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Juni 26
                          
Veteranentag
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Angreifer Maximilian Braun verlängert. Der 23-jährige Deutsch-Slowake kam letztes Jahr aus Essen an die Ostsee und konnte in 49 Partien 3 Tore und 12 Assists für sich verbuchen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Tomas Balat geht künftig für den EHC auf Torejagd. Der 23-jährige Slowake sammelte zuletzt Erfahrungen in der vierthöchsten Liga Frankreichs, sowie in Gdansk in der zweithöchsten Liga Polens
  
Bären Neuwied
(OLN)  Stürmertalent Christian Sprez, der letztes Jahr aus Bietigheim zum EHC kam, wird nach dem Aufstieg auch in der Oberliga die Schlittschuhe für die Bären schnüren. In der letzten Saison in der CEHL konnte der 21-Jährige in 47 Partien beachtliche 52 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Stürmer Lukas Miculka und Verteidiger Florian Brenninger werden mit dem Gewinn der Landesliga-Meisterschaft nun inre Karriere beenden und werden nicht mehr für die Eispiraten in der Bayernliga auflaufen
  
Türkheim Celtics
(BLL)  Verteidiger Florian Kaiser wird nicht mit dem ESV in die Landesliga gehen, sondenr wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der EV Mittenwald wird seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurückziehen. Grund für die Entscheidung ist die weiter ungeklärte Stadionfrage. Die Arena in Mittenwald ist seit mehr als 2 Jahren geschlossen und der EVM musste seine Heimspiele in Garmisch-Partenkirchen austragen. Der EVM will erst wieder mit Sanierung bzw. Eröffnung des heimischen Stadions in Mittenwald wieder eine Mannschaft für die Bezirksliga melden
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Maximilian Ohr verstärkt künftig die Defensive des ERC. Der 31-Jährige spielte lange Zeit beim EV Dingolfing in der Landesliga und Bayernliga und ging zuletzt für die 1b der Isar Rats in der Bezirksliga aufs Eis
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars haben einen weiteren namhaften Neuzugang an Land gezogen. Aus der DEL2 vom EV Landshut wechselt Stürmer Elias Lindner zum ESV. Der 25-Jährige ging davor zwei Jahre in der DEL für die Kölner Haie aufs Eis und bringt damit reichlich höherklassige Erfahrung mit
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Kai Molleker verstärkt künftig die Defensive der EGDL. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs der Löwen Frankfurt und stand mittels Förderlizenz bereits in der letzten Saison im Kader der Rockets und kam auch zu einem Spieleinsatz
  
Eagles Essen-West
(BZLW)  Nach der Rückstufung in die Bezirksliga wird Stürmer Lennart Otten den ESC verlassen. Ursprünglich war sein vertrag eigentlich bereits verlängert wordem
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Das Goalie-Duo der Luchse steht fest. Nach Benjamin Dirksen hat nun auch Benjamin Vavrena beim EC verlängert. Der 21-jährige Deutsch-Tscheche kam erst während der letzten Saison nach Lauterbach
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Routinier Jakub Revaj läuft weiter im EHC-Trikot auf. Der 30-Jährige kam letztes Jahr aus der zweithöchsten polnischen Liga zurück nach Deutschland und absolvierte für die Löwen 33 Partien (1 Assisst)
  
Kölner Haie
(DEL)  Torhüter Nico Wiens wechselt von den Selber Wölfen zum KEC. Ausserdem werden auch die beiden DNL-Cracks Tobin Brandt und Nikita Müller zum Aufgebot gehören. Zudem kehrt Meteu Späth in den Kade rzurück. Er sammelte zuletzt wertvolle Erfahrung in Nordamerika. Alle vier Spieler sollen auch mit Förderlizenzen ausgestattet werden
  
Beach Devils Timmendorf
(RLNO)  Das neue Goalie-Duo der Beach Devils steht fest. Aus der Bayernliga vom ESC Kempten wechselt der Oberliga-erfahrene Clemens Wiedemann an die Ostsee. Ausserdem wurde Veli-Matti Mäkinen verpflichtet. Der 30-jährige Finne spielte zuletzt in der zweithöchsten Liga seines Heimatlandes für Pyry Hockes
  
Harzer Falken 
(RLNO)  Verteidiger Luis Jäckle wechselt vom SC Riessersee nach Braunlage. Der 20-jährige gehörte in den vergangenen drei jahren zum Oberliga-Kader des SCR
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest, Oberliga West, Regionalliga West, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Oberliga Nord, Oberliga Ost und Regionalliga Ost.



fassberlinFASS Berlin: Mit Sieg in Niesky die Hauptrunde beendet – Pokaltermin stehen fest

(OLO)  Am vergangenen Wochenende standen die letzten Spiele der Hauptrunde an. Sie entschieden über die Endplatzierung der Teams von Platz 2 bis 7 in der Tabelle und gleichzeitig über die Einteilung der beiden Gruppen für die nun anstehende Pokalrunde. So hatten die Spiele eine gewisse besondere Brisanz.
Am Freitag unterlagen die Akademiker nach harten Kampf dem EHV Schönheide mit 5:3 (0:1,2:1,1:3). Nun mussten die Berliner nur 23 Stunden später im Nieskyer Freiluftstadion gegen Tornado Niesky antreten. Vor über 635 Zuschauer begann das Spiel gleich mit einem Paukenschlag. Schon in der 1. Minute gingen die Akademiker durch Austin Southerland (Ludwig, Scholz) in Führung. Doch nur zwei Minuten später konnte Nieskys Jörg Pohling ausgleichen. Mit diesem 1:1 ging es dann auch das erste Mal in die Kabine. Im Mitteldrittel trafen Sebastian Greulich und Mojmir Musil zum 3:1 für die Gastgeber. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Pause. Der Sieg der Tornados schien zum Greifen nah. Doch in den letzten 20 Minuten nutzte das Team von Rumid Masche jeden Fehler der Tornados aus und konnte im letzten Drittel mit zwei Powerplaytoren von John Koslowski das Spiel noch mal drehen. Mit einem Spielstand von 3:3 ging es nun in die Verlängerung. Und dort hatten die Akademiker das Glück auf ihrer Seite. 21 Sekunden vor Ende der Verlängerung fiel das entscheidende Tor. Der umjubelte Torschütze war Fabio Patrzek. Die zwei Punkte reichten dann zu Tabellenplatz 6 in der Endabrechnung, da am Sonntag die Chemnitzer gegen die Jonsdorfer Falken leer ausgingen.

Pokalrunde 2013 / 2014
Für die Pokalrunde bedeutet der 6. Platz, dass man in der Gruppe B gemeinsam mit dem EHV Schönheide und den Jonsdorfer um die beiden Halbfinalplätze die Schläger kreuzen muss. Die Teams in den Gruppen spielen beginnend vom 14. Februar bis zum 02. März eine Gruppenphase aus. Nach Abschluss dieser Gruppenphase spielen die Teams auf den Plätzen 1 und 2 überkreuz einen Best-of-Three Modus und ermitteln die beiden Halbfinalisten. Die Halbfinals finden im Modus Best of Three vom 07. bis zum 16. März 2014 statt, das Finale des Ost-Pokals folgt dann im Modus Best of Three vom 21.03. bis 30. März 2014.
Die Verantwortlichen aus Jonsdorf, Berlin und Schönheide einigten sich bereits heute auf folgende Spieltermine:
Samstag, 15.02.14, 19:30 Uhr  -  FASS Berlin – Jonsdorfer Falken
Freitag, 21.02.14, 19:30 Uhr  -  EHV Schönheide 09 – FASS Berlin
Sonntag, 23.02.14, 16:00 Uhr  -  FASS Berlin – EHV Schönheide 09
Freitag, 28.02.14, 19:30 Uhr  --  Jonsdorfer Falken – FASS Berlin
Bis zur offiziellen Bestätigung durch die Ligenleitung sind alle Termine zunächst als vorläufig zu betrachten.



