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Juni 26
                          
Juni Iserlohn Seilersee
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Luchse Lauterbach
(RLW)  Das Goalie-Duo der Luchse steht fest. Nach Benjamin Dirksen hat nun auch Benjamin Vavrena beim EC verlängert. Der 21-jährige Deutsch-Tscheche kam erst während der letzten Saison nach Lauterbach
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Routinier Jakub Revaj läuft weiter im EHC-Trikot auf. Der 30-Jährige kam letztes Jahr aus der zweithöchsten polnischen Liga zurück nach Deutschland und absolvierte für die Löwen 33 Partien (1 Assisst)
  
Kölner Haie
(DEL)  Torhüter Nico Wiens wechselt von den Selber Wölfen zum KEC. Ausserdem werden auch die beiden DNL-Cracks Tobin Brandt und Nikita Müller zum Aufgebot gehören. Zudem kehrt Meteu Späth in den Kade rzurück. Er sammelte zuletzt wertvolle Erfahrung in Nordamerika. Alle vier Spieler sollen auch mit Förderlizenzen ausgestattet werden
  
Beach Devils Timmendorf
(RLNO)  Das neue Goalie-Duo der Beach Devils steht fest. Aus der Bayernliga vom ESC Kempten wechselt der Oberliga-erfahrene Clemens Wiedemann an die Ostsee. Ausserdem wurde Veli-Matti Mäkinen verpflichtet. Der 30-jährige Finne spielte zuletzt in der zweithöchsten Liga seines Heimatlandes für Pyry Hockes
  
Harzer Falken 
(RLNO)  Verteidiger Luis Jäckle wechselt vom SC Riessersee nach Braunlage. Der 20-jährige gehörte in den vergangenen drei jahren zum Oberliga-Kader des SCR
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Eigengewächs Joe Kiss, der vor zwei Jahren von den Hannover Indians zu den Thüringern zurückkehrte, wird weiterhin im Trikot der TecArt Black Dragons auflaufen. Der 26-Jährige konnte zuletzt in 46 Partien 10 Tore und 16 Assists erzielen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Angreifer Bastian Schirmacher wechselt vom Rivalen EC Harzer Falken zu den Heidschnucken. Im Braunalger Trikot konnte der 28-Jährige 21 Scorerpunkte in 29 Spielen beisteuern
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmertalent Kilian Leicher bleibt beim EHC. Der 19-Jährige wechselte während der letzten Saison aus dem Rosenheimer Nachwuchs zu den Aibdogs und brachte es in 17 Partien auf 18 Scorerpunkte
  
Türkheim Celtis
(BLL)  Stürmer Lucas Lerchner wird nach 13 Jahren den ESV Türkheim verlassen und den Gang in die Landesliga nciht mehr mit antreten. Der 30-Jährige wird den Celtics aber weiterhin verbunden bleiben
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Edmund Junemann, der mit DEL2- und Oberliga-Erfahrung letztes Jahr zum EVD kam, hat seine weitere Zusage gegeben. Der 22-jährige Stürmer konnte in 18 Spielen 5 Tore und 5 Assists im Schlangen-Trikot erzielen
 
Eisadler Dortmund
(RLW)  Verteidiger Robin Poberitz wird in sein sechstes Jahr für die Eisadler gehen. Der 24-jährige Verteidiger kam 2021 aus dem Iserlohner Nachwuchs nach Dortmund und hat sich inzwischen zu einer festen Größe in der HIntermannschaft entwickelt
 
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Eigengewächs Maximilian Steiner geht weiter für den ESC aufs Eis. Der 24-jährige Allrouner gehört bereits seit 2019 zum Kader der 1.Mannschaft 
  
Wölfe Wörishofen
(BLL)  Torhüter Dominic Held hat als erster Spieler seine Zusage beim Landesliga-Aufsteiger gegeben. Der 22-Jährige kam vor zwei Jahren aus dem Nachwuchs des HC Landsberg zum EVW
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der ERV Schweinfurt wird in der neuen Saison keine 1b-Mannschaft für den Spielbetrieb der Bezirksliga melden. Die Mighty Dogs versuchen für die Saison 27/28 wieder eine 1b melden zu können
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Aus dem eigenen 1b-Team rückt Verteidiger Felix Hiller in den kader der 1.Mannschaft auf. Der 27-Jährige wird damit erstmals höherklssig aktiv sein
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Dennis Miller ist der nächste Neuzugang beim HEC. Der 26-Jährige verfügt über reichlich Zweitliga-Erfahrung und spielte auch schon in der DEL. Die letzte Saison begann er in der Oberliga bei den Erding Gladiators und wechselte dann zum Saisonende in die zweite Liga zu den Blue Devils Weiden
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Bayernliga, Oberliga West, Regionalliga West, Oberliga Nord und Oberliga Ost.



augsburg2006Augsburger Panther: Saisonabschlussfeier am Sonntag im Curt-Frenzel-Stadion

(DEL)  Die Panther haben ihr Saisonziel verpasst und in dieser DEL-Spielzeit leider nur den 11. Platz
erreicht. Damit finden die Playoffs ohne Augsburg statt. Natürlich ist die Enttäuschung im
Moment groß, doch richten wir bereits jetzt den Blick nach vorne und planen mit Hochdruck
die nächste Saison. Am morgigen Freitag, 07. März bestreiten die Mannen von Trainer Larry
Mitchell um 19:30 Uhr mit der Partie gegen den EHC Red Bull München ihr letztes Saisonspiel.
Die Mannschaft möchte ihren Fans als Dankeschön für die großartige Unterstützung gerne
noch einen Derbysieg schenken.
Bereits am Sonntag, 09. März findet dann im Curt-Frenzel-Stadion auf BOB’S TERRASSE
ab 14:00 Uhr die traditionelle Saisonabschlussfeier statt. Für das leibliche Wohl der Fans
sorgen unsere Partner Gastello und BOB’s. Alle Fans haben natürlich noch einmal die Möglichkeit,
Autogramme von den Panther-Profis zu ergattern. Durch den Nachmittag führt Stefan
Mack von unserem Medienpartner HITRADIO RT1. Der Einlass zur Feier erfolgt über den Dauerkarteneingang im Süden des Stadions.
Im 1878 SHOP bekommen unsere Fans an diesem Tag lohnenswerten Rabatt auf den Fanartikeleinkauf. Auch Dauerkarten gibt es weiterhin zum Aktionspreis.
Wir freuen uns auf viele Pantherfans - der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos.



bayreuthtigersWann schafft der EHC Bayreuth den Einzug in das Play-off Halbfinale ?

(OLS)  Die Ausgangsposition mit der 3-1 Führung in der best of 7-Serie dazu ist weiterhin sehr gut für die Wagnerstädter, auch wenn wie erwartet alle Partien gegen den EHC Klostersee sehr intensiv und eng waren. 3-2, 5-3, 4-3 n.V. und zuletzt eine hauchdünne 3-4 Niederlage nach Verlängerung auswärts trotz dreimal Führung, waren bisher die Resultate aus Sicht der Bayreuther.
Alles ganz heiße und hart umkämpfte Spiele und mit zwei Besonderheiten warten die Duelle gegen den Hauptrundenfünften dazu auch noch auf. Chefdompteur Waßmiller hat inzwischen zwei Scoringlinien, die sich in den bisherigen Spielen immer etwas abwechseln, als die Formation die hauptsächlich für die Tore zuständig ist. In Spiel eins war es der Angriff um Doppeltorschütze Toms Tilla, Marcel Juhasz und Dennis Thielsch, während in Spiel 2 die Paradelinie um Ivan Kolozvary, Andi Geigenmüller und Michal Bartosch 4 mal einnetzte. In Spiel drei teilte man sich die Torerfolge gleichmäßig auf und im letzten Aufeinandertreffen reichten die Treffer von Bartosch (2) und Geigenmüller erstmals nicht zum Sieg. Noch kurioser, weil auch ziemlich ungewöhnlich ist noch ein anderer Fakt bisher. Das Team was jeweils den ersten Treffer in einer Partie erzielen konnte, war am Ende jeweils der Verlierer.
So kommt es Freitag um 20 Uhr im Tigerkäfig also zu Spiel 5 und die Oberfranken werden alles daran setzen die Serie zu beenden, denn falls das nicht gelingt, ginge es Sonntag um 17.30 Uhr noch mal in Grafing aufs Eis, bevor es am Dienstag dann wieder in Bayreuth (20 Uhr) zum großen Show-down kommen würde. „Mit den stimmungsvollen und lautstarken eigenen Fans im Rücken, geben wir wieder Vollgas“, stimmt Obertiger Waßmiller alle Spieler und Fans schon auf den nächsten großen Kampf ein.
Während sich bei den Tigers die Offensivpower ziemlich verteilt, leben die Gäste hauptsächlich vom Amerikaner Warda und dem großen eigenen Talent Kaefer, unterstützt noch von Routinier Acker und dem zweiten Kontingentstürmer Gvora. Torhüter Morczinietz sticht an guten Tagen auch noch heraus, während man sonst auf das kampfstarke und sehr rustikale Spiel der meist jungen Defensivkräfte und anderen Stürmer vertraut.
Für die Gelb-schwarzen wird auch sehr wichtig aus den sicher wieder anstehenden Überzahlspielen richtig Kapital zu schlagen, und selbst weg von der Strafbank zu bleiben, denn das könnte ein entscheidender Schlüssel sein, bei den Spielen, wo vielleicht wieder nur Nuancen den Sieger ausmachen werden. Die spielerischen Vorteile sind zwar unübersehbar, doch schaffen es die Oberbayern immer wieder auch nicht so viele klare Einschussmöglichkeiten zuzulassen und mit schnellen Gegenzügen selbst gefährlich zu werden. „Wenn wir unsere Chancenverwertung wieder etwas verbessern, haben wir aber alle Möglichkeiten“ ist Teammanager Habnitt guter Dinge für seine Tigers. „Ganz wichtig ist auch gute Regeneration“, lässt der Trainerfuchs auch kleinen Blick tief ins Innenleben der Mannschaft zu. „Diese intensiven Spiele fordern alle Akteure sowohl physisch als auch mental enorm, doch das ist positiver Stress und bringt jeden nur weiter in seiner Entwicklung“.
Es gibt zwar einige angeschlagene Spieler in Reihen der Tigers, wo man erst die Entwicklung in der Trainingswoche abwarten muss, aber alle hoffen das man weiter bis auf Müller und Pleger komplett agieren kann.



eisbrenberlinEisbären Berlin: Ohne Olver nach Ingolstadt

(DEL)  Die Eisbären Berlin werden ohne Darin Olver am morgigen Freitag zum letzten DEL-Hauptrundenspiel 2013/14 nach Ingolstadt reisen. Beim 29-jährigen Mittelstürmer wurde heute ein Innenbandteilabriss im Knie diagnostiziert. „Darin wird voraussichtlich sechs Wochen ausfallen“, sagte Mannschaftsarzt Dr. Jens Ziesche von der Praxisklinik Esplanade.
Zudem fehlen den Eisbären weiterhin Matt Foy (Oberschenkel) und Jens Baxmann (Knie). Verteidiger Frank Hördler konnte heute bereits eine Trainingseinheit mit dem Team absolvieren, ist aber noch nicht wieder einsatzbereit.
„Wir wollen den Schwung der letzten Spiele mitnehmen und morgen Abend gewinnen“, sagte Jeff
Tomlinson nach dem Training am Donnerstag.
Gegen wen die Eisbären in der 1. Playoff-Runde antreten müssen, steht erst nach der Partie am
Freitagabend fest. Der Gegner der Eisbären heißt bei einem Punktgewinn oder Sieg in Ingolstadt,
Iserlohn Roosters oder ERC Ingolstadt. Das erste Heimspiel in der 1. Playoff-Runde fände dann am
10. März (Montag, 19:30 Uhr) in der o2 World Berlin statt. Verlieren die Eisbären in Ingolstadt nach
regulärer Spielzeit, starten sie auswärts in München oder Ingolstadt in die 1. Playoff-Runde. Dann
würde das Heimspiel in der 1. Playoff-Runde am 12. März (Mittwoch, 19:30 Uhr) in Berlin stattfinden.
Tickets für die Heimpartie sind bereits seit vergangenen Sonntag im Verkauf und an allen bekannten
Vorverkaufskassen, im Online-Ticketshop auf www.eisbaeren.de und bei der Eisbären-Tickethotline
(030) 97 18 40 40 erhältlich.



bietigheimsteelersDas Ziel ist fast erreicht – Bietigheim Steelers erwarten schweres Programm

