IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 6.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen imd Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers starten Ticketverkauf für Viertelfinale

(DEL)  Die Straubing Tigers stehen im Viertelfinale der PENNY DEL und dürfen sich unabhängig vom weiteren Verlauf der Hauptrunde auf mindestens zwei Playoff-Heimspiele im Eisstadion am Pulverturm freuen.
Der Vorverkauf für die ersten beiden Playoff-Heimspiele startet am Donnerstag, 05.03., um 16:00 Uhr.
Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt weder der Gegner noch die Spieltermine final feststehen, ist klar: Zwei Heimspiele im Viertelfinale sind garantiert. Fans haben somit frühzeitig die Möglichkeit, sich ihre Plätze für die entscheidende Saisonphase zu sichern. Tickets sind online über den offiziellen Ticketshop sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen zu Spielterminen und Gegnern werden bekannt gegeben, sobald diese feststehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  12:13 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers stellen Playoff-Trikot 2026 vor

(DEL)  Zur entscheidenden Phase der Saison gehen die Straubing Tigers mit einem eigenen Playoff-Trikot an den Start.
Das Design ist bewusst minimalistisch gehalten und setzt auf die traditionellen Clubfarben Blau und Weiß. Eine dynamische Linie am unteren Saum zieht sich über die Front des Trikots und bildet mit zwei nach oben verlaufenden Zacken einen dezenten Rahmen um das Tigers-Logo auf der Brust. Dieses Gestaltungselement findet sich auch auf der Rückseite wieder, wo die Linien die Spielernummer optisch einfassen und dem Trikot eine klare, markante Struktur verleihen.
Ein besonderes Dankeschön gilt Florian Winterl, der auch in diesem Jahr für das Design des Playoff-
Trikots verantwortlich zeichnet.
Die Playoff-Trikots sind ab sofort online im offiziellen Fanshop der Straubing Tigers unter www.straubing-tigers-shop.de bestellbar.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  17:08 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten stehen vor letztem Hauptrunden-Wochenende - Westsachsen wollen gegen Kaufbeuren und Freiburg die Pre-Playoffs auch rechnerisch fix machen

(DEL2)  Das letzte Hauptrunden-Wochenende der Saison an. Zunächst empfangen die Eispiraten am Freitag um 19:30 Uhr den ESV Kaufbeuren im heimischen Sahnpark. Zwei Tage später wartet dann die weiteste Auswärtsfahrt der Saison: Am Sonntag um 17:00 Uhr gastiert das Team von Cheftrainer Jussi Tuores in der Echte Helden Arena beim EHC Freiburg. Tickets für das Heimspiel gegen Kaufbeuren sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich.
Gute Ausgangslage für die Eispiraten
Nach der knappen 3:2-Niederlage nach Penaltyschießen bei den Ravensburg Towerstars am Freitagabend meldeten sich die Eispiraten eindrucksvoll zurück. Am Sonntag feierten sie einen fulminanten Schlussspurt beim 5:2-Heimsieg gegen die Blue Devils Weiden und machten damit einen großen Schritt in Richtung Pre-Playoffs. Mit sechs Punkten Vorsprung auf den direkten Konkurrenten aus Freiburg und einer deutlich besseren Tordifferenz von +28 stehen die Westsachsen kurz davor, den letzten Pre-Playoff-Platz auch rechnerisch zu sichern.
Ziel ist es nun, am letzten Hauptrunden-Wochenende endgültig alles klarzumachen. Neben den wichtigen Punkten geht es für die Eispiraten auch darum, die beiden verbleibenden Spiele positiv zu gestalten und mit einem guten Gefühl in die anstehende Endrunde zu starten.
Nach 180 Tagen Verletzungspause: Tim Lutz gibt sein Comeback
Personell gibt es dabei einige positive Nachrichten: Tim Lutz steht 180 Tage nach seiner schweren Oberkörperverletzung vor seinem Comeback und könnte erstmals seit seiner Verletzung im Testspiel gegen Lausitzer Füchse wieder im Lineup stehen. Auch Neuzugang Benjamin Corbeil ist seit Mittwoch im Mannschaftstraining und steht vor seinen ersten Einsätzen im Trikot der Eispiraten.
Neu im Teamtraining ist zudem Nick-Jordan Vieregge, der erst gestern angereist ist und ebenfalls am Deadline Day verpflichtet wurde. Ob er bereits am Wochenende im Kader stehen wird, ist derzeit noch offen. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen dagegen Vinny Saponari und Robin Veber.
Der ESV Kaufbeuren zu Gast im Sahnpark
Der ESV Kaufbeuren steht aktuell mit 40 Punkten auf Tabellenplatz 14. Nach einem starken Sechs-Punkte-Wochenende vor zwei Wochen konnten die Buron Joker den Schwung zuletzt nicht mitnehmen und verloren beide Partien am vergangenen Wochenende: Auf eine 0:2-Heimniederlage gegen die Krefeld Pinguine folgte eine 2:5-Auswärtsniederlage beim EV Landshut.
Ähnlich wie die Eispiraten hatte auch Kaufbeuren über die gesamte Saison hinweg mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen. Unterstützung erhalten die Joker jedoch von ihrem Kooperationspartner aus München. Topscorer der Allgäuer ist der Kanadier Tyson McLellan, der bislang 35 Scorerpunkte sammeln konnte. Augenmerk ist jedoch auch auf Neuzugang Travis Turnbull gelegt. Der 39-jährige Offensivmann kam zuletzt aus Dresden nach Kaufbeuren.
Im Tor der Joker stand zuletzt Rihards Babulis, der den Eispiraten im Laufe dieser Saison bereits mehrfach große Probleme bereitete. Die bisherigen drei Saisonduelle zwischen beiden Teams waren allesamt nämlich hart umkämpft und gingen jeweils in die Overtime – zweimal konnten die Eispiraten dabei als Sieger vom Eis gehen.
Zum Abschluss geht’s nach Freiburg
Am Sonntag steht dann das Gastspiel bei den Wölfen aus Freiburg an, die zuletzt der wohl größte Mitkonkurrent um den letzten Pre-Playoff-Platz waren. Die Breisgauer stehen aktuell mit 59 Punkten auf Tabellenplatz 11. Um die Eispiraten noch von ihrem Platz zu verdrängen, benötigt Freiburg jedoch ein Sechs-Punkte-Wochenende und müsste zusätzlich eine Tordifferenz von 28 Treffern aufholen – eine äußerst schwierige Ausgangslage für das Team von Juraj Faith.
Am vergangenen Wochenende holten die Wölfe zunächst einen 5:4-Overtime-Sieg bei den Eisbären Regensburg, mussten sich anschließend jedoch den Ravensburg Towerstars vor heimischen Publikum mit 1:3 geschlagen geben – ein Ergebnis, das den Eispiraten zusätzlich in die Karten spielte. Die bisherigen drei Duelle zwischen beiden Teams waren stets ausgeglichen – zwei davon konnten die Eispiraten für sich entscheiden.
Topscorer der Freiburger ist der Schwede Fabian Ilestedt mit 56 Punkten. Dahinter folgen Nikolas Linsenmaier (42 Punkte) und Eero Elo (37 Punkte) – beide werden in dieser Spielzeit aber verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kommen können. Im Tor der Breisgauer stand zuletzt Patrik Červený, der aktuell eine Fangquote von 89,66 Prozent aufweist.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  11:41 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Nach 180 Tagen: Tim Lutz feiert Comeback für die Eispiraten - Deutsch-Schweizer kehrt in den Kader zurück