ECC Preussen Juniors BerlinMeisterschaft unter Dach und Fach / ECC Preussen Berlin – Bad Muskau Bombers 5:1 (0:0, 3:1,2:0)

(RLO)  Das war ein hartes Stück Arbeit für die Charlottenburger, bis das Spielresultat langsam Richtung  Meisterschaft Gestalt annahm.
Die Gäste aus der Lausitz präsentierten sich sehr kampfstark, topfit und konnten auch mit der ein oder anderen spielerischen  Raffinesse aufwarten. Im ersten Drittel waren sie mindestens ebenbürtig und niemand unter den bereits in bester Meisterlaune befindlichen Zuschauern hätte sich über einen Rückstand beschweren können.
Dank Keeper Patrick Hoffmann ging es torlos in die erste Pause.
Es bedurfte schon eines Meisterspielers um das Spiel in die gewünschte Richtung zu lenken. Rick Giermann, Regio-Meister Saison 2008/09, kam mit neuem Helm und blitzeblanken Visier zum zweiten Drittel aufs  Eis und netzte zur vielumjubelten Führung für die Preussen ein. Er kann auch Vorlage und Fabian Wagner durfte ein klasse Zuspiel zum 2:0 verwerten. Nun waren ja wohl die letzten Zweifel am Erringen der Meisterschaft  ausgeräumt, oder doch nicht? Wie aus dem nichts verkürzten die Bombers auf  2:1 und gossen noch mal Wasser in den Meisterwein. Aber wie man es von einer Spitzenmannschaft erwarten darf, hatten die Preussen die richtige Antwort parat. Wieder ein Spieler, der schon mal einen Titel errungen hat, stellte den zwei Tore Abstand wieder her. Philip Reuter netzte zum nächsten Pausenergebnis ein.
Im Schlussabschnitt ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen und schraubten das Resultat auf ein standesgemäßes  5:1.Die Entdeckung der Saison, Robin Niedermeier, und na klar Kapitän Joe Eshun machten den Sack zu.
Wir wären hier nicht bei Preussen, wenn danach nicht doch noch die Post abgegangen wäre. Vorstand, Mannschaft und Fans zogen getreu dem Motto „Die Karawane zieht weiter der Sultan hat Durst“ in ein nahe gelegenes Bistro. An dieser Stelle endet der Bericht aus datenschutzrechtlichen Gründen.
Toller Verein, super Team und klasse Fans.
Preussenherz, was willst du mehr?
Statistik:
Tore
1.Drittel
Fehlanzeige
2.Drittel
1:0 R.Giermann (M.Hermle/R.Niedermeier) 24:25min
2:0 F.Wagner (F.Braun/R.Giermann) 26:05min
2:1 M.Bieder (M.Muszynnki/M.Güttler) 30:07min
3:1 P.Reuter (N.Jentzsch/R.Jansson) 35:14min
3.Drittel
4:1 R.Niedermeier (R.Giermann/A.Eshun) 49:33min
5:1 A.Eshun (N.Jakob/M.Hermle) 55:46min
Strafen
ECC: 8min / Bad Muskau: 38min
Zuschauer:
223



dinslakenkobrasDinslakener Kobras: Pflichtsieg mit Shut – Out

(RLW)  Das Tsvetkov - Team hat sein Vorhaben – ein Sieg gegen die Ratinger Ice-Aliens 1b - am gestrigen Abend beim 12:0 (1:0; 7:0; 4:0) mit Bravour in die Tat umgesetzt. Das dies gleich ein Shut – Out wurde, dürfte insbesondere Torhüter Felix Zerbe gefreut haben.
Allerdings hielten sich die ihm gestellten Aufgaben auch in Grenzen, er verlebte einen einigermaßen ruhigen Abend zwischen den Pfosten.
Denn die Gastgeber waren von Beginn an die dominante Mannschaft. Doch obwohl sich Sebastian Haßelberg & Co. sofort im gegnerischen Drittel einnisteten, lange Zeit sollte nichts Zählbares dabei herausspringen.
Die Icealiens verteidigten mit Mann und Maus, warfen sich in jeden Schuss und machten geschickt die Räume eng, so dass sich den Kobras trotz deutlicher optischer Überlegenheit kaum klare Einschussgelegenheiten boten.
Die größte Möglichkeit hatte in der 12. Minute Julian Marten, der mit einem schönen Schlenzer dem ansonsten guten Torhüter Thomas Pedaring das Nachsehen gab, die Latte hatte aber etwas gegen eine Führung der Kobras zu diesem Zeitpunkt.
Den Bann brach dann in der 17. Minute Mikelis Freimanis mit dem 1:0 Führungstreffer und beruhigte damit die inzwischen angespannten Nerven der Zuschauer.
Ab dem 2. Drittel mussten die Ratinger dann ihrer dünnen Spielerdecke Tribut zollen.
Den mit nur 9 Feldspielern und einem Torhüter angereisten Gästen ging mit zunehmender Spielzeit Luft und Kraft aus und nun gelangen den Kobras auch Spielzüge, die im Eröffnungsdrittel noch nicht funktionierten.
Das Team vom Sandbach, das unter der letzten Woche vom Ex – DEC Verteidiger Jörg Böhme hauptverantwortlich an der Bande übernommen wurde, bemühte sich nach Kräften, doch wenn man seine hoffnungslose Unterlegenheit erkennt, werden auch Kopf und Beine immer schwerer.
Die Dinslakener dagegen spielten sich in einen Rausch und taten insbesondere im Mittelabschnitt etwas fürs Torverhältnis. Bis zum 2. Pausentee schraubten sie das Ergebnis auf 8:0 hoch.
In den letzten 20 Minuten legten die Hausherren einen etwas ruhigeren Gang ein, diverse Strafzeiten gegen Dinslaken ermöglichten den Gästen noch einige Überzahlsituationen, in denen Felix Zerbe dann doch noch unter Beweis stellen konnte, dass er ein Guter seines Faches ist. Trotzdem ging auch der Schlussabschnitt mit 4:0 an die Rot-Weißen.
Dass es am kommenden Freitag in eigener Halle gegen den TuS Wiehl ebenso deutlich wird, bleibt zu bezweifeln, doch auch an diesem Abend steht ein Sieg ganz oben auf der To-Do-Liste.
Dinslakener Kobras – Ratinger Icealiens 1b                    12:0 (1:0; 7:0; 4:0)
Torschützen Dinslaken:                                                 Freimanis, Pleger, Hüsken (je 2), Baron, Krolak, Haßelberg, Piotrowski, Menzel, Tanke
Strafminuten Dinslaken:                                                18 + 10 (Krölls)
Strafminuten Ratingen:                                                  16
Zuschauer:                                                                   125



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Gemeinsam Farbe bekennen - Dresdner Mannschaftsspitzensport ruft zur Teilnahme an der Menschenkette auf

