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Oktober 26
                         
Oktober 2
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ESV Bad Bayersoien
(BBZL)  Zahlreiche Spieler der bisherigen Mannschaft werden auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ESV scnüren. Neu zum Team kommt Stürmer Felix Wohlhaupter, der von den EG Woodstocks Augsburg kommt. Ebenfalls neu ist Torhüter Leon Vajs, der zuletzt nicht aktiv war
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Elias Schneider wusste im Tryout zu überzeugen und hat einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Ausserdem sind die beiden Youngster Samuel Hrabcak und Marcel Gmehlin aus dem Nachwuchs fest in den Kader der 1.Mannschaft aufgerückt
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben zwei weitere Neuzugänge vorgestellt. Vom tschechischen Drittligisten HC Stadion Cheb wechseln die beiden Angreifer Roman Svik und Ondrej Kvasnovsky zum EHC
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat seine Hintermannschaft mit Jared Brock verstärkt. Der 24-jährige Kanadier sammelte in der letzten Saison erstmals Europa-Erfahrung als er für Energija Elktrenai in Litauen aufs Eis ging
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Die Blue Devils Weiden haben Torhüter Patrik Mühlberger mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 21-Jährige erhält damit die Möglichkeit DEL-Luft zu schnuppern und sich weiter zu beweisen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Luis Bernhofer wird künftig die Defensive des MEK verstärken. Der 21-Jährige entstammt dem Nachwuchs des EHC München
   
Bayreuth Tigers
(BLL)  Kurz vor Saisonbeginn meldet der EHC noch einen Neuzugang. Von den Eisbären Juniors Berlin aus der Regionalliga wechselt Robin Niedermeier zu den Tigers. Bereits zwischen 2020 und 2022 spielte er für die Bayreuther in der Landesliga
  
Landesliga Berlin
(LLB)  Kehrtwende in der Landesliga Berlin. Nach einer Abstimmung der Eishockeykommission wurden die neu gegründeten Berlin Capitals zunächst nicht zum Spielbetrieb zugelassen. Wie der Vorstand des Berliner Eissport-Verband nun allerdings mitteilte, wurden die Capitals dennoch in die Landesliga aufgenommen
  
Pferdeturm Hunters
(VLN)  Die EC Pferdeturm Hunters werden fast unverändert in die neue Saison gehen. Einziger Neuzugang ist bislang Stürmer Nils Reinecke, der von den Celler Oilers nach Hannover kommt 
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Der Großteil der Mannschaft bleibt auch weiterhin zusammen. neben Torhüter Filip Gracanov (Mitterteich) stehen zudem nun auch noch drei weitere Neuzugänge beim ESV fest. Von den Schweinfurt Mighty Dogs kommt Stürmer Moritz Schlick zu den Eisbären und vom 1b-Team des ERV Verteidiger Maximilian Maier. Die Defensive soll auch der Tscheche Radek Vyhlidal verstärken, der zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Slovan Ustecti Lvi aktiv war
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Die Icefighters haben nochmal ihre Offensive verstärkt und Stürmer Josef Babicka verpflichtet. Der 22-jährige Tscheche spielte zuletzt in Estland für die Tallinn Vipers und zuvor in Schottland
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Die beiden Tryout-Spieler Lukas Wehl (Tor) und Jan-Luca Niemann (Sturm) haben sich für ein längeres Engagement empfehlen können und werden in der bevorstehenden Saison den EC verstärken
  
Hurricanes Erfurt
(LLT)  Die Hurricanes werden mit einem nahezu unveränderten Kader in die neue Saison der Landesliga Thüringen starten. Neu dazu kommen Verteidiger Felix Kaaden und Stürmer Philippe Karl vom EHC Erfurt
  
ESG Esslingen
(LLBW)  Der Mannschaftskader der ESG bleibt fast unverändert zusammen. Neu zum Team kommt der zuletzt inaktive Torhüter Robin Keller, sowie die beiden Rückkehrer Verteidiger Stefan Luc und Stürmer Keven Frank
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Armands Sorokins verstärkt künftig die Defensive der Weserstars. Der 20-jährige Lette kann Erfahrungen aus dem Nachwuchsbereich in Schweden vorweisen und wechselt nun aus Tschechien vom Nachwuchs des HC Prerov nach Bremen 
  
Harzer Falken
(RLNO)  Der EC bekommt Verstärkung durch zwei Förderlizenzspieler der EJ Kassel. Die Stürmer Moritz Schwartz und Felix Czech sollen künftig in Braunlage Erfahrungen in der Regionalliga sammeln
 

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 8.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt elf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären stehen vorzeitig im CHL-Achtelfinale

