Newsticker

 www.ihp.hockey
  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Heilbronner Falken
(OLS)  Stürmer Niklas Jentsch hat seinen Vertrag in der Käthchenstadt verlängert. Der 24-jährige Berliner kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg zum DEL2-Absteiger und konnte in 58 Spielen beachtliche 31 Tore und 29 Assists erzielen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Bei den Piranhas stehen die nächsten drei Spielerabgänge fest. Nicht mehr für den REC werden Stürmer Jack Bloem, sowie die Verteidiger Mark Shevyrin und Raul Jakob auflaufen. Alle drei kamen erst letztes Jahr an die Ostsee
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga halten die Crocodiles weiter an ihrem Erfolgstrainer Jacek Darowski fest

Bayreuth Tigers
(OLS)  Die insolventen Bayreuth Tigers haben einen großen Schritt in Richtung Rettung und Oberliga-Fortbestand gemacht. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Nun muss noch die Frist abgewartet werden, welche am 9.Mai auslaufen wird, danach beginnen unter dem neuen Geschäftsführer Thomas Lünenborg die Planungen für die neue Spielzeit
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Vitus Gleixner bleibt in Grafing. Der 25-jährige Angreifer kehrte nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen noch während der letzten Saison zu seinem Heimatverein zurück und konnte in 18 Spielen 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nachdem der EVD erst Torhüter Leon Jessler verabschiedete, steht nun bereits der nächste Abgang fest. Stürmer Dominik Piskor wird nicht mehr für die Füchse aufs Eis gehen. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche war zuletzt mit 17 Toren und 15 Vorlagen aus 38 Partien teaminterner Topscorer
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Nick Hurbanek wird weiterhin als Trainer an der Bande des ECW stehen. Sein bisheriger Partner Slava Koubenski wird dagegen künftig das Amt des Teammanagers ausüben
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Henning Schümann hat verlängert und geht bereits in sein vierter Jahr beim HSV. Der 23-Jährige konnte sich stetig steigern und brachte es zuletzt in 26 Spielen auf 13 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(BNL)  Die EGDL trennt sich von ihrem schwedischen Torhüter Markus Ekholm Rosen. Der 27-Jährige erhält keinen neuen Vertrag, da die dritte Kontingentstelle künftig an einen Feldspieler vergeben werden soll
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Nach zwei Jahren wird Goalie Leon Grothe den EC nun wieder verlassen. Der 22-Jährige kam 2022 aus dem Wolfsburger Nachwuchs an den Wurmberg
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC freut sich über den Verbleib von vier wichtigen Stürmern. Lukas Pfaffinger, Adrian Huber, Julian Behmer und Urgestein Fabien Ferron haben ihre weitere Zusage in Ottobrunn gegeben
  
Augsburger Panther
(DEL)  Schon das zweite Jahr in Folge hat der sportliche Abstieg für die Augsburger Panther keine Folgen. Durch die Niederlage der Kassel Huskies im DEL2-Finale verbleiben die Fuggerstädter weiterhin in der DEL, da Meister Regensburg im Gegensatz zu den Nordhessen nicht für die höchste Spielklasse gemeldet hat
  
Adendorfer EC
(RLN)  Torhüter Andreas Bierzahn wird mit nun 43 Jahren seine aktive Laufbahn beenden. Auch die Nummer-3 im Team, Philip Grittner wird den AEC verlassen. Der 25-Jährige muss aus zeitlichen Gründen kürzer treten
  
Wunstorf Lions
(VLN)  Der ERC hat sich von Trainerduo Jörg Meyer und Uri Steller getrennt. Über die letzten Plätze in der Regionalliga kamen die Lions in den vergangenen zwei Jahren nicht hinaus. Nun will man einen Neuanfang unter neuer sportlicher Leitung wagen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer trennen sich nach zwei Jahren vom finnischen Angreifer Mikko Virtanen. Der 30-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 36 Partien 8 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten. Seinen Vertrag verlängert hat dagegen Torhüter Ruud Leeuwesteijn 
  
Bietigheim Steelers
(OLS)  Die ersten Spielerabgänge beim DEL2-Absteiger stehen fest. Mannschaftskapitän Pascal Zeressen wird die Steelers genauso verlassen wie die Stürmer Dominik Lascheit, Brett Schäfer, Morgan Adams-Moisan und Lewis Zerter-Gossage
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der EC hat den Vertrag mit Headcoach Petr Kasik weiter verlängert. Der 61-jährige Tscheche hat die Eisbären vor zwei Jahren übernommen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Taylor Vause geht in sein viertes Jahr in der hessischen Kurstadt. Der 32-jährige Kanadier, der 2021 aus Wien zu den Roten Teufeln kam, konnte verletzungsbedingt in der vergangenen Saison lediglich 26 Partien bestreiten und brachte es dabei auf 12 Tore und 14 Vorlagen
  
 
   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga West und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Nord.



eisbrenberlinEisbären Berlin am Dienstag gegen Köln und am Freitag gegen Wolfsburg

(DEL)  Zwei Heimpartien stehen für die Eisbären Berlin in den kommenden Tagen an. Am Dienstagabend empfangen die Berliner die Kölner Haie in der o2 World (Erstes Bully: 19:30 Uhr) und am Freitag gastieren die Grizzly Adams Wolfsburg beim DEL-Rekordmeister (16:30 Uhr, o2 World Berlin).
Bis auf den langzeitverletzten Verteidiger Constantin Braun sind bei den Hauptstädtern alle Spieler gesund. Somit fehlen darüber hinaus lediglich jene Spieler, die für die Dresdner Eislöwen (Jonas und Vincent Schlenker, Sven Ziegler) oder die deutsche Junioren-Nationalmannschaft (Jonas Müller) im Einsatz sind.
„Natürlich ist das ein besonderes Spiel, das kann man nicht so ganz verleugnen. In erster Linie ist es aber sportlich eine schwere Partie. Köln ist eine Mannschaft, die in den letzten Wochen gut gespielt hat und in guter Form ist“, sagt Eisbären-Cheftrainer Uwe Krupp auf das Match gegen seinen Ex-Club vorausschauend. „Wir wollen morgen mit viel Energie aufs Eis gehen und unser Spiel umsetzen.“
Nach dem Spiel gegen die Kölner Haie wird es das traditionelle Weihnachtsfeuerwerk von Eisbären-Partner Hornbach geben. Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag vor der Partie gegen die Grizzly Adams Wolfsburg gibt es ein besonderes Ereignis. Der langjährige Eisbären-Kapitän Steve Walker wird dann für seine Verdienste geehrt und ein Banner mit seiner inzwischen gesperrten Rückennummer 27 unters Dach der o2 World gezogen.



echarzerfalkenHarzer Falken laden zu Weihnachtsspielen ein – Hamburger SV und Rostock zu Gast, Auswärts in Langenhagen

(OLN)  Die Weihnachtstage stehen bevor und dieses bedeutet für die Harzer Falken traditionell Heimspiele vor einem vollen Haus am Wurmberg. In diesem Jahr sind am zweiten Weihnachtstag die Spieler vom Hamburger SV zu Gast. Am Sonntag müssen die Falken dann nach Langenhagen reisen, bevor bereits am kommenden Dienstag die Rostock Piranhas im Harz zu Besuch sind. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse oder bereits im Vorverkauf im Puppe’s in Braunlage.
Heimspiel gegen Hamburger SV Der erste Gegner aus Hamburg spielt eine durchwachsende Saison und befindet sich derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz mit 29 Punkten aus 18 Spielen. Damit befinden sich die Hansestädter in guter Gesellschaft im Mittelfeld der Tabelle. Zwar konnten die Hamburger in den letzten Spielen nicht immer Siege einfahren, aber vor allem bei den Heimspielen gegen die beiden Hannoveraner Teams konnte das Team viel Respekt sammeln, da man immer nur knapp mit einem Tor verlor. An das letzte Aufeinandertreffen beider Teams erinnern sich die Falken aber noch gern, denn dort gewann man in Hamburg deutlich mit 7:0, welches das erste Shutout für Tobias Bannach bedeutete.
Falken Coach Bernd Wohlmann muss allerdings auf eine Reihe von Spielern beim ersten Spiel verzichten. Neben den Langzeitverletzten, werden auch Erik Pipp und Robert Wittmann nicht antreten können, da Sie im Spiel gegen die Hannover Indians eine Spieldauer-Disziplinarstrafen erhalten haben.
Aufgrund des Feiertags beginnt die Partie bereits um 19:00 Uhr im Wurmbergstadion. Karten gibt es an der Abendkasse.

Auswärts beim Tabellenzweiten Hannover Scorpions
Nach der knappen Niederlage am Pferdeturm gegen die hannover Indians, verloren die Falken durch den spielfreien Sonntag auch den zweiten Tabellenplatz. Diesen gilt es nun wieder zurückzuerobern, denn am Sonntag treffen die Falken in Langenhagen auf die Hannover Scorpions, welche nach einem knappen Sieg gegen Timmendorf und einem deutlichen Sieg in Nordhorn sich aktuell einen Punkt vor den Falken befinden.
Die Bilanz gegen das Team von Kulttrainer Lenny Soccio ist in dieser Saison noch mackellos. Nach dem 4:1 Überraschungssieg beim ersten Aufeinandertreffen im Oktober, konnten die Falken auch die zweite Partie vor heimischen Publikum knapp mit 3:2 gewinnen. Das Team möchte natürlich diese weiße Weste weiter waren und mit einem Sieg den zweiten Tabellenplatz wieder zurück erobern, denn dieser würde in einem möglichen Playoff-Halbfinale ein zusätzliches Heimspiel bedeuten.
Anpfiff der Partie in Hannover-Langenhagen ist am Sonntag, den 28.12.14, um 18:00 Uhr.

Heimspiel gegen Rostock Piranhas
Bereits am Dienstag wird man die Rostock Piranhas zum dritten Spiel in fünf Tagen empfangen. Die ersten beiden Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Falken zwar jeweils für sich entscheiden, jedoch waren beide Spiel sehr eng, so dass jedes der beiden Teams ein Sieg verdient gehabt hätte. Die Ostseestädter befinden sich aktuell mit sechs Punkten weniger einen Platz hinter den Falken, haben allerdings auch aktuell noch zwei Spiele weniger bestritten.
Die Piranhas konnten sich bereits am letzten Wochenende warmschießen, als man in den beiden Partien gegen die Crocodiles Hamburg und Wedemark Scorpions insgesamt 23 Tore erzielen konnte und lediglich drei Gegentore einstecken musste.
Beginn der Partie am Wurmberg ist am Dienstag, den 30.12.14, um 20:00 Uhr. Karten gibt es wie immer in ausreichender Zahl an der Abendkasse.
Für die Falken steht somit ein richtungsweißendes Wochenende bevor. Mit drei Siegen könnte man auf der einen Seite den zweiten Tabellenplatz zurückerobern und den Abstand zum Tabellenmittelfeld weiter erhöhen, welches eine bessere Position in den Playoffs bedeutet.

