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Juli 26
                     
Juli Lindau
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks verstärken ihre Defensive mit Mathias Binder. Der 22-jährige stammt aus dem Nachwuchs des ERC Ingolstadt und spielte in den vergangenen zwei Jahren in der Bayernliga für den HC Landsberg. In 44 Spielen konnte er für die Riverkings in der vergangenen Saison 27 Scorerpunkte erzielen
  
Erding Gladiators
(OLS)  Daniel Henter komplettiert das Goalie-Trio der Gladiators. Der 19-Jährige spielte zuletzt beim EV Landshut in der DNL, stand auch im erweiterten DEL2-Kader und sammelte mittels Förderlizenz Spielpraxis in der Bayernliga beim EHC Waldkraiburg
  
EC Peiting
(OLS)  Dauerbrenner Lukas Gohlke hat seinen Vertrag beim ECP verlängert. Der 31-jährige Stürmer spielt bereits seit 11 Jahren für die Gallier. In der letzten Saison gelangen ihm in 46 Spielen 2 Tore und 20 Assists
 
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Hannover Scorpions werden in der neuen Spielzeit eine Kooperation mit den grizzlys Wolfsburg eingehen, so dass junge Talente der Grizzlys mit Förderlizenz in Mellendorf Spielpraxis erhalten können
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Mit Topias Saramäki und Niklas Romppanen wechselt ein finnisches Sturmdio zum ECW. Die beiden 23-Jährigen gingen zuletzt zusammen beim finnischen Drittligisten SapKo auf Torejagd
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Bei den Kobras sind die nächsten Vertragsverlängerungen unter Dach und Fach. Die Verteidiger Toni Heinrichs und Peter Kovacs werden wieder im Dinslakener Trikot auflaufen und beide in ihre jeweils dritte Saison für den EV gehen
  
Eisiraten Dorfen
(BYL)  Verteidiger Moritz Geier, letztes Jahr aus dem Rosenheimer DNL-Team zum ESC gewechselt, geht mit den Eispiraten in die Bayernliga. Der 20-Jährige konnte in 34 Spielen 17 Scorerpunkte beisteuern
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Mit Marco Horter bleibt ein langjähriger Akteur weiter beim HEC. Der 26-jährige Angreifer konnte in zuletzt 28 Spielen 7 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Der TSV hat mit dem tschechischen Angreifer Jakub Poricky verlängert. Der 35-jährige Routinier wird damit in seine fünfte Saison für die Chiefs gehen. 13 Tore und 11 Vorlagen waren seine Bilanz azs 20 Partien in der letzten Spielzeit
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Mit Mark Meier bleibt dem ESC ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive erhalten. Der 24-jährige kam letztes Jahr aus Pegnitz zu den Hawks und konnte in 37 Spielen beachtliche 21 Tore und 32 Vorlagen erzielen
 
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Nico Rossi bleibt ein langjähriger Spieler weiter bei den Wanderers. der 32-jährige Stürmer brachte es in der vergangenen Saison in 28 Spielen auf 8 Tore und 10 Assists
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der  TuS hat die nächsten vier Spieler für die neue Saison bekannt gegeben. Die Stürmer Ben Kautschke, Marco Kosche, Phillip Schumacher und Constantin Nocker werden weiter das Trikot der Penguins tragen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Torhüter Kevin Pfeiffer, der vor drei Jahren aus dem Iserlohner Nachwuchs kam, wird weiterhin die Schlittschuhe für die Grizzlys schnüren
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Verteidiger Bernhard Schönig bleibt beim ERSC und geht damit in seine dritte Saison in Ottobrunn. Der 23-Jährige stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Tom-Pierre Heinisch und Sergei Terekhov gehen auch in der nächsten Saison wieder für den OSC auf Torejagd. Ausserdem kommt mit Stürmer Leod Edelhäuser ein weiterer Akteur vom ASC Spandau zu den Mighty Bucks
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Stürmer Johannes Brunner hat bei den Karoli Crocodiles verlängert. Ausserdem meldete der DEC Inzell den Wechsel von Stürmertalent Noah Antos nach Waldkirchen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Als nächster Spieler hat Angreifer Christian Steinmetz seine weitere Zusage gegeben. Der 31-Jährige wird bereits in sein zehntes Jahr beim MEK gehen
  
EHC Essen
(BZLW)  Christian Sohlmann ist der nächste Neuzugang beim EHC. Der 41-Jährige kehrt damit an den Ort zurück, an dem er einst seine Laufbahn begonnen hat
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Oberliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga, Regionalliga Nord und Oberliga Ost.



DELDeutsche Eishockey Liga: Playoffs - ServusTV überträgt bis zu 24 Partien live /
Bis zu zehn Konferenzen geplant / Wolfarth: „DEL bei ServusTV bestes
serielles Eishockey-Produkt in Europa!“ / Deutliche Quoten-Steigerung

