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Juni 26
                          
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Dennis Miller ist der nächste Neuzugang beim HEC. Der 99-Jährige verfügt über reichlich Zweitliga-Erfahrung und spielte auch schon in der DEL. Die letzte Saison begann er in der Oberliga bei den Erding Gladiators und wechselte dann zum Saisonende in die zweite Liga zu den Blue Devils Weiden
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Ludwig Synowiec, der vor zwei jahren aus Timmendorf zurückkehrte, wird die Crocodiles verlassen. Der 34-Jährige wird in seine Heimat zurückkehren
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Nach fünf Jahren im Trikot der TecArt Black Dragons wird Verteidiger Niklas Jakob Erfurt verlassen. Man konnte sich nicht auf eine weitere Verlängerung einigen. Der 24-Jährige wird sich einem anderen Oberligisten anschliessen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Der erste Neuzugang beim ECW steht fest. Vom Adendorfer EC wechselt Dominik Chara zu den Jadehaien. Der 26-jährige Tscheche kam erst während der letzten Saison aus Haßfurt zu den Heidschnucken und konnte in 11 Regionalligaspielen 16 Scorerpunkte für sich verbuchen. Ausserdem hat der junge Slowene Martin Crepinsek verlängert. Der 21-jährige Stürmer kam letztes Jahr aus dem Rosenheimer Nachwuchs nach Sande
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Lennard Brunnert wird in sein sechstes Jahr an der Strobelallee gehen. Der 25-jährige Torhüter musste zuletzt verletzungsbedingt lange Zeit pausieren und will nun neu angreifen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Youngster Maximilian Berger wird dritter Goalie bei den Miners. Der 19-Jährige wechselt aus dem Tölzer Nachwuchs nach Peißenberg. Bei den Löwen stand er auch im erweiterten Oberliga-Aufgebot
  
Eagles Essen-West
(BZLW)  Nach den jüngsten Ereignissen und der Rückstufung in die Bezirksliga, sowie persönlichen Anfeindungen hat der Vorsitzende Thomas Böttcher seinen Rücktritt erklärt. Die weitere Vorstandschaft erklärte am Ziel das Essener Eishockey weitereintwickeln zu wollen festzuhalten. Unterdessen prüft der neu gegründete EHC Essen derzeit die Möglichkeiten eine Senioren-Mannschaft zum Spielbetrieb zu melden
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Dauerbrenner Sebastian Schmitz wird in seine bereits zehnte Saison im Trikot der Realstars gehen. Der 28-Jährige ist eine feste Größe in den Angriffsreihen des ESV
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Angreifer Xaver Magg kehrt zum ERSC zurück. Der 27-Jährige spielte zuletzt ein Jahr beim EV Moosburg und konnte dabei in 28 Partien 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Stefan Würmseer, der letztes Jahr von seinem Heimatverein EHC Klostersee kam, trägt weiter das Aibdogs-Trikot. In der vergangenen Saison brachte es der 23-Jährige in 29 Spielen auf 9 Tore und 7 Assists
  
Berlin Capitals
(LLB)  Youngster Yannis Gebhardt verstärkt in der neuen Saison die Offensive. Der 17-Jährige kehrt aus dem Wolfsburger Nachwuchs in seine Heimatstadt zurück
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Stürmer Tobias Hoferer wird in der nächsten Saison nicht für den SC auflaufen. Er wird zunächst eine Eishockeypause einlegen
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Verteidiger Louis Habel geht in seine dritte Saison an der Ostsee. Der 24-jährige hat sich zu einer wichtigen Stütze in der Defensive des CET entwickelt. Zuletzt brachte er es in 25 Spielen auf 17 Scorerpunkte
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Der ESV hat mit Igor Furda verlängert. Der 49-jährige Deutsch-Tscheche wird damit bereits in seinem viertem Jahr als Trainer an der Bande der Grizzlys stehen
  
Hamburger SV
(RLNO)  Die beiden Eigengewächse Luca De Cilia und Lasse Haffke werden auch in der neuen Regionalligasaison weiterhin die Defensive des HSV verstärken
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Stürmer Luca Knaus geht weiter für seinen Heimatverein auf Torejagd. Der 23-Jährige konnte in zuletzt 18 Spielen 2 Tore und 2 Assists für sich verbuchen
  