(DEL2)  Das anvisierte Ziel Heimrecht ist erreicht, doch bevor es für die Bietigheim Steelers in die Playoffs geht, steht dem Meister noch ein hartes Wochenende mit Duellen gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel bevor. Morgen Abend führt die Punktejagd die Mannschaft von Kevin Gaudet zu den Towerstars nach Ravensburg, ehe es am Sonntag zum Spitzenspiel gegen den REV Bremerhaven in der EgeTrans-Arena kommt. Anpfiff der Partie ist um 18:00 Uhr.
Die Towerstars schwächeln ein wenig - sollte man zumindest meinen. Gegen den Tabellenführer REV Bremerhaven gab es zu Hause einen Sieg nach Penaltyschiessen. Zum viel umjubelten Helden wurde an diesem Abend Konstantin Schmidt mit drei verwandelten Penaltys. Gegen den Tabellenletzten gab es in Crimmitschau eine unnötige Niederlage, ebenfalls nach Penaltyschießen. 6:5 der Endstand für die Eispiraten. Der Auswärtsfluch scheint also nach wie vor an den Towerstars zu kleben. "Es scheint so, als ob wir immer einen Weg suchen und finden würden trotz gutem Beginn mit zwei Toren hinten zu liegen", kritisierte Trainer Petri Kujala, wohl auch mit einer gehörigen Portion Sarkasmus die Wochenendleistung seiner Mannschaft.
In Bremerhaven ist derzeit alles eitel Sonnenschein. Die Hauptrundenmeisterschaft ist den Pinguins kaum noch zu nehmen, der Zuschauerzuspruch ist enorm, und Trainer Mike Stewart hat verlängert. Die Arbeit von Manager Alfred Prey macht sich also bezahlt. Wenig verwunderlich dass auch in Bremerhaven der Wunsch nach dem Abenteuer DEL langsam größer und vor allem lauter wird. Viel Euphorie also beim Gegner des letzten Heimspiels vor den bald beginnenden Playoffs. Und dieses dürfte wohl das interessanteste Duell am Wochenende werden. Erster gegen Dritter im Nord-Süd Gipfel der Tabellenspitze. Und die Steelers wollen noch eine Rechnung begleichen. Revanche für die 2:5 Pleite in Bremerhaven soll her und dabei kann Coach Kevin Gaudet aller Voraussicht nach auf sein gesamtes Personal zurückgreifen. Einzige Ausnahme Chris Murray der mit seiner Fingerverletzung in dieser Saison wohl kein Spiel mehr für die Steelers bestreiten wird.
Es ist also alles bereit für ein spannendes letztes Wochenende vor den Playoffs, garniert mit einem echten Spitzenspiel zum Abschluss des "normalen" Eishockeyalltags.



buchloheESV Buchloe: Piraten wollen den Sack zumachen - Freibeuter wollen an diesem Wochenende die Playdown-Serie vorzeitig für sich entscheiden

(BYL)  Mit zwei Siegen sind die Buchloer Pirates vergangenes Wochenende optimal in Playdowns gegen den EHC Nürnberg gestartet. Am Freitag ab 20 Uhr kommt es nun in der Buchloer Eishalle zum dritten Aufeinandertreffen zwischen den beiden Kontrahenten. Geht es nach den Piraten, soll dies auch gleichzeitig das letzte Spiel der "Best of Five"-Runde sein. Denn mit einem Heimsieg könnten die Gennachstädter die Serie bereits vorzeitig für sich entscheiden, sodass ein mögliches viertes Spiel am Sonntag in Nürnberg (Spielbeginn: 18.45 Uhr) gar nicht mehr nötig wäre. Dass das aber definitiv kein Selbstläufer wird, hat die Auswärtspartie letzten Sonntag gegen den EHC gezeigt. Dort taten sich die Mannen von Trainer Norbert Zabel beim hart umkämpften 2:0 Erfolg lange Zeit extrem schwer und mussten bis zum Schluss zittern. Und dennoch wollen die ESV´ler alles daran setzten, dass das Freitagsheimspiel die letzte Begegnung dieser Spielzeit wird.
Wie schon in den zwei Partien zuvor bauen die Buchloer dabei vor allem auf ein disziplinierte Defensivarbeit. Den Franken ist es in den zwei bisherigen Duellen nämlich noch nicht gelungen, auch nur ein einziges Tor gegen die ESV-Abwehr um Torhüter Stefan Horneber zu erzielen. Denn sowohl beim 7:0 Heimtriumph im ersten Spiel, als auch beim 2:0 Auswärtssieg in Nürnberg musste der Buchloer Schlussmann nicht einmal hinter sich greifen. Besonders vergangenen Sonntag erwies sich Horneber wieder einmal als schier unüberwindbarer Fels in der Brandung und dass, obwohl er nach 12 Minuten angeschlagen behandelt werden musste. Der 28-Jährige biss aber auf die Zähne und war einer der Garanten für den hauchdünnen Sieg. Ebenso wie Horneber hat es im Auswärtsspiel in der Frankenmetropole auch Stürmer Mark Soares erwischt. Er bekam bereits nach fünf Minuten einen Stock ins Gesicht. Die Folge war ein stark blutender Cut auf der Nase, der den Kanadier aber nicht davon abhielt, später seiner Mannschaft wieder auf dem Eis zu helfen. Der Nürnberger Übeltäter in dieser Szene - Oliver Schnabel - wird den 80ern im Übrigen auf Grund der erhaltenen Spieldauerstrafe am Freitag fehlen. Mit dabei ist hingegen wohl wieder EHC-Verteidiger Heiko Vogler, der seine Sperre aus dem ersten Aufeinandertreffen verbüßt hat. Neben Vogler dürfte es noch einen weiteren Rückkehrer geben. Dieser läuft allerdings im Trikot der Piraten auf. Denn nachdem Peter Westerkamp am letzten Wochenende auf Grund einer Erkrankung zum Zuschauen verdonnert war, dürfte der Routinier an diesem Wochenende wieder auf dem Eis stehen. Fraglich ist allerdings der Einsatz von Kapitän Daniel Huhn.
Geht es rein nach der Statistik, dürfte den Nürnbergern eine Herkulesaufgabe blühen. So konnten die Franken von ihren 19 Auswärtspartien diese Saison gerade einmal zwei Spiele gewinnen. Das Kuriose dabei: Beide Erfolge waren Spielwertungen des Verbandes. So wurde den Nürnbergern in der Vorrunde ein 5:0 Sieg gegen Haßfurt zugesprochen, nachdem die Partie beim Stand von 5:2 für Nürnberg auf Grund von Zuschauerausschreitungen abgebrochen wurde. Und auch in der Abstiegsrunde bekamen die Franken einen 5:0 Sieg gutgeschrieben, da das Auswärtsspiel gegen Regen abgesagt wurde. Trotz dieser Tatsache und der vermeintlich komfortabeln Ausgangslage werden die Buchloer die Begegnung sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließlich haben solche "Alles oder Nichts" Spiele bekanntermaßen ihre ganz eigenen Gesetze.



crimmitschauPlaydown Test für Eispiraten Crimmitschau - Westsachsen beim Tabellenführer und zu Hause gegen Bad Nauheim

(DEL2)  Für die Eispiraten Crimmitschau geht es am letzten Spielwochenende der DEL2 Zwischenrunde um die Generalprobe für den anstehenden Kampf um den Kassenerhalt. Am Freitag (07.03.2014 – 19:30 Uhr) müssen die Westsachsen beim derzeit besten Team und Tabellenführer in Bremerhaven antreten. Am Sonntag (09.03.2014 – 18:00 Uhr) könnte dann die Generalprobe für die anstehende Playdown Runde bevorstehen. Mit dem Heimspiel gegen die Roten Teufel Bad Nauheim könnten die Eispiraten bereits dem möglichen Gegner in der Abstiegsrunde gegenüber stehen.
Am Freitag (07.03.2014 – 19:30 Uhr) steht den Eispiraten zunächst eine lange Auswärtsfahrt bevor. Der Trip an die Unterweser nach Bremerhaven steht für die Westsachsen dabei unter ganz klaren Vorzeichen. Während die Eispiraten den letzten Platz vor dem Ende der Zwischenrunde nicht mehr verlassen können, geht es für die Gastgeber um die Verteidigung der Tabellenführung. Bremerhaven ist die Mannschaft der Stunde und vor eigenen Fans eine Macht. 16 Siege stehen für die Fischtown Pinguins in dieser Saison in der Eishalle am Wilhelm-Kaisen-Platz schon zu Buche. Ob Sturm, Verteidigung oder Torwart, die Gastgeber aus dem hohen Norden sind auf jeder Position extrem stark besetzt. Besonders Keeper Jonas Langmann besticht durch eine herausragende Form und führt mit einem Gegentorschnitt von 2,36 Treffern in 31 Partien den ligainternen Vergleich an. Auch in der Defensive können die Pinguine auf eine eingespielte Formation bauen. Abgerundet von einem stets offensiv gefährlichen Sturm präsentieren sich die Gastgeber in bestechender Form und werden den Eispiraten alles abverlangen, um überhaupt eine Minimalchance auf Punkte zu haben. Die Crimmitschauer, für die es in Bremerhaven vordergründig darum geht, sich für die anstehenden Playdown Begegnungen zu rüsten, wird die Partie zu einem weiteren Härtetest. Besonders taktische Feinheiten und Änderungen können, in Anbetracht des klaren Kräfteverhältnisses, ausprobiert werden, um die stärkste und bestmögliche Formation für den Kampf um den Klassenerhalt auf dem Eis zu finden.
Am Sonntag (09.03.2014 – 18:00 Uhr) treffen die Westsachsen auf einen Gegner, der schon eher ihrer Kragenweite entspricht. Im letzten Heimspiel der DEL2 Zwischenrunde empfangen die Eispiraten die Roten Teufel Bad Nauheim. Als Aufsteiger vor der Saison haben die Gäste aus der Wetterau zunächst den Rückenwind der Euphorie erfahren, sind am Ende aber am ehrgeizigen Ziel sofort in die Playoffs einzuziehen gescheitert. Im bevorstehenden Aufeinandertreffen mit den Eispiraten könnte es dabei zum Testlauf für die anstehende Playdown Runde kommen. Denn Bad Nauheim (Platz 10 / 57 Pkt.) hat den 9. Rang noch in Reichweite und kommt neben Weißwasser (Platz 8 / 63 Pkt.), Kaufbeuren (Platz 9 / 59 Pkt.) und Heilbronn (Platz 11 / 54 Pkt.) 2 Spieltage vor Ende der Hauptrunde als möglicher Gegner der Eispiraten im Kampf um den Klassenerhalt in Frage. Gegen welchen Gegner die Crimmitschauer das Duell um den Verbleib in der DEL2 aufnehmen, wird aber sich wahrscheinlich erst am 54. Spieltag entscheiden. Mit der ganzen Leidenschaft, erbittertem Kampfgeist, absoluter Entschlossenheit und dem klaren Siegeswillen wollen die Eispiraten zusammen mit ihren Fans die Generalprobe vor den Playdowns erfolgreich gestalten. „Gemeinsam für den Standort und den Klassenerhalt“ lautet das Motto, was dann ab dem 12. März eine zentrale Rolle für die Crimmitschauer Eishockeygemeinde einnimmt. Mit der Unterstützung der Fans soll so schnell wie möglich der Verbleib in der DEL2 geschafft werden.



deggendorffireKann Deggendorf Fire den Sack zu machen?