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben sich vorzeitig für das Achtelfinale der Champions Hockey League qualifiziert. Die Berliner gewannen am Mittwochabend beim EC Red Bull Salzburg mit 4:3. Vor der abschließenden Partie der CHL-Hautrunde rangieren die Eisbären damit mit neun Punkten auf dem elften Platz der CHL-Gesamttabelle und sind nicht mehr aus den Top-16 zu verdrängen. Nachwuchsverteidiger Gregor Stocker gab sein Debüt für den Hauptstadtclub.
Die Gäste waren von Beginn an die bessere Mannschaft. Die Eisbären kombinierten sicher, setzten die Österreicher im Forecheck unter Druck und nutzten ihre Chancen effizient. So sorgten Gabriel Fontaine (6./SH1) in Unterzahl, Korbinian Geibel (10.) und Liam Kirk (13.) für die deutliche Berliner Führung nach dem Startdrittel. Lediglich 27 Sekunden nach Beginn des Mittelabschnitts erhöhte Jean-Luc Foudy (21.) dann für den Deutschen Meister auf 4:0. Im weiteren Spielverlauf kamen auch die Gastgeber besser ins Spiel und die Partie gestaltete sich ausgeglichener. So konnte Jayden Lee (34.) den ersten Salzburger Treffer des Abends erzielen. Im Schlussabschnitt verkürzte dann Dennis Robertson (46.) für die Mozartstädter. Nachdem Mario Huber (53.) den Salzburger Anschlusstreffer erzielte, wurde es noch einmal spannend. In der Schlussphase warfen die Österreicher noch einmal alles nach vorne. Die Eisbären brachten die knappe Führung jedoch über die Zeit und es blieb beim 4:3-Auswärtssieg Berlins.   
Bereits am Freitag, den 9. Oktober geht es für die Eisbären Berlin in der PENNY DEL weiter. Dann gastieren die Grizzlys Wolfsburg in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. In der Champions Hockey League sind die Eisbären wieder am 14. Oktober gefordert. Zum Abschluss der CHL-Hauptrunde treffen die Berliner im Wellblechpalast auf Österreichs Rekordmeister Klagenfurt.
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Wir wollten gut in die Partie starten und mit hohem Tempo spielen. Das ist uns gelungen. So konnten wir im ersten Drittel deutlich in Führung gehen. Danach war das Spiel meiner Mannschaft in Ordnung. Wir haben viel durchrotiert und auch die jungen Spieler haben die Möglichkeit bekommen, sich zu zeigen. Wir haben im Schlussdrittel einige Turnover und Chancen zugelassen, wodurch Salzburg wieder ins Spiel kam. Daraus werden wir lernen.“  
Korbinian Geibel (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir sind gut ins Spiel gestartet und konnten so im Startdrittel mit 3:0 in Führung gehen. Danach haben wir nicht mehr unser bestes Hockey gespielt und Salzburg im Schlussabschnitt noch einmal rankommen lassen. Schlussendlich haben wir aber gewonnen, das ist entscheidend.“
Endergebnis
EC Red Bull Salzburg – Eisbären Berlin 3:4 (0:3, 1:1, 2:0)
Aufstellungen
EC Red Bull Salzburg: Kickert (Tolvanen; Haitzmann) – Robertson, Kalynuk; Nienhuis, Hörl; Galipeau, Lee; Rebernig, Wurzer – Raffl, Nissner, Schneider; Poisson, Brooks, Huber; Auer, Wukovits, Krainer; Böhm, Gesson, Hochkofler – Trainer: Alan Letang
Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – Müller, Wissmann (C); Davidson, Smith; Geibel, Stocker; Kretzschmar – Hördler, Kirk, Ronning; Tiffels (A), Eder, Griva; Veilleux, Vikingstad, Foudy; Mik, Fontaine, Krestan – Trainer: Éric Dubois       
Tore
0:1 – 05:48 – Fontaine (Kirk, Wissmann) – SH1
0:2 – 09:50 – Geibel (Kirk, Ronning) – EQ
0:3 – 12:34 – Kirk – EQ
0:4 – 20:27 – Foudy (Vikingstad) – EQ
1:4 – 33:04 – Lee (Auer, Hörl) – EQ
2:4 – 45:22 – Robertson (Kalynuk) – EQ
3:4 – 52:34 – Huber (Kalynuk) – EQ
Strafen
EC Red Bull Salzburg: 2 (0, 0, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 6 (4, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Ladislav Smetana, Rayan Bernoussi (Patrick Zacherl, Achille Lefèvre)
 www.ihp.hockey    Donnerstag 8.Oktober 2026  00:00 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Lausitzer Füchse wollen wirtschaftliche Bedeutung für die Region sichtbar machen / Umfrage startet am 9. Oktober – Fans, Besucher und Einwohner der Region sind zur Teilnahme aufgerufen

(DEL2)  Welche wirtschaftliche Bedeutung haben die Lausitzer Füchse für Weißwasser und die Lausitz? Welche Impulse setzen die Heimspiele für die regionale Wirtschaft? Und welche Ausgaben tätigen Besucher rund um einen Besuch in der Eisarena?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die Lausitzer Füchse im Rahmen einer geplanten regionalökonomischen Studie. Ziel ist es, den wirtschaftlichen Stellenwert des Clubs für Weißwasser und die gesamte Region Lausitz messbar zu machen und damit eine belastbare Datengrundlage zu schaffen.
Ein zentraler Bestandteil der Untersuchung ist eine Onlinebefragung, die am Freitag, dem 9. Oktober 2026, startet. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Fans und Besucher der Lausitzer Füchse sowie die Einwohner der Region.
Welche Rolle spielen die Füchse für die Region?
Die Befragung beschäftigt sich unter anderem mit der persönlichen Verbindung zu den Lausitzer Füchsen, dem Besuch der Heimspiele sowie den Aktivitäten und Ausgaben rund um einen Spieltag. Dabei geht es beispielsweise darum, woher die Besucher kommen, wie sie nach Weißwasser anreisen und welche weiteren Angebote sie im Zusammenhang mit ihrem Besuch nutzen. Die Antworten helfen dabei, die wirtschaftlichen Effekte rund um die Heimspiele zu erfassen und die Bedeutung des Clubs für Unternehmen und Dienstleister in der Region einzuordnen. Eine breite Beteiligung trägt dazu bei, ein möglichst umfassendes Bild zu gewinnen. „Wir wollen nicht nur sagen, dass die Lausitzer Füchse für Weißwasser und die Lausitz eine wichtige Rolle spielen. Wir wollen diese Bedeutung mit konkreten Zahlen belegen können“, so Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse.
Jede Teilnahme ist wichtig
Die Lausitzer Füchse bitten Fans, Besucher und Einwohner der Region, die Untersuchung mit ihrer Teilnahme zu unterstützen. Die Beantwortung der Umfrage dauert nur wenige Minuten und ist über Smartphone, Tablet oder Computer möglich. Die Teilnahme erfolgt anonym.
Der Zugang zur Umfrage ist ab Freitag, dem 9. Oktober 2026, über den QR-Code sowie über die digitalen Kanäle der Lausitzer Füchse möglich.
Je größer die Beteiligung, desto aussagekräftiger die Ergebnisse und desto belastbarer die daraus entstehende regionalökonomische Studie.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  14:06 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS WOLLEN NACH STARKEM WOCHENENDE WEITER PUNKTEN 

