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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Red Bull München Nationalspieler Dominik Kahun fällt mehrere Wochen aus
(DEL) Der viermalige deutsche Meister EHC Red Bull München muss in den kommenden Wochen auf Nationalspieler Dominik Kahun verzichten. Der 31-jährige Stürmer fällt mit einer Unterkörperverletzung aus und wird dem Team von Trainer Oliver David erst nach der Länderspiel-Pause rund um den Deutschland Cup (5. bis 8. November) wieder zur Verfügung stehen. Eine Rückkehr ist damit frühestens zum Auswärtsspiel bei den Augsburger Panthern am 13. November möglich. Kahun fehlte bereits in den vergangenen beiden PENNY DEL-Partien gegen Berlin und Nürnberg und verpasst somit auch mindestens die kommenden vier DEL-Spiele. Zudem steht der Angreifer der deutschen Nationalmannschaft beim Deutschland Cup in Düsseldorf nicht zur Verfügung. Mit fünf Treffern in seinen ersten acht Saisonspielen ist der ehemalige NHL-Profi derzeit der erfolgreichste Torschütze der Red Bulls. Der Stürmer war vor der laufenden Saison vom Schweizer Top-Club Lausanne HC nach München gewechselt. Bereits zwischen 2014 und 2018 absolvierte Kahun 206 DEL-Spiele für die Red Bulls und erzielte dabei 149 Scorerpunkte (48 Tore | 101 Assists). In dieser Zeit gewann der Linksschütze mit den Münchnern drei deutsche Meisterschaften, ehe er 2018 in die NHL wechselte. In der besten Eishockeyliga der Welt bestritt Kahun knapp 200 Partien. Anschließend setzte er seine Karriere in der Schweizer National League fort, wo er zunächst für den SC Bern und später für Lausanne HC auflief. Neben Kahun fehlen den Red Bulls weiterhin die Stürmer Philipp Krening (Unterkörper) und Chris DeSousa (Oberkörper) verletzungsbedingt. Bei Krening steht ebenfalls eine Rückkehr nach der Deutschland-Cup-Pause in Aussicht.
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Dienstag 20.Oktober 2026 11:30 Uhr |
Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Zwei Spiele Sperre für Jarno Kärki von den Eispiraten Crimmitschau - Spieler erhielt eine 5-Minuten-Strafe plus Spieldauer-Disziplinarstrafe
(DEL2) Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Jarno Kärki ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 18.10.2026 • Videoaufzeichnung Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 61:10 in der neutralen Zone, auf der Seite der Strafbänke. Der Spieler #26 Odeen Peter Tufto von den Ravensburg Towerstars nahm vor dem eigenen Tor die Scheibe auf und skatete in Richtung neutraler Zone. Dort spielte er die Scheibe in die Mitte der neutralen Zone. Der Spieler #67 Jarno Kärki von den Eispiraten Crimmitschau kam ihm entgegen und setzte einen Kniecheck gegen ihn. Der Spieler #26 Odeen Peter Tufto ging infolge des Checks zu Boden und musste behandelt werden. Die Schiedsrichter sprachen gegen den Spieler #67 Jarno Kärki nach DEL-Regel 50 eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe aus. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 50 vorliegt. • Der Kontakt erfolgte mit einem Spieler ohne Puckbesitz • Der Spieler #67 Jarno Kärki nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf • Es gab einen Knie-zu-Knie-Kontakt Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von zwei Spielen in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 50, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/eXmVfMLQKR4
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Dienstag 20.Oktober 2026 15:32 Uhr |
Bericht: |
DEL2
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Autor: |
ss |
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Ravensburg Towerstars Verletzungsausfälle
(DEL2) Die Ravensburg Towerstars müssen bis auf weiteres auf Stürmer Odeen Tufto und Verteidiger Florin Ketterer verzichten. Bei beiden wurden Verletzungen diagnostiziert, die eine Trainings- und Spielpause erforderlich machen. Odeen Tufto musste vergangenen Sonntag im Spiel gegen Crimmitschau in der zweiten Minute der Verlängerung nach einem Check verletzt vom Eis. Die inzwischen erfolgten Untersuchungen der Teamärzte in der Sportklinik Ravensburg erbrachten leider einen Befund. Der US-amerikanische Stürmer steht aufgrund einer Unterkörperverletzung bis Weiteres nicht zur Verfügung. Ebenfalls weiterhin pausieren muss Florin Ketterer, der bereits zu Beginn der Saison eine Oberkörperverletzung erlitt. Leider hat sich diese wieder verschlimmert, für den effektiven Genesungsverlauf ist auch hier eine Pause vom Trainings- und Spielbetrieb erforderlich.
