IHP NachrichtenSamstag 16.Mai 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt sechs Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz und aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.
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NationalmannschaftWM 2026: Deutschland muss sich beim Auftakt Finnland geschlagen geben (DEB) Zum heutigen Auftakt der IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz hat die Männer-Nationalmannschaft gegen Finnland eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Vor 9.516 Zuschauern in der Swiss Life Arena in Zürich lautete der Endstand aus Sicht des deutschen Teams 1:3 (0:1, 0:0, 1:2). Torschütze für die DEB-Auswahl war Stefan Loibl. Das zweite WM-Spiel in der Gruppe A steht für die DEB-Auswahl am Sonntagabend an. Gegner ist Lettland, Spielbeginn ist 20:20 Uhr. Übersicht #FINGER Torschütze GER: Stefan Loibl (49.). Schüsse: Finnland 24 – Deutschland 17. Strafminuten: Finnland 10 – Deutschland 6. Starting Goalie: Philipp Grubauer. Kapitäne: Moritz Seider (C), Frederik Tiffels (A), Kai Wissmann (A). Zuschauer: 9.516. Besonderheiten: 50. Länderspiel für Moritz Seider. Bester Spieler: Philipp Grubauer. Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wollten gut in das Turnier starten, das ist uns heute gelungen. Die Mannschaft hat engagiert gespielt und war läuferisch stark. Wir wussten, dass wir physisch spielen mussten, so haben wir auch schnell zu unserem Spiel gefunden. Die Finnen haben zweimal im Powerplay getroffen. Wir hatten es unheimlich schwer, unser Powerplay aufzuziehen. Wir werden diese Erfahrung für unsere Analyse nutzen. Insgesamt haben wir aber eine starke Mannschaftsleistung gesehen und Philipp Grubauer hat uns im Spiel gehalten. Heute haben die Special Teams den Unterschied gemacht.“ Stürmer Stefan Loibl: „Das war heute ein schnelles und enges Spiel. Philipp hat uns mit einigen starken Saves im Spiel gehalten. Entscheidend waren am Ende die Special Teams. Bei gleicher Spieleranzahl haben wir insgesamt gut agiert. Aber wir haben eben im Powerplay kein Tor gemacht. Das müssen wir analysieren, um es beim nächsten Spiel besser zu machen.“ Torhüter Philipp Grubauer: „Wir haben im ersten Drittel etwas gebraucht, um ins Spiel hineinzukommen. Es war für uns das erste Spiel in dieser Zusammensetzung. Im letzten Drittel haben wir ordentlich Tempo gemacht und in der Offensive Chancen kreiert. Am Ende haben die Special Teams den Unterschied gemacht.“
Tag 1: Der Eröffnungstag (WM) Mit vier Spielen startete die WM 2026. Finnland und die Schweiz konnten dabei die Spiele der Gruppe A gewinnen, Kanada und Tschechien waren in der Gruppe B erfolgreich. GRUPPE A: Finnland gewinnt knapp Finnland ging als Favorit in dieses Gruppeneröffnungsspiel, chancenlos war das DEB-Team aber nicht. Es musste aber dann aber auch schon in diesem Spiel eine Top-Leistung abgerufen werden. Jonnas Korpisalo war bei den Finnen Starttorhüter, bei Deutschland wurden Torhüter Maximilian Franzreb, Phillip Sinn und Lukas Reichel nicht aufgestellt, Philipp Grubauer startete im Tor. Deutschland zeigte eine starke Leistung, bei gleicher Anzahl an Spielern kam auch Finnlands gute Abwehr in Gefahr. Finnland nutzte die erste Strafe gegen Deutschland zum Führungstreffer, Anton Lundell erzielte nach neun Minuten den einzigen Treffer dieses Abschnitts. Im Mittelabschnitt ließ Deutschland acht Minuten Powerplay aus, was sich am Ende des Drittels beinahe gerächt