(OLS)  Die Erding Gladiators stehen vor zwei interessanten Aufgaben in der Oberliga Süd. Am Freitag, 9. Oktober, gastiert die Mannschaft von Trainer John Sicinski um 19:30 Uhr bei den Selber Wölfen. Am Sonntag, 11. Oktober, folgt um 18 Uhr das Heimspiel gegen die Tigers Dornbirn. Die Österreicher geben dabei ihr Debüt in der Stadtwerke Erding Arena. 
Nach sechs Spieltagen stehen die Gladiators mit zehn Punkten auf Rang sieben. Mit 31 erzielten Toren stellt Erding aktuell den besten Angriff der Liga. Auch die Scorerliste unterstreicht die offensive Qualität: Leon Sivic führt die Oberliga Süd mit 14 Punkten aus sechs Spielen an. Buster Larsson liegt mit 13 Punkten auf Rang drei, Pascal Steck folgt mit zwölf Punkten auf Rang fünf. Olivier Pouliot komplettiert die starke Präsenz mit elf Punkten auf Platz sieben. Ob am Wochenende Förderlizenzspieler zur Verfügung stehen, wird sich kurzfristig entscheiden. 
SCHWERE AUFGABE IN SELB 
Am Freitag wartet mit den Selber Wölfen eine Mannschaft, die trotz schwieriger personeller Voraussetzungen gut in die Saison gefunden hat. Bereits zum Saisonstart musste Trainer Josef Huber auf mehrere verletzte Spieler verzichten. Dennoch holte Selb am vergangenen Wochenende sechs Punkte und steht nach sechs Spielen mit zehn Zählern auf Platz sechs direkt vor den Gladiators. 
Mit Simon Boyko vom EV Füssen und Aidan Brown von den Bayreuth Tigers verpflichteten die Wölfe zwei Spieler, die ihre Qualität in der Oberliga Süd bereits gezeigt haben. Brown zählt mit vier Toren und vier Vorlagen zu den punktbesten Akteuren seines Teams.  Auch Sören Sturm bringt Erfahrung aus der DEL2 mit und verstärkt die Selber Defensive. Neben Boyko fehlt den Wölfen aktuell allerdings auch der finnische Angreifer Niko Lahtinen verletzungsbedingt. 
Selb reagierte auf die Ausfälle und verpflichtete den Kanadier Jake Coughler. Der Mittelstürmer kam bislang in zwei Spielen zum Einsatz und sammelte dabei ein Tor und eine Vorlage. Weitere offensive Optionen sind Philip Rubin, der mit sieben Toren und vier Assists die teaminterne Scorerwertung anführt, sowie Verteidiger Stephan Tramm mit neun Punkten. 
Für die Gladiators wird es in Selb auf eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten ankommen. Die Gastgeber werden ihren positiven Lauf vor eigenem Publikum fortsetzen wollen. Erding muss noch disziplinierter verteidigen und die eigenen Möglichkeiten wieder konsequent nutzen. 
DORNBIRN KOMMT ALS TABELLENZWEITER 
Am Sonntag kommt es zu einer Premiere. Die Tigers Dornbirn sind erstmals in der Oberliga Süd dabei und gastieren zum ersten Mal in der Stadtwerke Erding Arena. 
Die Mannschaft aus Vorarlberg hat sich in ihrer ersten Oberliga-Saison sofort in der Spitzengruppe eingefunden. Nach sechs Spieltagen stehen die Tigers mit 13 Punkten auf Tabellenplatz zwei. Vier Siege, eine Niederlage nach Verlängerung und eine Niederlage stehen für Dornbirn zu Buche.  
Die Offensive verteilt sich auf mehrere Reihen. Luis Ludin führt die teaminterne Scorerwertung mit sechs Toren und fünf Vorlagen an. Verteidiger Gustav Lindström kommt auf vier Treffer und sieben Assists. Roberts Lipsbergs hat ein Tor und zehn Vorlagen gesammelt.  
Dornbirn hat sich schnell an das Tempo angepasst und verfügt über viel offensive Durchschlagskraft. Für die Gladiators bietet das Heimspiel die nächste Gelegenheit, den starken Auftritt der vergangenen Woche vor eigenem Publikum zu wiederholen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  10:05 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


rebelsstuttgartStuttgart Rebels
Am Freitag geht es für die Stuttgart Rebels gegen den Altmeister EV Füssen

(OLS)  Am kommenden Freitag empfangen die Stuttgart Rebels um 19:30 Uhr in der Eiswelt Stuttgart den EV Füssen, der in der Tabelle einen Rang vor den Rebels auf dem 9. Platz rangiert. Schon in der Vorbereitung kreuzten die beiden Mannschaften die Schläger, mit dem besseren Ende für das Stuttgarter Team. Vincent Schlenker und zweimal Mack Stewart sorgten für den 3:0 Endstand.
Für die Rebels gab es am Freitag eine unnötige 3:6 Niederlage bei den Passau Black Hawks, als man mit über 60 Torschüssen das Spiel lange dominierte, doch am Ende ohne zählbaren Erfolg blieb. Besser lief es am Sonntag, als man mit neu zusammengestellten Reihen einen 3:2 Sieg nach Verlängerung gegen die Lindau Islanders feierte. Schütze des goldenen Treffers in der Overtime war Defender Owen Lalonde, der nun mit zwei Treffern und vier Assists, der beste Scorer der Rebels ist.
Mit dem bisherigen Saisonverlauf können die Füssener bislang zufrieden sein. Vor allem in der Fremde feierte man mit Siegen in Erding und Höchstadt zwei Erfolge, ehe man am vergangenen Wochenende beim ewigen Duell gegen Bad Tölz mit 1:2 unglücklich unterlag. Verlassen kann sich der EVF derzeit vor allem auf sein Powerplay. 6 Spiele, sechs Tore und mit einer Trefferquote von über 30 Prozent zählt man zu den besten Teams der Liga. Der erfolgreichste Scorer in der noch recht jungen Saison ist der Slowene Luc Slivnik mit zwei Treffern und fünf Assists. Bester Torschütze hingegen ist Ondrej Zelenka. Der Stürmer netzte bislang dreimal ein.
Die Bilanz aus der abgelaufenen Spielzeit kann sich ebenfalls sehen lassen. In Füssen gewannen die Rebels einmal mit 4:3 und einmal mit 5:4 jeweils in der Verlängerung. Zu Hause überrollte man zunächst den Altmeister mit 8:0, ehe man in der zweiten Partie mit 2:3 n.V. den Kürzeren zog.
Player to Watch: Benedikt Hötzinger
Benedikt Hötzinger ist ein echtes Füssener Eigengewächs. Der Goalie durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften des EV Füssen und feierte bereits im Alter von 17 Jahren sein Debüt in der ersten Mannschaft. Nach dem Neustart des Vereins blieb er seinem Heimatclub treu und begleitete den EVF von der Bezirksliga zurück bis in die Oberliga. Seit vielen Jahren zählt er zu den prägenden Persönlichkeiten der Mannschaft. Nach einer verletzungsbedingt schwierigen Saison 2025/26, mit nur neun Einsätzen, ist der 29-jährige in der laufenden Spielzeit mit einem Gegentorschnitt von 2,02 und einer Fangquote von über 94% einer der drei Topgoalies der Oberliga Süd.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  09:15 Uhr Bericht:     SR
Autor:     pn