(OLS)  Drei Partien in der Playdown-Serie gegen die Blue Devils Weiden sind gespielt und jedesmal ging die Heimmannschaft als Sieger vom Eis. Deggendorf liegt in der Serie mit 2:1-Siegen in Front und kann am Freitag in Weiden (20 Uhr) schon alles klar machen. Gastgeber Weiden steht unter Druck und wird sein Heil in der Offensive suchen, denn mit einem neuerlichen Sieg würde Deggendorf den Klassenerhalt in trockene Tücher bringen. Verzichten muss man dabei auf alle Fälle auf Patrick Geiger (Matchstrafe) und voraussichtlich auf Christian Retzer (Schulterverletzung).
Fire-Interimscoach Günther Eisenhut sieht sein Team psychologisch im Vorteil und will das Momentum nutzen, um in Weiden die Playdowns erfolgreich abzuschließen. "Wenn wir nicht die gleichen Fehler machen, wie beim ersten Gastspiel in Weiden und von der Strafbank fernbleiben, sehe ich eine große Chance, dass die Saison für uns am Freitag beendet ist." Sein Gegenüber und ehemaliger Mitspieler in Deggendorf und nun Trainer in Weiden - Peter Hampl - will bei aller Freundschaft keine Geschenke verteilen. Martialisch gab er trotzig zur Antwort, "dass man zwar eine Schlacht verloren habe, der Krieg gehe aber weiter." Ein Krieg auf dem Eis ist es gottlob nicht, aber beide Seiten schenken sich bisher nichts. Um jeden Zentimeter Eis wird gekämpft und trotz der Bedeutung, die auf dem Spiel steht, verliefen die bisherigen Partien weitgehend fair. Entgegen der vier Begegnungen in der Hauptrunde, in denen beide Teams 37 Tore erzielten, legen beide Trainer ihren Hauptaugenmerk auf die Defensive. Bei Deggendorf Fire macht sich nicht nur die Rückkehr der zuletzt fehlenden Jan Benda und Peter Gulda in der Abwehr positiv bemerkbar, auch die Tatsache, dass Torhüter Sandro Agricola rechtzeitig zur "Crunch-Time" Abstiegsrunde seine Form noch einmal steigerte, lässt bei Fire die Hoffnung auf einen vorzeitigen Klassenerhalt wachsen. Schließlich muss der Verlierer dieser Runde gegen den Verlierer der zweiten Playdown-Paarung antreten, dort hat überraschend der EV Regensburg derzeit die schlechteren Karten.
Dass es aus Fire-Sicht gar nicht so weit kommt, dafür wollen auch die Stürmer sorgen. In Spiel 3 waren es vor allem Kamil Vavra und Manuel Wiederer, die der Partie ihren Stempel aufdrücken konnten. Für Manuel Wiederer wäre ein frühzeitiges Saisonende doppelt wichtig, denn für ihn stehen nicht nur zwei Lehrgänge mit der U18-Nationalmannschaft an, sondern auch die Aufstiegsspiele mit der DSC-Jugend zur DNL B und als Saisonhöhepunkt die Teilnahme an den Weltmeisterschaften seiner Altersklasse. Viel wird auch wieder von Andrew Schembri und seinen Vorlagen abhängen. Der Kapitän machte auch am Dienstag den Unterschied aus, als er sich in der Verlängerung unwiderstehlich hinter dem Tor durchsetzte und seinem besser postierten Mitspieler den Siegtreffer auflegte.
Sollte jedoch im vierten Vergleich mit Weiden wieder das Heimteam gewinnen, dann kommt es am Sonntag (18.30 Uhr) zum finalen Showdown in dieser Serie. Dieses Herzschlagfinale braucht aber in Deggendorf keiner, auch der Kassier wird getrost auf diese Einnahmen verzichten können. Vorausgesetzt, Deggendorf Fire besteht am Freitag in der Weidener Hölle bei den Blue Devils, dann kann man endlich einen dicken Schlussstrich unter diese Saison setzen.



dinslakenkobrasDinslakener EC: Halbfinale gegen den NRW-Ligameister

(RLW)  Nach dem nervenaufreibenden Viertelfinale gegen den EC Bergisch Land wartet nun mit den Eisadlern Dortmund der nächste Brocken auf die Kobras. Dabei treffen beide Teams am Freitag um 20.00 Uhr zunächst einmal auf heimischen Eis aufeinander, ehe es am Sonntag um 19.00 Uhr zum Rückspiel nach Dortmund geht.
Die Eisadler gründeten sich nach der Insolvenz der Dortmunder Elche und konnten schon im ersten Jahr den Meistertitel der NRW-Liga und gleichzeitigen sportlichen Aufstieg in die Regionalliga feiern. Dabei verlor das Team der Eisadler lediglich eine Begegnung und machte schon am 13. Spieltag den Aufstieg in die Regionalliga perfekt. Kein Wunder, besteht der Dortmunder Kader doch zum Teil aus Spielern, die schon Oberliga- und Regionalligaluft geschnuppert haben und ihre Erfahrung an die Dortmunder Nachwuchstalente weitergeben. Was dieses Team zu leisten vermag, haben die Eisadler ebenfalls eindrucksvoll mit zwei Siegen im Viertelfinale gegen die Soester EG bewiesen. Topscorer der Eisadler ist Malte Bergstermann, der auch schon für die Kobras auf Torejagd gegangen ist.
Somit dürfte das Tsvetkov-Team gewarnt sein vor den Dortmundern, die ein Gegner auf Augenhöhe sein werden. Aber wenn alle Mann an Bord sind und die Kobras weiter an ihrer Chancenauswertung gearbeitet haben, könnte der Finaleinzug gegen die Eisadler möglich sein. Hilfreich für das Weiterkommen dürfte dabei vor allem zu Hause die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans sein, die ihre Kobras nach vorne peitschen werden. Am Freitag lohnt es sich für die Fans nach dem Spiel noch in der Halle zu bleiben. Denn dann wartet mit der Ehrung zu Spieler der Saison ein weiteres Highlight auf Sie.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Kapitän Hugo Boisvert fällt für Spiel in Bad Nauheim aus

(DEL2)  Zum Auftakt des letzten Punktspielwochenendes der Zwischenrunde reisen die Dresdner Eislöwen nach Bad Nauheim.
Nicht im Kader stehen wird am Freitag Hugo Boisvert. Der Kapitän musste aufgrund von Schmerzen im Hüftbeuger schon im Laufe der Woche auf das Training verzichten. „Wir werden ihn in Bad Nauheim auf jeden Fall schonen. Es ist noch nicht absehbar, ob er am Sonntag wieder einsatzfähig sein wird“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch, der weiterhin auf die Langzeitverletzten Felix Thomas und Marius Garten verzichten muss. Den Ausfall seines ersten Centers Boisvert sieht Popiesch jedoch auch als Chance, um vor der anstehenden Playoff-Phase „die eine oder andere neue Variante zu testen.“
Vor dem Spiel in Bad Nauheim richten die Blau-Weißen den Blick nicht auf den Gegner, sondern vordergründig auf sich selbst: „In den letzten zwei Wochen waren in unserem Spiel gute Ansätze zu erkennen. Die Niederlage in Bietigheim war in der Hinsicht ein kleiner Rückschritt, da wir nicht konzentriert genug agiert und uns von unserem Weg haben abbringen lassen. Wenn uns das nicht mehr passiert, dann können wir Punkte mitnehmen“, sagt Popiesch.
Die Erinnerungen an das letzte Aufeinandertreffen mit den Roten Teufel dürften bei den Eislöwen-Anhängern ein Lächeln hervorrufen, schließlich sicherte sich das Team mit dem 4:1-Erfolg vor heimischer Kulisse Mitte Februar die vorzeitige Playoff-Teilnahme. Neben drei weiteren Erfolgen - 3:2 sowie 4:1 in Dresden und 3:1 auswärts – mussten die Eislöwen einzig im November im Colonel-Knight-Stadion eine 2:5-Niederlage hinnehmen.
„Ich bin überzeugt, dass in unserer Mannschaft noch sehr viel Potenzial schlummert. In der nächsten Zeit kommt es darauf an, als Team absolut zusammenzuhalten. Jeder muss für den Teamkollegen kämpfen und sein eigenes Ego zurückstecken“, sagt Lukas Slavetinský.
Das Spiel im Bad Nauheimer Colonel-Knight-Stadion beginnt am Freitag um 19.30 Uhr und wird geleitet von HSR Alfred Hascher (Miesbach). Informationen zur Partie gibt es über den Liveticker sowie den Facebook-Auftritt der Dresdner Eislöwen.  



duesseldorferegDer „schools day 2014“ bei der Düsseldorfer EG bricht alle Rekorde: 5.000 Kinder und Jugendliche, 68 Schulen und Vereine!

(DEL)  Der große „schools day“, den die Düsseldorfer EG gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf zum vierten Mal ausrichtet, bricht in diesem Jahr alle Rekorde. Über 5.000 Kinder und Jugendliche von insgesamt 68 Schulen und Vereinen aus dem Großraum Düsseldorf haben ermäßigte Eintrittskarten für das Heimspiel der DEG gegen die Grizzly Adams Wolfsburg erworben (Freitag, 7. März, 19.30 Uhr). Mittel- und Oberrang sind so gut wie ausverkauft. Somit werden deutlich über 10.000 Besucher erwartet – ein absoluter Rekord für Begegnungen gegen Wolfsburg!
Burkhard Hintzsche, Sportdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Wir freuen uns, dass die gemeinsame Aktion der DEG und der Stadt Düsseldorf so viel positive Resonanz findet. Das zeigt, wie sehr Eishockey in unserer Stadt verwurzelt ist. Fast 70 Schulen und Vereine, die diesen Tag zu einem gemeinsamen Ausflug nutzen, belegen dies eindeutig. Schön ist auch, dass viele Kinder nicht nur zuschauen, sondern aktiv in den Ablauf des Spiels eingebunden werden.“ Hintzsche wird auch gemeinsam mit einem Schulkind den Spiel-Puck einwerfen.
Frieder Feldmann, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Düsseldorfer EG: „Wir erwarten viele junge und jugendliche Neu-Besucher und freuen uns auf einen vollen ISS DOME! Das wird ein stimmungsvoller Abend. Die Mannschaft hat versprochen, den Zuschauern ein spannendes und leidenschaftliches Spiel zu liefern.“
Die Kinder und Jugendlichen sind nicht nur als Zuschauer dabei. Sie konnten sich auch für verschiedene Aufgaben bewerben, beispielsweise als
-    Co-Ansager neben Stadionsprecher Volker Boix
-    Als Webradio-Co-Kommentatoren des DEG Fanradios
-    Als Betreuer in der Mannschaftskabine
-    Als Ehrengäste mit einem Blick hinter die Kulissen
-    Als Interviewpartner im Fan TV
-    Als Spalierkinder beim Einlauf der Mannschaft
-    Als Stürmer, um in den Pausen Penaltys zu schießen.
Hinweise für alle Schulen und Vereine:
-    Die Anmeldefrist ist abgelaufen.
-    Spielbeginn am Freitag ist um 19.30 Uhr, der ISS DOME öffnet bereits um 17.30 Uhr!
-    Die Einlaufshow beginnt um ca. 19.10 Uhr. Wir empfehlen deshalb, spätestens zu diesem Zeitpunkt die Plätze einzunehmen.
-    Das Bezahlen mit Bargeld im ISS DOME ist nicht möglich (Bezahlkarten).
-    Die drei Spieldrittel dauern jeweils etwa 30 Minuten (20 Minuten effektiv). Die zwei Drittelpausen sind jeweils 18 Minuten lang.
-    Nach dem Spiel bitte auf den Plätzen bleiben. Die Mannschaft wird noch einmal auf das Eis kommen und sich von allen Zuschauern mit einer weiteren Ehrenrunde verabschieden.
-    Die Eintrittskarten gelten auch als Tickets für Bus und Bahn.
Liste der teilnehmenden Schulen und Vereine:
Lebenshilfe Grevenbroich und Neuss, Friedrich-Rückert-Gymnasium, KGS St. Rochus, Sportverein Jedermann e.V., FSV Lank 1934, EHC Gelsenkirchen 2000, Lessing Gymnasium, Hilden Flames, Weseler SV, Matthias-Claudius-Grundschule, Freie Christliche Schule Düsseldorf, St. Peter Schule, Elsa-Brandström-Schule, DSC 99 F3,
EV Duisburg Jungfüchse, Gymnasium Koblenzer Straße, KGS Rather Kreuzweg, TuRU 1880 Düsseldorf, Montessori Grundschule, SV Uedesheim 1928, EC Bergisch Land, SV 1913 Walbeck, KGS Fleher Straße, KGS St. Benedikt, Städt. Maximilian-Kolbe-Gymnasium, Hanna-Zürndorfer-Schule, International School, Comenius Gymnasium,
GGS Bingener Weg, GGS Beckbuscher Straße, Hans-Helmich-Schule, HTC Uhlenhorst, NRW-Sportschule, KGS Münster-Schule Neuss, DSC 99 - U17 Juniorinnen, Blau-Weiß Fuhlenbrock, Schloß Gymnasium, GGS Unterrath, Städtische Realschule Übach-Palenberg, BTC Ratingen, Städt. Konrad-Heresbach-Gymnasium, BV Bräfrath D1/F1,
Leo-Statz-Berufskolleg, Private Schule I der Graf-Recke-Stiftung, EC Bergisch Land, GGS Regenbogenschule Erkrath, Walter-Eucken-Berufskolleg, GGS Kaiserswerth, CfR Links F3, TV Asberg 1897 D3, Hulda-Pankok-Gesamtschule, BSC Union Solingen 1897, Geschwister-Scholl-Gymnasium Düsseldorf, KGS Josef Kleesattel Straße,
Walter-Eucken-Berufskolleg ST13D, Realschule Golzheim, Erich Kästner-Schule,  Matthias-Claudius-Grundschule, Regenbogenschule Erkrath, Elly-Haus-Knapp-Schule, Thomas-Edison-Realschule, Wilhelm-Ferdinand-Schüßler-Tagesschule, Carl-Friedrich von Weizsäcker Gymnasium, Georg-Büchner-Gymnasium, KGS Mettmanner Straße, GGS Sonnenstraße, ART Handball, Max-Planck-Gymnasium.



moskitosessenGemeinsam mit der Sparkasse Essen heißt es am Freitag:
Auf in die Playoffs!


