus Sicht der Huskies – Hattrick! Etwa drei Minuten vor Ende der Partie verließ Maurer zugunsten eines weiteren Feldspielers das Eis. Die Schlittenhunde drängten auf den Ausgleich, doch er sollte nicht mehr fallen. Sekunden vor Ende sorgten die Pinguine mit einem Treffer ins leere Tor für die Entscheidung in Spiel 3. Tore: 1:0 Newton (Dybowski, Gogulla – 5. Min.) 2:0 Newton (PP – Santos, Suess – 18. Min.) 2:1 Garlent (Mieszkowski, Benson – 24. Min.) 3:1 Vandane (Newton, Buschmann – 34. Min.) 3:2 Garlent (Keck, Detsch – 42. Min.) 4:2 Köhler (SHG – Newton – 47. Min.) 4:3 Garlent (Mieszkowski, Münzenberger – 54. Min.) 5:3 Matsumoto (ENG – Suess – 57. Min.)
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Dienstag 21.April 2026 22:39 Uhr |
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ECK
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pkh |
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Krefeld Pinguine Pinguine erspielen sich mit 5:3-Sieg den Matchpuck in der Finalserie
(DEL2) Die Krefeld Pinguine gewinnen auch Spiel 3 der Finalserie gegen die Kassel Huskies. Damit könnten sich die Seidenstädter am Freitag zum DEL2-Meister krönen. Die Pinguine begannen die Partie hellwach und sorgten für das erste Ausrufezeichen des Abends. Max Newton fälschte einen Distanzschuss von Zack Dybowski zur ersten Pinguine-Führung der Serie ins Tor der Huskies ab (5.). Gegen Ende des ersten Abschnitts folgte dann der erste Powerplay-Treffer der Pinguine. Sieben Sekunden nach dem Bully klingelte es erneut im Tor von Philipp Maurer. Nach Zuspiel von Suess und Santos schnürte Max Newton seinen Doppelpack (18.). Im zweiten Drittel setzten dann die Huskies ihre erste Duftmarke. Hunter Garlent brachte die Schlittenhunde früh zurück in die Partie (24.). Die Pinguine ließen sich aber nicht beirren. Davis Vandane sorgte knapp 10 Minuten später mit einem Fernschuss durch die Schoner Maurers für das 3:1. (34.). Auch an diesem Tor war der überragende Max Newton, diesmal als Vorlagengeber, beteiligt. Im Schlussdrittel erwischte Kassel ebenfalls einen guten Start. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Hunter Garlent die Gäste mit seinem zweiten Treffer des Abends wieder auf ein Tor heranbrachte (42.). Kurz darauf folgte der nächste Tiefschlag für die Mannschaft von Thomas Popiesch. Mathew Santos musste eine 5 + Spieldauerstrafe wegen eines Kniechecks hinnehmen. Doch statt des Ausgleichs fiel das nächste Pinguine-Tor. Max Newton holte sich im eigenen Drittel die Scheibe und hatte das Auge für den mitgelaufenen Mick Köhler. Der Verteidiger versenkte das Spielgerät per sattem Schuss im Tor – und machte den zweiten Krefelder Shorthander der Serie perfekt (47.). Die Stimmung in der Yayla Arena war danach ausgelassen, aber Hunter Garlent erinnerte mit seinem Hattrick kurz vor Schluss daran, dass die Partie noch nicht gewonnen war (54.). Todd Woodcroft nahm daraufhin Maurer vom Eis und schcikte seine Mannschaft nach vorne – ohne Erfolg. Suess fing den Puck ab und legte auf Jon Matsumoto quer, der drei Sekunden vor Schluss mit einem Treffer ins verwaiste Huskies-Tor für den 5:3-Endstand sorgte (60.). Weiter geht die Serie am Freitag in Kassel, wo sich die Pinguine bereits zum DEL2-Meister krönen könnten. Zahlen zum Spiel Krefeld Pinguine – EC Kassel Huskies 5:3 (2:0, 1:1, 2:2) Tore: 1:0 (04:01) Newton (Dybowski, Gogulla), 2:0 (17:32) Newton (Santos, Suess), 2:1 (23:43) Garlent (Mieszkowski, Benson), 3:1 (33:03) Vandane (Newton, Buschmann), 3:2 (41:58) Garlent (Keck, Detsch), 4:2 (46:35) Köhler (Newton), 4:3 (53:45) Garlent (Mieszkowski, Münzenberger), 5:3 (56:57) Matsumoto (Suess) Torschüsse: 21 – 28 Strafen: Krefeld 27 – Kassel 2 Zuschauer: 8029 (ausverkauft) Stimme zum Spiel Thomas Popiesch Special Teams waren heute ein entscheidender Faktor. Es war ein hartes Match, das Momentum hat immer wieder gewechselt. Entscheidend war, wie das Team mit der Energie die letzten fünf Minuten im Schlussdrittel gespielt hat. Das war, glaube ich, der entscheidende Punkt heute. Das war eine schwierige Aufgabe heute, aber wir haben sie meistern können.