  
Saale Bulls HalleSaale Bulls Halle
Gemeinsam für den Sport in Halle: Saale Bulls und INTERSPORT SUPERSTORE gehen Partnerschaft ein

(OLN)  Die Saale Bulls und der INTERSPORT SUPERSTORE Halle gehen gemeinsame Wege. Mit der Partnerschaft finden zwei Akteure zusammen, die eine klare Überzeugung teilen: Sport ist weit mehr als Bewegung und Wettbewerb. Er verbindet Menschen, schafft Identifikation und ist ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Halle.
Der im März eröffnete INTERSPORT SUPERSTORE am halleschen Marktplatz hat sich mit seinem vielseitigen Sortiment und seiner konsequenten Ausrichtung auf den regionalen Sport als Anlaufstelle für Sportbegeisterte etabliert. Gemeinsam möchten beide Partner diese Verbindung weiter stärken und neue Berührungspunkte zwischen dem Eishockeysport, seinen Fans und der Stadtgesellschaft schaffen.
Ein Stück Saale Bulls mitten auf dem Marktplatz
Ein besonders sichtbarer Bestandteil der Zusammenarbeit ist die Erweiterung der stationären Merchandise-Präsenz: Ausgewählte offizielle Fanartikel der Saale Bulls sind nun auch direkt im INTERSPORT SUPERSTORE erhältlich.
Damit erhalten Bulls-Anhänger eine zusätzliche, zentral gelegene Einkaufsmöglichkeit, um ihre Verbundenheit mit dem Club auch abseits der Heimspiele zu zeigen. Zugleich wird die Marke Saale Bulls im Herzen der Stadt noch präsenter.
Für Franziska Schölzel, Geschäftsführerin, und Sebastian Peters, Filialleiter des INTERSPORT SUPERSTORE Halle, ist die Partnerschaft Ausdruck der eigenen regionalen Ausrichtung:
„Sport lebt von Gemeinschaft, Begeisterung und Menschen, die sich dafür einsetzen – genau dafür stehen die Saale Bulls in Halle. Als INTERSPORT SUPERSTORE mitten im Herzen der Stadt möchten wir nicht nur Sportartikel anbieten, sondern aktiver Teil der regionalen Sportlandschaft sein. Die Partnerschaft mit den Saale Bulls passt deshalb hervorragend zu unserem Anspruch: Sport vor Ort erlebbar zu machen, Menschen für Bewegung zu begeistern und gemeinsam starke Impulse für Halle zu setzen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und viele gemeinsame Aktionen mit dem Club und seinen Fans.“
Auch auf Seiten der Saale Bulls steht insbesondere der praktische Nutzen der Zusammenarbeit im Vordergrund. Maximilian Bobbe, verantwortlich für Sponsoring und Partnerbetreuung, erklärt:
„Die Saale Bulls gehören zu Halle und deshalb gehören unsere Farben auch mitten in die Stadt. Mit dem INTERSPORT SUPERSTORE gewinnen wir einen Partner, der unsere Begeisterung für den Sport teilt und gleichzeitig neue Möglichkeiten schafft, unsere Fans im Alltag zu erreichen. Dass man künftig beim Einkaufsbummel über den Marktplatz ganz selbstverständlich auch ein Stück Bulls mitnehmen kann, ist dafür ein schönes Beispiel. Genau solche Partnerschaften wollen wir gestalten: persönlich, nah an den Menschen und mit einem Mehrwert, der über klassische Werbepräsenz hinausgeht.“
Eine Partnerschaft mit Perspektive
Über den Merchandise-Verkauf hinaus bietet die Zusammenarbeit Raum für gemeinsame Aktionen und die gegenseitige Einbindung in die jeweiligen Aktivitäten. Dabei treffen die Reichweite und Emotionalität des Eishockeysports auf die zentrale Innenstadtpräsenz und Sporthandelskompetenz des INTERSPORT SUPERSTORE.
Beide Partner möchten die Kooperation nutzen, um die Begeisterung für den Sport in Halle weiterzutragen und die Verbindung zwischen Verein, Fans und regionaler Wirtschaft nachhaltig zu stärken.
Der INTERSPORT SUPERSTORE Halle befindet sich am Marktplatz 24, 06108 Halle (Saale).
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  11:00 Uhr Bericht:     SBH
Autor:     im


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Topspiele für die Ice Dragons - Auswärts in Halle und Heimspiel gegen Tilburg

(OLN)  Hochspannung – auf den Herforder Eishockey Verein warten am kommenden Wochenende zwei Duelle mit vermeintlichen Topteams der Oberliga Nord Hauptrunde. Am Freitag geht die Reise zu den hoch eingeschätzten Saale Bulls Halle und die Ice Dragons wollen ab 20.00 Uhr im Sparkassen-Eisdom bestehen, bevor sich am Sonntag ab 18.30 Uhr der aktuelle Tabellenführer Tilburg Trappers in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ vorstellt.
Jedes Wochenende punkten. Bislang ist diese Rechnung für die Ostwestfalen aufgegangen und es gab nicht nur Punkte, sondern an jedem Doppelspieltag auch jeweils einen Sieg zu feiern. Auch die Saale Bulls aus Halle gewannen an jedem Wochenende ein Spiel, mussten jedoch auch bereits drei Niederlagen hinnehmen. Auffallend dabei: Alle Siege fuhr das Hallenser Team im heimischen Stadion ein. Gerne will der HEV diese Serie nun brechen und selbst etwas Zählbares auf die lange Rückreise mitnehmen.
Während sich fast alle Mannschaften der Oberliga Nord die Punkte gegenseitig abnehmen, hat sich ein Team bislang aus diesem Spiel ausgeklammert. Die Tilburg Trappers beeindruckten nicht nur durch die volle Punktausbeute, sondern zeigten in den einzelnen Begegnungen eine sehr dominante Spielweise. Lediglich beim knappen 6:5-Auswärtssieg in Leipzig am vergangenen Sonntag war der Erfolg der Trappers noch in den Schlusssekunden gefährdet. Besonders gefährlich agiert derzeit die Tilburger Offensive, die im Schnitt sieben (!) Treffer pro Spiel produziert. Herford wird also in der eigenen Defensive stark gefordert sein, doch das Ziel der Ice Dragons in der heimischen Drachenhöhle ist klar: Dem Tabellenführer einen großen Kampf liefern, ihn ärgern und wenn möglich, ihn mit der Rückendeckung der eigenen Fans stürzen.
Zwei Spiele mit zwei hohen Hürden – aber für die Ostwestfalen gleichzeitig zwei Chancen, um weiterhin für positive Schlagzeilen zu sorgen.  
Tickets für das Heimspiel gegen die Tilburg Trappers gibt es online unter www.tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Zudem werden die Begegnungen der Oberliga live auf www.sprade.tv übertragen. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  10:56 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
EHC vor heißem Prüfungswochenende: Heimkracher gegen Dingolfing, Derby in Buchloe - Zwei Spiele, zwei echte Härtetests