(DEL)  Die 20. DEL-Saison geht mit ihren Playoffs in die heiße Phase - und ServusTV ist
live dabei. Insgesamt überträgt der Medienpartner der Deutschen Eishockey Liga
(DEL) bis zu 24 Partien live im Free-TV. An bis zu zehn Spieltagen bietet
ServusTV die Live-Partien auch in Konferenz an. Darüber hinaus streamt
LAOLA1.tv im Internet unter www.laola1.tv die Freitagspartien der Playoffs live.
Los geht´s am 9. März ab 14.15 Uhr mit der Auftaktpartie der ersten Playoff-
Runde. Zuvor zeigt ServusTV am Freitag, 7. März, die Top-Partie des 52. und
letzten Spieltages zwischen dem bereits feststehenden CASHPOINTHauptrundensieger
Hamburg Freezers und den Kölner Haien (LIVE ab 19.10 Uhr).
Die erste Playoff-Runde findet im „Best-of-Three“-Modus statt, ab dem
Viertelfinale am 16. März werden die Duelle im „Best-of-Seven“-Modus
ausgespielt. Die Final-Serie startet am 17. April und endet spätestens mit dem
siebten Spiel am 30. April. Unter der Woche präsentiert ServusTV die Live-Spiele
aus der DEL ab 19.15 Uhr, samstags ab 17.30 Uhr und an Sonntagen ab 14.10
Uhr. Die Finals beginnen bei ServusTV an Wochentagen um 19.15 Uhr und
sonntags um 14.10 Uhr.
Mit seinem innovativen Kamera- und Tonkonzept und den beliebten Cable Guys
hat ServusTV die Berichterstattung im Eishockey seit der Saison 2012/13 auf
eine neue Qualitätsstufe gehoben. Der Sender wartet auch in den Playoffs
2013/14 mit weiteren technischen Innovationen auf. Mit einer zusätzlichen
Schlittschuh- und einer neuen Reverse-Kamera setzt ServusTV in der Finalphase
der DEL insgesamt 19 Live-Kameras ein. Die Übertragungen der Playoff-
Begegnungen liegen damit über Fußball-Champions-League Niveau.
Dies spiegelt sich auch in den Einschaltquoten wider. Mit einer Steigerung von
über 74 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Erwachsene ab 14) kann ServusTV
für die Spiele der Hauptrunde ein stark gestiegenes Interesse der Eishockeyfans
an den Live-Übertragungen verzeichnen. Den Topwert erzielte die Partie Kölner
Haie gegen Eisbären Berlin am 19. Januar mit bis zu 0,24 Mio. Zuschauern in der
Spitze und einem Spitzenmarktanteil von 2,0 Prozent (Erwachsene ab 14). Im
Schnitt wurden die Hauptrundenspiele von 0,10 Mio. Zuschauern (Erwachsene ab
14) gesehen. Bei den 14-49jährigen hat sich die Sehbeteiligung in der
Hauptrunde im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt.
„Die DEL bei ServusTV ist das beste serielle Eishockey-Produkt in Europa. Auch
die guten Quoten in der Hauptrunde zeigen, dass sich Leidenschaft und hohe
Qualität durchsetzen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren LiveÜbertragungen
aus der DEL immer mehr Fans in Deutschland für Eishockey
begeistern können. Spannende Playoffs werden dafür sorgen, dass dieser tolle
Sport noch mehr Zuschauer finden wird", sagt Philip Wolfarth, Leiter der „Servus
Hockey Night LIVE“.
DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke fügt an: „Nicht zuletzt durch das innovative
und qualitativ hochwertige Übertragungskonzept, das dem Fernseh-Zuschauer
ganz neue Einblicke in unseren Sport erlaubt, ist es ServusTV gelungen, die
Reichweite signifikant zu erhöhen. Das schlägt sich auch überaus positiv auf die
Resonanz in den Arenen selbst nieder. Die Eishockey-Fans in Deutschland
können sich auf die Playoffs freuen!“
Den hohen Produktionsstandard komplettieren in der Finalserie bei jedem Spiel
zwei In-Goal-Funkkameras. Im Finale soll darüber hinaus eine 50 km/h schnelle
Seilzugkamera zum Einsatz kommen, die spektakuläre Mitfahrten und Top-
Perspektiven verspricht. Bereits in der laufenden Saison hat der Sender mit der
Einführung der Helmkamera im November 2013 und mit dem „Servus Hockey
Night Live Voting“ attraktive Features in die TV-Übertragungen integriert. Die
Helmkamera wird ab dem Viertelfinale bei Einzelspielen zum Einsatz kommen, in
der Finalserie bei jedem Spiel. Das Live Voting wird es bei allen Einzelspielen in
den Playoffs geben.
ServusTV begleitet die DEL-Playoffs mit einer umfangreichen Kampagne, die die
DEL-Meistertrophäe als „Härtesten Pokal Deutschlands“ in den Mittelpunkt stellt.
Online setzt ServusTV u.a. auf eine Streaming-Integration auf reichweitenstarken
Webseiten und bei YouTube sowie die eigenen Kanäle auf Facebook und
www.servustv.com.
Als Bullyzeiten wurden für Wochentage 19.30 Uhr (Sendebeginn bei ServusTV:
19.15 Uhr), für Samstage 17.45 Uhr (ServusTV: 17.30 Uhr) und für Sonntage
14.30 Uhr (ServusTV: 14.10 Uhr) festgelegt. Die Finals beginnen unter der
Woche 19.30 Uhr (ServusTV: 19.15 Uhr) und am Sonntag 14.30 Uhr (ServusTV:
14.10 Uhr).
Alle DEL-Playoff-Termine 2013/14 und Übertragungen auf einen Blick:
1. Playoff-Runde („Best of Three”): 9.*, 12., 14. März 2014
*10.3. Bei Heimrecht Berlin
Viertelfinale („Best of Seven“): 16.*, 19.***, 21., 23., 26.**, 28., 30.
März 2014
*Bei Heimrecht Köln 17. und 25.** März 25.03.2014
***Bei Heimrecht Hamburg 18. März
Halbfinale („Best of Seven“): 2., 4., 6., 8., 11.*, 13.**, 15. April 2014
*Bei Heimrecht Köln am 10.* April 2014
**Bei Heimrecht Hamburg 14.** April 2014
Finale („Best of Seven”): 17., 19., 21., 23., 25.**, 27., 30.* April 2014
*Bei Heimrecht Köln am 29. April 2014
**Bei Heimrecht Hamburg am 24. April 2014



toelzerloewenTölzer Löwen: 4:1-Sieg im vierten Viertelfinal-Spiel

(OLS)  4:1 (1:0, 2:0, 1:1)-Sieg für die Tölzer Löwen in Peiting: Mit viel Kampf entschieden die Löwen Spiel vier für sich. Damit gehen die "Buam" in der Play-off-Serie mit 3:1 in Führung.
Trainer Florian Funk musste die Reihen ziemlich durcheinanderwirbeln. Neben dem gesperrten Florian Strobl fehlte auch Yanick Dubé krankheitsbedingt. Weiterhin musste der verletzte Johannes Sedlmayr pausieren.
Die Tölzer ließen sich die Ausfälle aber nicht anmerken - auch wenn Peiting etwas besser ins Spiel kam. Das erste Tor schossen - zum ersten Mal in dieser Serie - die Löwen. Christoph Fischhaber verwertete einen Abpraller zum 1:0 für die Gäste (12.). 20 Sekunden vor Ende des ersten Abschnitts folgte aber eine Szene, die sich als spielentscheidend herausstellen sollte: Dennis Neal schubste im Gerangel den Linienrichter von sich weg, der darauf aufs Eis fiel. Schiedsrichter Bastian Haupt zögerte nicht lange und sprach gegen den Tölzer eine Matchstrafe aus. "Das war vom Dennis nicht sehr clever", sagte Funk. Denn auch gegen Andreas Schwarz war in der Situation bereits eine Strafe angezeigt. "Es gilt: Hände weg vom Schiedsrichter."
Doch die Löwen wurden in ihrem Kampf nur noch mehr angespornt: Sie überstanden die doppelte Unterzahl und ließen keine Chance der Peitinger zu. Als sich dann Lubos Velebny vor Ablauf der fünfminütigen Strafe ebenfalls auf die Sünderbank begeben musste, war die Gefahr gebannt. Florin Ketterer legte wenig später sogar das 2:0 für Tölz nach (25.). Der Schlagschuss ins Kreuzeck von Christian Kolacny zum 3:0 (29.) schockte die Peitinger endgültig.
Im Schlussabschnitt verkürzte der ECP durch Manfred Eichberger zwar noch einmal (42.). Entscheidend unter Druck setzen konnte das Team von John Sicinski die "Buam" aber nicht mehr. So setzte Thomas Schenkel mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt unter die Partie (60.).
"Entscheidend war, dass wir die Drei-gegen-fünf-Unterzahl überstanden haben", sagte Funk. "Das hat uns einen Schub gegeben." Nach der 3:0-Führung sei sein Team nicht so passiv gewesen, wie zuletzt am Sonntag. John Sicinski sah den Knackpunkt ebenfalls im Powerplay seines Teams. "Und nach einem 0:3 ist es schwer, wieder zurückzukommen." Seine Mannschaft hätte im letzten Drittel kein Mittel mehr gefunden, die Tölzer zu knacken.
Die Löwen führen in der Serie nun mit 3:1. Schon am kommenden Freitag, 7. März, haben sie die Chance, vor heimischem Publikum ins Halbfinale einzuziehen (Spielbeginn: 19.30 Uhr).



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Erster „Rückschlag“ in den Playsoffs…