Gedenktrikot für Douglas „Doug“ Murray
Entgegengesetzt der in der Presse getroffenen Aussagen, wird es über die Weihnachtstage kein Aufhängen des Gedenktrikots für den verstorbenen Douglas „Doug“ Murray geben. Da die Reproduktion nicht rechtzeitig beendet werden konnte und die Harzer Falken die Ehrung an einen passenden Moment vornehmen möchten, wird dieser Vorgang erst im nächsten Jahr vorgenommen.
Angestrebter Termin ist eins der ersten Playoff-Spiele, welche ab Februar 2015 im Wurmbergstadion stattfinden werden. Vor einer dann hoffentlich tollen Kulisse, wird man das Trikot dann im Stadion aufhängen und somit Doug Murray mit einer Ehrung gerecht werden.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau: DEL2 Disziplinarausschuss sperrt Eric Lampe - 2 Spiele Sperre und Geldstrafe wegen Check gegen Kopf und Nacken

(DEL2)  Eispiraten Stürmer Eric Lampe ist vom Disziplinarausschuss der DEL2 für 2 Spiele gesperrt worden. Das Gremium untersuchte seine Strafe im Heimspiel gegen den SC Riessersee und sah ihn im Sachverhalt wegen Checks gegen Kopf und Nacken als schuldig. Für diesen Vorfall hatte ihn der Unparteiische während der Partie mit einer 2+10 Min Strafe belegt und eine entsprechende Zusatzmeldung verfasst. Der Disziplinarausschuss hat sich laut den geltenden Regularien der DEL2 (automatische Ermittlungsverfahren bei Check gegen Kopf und Nacken) mit dieser Szene nochmals befasst und nach Sichtung mittels Video den Vorfall bewertet. Dabei sahen es die Mitglieder als angemessen an den Spieler zusätzlich mit 2 Spielen Sperre sowie einer Geldstrafe zu belegen. Damit ist der 28jährige Angreifer für die Punktspiele am 23.12.2014 gegen die Starbulls Rosenheim und am 26.12.2014 in Bietigheim nicht für die Eispiraten spielberechtigt.
In der Begründung des Disziplinarausschusses heißt es:
"Nach Würdigung aller Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar. Der Puck wird in Richtung hinter das Tor gespielt und läuft entlang der Endbande. Der Spieler Lampe bewegt sich auf der linken Seite hinter das Tor. Der Gegenspieler Eichinger bewegt sich von der rechten Seite hinter das Tor und versucht den Puck mit seinem Stockblatt zu erreichen. Der Spieler Lampe läuft auf den Spieler Eichinger zu. Dabei führt er seinen Oberkörper schräg nach oben und trifft den Spieler Eichinger mit der rechten Schulter am Kopf. Der Spieler Lampe versucht zu keinem Zeitpunkt, den Puck zu spielen.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Check zum Kopf und Nackenbereich vorliegt."



dinslakenkobrasDinslakener EC: Bördeindianer kommen am Zweiten Weihnachtstag

(RLW)  Nach dem ungefährdeten 1:6 Auswärtserfolg der Kobras bei der Soester EG treffen beide Teams am zweiten Weihnachtstag erneut aufeinander. Dieses mal gehen die Kobras nach vier Auswärtsspielen in Folge endlich wieder zu Hause auf Torejagd. Gerade vor heimischem Publikum möchten die Männer um Kapitän Sebastian Haßelberg natürlich den Erfolg von Sonntag wiederholen, um nach Möglichkeit auf einem Playoffplatz in das neue Jahr zu starten. Dieses liegt, sollten sich die Bördeindianer erneut harmlos präsentieren, durchaus im Bereich des Machbaren. Doch sollten sich die Dinslakener Akteure nach dem Sieg am Sonntag nicht zu Sicher fühlen und die Bördeindianer unterschätzen. Denn das könnte unter Umständen nach hinten los gehen. Doch wenn sich die Mannschaft an die, von Trainer Thomas Schmitz ausgegebene, Marschroute hält, sollte die Mission „Playoffplatz-Verteidigung“ von Erfolg gekrönt werden. Dabei ist natürlich auch wieder die lautstarke Unterstützung der eigenen Fans, die hoffentlich zahlreich erscheinen, wieder hilfreich bei dem Unterfangen. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr und geleitet wird das Spiel vom Schiedsrichtergespann M. Kiefer, Schlesiger und Weber.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund verlieren das erste Spiel der Saison

(RLW)  Ein „Weihnachtsgeschenk“ der besonderen Art bekamen die Eisadler am Sonntagabend beim Auswärtsspiel in Solingen. Im letzten Spiel vor dem Fest mussten die Überflieger der Regionalliga ihre erste Saisonniederlage hinnehmen.
Zweimal hatten die Eisadler bisher gegen die Raptors in dieser Saison gespielt und beide Male deutlich gewonnen. Gestern wollte der Tabellenvorletzte seinen Fans dann beweisen, warum man in der letzten Saison noch der größte Konkurrent der Eisadler war. Der Zeitpunkt war günstig, denn mit Gose, Berger, Jäger, Rangen und Heinrich musste Trainer Krystian Sikorski auf fünf Spieler verzichten.
Bereits nach fünf Minuten musste Dortmunds Torhüter May dann schon seine ganze Klasse unter Beweis stellen, indem er mit einer Glanzparade die Solinger Führung verhinderte. Knapp drei Minuten später war es dann aber soweit. Der Eisadler-Goalie bekam einen Puck nicht richtig unter Kontrolle, und Bergisch Lands Marcel Fröhlen erzielte die Führung für die Gastgeber.
Dieser Führungstreffer war nun der Weckruf für die Eisadler, und es war Malte Bergstermann der auf Zuspiel von Matthias Potthoff den Treffer zum 1:1 Pausenstand im Solinger Tor versenkte.
Mit Beginn des zweiten Drittels lief dann alles nach Plan für den Dortmunder Tabellenführer und Kevin Thau erzielte nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff den 2:1 Treffer zur Dortmunder Führung.
Von nun an vernahm das bis dahin eigentlich recht faire Spiel einen anderen Verlauf. Ein flüssiges Eishockeyspiel kam nicht mehr zustande und Unterbrechungen, Strafzeiten und Diskussionen beherrschten das Spielgeschehen.
Die Solinger erzielten noch jeweils 2 Tore in den verbleibenden Dritteln und gewannen das Spiel mit 5:2.
Die Eisadler müssen ihre kommenden Spiele in Soest, Wiehl und Lauterbach bestreiten, bevor es am 11.01.2015 im nächsten Heimspiel zum Aufeinandertreffen mit den Dinslakener Kobras kommt.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Viel Eis-Action über die Feiertage - Heimspiel am Sonntag

(OLS)  während sich andere Sportarten in ihre Winter- oder zumindest Weihnachtspause verabschieden, geht es im Eishockey weiter Schlag auf Schlag. Gerade in den Weihnachtsferien hat der Kufensport Hochkonjunktur; das gilt für Freizeit-Schlittschuhläufer ebenso wie für die Freiburger Oberligamannschaft, die am Sonntag, 28. Dezember, auf eigenem Eis gegen Deggendorf antritt.
Zunächst genießen unsere Cracks allerdings einen Kurzurlaub (mit der Betonung auf "kurz"): Nach dem Spitzenspiel in Regensburg haben sie Gelegenheit, drei Tage im Kreise ihrer Familien zu verbringen, ehe sie am Donnerstag schon wieder zum Training auf dem Eis stehen. Denn bereits am Freitag, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, findet das nächste Punktspiel in der Oberliga Süd statt: Um 18 Uhr gastiert der EHC Freiburg beim EV Füssen - bei einer Mannschaft also, die nach Startschwierigkeiten zurück in die Spur gefunden hat und für die Breisgauer immer ein unbequemer Gegner ist.

Tipp: Vorverkauf im Internet nutzen
Gleiches gilt für den Deggendorfer SC, unseren Gast am Sonntag: Die Niederbayern, aktuell Tabellensiebter mit Anschluss an obere Regionen, verkaufen sich mit ihrer kämpferisch-defensiven Grundordnung stets teuer gegen besser platzierte Mannschaften. Dies lässt ein spannendes, hochklassiges Duell auf Augenhöhe erwarten, was ganz nach dem Geschmack der Zuschauer sein dürfte.
Da die Spiele in den Weihnachtsferien stets Publikumsrenner sind, rechnet der EHC Freiburg auch am 28. Dezember um 18 Uhr mit einer gut besuchten, stimmungsgeladenen Franz-Siegel-Halle. Eissportfans, die noch einen Sitzplatz wollen, raten wir daher dringend zum Vorverkauf in unserem Online-Ticketshop auf https://tickets.ehcf.de/. Stehplätze sind derweil zur Genüge vorhanden. Die Hauptkasse öffnet am Sonntag bereits um 14 Uhr. Auf Freiburger Seite werden viele Blicke auf Stürmer Petr Haluza gerichtet sein, dessen zunächst befristeter Vertrag nach seinen starken Auftritten bis Saisonende verlängert wurde. Fehlen werden weiterhin die verletzten Milos Vavrusa und Julian Airich.