(DEL2)  Große Freude bei den Eispiraten: Stürmer Tim Lutz steht vor seinem Comeback. Am Freitag wird der Deutsch-Schweizer im Spiel gegen den ESV Kaufbeuren erstmals seit seiner schweren Oberkörperverletzung vom 7. September 2025 wieder im Kader stehen. Die Verletzung hatte sich Lutz damals im Spiel gegen die Lausitzer Füchse zugezogen.
Hinter ihm liegen rund 180 Tage voller Schmerz, Rückschläge und intensiver Reha-Arbeit. Insgesamt verpasste der Angreifer 50 Hauptrundenspiele der laufenden Saison. Nun ist die lange Pause endlich vorbei – und Lutz steht am letzten Hauptrundenwochenende in der DEL2 vor seiner Rückkehr aufs Eis.
Willkommen zurück, Lutzi! Wir gönnen dir diesen Moment von Herzen und freuen uns darauf, dich endlich wieder auf dem Eis zu sehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  11:46 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af

  
woelfefreiburgWölfe Freiburg
Vorletztes Heimspiel der Hauptrunde

(DEL2)  Nur noch zwei Begegnungen stehen auf dem Plan vor dem Start der Endrunde und beide finden in der Echte Helden Arena statt. Den Auftakt dieses Heimspiel-Doppelpacks macht das Duell am Freitag gegen die Düsseldorfer EG.
Am letzten Wochenende der DEL2-Hauptrunde 2025/26 steht für unsere Wölfe noch einmal ein wichtiger Heimspiel-Doppelpack auf dem Programm. Im Duell mit der Düsseldorfer EG geht es auf heimischem Eis, wie bereits seit Wochen, um entscheidende Punkte im Saisonendspurt.
Ausgangslage: Theoretisch könnten die Freiburger den Rückstand von sechs Punkten auf die Eispiraten noch aufholen. Aufgrund der deutlich schlechteren Tordifferenz ist diese Chance lediglich theoretische Natur. In den verbleibenden beiden Spielen richtet sich der Blick daher vor allem auf die Teams aus Bad Nauheim, Weiden und Kaufbeuren. Sowohl die Roten Teufel als auch die Blue Devils liegen jeweils vier Punkte hinter den Wölfen und damit in unmittelbarer Schlagdistanz. Doch auch für die Gäste aus Düsseldorf steht noch einiges auf dem Spiel: Es geht um das Heimrecht in den Pre-Playoffs. Da die DEG gegenüber dem direkten Konkurrenten aus Landshut das schlechtere Torverhältnis ausweist und die Niederbayern derzeit drei Punkte voraus sind, stehen die Düsseldorfer in den letzten beiden Spielen unter Zugzwang.
In dieser Saison trafen die Wölfe bislang dreimal auf die Düsseldorfer EG. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Rheinländer knapp mit 2:3 für sich. Im zweiten Duell konnten die Wölfe jedoch mit einem 3:1-Auswärtssieg antworten. Das dritte Spiel ging nach einem 2:2 in der regulären Spielzeit schließlich im Penaltyschießen mit 2:3 an die DEG.
Wissenswert: Mit Yushiroh Hirano, Erik Bradford, Maximilian Faber und Ture Linden haben bereits vier Spieler im Kader der Düsseldorfer EG die Marke von 45 Scorerpunkten überschritten. Gleichzeitig liefern sich die vier Offensivkräfte ein spannendes Rennen um die interne Topscorer-Krone. Mit 46 beziehungsweise 45 Scorerpunkten liegen sie dicht beieinander, sodass sich der Träger des Goldhelms in den verbleibenden beiden Spielen der Hauptrunde durchaus noch einmal ändern könnte. Die Special-Teams könnten in dieser Partie ein entscheidender Faktor werden. Im Powerplay haben die Wölfe mit einer Erfolgsquote von 22,3 % gegenüber 21 % der Düsseldorfer leicht die Nase vorn. In Unterzahl zeigt sich hingegen ein umgekehrtes Bild: Hier liegen die Gäste statistisch knapp vorne und kommen auf eine Quote von 76,6 %, während die Wölfe bislang 74,4 % ihrer Unterzahlsituationen überstehen. Insgesamt zeigen die Zahlen jedoch, dass sich beide Teams in den Special-Teams auf sehr ähnlichem Niveau bewegen.
Kader-Update: Julian Airich und Eero Elo fallen für den Rest der Saison aus, ebenso wird Maximilian Leitner in dieser Spielzeit nicht mehr zum Einsatz kommen. Nach ihren Verletzungen im Auswärtsspiel in Regensburg stehen auch Nikolas Linsenmaier und Petr Heider an diesem Wochenende erneut nicht zur Verfügung. Torhüter Fabian Hegmann hat diese Woche bereits wieder voll mit der Mannschaft trainiert und ist daher eine mögliche Option für den Kader. Lynden McCallum wurde nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe nicht weiter bestraft und steht Cheftrainer Juraj Faith damit uneingeschränkt zur Verfügung. Zudem könnte Neuzugang Spencer Berry erstmals in den Kader rücken.
Stimme zum Duell: „Auch wenn wir Platz 10 nur noch rechnerisch erreichen können, wollen wir dort weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben. Wir wollen die Situation annehmen und uns die bestmögliche Ausgangslage sichern. Dafür gilt es bereits gegen Düsseldorf entscheidende Punkte zu holen.“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  09:33 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ENTSCHEIDUNG UM DEN PLAY-OFF-KAMPF: REGENSBURG EMPFÄNGT KREFELD UND TRITT IN RAVENSBURG AN - Eisbären wollen gegen die Topteams der Pinguine und Towerstars den sechsten Tabellenplatz verteidigen