(OLS)  Wer den ersten Treffer der Partie erzielt, der verliert das Match. So jedenfalls das Geschehen in den inzwischen vier Begegnungen zwischen den Tigers und dem Tabellennachbarn der Hauptrunde, dem EHC Klostersee.
Michal Bartosch eröffnete in der vierten Spielminute den Torreigen an diesem Abend, als die Tigers mit einem Mann mehr auf dem Eis zu Gange waren. In der Folge kamen die Jungs aus der Wagnerstadt immer wieder zu guten Chancen. Ab Mitte des ersten Drittels tauchte dann auch Klostersee immer wieder gefährlich vor Julian Bädermann auf. Insgesamt verlief das erste Drittel ausgeglichen, mit einem minimalen Chancenplus auf Seiten der Gäste.
Mit Volldampf kamen die Mannen um Coach Irwin zum zweiten Drittel aus der Kabine und drückten auf den Ausgleich. Nach vielfachen Chancen war es dann in der 30. Minute so weit. In einer unübersichtlichen Situation kam Unverzagt an die Scheibe und drückte diese über die Torlinie. Wie nach einem Weckruf gingen jetzt auch die Tigers mit voller Konzentration zu Werke und erhöhten die Schlagzahl. Mit viel Platz auf dem Eis – zwei Grafinger und ein Bayreuther hatten auf der Strafbank Platz genommen – nahmen die Tigers mehrfach Anlauf auf das Tor der Gastgeber. Wieder war es Bartosch, der den Schlussmann der Gastgeber überwinden konnte und die erneute Führung besorgte, aber nur eine knappe halbe Minute später und noch in der gleichen Spielminute glich der torgefährlichste Angreifer aus Klostersee, Ben Warda, aus.
In Abschnitt Drei erhöhten dann beide Teams noch einmal das Tempo. Mit „offenem Visier“ wurden Chancen – auf beiden Seiten der Eisfläche – im Minutentakt herausgespielt. Die Spannung war förmlich zu spüren und zum dritten Mal an diesem Abend, in der 45. Minute, waren es die Tigers, die in Führung gingen. Nach feiner Vorarbeit durch Kolozvary war es Geigenmüller, der zum 3:2 aus Sicht der Tigers traf.  Nur kurz darauf zielte wieder Ben Ward genau, traf in die rechte obere Torecke und glich somit zum dritten Mal aus. Chancen erspielten sich beide Mannschaften bis zum Ende der regulären Spielzeit weiter genug, zählbares sprang jedoch nichts mehr heraus. Die Overtime, in der es mit höchstem Tempo weiter ging, musste die Entscheidung bringen und diesmal hatten die Gastgeber, im Gegensatz zum vergangen Sonntag, das Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Routinier Acker beendete die Partie in der 72. Minute mit seinem Treffer zum 4:3 endgültig. 



crimmitschauWirtschaftsjunioren Zwickau bei Eispiraten Crimmitschau zu Gast - Standort präsentiert sich Unternehmern und begeistert

(DEL2)  Am Montagabend (03.03.2014) waren die Eispiraten Crimmitschau Gastgeber für ein Treffen der Zwickauer Wirtschaftsjunioren. Der Verein, in dem sich zahlreiche Führungskräfte lokalansässiger Unternehmen organisiert haben, führte eine seiner regelmäßigen Zusammenkünfte im Kunsteisstadion Crimmitschau durch. Dabei stand für die Gäste ein abwechslungsreiches und spannendes Programm rund um den Eishockeystandort und die Sportart auf dem Ablaufplan.
Gegen 18:30 Uhr begrüßte Eispiraten Geschäftsführer René Rudorisch die Gäste in der Sportbar Crimmitschau. Während das Interesse zunächst auf ein parallel stattfindendes Nachwuchsspiel des ETC Crimmitschau fiel, gehörte im Anschluss die volle Aufmerksamkeit einem Vortag über die Arbeit der Eispiraten Crimmitschau. Dabei wurde sowohl der Traditionsstandort mit seinem wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch die verschiedenen Engagements in zahlreichen Bereichen beleuchtet. Nach dem rund 45-minütigen Monolog wurden dann die Kontakte und Themen der Gäste in den Mittelpunkt gestellt, als bei einer kleinen Stärkung Netzwerken auf dem Ablaufplan stand.
Im Anschluss brachen die Gäste der Wirtschaftsjunioren Zwickau mit Stefan Aurich dann zu einer Führung durch das Kunsteisstadion auf, die auf der Sitzplatztribüne begann und in der Mannschaftskabine der Eispiraten endete. Zahlreiche Hintergrundinformationen rund um die Eispiraten Crimmitschau fügten sich dabei in das Programm ein. Als krönenden Abschluss stand dann der Selbstversuch für die eishockeybegeisterten Teilnehmer an, bei dem sie sich mit Schlittschuhen und Schläger durchaus achtbar aus der Affäre zogen. Nach der rund 60-minütigen Eiszeit endete der spannende Abend bei den Eispiraten, die zugleich in zahlreichen Gesprächen die Gelegenheit nutzten, um neue Kontakte zu Unternehmen aus der Region zu knüpfen.

Närrischer Gewinner bei Faschingsspiel - Simon Weiß aus Burkhardtsdorf darf sich über Dauerkarte der Eispiraten freuen
Närrisches Treiben herrschte zum letzten Heimspiel der Eispiraten Crimmitschau in den Drittelpausen auf der Eisfläche im Sahnpark. Zum Spiel gegen die Towerstars Ravensburg am Faschingssamstag (01.03.2014) hatten die Westsachsen extra eine besondere Aktion vorbereitet. Großer Gewinner des Abends war Eispiraten-Fan Simon Weiß, der die Zuschauer im Sahnpark mit seinem Kostüm begeisterte und sich am Ende über einen tollen Gewinn freuen durfte.
Zum Heimspiel am Faschingswochenende hatten die Eispiraten einen Kostümwettbewerb ins Leben gerufen. Jeder Fan, der verkleidet zur Partie erschienen war, konnte sich daran beteiligen und sich letztendlich der Wahl durch die Zuschauer stellen. Obwohl die Beteiligung sicher steigerungsfähig war, so stellten sich am Ende 5 wagemutige Fans der Eispiraten der durchaus kritischen Wahl durch das Publikum. In der 2. Drittelpause der Partie waren zum Teil kreative Kostüme auf dem Eis zu sehen. Neben einer Hexe, einem Cowgirl und einem Kapitän zählten die Verkleidung als Zahnpastatube und Hühnchen zu den aussichtsreichsten Kandidaten auf den Sieg.
Nach der Abstimmung durch das Publikum, welches für jedes der insgesamt 5 Outfits Applaus spenden musste, stand der Sieger fest. Simon Weiß aus Burkhardtsdorf durfte sich über eine Dauerkarte für die Heimspiele der Eispiraten Crimmitschau in der nächsten Saison freuen. Der 24-jährige war als Hühnchen verkleidet zum Spiel gekommen und hatte damit den Nerv der Eispiraten-Fans getroffen und nahezu das gesamte Stadion auf seiner Seite. Den Sieg, den er mit einer kleinen Showeinlage in den einzelnen Fankurven feierte, hat er dabei auch seiner Freundin zu verdanken. Sie hatte das Kostüm ausgewählt, welches der Eishockeyanhänger dann zum Spiel zeigte und ihm den Sieg beim Kostümwettbewerb einbrachte.



deggendorffireKamil Vavras Tor bringt Deggendorf Fire die Führung in der Playdown-Serie

