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September 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Nach Denis Majewski wird nun auch noch sein Bruder Mirco Majewski von den Baden Rhinos ügelsheim zum EHC wechseln. Der 28-jährige Angreifer brachte es in der letzten Saison in 24 Partien auf 7 Tore und 9 Assists
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Stürmer Nicolas Magerl bleibt beim TSV. Der 25-Jährige, der in seine bereits sechste Saison für die Chiefs geht, kam in der vergangenen Spielzeit nur zu sechs Einsätzen
  
Berliner Bären
(LLB)  Der ERSC kann auch in der neuen Saison wieder auf ein bewährtes Team setzen. Viele Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. Dazu kommen einige Neuzugänge von den Eisbären Juniors. Dabei handelt es sich um Nico Schröder, Pascal Golz und Tim Lendzian. Ausserdem kommt von den Mighty Bucks Verteidiger Marc Bergmann zu den Bären
  
EHC Essen Ruhr
(BZLW)  Justus Stephan stürmt künftig für de EHC. Der 20-Jährige stammt aus dem Nachwuchs der Ratinger Ice Aliens und spielte zuletzt im DNL3-Team des EV Duisburg
  
ASC Spandau
(LLB)  Die Askanier können nach einigen Abgängen zu den Mighty Bucks dennoch auf zahlreiche Spieler der letzten Saison wieder setzen. Dazu kommen auch einige Rückkehrer, sowie neue Spieler
  
Kölner Haie
(DEL)  Stürmer Dominik Bokk laboriert an einer Schulterverletzung und wird für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Die beiden Stürmer Robert Richter und Dirk Sperling werden weiterhin für den OSC aufs Eis gehen. Neu zum Team kommt ausserdem Angreifer Matthias Blaschzik, der vom ASC Spandau zu den Mighty Bucks wechselt
  
Wanderers Germering
(BLL)  Eigengewächs Alexander Henrici kehrt nach einem Jahr im Nachwuchs der Rookie Bulls München wieder zu den Wanderers zurück. Der 20-Jährige stand bereits in der Saison 24/25 im Germeringer Landesliga-Aufgebot
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Stürmer Benjamin Santjer schnürt auch in der kommenden Saison wieder die Schlittschuhe für den TuS. Der 24-Jährige stand in der letzten Saison in 13 Partien für die Tigers auf dem Eis. Ausserdem bleiben auch die beiden Angreifer Luke Külbekl und Chris Jesgarsch weiterhin bei den Tigers
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Stürmer Elia Fortunato, der letztes Jahr vom EV Pegnitz kam, wird weiterhin für Solingen spielen. Der 23-Jährige absolvierte für den EC 15 Spiele und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Der ECW verstärkt seine Defensive mit Emils Toms Terlins. Der 21-jährige Lette sammelte zuletzt wertvolle Erfahrungen in Nordamerika. Dort spielte er für die New England Wolves in der Nachwuchsliga NCDC
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Vakaris Cizas wird weiter für die Weserstars auf Torejagd gehen. Der 22-jährige Litauer, der in seine zweite Saison in Bremen gehen wird, konnte in der letzten Spielzeit in 26 Partien 6 Tore und 17 Assists für sich verbuchen
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Jorgen Kryger wird neuer Trainer bei den TAG Icefighters. Der 63-jährige Däne, der auch schon in Holland und Rumänien tätig war, arbeitete zuletzt in Schweden als Nachwuchstrainer
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Routinier Bernd Luksch bleibt weiter als Back-Up im Kader. Ausserdem haben auch die Verteidiger Felix Dries, Niels Pniewski, Tim Großmann, Luca Lather und Patrick Patschull ihre weiteren Zusagen beim ECE gegeben. Bleiben werden zudem die Stürmer Silvio Bruno, Dominic Andreou, Muarice Ullrich, Lucas Gerber und Moritz de Raaf
 
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mit Jakub Naar bleibt ein wichtiger Verteidiger beim ESC. Der 23-jährige Tscheche, der in seine dritte Saison in Dorfen geht, konnte in 33 Spielen 7 Tore und 44 Vorlagen zum Aufstieg beisteuern. Ausserdem bleibt mit dem Kanadier Lucas Breault auch ein Leistungsträger in der Offensive. Der 27-Jährige konnte in 34 Spielen für den ESC beeindruckende 51 Tore und 58 Assists erzielen
  

   

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eishockeylogoAuf Underdogs wetten: Lohnt sich der Tipp auf den Außenseiter?

