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April 26
               
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Robert Hoffmann, der den AEC zum Meistertitel führte, will seine Trainerlaufbahn mit diesem Höhepunkt beenden
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Torhüter Ilya Sharipov hat seinen Vertrag verlängert und wird bereits in seine vierte Saison in ravensburg gehen. Der 31-Jährige kam 2023 aus Crimmitschau und erwies sich als sicherer Rückhalt für die Schwaben
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach den Abschlußgesprächen steht fest, daß die Devils mit einem neuen Trainer-Duo in die nächste Saison gehen werden. Sowohl Headcoach Michael Bielefeld, als auch Co-Trainer Martin Grimmer werden den VfE verlassen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Der ERSC hat den Vertrag mit Eigengewächs und Mannschaftskapitän Kevin Schmitt verlängert. Der 32-Jährige kehrte 2018 aus Regensburg in seine Heimatstadt zurück und ist seither einer der wichtigsten Leistungsträger in der Verteidigung
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Maximilian Artmann ist der erste Neuzugang für die nächste Saison. Der 28-jährige Stürmer wechselt vom Ligakonkurrenten ESC Vilshofen zu den Black Bears. Bei den Wölfen war er Mannschaftskapitän und konnte in 18 Spielen 7 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Florian Höfler wird auch in der neuen Mannschaft ein wichtiger Baustein sein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 31 Spielen 13 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Kempten Sharks
(BYL)  Jakob Nerb steht auch in der nächsten Saison wieder im Tor des ESC. Der 23-Jährige kam vor vier Jahren vom EV Füssne und hat sich bei den Sharks zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Mit Martin Vojcak bleibt eine wichtige Identifikationsfigur beim HEC. Der 39-jährige Deutsch-Tscheche ist seit vielen Jahren eine wichtige Stütze in der Hintermannschaft der Alligators. Zuletzt konnte er in 56 Partien 6 Tore und 23 Assists beisteuern
  
Hamburger SV
(RLN)  Die erste Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach. Mit Constantin Koopmann bleibt ein wichtiger Leistungsträger beim HSV. Der 28-Jährige konnte in der zurückligenden Saison in 13 Spielen sieben Tore und sieben Assists für sich verbuchen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Tobias Hilger läuft weiter im Trikot der Grafinger auf. Der 22-Jährige steht seit 2022 im Kader der 1.Mannschaft und ist inzwischen zum Leistungsträger gereift 
  

   

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pennydelDeutsche Eishockey Liga
Rekord: Auslastung der 14 Arenen in der PENNY DEL liegt über 93 Prozent - Kölner Haie stellen erneut Europarekord auf / MagentaSport steigert die Reichweite der Live-Übertragungen um mehr als 20 Prozent auf Rekordwert von über 25 Millionen

(DEL)  Mit den beiden letzten Spieltagen vor dem Start in die Playoffs geht am kommenden Wochenende die Hauptrunde der Saison 2025/26 in der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) zu Ende. Doch schon jetzt gibt es die ersten Erfolgsmeldungen. Mit einer Auslastung von mehr als 93 Prozent waren die 14 Arenen so gut gefüllt wie noch niemals zuvor in der mehr als 30-jährigen Geschichte der Liga.

„Eine Zuschauer-Auslastung von mehr als 93 Prozent ist natürlich ein unglaublicher Wert, auf den wir und vor allem unsere Clubs sehr stolz sein können“, sagte Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, heute im Rahmen einer Pressekonferenz. „Es ist für uns ein Ansporn, das zu halten, und zugleich schwer, diesen Wert noch weiter auszubauen. Aber das ist natürlich ein Luxusproblem.“