(OLS)  In einer intensiven Begegnung setze sich am Dienstagabend Deggendorf Fire in einem wahren Krimi mit 4:3 (2:2, 1:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung gegen die Blue Devils Weiden durch. Kamil Vavra entschied diese enge Partie mit seinem Treffer in der 6. Minute der Overtime und brachte sein Team im Kampf um den Klassenerhalt in eine sehr gute Ausgangsposition, denn Weiden ist am Freitag (20 Uhr) unter Zugzwang. Eine neuerlicher Sieg und Deggendorf wäre sportlich für die Oberliga-Saison 2014/15 qualifiziert. Verzichten muss man dabei allerdings auf Patrick Geiger, für den nach einer Matchstrafe die Saison vorzeitig beendet ist.
Vor dem Spiel gegen Weiden durften sich einige anwesende Spieler der Jugendmannschaft feiern lassen, die in überlegener Manier die Meisterschaft der Bayernliga feiern konnten und nun den Aufstieg in die neugeschaffene DNL für Jugendmannschaften anstreben. Dagegen geht es für Fire um nichts weniger als den Klassenerhalt und in Spiel 3 gegen Weiden wollten Benda & Co. einen weiteren Schritt in diese Richtung machen. Das Spiel begann mit einer ersten Unsicherheit von Gäste-Goalie Huber und einer Weidener Strafzeit, aber trotz guter Chancen fiel der Führungstreffer nicht. Den musste man kurz darauf auf der Gegenseite hinnehmen, als Dusan Andrasovsky eine Lücke in der Fire-Abwehr nutzte (4.) und die mitgereisten Gäste-Fans zum Jubeln brachte. Wie in den beiden vorangegangenen Spielen musste die jeweilige Heimmannschaft einem Rückstand hinterher laufen und Weiden schaffte es auch noch, die Führung auszubauen. In Überzahl verwertete Barry Noe ein perfektes Zuspiel zum 0:2. Doch schon im Gegenzug hatte Fire eine Antwort parat, Kamil Vavra gelang in der 12. Minute der schnelle Anschlusstreffer. Deggendorf gelang es in der Folgezeit, Weiden mit mehr körperlicher Präsenz den Schneid abzukaufen. Stefan Ortolf hätte beinahe den Ausgleich erzielt, für den dann Youngster Manuel Wiederer sorgte. Im schönsten Fire-Angriff des Abends bereiteten Schembri und Vavra gekonnt vor und Wiederer, der schon auf dem Notizzettel vieler höherklassiger Clubs steht, ließ Daniel Huber im Devils-Tor keine Chance. Das Spiel war nun wieder offen und beide Mannschaften schenkten sich nichts. Ein Grassi-Solo auf Weidener Seite und ein abgefälschter Fire-Schuss Sekunden vor Schluss waren die letzten Aufreger eines umkämpften Drittels.
Im Mittelabschnitt begann Fire wieder mit körperlich betontem Spiel, dass den Devils gar nicht behagte. Patrick Geiger war nach einer Minute allerdings zu ungestüm und nach einem Check schickte ihn Schiedsrichter Sicorschi mit einer Matchstrafe zum Duschen. Somit ist die Saison für Patrick Geiger vorzeitig beendet. Deggendorf hatte dadurch eine fünfminütige Unterzahl zu überstehen, doch Weiden erzielte die erneute Führung, als Daniel Willaschek humorlos abzog. Mit Glück und einem wiederum starken Schlussmann Agricola als sicheren Rückhalt überstand man die weitere Unterzahl aber schadlos. Andrew Schembri hatte bei einem Break sogar die Chance zu einem Shorthander, aber der Schuss ging knapp über die Latte. Als dann ein Weidener Spieler die Strafbank drückte, erzielte auch Fire einen Überzahltreffer. Sandro Agricola brachte den Puck schnell zu Andreas Maier, der bediente Manuel Wiederer und mit der Kaltschnäuzigkeit eines alten Haudegens schob er den Puck an Huber vorbei ins Tor. Wieder hatte Fire einen Rückstand aufgeholt.
In den letzten 20 Minuten hatten beide Mannschaften die Möglichkeit, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden, aber aufmerksame Abwehrreihen und starke Schlussmänner ließen keine weitere Treffer zu. So musste die Verlängerung entscheiden, die Spielzeit beträgt in den Playdowns/-offs ebenfalls zwanzig Minuten, allerdings entscheidet das erste Tor. Und hier war das Glück auf Seiten von Fire, als Andrew Schembri in der 6. Minute der Overtime in seiner unnachahmlichen Art hinter dem Tor die Scheibe erkämpfte und den heranstürmenden Kamil Vavra bediente und dieser über Huber hinweg den viel umjubelten Schlusspunkt einer kämpferischen Mannschaftsleistung setzte. Herausragend dabei Vavra selbst mit zwei Toren und einer Vorlage, Manuel Wiederer mit ebenfalls zwei Treffern und die Vorbereiter Benda (2 Assists) bzw. Schembri (3 Vorlagen).
Für Weidens Trainer Peter Hampl zeigte sich der Sport einmal mehr von seiner brutalen Seite, denn "seine Mannschaft hätte den Sieg ebenfalls verdient gehabt". Der Druck liegt nun natürlich bei seiner Mannschaft, "aber ich bin mir sicher, dass wir uns am Sonntag noch einmal sehen. Die Serie wird am Freitag nicht zu Ende gehen", so ein sichtlich konsternierter Gäste-Coach, der Zweckoptimismus verbreitete. Sein Gegenüber Günther Eisenhut war sichtlich erleichtert und zollte der Mannschaft Respekt, die zweimal einen Rückstand aufholte und sich auch nicht von der Matchstrafe aus dem Konzept bringen ließ. "Am Freitag wollen wir wieder von der Strafbank fernbleiben und unsere Fehlerquote vom letzten Auftritt in Weiden weiter verringern", ließ Eisenhut wissen, "wir wollen die Serie beenden, auch wenn uns sicherlich wieder ein heißer Tanz bevorstehen wird." Nicht mitwirken kann wohl auch Christian Retzer, der nach dem Spiel in Weiden an einer Schulterverletzung laboriert und wenn überhaupt nur mit einer Manschette auflaufen können wird. Doch auch die zur Verfügung stehenden Spieler haben gezeigt, dass sie gegen Weiden bestehen und die Saison letztlich positiv abschließen können.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Playoff-Vorverkauf startet bereits am Mittwoch

(DEL2)  Die Playoff-Zeit wirft ihre Schatten voraus: Obwohl der erste Gegner der Dresdner Eislöwen noch nicht feststeht, starten die Blau-Weißen bereits am Mittwoch, 5. März ab 12 Uhr zunächst für die Besitzer einer Dauerkarte den Vorverkauf für die ersten beiden Playoff-Partien. Bis zum Montag, 10. März um 9 Uhr können sich die Dauerkarteninhaber unter Angabe ihrer Kartennummer in der Geschäftsstelle, über die etix-Ticketplattform sowie über die etix-Tickethotline exklusiv ihre Tickets sichern. Nach dem 10. März wird die Platzreservierung aufgehoben. Für Dauerkarteninhaber entfällt der festgesetzte Playoff-Topspielzuschlag von einem Euro.
Der freie Vorverkauf für die ersten beiden Playoff-Spiele startet ab Montag, 10. März um 9 Uhr. Auf alle Tickets wird ein Playoff-Topspielzuschlag von einem Euro erhoben.
Verkaufsinformationen im Überblick:
·         Exklusiver Vorverkauf für Dauerkarteninhaber
Mittwoch, 5. März (12 Uhr) – Montag, 10. März (9 Uhr)
Ticketerwerb möglich über: Geschäftsstelle, etix-Ticketplattform, etix-Tickethotline (01805) 303435 (14 ct./min dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42ct/min, Mo-Fr. 10-18 Uhr)
Achtung: Angabe der Dauerkartennummer notwendig!
Playoff-Topspielzuschlag: entfällt
·         Freier Vorverkauf
ab Montag, 10. März (9 Uhr)
Ticketerwerb möglich über: Geschäftsstelle, Vorverkaufsstellen, etix-Ticketplattform, etix-Tickethotline (01805) 303435 (14 ct./min dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42ct/min, Mo-Fr. 10-18 Uhr)
Achtung: Reservierte Dauerkartenplätze nicht mehr verfügbar!
Playoff-Topspielzuschlag: 1 Euro auf jedes Ticket



duesseldorferegStammtisch, Sonderverkauf, Training und Party: Die wichtigsten Termine der Düsseldorfer EG zum Saisonabschluss!

