IHP NachrichtenDienstag 26.Mai 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt drei Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz und aus der Deutschen Eishockey Liga.
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NationalmannschaftWM 2026: Deutschland schließt Gruppenphase mit Sieg gegen Großbritannien ab (DEB) Im siebten und abschließenden Gruppenspiel der IIHF Weltmeisterschaft 2026 hat die Männer-Nationalmannschaft den dritten Sieg in Folge geholt. Die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis gewann mit 6:3 (3:0, 1:1, 2:2) gegen Großbritannien. Vor 5.462 Zuschauern in der Swiss Life Arena waren Alexander Karachun, Frederik Tiffels, Fabio Wagner, Andreas Eder, Joshua Samanski und Leon Gawanke die Torschützen für die DEB-Auswahl. Mit zehn Punkten nach sieben Spielen beendet die deutsche Mannschaft die Vorrunde. Eine mögliche Teilnahme am Viertelfinale hängt vom Spieltag am Dienstag ab, an dem die letzten Partien der Gruppenphase der IIHF Weltmeisterschaft 2026 stattfinden. Übersicht #GERGBR Torschützen: Alexander Karachun (14.), Frederik Tiffels (20.), Fabio Wagner (20.), Andreas Eder (23.), Joshua Samanski (41.), Leon Gawanke (50.). Schüsse: Deutschland 43 – Großbritannien 16. Strafminuten: Deutschland 2 – Großbritannien 2. Starting Goalie: Philipp Grubauer. Kapitäne: Moritz Seider (C), Marc Michaelis (A), Kai Wissmann (A). Zuschauer: 5.462. Bester Spieler: Kai Wissmann. Bundestrainer Harold Kreis: „Heute war es wichtig, dass wir das Spiel für uns entscheiden. Wir haben gut und fokussiert begonnen, im zweiten Drittel war unser Spiel dann etwas zu kompliziert. Am Ende haben wir heute den Job erledigt und die drei Punkte geholt. Wir haben bei diesem Turnier erneut wieder gesehen, dass Kleinigkeiten so wichtig sind auf diesem internationalen Niveau – genauso wie die Special Teams. Da haben uns in entscheidenden Momenten Tore gefehlt. Jetzt werden wir abwarten, was morgen passiert.“ Verteidiger Leon Gawanke: „Heute war unser Ziel, dass wir die drei Punkte holen, um weiter eine rechnerische Chance auf das Viertelfinale zu haben. Wir hätten sicher mehr Tore schießen können. In der Angriffszone haben die Briten es uns recht einfach gemacht, das haben wir zu Beginn des Spiels gut ausgenutzt. Dann haben wir angefangen, mehr zu passen, statt zu schießen. So haben wir etwas den Schwung verloren.“ Verteidiger und Kapitän Moritz Seider: „Das Spiel haben wir ordentlich begonnen. Aber dann haben wir nachgelassen und den Briten etwas zu viele Gegenangriffe erlaubt. Unser Mindestziel war heute, die drei Punkte zu holen. Wir haben uns in dieser Gruppenphase dennoch mehr vorgenommen. Wir sind meist sehr gut in die Spiele gestartet, haben dann aber immer wieder zu viel abgegeben oder liegen gelassen. Jetzt müssen wir abwarten, was morgen passiert.“
Tag 11: Abschluss 6. Spieltag und Start 7. Spieltag (WM) Zum Auftakt des Tages gewannen die USA in der Gruppe A gegen Ungarn, Norwegen war im ersten Spiel der Gruppe B gegen Tschechien erfolgreich. Das Abendspiel der Gruppe A zwischen Deutschland und Großbritannien gewann das DEB-Team, im Abstiegsspiel der Gruppe B gewann Slowenien gegen Italien. GRUPPE A: USA wahren Viertelfinalchance Due USA war gegen Ungarn klarer Favorit und sie benötigten die Punkte auch, um im Rennen um einen Platz im Viertelfinale zu bleiben. Ungarn könnte sich mit weiteren Punkten aus den letzten beiden Partien noch in der Tabelle nach oben verbessern. Wie