   

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hoechstadtalligatorsHöchstadt Alligators möchten noch lange Saison - Interview mit Sportvorstand Schobert

(BYL)  Wie jedes Jahr beginnt die heißeste Phase der Saison in der Eishockey Bayernliga. Es ist „Crunch Time“, es sind Play-Offs. Am Sonntag kommt es zum Auftakt des Viertelfinales zum großen Duell mit dem Eishockey-Traditionsstandort, dem HC Landsberg. Für die Alligators soll dieses aber nur ein Zwischenziel sein. Die Mannschaft ist in diesem Jahr erneut heiß ins Finale einzuziehen. Vor dem Start in die K.O-Runde sprachen wir mit HEC Sportvorstand Jörg Schobert.


ihp-interview-kleinHallo Jörg, die Mannschaft spielte zuletzt immer stärker und konnte sich in einer stark besetzten Zwischenrunde den zweiten Platz sichern, punktgleich mit dem Ersten EHC Waldkraiburg. Wie zufrieden ist die Sportliche Leitung des HEC  mit dem Abschneiden der Mannschaft?
J.Schobert: Nach dem holprigen Start in die Saison war es erst mal das Ziel sicher in die Zwischenrunde zu kommen – das ist erreicht, abgehakt. Dann wollten wir uns durch einen Platz unter den ersten zwei den Heimvorteil im Viertelfinale sichern, ebenso abgehakt! Jetzt geht es weiter, die nächsten Spiele stehen an. Am Ende der Saison werden wir dann ein Fazit ziehen.  

Beim letzten Zwischenrundenspiel am Freitag gegen Dorfen waren wieder knapp 900 Zuschauer im Eisstadion. Ist das Eishockeyvirus im Aischgrund, so wie im vergangenen Jahr, schon wieder ausgebrochen?   
J.Schobert: Eines ist klar, wir haben letzte Saison bewiesen, dass wir eine Play-Off-Mannschaft haben. Jetzt geht es wieder bei null los. Wer nicht kommt und diese heiße Phase der Saison verpasst ist erstens selber Schuld und wird zweitens, das ist meine feste Überzeugung, am Ende auf diejenigen neidisch sein, die unsere Spiele gesehen haben!  

Nun geht es im Viertelfinale gegen den HC Landsberg, einen Standort mit großer und langjähriger Eishockey-Tradition. War Landsberg ein Wunschgegner oder wäre euch ein anderes Team lieber gewesen? 
J.Schobert: Das Leben ist kein Wunschkonzert! Jeder Gegner hat seine Vor- und Nachteile für uns und wir werden an unser Limit gehen müssen. Wenn man ins Halbfinale kommen will, muss man den Viertelfinalgegner schlagen - das ist unser Ziel! 

Wie wichtig ist der Heimvorteil in den Playoffs? 
J.Schobert: Für uns ist es egal, wo wir spielen, dank unserer Fans haben wir auch oft auswärts Heimspiele! Aber im eigenen Wohnzimmer ist es halt dennoch am schönsten, es ist also toll den Heimvorteil zu haben. 

Am Sonntag steigt nun das erste Playoff-Spiel in Höchstadt. In einer Best-of-5-Serie kann viel passieren. Wie schätzt Du den Gegner ein und wie wichtig wäre gleich ein Auftaktsieg?
J.Schobert: Landsberg hat seine Saisonziele schon erreicht und kann deshalb befreit und ohne Druck aufspielen. Die Mannschaft hat in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, wie stark sie ist. Die Jungs sind jung und hungrig und geben 60 Minuten Gas. Ein Auftaktsieg ist da natürlich wichtig, um gleich mal die Euphorie etwas einzudämmen. 

Die Mannschaft wirkte zuletzt sehr gefestigt und fit. Wohin soll bzw. wird die Reise der Alligators in den Playoffs gehen?
J.Schobert: Wohin die Reise geht kann ich noch nicht sagen, aber sie wird lange dauern.


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Mittwoch 17.Februar 2016
Höchstadt Alligators
HEC - ms
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