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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Red Bull München Nationaltorhüter Mathias Niederberger fällt erneut mehrere Wochen aus
(DEL) Der EHC Red Bull München muss in den kommenden Spielen erneut auf Torhüter Mathias Niederberger verzichten. Der Nationalkeeper hat sich am vergangenen Freitag im PENNY DEL-Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg eine Unterkörperverletzung zugezogen. Die Münchner gewannen die Partie mit 4:1. Nach eingehenden medizinischen Untersuchungen in den vergangenen Tagen sowie einem MRT am Montagnachmittag wurde die Diagnose bestätigt. Niederberger wird dem Team voraussichtlich mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der 33-Jährige steht seit 2022 beim EHC Red Bull München unter Vertrag und absolvierte bislang 167 DEL-Partien für die Red Bulls. Insgesamt kommt der gebürtige Düsseldorfer auf 478 Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse bei einer Fangquote von 91,7 Prozent.
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Dienstag 10.März 2026 13:39 Uhr |
Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Alex-Olivier Voyer von den Blue Devils Weiden für ein Spiel gesperrt - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
(DEL2) Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Alex-Olivier Voyer ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 08.03.2026 • Videoaufzeichnung • Stellungnahme der Blue Devils Weiden vom 09.03.2026 Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 47:29 in der neutralen Zone, kurz vor der blauen Linie der Starbulls Rosenheim. Die Starbulls Rosenheim spielten die Scheibe aus der eigenen Zone über die Bande aus dem Drittel. Der Spieler #52 Wyatt Schingoethe von den Starbulls Rosenheim skatete zur Scheibe, um diese zu kontrollieren. Der Spieler #19 Alex-Olivier Voyer von den Blue Devils Weiden folgte dem Rosenheimer Spieler und führte einen Bandencheck gegen #52 Wyatt Schingothe aus. Infolge des Checks fiel #52 Wyatt Schingoethe in die Bande. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 41 vorliegt. • Die Aktion war unnötig, der Spieler #19 Alex-Olivier Voyer hätte die Situation anders lösen können • Der Kontakt erfolgte in gefährlicher Nähe zur Bande • Der Spieler #19 Alex-Olivier Voyer nimmt sorglos eine Verletzung des Gegners in Kauf Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 41, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/2yWDmg0CDos
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Dienstag 10.März 2026 11:57 Uhr |
Bericht: |
DEL2
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Autor: |
ss |
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Eispiraten Crimmitschau Ausblick zum Pre-Playoff-Duell mit Weißwasser - Der Kampf um das Viertelfinale beginnt
(DEL2) Für die Eispiraten Crimmitschau beginnt am morgigen Mittwoch die heiße Phase der Saison. Die Westsachsen, die die Hauptrunde der DEL2 auf dem zehnten Tabellenplatz abschlossen, treffen in den Pre-Playoffs auf keinen geringeren Gegner als die Lausitzer Füchse. In der „Best-of-three“-Serie, in welcher zwei Siege für das Weiterkommen in das Playoff-Viertelfinale benötigt werden, steht zum Auftakt am Mittwochabend (11.03.2026 – 19.30 Uhr) das erste Sachsenderby in der Eisarena Weißwasser auf dem Programm. Eispiraten sichern sich Pre-Playoffs am letzten Wochenende Die Eispiraten beendeten die Hauptrunde mit 68 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz und sicherten sich damit den letzten noch verfügbaren Pre-Playoff-Platz. Während die Westsachsen zu Beginn der Saison als Underdog mehrfach für Überraschungen sorgten, wurde der positive Lauf im weiteren Verlauf immer wieder von großem Verletzungspech gebremst. Vor allem einige Leistungsträger mussten zwischenzeitlich pausieren, was sich auch auf die Ergebnisse auswirkte. Dennoch zeigte das Team von Cheftrainer Jussi Tuores in den entscheidenden Wochen großen Charakter. In den letzten fünf Hauptrundenpartien punkteten die Crimmitschauer jeweils und bewahrten sich damit die Chance auf die Endrunde. Am vorletzten Spieltag machten die Pleißestädter mit einem spektakulären 5:4-Overtime-Erfolg gegen den ESV Kaufbeuren den direkten Klassenerhalt sowie die Teilnahme an den Pre-Playoffs endgültig perfekt. Am letzten Spieltag folgte zwar noch eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung beim EHC Freiburg, sportlich ging es in dieser Partie allerdings um nichts mehr. Insgesamt erzielten die Eispiraten in der Hauptrunde 135 Tore, mussten jedoch auch 153 Gegentreffer hinnehmen. Während man im heimischen Kunsteisstadion regelmäßig starke Leistungen zeigte, tat sich das Team auswärts deutlich schwerer – lediglich sechs Siege gelangen in der Fremde. Lausitzer Füchse verpassen direkte Playoffs knapp Die Lausitzer Füchse hingegen schlossen die Hauptrunde mit 79 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz ab und verpassten den direkten Einzug in das Playoff-Viertelfinale nur knapp. Das Team von Cheftrainer Christof Kreutzer wusste in dieser Spielzeit immer wieder zu überraschen und etablierte sich lange Zeit im oberen Tabellendrittel. Vor allem im eigenen Stadion präsentierten sich die Lausitzer äußerst stabil: Mit 17 Heimsiegen und einem Punkteschnitt von 2,04 zählen die Füchse zu den heimstärksten Mannschaften der Liga. Auswärts hingegen zeigte sich ein deutlich anderes Bild – dort gelangen lediglich neun Siege im Saisonverlauf. Insgesamt erzielte das Team aus Weißwasser 154 Tore bei 152 Gegentreffern. Heimteams dominieren die Derbyduelle Ein Blick auf den direkten Vergleich der Hauptrunde zeigt ein klares Muster: In allen vier Aufeinandertreffen setzte sich jeweils das Heimteam durch. Die Eispiraten konnten ihre beiden Heimspiele im Kunsteisstadion mit 2:1 und 3:2 für sich entscheiden. Vor allem das Derby kurz nach Weihnachten entwickelte sich vor ausverkauftem Haus zu einer emotionalen und intensiv geführten Begegnung. In Weißwasser hingegen behielten die Füchse jeweils deutlich die Oberhand und gewannen ihre Heimspiele mit 5:2 und 6:2. Genau dort startet nun auch die Pre-Playoff-Serie. Gefährliche Offensive auf mehreren Schultern Topscorer der Lausitzer Füchse ist der kanadische Angreifer Lane Scheidl, der in der Hauptrunde auf 16 Tore und 27 Vorlagen kam. Für eine der größten Überraschungen sorgte zudem der erst 22-jährige Lennard Nieleck, der mit 38 Punkten (16 Tore, 22 Assists) zu überzeugen wusste. Bester Torschütze der Lausitzer ist Charlie Jahnke mit 17 Treffern, während Kapitän Clarke Breitkreuz ebenfalls 16 Tore erzielte. Die Offensivproduktion verteilt sich somit auf mehrere Schultern. In der Defensive ragt vor allem der kanadische Verteidiger Kyle Havlena heraus, der neben seiner physischen Spielweise auch offensiv Akzente setzt und mit neun Toren sowie 19 Assists punktbester Verteidiger seines Teams ist. Mackin führt die Offensive der Eispiraten an Bei den Eispiraten führt der US-Amerikaner Corey Mackin die interne Scorerliste an. Der wendige Angreifer entwickelte sich schnell zum Offensivmotor der Westsachsen und sammelte in der Hauptrunde starke 58 Punkte (20 Tore, 38 Vorlagen). Dahinter folgt der erfahrene Angreifer Dylan Wruck mit 16 Treffern und 34 Assists. Besonders bemerkenswert ist zudem die Ausbeute von Verteidiger Adam McCormick, der mit 15 Toren und 22 Vorlagen ebenfalls zu den offensivstärksten Verteidigern der Liga zählt. Für frischen Schwung sorgte zuletzt auch Sebastian Streu, der während der Saison vom EHC Freiburg nach Crimmitschau wechselte und in den vergangenen Wochen immer stärker aufspielte. Ebenfalls im Fokus steht Neuzugang Benjamin Corbeil, der erst am Deadline Day verpflichtet wurde und in seinen ersten beiden Einsätzen direkt ein Tor sowie eine Vorlage beisteuerte. Torhüterduell mit besonderer Geschichte Auch auf der Torhüterposition verspricht die Serie Spannung. Bei den Lausitzer Füchsen ist der ehemalige Eispirat Anthony Morrone die klare Nummer eins. Der Kanadier erlebte in Weißwasser eine starke Saison und weist eine Fangquote von rund 92 Prozent auf. Auf Seiten der Eispiraten absolvierte Kevin Reich den Großteil der Spiele und überzeugte mit einer Fangquote von 91,6 Prozent. Unterstützung erhält er von Christian Schneider, der zuletzt nach längerer Verletzungspause sein Comeback feierte, sowie von Nick-Jordan Vieregge, der im Saisonverlauf aus Stuttgart zum Team stieß. Mit Blick auf das erste Spiel in Weißwasser zeigt sich Reich kämpferisch: „Wir haben noch offene Rechnungen mit Weißwasser, wir sahen in beiden Spielen dort nicht gut aus. Es wird wichtig sein, von Beginn an hellwach und fokussiert zu sein. Ich bin mir sicher, dass wir sie schlagen können – und natürlich wäre es cool, dann auch ein großes Team in dieser Liga zu ärgern.“ Heiße Derbystimmung garantiert Zwischen Crimmitschau und Weißwasser liegen rund 220 Kilometer – eine Distanz, die auch für die Fans kein Hindernis darstellt. Zum Auftaktspiel in der Eisarena Weißwasser werden rund 160 Gästefans zugelassen sein, die ihr Team dennoch lautstark unterstützen wollen. Zum zweiten Spiel der Serie im Kunsteisstadion Crimmitschau werden hingegen erneut rund 5.000 Zuschauer erwartet. Wie unangenehm die Atmosphäre im Sahnpark sein kann, mussten die Lausitzer Füchse bereits beim emotionalen Derby kurz nach Weihnachten erfahren. Die Bühne für ein intensives Sachsenderby in den Pre-Playoffs der DEL2 ist damit bereitet. Die Termine in der Pre-Playoff-Serie Spiel 1 – Mittwoch, 11.03.2026 – 19.30 Uhr – Eisarena Weißwasser Spiel 2 – Freitag, 13.03.2026 – 19.30 Uhr – Kunsteisstadion Crimmitschau Spiel 3* – Sonntag, 15.03.2026 – 17.00 Uhr – Eisarena Weißwasser *unter Vorbehalt der sportlichen Notwendigkeit terminiert.