hätte. Wenige Sekunden vor Drittelende rette erst Moritz Seider spektakulär, in dem er den Puck von der Linie kratzte und Marc Michaelis blockierte einen weiteren Nachschuss. Finnland machte es im Powerplay wieder besser, Jesse Puljujärvi traf freistehend nach 44 Minuten zum 2:0- Fünf Minuten später konnte auch das DEB-Team eine Überzahlsituation nutzen, Stefan Loibl hämmerte den Puck zum Anschlusstreffer ins Netz. Vier Minuten vor dem Ende konnte Finnland das Spiel endgültig entscheiden, Aatu Räty traf zum 3:1-Endstand. Stimmen (Quelle DEB) Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wollten gut in das Turnier starten, das ist uns heute gelungen. Die Mannschaft hat engagiert gespielt und war läuferisch stark. Wir wussten, dass wir physisch spielen mussten, so haben wir auch schnell zu unserem Spiel gefunden. Die Finnen haben zweimal im Powerplay getroffen. Wir hatten es unheimlich schwer, unser Powerplay aufzuziehen. Wir werden diese Erfahrung für unsere Analyse nutzen. Insgesamt haben wir aber eine starke Mannschaftsleistung gesehen und Philipp Grubauer hat uns im Spiel gehalten. Heute haben die Special Teams den Unterschied gemacht.“ Stürmer Stefan Loibl: „Das war heute ein schnelles und enges Spiel. Philipp hat uns mit einigen starken Saves im Spiel gehalten. Entscheidend waren am Ende die Special Teams. Bei gleicher Spieleranzahl haben wir insgesamt gut agiert. Aber wir haben eben im Powerplay kein Tor gemacht. Das müssen wir analysieren, um es beim nächsten Spiel besser zu machen.“ Torhüter Philipp Grubauer: „Wir haben im ersten Drittel etwas gebraucht, um ins Spiel hineinzukommen. Es war für uns das erste Spiel in dieser Zusammensetzung. Im letzten Drittel haben wir ordentlich Tempo gemacht und in der Offensive Chancen kreiert. Am Ende haben die Special Teams den Unterschied gemacht.“ Finnland – Deutschland 3:1 (1:0/0:0/2:1) Schiedsrichter: T. Burzminski (CAN), C. Holm (SWE) – A. Nyqvist (SWE), J. Ondracek (CZE) Zuschauer: 9.516 Strafen: FIN 10 (2/8/0), GER 6 (2/0/4) Tore: 1:0 (08:33) A. Lundell (T. Teravainen, A. Barkov) PP1; 2:0 (43:05) J. Puljujärvi (T. Teravainen, A. Lundell) PP1; 2:1 (48:09) S. Loibl (L. Gawanke, L. Hüttl) PP1; 3:1 (55:25) A. Räty (S. Mäenalanen, J. Puljujärvi) ENG Beste Spieler: A. Lundell (FIN), P. Grubauer (GER) Schweizer überraschen den Weltmeister Gleich mit einem Kracher gegen den Weltmeister und Olympiasieger startete der Gastgeber ins Turnier. Und es ist eine Neuauflage des Finals vom 2025. Und die Schweizer überraschten die USA im ersten Abschnitt. Pius Suter konnte nach 143 Sekunden das 0:1 erzielen und Sven Andrighetto traf nach 12 Minuten zum 0:2. Beide ließen bis zur Pause ein Powerplay liegen und so blieb es beim 0:2. Die USA wurde im Laufe des Spiels immer stärker und nach einem torlosem Mittelabschnitt konnten sie in der 49. Minute den Anschlusstreffer erzielen. Alex Stevens überwand Leonardo Genoni mit einem verdeckten Schuss und es stand nur noch 1:2. Die USA drückte weiter, drei Minuten vor dem Ende gab es allerdings einen weiteren Rückschlag. Ken Jäger fälschte einen Schuss von Simon Knak ab und US-Torhüter Joseph Woll hatte keine Abwehrchance. Mit dem Abpfiff gab es noch eine kleinere Auseinandersetzung, hier gab es keinen Sieger. USA – Schweiz 1:3 (0:2/0:0/1:1) Schiedsrichter: T. Björk (SWE), J. Ondracek (CZE) – M. Gibbs (GBR), L. Rampir (CZE) Zuschauer: 10.000 Strafen: USA 10 (2/0/8), SUI 10 (2/2/6) Tore: 0:1 (02:03) P. Suter (S. Andrighetto, J. Moser); 