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September 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Roman Mucha wird als neuer Trainer bei den Woodstocks fungieren. Ihm steht eine Mannschaft aus bewährten Kräften und einigen Neuzugängen zur Verfügung. Neu dazu kommt der zuletzt inaktive Leopold Königer. Für die Offensive kommen Johannes Hoose und Sven Knott vom EV Königsbrunn, sowie Philipp Birk vom ESV Buchloe. Leon Steinberger und Nils Bergk werden eine Pause einlegen und Dominik Settele beendet seine aktive Laufbahn, Felix Wohlhaupter wird den Verein ebenfalls verlassen
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Der ECE meldet mehrere Neuzugänge für die Offensive. Zuletzt inaktiv waren Moritz Krautter und Trevor Röhrig. Von den Mad Dogs Mannheim wechselt Felix Fleischer zu den Eisbären und aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC kommen Asanee Uljaky, Rasmus Berchtold und Mateo Zupanic
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr Pause wird Darian Wellmann ins Aufgebot zurückkehren. Das 32-jährige Eigengewächs spielte bis auf ein kurzes Engagement beim ECW Sande fast durchgängig für seinen Heimatverein
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Torhüter Salvatore Stalteri kehrt zum TuS zurück. Der 31-jährige Italo-Kanadier spielte bis 2024 bereits für die Tigers und ging danach für Groningen, Bremen und Sande aufs Eis
  
Hamburger SV
(RLNO)  Max Wuld und Alex Schier werden künftig aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen
  
EHC Essen Ruhr
(BBZL)  Fabian Espey wird die Defensive des EHC verstärken. Der 21-Jährige wechselt aus dem Nachwuchs der Ratinger Ice Aliens nach Essen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Simon Fend, seit sechs Jahren bei den Nature Boyz, hat seine weitere Zusage gegeben. Der 31-jährige Angreifer absolvierte in der letzten Saison 9 Partien und brachte es dabei auf 6 Scorerpunkte
  
EHC Regensburg
(BBZL)  Stürmer Dennis Marusch, der aus dem EVR-Nachwuchs stammt, wird in sein viertes Jahr beim EHC gehen. Der 23-Jährige konnte zuletzt in 18 Spielen drei Assists beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Stürmer Martin Schymainski wird wegen einer Oberkörperverletzung erst Ende November wieder ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Vilshofener Wölfe
(BBZL)  Verteidiger Maximilian Zimmermann wird erneut das Trikot der Wölfe tragen. Der 31-Jährige kam letztes Jahr zu den Wölfen und brachte es in 18 Spielen auf 3 Tore und 4 Vorlagen bei 64 Strafminuten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Andreas Steer bleibt dem MEK ein weiterer langjähriger Akteur weiter erhalten. Der 37-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 13 Spiele und konnte dabei 6 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Die nächsten beiden Verlängerungen bei den Mad Dogs sind fix: Sowohl Florian Rewald, als auch Sönke Haaser werden wieder die Schlittschuhe für die Mannheimer schnüren
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Nach Denis Majewski wird nun auch noch sein Bruder Mirco Majewski von den Baden Rhinos ügelsheim zum EHC wechseln. Der 28-jährige Angreifer brachte es in der letzten Saison in 24 Partien auf 7 Tore und 9 Assists
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Stürmer Nicolas Magerl bleibt beim TSV. Der 25-Jährige, der in seine bereits sechste Saison für die Chiefs geht, kam in der vergangenen Spielzeit nur zu sechs Einsätzen
  
Berliner Bären
(LLB)  Der ERSC kann auch in der neuen Saison wieder auf ein bewährtes Team setzen. Viele Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. Dazu kommen einige Neuzugänge von den Eisbären Juniors. Dabei handelt es sich um Nico Schröder, Pascal Golz und Tim Lendzian. Ausserdem kommt von den Mighty Bucks Verteidiger Marc Bergmann zu den Bären
  
ASC Spandau
(LLB)  Die Askanier können nach einigen Abgängen zu den Mighty Bucks dennoch auf zahlreiche Spieler der letzten Saison wieder setzen. Dazu kommen auch einige Rückkehrer, sowie neue Spieler
  

   

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loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg: Interview mit Stürmer Michael Trox - „Derbys sind immer Ausnahmespiele!“

(BYL)  Mit der Empfehlung von 45 Scorerpunkten in 46 Spielen kam Michael Trox im Sommer vom Oberligisten Erding zum EHC Waldkraiburg. Lange währen konnte die Freude über den Top-Neuzugang aber nicht- denn schon im zweiten Meisterschaftsspiel in Buchloe zog er sich eine schwere Knieverletzung zu, musste operiert werden und arbeitet seither am Comeback.
Im Interview spricht der 29-Jährige Stürmer über seine Leidenszeit mit den anderen „Löwen“, sein Comeback und das große Derby am 27.12. gegen die Ex-Kollegen aus Dorfen.