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Dienstag 10.März 2026 13:54 Uhr |
Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Starbulls Rosenheim Stadtverkehr Rosenheim erweitert Engagement
(DEL2) Die Starbulls Rosenheim und der Stadtverkehr Rosenheim bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Seit der laufenden Saison tritt das kommunale Unternehmen als Premium Partner des Clubs auf und intensiviert damit seine Unterstützung für den Eishockeystandort. Der Stadtverkehr Rosenheim ist aus dem täglichen Leben der Stadt nicht wegzudenken. Tag für Tag sorgt das Unternehmen dafür, dass Menschen zuverlässig und nachhaltig durch Rosenheim und die umliegenden Gemeinden unterwegs sind – sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu Freizeit- und Sportveranstaltungen. Mit dem erweiterten Engagement bei den Starbulls unterstreicht der Stadtverkehr Rosenheim seine Verbundenheit zur Region und zum Sport in der Stadt. Die Partnerschaft steht dabei für ein gemeinsames Verständnis von regionaler Verantwortung und nachhaltiger Entwicklung. Für die Starbulls ist die Unterstützung regionaler Unternehmen ein wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit. Umso mehr freut sich der Club, dass der Stadtverkehr Rosenheim seine Partnerschaft weiter ausgebaut hat und nun als Premium Partner Teil des starken Netzwerks rund um die Starbulls ist. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich beim Stadtverkehr Rosenheim für das Vertrauen und die Unterstützung und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
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Dienstag 10.März 2026 12:01 Uhr |
Bericht: |
SBR
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Autor: |
cs |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Doppelte Erfolgsmeldung beim Hauptrundenfinale: Sieg auf dem Eis und starke Unterstützung für Baby Miriam
(DEL2) Der letzte Hauptrundenspieltag der DEL2-Saison brachte für die Lausitzer Füchse gleich zwei Gründe zur Freude. Während die Mannschaft auf dem Eis einen Sieg gegen die Düsseldorfer EG feiern konnte, war auch die Typisierungsaktion für die Stammzellenspende vor der Eisarena Weißwasser ein voller Erfolg. Insgesamt 127 Menschen ließen sich im Rahmen der Aktion registrieren und griffen zum Stäbchen, um sich als potenzielle Stammzellspenderinnen und -spender typisieren zu lassen. Jede einzelne Registrierung kann dabei entscheidend sein – vielleicht befindet sich unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern genau die Person, die der kleinen Miriam aus Niesky oder einem anderen Patienten weltweit helfen kann. Vor Ort kümmerten sich Silko Hoffmann vom Verein Herzenswünsche Oberlausitz e.V. sowie die Spielerfrauen der Lausitzer Füchse um die Durchführung der Typisierung. Dabei hatten die Helferinnen und Helfer alle Hände voll zu tun, denn neben den Registrierungen mussten auch zahlreiche Formulare erklärt und die Abläufe organisiert werden. Die Lausitzer Füchse möchten sich herzlich bei allen bedanken, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben: Bei den Organisatoren, den freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie vor allem bei allen Fans und Besucherinnen und Besuchern, die sich haben typisieren lassen.
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Dienstag 10.März 2026 10:03 Uhr |
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EHCL
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fb |
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Lausitzer Füchse Weißwasser DEL2 ehrt eines ihrer vielversprechendsten Nachwuchstalente - Lennard Nieleck wird als Rookie des Jahres 2026 ausgezeichnet
(DEL2) Bei der heutigen DEL2-Awards-Veranstaltung in Ravensburg wurde Stürmer Lennard Nieleck als „Rookie des Jahres“ ausgezeichnet. Für die Lausitzer Füchse steht diese Ehrung zugleich für die hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten am Standort Weißwasser, für den 22-Jährigen selbst ist sie die verdiente Anerkennung einer beeindruckenden Saison und seiner starken sportlichen Entwicklung. Nieleck wechselte Anfang Oktober der laufenden Saison aus der DEL von den Iserlohn Roosters nach Weißwasser. Damals sprach die sportliche Leitung der Füchse von einem „hoffnungsvollen Spieler, der unser Spiel mit seinen Anlagen zusätzlich bereichern wird“. Rückblickend lässt sich festhalten: Diese Einschätzung hat sich in jeder Hinsicht bestätigt. Mit großem Einsatz, hoher Geschwindigkeit und bemerkenswerter Spielintelligenz hat sich der junge Angreifer nicht nur im Teamgefüge der Füchse etabliert, sondern sich auch ligaweit einen Namen erarbeitet. In bislang 47 Einsätzen sammelte Nieleck starke 38 Scorerpunkte, eine Bilanz, die seine sportliche Reife und Effizienz unterstreicht. Seine Dynamik und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sowie seine Präsenz in entscheidenden Spielsituationen machen ihn in seinem jungen Alter zu einem Unterschiedsspieler. Füchse-Headcoach Christof Kreutzer über seinen Schützling: „Ich freue mich sehr für Lenni, dass er diese Auszeichnung erhält. Gleichzeitig ist es auch schön für den Standort Weißwasser zu sehen, dass wir einen jungen Spieler so fördern konnten, dass er am Ende als Rookie des Jahres ausgezeichnet wird. Lenni hat sich im Laufe der Saison sehr gut entwickelt und hat den Award meiner Meinung nach absolut verdient gewonnen. Er ist ein sehr talentierter Spieler und hat noch viel Potenzial, sich weiter zu verbessern. Ich hoffe, dass er in den nächsten ein bis zwei Jahren den nächsten Schritt macht und sich zu einem noch kompletteren und reiferen Spieler entwickelt.“ Der heutige 10. März ist für Lennard Nieleck gleich in doppelter Hinsicht ein besonderer Tag: Neben der Auszeichnung als Rookie des Jahres feiert er an diesem Datum auch seinen 22. Geburtstag. Die Lausitzer Füchse gratulieren ihrem Stürmer herzlich zu dieser verdienten Ehrung und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen Weg weiterhin viel Erfolg.