(OLW)  Am kommenden Freitag starten die Moskitos
Essen in die Playoffs. Nach der herausragenden Pokalrunde, die
Moskitos verbuchten 14 Siege in 14 Spielen, ist der erste Gegner
die 1b Auswahl des Kölner EC. Dieser Spieltag wird von der
Sparkasse Essen gesponsert. Alle Zuschauer erwarten einige
Überraschungen und Aktionen. So wird es beim Puckspiel
interessante Preise zu gewinnen geben. In der Vereinsgaststätte
„zum Puck“ steht eine Fotowand. Hier können alle Fans und
Zuschauer nach dem Spiel ein Erinnerungsbild mit dem
Lieblingsspieler machen und es sofort mitnehmen, natürlich auch mit
persönlicher Widmung der Spieler.
Als kleines Highlight wird an diesem Abend nach dem Spiel auch
offiziell die erste Weiterverpflichtung für die neue Saison bekannt
gegeben. Man darf gespannt sein und sollte sich das Spiel nicht
entgehen lassen.
Besonders die Mannschaft um Kapitän Jan Barta freut sich auf diese
Runde. „Playoffs sind immer etwas Besonderes. Die Mannschaft ist
heiß. Wir hoffen, dass sehen unsere Fans auch so und unterstützen
uns tatkräftig. Seit dem 1. Pokalrundenspiel war das Ziel ganz klar in
die Playoffs zu kommen und den Pokal zu gewinnen“, so Jan Barta
im Vorfeld. Verzichten muss das Team am Wochenende auf Tilo
Schwittek (Nasenbeinbruch) und Dennis Kohl (erkrankt).
Für das Trainergespann Michael Rumrich und Marc Dlugas startet
mit den Playoffs nun eine neue „kleine“ Saison: „Unsere Mannschaft
ist gut vorbereitet und geht mit klarem Ziel in die Playoffs. Wir sind
überzeugt, dass uns am Freitag ein guter Start gelingt. Gute
Stimmung in der Eishalle und die Unterstützung der Zuschauer sind
da besonders wichtig.“
Auch Moskitos-Präsident Torsten Schumacher ist voller Vorfreude
auf Freitag. „Unsere Mannschaft wird die Playoffs dominieren und in
der nächsten Saison ist das Ziel die Playoffs in der Meisterrunde zu
spielen. In dieser Saison hat es für die Pokalrunde gereicht.“ Der
Präsident ist auch sehr auf die Facebook Aktion der Moskitos
gespannt und gibt sich neugierig, wie viele Interessierte diese Aktion
in die Eishalle ziehen wird. Jeder Fan der Moskitos-Facebook-Seite
kann sich das Spieltagmotiv ausdrucken und Freitag mitbringen.
Beim ersten Bully soll das Motiv hochgehalten werden, um die
Mannschaft anzufeuern. Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen.
„Mit dieser besonderen Aktion, möchten wir unseren über 4500
Facebook-Fans danken und einen Anreiz geben, das erste Playoff
Spiel live in der Eissporthalle Essen-West anzuschauen“, sagt
Torsten Schumacher.
Spielbeginn ist am Freitag um 20.00 Uhr in der Eissporthalle Essen
West. Direkt am Samstag folgt dann das Rückspiel in Köln um 19.45
Uhr.



woelfefreiburgPlayoffs: Spiel 5 am Freitag in Freiburg - Vorverkauf läuft

(OLS)  Die Spannung ist kaum zu überbieten: Am Freitag um 19.30 Uhr empfängt der EHC Freiburg den FV Füssen zur fünften Partie der Viertelfinal-Playoffs der Eishockey-Oberliga Süd. Am Sonntag um 18 Uhr folgt dann die sechste Begegnung, die wiederum im Allgäu stattfindet.
2:3, 7:4, 4:7, 5:3 – so lauten aus Freiburger Sicht die bisherigen vier Ergebnisse der Serie, in der sich bisher je zweimal das Auswärtsteam durchgesetzt hat. Am Wochenende kommt es nun zu den Spielen 5 und 6.
Wegen der Dramatik und der Dynamik des Duells ist am Freitag mit einem großen Andrang in der Eissporthalle im Freiburger Westen zu rechnen. Deshalb hat der EHC Freiburg die Vorverkaufszeiten ausgeweitet: Am Donnerstag sind zwischen 16.30 und 19 Uhr Tickets in der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße 1 erhältlich.
Wer seine Eintrittskarte erst am Freitagabend kaufen kann, sollte – auch aufgrund der nach wie vor unveränderten Baustellen-Situation in der Nähe der Franz-Siegel-Halle – möglichst zeitig vor Ort sein. Die Hauptkasse öffnet bereits um 16.30 Uhr, also drei Stunden vor dem Eröffnungsbully.
Der EHC Freiburg muss am Freitag auf den gesperrten Julian Airich verzichten. Mehrere weitere Akteure sind durch Verletzungen und Blessuren gehandicapt, seriöse Aussagen über die exakte Personalsituation lassen sich aber erst kurz vor Spielbeginn treffen. Fest steht aber, dass der EHC Freiburg nach dem spektakulären Sieg vom Dienstag, als das junge Breisgauer Team dreimal einen Rückstand ausglich und zweieinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit das vierte Tor erzielte, mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein in das fünfte Aufeinandertreffen mit den Leopards gehen wird.
In der Serie, in der vier Siege zum Weiterkommen nötig sind ("best of seven"), wird zwei Tage später erstmals die Entscheidung fallen können – schließlich wird eine der beiden Mannschaft dann drei Siege auf ihrem Konto haben. Das dritte Freiburger Auswärtsspiel in Füssen beginnt am Sonntag um 18 Uhr. Sollte ein siebtes Spiel über den Einzug in Halbfinale entscheiden müssen, fände es am Dienstag um 19.30 Uhr in Freiburg statt. 



hoechstadtalligatorsHöchstadt Alligators wollen Bulls ins Spiel drei zwingen

(BYL)  Es ist so weit! Das zweite Spiel des Halbfinales gegen den ERC Sonthofen steht an – und das zu Hause vor eigenem Publikum. Am vergangenen Sonntag hielt das Team von Daniel Jun die Allgäuer eigentlich recht gut in Schach. Nur etwas Glück fehlte und man hätte den Topfavoriten auf dessen Eis fast ein Bein gestellt. An diesem Freitag um 20:00 Uhr wollen es die Panzerechsen aber schaffen und mit einem Sieg die Serie ausgleichen.
Die Aufgabe wird aber undenkbar schwerer als ohnehin schon. Mit Ronny Glaser, Daniel Sikorski und Richard Stütz fehlen gleich drei Leistungsträger im Rücksspiel gegen den Titelanwärter. Vor allem mit den Sperren von Glaser und Stütz hadern die Alligators. Stütz traf, nachdem er vom Sonthofener Ryan Martens rüde gefoult wurde, im Fallen diesen unbeabsichtigt im Gesicht, was vom zuvor gut leitenden Schiedsrichter als Revanchefoul gewertet wurde. Da sich der Kanadier dabei verletzte, bekam Stütz eine Fünf-Plus-Spieldauer aufgebrummt. Eine krasse Fehlentscheidung. Auch bei der Strafe gegen Glaser sehen sich die Höchstadter klar benachteiligt. Nicht unbedingt weil der Goalie zwei Mal Zehnminuten aufgebrummt bekam, sondern vielmehr, weil der Referee ausgerechnet Spielertrainer Daniel Jun dazu zwang die letzten zehn Minuten als „Ersatz“ für den Goalie auf der Strafbank abzusitzen. Eine entscheidende Schwächung im Kampf um den Ausgleich.
Dennoch will man die Partie am vergangenen Sonntag so schnell wie möglich abhaken und nach vorne schauen. Schließlich hat man an diesem Freitag die Gelegenheit die Uhren wieder auf Null zu drehen. Mit einem Sieg könnte man die Serie „Best Of Two“ ausgleichen und so die Sonthofener in ein drittes Spiel zwingen. Schon einmal hat man die starken Bulls am Kieferndorfer Weg besiegt. 6:5 hieß es am Ende, da man vor allem im ersten Drittel den überrumpelten Favoriten mit vier Toren überraschte. Das soll diese Woche wieder gelingen. Wie dabei aber die Taktik der Alligators aussieht verrieten Spielertrainer Daniel Jun allerdings nicht. Und auch Sportvorstand Jörg Schobert sagt nichts: „Unser Spielertrainer hat sich natürlich etwas ausgedacht, um am Freitag zum Erfolg zu kommen. Aber das soll eine Überraschung werden. Dass wir gegen den ERC eine gute Taktik haben, hat man ja schon in Spiel eins gesehen. Jetzt werden die Karten neu gemischt und wir werden alles tun, damit wir am Sonntag noch einmal ins Allgäu reisen dürfen“. Und in dieser Partie wäre dann wieder alles offen. Wer diese Partie gewinnt stünde im Finale um die Bayrische Meisterschaft. Ein Traum, an den an der Aisch vor der Zwischenrunde keiner zu träumen gewagt hätte.
Damit dieser Traum auch eintritt setzen die Panzerechsen neben dem Kampf um jeden Zentimeter Eis, den sie selbst abliefern wollen, auf eine möglichst große Kulisse. Der „siebte Mann“ hat in dieser Saison ja schon das ein oder andere Mal dazu beigetragen, dass die Höchstadter auf heimischen Eis als Sieger gefeiert werden konnten. Und auch in Sonthofen unterstützen die tollen Anhänger ihr grandios kämpfendes und bis zuletzt kämpfendes Team bis zur finalen Sirene. Die Begeisterung kennt im Aischgrund natürlich keine Grenzen. Fünf Jahre stand der Verein nicht mehr so im Rampenlicht und er will das auch noch möglichst lange tun. Schließlich weiß man nie, wann so eine Gelegenheit wieder kommt. Damit die Hütte so richtig voll ist haben die Alligators sich diesmal etwas Besonderes Einfallen lassen. Am Höchstadter Faschingsumzug verteilten die Panzerechsen über 500 Freikarten für Kinder, um so dieses sportliche Highlight für Familien besonders attraktiv zu machen.
Generell erwartet der HEC an diesem Freitag einen großen Zuschauerandrang und bittet deshalb seine Anhänger darum  möglichst früh ins Stadion zu kommen und sich die Tickets nach Möglichkeit auch im Vorverkauf zu sichern um lange Warteschlangen an der Abendkasse zu vermeiden. Tickets gibt es in Jammys Bistro im Gewerbepark Gremsdorf oder bei EM&EM an der Ecke Lindenstraße/Dr.Schmitt-Straße in Höchstadt.
Ab 20:00 Uhr heißt es dann am Kieferndorfer Weg „Alligators gegen Bulls“ und „Alles oder Nichts“ für den HEC. Die Zuschauer erwartet ein großer Kampf von der hochmotivierten und verschworenen HEC-Truppe, die den Traum vom Finale weiterleben will.
Gefeiert wird auf jeden Fall!
Egal wie das Spiel am Freitag ausgeht. Feiern wollen die Alligators auf jeden Fall. Es wird nämlich nach der Begegnung eine Aftergame Party geben. Diese wird diesmal im wieder eröffneten Freibadrestaurant stattfinden. Seit Ende Februar befindet sich dort das griechische Restaurant „Saloniki“ das unter neuer Führung betrieben wird. Auf die Gäste wartet eine kleine Speisekarte mit Leckereien aus „Hellas“. Natürlich wird auch die Mannschaft anwesend sein, denn egal, was am Freitag auf dem Eis geschieht. Die Alligators können stolz auf das Erreichte sein, denn sie sind jetzt schon weiter, als das viele vor der Saison gedacht hätten. Und das ist mit Sicherheit ein schöner Grund zu Feiern!