(DEL2)  50 Hauptrunden-Partien sind gespielt – nur noch zwei stehen aus: Für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg steht ein Wochenende der Wahrheit an. Die Oberpfälzer wollen in den letzten beiden Spielen der DEL-2-Hauptrunde mindestens ihren starken sechsten Tabellenrang (79 Punkte) gegenüber der auf den Pre-Play-off-Plätzen dahinter lauernden Konkurrenz verteidigen und so den direkten Einzug ins Viertelfinale perfekt machen. Dabei haben sie aber zwei Spitzenklubs vor der Brust: Am morgigen Freitag, 6. März, empfangen sie ab 19:30 Uhr mit den Krefeld Pinguinen den Ligaprimus und sicheren Hauptrundenmeister (111) in der Donau-Arena, am Sonntag, 8. März, geht die Reise zum viertplatzierten Vorjahresfinalisten Ravensburg Towerstars (87). Spielbeginn in deren CHG-Arena ist um 17 Uhr. Der gesamte Heimbereich für das Heimspiel gegen die Nordrhein-Westfalen ist indes bereits restlos ausverkauft, einzig für den Gästeblock sind noch einzelne Tickets verfügbar (15 an der Zahl – Stand Donnerstag, 19 Uhr). Die Abendkassen öffnen dementsprechend nicht, lediglich die Abholkasse für bereits hinterlegte Tickets.
Jeweils drei Mal standen die EBR ihren kommenden beiden Gegnern in der laufenden Saison bereits gegenüber – mit unterschiedlicher Ausbeute. Gegen Ex-Erstligist Krefeld holten die Rot-Weißen bisher trotz drei starker Auftritte lediglich einen Punkt: Diesen erkämpften sie bereits im ersten Aufeinandertreffen Ende November auswärts beim 2:3 nach Overtime (beide Treffer durch Pierre Preto, einer davon in Überzahl). Bei den anschließenden beiden Duellen mit den Pinguinen gingen die Domstädter leer aus. Zuhause unterlagen sie kurz vor Heiligabend knapp mit 3:4 (Corey Trivino, Preto im Powerplay und, mit einem sechsten Feldspieler anstelle des Torhüters, Alex Berardinelli hatten getroffen), in der Fremde folgte im ersten Spiel 2026 ein etwas klareres 1:4 (Schütze Guillaume Naud). Das Sechsfache heimsten die Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache indes in den Begegnungen gegen Ravensburg ein. Bereits Ende Oktober machten sie es beim 4:0 vor eigenem Publikum deutlich (Tore durch Trivino, Nikola Gajovský und Kevin Slezak jeweils im Powerplay sowie Yuma Grimm), ähnlich einseitig verlief dann aber auch das Auswärtsspiel Mitte Dezember, das die Donaustädter mit 1:5 verloren (Bryce Kindopp in Überzahl). Jüngst standen sich die beiden Kontrahenten dann Ende Januar wieder in Regensburg gegenüber, mit dem besseren Ende für die Hausherren, die 5:2 siegten (Kindopp, mit einem Powerplay-Tor und einem Penalty zwei Mal David Morley sowie Grimm und Jeremy Bracco jeweils mit Empty-Net-Treffern).
Erst 14 Niederlagen musste Krefeld in seinen bisherigen 50 Begegnungen hinnehmen. Die Mannschaft von Startrainer Thomas Popiesch gibt sich bereits die gesamte Saison über kaum eine Blöße, grüßt seit Monaten ununterbrochen von der Tabellenspitze – zu stark ist die Offensive (189 Tore – Liga-Bestwert), zu kompakt die Defensive (nur 114 Gegentreffer – ebenfalls Liga-Bestwert), zu hoch die individuelle Klasse um die beiden kanadischen DEL-2-Topscorer Max Newton (71 Punkte) und Mathew Santos (65) sowie deren Landsmann Davis Vandane (53), dem offensivstärksten Verteidiger der gesamten Zweiten Liga, und zu dominant die Specialteams mit 27,5 Prozent Erfolgsquote im Powerplay und 83,3 im Penaltykill (jeweils der Rang zwei der DEL 2).
Prominenter Neuzugang
So punkteten die Rheinländer auch in allen ihrer jüngsten sieben Spiele, gewannen sechs davon und feierten verdient bereits vier Spieltage vor Ende der Regulären Saison bereits den Meistertitel in der Hauptrunde. Und dennoch erhielt das ohnehin schon auch über die kanadischen Ausnahmekönner hinaus qualitativ überragend besetzte Popiesch-Team (unter anderem acht ehemalige deutsche Nationalspieler im Kader – ein Torhüter, vier Verteidiger und drei Stürmer) jüngst noch einmal hochkarätigen Zuwachs: Aus der DEL (zuvor Dresden) stieß der Ex-NHL-Spieler C. J. Suess zu den Pinguinen, der US-amerikanische Angreifer ist mit 31 Jahren im besten Eishockey-Alter. Er ist neben dem bereits erwähnten kanadischen Trio und dem finnischen Offensiv-Ausnahmekönner Roope Mäkitalo der fünfte Kontingentspieler des Klubs und könnte sein Debut für seinen neuen Arbeitgeber ausgerechnet gegen die Eisbären feiern.
Auch Sonntagsgegner Ravensburg erwartet die Eisbären mit einer Siegesserie im Rücken: In neun der jüngsten zehn Begegnungen punktete das Team von Coach Bo Šubr. Insgesamt gewann es 22 seiner zurückliegenden 29 Partien und katapultierte sich so nach durchwachsenem Saisonstart auf den inzwischen vierten Tabellenplatz nach vorne. In den vergangenen 13 Spielen gelang es lediglich Regensburg und Kassel, die Türmestädter in die Knie zu zwingen. Gesicht des Erfolgs ist der beste Torschütze der Liga: Mark Rassell netzte in der laufenden Saison bereits 37 Mal ein – so oft wie kein anderer DEL-2-Spieler. Mit 61 Scorerpunkten liegt der Kanadier insgesamt nur knapp hinter den Krefeldern Newton und Ex-Towerstar Santos und knapp vor seinem Mannschaftskollegen, dem US-Amerikaner Robbie Czarnik (57 Zähler), der auch Kapitän der Oberschwaben ist. Mit dem Schweden Erik Jinesjö Karlsson (46) steht zudem ein weiterer brandgefährlicher Angreifer in der Ravensburger Topformation.
Wenig verwunderlich: Carnik (drei Tore, eine Vorlage) und Rassel (ein Treffer, drei Assists) sammelten auch gegen die Eisbären schon reichlich Scorerpunkte, waren folglich jeweils an mehr als der Hälfte der bisherigen sieben Treffer der RVT gegen die Regensburger beteiligt. Und auch der vierte Kontingent-Angreifer, der nachverpflichtete Kanadier Odeen Peter Tufto, fand sich schnell ein und steuerte bereits 25 Zähler in 25 Einsätzen bei.
Bis auf den weiterhin verletzten DNL-Stürmer Lukas Krieger sind indes bei den Eisbären indes alle Akteure fit. Ob Offensiv-Neuzugang Matěj Leden, der im Laufe des Donnerstags in Regensburg eintraf, bereits am Freitag für die Domstädter auflaufen wird, entscheidet sich kurzfristig. Für das Heimspiel gegen Ligaprimus Krefeld gibt es indes nur noch vereinzelte Karten im Gäste-Block (15 – Stand Donnerstag 19 Uhr). Die Abendkassen öffnen dementsprechend nicht, lediglich die Abholkasse für bereits hinterlegte Tickets.
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Oberschwaben sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel:
Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine
Beginn: Freitag, 06. März 2026, 19:30 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: Keine Abendkasse, da der Heimbereich bereits seit Mittwoch restlos ausverkauft ist. Die Abholkasse für bereits hinterlegte Tickets öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn (18:00 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (17:30 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:15 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 17:45 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:00 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  19:52 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Zum Hauptrunden-Ende in Landshut und gegen Weiden 