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Dienstag 10.März 2026 21:04 Uhr |
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EHCL
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fb |
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Deggendorfer SC Kantersieg in Spiel 2 – Deggendorfer SC sichert sich Matchpuck in Herford
(OLS) Der Deggendorfer SC steht noch einen Sieg vom Einzug ins Viertelfinale entfernt. Am Dienstagabend siegte das Team von Headcoach Casey Fratkin eindrucksvoll auswärts beim Herforder EV mit 2:9 und geht damit in der Best-of-Five-Serie mit 2:0 in Führung. Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im zweiten Duell mit dem Team aus Nordrhein-Westfalen nahezu auf den identischen Kader wie am Sonntag zurückgreifen. Es fehlten somit Petr Stloukal, Niklas Pill und Jan Bednar. Youngster Viktor Skorohodov trat ebenfalls nicht die Reise nach Herford an. Der DSC startete wie die Feuerwehr in die Partie und ging gleich in der zweiten Minute in Führung. Luke Weilandt fälschte einen Heinzinger-Schuss sehenswert zum frühen 0:1 ab. Damit nicht genug: Die Hausherren taten sich in den ersten Minuten schwer, geordnet zu ihrem Spiel zu finden. Dies nutzten die Deggendorfer in der sechsten Minute durch Marco Baßler zum 0:2. Kurze Zeit später dann das erste Powerplay für den DSC, doch der Schuss ging erst einmal nach hinten los, als Herfords Jackson Pierson in der zwölften Minute in eigener Unterzahl zum Anschluss traf. Ruppig wurde es in der 15. Minute. Luca Zitterbart musste nach einem Bandencheck vorzeitig unter die Dusche, doch die Fratkin-Truppe verteidigte die darauffolgende Unterzahlsituation geschickt und holte selbst gleich zwei Strafen raus. Die daraus resultierende doppelte Überzahl nutzten Ty Jackson in der 20. Minute zum 1:3. Im zweiten Abschnitt kamen die Herforder etwas besser in der Kabine und belohnten sich schließlich in der 29. Minute mit dem Anschlusstreffer durch Dennis Köhler. Als Jaroslav Hafenrichter in der 35. Minute auf der Strafbank Platz nehmen musste, erhoffte sich das heimische Publikum den Ausgleich – doch die Deggendorfer hatten etwas dagegen. Binnen 25 Sekunden stellten Curtis Leinweber und Ty Jackson per Doppelschlag in eigener Unterzahl auf 2:5 und damit zum Pausenstand nach 40 gespielten Minuten. Im Schlussdrittel schwand die Gegenwehr der Herforder zusehends und der DSC legte offensiv weiter nach. Harrison Roy (44.), Brett Humberstone (49.), Ty Jackson (49.) und Marco Baßler (54.) schraubten das Ergebnis noch auf 2:9, was gleichermaßen auch den Endstand in dieser Partie darstellte. Durch diesen Auswärtssieg hat das Fratkin-Team am kommenden Freitag die Möglichkeit, die Serie zu entscheiden und ins Viertelfinale einzuziehen. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 20 Uhr.
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Dienstag 10.März 2026 22:33 Uhr |
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DSC
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mh |
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Selber Wölfe Wölfe gleichen dreimal aus und holen sich Spiel zwei - Saale Bulls Halle vs. Selber Wölfe 3:4 OT (2:2; 1:1; 0:0; 0:1)
(OLS) Die Selber Wölfe gerieten früh in der intensiv geführten Partie in Rückstand, konnten den Spielstand aber bereits im ersten Spielabschnitt zweimal ausgleichen. Auch im zweiten Drittel konnten die Gastgeber noch einmal vorlegen, doch Schutz markierte noch vor der Pause im Powerplay das 3:3. Nach der zweiten Pause kassierte der Hallenser Goalie eine Matchstrafe und Selb riss das Heft des Handelns an sich, münzten ihre Gelegenheiten aber nicht in Treffer um. So ging es in die Verlängerung. Und da brauchten die Wölfe nicht lange für den Siegtreffer: Eine Hinausstellung gegen Palka bestrafte Schutz gnadenlos mit dem Siegtreffer. Ereignisreicher Beginn Die Saale Bulls starteten sehr gut ins Spiel und gingen in der 2. Minute durch Palka zum frühen Führungstreffer. Die Wölfe ließen sich von dieser kalten Dusche nicht entmutigen und kamen direkt im Anschluss durch Schutz, Kuqi und Klöpper zu guten Tormöglichkeiten. Die erste Powerplaysituation ließen die Wölfe dann aber ohne zwingende Chance liegen. In der 9. Minute jubelten die Wölfe erstmals, der vermeintliche Treffer durch Schutz fand allerdings keine Anerkennung. Beim nächsten Angriff war es dann aber wirklich so weit: Pauker hatte nach einem Gelke-Schuss am schnellsten geschaltet und den Nachschuss zum verdienten Ausgleich eingenetzt. Nur zwei Minuten später legten die Hallenser aber erneut vor. Wilenius stand da, wo ein Torjäger stehen muss, und drückte die Hereingabe von Jentsch an Weidekamp vorbei zum 2:1 über die Linie. In der 15. Minute der bis dahin sehr intensiv geführten Partie explodierte der gut gefüllte Selber Fanblock erneut, als Rubin mit einem platzierten Schuss den erneuten Ausgleich hergestellt hatte. Schutz mit dem erneuten Ausgleich Die Saale Bulls starteten in Überzahl ins zweite Drittel, da Nemec noch eine Reststrafe absitzen musste. Die Wölfe verteidigten diese Situation aber gut und mussten zunächst keinen weiteren Gegentreffer einstecken. Als in der 27. Minute Gelke in der Kühlbox saß, wussten die Gastgeber diesmal aber ihr Powerplay auszunutzen: Palka netzte die Scheibe zum 3:2 ein, Selbs Goalie Weidekamp war in dieser Situation die Sicht versperrt. Kurz darauf waren auch die Porzellanstädter im Powerplay gefährlich, doch Kristian parierte gegen Lahtinen stark mit der Fanghand. Auf der anderen Seite vergab Cornett eine Chance in Unterzahl, nachdem den Wölfen ein Fehler im Spielaufbau unterlaufen war. In der 33. Minute klärte Raab eine 2-auf-1-Situation der Gastgeber stark, indem er den Querpass abfing. Vier Minuten später war es der Selber Torjäger Schutz, der im Powerplay per Direktabnahme den Spielstand erneut ausgleichen konnte. Selb nutzt 5-minütige Überzahl nicht Die Selber Wölfe drückten im Schlussabschnitt über weite Strecken dem Spiel ihren Stempel auf, schafften es aber nicht, die optische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Schutz scheiterte ebenso an Goalie Kristian wie wenig später Müller. In der 48. Minute ließ sich der gute Torhüter der Bulls allerdings zu einem Schlag mit der Stockhand hinreißen, wofür er von den Unparteiischen vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. Die fällige 5-minütige Strafe ließen die Wölfe aber ungenutzt. Die beste Gelegenheit im Powerplay bot sich Gelke, der allerdings nur das Gestänge traf. Im weiteren Verlauf hatten Ziesche und Rubin die erstmalige Führung für die Wölfe auf dem Schläger, konnten ihre Chancen aber auch nicht verwerten. Schutz macht kurzen Prozess In der Verlängerung zogen die Gastgeber durch Palka eine frühe Strafe. Diesmal ließen sich die Wölfe nicht zweimal bitten: Schutz brachte die Scheibe erneut per Direktabnahme kompromisslos zum Siegtreffer über die Linie. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Saale Bulls Halle: Kristian (ab 48. Min. Kapteinat, Allavena) – Akerman, Gollenbeck, Hoffmann, Schiller, Neher, Suchomer, Zernikel – Jentsch, Domogalla, Wilenius, Schmid, Biezais, Palka, Christmann, Schäfer, Cornett, Drothen, Stas, Hechtl Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Ulrich – Klöpper, Nemec, Kuqi, Lahtinen, Rubin, Schutz, Pauker, Valasek, Gelke, Klughardt, Ziesche, Tabert Tore: 2. Min. 1:0 Palka (Neher, Gollenbeck); 10. Min. 1:1 Pauker (Gelke, Valasek); 12. Min. 2:1 Wilenius (Jentsch, Gollenbeck); 15. Min. 2:2 Rubin (Schutz); 27. Min. 3:2 Palka (Domogalla, Schmid; 5/4); 37. Min. 3:3 Schutz (Lahtinen, Gelke; 5/4); 63. Min. 3:4 Schutz (5/4) Strafzeiten: Halle 16 +5 gegen Palka + 5 + Matchstrafe gegen Kristian, Selb 16 + 5 gegen Rubin Schiedsrichter: Jaseniak, Deckert (Samtlebe, Martin) Zuschauer: 2.217
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Dienstag 10.März 2026 22:24 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Hannover Scorpions Freitag wird es heiß!!!