0:2(11:19) S. Andrighetto (D. Malgin, P. Suter); 1:2 (48:45) A. Stevens (R. Lindgren, W. Borgen); 1:3 (56:21) K. Jäger (S. Knak, D. Kukan); Beste Spieler: Justin Faulk (USA), Leonardo Gegoni (SUI) GRUPPE B: Kanada gewinnt im letzten Drittel Auch die Gruppe B startete mit einem Kracher und so wussten beide nach diesem Spiel wo sie stehen. Kanada kam besser ins Spiel, John Tavares konnte Schwedens Torhüter Magnus Helleberg nach 143 Sekunden zum 1:0 überwinden. Schwedens vermeidlicher Ausgleichstreffer nach 12 Minuten wurde nach Videobeweis wegen eines hohen Stocks zurückgenommen. Dafür kam Kanada vier Minuten vor der Pause durch Ryan O´Reilly zum 2:0. Im 2. Drittel kam Schweden zurück. Erst überwand Jacob Larsson Kanadas Torhüter Jet Greaves nach 29 Minuten zum 2:1, drei Minuten später erzielte Lucas Raymond in Überzahl den Ausgleich. Kanada konnte drei Minuten später durch Dylan Holloway erneut in Führung gehen, doch eine Minute später sorgte Mattias Ekholm für das 3:3. Kanada machte im letzten Drittel alles klar. Erst konnte Connor Brown nach 44 Minuten das 4:3 erzielen und in der 53. Minute machte Dylan Cozens mit dem 5:3 den Sack zu. Kanada – Schweden 5:3 (2:0/1:3/2:0) Schiedsrichter: C. Brander (FIN), A. Schrader (GER) – O. Hautamäki (FIN), P. Laguzov (GER) Zuschauer: 7.500 Strafen: CAN 6 (2/4/0), SWE 12 (6/0/6) Tore: 1:0 (02:21) J. Tavares (D. Nurse, R: Thomas); 2:0 (R. O`Reily (G. Vilardi, M. Rielly); 2:1 (28:21) J. Larsson (J. Berglund); 2:2 (31:04) L. Raymond (O. Ekman-Larsson, J. Berglund) PP1; 3:2 (34:16) D. Holloway (F. Minten, D. Demelo); 3:3 (35:33) M. Ekholm (L. Karlsson, S. Holmström); 4:3 (43:21) C. Brown (P. Martone, F. Minten); 5:3 (52:59) D. Cozens (P. Martone, D. Nurse); Beste Spieler: F. Minten (CAN), M. Ekholm (SWE) Ungefährdeter Auftaktsieg für Tschechien Tschechien ging zwar als Favorit in dieses Abendspiel, Dänemark durfte aber nicht unterschätzt werden. Tschechien konnte im ersten Abschnitt zwar zwei Tore erzielen, die drei vorhandenen Überzahlsituationen konnten sie allerdings nicht ausnutzen. Dominik Kubalik konnte Dänemarks Torhüter Mads Sögaard zum 1:0 überwinden und 70 Sekunden später erhöhte Daniel Vozenilek zum 2:0. Dänemark wurde im 2. Drittel zwar offensiver, ein Treffer gelang ihnen aber nicht. Tschechien allerdings auch nicht und so blieb es beim 2:0. Die Entscheidung fiel nach 44 Minuten, Roman Cervenka hatte keine Mühe einen Querpass zum 3:0 zu verwerten. Dänemark kam nun wieder weniger zu Angriffen, Tschechien bestimmte das Geschehen. Es gelang den Dänen 150 Sekunden vor dem Ende in Überzahl und ohne Torhüter Tschechiens Torhüter Josef Korenar doch noch zu überwinden, Mikkel Aagaard traf zum 3:1. Die Dänen spielten weiter ohne Goalie, was 52 Sekunden vor der Sirene zum 4:1 von Matej Blumel führte. Tschechien – Dänemark 4:1 (2:0/0:0/2:1) Schiedsrichter: M. Kaukokäri (FIN), Ch. Ofner (AUT) – S. Gustafson (USA), D. Schlegel (SUI) Zuschauer: 6.551 Strafen: CZE 4 (0/2/2), DEN 6 (6/0/0) Tore: 1:0 (08:50) D. Kubalik (J. Flek); 2.0 (10:00) D. Vozenilek (D.Tomasek); 3:0 (43:32) R. Cervenka (M. Blumel, D. Tomasek); 3:1 (57:30) M. Aargaard (N. Olesen, J. Blichfeld) PP1, EA; 4:1 (59:05) M. Blumel (L. Sedlak, R. Cervenka); Beste Spieler: D. Tomasek (CZE), (DEN)