(DEL)  Mit dem Heimspiel gegen die Grizzly Adams Wolfsburg (Freitag, 7. März, 19.30 Uhr) geht für die Düsseldorfer EG die Saison 2013/14 zu Ende. Bei gleich mehreren Gelegenheiten können sich die Zuschauer von den Spielern verabschieden.
Stammtisch des „DEG Club 1935“:
Am kommenden Donnerstag, 6. März, lädt der „DEG Club 1935“ alle Mitglieder und interessierten DEG-Fans zu seinem nächsten Stammtisch ein. Zu Gast im Café des stahlwerks sind ab 19.00 Uhr der scheidenden Stadionsprecher Volker Boix, Teamarzt Dr. Ulf Blecker und Co-Trainer Christof Kreutzer. Hierbei ergeben sich sicherlich interessante Gespräche. Moderiert wird der Abend von Ulf May.
Großer „Season-Sale“ am Samstag mit allen Spielern:
Am Samstag, 8. März, laden die DEG-Spieler von 14.00 bis 17.00 Uhr zu einem großen Sonderverkauf in den ISS DOME ein. Bei diesem speziellen „Season-Sale“ werden viele Fanartikel – alle, die mit einem roten Punkt gekennzeichnet sind – reduziert angeboten. Bei dem Kauf eines Artikels (mit rotem Punkt) erhält der Käufer 10% Rabatt, bei zwei 20%, bei drei 30% und bei vier und mehr Artikeln 40% Rabatt! Die Spieler werden hierbei bis 16.00 Uhr tatkräftig zur Hand gehen, das eine oder andere Bier ausschenken und für Autogramme und Erinnerungsfotos bereit stehen. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall.
Gemeinsame Trainingseinheit zwischen Spielern und Fans:
Die DEG bietet auch in dieser Saison wieder zahlreiche „Momente, die man nicht kaufen kann“. Deshalb lädt der achtmalige Deutsche Meister gemeinsam mit seinem Partner Fitness First zu einer gemeinsamen Trainingseinheit ein. 
Denn am Donnerstag, 13. März 2014, werden die Profis wieder gemeinsam mit einigen Fans auf dem Eis der Brehmstraße stehen (18.15 bis 19.45 Uhr). Sie werden unter fachmännischer Anleitung verschiedene Übungen absolvieren und ein Spaßspiel bestreiten. Die Teilnehmer werden unter „DEG Club 1935“-Mitgliedern, Dauerkarteninhabern und Facebook-Fans ausgelost. Viele Fans haben also eine mehrfache Gewinnchance. Alle Infos hierzu unter www.deg-eishockey.de oder auf der Facebook-Seite der DEG.
Gemeinsame Abschlussparty am Freitag, 14. März:
Zum endgültigen Abschluss der Spielzeit 2013/14 lädt die Mannschaft ab 19.00 Uhr zu einer Abschlussparty in den „Ballermann 6“ ein (Bolkerstraße 20, 40213 Düsseldorf). Hierbei werden sich die Spieler unter die Besucher mischen und sicherlich auch das rot-gelbe Tanzbein schwingen.
Hinweis: Zutritt ist hierbei nur für Besucher ab 18 Jahren. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben aber beim „Season-Sale“ und beim Fantraining ausreichend Gelegenheit, ihre Spieler noch einmal zu treffen.



grefrathphoenixGrefrather EG:  1.Play-Off Spiel um den Oberliga Pokal am kommenden Samstag bei den Kassel Huskies

(OLW)  Zur ungewohnten Zeit muss der Grefrath Phoenix in Kassel antreten. Am Samstag, den 08.03.2014 um 13:15 Uhr findet das erste Play-Off Match bei den Huskies statt. Sicherlich eine gute Gelegenheit, sich für die 8:4 Niederlage vor 14 Tagen zu revanchieren. Trainer Karel Lang wird diese Woche das Team auf die beiden Play-Off Spiele einstellen. Denn nur gute
28 Std. später kommt es bereits zum Rückspiel am Sonntag, den 09.03.2014 in Grefrath. Spielbeginn ist 18.30 Uhr
Sicherlich kommt es für den Phoenix darauf an, von Anfang an im Spiel zu sein. Das war die letzten Spiele nicht der Fall, denn die frühen Gegentore haben uns immer beeindruckt. Die Huskies sind ein heimstarkes Team, das weiß auch der Trainer. Wir müssen defensiv stärker spielen und vorne unsere Möglichkeiten nutzen. Es kommt darauf an, eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am Sonntag im heimischen Stadion zu haben.
Bis auf die langzeitverletzten Ohmann und Bisel sind alle Spieler an Bord. Bei Andre Schroll wird sich in dieser Trainingswoche zeigen, ob er eingesetzt werden kann. Ob wir auf unsere FL Spieler zurückgreifen können, entscheidet sich diese Woche. Wir haben am Mittwoch ein Arbeitsmeeting wo wir unter anderem das besprechen werden, erklärt Edgar Teuber. Jetzt gilt es erst einmal, hart zu arbeiten, um das Wochenende erfolgreich zu gestalten. Wir müssen uns auf die Kassel Huskies einstellen. Im taktischen Bereich und kämpferisch müssen wir versuchen, eine Top Leistung abzuliefern. Dann ist alles möglich. Play Off Spiele haben immer Ihren besonderen Reiz und sind Charakterspiele. Wir wollen ins Halbfinale. Gemeinsam mit unseren Fans und Zuschauern.  



saalebullshalle04MEC Halle: Freitag Heimspiel - präsentiert vom Autohaus Huttenstraße

(OLO)  Heute wurden die Termine für die Halbfinalspiele offiziell durch den Verband und Schönheide bestätigt. Demnach spielen die Bulls in der best-of-three Serie wie folgt:
Spiel 1 - Freitag, 07.03.14, 20:00 Uhr in Halle, präsentiert vom Autohaus Huttenstraße
Spiel 2 - Sonntag, 09.03.14, 17:00 Uhr in Schönheide
Spiel 3 (falls notwendig) - Sonntag, 16.03.14, 17:00 Uhr in Schönheide
Den 29. März solltet ihr euch übrigens schon dick im Kalender markieren- wir feiern 10 jähriges Club Jubiläum und es wird ein Wiedersehen mit einigen Stars der ersten Stunde geben…



hamburgfreezersHamburg Freezers unterliegen in Köln - "Re-Match" am Freitag

(DEL)  Die Hamburg Freezers haben ihre Nachholpartie des 33. Spieltages in Köln am Dienstagabend mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) verloren. Bereits vor der Partie standen die Norddeutschen als CAHSPOINT-Hauptrundensieger fest. Am Freitag (19.30 Uhr, o2 World Hamburg/live auf Servus TV) steht dann die letzte Partie der regulären Saison auf dem Plan, der Gegner wird vor ausverkauftem Haus erneut Köln sein.
Nach einem torlosen ersten Drittel, in dem Sébastien Caron (insgesamt 39 gehaltene Schüsse) sein Team mit mehreren Paraden vor dem Rückstand bewahren konnte, gingen die Gastgeber vor 11947 Zuschauern früh in Front. Rok Ticar (28.) fälschte einen Schuss von Pascal Zerressen unhaltbar ab. Zuvor hatte Kölns Daniel Tjernqvist nach einem hohen Stock gegen Hamburgs Thomas Oppenheimer das Eis mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe verlassen müssen. Im Schlussabschnitt erhöhte Charlie Stephens (46.) auf 2:0 und erzielte damit den Endstand.
Am Mittwoch haben die Freezers frei, am Donnerstag wird um 10 Uhr in der Volksbank Arena trainiert. Seit Montag läuft der Vorverkauf für die ersten beiden Heimspiele (16. & 21. März) des Playoff-Viertelfinals, auch wenn der Gegner noch ermittelt werden muss. Die Tickets sind ab 18 € im Onlineshop, über die Hotline 040 / 380 835 – 222, an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Fanshop in der Volksbank Arena sowie an den Kassen der o2 World Hamburg erhältlich.




harsefeldtigersTus Harsefeld Tigers vs SG SC Langenhagen / EC Wedemark 
2:9 (0:2 / 1:2 / 1:5)


(RLN)  Am 01. März 2014, um 19:30 Uhr, war der Tabellenfünfte der 
Regionalliga Nord, die SG Langenhagen / Wedemark, im Harsefelder Superdome
zu Gast. Das erste Drittel fing für die Tigers gut an. Man erarbeitete sich einige 
Chancen, konnte aber keine davon nutzen und so kam es, dass der Gegner 
seine Chancen nutzte. So stand es aus Sicht der Gastgeber in einem 
ziemlich ausgeglichenem ersten Drittel 0:2.
Das zweite Drittel lief wie das Erste. Der Gast aus Langenhagen zeigte 
jetzt aber immer mehr, dass sie die 3 Punkte unbedingt haben wollten. 
Und so baute der Gast seine Führung auf 0:4 aus. Dann passierte dem 
Langenhagener Goalie ein richtiger Lapsus. Er vertändelte die Scheibe 
vor dem eigenen Tor an Tiger Marek Gabriel, der sich nicht zweimal 
bitten ließ und das Spielgerät im verwaisten Gästetor versenkte. Mit 
dem Spielstand von 1:4 ging es zum zweiten Pausentee.
Im dritten und letzten Drittel drehte Langenhagen vollends auf. 
Trotzdem gelang den Tigers durch Sebastian Schröder noch der Treffer 
zum zwischenzeitlichen 2:5. Die Tigers konnten mit ihrem Einsatz und 
ihrer Kampfkraft jedoch nicht verhindern, dass ein Endergebnis von 2:9 
auf der Anzeige abzulesen war.