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Mittwoch 22.April 2026 00:27 Uhr |
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KEV
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dk |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Blaue Unikate unter dem Hammer: Füchse starten Trikot-Auktion - Start der Versteigerung ist am Dienstag, dem 28.04.2026
(DEL2) Nächsten Dienstag, am 28. April startet unsere exklusive Veräußerung der Heimtrikots der Lausitzer Füchse aus der Saison 2025/2026. In diesem Jahr kommen die blauen Jerseys unter den Hammer, jedes einzelne ein echtes Unikat mit unverwechselbarem Charakter. Alle angebotenen Trikots tragen das Prädikat „game worn“ und wurden von unseren Profis im laufenden Spielbetrieb getragen. Die intensiven Duelle auf dem Eis haben ihre Spuren hinterlassen und machen jedes Jersey zu einem authentischen Sammlerstück mit besonderer Geschichte. Die Versteigerung erfolgt über eBay und beginnt am 28. April um 18:00 Uhr. Anschließend wird im Zwei-Minuten-Takt je ein weiteres Trikot eingestellt. Ende der Auktion ist dann sieben Tage später am 04.Mai 2026. Damit bietet sich unseren Fans und Sammlern die ganz sicher letzte Gelegenheit, sich ein Original-Trikot aus der Saison 2025/2026, und damit ein echtes und weiteres Stück Füchse-Geschichte, zu sichern.
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Mittwoch 22.April 2026 11:01 Uhr |
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EHCL
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fb |
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Memmingen Indians Sieg Memmingen: Finale wieder ausgeglichen
(OLS) Ausgleich in der Finalserie: Der ECDC Memmingen setzte sich am Dienstagabend mit 5:2 gegen den Deggendorfer SC durch. In einem packenden Topspiel belohnte sich das Team von Daniel Huhn am Ende mit dem Sieg in Spiel 2. Am Freitag geht es in Deggendorf weiter, das nächste Heimspiel findet bereits am Sonntag statt. Über 3200 Zuschauer kamen an den Hühnerberg, um Spiel 2 des Oberliga-Finales zu sehen. Der ECDC wollte den Serienausgleich in der ALPHA COOLING-Arena, der DSC den zweiten Sieg. Die Gäste erwischten den etwas besseren Start, doch das Spielgeschehen glich sich nach und nach aus. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch das erste Drittel endete zunächst mit 0:0. Im zweiten Drittel fiel dann ein paar Minuten nach Wiederbeginn die Führung für den DSC. Julian Elsberger verwandelte zum 1:0 für die Niederbayern. Wichtig war, dass die Indianer ausglichen. Felix Brassard war der Torschütze zum 1:1 für Memmingen. Der Treffer gab den Indians Aufwind, denn zuvor hatten die Gäste einige Druckphasen. Ein Schuss von Maxi Menner landete dann zum 2:1 im Gehäuse des DSC, was die erstmalige Führung für den ECDC bedeutete. Mit diesem Zwischenstand ging es in die letzte Pause. Im letzten Drittel wurde die Partie zunehmend emotionaler und ruppiger. Beide Mannschaften lieferten sich zudem ein hochklassiges Spiel und sorgten für Spannung bis zum Ende. Zunächst waren es die Deggendorfer, die ausgleichen konnten. In Überzahl war es Luke Weilandt, der nach einem Rebound zum 2:2 traf. Doch die Maustädter konnten Spiel 2 an diesem Abend für sich entscheiden. Ebenfalls in Überzahl drückte Linus Svedlund die Scheibe zum 3:2 in die Maschen, die Sicht für Timo Pielmeier war versperrt. Der DSC drängte nochmals auf den Ausgleich, der aber nicht mehr gelingen sollte. So waren es erneut die Memminger, die rund zwei Minuten vor dem Ende in Überzahl zuschlugen. Markus Lillich schloss mit einem regelrechten Strahl zum 4:2 ab. Eddy Homjakovs setzte den Schlusspunkt in dieser packenden Begegnung. Sein