(DEL2)  Der 13. Februar ist für die Dresdnerinnen und Dresdner ein Datum der Erinnerung an einen schrecklichen Krieg, eine zerstörte Stadt und viele Tote. Um auch am 69. Jahrestag der Zerstörung Dresdens ein weithin sichtbares und starkes Symbol für Respekt, Akzeptanz und Weltoffenheit sowie gegen menschenverachtende Ideologien zu setzen, vereinigen sich die Bürger der Stadt am Abend des 13. Februar um 18 Uhr auf beiden Seiten der Elbe zur sogenannten Menschenkette.
Auch der Dresdner Mannschaftsspitzensport demonstriert am 13. Februar Geschlossenheit. „Wir sehen es als eine Verpflichtung an, die Erinnerung an diesen Tag in der Geschichte nicht verblassen zu lassen. Wir wollen gemeinsam mit unseren Teams und Anhängern ein Zeichen setzen“, sagt Markus Grahn, Offense Line Coach der Dresden Monarchs.
„Akzeptanz, Respekt und Fairness sind unverzichtbare Werte in der täglichen Arbeit unserer Vereine und in unserem Umgang mit eigenen wie gegnerischen Spielern, Fans und Verantwortlichen“, sagt Eislöwen-Kapitän Hugo Boisvert.
„Wir wollen gemeinsam mit unseren Teams und Anhängern ein Zeichen setzen. Vorurteile, Nationalismus, Rechtsextremismus und menschenverachtende Ideologien haben in unserem Alltag keinen Platz“, sagt Stefanie Karg, Kapitän der Dresdner SC Volleyball-Damen.
„Dresden ist eine demokratische, weltoffene und friedliche Stadt. Dass wir gemeinsam und nicht nur am 13. Februar Verantwortung übernehmen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Respekt vor der Würde jedes Menschen und das Eintreten für eine demokratische Gesellschaft sind Elemente, die uns alle verbinden“, sagt Dynamo-Präsident Andreas Ritter.
Alle Sportler, Verantwortlichen, Fans, Sympathisanten und Partner des DSC Volleyball, der Dresden Monarchs, der SG Dynamo Dresden und der Dresdner Eislöwen werden aufgerufen, sich in die Menschenkette einzureihen. Die Vertreter aller vier Klubs treffen sich am 13. Februar um 17.45 Uhr vor der Altmarkt-Galerie (Eingang Dr.-Külz-Ring).



fuechseduisburgFüchse Duisburg lassen den Eisbären in Hamm keine Chance

(OLW)  Am Sonntag konnten sich die Füchse beim Tabellennachbarn in Hamm
mit 10:0 durchsetzen und ließen den Gastgebern dabei nicht den Hauch
einer Chance. Am torhungrigsten zeigten sich Jack Paul mit drei Treffern
und Cornelius Krämer mit zwei Treffern. Torhüter Patrick Klein konnte einen
„shutout“ feiern.
Die Füchse begannen konzentriert und übernahmen sogleich die Initiative.
Zunächst blieben beste Chancen allerdings noch ungenutzt. Cornelius Krämer
(14.) und Jack Paul (17.) änderten diesen Umstand jedoch noch im ersten
Drittel. Bei einem Schussverhältnis von 17:3 waren die Gastgeber mit diesem
Ergebnis noch gut bedient.
Im Mitteldrittel zeigten sich die Duisburger konsequenter im Abschluss und
schraubten das Ergebnis durch Tore von Marcel Kahle (29.), Jack Paul (34.),
Dennis Fischbuch (37.), Marvin Tepper (39.) und Tobias Schlipper (40.) auf
7:0. Die Eisbären, denen nur zwölf Feldspieler zur Verfügung standen, hatten
den Duisburger Angriffen kaum etwas entgegen zu setzen, weshalb Patrick
Klein im Tor der Gäste einen relativ ruhigen Abend verbringen durfte.
Im Schlussdrittel sorgten Cornelius Krämer (44.), Jack Paul (45.) und Joel
Keussen (57.) für den 10-0 Endstand.
„Meine Mannschaft hat eine konzentrierte und taktisch disziplinierte Leistung
abgeliefert. Wichtig war vor allem, dass sich kein Spieler verletzt hat, alle
vier Sturmreihen Tore erzielen konnten und wir mit viel Selbstvertrauen in die
anstehenden Aufgaben gehen werden“, äußerte sich Trainer Franz Fritzmeier
nach dem Spiel. Die nächste Aufgabe für das junge Füchse Team wird deutlich
schwerer werden. Zum Auftakt der Oberliga Endrunde reisen die Duisburger
am Freitag zum Meister der Oberliga Nord, den Hannover Scorpions.
Tore:
0-1 (13:01) Cornelius Krämer (Tobias Schlipper, Filip Stopinski) 5-5
0-2 (16:02) Jack Paul (Joel Keussen, Patrick Klöpper) 5-5
0-3 (28:12) Marcel Kahle (Christian Kretschmann, Marvin Tepper) 5-5
0-4 (33:24) Jack Paul (Maximilian Faber) 5-4
0-5 (36:51) Dennis Fischbuch (Diego Hofland, Stephan Fröhlich) 5-5
0-6 (38:01) Marvin Tepper (Markus Schmidt, Jannik Woidtke) 5-5
0-7 (39:29) Tobias Schlipper (Cornelius Krämer, Filip Stopinski) 5-5
0-8 (43:20) Jack Paul (Scott Wasden, Oliver Püllen) 5-5
0-9 (44:22) Cornelius Krämer (Filip Stopinski, Markus Schmidt) 5-5
0-10 (56:56) Joel Keussen (Patrick Klöpper, Scott Wasden) 5-4
Strafminuten:
Hamm 8 // Duisburg 8
Zuschauer: 327

Füchse gehen in die entscheidende Phase der Oberliga-Endrunde
In der am Freitag beginnenden Oberliga Endrunde treffen die Füchse auf die Hannover
Scorpions, die Black Dragons Erfurt, die Rostock Piranhas, die Kassel Huskies und den
Herner EV. An zehn Spieltagen wird ein Gruppensieger ermittelt, der sich für die Aufstiegsrunde
in die DEL 2 qualifiziert. Der große Favorit auf den Gruppensieg sind die Kassel Huskies.
Die Hannover Scorpions und die Füchse dürften am ehesten die Chance haben den finanziell
angeschlagenen Hessen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Daher ist bereits das
erste Spiel am Freitag in Hannover ein Endspiel für das junge Duisburger Team.
„Nun beginnt die entscheidende Saisonphase, in der sich die monatelange harte Arbeit
auszahlen wird und unsere jungen Spieler zeigen können, wer zu höheren Aufgaben berufen
ist. Ausrutscher kann sich niemand mehr erlauben. Nun gilt es das maximale Leistungspotential
in jedem der nächsten zehn Spiele abzurufen“ stellt Sportdirektor Matthias Roos die Aufgabenstellung klar. Das letzte Oberliga Endrunden Spiel am 23. März in Kassel könnte zum großen Finale werden.



moskitosessenESC Essen: Fans von Rhein und Ruhr – eine Liebe,
Eishockey pur! RWE Deutschland AG als Spieltagsponsor