erwartet übernahmen die USA gleich das Kommando, von Ungarn kamen nur wenige Angriffe. Nach zehn Minuten brachte die Überlegenheit den ersten Treffer, Justin Faulk traf zum 1:0. Zwei Minuten vor der Pause kamen die überlegenen Amis zu ihrem ersten Powerplay und Matthew Tkachuik konnte völlig freistehend Ungarns Torhüter Adam Vey 98 Sekunden vor der Pause zum 2:0 überwinden. Ungarn hatte im Mittelabschnitt den ersten Schuss, dann ging es wieder in Richtung Tor des Außenseiters. Nach 129 Sekunden klingelte es, Ryan Leoard erhöhte auf 3:0. Ein gut herausgespielter Treffer in Überzahl sorgte in der 28. Minute für das 4.0 durch Justin Faulk. Viele Angriffe hatten die Ungarn nicht, einer war erfolgreich. Csanad Erdely brachte einen Querpass an Torhüter Joseph Woll vorbei und so brachte die 31. Minute Ungarn den ersten Treffer des Spiels. Danach waren die Ungarn bis zur Pause mit verteidigen beschäftigt und in Unterzahl kassierten sie 107 Sekunden vor der Pause das schön vorbereitete 5:1 von Ryan Leonard. Ungarn wehrte sich auch im letzten Abschnitt gegen die Angriffe der USA und sie versuchten auch selbst anzugreifen. Ein Konter wurde nach 48 Minuten erfolgreich abgeschlossen, Csanad Erdely fälschte einen Schuss von Milan Horvath zum 5:2 ab. Die USA ließ es nun ruhiger angehen und das verhalf Ungarn in der 55. Minute zum 5:3 durch Gabor Tornyai. Nun wurden die Ungarn mutig und sie zogen 222 Sekunden vor dem Ende den Torhüter. Matthew Tkachuk bedankte sich 27 Sekunden später, er traf zum 6:3. Die USA erzielten noch einen Treffer, der allerdings im zweiten Videobeweis nicht anerkannt wurde. 27 Sekunden vor der Sirene fiel doch noch das 7:3, Max Plante erzielte den letzten Treffer des Spiels. Für die USA geht es im letzten Spiel gegen Österreich um den Viertelfinaleinzug, Ungarn wird die WM unabhängig vom letzten Spiel auf dem 7. Platz dieser Gruppe beenden. USA – Ungarn 7:3 (2:0/3:1/2:2) Schiedsrichter: R. Brandner (FIN), M. Tscherrig (SUI) – R. Davidonis (LAT), P. Laguzov (GER) Zuschauer: 5.813 Strafen: USA 4 (2/0/2), HUN 12 (4/6/2) Tore: 1:0 (09:43) J. Faulk (T. Novak); 2:0 (18:22) M. Tkachuk (T. Novak, M. Coronato) PP1; 3:0 (22:09) R. Leonard (T. Novak); 4:0 (27:52) J. Faulk (T. Novak) PP1; 4:1 (30:19) C. Erdely (I. Terbocs, R. Kiss); 5:1 (38:13) R. Leonard (J. Faulk, M. Tkachuk) PP1; 5:2 (47:15) C. Erdely (M. Horvath, J. Hari); 5:3 (54:09) G. Tornyai (I. Terbocs, B. Sebök); 6:3 (56:45) M. Tkachuk (J. Hagens) ENG; 7:3 (59:33) M. Plante (R. Leonard, T. Novak); Beste Spieler: Justin Faulk (USA), Bence Stipsicz (HUN), Deutschland holt Pflichtsieg Nur mit einem Sieg hätte Deutschland noch eine Chance das Viertelfinale zu erreichen. Großbritannien stand schon vor der Partie als Absteiger fest, dennoch sollte der Gegner nicht unterschätzt werden. Deutschland trat diesmal ohne Jonas Stettmer, Dominik Kahun und Manuel Wiederer an, dafür kamen Alexander Karachun und Marcus Weber zu ihrem ersten Einsatz bei der WM, für Weber war es das WM-Debüt. Philipp Grubauer begann beim DEB-Team im Tor, ei den Briten startete Ben Bowns im Tor. Gleich nach dem Anpfiff griff Deutschland an und sie kamen zu einigen Torschüssen. Mit Vorteilen des DEB-Teams ging es weiter, vor dem Tor passierte aber nicht viel. Auch ein erstes Powerplay brachte keine Torchance, beiden Teams agierten sehr harmlos. Die 14. Minute brachte Deutschland die Führung, eine schnelle Kombination von Moritz Seider zu Alexander Karachun brachte dem nachnominierten Stürner gleich einen WM-Treffer. Deutschland war weiter überlegen, die Briten hatten nur wenige Angriffe und sehr wenige Chancen. 