ihp-interview-kleinMichael Trox, seit Anfang Oktober dürfen sie verletzungsbedingt nur zusehen. Wie geht es Ihnen im Augenblick?
Dem Knie geht es von Tag zu Tag besser. Ich bin auch schon wieder auf dem Eis, trainiere aber nur individuell. Es ist noch etwas ungewohnt, was kein Wunder ist nach zwei Monaten, aber ganz verlernt habe ich es auch nicht! (lacht)

Wann kehren Sie ins Mannschaftstraining und in den Spielbetrieb zurück?
Ich rechne damit in zwei bis drei Wochen und dann will ich auch spielen. Aber es hängt natürlich auch davon ab, was der Arzt sagt. Zu früh zu beginnen macht keinen Sinn.

Nun war die bisherige Saison des EHC Waldkraiburg sehr extrem. Viele Verletzungen schon in der Vorbereitung, das zog sich dann auch durch die ersten zehn Spiele. Teilweise fehlten bis zu neun Spieler, der Minikader kassierte viele Niederlagen, in der Tabelle der Absturz auf Platz 12. Wie war das für Sie als Spieler, das von außen zu sehen?
Schlimmer kann es einen nicht treffen, gerade für mich als neuen Spieler in einem neuen Verein und einem neuen Umfeld. Das war schon ungünstig, aber die Mannschaft hatte mich davor schon gut aufgenommen gehabt. Der negative Lauf war dann zwar nicht schön, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, dass das Team auseinanderbricht. Wir sind immer zusammen gestanden, waren immer positiv. Man hat gemerkt, dass wir eine echte Mannschaft sind, dass wir das kompensieren können und auch die Jungen haben einen guten Job gemacht. 

Waren Sie trotz der Verletzung auch immer nah dran am Team?
Klar, bei den Heimspielen sowieso und teilweise bin ich auch auswärts mitgefahren. Unter der Woche habe ich oft im Kraftraum im Stadion trainiert, da kamen immer ein paar rein. Das war schon angenehm.

Mit dem 7:1-Heimsieg über Landsberg kam die Wende- insgesamt siegten die „Löwen“ dann 9 Mal in Serie. Was tut mehr weh? Beim Verlieren, oder beim Gewinnen zusehen zu „müssen“?
(Lacht) Natürlich ist es immer besser, wenn man gewinnt. Gerade wenn man wie der EHC Waldkraiburg in der Vorsaison erfolgreich war, dann will man das beibehalten. Ich muss aber wirklich Respekt sagen. Dafür, dass das Team den Bock umgestoßen und die Serie gestartet hat- das ist nicht selbstverständlich und zeigt erneut, dass wir eine richtige Mannschaft sind

Am 27.12.15 steht das große Derby gegen einen Ihrer Ex-Klubs an, den ESC Dorfen. Die Eispiraten kommen als Tabellenführer in die „Löwen“-Höhle. Was erwarten Sie für ein Spiel und wie wird es, gegen die alten Kollegen zu spielen?
Dorfen ist Erster und damit Favorit, das ist klar. Aber Derbys sind immer Ausnahmespiele, nie normale Spiele. Es ist entscheidend wer cool bleibt und wenige Strafen kassiert. Wer abgebrühter ist, gewinnt. Ob man gegen alte Kollegen oder Kumpels spielt, daran denkt man während des Spiels nicht. Da zählt nur, dass man gewinnt.

Traurig, nicht selbst auf dem Eis stehen zu können?
Es ist ein besonderes Spiel und ich wäre da wirklich gern dabei, ja. Aber leider kommt es noch zu früh. Die Saison wird aber nicht da, sondern später entschieden und mein Ziel ist es, genau dann voll da zu sein.

Wenn man bedenkt, durch was die Mannschaft in der noch immer jungen Saison schon gegangen ist und aus welchem Tief sie gekommen ist- was kann einen da noch umhauen?
Besser geht es eigentlich nicht. Am Selbstvertrauen dürfte es in dieser Saison nicht mehr fehlen und nach oben ist immer alles offen. Auch wenn wir in Höchstadt nach Verlängerung verloren und nur einen Punkt geholt haben, glaube ich nicht, dass wir einknicken. Ich glaube, dass wir so weitermachen und so positiv wie bisher bleiben- das ist das Wichtigsten. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir noch eine richtig gute Saison spielen.


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Mittwoch 23.Dezember 2015
Löwen Waldkraiburg
EHCW - mg
    -  Bayernliga
    -  Michael Trox
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