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Dienstag 20.Oktober 2026 13:40 Uhr |
Bericht: |
EVR
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Autor: |
fe |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Zweite Ticket-Verkaufsphase startet am 27.Oktober - Ab 10 Uhr gibt es Eintrittskarten für die Heimspiele vom 29. November 2026 bis zum 3. Januar 2027
(DEL2) Am Dienstag, den 27. Oktober 2026, um 10:00 Uhr beginnt die zweite Verkaufsphase für die Hauptrunden-Heimspiele der Lausitzer Füchse. Fans können sich dann Eintrittskarten für sieben Partien in der Eisarena Weißwasser sichern, darunter die Heimspiele in der Vorweihnachtszeit und rund um den Jahreswechsel. Der Ticketverkauf umfasst die Heimspiele vom 29. November 2026 bis zum 3. Januar 2027. In diesem Zeitraum warten auf die Blau-Gelben mehrere attraktive Begegnungen, darunter das Sachsen-Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau zum Jahresauftakt. Diese Heimspiele sind in der zweiten Verkaufsphase erhältlich Sonntag, 29. November 2026, 17:00 Uhr: Lausitzer Füchse – Starbulls Rosenheim Sonntag, 6. Dezember 2026, 17:00 Uhr: Lausitzer Füchse – Blue Devils Weiden Sonntag, 13. Dezember 2026, 17:00 Uhr: Lausitzer Füchse – Bietigheim Steelers Sonntag, 20. Dezember 2026, 17:00 Uhr: Lausitzer Füchse – ECDC Memmingen Indians Mittwoch, 23. Dezember 2026, 19:30 Uhr: Lausitzer Füchse – EC Bad Nauheim Mittwoch, 30. Dezember 2026, 19:30 Uhr: Lausitzer Füchse – EV Landshut Sonntag, 3. Januar 2027, 17:00 Uhr: Lausitzer Füchse – Eispiraten Crimmitschau Tickets online und im Fanshop erhältlich Die Eintrittskarten sind ab Verkaufsstart wie gewohnt im Online-Ticketshop der Lausitzer Füchse sowie im Fanshop Hockeyfuchs Lausitz erhältlich. Die aktuellen Ticketpreise sind auf der Website der Lausitzer Füchse zu finden. Aufgrund der hohen Nachfrage empfehlen wir, sich frühzeitig die gewünschten Tickets zu sichern. Wer eine bereits gekaufte Eintrittskarte oder seinen Dauerkartenplatz bei einem Heimspiel nicht nutzen kann, hat zudem die Möglichkeit, das Ticket über den offiziellen Zweitmarkt im Online-Ticketshop zum Weiterverkauf anzubieten. Die dritte und letzte Verkaufsphase für die verbleibenden Hauptrunden-Heimspiele beginnt am 8. Dezember 2026.