Iserlohn RoostersIserlohn Roosters: Playoff-Trikot vorgestellt

(DEL)  Die Iserlohn Roosters haben am Mittag das Playoff-Trikot für
die jetzt anstehende Endrunde um die deutsche Meisterschaft präsentiert.
Wie schon bei den beiden ersten Playoff-Teilnahmen wird das Team der
Sauerländer in ganz neu gestalteten Jerseys in die wichtigen nun folgenden
Saisonspiele gehen. Bereits am Vormittag sind auch die ersten ca. 250
Fan-Jerseys in der Eissporthalle am Seilersee angekommen. Der Verkauf
beginnt ab 15:00 Uhr im Fanshop der Eissporthalle.
Das Trikot zeigt den Roosters-Hahn in eiserner Rüstung. „Unser Rooster ist
bereit für einen harten Playoff-Kampf – das ist das Signal“, sagt
Prokurist Bernd Schutzeigel. Einmal mehr ist es den Roosters auch
gelungen, das Trikot zusätzlich zu vermarkten. So sind nicht nur die
normalen Trikotsponsoren auf dem Jersey zu sehen, sondern auch die Logos
weiterer Unternehmen, die sich als Partner kurzfristig noch intensiver zur
Verfügung gestellt haben. „Wir danken den Firmen KEUCO und RBR, die sich
für eine Erweiterung ihres Engagements entschieden haben“, so Schutzeigel
weiter.
Alle Fans können das neue Trikot zum Preis von 65,00 Euro in der
Geschäftsstelle am Seilersee erwerben. Ab morgen steht zum Preis von 15,00
Euro auch ein extra gestalteter Fanschal zur Verfügung. Entscheidet man
sich als Fan für Schal und Trikot im Paket, dann bieten die Roosters beide
Erinnerungsstücke zum Preis von 70,00 Euro an. Das Angebot gilt, solange
der Vorrat reicht.



kaufbeurenESV Kaufbeuren vor entscheidendem Wochenende - Am Freitag in Rosenheim und am Sonntag zuhause gegen Heilbronn

(DEL2)  Geschrieben von Ralf Leising. Welchen Platz wird der ESVK in der Abschlusstabelle belegen? Am kommenden letzten Wochenende der Zwischenrunde geht es für unsere Joker um die entscheidende Platzierung vor dem Beginn der Playdown beziehungsweise Playoff Runde. Durch das Sechs-Punkte-Wochendende der Vorwoche konnte der Abstand auf die Lausitzer Füchse, die im Moment noch den achten Rang inne haben, auf vier Punkte verkürzt werden. Sie lebt also noch, die kleine Chance vielleicht am letzten Spieltag in die Playoffs einzuziehen. Das liegt selbstverständlich nicht allein in den Händen unserer Mannschaft, da Weißwasser in den zwei abschließenden Begegnungen nur zwei Punkte holen muss, um auf der sicheren Seite zu sein.
Gestützt auf die vergangenen Erfolge und das dadurch erworbene Selbstvertrauen geht das Team um den wieder gesunden und am vergangenen Wochenende sehr starken Torhüter Stefan Vajs dabei zuversichtlich in die beiden letzten Partien der Punkterunde. Für unseren Coach Uli Egen ist die Ausgangslage klar: "Unser primäres Ziel ist es, uns für die Playdowns eine gute Ausgangssituation zu verschaffen und das Heimrecht zu sichern. Alles andere liegt nicht in unseren Händen. Natürlich wollen wir versuchen in Rosenheim und am Sonntag zuhause gegen Heilbronn zu punkten, ob es dann, sollten wir die nötigen Punkte holen, reichen wird, in der Endabrechnung doch noch den achten Platz zu belegen, wird man sehen."
Wir dürfen also gepannt sein, wie diese beiden entscheidenden Spiele verlaufen werden. Eines ist sicher: Der ESVK geht mit komplettem Kader in die beiden letzten Spiele der Punkterunde. Keine Ausfälle sind zu verzeichnen. Eine Situation, die es in der bisherigen Saison auch noch nicht sehr oft gab.
Sicher werden sich viele ESVK Fans aufmachen, um ihre Lieblinge morgen in Rosenheim ab 19;30 Uhr beim Versuch das Unmögliche vielleicht doch noch möglich zu machen zu unterstützen, nämlich die nötigen Punkte in Rosenheim zu holen.



koelnerhaieKölner Haie: Hauptrunden-Finale in Hamburg

(DEL)  Traditionell ist der letzte Hauptrunden-Spieltag einer DEL-Saison auch die Hochzeit der Rechenkünstler. Vor dem finalen Spiel vor den Playoffs geht es um Punkte, Tore und Differenzen. Die Haie treten am 52. Spieltag bei den Hamburg Freezers an (19.30 Uhr, live auf Servus TV). Für den KEC ist zwischen Rang drei und sechs noch alles möglich. Werden die Haie 3. oder 4., starten sie mit Heimrecht ins Playoff-Viertelfinale, schließen sie die Hauptrunde als 5. oder 6. ab, hat der Viertelfinalgegner (Nürnberg, Wolfsburg oder Mannheim) das Heimrecht.



luchselauterbachLuchse Lauterbach empfangen Penguins aus Wiehl / Playoff – Halbfinale der Regionalliga West

(RLW)  Nach den beiden souveränen Siegen der Luchse im Viertelfinale der Regionalliga-Playoffs gegen die Königsborn Bulldogs 1b, geht es für die Luchse am kommenden Sonntag mit dem Halbfinale weiter.
Dabei bestreiten die Luchse gegen die Pinguine aus Wiehl zunächst am Sonntag, den 09.03.2014 um 18 Uhr das Heimspiel in der Lauterbacher Eissport-Arena, bevor dann nächste Woche das Rückspiel ausgetragen wird.
Die „Penguins“ aus Wiehl haben sich im Viertelfinale gegen die Ratinger Ice Aliens 1b durchgesetzt und sich mit einem 6:3 Sieg und einer 5:6 Niederlage, für das Halbfinale qualifiziert. Der Tabellenvorletzte der Platzierungsrunde und die Luchse standen sich in der abgelaufenen Saison bereits vier mal gegenüber. Aus diesen Begegnungen gingen die Luchse jedes mal als deutlicher Sieger vom Eis. Im direkten Vergleich beider Teams, sind die Luchse der klare Favorit für die Halbfinalspiele. In den vier ausgetragenen Spielen trafen die Männer von Coach Roger Nicholas 46 mal in Schwarze und ließen lediglich 12 Gegentreffer zu.
Soweit die Statistik. Doch gerade in den Playoffs gab es schon so manche Überraschung und vermeintliche Meisteranwärter mussten gegen einen Underdog die Segel schon frühzeitig streichen. Genau das machen eben Playoffs aus, „Siegen oder Fliegen“, heißt da ein oft genutztes Sprichwort. Um den Einzug ins Finale perfekt zu machen, sollten die Eishockeycracks aus dem Vogelsberg die Aufgabe nicht zu überheblich und siegessicher angehen.
Bis auf den verletzten Kapitän Horst Feuerfeil, dürfte Coach Nicholas am Sonntag alle Mann an Bord haben. Stürmer Lars Metzendorf kehrt nach seiner abgesessenen Sperre in den Kader zurück.
Da das Spiel am Sonntag, bei nicht erreichen des Finales, das letzte Pflichtspiel der Luchse vor heimischem Publikum in dieser Saison wäre, hoffen Mannschaft und Verantwortliche auf einen großen Zuschaueranspruch um die Mannschaft im Kampf um den Finaleinzug lautstark zu unterstützen.



Der nächste Gegner der Adler Mannheim: Schwenninger Wild Wings

(DEL)  Nein, ein richtiger Playoff-Anwärter waren die Schwenninger Wild Wings in ihrer ersten DEL-Saison nach dem Wiederaufstieg von Anfang an nicht. Der Saisonstart machte Mut, nach drei Niederlagen zum Auftakt schaffte das Team von Trainer Stefan Mair vier Siege in Folge, auch Mitte November gelangen den Schwarzwäldern noch einmal vier Siege innerhalb von fünf Spielen.
Doch mit der knappen 4:5-Niederlage in Augsburg am 19.11. rutschten die Wild Wings von zehnten auf den zwölften Tabellenplatz ab und kamen fortan nicht mehr aus dem Tabellenkeller heraus. In den letzten sechzehn Spielen gab es nur drei Siege für die wilden Schwäne, den letzten Drei-Punkte-Erfolg machten die Männer um Kapitän Sascha Goc mit einem 8:4-Sieg gegen den Tabellenletzten aus Düsseldorf zum Schützenfest. Doch nach nur zwei Toren aus den letzten vier Partien machte sich erneut Ernüchterung breit.
So sehnen sich wohl viele Fans der Wild Wings nach dem Saisonende – einerseits in der Hoffnung nach einem Ende der Pleitenserie und einer Sommerpause, die dem DEL-Neuling hoffentlich neuen Schwung unter die Flügel gibt. Aber auch, um beim Saisonabschluss im Derby gegen die Adler noch einmal ein stimmungsvolles Highlight genießen zu können.
Die Helios-Arena wird am Freitag mit über 6000 Zuschauer ausverkauft sein und zu einem Hexenkessel werden, der von Adler- und Wild Wings-Fans ordentlich aufgeheizt sein wird. Auf dem Eis werden die Hausherren ohne Frage alles daran setzen, sich noch einmal aufzuraffen und sich bei ihrem letzten Auftritt vor dem Urlaub mit einem positiven Eindruck von den eigenen Fans zu verabschieden.



memmingenindiansAuf ins Finale! Memminger Indians wollen mit Sieg gegen Miesbach Geschichte schreiben – Freitag in Oberbayern, mögliches drittes Spiel am Sonntag in Memmingen

(BYL)  Mit viel Selbstvertrauen und einer großen Fanschar im Rücken kämpft der ECDC Memmingen an diesem Wochenende um den Finaleinzug in der Bayerischen Eishockey-Liga (BEL). Nach dem packenden 4:2-Sieg am letzten Sonntag in Spiel eins der Best-of-3-Halbfinalserie gegen den TEV Miesbach haben die Indians zwei Matchbälle zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Am Freitagabend (20 Uhr) wollen die Memminger möglichst gleich den ersten davon beim Auswärtsspiel in Miesbach verwandeln. Nach Oberbayern werden die Rot-Weißen aller Voraussicht nach 200 – 250 Indians-Fans begleiten. Sollte es dort dennoch noch nicht klappen und Miesbach die Serie ausgleichen, würden sich beide Mannschaften am Sonntag um 18.30 Uhr zum alles entscheidenden dritten Spiel am Memminger Hühnerberg wiedersehen – wo dann erneut mit über 2.000 Zuschauern zu rechnen ist. Ob es zu dieser Partie um 18.30 Uhr kommt, oder ob der ECDC schon am Freitagabend alles klar macht, erfahren Sie auf www.memmingen-indians.de
Bei den Indians war auch am Tag nach dem Halbfinal-Highlight vor über 2.500 Besuchern am Hühnerberg am letzten Sonntag noch die Euphorie zu spüren. Mannschaft, Fans und Verein haben mit Spiel und Atmosphäre ein echtes Play-off-Ausrufezeichen gesetzt – mehr aber noch nicht. ECDC-Chefcoach Jogi Koch tritt sogleich auf die Bremse: „Noch haben wir nichts erreicht. Wir stehen jetzt aber vor einer riesengroßen Chance – und die müssen wir nutzen!“ Nach dem Willen des Trainerteams und der Verantwortlichen soll dies am besten schon am Freitagabend in Miesbach passieren, wo die Memminger mit einem Sieg die Finalteilnahme perfekt machen könnten. Befürchtungen, weil es zuletzt auswärts nicht so recht klappte, wischt Co-Trainer Topias Dollhofer deshalb zur Seite: „Wir haben in der Meisterrunde nach begeisternden Heimsiegen am Freitagabend oftmals die Spannungskurve bis zum Sonntagsauswärtsspiel nicht halten können. Dies kann und wird uns nun nicht passieren.“ Tatsächlich war der ECDC in der regulären Saison bis Mitte Januar sogar das beste Auswärtsteam der Liga, holte Erfolg um Erfolg auch in der Ferne. Zudem weiß man bei den Memmingern: „Wir werden in Miesbach eine riesige, lautstarke Fangemeinde hinter uns haben, die für Heimspiel-Atmosphäre sorgen wird.“ Kurz vor dem ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte sind die Indians-Schlachtenbummler „heiß“ wie nie. Gleich zwei Fanbusse werden am Freitag nach Miesbach starten, für die es unter der Telefonnummer 0160 785 62 69 noch einige, wenige Plätze gibt. Doch auch bei der Mannschaft schwor man sich unter der Woche nochmals für den ganz großen Erfolg ein. „Wir sind bereit, alles zu geben“, so das Motto der Spieler, die am Wochenende sicherlich noch mal bis an ihre Grenzen oder darüber hinaus gefordert sein werden. Wie es geht, zeigten die Indianer eindrucksvoll am vergangenen Sonntag: Mit Einsatz, Leidenschaft, taktischer Disziplin und harter Arbeit im Offensiv- und Defensivverhalten ist auch eine routinierte Mannschaft wie Miesbach zu packen.
Sollte es dann am Freitagabend in Spiel zwei noch nicht klappen, würden sich beide Mannschaften zur alles entscheidenden dritten Partie am Sonntag ab 18.30 Uhr in Memmingen erneut gegenüberstehen. Dann hätte der ECDC wieder den Vorteil der nahezu uneinnehmbaren „Festung Hühnerberg“ – mit der eindrucksvollen Kulisse von sicherlich erneut über 2.000 Zuschauern im Rücken. Ob dieses Spiel stattfindet, erfahren Sie gleich am Freitagabend auf www.memmingen-indians.de. Für diesen Fall würden die ECDC-Verantwortlichen am Samstag wegen des erwarteten Andrangs einen Sondervorverkauf von Eintrittskarten organisieren, der von 13.30 bis 16 Uhr in der Memminger Eissporthalle stattfinden würde.