(BYL)  Nach dem Auftakt in der Bayernliga wartet auf den EHC Königsbrunn gleich ein echtes Prüfungswochenende. Am Freitagabend um 20 Uhr empfangen die Brunnenstädter die Isarrats des EV Dingolfing, am Sonntag geht es dann im brisanten Derby auswärts gegen die Pirates des ESV Buchloe.
Dingolfing kommt mit Tempo und Offensivpower
Schon Ende September lieferten sich der EHC Königsbrunn und der EV Dingolfing im ersten Testspiel einen offenen Schlagabtausch. In einer packenden Partie ging es hin und her, am Ende hatten die Isarrats nach 60 intensiven Minuten knapp mit 6:5 die Nase vorn. Der entscheidende Treffer fiel erst drei Minuten vor Schluss durch Blake Luscombe, der den Gästen mit zwei Toren und zwei Assists seinen Stempel aufdrückte. Umso bitterer für Dingolfing: Der auffällige Unterschiedsspieler verletzte sich am Wochenende schwer und fällt nach einem Kreuzbandriss für den Rest der Saison aus. Trotzdem reisen die Niederbayern mit reichlich Offensivpower nach Königsbrunn. Mitch Walinski, David Zucker und Simon Bambula sorgen weiterhin für Gefahr und können jederzeit den Unterschied machen. Zum Saisonstart bewiesen die Isarrats beim 9:8-Erfolg nach Overtime in Buchloe Moral und Durchschlagskraft, offenbarten aber auch defensive Schwächen. Der EHC weiß also: Es wird intensiv, torreich und nichts für schwache Nerven.
Derbyzeit in Buchloe
Am Sonntag wartet dann das nächste Highlight: Derbyzeit in Buchloe. In der Sparkassenarena treffen die Brunnenstädter auf die Pirates, die nach einem großen Umbruch mit neuem Gesicht in die Saison gegangen sind. Zehn Abgänge musste der ESV verkraften, darunter die langjährigen Top-Scorer Alexander Krafczyk und Michal Petrak. Gleichzeitig holten die Buchloer zehn neue Spieler an Bord, darunter die erfahrenen Lars Grötzinger vom HC Landsberg und Nicolas Strodel von den Lindau Islanders. Auf den Kontingentspieler-Positionen sollen der 27-jährige Schwede Emil Gabrielson sowie die beiden Kanadier Derek Raposo und Mateo Cabral für offensive Akzente sorgen. Dass mit den Pirates zu rechnen ist, zeigten sie bereits beim klaren 7:2-Testspielerfolg gegen die River Rats des ESC Geretsried. Auch im ersten Punktspiel gegen Dingolfing kämpfte Buchloe leidenschaftlich und nahm zumindest einen Zähler mit. Für den EHC waren die Duelle mit den Pirates in den vergangenen Jahren selten einfache Aufgaben. Auch diesmal dürfte ab 17 Uhr ein Derby warten, in dem Einsatz, Tempo und Zweikampfhärte gefragt sind.
Mit Leidenschaft ins Punktewochenende
Der EHC geht mit klarem Ziel in dieses Wochenende: Punkte holen, Leidenschaft zeigen und von Beginn an präsent sein. Team-Manager Sven Rampf weiß jedoch genau, wie anspruchsvoll beide Aufgaben werden: „Dingolfing ist ein schwerer Gegner, im Halbfinale der letzten Saison waren das knallharte Spiele. Auch ohne Blake Luscombe wird das eine sehr enge Partie werden. Buchloe geht in dieser Saison mit einem großen Umbruch im Kader einen anderen Weg. Das ist schwer einzuschätzen, gegen die Pirates muss man immer bereit sein. Wir werden am Wochenende alles geben, um die Punkte einzufahren.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  17:33 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Die nächsten Aufgaben vor der Brust