(DEL2)  Das letzte DEL2-Hauptrundenwochenende steht an. Die Starbulls Rosenheim sind am Freitagabend zum Derby beim EV Landshut zu Gast und empfangen am späten Sonntagnachmittag die Blue Devils Weiden zu Heimspiel im ROFA-Stadion. Für beide Gegner lief die Saison nach erfolgreichem Start alles andere als wunschgemäß – und beide Kontrahenten stehen zwei Spieltage vor Schluss nun unter Zugzwang. Die Starbulls, die als Tabellendritter auf eine bislang herausragende Saison blicken, wollen sich mit seriösen Auftritten und weiteren Siegen ein gutes Gefühl für die am 17. März beginnenden Playoffs zu holen.
Der EV Landshut war am 16. Spieltag Mitte November noch Tabellenführer, danach ging es stetig nach unten bis auf Tabellenrang acht. Mit sechs Punkten am vergangenen Wochenende (6:3 in Bietigheim, 5:2 gegen Kaufbeuren) holten sich die Niederbayern noch einmal die kleine Chance auf die direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale. Der Rückstand auf Tabellenrang sechs und die Eisbären Regensburg beträgt fünf Zähler. Bei nur drei Punkten Vorsprung auf die Düsseldorfer EG muss die Mannschaft von Chefcoach Uwe Krupp aber wohl auch im Hinblick auf den Heimvorteil in den Pre-Playoffs noch punkten. Am letzten Spieltag ist der EVL beim Tabellenzweiten in Kassel zu Gast.
Rosenheimer Wochenendgegner brauchen Punkte
Die Blue Devils Weiden rangierten bis Weihnachten stabil in den Pre-Playoff-Rängen. Seither gab es in 26 Spielen aber nur noch fünf Siege. Über die gesamte Spielzeit kämpften die Oberpfälzer mit Verletzungspech. Ende Januar musste Cheftrainer Sebastian Buchwieser gehen, Sportdirektor Jürgen Rumrich übernahm interimsweise. Mitte Februar wurde Alan Letang als Trainer verpflichtet. Unter dem 50-jährigen Kanadier gab es 3:4-Shoutout-Niederlagen in Regensburg und gegen Düsseldorf und 2:5-Pleiten gegen Bietigheim und in Crimmitschau.
Weiden muss in die Ausscheidungsspiele um den Klassenerhalt und braucht trotzdem noch Punkte – zumindest für den Heimvorteil in der ersten Playdown-Runde. Denn die aktuell punktgleichen Bad Nauheimer haben das bessere Torverhältnis, der EHC Freiburg steht als Tabellenelfter vier Zähler besser da.
Zum Ende der Transferfrist Anfang März haben die Blue Devils jüngst noch drei Spieler aus der Oberliga Süd verpflichtet: Von den Erding Gladiators kam Stürmer Dennis Miller nach Weiden, vom SC Riessersee Stürmer Quirin Glas-Bader und Ex-Starbulls-Torhüter Patrik Mühlberger.
Starbulls nur noch mit Minimalchance auf Tabellenrang zwei
Die Starbulls sind seit Anfang November unter den Top Vier der Tabelle und seit nunmehr 21 Spieltagen durchgehend Dritter. Am letzten Sonntag waren sie drauf und dran, sogar noch einmal berechtigt auf den zweiten Platz in der Endabrechnung spekulieren zu können. Doch trotz hochkarätiger Rosenheimer Chancen in der Schlussphase blieb es im Topspiel bei den Kassel Huskies beim 2:2 – und in der Verlängerung holten sich die Nordhessen den Zusatzpunkt.
Bei einem Rückstand von fünf Punkten auf Kassel und dem schlechteren Torverhältnis (plus 42 gegenüber plus 54) sind die Huskies bei noch zwei ausstehenden Spieltagen von den Starbulls kaum noch einzuholen. Nur eine Kasseler Nullrunde in Bad Nauheim und gegen Landshut und gleichzeitig ein Rosenheimer Sechs-Punkte-Wochenende würden noch einen Machtwechsel im Klassement hinter Spitzenreiter Krefeld bedeuten.
Wer wird Rosenheims Playoff-Gegner im Viertelfinale?
Als zu erwartender Tabellendritter würden die Starbulls im Playoff-Viertelfinale (Beginn der Best-of-Seven-Serie am Dienstag, 17. März, im ROFA-Stadion) auf den Tabellensechsten treffen – momentan sind dies die Eisbären Regensburg. In der „Verlosung“ sind aber auch noch die vier Zähler besser als Regensburg dastehenden Bietigheim Steelers sowie die drei Punkte dahinter lauernden Lausitzer Füchse.
Theoretisch könnte auch der fünf Punkte hinter Regensburg rangierende EV Landshut noch Sechster werden – aber nur, wenn die Konkurrenz mächtig patzen und die Starbulls am Freitag in der VR-Bank Landshut Arena leer ausgehen würden. Der Rosenheimer Plan ist aber natürlich eine Fortsetzung der positiven Derby-Serie. Alle drei bisherigen Saisonvergleiche mit dem EVL gewannen die Starbulls: 4:3 nach Verlängerung und 3:0 zuhause, 4:3 nach regulärer Spielzeit auswärts.
„Wir wollen auch das vierte Derby gewinnen – keine Frage. Aber Landshut ist jetzt deutlich stärker als in den vergangenen Duellen. Sie brauchen Punkte. Es wird hart und ich erwarte ein Spiel auf Playoff-Niveau“, blickt Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen auf das letzte Auswärtsspiel der Hauptrunde am Freitag voraus, bei dem die Starbulls einmal mehr auf stimmgewaltige grün-weiße Fanunterstützung am Landshuter Gutenbergweg zählen können.
Keine neuen personellen Optionen für Jari Pasanen
Bei den Starbulls fehlen weiterhin die verletzten Stürmer Lewis Zerter-Gossage, Jordan Taupert und Johannes Achatz sowie Verteidiger Maximilian Vollmayer (krank). Topscorer Scott Feser musste krankheitsbedingt ebenfalls mit dem Training aussetzen, wird aber wohl spielen können. Die Premiere des jüngst noch lizensierten Wyatt Schingoethe im Starbulls-Trikot wird es am Wochenende nicht geben, der Trainingsrückstand des 23-jährigen US-Amerikaner ist laut Jari Pasanen noch zu groß.
Beim Derby in Landshut setzt der Rosenheimer Headcoach aller Voraussicht nach auf Oskar Autio im Tor und würde dann auf den finnischen Stürmer Teemu Pulkkinen verzichten.
Liveübertragungen von den beiden letzten Hauptrundenspielen der Starbulls am Freitag beim EV Landshut (19:30 Uhr) und am Sonntag zuhause gegen die Blue Devils Weiden sind bei www.sporteurope.tv buchbar. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr sind online auf www.starbulls.de/tickets und ab 15 Uhr an der Kasse am ROFA-Stadion erhältlich.
Playoff-Start für die Starbulls voraussichtlich am 17. März
Da alle sieben DEL2-Partien des letzten Hauptrundenspieltags einheitlich um 17 Uhr beginnen, sollte das für die Playoff-Paarungen relevante Abschlussklassement am Sonntagabend schon kurz nach Spielende im ROFA-Stadion bekannt sein. Der bereits feststehende Hauptrunden-Gewinner Krefeld und der Tabellenzweite, mutmaßlich Kassel, müssen auf ihre Viertelfinalgegner dann aber noch warten, bis die auf den Rängen sieben bis zehn platzierten Teams die Pre-Playoff-Runden (Modus Best of Three) absolviert haben.
Die Viertelfinal-Duelle, an denen die beiden Pre-Playoff-Sieger beteiligt sind, beginnen erst am Mittwoch, 18. März, die Serien des Tabellendritten gegen den Sechsten und des Vierten gegen den Fünften bereits einen Tag davor am 17. März.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  11:00 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Gemeinsam für Miriam – Typisierungsaktion beim Heimspiel der Lausitzer Füchse / Club und Herzenswünsche Oberlausitz e.V. rufen Fans zur Stammzelltypisierung auf