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Dienstag 20.Oktober 2026 11:02 Uhr |
Bericht: |
EHCL
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Autor: |
fb |
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NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild Lions ERSC nach Sieg in Burgau auf Rang 2
(BYL) Die Amberger Wild Lions konnten am Sonntagabend ihren dritten Sieg in Folge einfahren. Bei den Eisbären Burgau gelang der Truppe von Coach Christian Zessack ein etwas glücklicher 4:1-Erfolg, mit Brendan Walkom als zweifachen Torschützen. Damit kletterte der ERSC in der Tabelle auf den zweiten Rang. Mit einem Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Klostersee sind die Wild Lions jeweils einen Punkt vor Kempten und Landsberg, haben zudem die mit Abstand meisten Treffer erzielt und die beste Tordifferenz in der freilich noch jungen Bayernligasaison. Im Tor der Löwen stand diesmal David Kubik, der einen starken Job erledigte und seinen Kasten bis in die Schlussphase sauber hielt. Verzichten mussten die Amberger auf den gegen Landsberg verletzten Cooper Fensterstock und Philipp Bieda, der per Förderlizenz für Pegnitz im Einsatz war. Unterstützt von einem voll besetzten Fanbus lag der ERSC nach dem Anfangsdrittel bereits mit 2:0 in Führung. Da hatte Walkom im Alleingang den Torreigen eröffnet und auch den Treffer von Tomas Schmidt zusammen mit Jaro Hafenrichter vorbereitet. „In dieser Phase war die Partie ausgeglichen, wir aber in den entscheidenden Szenen cleverer“, erklärte Zessack hinterher. Der Mittelabschnitt verlief statistisch ereignislos – keine Treffer, keine Strafen, aber für den Geschmack von Ambergs Coach zu viele Nachlässigkeiten: „Da fehlte mehrfach die Disziplin im Defensivverhalten. Das war nicht das, was wir unter der Woche trainieren“. Im Schlussdrittel schien das 0:3 von Walkom schon wie eine Art Vorentscheidung, aber die Gastgeber gaben nie auf, kamen durch Ballner acht Minuten vor dem Ende auf 1:3 heran, verhinderten damit den Shutout für Kubik. Denis Gulda sorgte wenig später mit dem 1:4 für die Entscheidung. Drei weitere Punkte für die Wild Lions, aber zufrieden war Zessack „nur mit dem Ergebnis“. ESV Burgau – ERSC Amberg 1:4 (0:2,0:0,1:2) Tore: 0:1 (12.) Walkom, 0:2 (20.) Schmidt (Walkom, Hafenrichter/5-4), 0:3 (48.) Walkom (Baranovski, Silbermann), 1:3 (52.) Ballner (Renke), 1:4 (55.) Gulda (Bitomsky, Hafenrichter). Strafen: Burgau 10, Amberg 4 Minuten. Zuschauer: 803.
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Dienstag 20.Oktober 2026 16:28 Uhr |
Bericht: |
ERSCA
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Autor: |
js |
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TEV Miesbach Nervenstark im Derby: TEV bezwingt Geretsried im Penaltyschießen / Miesbach entscheidet packendes Nachbarschaftsduell mit 2:1 für sich – Christoph Leitner trifft entscheidend
(BYL) Derbys haben ihre eigenen Gesetze – und das Duell zwischen dem TEV Miesbach und den River Rats aus Geretsried machte diesem Ruf einmal mehr alle Ehre. Vor 600 Zuschauern lieferten sich beide Mannschaften eine intensive Begegnung, in der die Entscheidung erst im Penaltyschießen fiel. Dort behielt der TEV die Nerven und sicherte sich mit einem 2:1-Erfolg zwei wichtige Punkte. Starker Auftakt, schneller Ausgleich Die Miesbacher starteten engagiert in die Partie und setzten die Gäste früh unter Druck. Trotz guter Möglichkeiten dauerte es bis zur 16. Spielminute, ehe der TEV seine Überlegenheit auch auf der Anzeigetafel sichtbar machte: Thomas März brachte die Hausherren nach Vorarbeit von Athanassios Fissekis mit 1:0 in Führung. Lange währte die Freude allerdings nicht. Nur wenig später nutzte Maximilian Hüsken eine Gelegenheit zum Ausgleich für Geretsried. So ging es trotz der guten Anfangsphase der Kreisstädter mit einem 1:1 in die erste Pause. Torhüter prägen das weitere Spiel Im Mittelabschnitt entwickelte sich eine zunehmend ausgeglichene Begegnung. Der TEV musste mehrfach in Unterzahl bestehen, ließ dabei jedoch keinen weiteren Gegentreffer zu. Timon Ewert zeigte sich im Miesbacher Tor aufmerksam und hielt seine Mannschaft im Spiel. Auf der Gegenseite erwies sich auch Geretsrieds Korbinian Sertl als schwer zu überwindende Hürde. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie umkämpft. Die Miesbacher erspielten sich weitere gute Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. Beide Teams verteidigten konzentriert, sodass nach 60 Minuten weiterhin ein 1:1 auf der Anzeigetafel stand. In der anschließenden Verlängerung boten sich dem TEV weitere Möglichkeiten, den Zusatzpunkt bereits vorzeitig perfekt zu machen. Doch weder in der Overtime noch auf der anderen Seite fiel die Entscheidung – das Penaltyschießen musste den Sieger ermitteln. Leitner behält die Nerven Im Shootout übernahm zunächst Aziz Ehliz Verantwortung und verwandelte seinen Versuch für den TEV. Geretsried zog durch Dominik Soukup nach. Dann schlug die Stunde von Christoph Leitner: Der junge Miesbacher blieb vor dem gegnerischen Torhüter cool und verwandelte seinen Penalty zur erneuten Führung. Nun lag es an Timon Ewert, den Erfolg festzuhalten. Mit einer entschlossenen Abwehraktion beim letzten Versuch der Gäste machte der TEV-Keeper den Derbysieg perfekt. Damit stand nach einer spannenden Begegnung ein 2:1 nach Penaltyschießen fest. Zwei Punkte im Derby – jetzt wartet der Meister Mit dem Erfolg gegen Geretsried hat sich der TEV für seinen Einsatz belohnt und kann mit Selbstvertrauen auf die nächste Aufgabe blicken. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht: Bereits am Freitag um 20 Uhr steht das nächste Heimspiel in der HofEis-Arena an. Dann empfängt der TEV mit dem EHC Königsbrunn den amtierenden Meister der vergangenen Saison. Die Miesbacher wollen den Schwung aus dem Derbysieg mitnehmen und auch gegen den starken Gegner vor heimischem Publikum punkten. Dafür hofft die Mannschaft erneut auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Also: Termin vormerken und den TEV am Freitagabend in der HofEis-Arena unterstützen. Endstand: TEV Miesbach – ESC Geretsried 2:1 n. P. (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) Tore: 1:0 Thomas März (15:31, Assist: Athanassios Fissekis), 1:1 Maximilian Hüsken (16:48), 2:1 Christoph Leitner (Penaltyschießen) Zuschauer: 600 Nächstes Heimspiel: Freitag, 20 Uhr – TEV Miesbach gegen EHC Königsbrunn in der HofEis-Arena
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Dienstag 20.Oktober 2026 21:08 Uhr |
Bericht: |
TEVM
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Autor: |
sh |
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NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Grefrath Phoenix Starker Phoenix kratzt an der Sensation / Grefrather EG unterliegt Tabellenführer Diez-Limburg knapp mit 2:3 – Jan Sattler erneut ein starker Rückhalt
(RLW) Die Überraschung lag in der Luft, doch am Ende fehlte nur ein Treffer: Im zweiten Heimspiel der Regionalliga-Saison hat die Grefrather EG den favorisierten EG Diez-Limburg Rockets einen packenden Kampf geliefert und die Sensation nur knapp verpasst. Vor 476 Zuschauern im Grefrather EisSport & EventPark unterlagen die Blau-Gelben dem Tabellenführer am Sonntagabend mit 2:3 (1:0, 0:3, 1:0). Trotz der Niederlage durfte der Phoenix viel Applaus für eine erneut starke kämpferische Vorstellung mitnehmen. Auch Torhüter Jan Sattler überzeugte mit zahlreichen Paraden und erwies sich einmal mehr als sicherer Rückhalt. Dabei begann die Begegnung für die Gastgeber nahezu perfekt. Gerade einmal 14 Sekunden waren gespielt, als sich Diez-Limburgs Tom Schuster eine Zwei-Minuten-Strafe einhandelte. Die Grefrather nutzten die frühe Überzahl konsequent aus: Nach mustergültiger Vorarbeit von Kapitän Sven Schiefner und Jan Theuerkauf traf Max Tillmann bereits in der zweiten Spielminute zur umjubelten 1:0-Führung. Der Phoenix blieb zunächst mutig, setzte die Gäste unter Druck und begegnete dem Favoriten mit viel Selbstvertrauen. Erst zur Mitte des ersten Drittels fanden die Rockets zunehmend zu