Familienspaß: Eishockey am 4. Januar und verlängerte Eislaufzeiten
Auch nach Silvester bleibt der Spielplan seinem üblichen Freitag-Sonntag-Rhythmus treu: Am 2. Januar gastiert das Sulak-Team in Bad Tölz, ehe am 4. Januar die Premiere des EHC-Familientages im Freiburger Eisstadion auf dem Programm steht. Er soll ein Eissport-Vergnügen für die ganze Familie sein: Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten freien Eintritt auf den Stehplätzen, wenn sie mit ihrer Familie - oder zumindest einem erwachsenen Familienmitglied - ins Eisstadion kommen. Für die Sitzplätze gelten natürlich auch an diesem Termin unsere ohnehin attraktiven Rabatte für Kinder und Jugendliche. Das Match gegen Peiting startet bereits um 17 Uhr. Eine Stunde vorher, um 16 Uhr, findet ein Einlagespiel des EHC-Nachwuchses statt.
Die Zeit um Weihnachten und Neujahr ist zudem eine traditionelle Hochzeit für Schlittschuhläufer. Dem trägt der EHC Freiburg durch verlängerte Eislaufzeiten in der Franz-Siegel-Halle Rechnung, in auf deren Eisfläche sich um diese Jahreszeit stets Hunderte von Freizeitsportlern tummeln. Einen Überblick über die Öffnungszeiten finden Sie hier: http://www.ehcf.de/eislaufen/



wanderersgermeringWanderers Germering: Noch einmal alles geben in 2014 - Fanbus nach Waldkraiburg

(BYL)  Auch wenn die 1:5 Niederlage in Buchloe im Rahmen gehalten werden konnte, hatte man sich im vornherein durchaus mehr erhofft.
Man zeigte zwar eine bessere Leistung wie zwei Wochen zuvor in Dorfen, jedoch stand man am Ende wiederholt ohne Punkte dar. Jeweils ein Gegentor in den Anfangsminuten des ersten und dritten Drittels waren ausschlaggebend für die erneute Pleite. Hinzu kam, dass man die spielerische Überlegenheit im Mittelabschnitt nicht effektiv nutzen konnte. Trotzdem gibt das Buchloe-Spiel durchaus Anlass zu Optimismus für die letzte Partie in 2014 bei den Waldkraiburger Löwen am kommenden Sonntag.
Neben dem Mannschaftsbus werden auch die Wanderers Anhänger mit einem Fanbus die Reise ins bayrische Alpenvorland antreten.
Der EHC Waldkraiburg ist der derzeitige Tabellenführer der Eishockey-Bayernliga und hat 8 Punkte Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Höchstadter EC.
Die Löwen sind vor heimischen Publikum noch ungeschlagen und haben erst am vergangenen Sonntag beim 2:1 Sieg nach Penaltyschiessen eben gegen jenen Tabellennachbarn den ersten Punktverlust hinnehmen müssen.
Neben vier Nachwuchskräften des Oberligisten EHC Klostersee verstärkte man sich im Sommer noch mit Philipp Spindler (ESC Dorfen) und dem tschechischen Kontingentspieler Jakub Marek. Der erst 23-jährige Marek (34 Punkte) zählt nach einer etwas längeren Eingewöhnungsphase zusammen mit Max Kaltenhauser (35 Punkte) und Lukas Wagner (29 Punkte) zu den Topscorern der Waldkraiburger.
Allgemein betrachtet, stellen die Löwen den besten Angriff der Liga mit fast 90 Toren in gerade einmal 18 Ligaspielen, auch in der Defensive sind sie der aktuelle Ligaprimus.
Das wiederum liegt an der Topbesetzung im Tor. Fabian Birk und Patrick Vetter zählen zu den Top 5 Goalies der aktuellen Spielzeit und haben maßgeblichen Anteil an den Erfolgen des EHC.
Waldkraiburg möchte natürlich weiterhin die Führungsposition in der Vorrunde behaupten und wird sich somit sicherlich nicht auf den bisherigen Ergebnissen ausruhen.
Trotz Heimstärke braucht man im Wanderers Lager nicht die Köpfe in Sand stecken. So war man im Hinspiel Ende Oktober die erste Mannschaft, die gegen die Waldkraiburger punkten konnte. Auch in der vergangenen Spielzeit ging man als klarer Außenseiter ins Spiel und konnte nach zweimaliger 3-Tore-Führung zumindest einen Punkt mit nach Hause nehmen.
Personell müssen die Germeringer erneut auf Martin Dürr verzichten, der zwar seine Spieldauerstrafe abgesessen hat, auf Grund der dritten 10 Minuten Strafe jedoch nochmal pausieren muss.



geretsriedERSC Ottobrunn - ESC Geretsried 1b/U24  /  5 :  6 (3:0/2:3/0:3)

(BBZL)  Mit 0:3 nach dem ersten Drittel zogen die Geretsrieder mit hängenden Köpfen in die Kabine während sich die Heimmannschaft bereits auf ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk einstimmte. Zunächst hatte die Partie recht ausgeglichen begonnen, beide Mannschaften lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Dann allerdings rächte es sich, dass die River Rats zweimal hinter einander beste Torchancen in Überzahl nicht nutzen konnten, fast im Gegenzug fiel das 1:0 für Ottobrunn. Gegen Ende des ersten Drittels ließ auch die Disziplin bei Geretsried nach, und man fing sich mehrere Strafzeiten ein, was folgerichtig zu weiteren zwei Treffern der Ottobrunnern führte. Coach Christian Ott hatte beim Pausentee offensichtlich die passenden Worte gefunden, denn das zweite Drittel ging nach einer deutlichen Steigerung klar an die River Rats. Mit einer geschlossenen und kämpferischen Grundhaltung eroberte sich das junge Team die Herrschaft auf dem Ottobrunner Eis und konnte den fangsicheren Goalie auf Ottobrunner Seite gleich dreimal überwinden. Das letzte Drittel brachte dann endgültig die Wende im Spiel. Geretsried nutzte gleich zu Beginn die eigene Überzahl effektiv für den Anschlusstreffer zum 4:5. Kurz danach fiel mit dem ersten von zwei Toren durch den unermüdlichen Efim Hild sogar der verdiente Ausgleich und den alten Herren von Ottobrunn ging offensichtlich die Puste aus. Spannung kam noch einmal in den letzten Minuten beim Spielstand von 5:6 auf, als der ERSC seinen Goalie aus dem Tor nahm und mit allen Mitteln, jedoch vergeblich, auf den Ausgleich drängte. Die jungen River Rats machten sich schließlich durch eine geschlossene und kämpferische Teamleistung selbst ein verdientes vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und leisteten volle Wiedergutmachung nach ihrer katastrophalen Leistung im vorher gehenden Heimspiel gegen Mittenwald.



HammerEisbaerenBittere Pille für Hammer Eisbären in Neuss - Teddy Bear Toss beim Spiel gegen Neuwied

(OLW)  Groß waren im Lager die Hoffnungen und Erwartungen für das Gastspiel beim Neusser EV, doch die erhofften 3 Punkte konnten die Eisbären nicht entführen. Sie unterlagen am Sonntag mit 4:3 nach Verlängerung.
Die Eisbären waren mit vollem Kader nach Neuss gereist und wollten mit Tempohockey überzeugen. Was sich den Zuschauern in der Halle bot war allerdings alles andere als sehenswert. Die Gastgeber wussten durch Einsatz und Leidenschaft zu überzeugen, Attribute, die den Eisbären fehlten. So agierte Neuss aus einer sicheren Defensive heraus und war bei Kontern stets gefährlich. Die Eisbären hingegen wirkten behäbig in Ihren Aktionen und ohne Tempo, so dass Neuss vor keine großen Probleme gestellt wurde. So ging es folgerichtig mit einem 2:1 für Neuss in die Kabinen.
Dort wurde Trainer Daniel Galonska laut und weckte seine Mannschaft auf. Die Eisbären zeigten sich verbessert im zweiten Drittel und wurden zunehmend zielstrebiger während sich die Gastgeber immer öfter auf der Strafbank wiederfanden. Höhepunkt war dabei die Spieldauerstrafe gegen Frederic Riefers, der Dino Gombar mit mehreren gezielten Faustschlägen zu Boden streckte. In der folgenden fünfminütigen Überzahl schossen die Eisbären zwar häufig aufs Tor, konnten aber Ken Passmann, der einen guten Tag erwischte, nicht überwinden. 5 Minuten vor Ende des Drittels wurden die Eisbären dann aber belohnt als Ibrahim Weissleder den Ausgleich erzielte.
Eigentlich begann das letzte Drittel sehr gut für die Eisbären. Karl Jasik traf bereits nach 2 Minuten und sorgte so für die erste Führung der Eisbären. Danach stellten die Eisbären das Spielen allerdings ein und nach dem Ausgleich nur gut eine Minute später plätscherte das Spiel vor sich hin. So ging es dann in die Verlängerung in der beide Mannschaften Chancen hatten das Spiel für sich zu entscheiden. Letztendlich hatten die Gastgeber das bessere Ende auf ihrer Seite, als ein Schuss von Bleyer durch die Schoner von Thomas Mende den Weg ins Tor fand.
„Neuss hat uns heute gezeigt, was mit Willen, Kampf und Einsatz möglich ist. Wir haben heute nicht verstanden ansatzweise Tempo ins Spiel zu bringen. Auch die Umstellung von 4 auf 3 Reihen brachte nicht die erhoffte Reaktion der Mannschaft. Ich bin maßlos enttäuscht und kann mich nur bei den mitgereisten Fans für diese Leistung entschuldigen. Nahezu alles was wir uns für diese Begegnung vorgenommen hatten wurde nicht umgesetzt. Jeder Einzelne ist nun gefragt sich entsprechend zu hinterfragen und am 2. Weihnachtag eine Reaktion gegen Frankfurt zu zeigen“, so Trainer Galonska nach dem Spiel. „Unsere jungen Spieler sowie die Förderlizenzspieler haben Einsatz gezeigt, auch wenn nicht immer alles funktioniert. Daran können sich einige andere innerhalb der Mannschaft ein Beispiel nehmen.“
Am 2. Weihnachttag erwarten die Eisbären um 18:30 Uhr die Löwen Frankfurt in der Eissporthalle am Maxipark. Gegen den aktuellen Tabellenletzten geht es um Wiedergutmachung für das verkorkste letzte Wochenende.
„Wir haben in den Spielen mit den Gegnern auf Augenhöhe zuletzt nicht gut ausgesehen. Das müssen wir unbedingt ändern, vor allem aber müssen wir uns voll reinhängen und zeigen, dass wir zu 100 % da sind und mit Kampf und Leidenschaft agieren. Die Spieler müssen taktisch disziplinierter agieren und sich mit dem Verein identifizieren. Es geht nicht um Einzelschicksale sondern darum, dass die Spieler in dieser Saison für das Überleben des Vereins kämpfen und arbeiten müssen. Wer das jetzt immer noch nicht verstanden hat ist hier völlig fehl am Platz. Ich erwarte einen couragierten Auftritt meiner Mannschaft über die gesamten 60 Minuten. Mit dem nötigen Arbeitswillen werden wir dem Gegner alles abverlangen und das entsprechende Ergebnis einfahren“, blickt Galonska mit deutlichen Worten voraus.
Marc Fleischer fehlt den Eisbären weiterhin verletzungsbedingt, Karl Jasik befindet sich im Urlaub. Hinter Andre Mangold, der am letzten Wochenende wegen einer Grippe passen musste, steht noch ein Fragezeichen. Ansonsten stehen Trainer Galonska alle Spieler zur Verfügung.
Am 28.12. erwarten die Eisbären dann den EHC Neuwied in Hamm. Anlässlich dieses Spiels wird es den ersten Hammer Teddy Bear Toss geben. Diese aus der kanadischen Eishockeyszene entlehnte Tradition Stofftiere an Krankenhäuser und karitative Einrichtungen für Kinder in der Weihnachtszeit zu spenden, soll nun auch in Hamm ihren Platz bekommen. Unter dem Motto „sammeln, werfen, helfen“ werden von Eishockeyvereinen weltweit Stofftiere in rekordverdächtigen Mengen gesammelt. Aktuell wird der Rekord von den Calgary Hitmen aus der Western Hockey League mit 26.919 Stofftieren gehalten. „Diese Zahl werden wir natürlich nicht überbieten können, dennoch hoffen wir darauf, dass möglichst viele Stofftiere zusammenkommen um Kindern gerade in der Weihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, erklärt Pressesprecher Jan Koch. „Wir freuen uns über jeden der diese Aktion unterstützt, vorbei kommt und ebenfalls ein oder mehrere gute gewaschene oder auch gerne neue Stofftiere spendet.“ Die Stofftiere kommen der Klinik für Kinder und Jugendmedizin Hamm und dem LWL-Heilpädagogischen Kinderheim Hamm zu Gute. Traditionell setzt das Stofftierwerfen nach dem ersten Tor der Heimmannschaft ein, ob das auch im Spiel gegen die Bären Neuwied möglich sein wird muss vor dem Spiel noch geklärt werden. “Wann die Stofftiere geworfen werden dürfen sagen wir vor dem Spiel durch. Auch in Neuwied haben wir diese Aktion publik gemacht und hoffen darauf, dass sich unsere Gäste daran beteiligen“, so Jan Koch abschließend.