(OLN) Nach dem 7:1 Heimsieg im ersten Heimspiel am vergangenen Sonntag über Höchstadt, kann es schon am Freitag, den 13.03. 20 Uhr in der ARS Arena, zu einer ganz spannenden Begegnung in Spiel drei der Achtelfinalserie zwischen Scorpions und Höchstadt kommen. Da diese Serie durch drei Siege entschieden wird, kann am Freitag sicherlich mit Hochspannung gerechnet werden. „Da wir bei unserem ersten Spiel gegen Höchstadt keine Ausfälle hatten, werden wir voraussichtlich heute Abend mit demselben Lineup wie Sonntag aufs Eis gehen“, so Coach Rico Rossi kurz vor der Abfahrt nach Höchstadt am Dienstagmittag. „Erfreulich auch“, so der Coach nach dem Morgentraining, „dass sowohl Norman Hauner als auch Jordan Knackstedt kurz vor Ihrer Rückkehr ins Lineup stehen.“ Kurz vor Abfahrt nach Höchstadt lieferte 'Teammother' Jana eine größere Portion Bio-Obst, Proteine und Schokolade in den Bus der Firma KingsTravel aus Hannover. Tickets für alle Heimspiele der Playoffs gibt es hier: An allen bekannten Vorverkaufsstellen Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
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Dienstag 10.März 2026 13:17 Uhr |
Bericht: |
HS
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Autor: |
nb |
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NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Landsberg Riverkings Der HCL schafft den Serienausgleich – 2 Siege gegen Schweinfurt
(BYL) Ein äußerst erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Riverkings. Nachdem man am Freitag mit einem 0:2‑Serienrückstand zum Halbfinalgegner nach Schweinfurt reiste und von dort mit einem 4:1‑Sieg zurückkehrte, konnte man auch Spiel Nummer vier der Serie am vergangenen Sonntag im heimischen Eisstadion gewinnen. Der Endstand lautete hier 3:2. Dabei zeigte das Team von Trainer Martin Hoffmann in beiden Spielen eine überzeugende Leistung und setzte sich durchaus verdient durch. Beim Auswärtsspiel in Schweinfurt agierte der HCL im ersten Drittel noch etwas zurückhaltend und kassierte prompt den 0:1‑Rückstand durch Petr Pohl in der 15. Spielminute. In doppelter Überzahl konnte man jedoch wenig später zum 1:1 ausgleichen. Torschütze war Lukas Heß, der einen Abpraller nach einem Schuss von Christopher Kasten unhaltbar versenkte. Ab dem zweiten Drittel übernahm Landsberg immer mehr die Initiative. So gelang Thomas Callaghan nach einem schönen Alleingang, vorbereitet durch einen starken Pass von Mathias Binder, die 2:1‑Führung. Kurz vor der zweiten Drittelpause erhöhte Lukas Heß mit seinem zweiten Treffer auf 3:1. Vorlagengeber war diesmal Victor Östling. Schweinfurt versuchte im letzten Drittel noch einmal alles, um heranzukommen. Landsberg verteidigte jedoch leidenschaftlich und konnte so den Sieg über die Zeit retten. Kurz vor dem Ende gelang Thomas Callaghan mit seinem zweiten Treffer schließlich der 4:1‑Endstand. Der HCL machte am Sonntag vor der beeindruckenden Kulisse von 1810 Zuschauern genau dort weiter, wo er am Freitag aufgehört hatte. Man spielte mit viel Druck nach vorne und zeigte erneut eine äußerst engagierte und konzentrierte Leistung. Als in der sechsten Spielminute zwei Schweinfurter Spieler auf der Strafbank saßen, überwand Lars Grözinger den stark haltenden Schweinfurter Torhüter Benedict Roßberg. Trotz zahlreicher weiterer guter Chancen ging es mit der knappen Führung in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel waren die Gäste aus Franken die spielbestimmende Mannschaft und konnten folgerichtig in der 29. Spielminute durch Renars Alksnis in Überzahl ausgleichen. Weitere Chancen vereitelte der ebenfalls gut aufgelegte Landsberger Goalie Moritz Borst. Nachdem Frantisek Wagner kurz zuvor noch am gegnerischen Torwart gescheitert war, gelang ihm in der 36. Spielminute mit einem Sonntagsschuss die 2:1‑Führung. Diese konnte jedoch Josef Dana noch vor der zweiten Drittelpause zum 2:2 ausgleichen. Im letzten Drittel kam Landsberg wieder besser ins Spiel und ging in der 57. Spielminute durch einen gefälschten Schuss von Mika Reuter erneut in Führung. Die zahlreichen Landsberger Fans verwandelten das Landsberger Eisstadion daraufhin in einen Hexenkessel. Landsberg verteidigte leidenschaftlich, während Schweinfurt alles versuchte, um noch einmal ausgleichen zu können. Dies gelang jedoch dank der cleveren Landsberger Abwehrarbeit und eines stark aufgelegten Moritz Borst nicht mehr, sodass der HCL durch diesen 3:2‑Sieg die Serie zum 2:2 ausgleichen konnte. Trainer Martin Hoffmann: „Wir haben heute im ersten und im letzten Drittel wirklich sehr gut gespielt. Im zweiten Drittel haben wir nicht das gezeigt, was wir eigentlich leisten können. Die Jungs haben sich aber in der zweiten Drittelpause in der Kabine noch einmal gegenseitig die Meinung gesagt und im letzten Drittel wieder perfekt in die Spur gefunden. In so einer engen Playoff-Serie entscheiden oft die Kleinigkeiten. Wir haben heute zur richtigen Zeit die Tore geschossen und konnten dieses ausgeglichene Spiel auf unsere Seite ziehen. Auf die Tore von Schweinfurt hatten wir immer wieder die richtige Antwort und haben mit viel Leidenschaft verteidigt. Wir freuen uns natürlich über diesen Sieg, allerdings ist noch überhaupt nichts entschieden. Wir fahren jetzt mit breiter Brust am Dienstag nach Schweinfurt und versuchen dort wieder unser Bestes zu geben, um etwas Zählbares mitzunehmen. Schweinfurt muss jetzt reagieren – das könnte uns eventuell entgegenkommen.“ Weiter geht es jetzt mit dem Auswärtsspiel am Dienstag, 10. März um 20:00 Uhr in Schweinfurt und dem Heimspiel am Freitag, 13. März um 20:00 Uhr in Landsberg. Tickets für das Heimspiel am 13. März sind ab Montag 9. März 18:00 Uhr auf der Internetseite des HC Landsberg und im Reisebüro Vivell erhältlich.