Empty Net Goal zum 5:2 besiegelte den Sieg in Spiel 2 und den Ausgleich in der Finalserie. Am Freitag geht es in Niederbayern weiter. Spiel 3 des Finales findet um 19:30 Uhr beim Deggendorfer SC statt. Es werden sich erneut viele Memminger auf den Weg machen, die Partie ist bereits ausverkauft. Am Sonntag gibt es dann das nächste Heimspiel an einem vollen Hühnerberg. Puck Drop in der ALPHA COOLING-Arena ist um 18:00 Uhr. Es sind nur noch ausgewählte Karten für die Partie im VVK erhältlich. Ob es eine Abendkasse geben wird, kann wohl erst kurzfristig entschieden werden. ECDC Memmingen vs Deggendorfer SC 5:2 (0:0/2:1/3:1) Tore: 0:1 (24.) Elsberger (Pill, Bergbauer), 1:1 (28.) Brassard (Lillich, Svedlund), 2:1 (33.) Menner (Krymskiy, Meier), 2:2 (44.) Weilandt (Hahn, 5-4), 3:2 (49.) Svedlund (Spurgeon, Ouderkirk, 5-4), 4:2 (59.) Lillich (Fern, Blake), 5:2 (60.) Homjakovs (Brassard, Lillich) Strafminuten: Memmingen 15–Deggendorf 19 Zuschauer: 3206 ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Meisinger; Kurz, Menner; Ettwein- Lillich, Homjakovs, Brassard; Verelst, Spurgeon, Ouderkirk; Meier, Krymskiy, Schubert; Handschuh, Pfalzer, Gams.
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Mittwoch 22.April 2026 16:06 Uhr |
Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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U18-Nationalmannschaft U18-WM: DEB-Männer unterliegen Schweden zum Turnierauftakt
(DEB) Zum Auftakt der IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026 in der Slowakei (Trenčín und Bratislava) stand für das Team von U18-Bundestrainer Andreas Becherer heute das Spiel gegen Schweden auf dem Programm. Vor knapp 1.000 Zuschauern musste die DEB-Auswahl in der Vladimir Dzurilla Eisarena in Bratislava eine 2:7-Niederlage gegen die favorisierten Schweden hinnehmen. Die Torschützen für das deutsche Team waren Nikita Bloch und Tobias Krestan. Bereits am morgigen Donnerstag, den 23. April 2026, trifft die deutsche Nachwuchsauswahl um 12:00 Uhr auf das Team aus Dänemark. Alle deutschen WM-Spiele und das Finale werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen. Torschützen GER: Nikita Bloch (51.), Tobias Krestan (54.). Schüsse: Deutschland 23 – Schweden 42. Strafminuten: Deutschland 10 – Schweden 14. Starting Goalie: Niclas Wolter, Bastian Bauer (ab 34.). Kapitäne: Mats Geppert (C), Daniel Kettler (A), Aurelius Pizka (A). Zuschauer: 993. Bester Spieler GER: Tobias Krestan. Stimmen zum Spiel #GERSWE U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Zunächst gilt festzuhalten, dass wir heute mit Schweden auf einen sehr starken Gegner getroffen sind. Über weite Strecken, insbesondere im ersten Drittel, hat die Mannschaft viele Dinge bereits so umgesetzt, wie wir es in den vergangenen Tagen erarbeitet haben. Allerdings haben uns einzelne Phasen, in denen wir zu sorglos mit der Scheibe umgegangen sind, entscheidend zurückgeworfen. Diese kurzen Momente haben dazu geführt, dass wir innerhalb weniger Minuten mehrere Gegentore hinnehmen mussten. Positiv war die Reaktion im Schlussdrittel: Die Mannschaft hat Moral gezeigt, sich nicht aufgegeben und noch zwei Tore erzielt. Darauf lässt sich, vor allem hinsichtlich des Spiels morgen gegen Dänemark, aufbauen.“ Verteidiger Aurelius Pizka: „Ich denke, wir sind gut ins Spiel gestartet und haben vor allem in den ersten zehn Minuten sowie insgesamt im ersten Drittel stark gespielt. Danach wurde es etwas unkonzentrierter, und gegen einen so starken Gegner wie Schweden, wird das dann direkt bestraft. Trotzdem können wir einiges Positives mitnehmen, weil wir in mehreren Phasen – auch gerade gegen Spielende – gezeigt haben, was in uns steckt. Für das Spiel morgen gegen Dänemark wird es wichtig sein, dass wir als Team geschlossen auftreten, einfach spielen und unnötige Risiken vermeiden.“ Spiele WM-Vorrundengruppe B (Bratislava) 22.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Schweden 2:7 (0:1, 0:4, 2:2) 23.04.2026 | 12:00 Uhr | Dänemark – Deutschland 25.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Tschechien 27.04.2026 | 16:00 Uhr | USA – Deutschland