Eispiraten CrimmitschauEispiraten veröffentlichen Vorbereitungsprogramm für die Saison 2026/27 / Sechs Testspiele stehen auf dem Plan – Zweite Auflage des CCM-Cups (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Vorbereitungsprogramm für die Saison 2026/27 veröffentlicht. Insgesamt stehen aktuell sechs Testspiele auf dem Plan – weitere Begegnungen sind zwar weiterhin möglich, zunächst gilt die Vorbereitung aber als komplett terminiert. Dabei wird erneut der CCM-Cup im Kunsteisstadion Crimmitschau ausgerichtet. Den Startschuss der Eispiraten-Vorbereitung gibt ein hochkarätiges Heimspiel im heimischen Sahnpark: Am Donnerstag, den 27. August 2026 (19.00 Uhr), empfangen die Westsachsen den tschechischen Extraliga-Club HK Mountfield aus Hradec Králové. Das Team von Trainer Tomas Martinec stand in der abgelaufenen Spielzeit im Playoff-Viertelfinale der höchsten tschechischen Spielklasse und war zudem Teilnehmer der Champions Hockey League. Damit wartet direkt zum Auftakt der Vorbereitung ein attraktiver und anspruchsvoller Gegner auf die Eispiraten. CCM-Cup 2026 im Kunsteisstadion Crimmitschau Nur zwei Tage später folgt mit dem CCM-Cup 2026, powered by Amboseli, bereits das nächste Highlight im Kunsteisstadion Crimmitschau. Das internationale Vorbereitungsturnier verspricht erneut hochklassiges Eishockey. Neben den Eispiraten und dem bereits erwähnten HK Mountfield nehmen nämlich auch der HC Škoda Plzeň aus der tschechischen Extraliga sowie die Fischtown Pinguins aus der PENNY DEL teil. Mit dem HC Škoda Plzeň treffen die Eispiraten auf einen bekannten Gegner aus den vergangenen Jahren – bereits seit 2023 gehören die Testspiele gegen den anstehenden Champions Hockey League-Club zum Vorbereitungsprogramm der Westsachsen. Die Tschechen beendeten die Vorsaison als Tabellenzweiter der Extraliga und scheiterten anschließend im Playoff-Viertelfinale an Sparta Prag. Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven reisen als DEL-Kooperationspartner der Eispiraten nach Crimmitschau. Die Norddeutschen mussten sich in der vergangenen DEL-Spielzeit erst im Playoff-Viertelfinale dem späteren Finalisten Adler Mannheim geschlagen geben. In den vergangenen Jahren gehörte das Team zudem regelmäßig zu den stärksten Mannschaften der Liga. Mit Cheftrainer Alexander Sulzer und Co-Trainer Marian Bazany stehen darüber hinaus zwei ehemalige Crimmitschauer an der Bande der Pinguins. Am Samstag (29.08.2026) werden zunächst die beiden Halbfinalspiele ausgetragen. Dabei treffen die Fischtown Pinguins auf den HK Mountfield (16.00 Uhr), während die Eispiraten gegen den HC Škoda Plzeň antreten (19.00 Uhr). Am Sonntag folgen anschließend die Platzierungsspiele um 14.00 und 17.00 Uhr. Aufgrund der langen Heimreise sind die Fischtown Pinguins bereits für das erste Sonntagsspiel gesetzt. Auswärtsspiel beim Kooperationspartner in Halle Am Sonntag, den 6. September 2026, gastiert das Team von Cheftrainer Jussi Tuores bei den Saale Bulls Halle. Das Spiel gegen den Oberliga-Kooperationspartner beginnt um 16.00 Uhr im vergangenen Jahr neu eröffneten Sparkassen-Eisdom. Die Saale Bulls zählen insbesondere in der Oberliga Nord seit Jahren zu den stärksten Mannschaften, scheiterten in der vergangenen Saison jedoch bereits im Achtelfinale der Oberliga-Playoffs an den Selber Wölfen. Abschluss gegen die Lausitzer Füchse Den Abschluss der Testspielphase bilden schließlich zwei Duelle mit einem direkten DEL2-Konkurrenten. Gegen die Lausitzer Füchse kommt es zu einem Hin- und Rückspiel. Die Ostsachsen hatten sich in den vergangenen Pre-Playoffs mit 2:0 in der Serie gegen die Eispiraten durchgesetzt. Nun kommt es zum doppelten Wiedersehen