Der Sport des Eishockeys ist für plötzliche Überraschungen und Kehrtwendungen im Spielverlauf bekannt. Unter anderem deswegen ist er auch so beliebt bei den Fans, denn das Spiel kann sich rasant verändern. Auch ein Favorit verliert mal gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner, doch was bedeutet das für das Thema Sportwetten?

  
Es stellt sich eine grundlegende Frage. Lohnt es sich, auf einen Underdog zu setzen oder ist das Risiko einfach zu groß? Gerade, wenn der Außenseiter eine sehr attraktive Quote hat, könnte man mit ihm theoretisch langfristig profitieren. Allerdings sollte man sich in jedem Fall gut mit den Statistiken und den Tücken des Wettens auskennen, denn grundsätzlich gilt, dass man mehr gewinnt, je besser man sich auskennt. Der folgende Artikel untersucht die Statistiken und Erfolgsfaktoren, die eine gute Idee dazu geben, wann es sich lohnt, auf den Underdog zu setzen.

Quoten, Wahrscheinlichkeiten und Risiken.

Ein Blick auf die Quoten zeigt schnell, worauf man sich beim Tippen auf einen Außenseiter einlässt. Die Gewinnwahrscheinlichkeit liegt laut Buchmachern meist unter 30 Prozent – oft sogar deutlich darunter. Das klingt erst einmal nicht gerade erfolgversprechend. Gleichzeitig bedeutet eine niedrige Wahrscheinlichkeit auch eine hohe Quote. Und genau darin liegt der Reiz: Wer richtig liegt, kann mit einem einzigen Tipp viel herausholen.

Entscheidend ist dabei die Frage, ob die Quote den tatsächlichen Chancen des Teams gerecht wird. Wenn ein Team realistisch gesehen bessere Siegchancen hat, als die Quote vermuten lässt, spricht man von einer sogenannten Value-Bet. Ein einfaches Beispiel: Wird einem Team eine 20-prozentige Siegchance eingeräumt, aber die Quote liegt bei 6.00, kann sich ein Einsatz statistisch lohnen – vorausgesetzt, die Einschätzung ist fundiert. Dafür braucht es mehr als ein Bauchgefühl. Aktuelle Form, Verletzungen, Spielstil und Heimvorteil sind nur einige der Faktoren, die in die Bewertung einfließen sollten.

Wer bereit ist, auf sein Lieblingsteam zu setzen, sollte allerdings nicht auf irgendeiner Seite setzen. Stattdessen gilt es, eine Liste der besten Anbieter zu untersuchen und so den besten Anbieter zu finden.

Spielverständnis schlägt Statistik

Gerade im Eishockey, wo ein einzelner Treffer über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, ist die Varianz hoch. Das macht die Sportart für Wetten auf den Underdog besonders interessant – vor allem bei einzelnen Spielen. Klar ist aber auch: Auf lange Sicht setzen sich meistens die stärkeren Teams durch. Wer auf Außenseiter setzt, sollte also gezielt nach Konstellationen suchen, in denen eine Überraschung realistisch erscheint. Das kann der müde Favorit nach einer Auswärtsserie sein oder ein Team mit aggressivem Forechecking, das es dem Gegner schwer macht, ins Spiel zu finden.