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Dienstag 10.März 2026 06:44 Uhr |
Bericht: |
HCL
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Autor: |
js |
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NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Grefrath Phoenix Phoenix dreht Derby und krönt starke Relegation
(RLW) Der Grefrath Phoenix hat zum Abschluss der Regionalliga-Relegationsrunde noch einmal ein Ausrufezeichen gesetzt. Trotz bereits gesichertem Klassenerhalt wollten sich die Blau-Gelben den Rundensieg nicht nehmen lassen – und lieferten im Niederrhein-Derby beim GSC Moers trotz verletzungs- und krankheitsbedingt stark ausgedünnten Kaders eine überzeugende Vorstellung ab. Am Ende stand ein deutlicher 8:2-Auswärtssieg (0:1,4:1,4:0) bei den ebenfalls ersatzgeschwächten Black Tigers in der ENNI-Eiswelt. Ironie des Schicksals: Die hohe Niederlage erspart dem GSC eine Spielwertung. Dabei begann die Partie zunächst nicht nach Wunsch für den Phoenix. Wie so oft in den vergangenen Wochen tat sich das Team im ersten Drittel schwer und geriet früh in Rückstand. Bereits in der 5. Minute traf Jan Theuerkauf für die Gastgeber. Zwar bestimmten die Grefrather über weite Strecken das Spielgeschehen, doch Moers-Torfrau Tatjana Pfeiffer hielt ihren Kasten zunächst sauber. So ging es mit einem knappen 0:1 aus Phoenix-Sicht in die erste Drittelpause. Im zweiten Abschnitt erhöhte Grefrath den Druck deutlich – und wurde belohnt. In Überzahl sorgte Gian Luca Pinna in der 24. Minute für den verdienten Ausgleich. Nur vier Minuten später drehte Routinier Roby Haazen die Partie und brachte den Phoenix erstmals in Führung (28.). Als Haazen in der 35. Minute mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 3:1 erhöhte, war die Partie endgültig gekippt. Zwar konnte Florian Stehr kurz darauf für Moers noch einmal verkürzen (36.), doch die Antwort der Blau-Gelben folgte prompt: Noch vor der Pause stellte Sven Schiefner mit einem Powerplaytreffer auf 4:2 (39.). Im Schlussdrittel ließ Grefrath dann keine Zweifel mehr am Derbysieg aufkommen. Lautstark und durchgehend unterstützt von den zahlreichen mitgereisten Fans wirbelte der Phoenix weiter über das Eis, während den Gastgebern zusehends die Puste ausging. Justin Scholz sorgte früh für die Vorentscheidung (41.), ehe Kai Göbels mit einem Doppelpack zum 7:2 (43./57.) endgültig den Deckel auf die Partie setzte. Den Schlusspunkt setzte Verteidiger Jerome Baum in der 58. Minute zum 8:2-Endstand. Schließlich durfte auch Backup Oliver Nilges die letzten 10 Minuten für den erneut starken Leon Jessler ins Grefrather Tor rücken und blieb selbst ohne Gegentor. Mit dem klaren Erfolg revanchierte sich der Phoenix eindrucksvoll für die bittere 2:4-Heimniederlage aus dem Hinspiel (0:5 nach Wertung) und verabschiedete sich mit drei Siegen in Serie als Sieger der Relegationsrunde in die Sommerpause. Nach der Partie feierte die Mannschaft gemeinsam mit ihren Fans die traditionelle Humba und ließ die erfolgreiche Mission Klassenerhalt auch in der Kabine ausklingen. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainer Christian Tebbe nach dem Spiel: „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir es uns vorgestellt haben und mussten mit dem 0:1 in die erste Drittelpause gehen. Toller Kampf und Wille haben dazu geführt, dass wir das Spiel schließlich souverän gedreht haben. Schön herausgespielte Tore und eine fest stehende Defensive brachte uns in die Erfolgsspur. Am Ende haben wir nichts anbrennen lassen und haben diszipliniert den Sieg geholt. Als Team haben wir gezeigt, dass wir zusammenhalten. Ich bin stolz auf die Jungs. Mit drei Siegen in der Relegation haben wir gezeigt, dass der Abstieg für uns kein Thema ist.“ Ironie des Schicksals Aufgrund eines nicht spielberechtigten Spielers auf dem Spielberichtsbogen des GSC Moers hätte es zu einer nachträglichen 0:5-Wertung des Spiels gegen den GSC kommen müssen. Aufgrund des aus Grefrather Sicht besseren Endergebnisses wurde seitens des Verbandes jedoch auf diese verzichtet. Nun heißt es für die Blau-Gelben zunächst durchschnaufen, bevor in einigen Wochen bereits die Vorbereitung auf die neue Spielzeit beginnt.
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Dienstag 10.März 2026 08:00 Uhr |
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GEG
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Ratinger Ice Aliens DIE ZWEI Versicherungsmakler GmbH – stark im Spiel, stark in der Beratung
(RLW) Als Premiumsponsor der Ratinger Aliens stehen wir nicht nur auf der Tribüne, sondern auch an der Seite unserer Mandanten. Auf dem Eis entscheidet nicht der Einzelne – sondern das Team. Die Ratinger Aliens stehen für Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist. Werte, die uns als Unternehmen prägen. Als unabhängige Versicherungsmakler verstehen wir uns nicht als Verkäufer – sondern als Teil Ihres Teams. Unser Anspruch: Risiken erkennen, bevor sie zum Problem werden Klare Strategien statt unübersichtlicher Vertragsordner Rückhalt im Schadenfall – sachlich, durchsetzungsstark, zuverlässig Was bedeutet das konkret für Sie? Unabhängige Beratung statt Produktverkauf Wir vertreten nicht eine Gesellschaft, sondern ausschließlich die Interessen unserer Mandanten. Individuelle Risikoanalyse statt Standardlösung Wir prüfen bestehende Verträge detailliert und zeigen transparent: Wo Deckungslücken bestehen Wo Beiträge nicht im Verhältnis zur Leistung stehen Wo Optimierung möglich ist Langfristige Betreuung statt einmaligem Abschluss Versicherung ist Vertrauenssache. Wir arbeiten strukturiert, haftungsbewusst und mit sportlicher Fairness – so, wie man es von einem guten Teamplayer erwartet. Ob Privatperson, Familie oder Unternehmer: Unser Anspruch ist, dass Sie im Schadenfall nicht im Regen stehen. Auch im Sport gibt es keine Garantien. Aber es gibt Vorbereitung, Training und klare Taktik. Genau das übertragen wir auf Ihre Absicherung. Denn im Ernstfall soll nicht diskutiert werden – sondern geleistet. Regional verwurzelt. Persönlich erreichbar. Engagiert für den Sport in Ratingen. Wenn Sie wissen möchten, wo Ihre Verträge stehen und wo Optimierungspotenzial besteht – sprechen Sie uns an. DIE ZWEI Versicherungsmakler GmbH Christinenstr. 14 40880 Ratingen 02102/5357640 Losch @diezweigmbh.de
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Dienstag 10.März 2026 17:36 Uhr |
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RIA
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NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Regionalliga Ost Fortsetzung der Halbfinalserien
