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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Bären Neuwied
(OLN)  Felix Köllejan wird erneut das Goalie-Duo zusammen mit Jonas Gähr bilden. Der 30-Jährige kehrte erst während der letzten Saison aus der Regionalliga vom ESV Bergisch Gladbach zum EHC zurück
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Stürmer Johann Kaschtanow kehrt nach Heilbronn zurück, wo er einst seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 21-Jährige spielte später im Mannheimer Nachwuchs, sammelte Erfahrungen in der Schweiz, dann im Bietigheimer Nachwuchs und ging zuletzt im Nachwuchs der Vienna Capitals in Österreich aufs Eis
  
TSV Farchant
(BBZL)  Der TSV wird mit einem fast unveränderten Kader in die kommende Saison gehen. Neben den bereits bekannten Ab- und Zugängen bleiben die Torhüter Elias Fischbacher und Christian Grigull, die Verteidiger Robert Altenhofen, Timothy Coutu, Benedikt Erhardt, Johannes Feichtinger, Matej Kurzweil, Lorenz Mittermaier, Max Reindl und Andreas Tanzer, sowie die Angreifer Lukas Artus, Max Heckel, Florian Imminger, Sebastian Kastner, Andreas Maurer, Jan Müller, Sebastian Reindl, Lukas Rotter, Dennis Spanke, Felix Watz, Kristian Weber und Sebastian Wolters
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Verteidiger Cristian Castlunger wird den Black Bears genauso erhalten bleiben wie die Stürmer Felix Kammermeier, Severin Sippl und Marc Völkel, die alle ihre weiteren Zusagen gegeben haben
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Die Verteidiger Matthew Genest-Schön, Dominik Gutjahr und Valentin Kopp, sowie die beiden Stürmer Calvin Engel und Silas Jäger werden auch in der kommenden Spielzeit wieder im Trikot der Hornets auflaufen
  
EHC Bayreuth
(BLL)  Stürmer Kevin Altmann wird auch in der neuen Saison wieder im erweiterten Aufgebot des EHC stehen
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Hammer Eisbären haben sich mit den EC Harzer Falken auf eine Kooperation verständigt. Verteidiger Luis Läckle und Stürmer Reko Pohjamo werden mit Förderlizenzen ausgestattet und können somit Eiszeit in der Oberliga erhalten. beide wurde von Braunlage erst neu verpflichtet und spielten zuvor bereits in der Oberliga für den SC Riessersee bzw. die Tigers Bayreuth
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Stürmer Dion-Justin Tilsen wird nach mehrjähriger Pause sein Comeback geben. Der 26-Jährige entstammt dem Dortmunder Nachwuchs und spielte danach im Nachwuchs des Herner EV
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Konstantin Esaulov ist der zweite Neuzugang beim ESV für die kommende Saison. Der 18-jährige Stürmer spielte bisher im Nachwuchs des Iserlohner EC und wird nun seine ersten Schritte im Seniorenbereich machen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Wolfgang Richter, der vor drei Jahren aus Stuttgart zur TSG kam, wird weiterhin die Defensive verstärken. Der 29-Jährige konnte in der letzten Saison in 29 Partien 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der 54-jährige Torhüter Klaus-Dieter Lechner wird auch in der kommenden Spielzeit wieder zum Aufgebot der Luchse gehören
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Namhafte Verstärkung für den ERC: Vom Bayernligisten EV Dingolfing wechselt Stürmer Sergej Janzen zu den Red Dragons. Der 39-jährige Routinier verfügt über DEL-Erfahrung und spielte lange Zeit auch in der zweiten Liga und Oberliga
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Torhüter Matthias Huber, die Verteidiger Nicolas Müller, Ludwig Seidl und Dominik Kirjak, sowie die Stürmer Zachary Brydges, Daniel Garbas, Garrett McArthur, Karl Rosental und Nico Tolle bleiben bei den Karoli Crocodiles. Neu zum Team kommt ausserdem der junge slowakische Stürmer Tobias Polakovic
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Stürmertalent Philipp Bieda gehtkünftig für den ERSC aufs Eis. Der 20-Jährige machte seine ersten Schritte auf dem Eis einst in Amberg und spielte später lange Zeit im Nürnberger Nachwuchs. In der letzten Saison sammelte er wertvolle Erfahrungen in der nordamerikanischen Nachwuchsliga USPHL bei den Seattle Totems
  