harsefeldtigersTus Harsefeld Tigers 1. Herren sammeln beim Heimspiel
Spendengeld für 
krebskrankes Mädchen

(RLN)  Am Samstag den 20. Dezember 2014 spielten die Tus Harsefeld Tigers 1. 
Herren im Regionalligaheimspiel gegen die Weserstars Bremen. Im Rahmen 
dieser Sportveranstaltung wurde für ein an Krebs erkranktes Mädchen 
aus Harsefeld Spendengeld gesammelt.
Nele, 14 Jahre, aus Harsefeld, soll nach ihrer Krebsbehandlung nun auf 
Reha fahren. Die Begleitung der Reha durch ihre Familie ist leider 
noch nicht finanziert. Dafür spendeten die Tigers Fans, ihre Gäste, 
die Fans der Weserstars Bremen, und der Förderverein der Tus Harsefeld 
Tigers gemeinsam. In der Zeit des Eishockeyspieles von 2 Stunden kamen 
so insgesamt 350,- € zusammen.
Die Tus Harsefeld Tigers bedanken sich auf diesem Weg bei allen 
Beteiligten für die Spenden.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Dienstag Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse - Weihnachtlicher Spieltag mit freiem Eintritt für alle Kinder bis einschließlich des 14. Lebensjahres

(DEL2)  Einen Tag vor Weihnachten, beim Heimspiel des ESV Kaufbeuren am 23. Dezember 2014 um 19:30 Uhr gegen die Lausitzer Füchse, veranstaltet der Verein einen Weihnachtlichen Kindertag. So haben alle Kinder bis einschließlich des 14. Lebensjahres freien Eintritt (gültiger Ausweis erforderlich, Freikarte muss an der Abendkasse abgeholt werden).
Wie es sich für Weihnachten gehört, wird das ESVK Christkind, begleitet von mehreren Engeln, an alle Kinder im Stadion eine kleine Aufmerksamkeit verteilen. Auf dem Stadionvorplatz wird eine Weihnachtliche Atmosphäre herrschen und das ESVK Gastroteam bietet zusätzlich zum üblichen Angebot heiße Waffeln und diverse Heißgetränke für Groß und Klein. Kurz vor dem Spiel der Joker gegen die Lausitzer Füchse werden dann noch die "Stars" von morgen auf dem Eis präsentiert. So werden die Nachwuchsmannschaften des ESV Kaufbeuren den Fans und Zuschauern in der Sparkasen Arena kurz vorgestellt. 
Im sportlichen Bereich muss Coach Kari Rauhanen beim Spiel gegen die Lausitzer Füchse weiterhin auf die bei der U20 WM weilenden Stürmer Stefan Loibl und Manuel Wiederer sowie auf den verletzten Michael Fröhlich verzichten. Die von Dirk Rohrbach trainierten Lausitzer Füchse belegen derzeit mit 46 Punkten den fünften Tabellenplatz in der DEL2. In die ersten beiden Aufeinandertreffen beider Teams, die beide in Weißwasser stattfanden, konnte der ESVK das erste Spiel mit 4:3 gewinnen. Das zweite Spiel in der Lausitz konnten die Füchse dann allerdings klar und deutlich mit 6:1 für sich entscheiden.



koelnerhaieKölner Haie am Dienstag in Berlin - Zum letzten Spiel vor Weihnachten reist der KEC in die Hauptstadt

(DEL)  Es ist das letzte Hauptrunden-Duell zwischen den Haien und den Eisbären, die mittlerweile von Ex-KEC-Trainer Uwe Krupp gecoacht werden.
Sowohl Köln als auch Berlin gehen mit Siegesserien ins Spiel. Die Haie konnten die vergangenen drei Partien siegreich gestalten, Berlin ist sogar seit fünf Spielen ungeschlagen. Die bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Clubs waren jeweils spannende Angelegenheiten, gingen allesamt in die Verlängerung. Zwei Spiele wurden sogar erst im Penaltyschießen entschieden. Dabei sicherten sich die Berliner zweimal den Extrapunkt (3:2 n.V., 4:3 n.P.), die Haie gingen einmal als Sieger vom Eis (3:2 n.P.).
„Wir sind heiß und wollen den Fans noch einmal drei Punkte unter den Weihnachtsbaum legen“, so Haie-Stürmer Sebastian Uvira, der beim 3:2-Sieg gegen Ingolstadt am Sonntag sein erstes Tor für die Haie erzielte.



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine melden ausverkauft gegen Düsseldorfer EG

(DEL)  Das Heimspiel am 26.12.2014 um 19.30 Uhr gegen die Düsseldorfer EG ist bereits im Vorfeld restlos ausverkauft. Die Krefeld Pinguine freuen sich auf eine prächtige Kulisse vor 8029 Zuschauern am 2. Weihnachtstag im heimischen KönigPALAST und wünschen allen Fans und Freunden bis dahin besinnliche und frohe Weihnachtstage!



luchselauterbachLuchse Lauterbach bringen Spitzenreiter Dortmund zum Wanken - Niederlage nach Penaltyschiessen

(RLW)  Mit gemischten Gefühlen machten sich die Lauterbacher Luchse am vergangenen Freitag auf den Weg nach Dortmund. Wohlwissend, dass mit den Eisadlern der ungeschlagene Spitzenreiter der Eishockey Reginalliga West auf die Luchse wartete. Zudem musste Coach Roger Nicholas auch noch die Ausfälle der Topverteidiger Hilgenberg, Obernesser und Grund, sowie Stürmer Manuel Six verkraften, die allesamt berufsbedingt passen mussten. Der wohl schmerzlichste Ausfall für die Luchse dürfte der von Goalie Jan Obernesser sein. Er hatte sich unter der Woche im Training erneut eine schwere Muskelverletzung zugezogen und wird die nächsten Wochen ausfallen. Zudem ist mit Sebastian „Quack“ Grunewald auch der zweite Goalie der Luchse seit Wochen angeschlagen und konnte nur eingeschränkt trainieren.
Am Ende kam dann aber alles ganz anders als von vielen im Vorfeld erwartet. Mit einer sechzigminütigen Glanzleistung, brachten die Luchse den Ligaprimus mächtig ins Wanken. Erst im Penaltyschiessen mussten sich die Luchse den Eisadlern geschlagen geben und entführten einen nicht unbedingt erwarteten Punkt aus Dortmund. Für die Eisadler war dies erst der zweite Punktverlust überhaupt, in der laufenden Saison.
Die Luchse bestimmten von Beginn an das Spiel gegen den Spitzenreiter und erspielten sich gleich zu Beginn großartige Einschussmöglichkeiten. Den ersten Treffer erzielten allerdings die Gastgeber, durch einen unhaltbaren Schlagschuss in der 6. Spielminute. Als Lauterbachs Miro Hantak für zwei Minuten in die Kühlbox musste, hatte Dortmund die große Gelegenheit, die Führung weiter auszubauen. Doch daraus wurde nichts, im Gegenteil. Der quierlige Stürmer Jens Feuerfeil luchste einem Dortmunder Abwehrspieler die Scheibe ab und verwandelte unnachahmlich zum Ausgleich. Als dann Ersatzkapitän Benni Schulz kurz darauf die Luchse erstmals verdient in Führung brachte, durfte jedem der anwesenden Zuschauer klar geworden sein, dass die Luchse an diesem Abend nur schwer zu knacken sind. Der vielumjubelte Dortmunder Ausgleich fiel dann aber doch noch. Vier Minuten vor Ende des 1. Drittels, musste der starkaufspielende Sebsatian Grunewald erneut hinter sich greifen. Mit einem für die Gastgeber etwas schmeichelhaften Unentschieden, ging es dann erstamls in die Pause.

Mit mächtig Wut im Bauch, kamen die Dortmunder zurück aufs Eis. Mit aller Macht wollten die Eisadler die drohende Heimniederlage verhindern. Mit drei schnellen Toren, gleich zu Beginn des Mitteldrittels, schien dies auch zu gelingen. Innerhalb von fünf Minuten machten die Gastgeber aus einem 2:2, eine 5:2 Führung. Wer nun dachte, dass war es dann, wurde eines Besseren belehrt. Die Luchse wischten sich kurz den Mund ab und schlugen gnadenlos zurück. In Überzahl verwandelte Nils Vogel einen Abpraller von Miro Hantak, um auf 3:5 zu verkürzen. Nur eine Minute später schlug erneut Stürmer Benni Schulz zu. Mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck, ließ er dem starken Torwart der Eisadler keine Abwehrchance. Doch es sollte noch besser kommen. In der 32. Spielminute schnappte sich der slowakische Sturmtank Miro Hantak den Puck, vernaschtedie komplette Dortmunder Hintermannschaft und vollendete seinen Auftritt mit einem sehenswerten Treffer zum Ausgleich für die Luchse. Den Schlusspunkt unter ein tolles Drittel beider Mannschaften, setzte dann Nils Vogel. Er fälschte einen Schuss von Verteidiger Marko Filip unhaltbar ab und brachte sein Team zum zweiten Mal in Führung.
Das letzte Drittel sollte dann nochmal Spannung pur bieten. Dortmund drängte auf den Ausgleich, die Luchse verteidigten geschickt und setzte immer wieder zu gefährlichen Kontern an. Chancen auf beiden Seiten, im Fokus die beiden Goalies.
In der 49. Spielminute sollte es dann aber doch noch passieren. Dortmund schaffte den Ausgleich. Die Luchse steckten danach aber nicht auf, sondern versuchten ihrerseites erneut in Führung zu gehen und das hätte auch kurz vor Ende fast noch geklappt. Nur um Zentimeter verfehlte ein Schuss von Benni Schulz das Gehäuse der Eisadler. Weitere Treffer sollten dann aber nicht mehr fallen. Unentschieden nach sechzig Minuten, ein Punkt sicher, wer hätte das im Vorfeld erwartet.