Zwar wird die Gesamt-Zuschauerzahl nach 52 Spieltagen und 364 Spielen am kommenden Sonntag mit 2,74 Millionen knapp hinter dem Rekordwert aus der vergangenen Saison liegen (2,83 Mio.). Diese Entwicklung war vor dem Hintergrund der deutlich kleineren Halle von Aufsteiger Dresdner Eislöwen (4412 Plätze) gegenüber dem Zuschauerschnitt von Absteiger Düsseldorfer EG (9104) allerdings schon vor Saisonbeginn absehbar gewesen. Durch die hervorragende Auslastung ihrer Arenen werden die 14 Clubs die Lücke aber voraussichtlich auf weniger als 90.000 Besucher verringern können. Im Schnitt kamen nach aktuellem Stand pro Spiel 7557 Zuschauer – im Vorjahr waren es 7781. Den Spitzenwert erreichten dabei die bereits als Hauptrundensieger feststehenden Kölner Haie, die mit einem Zuschauerschnitt von 18.112 Besuchern erneut einen Europarekord aufstellten.

Auch MagentaSport hat zum Hauptrunden-Ende bereits Grund zum Jubeln. Wie Stefan Thelen bekanntgab, der bei der Deutschen Telekom für die Sport-Inhalte verantwortlich ist, stellte der langjährige TV-Partner der PENNY DEL auch im zehnten Jahr der Kooperation einen Rekord auf: Insgesamt werden 25,2 Millionen Menschen die Hauptrunden-Spiele der PENNY DEL live bei MagentaSport gesehen haben. Das entspricht gegenüber der vergangenen Saison (20,8 Millionen) einem Zuwachs von 21 Prozent. Free-TV-Partner DF1 konnte bei den bisherigen 22 Übertragungen zudem mehr als 1,25 Millionen Zuschauer begrüßen. Der Schnitt von fast 57.000 Zuschauern pro Spiel entspricht einer Steigerung von 37,8 Prozent gegenüber dem selbem Zeitraum der Hauptrunde 24/25.

Das sollte man zu den Playoffs wissen:

1. Playoff-Runde
Für die 1. Playoff-Runde sind die Clubs auf den Plätzen 7 bis 10 der Hauptrunde qualifiziert. Der Siebte der Hauptrunde trifft auf den Zehnten und der Achte auf den Neunten, wobei der jeweils besser Platzierte Heimrecht in Spiel eins und drei besitzt. Es kommt die „Best of three“-Regelung zur Anwendung – man benötigt also zwei Siege zum Weiterkommen. Die Termine sind der 17./18., 20. und 22.* März (*= falls notwendig).

Weitere Playoff-Runden
Ab dem Viertelfinale (Beginn am 24. März) kommt in allen Playoff-Runden die „Best of seven“-Regelung zur Anwendung. Demnach sind vier Siege zum Erreichen der nächsten Runde beziehungsweise dem Gewinn der Meisterschaft nötig. Das Heimrecht wechselt bei jedem Spiel. Die Halbfinalserien beginnen am 8. April, die Finalserie am 24. April. Der deutsche Eishockey-Meister wird spätestens am 7. Mai feststehen.

Verlängerung
Anders als noch in der Hauptrunde wird in den Playoffs mit „fortlaufender Overtime“ im Modus Fünf-gegen-Fünf gespielt. Sollte es nach der regulären Spielzeit unentschieden stehen, wird eine 20-minütige Verlängerung gespielt. Dabei gilt das Prinzip „Sudden Death“ – wer das erste Tor schießt, hat das Spiel gewonnen. Wenn die 20 Minuten torlos verlaufen, gibt es eine Pause von 15 Minuten und anschließend erneut 20 Minuten nach demselben Prinzip. In der Verlängerung gibt es kein Powerbreak.

Serienmanager
In den Playoffs wird jede Serie von einem Serien-Manager begleitet. Dieser ist Ansprechpartner für die Teams bei Fragen und Problem und ist zudem der Mittelsmann zwischen Teams und Schiedsrichtern. Die Serien-Manager werden bei allen Spielen anwesend sein und stehen in engem Kontakt mit der Liga, um schnelle Lösungen liefern zu können.


  Dienstag 10.März 2026
14:59 Uhr
       
Kaderlisten:
  
     
  Deutsche Eishockey Liga
  
  
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  DEL
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