(DEL2)  Beim Heimspiel der Lausitzer Füchse am Sonntag, dem 8. März 2026, gegen die Düsseldorfer EG wird es vor der Eisarena Weißwasser eine besondere Aktion geben: Gemeinsam mit dem Verein Herzenswünsche Oberlausitz e.V. organisieren die Lausitzer Füchse eine Typisierungsaktion für die kleine Miriam aus Niesky.
Das Mädchen wurde erst im Februar geboren und leidet an einer schweren Immunschwäche. Für Miriam ist eine Stammzellenspende die einzige Chance auf Heilung. Deshalb wird nun dringend nach einer passenden Spenderin oder einem passenden Spender gesucht.
Als die Lausitzer Füchse von dem Schicksal des Kindes erfuhren, war für den Club schnell klar, dass man helfen möchte. Mit Heimspielen vor mehreren tausend Zuschauern bietet die Eisarena Weißwasser eine besondere Möglichkeit, viele Menschen gleichzeitig zu erreichen.
„In Weißwasser kommen bei unseren Heimspielen regelmäßig fast 3000 Menschen zusammen. Diese Aufmerksamkeit und diese Gemeinschaft möchten wir nutzen, um auf das Schicksal von Miriam aufmerksam zu machen und möglichst viele Menschen zur Typisierung zu bewegen“, erklärt Dirk Rohrbach, der Geschäftsführer der Lausitzer Füchse.
Die Typisierungsaktion findet am Sonntag vor der Eisarena statt. Unterstützt wird sie unter anderem von den Spielerfrauen der Lausitzer Füchse, die vor Ort ebenfalls mithelfen werden.
Aufgerufen sind alle Menschen im Alter zwischen 17 und 55 Jahren, sich registrieren zu lassen. Die Typisierung erfolgt unkompliziert über einen Wangenabstrich und dauert nur wenige Minuten.
Für Miriam und ihre Familie zählt nun jede einzelne Registrierung. Vielleicht befindet sich genau unter den Menschen, die am Sonntag zum Eishockey kommen, die Person, die ihr Leben retten kann. Aber wir wollen nicht nur die Besucher des Eishockeyspiels aufrufen, sich typisieren zu lassen, sondern die gesamte Region dazu ermutigen, diese Chance zu nutzen und Teil dieser lebenswichtigen Aktion zu werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  11:03 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb


deggendorferscDeggendorfer SC
Alles wieder auf null: Deggendorfer SC startet in die Playoffs

(OLS)  Nach einer starken Hauptrunde mit dem Gewinn der Süd-Meisterschaft beginnt für den Deggendorfer SC die diesjährige Eishockeysaison noch einmal komplett von vorn. In den Playoffs zählt jedes einzelne Spiel und gleich in der ersten Runde erwartet das Fratkin-Team mit dem Herforder EV eine erste Bewährungsprobe.
Dabei sind die Nordrhein-Westfalener alles andere als ein unbeschriebenes Blatt für den DSC. Bereits in der vergangenen Spielzeit trafen beide Mannschaften im Achtelfinale aufeinander. Am Ende war es auf dem Papier eine klare Sache. Mit 3:0 nach Spielen bezwangen die Niederbayern die Ice Dragons, die sich allerdings – vor allem in Herford – mehr als teuer verkauften. Eine gefährliche Aufgabe, wie auch Headcoach Casey Fratkin weiß: „Herford hatte am Schluss der Zwischenrunde im Norden einen richtig guten Lauf. Sie haben sieben der letzten zehn Spiele gewonnen und treten mit viel Selbstvertrauen gegen uns an. Sie haben eine starke erste Reihe, die viel Qualität mitbringt. Wir müssen definitiv auf der Hut sein.“
Personell vertraut Ex-DSC-Coach Henry Thom auf einen ähnlichen Kader wie in der Vorsaison. Viele Leistungsträger – wie unter anderen Topscorer Ryley Lindgren – und ein breites Grundgerüst konnten gehalten werden. Der schmerzhafteste Verlust nach der vergangenen Spielzeit dürfte mit Sicherheit der Abgang von Verteidiger Brett Humberstone, der ja mittlerweile ausgerechnet beim jetzigen Playoff-Gegner die Schlittschuhe schnürt. Ein ganz besonderes Duell also auch für den Deutsch-Kanadier, dessen Offensivfähigkeiten man in Herford mit der Verpflichtung des Finnen Sebastian Moberg auffangen konnte. Im Tor setzt Thom weiterhin auf den erfahrenen Jakub Urbisch.
Auf Seiten der Deggendorfer gilt es mit frischen Beinen aus der knapp anderthalbwöchigen Pause zu starten, um von Beginn an voll da zu sein. Für Spiel 1 der Playoff-Serie waren am Donnerstagabend bereits über 2.000 Tickets abgesetzt. Ob bis Sonntagabend noch die Möglichkeit einer Abendkasse besteht, ist nach jetziger Prognose unklar.
Spielbeginn am Sonntagabend ist um 18:45 Uhr. Die Partie wird zudem – wie gewohnt – auf SpradeTV in FullHD übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  20:59 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
       