EHC Wolfsburg 1b vs Tus Harsefeld Tigers  10:2 (2:1 / 6:0 / 2:1)
Am Sonntag den 02. März 2014, um 20:00 Uhr, mussten die Harsefeld 
Tigers beim letztjährigen Regionalligameister und aktuellem 
Tabellendritten, dem EHC Wolfsburg 1b, antreten. Mit einem Rumpfkader 
musste man die Reise in die Autostadt antreten. 3 Torhüter und 10 
Feldspieler waren an Bord. Der Rest der Tigers war aus privaten 
Gründen, aufgrund einer Erkrankung oder durch eine Spiel-Sperre 
verhindert. Zwei der drei Tigers Goalies gingen als Feldspieler auf's 
Eis, so konnte man dem übermächtigen Gegner etwas mehr Personal 
entgegenstellen. Aber es gab in diesem Spiel auch ziemlich negative 
Seiten.
Das erste Drittel begannen die Tigers forsch und kämpferisch. 
Offensichtlich wurde der Gastgeber dadurch überrascht, denn es war ein 
ausgeglichenes Spiel. Doch nach ein paar gespielten Minuten gab es die 
erste Hiobsbotschaft für die Tigers. Nach einem überharten Check in 
die Bande konnte Tiger Philipp Bergmann nicht mehr weiterspielen. Er 
musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden. 
Unverständlicherweise wurde durch den Schiedsrichter keine Strafe 
gegen den Wolfsburger ausgesprochen. Dass man den technisch 
überlegenen Gegner aber nicht gänzlich aus dem Spiel nehmen konnte, 
zeigte sich bei zwei Treffern der Wolfsburger. Trotzdem ließen die 
Tigers sich nicht hängen, nein, sie hängten sich jetzt erst richtig 
rein. Und so konnten sie 2 Sekunden vor der ersten Pause durch Marcel 
Säland den 2:1 Anschlusstreffer erzielen.
Im zweiten Drittel ging es zunächst so weiter, so wie das Erste 
endete. Auf Seiten der Tigers übernahmen der absolute Kampf und der 
nicht nachlassende Einsatzwille jetzt die Regie. Die Gastgeber kamen 
jedoch immer öfters gefährlich vor das von Tiger Goalie Matthies 
Riebesell super gehütete Tor. Am Ende des zweiten Drittels stand es 
trotz großer Gegenwehr 8:1 für die Gastgeber.
Im dritten Drittel war die kämpferische Einstellung der Gäste echt 
bewundernswert. Nie gab man sich auf, in jeden Zweikampf ging man 
entschlossen rein. Und beim Stand von 9:1 konnten die Tigers noch 
einmal jubeln. Goalie Lars Wolfram, wie vorstehend schon erwähnt als 
Feldspieler eingekleidet, erzielte das 9:2. Doch nach dem zweiten 
Gästetor kam das zweite Übel über die Tigers. Lars Wolfram, eben noch 
Torschütze, verdrehte sich bei einem Zweikampf unglücklich den Fuß und 
musste das Spielfeld verlassen. Letztendlich mussten sich die Tigers 
mit einer 10:2 Niederlage auf den Heimweg machen. Aber durch ihren 
unermüdlichen Einsatz haben „alle“ Tigers eine höhere Niederlage 
verhindert.
Zwei schwer verletzte Spieler (beide Spieler konnten wieder mit 
zurückreisen), eine 10:2 Niederlage, es war ein bescheidener Tag für 
die Tigers. Philipp Bergmann zog sich nach der ersten Untersuchung im 
Krankenhaus vermtl. schwere Bänderverletzungen im Knie zu. Eine genaue 
Diagnose wird das MRT am Mittwoch ergeben. Lars Wolfram erlitt eine 
Knöchelfraktur im linken Fuß und wird am Donnerstag bereits operiert.
Das nächste und vorletzte Saisonspiel bestreiten die Tigers, dann 
hoffentlich mit personell stärkerem Kader, am Sonnabend den 08. März 
2014, um 10:00 Uhr vormittags, in Timmendorf gegen die Timmendorfer 1b 
Storm.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Ein Punkt gegen die Eisbären hält alle Chancen offen

(DEL)  Die Adler rutschten mit einer 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen die Eisbären Berlin zwar wieder auf den sechsten Rang ab, liegen jedoch vor dem letzten Vorrundenspieltag am Freitag punktgleich hinter Nürnberg und Wolfsburg und nur einen Zähler hinter den drittplatzierten Kölner Haien und haben damit weiterhin alle Chancen auf Heimrecht im Viertelfinale. Jochen Hecht und Ronny Arendt erzielten gegen Berlin die beiden Tore, für die Gäste traf Mark Bell zwei Mal, bevor André Rankel in der Verlängerung den Siegtreffer für die Gäste erzielte.
Mit richtig viel Tempo agierten die beiden Teams in den ersten zwanzig Minuten und boten den 12492 Zuschauern in der SAP Arena ein sehenswertes Spiel. Nach der ersten Strafe gegen die Eisbären in der vierten Minute legten die Adler ein gutes Überzahlspiel an den Tag, Jochen Hecht brachte die Scheibe auch im zweiten Versuch zum 1:0-Führungstreffer an Berlins Keeper Rob Zepp vorbei ins Tor. Nur eine Minute später scheiterte Matthias Plachta zwei Mal aussichtsreich am Berliner Torhüter, ebenso wie in der Dreizehnten Jon Rheault. Auch die Gäste kamen zu ihren Chancen, doch die Hochkaräter hatten die Adler zur verzeichnen – bis zur 15. Minute. Da schickten die Schiedsrichter Adler-Kapitän Marcus Kink nach einem Kniecheck vorzeitig zum Duschen und brachten die Gäste für die letzten fünf Minuten des ersten Drittels in Überzahl. Der Titelverteidiger ließ sich die Chance nicht entgehen, markierte durch Mark Bell den Ausgleich (18. Minute) und hatte noch einige Gelegenheiten zum zweiten Treffer.
Die Adler brachten das Unentschieden in die Pause und hatten ihrerseits bei ihrem zweiten Powerplay zu Beginn des Mittelabschnitts gute Chancen zur erneuten Führung. Buchwieser und Schneider brachten die Scheibe leider nicht ins Netz (23.), doch tragischer war die Passivität der Hausherren in der Folgezeit. Das Team von Trainer Hans Zach agierte defensiver, zeigte vor allem aber zu wenig Entlastungsangriffe - die Kontergelegenheiten verpufften wirkungslos. Felix Brückmann im Tor der Adler bekam einiges zu tun und war beim einzigen Fehler seiner Vorderleute machtlos: erneut war es Mark Bell, der für das Team aus der Hauptstadt traf (34.)
Im dritten Drittel versuchten die Adler wieder die Initiative zu übernehmen, leisteten sich jedoch in den ersten zehn Minuten zu viele Fehlpässe im Aufbauspiel. Erst mit der 53. Minute begann das Feuerwerk auf das Tor der Gäste, als Kai Hospelt frei zum Schuß kam, aber verzog. Nur eine Minute später, dann in Überzahl, erwischte Ken Magowan die Scheibe vor dem leeren Tor nicht richtig, dann zuckte Rob Zepps Fanghand gegen Jochen Hecht und vereitelte die Chance zum 2:2. Doch die Adler waren am Drücker und wurden belohnt, als Simon Gamache abzog und Ronny Arendt den Abpraller zum längst verdienten Ausgleich ins Tor brachte.
In der Verlängerung jedoch holten sich die Eisbären den zweiten Punkt, als André Rankel unbedrängt vor Felix Brückmann den Abpraller zum 3:2 für die Gäste über die Linie drückte.



tev-miesbachTEV Miesbach: Alles oder Nichts!