(OLW)  Am 14. Februar ist Valentinstag. Aber es ist
nicht nur der Tag für Verliebte, es wird am Abend in der Eissporthalle
am Westbahnhof auch Eishockey gespielt. Die Moskitos Essen
empfangen die Bären aus Neuwied. Grund genug an diesem Tag
eine erlebnisreiche Valentinsparty zu veranstalten. Alle Interessierten
und Fans erwarten romantische Aktionen vor und nach dem Spiel.
Die Party wird ab einem Kartenvorverkauf von 1500 Karten
veranstaltet. Über den aktuellen Stand kann man sich auf der
Homepage der Moskitos Essen informieren. Die Party wird um 18.00
vor und in der Eishalle beginnen. Karten sind in der Eissporthalle
West, Curtiusstr. 2 immer donnerstags ab 19 Uhr und vor den
Heimspielen erhältlich, oder online auf der Moskitos-Homepage zu
bestellen. Aktuell sind fast 1000 Karten verkauft worden.
Exklusiv konnten die Moskitos Essen ihren Hauptsponsor der Jugend
für diesen Tag gewinnen. Die RWE Deutschland AG ist
Kooperationspartner und sorgt ebenfalls für tolle Stimmung und
einen unvergesslichen Abend. RWE hat ein großes Kartenkontingent
gesichert und stellt diese Karten für Verlosungszwecke zur
Verfügung. Die Moskitos Essen freuen sich über das große
Engagement von RWE und sind gleichzeitig stolz einen starken
Partner an der Seite zu wissen.
Für jeden Geschmack ist an diesem Tag etwas dabei und sicherlich
wird diese Eishockeyparty etwas Besonderes sein. Die Moskitos
Essen erwarten zahlreiche Fans aus Neuwied und es gibt keine
Fantrennung, die normalerweise üblich ist. Der Spaß am Sport steht
im Vordergrund und alle werden miteinander feiern. Als Highlights
wird es beispielsweise einen Fotoautomaten geben, in dem sich
Paare samt Vereinslogos ablichten lassen können. Ebenfalls wird ein
Fotograph Ausschau nach den schönsten Kussbildern halten. Für
das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Die Moskitos stiften 100 Liter
Freibier. An einigen Ständen wird es Bratwürste, Spanferkel,
Glühwein und andere Getränke geben. Außerdem sind alle herzlich
eingeladen, die schönsten Duette beim Karaokewettbewerb zum
Besten zu geben. An einem Rosenstand können die Kavaliere der
Liebsten Rosen kaufen. Im Stadion wird es, nach amerikanischem
Vorbild, eine „Kiss-Cam“ geben. Es erwarten die Zuschauer auch
noch andere Überraschungen.
Auch die Karstadt Warenhaus GmbH lässt es sich nicht nehmen die
Moskitos Essen an so einem besonderen Tag zu unterstützen und
verlost im Warenhaus im Limbecker Platz vom 10. bis 14. Februar
als Hauptpreis im Valentinstaggewinnspiel 2x2 Karten für das
Eishockeyspiel, samt Paarsitz, VIP-Betreuung mit Bewirtung und
Erinnerungsbild mit den Spielern. Des Weiteren erhalten alle
Kunden vom 12. bis 14. Februar 2 Eintrittskarten für das Spiel, ab
einem Einkaufswert von 200,00 Euro.
Die Moskitos Essen sind nunmehr seit 10 Spielen in der aktuellen
Pokalrunde der Oberliga West ungeschlagen und führen die Tabelle
klar an. Eishockey ist in Essen eine wichtige und große Sportart.
Auch die Nachwuchsmannschaften des ESC Moskitos Essen e.V.
spielen sehr erfolgreich in den oberen Ligen mit.



wanderersgermeringWanderers Germering: Zufriedener Start in die Abstiegsrunde

(BYL)  Die Wanderers können zufrieden auf das vergangene Abstiegsrunden-Wochenende zurückblicken.
Am Freitag setzte die Mannschaft um Kapitän Christian Czaika gleich ein dickes Ausrufezeichen. Mit einem deutlichen 8:1 schickte man die Haßfurter „Hawks“ zurück nach Hause und konnte sich über dieses Ergebnis doppelt freuen. Denn, dass die Germeringer den direkten Vergleich im Rückspiel noch verspielen könnten, daran glauben wohl nur noch die größten Pessimisten. Von Beginn an zeigten die Wanderers, wer Herr im Polariom ist und gingen nach nicht einmal zwei Minuten durch Benedikt May bereits in Führung. Auch danach boten die Wanderers ihren Fans einen regelrechten Offensiv-Lauf. Christopher Ott, Martin Dürr und Patrick Cassacio sorgten noch gerade einmal zehn Minuten für die Vorentscheidung. Zwar erzielten die Gäste zu Beginn des Mitteldrittels in personeller Überzahl den Anschlusstreffer, konnten Daniel Klein an diesem Abend jedoch kein weiteres Mal mehr überwinden.  Stattdessen stellte Matthias Dosch recht schnell den alten Spielabstand wieder her und gab den Startschuss für drei weitere Tore. Daniel Rossi, Martin Dürr und Mathias Jeske trafen zum 8:1 Endstand.
Am Sonntag bewiesen die Wanderers tolle Moral. Obwohl man in Pfaffenhofen mit 0:3 zurück lag, kam man eindrucksvoll zurück und sicherte sich am Ende hochverdient einen Punkt. Die Tore erzielten für die Wanderers zweimal Sven Goblirsch und einmal Benedikt May.
Nach dem zweiten Abstiegsrundenspieltag  sind die Wanderers zusammen mit Pfaffenhofen nun mit vier Punkten an der Spitze. Dahinter befindet sich Haßfurt (3 Punkte) und Buchloe (1 Punkt). Das nächste Spiel findet bereits kommenden Freitag statt. Dort empfängt man um 20:00 Uhr die Pirates Buchloe.



hannoverindiansHannover Indians: Spielplan der Aufstiegsrunde steht fest - 1.Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Frankfurt

(OLN)  In der am kommenden Freitag beginnenden Aufstiegsrunde zur 2.Eishockey-Bundesliga, treffen die Hannover Indians auf die Teams aus Frankfurt, Leipzig, Timmendorf, Hamm und Königsborn.
Zum  ersten Heimspiel erwarten die Indians am Sonntag, den 16.02.2014 mit den Löwen aus Frankfurt den Aufstiegsfavoriten. Anpfiff im Eisstadion am Pferdeturm ist um 19.00 Uhr.
Der Vorverkauf für alle Heimspiele der Hannover Indians beginnt am morgigen Dienstagvormittag. Dauerkarten für die Endrunde können am Dienstag in der Zeit von 15 bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle erworben werden.



EHC Eisbaeren HeilbronnEHC Heilbronn: Die Siegesserie ist gerissen - 3:4 in Schwenningen

(RLSW)  Am 26. Oktober hatten die Eisbären Heilbronn ihre Siegesserie mit einem Sieg im Penaltyschießen bei den Fire Wings Schwenningen begonnen. Am Samstag endete die Serie nach 17 Siegen in Folge ebenfalls mit einer Niederlage im Penaltyschießen in Schwenningen. In der Playoff-Generalprobe gegen die inzwischen als Erstrunden-Gegner feststehenden Schwenninger unterlag man mit 3:4 (0:1, 1:1, 2:1 – 0:1).
Die grippegeschwächten Eisbären, die unter anderem auf Milan Liebsch und Dominique Hensel verzichten mussten, liefen ab der 6. Minute einem Rückstand hinterher. Die Begegnung wurde durch eine Flut an Strafzeiten geprägt, deren negativer Höhepunkt in der 17. Minute eine Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Sven Breiter war.
Als die Gastgeber in der 23. Minute zum 2:0 trafen, erhöhten die Eisbären die Schlagzahl und drängten auf den schnellen Anschlusstreffer. Dieser ließ bis zur 34. Minute auf sich warten – dann traf Marc Bruns zum 2:1. Zu mehr reichte es im zweiten Drittel nicht, denn Manuel Weibler, Axel Hackert und Leontin Kreps vergaben allesamt ihre Großchancen zum durchaus möglichen Ausgleich.
Den schaffte dann zwar Haiko Hirsch in der 46. Minute, doch trafen die Fire Wings postwendend zum 3:2. Obwohl bei den Eisbären spielerisch nicht viel zusammen lief, kämpften sie sich noch einmal heran, und Leo Kreps gelang in der 57. Minute tatsächlich noch der Ausgleich. Nun musste das Penaltyschießen über den Sieger der Partie entscheiden. Nachdem für die Eisbären Haiko Hirsch und Manuel Weibler scheiterten, konnte Axel Hackert sein Team mit einem Treffer beim dritten Penalty im Spiel halten. In der vierten Runde scheiterte dann aber Patrick Luschenz, während Christopher Kohn die Scheibe zum Siegtreffer für die Gastgeber an Kevin Yeingst vorbei ins Tor bugsieren konnten.
“Wir waren heute nicht richtig bei der Sache, uns hat der Biss gefehlt”, gab Trainer Kai Sellers nach der Begegnung zu Protokoll.