(BYL)  Das Wechselbad der Gefühle vom Eröffnungsspiel der Bayernliga ist gerade verdaut, da steht bereits das erste Punktheimspiel der neuen Bayernliga Saison an. Auch hier startet der ERV mit einer Partie, die ähnlich wie in Landsberg ein stimmungsvolles Auftaktspiel verspricht: das „Derby“ gegen die Wild Lions vom ERSC Amberg steht vor der Tür. Schon in den vergangenen Saisons bot sich hier oftmals eine tolle Atmosphäre auf den Rängen ebenso wie auf dem Eis. In der letzten Saison trafen beide Mannschaften viermal aufeinander: zweimal in der Vorbereitung, und zweimal während der Vorrunde der Bayernliga. Insgesamt konnten die Mighty Dogs hier alle Partien relativ deutlich für sich entscheiden. Wer nun aber glaubt, dass man hieran einfach nahtlos anknüpfen kann, der sei gewarnt: nachdem man aus Sicht der Wild Lions in der letzten Saison mehrere große Verletzungsphasen überstehen musste und häufig nur mit einem stark ausgedünnten Kader antrat, hat sich an ebendiesem Kader über den Sommer auch einiges getan – die Qualität dürfte unter dem Strich deutlich zugenommen haben.
Auf der Trainerposition ist weiterhin der im Lauf der letzten Saison verpflichtete Christian Zessack verantwortlich, der schon kurz nach seinem Amtsantritt für eine deutliche Leistungssteigerung beim ERSC sorgen konnte. Dieser steht nun vor seiner ersten vollen Saison als Amberger Headcoach und war damit natürlich auch in die Kaderplanung involviert. Während Christoph Eckl, Nico Troglauer, Torhüter Lucas Di Berardo den Verein verließen, ging mit Marco Pronath auch ein langjähriger Akteur, der bereits seit 2021 bei den Ambergern aktiv war. Auch der für die Abstiegsrunde verpflichtete David Michel sowie der reaktivierte Martin Heinisch verließen die Wild Lions wieder.
Verstärkt wird der Kader, der im Kern rund um den Topscorer Brendan Walkom zusammengehalten wurde, an mehreren Positionen. Im Sturm sind hier unter anderem der US-Amerikaner Cooper Fensterstock, der bereits in der Vorbereitung auf sich aufmerksam machen konnte, sowie Dennis Gulda, der von der EA Schongau nach Amberg wechselt. Ein echter Kracher ist dem ERSC mit dem kurz vor Saisonbeginn verpflichteten Jaroslav Hafenrichter gelungen, der auf eine beeindruckende Vergangenheit in den höchsten deutschen Ligen besitzt, wo er unter anderem 5 Saisons in der DEL für Hamburg und Augsburg auf Punktejagd ging. Mit Jakub Bitomsky verpflichtete Amberg einen ausgesprochen torgefährlichen Angreifer. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche bringt reichlich Erfahrung aus Oberliga und Bayernliga mit und kam zuletzt in der Regionalliga West für Essen in 30 Spielen auf 63 Scorerpunkte und soll damit auch die Durchschlagskraft in der Amberger Offensive ausbauen. Defensiv sorgt der Neuzugang von Tomas Schmidt von den Blue Devils Weiden für Aufsehen, während mit Johannes Krieger ein Nachwuchstalent zu seiner ersten Seniorensaison kommt. Im Tor kehrt außerdem ein alter Bekannter zurück: Timon Bätge, der in den letzten beiden Jahren in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aktiv war, kehrt nach Amberg zurück um künftig den Oberpfälzern den Rücken zu stärken. An ihm bissen sich schon in der Vergangenheit etliche Angreifer die Zähne aus.
Die Vorbereitung der Wild Lions verlief vielversprechend. Bereits im ersten Test gegen den Oberligisten Selber Wölfe zeigte Amberg, dass man sich auch gegen höherklassige Gegner nicht verstecken möchte. Zwar ging die Partie knapp mit 1:2 verloren, doch die Leistung der Wild Lions konnte sich durchaus sehen lassen. Anschließend folgte ein 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen gegen den Bayernligisten Dingolfing. Gegen die Schönheider Wölfe drehte Amberg einen frühen 0:2-Rückstand noch in einen 6:3-Sieg. Besonders Jakub Bitomsky zeigte dabei mit fünf Scorerpunkten seine offensive Qualität. Auch beim letzten Auswärtstest in Dorfen überzeugten die Amberger. Beim 6:4 führten die Wild Lions zwischenzeitlich sogar mit 6:1. Bitomsky erzielte drei Treffer und bestätigte damit erneut seine Torjägerqualitäten.
Insgesamt kam Amberg auf vier Siege aus sechs Vorbereitungsspielen. Der Start in die neue Saison verlief ebenfalls positiv: gegen die Sharks aus Kempten konnten sich die Wild Lions mit 7:6 nach Verlängerung die ersten beiden Punkte sichern. Nach mehreren Rückständen bewies der ERSC mehrmals Moral und konnte das Spiel am Ende zu seinen Gunsten entscheiden.
Trainer Semjon Bär, der dieses Wochenende mit dem Nachwuchs unterwegs sein wird und deshalb nicht an der Bande steht, äußert sich zu den anstehenden Aufgaben des Wochenendes wie folgt:
„Die Niederlage gegen Landsberg war denkbar knapp, aber wir haben das Spiel gemeinsam mit der Mannschaft aufbereitet und wissen, wo unsere Fehler lagen. Die Gegner Amberg und Grafing, die am Wochenende auf uns warten, haben Sergej und ich eingehend analysiert und sind gut vorbereitet. Leider müssen wir am Wochenende auf  Lucas Kleider ebenso verzichten wie auf Pavel Bares, der zumindest am Freitag aufgrund von Uni Veranstaltungen fehlen wird. Für den Freitag sieht es aktuell so aus, als ob wir auf die drei Förderlizenzspieler aus Nürnberg zurückgreifen können, so dass wir mit einem entsprechend breiteren Kader agieren können. Wir freuen uns schon auf das „Derby“ am Freitag, die Mannschaft ist heiß darauf vor lautstarker Kulisse aufzulaufen – die lauten Fans pushen jeden im Team, deshalb zählen wir auf unseren siebten Mann!“
Auswärts am Sonntag: EHC Klostersee
Mit dem EHC Klostersee wartet am Sonntag auf die Mighty Dogs ein Gegner, der bereits in der vergangenen Saison zu den stärkeren Teams der Bayernliga gehörte. Die Grafinger wollen auch in dieser Spielzeit wieder um die Playoff-Plätze mitspielen und haben dafür ihren Kader im Sommer an einigen Stellen verändert.
Der EHC Klostersee beendete die Hauptrunde 2025/26 auf einem starken fünften Tabellenplatz. Mit 55 Punkten aus 30 Spielen qualifizierten sich die Grafinger direkt für das Playoff-Viertelfinale. Dort wartete mit dem HC Landsberg ein unangenehmer Gegner. In einer engen Serie konnte Klostersee zwar zwei Spiele gewinnen, musste sich den Riverkings letztlich aber mit 2:4 Siegen geschlagen geben. Damit war die Saison im Viertelfinale beendet. Dennoch konnte der EHC auf eine erfolgreiche Spielzeit zurückblicken und sich für die neue Saison einiges vornehmen.
Im Sommer wurde der Kader punktuell verändert. Unter anderem verließen mit Kelvin Walz und Luka Kauppila zwei wichtige Offensivkräfte den Verein. Auch Valentin Kroha wechselte zum TEV Miesbach. Dem gegenüber stehen mehrere interessante Neuzugänge. In der Defensive soll Liam Hätinen vom EC Pfaffenhofen für zusätzliche Stabilität sorgen. Im Angriff kamen unter anderem der US-Amerikaner Tyler Braccini sowie der Tscheche Jan Tlacil hinzu. Kurz vor Saisonbeginn reagierte Klostersee zudem auf die personelle Situation und verpflichtete mit Marvin Drothen einen erfahrenen Stürmer. Der 24-Jährige bringt knapp 200 DEL2-Spiele mit und kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Eine wichtige Konstante bleibt dagegen im Tor: Lukas Steinhauer verlängerte beim EHC und gibt der Mannschaft weiterhin einen erfahrenen Rückhalt.
Die Vorbereitung verlief für die Grafinger nicht ganz problemlos. Verletzungen und Erkrankungen sorgten immer wieder für einen ausgedünnten Kader. Sportlich zeigte Klostersee aber durchaus gute Ansätze. Nach einer 1:3-Niederlage gegen Geretsried folgte beim Alpenwelle-Cup ein überzeugender 5:1-Erfolg gegen den TEV Miesbach. Besonders im Schlussdrittel präsentierte sich der EHC dabei offensiv stark. Mit einem positiven Gefühl ging die Mannschaft von Trainer Thomas Vogl deshalb in die neue Saison.
Der Start in die Bayernliga verlief dann auch entsprechend erfolgreich. Im Derby gegen den TEV Miesbach setzte sich Klostersee deutlich mit 5:1 durch. Dabei erwischte Miesbach zunächst den besseren Start und ging früh in Führung. Der EHC fand jedoch noch im ersten Drittel die passende Antwort und steigerte sich anschließend deutlich. Vor allem ab dem zweiten Drittel übernahm Klostersee zunehmend die Kontrolle und machte aus dem knappen Spiel am Ende einen souveränen Heimsieg. Damit knüpften die Grafinger direkt an den positiven Eindruck aus der Vorbereitung an.
Beide Gegner des anstehenden Wochenendes sind mit einem Sieg in die Saison gestartet – es warten also zwei durchaus schwierige Aufgaben auf die Mighty Dogs, für die sie jede Unterstützung im Rücken gut gebrauchen können.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  20:45 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Freitag Generalprobe, Sonntag erstes Punktspiel: Für die Celtics beginnt das Kapitel Landesliga