Selber Wölfe
(OLS)  Die beiden jungen Stürmer-Eigengewächse Felix Bauer und Max Klughardt werden auch in der neuen Saison wieder zum Oberliga-Kader der Wölfe gehören
  

   

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DEL2Interview mit Patrick Jarrett, Kapitän Löwen Frankfurt

(DEL2)  Im wöchentlichen Interview stand uns Frankfurts-Kapitän Patrick Jarrett Rede und Antwort. Der 32-jährige kanadische Stürmer, welcher in der Saison 2005/06 mit den Berliner Eisbären deutscher Meister wurde, spricht über sich, seinen Sport und die Fans.


ihp-interview-kleinSie spielen Ihre erste Saison in Frankfurt und wurden gleich zum Kapitän ernannt. Kam die Entscheidung für Sie überraschend?
Bereits im Sommer hatte ich Gespräche mit Rich Chernomaz, dem Sportdirektor der Löwen. Er suchte einen Spieler, der in der Kabine Leadership-Qualitäten zeigen kann. Ich bin davon ausgegangen, dass dies meine Aufgabe sein wird. Die direkte Ernennung zum Kapitän war jedoch auch für mich überraschend.

Wie schwierig ist es, als Neuzugang gleichzeitig auch die Kapitänsrolle zu übernehmen?
Meine Mitspieler machen es mir leicht. Sie unterstützen mich, wir sind ein echtes Team. Nils Liesegang ist mir dabei eine besonders große Hilfe. Aber auch die Breitkreuz-Brüder sowie Mike Card und Richi Müller helfen mir sehr.

Was haben Sie sich für die laufende Spielzeit vorgenommen?
Ich möchte mein Team so gut wie möglich unterstützen und immer alles geben. Gelingt es uns diese Energie auch als Team aufs Eis zu bringen, erreichen wir ganz sicher die Playoffs.

Beim Summer Game haben Sie vor 30.000 Zuschauern gespielt. Wie haben Sie dieses Highlight erlebt?
Die Atmosphäre war überragend – einfach cool. Der Ablauf des Spieltages an sich war gleich, aber das Event war schon etwas Besonderes und bisher einmalig. Leider haben wir kurz vor Ende ein Tor kassiert, das uns in die Overtime brachte und am Ende eine Niederlage bedeutete. Das Spiel ist aber abgehakt und wir sind fokussiert auf die kommenden Spiele.

Haben Sie sich in Frankfurt schon eingelebt?
Wir, meine Frau und meine kleine Tochter, wohnen in der Nähe von Frankfurt. Wir brauchen nicht viel, um glücklich zu sein. In Frankfurt gibt viel zu entdecken und wir können viel unternehmen. Meine Familie und ich fühlen uns wohl und sind sehr zufrieden.

Nach Ihrer Zeit in Dresden sind Sie nach Österreich gewechselt. Wie haben Sie die Saison dort empfunden?
Das Schönste für meine Familie war, dass meine Tochter in dieser Zeit geboren wurde. Liga und Organisation in Österreich sind anders aufgestellt als in Deutschland. Um ehrlich zu sein, war es nicht meine beste Eishockeyzeit. Wunderbar war es jedoch, dass ich in meiner Profizeit zum ersten Mal gegen meinen Bruder spielen konnte. Wir empfinden viel Respekt voreinander. Mit der gemeinsamen Spielzeit 2006/2007 bei den Eisbären Berlin ging ein Traum in Erfüllung.

In der letzten Saison spielten Sie in der Oberliga. Welche Unterschiede gibt es zur DEL2?
Meine Zeit in Bayern habe ich in sehr positiver Erinnerung. In der DEL2 herrscht aber mehr Ordnung und Struktur auf dem Eis.

Sie sind in Deutschland in Ihrer Eishockeykarriere in vielen Stadien unterwegs gewesen. Was sagen Sie zu den deutschen Fans?
Die Fans sind überragend, egal ob in Landshut, Dresden, Frankfurt oder anderen Stadien. Die deutschen Eishockeyfans sind viel besser und lauter als in Nordamerika. Vor allem die Derbys haben eine besondere Atmosphäre. Ich habe letzte Woche mein erstes Spiel in Frankfurt gegen Bad Nauheim erlebt. Die Fans waren unbeschreiblich. Ich freue mich auf die nächsten Spiele und auf die lautstarke Unterstützung von den Rängen.


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Donnerstag 20.Oktober 2016
Deutsche Eishockey Liga 2
DEL - tm
    -  Deutsche Eishockey Liga 2
    -  Patrick Jarrett
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