hernerev2007Herner EV schließt die Doppelrunde mit Sieg ab

 
(OLW)  Mit einem souveränen 9:4 Erfolg gegen die Bulldogs aus Unna schloss der Herner EV am Sonntagabend die Doppelrunde ab. Der Sieg gegen die Königsborner bescherte dem HEV nicht nur den 5. Platz sondern auch Motivation für die nun anstehende Endrunde. Denn ab Freitag starten die Gysenberger in der Verzahnungsrunde gegen alte, aber auch neue Teams aus dem Norden und dem Osten.
Schon von Anfang ließen die Herner keine Zweifel aufkommen, dass sie als Sieger vom Eis gehen wollten. Sören Hauptigs Treffer zum 1:0 nach nur 58 Sekunden bewies, dass es daran keinen Zweifel geben sollte. Antti-Jussi Miettinen brachte die Hausherren weiter in Führung. Trotz des Anschlusstreffers der Bulldogs kam nie Sorge auf bei dem Herner Publikum. 556 Zuschauer erlebten im zweiten Spielabschnitt wie Stürmerstar Jakub Rumpel innerhalb von vier Minuten einen Hattrick komplettierte. Willi Gross und Christian Nieberle erhöhten auf das zwischenzeitliche 7:2. Und, obwohl Unna im letzten Spielabschnitt noch zwei Mal erfolgreich einen Angriff zu Ende bringen konnte, kam der HEV durch die Treffer von Jakub Rumpel und Damian Schneider auf 9:4. Ein Endstand den sich der HEV redlich verdient hatte.
Für den HEV geht es nun am kommenden Freitag zunächst nach Kassel. Gegen die von der Insolvenz bedrohten Huskies sahen die Herner bislang immer ganz gut aus. Zwar konnte man nicht gewinnen, gestaltete jedoch die Spiele meist sehr eng. Am Sonntag erwartet die Herner Eishockeyfans dann ein richtiger Leckerbissen. Die ehemalige DEL-Mannschaft Hannover Scorpions gastiert am Gysenberg. Der Meister aus dem Landesverband Nord, wird mit einigen ehemaligen DEL-Spielern anreisen. Der HEV wird sich vor heimischer Kulisse teuer verkaufen wollen. Ein Knallerspiel zu Beginn der Verzahnungsrunde. Bully ist um 18:30 Uhr. Um die Parkplatzsituation zu  entspannen, wird um frühzeitige Anreise gebeten. Zudem verweist der HEV auf den ÖPNV.
Tore: 1:0 (0:58 min.) Hauptig (Gross/Nieberle); 2:0 (13:07 Min.) Miettinen (Luft/Rumpel); 2:1 (16:05 Min.) Bathgate (Wex/Fominych); 3:1 (25:47 Min.) Rumpel (Luft/Werner); 4:1 (27:31 Min.) Rumpel (Miettinen/Ackers)(PP+1); 5:1 (29:35 Min.) Rumpel (Gross/Miettinen); 6:1 (34:59 Min.) Gross (Rumpel/Dreischer) (PP+1); 6:2 (38:32 Min.) Thau; 7:2 (38:19 Min.) Nieberle (Giesen/Schneider); 7:3 (42:00 Min.)Hein (Bathgate)(PP-1); 8:3 (42:33 Min.) Rumpel (Miettinen/Dreischer)(PP+1); 8:4 (54:46 Min.) Linda (Schmidt); 9:4 (58:26 Min.) Schneider (Werner/Hauptig)
Strafen:
Herner EV: 10 Min.
Königsborn JEC: 16 Min.
Zuschauer: 556



mannheimeradlerAdler Mannheim: Spitzenspiel gegen Köln ist ausverkauft

(DEL)  Am Freitag, 14. Februar, treffen die Adler um 19.30 Uhr in der SAP Arena auf die Kölner Haie. Für dieses Topspiel sind keine Tickets mehr vorhanden, so dass auch die Tageskassen am Freitag vor dem Spiel nicht mehr öffnen.



memmingenindiansMemmingen Indians garantieren Play-off-Thriller: Mit großem Kampfgeist Punkt in Höchstadt geholt / Nächste Top-Begegnung bereits am Freitag gegen den ESC Dorfen

(BYL)  In der  Bayerischen Eishockey-Liga (BEL) sind die Memminger Indians mit überzeugenden Leistungen in die Play-offs gestartet. Nach dem Auftaktsieg vom Freitagabend gegen Waldkraiburg holte der ECDC auch am Sonntag in Höchstadt einen Punkt: Nach 60 intensiven, hochspannenden Minuten plus Penaltyschießen hieß es 4:3 für die Gastgeber. Dabei holten die Memminger mit toller Moral und unbändigem Willen einen zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand auf. Bereits an diesem Freitag, 14.2., versprechen die Rot-Weißen ihren zahlreichen Zuschauern am Memminger Hühnerberg den nächsten Play-off-Thriller: Dann gastiert ab 20 Uhr Dauerrivale ESC Dorfen zu einer vielleicht schon vorentscheidenden Partie in der Eissporthalle.
Der Start in die Sonntagspartie in Höchstadt gelang dem ECDC sehr passabel, doch nach 11 Minuten brachte Dzemla den HEC in Führung. Die Gastgeber machten in der Folge geschickt die neutrale Zone dicht und ließen die Rot-Weißen nicht zur Entfaltung kommen. Die Folge: Das 2:0 durch Hiendlmayer nach 14 Minuten. Als Stütz nach 35 Minuten sogar auf 3:0 erhöhte, sahen die rund 80 mitgereisten Memminger Fans die Felle ihres Teams schon davon schwimmen. Doch der Anschlusstreffer durch Martin Schweiger in der 37. Minute setzte noch mal Kräfte bei den Allgäuern frei. Im letzten Drittel hatten die Indians ihr Mittel gefunden, um gegen die früh störenden und kontergefährlichen Alligators zu Chancen zu kommen. Eine davon nutzte Markus Kerber nach 43 Minuten zum 2:3 - danach spielten nur noch die Indians auf's Höchstadter Tor. Als Kanadier Al Joanette in doppelter Überzahl nach 54 Minuten schließlich der Ausgleich gelang, kannte der Jubel im Memminger Block keine Grenzen mehr. Gegen Ende der packenden und mitreißenden Play-off-Partie hatten die Indians gegen kräftemäßig nachlassende Mittelfranken sogar noch die Chance auf den Sieg, doch auch der HEC konnte noch gefährliche Konter setzen. So musste schließlich das Penaltyschießen entscheiden, im dem Höchstadts Spielertrainer Daniel Jun der entscheidende Treffer gelang. Trotzdem herrschte am Ende im ECDC-Lager Zufriedenheit über den Punktgewinn und die tolle Moral der Mannschaft nach dem 0:3-Rückstand. Weil auch Dorfen im anderen Spiel der Gruppe in Waldkraiburg einen Punkt mitnahm, kann dieser Zähler am Ende für die Indians viel wert sein.
Hinter den Memmingern liegt ein unglaublich intensives und packendes Play-off-Wochenende, in dem die Mannschaft durch ihr großes Kämpferherz und ihre Geschlossenheit überzeugte. Mit diesem Zusammenhalt ist für die Rot-Weißen noch viel drin. Eine Art Vorentscheidung kann dabei bereits am kommenden Wochenende fallen, wenn die Indians zweimal auf den alten Rivalen aus Dorfen treffen. Die Partie am Freitagabend am Hühnerberg (20 Uhr) verspricht den vielen Memminger Eishockeyfans jedenfalls wieder Hochspannung und Play-off-Stimmung pur.