„Klar freuen wir uns über den erkämpften Punkt, doch wenn du so kurz davor bist, den ungeschlagenen Tabellenführer zu besiegen, dann ärgert man sich schon ein bisschen, dass es nicht zum Sieg gereicht hat“, so Stürmer Jens Feuerfeil nach dem Spiel.
Im anschließenden Penaltyschiessen war das Glück dann auf Seiten der Eisadler. Während für die Luchse nur Benni Schulz verwandelte, trafen die Dortmunder zweimal und sicherten sich somit den Extrapunkt in einem wahren Spitzenspiel.

Wiehler Bollwerk verhindert Heimsieg der Luchse
Es hätte das perfekte Wochenende für die Luchse werden können, wenn da nicht das etwas zögerliche Anfangsdrittel der Luchse im Heimspiel gegen Wiehl am Sonntag, und der überragende Torwart der Pinguine gewesen wäre. 48 Stunden nach dem glanzvollen Auftritt der Luchse in Dortmund, hatten die Luchse die Pinguine aus Wiehl zu Gast in der Lauterbacher EissportArena. Vor rund 500 Zuschauern zeigten die Luchse eine mitreißende Partie, mussten am Ende aber eine unglückliche 4:5 Niederlage verdauen.
Den Grundstein für die spätere Niederlage legten die Luchse im ersten Drittel, als das Team von Coach Roger Nicholas zu passiv und zögerlich agierte. Zwar hatten die Luchse durch Stürmer Jens Feuerfeil bereits nach wenigen Sekunden die große Chance zur frühen Führung, doch der Schuss verfehlte knapp das Ziel. Besser machten es da die defensiv eingestellten Gäste. Mit dem ersten gefährlichen Torschuss, gingen die Pinguine in der 6. Spielminute in Führung. Die Luchse waren optisch überlegen und bestimmten die Partie, konnten diese Überlegenheit jedoch nicht in Zählbares umsetzen. Für die Luchse sollte es aber noch schlimmer kommen. Ein von Sebastian Grunewald glänzend parierter Schuss, landete zentimetergenau auf der Kelle eines Pinguins, der den Puck nur noch ins Tor schieben musste. An diesem „Glückstreffer“ der Pinguine, hatten die Luchse mächtig zu knabbern. Mannschaft und Fans wirkten danach gleichermaßen geschockt. Die Männer von Coach Roger Nicholas benötigen einige Minuten um danach wieder in Tritt zu kommen. Mit dem unerwarteten Rückstand für die Luchse, ging es dann erstmals in die Pause.
Nach einer deutlichen Ansprache des Trainers und dem festen Willen das Spiel umzubiegen, machten die Luchse im Mitteldrittel mächtig Dampf. Immer wieder bedrängten die Luchse das Tor der Pinguine, um den längst überfälligen Anschlusstreffer zu erzielen. Doch alle Versuche den Puck über die Linie zu bringen, endeten beim Torhüter der Pinguine. Der letztjährige Topgoalie der Oberliga Süd, schien an diesem Abend unüberwindbar zu sein. Mit unglaublichen Paraden brachte er die Luchse zum Verzweifeln und hielt sein Team somit im Spiel. Es sollte bis zur 33. Spielminute dauern, bis die Luchse erstmals jubeln durften. Constantin Schneider erlöste mit dem Anschlusstreffer Mitspieler und Fans und schürte die Hoffnungen auf einen Erfolg der Luchse. Wer weiß welchen Verlauf das Spiel genommen hätte, wäre kurz nach dem Anschlusstor, der Schuss von Marko Filip nicht an der Querlatte sondern im Netz der Pinguine gelandet. Die Pinguine nutzten den Offensivdrang der Luchse gnadenlos aus, um den alten zwei Tore Abstand wieder herzustellen. Nach einem schnellen Konter, nutzten sie erneut einen Abpraller, um auf 3:1 für die Gäste zu erhöhen. Somit hieß es für die Männer um Kapitän Niels Hilgenberg im letzten Drittel, alles oder nichts.
Wer die Luchse kennt, der weiß, dass sie solange es noch Hoffnung gibt, alles versuchen um das Unmöglich möglich zu machen. Von den Fans nach vorne getrieben, starteten sie einen Sturmlauf in Richtung Wiehler Gehäuse. In der 50. Spielminute war es dann endlich soweit. Mit einem platzierten Handgelenkschuss ins obere Kreuzeck, brachte Jens Feuerfeil sein Team zurück ins Spiel. Diese Hoffnung währte jedoch nur wenige Sekunden. Die Pinguine wollten sich nicht geschlagen geben und schlugen durch Streser erneut zu. Wieder mussten die Luchse einem zwei Tore Rückstand hinterherlaufen. Sieben Minuten verblieben den Luchsen noch, um das Spiel zu drehen, sollte da noch was möglich sein? Das fragten sich viele der Zuschauer. Es war noch was möglich. Unmittelbar nach dem Wiehler Treffer, hämmerte Verteidiger Emanuel Grund den Puck an Torwart Dirksen vorbei, in die Maschen des Wiehler Tores. Die Luchse bließen zum Endspurt. Nur 27 Sekunden später glich die Lauterbacher Eishalle einem Tollhaus. Jens Feuerfeil besorgte, nach Vorarbeit von Filip und Hantak, den lautstark gefeierten Ausgleich für die Luchse. Doch die tolle Aufholjagd der Luchse sollte nicht belohnt werden. Die Pinguine nutzten vier Minuten vor Schluss eine der wenigen Strafzeiten der Luchse, um abermals in Führung zu gehen. Diesen erneuten Rückstand konnten die Luchse trotz der Herausnahme des Torwarts zu Gunsten eines sechsten Spielers, nicht mehr ausgleichen. Am Ende stand eine unglückliche 4:5 Niederlage auf der Anzeigetafel im Steinigsgrund.



mannheimeradlerAdler Mannheim empfangen Pinguine zum Spiel der leuchtenden Herzen

(DEL)  Im letzten Heimspiel vor Weihnachten treffen die Adler am Dienstag, den 23.12.14, auf die Pinguine aus Krefeld. Das Spiel der leuchtenden Herzen steht ganz im Zeichen des guten Zwecks und gehört zweifelsfrei zu den absoluten Highlights der Saison. Wenn über zehntausend blinkende Herzen den abgedunkelten Innenraum der Mannheimer SAP Arena in Rot erstrahlen lassen, entsteht immer eine einzigartige, unvergessliche und verzaubernde Atmosphäre, die jedem Zuschauer unter die Haut geht.
Headcoach Geoff Ward hat über das Spiel der leuchtenden Herzen im Vorfeld einiges gehört. Was er morgen Abend allerdings zu sehen bekommen wird, dürfte den Kanadier ins Staunen versetzen. „Ich bin wirklich sehr gespannt auf diese Partie. Die tolle Kulisse wird uns mit Sicherheit den nötigen Rückenwind geben“, freut sich Ward auf das letzte Heimspiel vor Weihnachten. Bei aller Vorfreude verliert der 52-Jährige das Duell gegen die Pinguine und die zu vergebenen Punkte nicht aus den Augen. „Krefeld ist eine gefährliche Mannschaft, die das blitzschnelle Umschaltspiel sehr gut beherrscht. Wir müssen dem Gegner den nötigen Respekt entgegenbringen und das Spiel ernst nehmen, sonst werden uns die Krefelder bestrafen“, lautet der klare Appell an seine Schützlinge.
Dass die Adler in den letzten zehn Tagen 14 Punkte geholt haben und inzwischen mit satten zehn Zählern vor München die Tabelle anführen, hat Ward wohlwollend zur Kenntnis. Doch der ehemalige Stanley-Cup-Sieger will diese Tatsache nicht überbewerten: „Es gibt noch einige Bereiche, die wir veredeln können und müssen, um für die Playoffs optimal gerüstet zu sein.“
Vor dem Spiel werden die Blinkherzen, die gegen eine Mindestspende von zwei Euro erhältlich sind, von Vertretern der Faninitiative und etlichen Helfern in den Umläufen der SAP Arena verkauft. Darüber hinaus können sich alle Adler-Fans auf dem Südplatz zwischen Eingang A und B mit einem Glühwein auf die Partie einstimmen. Der Becher kostet 3,10 Euro.
Der gesamte Erlös aus Glühwein und Blinkherzen kommt in vollem Umfang dem gemeinnützige Verein „Adler helfen Menschen e.V.“ zugute.
Das Spiel der leuchtenden Herzen ist bereits restlos ausverkauft. Alle Fans, die keine Eintrittskarte für das begehrte Spiel bekommen haben, sollten das Webradio einschalten. Unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt die Begegnung wie gewohnt ab 19.30 Uhr.