der sächsischen Rivalen – zunächst am Dienstagabend in Crimmitschau (08.09.2026, 19.30 Uhr) und anschließend am Freitag in der Eisarena Weißwasser (11.09.2026 – 19.30 Uhr). Ticketing Der Vorverkauf für die Testspiele soll nach Rücksprache mit Ticketanbieter etix im Juni 2026 starten. Über den genauen Verkaufsstart informieren die Eispiraten Crimmitschau rechtzeitig über ihre offiziellen Kanäle. Die Preisübersicht wurde bereits auf der Eispiraten-Homepage im Bereich „Tickets“ veröffentlicht. Die Vorbereitung der Eispiraten Crimmitschau 2026/27 im Überblick Donnerstag, 27.08.2026, 19.00 Uhr | Eispiraten – HK Mountfield CCM-Cup 2026 in Crimmitschau, powered by Amboseli Samstag, 29.08.2026, 16.00 Uhr | Halbfinale 1, Fischtown Pinguins – HK Mountfield Samstag, 29.08.2026, 19.00 Uhr | Halbfinale 2, Eispiraten – HC Škoda Plzeň Sonntag, 30.08.2026, 14.00 Uhr | Platzierungsspiel 1, Fischtown Pinguins – Gegner offen Sonntag, 30.08.2026, 17.00 Uhr | Platzierungsspiel 2 Sonntag, 06.09.2026, 16.00 Uhr | Saale Bulls Halle – Eispiraten Dienstag, 08.09.2026, 19.30 Uhr | Eispiraten – Lausitzer Füchse Freitag, 11.09.2026, 19.30 Uhr | Lausitzer Füchse - Eispiraten
Lausitzer Füchse WeißwasserErste Eckpunkte der Saisonvorbereitung stehen fest / Lausitzer Füchse starten in Garmisch – Derbyabschluss gegen Crimmitschau (DEL2) Die Lausitzer Füchse haben den ersten Teil ihres Vorbereitungsprogramms für die kommende DEL2-Spielzeit festgelegt. Die Blau-Gelben reisen im August zu einem Vorbereitungsturnier nach Garmisch-Partenkirchen und treffen zum Abschluss der Pre-Season erneut auf die Eispiraten Crimmitschau. Turnierauftakt in Garmisch-Partenkirchen Den Auftakt der Testspielphase bildet am 22. und 23. August ein Vorbereitungsturnier beim SC Riessersee im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen. Neben Gastgeber SC Riessersee (Oberliga Süd) nehmen mit dem EC Bad Nauheim ein DEL2-Ligakonkurrent sowie die Saale Bulls Halle (Oberliga Nord) an dem Turnier teil. Für die Lausitzer Füchse bietet das Wochenende die erste Gelegenheit, sich unter Wettkampfbedingungen einzuspielen und wichtige Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung zu sammeln. Sachsenderby bildet den Abschluss der Pre-Season Die letzten Härtetests vor dem Saisonstart bestreiten die Füchse gegen die Eispiraten Crimmitschau. Wie bereits in der vergangenen Vorbereitung kommt es Anfang September erneut zum sächsischen Aufeinandertreffen. In diesem Jahr jeweils einmal in Crimmitschau und Weißwasser. Gerade diese Derbys besitzen in der Region stets einen besonderen Stellenwert und sorgen regelmäßig für eine intensive Atmosphäre auf und neben dem Eis. Die Derbytermine im Überblick: • Dienstag, 08. September 2026 | 19:30 Uhr Eispiraten Crimmitschau vs. Lausitzer Füchse • Freitag, 11. September 2026 | 19:30 Uhr Lausitzer Füchse vs. Eispiraten Crimmitschau „Mit dem Turnier in Garmisch-Partenkirchen und den Derbyspielen gegen Crimmitschau haben wir einen abwechslungsreichen Teil unserer Vorbereitung geplant. Gerade die unterschiedlichen Gegnerprofile werden für unsere Mannschaft wichtige Erkenntnisse liefern“, so Christof Kreutzer, der Headcoach der Lausitzer Füchse. Weitere Vorbereitungsspiele in Planung Zwischen den bereits feststehenden Terminen werden die Lausitzer Füchse weitere Vorbereitungsspiele absolvieren. Die entsprechenden Begegnungen sowie Informationen zum Spielplan werden zeitnah über die offiziellen Kanäle des Clubs bekanntgegeben.