ihrem Spiel und erhöhten mit ihrem technisch versierten Kombinationsspiel den Druck auf das Grefrather Tor. Doch Schlussmann Jan Sattler war zur Stelle, wenn seine Vorderleute einmal nicht rechtzeitig klären konnten. Insbesondere eine starke Parade in einer Eins-gegen-eins-Situation in der 14. Minute unterstrich die gute Leistung des erst 20-jährigen Keepers. Mit der knappen Führung ging Grefrath in die erste Drittelpause. Drei Gegentreffer bringen den Phoenix ins Hintertreffen Auch im Mittelabschnitt hielt die GEG mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung dagegen. Zwar waren die Gäste läuferisch überlegen und erspielten sich zunehmend mehr Torchancen, doch zunächst verteidigten die Blau-Gelben konzentriert und mit großem Einsatz. Mit zunehmender Spielzeit machte sich die Qualität des Tabellenführers allerdings bemerkbar. Die Rockets wurden vor dem Tor effektiver und drehten die Partie innerhalb des zweiten Drittels. Kolesnikov (29.), Wegner (37.) und Jaakola (40.) trafen für die Gäste und sorgten damit bis zur zweiten Pause für einen 1:3-Rückstand aus Grefrather Sicht. Nach dem intensiven Mittelabschnitt schien die Aufgabe für den Phoenix im Schlussdrittel noch einmal deutlich schwieriger zu werden. Doch anstatt sich geschlagen zu geben, bewiesen die Gastgeber Moral und Kampfgeist. Die Blau-Gelben warfen noch einmal alles in die Waagschale und machten deutlich, dass sie sich keineswegs mit einer Niederlage abfinden wollten. Theuerkauf lässt die Hoffnung wieder aufleben Bereits in der 42. Minute sorgte Jan Theuerkauf mit einem Alleingang für Gefahr vor dem Tor der Rockets, scheiterte zunächst jedoch an Schlussmann Michael Kunstmann. Der Grefrather Stürmer blieb am Drücker und sollte wenig später für neue Spannung sorgen: In der 50. Minute verwertete Theuerkauf die Vorarbeit von Justin Scholz und Roby Haazen zum 2:3-Anschlusstreffer. Damit war die Hoffnung auf eine Überraschung endgültig zurück. Der Phoenix witterte seine Chance und erhöhte in der Schlussphase das Risiko, um doch noch den Ausgleich zu erzwingen. Es entwickelte sich ein packender Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Doch sowohl Jan Sattler als auch sein Gegenüber Michael Kunstmann hielten ihren Kasten in den verbleibenden Minuten sauber. So retteten die Rockets ihren knappen Vorsprung über die Zeit und nahmen drei Punkte mit nach Hause. Für die Grefrather blieb zwar die Enttäuschung über die verpasste Überraschung, gleichzeitig aber auch die Erkenntnis, dass die Mannschaft erneut mit einem Spitzenteam der Liga mithalten konnte. Die 476 Zuschauer honorierten den couragierten Auftritt mit viel Applaus. Schwittek: „Einen Punkt hätte die Mannschaft mindestens verdient gehabt“ Auch GEG-Trainer Tilo Schwittek sah seine Mannschaft auf dem richtigen Weg. Vor allem mit dem Auftreten im ersten und letzten Drittel zeigte er sich zufrieden, während er den entscheidenden Schwachpunkt im Mittelabschnitt ausmachte: „Wir haben im ersten und letzten Drittel gezeigt, was wir uns vorgenommen haben. Taktische Disziplin, körperbetontes Spiel, haben uns dort auch belohnt und die Drittel für uns entschieden. Im zweiten Spielabschnitt haben wir unseren Faden verloren und das hat Diez-Limburg direkt ausgenutzt. Zusammenfassend war es der nächste Schritt und wir haben nochmal eine Steigerung zum vorherigen Spiel gesehen. Einen Punkt hätte die Mannschaft mindestens verdient gehabt. Jetzt heißt es Mund abwischen, regenerieren und vorbereiten auf den nächsten Gegner.“ Nächster Prüfstein wartet in Dinslaken Viel Zeit, um die knappe Niederlage aufzuarbeiten, bleibt den Blau-Gelben nicht. Bereits am kommenden Sonntag, 25. Oktober, steht die nächste anspruchsvolle Aufgabe auf dem Programm. Um 19 Uhr gastiert der Phoenix bei den Dinslakener Kobras. Nach den überzeugenden Auftritten gegen zwei hochkarätige Gegner will die Grefrather EG den positiven Trend fortsetzen und den nächsten Favoriten ärgern. Das Ziel ist klar: Die kämpferischen Leistungen sollen endlich auch mit Zählbarem belohnt werden.