(RLO) Mit den nächsten Spielen der Halbfinalserien ging es am Wochenende weiter und es steht fest, wer ins Finale eingezogen ist. PLAYOFFS: FASS zieht glatt ins Finale ein Am Freitag fand in Berlin das 3. Halbfinalserie zwischen FASS Berlin und den Luchsen Lauterbach. 462 Zuschauer sahen am Freitag einen 5:0-Erfolg (2:0/2:0/1:0) der Weddinger. Gregor Kubaik (6.) in Überzahl Nico Jentzsch (17.), Dennis Thielsch (35.) in Unterzahl Moritz Miguez (36.) und Henry Haase (58.) erzielten die Tore der Berliner, bei denen Eric Steffen im Tor einen Shutout feierte. Wölfe gewinnen ebenfalls in drei Spielen Das 3. Spiel zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers fand am Samstag in Schönheide statt. Nach einem torlosem ersten Drittel brachte Sean Fischer Schönheide vor 731 Zuschauern nach 24 Minuten in Führung. Zwei Minuten später erzielte Lucas Böttcher in Überzahl den Ausgleich, aber Yannek Seidel brachte die Wölfe nach 32 Minuten erneut in Führung. Kenneth Hirsch erhöhte nach 56 Minuten auf 3:1. 24 Sekunden vor dem Ende konnte Fabian Kießling mit einem Unterzahltreffer verkürzten, zu mehr reichte es nicht und so gewann Schönheide mit 3:2 (0:0/2:1/1:1). Crashers-Trainer Jiri Charousek teilte nach dem Spiel mit, dass er in seine Heimat zurückkehren wird. Somit benötigt Chemnitz für die neue Saison einen neuen Trainer. Am kommenden Wochenende startet die Finalserie zwischen den Schönheider Wölfen und FASS Berlin. Abschluss der Halbfinalserien Die ersten vier Spiele der beiden Halbfinalserien fanden am Wochenende statt. In beiden Serien war einiges los und die Spiele waren gut besucht. PLAYOFFS: FASS führt 2:0 Am Freitag startete die Halbfinalserie zwischen FASS Berlin und den Luchsen Lauterbach. Trotz Streik im ÖPNV fanden 367 Zuschauer den Weg in den Wedding und ihnen wurde ein spannendes Spiel geboten. Den ersten Treffer gab es nach 24 Minuten, Dennis Thielsch traf in Überzahl zum 1:0. Zwei Minuten vor der 2. Pause konnte Niko Lehtonen den Ausgleich erzielen und 13 Sekunden nach Wiederbeginn brachte Pasquale Demotro Jr. Die Luchse sogar in Führung. Diese hielt 134 Sekunden, dann konnte Dennis Thielsch das 2:2 erzielen. Bei diesem Ergebnis blieb es und so folgte eine Verlängerung. Nach 33 Sekunden konnte Dennis Thielsch hier seinen dritten Treffer in dieser Partie erzielen und so gewann FASS am Ende mit 3:2 (0:0/1:1/1:1). Das zweite Spiel stieg am Sonntag in Lauterbach. 443 Zuschauer sahen ein Spiel, dass wie schon am Freitag sehr spannend verlief. Henry Haase traf nach 78 Sekunden zum 0:1, Mika Junker 88 Sekunden vor der 2. Pause zum 1:1 und Bryan Heinicke in der 46. Minute zum 1:2. 79 Sekunden vor Spielende konnte Tom Fiedler mit einem Empty Net Goal für die Entscheidung sorgen und so gewann FASS am Ende mit 1:3 (0:1/1:0/0:2). FASS führt nun in der Serie mit 2:0 und kann am Freitag den Einzug ins Finale schaffen. Wölfe führen mit 2:0 Für die Schönheider Wölfe ging es gegen die Chemnitz Crashers am Samstag los. Vor 691 Zuschauern gewann Schönheide überraschend deutlich mit 9:1 (3:0/4:1/2:0). Seann Fischer in Überzahl (10.), Lukas Lenk (13.) und ebenfalls in Überzahl Jan Meixner (15.) konnten schon im 1. Drittel für eine deutliche Führung sorgen. 115 Sekunden nach Wiederbeginn gab es eine Auseinandersetzung, die mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe für Paul Engel (Chemnitz) endete. Tumas Rubes (34., 38.) und Lukas Lenk (39.) erhöhten auf 6:0, ehe Willy Rudert ebenfalls in der 39. Minute der Ehrentreffer für Chemnitz gelang. Tomas Rubes konnte mit der Pausensirene das 7:1 erzielen und im letzten Drittel sorgten Florian Heinz (51.) und Lukas Lenk (55.) für den 9:1-Endstand. Die Crashers zeigten sich am Sonntag vor 1.130 Zuschauern gut erholt von der hohen Niederlage am Vortag. Fabian Kießling konnte die Crashers nach acht Minuten mit einem Powerplaytreffer in Führung bringen, Tomas Rubes konnte sechs Minuten später den Ausgleich erzielen. Im 2. Drittel brachte Matyas Caloun die Gastgeber nach 61 Sekunden wieder in Führung, ein Powerplaytor von Florian Heinz sorgte nach 35 Minuten für den erneuten Ausgleich. Sieben Sekunden vor der Pause kassierte Stefan April nach einem Stockcheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Weitere Tore wurden während der regulären Spielzeit nicht erzielt und so ging es in die Verlängerung. Hier sorgte Tomas Rubes in der 64. Minute für das 2:3 (1:1/1:1/0:0). Damit steht es auch in dieser Serie 2:0 für den Favoriten. Am kommenden Wochenende startet die Finalserie zwischen den Schönheider Wölfen und FASS Berlin.
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Dienstag 10.März 2026 07:20 Uhr |
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Schönheider Wölfe Erstes Playoff-Final-Wochenende Wölfe vs. FASS steht an Samstag Auftakt im Wolfsbau • Spiel 2 folgt Sonntag in Berlin
(RLO) Am kommenden Wochenende startet die „Best-of-5“-Finalserie der Regionalliga Ost und sie bringt genau das Duell, das viele vorausgesagt haben. Hauptrunden-Erster gegen amtierenden Meister. Die Schönheider Wölfe treffen auf FASS Berlin. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finals, mit einem vielleicht entscheidenden Unterschied. Dieses Mal beginnt die Serie im Wolfsbau. Beide Mannschaften stehen zurecht im Finale und die Saisonbilanz zeigt, wie eng dieses Duell ist. Bislang mussten die Erzgebirger in Hauptrunde und Halbfinale zusammen nur zwei Niederlagen hinnehmen, beide allerdings ausgerechnet gegen den kommenden Finalgegner aus Berlin. FASS konnte dabei einmal im Wolfsbau sowie einmal zuhause im Erika-Heß-Eisstadion gewinnen. Doch auch die Wölfe haben ihre Duftmarke gesetzt. Ein ganz starker 6:1-Auswärtssieg in Berlin und ein 5:1-Heimsieg in Schönheide stehen ebenfalls zu Buche. Die Gesamtbilanz ist damit vollkommen ausgeglichen – 2:2. Besser könnte die Ausgangslage für ein Finale kaum sein. Wölfe-Coach Sven Schröder weiß, worauf es im Finale ankommen wird: „Es treffen die beiden besten Teams der Liga aufeinander. Beide spielen gutes Eishockey. Beide verfügen über eine breite Qualität in ihrem Line Up. Jeder dieser Spieler kann ein Spiel entscheiden. Am Ende wird die Mannschaft sich durchsetzen, die am wenigsten anbietet und am konstantesten ist. Ich denke, die Fans dürfen sich auf eine sehr qualitativ, hochwertige Finalrunde freuen und natürlich pusht jeder Zuschauer, der den Wolfsbau füllt und laut unterstützt, mein Team. Das kann am Ende auch den Unterschied ausmachen.“ Erinnerungen an das letztjährige Finale werden wach. Doch für die Wölfe geht es nicht nur um den Titel. Es geht um Revanche. Es geht um Leidenschaft, Wille und ein großes Ziel! Die Wölfe haben sich in dieser Saison den ersten Platz hart erarbeitet, mit Teamgeist, Kampf und der unglaublichen Unterstützung ihrer Fans von den Rängen. Genau diese Energie wird jetzt in den maximal fünf Finalpartien wieder gebraucht. Deshalb gilt mehr denn je, Alle in den Wolfsbau! Sichert euch jetzt eure Tickets und sorgt dafür, dass der Wolfsbau bebt: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH. Vielen Dank für die Unterstützung!