neusserevNeusser EV: Ein perfektes Wochenende

(OLW)  Viel besser hätte das Wochenende für uns nicht laufen können. Auf die drei Punkte im Auswärtsspiel in Frankfurt hatten alle gehofft und nur die größten Opimisten glaubten an einen Heimsieg über die Hammer Eisbären.
Viel besser hätte das Wochenende für uns nicht laufen können. Auf die drei Punkte im Auswärtsspiel in Frankfurt hatten alle gehofft und nur die größten Opimisten glaubten an einen Heimsieg über die Hammer Eisbären. Das am Ende fünf Punkte auf der Habenseite stehen ist für alle Beteiligten ein schönes Weihnachtsgeschenk.
In Frankfürt konnte das Team die Punkte durch einen 6:3 Sieg einfahren. Viele Fans des NEV begleiteten die Mannschaft in die Mainmetropole und waren lautstärker als die heimischen Anhänger. Das Team der Löwen wurden durch Chris Stanley (Co-Trainer der DEL II-Mannschaft) sowie dem Torhüter Henning Schroth, der schon in der DEL II zum Einsatz kam, verstärkt. Von Beginn an bestimmte unser Team das Spiel und schon in der sechsten Spielminute war Frederic Riefers der erste Torschütze an diesem Abend. Etwas überraschend fiel der Ausgleich drei Minuten später. Andrej Fuchs nach dem ersten Drittel: "Wir sollten unsere Torchancen nützen. Das will ich jetzt vom Team sehen." Warten mußten die Anhänger weitere sieben Minuten bis Thimo Dietrich und kurz darauf wieder Frederic Riefers einen 2-Tore Vorsprung erzielen konnten. Leider wurde dieser aber auch innerhalb von zwei Minuten wieder verspielt. Die Mannschaft steckte das jedoch schnell weg und erzielte noch im gleichen Drittel ein weiteres Tor durch Thimo Dietrich. Im letzten Abschnitt ließ sich die Mannschaft trotz Gegenwehr der Löwen den Sieg nicht mehr nehmen. Dennis Appelhans und erneut Thimo Dietrich mit seinem dritten Tor an diesem Abend stimmten alle auf eine fröhliche Heimfahrt mit dem Bus ein. Jedem Spieler wurden von Andrej Fuchs zwei Bier für die Rückfahrt genehmigt um ein wenig den Sieg feiern zu können.
Die Krönung des Wochenendes erfolgte dann am Wochenende im Spiel gegen die Mannschaft aus Hamm. Nichts mehr war von der hohen Niederlag in Hamm zu sehen. Kämpferisch und taktisch von unserem Coach wieder hervorragend eingestellt, konnte Thimo Dietrich schon in der zweiten Minute die Anhänger jubeln lassen. In Unterzahl konnte Hamm zum 1:1 ausgleichen. Nach dem vielleicht schönsten Spielzug brachte Max Bleyer auf Vorlage von Tim Gregoire sein Team mit einem fulminaten Schuß wieder in Führung. So wurden auch die Seiten getauscht. Nach einem Foul an Frederic Riefers der sich anschließend revanchierte und eine 5 Minuten Strafe plus Spieldauer erhielt, agierte die Mannschaft über diese lange Zeit in Unterzahl sehr gut. Erst sechs Minuten vor Ende des zweiten Drittels glich der Gast zum 2:2 aus. Im letzten Drittel dann der Schock in der Eishalle als die Eisbären in Führung gingen. Keine 100 Sekunden später der Ausgleich durch unseren Youngster Pascal Rüwald, erneut auf Vorlage von Tim Gregoire. Danach hatte jede Mannschaft die Möglichkeit das Spiel zu entscheiden. Erst die Verlängerung sollte die Fans zur "Standing Ovations" bringen. Max Bleyer mit seinem zweiten Tor auf Vorlage von Dennis Appelhans entschied das Spiel. Mit viel Applaus wurden Mannschaft und Trainer gefeiert. Danach gab es die Mannschaft für die Fansl beim anschließenden Treffen zum Anfassen. Mit Bier und Glühwein sowie einem Imbiss wurde das Wochenende gefeiert. Der Vorstand bedankte sich bei allen Helfern und Fans für die Treue und die grossartige Leistung der Mannschaft.



Grafschafter EC RitterGEC Nordhorn: Weihnachten mit Rittern und Indianern - Sonntags auswärts in Rostock

(OLN)  Auch an den Feiertagen haben die Ritter vom Grafschafter Eishockey Club den Kalender voll: Am zweiten Weihnachtstag erwartet der GEC die Hannover Indians zum Weihnachtsspiel, inklusive dem ersten Grafschafter „Teddy Toss“. Reisen muss das Team am Sonntag zu den Rostock Piranhas an die ferne Ostsee.
Das Spiel gegen den Tabellenführer aus Hannover beginnt am 26. Dezember um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Nordhorn. Etwa ab 17 Uhr haben Fans und Zuschauer die Möglichkeit, sich an Grill- und Bierständen neben der bekannten Pistenbar zu stärken. Eine Stärkung nach den schlauchenden Festtagen hat der ein oder andere für das anstehende Spiel sicherlich nötig – die Hannover Indians reisen gleich mit zwei Fanbussen an, auch der ein oder andere Privat-Pkw wird erwartet.
Erstmals findet in Nordhorn ein „Teddy Toss“ statt: Bei einem Heimspiel einer Eishockeymannschaft wird nach dem ersten Tor der Heimmannschaft das Spiel unterbrochen und die Fans können dann ihre mitgebrachten (möglichst in Folie verpackten) Plüschtiere auf die Eisfläche werfen. Diese werden dann für einen guten Zweck gespendet. Es macht einen Riesenspaß dabei zu sein.
Bisher wurde eine große Zahl an Stofftieren in der Eishalle abgegeben und von ehrenamtlichen Helfern verpackt. Zudem hat der Verein vorgesorgt: 100 Teddys liegen bereit, die dann gegen einen geringen Beitrag von 2 bis 5 Euro erworben werden können. In den folgenden Tagen werden die gesammelten Stofftiere an die Kinderstation des Grafschafter Klinikums und an die Kindergruppen der Lebenshilfe Nordhorn übergeben.
Nach dem Spiel endet außerdem die Versteigerung der exklusiven Weihnachtstrikots. Diese Trikots wurden nur für die Feiertage entworfen und von der Mannschaft selbst organisiert – die Versteigerung kommt direkt der Mannschaft zugute. Den Link zur „Vorversteigerung“ gibt es hier: http://gec-ritter.de/trikotversteigerung.html.
Zum Abschluss des Abends wird gemeinsam in der Pistenbar gefeiert: Mannschaft, Fans, Team – je mehr, desto besser!
Gegner des Abends sind die Hannover Indians. Mit 47 Punkten aus 20 Spielen sind die Rothäute vor dem Tor erschreckend effektiv. Trainer Peter Willmann kann dabei auf erfahrene Akteure wie Christoph Koziol (48 Punkte: 19 Tore / 29 Assists) und André Gerartz (37 Punkte: 25 Tore / 12 Assists) bauen, Goalie Boris Ackers ist laut Statistik der zweitbeste Torhüter der Liga. Im letzten Weihnachtsspiel am Hannoveraner Pferdeturm konnten die Ritter den Indianern allerdings mit einer absoluten Minimalbesetzung noch einen Punkt abtrotzen.
Das Sonntagsspiel findet auswärts bei den Rostock Piranhas statt. Die Raubfische stehen auf dem vierten Tabellenplatz und sind mit insgesamt 113 Toren die torgefährlichste Mannschaft der Liga. Alleine Petr Sulcik kommt bei 44 Punkten auf 27 Tore und 17 Vorlagen. Sein Kollege Igor Bacek steht zwar mit 40 Punkten nicht weit hinterher, hat aber „nur“ elf Tore und 29 Vorlagen auf dem Konto. Spielbeginn ist um 19 Uhr in Rostock.
Die Ritter selbst haben ein turbulentes Wochenende hinter sich, über die Feiertage soll das Team sich jetzt erholen. Am 26. Dezember, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, wird dann wieder „voll angegriffen“.



pfaffenhofenicehogsIceHogs mit einem Heimspiel an Weihnachten - EC Pfaffenhofen empfängt Buchloe

(BYL)  Die Eishockey-Bayernliga legt auch über Weihnachten keine Pause ein. Am Freitag, dem zweiten Weihnachtsfeiertag steht ein kompletter Spieltag auf dem Programm und dabei empfängt der EC Pfaffenhofen den ESV Buchloe um 17.30 Uhr zum Gastspiel an der Ilm.
Fünf Spieltage vor Ende der Vorrunde spitzt sich der Kampf um einen Platz unter den Top 5 zu, der die direkte Qualifikation für das Viertelfinale bedeuten würde. Nachdem neben Waldkraiburg inzwischen auch Höchstadt, Miesbach und nach dem Sieg über die IceHogs  wohl auch Lindau ihren Platz sicher haben dürften, ist Rang 5 noch heiß umkämpft. Derzeit nimmt ihn noch der ESV Buchloe ein, doch dahinter lauern punktgleich der HC Landsberg und mit zwei Punkten Abstand der ECDC Memmingen, wobei beide Verfolger sogar noch ein Spiel weniger absolviert haben. Für die IceHogs sind die Chancen mit der Niederlage in Lindau auf ein Minimum gesunken. Vier Zähler beträgt der Rückstand und nur bei einem  Sieg über Buchloe würde man noch weiter mitmischen. Aber auch die Gäste aus dem Ostallgäu können sich keine Niederlage leisten, denn sonst droht ein Abrutschen in der Tabelle. Völlig überraschend hat man in Buchloe vor drei Wochen den Trainer gewechselt. Der erst vor der Saison verpflichtete Robert Torgler wurde durch Jogi Koch ersetzt, der zuvor schon nach dem 2. Spieltag in Memmingen das Handtuch geworfen hatte. Allerdings musste er nach seinem Amtsantritt erst einmal drei Niederlagen in Folge hinnehmen, ehe gegen Germering am Sonntag der erste Sieg gelang. Neben dem Trainer wurde auch mit der Kontingentstelle eine Schlüsselposition neu besetzt. Der mit viel Vorschusslorbeeren und NHL-Erfahrung ausgestattete Kanadier Justin Bernhardt konnte die hohen Erwartungen nie erfüllen und wurde inzwischen durch den Tschechen Danko Deveri vom Oberligisten Freiburg ersetzt. So lastet in Buchloe die Verantwortung nach wie vor auf den bewährten Kräften wie Daniel Huhn und den Weigant-Zwillingen, die alle drei schon über 20 Punkte gesammelt haben und damit die interne Scorerliste anführen. In der Vorrunde gelang den IceHogs ein überraschender 5:2 Auswärtssieg und im Lager der IceHogs hätte sicherlich niemand etwas dagegen, wenn die Mannschaft diesen Erfolg wiederholen und damit den leichten Aufwärtstrend von Lindau bestätigen könnte. 