(BYL)  Nach dem packenden und bis zuletzt hoch dramatischen ersten Halbfinalspiel, geht es heute für den TEV Miesbach nach der 2:4-Niederlage bei den Memmingen Indians heute schon um alles oder nichts. Denn nur mit einem Sieg können die Miesbacher ein drittes Spiel, das dann am Sonntag in Memmingen stattfindet, erzwingen. Mit einer Niederlage wäre der Traum vom Einzug ins Finale vorzeitig ausgeträumt, es blieben dann nur noch die Spiele um Platz 3 gegen den Verlierer der anderen Halbfinalpartien.
Dass eine Niederlage im ersten Halbfinalspiel nicht unbedingt ein schlechtes Omen sein muss, haben die Miesbacher in der Saison 2009/2010 bewiesen. Damals starteten die Kreisstädter sogar mit einer Heimniederlage in die Best-of-three-Serie gegen Pfaffenhofen, um dann am 7. März – man beachte das Datum – mit einem Sieg den Grundstein für den Einzug ins Finale und die spätere Meisterschaft zu legen.
Voraussetzung dafür ist aber im Gegensatz zur Partie in Memmingen nicht nur ein gutes letztes Drittel, sondern Kampf, Einsatz und Spielwitz über 60 Minuten. Dass die Mannen von Michael Lehmann dazu in der Lage sind, haben sie im Laufe der Saison gerade zuhause regelmäßig unter Beweis gestellt. Und dass die Allgäuer auswärts nicht unschlagbar sind, hat man zuletzt in der Zwischenrunde beobachten können. Erstaunlicherweise konnten die Indians keine einzige der drei Begegnungen auf fremden Eis für sich entscheiden. Am 8:0-Kantersieg zu Beginn der Vorrunde, sollten sich die Gastgeber aber tunlichst nicht orientieren. Denn im Vergleich dazu haben sich die Allgäuer enorm gesteigert. Nicht zuletzt spielt der am Anfang der Saison viel gescholtene Kanadier Alain Joanette mittlerweile eine herausragende Rolle bei den Indians. Auch Martin Schweiger hat sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten zum absoluten Leistungsträger entwickelt. Nicht umsonst war er in der Vorrunde mit 46 Punkten vor Patrick Zimmermann (44) und Alain Joanette (40) der teaminterne Topscorer der Gäste. Und mit dem Ex-Erdinger Sebastian Lachner, der sich den Memmingern zum Jahreswechsel anschloss, hat deren Offensive nochmals so richtig an Durchschlagskraft hinzugewonnen. Zwei Punkte pro Spiel bedeuten für den Neuzugang Platz sechs in der Vorrundenwertung der Bayernliga. In der Abwehr spielt der Zweitliga erfahrene Martin Hoffmann die Saison seines Lebens bei den Indians. Mit 31 Punkten in der Vorrunde ist er der fünftbeste Verteidigern der Liga. Außerdem hat die Defensive der Gäste mit Sven Schirrmacher, der zu Saisonbeginn noch verletzungsbedingt fehlte, deutlich mehr Stabilität als noch im Oktober.
Die Miesbacher dürfen die technisch versierten Indians heute also nicht zur Entfaltung kommen lassen, sondern müssen diese möglichst von Anfang an unter Druck setzen. Ob sie dies wieder mit vier Sturmreihen versuchen werden, will Coach Lehmann erst kurz vor dem Spiel entscheiden. In der ersten Halbfinalpaarung ging diese Rechnung jedenfalls nicht auf, erst mit der Umstellung auf drei Blöcke kam das Spiel der Kreisstädter so richtig in Schwung.
Mit dem Heimvorteil und den eigenen Fans im Rücken freuen sich die Verantwortlichen beim TEV Miesbach auf dieses Eishockeyhighlight und hoffen natürlich auch auf den entsprechenden Zuschauerzuspruch sowie das notwendige Erfolgserlebnis für ein Entscheidungsspiel am Sonntag.
Die Kassen sind am Freitag ab 18.00 Uhr besetzt. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr. Um langes Anstehen an den Kassen zu vermeiden, werden die Zuschauer gebeten, rechtzeitig vor Spielbeginn zu kommen. Zur Erinnerung an die Inhaber einer Dauerkarte beim TEV Miesbach sei noch gesagt, dass die Dauerkarten in den Halbfinalspielen sowie den Finalspielen bzw. Spielen um Platz 3 keine Gültigkeit besitzen.
Manfred Müller



blacktigersmoersBlack Tigers Moers gewinnen das Play-Off-Viertelfinale


(NRWL)  Nach dem bereits an Altweiber-Donnerstag das Hinspiel im NRW-Liga-Pokal der Senioren erst im Penalty-Schiessen gegen den Neusser EV 1b im Penalty-Schiessen entschieden wurde, war das Rückspiel in der ENNI-Eiswelt am gestrigen Abend nicht weniger spannend und nervenaufreibend.
Die Gastgeber hatten zunächst den besseren Start und gingen nach zwei Toren von Kapitän Dennis Lesage mit 2 : 0 in die erste Drittelpause. Auch im Mitteldrittel waren die Schwarz-Gelben zunächst diejenigen, die den Ton angaben und das Spielge-schehen bestimmten. In der 26. Spielminute war es Alxander Arnold, der die Führung auf 3 : 0 ausbaute. Nach dem die Mannschaft von Trainer Stephan Piwonski trotz mehrfacher Torchancen die Gelegenheit nicht nutzen konnte, den Vorsprung weiter auszubauen, kam es nach einem Konter der Gäste zum 1 : 3 Anschlusstreffer für Neuss.
Zunächst steckten die Grafenstädter diesen Gegentreffer relativ gut weg und bestürmten weiterhin das Gäste-Tor. Als jedoch in der 38. Spielminute durch eine Unachtsamkeit der Verteidigung Neuss auf 2 : 3  herankam und der Vorsprung dahin schmolz, kam Nervosität auf. Bereits 20 Sekunden nach Wiederanpfiff im Schlussdrittel kam Neuss glücklich zum Ausgleich. Die Black Tigers konnten in der 43. Minute durch Tor von Alexander Arnold zwar wieder mit 4 : 3 in Führung gehen, mussten aber in der 55. Minute wiederum den Ausgleich durch die Gäste hinnehmen. Das Eis knisterte regelrecht, als die beiden Mannschaften die Entscheidung wieder einmal im Penalty-Schiessen suchen mussten. Im Gegensatz zum Hinspiel, bei dem die Schwarz-Gelben keinen Penalty verwandeln konnten, waren sie dieses mal mehr als effizient. Alle drei Penaltys konnten erfolgreich verwandelt werden; Neuss kam nur zu einem Treffer. Damit stand es zwischen den beiden Mannschaften unerwarteter Weise nach Spielen und Penalty-Schiessen unentschieden!
Entsprechend kurios auch die Entscheidung, wer das Play-Off-Halbfinale bestreiten durfte. Diese Entscheidung wurde ebenfalls im Penalty-Schiessen getroffen. Vergaben am Anfang hier jeweils die ersten beiden Spieler, konnte Moers durch Marvin Richter den ersten Treffer setzen. Neuss traf im Gegenzug ebenfalls, so dass wieder Moers vorlegen musste. Alexander Arnold, der schon im Spiel und auch im ersten Penalty-Schiessen souverän traf, verstolperte zunächst den Puck, konnte ihn aber nach einer vollen Körperdrehung noch mit der Rückhand ins Tor befördern. Da der Moerer JuniorenTorwart Winand Schneiden den letzten Penalty von Neuss halten konnte, sind es nun die Black Tigers des GSC Moers, die am Sonntag das 1. Play-Off-Halbfinal-Spiel beim EHC Troisdorf bestreiten dürfen. Neuss war regelrecht am Boden zerstört, da dort keiner mit einer solchen Niederlage gerechnet hat.