ehcnetphenEHC mit Sieg in Bergkamen / Netphener Kufenflitzer besiegen ESV Bergkamen mit 11:3 – Premierentreffer von Florian Ostermann und Justin Göbel

(BZLW)  Der EHC Netphen hat nach der Niederlage gegen Bielefeld im Spiel beim ESV Bergkamen wieder einen Sieg einfahren können. Die Netphener, die auf Moritz Mockenhaupt, Markus Gieseler und Rene Kutzner verzichten mussten, gewannen deutlich mit 11:3 (4:0 4:3 3:0). Dabei waren die Netphener über die gesamten 60 Spielminuten das bessere Team und hätten das Spiel bei konsequenterer Chancennutzung sogar noch deutlicher gewinnen können. Die Gastgeber setzten auf die Defensive und versuchten durch Konter zu einigen Ehrentreffern zu kommen. Dies sollte ihnen im Mittelabschnitt auch dreimal gelingen, allerdings war da das Spiel schon entschieden und die Netphener hatten immer wieder die passende Antwort parat.
Besonders bejubelt wurden die Treffer von Florian Ostermann zum 7:2 und Justin Göbel zum 9:3, die damit jeweils ihre ersten Tore für die Senioren des EHC Netphen erzielen konnten. Die weiteren Treffer erzielten Matti Stein (3), Max Müller (2), Daniel Herling, Tim Bruch (2) und Tim Zamponi.



tornadonieskyELV Niesky: Erste Termine für die Pokalrunde

(OLO)  Nach dem die Tornados am letzten Tag der Hauptrunde noch auf Platz 5 der Tabelle gerutscht sind, spielen sie nun in der Gruppe A der Pokalrunde gemeinsam mit den Saale Bulls Halle und den Wild Boys aus Chemnitz. Die Teams in den Gruppen spielen beginnend vom 14. Februar bis zum 02. März eine Gruppenphase aus. Nach Abschluss dieser Gruppenphase spielen die Teams auf den Plätzen 1 und 2 über Kreuz einen Best-of-Three Modus und ermitteln die beiden Halbfinalisten. Die Halbfinale finden im Modus Best of Three vom 07. bis zum 16. März 2014 statt, das Finale des Ost-Pokals folgt dann im Modus Best of Three vom 21.03. bis 30. März 2014.
Nur einen Tag nach dem Ende der Hauptrunde stehen bereits die Spieltermine für die Gruppenphase in der Gruppe A des Pokals der Oberliga-Ost fest. Die Tornados haben folgende Ansetzungen:
Sonnabend, 15.02.2014             18:30 Uhr          Tornado Niesky – Wild Boys Chemnitz
Freitag, 21.02.2014                   20:00 Uhr          Wild Boys Chemnitz – Tornado Niesky
Sonnabend, 22.02.2014             18.30 Uhr          Tornado Niesky – Saale Bulls Halle
Freitag, 28.02.2014                   20.00 Uhr          Saale Bulls Halle – Tornado Niesky 



ehcbaerenneuwiedEHC macht vor ausverkaufter Bärenhöhle Aufstieg perfekt - Neuwied gewinnt vor 1380 Zuschauern mit 5:1 gegen favorisierte Gäste aus Ratingen * Kulisse ein starkes Signal in die Region


(RLW)  Der Sonntagabend begann für den EHC Neuwied als Viertligist – er endete als Drittligist: Mit einem beeindruckenden 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)-Erfolg gegen den klassenhöheren Oberligisten Ratinger Ice Aliens machte der Meister der Regionalliga vorzeitig den Aufstieg perfekt. 1380 Fans in der ausverkauften Bärenhöhle sorgten für eine unbeschreibliche Atmosphäre und sendeten zudem ein starkes Signal: Dieser EHC Neuwied hat Außergewöhnliches geleistet und weiß die Menschen in der Region hinter sich.
„Was soll man zu einer solchen Kulisse noch sagen? Das war einfach unbeschreiblich“, sagte EHC-Trainer Arno Lörsch. „Von meiner Position auf der Trainerbank aus kann man das nur aufsaugen und genießen.“ Gut möglich, dass diese Kulisse auch die Gäste aus Ratingen beeindruckt hatte. Immerhin hatten die Ice Aliens das Heimspiel gegen Neuwied noch mit 11:2 gewonnen. Doch an diesem Abend war gegen diese Fans und gegen eine grandios aufspielende Bärenmannschaft nichts zu holen. „Die Stimmung hier in Neuwied war fantastisch“, sagte Ratingens Trainer Janusz Wilczek. „Wenn man dann auch noch gewinnt, kann man das natürlich doppelt genießen.“
Die Bären gingen von Beginn an ein sehr hohes Tempo, wirkten wie aufgekratzt, angespornt von der Kulisse – vergaßen dabei aber nicht, auch defensiv auf der Hut zu sein. Obendrein spielte den Neuwiedern in die Karten, dass man gleich die beiden ersten Überzahlsituationen zu Toren nutzen konnte. Andrew Love machte in Minute vier den Anfang – der Kanadier war nach seiner Sperre von vier Spielen aus dem Hinspiel in Ratingen erstmals wieder im Kader und stellte seine Gegenspieler immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Gleiches galt für Brian Gibbons, der in der 10. Minute das 2:0 nachlegte. Doch an diesem Abend einzelne Spieler herauszustellen würde dem Rest des Teams Unrecht tun – die gesamte Mannschaft zeigte eine überragende Leistung. „War das unsere beste Saisonleistung heute“, fragte Arno Lörsch nach Spielende, um die Frage im gleichen Atemzug selbst zu beantworten: „Ich glaube schon.“
Unübersehbar hatte sich Neuwied einen Plan für dieses Spiel zurecht gelegt, mit dem man Ratingen zu Beginn der Partie keine Luft zum Atmen ließ. „Ich denke, wir haben sie schon ein wenig überrascht“, glaubte auch Lörsch. „Unsere Mannschaft hat von der ersten bis zur letzten Minute eine überragende Leistung gezeigt und sich an unseren Spielplan gehalten. Man hat von Beginn an gespürt, dass sich die Jungs da draußen wohlfühlen und Spaß an diesem Spiel haben.“
Dieser Spaß ging auch im zweiten Drittel nicht verloren, wenngleich Ratingen nun besser ins Spiel kam. Zwar hatte Andre Bruch auf starke Vorarbeit von Kapitän Willi Hamann zunächst auf 3:0 erhöht (24.), doch die Gäste kamen in Überzahl zum nicht unverdienten Anschlusstreffer durch Jan Nekvinda (37.). In dieser Phase hätte die Partie durchaus kippen können, wäre da nicht Alexander Rodens im Kasten des EHC gewesen, der gleich mehrfach klarste Torchancen der Ice Aliens vereitelte. Als zudem Brian Gibbons 23 Sekunden vor der zweiten Drittelpause das 4:1 markierte (40.), war dies ein klares Signal an Ratingen nach dem Motto: Uns kriegt Ihr hier heute nicht gestoppt!
„Das war ein sehr schnelles Spiel, in dem wir nicht konsequent genug am Mann gespielt haben“, sagte Gästetrainer Wilczek. „Zudem waren wir heute im Abschluss einfach zu schwach.“ Im Bärenlager wurde es erst wieder hektisch, als Alexander Bill in der 57. Minute auf 5:1 erhöhte und endgültig feststand, dass man dieses Spiel gewinnen würde. „Ist das so? Ich habe vorher nicht durchgerechnet“, sagte EHC-Trainer Arno Lörsch, als er kurz vor Schluss gefragt wurde: „Wir sind doch damit aufgestiegen, oder?“ So ganz konnten die Neuwieder ihr frühes Glück gar nicht fassen. „Ich beschäftige mich nur mit dem nächsten Spiel und mache vorher keine Rechenspiele“, sagte Lörsch. Doch die Tabelle lügt nicht: Mit diesem Sieg ist man von einem Aufstiegsplatz nicht mehr zu verdrängen – der EHC feierte noch lange nach Spielschluss gemeinsam mit den Fans die Rückkehr in die Oberliga. 