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Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
Nur ein Sieg hält den ECP im Rennen - Mit einer weiteren Niederlage würde es ins Play-Down-Finale gehen

(BYL)  Nur mit einem Heimsieg am Freitag (20 Uhr) würde sich der EC Pfaffenhofen die Chance erhalten, die Serie im Play-Down-Halbfinale doch noch zu drehen und damit den Klassenerhalt perfekt zu machen. Doch sämtliche Vorzeichen sprechen gegen die Pfaffenhofener. Mit den beiden Auftakterfolgen vom vergangenen Wochenende führt die EA Schongau in der Best-of-Five-Serie bereits mit 2:0 und würde mit einem weiteren Sieg in Pfaffenhofen die Serie für sich entscheiden. Für den ECP hätte dies zur Folge, dass er, wie schon im Vorjahr, wieder im Play-Down-Finale um den Klassenerhalt in der Bayernliga kämpfen muss. Zudem plagen das Trainerduo Markus Muhr und Markus Welz seit Wochen enorme Personalprobleme. Zuletzt hatte sie 10 Ausfälle zu beklagen und bis kurz vor Spielbeginn am Freitag dürfte wohl noch offen sein, wer von ihrer Mannschaft überhaupt einsatzbereit sein wird. Sicher fehlen werden Steven Catelin, David Felsöci, Alex und Oliver Eckl sowie Marlon Wolf, deren Saisonaus aufgrund ihrer schweren Verletzungen ja schon längere Zeit feststeht. Von den zuletzt fehlenden Jan Tlacil, Anton Seidel, Marco Muhr, Hannes Leonhardt und Luis Pfab, sowie den am Sonntag angeschlagen ausgeschiedenen Kareem Hätinen und Lukas Ullmann besteht zumindest bei einigen die Chance, dass sie wieder mit dabei sein können. In den ersten beiden Vergleichen gegen Schongau Mammuts hielt die aus dem verbliebenen Rest des Kaders, 1b- und einigen reaktivierten ehemaligen Bayernliga-Akteuren bunt zusammengewürfelte ECP-Mannschaft zwar phasenweise gut mit, überzeugte auch mit Kampf und Einsatzwillen, war gegen die nahezu in Bestbesetzung angetretenen Mammuts letztendlich aber doch chancenlos. Der Substanzverlust durch die vielen Ausfälle war dann einfach zu groß. Dennoch wird das Team um Kapitän Robert Neubauer natürlich nochmals alles versuchen, um ein viertes Spiel am Sonntag zu erzwingen. Sollte dies nicht gelingen, wird sich spätestens ab Samstag der ganze Fokus auf die Freitag nächster Woche beginnende Finalserie richten, wo man dann entweder auf den EHC Waldkraiburg oder den ESV Burgau treffen wird. Im Duell dieser beider Mannschaften liegt Burgau vor diesem Wochenende mit 2:0 vorne.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  17:26 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Halbfinale Spiel 3!

(RLW)  Hier ist noch lange nichts entschieden. Im letzten Jahr war dieses Duell noch das Finale und die Ice Aliens führten mit 2:0, es endete dann erst in Spiel 5 in Dortmund, wo die Ice Aliens überraschend Meister wurden. Morgen beginnt es wieder bei Null und der Fokus gilt auf jedem Zentimeter Eis, den es zu bearbeiten gilt. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung von den Rängen und hofft auf eine ansprechende Kulisse. Sollte Dortmund morgen den Sieg holen, geht es am Sonntag an der Strobelallee mit Spiel 4 weiter. Sollten die Ice Aliens siegreich sein, geht es in das Finale mit dem wahrscheinlichen Gegner aus Essen.
Es gibt einige Fragezeichen im Team für morgen. Mathias Onckels wird definitiv nicht dabei sein, hinter Toni Lamers, Alexej Dmitriev und Raphael Palmeira-Kerkhoff steht noch ein Fragezeichen und wird eine day-to-day Entscheidung.
Umso wichtiger benötigt das Team den Support der Fans. Alles geben auf dem Eis und den Rängen. Leidenschaft und Kampfgeist dagegensetzen.
Kassen und Halle öffnen bereits um 18:30 Uhr.
Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Wir sehen uns in der Halle.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  06:48 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Spiel 3 am Freitag - Mit Sweep ins Finale?