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Mittwoch 22.April 2026 15:23 Uhr |
Bericht: |
DEB
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te |
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U16-Europacup 2026 Tag 1: Der Eröffnungstag
Vier Spiele der beiden Gruppen gibt es an den ersten drei Turniertagen und das Turnier begann am Mittwoch mit Erfolgen von der Slowakei und Frankreich in der Gruppe A, sowie Erfolgen von Deutschland und Polen in der Gruppe B. Gruppe A: Sieg nach Verlängerung für die Slowakei Österreich kam im 1. Drittel zu zwei Powerplays, dennoch stand es nach 20 Minuten 0:0. Die Slowakinnen kamen nach 24 Minuten zu ihrem ersten Powerplay, aber auch sie konnten diese Chance nicht nutzen. Die 33. Minute brachte den ersten Treffer dieser Gruppe, Johanna Sintschnig brachte Österreich in Führung und mit diesem Ergebnis endete der Abschnitt. 82 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Sofia Stranovska den ersten Turniertreffer der Slowakinnen erzielen und es stand 1:1. Und vier Minuten später brachte Lucia Lipcakova die Slowakei mit 2:1 in Führung. Österreich gab nicht auf und erneut Johanna Sintschnig traf nach 52 Minuten zum Ausgleich. Doch Sofia Stranovska konnte ebenfalls ihren zweiten Treffer in dieser Partie erzielen, in Überzahl traf sie vier Minuten vor dem Ende zum 3:2. Österreich riskierte alles und sie zogen 41 Sekunden vor dem Ende erfolgreich die Torhüterin, denn Anna Brandtner konnte das 3:3 erzielen und so folgte im Eröffnungsspiel des Turniers eine Verlängerung. Diese dauerte 149 Sekunden, dann konnte Ema Klimova den Slowakinnen den zweiten Punkt sichern. Österreich startet also mit einem Punkt ins Turnier. Slowakei – Österreich 4:3 (0:0/0:1/3:2) n.V. Schiedsrichter: N. Bertl – M. Bauer, M. Klauser Zuschauer: 100 Strafen: SVK 4 (4/0/0/0), AUT 4 (2/0/2/0) Tore: 0:1 (32:35) J. Sintschnig (E. Pfeifer, C. Vospernik); 1:1 (41:22) S. Stranovska (K. Hruskova, L. Lipcakova); 2:1 (45:37) L. Lipcakova (S. Spisak, E. Fanturova); 2:2 (51:05) J. Sintschnig (C. Vospernik, L. Becker); 3:2 (55:26) S. Stranovska (E. Fanturova, S. Spisak) PP1; 3:3 (59:40) A. Brandtner (J. Sintschnig, E. Mosser); 4:3 (62:29) E. Klimova (T. Panikova, T. Roskova); Frankreich gewinnt gegen Norwegen Auch in dieser Partie mussten die Zuschauer länger auf den ersten Treffer warten. Anais Girardet war als erste Spielerin erfolgreich, sie erzielte in der 31. Minute das 1:0 für Frankreich. Diese hielt 62 Sekunden, dann konnte Olivia Solland ausgleichen. Drei Minuten vor der Pause ging Frankreich erneut in Führung, Liv Vessaire Wilheimson traf zum Pausenstand von 2:1. Eine Strafe gegen Norwegen brachte die Vorentscheidung in diesem Spiel, Albane Bernel traf nach 55 Minuten zum 3:1. Norwegen zog früh die Torhüterin, 175 Sekunden vor dem Ende versuchten sie mit einer Feldspielerin mehr zum Anschluss zu kommen. Doch auch eine Strafe gegen Frankreich half den Norwegerinnen nicht, Frankreich setzte sich am Ende mit 3:1 durch. Frankreich – Norwegen 3:1 (0:0/2:1/1:0) Schiedsrichter: V. Anselm - N. Bertl, Schmidt Zuschauer: 50 Strafen: FRA 4 (2/0/2), NOR 4 (2/0/2) Tore: 1:0 (30:50) A. Girardet (N. Pevet); 1:1 (31:52) O. Solland (L. Larneng, E. Nyhus