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Klare Niederlage gegen Topfavoriten

(BYL)  Die Peißenberger Eishackler unterlagen am Sonntag zu Hause vor 591 Zuschauern dem ERC Sonthofen deutlich mit 0:9 (0:2, 0:3, 0:4). Tobias Maier fehlte verletzt, Florian Barth mußte seine Sperre absitzen, die Juniorenspieler wurden geschont, und kurzfristig mußte auch Sebastian Buchwieser aus dringlichen familiären Gründen absagen. Durch den Ausfall der beiden Topscorer war jedem Zuschauer klar, dass das Spiel nicht gewonnen werden kann. Auch Sonthofen mußte auf einige Spieler verzichten, doch bei dem stark besetzten Kader stellte dies kein Problem für die Gäste dar.
Das Spiel begann recht flott, wobei Peißenberg anfangs mit dem Gegner mithalten konnte. Glück hatten die Eishackler bereits in der 7. Minute, als die "Bulls" das Gewühl vor Torhüter Resch nicht ausnutzen konnten. 0:1 hieß es aber bereits nach 12 Spielminuten, als Nicholas Wong das Zuspiel von Newhook und Vaitl klasse verwertete. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gastgeber nur 3 Felsspieler auf dem Eis. Michael Pfaff hatte kurz darauf die Chande zum Ausgleich, doch seinen Gewaltschuß entschärfte Thomas Zellhuber mit etwas Glück. In der 16. Minute tankte sich Matthias Müller durch die Sonthofener Reihen, leider wurde er durch ein Foul am Torschuß gehindert. Wie man es besser macht, zeigte in der 19. Minute Andreas Kleinheinz, der die springende Scheibe in der Luft traf und unhaltbar für Resch in die Maschen hämmerte. Das Zuspiel kam von Wong und Martens.
Auch im Mitteldrittel stürmten die Gäste auf das von Resch gehütete Tor. Konnte er in der 24. Minute noch einen Alleingang stoppen, war er in der 26. Minute machtlos. Wieder waren die Gäste mit einem Spieler mehr auf dem Eis, Christian Franz durfte aus kurzer Distanz zum 0:3 einschieben. In Szene gesetzt wurde er von Kujala und Kleinheinz. Kurze Zeit später bereits das 0:4, wiederum mit einem Feldspieler mehr auf dem Eis, diesmal stand Kujala frei vor Resch, assistiert von Grimm und Martens. Der Druck der "Bulls" stieg von Minute zu Minute, Peißenberg konnte sich nicht effektiv aus der Umklammerung befreien. Die Angriffsbemühungen der Gäste wurde in der 38. Minute mit dem 0:5-Zwischenstand belohnt. Markus Vaitl spazierte durch die Peißenberger Abwehr und schob die Scheibe an Resch vorbei. Angespielt wurde er von Tarrach und Newhook.
Im letzten Abschnitt ließen es die Sonthofener anfangs etwas entspannter angehen, bis zur 49. MInute passierte nicht mehr viel. Der eingewechselte Felix Barth durfte sich ein paarmal auszeichnen, ehe er in der 49. Minute hinter sich greifen musste. Markus Vaitl leitete die Scheibe über Newhook zu Marc Sill, der den schönen Angriff dadurch abschloß, die Scheibe zur 0:6-Führung nur noch ins Tor schieben zu müssen. Dieser Treffer zeigte Wirkung, Peißenberg wirkte kraftlos und kassierten die nächsten beiden Treffer in Überzahl. Kleinheinz auf Zuspiel von Zellhuber zum 0:7 in der 53. Minute und Newhook auf Zuspiel von Vaitl in der 55. Minute zum 0:8. Beide Treffer entstanden durch schnell vorgetragene Konter. Den Schlußpunkt setzte ebenfalls in der 55. Spielminute Kujala auf Zuspiel von Grimm zum 0:9-Endstand.
Stimmen zum Spiel:
Dave Rich (Trainer vom ERC Sonthofen): "Das erste Drittel lief glücklich für uns, Peißenberg war bissig und bereitete uns Probleme. Wie waren in den Überzahlsituationen gut, wobei bei uns auch Spieler fehlten. Thomas Zellhuber war nach seinem zweiten zu null wieder stark. Ich gratuliere Peißenberg noch zum Sieg in Lindau."
Rudi Mach (Teamchef TSV Peißenberg): " Wir wollen Sonthofen das Leben schwer machen, was uns im ersten Drittel gelang. Sonthofen hat einen klasse Kader und sich enorm verstärkt. Bei uns fehlten 3 Stammspieler, das hat man gesehen. Unser Ziel ist es, gegen Miesbach soviele Punkte wie möglich zu holen".  



pfaffenhofenicehogsIceHogs siegen erneut im Penaltyschießen / EC Pfaffenhofen verspielt 3:0 Führung – Merka verwandelt entscheidenden Penalty