Timing ist alles

Wann man seine Wette platziert, ist ebenfalls nicht unwichtig. Wer früh tippt, bekommt meist bessere Quoten – riskiert aber, wichtige Informationen wie Verletzungen oder Aufstellungsänderungen zu verpassen. Späte Wetten sind oft sicherer, aber weniger lukrativ. Manchmal lohnt es sich, gezielt nach Spielen zu suchen, in denen der Außenseiter unterschätzt wird. Ein Trainerwechsel, ein Heimspiel nach mehreren Auswärtsniederlagen oder ein emotionaler Schub durch ein wichtiges Tor im letzten Spiel – all das kann eine Rolle spielen.

Neben der klassischen Siegwette gibt es auch Varianten, die mehr Spielraum lassen. Eine doppelte Chance oder ein Handicap können sinnvoll sein, wenn der Außenseiter oft knapp verliert oder defensiv stark steht. So lässt sich das Risiko etwas abfedern, ohne das Potenzial komplett aufzugeben.

Keine Wette ohne Plan

Wer häufiger auf Außenseiter setzt, braucht Geduld – und Disziplin. Es ist völlig normal, dass viele dieser Wetten nicht aufgehen. Umso wichtiger ist ein kluges Bankroll-Management. Wer emotional wettet oder sich zu sehr von hohen Quoten leiten lässt, verliert schnell den Überblick. Besser ist es, gezielt vorzugehen und nicht jeden Spieltag auf der Suche nach einer Sensation zu durchforsten.

Hilfreich ist es auch, Wettmärkte genau zu beobachten. Wenn sich Quoten kurz vor dem Spiel stark verändern, kann das ein Hinweis darauf sein, dass sich etwas getan hat – etwa eine unerwartete Aufstellung oder ein veränderter Eindruck durch Insider. Wer das früh erkennt, hat einen Vorteil.

Taktische Feinheiten bei der Wette

Ein unterschätzter Faktor bei Underdog-Wetten ist die Spielvorbereitung. Während viele Fans und Wettende den Fokus auf Tabellenplatz oder Torverhältnis legen, spielen taktische Feinheiten eine große Rolle. Manche Teams tun sich traditionell schwer gegen bestimmte Spielsysteme – etwa gegen besonders körperbetonte Linien oder eine enge Neutral-Zone-Verteidigung. Solche Details tauchen in Quoten oft nicht auf, können aber entscheidend sein. Wer sich hier auskennt oder gezielt nach solchen Schwächen sucht, findet gelegentlich Wetten mit echtem Mehrwert.

Die Mentalität der Mannschaft

Auch der mentale Zustand einer Mannschaft darf nicht unterschätzt werden. Gerade in engen Spielphasen, etwa im Abstiegskampf oder in Serien, in denen ein Team immer wieder knapp verliert, kann sich ein „Jetzt erst recht“-Moment entwickeln. Der psychologische Vorteil liegt dann beim Underdog – besonders, wenn er zuhause spielt oder eine starke Fanbasis im Rücken hat. Solche weichen Faktoren lassen sich schwer in Zahlen fassen, sind aber für erfahrene Wettfreunde oft ausschlaggebend.

Unterschiede erkennen

Ein letzter Punkt: Nicht jeder Außenseiter ist gleich. Es gibt Teams, die in engen Spielen gewachsen wirken, gut verteidigen und auch mal ein 1:0 über die Zeit bringen. Und dann gibt es Mannschaften, die zwar nominell schwächer sind, aber regelmäßig hoch verlieren. Wer beides über einen Kamm schert, wird langfristig wenig Erfolg haben. Es lohnt sich, auch bei Außenseitern zwischen „gefährlich“ und „chancenlos“ zu unterscheiden – und nur dann zu tippen, wenn Substanz hinter dem Außenseitertipp steckt.

Fazit

Wetten auf Außenseiter sind nicht zwangsläufig riskanter – sie erfordern nur einen anderen Blick. Wer sich gut auskennt, die richtigen Spiele auswählt und mit Augenmaß vorgeht, kann mit diesen Tipps erfolgreich sein. Nicht jede Wette wird sitzen. Aber wer das große Ganze im Blick behält, für den kann der Underdog mehr sein als nur ein Außenseiter.
 

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