35 Sekunden vor Drittelende konnte Deutschland auf 2:0 erhöhen, Frederik Tiffels schloss einen Konter mit einem platziertem Schuss ab. 16 Sekunden später folgte das 3:0, Fabio Wagner traf von der blauen Linie und erzielte sein erstes WM-Tor. 132 Sekunden nach Wiederbeginn kam Andreas Eder zu seinem ersten WM-Treffer, sein Schuss unter die Latte war unhaltbar. Wenig später kamen die Briten zu ihrem ersten Powerplay und das nutzte Robert Dowd, der nach 25 Minuten mit einem Weitschuss traf. Die Briten hatten nun etwas bessere Aktionen, Deutschland hatte weiter mehr Spielanteile. Am Spielstand änderte sich nichts, Deutschland ging mit einer 4:1-Führung in die 2. Pause. Joshua Samanski sorgte nach 17 Sekunden für den nächsten Treffer, er ließ den Torhüter aussteigen und der Rest war Formsache. Deutschland war weiter optisch überlegen und in der 49. Minute erzielte Leon Gawanke vom Bullypunkt das 6:1. Ein Konter der Briten führte zwei Minuten später zum 6:2, Ollie Betteridge traf für den Absteiger. Beide Teams ließen das Abwehrverhalten schleifen und so kamen die Briten in der 55. Minute zum 6:3 durch Robert Lachowicz. Nach 60 Minuten stand es 6:3 und Deutschland holte den erwarteten Sieg. Deutschland holte den Pflichtsieg und muss nun auf die Ergebnisse vom letzten Hauptrundenspieltag warten. Die Briten waren insgesamt wieder in der offensive zu schwach, um mithalten zu können. Deutschland – Großbritannien 6:3 (3:0/1:1/2:2) Schiedsrichter: S. MacFarlane (USA), Ch. Ofner (AUT) – S. Gustafson (USA). T. Niittylä (FIN) Zuschauer: 5.462 Strafen: GER 2 (0/2/0), GBR 2 (2/0/0) Tore: 1:0 (13:56) A. Karachun (M. Seider); 2:0 (19:25) F. Tiffels; 3:0 (19:41) F. Wagner (Mö Seider, A. Karachun); 4:0 (22_12) A. Eder (S. Loibl, L. Gawanke); 4:1 (24:04) R. Dowd (C. Neilson, N. Halbert) PP1; 5:1 (40:17) J. Samanski (L. Reichel, F. Tiffels); 6:1 (49:00) L. Gawanke (L. Hüttl, N. Krämmer); 6:2 (50:51) O. Betteridge (B. Jenion); 6:3 (54:06) T. Lachowicz (L. Neilson, J. Curran); Beste Spieler: Kai Wissmann (GER), Josh Tetlow (GBR) GRUPPE B: Norwegen überrascht auch gegen Tschechien Das Viertelfinale haben die Tschechen schon erreicht, Norwegen könnte noch folgen. Dazu müssten die Norweger allerdings Punkte holen, was möglich, aber auch schwer ist. Und die Norweger konnten auch die Tschechen ärgern. Viele Schüsse ließen beide Teams nicht zu, der dritte Schuss des Spiels brachte den ersten Treffer. Havard Östrem Salsten zog in der dritten Minute ab und der Schuss ging über die Fanghand von Torhüter Dominik Pavlat ins Tor. Es kam noch besser für die Skandinavier, denn Michael Brandsegg-Nygaard erhöhte nach einem Konter in der 7. Minute auf 0:2. Norwegen hatte weiter die etwas besseren Chancen, die Tschechen kämpften sich aber zurück ins Spiel. Nach einer Einzelleistung überwand Jorosklav Chmelar Norwegens Torhüter Henrik Haukeland mit einem Schuss hoch ins Eck und so war nach 20 Minuten wieder alles offen. Da die Norweger auch im 2. Drittel gut verteidigten, taten sich die Tschechen weiter schwer. Angriffe der Norweger sorgten außerdem stets für Gefahr. Sie hatten sogar Vorteile, bis die Tschechen in der zweiten Hälfte des Drittels zu zwei Powerplays kam. Norwegen überstand diese Situationen und hielt das Ergebnis bis zur Pause. Während die Tschechen sich weiterhin bemühten zu Torchancen zu