ehcbaerenneuwiedShowdown gegen Neuss: Bären Neuwied freuen sich auf die Play-offs - Viertelfinal-Kracher gegen Neuss * EHC ist am Freitag auswärts und am Sonntag um 19 Uhr vor heimischer Kulisse gefordert * Vorstand nimmt zur neuen Saison Stellung * Weltmeisterliche Unterstützung vom Koblenzer Profi-Boxweltmeister Dennis Ronert


(RLW)  „Das sind die wichtigsten Spiele des Jahres.“ EHC-Trainer Arno Lörsch macht mit wenigen Worten klar, wie groß der Adrenalinkick ist mit Blick auf das kommende Wochenende. Endlich ist die Zwischenrunde im Oberliga-West-Pokal beendet, ab sofort beginnen die Play-offs, ab sofort geht es um den Titel. „Die schönste und wichtigste Zeit im gesamten Saisonverlauf“, sagt der Trainer. Im Viertelfinale bekommt es der Tabellendritte aus der Deichstadt mit dem Tabellensechsten Neusser EV zu tun. Ein Hinspiel, ein Rückspiel - zwei Mal 60 Minuten, in denen beide Teams über die Schmerzgrenze gehen werden, um das Halbfinale zu erreichen. Der erste Teil des Duells steigt am Freitag um 20 Uhr in Neuss, der entscheidende zweite Teil am Sonntag um 19 Uhr in der Neuwieder Bärenhöhle. „Die Bude wird voll sein - aber das muss auch so sein. Unsere Fans sind wie ein zusätzlicher Spieler. Und wer will sich schon Play-off-Eishockey entgehen lassen“, sagt Lörsch.
Zwei Mal standen sich beide Teams im bisherigen Saisonverlauf schon gegenüber - und auch wenn Neuss aus der Oberliga kam, die Bären hingegen aus der klassentieferen Regionalliga, konnte der EHC beide Vergleiche für sich entscheiden. „Das ist jetzt alles nichts mehr wert“, sagt Lörsch. „Die Play-offs haben ihren ganz eigenen Charakter. Jetzt geht es nicht mehr um Ergebnisse, die du vor ein paar Wochen mal eingefahren hast. Jetzt geht es darum, auf den Punkt perfekt vorbereitet zu sein, um den Gegner aus dem Wettbewerb zu schmeißen.“ Neuss zwei Mal geschlagen zu haben ist ab Freitag weder ein Vorteil noch ein Nachteil. „Wir wissen, wie man sie schlagen kann - das stimmt. Aber wir wissen nicht, welche Leistung der Gegner abrufen kann, wenn es in den Play-offs nach dem Motto ,Alles oder nichts´ zur Sache geht.“
Der NEV hatte sich in Personalunion von Cheftrainer Daniel Benske den letzten Heimauftritt des EHC in der Vorwoche gegen Kassel nicht entgehen lassen, war extra aus Neuss angereist, um Neuwied zu beobachten. „Wir haben noch nicht alles gezeigt“, sagt Lörsch. „Aber unabhängig davon gibt es in einer Serie mit Hin- und Rückspiel ohnehin keine Chance zu taktieren. Wir werden am Freitag in Neuss defensiv denken und versuchen, möglichst wenige Gegentore zuzulassen. In beiden Spielen wird Disziplin gefragt sein. Wir wollen unbedingt die nächste Runde erreichen und ins Halbfinale einziehen.“
Im Rahmen des Play-off-Heimspiels gegen den Neusser EV wird der EHC zudem über den aktuellen Stand der Planungen für die neue Saison informieren. In der Drittelpause wird sich der EHC-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Billigmann mit einer kurzen Ansprache an die Fans wenden. Die Verantwortlichen der Bären hatten zu Beginn der Oberliga-Aufstiegsrunde Ende Dezember das Saisonziel nach oben korrigiert und den Aufstieg in die Oberliga West als neues Ziel ausgegeben. Dieses Ziel hat die Mannschaft von Trainer Arno Lörsch nach beeindruckenden Leistungen im Oberliga-West-Pokal vorzeitig erreicht. „Wir haben jedoch auch gesagt, dass wir ein Fiasko wie in der letzten Oberliga-Saison nicht mehr erleben wollen“, sagt der EHC-Vorsitzende. „Der sportliche Aufstieg ist erreicht. Doch es bleibt auch unsere klare Marschroute, diesen Aufstieg nur wahrzunehmen, wenn die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, um eine konkurrenzfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Gelingt dies nicht, dann werden wir uns nicht davor scheuen, im Notfall den Gang in die unterste Klasse anzutreten. Wir wollen die Fans und die Region frühzeitig informieren, deshalb werde ich beim Heimspiel gegen Neuss die aktuelle Situation erläutern.“
Die Bären freuen sich obendrein am Sonntagabend über prominenten Besuch: Dennis Ronert, IBF-Juniorenweltmeister im Cruisergewicht, wird gemeinsam mit seinem Trainer und Manager Detlef Loritz dem EHC einen Besuch abstatten und seinen Weltmeistergürtel auf dem Eis präsentieren. Der 21-jährige Koblenzer hat in der Vorwoche in Magdeburg erfolgreich seinen Titel verteidigt und will die Bären bei ihrem Play-off-Spiel gegen Neuss unterstützen - abseits der Eisfläche wohlgemerkt!



tornadonieskyOffener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Niesky und den Geschäftsführer der Sport und Freizeit Niesky GmbH

(OLO)  Sehr geehrter Oberbürgermeister Herr Rückert, sehr geehrter Herr Ludwig,
im August 2012 - vor 1 1/2 Jahren – erfüllte uns als Verein und mit uns alle Eissportfreunde die Übergabe der Fördermittel für die Sanierung der Eisanlage und den Dachneubau mit Optimismus und Enthusiasmus.
Endlich wurden die jahrelangen Bemühungen und der Kampf vieler Eissportfreunde um den Fortbestand des Eissports in Niesky von Erfolg gekrönt. Unser ausdauerndes Rufen wurde auch in Dresden gehört und der
Innenminister des Freistaates persönlich übergab der Stadt Niesky den Förderbescheid. Natürlich wussten wir alle, dass dies lediglich ein erster Schritt eines langen Weges sein würde, aber er war wichtig und Richtung weisend. Hoch motiviert verfolgten und begleiteten wir das Angehen der nächsten wichtigen Aufgaben-  breite politische Allianzen wurden gebildet, die Finanzierung musste als Gesamtpaket geklärt werden, Projektgruppen und eine Betreibergesellschaft wurden gegründet und erste Ideen nahmen Gestalt an.
Jetzt, im März 2014 konstatieren wir als Verein ernüchtert, dass das Projekt zur Sanierung und Überdachung des Nieskyer Eisstadions durch den schleppenden Fortschritt oder besser gesagt durch Stagnation dem ursprünglichen Zeitplan weit hinterherhinkt und dass uns und der Zukunft des Eissports in Niesky in der wärmenden Frühlingssonne nicht nur das Eis, sondern auch die Zeit davonläuft.
Trotz Fördermittelzusage sind Projektfortschritte kaum sichtbar. Immer wieder sind neue Gutachten notwendig, das Projekt muss ständig geändert und neue Genehmigungen eingeholt werden. Dazu kommt, dass bis heute die komplette Finanzierung der Sanierung noch nicht gesichert ist. Soll auch unser  Eisstadion Opfer der deutschen Bürokratie werden?
Allen Verantwortlichen und Beteiligten ist klar, dass Eissport in Niesky eine lange Tradition hat, hier eben eine "Kernsportart" ist und wesentlichen Anteil an der Attraktivität unserer Stadt Niesky als Wohnstadt und "Perle der Oberlausitz" hat. Jedes Wochenende ziehen im Winter 500 bis 1.000 Zuschauer in das Waldstadion um ihre "Tornados" bei den Heimspielen zu unterstützen. Über 60 Kinder fiebern schon im Sommer der kalten Jahreszeit entgegen, um sich dann wieder unter Anleitung unserer erfahrenen, hoch engagierten und motivierten Übungsleiter die blitzenden Kufen an die Füße zu schnallen und über`s Eis zu flitzen, um ihren sportlichen Vorbildern nachzueifern. Und auch viele Freizeitsportler finden im Winter im Eisstadion die Zeit für ihren Sport, für Entspannung und Freude. Eissport ist in Niesky Lebensqualität, um die uns in der Umgebung größere Städte durchaus beneiden. Niesky ist cool- mit Eis! Wollen wir das wirklich auf`s Spiel setzen und verlieren?
Wir als Verein, unsere treuen Sponsoren, alle Fangruppen und Eissportbegeisterten sagen Ihnen als Projektträger nochmals die volle Unterstützung zu. Wir werden aber auch nicht nachlassen, unseren Nachdruck auf die Umsetzung der zugesagten Sanierung des Eisstadions und des Dachneubaus aufrechtzuerhalten und gegebenenfalls zu verstärken. Unser Kampf ist erst beendet, wenn die Zukunft des Eissports in Niesky gesichert ist.
Wir feiern im November 2014 als ELV Niesky e.V. unser 20- jähriges Gründungsjubiläum. Viele Eissportfreunde haben über Jahre den Verein zu dem gemacht, was er heute ist. Bitte sichern Sie uns mit Ihren engagierten Bemühungen die Chance, dass wir auch zu unserem 25- jährigen und 50- jährigen Jubiläum als erfolgreicher Eislaufverein allen Eissportbegeisterten- vom Bambini bis zum Senioren- eine sportliche Heimat bieten können.
Lassen Sie das Nieskyer Eisstadion und damit verbunden den Eissport in Niesky nicht sterben!