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Dienstag 20.Oktober 2026 10:03 Uhr |
Bericht: |
GEG
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Autor: |
dr |
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NEWS Landesverbände Nord / Ost Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga Sachsen - Thüringen - Berlin |
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Schönheider Wölfe Topspiel am Wurmberg - Wölfe wollen auch in Braunlage punkten
(RLNO) Die Schönheider Wölfe gastieren am Freitag, dem 23. Oktober 2026, um 20:00 Uhr im Wurmbergstadion bei den Harzer Falken Braunlage. Nach den Auftaktsiegen gegen FASS Berlin (4:1), in Salzgitter (8:2) und gegen Dresden (6:2) möchte die Mannschaft von Trainer Sven Schröder auch beim Mitfavoriten der Regionalliga Nordost punkten. Mit neun Punkten und 18:5 Toren reisen die Erzgebirger selbstbewusst in den Harz. Allerdings haben auch die Gastgeber ihre bisherigen Ligaspiele gewonnen. Dem 11:1-Heimerfolg gegen die Weserstars Bremen folgte ein deutliches 8:1 in Salzgitter. Mit 19:2 Toren aus zwei Begegnungen unterstreicht der Vizemeister der vergangenen Regionalliga-Nord-Saison seine Ambitionen. Auch im OsWeNo-Pokal überzeugten die Falken am vergangenen Sonntag mit einem 5:1-Auswärtserfolg bei den Timmendorf Beach Devils. Unter dem zurückgekehrten Trainer Jan Bönning verfügen die Falken über einen erfahrenen Kader. Im Angriff gehören Regan Nagy, Martin Beneš und Ville Sivonen zu den bekannten Namen. Hinzu kam der Kanadier Jordan Stallard von den Hull Seahawks, der beim jüngsten Derbysieg ebenso wie Beneš zweimal traf. In der Abwehr verstärkten sich die Harzer unter anderem mit dem Schweden Markus Magnusson und dem DEL2- und Oberliga-erfahrenen Niklas Heyer. Für die Wölfe dürften eine konzentrierte Defensivarbeit und Disziplin entscheidend werden. Drei Überzahltore erzielten die Falken zuletzt in Salzgitter. Schönheide kann seinerseits aber auch auf ein wirkungsvolles Powerplay bauen, gelangen beim eigenen Gastspiel bei den Icefighters doch fünf Treffer in Überzahl. Diese Stärke gilt es auch gegen Braunlage einzubringen. Mit dem Wurmbergstadion verbindet Schönheide zudem Erinnerungen an den Meistertitel 2008. Damals setzte sich der EHV Schönheide im Halbfinale der Regionalliga Nord-Ost gegen die Harzer Wölfe aus Braunlage mit 2:0 Siegen durch. Auf ein 8:3 im Wolfsbau folgte ein 5:2-Auswärtserfolg am Wurmberg. Der heutige Wölfe-Trainer Sven Schröder erzielte in beiden Partien jeweils ein Tor. Anschließend sicherten sich die Schönheider gegen die ECC Preussen Juniors Berlin mit 2:1 Finalsiegen ihren ersten Meistertitel in der Regionalliga Nord-Ost. Die jüngsten belegten direkten Vergleiche stammen aus September 2015. Der damalige EHV Schönheide 09 gewann das erste Testspiel zuhause mit 6:2 und unterlag anschließend in Braunlage mit 4:6. Nun bekommt das Duell unter neuen sportlichen Voraussetzungen seine Fortsetzung und die Wölfe wollen ihre erfolgreiche Auftaktserie ausbauen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, konsequenter Chancenverwertung und Aufmerksamkeit über 60 Minuten sollen weitere Punkte mit ins Erzgebirge genommen werden.
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Dienstag 20.Oktober 2026 09:46 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
mg |
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