evpfrontenKellerduell in Pfronten

(BLL)  Am zweiten Weihnachtsfeiertag, also am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Falcons die zweite Mannschaft des EC Bad Tölz. In diesem Spiel scheint es für die Falcons um mehr als nur die benötigten Punkte zu gehen. Nach der Niederlagenserie und dem Abrutschen auf den 10. Tabellenplatz benötigen die Ostallgäuer endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis um das abhanden gekommene Selbstvertrauen wieder zurück zu gewinnen. Sicherlich werden die Tölzer, die sich in der Tabelle nur einen Platz hinter den Pfrontener befinden, auch zu Weihnachten keinen Grund haben Punkte zu verschenken, deshalb müssen die Falcons es schaffen ihre Stärken endlich auch wieder einmal über die gesamte Spielzeit abzurufen. Das in diesem Spiel neben den bekannten Langzeitverletzten nun auch noch Timo Stammler aufgrund Sperre und Dominic Gebhardt aufgrund Verletzung zwei weiter Spieler ausfallen macht die Aufgabe zwar nicht leichter, darf allerdings auch nicht als Ausrede gelten, denn im Kader der Falcons befinden sich immer noch genügend Spieler mit dem notwenigen Potenzial, um gegen den Tabellenelften bestehen zu können. Es wird allerdings erforderlich sein, dass jeder einzelne Spieler bereit ist, vor eigenem Publikum wieder einmal seine Stärken abzurufen. Die Fans, die zuletzt ihrem Unmut freien Lauf gelassen haben, wollen ihre Mannschaft zumindest bis zur letzten Sekunde kämpfen sehen, um auch endlich einmal wieder einen Sieg feiern zu können, dann so können sich die Spieler sicher sein, wird es ihnen an Unterstützung von den Rängen nicht mangeln. Es bleibt also abzuwarten, wer in dem Kellerduell  bereit ist mehr für den Sieg zu investieren. Die Tölzer stellen mit 73 erzielten Toren in 16 Spielen im Gegensatz zu den Pfrontenern mit 63 Treffern den effektiveren Angriff, allerdings mussten die Oberbayern auch schon 95 Gegentore hinnehmen, wobei es hingegen „erst“ 74 Mal im Pfrontener Kasten einschlug. Beide Teams haben momentan gleich viele Spiele absolviert, wobei die Tölzer einen Sieg weniger als die Pfrontener verbuchen konnten. Sollte die Mannschaft um Trainer Herbert Gmeinder also auch diese Partie verlieren, so würden die Oberbayern zumindest nach Punkten auf die Pfrontener aufschließen, ein Szenario, welches es unter allen Umständen zu vermeiden gilt.



rostockpiranhasRostocker EC: Giftstachel entfernt...

(OLN)  Gut gelaunt traten die Piranhas ihre Reise nach Wedemark. Im Gepäck hatten sie das gute Gefühl des Heimsiegs über die Hamburger Crocos unddie Vorfreude auf das Weihnachtsfest bei ihren Familien. Die Fahrt gestaltete sich dieses Mal problemlos, so daß sie im Ice House Mellendorf  sehr frühzeitig eintrafen. Ohne Zeitdruck traf man die Spielvorbereitungen. Mit etwas Verspätung erfolgte der Anbully, da man auf die Sanitäter warten musste. Der Gegner, der zuletzt über den Tabellendritten überraschend gesiegt hatte, zeigte im heimischen Stadion wenig Gegenwehr, so daß die Piranhas mit Toren durch Arthur Lemmer, Phil Bergemann, Gregor Kubail, Petr Sulcik und Eric Haiduk das erste Drittel klar für sich entschieden, Im zweiten Drittel erhöhten die Tore von Anton Marsall, Petr Sulcik, Eric Haiduk und Paul Stratmann die eindeutige Führung. Lediglich Chris St. Jacques erzielte einen Ehrentreffer für die Wedemark Scorpions. Im letzten Drittel schlugen die Scorpions eine härtere Gangart ein, welches durch die gut agierenden Schiedsrichter aber umgehend geahndet wurde. Diese Taktik konnte vier weitere Treffer durch Igor Bacek, Petr Sulcik, Sebastian Pritykin und Arthur Lemmer nicht verhindern. Das Geschehen im letzten Drittel, vor allem die häufigen Strafen gegen die einheimische Mannschaft, warf den bis dahin schon mit den Namen der Spieler etwas überforderten Stadionsprecher völlig aus der Bahn.
Topscorer des Abends waren Petr Sulcik und Igor Bacek mit jeweils fünf Scorerpunkten, gefolgt von Eric Haiduk und Arthur Lemmer mit je vier,
Dieses 6 Punkte Wochenende war für Mannschaft und Fans ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und führte die Mannschaft wieder auf Platz vier der Tabelle der Oberliga Nord.



schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt: Knüppelharte Truppe aus Regensburg als Weihnachtsbescherung - Mighty Dogs am 26.12.2014 um 20:00 Uhr zu Hause gegen Regensburg 1b

(BLL)  Nach den Spielen gegen die Top-Mannschaften aus Bad Kissingen, Passau und Dingolfing steht jetzt am 2.Weihnachtsfeiertag eine ganz andere Herausforderung an.
Denn mit der Regensburg 1b kommt ein Gegner aus der unteren Tabellen-Region in den Dome. Und hier wird die Schweinfurter Mannschaft zeigen müssen, dass sie auch mental auf der Höhe ist. Denn nach Spielen gegen die „großen“ Mannschaften ist es besonders schwierig bei einem nachfolgenden „kleinen“ Gegner die volle Konzentration aufs Eis zu bringen.
Und wie schnell das in die Hose gehen kann, haben die Dogs beim Hinspiel in Regensburg erfahren müssen. Hier lag man – zugegebenermaßen personell stark dezimiert – bereits nach sechs Spielminuten mit 0:3 zurück und konnte nur aufgrund eines unglaublichen Kraftakts das Spiel noch zu seinen Gunsten drehen. Die Regensburger versuchten hier ihre spielerischen Mängel vor allem durch konsequentes Körperspiel zu kompensieren.
Und auch die Hassfurter bekamen diese Spielweise zuletzt zu spüren. Dennoch gingen die Hawks - seit langer Zeit wieder einmal - mit 9:2 als Sieger vom Eis. Allerdings waren die Regensburger nur mit 9 Feldspielern angereist und verloren im Laufe des Spiels aufgrund ihrer überharten Spielweise weitere zwei Spieler durch Hinausstellungen. Und auch die Provokation als legitimes Mittel im Eishockey beherrschen die Regensburger. So wurde der Hassfurter Goalie des öfteren hart angegangen, so dass sich dieser entnervt seiner Haut erwehrte und prompt ebenfalls eine Matchstrafe kassierte.
Daher werden im Besonderen die Schweinfurter Verteidiger gefordert sein, ihrem Goalie den nötigen Schutz zu verschaffen, da ja nur zwei Tage später das schwere Auswärtsspiel in Dingolfing ansteht und man sich hier keine gesperrten Spieler leisten kann. Gegen die Top-Teams der Liga kassierten die Regensburger zuletzt deutliche Niederlagen. So verloren sie zu Hause gegen Vilshofen mit 3:9, gegen Pegnitz mit 2:12 oder in Vilshofen mit 4:12.
Durch die Nachverpflichtung von Alex Funkt haben die Dogs jetzt drei starke Angriffsreihen, die über 60 Minuten Tempo aufs Eis bringen können. Das kann ein Gegner, der mit maximal zwei Reihen spielt, nur schwerlich mitgehen. Und im bisherigen Saisonverlauf hat sich gezeigt, dass die Schweinfurter Jungs gerade auf körperlich robust spielende Gegner besondere Lust hatten. Nur ist jetzt – wie bereits angeführt – die Konstellation mit dem gleich darauf anstehenden Spiel in Dingolfing ein wenig unglücklich. Man wird den Kampf natürlich annehmen müssen, aber eben mit Augenmaß.



selberwoelfeVER Selb 1b verliert gegen clever agierende Amberger mit 4:7

(BLL)  Während die 1.Mannschaft des VER Selb zeitgleich beim EHC Freiburg mit 1:8 unterging, musste sich auch die VER1b Mannschaft im heimischen „Wolfsbau“ am vergangenen Freitag geschlagen geben – gegen die Gäste vom ERSC Amberg setzte es eine 4:7 (0:4; 1:1; 3:2) Niederlage.
Die „Wölfe“ erwischten einen schlechten Start. Amberg war offensiv stets präsent und gefährlich. Dem Selber Torwart Wohn war es zu verdanken, dass es lange Zeit nur 0:1 stand. Kurz vor Drittelende konnten die Gäste das Ergebnis jedoch auf 0:4 in die Höhe schrauben – letztendlich war dies eine Art Vorentscheidung.
Im zweiten Drittel fanden die Selber immer besser ins Spiel. Nach nur 41 Sekunden erzielte Kevin Tausend den Anschlusstreffer. In der Folge erspielte sich die 1b eine Vielzahl an Möglichkeiten, die leider nicht genutzt wurden. Amberg zeigte sich dagegen kaltschnäuzig und stellte den alten Abstand wieder her.
Der Schlussabschnitt begann, wie das zweite Drittel. Alexander Fischer gelang nach nur 44 Sekunden der erneute Anschluss. Nur 3 Minuten später war Fabian Bauer zur Stelle und erzielte das 3:5. Von da an war Selb weiter am Drücker. Doch Amberg reichten zwei Konter um das Ergebnis wieder klar zu gestalten.
Von Jesper Hilbig



ERCSonthofenBullsSonthofen unterliegt Deggendorf mit 5:2

(OLS)  Ohne vier Spieler mussten die Bulls in Deggendorf antreten. Markus Vaitl fehlte weiterhin verletzungsbedingt und drei Spieler haben den Verein verlassen. Nicht mehr im Team ist Alexander Henkel, der in der vergangen Woche nach Kempten gewechselt ist. Am Freitagabend nach Ende der Partie gegen Tölz haben Thomas Blaha und Tobias Tarne dem Vorstand mitgeteilt, dass sie den ERC Sonthofen verlassen werden. Tobias Tarne erwartet für sich in Oberstdorf mehr Eiszeit. Er möchte mehr Spielpraxis sammeln. Das Thomas Blaha den Verein verlässt und nach Oberstdorf wechselt, das war aber schon eine Überraschung. Nach einem Gespräch mit Trainer Dave Rich hat Thomas für sich persönlich entschieden, seinen Heimatverein zu verlassen. Ausschlaggebend für seine Entscheidung sind nach seiner Aussage rein sportliche Gründe. Thomas möchte in seiner letzten Saison noch spielen und nicht als eventuell überzähliger 7. Verteidiger auf der Tribüne sitzen. Diese rein menschliche Entscheidung muss der Verein akzeptieren, auch wenn der Vorstand dies sehr bedauert. War doch Thomas Blaha das Urgestein des Vereins, der für den ERC immer alles gab. Der Vorstand wünscht Thomas in den letzten Spielen alles Gute und viel Erfolg.
Das Auswärtsspiel in Deggendorf hat der ERC mit 5:2 verloren und war von den Spielanteilen mehr als gleichwertig. Sofort ab Beginn druckvoll, erarbeite sich die Mannschaft in den ersten drei Minuten drei hochkarätige Möglichkeiten. Leider wurde keine genutzt. Besser machten es die Gastgeber, die einen Abpraller von Sonthofens Goalie zur überraschenden Führung nutzten. 54 Sekunden später schlug der ERC zurück. Stephan Stiebinger war der Torschütze zum Ausgleich. Nach drei Minuten im zweiten Drittel jubelte der ERC wieder, Neuzugang Koskienen war der Torschütze zur 2:1 Führung. Der ERC legte aber nicht nach und vergab beste Tormöglichkeiten. Somit kamen die Gastgeber wieder in das Spiel und ein Doppelschlag in der 35. Spielminute stellte den Spielstand auf den Kopf. Torschütze für die Gastgeber war Jan Benda. Abwehrfehler und unzureichende Cleverness waren ausschlaggebend für den Rückstand. Im letzten Drittel versuchte der ERC alles um den Spielstand zu drehen, aber beste Chancen wurden fahrlässig vergeben. Besser machten es die Gastgeber, die in der 53. Minute einen weiteren Defensivfehler gnadenlos ausnutzten. Höhepunkt war dann ein weiteres Empty-Net-Goal, wobei ein Befreiungspass über die Bande im Sonthofer Tor landete. 