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Jahreshauptversammlung

(BYL)  Liebe Freunde des Peißenberger Eishockeys,
wir laden Euch recht herzlich zur Jahreshauptversammlung
der Sparte Eishockey im TSV Peißenberg am
Freitag, 21. März 2014 um 20:00 Uhr im Gasthaus „Zur Post“
ein.
Tagesordnung:
1.      Begrüßung, Feststellung der ordentlichen Einberufung und Beschlussfähigkeit
2.      Bericht des 1. Vorstands
3.      Kassenbericht
4.      Bericht des Jugendleiters
5.      Bestimmung des Wahlvorstands
6.      Entlastung der Vorstandschaft
7.      Neuwahlen
8.      Ausblick auf die Saison 2014/15
9.      Verschiedenes, Ehrungen, Wünsche, Anregungen, Anträge
Eingeladen sind alle Mitglieder der Sparte Eishockey, des TSV Peißenberg sowie alle Interessierten.



ratingenOberliga West Pokalunde, Play-offs Viertelfinale: Ratinger Ice Aliens treffen auf die Löwen Frankfurt 1b

(OLW)  Am kommenden Wochenende heißt es „It´s Play-offs Time“. Dann steht für die Ratinger Ice Aliens das Viertelfinale in den Play-offs der Oberliga West Pokalrunde an. Gegner sind in der ersten Runde der Play-offs, die Löwen Frankfurt 1b.
Die Pokalrunde der Oberliga West ist vorbei und Ratinger Ice Aliens konnten frühzeitig den Verbleib in der Oberliga West feiern. Doch die Saison ist noch nicht beendet, es folgen nun die PLAY-OFFS!
In den Play-offs (siehe Mitteilung von gestern), spielen alle acht Teams der Pokalrunde den Gesamtsieger bzw. den Meister aus. Dabei treffen die Ratinger Ice Aliens auf die „zweite“ Mannschaft der Löwen Frankfurt.
In den bisherigen zwei Spielen in der Pokalrunde konnte sich die Mannschaft von Janusz Wilczek durchsetzen im Hinspiel gewann man deutlich mit 11:1 im Rückspiel wurde es mit einem 6:5 nach Penaltyschießen etwas knapper. Dennoch ist klar, die Ice Aliens wollen ins Halbfinale!
Um dieses Ziel zu erreichen haben die Ratinger Ice Aliens zwei Spiele.
Das Hinspiel findet am Freitag, 07.03.2014  um 20:15 bei den Löwen Frankfurt statt.
Am Sonntag, 09.03.2014 um 18:00 Uhr kommt es in der Ratinger Eissporthalle zum Rückspiel gegen die Löwen Frankfurt 1b.
Für Janusz Wilczek ist klar, in Frankfurt eine gute Ausgangslage zu erspielen: „Wir wollen in Frankfurt gewinnen, damit wir am Sonntag nicht zu sehr unter Druck stehen.“
Egal wie das Hinspiel in Frankfurt ausgeht, die Mannschaft braucht am Sonntag die volle Unterstützung der Ice Aliens- Fans!



scriesserseeSC Riessersee:  Final-Wochenende gegen Landshut - Schüleraktion im Heimspiel

(DEL2)  Der SC Riessersee empfängt zu einem weiteren bayerischen Derby den EV Landshut im Olympia-Eissportzentrum. Im „Final-Wochenende“ gegen den niederbayerischen Rivalen geht es um sehr viel. Beide Mannschaften haben noch gute Chancen auf Platz vier in der Tabelle, der zum Heimrecht im Playoff Viertelfinale berechtigt. Der SCR konnte im bisherigen Verlauf der Saison vier von fünf Spielen gegen Landshut gewinnen, dies ist jedoch Vergangenheit. „Was war zählt nicht, auch Landshut will Heimrecht, deshalb ist dies schon ein echtes Playoff-Spiel. Wir wollen unsere Heimstärke weiter unter Beweis stellen und mit unserem Publikum im Rücken die nötigen Punkte holen“, so Trainer Toni Krinner. Die Werdenfelser werden erstmals im diesem Jahr in Bestbesetzung antreten können, denn Sebastian Eickmann und Jaro Kracik werden nach ihren Verletzungen wieder ins Team zurückkehren.
Zum letzten und viel bedeutenden Heimspiel vor den Playoffs gegen Landshut, zahlen alle Schüler bis einschl. 16 Jahren auf allen Plätzen (außer A/I) nur 5 Euro. Spielbeginn ist bereits um 19.30 Uhr.
Die Kassen des OEZ haben am Spieltag bereits ab 11 Uhr geöffnet. 



rostockpiranhasGegen den Favoriten – Rostock Piranhas fahren nach Kassel

(OLN)  Am Freitag macht sich der Raubfischschwarm auf den Weg zu den Huskies aus Kassel. Teuer verkaufen, ist die Devise. Die Huskies haben bisher alle Spiele in der Qualirunde gewonnen, die Heimspiele gegen Herne und Erfurt sogar sehr deutlich. In der Schillingalle hingegen taten sie sich allerdings schwer und der erwartete Kantersieg blieb aus. Steht die Rostocker Abwehr genauso gut wie in den vergangenen Partien, kann man vielleicht etwas gegenhalten. Drücken wir den Jungs die Daumen für das wohl schwerste Spiel dieser Runde.

Drachen in der Schillingallee – Erfurt kommt nach Rostock
Es ist eine sehr schwierige Situation, in die sich die Drachen aus Erfurt gebracht haben. Nach dem sie mit nur einem Punkt Vorsprung vor den Halle Saale Bulls in die Playoff-Qualifikation eingezogen sind, gibt es reichlich Protest der Hallenser. Grund ist die Nichteinhaltung der Ü-21 Regelung, aufgefallen im ersten Qualifikationsspiel gegen die Piranhas. Da der Verdacht nahe liegt, dass nicht das erste Mal mit unzulässigem Kader gespielt wurde, werden die Halle Saale Bulls wohl vor das Sportgericht ziehen und einen Ausschluss der Drachen aus der Qualirunde anstreben. Noch sind sie aber dabei und wollen ihr mageres Punktekonto aufpolieren. In der letzten Begegnung der Raubfische gegen die Erfurter gingen die Piranhas nach einer grandiosen Aufholjagt siegreich in der Overtime vom Eis. In der jetzigen Verfassung sollte doch mehr drin sein!?!
Wer keinen Drachen zu Hause hat, kann am Sonntag, pünktlich zur Futterzeit um 19:00 Uhr, welche in der Schillingallee bestaunen. Tickets gibt es wie immer in der Geschäftsstelle des REC, im Pressezentrum, beim „Kopiertier“ im Klenowtor, über das Ticketscript und am Spieltag an der Abendkasse der Eishalle.



schweinfurtmightydogsAuswärtssieg! EV Regensburg - ERV Schweinfurt 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)

(OLS)  Ein Comeback, auf das nach der Auftaktschlappe in Regensburg kaum zu hoffen war: Mit einer Energieleistung ähnlich der des Sonntags konnten die Mighty Dogs die Serie drehen und besitzen nun am Freitag im Icedome die große Chance, mit einem dritten Sieg die Runde für sich zu entscheiden und damit den Klassenerhalt sicherzustellen. Grundlage für den Erfolg in der Donau Arena war erneut der größere Wille, diese Partie nach Hause zu bringen.
Eine kleine Überraschung hatte ERV-Coach Rob Torgler parat: Den nach abgelaufener Sperre ins Team zurückgekehrten Vitali Stähle setzte er in der Offensive ein, dafür verstärkte Schahab Aminikia wieder die Abwehr. Und diese bekam in den ersten zehn Minuten einiges zu tun, wenn auch der erste Ansturm der Hausherren nicht all zu zwingend war. Obwohl die Dogs nun besser ins Spiel kamen, fehlte beiden Mannschaften, die sichtlich bloß keinen groben Fehler begehen wollten, noch die klare Linie.
Mehr Fahrt bekam die Partie im zweiten Durchgang – Regensburg versuchte wieder zuzulegen, was die Schweinfurter mit viel Einsatzbereitschaft und einem sicheren Martin Fous im Kasten kompensierten. Mitte des Drittels fielen dann die Tore wie reife Früchte: Eine doppelte Überzahl nutzte Igor Filobok per Abstauber eines Querschlägers zum Führungstreffer und legte, gerade als Regensburg wieder komplett war, mit der Verwertung eines Pfostenabprallers nach. Kaum geschehen, antwortete der stets gefärliche Capraro mit dem Anschlusstor. Der ERV ließ sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen und hielt dagegen. Jetzt machten gute Chancen hüben wie drüben das Geschehen so richtig lebendig.
Wie am Sonntag ließen die Regensburger auch nach der zweiten Pause das große Aufbäumen vermissen, wurden durch die Dogs allerdings auch in verbissenen Zweikämpfen niedergehalten. Erst in der Schlussphase mehrten sich die Chancen für die Gastgeber, die jetzt aber massiv unter Zeitdruck gerieten. Dann geschah in der letzten Spielminute das, was am Sonntag noch verbosselt wurde: Nachdem EVR-Goalie Cinibulk seinen Kasten verlassen hatte, eroberte Simon Knaup die Scheibe und Mikhail Nemirovsky schoss sie aus der eigenen Zone ins leere Netz.
Tore:
30.       0:1 Filobok (Nemirovsky, Knaup S.) PP2
32.       0:2 Filobok (Funk, Knaup S.)
33.       1:2 Capraro (Tegkaev, Bogner)
60.       1:3 Nemirovsky (Filobok, Fous)
Strafminuten: Regensburg 6; Schweinfurt 8
Zuschauer: 1684 



schwenningerwildwingsSchwenninger Wild Wings: Abschlussfeier am kommenden Sonntag

(DEL)  Am kommenden Freitag kommt es vor ausverkauftem Haus noch einmal zum Derby zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Adlern aus Mannheim. Zwei Tage später findet im Umlauf der Helios-Arena die Saisonabschlussfeier der Wild Wings statt.
Los geht es am Sonntag bereits um 13.30 Uhr zur familienfreundlichen Zeit mit der Mannschaftspräsentation auf der Bühne. Im Anschluss daran wird es eine Trikotversteigerung geben. In diesem Jahr werden die weißen Auswärtsjerseys versteigert. Bevor die Mannschaft alle Autogrammwünsche erfüllt wird es noch etwas Besonderes geben.  Einige Spieler werden in drei Wettbewerben gegen Fans antreten. Alle Infos zu den einzelnen Wettbewerben und Gewinnen gibt es am Sonntag ab 13.30 Uhr. Ebenfalls ab 13.30 Uhr wird der Fanshop im Stadion geöffnet haben.  Hier erwarten die Fans Autogrammschläger und einige Schnäppchen.
Die Schwenninger Wild Wings laden alle Fans recht herzlich zu dieser Veranstaltung ein. 



selberwoelfeVER Selb im Playoff-Halbfinale - Kartenvorverkauf für die kommenden Heimspiele startet ab morgen

(OLS)  Herzlichen Glückwunsch an das Team von Trainer Cory Holden.
Die Playoff-Viertelfinalrunde gegen den Tabellenachten Erding Gladiators war schwerer als erwartet, aber am Ende hat sich der Favorit durchgesetzt.
Das Team um Kapitän Christopher Schadewaldt hat sich als erste Mannschaft der Oberliga Süd für die Playoff-Halbfinalserie qualifiziert – der VER Selb gewann am heutigen Abend Spiel 4 in Erding mit 4:1 und zieht somit mit 4:0 Siegen über die Weißbierstädter verdientermaßen ins Halbfinale ein.
Die Playoff-Halbfinalspiele im Modus „Best Of Five“ beginnen am Freitag, den 14.März 2014, der VER Selb startet mit Heimrecht und hätte auch im alles entscheidenden fünften Spiel Heimrecht.
Durchaus möglich, dass es dabei zu einem erneuten Aufeinandertreffen der Selber Wölfe mit den Bayreuth Tigers kommen könnte (der EHC Bayreuth führt gegen den EHC Klostersee mit 3:1 nach Spielen) und in diesem Falle wäre davon auszugehen, dass die Tickets innerhalb von wenigen Tagen ausverkauft sein würden. Die Verantwortlichen des VER Selb empfehlen demnach, sich frühzeitig Karten für die beiden Heimspiele am 14.03.2014 (Beginn 20.00 Uhr) und 18.03.2014 (Beginn 19:30 Uhr) in der Netzsch-Arena zu sichern.
Der Vorverkauf für diese beiden Heimspiele startet am morgigen Donnerstag, 06.03.2014 um 13.00 Uhr.
Karten können direkt in der VER Selb-Geschäftsstelle gekauft bzw. auf der VER Selb-Homepage (www.verselb.de) über den Ticketanbieter TIXOO bezogen werden.
Die Dauerkarten besitzen keine Gültigkeit mehr für die anstehenden Halbfinalspiele, VIP-Karten gelten hingegen für alle noch anstehenden Spiele der Saison weiter.

