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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
EHC Klostersee
(BYL)  Stürmertalent Robin Rieke wird künftig nicht mehr für die Grafinger auflaufen. Der 20-Jährige, der in der aktuellen Saison in 13 Partien 9 Scorerpunkte beisteuern konnte, will sich auf sein Studium konzentrieren
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Verteidiger Gregor Stocker und Torhüter Anton Brandt sind vom DNL-Team der Eisbären Juniors Berlin mit Förderlizenzen für Weißwasser ausgestattet worden
  
EV Moosburg
(BLL)  Stürmer Dario Braun gehört ab sofort nicht mehr zum Kader des EVM. In der laufenden Saison hat er 10 Spiele bestritten und konnte dabei ein Tor vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach dem Rücktritt von Radek Vit, haben die Icefighters nun die Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort übernimmt Laszlo Csata das Kommando an der Bande. Der 59-Jährige, der früher schon selbst für Salzgitter spielte, war zuletzt im Nachwuchs des EHC Wolfsburg tätig
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Aufatmen beim EHC: Freiburg hat wieder eine langfristige Eishockey-Perspektive. Nach vielen jahren mit zähem Ringen steht nun fest, dass die "Echte-Helden-Arena" saniert wird. Die Baumaßnahmen sollen in den Sommerpausen zwischen 2029 und 2031 durchgeführt werden. Insgesamt sind 39 Millionen Euro Kosten veranschlagt
  
Adendorfer EC
(RLN)   Verteidiger Jakub Kania hat seinen Vertrag bei den Heidschnucken aus familiären Gründen aufgelöst. Der Deutsch-Tscheche absolvierte 11 Spiele für den AEC und konnte dabei 6 Scorerpunkte für sich verbuchen. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen Ersatz verpflichten
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC muss künftig auf Mathias Sagerer verzichten. Der 26-jährige Verteidiger hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Er wird womöglich seine aktive Laufbahn gänzlich beenden müssen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  

   

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deutschereishockeybundDEB-Präsident Reindl: „Bleiben mit ganzem Gewicht auf dem Gaspedal" - DEB-Mitglieder erteilen Auftrag für umfangreiche Satzungsänderungen

(DEB)  Aufbruchsstimmung im deutschen Eishockey:  Gut 100 Tage nach seinem Amtsantritt präsentierte der Präsident des Deutschen Eishockey Bundes e.V. (DEB), Franz Reindl, eine erste Bilanz. „Wir haben bereits einiges auf den Weg gebracht und wichtige Weichen gestellt. Deutlich wurde jedoch auch, dass wir vor einer Mammut-Aufgabe stehen, die die Eishockey-Familie aber gemeinsam meistern kann und wird“, sagte Reindl beim 1. Dialogtag des deutschen Eishockeys in München.

Tags darauf beschloss der DEB im Rahmen einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung zahlreiche Weichenstellungen. So wurde der Satzungsausschuss mit einer - so DEB-Vize-Präsident Marc Hindelang - „umfangreichen Modernisierung der Satzung“ beauftragt. Dies beinhaltet die Möglichkeit der Aufnahme von Profi-Clubs in den DEB sowie den Auftrag zur finanziellen Sanierung des Verbandes unter Prüfung aller Möglichkeiten. Abgesegnet sollen die neuen Satzungen und Ordnungen im Rahmen einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung im ersten Quartal des nächsten Jahres. Franz Reindl: „Wir bleiben mit ganzem Gewicht auf dem Gaspedal."

Neben zahlreichen Vertretern der beiden Profiligen DEL und DEL2 sowie der Oberligen und aus dem Amateurbereich waren auch die Fan-Beauftragten sowie namhafte Eishockey-Prominenz aus Vergangenheit und Gegenwart in die bayerische Landeshauptstadt gekommen, um die drängenden Themen des deutschen Eishockeys zu diskutieren.

Unterstützung findet das deutsche Eishockey dabei auch beim Internationalen Eishockey-Verband (IIHF), dessen Präsident Dr. René Fasel (Schweiz) ebenso in München zugegen war, wie Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). „Nehmen Sie die Zukunft des deutschen Eishockeys mit einer gemeinsamen Vision in die Hand, gestalten Sie den Prozess transparent und holen Sie alle mit ins Boot: Fans, Sponsoren und auch die Medien“, erklärte der Schweizer.

Es liege ein „langer Weg“ vor dem deutschen Eishockey. Ein Weg, der nur gemeinsam erfolgreich gestaltet werden könne. Mit Blick auf die Querelen der Vergangenheit im deutschen Eishockey-Lager sendete der Schweizer ein eindeutiges Signal an die neue DEB-Führungsmannschaft: „Trennen Sie sich von allen Quertreibern. Ein gesundes Welt-Eishockey braucht ein gesundes deutsches Eishockey.“ Ins gleiche Horn stieß DOSB-Präsident Alfons Hörmann: „Der deutsche Wintersport braucht eine starke Mannschaftssportart. Das ist für uns das Eishockey.“

Im Rahmen der darauffolgenden Mitgliederversammlung hatte Reindl zudem erstmals die Finanzdaten der vergangenen Jahre, erhoben von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, vorgestellt. Demnach hat der DEB ein strukturelles Defizit von rund 600.000 Euro pro Jahr.

Ebenfalls deutlich wurde, dass der Jahresüberschuss aus 2010 von 1,3 Millionen Euro bedingt durch die Heim-WM in Deutschland bereits bis 2013 aufgebraucht wurde.  „Wir brauchen intelligente Konzepte und Ideen, wie wir den Verband nachhaltig finanzieren“, erklärte der im DEB für die verantwortliche Vize-Präsident Berthold Wipfler (Mannheim).

Wipfler weiter: „Es kann doch nicht sein, dass wir die kommenden Jahre mit dem Geld finanzieren, das wir voraussichtlich bei der nächsten Heim-WM 2017 einnehmen werden.  So verfrühstücken wir die Zukunft unseres Sports.“ Laut Wipfler komme man nicht umhin „alte Zöpfe“ abzuschneiden, um den Verband „mit Geduld und Kreativität, vor allem aber gemeinsam wieder fit zu machen“. 

„Wenn uns das gelingt, können wir die Einnahmen aus Heim-Weltmeisterschaften gezielt in den Nachwuchs und damit in die Zukunft investieren“, erklärte DEB-Vizepräsident Daniel Hopp mit Blick auf das Reindl-Konzept „Powerplay 26“, das gewährleisten soll, dass die Eishockey-Nationalmannschaft ab 2026 nachhaltig international um Medaillen mitspielen soll.

„Von den Tagen in München ist ein starkes Signal für´s deutsche Eishockey ausgegangen. Ich freue mich, dass wir nicht nur die Unterstützung unserer Eishockey-Familie für die kommenden Aufgaben haben, sondern auch die der IIHF und des DOSB“, resümierte Reindl.


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Sonntag 2.November 2014
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