rebels-stuttgartStuttgart Rebels zum Jahresabschluss weiter ohne Fortune
 
(RLSW)  Auch das letzte Spiel des Kalenderjahres brachte leider keine Trendwende bei den Stuttgart Rebels. Nach dem starken Saisonbeginn musste man nun bei der Reserve des Oberligisten Wölfe Freiburg mit 3:4 bereits die fünfte Niederlage in Folge einstecken. Auch bei dieser Begegnung stand Trainer Pavol Jancovic wieder nur ein Rumpfkader von 12 Feldspielern zur Verfügung, darunter 3 Spieler der 1b-Mannschaft. Mit Sebastian Meindl, Ron Horwath, Willi Gross, Simon Eisele, Christian Pratnemer und Miroslav Hudak fehlte mehr als ein kompletter Block
Die in voller Besetzung angetretenen Gastgeber produzierten von Beginn an viel Druck auf das Rebellengehäuse. Bereits in der dritten Spielminute konnte Norman Stehle die Breisgauer in Führung bringen und auch im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs ging es meist in Richtung Stuttgarter Tor. Fast zwangsläufig dann in der 15. Minute das 2:0 durch Rückkehrer Christian Böcherer.
Ab dem zweiten Spielabschnitt sollte sich das Blatt wenden. Die Rebels waren nun wesentlich präsenter und in der 24. Minute konnte Marc Wollner zum 1:2 verkürzen. Trotz weiterer guter Möglichkeiten für die Rebels sollte sich am Spielstand in diesem allerdings nichts mehr ändern.
Auch im letzten Durchgang waren die Rebels meist Spiel bestimmend und so fiel nach 43 Minuten der verdiente Ausgleich durch Arthur Gross. Als sechs Minuten später erneut Gross seine Farben in Führung schoss schien sich das Spiel endgültig gedreht zu haben, doch zwei Minuten später konnte Jonas Falb ausgleichen. Die Entscheidung fiel schließlich zwei Minuten vor dem Spielende durch Anton Bauer als die Rebellen in doppelte Unterzahl gerieten.
Trotz dieser Niederlage werden die Stuttgart Rebels als Tabellenvierter ins neue Jahr gehen. Soll jener gehalten werden müssen allerdings endlich auch wieder die stets zahlreich herausgespielten Chancen in Tore umgemünzt werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am zweiten Tag des neuen Jahres, wenn die Rebels den Tabellenzweiten aus Zweibrücken fordern.



loewenwaldkraiburgLöwen Waldkraiburg müssen nach Landsberg

(BYL)  Nicht gerade viel Zeit, die Weihnachtsgans zu verdauen, wird der Tabellenführer der Eishockey-Bayernliga EHC Waldkraiburg haben. Denn schon am zweiten Weihnachtsfeiertag muss die Mannschaft von Trainer Rainer Zerwesz zum starken Aufsteiger HC Landsberg. Die Partie wird am Freitag um 20:00 Uhr angepfiffen und ist für die „Löwen“ aus gleich mehreren Gründen alles andere als leicht.
1591 Zuschauer waren am letzten Sonntag zum Spitzenspiel zwischen den „Löwen“ und dem Zweiten aus Höchstadt gekommen. Ein tolle Atmosphäre, die man erst einmal zu verdauen hat und eine vermeintlich „leichte“ Partie gegen den Aufsteiger- auch wenn Landsberg alles andere als ein typischer Aufsteiger ist- nicht gerade einfach: „Das Spiel gegen Höchstadt war schon ein absolutes Highlight. Natürlich wollen wir so weiterspielen, doch dafür müssen wir unter der Woche schauen, dass wir den Kopf frei kriegen. Die Jungs schweben da nämlich schon auf einer kleinen Euphoriewelle“ erklärte am letzten Sonntag bereits Trainer Rainer Zerwesz, bei dem in diesen Tagen also mal wieder seine, wie man hört, hervorragenden psychologischen Fähigkeiten gefragt sein werden. Doch ist Landsberg sicher nicht zu unterschätzen und auch nicht einer der „klassischen“ Aufsteiger, wie manche „Experten“ denken. Schon im Hinspiel Ende Oktober taten sich die „Löwen“ lange Zeit schwer und hätte Nico Vogl damals nicht in Unterzahl zum zwischenzeitlichen 3:1 für den EHC kurz vor Schluss getroffen- wer weiß, ob die Waldkraiburger nicht hätten Überstunden machen müssen. Was die Partie noch interessanter macht, ist die Tatsache, dass der HC Landsberg ausgeruht ist und mitten drin steckt, im Kampf um die direkten Play-Off-Plätze. Bei den „Löwen“ ist bereits seit dem 2:1-Sieg in Memmingen klar, dass sie fix für das Viertelfinale qualifiziert sind, doch der HCL braucht jeden Punkt. Am vergangenen Sonntag hatte das Team von Trainer Andreas Zeck spielfrei, zuvor gewannen sie gegen den ESV Buchloe mit 5:1 und punktgleich mit genau diesen Buchloern liegen die „Riverkings“ einen Platz hinter dem ESV auf Rang sechs. Hauen, kratzen und beißen werden die Landsberger am Freitag zwar nicht, in jedem Fall ist aber davon auszugehen, dass sie alles tun werden, einen oder mehrere Punkte am Lech zu behalten. Und auf die Weihnachtsgans werden sie auch nicht verzichten müssen, denn ihren Hunger auf Zählbares wollen sie erst am Freitag gegen die „Löwen“ stillen, die ihrerseits besonders darin gefragt sind, wie frei sie sich von den eindrucksvollen Erinnerungen vom Topspiel-Sieg gegen Höchstadt machen können.

Stolpert der EHC erneut über Germering?
Am Sonntag geben die „Wanderers“ aus Germering ihre sportliche Visitenkarte in der Industriestadt ab (Beginn: 17:15 Uhr). Das Team von Trainer Sebastian Wanner, das in der Transferperiode nochmals Verstärkung hat, bewies sich in dieser Spielzeit bereits schon einmal als unangenehmer Gegner. Die „Löwen“ hoffen daher im letzten Heimspiel des Jahres 2014 auf die nötige Unterstützung der Fans, die bereits eine Woche zuvor im Topspiel gegen Höchstadt an der Faszination Eishockey teilgenommen haben.
Germering, Germering- da war doch was? Richtig: Am 24.Oktober, dem fünften Spieltag der aktuellen Saison, ließen die „Löwen“ erstmals Federn- gegen Germering! Nach einer frühen Führung durch Andreas Andrä, der in dieser Partie jetzt am Sonntag fehlen wird, drehten die „Wanderers“ mit den Ex-Waldkraiburgern Harald Nuss und Dominik Bahner das Spiel und gingen mit 2:1 in Front. Jakub Mareks erstes Saisontor rettete die „Löwen“ dann noch ins Penaltyschießen, das dank eines starken Keepers Fabian Birk erfolgreich bestritten werden konnte. Germering, Germering- da war doch was? Richtig: In der Saison 2012/2013 hatte man in der Abstiegsrunde zwei Mal das Nachsehen gegen die „Wanderes“, welche die „Löwen“ damals mit 5:1 und 7:3 bezwangen.
So ehrlich sollte man aber sein und zugeben, dass von der damaligen EHC-Mannschaft inzwischen nur noch sechs Mann im aktuellen Kader des Tabellenführers stehen und nach Waldkraiburg nicht nur der Erfolg, sondern auch die Eishockeyeuphorie zurückgekehrt sind. Knapp 1600 Zuschauer sahen am letzten Sonntag einen packenden 2:1-Sieg der „Löwen“ gegen Höchstadt, den Zweiten der Liga, gingen zufrieden und vom Hockey-Virus infiziert nach hause. Jetzt kommt der Tabellenelfte, der aber dennoch Spannung verspricht, denn die Spiele gegen Germering waren nie einfach. Außerdem haben sich die „Wanderers“ mit dem Kanadier Max Grassi hervorragend verstärkt: Im letzten Jahr ging er in der Oberliga für den EV Weiden erfolgreich auf Torejagd (25 Tore und 32 Vorlagen in 46 Spielen) und auch in Germering steht das Gehäuse für ihn weiterhin am richtigen Fleck. Vier Mal ging er mit seinem neuen Team aufs Eis, dabei gelangen ihm sechs Tore und zwei Vorlagen. Für einige Spieler des EHC und auch einige Zuschauer gibt es ein gewiss freudiges Wiedersehen mit den früheren Waldkraiburger Stürmern Harald Nuss und dem inzwischen zum Verteidiger umgeschulten Dominik Bahner-all diese Freundlichkeit muss dann ab 17:15 Uhr aber ruhen. Schließlich gilt es für den EHC nicht nur, die nächsten Punkte zu holen, sondern sich auch die „Festung“ Waldkraiburg nicht einnehmen zu lassen. Germering, Germering- da war doch was? Zum Thema: „Erste Heimniederlage der Saison“ will auf diese Frage keiner ein „Richtig“ hören. Sollten auch die von Trainer Rainer Zerwesz gehofften 95 Prozent der Besucher vom Höchstadt-Spiel wieder kommen, wäre für die nötige Unterstützung von den Rängen in jedem Fall schon mal die richtige Antwort gefunden!



 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Bericht:
 Thema:
Dienstag 23.Dezember 2014
Pressemitteilungen
Nachrichten / Spielberichte
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  
  
 
 
 
 
 
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebookInstagram
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!