(BLL)  Das Warten hat ein Ende. Nach der Vizemeisterschaft in der vergangenen Saison und der darauffolgenden Möglichkeit in die Landesliga aufzusteigen, geht es für die ESV Türkheim Celtics nun endlich in Deutschlands fünfthöchster Spielklasse los. Am Sonntag trifft das Team von Trainer Markus Kiefl um 17:00 Uhr auswärts auf den SC Reichersbeuern. 
Zwei Tage vorher steht allerdings erst noch die Generalprobe an. Um 20:00 Uhr testet der ESVT ein letztes Mal gegen die Wanderers Germering. Gespielt wird ebenfalls auswärts. Germering gilt seit Jahren als Topteam der Landesliga und wird damit eine entsprechend schwierige Aufgabe für die Celtics. In der Saison 24/25 erreichte man sogar das Playoff-Finale um den Aufstieg in die Bayernliga. In Form scheinen die Wanderers auch diese Saison bereits zu sein. Vergangenes Wochenende fertigte man den Bezirksligisten Münchner EK mit 15:1 ab.
Am Sonntag geht es dann für den ESVT in der Saison 26/27 erstmals um Punkte. Wenn das Team von Trainer Markus Kiefl um 17:00 Uhr auswärts in Bad Tölz auf den SC Reichersbeuern trifft, weiß es, auf was es sich einstellen muss: Eine starke Mannschaft mit viel Zug zum Tor, einigen erfahrenen technisch guten Spielern, gepaart mit jungen schnellen Akteuren. Das Vorbereitungsspiel vor ein paar Wochen ging mit 7:0 an den SCR. Die Vorzeichen sind diesmal andere. Mittlerweile hat der ESVT einige Vorbereitungsspiele absolviert, war vergangenes Wochenende im Trainingslager und steht seit dieser Woche endlich im heimischen Sieben-Schwaben-Stadion auf dem Eis. Die Außenseiterrolle wird man als Aufsteiger dennoch innehaben. Auch weil aufgrund von Verletzung, Sperre aus der Vorsaison oder sonstigen Gründen wichtige Spieler nicht zur Verfügung stehen. 
Trotzdem macht sich am Freitag und am Sonntag eine schlagkräftige Türkheimer Mannschaft auf den Weg nach Germering und Bad Tölz, die sowohl den Abschluss der Vorbereitung als auch den Start in die Landesliga möglichst positiv gestalten will.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  12:12 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Black Tigers starten mit Doppelspielwochenende in die neue Saison