(RLO)  Morgen Abend kann FASS Berlin den Einzug ins Finale der Regionalliga Ost perfekt machen. Nach zwei Siegen in der Halbfinalserie gegen die Luchse Lauterbach steht FASS bei 2:0 – ein weiterer Erfolg würde den Sweep und damit den Finaleinzug bedeuten.
FASS BERLIN VS. LUCHSE LAUTERBACH – SPIEL 3
Freitag, 06.03.2026
19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion
SPONSOR OF THE DAY
Präsentiert wird das Spiel von RDC Deutschland. Besonders im Fokus steht das internationale Nachtzugangebot EuroNight Berlin–Stockholm – die tägliche Verbindung zwischen der deutschen und der schwedischen Hauptstadt.
Die Fahrt kann bequem über www.nachtexpress.de gebucht werden.
TEAM-NEWS
Die Trainingsintensität in dieser Woche war hoch – und die Voraussetzungen für Spiel 3 sind gut.
Stand jetzt steht Headcoach Christopher Scholz fast der komplette Kader zur Verfügung. Die zuletzt verletzten oder erkrankten Spieler sind wieder an Bord. Allerdings mussten zwei andere Akteure vor dem heutigen Training passen.
MEILENSTEIN FÜR KAPITÄN FIEDLER
Einen besonderen Moment gab es zuletzt auch für unseren Kapitän.
Tom Fiedler spielte bereits 2016/17 für FASS und steht seit 2019 ununterbrochen im Kader. Mit inzwischen 385 Scorerpunkten hat er Daniel Kuch (383) überholt und ist auf Rang 3 der ewigen Scorerliste des Berliner Traditionsvereins vorgerückt.
Vor ihm stehen nur noch zwei Vereinslegenden:
Patrick Czajka – 655 Punkte
Lucien Aicher – 412 Punkte
Auch Nico Jentzsch arbeitet sich in dieser Rangliste weiter nach vorne und liegt aktuell mit 373 Punkten auf Rang 5.
SERVICE-INFOS
Abendkasse: öffnet Freitag ab 18:00 Uhr
Tagesticket: 10 €
VIP-Tagesticket: 30 € (inkl. Zugang zu den VIP-Boxen oberhalb der Eisfläche)
Anreise: Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Haltestelle Reinickendorfer Straße (U8) liegt unmittelbar am Stadion.
DIE AUSGANGSLAGE
FASS hat morgen Abend die Chance, die Serie mit einem Sweep zu beenden und ins Finale der Regionalliga Ost einzuziehen.
Die Luchse Lauterbach kämpfen dagegen um ihre letzte Chance, ein weiteres Heimspiel zu erzwingen. Sollte dies gelingen, würde Spiel 4 am Sonntag (08.03.26, 18:00 Uhr) in Lauterbach stattfinden.
Doch zunächst richtet sich der Blick auf Freitagabend im Erika-Heß-Eisstadion.
Erster Matchpuck.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  19:01 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse droht die Sommerpause – Ein Sieg muss her

(RLO)  Die Lauterbacher Luchse stehen im Play-Off-Halbfinale der Regionalliga Ost mit dem Rücken zur Wand. Nach zwei jeweils knappen Niederlagen am vergangenen Wochenende gegen Titelfavorit FASS Berlin brauchen die Vogelsberger nun zwingend einen Sieg, um ihre Saison zu verlängern.
Am Freitag, den 06.03.2026, um 19:00 Uhr treffen die Luchse im Berliner Erika-Hess-Eisstadion erneut auf FASS Berlin. Mit einer weiteren Niederlage wäre die Saison der Lauterbacher beendet und FASS Berlin würde ins Finale der Regionalliga Ost einziehen.
Der Rivale aus der Hauptstadt hat in den ersten beiden Partien bereits seine Titelambitionen unterstrichen und gezeigt, warum er zu den gefährlichsten Teams der Liga zählt. Das über alle Reihen hinweg konstant hohe Leistungsniveau verlangt den Gegnern über die gesamte Spielzeit höchste Konzentration und viel Einsatz ab. Unachtsamkeiten werden von den Berlinern konsequent bestraft. Zusätzlich erschweren die stark besetzten Torhüterpositionen bei FASS ein Comeback, sollte man einmal in Rückstand geraten.
Dass die Luchse diesem Druck standhalten können, hat das Team von Trainer Dieter Reiss in den ersten beiden Begegnungen bereits gezeigt. Auch am Freitag werden die Vogelsberger wieder alles daransetzen, die Serie zu verlängern. Verzichten müssen die Luchse dabei allerdings auf Emanuel Grund und Maximilian Pohl, die aufgrund von Verletzungen in dieser Saison nicht mehr aufs Eis zurückkehren können. Zudem könnten aufgrund der frühen Anreise und beruflicher Verpflichtungen weitere Spieler nicht zur Verfügung stehen.
Ein entscheidender Faktor in den bisherigen Spielen war die Chancenverwertung. Immer wieder erspielten sich die Lauterbacher gute Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht konsequent genug nutzen. Genau hier liegt der Schlüssel für Spiel drei der Serie. Gelingt es den Luchsen, ihre Chancen besser zu nutzen und vielleicht auch das nötige Scheibenglück zurückzubekommen, ist ein Sieg in Berlin durchaus möglich.
Mit einem Erfolg würden die Lauterbacher ein weiteres Heimspiel erzwingen. Dieses würde am Sonntag, den 08.03.2026, um 18:00 Uhr stattfinden. Für die Luchse heißt es also: Alles oder nichts in Berlin.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 5.März 2026  13:45 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     pll

  
  Freitag 6.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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