Myhre); 2:1 (36:57) L. Vessaire Wilheimson (M. Matheron, A. Lambert); 3:1 (54:40) A. Bernel (N. Pevet, R. Chazaud) PP1; Gruppe B: Deutschland startet mit deutlichem Erfolg Deutschland erwischte einen Traumstart in dieses Turnier. Alina Mesch erzielte nach vier Minuten den ersten Treffer des Turniers und eine Minute später erhöhten Diana Musa und Franziska Frings innerhalb von 45 Sekunden auf 3:0. Sarah Pamula und Paulina Kretzschmar konnten in der 9. Minute innerhalb von 39 Sekunden zwei weitere Tore erzielen. Nerea Stellet (13.) und Sara Weichenhain (18.) trafen außerdem zum deutlichen 7:0-Pausenstand. Nach 25 Minuten kam Deutschland zum 8. Treffer, Diana Musa erzielte ihren zweiten Treffer. Zur Hälfte des Spiels wechselten beide die Torhüterin. Bei Deutschland kam für Lisa Erler Anna Christofori und Sveva Villani löste Lena Unterholzer ab. Vier Minuten kam auch zweiten Nerea Stellet zu ihrem zweiten Treffer und es stand 9:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die 2. Pause. Die 45. Minute brachte Deutschland den 10. Treffer, Franziska Heinig traf in Überzahl. Zwei Minuten vor dem Ende konnte Rebekka Multerer das 11:0 erzielen. 50 Sekunden vor dem Ende fiel das 12:0 durch Franziska Frings und mit der Schlusssirene traf Aimeé Georgi zum Endstand von 13:0. Der Turnierstart des DEB-Teams ist also gelungen, nun gilt es in den nächsten Spielen an diese Leistung anzuknüpfen. Deutschland – Italien 13:0 (7:0/2:0/4:0) Schiedsrichter: V. Gossmann – Wittmann, B. Zoepf Zuschauer: 101 Strafen: GER 4 (0/2/2), ITA 4 (0/2/2) Tore: 1:0 (03:44) A. Mesch (S. Pamula, N. Hennenhöfer); 2:0 (04:14) D. Musa; 3:0 (04:49) F. Frings; 4:0 (08:11) S. Pamula (A. Zielinski); 5:0 (08:50) P. Kretzschmar (A. Georgi, F. Frings); 6:0 (12:17) N. Stellet (D. Musa); 7:0 (17:26) S. Weichenhain (A. Zielinski); 8:0 (24:04) D. Musa (I. Manns, N. Stellet); 9:0 (33:37) N. Stellet (A. Georgi, I. Manns); 10:0 (44:51) F. Heinig (C. Simon) PP1; 11:0 (57:14) R. Multerer (S. Weichenhain); 11:0 (57:14) R. Multerer (S. Weichenhain); 12:0 (59:10) F. Frings (E. Echter, A, Klotz); 13:0 (59:59) A. Georgi; Polen gewinnt nach Penaltyschießen Trotz jeweils einem Powerplay blieb das erste Drittel torlos. Im 2. Abschnitt konnte Polen vorlegen, Ewa Rojek traf nach 25 Minuten zum 0:1 und Emilia Stankiewicz erhöhte drei Minuten später auf 0:2. Ungarn wechselte darauf die Torhüterin, für Vivien Illes kam Emma Majoros. Bis zur Pause wurden keine weiteren Tore erzielt und so stand es nach 40 Minuten 0:2. Ungarn konnte im letzten Drittel durch Blanka Temesi nach 139 Sekunden den Anschlusstreffer erzielen. 138 Sekunden vor dem Ende zogen sie die Torhüterin und das wurde neun Sekunden später mit dem Ausgleich von Helga Tamas belohnt. Polen kassierte noch zwei Strafen und ging damit in Unterzahl in die Verlängerung. Und obwohl Ungarn fast die gesamte Verlängerung in Überzahl spielte, fiel kein Treffer und so folgte das erste Penaltyschießen des Turniers. Hier sorgte Emilia Stankiewicz für Jubel bei Polen, sie sicherte ihrem Team den zweiten Punkt. Ungarn startet mit einem Punkt ins Turnier. Ungarn – Polen 2:3 (0:0/0:2/2:0) n.P. Schiedsrichter: D. Spiegl – Bohlmann, Martini Zuschauer: 85 Strafen: HUN 10 (2/2/6/0), POL 12 (2/0/8/2) Tore: 0:1 (24:30) E. Rojek (L. Wasowicz); 0:2 (27:42) E. Stankiewicz (A. Zdziechowska); 1:2 (42:19) B. Temesi (H. Tamas, D. Mähr); 2:2 (57:51) H. Tamas (D. Mähr, B. Temesi) ENG
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Mittwoch 22.April 2026 20:33 Uhr |
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NIS
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ns |
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