(RLW)  Jetzt wird es ernst für die Black Tigers Moers: Zum Auftakt in die Regionalliga-West-Saison 2026/27 wartet direkt ein intensives Doppelspielwochenende auf die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Pedarnig. Am Freitagabend reisen die Tigers zur EG Diez-Limburg, ehe am Sonntag das erste Pflichtspiel vor heimischer Kulisse gegen die Dinslakener Kobras auf dem Programm steht.
Freitagabend bei den Rockets
Der erste Puck der neuen Saison fällt für die Black Tigers am Freitag, 9. Oktober, um 20:15 Uhr im Eissportzentrum Diez. Mit der EG Diez-Limburg wartet dabei direkt eine anspruchsvolle Aufgabe.
Die Rockets haben ihren Kader für die neue Spielzeit an einigen Stellen verändert und verstärkt. Unter anderem kamen mit dem international erfahrenen finnischen Angreifer Konsta Jaakola, Routinier Knut Apel und dem jungen Torhüter Michael Kunstmann neue Akteure an den Heckenweg. Gleichzeitig setzt Diez-Limburg weiterhin auf junge Spieler und die Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs der Löwen Frankfurt. In der Vorbereitung zeigte die Mannschaft bereits ihre Qualität und gewann unter anderem mit 5:2 gegen die Salzgitter Icefighters.
Die Black Tigers müssen zum Saisonauftak auf mehrere Spieler verzichten. Die verletzten Julius Bauermeister und Sebastian Pfeifer stehen weiterhin nicht zur Verfügung. Zusätzlich fehlen am Freitag Maik Bregulla, Alexander Zaslavski und Pascal Zielinski aus beruflichen Gründen.
Cheftrainer Thomas Pedarnig blickt dem Saisonstart erwartungsvoll entgegen:
„Unsere Vorbereitung war sicherlich nicht ganz einfach und wir hatten gerade zu Beginn mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Umso wichtiger war die letzte Trainingswoche. Die Jungs haben sehr konzentriert und intensiv gearbeitet, und wir konnten bei einigen Dingen noch einmal einen Schritt nach vorne machen. Jetzt freuen wir uns, dass es endlich um Punkte geht. Diez ist zum Auftakt natürlich direkt eine schwierige Aufgabe, aber wir wollen dort mutig auftreten und unser Spiel durchziehen.“
Sonntag erstes Pflichtspiel vor heimischen Fans
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt anschließend nicht. Bereits am Sonntag, 11. Oktober, um 18:15 Uhr empfangen die Black Tigers die Dinslakener Kobras zum ersten Pflicht-Heimspiel der neuen Saison.
Die Kobras stehen seit dieser Saison unter der Leitung des neuen Cheftrainers Andreas Schrills. Der Kader wurde mit einer Mischung aus erfahrenen Regionalliga-Spielern und jungen Talenten zusammengestellt. Zu den Neuzugängen gehört unter anderem der erfahrene Angreifer Dominick Thum, der viele Jahre für den Neusser EV aktiv war. Mit dem 20-jährigen William Izak kam zudem ein Spieler aus dem DNL-U20-Bereich des Iserlohner EC.
Ihren Saisonauftakt bestritten die Kobras bereits am vergangenen Sonntag gegen die Ratinger Ice Aliens. Bei der 0:4-Niederlage hielt Dinslaken gegen den favorisierten Vizemeister lange gut dagegen. Nach zwei Dritteln stand es lediglich 0:1, ehe Ratingen die Begegnung im Schlussabschnitt entschied.
Auch am Sonntag muss Thomas Pedarnig auf die verletzten Julius Bauermeister und Sebastian Pfeifer verzichten. Zusätzlich steht Kai Holderberg nicht zur Verfügung, da er für die Jungfüchse Duisburg im Einsatz ist. Pascal Zielinski fehlt aus privaten Gründen.
Für die Black Tigers wird es nach der Partie in Diez somit erneut darauf ankommen, die vorhandenen Kräfte zu bündeln und vor den eigenen Fans von Beginn an präsent zu sein.
Markus Meyer freut sich besonders auf die Rückkehr vor das heimische Publikum:
„Der Start in die Vorbereitung war für uns sicherlich schwieriger, als wir uns das gewünscht hatten. Aber die Mannschaft hat sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Gerade in den vergangenen Trainingseinheiten hat man gesehen, dass die Abläufe immer besser werden und die Jungs als Team zusammenwachsen. Jetzt freuen wir uns riesig auf die ersten Pflichtspiele – und natürlich ganz besonders auf Sonntag. Endlich wieder ein Pflichtspiel vor unseren eigenen Fans in Moers. Wir hoffen auf eine volle Halle und eine starke Unterstützung von den Rängen.“
Nach Wochen der Vorbereitung beginnt für die Black Tigers damit innerhalb von nur drei Tagen gleich zweimal der Kampf um wichtige Punkte in der Regionalliga West.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  08:50 Uhr Bericht:     GSCM
Autor:     mm

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Kader für die Frauen-Weltmeisterschaft in Dänemark steht fest

(DEB)  Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat ein 25-köpfiges Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft für die IIHF Women’s World Championship 2026 vom 6. bis 16. November 2026 in Herning und Esbjerg (DEN) nominiert. Dabei setzt MacLeod auf ein Team aus drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen.
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir freuen uns sehr, wieder in Bremerhaven zu sein. Wir wurden hier während der Olympia-Qualifikation 2025 von den Eishockeyfans herzlich empfangen und hatten sportlich eine erfolgreiche Zeit. Deshalb ist Bremerhaven für uns ein guter Ort, um unsere WM-Reise zu starten. Wir bereiten uns mit zwei Länderspielen gegen Japan und Dänemark auf die Aufgabe vor. Mit beiden Nationen verbinden uns gute Beziehungen und ein gegenseitiger Respekt. Die beiden Partien sind für uns eine gute Möglichkeit, unsere Abläufe zu testen und die letzten Details für die WM vorzubereiten. Nach unseren Sommer-Lehrgängen und den bisherigen Spielen haben wir eine spannende Mischung in unserem Team. Die meisten Spielerinnen standen bereits im Olympia-Kader, dazu kommen einige junge Talente sowie erfahrene Spielerinnen, die alle um einen Platz im WM-Kader gekämpft haben.“
WM-Vorbereitung mit zwei Länderspielen
Der erste Teil der Vorbereitung startet am Mittwoch, den 28. Oktober 2026, in Bremerhaven. Vor Ort findet auch das erste von zwei Länderspielen auf dem Weg zur WM statt. Gegner ist am Samstag, den 31. Oktober, die Auswahl aus Japan (Spielbeginn 17:00 Uhr). Im dänischen Vojens bestreitet die DEB-Auswahl das zweite Länderspiel der Vorbereitung gegen Dänemark. Das Spiel findet am Dienstag, den 3. November, statt (Spielbeginn 19:00 Uhr).
Zum WM-Auftakt gegen Österreich
Am Samstag, den 7. November 2026, startet die Frauen-Nationalmannschaft in die WM-Gruppe A mit dem Auftakt gegen Österreich (Spielbeginn 19:00 Uhr). Weitere Gegnerinnen sind die Teams aus den USA, Tschechien und der Schweiz.
Das diesjährige Turnier markiert außerdem die Einführung eines neuen Wettbewerbsformats. Anders als in den vergangenen Jahren, als die fünf bestplatzierten Teams gemeinsam in Gruppe A und die nächsten fünf in Gruppe B eingeteilt wurden, werden die Gruppen nun auf Grundlage der Weltrangliste und der Ergebnisse des Vorjahresturniers ausgewogen zusammengestellt. Dadurch sind beide Gruppen gleichmäßiger besetzt, was in der Vorrunde für mehr Wettbewerb und Spannung im Rennen um den Titel sorgen soll.
WM-Spielplan der Frauen-Nationalmannschaft
WM-Vorbereitung in Bremerhaven und Vojens (DEN)
31.10.2026 | 17:00 | Deutschland – Japan (in Bremerhaven)
03.11.2026 | 19:00 | Deutschland – Dänemark (in Vojens/DEN)
IIHF Women’s World Championship 2026
07.11.2026 | 19:00 | Deutschland – Österreich
08.11.2026 | 15:00 | USA – Deutschland
10.11.2026 | 15:00 | Tschechien – Deutschland
11.11.2026 | 15:00 | Deutschland – Schweiz
Tickets für das Länderspiel in Bremerhaven:
https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/de/frauen/channel/shop/index
Alle Partien der WM sowie das WM-Vorbereitungsspiel gegen Japan werden live und kostenlosbei MagentaSport übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 7.Oktober 2026  10:58 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     mw

   
  Donnerstag 8.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
   

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