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Dienstag 10.März 2026 14:55 Uhr |
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Landesliga Berlin Vorletzter Spieltag der Meisterrunde und zwei Spiele der Platzierungsrunde
(LLB) Drei Spiele Meisterrunde und zwei Partie der Platzierungsrunde fanden am Wochenende statt und wieder hagelte es Strafminuten. MEISTERRUNDE: 15 gut verteilte Tore bei Wikinger gegen Blues Die Wikinger vom BSchC trafen auf die Berlin Blues. Die Zuschauer sahen ein abwechslungsreiches Spiel, in dem Janis Glöden nach drei Minuten den ersten Treffer erzielte. Phil Hallmann traf nach acht Minuten zum 1:1 und nach dem 2:1 von Patrick Balko (9.), hier steuerte Torhüter Ben Weyrauch eine Vorlage bei, sorgte Luca Kleinhubbert 96 Sekunden vor der Pause für den Ausgleich. Wenig später wechselten die Blues im Tor von Dennis Gembus zu Patrick Arikan und dieser sah 24 Sekunden vor der Pause das 2:4 von Mats Lange. Phil Hallmann erhöhte in der 25. Minute auf 2:5, dann kamen wieder die Wikinger. Mathias Löhr (30.)und Samjon Pogunthke (31.) verkürzten auf 4:6. Luca Kleinhubbert traf zwei Minuten später zum 4:6 und Dennis Hesse verkürzte in der 35. Minute auf 5:6. Nach einem Treffer von Dustin Tinius führten die Blues nach 44 Minuten mit 5:7, die Wikinger gaben aber nicht auf und sie kamen durch Tore von Sergej Schnarr (47.) und einem Überzahltreffer von Dennis Hesse 80 Sekunden vor dem Ende zum 7:7. 13 Sekunden späterholten sich die Wikinger eine fünfminütige Strafe ab und die führte 57 Sekunden vor Spielende zum 8:7-Siegtreffer (2:4/3:2/2:2) von Andre Berger. Allstars verlieren in Unterzahl Die FASS Berlin Allstars empfingen zum Vereinsderby die 1b von FASS Berlin. Die Allstars konnten durch zwei Tore von Tom Lorer(in Unterzahl 3., 4.) schnell in Führung gehen, die 1b antwortete im 2. Drittel. Die Allstars holten sich einige Strafen ab und so drehte die 1b mit drei Powerplaytoren von Fabian Müller (27.), Michael Passler und 54 Sekunden später Julian Wagner (beide 31.) das Spiel. Marshall Mykietyshin sorgte 26 Sekunden vor dem Ende für den 2:4-Endstand (2:0(0:3/0:1). Torhüter Sven Spanrad holte sich in diesem Spiel vier kleine Strafen ab und sein Team sammelte zwei weitere 10er für die Statistik ein. SCC rupft Adler Ebenfalls zum Vereinsderby trafen sich der SCC Berlin und die SCC Adler Berlin. Und es wurde eine überraschend deutliche Angelegenheit, denn der SCC gewann gegen ersatzgeschwächte Adler mit 12:3 (4:0/4:0/4:3). Christopher Hillen (4), Ivan Patayala (3), Valerian Sokolovskyi (2), Sebastian Korth, Jonathan Liebig und Leo Ulrich erzielten die Tore der Zebras. Zwei der Tore fielen in Überzahl und Torhüter Lukas Koletzki gab eine Vorlage. Für die Adler trafen in Unterzahl Maurica Giese, Steve Roubicek und Albert Schwarzkopf. Steve Roubicek durfte zwei Minuten vor dem Ende nach einem unkorrekten Körperangriff vorzeitig unter die Dusche, er kassierte die insgesamt 16. Spieldauer der Saison. Die Allstars führen trotz der Niederlage die Tabelle weiter an, zwei Punkte trennen sie vor dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende von der 1b der Weddinger. Die Blues haben nun 18 Punkte auf dem Konto, die Wikinger 12. Sie werden diese Runde auf dem 4. Platz beenden. Der SCC und die Adler haben die Plätze getauscht. PLATZIERUNGSRUNDE: Bucks gewinnen beim OSC Auch in der Platzierungsrunde gab es ein Vereinsderby, der OSC Berlin traf auf die OSC Berlin Mighty Bucks. Die Bucks konnten das Spiel mit 1:6 (0:2/1:1/0:3) gewinnen. Nach 36 Sekunden traf Tom-Pierre Heinisch zum 0:1 und nach zehn Minuten erhöhte Daniel Just zum 0:2. Nach 27 Minuten führte ein Powerplaytreffer von Daniel Just zum 0:2, ebenfalls in Überzahl konnte Chris Matiascheck in der 35. Minute den Ehrentreffer des OSC erzielen. Daniel Just mit seinem dritten Treffer nach 109 Sekunden und 57 Sekunden später Robert Richter sorgten mit zwei Toren für die Entscheidung. Nach 47 Minuten gab es die 6. Matchstrafe der Saison, Marvin Melian holte sich diese ab und es war für ihn die zweite der Saison. Tom-Pierre Heinrich sorgte in der 52. Minute in Überzahl für das 1:6. 103 Sekunden vor dem Ende vergab Robert Richter noch einen Penalty und so blieb es beim 1:6. Bären lassen ASC keine Chance Der ERSC Berliner Bären traf auf den ASC Spandau. Neun Feldspieler der Bären gewannen gegen zehn Spandauer mit 11:1 (3:0/6:1/2:0). Peter Gräber (8) erzielte dabei acht Tore, die anderen Tore gingen auf Fabian Schiller (2) und Niklas Salewski. Für Spandau traf Tim Bartsch. Peter Gräber verwandelte dabei einen Penalty. Die Bären führen damit die Tabelle punktgleich mit den Bucks an, zwei Tore trennen beide Teams. Der OSC folgt mit drei Punkten Rückstand, weitere vier Punkte dahinterliegt der ASC. Der Club hatte spielfrei. Es gibt die letzten noch offenen Termine: Freitag, 13.03.2026 Berliner Schlittschuh-Club – OSC Berlin 19:00 Uhr Erika-Heß-Eisstadion Sonntag, 22.03.2026 ERSC Berliner Bären – ASC Spandau 17:00 Uhr Paul-Heyse-Stadion Freitag, 27.03.2026 Berliner Schlittschuh-Club – ERSC Berliner Bären In der Statistik hat sich wieder einiges getan. Die Scorerpunkte haben die Marke von 1.700 überschritten, den Wettkampf gegen die Strafminuten werden sie aber verlieren. Denn diese hat unter anderem durch drei 10er, einer Spieldauer und einer Matchstrafe die Marke von 2.000 geknackt. Weiter geht es am kommenden Wochenende finden vier Spiele der beiden Gruppen statt.
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Dienstag 10.März 2026 07:20 Uhr |
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NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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Frauen-Eishockey U15-Länderturnier, DFEL-Playoffs, ein Testspiel, DFEL2 Nord und EWHL
Das U15-Länderturnier, die nächsten Halbfinalspiele der Blossom-ic DFEL, ein Testspiel mit DFEL-Beteiligung, zwei Spiele der DFEL2 Nord und elf Spiele der EWHL gab es am Wochenende. NACHWUCHS: In Füssen fand ein U15-Mädchen-Länderturnier statt. Sechs Teams spielten Samstag und Sonntag statt, gespielt wurde über 2 x 20 Minuten, im Anschluss folgten eine Verlängerung mit drei Feldspielerinnen und ein Penaltyschießen. Hier sind die Ergebnisse. Samstag: Bayern – Nordrhein-Westfalen 1:2 (1:0/0:1/0:0/0:1) Tore: Bayern: Jasmin Miedl (PP) Nordrhein-Westfalen: Noemi Hilgendorf, Franziska Frings (PS) Hessen – Niedersachsen/Baden Württemberg 1:3 (0:0/0:2/1:0/0:1) Tore: Hessen: Leonie Pak Niedersachsen/Baden Württemberg: Beeke Holler, Alycia Nay, Valerie Minskova PS Sachsen/Berlin – Nordrhein-Westfalen 4:1 (1:0/2:1/0:0/1:0) Tore: Sachsen/Berlin: Caitlin T’Sas, Lina Krautz SH, E. Hübner, E. Schröter PS Nordrhein-Westfalen: Noemi Hilgendorf Bayern – Hessen 5:0 (0:0/2:0/2:0/1:0) Tore: Bayern: Diana Musa (2), Aliya Hammerl (2, 1 x PS), Diana Osterloher Hessen: Sachsen/Berlin - Niedersachsen/Baden Württemberg 8:3 (4:0/1:1/2:2/1:0 Tore: Sachsen/Berlin: Elisa Hübner (2),Joline Gläser, Finnja Sularz, Lea Hillemann, Mia Raschke, Pia Werschin, Pauline Kretzschmar PS Niedersachsen/Baden