kommen, schlugen die Norweger nach 49 Minuten erneut zu. Martin Ronnild lief schön vor das Tor und er konnte einen Pass zum 1:3 verwerten. Die Norweger konnten weiter immer wieder gute Angriffe vortragen, bei den Tschechen lief nicht viel zusammen. Die 55. Minute brachte die Vorentscheidung in diesem Spiel, Michael Brandsegg-Nygard traf mit einem platzierten Schuss und sein zweiter Treffer bedeutete das 1:4. Mit diesem Ergebnis endete das Spiel und so haben die Norweger völlig verdient die nächste Überraschung geschafft. Norwegen setzt sich verdient durch und sie sind nicht nur sicher im Viertelfinale dabei, sondern haben Tschechien erstmal auf den 3. Platz verdrängt. Tschechien – Norwegen (1:2/0:0/ Schiedsrichter: Ch. Holm (SWE), T. Hronsky (SVK) - M. Gibbs (CAN), G. Jonsson (SWE) Zuschauer: 6.210 Strafen: CZE 0 (0/0/0), NOR 6 (0/4/2) Tore: 0:1 (02:59) H. Östrem Salsten; 0:2 (06:49) M. Brandsegg-Nygaard (P. Vesterheim); 1:2 (15:47) J. Chmelar; 1:3 (48:10) M. Ronnild (E. Salsten, E. Pettersen); 1:4 (54:17) M. Brandsegg-Nygard (K. Östby, T. Koblar); Beste Spieler: Jaroslav Chmelar (CZE), Max Krogdahl (NOR) Slowenien schießt Italien in die Division 1a Ein Punkt würde den Slowenen im Abstiegskracher gegen Italien reichen, um nicht abzusteigen. Italien musste drei Punkte holen, dann wäre der Divisionsabstieg vermieden. Italien hatte nach zwei Minuten die erste Chance des Spiels, viele folgten im Anschluss auf beiden Seiten nicht, Slowenien kam aber zu mehr Spielanteilen. Bis zur Pause wurde es wieder ein ausgeglichenes Drittel, in dem kein Tor fiel. Italien konnte im 2. Drittel den ersten Treffer des Spiels erzielen, Phil Pietroniro überwand Torhüter Lukas Horak und die Italiener führten nach 23 Minuten. Den Videobeweis bemühten die Schiedsrichter in der 27. Minute, denn es war wirklich nur schwer zu sehen, ob der Puck die Torlinie des italienischen Tores überschritten hatte. Italien hatte Glück, es wurde auf kein Tor entschieden. Zwei Minuten später konnten die Slowenen doch jubeln, Matic Torok traf zum 1:1 und Italiens Torhüter Damian Clara hatte keine Abwehrchance. Eine Minute später kamen die Slowenen zu ihrem ersten Powerplay und das war nach sieben Sekunden beendet. Ein Abpraller landete bei Jan Drozg und dieser traf sicher zum 2:1. 45 Sekunden vor der Pause kassierte Italien wieder eine Strafe und mit einem Schuss aus spitzem Winkel erzielte sechs Sekunden vor der Pause sorgte Jan Drozg für das 3:1. Die Slowenen hatten in diesem Abschnitt deutliche Vorteile und so führten sie nach 40 Minuten verdient. Zwar versuchten die Italiener im letzten Drittel zum Anschluss zu kommen, nach 48 Minuten folgte aber der nächste Rückschlag, Marcel Mahkovec erhöhte auf 4:1. Zwei Minuten später waren die Italiener nur noch mit drei Feldspielern unterwegs, was eine Aufholjagd natürlich stoppte. Und da Slowenien diese Chance nutzte und durch Zan Jezovsek nach 52 Minuten auf 5:1 erhöhte, war die Partie entschieden. Es blieb beim 5:1 und so konnten die Slowenen nach Spielende jubeln. Slowenien setzte sich in diesem Duell verdient durch und so muss Italien wieder den Gang in die Division 1a antreten. Slowenien – Italien 5:1 (0:0/3:1/2:0) Schiedsrichter: L. Kohlmüller (GER), M. Wannerstedt (NOR) – B. Birkhoff (CAN), A. Nyqvist (SWE) Zuschauer: 4.436 Strafen: SLO 6 (0/2/4), ITA 10 (0/4/6) Tore: 0:1 (22:34) P. Pietroniro (T. Purdeller, D. Mantenuto); 1:1 (28:09( M. Torok )(M. Mahkovec); 2:1 (30:03) J. Drozg (M. Mahkovec, R. Sabolic) PP1; 3:1 (39:54) J. Drozg (m. Mahkovec, B. Gregorc) PP1; 4:1 (47:18) M. Mahkovec (M. Torok, R. Sabolic); 5:1 (51:24) Z. Jezovsek (K. Ograjensek, L. Maver) PP2; Beste Spieler: Blaz Gregorc (SLO), Phil Pietroniro (ITA)
