Peißenberg MinersPeißenberg Miners
Miners vermelden zwei Abgänge

(BYL)  Nach vielen erfolgreichen Jahren als Rückhalt der Peißenberg Miners endet eine Ära: Torwart Korbinian Sertl wird in der kommenden Saison nicht mehr zwischen den Pfosten stehen. Der Verein und Sertl haben sich in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Trennung verständigt. Die Miners möchten sportlich neue Wege einschlagen – eine Entscheidung, die allen Beteiligten nicht leichtgefallen ist.

Sertl KorbinianEin Dank an eine Vereinslegende

Mit Korbinian Sertl verabschieden Wir nicht nur einen herausragenden Torhüter, sondern auch eine prägende Persönlichkeit auf und neben dem Eis. Seit seinem Wechsel nach Peißenberg war er über Jahre hinweg das sichere Fundament des Teams. Zahlreiche Spiele hat er mit spektakulären Paraden entschieden und den Fans unvergessliche Momente beschert.

„Korbi war immer ein absoluter Leistungsträger und ein Vorbild an Einsatzbereitschaft. Er hat diesen Verein mitgeprägt, und dafür sind wir ihm unendlich dankbar“, so die Vereinsführung. „Seine Verdienste für die Miners kann man nicht in Worte fassen.“

Menschlichkeit neben dem Eis

Doch Korbi war nicht nur ein erstklassiger Torhüter – er war auch menschlich eine Bereicherung für die Miners-Familie. Ob als Führungsspieler in der Kabine, als Vorbild für jüngere Spieler oder als Identifikationsfigur für die Fans – Korbi ist mehr als nur ein Sportler.

Ein Abschied – aber kein Vergessen

Auch wenn er künftig nicht mehr im Trikot der Miners auflaufen wird, bleibt Korbi eine Vereinslegende. Sein Name wird mit großartigen Spielen, spektakulären Paraden und einem unvergleichlichen Teamgeist verbunden bleiben.

„Wir wünschen Korbi für seine Zukunft – sportlich wie privat – nur das Beste. Er wird hier immer ein gern gesehener Gast sein“, so die abschließenden Worte der Vereinsführung.


Pastachak LynndenPeißenberg Miners und Lynnden Pastachak gehen getrennte Wege

Die Peißenberg Miners und Stürmer Lynnden Pastachak werden in der kommenden Saison getrennte Wege gehen. Der Verein hat sich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, den Vertrag mit dem kanadischen Angreifer aufzulösen. Diese Entscheidung fiel den Verantwortlichen nicht leicht, doch die langen Verletzungspausen Pastachaks ließen nur wenige Einsätze zu und war letztlich ausschlaggebend für den sportlichen Entschluss.

Trotz der begrenzten Spielzeit hat Pasta in Peißenberg bleibenden Eindruck hinterlassen. Seine Dynamik, sein Kampfgeist und sein Einsatz für das Team waren in jedem Spiel zu spüren. „Lynnden ist ein herausragender Spieler mit großem Talent. Leider konnte er aufgrund seiner Verletzungen nicht die Rolle ausfüllen, die wir uns gemeinsam erhofft hatten“, erklärt die Vereinsführung.

Die Trennung von einem Spieler seines Formats ist für den Verein keineswegs eine leichte Entscheidung. „Wir bedauern sehr, dass wir Lynnden nicht länger in unserem Trikot sehen werden. Doch nach seiner langen Ausfallzeit müssen wir als Verein diesen schweren Schritt gehen“, so die Miners-Verantwortlichen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Lynnden Pastachak für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine sportliche und persönliche Zukunft nur das Beste. „Pasta hat sich hier menschlich und sportlich bestens integriert. Wir hätten ihn gerne länger in Peißenberg gesehen, aber manchmal zwingt einen der Sport zu schwierigen Entscheidungen. Er wird hier immer willkommen sein“, heißt es abschließend aus dem Verein.


  Sonntag 16.März 2025
20:47 Uhr
       
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