Württemberg: Lea Aubin (2), Mia Seidel Nordrhein-Westfalen – Hessen 2:1 (0:0/0:0/1:0/0:1) Tore: Nordrhein-Westfalen: Lotte Ohler, Alexandra Kashcheev Hessen: Lotta Hellwig Sonntag: Niedersachsen/Baden Württemberg – Bayern 4:4 (1:1/2:2/1:0/0:1) Tore: Niedersachsen/Baden Württemberg: Leah Aubin (3), Klara Böhlke Bayern: Jasmin Miedl (2), Elena Birka, Aliya Hammerl Hessen – Sachsen/Berlin 1:6 (0:0/1:2/0:3/0:1) Tore: Hessen: Viktoria Kettner Sachsen/Berlin: Elisa Hübner, Pia Werschin PP, Finnja Sularez, Paulina Kretzschmar, Mia Raschke, Caitlin T‘Sas Niedersachsen/Baden Württemberg – Nordrhein-Westfalen 1:0 (0:0/0:0/0:0/1:0) Tore: Niedersachsen/Baden Württemberg: Janne Bröckert Nordrhein-Westfalen:--- Sachsen/Berlin – Bayern 2:1 (0:0/1:0/1:0/0:1) Tore: Sachsen/Berlin: Elina Schröter, Paulina Kretzschmar Bayern: Alissa Klotz Sachsen/Berlin gewinnt damit diese Ausgabe vor Bayern und Niedersachsen/Baden Württemberg. TESTSPIELE: Die Mad Dogs Mannheim reisten zu einem Testspiel zur Neuchâtel Hockey Academy. Annika Stephainski (33.) und Shani Rossignol (35.) brachten Mannheim im 2. Drittel mit 0:2 in Führung. Alyssa Wruble erhöhte nach 44 Minuten auf 0:3, drei Minuten später konnte Ines Berset in Unterzahl den ersten Treffer für Neuchâtel erzielen. Ebenfalls in Unterzahl erhöhte Lucia Schmitz in der 52. Minute auf 1:4. Es blieb bei diesem Ergebnis und so gewann Mannheim mit 1:4 (0:0/0:2/1:2). BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA: Memmingen reichen drei Spiele Spiel drei zwischen den ECDC Memmingen Indians und dem ERC Ingolstadt fand wieder in Memmingen statt. Julia Matejkova nach 84 Sekunden und acht Sekunden vor der Pause Jule Schiefer brachten Memmingen im 1. Drittel auf den Weg ins Finale. Im letzten Drittel sorgten Carina Strobel in Überzahl und Andrea Lanzl (58.) vor 266 Zuschauern für die letzten Tore dieser Serie. Memmingen gewann mit 4:0 (2.0/0:0/2:0), Chiara Schultes erreichte einen Shutout und Memmingen in drei Spielen das Finale. Berlin zieht ins Finale ein In Berlin ging es mit der Serie zwischen den Eisbären Juniors Berlin und dem Hokiklub Budapest weiter. Franziska Feldmeier brachte die Eisbären nach 119 Sekunden in Unterzahl in Führung. Im 2. Drittel konnte Alexandra Huszak in Überzahl den Ausgleich erzielen, doch bis zur Pause brachten Ellen Laurence (32.) und Tabea Botthof die Eisbären vor 260 Zuschauern mit 3:1 in Führung. Budapest versuchte das Spiel noch zu drehen und 142 Sekunden vor dem Ende zogen sie die Torhüterin. Sie kamen auch noch durch Reka Dabasi 28 Sekunden später zum 3:2, mehr gelang aber nicht. So gewannen die Eisbären am Ende knapp mit 3:2 (1:0/2:1/0:1) und gingen in der Serie mit 2:1 in Führung. 213 Zuschauer jubelten nach 60 Minuten, denn die Eisbären gewannen das vierte Halbfinalspiel mit 5:2 (0:1/3:0/2:1). Mira Seregely konnte Budapest zwei Minuten vor der Pause in Führung bringen, doch im 2. Drittel drehten die Eisbären das Spiel. Siena Müller Maldonado (26.), Hanna Hpooe (30.) und in Überzahl Franziska Feldmeier (37.) sorgten für einen Zwischenstand von 3:1. 21 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Ellen Laurence mit dem 4:1 für die Vorentscheidung sorgen. 51 Sekunden später verkürzte Mira Seregely auf 4:2 und 182 Sekunden vor dem Ende zog Budapest die Torhüterin, um eventuell noch zum Anschluss zu kommen. Mathilda Heine vereitelte diesen Plan 36 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty Net Goal zum 5:2-Endstand. In 14 Tagen finden die ersten Finalspiele statt. Gespielt wird am 21. und 22. März zuerst in Berlin, eine Woche spätergeht es in Memmingen weiter. DFEL2 NORD: Die EC Hannover Indians empfingen die SpG Dinslakener Kobras/Herner EV. Die SpG konnte die Rückreise mit zwei Punkten im Gepäck antreten, sie gewannen nach Penaltyschießen mit 3:4 (1:2/2:1/0:0). Torschützinnen für die Indians waren Linda Hummel (2) und Bettina Sellmann, für die Gäste trafen Lea Irmsch in Überzahl, Nina Weisbrod, Nora Jung und im Penaltyschießen erneut Nina Weisbrod. Das Rheinderby gab es zwischen der Düsseldorfer EG und dem Kölner EC „Die Haie“. Vor 1.235 Zuschauern siegte die DEG mit 4:1 (0:0/2:0/2:1). In Überzahl Juliana Palmeira Kerkhoff, Leonie Maßner, ebenfalls in Überzahl Pauline Wolf und Jill Rutzen mit einem Empty Net Goal erzielten die Tore der DEG, Christina Schwamborn sorgte für den Ehrentreffer der Haie. Im 3. Spiel des Wochenendes empfingen die Sharks Women Mechelen den EC Bergisch Land. Drei Tore fielen in diesem Spiel und alle wurden im letzten Abschnitt erzielt. Pia Clauberg brachte die Gäste nach 42 Sekunden on Führung, ehe Femke Bosmans das Spiel mit zwei Treffern drehte (54., 59.) und Mechelen mit 2:1 (0:0/0:0/2:1) gewann. Dieses Ergebnis aus Auswirkungen auf die Tabelle, Mechelen gibt die rote Laterne an FASS Berlin ab. Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Ligaspiel. EUROPEAN WOMEN’S HOCKEY LEAGUE: Die letzten Spiele im Grunddurchgang fanden von Dienstag bis Sonntag statt. Los ging es am Dienstag mit dem Spiel der KSV Neuberg Highlanders gegen die EVB Eagles South Tyrol. Die Eagles setzten sich nach Penaltyschießen mit 4:5 (1:2/1:2/0:2) durch. Andrea Kantarova von den Highlanders kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Die KSV Neuberg Highlanders empfingen Aisulu Almaty und die Gastgeberinnen setzten sich mit 3:1 (1:0/0:1/2:0) durch. Lena Dauböck erzielte dabei alle drei Tore der Highlanders, zwei davon in den letzten vier Minuten. Am Freitag empfingen die Lakers Kärnten den HK PSRZ Bratislava. Mit 7:4 (4:1/2:1/1:2) konnten sich die Lakers, die schon im 1. Drittel für eine Vorentscheidung sorgen konnten. Gut gefüllt war der Samstag. Die Villach Lady Hawks trafen auf den HK PSRZ Bratislava. Der HK gewann nach Verlängerung mit 4:5 (1:0/3:4/0:0). In einem weiteren Heimspiel trafen die Lakers Kärnten auf Aisulu Almaty. Mit 3:7 (1:3/2:3/0:1) ging dieses Spiel an Almaty. Die EVB Eagles South Tyrol empfingen die Budapest Jegkorong Akademia. Die Eagles unterlagen etwas überraschend nach Penaltyschießen mit 2:3 (1:1/0:1/1:0). Für die SKN Sabres St. Pölten endete der Grunddurchgang mit einem Heimspiel gegen den MAC Budapest und sie gewannen mit 4.0 (1:0/2:0/1:0). 21 Schüsse wehrte Selma Luggin im Tor der Sabres ab. Die Tauron Metropolia Silesia trafen doppelt auf die KSV Neuberg Highlanders. Am Samstag gewannen die Highlanders mit 2:6 (0:3/1:1/1:2) und Marielle Dijkema kassierte nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Sonntag war das Rückspiel zwischen beiden Teams, die Highlanders waren diesmal Gastgeber. Erst im letzten Drittel konnte sich Neuberg mit 6:1 (1:0/1:1/4:0) durchsetzen. Aisulu Almaty empfing die EC Graz 99ers Huskies und sie gewannen sicher mit 7:1 (2:0/4:0/1:1). Für die DEC Eagles Salzburg ging es zum Abschluss gegen die Budapest Jegkorong Akademia.Salzburg setzte sich knapp mit 4:2 (1:1/1:0/2:1) durch. Am kommenden Wochenende starten die Playoffs.
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Dienstag 10.März 2026 07:20 Uhr |
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