swb-Energie-Cup 2026: Internationales Teilnehmerfeld beim Heimturnier in Bremerhaven (DEL) Am Freitag, 11. September, und Samstag, 12. September 2026 findet in Bremerhaven der swb-Energie-Cup 2026 statt. Unter dem Motto „Homecoming“ erwartet die Zuschauer ein internationales Teilnehmerfeld mit den Fischtown Pinguins Bremerhaven, den Krefeld Pinguinen, HK Olimpija Ljubljana und Esbjerg Energy. Unter dem Namen swb-Energie-Cup wird das Turnier seit dem Jahr 2002 ausgetragen.swb, der Energie- und Telekommunikationsdienstleister aus dem Land Bremen unterstützt die Fischtown Pinguins seit 1997 als Hauptsponsor und freut sich, in diesem Jahr wieder den swb-Energie-Cup ausrichten zu können. Zuletzt fand das Turnier im Jahr 2023 statt. In den beiden folgenden Jahren musste es pausieren, da die Fischtown Pinguins in der Champions Hockey League spielten und der Terminplan keinen Raum für das Vorbereitungsturnier ließ. Nun ist der swb-Energie-Cup zurück – und das mit einem besonderen sportlichen und emotionalen Fokus. Das Turnier verbindet sportliche Qualität mit besonderen Geschichten. Mit Thomas Popiesch, dem heutigen Trainer der Krefeld Pinguine, kehrt ein langjähriger Erfolgstrainer der Fischtown Pinguins an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Ebenfalls in Bremerhaven zu Gast sind die Fischtown Club-Legenden Žiga Jeglič und Jan Urbas, die mit HK Olimpija Ljubljana antreten. Ihre Rückkehr wird einen besonderen Rahmen erhalten und auf dem Eis gewürdigt. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch Esbjerg Energy. Die dänische Mannschaft steht seit Jahren in freundschaftlicher Verbindung zu den Fischtown Pinguins und sorgt zusätzlich für internationale Klasse im Turnier. Der Auftakt erfolgt am Freitag, 11. September, um 16:30 Uhr mit der Partie Krefeld Pinguine gegen Esbjerg Energy. Um 20:00 Uhr treffen anschließend die Fischtown Pinguins Bremerhaven auf HK Olimpija Ljubljana. Am Samstag, 12. September, beginnt die erste Begegnung um 16:30 Uhr. Um 20:00 Uhr stehen die Fischtown Pinguins erneut auf dem Eis. Je nach Ergebnis des ersten Turniertages geht es für die Gastgeber dabei entweder um den Turniersieg oder um Platz drei. Sebastian Furchner, Sportdirektor der Fischtown Pinguins: „Für uns ist der swb-Energie-Cup nicht nur eine emotionale Reise in die Vergangenheit. Es ist auch der finale Testlauf für die Saison 2026/2027. Deshalb erwarte ich spannende und intensive Spiele, bei denen wir sehen wollen, wo wir im Verlauf der Vorbereitung stehen. Wir freuen uns, dass wir, gemeinsam mit unserem langjährigen Partner swb, dieses traditionelle Turnier wieder ausrichten können.“ Axel Siemsen, Geschäftsführer swb Bremerhaven: „Der swb-Energie-Cup steht für Sport, Emotionen und internationale Begegnungen. Wir freuen uns sehr, dieses traditionsreiche Turnier gemeinsam mit den Fischtown Pinguins wieder möglich zu machen und den Menschen in Bremerhaven ein echtes Highlight zum Start der Saison zu bieten.“ Der swb-Energie-Cup 2026 verspricht zwei Tage attraktives Eishockey, internationale Gegner und besondere Wiedersehen in der Eisarena Bremerhaven. Weitere Informationen zum Turnier und zum Ticketverkauf folgen.
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