tornadonieskyOB Rückert empfängt Ivonne Schröder - Nächster Stammtisch des ELV Niesky

(OLO)  Am Montag, den 10. März 2014 empfängt der Oberbürgermeister der Stadt Niesky Wolfgang Rückert die Teilnehmerin der Olympischen Winterspiele in Sotschi Ivonne Schröder wieder in der Heimatstadt ihres Vereins.
Dies wird im Rahmen des nächsten Stammtisches des ELV Niesky um 18.00 Uhr im Bürgerhaus Niesky geschehen. Als Gast dieses Abends wird außerdem der Geschäftsführer der Stadtwerke Niesky Holger Ludwig erwartet, der über den aktuellen Stand des Projekts „Eisstadion Niesky“ berichten soll. Wie gewohnt werden auch Vertreter des Vorstands und der Tornados bei diesem Treffen dabei sein. Alle Fans und Freunde des Nieskyer Eissports sind dazu herzlich eingeladen.



ratingenRatinger Ice Aliens: Die Oberliga West Pokalrunde ist beendet – It´s Play-offs Time!

(OLW)  Die Pokalrunde der Oberliga West ist am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. Dies heißt aber nicht, das die Saison vorbei ist, nein! Denn Jetzt beginnt die heiße Phase für die Fans im Eishockey, jetzt beginnen die Play-offs. Die Ratinger Ice Aliens treffen im Viertelfinale auf die Löwen Frankfurt 1b. 
Hier gibt es nun eine kurze Erklärung zum Play-offs Modus:
In der Oberliga West Pokalrunde spielten acht Teams, die Plätze eins bis sechs haben sich  für die Oberliga West Saison 2014/2015 qualifiziert. Das haben die Ratinger Ice Aliens bereits geschafft.
Nun nehmen alle acht Mannschaften der Pokalrunde an den Play-offs teil. Es geht hierbei um den Meistertitel der Oberliga West Pokalrunde. Zudem wird vermutet, das es um einen Startplatz im DEB-Pokal 2014 geht.
Die Play-offs Runden werden wie beim Fußball in Form eines Hin- und Rückspiel ausgetragen. Dabei kommt die im Vergleich besser Mannschaft weiter.
So kommt es im Viertelfinale (1. Runde) zu folgenden Spielen:
1. Essen gegen 8. Köln, 2. Ratingen gegen 7. Frankfurt 1b, 3. Neuwied gegen 6. Neuss und 4. Grefrath gegen 5. Kassel 1b.
Heimrecht im Hinspiel hat die schlechter platzierte Mannschaft. Das (vielleicht Entscheidende) Rückspiel trägt dann die besser platzierte Mannschaft aus.
Im Halbfinale spielt der Sieger aus Essen vs. Köln gegen den Sieger aus Kassel vs. Grefrath und der Sieger aus Ratingen vs. Frankfurt gegen den Sieger aus Neuwied vs. Neuss.
Nach dem vorzeitigen Klassenerhalt in der Oberliga West, geht es nun um die Meisterschaft und die schönste Zeit im Eishockey beginnt: PLAY-OFFS!



selberwoelfeDie Selber „Wölfe“ wollen den Sack zumachen

(OLS)  Am Aschermittwoch soll alles vorbei sein für den TSV Erding. Das ist zumindest der Wunsch des VER Selb. Der Branchenführer der Eishockey-Oberliga Süd kann morgen (erste Bully um 19.30 Uhr) mit einem Sieg bei den „Gladiators“ den Einzug ins Play-off-Halbfinale perfekt machen und die Oberbayern in die Sommerpause schicken. Die Ausgangsposition dazu könnte besser nicht sein nach. Doch trotz einer komfortablen 3:0-Führung in der Serie ist Vorsicht geboten. Es sind Play-offs. Und so wie in den bisherigen drei Vergleichen haben die Erdinger die ganze Saison noch nicht gebissen. Das ist jedenfalls der Eindruck von VER-Trainer Cory Holden. „Ich bin schon ein bisschen überrascht. Erding verteidigt sehr geschickt und konsequent.“ Dazu scheint Torwart Timo Ewert in der Form seines Lebens zu sein. „Da ist es schwer für uns, Tore zu schießen.“ Chancen dazu hat es am vergangenen Sonntag beim knappen 1:0 wieder zuhauf gegeben. „Nur müssen die auch besser genutzt werden“, fordert Holden. Er kennt das Rezept. „Wir müssen öfter vor dem Tor stehen. Dort, wo es wehtut.“ Sonst hat der Coach wenig zu bemängeln. „Wir spielen gut und verteidigen gut. Jetzt wollen wir den Sack zumachen.“
Das hofft auch zweiter Vorsitzender Thomas Manzei. „Natürlich wäre ein weiteres Heimspiel finanziell lukrativ, zumal am Freitag sicher viele Zuschauer kämen. Aber wir sind hier in keinem Wunschkonzert. Ich hoffe, dass die Mannschaft heute Vollgas gibt, das vierte Spiel gewinnt, und sich dann auf die nächste Runde konzentrieren kann.“ Dass die Spiele gegen die „Gladiators“ so eng verlaufen würden, hatte Manzei zwar im Vorfeld bereits geahnt. Von der Hartnäckigkeit des Hauptrunden-Achten ist der zweite Vorsitzende nun aber doch etwas erstaunt. „Es ist schon enorm, was Erding leistet, zumal einige Leistungsträger ausfallen. Wir müssen heute wieder hellwach sein.“ Mit welcher Mannschaft es die „Wölfe“ im Halbfinale zu tun bekommen würden, ist Manzei relativ egal. „Wir nehmen es, wie es kommt. Unser einziger Wunsch ist es, in die Aufstiegsrunde einzuziehen. Und wer sich da in den Weg stellt, den gilt es zu schlagen.“
Zur personellen Situation. Trainer Cory Holden hofft, mit der gleichen Besetzung wie am vergangenen Sonntag antreten zu können. Kleine Fragezeichen stehen nur hinter Ronny Schneider und Dennis Schiener. Sie könnten aus beruflichen Gründen leichte Probleme bekommen. Doch auch die sollen noch gelöst werden.



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse: Karten für Playoffs/Playdowns ab Dienstag / Dauerkartenbesitzer erhalten Vorkaufsrecht für ihre Plätze

(DEL2)   Am kommenden Dienstag (11. März) ab 10 Uhr beginnt der Kartenvorverkauf für die
Playoffs/Playdowns in Weißwasser. Da noch nicht klar ist, für welche Runde sich die Füchse qualifizieren, können aktuell auch noch keine genauen Spieltermine veröffentlich werden.
Sollten die Füchse ihren achten Tabellenplatz verteidigen, finden die beiden dann anstehenden
Heimspiele am 14. und 18. März um 19.30 Uhr statt. Geht es in die Playdowns, gibt es das erste
Heimspiel bereits am 12. März um 19.30 Uhr.
Dauerkartenbesitzer erhalten für diese Spiele ein Vorkaufsrecht auf ihren Platz. Wie dieses genau in
Anspruch genommen werden kann, wird am nächsten Montag mitgeteilt. Für Besitzer von VIP-Karten verlängert sich ihr Ticket automatisch. Auch in diesem Fall gibt es am Montag genaue Informationen.
Zehnerkarten gelten in den Playoffs/Playdowns, wie schon in den letzten Jahren, nicht mehr.



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Mittwoch 5.März 2014
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