(BYL)  Der EC Pfaffenhofen hat auch sein zweites Spiel in der Abstiegsrunde der Bayernliga gewonnen. Gegen die Wanderers Germering behielten die Pfaffenhofener wie schon am Freitag in Buchloe im Penaltyschießen die Oberhand. Zuvor erlebten die ECP-Fans eine Zitterpartie ihrer Mannschaft, die bei einer 3:0 Führung bereits wie der sichere Sieger aussah, am Ende aber froh sein konnte, ein 3:3 (2:0; 1:1; 0:2) über die Zeit gerettet und sich noch den Zusatzpunkt gesichert zu haben.
ECP-Coach Heinz Feilmeier wusste am Ende nicht so recht, ob er sich über die zwei Punkte freuen oder über den verlorenen Zähler ärgern sollte. Im Duell der beiden Sieger des ersten Spieltages beherrschte seine Mannschaft nämlich 30 Minuten lang das Geschehen, lag sicher mit 3:0 in Front und befand sich eindeutig auf der Siegerstraße. Dann aber ließ man die Gäste aus Germering unverständlicher Weise mehr und mehr ins Spiel kommen, verlor zeitweise völlig den Faden und stand in der Schlussphase der Partie gar am Rand einer Niederlage. „In einer Abstiegsrunde muss ich 60 Minuten lang konzentriert zur Sache gehen. Das haben wir heute nicht gemacht,“ kritisierte Heinz Feilmeier. Dabei gab es für den Coach anfangs nicht allzu viel auszusetzen am Auftritt seiner Mannschaft. Die begann engagiert und setzte die Wanderers immer wieder unter Druck. Bei den Angriffsversuchen der Gäste, bei denen sie durchaus ihre Gefährlichkeit andeuteten, standen die Hausherren sicher und ließen nur wenig Möglichkeiten zu. Meist versuchten es die Wanderers mit Weitschüssen, die Christian Hamberger aber zunächst kaum vor größere Probleme stellten. In der 7. Minute musste ein Germeringer auf die Strafbank und diese Überzahl nutzten die IceHogs. Den Versuch von David Vokaty konnte Gästekeeper Daniel Klein zwar noch abwehren, gegen das Nachfassen von Svata Merka war er aber dann machtlos. Die Gastgeber blieben am Drücker und in der 15. Minute erhöhte Quirin Oexler mit einem Distanzschuss auf 2:0. Mit dem zu diesem Zeitpunkt verdienten Vorsprung ging es  in die Kabinen und schon zur ersten Pause warnte Heinz Feilmeier seine Mannschaft davor nachzulassen. Zunächst schienen die IceHogs dies auch zu beherzigen, denn auch nach dem Wechsel machten sie so weiter wie vor der Pause. In der 27. Minute war Markus Welz durch und wurde von hinten regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Penalty verwandelte der frühere Profi mit seiner ganzen Routine sicher zum 3:0. Danach versäumten es die Pfaffenhofener allerdings, ihren Vorsprung noch weiter auszubauen. „Da haben wir den Sack nicht zugemacht,“ sagte Heinz Feilmeier, der nun registrieren musste, dass sich bei seiner Mannschaft die Fehler häuften und die Gäste immer mehr Zugriff auf die Partie bekamen. In der 37. Minute gelang schließlich Sven Goblirsch der Anschlusstreffer. Auch die Ansprache zur zweiten Pause schien nicht die erhoffte Wirkung zu haben, denn auch im Schlussabschnitt fanden die IceHogs nicht mehr in die Spur. In der 45. Minute verkürzte Germering in Überzahl unter Mithilfe von Christian Hamberger, der sich offenbar von der Nervosität seiner Vorderleute anstecken und einen an sich harmlosen Schuss von Benedikt May passieren ließ, auf 3:2. Jetzt witterten die Wanderers ihre Chance, warfen alles nach vorne und brachten die Kreisstädter arg in Bedrängnis. Die hatten zwar auch einige Möglichkeiten, konnten Klein aber nicht mehr überwinden. Nachdem Germerings Martin Dürr mit einem sehr fragwürdigen Penalty an der Querlatte gescheitert war (53.), profitierte Sven Goblirsch wenig später von einem weiteren Fehlgriff Christian Hambergers und es stand 3:3. In der Schlussminute hatten die Gastgeber in Unterzahl noch einige brenzlige Situationen zu überstehen, retteten das Unentschieden aber dann doch über die Zeit.
Beim anschließenden Penaltyschießen zeigte Christian Hamberger dann wieder, dass er seine Fehler gut verdaut hatte. Er ließ sich nur von Martin Dürr überwinden und entschärfte die Versuche von Benedikt May und Matthias Jeske. Da auf der Gegenseite D.J. Turner und Svata Merka sicher verwandelten, ging der wichtige Zusatzpunkt dann doch noch an die IceHogs.
EC Pfaffenhofen: Hamberger, Banzer, Oexler Hofbauer, Pfab, Schuster, Sing, Landstorfer, Simm, Turner, Treml, Berger, Vokaty, Welz, Babic, Feilmeier, Sturm, Weicht, Merka
Tore: 1:0 (7.) Merka (Vokaty, Schuster 5:4); 2:0 (15.) Oexler (Weicht, Babic); 3:0 (27.) Welz (Penalty); 3:1 (37.) Goblirsch (Casaccio, Rossi); 3:2 (45.) May (Klein 5:4); 3:3 (55.) Goblirsch (Dürr); 4:3 (60.) Merka (Penalty)
Strafen:   IceHogs   22    Wanderers  18 + 10 f. Nuss

Zuschauer: 300



rebels-stuttgartStuttgart Rebels setzten Duftmarke in Zweibrücken

(RLSW)  Unter keinen günstigen Vorzeichen stand das Auswärtsspiel der Stuttgart
Rebels bei den Hornets aus der Outletcity Zweibrücken.
Nur 12 Feldspieler und 2 Torhüter machten sich auf den Weg in die Peter
Cunningham Memorial Arena.
Die Grippewelle hielt auch auf der Waldau Einzug und so fehlten zu den
Verletzten Beck,Halbych,Hodul ,Eisele und White der beruflich
verhinderte Meindl und die erkrankten A.Katjushenko,Schmohl,Kerber und
Schneider.
Auch die Hornets mussten auf einige Akteure verzichten,da aber die
slowakische Fraktion am Start war musste man im Stuttgarter Lager einen
Gastgeber erwarten der von Beginn an versuchen würde Druck zu machen.
Es sollte jedoch alles anders kommen als erwartet,denn als Arthur Gross
bereits in der 4. Spielminute den ersten Stuttgarter Konter zum 0:1
abschliessen konnte war es schnell vorbei mit dem erwarteten
Anfangswirbel der Gastgeber.
Recht souverän störte die Defensivabteilung die Bemühungen der
Hornetsstürmer und nach vorne wurden immer wieder Nadelstiche gesetzt.So
war es auch nicht weiter überraschend daß die Rebels nach 12
Zeigerumdrehungen in Persona von Alex Schmidt auf 0:2 erhöhen
konnten.Drei Minuten später sorgte Ron Horwath mit dem dritten
Stuttgarter Treffer für betretene Mienen beim 450-köpfigen Zweibrücker
Anhang.
Zum zweiten Abschnitt erwartete man nun eine Heimmannschaft,die deutlich
druckvoller aus der Kabine kommen würde.Dies war aber nur bedingt der
Fall und so konnten die Mannen um Trainer Jancovic die wenigen
brenzligen Situationen mit etwas Glück und etwas mehr Geschick zumeist
entschärfen.Als schon niemand mehr damit rechnete gelang Radovan
Pastorek jedoch mit einem fulminanten Schlagschuß kurz vor Drittelende
doch noch der Treffer,der die Initialzündung zu einer Aufholjagd der
Gastgeber werden sollte.
Die Rebels wussten dies allerdings zu verhindern,indem es ihnen gelang
die im zweiten Drittel kurzfristig etwas durcheinander geratene Linie
wieder zu finden.Fast alle Versuche der Hornets wurden bereits früh
unterbunden,bzw. durch Forechecking gestört.Was dann noch durchkam wurde
vom sicheren Daniel Blankenburg entschärft.Die Entscheidung fiel dann in
der 53. Minute,als Arthur Gross in doppelter Überzahl zum 1:4 einschoss.
Insgesamt eine überzeugende Leistung aller Rebels-Akteure,die trotz der
schlechten Voraussetzungen eine echte Duftmarke für die Abstiegsrunde
setzen konnten.
Zweibrücken Hornets - Stuttgart Rebels 1:4 ( 0:3,1:0,0:1)
0:1 4. Min Gross (Horwath,J.Katjushenko)
0:2 12. Min A.Schmidt ( Becker,Heimann)
0:3 15. Min Horwath (Gross,J.Katjushenko)
1:3 38. Min Pastorek
1:4 53. Min Gross (A.Katjushenko,Wollner)
Strafen Zweibrücken :14 Min
Strafen Stuttgart : 8 Min
Zuschauer : 450
Für die Rebels waren am Start:
Tor: Blankenburg,Oesterle
Abwehr: Wollner,Pratnemer,Heimann,Wied
Angriff: J.Katjushenko,Gross,Horwath,Becker,A.Schmidt,Lang,J.Mauch,Glemser



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Montag 10.Februar 2014
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