Der erste Matchball sitzt / TSV Erding - VER Selb 1:4
Der VER Selb zieht mit einem 4:1-Sieg in Erding als erste Mannschaft ins Play-off-Halbfinale der Eishockey-Oberliga Süd ein. Auf den Gegner müssen die "Wölfe" noch einige Tage warten.
VER Selb: Suvelo (Kümpel) - Schadewaldt, Martell, Meier, T. Schneider, Schütt, Roos, Nägele - Mudryk, Geisberger, Piwowarczyk, Moosberger, Hördler, Fiedler, Schiener, Heilman, Hendrikson.
Schiedsrichter: Hascher (TEV Miesbach); Zuschauer: 925; Tore: 19. Min. Piwowarczyk (Schadewaldt, Mudryk; 5-4) 0:1, 37. Min. Roos (Moosberger) 0:2, 44. Min. Schadewaldt (Mudryk, Geisberger; 5-4) 0:3, 55. Krzizok 1:3, 60. Min. Martell (empty-net-Goal) 1:4; Strafminuten: Erding 10, Selb 16.
So richtig haben die Erding "Gladiators" schon vor dem Spiel nicht mehr an eine Wende in dieser Play-off-Serie geglaubt. "Alles muss raus", lautete das Motto am Sektstand im Stadion. So durften die knapp 200 mitgereisten Selber Anhänger die Getränke zum halben Preis genießen. Auch auf dem Eis machte sich beim Gastgeber im ersten Drittel nach drei knappen Niederlagen eine gewisse Resignation bemerkbar. Bissiger wirkten die "Wölfe". Die standen vor allem in der Defensive wieder sehr gut - also dort, wo Play-off-Spiele gewonnen werden. Auch in der fünften Minute, als bei einem 3:5-Unterzahlspiel richtig Gefahr drohte.
Die ganz dicken Möglichkeiten für Erding blieben aber nicht nur in dieser Phase aus. Mehr Spielanteile hatten die "Wölfe", die sehr konzentriert wirkten und in der 19. Minute nach nur sechs Sekunden Überzahl eiskalt zuschlugen. Bei einem satten Schlagschuss von Schadewaldt von der blauen Linie hatte wohl Piwowarczyk noch den Schläger am Puck. Und der schlug hinter Torwart Ewert unhaltbar zur Selber Führung ein.
Auch im zweiten Drittel war der VER zunächst am Drücker, bis der etwas kleinlich entscheidende Schiedsrichter mit einigen Strafen gegen die Selber den Gastgeber wieder zurück ins Spiel brachte. Doch Erding blieb auch in Überzahl weitgehend harmlos. Anders die "Wölfe". Sie drängten, kaum wieder komplett, auf den zweiten Treffer. Und der fiel in der 37. Minute. Roos zog aus der Distanz gar nicht einmal so scharf ab, wollte den Puck wohl nur irgendwie vor das Erdinger Tor bringen - und die Scheibe landete hinter dem verdutzten Ewert zum 0:2 im Netz. Nun war das Halbfinale schon ganz nahe für die Selber.
Auch im Schlussdrittel ließen die Gäste nichts anbrennen. Und spätestens nach Schadewaldts Überzahltor zum 0:3 war die Messe endgültig gelesen. Auch der Ehrentreffer der Hausherren verdarb den Selber Fans die gute Laune nicht mehr. Sie machten es sich noch einmal in der Sektbar gemütlich, um auch die letzten Erdinger Vorräte zu leeren.
Der VER Selb steht damit als erster Halbfinalist der Süd-Play-offs fest. Nach nunmehr 14 Siegen in Folge seit dem 24. Januar dürfen sich Schadwaldt & Co. auf eine verdiente Pause bis Freitag, 14. März, freuen. Dann steht das erste Halbfinalspiel in der Netzsch-Arena auf dem Programm. Fabian Melzner/red



straubingtigersZehn Jahre Partnerschaft: Straubing Tigers treten gegen Iserlohn einmalig mit speziellen Hacker-Pschorr-Trikots an

(DEL)  Zehn Spielzeiten besteht die Partnerschaft zwischen den Straubing Tigers und Hacker-Pschorr. Aus diesem Anlass tritt unsere Mannschaft gegen Iserlohn mit einem speziell von Hacker-Pschorr entworfenen Trikot an und der Club feiert gleichzeitig die zehnjährige Zusammenarbeit mit der Brauerei. Von Hacker-Pschorr ist deshalb als Vertreter Herr Albert Höflinger am Freitag am Pulverturm und wird gemeinsam mit Geschäftsfhrerin Gaby Sennebogen vor Spielbeginn zu den Zuschauern sprechen. Die Game-Worn-Trikots werden nach Spielschluss bei der Ehrenrunde von den Spielern unter die Fans auf die Tribünen geworfen.



ehctimmendorferstrandEHC Timmendorfer Strand: Der große Abschiedsabend für Korbi und Mopser

(OLN)  Viel wurde darüber gesprochen, nun ist es soweit. Zwei Ikonen des Timmendorfer Eishockeys sind in Rente gegangen und werden nun auch offiziell verabschiedet. Am 29.03.2014 bekommen Marcus „Mopser“ Krützfeldt und Korbinian „Korbi“ Witting ihr verdientes Abschiedsspiel mit vielen alten Weggefährten. Dieses Spiel ist gleichzeitig der Saisonabschluss der erfolgreichen Saison 2013/14.
Bereits 2011 hatte Korbinian Witting im zarten Eishockeyalter von 31 Jahren aus familiären Gründen  seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt. In insgesamt zehn Saisons ging der gebürtige Tölzer für den ECT und den EHCT aufs Eis und ist immer noch der fünftbeste Scorer der Timmendorfer Eishockeygeschichte. In 361 Spielen erzielte er 624 Punkte und ist heute als Tribünengast im ETC immer noch nah am Geschehen.
Seine ehemaliger Mannschaftskapitän Marcus Krützfeldt  hat exakt vier Spiele mehr für die Beach Boys absolviert und hat im letzten Sommer im Alter von 41 Jahren seine Karriere beendet. In 22 Jahren hat „Mopser“ das Eishockey im Norden geprägt, davon 11 Jahre beim ECT und EHCT. Als Mannschaftskapitän war er der Ruhepol der Defensive und wird auch heute noch von den Fans gefeiert, wenn er ein Spiel der Beach Boys besucht.  Allerdings kann Krützfeldt im Alter von 42 Jahren immer noch nicht die Finger von den Schlittschuhen lassen und spielt daher in einer Hamburger Hobbyliga.
Nun werden die beiden Legenden des Timmendorfer Eishockeys in einem gemeinsamen Abschiedsspiel geehrt. Am Samstag, den 29.03., spielen die aktuellen Beach Boys gegen das bunt gemischte Team MoKo 18/51, in dem sich viele alte Weggefährten wiederfinden werden.
17 ehemalige Mitspieler haben bisher ihre Zusage gegeben und werden noch einmal Timmendorfer Eis betreten. Im Tor von Team MoKo 18/51 werden Björn Reinke und Ulrik Kuhnekath stehen, um die restlichen Mitspieler wird in den kommenden Wochen der Schleier des Geheimnisses gelüftet.
Für die Beach Boys wird der aktuelle Spielerkader auflaufen und mit diesem Spiel die erfolgreiche Saison 2013/14, in der die Beach Boys zum vierten Mal in Serie zu den beiden besten Mannschaften im Norden gerhörte,  beschließen.
Beginn des Abschiedsspiels ist um 16:15 Uhr, der Einlass ist ab etwa 15 Uhr.
Der Eintritt kostet 5,18 Euro, Dauerkarten haben für dieses Spiel keine Gültigkeit.

Ligakrösus zu Gast im ETC- Heimspiele für 1b und Frauen
Das vierte Wochenende  der Oberliga-Endrunde steht vor der Tür und die Beach Boys haben wieder zwei Spiele vor der Brust. Am Freitag (20 Uhr) gastiert der Ligakrösus aus Frankfurt  im heimischen ETC und am Sonntag reist die Gösch-Truppe ins Münsterland zu den Hammer Eisbären (Anbully 18:30 Uhr). Derweil empfangen die Beach Girls am Sonntag (12:45 Uhr) den REV Bremerhaven und die 1b spielt bereits am Samstagvormittag (10 Uhr) gegen den Tabellennachbarn TuS Harsefeld.
Nach den guten Vorstellungen des letzten Wochenendes wollen die Beach Boys in der „Rückrunde“ der Oberliga Endrunde nochmals angreifen. Allerdings werden zumindest am Wochenende zwei Spieler nicht zur Verfügung stehen. Tibor Uglar laboriert an einer Mandelentzündung und wird wahrscheinlich nur am Wochenende nicht zur Verfügung, während Marc Vorderbrüggen im Leipzig-Spiel eine Beinverletzung davon getragen hat und das ETC auf Krücken verließ. Die genaue Diagnose steht noch immer aus, aber es ist zu befürchten, dass für den Rechtsaußen die Saison beendet ist.
Ansonsten kann Sven Gösch wahrscheinlich auf alle Spieler zurückgreifen, allerdings wird das zumindest gegen Frankfurt wenig nützen.
Denn der Ligakrösus Löwen Frankfurt wird wohl weiterhin unschlagbar sein. 53 Oberligaspiele absolvierten die Hessen in dieser Saison, alle 53 wurden gewonnen. Lediglich zweimal konnte man nicht die vollen  drei Punkte mitnehmen. Und die Endrunde zeugt weiter von der großen Dominanz des Teams von Tim Kaehler. Alle fünf Spiele wurden gewonnen und dabei über 50 Tore erzielt, 36 davon in den letzten drei Spielen gegen Leipzig, Hamm und Königsborn. Die Beach Boys blieben beim 0:9 zu Endrundenbeginn knapp unter der zehn Tore-Marke.
Das Starensemble aus der Finanzmetropole dürfte für die Beach Boys auch vor heimischer Kulisse eine Nummer zu groß sein. Denn im Gegensatz zum Hinspiel müssen die Löwen nur auf den Langzeitverletzten Roland Mayr verzichten, dazu werden Tim Ansink  und Manuel Neumann nicht mit den an den Strand reisen. Ansonsten ist volle Kapelle auf Seiten und da sind alle vier Sturmreihen großartig besetzt. Ob die Topscorer Richard Mueller und Clarke Breitkreuz, ob Chris Stanley  oder Nils Liesegang: alle Stürmer bei den Löwen können punkten und Tore schießen, dazu sind auch die Verteidiger David Cespiva  und Marton Vas enorm präsent, wenn es um das Offensivspiel geht.
Alles andere als ein deutlicher Erfolg der Löwen wäre schon eine Überraschung, von daher geht es für die Beach Boys von Beginn an nur darum, möglichst gut auszusehen und vielleicht das eine oder andere Tor zu schießen. Die Fans können derweil das größte Staraufgebot seit Jahren bewundern und werden trotz der wahrscheinlichen Beach Boys-Niederlage eishockeytechnisch voll auf ihre Kosten kommen.
Die Chance auf etwas Zählbares wird für die Beach Boys am Sonntag deutlich größer sein. Dann geht die Reise zu den Hammer Eisbären, dem aktuelle Tabellendritten in der Beach Boys-Gruppe. Die Eisbären präsentierten sich bisher als ein Team, welches in ihren Spielen für ordentliche Spannung sorgte. Mit Ausnahme der Partie gegen Frankfurt trennten die Kontrahenten immer nur ein Tor, gleich zweimal mussten die Eisbären bereits in die Verlängerung bzw. ins Penaltyschießen.
So auch beim ersten Duell zwischen den Beach Boys und den Hammern vor drei Wochen, als die Eisbären ein knappes 7:6 über die Zeit retteten.
Und nun haben sich die Kadersorgen der Mannschaft von Milan Vanek Senior beruhigt. Lediglich Verteidiger Tim Pietzko wird bis Saisonende ausfallen, ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung. Prägend in der Endrunde sind bisher der Waliser Joe Lewis und Dennis Palka, welche die interne Scorerliste anführen. Dazu spielt Christian Wendler eine starke Endrunde und war der Garant bei den Siegen gegen Leipzig und die Beach Boys.
Die Beach Boys sollten das Spiel mit viel Mut angehen, denn chancenlos sind sie gegen die Eisbären mit Sicherheit nicht. Aber ein „10-Minuten-Tiefschlaf“ wie vor drei Wochen ist strengstens verboten, ansonsten wird man erneut ohne Punkte zurück an den Strand reisen. Ein gesunder Optimismus ist für dieses Spiel dennoch angesagt.
Am Freitag empfiehlt es sich rechtzeitig ins ETC zu reisen, um an der Abendkasse seine Karte zu erstehen, denn zahlreiche Fans aus Hessen werden am Strand erwartet. Die Abendkasse öffnet wie immer gegen 19 Uhr.
Für die Fahrt am Sonntag suchen einige Fans noch Mitfahrer. Interessenten können im Fanforum (www.beachboysfans.de) noch Mitfahrgelegenheiten finden. Für die Daheimgebliebenen überträgt das FanRadio von HL-Sports die Partie ab 18:15 Uhr live.
Für diejenigen, die neben dem Heimspiel gegen Frankfurt noch mehr Hockey genießen möchten, gibt es am Wochenende zwei weitere Gelegenheiten. Am Samstag (10 Uhr) empfängt die 1b, der STORM, den Tabellennachbarn TuS Harsefeld. Für die 1b wird dieses Spiel das finale Spiel der Saison sein, in welcher der STORM den sportlichen Abstieg in die Verbandsliga vermeiden konnte.
Zweite Alternative ist das Heimspiel der Frauenmannschaft der SG HSV 1b/EHCT 06 in der 1. Damenliga Nord. Am Sonntag (12:45 Uhr in HH-Stellingen) empfangen die Beach Girls im Kampf um Platz zwei den REV Bremerhaven und wollen einen Dreier  einfahren.
Zu beiden Spielen ist der Eintritt frei und beide Teams würden sich über zahlreiche Unterstützung freuen. 



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Donnerstag 6.März 2014
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