SC RiesserseeHochkarätiger Auftakt im Olympia-Eissportzentrum - SCR lädt zum Vorbereitungsturnier im August (OLS) Gleich zu Beginn der Vorbereitung wartet auf den SC Riessersee und seine Fans ein echtes Highlight: Am 22. und 23. August steigt im Olympia-Eissportzentrum ein hochklassig besetztes Vorbereitungsturnier, das bereits früh in der Saison erste echte Standortbestimmungen verspricht. Mit den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser und dem EC Bad Nauheim reisen gleich zwei etablierte DEL2-Vereine nach Garmisch-Partenkirchen. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch die Saale Bulls Halle, einen ambitionierten Vertreter aus der Oberliga Nord. Gemeinsam mit dem Gastgeber SC Riessersee ist damit ein attraktives und sportlich reizvolles Turnier garantiert. Für die Weiß-Blauen ist das Turnier weit mehr als nur der Start in die Vorbereitung. Bereits wenige Tage nach dem Trainingsauftakt unter dem neuen Cheftrainer Leif Carlsson bietet sich die Gelegenheit, sich vor heimischem Publikum erstmals zu präsentieren und gegen starke Konkurrenz den ersten Härtetest zu absolvieren. SCR-Geschäftsführer Michael Kreitl blickt mit Vorfreude auf das August-Wochenende: „Für uns ist dieses Turnier gleich zum Start der Vorbereitung ein echtes Highlight. Mit Weißwasser und Bad Nauheim kommen zwei etablierte DEL2-Mannschaften nach Garmisch, dazu mit Halle ein sehr ambitionierter Oberligist. Genau solche Spiele brauchen wir früh in der Vorbereitung. Gleichzeitig ist es für unsere Fans die erste Gelegenheit, die neue Mannschaft im Olympia-Eissportzentrum live zu erleben.“ Mit dem Turnier setzen die Verantwortlichen des SC Riessersee früh ein Ausrufezeichen. Attraktive Gegner, erste Antworten auf dem Eis und die Rückkehr des Eishockeys ins Olympia-Eissportzentrum – besser könnte der Auftakt in die neue Saison kaum sein.
Ice Dragons HerfordIce Dragons geben Vorbereitungsprogramm bekannt (OLN) Der Herforder Eishockey Verein gibt sein Vorbereitungsprogramm für die kommende Saison 2026/27 bekannt. Zweimal geht es im „Back-to-Back“ mit den Füchsen Duisburg und den Hannover Indians gegen direkte Mitkonkurrenten, außerdem testen die Ice Dragons gegen die Eisadler Dortmund und die Beach Devils Timmendorf aus der Regionalliga. Am 28. August startet das Vorbereitungsprogramms des HEV mit einem Auswärtsspiel bei den Füchsen Duisburg, die in der vergangenen Spielzeit zu den Topteams der Oberliga Nord zählten. Am Sonntag, den 30. August kommt es ab 16.30 Uhr zum Rückspiel, das im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier der Ice Dragons ausgetragen wird. Am folgenden Wochenende trifft der Herforder Eishockey Verein auf gute „alte Bekannte“. Am Freitag, den 04. September, treffen die Ice Dragons zur besten Hockeyzeit ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf die Eisadler Dortmund, die in der vergangenen Saison in der Regionalliga West das Halbfinale erreichten. Bereits einen Tag später steht ab 17.00 Uhr der nächste interessante Vergleich für die Ostwestfalen auf dem Programm. Bei den Beach Devils Timmendorf trifft das Team von Herfords Chefcoach Henry Thom nicht nur auf einen weiteren Halbfinalisten (Regionalliga Nord), sondern auch auf die Mannschaft aus Thoms Heimat. Zudem kommt es zu einem Familientreffen, da Tochter Cara Thom Athletiktrainerin der Beach Devils ist. Eine Woche vor dem Saisonstart in der Oberliga folgt für die Ice Dragons ein echter Härtetest bei der Generalprobe. Zweimal geht es im „kleinen Derby“ gegen die Hannover Indians, die in der vergangenen Spielzeit im Viertelfinale gegen den späteren DEL2-Aufsteiger Memmingen ausschieden. Am Freitag, den 11. September sind die Hannover Indians ab 20.30 Uhr zu Gast in Ostwestfalen, zwei Tage später folgt das Rückspiel um 15.00 Uhr am legendären Pferdeturm in Hannover. Auch wenn es noch einige Monate dauert, die Ice Dragons-Fans dürfen sich bereits jetzt auf die nächste Spielzeit freuen und die Termine der PreSeason dick im Kalender markieren.
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